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Zusammmenhalt

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23.05.20 09:03
16 Ab 16 Jahren
In Arbeit

Autorennotiz

Eine Geschichte über den Zusammenhalt von zwei Freundinnen.

An der Arbeit ging mal wieder alles drunter und drüber. Erst meldete sich Sabine  krank, dann stellte Svenja fest, dass sie keinen Schlüssel für die Tankstelle hatte und dann erreichte sie weder ihren Vater noch Chris. Nur noch die Beiden hatten noch einen Schlüssel und auch Sabine hatte den Schlüssel noch.

Chris hatte Spätschicht, deswegen konnte es sein, das sie noch schlief und sie deswegen ihr Telefon nicht  hörte. Aber warum Svenja ihren Vater nicht erreichen konnte, verstand sie nicht. Auf gut Glück, fuhr sie zur Tankstelle und hoffte darauf, dass sich gleich jemand bei ihr meldete.

Nachdem sie knapp 5 Minuten an der Tankstelle im Auto gewartet hatte, rief Chris sie auch schon zurück. Sie hatten ihren Anrufbeantworter abgehört und war schon auf dem Weg.

Als Chris an der Arbeit ankam, war sie zwar hundemüde, aber sie machten sich gerade mehr Gedanken um Svenja, denn die klang am Telefon auch nicht gerade gut.

Zusammen öffneten die Beiden die Tankstelle.  Nach einer guten Stunde, hatten die Beiden endlich mal keine Kunden im Laden und konnten eine kurze Pause machen.

„Was ist los?“ fragte Chris

„Nichts, aber du musst heute Abend auch noch arbeiten.“ sagte Svenja

„Mit dir stimmt doch irgendetwas nicht. Rede doch mal mit mir.“ sagte Chris

„Es ist wirklich alles in Ordnung. Um mich brauchst du dir keine Gedanken machen. Ich mache mir gerade eher Gedanken um dich, weil du heute Abend noch musst.“ sagte Svenja arbeiten

„Das schaffe ich schon. Mach dir da mal keine Gedanken.“ sagte Chris

Kaum verließ Chris das Büro um Kunden zu bedienen, klappte Svenja hinten im Büro einfach zusammen.

Nachdem Chris alle Kunden bedient hatte, schaute sie sofort nach Svenja. Sie fand Svenja auf dem Boden. Langsam kam sie wieder zu sich. Jetzt war klar, dass es ihr nicht gut ging.

Als Svenja wieder richtig bei sich war, versuchte Chris noch einmal rauszubekommen, was mit ihr los war.

„Du kannst mir jetzt nicht mehr erzählen, dass es dir gut geht. Du bist eben zusammengeklappt und siehst jetzt noch schlechter aus wie vorher.“ sagte Chris

„Ich weiß ja……“ stammelte Svenja leise und brach ihren Satz ab.

„Was weißt du?  Du kannst ruhig zu Ende erzählen.“ sagte Chris

„Es ist im Moment alles nicht so einfach. Hier ist nur Chaos und zu Hause ist es nicht besser. Mir wird langsam alles zu viel.“ erzählte Svenja langsam.

Chris spürte, dass Svenja dringend mal wieder etwas Ruhe um sich rum brauchte, aber wie sollte das funktionieren, wenn sich an der Arbeit immer alle krank meldeten.

Für Chris stand fest, dass sich jetzt langsam etwas ändern musste, sonst würde Svenja noch im Krankenhaus landen und auch noch ausfallen. Und dann wäre das Chaos perfekt.

Nachdem Beate am Mittag abgelöst hatte, brachte Chris Svenja nach Hause. Auto fahren konnte die auf gar keinen Fall mehr. Chris wollte sich dann noch etwas ausruhen, bis sie zu ihrer Schicht wieder da sein musste. Es lief zurzeit wirklich alles Kreuz und Quer.

