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#51
(Threadersteller)

Am 23.02.2017 um 10:26 Uhr

Bisher noch so ziemlich jedes Fandom...

 

Übrigens bin ich doof und übersehe sehr gründlich die Zitier-Funktion...

#52

Am 23.02.2017 um 13:19 Uhr

Naja, es müssen sich halt erstmal ein paar Leute vom selben Fandom zusammenfinden.

Und da ich Star Trek nicht kenne und bei Tolkien zu meiner Schande immer noch nur das halbe Buch und alle Filme gesehen hab, fühle ich mich noch nicht in der Lage, mitzudiskutieren.

Ich überleg aber grad, welches andere Forum ich mal einweihen könnte.
Harry Potter, Shadowhunters, Riverdale, Panem, Gilde der schwarzen Magier, Bestimmung, Dawsons Creek, Gilmore Girls, Glee, Gossip Girl? Wo besteht Nachfrage?

#53
(Threadersteller)

Am 23.02.2017 um 13:28 Uhr

*schiebt Kira ganz liebevoll ins HP-Forum*

#54

Am 23.02.2017 um 13:35 Uhr

Ich würd ja gerne bei den HdR und Star Trek-Threads mitdiskutieren, aber da kenne ich leider zu schlecht aus... Ich mag zwar TOS, und HdR liegt schon ewig auf meinem tbr-Stapel, aber ich weiß einfach zu wenig... (ich habe es irgendwie geschafft, HdR, das Silmarillion und die Kinder Hurins in meinem Regal stehen zu haben, ohne sie je gelesen zu haben. Und zwar auf Deutsch und Englisch. Shame on me! Aber demnächst werde ich mich da bestimmt dransetzen)

Am 23.02.2017 um 13:55 Uhr

Shame! *Dingeling* Shame! *Dingeling* Shame! *Dingeling*

#56

Am 23.02.2017 um 15:16 Uhr

*rennt schreiend weg*

Was soll ich nach HdR als erstes lesen? Das Silmarillion oder die Kinder Hurins?

Am 23.02.2017 um 15:42 Uhr

Eigentlich so:

  1. Hobbit
  2. HdR
  3. Silm
  4. der ganze andere Kram

Wäre irgendwie die schlaueste Reihenfolge. Aber wenn du so schon fragst: Narn. Ist stilistisch HdR noch ähnlicher als Silm. Am Silm hatte ich selbst lange sehr zu knabbern.

(Ich hab übrigens das Hörbuch der Narn, gelesen von Sir Christopher Lee! )

#58

Am 23.02.2017 um 15:51 Uhr

Den Hobbit habe ich schon öfters gelesen, deswegen habe ich den vorher nicht genannt ^^

#59

Am 23.02.2017 um 16:39 Uhr

*schiebt Kira ganz liebevoll ins HP-Forum*

*steht überfordert im HP-Forum*

Und mit welchem Thema fängt man so ein Fandom an?

#60
(Threadersteller)

Am 24.02.2017 um 6:29 Uhr

Und mit welchem Thema fängt man so ein Fandom an?

 Öhm, mit den obligatorischen Fragen zum Lieblingscharakter oder welches Buch einem warum am besten gefiel?

Ich würd ja gerne bei den HdR und Star Trek-Threads mitdiskutieren, aber da kenne ich leider zu schlecht aus... Ich mag zwar TOS, und HdR liegt schon ewig auf meinem tbr-Stapel, aber ich weiß einfach zu wenig

Deinen Senf kannst du ja trotzdem dazugeben. Was du an ToS besonders toll findest zum Beispiel. :D

 

