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The Dark Ninja

25
18.02.21 10:38
18 Ab 18 Jahren
Heterosexualität
In Arbeit

Autorennotiz

Triggerwarnung:

In dieser Geschichte kommen Elemente der BDSM Szene vor.
Bondage bis hin zur Peitsche, auch einige Toys werden verwendet.

Die ersten beiden Kapitel gelten zur reinen Einführung, erst in den nachfolgenden Kapiteln wird Gespielt.

Wenn ihr bereit seid, dann lest einfach darauf los.

Ich fülle meine Lunge mit Luft und puste sie durch den Mund wieder aus. Dieses wiederhole ich mehrere Male, das alles nur um mich zu sammeln und nicht gleich völlig auszurasten. Mein Teamkamerad Lee macht mich wahnsinnig, da sind wir den ganzen Morgen am Trainieren und er findet einfach kein Ende. Hier noch 1000 Liegestütze, dort noch 500 Kuneis ins Ziel geworfen und das alles nur, weil ich ihn geschlagen habe. Lee sollte wirklich nicht mit mir wetten, wenn es um Waffen und ihre Techniken geht.

„Los Ayumi chun, lass uns endlich loslegen.“, schreit er mir entgegen und läuft auf seinen Händen mindestens die fünfzehnte Runde um den Trainingsplatz. „Nein Lee kun, ich habe wirklich genug. Du musst es endlich akzeptieren, dass ich über Waffen mehr weiß als du.“, entgegne ich ihm schon leicht genervt. „Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das die Hari so eine Wirkung haben soll.“ Ich löse mich von dem Baum, an dem ich mich ausgeruht habe, atme erneut tief durch und gehe Richtung Dorf.

Aber bevor ich den Trainingsplatz verlasse, bleibe ich noch einmal stehen und sage zu Lee gerichtet. „Ich gehe lieber, bevor ich dir noch zeige, welche Wirkung sie wirklich haben und dann ist nichts mehr mit Training.“

Total genervt und jetzt mit einer Laune am totalen Tiefpunkt, gehe ich lieber nach Hause, bevor ich wieder in den Laden muss.

Heute kommt eine neue Lieferung, die ich Kontrollieren muss. Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn meine Ware eine Minderqualität aufweisen, sollte in der nächsten Zeit doch noch einmal Waffen gebraucht werden und die Qualität stimmt nicht, dann bringt es Schande über mich., denke ich mir und bin schon fast zu Hause.

Da höre ich eine Stimme hinter mir, „Ayumi chun, warte“, ich drehe mich um und sehe Hina auf mich zukommen, die Shouta an der Hand hinter sich herzieht und ihre kleine Tochter in einem Tuch vor der Brust trägt. „Hina chan mach ruhig langsam, ich warte ja auf dich.“ , rufe ich ihr lächelnd entgegen und warte, bis sie endlich bei mir angekommen ist. Völlig außer Atem richtet sie sich auf, sieht kurz zu Shouta runter und dann wieder zu mir. „Gut, dass ich dich treffe. Ich wollte dich doch noch etwas fragen.“ Sie atmet tief ein und sammelt sich erst mal. Ich warte einfach ab, was sie von mir wissen möchte. „Du hast mir doch beim letzten Mal diese eine Sache gegeben, du weißt schon diese eine ganz spezielle Sache.“ Ich muss schmunzeln und kann mir genau denken, was sie meint. „Ja, Hina chan ich weiß genau, was du meinst. Wie kann ich dir bei der Sache helfen?“ Sie bekommt rote Wangen, sieht sich in der Gegend um, so als ob sie irgendjemand beobachtet und kommt mir ganz nahe. „Also, ich habe das benutzt und...“ Sie stockt, atmet tief ein, sieht zu Boden und versucht sich zu sammeln, und ich kann von hier erkennen, dass ihre roten Wangen noch dunkler werden. „... Ich wollte dich fragen, ob du noch mehr davon hast.“ Ich kann mir das breite Grinsen nicht verkneifen. „Du, meinst, es hat euch gefallen. Ist es denn so gewesen, wie ich es euch angekündigt habe?“, will ich wissen, so als würde ich über ein Würfelspiel reden, das ich ihr empfohlen habe. Hina schaut von unten zu mir hoch mit einem Blick, der mir sagt, dass es ihr total unangenehm ist, sie es aber gern wiederholen möchte, und dann nickt sie ganz sacht. „Okay Hina chan, komm in eine Stunde in mein Laden“, flüstere ich ihr schon fast zu, greife nach ihrer Schulter und verabschiede mich von ihr.

