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Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II

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10.1.2020 9:31
16 Ab 16 Jahren
Fertiggestellt

Wir Schreiben das Jahr 2023.

Der Start der Galaxie II stand unmittelbar bevor. Die Galaxie II war das größte von Menschen Hand gebaute Raumschiff, aller Zeiten, es sollte ein neues Triebwerk getestet werden. Das von den beiden genialen Wissenschaftlerin des 21. Jahrhundert entwickelt wurde, wie auch andere Systeme des Raumschiffs. Clark und Lexa galten als die Einsteins des 21. Jahrhunderts. Die beiden gehörten auch zu der Besatzung der Galaxie II, offiziell als Mechanikerin. Neben die beiden gehörte zur Besatzung noch Mila die Kommandantin, Leon unser erster Offizier, Jonas unser Navigator und Nala unsere Ärztin. Das Triebwerk sollte knappe Lichtgeschwindigkeit erreichen. Geplant war, das die Galaxie II, 4 Lichtmonate zurücklegt, Messungen vornahm, und dann wieder zurückkehrt zur Erde. Der Flug sollte 9 Monate dauern. Der Countdown lief runter 5,4,3,2,1, Start. Das Triebwerk startete, die Galaxie II erhob sich in den Himmel immer schneller werdend, bis sie verschwand. Die Galaxie II erreichte fast Lichtgeschwindigkeit, plötzlich schossen aus dem Antrieb Überladungsblitze heraus. Was dann geschah, konnten wir nicht sagen, aber wir fanden uns in einen fremden Teil der Milchstraße wieder. Lexa sagte „Wir müssen erst mal versuchen, unseren Standort zu ermitteln, und welche Strecke wir zurückgelegt haben“. Clark nahm über die Com Verbindung mit Mila auf „Mila, ich muss mit Lexa erst mal Berechnungen anstellen, bevor wir wieder Fahrt aufnehmen, wir bleiben für erstes im freien Fall“. Mila erwiderte „Okay, wir bleiben so lange hier, bis ihr beiden eure Berechnungen abgeschlossen habt“. Nach unseren theoretischen Berechnungen sollte das Triebwerk 99 % der Lichtgeschwindigkeit erreichen. Das sollte auf diesen Flug getestet werden. Der Test ist in die Hose gegangen, aber Lexa und Clark haben bewiesen das unser Antrieb mehr kann, als nur knappe Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Energie stand uns uneingeschränkt zur Verfügung, dank den von uns entwickelten Hyperraum-Zapfer. Nach 6 Stunden hatten Clark und Lexa ihre Berechnungen abgeschlossen. Alle versammelten sich in der Messe, um die Ergebnisse zu hören. Clark sagte „Nach unsere Berechnungen hat die Galaxie II die Lichtgeschwindigkeit überschritten, wir hielten uns 3 Stunden im Hyperraum auf und haben eine Strecke von 67 Tausend Lichtjahre zurückgelegt. Einsteins Theorie, nichts geht schneller als das Licht, kann man in die Tonne treten, wir haben uns im Hyperraum mit einer Geschwindigkeit von 195640000-facher Lichtgeschwindigkeit bewegt“. Lexa sagte „Ich habe mit unserem Elektronen-Teleskop den Standort des Andromeda-Nebels ermittelt, er weich 2,48 Grad ab, als von der Erde aus, das Bedeutet umgerechnet eine Strecke von 67 Tausend Lichtjahre, somit haben wir zwei unabhängige Berechnungen, damit steht eindeutig fest, dass die Berechnungen stimmen“. Unsere Kommandantin Mila fragte „Was sollen wir tun? “. Clark erwiderte „Eins ist sicher, zum Frühstück sind wir noch nicht zu Hause“.

Fortsetzung folgt ...


 

 

Wir waren jetzt 3 Tage im Weltraum. Nach dem Abendbrot Essen unterhielten wir uns. Die Stunden vergingen. Um 22 Uhr sagte Mila unsere Kommandantin „So, es wird langsam Zeit das wir in die Kiste hüpfen, Jonas du hast heute Nacht die Arschkarte, du übernimmst die Nachtwache“. Wir alle bis auf Jonas fuhren mit dem Lift 2 Etagen runter zu unseren Kabinen. Nala stellte fest, das die Tür ihrer Kabine nicht ganz schoss, sie blieb ein Spalt offen, sie probierte es paar mal, aber die Tür schloss nicht ganz. Sie sah noch Lexa auf den Korridor und sagte „Lexa, kannst dich schnell mal um die Tür kümmern? “. „Nala, schaue mal auf den Tacho, wir haben nach 22 Uhr, und ich habe was anderes vor, als mich jetzt um die Tür zu kümmern, machen Clark und ich Morgen als erstes“. „Macht nichts, wenn die Tür über Nacht ein Spalt offen ist“. Es war so kurz nach 2 Uhr, ertönte ein lauter Schrei. Alle stürzten auf den Korridor. Leon fragte „Von wem kam der Schrei?“ Mila meinte, es kam aus Nalas Kabine. Wir alle betraten Nalas Kabine, sie hatte Licht an, und saß auf ihr Bett, hatte weit auf gerissene Augen und zitterte am ganzen Körper. Mila fragte „Was ist los Nala? “. „Grüne Augen, mich haben grüne Augen angestarrt, ich wurde von einem Geräusch wach, es viel ja bisschen Licht vom Korridor durch den Spalt der Tür in meine Kabine, als ich zur Kommode überschaute, starrten mich 2 kleine grüne Augen an, bevor ich das Licht in der Kabine anhatte, waren die Augen wieder verschwunden“. Mila sagte „Nala das hast du sicherlich nur geträumt, hier am Bord gibt es keine grünen Augen“. Wir konnten Nala beruhigen. Als wir in unseren Kabinen zurückgekehrt waren, schliefen wir auch gleich alle wieder ein. Den Rest der Nacht gab es keine Zwischenfälle mehr. Beim Frühstück unterhielten wir uns noch über die grünen Augen, aber Nala war nun auch überzeugt, das sie es nur geträumt hat. Nach dem Frühstück erledigten Clark und Lexa die Sache mit der Tür, danach fuhren sie mit dem Lift hinunter in den Maschinenraum, da gabst immer was zu tun. Die anderen gingen auch ihre Beschäftigungen nach. Jonas wollte erst mal einige Stunden aufs Ohr hauen. Plötzlich hörte Lexa unter ein Rohr, was ziemlich tief am Boden angebracht war, ein Geräusch. Lexa ließ sich auf die Knie runter, den Kopf fast bis auf den Fußboden, um unter das Rohr zu schauen, und fing an zu grinsen und rief „Clark komme mal schnell, ich habe, unsere grünen Augen gefunden“. Clark, eilte zu Lexa bückte auch so tief, das sie unter das Rohr gucken konnte und sagte „Och wie süß, ich eile mal schnell zu Küche, komme gleich wieder“. Nach ein Augenblick kam Clark mit einer Schale mit Milch, das mit Wasser verdünnt war, und stellte es vor der Spalt. Nach einer halben Stunde nahm Clark Verbindung mit Mila auf und sagte „Mila lasse mal alle in der Kommandozentrale versammeln, Lexa und ich haben die grünen Augen gefunden, wir sind in 10 Minuten da“. Mila fragte nicht weiter. Als Clark und Lexa die Kommandozentrale betraten, starrten alle auf Lexa. Lexa hielt eine Katze in den Armen. Mila sagte „Wie süß“. Clark sagte „Ich vermute, das die Katze an Bord geschlichen hat, als ein Tag vor den Start, die restliche Ausrüstung auf unser Raumschiff kam“. Alle wollten die Katze streicheln, die Katze war am schnurren. Leon sagte „Jetzt müssen wir uns keine Sorgen machen, das wir jemals Mäuse am Bord haben“. Alle lachten. Lexa sagte „Jetzt müssen wir noch einen passenden Namen für die Katze haben".

Fortsetzung folgt ...


 


 