Chris hatte ihren Umzug gerade erst geschafft und kam wegen der Arbeit mit dem Einrichten ihrer Wohnung nicht voran. Selbst für ihren Umzug hatte sie 4 Tage gebraucht. Es musste dringend etwas Ruhe reinkommen, aber wie?

Nachdem auch Chris ihre Schicht beendet hatte und den Laden abschließen wollte, sah sie noch von drinnen dass an einer Säule ein Feuer entfacht war. Jetzt musste sie auch noch die Feuerwehr rufen, das Gebäude verlassen und den Chef verständigen.

Das einzig Gute daran war, dass am nächsten Tag höchstwahrscheinlich keiner arbeiten mussten und alle mal einen freien Tag hatten. Aber deswegen am Abend vorher, so ein Stress. Muss das sein?

Der Chef hatte Svenja auch aus dem Bett geschmissen, allerdings musste er sie dann auch mitnehmen, da ihr Auto ja noch an der Arbeit stand. Chris hatte es tatsächlich noch geschafft beide Autos vom Hof zu fahren, bevor es richtig anfing zu brennen und auch ihre Sachen konnte sie alle mitnehmen. Chris war froh, dass zu diesem Zeitpunkt der Laden bereits geschlossen hatte und dementsprechend auch alles Zapfsäulen ausgeschaltet waren.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wartete Chris auf ihren Chef und auf Svenja. Die Feuerwehr war schon da.  

Auch die Nachbarn schauten der Feuerwehr bei den Löscharbeiten zu. Wenig später kamen Svenja und ihr Vater, der bei der Tankstelle ihr Chef war, an der Tankstelle an.

„Was ist passiert.“ fragte Willi

„Ich kann es dir nicht sagen, als ich gerade das Gebäude verlassen wollte, brannte es an der Säule.“  sagte Chris

„Wenn das Feuer gleich gelöscht ist, schaut die Polizei nach, ob sie irgendwelche Hinweise findet.“ sagte Willi

Svenja war die ganze Zeit ganz still gewesen.

„Sie war auf der Fahrt hier her schon ganz still und hat kein Wort gesagt.“ sagte Willi

„Ich gehe mal zu ihr und schaue mal ob ich etwas rausbekomme.“ sagte Chris

Chris ging zu Svenja

„Hey was ist los mit dir?“ fragte Chris nach

„Ach nichts.“ sagte Svenja

„Irgendetwas stimmt doch mit dir nicht. Du bist die ganze Zeit so still und sagst kein Wort.“ sagte Chris.

Plötzlich fing Svenja an zu weinen. Chris merkte, dass es ihrer Freundin gerade überhaupt nicht gut ging und Svenja jetzt gar keine Kraft hatte mit jemanden über ihr Problem zu reden.

Chris wollte am nächsten Tag noch einmal versuchen mit Svenja zu reden, denn jetzt machte es keinen Sinn mehr. Svenja war fix und alle.

„Hast du etwas rausgefunden?“ fragte Willi

„Nein, aber jetzt macht das auch keinen Sinn mehr. Svenja ist fix und alle und ist nur am weinen und sagt, sie kann gerade nicht darüber reden. Ich denke es ist sinnvoll, wenn wir sie jetzt erst einmal in Ruhe lassen und ich versuche morgen mit ihr zu reden.“ sagte Chris

„Das denke ich auch. Jetzt ist hier alles so ein Durcheinander und wenn es gerade nichts bringt mit ihr zu reden, dann lassen wir sie jetzt lieber in Ruhe.“ sagte Willi

Svenja war immer noch am weinen, als die Feuerwehr mit ihren Löscharbeiten fertig war und die Polizei mit ihren Ermittlungen begann. Irgendetwas bedrückte Svenja doch. Willi und Chris wollte sie aber trotzdem erst einmal in Ruhe lassen.

Svenja brauchte jetzt ihre Ruhe.  Was machte sie nur so fertig?

Am nächsten Tag fuhr Chris extra früh an die Arbeit. Sie wollte noch einmal versuchen mit Svenja zu sprechen. Irgendetwas stimmte mit ihrer Freundin doch nicht.