Hina ist ja so unschuldig, so süß und auch unerfahren. Dass es mir nicht nur ein Lächeln ins Gesicht zaubert, sondern auch ein Gefühl von Freude schenkt. Ich kann es überhaupt nicht verstehen, warum die Leute über das Thema Sex so verschlossen sind, dabei macht es Spaß und jeder lebt es irgendwie aus. Klar gibt es verschiedene Arten der sexuellen Zuneigung, die einen Liegen immer nur aufeinander, die anderen versuchen ein wenig Abwechslung durch vielleicht Rollenspiel oder kleine Toys hereinzubringen und ich wiederum stehe auf das Extreme. Ich brauche Peitschen, Handschellen oder Seile, verschiedene Toys wie Dildos, Vibratoren, Plugs, Halsbänder, Nippel klemmen und alles, was dazu gehört. Ich liebe es zu Dominieren, einen Mann auf Knien vor mir zuhaben, das er genau das macht, was ich ihm sage und falls er unartig ist, dann kann er sich auf etwas gefasst machen. Die meisten bilden sich eine Meinung über diese dunkle Welt, die nicht richtig ist. Sie gehen davon aus, dass BDSM nichts anderes bedeutet, als schlagen, würgen und wie ein Tier an irgendein Gegenstand zu ketten. Dass es bei der ganzen Sache um Vertrauen, Respekt und bei den ein oder anderen um innige Liebe geht, das sehen sie nicht. Aber ich will mich nicht darüber aufregen, das lohnt sich nicht. Manche sind leider so fest gefahren, dass sie nur das eine Kennen und das ist auch okay für sie, aber nicht für mich. Ich brauche das, sonst finde ich in dieser Richtung keine Erlösung.

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Ich gebe es gleich offen zu,
Lesen ist Macht.
All das, was ihr hier lest ist angelesen.
Ihr glaubt mir nicht?
Ist aber so, daher, fangt an zu lesen was euch interessiert.

Zu Hause angekommen, springe ich schnell unter die Dusche, mache mir danach eine Kleinigkeit zu Essen und gehe dann in den Waffenladen zu meiner täglichen Arbeit über.

Die Ware ist kontrolliert und ich muss sagen, die Qualität ist wieder mal perfekt. Anders hätte ich es mir von meinem Händler des Vertrauens auch nicht gewünscht. Das Klingeln der Türglocke lässt mich von meinem Lieferschein zur Tür sehen und ich muss wieder schmunzeln. Hina betritt mit Shouta in der Hand und Honoka vor der Brust meinen Laden, sie sieht genauso aus wie vor einer Stunde. Bei mir angekommen, bleibt sie einfach stehen und sagt erst mal kein Wort, röte umschmeichelt ihre Wangen und Shouta scheint keine Lust mehr zu haben. Er zerrt die ganze Zeit an ihrem Arm und zeigt zur Tür. Klar ist dieser Laden nichts für kleine Kinder, überall liegen stehen und hängen Waffen herum, sowie einzelne Schriftrollen, wo natürlich auch Waffen drin sind.

„Hallo Hina chan schön, das du es geschafft hast. Ich hole dir mal die spezielle Sache.“, zwinkere ich ihr zu und gehe nach hinten ins Lager. In die linke Ecke dort habe ich genau das, was sie sich wünscht, und es ist keine Waffe, die habe ich auf der rechten Seite. Neben meinem eigentlichen Geschäft habe ich ein weiteres, eines, das nicht jeder kennt, aber einige auch nicht missen wollen. Ich verkaufe Sexzubehör, aber nicht nur Kondome, Gleitgel oder Dildos. Nein, auch alles, was zum Spielen dazugehört von Wandhalterung bis hin zur Fessel, Tantraerklärungskarten, Peitschen, Vibratoren und noch vieles mehr. All das, was man sich wünschen kann.

Manchmal frage ich mich, wie es dazu kam, war es wirklich nur Zufall, wie mir damals dieses Buch in die Hände gefallen ist? Das Buch vom rotschwarzen Ninja. Ein Buch, wo man zuerst den Protagonisten kennengelernt hat und dann erfährt, was er für Neigungen hat. Der rotschwarze Ninja war nichts anderes als ein Daddy Dom, einer, der es liebte, seine Mädels wie kleine Mädchen zu behandeln und sie zu bestrafen, wenn sie unartig waren.

Ich denke manchmal an die Zeit zurück, wie verloren ich mich gefühlt habe und alles ausprobierte, damit es mir besser ging. Verschiedene Trainingseinheiten, eine Reise zu meinem Inneren ich's oder sogar in eine Richtung, die mir sehr widerstrebte und ich sie schnell wieder ablegte. Aber dieses Buch, 'The Dark Ninja', das hatte mich in seinen Bann gezogen. Zuerst fand ich den Charakter interessant und wollte einfach nur weiterlesen, aber wo er zu Spielen begann, war ich ganz ehrlich geschockt. Aber nicht wegen dem, was er da tat, sondern wegen dem, wie mein Körper auf das gelesene Wort reagiert hatte. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keine sexuellen Erfahrungen und wusste nicht, wie es sich anfühlt, heiß oder feucht zu sein. Nachts träumte ich von seinen Geschichten, stellte sie mir vor und dann, irgendwann habe ich es angefangen auszuleben und ich bin froh, dass es mit Nunji passiert ist.