Am anderen Morgen nach dem Frühstück sagte Mila unsere Kommandantin „Heute wollen wir mal ein Ruhetag einlegen, ich werde heute den Dienst in der Kommandozentrale übernehmen, und ihr könnt frei machen“. Alle freuten sich. Clark fragte Mila „Können Lexa und ich an unserem Projekt weiter arbeiten, im Maschinenraum ist sonst auch soweit alles in Ordnung“. „Ja“. Clark und Lexa verließen den Frühstückstisch Richtung Lift und fuhren 3 Etagen tiefer zum Labor. Leon fragte Mila „Von was für ein Projekt sprechen die beiden? “. „Ich weiß das auch nicht, kurz vor den Start wurde noch eine große Kiste von den beiden verladen, und kam in das Labor, Die beiden erhielten die Erlaubnis von der Regierung, dass sie die Kiste mit nehmen dürfen, aber was da drin ist, keine Ahnung, es wurde ein großes Geheimnis draus gemacht“. Als Clark und Lexa im Labor angekommen waren, holten die beiden aus den kleinen angrenzenden Lagerraum die große Kiste hervor, die Kiste hatte Rollen. Lexa schloss die Kiste an die Energie-Versorgung vom Raumschiff an. Clark öffnete den Deckel der Kiste, neben ein Pult mit Tastatur viele Köpfe, und Kontroll-Anzeigen, lag vor ihnen eine wunderschöne nackte Frau. Sie hatte Schulterlage rote Haare, leicht grünliche Augen. Lexa sagte „Ich schließe sie an, denn können wir die restliche Programmierung vornehmen“. Lexa öffnete eine ganz kleine Buchse hinter das rechte Ohr der Frau und stecke ein Kabel hinein. Clark sagte „Denn lasse uns die restliche Programmierung abschließen“. Nach 4 Stunden hatten wir die Arbeit abgeschlossen. Lexa fragte „Sollen wir sie aktivieren? “. „Nein, ich denke, wir brauchen die Erlaubnis unsere Kommandantin“. Clark stellte über die Sprechanlage eine Verbindung zu Mila her und sagte „Mila, kannst du in dem Labor kommen, und bist du so lieb uns ein Satz Klamotten mit bringen, Bord Kombi, Schuhe und Unterwäsche? “. Jonas hatte das Gespräch mit gehört und sagte zu Mila „Bin mal gespannt, wer von den beiden nu komplett ein gesudelt hat“. Und lachte. Mila sagte „Mache ich, bin in 10 Minuten da“. Als Mila das Labor betrat, und sah, was in der Kiste war, schrie sie auf, und sagte „Hab ihr mir hier eine Frauenleiche ran geschleppt? “. Wir beide lachten und Lexa sagte „Nein, es ist eine Androidin“. Clark fragte „Dürfen wir sie aktivieren? “. „Nein, ich will erst alles über sie wissen“. Clark berichtete „Die Androidin haben Lexa und ich konstruiert. Sie verfügt über ein Exoskelett aus Titan, sie hat die zehnfache Kraft einer Frau. Ihre Haut ist von uns gezüchtete Biohaut, sehr Menschen ähnlich, und extrem Widerstands fähig. Ihre Energie-Versorgung stellt eine Atom-Zelle sicher, die reicht für 120 Jahre Energie. Ihre Augen haben die Seh-Kraft eines Adlers. Ihr Gehör und Geruchssinn steht ein Hund nichts nach. Sie verfügt über eine sehr leistungs- starke Positronik und eine riesige Datenbank. Uns ist ein Quantensprung in der Andoriden-Technologie gelungen. Uns ist es gelungen ein Plasma Klumpen zu züchten, das ein menschliches Gehirn gleich kommt, und konnten es mit der Posiktronik verknüpfen. Zu Zeit ist das Gehirn leer, wie bei ein neu geborenes Baby, aber es wird ihr befähigen Gefühle zu empfinden und kreativ zu werden. Aber das Gehirn hat vollen Zugriff auf die Posiktronik und der Datenbank. Mit der Zeit wird sie die Menschlichkeit lernen, das lernen, was ein Mensch, ein Mensch aus macht. Zu Anfang wird sie mehr ein Roboter sein, sie muss halt lehren wie ein kleines Kind. Sie kann ganz normal essen, ihr Mund verfügt über Geschmacksnerven, die Nahrung wird im Magen in Energie umgewandelt, sie muss aber nicht essen. Ihr Gehirn bracht Schlaf wie ein Mensch, aber dann kann sie in Roboter Modus umschalten, denn ist sie durchgehend aktiv, mit andere Worten sie braucht kein Schlaf. Die Sauerstoffversorgung für das Gehirn ist ein geschlossenes System, das nur hin und wieder durch frischen Sauerstoff ausgetauscht werden muss. Das Gehirn kann ohne frischen Sauerstoff 500 Stunden überleben. Sie wird uns in allen Belangen überlegen sein. Das wären die Haupt-Fakten, Mila“. „Kann sie uns gefährlich werden? “. Lexa sagte „Zu 99 % nein, in ihre Grund-Programmierung sind die 3 Roboter-Gesetze verankert, Gesetz 1, ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit (wissentlich) zulassen, das einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird. Gesetz 2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren. Gesetz 3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert“. Mila fragte „Und was ist mit den 1 %? “. Clark sagte „Das ist das eine Prozent, was wir nicht berechnen können, wir wissen nicht wie ihr Plasma-Gehirn zu dem Robot-Gesetze steht“. Jenny überlegte und sagte „Aktiviere sie“. Lexa drückte einen kleinen Schalter, der unter der Haut hinter dem rechten Ohr versteckt ist. Die Androidin öffnete, ihre Augen und richte ihr Ober-Körper auf und schaute sich um. Mila fragte „Wie heißt du und wer bist du?“. Die Androiden antwortete „Ich heiße Lunaria, bin eine Androidin. Ein Androide unterscheidet sich von einem anderen Roboter vor allem durch einen noch menschenähnlichen Körperbau und menschliche Gesichtszüge. Idealerweise besteht der Androide aus Material, das menschlichem Gewebe ähnelt, einschließlich einer der Haut entsprechenden Hülle. Eine abstraktere Unterscheidung zwischen Androiden und anderen humanoiden Robotern erfolgt durch die Betrachtung. Dabei wird die Akzeptanz gemessen, die ein menschlicher Beobachter Robotern entgegenbringt, die einem Menschen mehr oder weniger ähnlich sind. Ist ein (humanoider) Roboter deutlich als solcher zu erkennen und weist er menschliche Eigenschaften auf, wird dies als angenehm und positiv empfunden. Nimmt die Menschenähnlichkeit aber weiter zu, dann beginnt der Beobachter, die vermeintlichen Defizite (in der Bewegungsfähigkeit, bei der Sprache, etc.) nach tatsächlichen menschlichen Maßstäben zu beurteilen und die Akzeptanz nimmt ab. Erst mit stark zunehmender Menschenähnlichkeit und wachsender Perfektion steigt die Akzeptanz wieder. In diesem Bereich hoher Menschenähnlichkeit spricht man von Androiden. Von einer mechanischen Puppe unterscheidet den Androiden seine besonders hoch ausgeprägte Fähigkeit, sich wie ein Mensch zu bewegen, und auf äußere Reize zu reagieren. Und warum bin ich nackt?“. Lexa sagte „Deine Sachen waren in der Reinigung, Mila hat sie dir mit gebracht“. Mila übergab Lunaria die Sachen und sie zog sich an. Als sie sich angezogen, hatte schaute Lunaria, Clark und Lexa an und sagte „Ihr seid Clark und Lexa die mich konstruiert haben?“. Wir sagen „Ja“. Lunaria schaute nach Mila und fragte "Wer bist du“. „Ich bin Mila die Kommandantin von diesem Raumschiff“. Lunaria sagte „Kommandantin, Befehlshaber in diesen Fall von ein Raumschiff, Raumschiff werden im Allgemeinen alle Fahrzeuge bezeichnet, die zur Fortbewegung im Weltraum geschaffen wurden“. Mila sagte „Lasse uns in die Kommandozentrale gehen, die anderen werden auch da sein“. Als wir die Kommandozentrale betraten, waren alle anderen anwesend. Alle schauten auf Lunaria, besonders musterten Leon und Jonas, Lunaria von oben bis unten. Lunaria fragte Mila „Wollen die beiden Männer mit mir Sex haben? “. Bevor Mila antworten konnte, sagte Lunaria zu Jonas und Leon „Meine Herren ich beherrsche Perfekt alle Stellungen aus dem Buch Kamasutra“. Wir sahen wie Leon und Jonas bis hinter die Ohren rot wurden. Leon sagte schnell „Och Mensch ich habe noch was zu tun“. Jonas sagte „Ich werde dir helfen Leon“. Sex mit einer Androidin zu haben, war den beiden denn doch zu unheimlich. Beide Verliesen die Kommandozentrale. Wir Mädchen fingen schallend an zu lachen. Lunaria fragte Clark „Habe ich was Verkehrtes gesagt? “. „So wie sie dich angestarrt haben, war das genau die richtige Antwort“.

 

Fortsetzung folgt …

 

 

 

 

 

 

2 Tage später sagte Mila „Wir brauchen ein Plan, wie wir unsere Erde wieder finden“. Wir alle zusammen, sitzen am Tisch und waren am Abendbrot essen. Lunaria sagte „Ich war so frei, und habe mir gestern die Daten aus dem Logbuch hoch geladen, und weiß jetzt was seid den Start der Galaxie II alles am Bord passiert ist“. Mila sagte lauter, als sie wollte „Was hast du getan, nur ich habe Zugang zum Logbuch, du kannst nicht einfach dir die Daten hochladen“. Lunaria erwiderte „Wie du siehst, Mila kann ich das“. Mila war sprachlos. Lunaria wandte sich an Clark und sagte „Habe ich was falsch gemacht? “. „Wenn es um solche Sachen oder Ähnliches geht, solltes du Mila um Erlaubnis fragen, sie ist unsere Kommandantin, oder mindesten unser Leon, er ist unser erster Offizier“. Lunaria sagte „Tut mir leid Mila, aber umso mehr Informationen habe, um besser kann ich die Galaxie II und ihre Mannschaft helfen“.Lunaria sagte weiter „Ich habe die Berechnungen von Clark und Lexa auch noch mal überprüft, sie sind korrekt, wir befinden uns 67000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Habe auch noch mal die Sternenbilder von unserem Elektronen-Teleskop, mit meiner Datenbank abgeglichen, es sind keine bekannten Sternbilder erkennbar, somit wissen wir nur die Entfernung zur Erde. Mein Vorschlag wäre es, einen weiteren Hypersprung zu machen. Aber da der Hypersprung von uns nicht kontrollierbar ist, besteht ein gewisses Risiko und vielleicht haben wir Glück, das wir ein Sternenbild ausmachen zu können, um unsere genaue Position zu bestimmen“. Mila sagte „Das ist ein guter Plan, Morgen werden wir Starten“. Am nächsten Morgen, nach eine Stunde hatten wir die Startvorbereitungen abgeschlossen. Clark und Lexa hielten sich im Maschinenraum auf und hatten noch mal, den Antrieb überprüft, es war alles in Ordnung, und gaben Mila grünes Licht für den Start. Alle Besatzungsmitglieder waren angeschnallt auf ihre Plätze. Lunaria, hielt sich in der Kommandozentrale mit auf, für sie gab es bis jetzt keine Aufgabe, bis auf eine. Mila hatte Lunaria gebeten auf unseren Kater Paulchen aufzupassen. Lunaria hatte Paulchen auf den Schoss und hielt ihn fest, der Kater war am Schurren. Nachdem Mila ans Steuerpult begeben hatte, sagte sie „Wir Starten“. Der Maschinenraum und Kommandozentrale waren durchgehend über die COM-Anlage miteinander verbunden, das Lexa und Clark alles mit bekamen, was in der Kommandozentrale gesprochen wurde. Mila fuhr das Triebwerk auf volle Leistung hoch, nach kurzer Zeit überschritt die Galaxie II die 99 % der Lichtgeschwindigkeit, und glitt hinüber in den Hyperraum. Nach 5 Minuten fuhr Mila das Triebwerk wieder runter und die Galaxie II glitt wieder in den Normalraum. Mila, Leon, Jonas und Nala starrten auf den Panorama-Schirm. Lunaria sagte mit ruhiger Stimme „Vor uns befindet sich ein schwarzes Loch, ein schwarzes Loch ist ein Objekt, das in seiner unmittelbaren Umgebung, innerhalb des Ereignishorizonts, eine so starke Gravitation erzeugt, dass weder Materie noch Information (etwa Licht oder Radiosignale) diese Umgebung verlassen kann. Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie verformt eine ausreichend kompakte Masse die Raumzeit so stark, das sich ein schwarzes Loch bildet“. Mila sagte „Das sehen wir auch, es sieht aus wie das Tor zur Hölle“. Lunaria sagte „Tor zur Hölle, wird im Allgemeinen, als ein Loch in der Erde vom Feuer umringt beschrieben, ich sehe nur ein schwarzes Loch, nicht mal eine brennende Kerze ist in der Nähe, von daher, gehe ich mit 99,99999 % Wahrscheinlichkeit aus, das deine Vermutung falsch ist, Mila“. Mila ging auf Lunarias Aussage nicht weiter drauf ein, sie sagte „Was sollen wir jetzt tun, Leon, Jonas?“. Leon sagte „ Ähhhhhhh“ und Jonas sagte „ Hmmmmmm“. Leon sagte weiter „Ich habe die Daten in unsere Bord-Posiktronik eingegeben, hab aber noch kein Ergebnis“.Lunaria schaute auf die Instrumente und sagte „Wir befinden uns schon in das Gravitation-Feld und werden von den Schwarzen Loch angezogen“. Mila sagte „Wir werden versuchen, mit vollem Schub aus dem Gravitation-Feld hinauszukommen“. Lunaria sagte „Mila das wäre auch eine Art, uns alle umzubringen, dein Vorhaben ist eindeutig eine Fehlentscheidung, wenn die Anziehungskraft und die Schubkraft gegen einander Kämpfen wird die Galaxie II in Stücke gerissen, wir können nur überleben, wenn wir die Anziehungskraft vom schwarzen Loch zu unserem Vorteil nutzen, und genau Kurs auf das schwarze Loch halten, voll beschleunigen, und in den Hyperraum verschwinden, du hast noch genau 4 Minuten und 8 Sekunden Zeit dich zu entscheiden“. Mila dachte, du hast noch 4 Minuten und 8 Sekunden dich zu Entscheiden, bo eh, und sagte „Bist du Irre Lunaria, ich soll direkt in die Hölle fliegen?“. „Nicht in die Hölle nur direkt auf das schwarze Loch zu oder wir werden sterben“. Mila sagte zu Clark und Lexa „Könnt ihr Lunaria Berechnungen bestätigen? “. Lexa sagte „So schnell können wir es nicht Berechnen, die Zeit ist zu knapp“. Clark sagte „Mila vertraust du Lunaria?“. Mila stand vor ihre schwerste Entscheidung dieser Mission, sollte sie auf ihr Bauchgefühl hören, und doch versuchen, das Gravitation-Feld zu entkommen, oder sollte sie auf eine Androiden hören, die sie erst paar Tag kannte, sie starrte Lunaria an und sagte „Ran mit dir an das Steuerpult, das Raumschiff gehört dir“. Das Raumschiff hatte schon leichte Vibrationen. Lunaria schob den Schubregler ganz hoch, über die 100 % Marke, auf 120 %. Das Triebwerk brüllte auf, Lunaria nahm genau Kurs auf das schwarze Loch. Es war ein Ohren betäubender Lärm im Schiff. Clark meldete  bei Lunaria „Die 120 % macht das Triebwerk nicht lange mit, in 8 Minuten wird das Triebwerk uns um die Ohren fliegen“. Lunaria antwortete „Die Zeit reicht mir“. Das Raumschiff beschleunigte extrem schnell dank der immer stärker werdende Anziehungskraft des Schwarzen Loch. Die Vibrationen nahmen extrem zu. Leon schrie von hinten „In 12 Sekunden wird es zu den ersten Hüllen Risse kommen“. Lunaria sagte „Ich brauche nur noch 10 Sekunden, also haben wir noch ein Zeitfenster von 2 Sekunden über, es ist doch cool, oder? “. Nach den die 10 Sekunden abgelaufen waren, glitt das Raumschiff hin über in den Hyperraum. Nach 2 Sekunden nahm Lunaria den Schub wieder zurück und das Raumschiff viel in den Normalraum zurück. Vom Schwarzen Loch war nichts mehr zu sehen. Mila sagte „Danke Lunaria, du hast uns den Arsch gerettet.

