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Rauschen 1.11

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01.02.20 20:04
16 Ab 16 Jahren
Fertiggestellt

 

 

 

In der Freundschaft zu Nicolas zeigten sich erste tiefere Risse. Je mehr er sich um Erik sorgte desto mehr Abstand nahm dieser von ihm. Die selben Züge zeigte sich auch in der Beziehung zu Karoline. Ben feierte wieder eine seiner berüchtigten Hauspartys und Karoline fand es nicht okay, das er Erik mit Stimmungsaufhellern versorgte, da sie bei Erik den Gegenteiligen Effekt bewirkten. Sie suchte ihn und fand ihn im Heizungskeller, vollkommen zugedröhnt. Sie wollte ihn nach Hause bringen, als sie bemerkte das er sich selbst verletzt hatte. Seine Jeanshose war zerschnitten und seine Finger waren blutig.

"Oh mein Gott , wir müssen zu einem Arzt! Was hast du gemacht?"

"Es ist alles okay Karo, da war nur so ein dämlicher Faden den hab ich einfach nicht ab ... oh Karo hey ich hab auf dich gewartet!" Er bekam nichts mit und Karoline fühlte sich hilflos.

"Du bist verletzt!"

"Das ist doch nichts, ich hab nur meine Hose verschönert, sieht doch viel cooler aus!" Auch wenn es oberflächlich war, sie wollte Erik hier unten raus haben. „NIE hätte ich gedacht, das nach allem was wir durch gestanden haben du mir das wieder antust! Du wolltest sauber bleiben!” „Das wollte ich nicht!” Erik griff nach ihr und zog sich hoch. Er drückte seinen Kopf an ihre Stirn, sie hielt ihn von ihrem Gesicht weg. "Fängst du an wie Nic dann verpiss dich! Wer braucht euch ... ich nicht... Ich nicht! Karo!" Er griff in ihre offenen Haare. "Las mich los!” Sie wollte nicht das er sie so anfaßte, aber er griff sie fester und zog sie wieder zu sich. Karoline zerrte wütend an ihren Haaren, als Erik ihr mit der offenen Hand ins Gesicht schlug.

Mit großen Augen blickte sie ihn an. Erik konnte nicht glauben was er gerade getan hatte, so viel Verstand hatte er wohl noch. Es hatte nicht den geringsten Anlaß gegeben. Jetzt starten sie ihn alle an, obwohl sie im Keller alleine waren. Was war bloß in ihn gefahren, er liebte sie so sehr. Ruckartig zog er die Hände weg von ihr an seinen Körper. Sie lief mit kleinen Schritten die größer wurden los. „Ka ... ro!” Erik verstummte, sah zurück in die dunkle Ecke neben dem Heizkessel. Er verharrte minutenlang, für ihn waren es Sekunden. Dann stieß ihn jemand zu Boden, es war Ben, der wie Erik alles gesehen hatte.

„Eye Man!” Erik klatschte sich vor Schreck selber ins Gesicht. „Spinnst du? Die kriegen da oben alles mit?”

„Halt dein Maul!” Erik drehte sich weg, auf den Rücken blieb liegen, versteckte unter seiner Hand, die Augen die die Wahrheit erkannt hatten. Er atmete tief durch, aber die Tränen konnte er nicht verbergen.

„Scheiße man! Das war Karo ! Oh man ich hab richtig Scheiße gebaut Benny!”

„Reg dich ab! Kommst du mit ein paar Bierchen zischen. Daniel ist da der hat endgeile Filme und Heftchen versprochen!” Ben half Erik auf und bemerkte ebenfalls die zerschnittene Hose.

„Wer ist noch alles da?"

"Drei, vier Mann, Mädels ,die Clique eben und ...?”

„Na hoffentlich ... Ich brauch jetzt die totale Ablenkung sonst geh ich noch zu Grunde! Aber sags Karo nicht.”

"Nein wir machen dich sauber, sie wird nichts merken."

"Benny ich lieb sie!"

„Hey meine Patty und die übertrifft alles! Also hör auf drüber nach zu denken.”

„Das heißt Party!”

„Sag ich doch. Hört sich fast so an als wärst du wieder auf ´n Trip! Du verstehst und siehst was du sehen willst?” Ben holte Erik´s Kopf dicht an den seinigen und fuhr mit den Zeigefinger eine gerade Linie von der Nase, über die Lippen bis zum Kinn.

„Psst! ... verrat´s keinem, dann kriegst du auch was! Benny!”

"Wo hast du´s her, gehst du zur Konkurenz?"