Er war sehr offen und ehrlich, was mir sehr gut gefallen hat und zärtlich, zuvorkommen und behutsam. Nicht jede Frau hat so ein Glück mit ihrem ersten Mal. Nunji hat mir einiges gezeigt, er kannte sich in der Szene aus, Dinge, die er nicht wusste, hat er mit mir ausprobiert und dabei habe ich für mich festgestellt, dass ich keine Sub bin, sondern gerne selbst dominiere. Seitdem versuche ich meine Neigungen auszuleben und ich kann mich nicht beklagen.

„Da bist du ja“, stelle ich siegessicher fest und hole eine kleine Kiste aus der Ecke. Ich packe sie in eine Tüte und gehe damit wieder nach vorne. Ich stelle die Tüte auf dem Tresen und schiebe sie ihr ganz vorsichtig rüber, so als wäre dort eine gefährliche Waffe drin. „Ich habe dir gleich mehr eingepackt.“, sagte ich leise. Hina greift in ihre Hosentasche, legt mir Geld auf den Tresen, schnappt sich die Tüte, nickt mir zu und geht Richtung Tür. „Ach Hina chan“, rufe ich ihr hinterher, sie bleibt direkt vor der Tür stehen, dreht nur ihren Kopf leicht geneigt in meine Richtung. Ich gehe auf sie zu, bleibe neben ihr stehen und greife zur Türklinke. „Bist du am Mittwoch auch auf der Frauenparty?“, will ich wissen und sie bekommt wieder diese roten Wangen und nickt. Ich öffne ihr die Tür und verabschiede die drei. „Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal. War mir eine Ehre.“

So schnell wie Hina kam, so schnell war sie auch wieder verschwunden. Der Rest des Tages war wie gewohnt, normales Tagesgeschäft, das ausschließlich darin bestand, das ich Waffen schleife, Kunden berate und vielleicht auch Vorführungen gebe, um die Waffe zu präsentieren. Am Abend gehe ich wieder zur Ladentür, schließe sie ab und bin gerade dabei, zu meinem Tresen zurückzugehen. Da höre ich ein leichtes Klopfen an der Tür. Ich drehe mich um und bin erstaunt, wen ich so spät davor stehen sehe.

Nunji!

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Ich gebe es gleich offen zu,
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All das, was ihr hier lest ist angelesen.
Ihr glaubt mir nicht?
Ist aber so, daher, fangt an zu lesen was euch interessiert.

Ich nicke Nunji zu, er lächelt und zeigt in eine Richtung, die ich zu gut kenne. Nämlich zu mir nach Hause. Ich nicke ihm zu, drehe mich wieder zum Tresen und bereite alles für den Tagesabschluss vor.

Eine halbe Stunde später komme ich endlich in meiner Wohnung an und ein unwiderstehlicher Duft strömt mir entgegen. Ich ziehe meine Schuhe aus, lege mein Schlüssel sowie alles, was ich in meinen Taschen hatte, auf die Kommode neben der Tür. Gehe Richtung Küche und sehe, wie Nunji den Tisch deck. „Du hast gekocht?“, frage ich ihn und gehe weiter in die Küche. Er folgt mir, öffnet, ohne zu antworten eine Schublade und holt Besteck raus. Ich besorge in der Zeit zwei Gläser und kalten Grünentee. Gemeinsam gehen wir ins Esszimmer, der Tisch ist fast fertig gedeckt, Nunji zeigt mir an, dass ich mich setzten soll und das tue ich. Ich fülle unsere Gläser, sehe mich auf dem Tisch um und mir läuft sofort das Wasser im Mund zusammen.

Nunji kommt zu Tisch, stellt eine letzte Schüssel darauf ab und setzt sich mir gegenüber. „Was führt dich zu mir?“, versuche ich erneut das Gespräch zu starten, und er atmet tief durch. „Ich bin eigentlich auf dem Weg ins Nachbardorf.“, sagt er nur und man könnte meinen, das er nicht gerade der Freund der vielen Worte ist, aber dem ist nicht so. Ich kenne ihn schon zu gut und zu lange, irgendetwas beschäftigt ihn. „Was ist los?“, frage ich daher und hoffe, dass er es mir erzählt. „Das erzähle ich dir nachher, lass uns erst mal essen. Ich habe wirklich Hunger und noch keine Lust über den Grund zureden.“ Ich akzeptiere diese Antwort und wir fangen an zu essen.

Während des Essens unterhalten wir uns über alles Mögliche, ich habe es so vermisst einfach offen und ehrlich mit jemanden zureden, ohne darauf zu achten, was und wie man etwas erzählt. Nachdem Essen lehne ich mich total gesättigt nach hinten, während Nunji seine Ellenbogen auf dem Tisch abstützt und sein Mund gegen die gefalteten Hände lehnt. Er betrachtet mich, seine Augen wandern meinem Körper hoch und runter, dann lächelt er diabolisch und ich weiß genau, was das bedeutet.

Nunji will spielen.