Fortsetzung folgt ...

 

Clark sagte „Ihr wisst doch, mit dem Triebwerk kann man keinen kontrollierten Sprung machen, wenn wir auf Überlicht gehen, kommen wir irgendwo raus, aber sicherlich nicht da wo wir hin wollen. Wir müssen uns erst mal was einfallen lassen, das wir gezielte Sprünge machen können, selbst Lunaria ist noch nichts eingefallen“. Alle schwiegen, plötzlich sagte Lexa „Ich habs, wir brauchen ein Brummkreisel“. Clark sagte „ Bo eh, warum bin ich da nicht drauf gekommen, die Idee ist super“. Leon fragte „Wie ein Brummkreisel? “. Clark fragte „Du weiß doch was ein Brummkreisel ist?“. „Ja weiß ich, wenn man an den Stab wie ein Irrer hoch und runtermacht, fängt es an, schnell zu drehen“. „Genau Leon und was ist noch eine Besonderheit, von einem Brummkreisel?“, fragte Clark. „Ähhh weiß ich nicht, was denn? “. Clark antwortete „Wenn ein Brummkreisel schnell dreht und man stupst ihn an, denn versucht der Brummkreisel wieder aufzurichten, mit andere Worten, die Achse versucht immer die gleiche Position zu halten, diese Technologie wurde in den 1940 ziger Jahren bei den Torpedos angewandt, als Steuergerät“. Lexa sagte „Und wir brauchen was, das die Geschwindigkeit reguliert“. Lunaria sagte „So was wie ein Tempomat bei einem Auto“. „Richtig“, sagte Lexa. Leon sagte „Meine Damen lass euch nicht aufhalten denn bastelt mal so ein Gerät“. Lexa sagte „Meine Damen denn bastelt mal so ein Gerät, Leon, dir sollte klar sein, das dies Gerät im 5 dimensionalen Raum arbeiten muss, es ist nicht, eben schnell mal so ein Gerät zu basteln“. Clark sagte „Komm Lexa und Lunaria lasse uns mit der Arbeit beginnen, zuerst müssen wir an die Formel arbeiten“. Wir drei holten uns jeder ein Block und Stift und machten uns an die Formel. Die anderen Besatzungsmitglieder ließen uns alleine. Die Stunden vergingen. Hin und wieder besuchte uns Paulchen, die Katze hatte den Namen Paulchen bekommen, um seine streichel Einheiten abzuholen. Immer wieder flogt ein zerknülltes Blatt Papier in den Papierkorb. Die Besatzung hörte uns immer wieder Fluchen, Streiten, Lachen und manchmal toten Stille. Nach 13 Stunden hatten wir die richtige Formel. Wir gaben der Besatzung bekannt, dass wir die Formel hatten. Mila sagte „Das hab ihr gut gemacht“. „Jetzt geht es dran, den Konstruktionsplan zu entwerfen“. Clark sagte „Lexa und ich werden uns erst mal eine Mütze voll Schlaf gönnen, Lunaria wird schon mal anfangen, wie ihr wisst, sie braucht kein Schlaf“. Am nächsten Morgen machten wir weiter, am frühen Nachmittag hatten wir den Plan fertig, und legten es der Besatzung vor. Aber keiner konnte das geringste mit dem Plan anfangen. Leon wurde langsam klar, das Clark und Lexa mehr waren als nur einfache Raketen-Mechanikerin, irgend ein Geheimnis umgab sie. Die beiden hatten zum großen Teil die Galaxie II mit konstruiert, den Antrieb stammt von den beiden, und sie hatten ein Quantensprung in der Androiden-Technologie gemacht. Lexa fragte Lunaria „Haben wir in unserem Lagern alle Teile, um das Gerät herzustellen?“. Lunaria bejahte das. Wir drei begaben uns in die Werkstatt, um das Gerät herzustellen. Nach 4 Tage war es fertig. Jetzt mussten wir es nur noch ein Bauen. Darum kümmerten sich Clark und Lunaria. Lexa begabt sich in die Kommandozentrale, um in das Steuerpult und Navigationspult, die Schaltanlagen ein Zubauen, und die Verkabelung vorzunehmen. Nach weitere 3 Tagen war alles fertiggestellt. Clark sagte zu der Besatzung. „Wir haben den, nennen wir es mal so, den Tempomat auf 8,76 milliarden-facher Lichtgeschwindigkeit eingestellt, damit legen wir in eine Stunde 500 Lichtjahre zurück, und ich empfehle, keine größeren Sprünge, als 1000 Lichtjahre zu machen, dann müsste die Treffer Genauigkeit, mit einer Toleranz von einer Million Kilometer genau sein, in kosmische Maßstäben ist das nichts. Wir beschlossen einen 500 Lichtjahre-Sprung zu machen, vielleicht fanden wir denn ein Sternenbild, an den wir uns orientieren konnten. Der Sprung gelangte ohne Probleme.

 

 