Sabine wartete immer noch auf Svenja.  Das war seltsam, denn Svenja wusste normalerweise, dass heute trotz dem Feuer die Tankstelle offen ist. Nur die eine Säule nicht geht.

„Hast du noch Zeit?“ fragte Chris

„Ja habe ich.“ sagte Sabine

„Dann fahre ich jetzt mal kurz zu Svenja. Irgendetwas stimmt da nicht. Sie war gestern schon ganz seltsam. Ich schaue mal nach was los ist.“ sagte Chris

„Mach das. Sag mir dann mal bitte Bescheid, denn sie geht auch nicht an ihr Handy. Ich habe es schon mehrfach versucht.“ sagte Sabine

„Wenn sie nicht an ihr Handy geht, würde ich mir noch keine Gedanken machen.  Sie geht manchmal nicht dran, wenn die Arbeit anruft. Normalerweise ruft sie dann aber irgendwann mal zurück.“ sagte Chris

„Sie hat auch bisher noch nicht zurückgerufen.“ sagte Sabine

„Wie gesagt, irgendwann ruft sie mal zurück, aber ich fahre jetzt mal hin. Es kann gut sein, dass irgendetwas ist.“ sagte Chris

Chris fuhr zu Svenja nach Hause. Doch niemand öffnete ihr die Tür. Klaus und Philipp waren an der Arbeit und Jan-Hendrik war ausgezogen. Also beschloss Chris mal bei Willi und Heidrun vorbei zu schauen. Sie wollte so wieso mal nach ihren Pferden sehen.

Willi war schon im Stall und hatte mit Chris noch überhaupt nicht gerechnet.

„Was machst du denn so früh hier?“ fragte Willi nach

„Ich war schon an der Arbeit und wollte mit Svenja sprechen, aber sie war nicht da. Sabine wartet immer noch auf sie. Svenja geht auch nicht an ihr Handy und bisher hat sie noch nicht zurückgerufen. Und zu Hause macht niemand die Tür auf, obwohl ihr Auto vor der Tür steht.“ sagte Chris

„Das hört sich aber nicht gut an. Sie weiß doch dass die Tankstelle ganz normal offen ist und das sie um 9:00 Uhr hätte da sein müssen. Ich werde gleich mal mit nach drüben kommen und dann versuchen wir mal zusammen unser Glück.“ sagte Willi

Willi verstand Chris und wusste, dass sie sich Sorgen um ihre Freundin machte. Gemeinsam wollte sie versuchen ins Haus zu kommen. Nachdem Svenja eine viertel Stunde  später die Tür immer noch nicht öffnete, beschloss Willi Philipp anzurufen. Der ging auch sofort ans Handy und versprach so schnell wie möglich da zu sein.

10 Minuten später war Philipp da.

„Was ist denn los?  Zu Hause muss sie sein, denn ihr Auto steht.“ sagte Philipp

„Sie macht aber die Tür nicht auf, obwohl Chris und ich es schon mehrfach versucht haben.“ sagte Willi

„Das ist seltsam. Müsste sie nicht schon längst an der Arbeit sein?“ hackte Philipp nach

„Ja müsste sie, da ist sie aber definitiv nicht. Ich war eben schon da.“ sagte Chris

„Dann wollen wir mal nachschauen. Sie war gestern schon etwas seltsam und heute Morgen auch.“ sagte Philipp

Zusammen betraten die Drei das Haus. Aber wo war Svenja und warum öffnete sie dir Tür nicht? Ihre Sachen standen alle noch im Flur.  Chris ging gemeinsam mit Willi und Philipp durch das ganze Haus.

Schließlich fand Chris Svenja im Wohnzimmer in einer Ecke. Sie war am weinen und ließ sich nicht beruhigen.

Was war hier nur passiert?

Nachdem Chris Svenja endlich gefunden hatte, versuchte sie herauszufinden was passiert war. Svenja redete kein Wort und war nur am weinen. Chris konnte sie im Moment fragen was sie wollte, sie bekam keine Antwort von Svenja.