„Du räumst jetzt den Tisch ab und wenn ich in die Küche komme, bist du nackt.“, befiehlt er mit rauer Stimme und ich stehe sofort auf. Ich mag eigentlich nicht dominiert werden, es bringt mir nichts oder eher gesagt, es macht mich nicht an, aber ich weiß, das Nunji nicht anders in Fahrt kommt und wir später die Rollen tauschen. Mit Schüssel und Teller in der Hand gehe ich in die Küche, stelle das Geschirr in die Spüle und bevor ich wieder ins Esszimmer gehe und den Rest zu holen, ziehe ich mein Qipao Kleid aus. Nur in meiner Netzhose und meinem BH gehe ich zurück und nehme weitere Schüsseln mit und bei meinem letzten Gang ins Esszimmer habe ich nur noch meine Unterhose an. In der Küche beginne ich mit den Spülen vom Geschirr und spüre, wie Nunji auf einmal hinter mir steht. Sein Atem streift meinen Nacken, seine Hände legt er auf meinen Hintern und greift fest zu. Knetet, drückt und kneift ihn, während er dabei ist, mein Nacken und meinen Hals zu küssen. Ein Schauer wandert meinen Rücken runter und ich beginne zu kichern, das ich hätte nicht tun dürfen. Ein lauter knall und ein Schmerz zieht sich von meinem Hintern bis hoch zu meiner Brust, wo mein Herz anfängt, zurasen. „Was gibt es da zu kichern?“, raunt Nunji in mein Nacken, während er anfängt, ihn zu lecken und zu beißen.

Ich schüttle leicht mit dem Kopf, drücke meine Lippen aufeinander und spüle einfach mein Geschirr weiter ab. Gläser, Besteck und dann die Schüsseln. Eine Glasschüssel wäre mir fast aus der Hand gefallen, da Nunji angefangen hat, mir von hinten zwischen die Beine zu gehen und meine Perle streichelt. Ein leichtes Zucken durchfährt mich, es gefällt mir, wenn er mich so berührt und ich spüre, wie sich die Nässe verteilt. Nunji scheint es auch bemerkt zu haben und ich bekomme erneut einen Klaps auf den Hintern. „Wer hat dir erlaubt, heiß zu werden?“, fragt er wieder mit rauer Stimme und dreht mich mit einem Ruck um. Ich sehe ihm in die Augen, kann sein, verlangen, erkennen und lasse darauf meine Finger über seine Brust gleiten. Er schüttelt leicht mit dem Kopf, sein Blick wird ernst und ich bekomme einen harten Schlag auf die Brust. Gefallen tut mir das nicht, aber ich akzeptiere es für ihn.

Jeder dominierende Mann hat etwas, das ihm gefällt, der eine steht auf Schläge, der andere auf gespieltes Kleinkind verhalten oder sogar wie ein Tier. So viele verschiedene Arten, die ich ausprobiert habe und keine davon hat mich zufriedengestellt. Erst wenn ich selber dominiere, bringt es mir den Kick, den ich brauche, um erlöst zu werden. Ich bin froh, in Nunji ein Switcher gefunden zu haben. Einer, der beides mag zu dominieren und dominiert zu werden. Ich selber mag nur die eine Variante, da das Sub da sein, mich wirklich nicht ausfüllt oder ich habe noch nicht den richtigen Partner gefunden, der mich überzeugen konnte.

Mein Blick wandert zu ihm hoch, ich weiß genau, dass er das mag, aber anscheinend nicht heute. Erneut bekomme ich einen harten Schlag, nur diesmal auf die andere Brust. Scharf ziehe ich die Luft ein und beginne ihn böse anzusehen. Ein Lächeln umspielt seine Lippen leicht diabolisch und ich frage mich, was er vorhat. Seine Hände wandern zu meinem Hintern, er kneift ordentlich zu, spreizt sie etwas und hebt mich auf meine Arbeitsplatte. Bevor ich irgendetwas realisieren kann, geschweige die Kälte unter mir akzeptiere, ist er schon in mir verschwunden. 'Wann hat er seine Hose ausgezogen', stelle ich mir innerlich die Frage. Aber harte, unnachgiebige Stöße folgen den anderen, darauf einlassen kann ich mich nicht, da er anscheinend so gereizt war, dass es schon wieder vorbei ist.

Völlig überrumpelt von dem, was gerade passiert ist, drücke ich ihn von mir, steige von der Arbeitsplatte runter und verpasse ihm eine Ohrfeige. Nunji greift sich an die Wange, sieht entschuldigend zu mir und ich kann nur mit dem Kopfschütteln. „Du hast mich schmutzig gemacht. Jetzt mach das wieder sauber.“, schnauze ich ihn an und ohne eine weitere Reaktion kniet er sich vor mir hin, legt mein linkes Bein auf seiner Schulter und verschwindet in meiner Mitte.