Wir kamen in einem Sonnensystem raus mit 3 Planeten. Unsere Ortung lieft auf hoch Touren. Es stellte sich raus das der zweite Planet Erd- ähnlich war. Mila sagte „Sollen wir uns den mal bisschen genauer ansehen? “. Wir bejahten. Als wir in die Umlaufbahn des Planeten eingeschwenkt waren, schickten wir eine Sonde los, um Informationen zu sammeln. Nachdem wir die Informationen ausgewertet hatten, stellte sich heraus, das es eine Wasserwelt war. Dreiviertel war mit großen Seen bedeckt. Die Luft war atembar, das Land war überwiegend mit Pflanzen bedeckt, und es schien, das es nur kleine Tiere gab, die Durchschnittstemperatur lag bei 25 Grad. Es schien ein Paradies ähnliche Welt zu sein. Mila sagte „Was haltet ihr davon, wenn wir auf den Planeten eine Woche Urlaub machen, und uns mal die Beine vertreten? “. Alle stimmten zu. „Wir werden mit der Galaxie II landen“, sagte Mila und Nala darauf „Aber in der Nähe, von einem See, will mal wieder richtig baden“. Wir bereiteten uns auf die Landung vor. Als wir in die Atmosphäre eintraten, schützte unser Energieschirm vor der Reibungshitze. In 5 Kilometer Höhe war die Geschwindigkeit soweit verringert, dank der Bremsdüsen, das die Galaxie II mit dem Heck nach unten wenden konnte, und auf Antigrav-Triebwerk umschalten konnten, die Galaxie II näherte langsam den Boden. Als die Landestützen Kontakt mit dem Boden hatten, verankerten sie automatisch mit dem Boden, so konnte die Galaxie II Wind-Geschwindigkeiten von 300 km/h wieder stehen, bevor Gefahr bestand, das sie umkippte. Zur Not gabt es auch noch riesige Spannseile, mit denen die Galaxie II vor umkippen geschützt werden konnte, denn widerstand sie sogar Wind-Geschwindigkeiten von 650 km/h. Wir beschlossen erst mal baden zu gehen. Lunaria sagte „Ich werde die erste Bordwache bis Morgen Früh übernehmen“. Die anderen eilten in ihre Kabinen, um Badesachen zu holen. Als Mila ihre Kabine betrat, ließ sie dir Tür einen Spalt auf, wurde sie das Gefühl nicht los, als ob sie beobachtet wurde. Sie dachte ...Wird Zeit, das ich mich auch mal bisschen erhole, langsam fange ich an Gespenster zu sehen... Paulchen kam durch den Spalt in der Tür und sprang auf Milas Bett. „Willst du mich mal besuchen, Paulchen“. Paulchen miaute. Jenny legte ihre Halskette ab, die ihr sehr wichtig war, und legte sie auf den Nachttisch, sie wollte vermeiden, das sie beim Baden verloren ging. Mila wandte ihr Kleiderschrank zu, um die Badesachen zu suchen. Bekam aber nicht mit, wie Paulchen mit seiner Tatze an Milas Halskette spielte. Paulchen schleuderte die Kette hoch und wie der Zufall will, landete die Kette auf Paulchens Kopf, und rutsche bis zu Hals runter. Paulchen erschrak so sehr, das er mit der Kette um den Hals aus Jennys Kabine verschwand. Von alledem hatte Mila nichts mit bekommen. Wir trafen uns alle am Strand. Nala war als erstes im Wasser. Als der Nachmittag zu Ende ging, alle hatten gebadet und auch ein Sonnenbad gegönnt, machten unsere Männer den Vorschlag, ob wir heute Abend nicht grillen sollten. Alle waren damit einverstanden. Nachdem wir alle geduscht hatten, machten die Männer dran, draußen den Grill auf zu bauen, und wir Mädels bereiteten das Essen vor. Alle waren am Helfen, nur Mila nicht, sie kam nicht aus ihrer Kabine. Nach einer Stunde waren wir am Grill, das erste Fleisch war schon drauf und Mila war immer noch nicht da. „Wo ist Mila? “, fragte Leon. Lexa antwortete „Sie ist wohl noch in ihre Kabine“. Leon wollte losgehen, ob bei Mila alles in Ordnung war, da kam sie schon und sagte „So eine verfluchte Scheiße, meine Halskette ist weg, und ich weiß zu 100 %, als wir unsere Badesachen holten, das ich sie auf den Nachtisch gelegt habe, damit ich sie nicht verliere, hab meine ganze Kabine auf den Kopf gestellt aber nicht gefunden, und ihr wisst, wie wichtig mir die Kette ist“. Clark sagte „Mila, lasse uns nu einen schönen Abend haben, morgen helfen wir alle suchen“. Es wurde auch ein schöner Abend, wir haben schön gegessen, uns dann ein Lagerfeuer gemacht, Jonas hatte seine Gitarre mit dabei, und spielte uns einige Stücke vor, und wir sangen mit. Tief in der Nacht fielen wir in unsere Betten und schliefen auch gleich ein. Am nächsten Morgen fragte Mila, Lunaria ob alles in der Nacht okay war. Sie antwortet „Eigentlich ja, heute Morgen in der Frühe, ließ ich noch mal die Ortung laufen, und habe in 63 Kilometer Entfernung ein metallisches Objekt geortet, konnte unsere Sonde wohl nicht orten, weil es in eine Senke steht“. Clark sagte „Das werde ich mir mal ansehen“. Wie aus einem Mund sagten Lexa und Lunaria „Wir werden mit kommen“. „Ihr beide solltet auch mal Urlaub machen und nicht immer arbeiten“, sagte Mila. Leon sagte „Werde mal die drei Damen begleiten, wir nehmen ein Allzwegpanzer“. Nachdem die Ausrüstung im Panzer verstaut war und aus geschleust, machten wir uns auf den Weg. Nach einer Stunde waren wir am Zielort. Wir stauten nicht schlecht, was wir sahen. Ein metallischer Zylinder von ca. 70 Meter Höhe und ein Durchmesser von ca. 30 Meter, das Dach war abgerundet. „Und meine Damen was ist das?“, fragte Leon. „Woher sollen wir das wissen, Leon“, antwortete Clark „ Aber sicherlich gibt es hier ein Eingang“. Lunaria sagte „Nach den teilweise Pflanzen wuchs an den Wänden, würde ich sagen, das mindesten 70 Jahre keiner mehr hier war“. Leon ordnete an, das wir unsere Waffen mit nehmen sollten. Wir suchten nach ein Eingang. Hinter ein Gebüsch fanden wir ein Eingang, der aber durch ein Code verschlossen war. Lunaria machte gleich dran den Code zu knacken, sie brauchte 2 Stunden dafür, und sagte „Der Code war wirklich schwer, das Schloss hat kein Stümper bebaut“. Wir betraten den Zylinder, sofort ging aus versteckte Scheinwerfer Licht an, und ein leises Summen ertönte. Lexa sagte „Nach unseren eintreten ist eine Maschine angelaufen“. Nach ein paar Meter betraten wir ein größeren Raum. Clark sagte „Schaut mal da, es scheint ein kleines Raumschiff zu sein, und dies hier ist der Hangar“. Leon sagte „Ich werde wieder zum Panzer gehen und meine Füße bisschen hochlegen und passe auf das keine böse Jungs kommen, ihr hab ja Lunaria, die auf euch aufpasst“. Wir fanden den Weg nach oben und schauten uns alles an und fingen heftig an zu diskutieren, was es wohl sein könnte. Als der Tag dem Ende näherte, machen wir uns auf den Weg zur Galaxie II, um am nächsten Tag wieder zu kommen. Das ging 7 Tage so. Wir verstanden von Tag zu Tag das Gerät besser. Mila sagte „Können die beiden auch was anderes, als nur zu Arbeiten?“. Nach den 7ten Tag, wussten wir, was es war, wie es arbeite, und dank, Lunarias Tausende Aufzeichnungen, sollte uns auch eines Tages gelingen, es nach bauen zu können. Heute Abend versammelten alle in der Messe an den Tisch und Clark fing an zu berichten. „Was wir da gefunden haben, ist so unglaublich, das ich es selber nicht glaube“. Mila sagte „Nu spanne uns nicht länger auf die Folter, was ist das? “. Clark berichtete weiter „Wir nennen es Zeitenwandler“. Jonas fragte „Und was ist das? “. „Um es einfach aus zudrücken, eine Zeitmaschine“. Leon warf ein „So ein Quatsch, man kann nicht durch die Zeit reisen“. Lexa sagte „Leon, vor unseren Start von der Erde, hast auch nicht geglaubt, das man schneller als das Licht fliegen kann“. Clark fuhr fort „Wer immer dies Gerät konstruiert hat, ist uns technisch weit überlegen, für die sind wir nur Höhlen-Bewohner, und ich gebe zu, der Vergleich stimmt, und Morgen wollen wir eine Reise durch die Zeit mit dem Gerät machen“. Mila sagte sofort „Kommt überhaupt nicht in Frage, ich lasse es nicht zu, das ihr drei euch in Gefahr begebt, keiner weiß, was wirklich passieren wird“. Aber nach einiger Zeit konnten Clark und Lexa, Mila doch überzeugen die Zeitreise zu machen, wir versprachen, das Lunaria nicht mit kam, und wenn was schief gehen sollte, konnte sie uns vielleicht helfen. Gut das Mila nicht wusste, sollten Clark und Lexa in der Zeitlinie verloren gehen, denn hab es keine Hilfe mehr. Am nächsten Morgen machte die Mannschaft, mit den 2 Allzwegpanzer auf den Weg zur Zeitmaschine, Nala blieb zurück als Bordwache. Als wir an der Zeitmaschine waren, erklärte Lexa die Besatzung „Wir wollen genau 7 Stunden in der Vergangenheit verweilen, und zwar kurz vor der Landung unsere Galaxie II hier auf den Planeten, in 15 Minuten starten wir“. Mila war am überlegen, sollte sie Clark und Lexa, doch verbieten das Experiment durch zu führen, nein das konnte sie jetzt nicht mehr tun. Lexa und Clark betraten die Zeitmaschine, und begaben sich in die Kommandozentrale, und nahmen die Einstellungen vor. Sie stellten genau das Datum ein und das die Zeitmaschine relativ langsam in die Vergangenheit reisen sollte. Als Lexa auf den Startknopf drückte, wurde das Kraftwerk bisschen lauter, und auf den Panoramaschirm, wechselten schnell Tag und Nacht, genau 7 Mal. Das Kraftwerk wurde wieder leiser, wir waren am Ziel der Reise angekommen. Wir Verliesen die Zeitmaschine, von unserer Mannschaft und die beiden Panzer war keine Spur zu sehen. Danach bestiegen wir das kleine Raumschiff, die Hangar-Tore glitten zur Seite, und überbrückten die Strecke zum Landeplatz der Galaxie II mit dem Raumschiff. Wir stiegen aus. Als wir in den Himmel schauten, sahen wir, wie die Galaxie II im Landeanflug war, und landete. Wir sahen wie Lunaria, am Strand eine Wasserprobe holte. Clark sagte zu Lexa „Komm lasse uns sehen, wo Mila ihre Kette gelassen hat“. Wir schlichen an Bord, zur Kommandozentrale. Wir sahen uns selber und hörten die Besatzung miteinander reden. Lexa sagte „Wusste gar nicht, das ich beim Gehen so mit dem Arsch wackel“. Clark fing an zu lachen. Uns wurde schnell klar, das wir für die Besatzung unsichtbar waren, so wie Geister, konnten in keiner Art in die Geschehnisse eingreifen, wir verfolgten Mila zu ihrer Kabine, als sie die Badesachen holen wollte, und konnten auch beobachten, das Paulchen mit ihrer Kette spielte, und wie die Kette an Paulchen Hals hingt und Paulchen die Kabine verliest. Wir folgten Paulchen. Er ging zu einer von seiner Lieblings Stellen im Maschinenraum und legte sich hin zum Schlafen, dabei glitt die Kette von Paulchens Hals. So wussten wir, wo Milas Kette war. Nach 6 Stunden kehrten wir wieder zur Zeitmaschine zurück. Pünktlich nach 7 Stunden erschien die Zeitmaschine wieder, unsere Besatzung war froh. Mila sagte „Bin froh, das ihr wieder da seid, berichte Clark“. Clark erwiderte „Werde am Bord der Galaxie II berichten, denn bekommt Nala auch gleich den Bericht mit“. Als wir alle in der Kommandozentrale waren, sagte Lexa zu Mila „Komme du erst mal mit“. Clark, Lexa und Mila gingen in Maschinenraum zu Paulchen sein Platz. Und Lexa sagte „Schaue da, Mila“. „Da ist ja meine Kette, woher wusstet ihr, das meine Kette hier ist? “. „Erklären wir in der Kommandozentrale“. Clark fing an zu berichten, zuerst wie es in der Vergangenheit verhielt, und sagte zu Mila „Als du in deine Kabine gingst, um deine Badesachen zu holen, gingen wir hinter her, du sagtest, du fühltest dich beobachtet, das war wir, wir sahen, wie Paulchen mit deiner Kette spielte, und an sein Hals hingen blieb, danach folgten wir Paulchen, und sahen, wo Paulchen die Kette wieder verloren hatte“. Mila sagte „Wenn ich das nächste mal, was verliere, gehe ich nicht in ein Fundbüro, sondern springe gleich in eine Zeitmaschine“. Alle lachten. Clark sagte „Könnt ihr euch vorstellen, was wir für Möglichkeiten hätten, wenn wir eine Zeitmaschine auf der Erde hätten, man könnte 160 Millionen Jahre in der Vergangenheit reisen, und schauen wie die Dinosaurier ausgestorben sind, und schauen, was wirklich in Roswell passierte, und und und, denke einiges müsste in den Geschichtsbücher umgeschrieben werden". 2 Tage später am Strand, sagte Leon zu Mila „Gucke mal, die drei, die hecken sicherlich wieder was aus“. Leon meinte keine andere als Clark, Lexa und Lunaria. Clark kam auf Mila zu und sagte „Mila, wir würden gerne das kleine Raumschiff vom Zeitenwandler an Bord nehmen, am liebsten den ganzen Zeitenwandler, aber der ist leider zu groß“. „Warum das, Clark“. „Weil sehr interessante Technik im Raumschiff steckt, das wir denn in Ruhe studieren können, und Lunaria sagte, das Schiff verfügt über einen extrem guten Anti-Ortungsschutz, damit könnten wir unbemerkt Planeten anfliegen“. Die Idee hielt Mila für gut und Leon meinte „Haben wir denn auch noch Platz im Hangar? “. Clark sagte „Wir müssen unsere Gleiter und Panzer umstellen, denn sollte da genug Platz sein“. Leon erwiderte „Ihr Weiber könnt uns Kerle auch keine 5 Minuten in Ruhe am Strand liegen sehen, aber erst mal wollen wir testen, ob der Anti-Ortungsschirm wirklich so gut ist“. Leon rief nach Jonas rüber „Kannst du Clark und Lexa mit dem Panzer zum Zeitenwandler bringen, wir wollen ein Test machen, Clark in eine Stunde bin ich an unsere Ortungsgeräte, denn schauen wir mal“. Nachdem Jonas, Clark und Lexa zum Zeitenwandler gebracht hatte, starteten die beiden das kleine Raumschiff, und nahmen Kurs, auf die Galaxie II. Leon meldete über Funk „Wann wollt ihr beide Hübschen denn mal starten, sitze hier schon eine halbe Stunde an den Ortungsgeräten“. Lexa erwiderte „Du, Leon, wir kreisen schon 15 Minuten, in einer Höhe von 350 Meter, und den Abstand von 300 Meter um die Galaxie II“. Leon erwiderte „Ich sehe nichts auf den Ortungsschirme, der Anti-Ortungsschirm ist wirklich gut, kann jetzt eure Funk-Impulse anmessen, aber sonst nichts“. Lexa landete das kleine Raumschiff neben der Galaxie II. Und danach fingen wir mit den umstell Arbeiten im Hangar an und tatsächlich hatten wir genug Platz geschafft, für das kleine Raumschiff, wir nahmen es an Bord. Somit hatte die Galaxie II ein neues Beiboot. Am nächsten Tag starteten wir und verschwanden in den Hyperraum.


Fortsetzung folgt ...

 

 

Als wir wieder aus den Hyperraum zurückfielen, in den Normalraum und in ein neues System ankamen, erfolgten mehrere Explosionen in der Galaxie II, und ein Ruck ging durch das Schiff. Mila verlor ihr Gleichgewicht und schlug ihren Kopf an der Tischkante und verlor ihr Bewusstsein. Jonas konnte an seinen Navigator-Stuhl festhalten. Nala stürzte zu Boden, gut das sie Leon auf der Liege festgeschnallt hatte, er war immer noch in Koma, nachdem er eine Infektion durch ein Insekt, auf den Planeten geholt hatte, bis jetzt konnte Nala ihn noch nicht helfen. Und Paulchen? Keine Ahnung wo der jetzt war. Clark konnte Lexa noch fest halten, bevor Lexa die Treppe runterstürzte. Die Einzige, die nicht zum Fall kam, war Lunaria. Der Alarm schrillte im Schiff. Zu diesem Zeitpunkt hielt Lunaria in der Kommandozentrale auf, sie hatte auf der Ortung gesehen, dass uns ein Gamma-Strahl von der Sonne leicht gestreift hatte. Jonas fragte erschrocken „Was ist passiert Lunaria?“. „Ein Gamma-Strahl hat uns gestreift“. Über die Com nahm Lunaria Verbindung mit Nala auf „Nala Bericht“, „Bin gestürzt, paar blaue Flecke sonst alles gut, Leon geht’s auch gut, war angeschnallt auf seiner Liege“. „Komme in die Kommandozentrale, Mila ist bewusstlos“. Nala säuberte Mila Platzwunde am Kopf, dann klammerte sie die Wunde, und wickelte ein Verband rum, und sagte „Sie hat eine leichte Gehirnerschütterung, denke das sie doch 2–3 Stunden ohne Bewusstsein sein wird“. Lunaria sagte in die Com-Anlage „Maschinenleitstand Bericht“. Lexa kam an die Com „Hier ist die Kacke am Dampfen, wir haben mehre Stellen Feuer, die wir nicht unter Kontrolle bekommen, in 25 Minuten kommen die Energiespeicher in den kritischen Bereich mit der Temperatur, du weiß, was es heißt, Clark, die Irre ist im Hangar und versucht, da das Feuer zu lösen, ohne Schutzanzug, die Shuttles stehen in Flammen“. Jonas fragte „Was passiert nach 25 Minuten? “. Lunaria antwortete „In 25 Minuten fliegt uns das ganze Schiff um die Ohren, das warst denn mit der Galaxie II. Wir verlassen das Schiff, alle in den Hangar, Jonas du nimmst Leon mit, ich lege mir Mila über die Schulter“. Wir machten uns auf den Weg zum Hangar, Lexa folgte uns auch, im Hangar stießen wir auf Clark, sie war fast schwarz vor Ruhst, und war am Husten. Die Shuttles waren nicht mehr zu retten, aber das kleine Raumschiff war noch unverzerrt. „Alle in das kleine Schiff „sagte Lunaria. Es wurde sehr eng, da es nur für 3 Besatzungsmitglieder ausgelegt war. Und Leon, Mila mussten liegen. Plötzlich sagte Nala „Was ist mit Paulchen, den haben wir vergessen“. Lunaria sagte „Werde ihn holen, in 11 Minuten explodiert das Schiff, bin ich in 10 Minuten nicht da, startet ihr ohne mich“. Clark und Lexa sagten wie aus einem Mund „Wir werden nicht ohne dich starten“. Sie machte sich auf den Weg. Teile weiße musste sie bisschen Schutt aus dem Weg räumen, der den Weg versperrte. Sie dachte bei sich ... Hoffentlich ist das Viech an seinen Liebling Platz“... Und da war Paulchen auch, der Kater hatte Angst. Als Lunaria Paulchen in den Nacken griff, versuchte der Kater Lunaria zu kratzen, Lunaria sagte „An mein Arm kannst soviel kratzen, wie du willst, meine Haut passiert gar nichts, aber benehme dich, sonst kommst in die Pfanne“. Nachdem Lunaria eine Decke nass gemacht hatte und Paulchen darin eingewickelt, rannte sie los Richtung Hangar. Jonas sagte „In 50 Sekunden müssen wir starten“. Clark erwiderte „Da wird nichts gestartet, wir warten, wenn es einer schafft denn Lunaria“. Wir sahen, wie Lunaria zu uns gerannt kam, als sie im Schiff war, gab sie Paulchen Lexa, sie setze sich auf den Pilotensitz. Wir stellten fest, dass die Hangar-Tür nicht öffnen liest. Lunaria schoss mit der Impulskanone ein Loch in die Schiffswandung, als es groß genug war, startete sie das Raumschiff, und wir verschwanden durch das Loch in den Weltraum. Nach einer Minute explodierte die Galaxie II.