Auch Willi kam nicht an seine Tochter ran. Sie wollte einfach nicht reden.

„Ich rufe Papa mal an. Vielleicht kann der uns etwas mehr sagen.“ sagte Philipp.

„Das ist eine gute Idee. Irgendwie müssen wir ja rausfinden was hier passiert ist.“ sagte Chris

Philipp rief seinen Vater, aber auch der wusste nichts. Als Klaus das Haus verließ war noch alles in Ordnung.

„Jetzt kann uns wirklich nur noch Svenja sagen, was hier passiert ist.“ sagte Willi

Auf einmal viel Chris etwas auf. Auf der Kommode lag noch ihre Dashcam, die sie immer auf dem Motorrad hat und das letzte Mal vergessen hatte. Und sie schien noch an zu sein.

„Ich habe da gerade eine Idee. Philipp kannst du gerade mal deinen Laptop holen und das Anschlusskabel für dein Handy?“ fragte Chris

„Ja kann ich, aber was hast du damit vor?“ fragte Philipp

„ Auf der Kommode liegt meine Dashcam vom Motorrad. Die habe ich beim letzten Mal hier vergessen und sie scheint noch an zu sein.“ sagte Chris

„Jetzt verstehe ich.  Du denkst die Kamera hat vielleicht etwas aufgenommen.“ sagte Philipp-

„Ganz genau, dass denke ich. Mal sehen ob es so ist.“ sagte Chris

Philipp holte seinen Laptop und das Anschlusskabel für sein Handy.

Chris schloss die Kamera an den Laptop an.  Die Kamera war tatsächlich aktiv gewesen.

„Die Kamera hat einen Bewegungssensor, der sie immer dann anschaltet, wenn jemand direkt an der Kamera vorbei geht.“ sagte Chris

„So was kann man aber nicht kaufen oder?“ fragte Willi nach

„Es gibt solche Überwachungskameras, aber als Dashcam kann man so etwas nicht kaufen. Ich habe da ein bisschen gebastelt.“ sagte Chris

„Ist ja auch egal. Die Hauptsache ist doch, dass die Kamera ausgelöst wurde und wir jetzt eventuell rausfinden was hier passiert ist.“ sagte Chris

Die Drei schauten sich die Bilder der Kamera an. Leider funktionierte das vorspulen nicht so wie es sollte und so mussten sie auch die letzte Motorradfahrt von Chris mit anschauen. Willi fand es komisch.

„Das war die Motorradfahrt hier her. Und dann habe ich die Kamera hier gelassen.“ sagte Chris

„Schaut mal da. Das ist doch Jan-Hendrik der die Kamera ausgelöst hat.“ sagte Philipp.

„Stimmt, der wusste auch nichts von dem Sensor und ist direkt an der Kamera vorbei gelaufen.“ sagte Chris

„Irgendwas hat Svenjas Zustand etwas mit dem Auftauchen von Jan-Hendrik zu tun.“ sagte Willi

Jetzt wusste die Drei schon einmal  wer in der Wohnung war. Aber was war hier passiert.

Jan-Hendrik war mit seiner Freundin ausgezogen und hatte sich seit dem nicht mehr gemeldet.

Was wollte Jan-Hendrik nach der ganzen Wochen hier? Und hatte er etwas mit dem zu tun was hier passiert war?

Während alle überlegten, was Jan-Hendrik mit dem Zustand seiner Mutter zu tun hatte, kam Klaus von der Arbeit nach Hause.