Jetzt hat sich das Blatt gedreht, nun bin ich die führende Kraft und ich frage mich, was wohl mit ihm los ist. So wie heute kenne ich ihn eigentlich gar nicht, sonst ist er viel ausdauernder und es gab auch mehr Aktionen, bevor es losging. Aber dieses Gefühl, das mich gerade überkommt, lässt nicht nur meine Beine weich werden, sondern ich vergesse alles, was ich gedacht habe. Ich halte mich an der Arbeitsplatte hinter mir fest, sacke leicht nach unten und spüre, dass er zu seiner Zunge jetzt noch die Finger mit ins Spiel gebracht hat. Stöhnend hänge ich da kurz vor der ersten Erlösung und was macht Nunji, er hört auf. Greift zuerst zu meinem Linken Bein, stellt es ab und dann fasst er wieder zu meinem Hintern. Er hebt mich hoch, sieht mir fest in die Augen, beginnt mich zu küssen, was er verdammt gut kann und lenkt mich so davon ab, dass er mit mir in einen anderen Raum geht.

Ich falle rückwärts auf etwas Weiches, bemerke sofort, das wir in meinem Schlafzimmer sind und sehe nur noch zu ihm. Nunji steht am Ende des Bettes, kommt mir etwas näher und ich stoppe ihn mit dem Fuß an der Brust. „So nicht mein Freund, du glaubst doch nicht wirklich, dass wir wieder die Macht gedreht haben.“, sage ich mit ernstem Ton und er schüttelt leicht mit dem Kopf. „Gut, du weißt, was du zu tun hast. Also tu es.“ Er blickt mich einfach nur an und beginnt dann den Rest seiner Klamotten auszuziehen. Ich setzte mich an mein Kopfende, winkle leicht meine Beine an und sehe ihm einfach dabei zu. Nunji ist ein schöner Mann, die Muskeln dort, wo sie hingehören und auch nicht zu viel davon. Er geht zu meiner Kommode auf der rechten Seite, öffnet die unterste Schublade und holt nicht nur ein Vibrator raus, sondern auch einen elektrisierenden Penisring.

Ich liebe das Teil, vor allem, wenn ich die Fernbedienung davon besitze und das tue ich. Greife zu meiner Nachttischschublade und hole sie raus, zeige ihm, an das er es anziehen soll und er tut es. Für die Aktion, dass er mich einfach hierher gebracht hat, ohne das ich es verlangt habe, schalte ich den Ring gleich etwas stärker als sonst an. Nunji zuckt zusammen, damit hat er nicht gerechnet, er fängt sich aber schnell und kommt auf mich zu. Mit jedem zweiten Schritt, den er näher kommt, wende ich eine andere Art der Vibration an. Mit dem Vibrator in der Hand krabbelt er zwischen meine Beine und zuckt jedes Mal zusammen, wenn ich die Fernbedienung tätige.

Kniend zwischen meinen Beinen mit dem Vibrator in der Hand, schließt er für einen kurzen Moment genüsslich die Augen. Ich beuge mich zu ihm vor und verpasse ihm eine weitere Ohrfeige. „Wenn du es wagen solltest zu kommen, bevor ich nicht mindestens zweimal in den Genuss gekommen bin. Wirst du so hart bestraft, dass du nicht mehr sitzt und bei jeder Erregung an mich denken musst.“, drohe ich ihm. Erschrocken mit leicht glasigen Augen, sieht er mich an und nickt leicht. Ich gebe es zu, mein schlag gerade, war nicht sanft, aber wenn es ihm wirklich widerstrebt hätte, könnte er ja das Safewort sagen. Ein Wort, das wir schon seit Jahren kennen und bis jetzt nie benutzen mussten. Ein Safewort ist so wichtig für diese Art von Spiel, denn es soll Spaß und Lust machen. Nicht um sich wehzutun oder anderen seine Neigungen aufzuzwingen, beiden Seiten sollten befriedigt sein.

Nunji fängt sich schnell wieder, kommt mir näher, schaltet den Vibrator in seiner Hand an und fängt an, mir eine Freude zu bereiten. Es dauert nicht lang, da komme ich das erste Mal und aus dank für dieses Gefühl der Erleichterung verstärke ich die Vibration in seinem Ring. Er atmet tief ein, sackt leicht nach unten und beginnt auf der Höhe meines Schambeines zu brummen. Den Vibrator, vibrierend in mir versunken, schiebt er ihn vor und zurück, dabei landet seine Zunge auf meiner Perle. Leicht geschockt und übermannt dieses Gefühls kann ich nicht mehr innehalten und stöhne laut auf.

Es dauert nicht lang und wir beide kommen erneut. Total erledigt, liegen wir nun nebeneinander und ich kuschle mich an. Nunji beginnt meinen Rücken und Schulter zu kraulen und es dauert nur Sekunden und ich bin eingeschlafen.