 

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

Wir alle waren ziemlich bedröbbelt. Jonas fragte „Und was nun? “. Clark sagte „Überleben“. Lunaria beobachtete die Ortungsgeräte und sagte „Dies System hat 7 Planeten, der fünfte scheint Erd- ähnlich zu sein, wir werden Kurs auf den nehmen". Als sie in der Umlaufbahn einschlugen, kamen die ersten Ortungsergebnisse rein. Der Planet war voll von Wäldern und viele Flüsse, paar kleine Seen, aber keine Meere, einige kleine Gebirge gab es auch. Bei der Umrundung ortete Lunaria eine zerstörte Station, sah aus, das sie vernichtet wurde. Wir landeten auf eine Lichtung, in der Nähe von einem Fluss, am Fuß, gab es auch ein kleinen Berg und in der Nähe fing der Wald an. Der Planet schien unbewohnt zu sein, wir hatten bei der Umrundung keine Siedlungen gesehen, bis halt auf die zerstörte Station. Wir waren froh, aus dem Raumschiff raus zu kommen, es war doch sehr eng darin. Nachdem wir unsere Beine vertreten hatten, wollten wir beraten, wie es weiter gehen sollte. Mila erwachte aus ihre Bewusstlosigkeit, Nala berichtete Mila was geschähen war „Wie soll es weiter gehen“ fragte Mila. Clark sagte „Zuerst müssen wir ein Lager für die Nacht finden, im Raumschiff ist es zu klein, das Beste wäre eine Höhle, Wasser haben wir ja, es ist ja ein Fluss in der Nähe, und Morgen müssen wir uns auf Nahrung suche begeben, mit unseren Vorräten kommen wir nicht weit, vielleicht finden wir ja Früchte, oder Tiere, die wir jagen können“. Nala und Jonas machten auf den Weg eine Höhle zu suchen, genauso wie Lexa und Clark. Lunaria blieb mit Mila und Leon am Schiff zurück, Lunaria wollte die Ortungsdaten von der Station genau auswerten. Nach einer halben Stunde standen Clark und Lexa am Fuß von ein Fels-Vorsprung. Clark sah hoch am Fels-Vorsprung und erblickte eine Raubkatze, in der Größe eines Säbelzahntigers, die Ähnlichkeit war verblüffend. Lexa stand mit den Rücken zu der Raubkatze. Clark schrie zu Lexa „Passe auf“. In den Moment sprang die Raubkatze in Richtung Lexa. Clark sprang auch Richtung Flugbahn der Raubkatze. Im Sprung zog Clark ihr Messer, tauchte unter der Raubkatze durch, und stach zu. Die Raubkatze stürzte tot zum Boden, das Messer hatte sein Herz durchbohrt. Als Lexa das Tier tot auf den Boden sah, sagte sie „Das ist aber eine böse Miezekatze“. Sie bedanke sich bei Clark, für die Lebensrettung. Clark sagte „Das kann ja hier auf den Planeten heiter werden“. Als die beiden wieder am Raumschiff waren, berichteten sie, was vorgefallen war. Nala und Jonas hatten ganz in der Nähe eine Höhle gefunden. Nachdem wir uns die Ausrüstung aus unserem Raumschiff geholt hatten, verschloss Lunaria die Schleuse und aktivierte den Anti-Ortungsschirm, das Schiff wurde unsichtbar. Lunaria legte Leon über die Schulter und wir zogen in die Höhle um. Jonas sagte „Jetzt leben wir wie die Steinzeit-Menschen in eine Höhle“. Wir hatten trockenes Holz gesammelt und ein Feuer in der Höhle angemacht. Oben im Höhlendach war ein Schlitz, da konnte der Rauch gut abziehen, die Höhle hatte auch nur ein Eingang. Nachdem wir gegessen hatten, von unsere wenige Nahrungsmittel und langsam Nacht wurde, sagte Mila zu Jonas „Du übernimmst die erste Wache am Höhlen-Eingang“. Jonas war nicht ganz wohl bei der Sache und begabt sich zum Eingang und dachte bei sich...Wenn nu noch eine böse Miezekatze kommt, bo eh nu sage ich auch schon das blöde Wort, die beiden machen mich noch ganz Kirre mit ihre, böse Miezekatze ... Die Nacht brach herein und die anderen legten sich schlafen. Jonas umklammerte sein Gewehr stärker als sonst. Die Nacht verlieft ruhig. Nach dem Frühstück wollten wir uns erst mal um Nahrung kümmern. Es stellte sich raus, das Nahrung-Angebot reichhaltig war, im Fluss gab es Fische, wir hatten auch kleine Säugetiere beobachtet. Von irgendwas mussten auch die bösen Miezekatzen leben. Was es sonst noch an gefahren gab, außer die böse Miezekatzen, das wussten wir noch nicht. Nala sagte „Ohne ein Labor kann ich für Leon nichts tun und wir müssen sparsam mit den Medikamenten sein, viel haben wir nicht, also passt auf, das ihr euch nicht verletzt, oder krank werdet, meine Möglichkeiten sind sehr bescheiden“. Clark kam auf Mila zu und sagte „Lexa, Lunaria und ich wollen uns mal die zerstörte Station anschauen, vielleicht finden wir da noch was brauch bares für uns“. Wir bekamen die Erlaubnis uns die Station mal anzuschauen. Wir drei bestiegen das kleine Raumschiff und machten mit eingeschalteten Ortungsschutz auf den Weg. Die Station war 240 km entfernt. Die Strecke war in 20 Minuten zurückgelegt. Bevor wir landeten, überflogen wir die Station ein paarmal und scannten. Nach den scann gab es da keine Lebewesen mehr. Nach den Zerstörungen, zu urteilen, fand ein Angriff aus dem Weltraum statt, mit Thermo-Waffen. Nachdem wir gelandet waren, bewaffneten wir uns, und Verliesen unser Schiff. Lexa sagte „Meint ihr, wir finden hier noch was Brauchbares, es sieht alles sehr zerstört aus“. „Wir schauen uns mal in Ruhe um“, antwortete Clark. Plötzlich sahen wir auf den Boden, ein ca. 100 Meter in Durchmesser runde Scheibe aus Metall. Lexa sagte „Sieht aus wie ein Deckel, den man öffnen kann“. „Vielleicht gibt es ja noch Untererdnische Anlagen, lasse uns mal nach einem Eingang suchen“ erwiderte Clark. In 300 Meter Entfernung fanden sie auch ein Eingang. Lunaria musste noch bisschen Schutt bei Seite räumen, dann lag der Eingang frei. Als sie hinein traten, wurde es hell, eine Art Notbeleuchtung ging an, aber eine sehr schwache Beleuchtung. Es war ein Treppenhaus, was in die Tiefe führte. Um tiefer sie kamen, war alles besser erhalten, der Angriff hat hier unten kaum Schaden angerichtet. Als wir unten angekommen waren, es mussten so ca. 120 Meter unter der Erde sein, war vor uns eine Tür, wir öffneten sie. Vor uns lag eine große Halle. Als wir eintraten, ging automatisch die Beleuchtung an, wir konnten die ganze Halle überblicken. Lunaria sagte „Das sieht nach eine kleine Raumschiff Werft aus und schaut mal da drüben, wo der Deckel sein müsste, da steht ein Raumschiff“. „Das Schiff wollen wir uns mal anschauen“, sagte Lexa. Als wir in der Nähe vom Schiff waren, begucken wir es erst mal von außen an. Es hatte Kugelform, von 80 Meter Durchmesser und ein Ringwulst, in denen die Düsen eingelassen waren. Das Schiff stand auf 8Teleskop-Landestützen. Die Gangway war herunter gelassen. Clark sagte „Bevor wir rein gehen, will ich erst Mila informieren“. Clart hatte Mila darüber informiert, das wir was gefunden haben, aber erst mal uns genau anschauen wollten, bevor wir verkehrte Hoffnungen wecken, und das wir über Nacht hierbleiben wollten, und uns Morgen Nachmittag wieder Melden wollten. Mila hatte es nicht wirklich gepasst, dass wir über Nacht hierbleiben wollten, aber sie gab ihre zu Stimmung, und sie war genervt, dass wir so Geheimnis voll taten. Über die Gangway betraten wir das Schiff und kamen in einen geräumigen Hangar an. Die Beleuchtung ging automatisch an, ein leises Summen war zu hören. Lexa sagte „Hier passt sogar unser kleines Raumschiff rein und die Schleusentore sind auch groß genug für den ein und Ausflug“. Eine Etage höher fanden wir 4 kleine Hangar, in jeden stand ein Shuttle, die nächste Etage gehörten die Maschinen und an der Außenseite die Kanonen. Die darauf folgende Etage gehörte auch die Maschinen. Die nächste Etage fanden wir die Kommandozentrale, sie war recht geräumig, an der außen Wandung waren die Triebwerke angeordnet. Darüber die Etage, fanden wir auch Maschinen, Mannschaftsräume mit Messe, Kranstation, Wissenschaftsliche-Abteilung, Labor, Küche und Lagerräume, die zu dreiviertel gefüllt waren. Lexa sagte „Da hat Jonas aber genug mit der Bestandsaufnahme zu tun und Nala wird  über die Krankenstation und Labor freuen“. Noch eine Etage drüber, waren an der Außen-Wandung, Kanonen, aber in der Mitte fanden wir einen seltsamen Raum. In der Mitte war so was wie ein Torbogen, der Rest bestand aus Maschinen und Kontroll-Anzeigen, wir konnten uns bis jetzt noch kein Reim drauf machen. Als wir in die oberste Etage ankamen, standen wir vor eine riesige Kanone. Clark sagte „Die macht sicherlich einen großen Knall“. Was uns aufgefallen ist, die Erbauer müssen von der Statur sehr Menschen ähnlich sein. Die ganze Einrichtung, Tische, Stühle, Betten, Kontroll-Anzeigen, und und und könnte auch von der Erde stammen. Wir begaben uns in die Kommandozentrale. Lunaria wollte aus der Schiffs-Positronik Informationen raus bekommen. Clark und Lexa setzten sich an den Kartentisch und beobachten Lunaria. Wir hörten immer wieder von Lunaria, Wow, Oha. Wir waren auf Lunarias Bericht gespannt. Sie berichtete uns „Dieses Schiff ist mit dem besten technischen Möglichkeiten ausgerüstet, es ist ein Einzel Stück, es in Serie her zu stellen, würde viel zu teuer kommen. Dies hier war eine geheime Werft, wurde vom Gegner entdeckt und zerstört, es ist ein Kriegsschiff, es ist extrem wendig, und ihre Bewaffnung ist weit über den Durchschnitt, oben in den Raum mit den Torbogen ist ein Transmitter, man geht hindurch und kommt aus dem Empfangsgerät wieder raus, umgekehrt genauso, in Nullzeit, es hat eine Reichweite von 50000 Kilometer. Es gibt 3 kleine Mobile Transmitter, die in 15 Minuten aufgebaut werden können, haben ein Gewicht von 40 kg, können von einem Mann getragen werden. Dienen dazu um Mannschaften oder Ausrüstung von einem Ort zum anderen Ort zu befördern in Nullzeit, es arbeitet genauso wie ein Stargate, ihr kennt die Serie, das Überlicht-Triebwerk arbeitet anders als auf der Galaxie II, es ist ein Lineartriebwerk, das es dem Schiff ermöglicht, durch den Linearraum zu fliegen“. Lexa sagte „Hab es doch gewusst das es mehr Möglichkeiten gibt, schneller als das Licht zu fliegen“. Es stellte sich raus, dass die Bedienung des Schiffes recht einfach war, es gab auch elektronische Handbücher, oder man fragte die Positronik. Clark sagte „Lasse uns mal den Transmitter aus probieren“. Wir bauten das mobile Teil 300 Meter vom Schiff auf. „Und wer soll nu durch das Gerät gehen?“ fragte Lexa. „Werde ich machen“, sagte Clark. Lunaria war auf dem Schiff am Transmitter und Lexa an den Mobil-Transmitter, die Anlage zeigte auf beiden Seiten grünes Licht. Clark stand vor den Transmitter und überlegte, ihr war bewusst, dass die Anlage sie in einzelne Atome auflöste, denn als Energiefluss zum Empfangsgerät kam, da wieder zusammen gesetzt wurde... Hoffentlich sind meine Tittis denn nicht auf den Rücken, wenn ich aus dem Empfangsgerät komme... überlegte sie, sollte sie sich eine fremde Technologie anvertrauen? Sie nahm all ihren Mut zusammen und schritt durch den Bogen, zur gleichen Millisekunde trat sie aus dem Empfangsgerät. Als Erstes fühle sie, ob alles noch da war, wo es hingehörte, die Tittis, Ohren, Nase, alles war an sein Platz. Lexa fragte „Wie war es? “. Clark erwiderte „Es war, als machte ich ein Schritt durch eine Tür, hab mit ein Schritt 300 Meter in Nullzeit zurückgelegt, und der Transmitter hat eine Reichweite von 50000 Kilometer, eine fantastische Technologie“. Am Nachmittag flog Clark zurück zur Höhle, sie erstatte einen genauen Bericht. Wir alle waren uns einig, dass wir das Raumschiff benutzen, um unsere Reise fortzusetzen. Clark brauchte einiges an Überzeugungskraft, damit die Mannschaft den Mobilen Transmitter anvertrauten. Alle kamen heil auf das Raumschiff an. Clark baute den Mobile Transmitter wieder ab, verstaute es in unser kleines Schiff und flog zurück zum Stützpunkt. Die folgende Woche machte die Mannschaft vertraut mit dem Schiff. Nala war begeistert von der Krankenstation und Labor und meinte, sie könnte, Leon sicherlich helfen. Jonas machten Bestandsaufnahme vom Lager. Clark und Lexa machten sich vertraut mit den Maschinen und Aggregate und ihre Arbeitsweiße. Lunaria bekam den Platz an dem Feuerleitpult, so lange Leon noch außer Gefecht gesetzt war, übernahm sie auch noch Ortung und Funk. Leider musste Mila auf ihren rosa Kommando-Sessel verzichten, der war nicht Rosa, aber sie kam drüber hinweg. Nach einer Woche starteten wir, schleusten unser kleines Raumschiff ein, und flogen in den Weltraum. Die nächsten 5 Tage, machen wir Übungen, Manöver, taktische Manöver, damit wir das Schiff zu 100 % beherrschen. Mila sagte „Dieses System hat uns, unsere Galaxie II genommen, und uns ein neues Raumschiff geschenkt, zum Andenken an unsere Galaxie II, werden wir dieses Raumschiff auch Galaxie II nennen“.