"Nur heute ... ich habs nicht mehr ausgehalten!" Er zeigte ihm die Reste aus der kleinen Aluwürfelverpackung, Ben begutachtete das ganze und nahm es an sich.„Nur das Beste hat der gesagt!” Arm in Arm zogen sie davon.

"Die haben dich beschissen. Ich hab was da, damit kommst du runter!"

"Mir gehts gut! wirklich."

"Zu gut! Das sehe ich. Wir machen dich frisch und dann ..."

"Benny bist du mein Freund?"

"Klar!"

"Du bist mein Freund, mein einziger echter Freund! Wir verratens keinem."

"Niemandem!" Erik hing sich an Ben.


Erik war einer der Ersten der vom Gestank geweckt wurde, ihm war schlecht und die Chemiekeule hatte ganz schön reingezogen. Immer noch war er dicht, alles wie in einen Schleier gehüllt. Er war zu schnell vom Sofa aufgestanden und alles drehte sich. Er schaukelte in alle erdenklichen Richtungen, doch für dort wo er hin wollte, brauchte er über fünf Minuten. Aber er hatte sich zu früh gefreut Waschbecken, sowie Dusche waren schon belegt und er taumelte zurück ins Wohnzimmer, stolperte über den Stubenhocke, knallte mit den Kopf auf den Dielenboden und blieb liegen.

Die Kopfschmerzen weckten ihn und er fand sich erneut auf dem Sofa wieder. Daniel beseitigte die letzten Überbleibsel. Alles sauber, das Haus gelüftet, nur Erik lag versifft auf einer alten Decke.

„Wird Zeit das du wieder da bist!”

„Hhm!” Erik ein Filmriss überschattete seine Gedanken.:”Mein Schädel brummt vielleicht!”

„Kein Wunder! Hast heute Nacht ganz schön zu gelangt. Wirres Zeug gelabert und dann hab ich dich vorhin gefunden, aber bis auf die Beule am Kopf bist du wohl okay.”

„Ich hab keine Ahnung, ... von nichts mehr!”

„Ben und Karina habens wie die Karnickel getrieben!”

„Ey man … Hey hör auf ich wills nicht wissen!”

„Nein ernsthaft! Du hast sie doch selbst verwarnt, sie sollten über die Folgen nachdenken was das mit sich bringt über eine Stunde hast du die vollgelabert, während die rumgemacht haben.”

„Oh - Gott nein das hab ich nicht! Hoffentlich lauf ich denen nicht über den Weg! Warum musstest du mir das erzählen, es gab bestimmt einen Grund dafür das ich es vergessen hab. Wo ist Benny?”

"Bringt die Mädels nach Hause!"

"Ich brauch ´n Bier!"

„Da bist du an der falschen Adresse ich schmeiß dich jetzt raus, hast schließlich lange genug gepennt!”

„Uhrzeit!”

„Vierzehn dreissig!”

„Oh man ich muss wirklich los. Ne super Party obwohl nicht mehr die geringste Checkung hab, was überhaupt gelaufen ist, ausser das Karo wohl hier war."

"Du sollst auf ihn warten!"

"Auf wen?"

"Ben bringt dich nach Hause!"

"Hast du was zu Rauchen?"

"Hier!" Daniel reichte ihm drei Kippen und schob ihn raus. "Vor der Tür bitte!"

"Tolle Party Dan!"

"Ist gut! Geh endlich!"

"Ich bin bei Karo, Benny soll nachkommen!"

"Mach was du willst!"

Den restlich Nachmittag verbrachte Erik vor Karolines zu Hause, alle paar Minuten versuchte mit ihr zu reden ohne Erfogt, dann schritt Kathleen ein.

„Willst du nicht nach Hause gehen!”

„Es ist wichtig ich muss sie sprechen! Ich will mich entschuldigen.”

„Bitte geh und mach die Sache nicht noch schlimmer! Warum begreifst du nicht, dass sie nichts mehr mit dir zu tun haben will!”

„Weil es nicht so ist. Laß mich mit ihr sprechen!” Er sah nicht gut aus.

„Nein! Und probier es erst gar nicht weiter!” Die Kommissarin mied seinen Blick ebenso wie Karoline wenn sie ein Geheimnis hatte.

„Was schreckt dich so ab vor mir? Du bist es doch die nicht will das ich Karo wiedersehe! Und dir habe ich mal vertraut!”

"Irgendwann, wird sich das auch wieder ändern, nur im Moment halt dich einfach fern." Die Tür schlug zu.

„Es hat keinen Sinn.” Ben stand am Treppenabsatz.

„Woher willst du das wissen?”

„Es ist so glaub mir!”

„Das ist Blödsinn, die Kommissarin hat ihre Vorurteile mir gegenüber nie abgelegt. Karo versteht mich.”