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Es ist mitten in der Nacht, sehe mich in meinem vom Mondlicht beleuchteten Zimmer um und erblicke Nunji neben mir. Er liegt mir zugewandt, stützt sich auf seinem Arm ab und betrachtet mich. Sein Blick wirkt traurig, verloren, irgendwie einsam. Ich drehe mich zu ihm, stütze mich auch mit den Armen ab und sehe ihn einfach nur an. Nunji verzieht gedankenverloren das Gesicht, schüttelt leicht dem Kopf und ich kann ihn nur fragend ansehen. „Was ist los?“, frage ich vorsichtig nach und will nach seiner Hand greifen, das er mir aber verwehrt. „Ich werde heiraten“, flüstert er und kann mich nicht mehr ansehen. „Wann?“ Schaffe ich gerade noch zu fragen, bevor der Klos in meinem Hals, der urplötzlich da ist, größer wird. „In zwei Tagen“, sagte er ruhig und setzte sich gerade hin. Ich runzle die Stirn, das ist genau die Zeit, die er braucht, um ins Nachbardorf zukommen. Völlig überrumpelt von der Information, setze ich mich auch hin. „Das heißt...“, sage ich leicht erstickend, da wir beide eigentlich wissen, was das bedeutet, aber keiner aussprechen kann. Ich spüre seine Hand auf meiner, darauf sehe ich zu ihm rüber, er schüttelt wieder den Kopf und versucht ein Lächeln aufzusetzen, das ihm nicht ganz gelingt. Ich habe so viele Fragen und so viele Gedanken, die mir im Kopf herumschwirren, aber aussprechen, sie auf irgendeine Art und Weise herauslassen werde ich nicht, weil ich eigentlich alle Antworten kenne.

Morgen früh, wenn ich aufwache, wird Nunji aus meinem Leben verschwunden sein und nie wieder darin auftauchen. In den Moment, wo mir das wirklich bewusst wird, laufen mir schon die ersten Tränen über die Wangen. Schnell wegwischend drehe ich mich zur Seite, ich will nicht, dass er das mitbekommt. Spüre eine Bewegung neben mir, sehe zu ihm rüber und Nunji hat sich wieder hingelegt. Er sieht mich an, breitet seine Arme aus und flüster: „komm, lass uns schlafen.“ Ohne ihn wirklich verstanden zu haben, lege ich mich wieder hin und kuschle mich bei ihm ein. Sein Arm legt sich sofort um mich und beginnt zu kraulen. Genießerisch schmiege ich mich noch enger an ihn, freue mich über jede Streicheleinheit, die ich bekomme und schlafe schneller ein, als mir lieb ist.

Durch das Läuten meines Weckers sowie die viel zu helle reinkommende Sonne, werde ich wach. Beginne mich in alle Richtungen zu strecken und habe sofort etwas in der Hand. Auf meinem Kopfkissen liegt ein Zettel und ein altes Stirnband. Beides nehme ich in die Hand, setze mich auf, sehe mir das Stirnband mit dem Familienwappen von Nunji an und lese dann den Zettel.

Ich Liebe dich, Ayumi so sehr, das es mir das Herz zerreißt, wenn ich daran denke, dich nicht mehr wiederzusehen. Zumindest nicht so, wie wir es gewohnt waren.

Wenn ich doch nicht diese Pflicht meines Dorfes gegenüber hätte oder du mich so lieben würdest, wie ich es tue, dann würde uns nichts und niemand trennen.

Mich graut es jetzt schon bei dem Gedanken, dich irgendwann wiederzusehen und so tun zu müssen, als würde ich dich nicht kennen, als hätten wir nicht diese heißen und wilden Sessions miteinander verlebt, als hätten wir nicht diese offenen Gespräche geführt und als hätten wir nicht einfach nackt nebeneinandergelegen und die Gegenwart des anderen genossen.

Du wirst mir sehr fehlen.

Dein Nunji

Ich muss schmunzeln, aber nicht wegen den Zeilen, der macht mich genauso traurig wie ihn. Sondern weil er all die Gedanken aufgeschrieben hat, die ich jetzt habe. Ich schätze ihn sehr, genoss jede Minute mit ihm, aber er hat Recht. Lieben tue ich ihn nicht und ich muss sofort an ein Gespräch von vor einem halben Jahr denken. Wir saßen morgens zusammen im Bett und er fragte mich eine Frage, die mir die Sprache verschlug. Aber nicht, weil ich es unbedingt wollte, sondern weil ich es absolut nicht wollte. Ich hatte mir geschworen, nur meine erste große Liebe zu heiraten, und das ist leider durch den letzten Krieg nicht mehr möglich. Außerdem hatte mir bei Nunji auch irgendetwas gefehlt, warum ich damals abgelehnt hatte.

Total müde lege ich den Zettel sowie das Stirnband auf mein Nachttisch, setze mich auf und stehe endgültig auf. Gehe direkt ins Bad, dusche, putze mir die Zähne, ziehe mich an und gehe sofort in die Küche, wo ich schnell was esse, bevor ich zur Arbeit gehe.

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Ihr glaubt mir nicht?
Ist aber so, daher, fangt an zu lesen was euch interessiert.