Fortsetzung folgt ...

 

Wir beschlossen ein Hypersprung zu machen, über 500 Lichtjahre. Um zu schauen, ob der Lineartrieb auch einwandfrei Arbeit. Als wir wieder in den Normalraum glitten, schlugen sofort die Alarmsirenen der Ortung an. Lunaria schrie „Jonas sofort nach rechts abdrehen, vor uns ist eine Anomalie“. Aber da unser Jonas bei diesem Manöver nichts Besseres zu tun hatte, als ein halbes Hähnchen in sich rein zu schieben, reagierte er zu langsam, und die Galaxie II flog direkt in die Anomalie. In der Anomalie geschah was Seltsames, als die Galaxie II wieder herauskam, schaute sich Lunaria um, und sagte zu sich selber ... Ach du Scheiße... Mila, Jonas und Lexa sind zu Kinder geworden, so von 5 bis 6 Jahre. Was aus Clart, Leon und Nala geworden ist, wusste Lunaria noch nicht, da sie nicht in der Kommandozentrale aufhielten. Lunaria schaute nach Jonas rüber, er schaute ängstlich und hatte noch die Keule vom Hähnchen im Mund. Mila war am Weinen. Lexa, wollte gerade anfangen, auf die Knöpfe rum zu drücken, sie saß auf den Sessel vor den Maschinen-Kontrollstand. Lunaria sagte „Nehme da die Finger weg, Lexa“. „Du hast mir überhaupt nichts zu sagen“, erwiderte Lexa. Lunaria war gleich klar, das die Besatzung nicht nur in ihre Kindheit zurückgewandelt hatte, sondern auch ihr Gehirn. Sie waren auf den Stand von 5- 6 Jährige. Lunaria sagte „So nun setzt ihr euch alle hier auf den Fußboden“. Sie deutete auf eine Stelle auf den Boden. „Wenn ihr brav seid, muss noch mal schnell weg, dann bekommt ihr nachher ein Eis, und warum weinst du Mila?“. „Mein Teddy ist nicht da“. „Hab keine Ahnung, wo du das Viech wieder liegen gelassen hast“, erwiderte Lunaria. „Ihr bleib jetzt schön da sitzen, ich muss schnell nach Nala und Leon gucken“. Lunaria verschwand schnell Richtung Krankenstation, Nala stand da, und schaute sich um. Und Leon lag immer noch angeschnallt auf seine Liege und war am Brüllen. „Was ist denn los, klein Leon, mache dich jetzt los, und dann gehen wir in die Kommandozentrale“. Durch die Verwandlung war Leon aus dem Koma erwacht. Nachdem die beiden auch in der Zentrale waren, machte Lunaria auf den Weg in den Maschinenraum, sie musste noch Clark holen. Als sie angekommen war, rieft sie „Clark wo bist du? “. Die kleine Clark hatte sich versteckt. Clark rieft „Kannst mich ja suchen“. Womit Lunaria kein Problem mit hatte, dank ihr gutes Gehör und der Nase. Sie hatte auch gleich die kleine Clark gefunden und sagte „So, du kommst mit in die Zentrale“. „Nein, meine Mama hat gesagt, ich darf mit Fremde nicht mit gehen“. Lunaria hatte jetzt keine Zeit lange mit Clark zu diskutieren, schließlich waren die anderen Kinder unbeaufsichtigt in der Zentrale. Sie ergriff Clark kleine Hand und zog sie hinterher. Clark war am Kratzen, beißen und kneifen, aber es machte Lunaria nichts aus. Auf den Weg zur Zentrale überlegte Lunaria, was sie die Kinder sagen sollte, wo sie gerade sind. Sie hatte ein Einfall. Als Clark, zu den anderen Kinder gesetzt hatte, sagte Lunaria „Kinder, ihr seid alle gerade am Träumen, es gibt böse Träume und Gute, dies ist ein guter Traum und ich bin die Tante Lunaria, und jetzt gibt es Eis für jeden“. Bevor alle in die Küche gingen, machte  Lunaria schnell an der Bord-Positronik zu schaffen und deaktivierte alle Schaltungen im Schiff, nicht das noch irgend ein Kind ein Schalter drücke und das Schiff stürzte noch in eine Sonne, oder sonst was Schlimmes passieren würde, man konnte nur noch Lichtschalter bedienen. Die Galaxie II befand sich im freien Fall im Weltraum und die Ortung war auf Automatik gestellt. Jetzt konnte Lunaria gefahrlos um die Kinder kümmern. Auf den weg zur Küche überlegte Lunaria, was sie nu machen sollte ... Am besten ich setze die Kinder auf einem Planeten aus, denn habe ich meine Ruhe... Bei den Gedanken musste sie lächeln...Nein ich muss versuchen, die Anomalie wiederzufinden, wenn ich, von der andere Seite reinfliege, hab ich vielleicht Glück und das Geschehende wird rückgängig gemacht... Sie verteilte an jedes Kind ein Vanille-Eis. Lexa sagte „Ich mag kein Vanille-Eis“. „Ich auch nicht“, sagte die kleine Clark... Was für keine Zicken... Dachte Lunaria bei sich. „Ich will noch ein Hähnchen“ kam von Jonas. „Mir kannst du ein Stück Torte bringen“, sagte der kleine Leon... Werde die Gören auf einen Planeten gleich aussetzen... dachte Lunaria. „Mir ist das Eis heruntergefallen“ kam ganz kleinlaut von Nala. „Denn wische es weg vom Boden, da drüben ist ein Lappen“ und deutete auf eine Küchenrolle, auf der Arbeitsplatte. Nala fing an zu weinen und sagte „Ich kann das nicht“. Lunaria erwiderte „Bist du zu, äh, ich mache das schnell“. Als alle denn gegessen hatten, sagte Lunaria „Jetzt wollen wir ein Spiel spielen“, „Was denn?“, fragte der kleine Leon. „Wir Spielen Verstecken, ich zähle bis 100“. Alle waren damit einverstanden und verschwanden, um zu verstecken. Lunaria dachte gar nicht daran nach den Kindern zu suchen, passieren konnte ja nichts, die ganzen Schaltungen waren deaktiviert, sie nahm die Zeit, an der Ortung um nach der Anomalie zu suchen. Aber es war nichts zu finden. Nach ein dreiviertel Stunde kamen die ersten Kinder wieder an und meggerten „Du suchst uns ja gar nicht“. Als dann alle Kinder wieder in der Zentrale waren, sagte Lunaria „Nun ist Schlafenszeit, ich zeige euch eure Kabinen“. Mila sagte „Kann ich bei dir schlafen, habe Angst alleine? “. „Na gut, denn holen wir deine Matratze in meine Kabine, denn schläfst du bei mir“. Das bekamen alle anderen mit und zack, war Lunarias Kabine voll mit Matratzen. „So, nun wird aber geschlafen“. „Wir wollen noch eine gute Nacht Geschichte hören“, „Was für eine?“, „Eine von Blumen und Bienen“ sagte Mila. „Eine Geschichte von Blumen und Bienen, wie bescheuert ist das denn, will eine Horror-Geschichte hören“ sagte Lexa. „Ich auch“ kam von Clark. „Na gut, losen wir aus, welche Geschichte ich euch erzähle“. Lunaria warf eine Münze und die Horror-Geschichte hatte gewonnen. Lunaria fing an zu erzählen „Dies ist die Geschichte, von Jason Voorhees, er wurde als Kind in dem Feriencamp Crystal Lake aufgrund seines entstellten Gesichts geärgert, dabei fiel er in den See und ertrank, weil die Aufseher währenddessen etwas zu tun hatten und nicht auf ihn achteten. Daraufhin übte seine Mutter Pamela Voorhees Selbstjustiz und …....... . Alle Kinder lagen auf ihre Matratzen und hatten ihren Kissen über die Ohren, damit sie nicht die Geschichte hören mussten, und waren eingeschlafen. Außer Lexa und Clark, sie sitzten aufrecht auf ihre Matratze und lauschten die Geschichte bis zum Ende. Danach schliefen die beiden auch ein. Lunaria begabt sich wieder in die Kommandozentrale an die Ortung, um die Anomalie zu finden. Sie hatte Glück, in 12460 Kilometer war die Anomalie. Lunaria steuerte die Galaxie II von der anderen Seite in die Anomalie hinein. Als sie wieder aus der Anomalie kamen, war es alles wieder genauso, bevor sie in die Anomalie geflogen sind. Mila sagte „Warum soll Jonas nach rechts ausweichen, da ist nichts“. Lunaria schaute noch mal auf den Ortungsschirm, es war von einer Anomalie nichts zu sehen, sie sagte „Möchte euch alle in 15 Minuten am Kartentisch haben, ich habe euch was zu berichten“. Lunaria erstattete einen genauen Bericht, was vorgefallen war. Clark sagte „Lexa und ich werden Lunaria genau über Prüfen, ob sie eine Fehlfunktion hatte“. Nach 3 Stunden erstattete Lexa bei Mila unsere Kommandantin Bericht. „ Lunaria ist zu 100 % in Ordnung“. Wir fanden nie heraus, ob die Geschichte real war oder nicht.