*freut sich unheimlich, dass sie die Zitier-Funktion gefunden hat*

Neue Beiträge im Forum

Vor 2 Tagen, 6 Stunden und 2 Minuten
Hier ist ein kleiner Überblick über meine erste Story:Länge: Kann es nicht einschätzen, ca. 200 Seiten, vielleicht.Wahrscheinlichkeit der Fortführung: Ich habe ein grobes Script der gesamten Story, Feedback wäre motivierend, da mir trotzdem noch viel bevorsteht.Genre: Action, Thriller und Entwicklung.Backcover Text: Der 16-jährige Jethro Williams genießt gerade seinen Jugend-Expeditionsprogramm auf dem Stromboli-Vulkan, als er plötzlich einen Anruf eines MI6-Mannes bekommt, dem Vater eines anderen Jungen. Als er sich darauf einlässt, hat er keine Ahnung, dass diese Entscheidung ihn sein Leben kosten könnte...Ein Buch, welches Internationale Ignoranz zwischen Staaten behandelt. Das unfertige Buch ist auf meinem Profil. Mehr anzeigen
Vor 2 Tagen, 10 Stunden und 13 Minuten
Large Language Models (KI) sind ein Tool. Das bekannteste aus dem Hause OpenAI wurde mit Literatur trainiert. Entsprechend verfügt es über allerlei Skill in der Unterstützung von Autoren. Hilfreich für- Brainstorming- Recherche- Korrekturen: Rechtschreibung, Satzzeichen, Tempus. Nicht zu 100% zuverlässig, es fallen immer mal wieder Fehler durchs Raster. Lustig ist es im Bereich der Kommasetzung, denn da ist die deutsche Sprache in der Literatur ziemlich frei gestaltet.- Analyse, mit Einschränkung: Schon bei längeren Geschichten kann ein LLM den Überlick verlieren und unterstellt Zusammenhänge, die kein Mensch so aus einer Geschichte herauslesen würde. Man muss dann zeigend/diskutierend gegenhalten - woraufhin es ich entschuldigt und genauer liest^^ Es mangelt KI bei großen Texten an der Fähigkeit zur Kontextualität. Sowas ist den Anbietern der KI zu kostspielig (Rechenzeit). Vorsicht bei- Schreibhilfe: Es wird dich zuerst einmal immer in Richtung von Younger-Age-Stil (Die Sendung mit der Maus) und Mainstream drängen. Inhaltlich, stilistisch und strukturell. Du musst wissen, wo du hinwillst. Gegenhalten. Erläutern. Du arbeitest mit einer (gnadenlos systematischen) Maschine, nicht mit einem emotioalen und lebenserfahrenen Menschen.- Bewertung des Textes: siehe Schreibhilfe xD Am besten eine Bewertung für eine spezielle Leserschicht bzw. unterschiedliche Leserschichten anfordern. Und zusätzlich um eine numerische Bewertung auf einer Skala bis 10 bitten. Wenn du mehr Erfahrung im Scheiben gewonnen hast, wirst du eine Bewertung durch die Maschine nicht mehr benötigen oder wollen.- offenen Umgang damit, dass du KI als Tool für Literaturerstellung verwendest. Es liegen weitverbreiteteter Dogmatismus und große Vorurteile in der Branche dagegen vor. Auch bedingt dadurch, dass viele Möchtemal-Autoren einen Berg an - sorry, ist so meine Mundart - Banalitäten mit der Hilfe von KI in die Welt hinausposaunen. Es nervt. Generell- Wenn KI deine Geschichten schreibt, bist du kein Autor.- Ein LLM kann coachen und unterstützen. Geschichten planen ist bei mir manchmal so, als müsste ich auf Toilette. Kennst du das, wenn du draußen unterwegs bist und dringend aufs Klo musst? Wenn ich dann nichts zum notieren dabei habe - oder kein Aufnahmegerät - muss ich hochziehen und runterschlucken. Also irgendwo Speicherkapazität im Hirn freigeben und hoffen, dass ich bald zuhause ankomme, um Notizen machen zu können. Auf dem Weg dahin bitte nicht ansprechen! Keine Zeit! Ruhe!Charakter erstelle ich "grob". Dann beginnen sie in mir zu agieren und zu sprechen. Das schreibe ich auf. Optische Beschreibungen kommen manchmal sofort, manchmal ganz am Ende einer Story: Kate aus meinem Syntax-Golem-Zyklus ist mir auf der Straße begegnet. "Die Fledermaus" habe ich nachts geschrieben, und die äußere Erscheinung von Annie darin habe ich erst ganz am Ende als absolut letzten Absatz hinbekommen - bei Tageslicht.Jeder Autor ist anders. Finde deinen Kern. Mehr anzeigen
Vor 2 Tagen, 19 Stunden und 18 Minuten
...die heute erreichten 666 Reads meiner Stories. Auch wenn so ein Statement von mir jetzt wieder falsch eingeschätzt werden kann^^ Ist mir egal. Trotzdem schön. Mehr anzeigen

Neue Kommentare

Vor 2 Stunden und 24 Minuten
Ich habe bisher nur das erste Kapitel gelesen, werde aber auf jeden Fall noch weiter lesen. Die Story ist gut geschrieben. Nur zu viele Details und zu verschachtelte Sätze. Klar, viele Details sind wichtig für ein Buch oder eine Story, um sie nicht plump wirken zu lassen, aber manchmal ist weniger einfach mehr. Ich musste mir deshalb manche Sätze zweimal durchlesen, um sie zu verstehen. Das Lesen hat bisher trotzdem Spaß gemacht. Man merkt, du hattest beim Schreiben oder schon davor ein sehr klares Bild der Szene im Kopf, die Details sind sehr konkret formuliert. Ich weiß noch nicht richtig, worum es in der Haupthandlung geht, weil sich das ja im ersten Kapitel noch nicht ergibt, aber ich freue mich schon, es rauszufinden.

PS.: das mit den verschachtelten Sätzen hatte ich damals auch, als ich mich noch an Büchern und später Drehbüchern ausprobiert habe. Hätte ich das besser geschrieben, wäre so nen Buch höchstens 100 Seiten lang geworden und das wollte ich nicht. Aber wie gesagt: weniger ist manchmal mehr.
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Vor 2 Tagen, 5 Stunden und 33 Minuten
Super Story, nichts auszusetzen.

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