„Dich nehme ich auch noch mit“, sage ich vor mich hin und spreche eigentlich mit den Yoni Eiern. Ich bin gerade dabei, meinen Koffer für die Frauenparty zusammenzustellen, so viele schöne und lustvolle Spielsachen. Bei jedem von ihnen wird mir ganz warm ums Herz und die Hose nass. Bevor ich irgendetwas anbiete oder vorstelle, probiere ich sie meist selber aus, wie soll ich sonst von den Gefühlen, Betreibung, geschweige dem Ergebnis berichten. Wenn ich denn dann davon berichte, gebe ich immer vor, dass es Kundenrezensionen sind.

Der Koffer ist gepackt und vierzehn verschiedene Objekte sind da drin, jedes einzelne auf die Hausfrau geschnitten, die dabei ist, ihr Liebesleben mit dem Partner wieder aufzufrischen oder es allein zu genießen. Mit dem Koffer in der Hand verlasse ich meinen Laden und gehe ins Gasthaus Yasaka Ocean. Dort habe ich einen Raum angemietet, dass einzig und allein für die Präsentation dient. Ich will die Frauen darauf hinweisen, was die Toys alles können, wie sie angewendet werden, geschweige wie man den Mann davon überzeugt, dass es für beide schön sein kann.

Im Zimmer angekommen bereite ich alles vor, der Koffer wird auf einen Tisch gestellt, einzelne Zusätze wie Kerzen; Duftkerzen; Duftöle; Massageöle; Potenzmittel; Augenbinden; verschiedene Kondome und Lecktücher lege ich schön sortiert auf den Wohnzimmertisch. Stelle zu den Zusätzen, Getränkegläser, zwei Schüsseln mit Knabberzeug und dazu noch die Getränke hin. Wenn ich alles vorbereitet habe, muss ich nur noch warten, bis die Frauen kommen.

Wie vor jeder Frauenparty setze ich mich einmal auf den Boden und meditiere. Eine Übung, die mich zur Ruhe bringt, nicht das ich sie brauche, aber man weiß ja nie, mit wem man es zu tun hat. Ich freue mich auf jeden, der dabei ist. Ich hatte aber auch schon ein paarmal Frauen dabei, die das Ganze lächerlich gemacht haben oder sogar sich darüber aufgeregt haben, was ich denn hier anbiete. Sexspielsachen sind nicht für jedermann, entweder man ist neugierig und möchte es einfach ausprobieren oder man lässt es. Kritik oder Spot finde ich bei solch einer Party echt unangebracht.

Halb neun, die ersten Frauen betreten das Zimmer. Jede begrüße ich persönlich mit einem Cocktail, stelle sie den anderen Damen vor, da ich es mag, wenn wir hier eine freundschaftliche Basis haben. So lässt es sich viel offener und ehrlicher über die Dinge sprechen, die sie neugierig machen. Die meisten Frauen würden nie über ihr eigenes Sexleben mit dem Partner sprechen, denn man könnte dem Partner von der einen oder anderen Mission zusammen kennt. Ich versuche es immer professionell zu sehen, stelle mir erst gar nicht vor, wie es wohl aussehen mag.

Die Frauen haben sich hingesetzt, jede ihr Cocktail in der Hand und die ersten Blicke wandern zum Tisch. „Meine Lieben, ich heiße euch herzlich willkommen bei meiner Frauenparty. Eine Party ohne Tabus, wo wir offen über unser Schlafzimmer reden können. Auf dem Tisch stehen zusätzliche Getränke und Kräcker, wer mag. Wie ihr auch hier seht, habe ich euch ein paar Zusätze hingelegt, seht sie euch mal genau an, vielleicht kennt ihr ja das ein oder andere. Ich bereite noch etwas vor und dann geht es los.“, begrüße ich die Runde von acht Frauen. Ich gehe kurz in eine Ecke, schaue noch einmal nach, ob ich im Koffer auch wirklich alles habe und warte einfach ab, wann sie aufgehört haben zu tuscheln. Dann gehe ich zu ihnen rüber, hocke mich vor den kleinen Tisch und sehe einmal in die Runde. „Ich denke das ein oder andere kennt ihr oder könnt es zuordnen, was man damit macht und wie es angewendet wird. Aber so wie ihr ausseht, liegen hier auch Dinge, die euch gar nichts sagen. Welche sind es?“, will ich wissen und sehe wieder in die Runde. Keiner der Frauen traut sich, was ich gut verstehen kann und versuche mit den nächsten Worten ihre Verschlossenheit zu knacken. „Okay, wir sind hier, um offen über Dinge zusprechen, die draußen in der Normalität verboten, verpönt und nicht angebracht sind. Alles, was wir hier besprechen und alles, was hier passiert, bleibt hier. Das verspreche ich euch und die Frau neben euch bestimmt auch. Hier gibt es keine Tabus, keine Verurteilung und kein Spot. Also, welche Dinge sind es, die ihr nicht kennt?“, frage ich erneut nach und Ai, einer der Damen, die von Anfang an dabei ist, will wissen was, ein Lecktuch ist.