Fortsetzung folgt...

 

Seit 9 Tagen gab es nur Früchte zu essen, in jeglicher Art, Früchte pur, Fruchtsalat, Früchtesuppe, Früchtekuchen und und und. Mittlerweile waren wir auch schon in ein anderes Sonnensystem angekommen. Als wir alle am Tisch saßen, um Abendbrot zu essen, sagte Clark „So langsam hängen mir die Früchte aus dem Hals raus“. „Und mir kommen die schon aus den Ohren“, erwiderte Lexa „Wir brauchen ein Stück Fleisch auf den Teller“. „Wir haben aber nur Früchte an Bord" meinte Mila "Wir werden auf die jagt gehen‘" erwiderte Clark. „Wer wir?“, fragte Jonas. „Lexa, wenn Lunaria mit möchte und ich“. Lunaria sagte „Ich darf auch keine Tiere töten, verbietet mir meine Programmierung, außer es ist ein Notfall, zB ihr seid am Verhungern, aber es gibt ja noch reichlich Früchte“. „Ihr beide und jagen“ Jonas fing an zu lachen „Es ist nicht nur, mit ein Shuttle, den Planeten anzufliegen, und mit der Bordkanone, über die Ziel Automatik ein Viech das Gehirn wegzublasen, sondern raus in die Wildnis, nur mit ein Messer bewaffnet, denn ein Tier erlegen, das ist jagen“. „Willst du damit sagen, wir beide Weiber sind zu blöde ein Viech kaltzumachen?“. „Ja“. „Ich kenne mich mit Jagen aus, als Kind hab ich immer die Stuben-Fliegen gejagt, und fast immer alle bekommen“, erwiderte Clark. „Was ist Mila, der vierte Planet sieht vielversprechend aus, das wir da, was zu jagen finden, können wir morgen los?“, fragte Lexa. „Aber nur wenn Lunaria mit kommt und auf euch aufpasst“. Clark flüsterte zu Lexa „Nur wenn ihr Lunaria mit nimmt, meint Mila wir können nicht alleine auf unsere süßen Po's aufpassen? “. „War, noch was, Clark“, fragte Mila in einen schärferen Ton, sie hatte ein Teil mit bekommen, was Clark Lexa geflüstert hatten. „Nein, alles gut, Mila“. Wir gingen zeitig schlafen, um den anderen Morgen fit zu sein. Nach dem Frühstück ratet mal, was es gab, Früchtebrot, machten wir den Shuttle startklar, und nahmen Kurs auf den vierten Planeten. „Wo landen wir, Lexa?“, fragte Clark. „Sicherlich nicht da in der Wüste, wollen ja keine Sandflöhe jagen, dachte an ein Waldrand an einen See, sicherlich halten sich dort die meisten Viecher auf“. Lunaria fand schnell so eine Stelle und landete den Shuttle an den Waldrand. „Wir lassen die Gewehre hier im Shuttle, nehmen nur unser Messer mit, werden Jonas schon zeigen, das wir unser essen auch mit nur ein Messer jagen können“, sagte Lexa. Clark und Lexa verließen den Shuttle und Lunaria blieb zurück, als Wache. Clark suchte gleich draußen im Geäst, ein 2 Meter gerades Stück, und spitzte die Spitze an. „Was machst du da? “. "Baue mir ein Sperr“, „Gute Idee“ sagte Lexa. Wir machten uns auf den Weg Richtung See. „Kannst du beim Gehen auch bisschen leiser sein, verjagst ja das ganze Viehzeug, kannst ja gleich losschreien, hier sind wir“. Nach gut ein Kilometer hatten wir ein Platz gefunden, am Waldrand, der See war 250 Meter weit weg, und es sah aus, als ob da ein Tränke-Platz der Viecher war, nach den ganze Fußspuren zu urteilen. Clark machte ihren Finger nass und hielt ihn in die Luft. „Was machst du da?“. „Schaue, von welcher Richtung der Wind kommt, kommt von vorne, das ist gut denn können die Viecher uns nicht riechen“, erwiderte Clark. Nach einer Stunde kam ein Rudel Tiere zur Tränke, neun an der Zahl. Sie sahen aus wie Wildschweine, aber hatten ein Horn auf der Nase. Wir tauften sie Nashornschweinchen. „Und was machen wir jetzt? “. „Erst mal beobachten“, sagte Clark. Nach einer halben Stunde verwanden 8 der Nashornschweinchen wieder in den Wald. Das eine blieb noch an der Tränke, hatte wohl sein Durst noch nicht ganz gelöscht. „Den schnappen wir uns, Clark“. Wir rannten los, zum Nashornschweinchen, Clark wollte versuchen ihn mit den Sperr zu erwischen, und Lexa sollte ihn den Weg abschneiden, wenn es versucht in den Wald zu verschwinden. Als wir die Hälfte der Strecke fast geschafft hatten, stürmte das Viech auf mal auf uns los. Lexa schrie „Zurück, zu den Bäumen, wir klettern darauf“. Das Nashornschweinchen holte schnell auf. Aber wir erreichten doch vorher die beiden Bäume, die dich bei einander standen und fingen an hochzuklettern. Als wir eine Höhe von 2 Meter erreicht hatten, war das Nashornschweichen auch da. Clark zog Grimassen in Richtung Nashornchweinchen und sagte „Na du blödes Viech, hier kommst nicht hoch“. Aber Clark hatte sich schwer getäuscht. Das Nashornschweinchen hatte Krallen wie eine Katze und fing an den Stamm hochzuklettern. Eine Kralle erwischte Clark am Unterschenkel, sie schrie auf. Da das Viech mit den Rücken zu Lexa gewandt war, überlegte Lexa nicht lange. Sie sprang rüber auf den Rücken des Nashornscheinchen und schnitt ihn die Kehle durch, beide stürzten zum Boden. Das Nashornschweinchen war tot. Lexa fragte „Schlimm deine Wunde?“. „Nein, scheint nur ein Kratzer zu sein, danke Lexa, das du mich gerettet hast“, „Wäre nett, wenn du das Nashornschweinchen von mir runterziehen kannst“. Nachdem das Nashornschweinchen von Lexa runter war, Lexa war Blut verschmiert, sagte sie „Lasse mal deine Wunde sehen“. Clark zog das Hosenbein hoch, die Wunde war doch bisschen tiefer und blutete stark, war aber nur eine Fleischwunde. Lexa holte ihren Madi-Pack vor. Sie sprühte ein Plasmaspray auf die Wunde. Nach 15 Minuten hatte sich die Wunde geschlossen. Wir fanden im Wald, Lianen ähnliches Gestrüpp machen daraus Bänder. Als Clark zwischen die beiden Bäume ein Loch gebuddelt hatte, befestigten wir die Bänder an dem Hinterlaufe vom Nashornschweinchen, und zogen es zwischen den beiden Bäume hoch, damit es in Ruhe ausbluten konnte. Das Viech war schwer, so 120 Kilo, aber wir schafften es. Nun machten wir erst mal Pause. Nach einer Stunde sagte Clark „Jetzt wird es ekelig“. „Warum?“, „Weil wir das Schwein jetzt köpfen müssen, enthäuten und ausnehmen“. Als es denn um das Ausnehmen ging, musste Lexa schnell hinter ein Busch verschwinden, um sich zu übergeben. Nach paar Minuten kam Lexa wieder und Clark fragte mit ein Lächeln im Gesicht „War das Frühstück nicht gut, Lexa?“ Lexa antwortete darauf nicht, aber Clark stand das Frühstück auch bis Oberkante Unterlippe, was sie natürlich nicht zugab. Nachdem die Arbeit erledigt war, banden sie die Vorder und Hinterläufe zusammen, suchten ein etwas dickeren Ast, steckten durch die Beine. Die beiden Mädels waren voll mit Blut beschmiert, sahen aus, als ob sie in einen Blutbad gesuhlt hatten. Jeder lege das Ende vom Ast auf die Schulter und machten auf den Rückweg zum Shuttle mit ihrer Beute. Als Lunaria uns sah, sagte sie „Wie ich sehe, war die jagt erfolgreich“. Nachdem das Shuttle wieder im Hangar der Galaxie II war und ihre Tür öffnete... Zur gleichen Zeit in der Kommandozentrale in einer stillen Ecke im Körbchen. Paulchen unser Bord-Kater lag wie so oft im Tiefschlaf. Paulchen Nase fing an, sich leicht zu bewegen, die Schnurrhaare zitterten, die Ohren stellten sich spitz auf, er riss seine Augen auf, und sprang wie von der Tarantel gestochen, aus den Körbchen, und rannte Richtung Shuttle-Hangar. Als Paulchen im Hangar angekommen war, schnitt Clark ein kleines Stück Fleisch vom Schweinchen ab, und warf es Paulchen zu. Nachdem Paulchen das Stück Fleisch geschnappt hatte, verschwand er wieder in sein Körbchen, und verzerrte das Stück Fleisch. Danach schlief er wieder ein. Wir hatten selten so ein glückliches Katzen-Gesicht gesehen. Auf den halben Weg zur Küche kam uns die restliche Besatzung entgegen. Mila sagte erschrocken „Was ist euch denn passiert“. Als sie uns Blut verschmiert sah. „Wir hatten eine kleine auseinander Setzung mit dem Nashornschweinchen“. „Und ihr habt das Schwein nur mit ein Messer gekillt?“, fragte Jonas. „Ja, das kann ich bestätigen, sie sind nur mit Messer, auf die jagt gegangen“, sagte Lunaria. Von Jonas kam nur noch ein „Wow“. Dass uns eigentlich das Schwein gejagt hatte, behielten wir natürlich für uns. Nachdem wir das Schwein in der Küche ablegt hatten, sagte Lexa „Jetzt werden Clark und ich erst mal duschen gehen und uns gegen seitig ordentlich ein Seifen“. „Wenn ihr wollt, helfe ich euch gerne dabei“ kam von Jonas und grinste. „Wir wollen nicht deine kostbare Zeit in Anspruch nehmen“, sagte Clark. „Ich opfere mich gerne“, erwiderte Jonas. Von den beiden Ladys kam nur noch ein „Nein“. Als wir abends am Tisch saßen, kam Mila mit einer großen Platte Schweinsbraten herein. Der Braten roch herrlich, das Fleisch sah saftig aus. Uns allen lieft schon das Wasser im Munde zusammen. Endlich mal was anderes, als nur immer Früchte. Wir langten alle zu. Unter anderen stand im Log-Buch Eintrag, dieser Abend wurde zu einer Fressorgie.

Fortsetzung folgt ...