"Wovon redest du?"

"Unwichtiges Zeug! Geht dich nichts an."

„Du hast Karo geschlagen, das haben alle mitgekriegt! Dabei kannst du froh sein dass nichts schlimmeres passiert ist! Da braucht du nichts anderes erwarten! Nächstes Mal geh ich dazwischen.”

„Es gibt kein nächstes Mal. Ich mag sie! Aber das passiert mir nicht noch mal.”

„Krieg deine Probleme auf die Reihe! Ich weis nicht, warum du seit Monaten so abdrehst, aber das ist bestimmt nicht normal Alter.”

„Es ist wohl das Beste wenn ich mich so schnell wie möglich von hier verzieh. Hast du morgen früh Zeit?”

„Für dich? Immer! Wir gehen!” Er reichte ihm die Hand, als die Wohnungstür erneut auf ging. Diesmal war es Karoline mit verschränkten Armen stand sie vor ihm.

„Benny läßt du uns bitte alleine, ... Erik kommt gleich.”

„Ist gut!”

Stumm standen sie sich gegenüber und warten dabei eine gewisse Distance. „Die Kommissarin sagt ich soll das hier beenden. Mein Vater kommt gleich wenn du nicht gehst! Ich habs ihnen beiden gesagt...”

„Das von gestern, das ich dich geschlagen hab, ... Ich war nicht bei mir, Es tut mir so Leid!”

„Aber ich war gestern ich so wie ich es auch heute bin, verstehst du was ich dir sagen will. Wie lange soll das weiter gehen? Du hast nicht immer so viel Glück? Und Papa macht das nicht mehr lange mit.” Sie blickte auf die verdreckte Hose, die noch schlimmer aussah, als am Vorabend.

"Dein Bein ist okay?"

„Es ist nur Oberflächlich.”

„Woher soll ich wissen das du eines Tages da liegst und tot bist?”

"Kannst du nicht!... Aber seit Tagen bist du abweisend zu mir, schon vor dem ganzen Scheiß, du weichst mir aus und hast Ausreden."

"Ich kann es eben nicht ... deine Stütze sein."

„Dann machst du Schluß?!”

"Sieht so aus!" Sie blickte auf ihre Füsse.

„Sags du´s der Kommisarin?”

„Ich weis nicht?” Sie versuchte ihn an zu sehen. "Du gehst zu Grunde und ich soll zu sehen!"

„Lass mich nicht in der Ungewissheit das ist nicht fair. Ich will wenigstens vorbereitet sein."

"Aber das was du machst ist fair? Zögerst alles raus bis es nicht mehr geht und ich soll schön die Klappe halten.”

„Nein? ... Ich kann es nicht ungeschehen machen, ebenson wenig wie die Dummheit von gestern.”

„Ich hab nicht vor mich zu trennen. Du kannst jetzt mitkommen, wir reden sofort mit der Kommissarin okay? Dann kannst du aufhören dich zu verletzen!"”

„Im Moment ist es überhaupt nicht gut."

"Erik für mich ist das zu groß!"

"Ich rede mit ihr wenn ich mich besser fühle, morgen. Ich muss erst meinen Kopf klar kriegen. Ich hab dir weh getan. Später reden wir mit ihr okay?” Er hatte sich innerlich gewünscht das sie es sofort beenden würde. So mussten sie beide ihre Fassade aufrecht erhalten

„Okay bis dann und wenn nicht morgen dann die nächsten Tage ja?!” Karolines Augen waren angsterfüllt, ihren Freund nie wieder zu sehen. Für Erik bedeutete, dass nicht das Ende, dennoch hatte er mit Karolines Entschluss etwas verloren. Sie wollte nicht das er mit Kathleen sprach, denn er würde es nicht durchstehen.

Es war schon Sonntag, als Erik zum Essen zu Hause erwartet wurde, aber er erschien erst in den späten Abendstunde, völlig betrunken. Mit Heißhunger machte er sich über den Kühlschrank her. Als Jonas vor ihm stand erschrak er.

„Sieh mir in die Augen!”, forderte er ihn auf. Erik blickte ihn an, taumelte.: „Wie du wieder aussiehst. Du stinkst wie eine Räucherei!”

„Ein bisschen... und wenn, was gehts dich an?” Er riss sich zusammen und schwieg. Das er noch andere Substanzen intus hatte war unbestreitbar.

„Wir haben uns gesorgt? Heute ist Sonntag! An jedem anderen Tag kannst du machen was du willst, aber der Samstagnachmittag, gehört uns. Isabella, dir, Mama und mir? Du bist fünfzehn Jahre, benimm dich endlich deinem Alter entsprechend.”