„Ein Lecktuch ist nichts anderes als ein Kondom für die Zunge.“ Ich greife zu der Verpackung, reiße sie auf und hole das Tuch raus. Knete, Knetsche und ziehe daran, erkläre, was es genau ist. „Das Tuch wird mit Gleitgel eingerieben und mit der gegelten Seite auf den Partner gelegt. Dann könnt ihr beginnen, zu Fummeln zu lecken oder was euch sonst mit Tuch einfällt, aber ihr dürft es nur einmal benutzen. Ein Tuch pro Person, pro Session sozusagen“ zwinkere ich ihnen zu und reiche dieses Tuch einmal in die Runde, damit sie fühlen können, dass es nicht einfach nur ein Stofftuch ist, sondern eins aus Latex oder Polyurethan.

Hina fragt nach, warum ich zwei verschiedene paar Kerzen hingestellt habe. Das beantworte ich ihr schnell, „die dicken Weißen sind Duftkerzen, sie sind so ergiebig wie Räucherstäbchen, nur nicht so aufdringlich und die dünnen, bunten Kerzen sind zum Spielen da. Es ist für den ein oder anderen erregend, mit heißem Wachs betropft zu werden.“ Ich sehe in die Runde und einzelne Frauen verziehen das Gesicht. „Verurteilt es nicht, wenn ihr es noch nicht ausprobiert habt. Dieser kurze Schmerz und dann diese warme, weiche, wohltat, kann sich wie eine heiße Berührung anfühlen. Vom Prinzip wie ein zarter Blumenkuss nur zieht etwas. Probiert es einfach mal aus, nehmt eine Kerze, zündet sie an und lasst das Wachs von eurer Nachbarin/Freundin auf den Unterarm oder Oberschenkel tropfen. Dann werdet ihr sehen, ob ihr es ertragen könnt.“ Gesagt, getan. Sie nehmen eine Kerze und das Feuerzeug, das ich danebengelegt habe und probieren es aus. Die Gesichter der Frauen dabei zusehen, ist sehr interessant. Ich kann alleine an ihren Gesichtern ablesen, ob sie später Kerzen nehmen werden oder nicht, und so wie es aussieht, werden es mindestens zwei sein, die sie mitnehmen.

Eine Stunde später, die Stimmung ist gelassen und die Frauen tauen auf. Immer offener werden die Gespräche immer mehr erzählen sie, was sie sich Vorstellen oder was sie schon getan haben. Den kleinen Tisch vor uns haben wir abgearbeitet, jedes Produkt wurde getestet oder begutachtet. Ich hole ein Tablett und räume den Tisch ab, damit ich meinen Koffer mit den Spielgeräten holen kann.

Ich öffne ihn und freue mich schon, lächle in die Runde, greife rein und hole eine Verpackung raus. „Wie wir gerade erfahren haben, wird der Standardvibrator benutzt, aber dieses Schätzchen hier ist eins, das verwöhnt dich nicht nur von oben oder innen. Nein, es kann beides. Rabbit.“, stelle ich das Gerät vor, zeige ihnen, welche Funktionen es hat und wie es ungefähr benutzt wird.

So geht es mit fast allen Geräten, gut das ich einige dabeihabe. Von verschiedenen Größen an Vibratoren; einem Pulsator; den Massagestab, der nicht für die herkömmliche Massage gedacht ist; den auflege Vibrator; den vibrierenden Penisring; den Licking Vipe und die Nippelsauger. Ganz zum Schluss präsentiere ich ihnen die Yoni Eier, die einfach super sind. Sie trainieren den Beckenboden, durch die Eier spannt man automatisch an und lockert es wieder. Sie sind eignen sich toll nach einer Schwangerschaft oder auch generell, wenn man den Beckenboden nicht so häufig trainiert. Die eine oder andere Frau hat dann danach beim Sex mehr Gefühl, aber sie wirken sehr gut gegen Inkontinenz. Sie sind auf vielen Bereichen einfach genial.

Der restliche Abend ist ausgelassen, lustig und sehr erfolgreich für mich. Jede dieser Frauen hat etwas gekauft, von verschiedenen Spielsachen bis hin zum Gleitgel oder Kerzen. Sie waren sehr offen, haben Sachen angesprochen, Ideen ausgetauscht und sogar einen neuen Termin mit mir ausgemacht. Ich freue mich, wenn ich ihnen helfen kann und hoffe, dass es den Partnern auch gefällt.

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Kapitel:5
Sätze:297
Wörter:5.936
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Kurzbeschreibung

Mal eine dunkle Liebesgeschichte von zwei Ninja Seelen, die durch Zufall zusammen finden und die gleichen sexuellen Vorlieben miteinander teilen. Aber bleibt es bei der Liebe zum Spiel? Oder passiert vielleicht doch noch etwas Unerwartetes? Wenn ihr keine Angst oder Scheu habt vor der dunklen sexuellen Welt, dann schaut mal rein und lasst euch mitreisen.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Liebe auch in den Genres Erotik, Freundschaft und Schmerz & Trost gelistet.

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