Fanfictions > Wenig Feedback

Fanfictions, die bisher nur wenig Feedback erhalten haben

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Neue Kommentare

Vor einem Tag, 16 Stunden und 52 Minuten
Die Beschreibung des Vampirs *kicher* Du hast doch da nicht zufällig an so eine Buchreihe gedacht?
Zur Story Veränderungen
Vor 2 Tagen, 16 Stunden und 5 Minuten
Von Mausi
Ich finde deine Geschichte echt interessant. Ich hoffe du schreibst bald weiter. Ich möchte zu gerne wissen wie es weiter geht.
Zur Story Limbus
Vor 4 Tagen, einer Stunde und 55 Minuten
Von Yumjeva
Nachdenkliches ist eine wirklich gute Kategorie für deine Geschichte. Ich denke noch immer nach. Nicht so sehr darüber, wohin Hanna verschwunden ist, sondern was Valerie ihr nicht erzählt hat.
Ich wüsste natürlich gerne, was du dabei im Sinn hattest, bin aber froh, dass du es nicht verrätst, denn so kann ich weiter rätseln.
Was mir nicht ganz logisch vorkommt ist das Ende. Warum hört sie plötzlich auf von Hanna zu träumen? Ich habe nicht den Eindruck, dass Valerie das Geschehene verarbeitet hat, daher würde es für mich mehr Sinn ergeben, wenn die Träume langsam aufhören und nicht so plötzlich.
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Zur Story Dissoziation
Vor 5 Tagen, 4 Stunden und 2 Minuten
Von Mina
Hi, ich bins nochmal.

Eigentlich wollte ich meinen Kommentar nur bearbeiten, aber irgendwie hat das nicht geklappt ... also ... musste ich löschen. Es wurde irgendwie automatisch auf eine Seite namens FF.de verlinkt, die natürlich nicht Fanfiktion.de war, was ich ja eigentlich meinte. Naja, also egal^^. Ich bin froh, dich hier nochmal gefunden zu haben und wie bereits gesagt ...

Deine Angst vorm Arbeitsleben kann ich, wie bereits geschrieben, sehr gut nachvollziehen. Ich stehe nach meinem viel zu spät abgebrochenen Studium und meiner eigentlich sehr gut geleisteten Ausbildung jetzt voll im Arbeitsleben und alles, an was ich denken kann, ist eben auch dieses ewige Gedankenkarussell: Oh Gott, ich mache Fehler, ich kann nichts, ich bin nichts, ich bin dumm, ich werde gefeuert. Und Schiss vor meinen Kollegen hab ich auch. Mal ganz zu schweigen von der Angst vor der Reaktion meiner Familie, wenn ich tatsächlich scheitern sollte.

Dann ... wie auch bereits erwähnt: Meine Familie hat selbst mit psychischen und physischen Erkrankungen zu kämpfen - trotzdem schlägt mir an großen Familienfeiern stets Ablehnung, eine gewisse Feindseligkeit oder Unverständnis entgegen, wenn ich meine eigene anspreche. Es scheint der Grundtenor zu herrschen, dass man nur dann krank sein "darf", wenn man ein gewisses Alter und schon viel erlebt hat. Ich werde da gerne als Simulantin dargestellt. Mittlerweile sage ich bei solchen Festen nichts mehr und versuche, unter dem Radar zu bleiben.

Bei dir finde ich es echt schade, dass deine gesamte Familie so zu ticken scheint, auch deine engste. Meine engste Familie versteht meine Situation zwar auch nicht und sie hat noch vor knapp einem halben Jahr ins gleiche Horn geblasen, wie der Rest der Verwandtschaft, aber mittlerweile haben sie sich da wenigstens etwas gebessert und bemühen sich, hin und wieder aber dennoch durchbrochen von "Du hast keinen Grund traurig zu sein. Dir geht es doch so gut. Wann wirst du wieder normal? Früher ging es dir doch auch gut." Aber naja ... wie gesagt, sie bemühen sich eben zwischendurch auch, was ich bei deiner Familie nicht gerade sagen kann.

Ich wünsche dir viel Kraft und wenn du jemanden zum Schreiben brauchst, gilt auch von meiner Seite das Angebot, zu schreiben.

Uff, ich hoffe, ich habe es jetzt sinngemäß geschafft, meinen ersten Kommentar nochmal halbwegs wiederzugeben. Und ich hoffe der Link stimmt jetzt ...

Nochmals LG,
Mina
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