„Was ist denn hier für eine Versammlung?“ fragte Klaus

„Jan-Hendrik war der letzte der hier war. Er hat Chris ihre Dashcam ausgelöst. Mama sagt kein Wort.“ sagte Philipp

„Aber was soll dein Bruder mit ihrem Zustand zu tun haben?“ hackte Klaus nach

„Das überlegen wir ja auch gerade, aber wir kommen einfach nicht dahinter.“ sagte Philipp

„Vielleicht sollten wir mal Jan-Hendrik anrufen und fragen was er hier wollte.“ sagte Klaus

„Das haben wir eben schon versucht. Er geht nicht ans Telefon oder drückt uns einfach weg. Es ist so als wüsste er, dass wir Svenja gefunden haben.“ sagte Willi

„Ich glaube einfach nicht, dass er etwas mit diesem Zustand zu tun hat. Auch wenn er ausgezogen ist und sich dann wochenlang nicht gemeldet hat, würde er ihr bestimmt nichts antun.“ sagte Klaus

„Das glaube ich auch nicht, aber vielleicht hat er ihr auch irgendetwas gesagt, was Svenja in diesen Zustand versetzte.“ sagte Chris

„Chris du warst doch öfter mit Jan-Hendrik reiten. Hat er dir mal etwas erzählt?“ fragte Klaus

„Nein, er hat nie etwas gesagt. Drei Tage vor seinem Auszug waren wir noch mit den Pferden unterwegs, da hat er mir noch nicht einmal gesagt das er auszieht. Ich bin davon völlig überrascht wurden.“ sagte Chris

Jetzt verstand Klaus auch nichts mehr. Jan-Hendrik war der letzte der hier in der Wohnung war und mit Chris hatte er auch die letzte Zeit nicht mehr gesprochen, obwohl er sich immer bei ihr ausheulte, wenn er Stress mit seiner Mutter hatte.

Chris ging vorsichtig auf Svenja zu. Langsam konnte sie ihre Freundin beruhigen und dazu bewegen mal aus der Ecke zu kommen.

Chris nahm Svenja in den Arm und versuchte mal aus ihr etwas rauszubekommen. Keiner glaubte daran, dass Jan-Hendrik für den Zustand seiner Mutter verantwortlich ist, aber andererseits war er der letzte der die Kamera ausgelöst hatte.

„Svenja, versuch mal bitte mit mir zu reden.  Nur du kannst uns jetzt sagen was hier passiert ist.“ sagte Chris

Plötzlich fiel Svenja ihrer Freundin um den Hals und wollte sie nicht mehr loslassen.  

Jetzt war klar, dass hier etwas Schlimmes passiert war, dass Svenja richtig verängstigte. Svenja war am zittern und kam kaum zur Ruhe.

Svenja brauchte jetzt etwas Ruhe um sich erst einmal etwas zu beruhigen. Auf einmal stand Jan-Hendrik in der Tür.

„Wo kommst du denn auf einmal her?“ fragte Philipp nach

„Ich habe gedacht ich schaue einfach mal bei euch vorbei.“ sagte Jan- Hendrik kurz

„Irgendwie kann ich dir das nicht ganz glauben. Du warst heute schon mal hier und seitdem wissen wir nicht was mit Mama los ist.“ sagte Philipp

„Ja ich war heute schon mal hier, aber da war keiner zu Hause und da bin ich wieder gegangen. Ich  habe damit nichts zu tun.“ sagte Jan-Hendrik

„Was auch immer. Wir müssen rausfinden, was hier passiert ist.“ sagte Philipp

Während die Beiden sich stritten, wurde Svenja immer unruhiger.

„Könntet ihr Beiden euch endlich mal aufhören zu streiten. Das bringt uns nicht weiter.“ sagte Chris

„Du hast ja recht.“ sagte Philipp

Langsam beruhigte Svenja sich wieder und konnte Chris auch langsam erzählen was in den letzten Stunden passiert war.

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Autor

Mausis Profilbild Mausi

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Kapitel:5
Sätze:201
Wörter:2.649
Zeichen:15.149

Kurzbeschreibung

Svenja und Chris sind beste Freundinnen geworden, nachdem sie sich auf der Arbeit kennengelernt haben. Sie halten immer zusammen und sind immer für einander da.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Nachdenkliches auch in den Genres Freundschaft und Familie gelistet.