„Seit wann liegt dir soviel dran?” Erik setzte sich und begann gierig, ohne Manieren zu essen. Diese Vaterschafts anwandlung kam etwas spät, wie er fand. Jonas griff nach dem Telefon um Suza zu informieren.

"Mach weiter so!"

"Was dann?" Erik wußte wie dünnhäutig Jonas geworden war und er hörte nicht auf. Jonas knallte den Hörer auf. "Krieg ich doch welche? Dann aber richtig oder denkst du das es mich intressiert?"

Erik zog seinen Gürtel aus der Hose und reichte ihm seinen Vater.

"Erik!" Jonas feuerte den Gürtel in die Ecke. Es war nicht seine Art und er war erschrocken von sich selbst.

"Was Mama an dir findet weis ich nicht, du bist ja nicht mal ein Mann!"

"Erik , hör auf damit ... Eines sag ich dir, es geht so nicht weiter und du lässt mir und Mama ja keine andere Wahl."

"Willst du mich einweisen lassen?"

"Wir haben das ganze nicht im Griff und deine Mutter wird das auch endlich einsehen müssen! Glaub nicht das Paul mich nicht informiert hat." Erik trat dicht drohend an ihn heran.

"Du machst nichts, hast du verstanden!" Er brüllte ihn an." Dann wird jeder erfahren was für ein Loser du bist Papa! Ein Mann beschützt seine Familie, du hast es nicht!" Erik packte ihn am Hemdkragen.

"Gibst du mir dir Schuld?"

"Ist es so schwer für dich einmal nach zu geben? Du hättest mir nur vertrauen können , ein Mal! Ich wär bei Nic geblieben ..." Seine Hände gruben sich weiter in das Hemd.

"Ich musste mich nun Mal entscheiden ich kann nicht dein Freund, und dein Vater sein!"

"Schwachsinn!"

"Du teilst nicht das geringste mit mir, alles wichtige läuft über Mama ..."

"Blödsinn !"

"Es ist die Wahrheit und versuch nicht mir was anderes einzureden. Ich will das es dir wieder besser geht ... du brauchst Hilfe, ich hab doch davon keine Ahnung und wenn du es nicht zu lässt dann bleibt mir keine andere Wahl als Bella vor dir zu schützen."

"Du bist so ein kleiner Mensch!" Er lachte verzweifelt. Sein Blick ging zur Seite und er erstarrte.

"Ricky?"Verschlafen stand Isabella plötzlich da. Sie hatte ihren Teddy im Arm und umarmte Erik von hinten. "Bitte sei wieder lieb Ricky!"

Sie presste ihr Gesicht in seinen Rücken, er sprürte die Wärme. Erik war darüber erschrocken. Isabella hatte in lange nicht umarmt. Er hatte es nicht zugelassen, die ganzen letzten Monate, dieses Gefühl war seltsam. Langsam lies er ab von Jonas und sackte auf die Knie, Isabella nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände.

"Du bist stachelig wie ein Igel!" Sie küßte seine Stirn, die linke,die rechte Seite und drückte ihn fest an sich.

"Izzy es tut mir Leid!" Jonas wußte genau wie sehr er sie gemieden und sie nicht in seine Nähe gelassen hatte. Ihre erste Umarmung und es fühlte sich so gut an und Erik tat es ihr zögerlich gleich.

"Ich hab dich vermisst großer Bruder!"

"Ich möchte hier bleiben!" Er atmete tief ein. Wenn Marie´s Familie sie besuchte war es kein Problem für ihn Marie zu umarmen, doch Isabella wies er ab, als existiere sie für ihn nicht, wenn sie zu Besuch war. An den Spieleabenden saß immer jemand zwischen ihnen und in den Kindergarten hatte er Isabella ewig nicht begleitet. "Aber das geht wohl nicht."

"Dann lass dir endlich helfen!" Ben hatte Erik nach Hause begleitet um dafür zu Sorgen das er auch sicher ankam. Erst jetzt traute er sich aus der Ecke. Das es so schlimm um Erik stand ahnte selbst er nicht. Er glaubte sich verantwortlich und dabei wollten sie doch nur Spaß haben. Aber Erik übertrieb es und der Clown von früher hatte eine leere Hülle hinterlassen.

"Ich wünschte ich könnte, in meinem Kopf ist so ein durch einander, das mir manchmal alles und jeder egal ist."

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Kurzbeschreibung

Reizbarkeit, Wutanfälle, sozial unangepasstes Verhalten ... Party on

Kategorisierung

Diese Story wird neben Thriller auch im Genre Drama gelistet.

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