 

Am nächsten Tag legten wir wieder eine Strecke in Liniarraum zurück. Als wir aus den Liniarraum kamen, schrillte sofort der Ortungsalarm los. Zu diesem Zeitpunkt, hatte Lunaria dienst an dem Ortungsgeräte und sagte „Vor uns in 33 Kilometer ist ein großes Raumschiff, die Größe von“. Lunaria brach mitten im Satz ab. In der Kommando-Zentrale wurden zur selben Zeit, Mila, Jonas, Nala, selbst Paulchen der auf den Weg zu seinen Körbchen bewusstlos. Ihr war sofort klar, das sie mit Nakosewaffen angegriffen worden. Sicherlich lagen Lexa, Clark die im Maschinenraum waren, auch in tiefer Bewusstlosigkeit. Sonst hätten sie, in der Kommando-Zentrale längst gemeldet. Und Leon lag sowieso in Koma, nach einer unbekannten Infektion, noch hatte Nala kein Gegenmittel gefunden. Das nahe liegende wäre jetzt, die Schutzschirme hochzufahren, und das große Raumschiff mit unseren Bordwaffen anzugreifen. Aber da noch keine unmittelbare Lebensgefahr für die Besatzung bestandet, verbot es Lunarias Programmierung für solche Schritte. Sie verstecke Paulchen schnell in der Küche in eine Schublade und beobachtete an der Ortung weiter, was geschah. Am großen Schiff öffnete ein großes Hangartor. Die Galaxie II wurde mit ein Tragtorstrahl in den Hangar gezogen. Bevor die Galaxie II im Hangar aufsetzte, fuhr Lunaria die Landestützen aus, und öffnete die Bodenschleuse, sie wollte nicht, das die Galaxie II beim Öffnen der Schleuse beschädigt wurde. Sie hoffte, dass die Besatzung zu der Meinung kam, dass es automatisch erfolgte. Sie sah, wie 25 schwer bewaffnete Besatzung-Mitglieder die Galaxie II näherten. Die sahen recht Menschen ähnlich aus, der auf fallende Unterschied war, sie verfügten über 3 Augen und 6 Finger an der Hand. Sie versteckte sich schnell im Maschinenraum, hinter eine Verkleidung, und beobachtete weiter über ihren kleinen Monitor am Handgelenk, was weiterhin geschah. Sie durchsuchten die Galaxie II gründlich, aber entdeckten weder Paulchen noch Lunaria. Die bewusstlose Mannschaft schleppten sie vom Schiff. Lexa erwachte als Erstes aus der Bewusstlosigkeit, kurz darauf die anderen auch. „Wo sind wir hier?“, fragte Nala. „Es sieht nach einer großen Zelle aus, hab sie schon untersucht, sie ist sauber, es gibt keine Abhörgeräte“, erwiderte Lexa. „Wo ist Lunaria?“. „Sie ist bestimmt feige und hat sich irgendwo verkrochen, Mila“, sagte Jonas. Lexa und Clark lächelten sich an. „Sie wird sicherlich nur beobachten, da wir noch nicht in Lebensgefahr sind“ erklärte Clark „Was anderes verbietet ihre Programmierung“. Plötzlich wurde die Zellentür aufgestoßen. 3 Männer kamen herein, der eine sagte „Ich bin Kommandant Tu, wer ist hier der Kommandant? “. „Ich“ und Mila stand auf. „Mitkommen“. Die 2 Soldaten fasten Mila unsanft an den Armen und sogen sie den Kommandanten Tu hinterher. Nach einer halben Stunde wurde Mila wieder gebracht und unsanft auf den Boden gelegt. Sie war mehr bewusstlos als bei Bewusstsein, ihr Arme und Gesicht war voll mit blaue Flecke und Kratzer. Folter. „Du bist die nächste“ und deuteten auf Lexa. „Nimmt eure W.... Griffel von mir“. Aber gegen die beiden Soldaten kam sie auch nicht an. Clark sagte zu Nala „Kümmere dich um Mila“. Als Lexa zurückkam, sah sie auch nicht besser aus als Mila und sagte „Nächste mal werde ich denen eine rein Hauen“. Nun war Clark, an der Reiche. Sie folgte die beiden Soldaten zum Kommandanten. Als Clark beim Kommandanten angekommen war, würde sie an ein Stuhl gefesselt. „Arbeitet ihr mit unseren Feinden zusammen?“, fragte der Kommandant. „Mit welche Feinde, wir sind nur paar Raumfahrer, die von einem zum anderen Planeten fliegen, um auf eine schöne Wiese, Blumen zu pflücken“. Für diese Antwort bekam Clark ein Schlag ins Gesicht, ihre Nase blutete. Das Kreuzverhör ging weiter und sie musste noch einige Schläge einstecken. Nach einer halben Stunde wurde sie auch wieder in die Zelle gebracht. Clark konnte gerade noch auf die Beine halten. Der Kommandant sagte in die Zelle hinein „Ihr habt 10 Stunden Pause, denn werden die restliche verhört“. Clark sah in die Gesichter von Jonas und Nala, sie hatten Angst. Mila war wieder voll bei Bewusstsein und sagte zu Clark „Ich habe bei meinem Verhör mitbekommen, wenn sie alle verhört haben, wollen sie uns töten, damit für diesen Zwischenfall keine Zeugen mehr gib“. „Sollen wir es tun, Clark?“, fragte Lexa, Clark „In diese Situation, ja“. Clark fing an ihren rechten Stiefel auszuziehen, danach machte sie an den Absatz zu schaffen, und klappte es auf. „Was machst du da, Clark?“, fragte Mila. „Ich werde jetzt die Büchse der Pandora öffnen“. „Die Büchse der Pandora?“, fragte Mila. „Ist ein Sender drin, mit den ich Verbindung mit Lunaria aufnehmen kann, und ihr auch Befehle erteilen und ihre Programmierung ändern kann, hab bei ihr alle Sperren aufgehoben. Jetzt ist sie eine Killerin ohne Gnade und Erbarmen, sie wird ihr Ziel durch Setzen, uns zu befreien. Gleich wird hier im Schiff die Hölle los sein“. 10 Minuten gellte im Schiff der Alarm los. Lunaria im fing den Funkimpuls. Sie verließ ihr versteckt. In der Galaxie II hielten sich 11 Soldaten auf. Nach 3 Minuten waren es immer noch 11 Mann, aber alle hatten ein Genick Bruch. Lunaria ging zur Waffenkammer und nahm 2 Messer ein Samorei-Schwert und einige Päckchen Sprengstoff mit. Danach machte sie auf den Weg. Ein Soldat kam zu Kommandant Tu und sagte „Unsere 11 Soldaten im kleinen Schiff sind tot, alle haben ein Genick-Bruch, und auf Deck 12 haben wir 8 geköpfte Soldaten gefunden“. Es erfolgte eine Explosion auf dem Schiff. „Alarm“, schrie der Kommandant. Der Maschinenraum meldete  „Wir hatten hier eine Explosion, der Antrieb ist ausgefallen“. Lunaria war wie eine Raubkatze, lautlos und erbarmungslos. Kommandant Tu gab Befehl, jagt auf Lunaria zu machen. Kommandant Tu Besatzung bekam es langsam mit der Angst zu tun. Nachdem jetzt schon in der kurzen Zeit 52 Tote Soldaten hatte, platze ihn der Kragen. Er rannte zur Zelle und riss die Tür auf. „Was können wir für sie tun, Kommandant?“, fragte Clark. „Pfeife eure, wer auch immer zurück, sonst werde ich euch alle töten, habe 1800 Soldaten auf dem Schiff, wer ist es überhaupt, der sein Unwesen auf mein Schiff treibt? “. Zwischendurch bekam der Kommandant Tu die Meldung, dass die Zahl seiner toten Soldaten auf 83 gestiegen war, und das langsam Panik in seine Mannschaft breitmachte. „Das ist unsere kleine Lunaria, sie ist sicherlich sauer, das wir nicht zeitig zum Essen da waren, sie wissen ja, das Frauen zickig werden können, also lassen sie uns frei, sonst werden sie in 10 Stunden 1800 Tote Soldaten auf ihrem Schiff haben, das ist keine Drohung, sondern eine Tatsache“. „Ihr hab gewonnen, ich lasse euch frei, und pfeife die Lunaria zurück, wenn du hier hineinsprichst, denn bist du auf dem ganzen Schiff zu hören“. Clark sagte in das Gerät „ Lunaria hier ist Clark, ab jetzt Code 3Bt5, wenn du die nächste halbe Stunde nichts von uns hörst, ist der Code wieder aufgehoben“. (Der Code besagte nur, das Lunaria ruhig verhalten und alle Aktivitäten ein Stellen sollte). „Was war das für ein Code?“, fragte der Kommandant. „Du weißt doch, das Frauen so ihre Geheimnisse haben“. Mit der Antwort musste der Kommandant zu Frieden geben. „Und jetzt wirst du mit kommen, als Geisel, nehme dir ein Raumanzug mit, und ein Peilsender, wen der sicherheits-Abstand zwischen unsere Schiffe groß genug ist, denn lassen wir dich hinaus in den Weltraum, mit dem Peilsender wird deine Mannschaft schnell finden, und die können dich wieder einsammeln“, sagte Clark. Als wir alle in der Schleuse der Galaxie II standen, kam Lunaria auch zu uns. Sie schnappte ein Lappen und fing an das Blut von der Klinge zu wischen. Plötzlich hatte der Kommandant ein Messer in der Hand, woher auch immer, und schnappte Clark von hinten, und hielt ihr das Messer am Hals, und sage „Jetzt hat das Blatt gewendet, wenn ihr nicht macht, was ich sagte, werde ich Clark den Hals aufschneiden, und du Lunaria werfe deine Waffen weg“. „Wie du wünschst, Kommandant“. Lunaria machte plötzlich so eine schnelle Bewegung, was man mit bloßem Auge nicht verfolgen konnte. Clark schrie auf. Das Messer mit der 40 cm lange Klinge, hat Clark rechte Schulter, durch bohrt, die Klinge kam hinten heraus und durch bohre das Herz von den Kommandanten, der sofort tot zusammen brach. Alle starten Lunaria an, sie sagte „Lieber eine kleine Fleischwunde, als eine durch Schnittende Kehle, in dieser Lage war das die beste Option um die Gefahr zu bannen“. „Was tut das scheiße weh“, sagte Clark. Wir schmissen den toten Kommandanten aus der Schleuse. Mila sagte zu Lunaria „Du hast das Kommando, lasse uns eine Fliege machen, Nala du kümmerst dich um Clark, Lexa und mich“. Lunaria und Jonas verschwanden in die Kommando-Zentrale. Lunaria fuhr die Kraftwerke hoch, setzte an den Feuerleitstand und zerschoss das Hangartor. Als das Loch groß genug war, legte Jonas ein Alarm Start hin. Als die Galaxie II das Schiff verlassen hatte, baute der Schutzschirm auf, und als wir die Geschwindigkeit erreicht hatten, verschwanden wir in den Linearraum. Als Nala ihre Patienten versorgt hatte, kam sie in die Kommando-Zentrale und sagte zu Lunaria „Meine Patienten sind versorgt und bei Clark war es wirklich nur eine Fleischwunde, wäre die Klinge 2 cm nach links eingedrungen, denn hättes du ihre Lunge durch bohrt“. Lunaria erwiderte nur „Ich verfehle mein Ziel nie“.

Fortsetzung folgt ...

 

 

Rückblick auf die Erde im Jahre 1965.


Die Startvorbereitungen waren fast abgeschlossen. In eine Stunde war der Start. In dem Apollo-Programm, war auch vorgesehen, ein Testflug mit einem Gleiter, den Mond zu umrunden. Man war noch nicht schlüssig, ob eine Kapsel oder Gleiter für die Landung auf den Mond von Vorteil wäre. Das Ziel war es, eines Tages ein Mensch zum Mond zu bringen. Dies sollte ein Test werden, wie schon viele vorher, und die noch folgen werden. Der Gleiter hatte den Namen Puma, sie war auf der Spitze der Saturn 5 montiert. Als Astronaut und ehemaliger Testflieger wurde John ausgewählt. Nachdem John in seinen Raumanzug geholfen wurde, betraten er und drei Helfer den Lift der Startrampe, und fuhren doch zur Spitze der Saturn 5, zum Gleiter. Nachdem John in sein Sitz angeschnallt war, verließen die drei Helfer über den Lift die Startrampe wieder. Die Zeit kam den Start immer näher, 20 Minuten noch. Es wurde noch ein System-Check gemacht, alles war auf grün. 5 4 3 2 1 Start. Die Triebwerke der Saturn 5 zündeten, die Halterungen der Startrampe lösten sich von der Saturn 5. Erst langsam, aber dann immer schneller werden, stieg die Saturn 5 in den Himmel, bis sie zu einem kleinen Punkt wurde und verschwand. Als alle 3 Stufen der Rakete abgeworfen waren, hatte der Gleiter seine Reise Geschwindigkeit von 24000 km/h erreicht. Alle Systeme liefen auf Grün, nichts stand die Reise zum Mond im Wege. Die Reise würde 3 Tage dauern. John genoss den Blick auf die Erde, die langsam immer bisschen kleiner wurde, und der Mond größer. Hin und wieder fühlte er hier oben bisschen einsam, manchmal hatte er auch bisschen Angst. Denn nur 5 mm Außenwanderung trennte ihn vom absoluten Nichts. Wenn was schiefgehen würde, war er richtig im Arsch. Nach 3 Tage schlug die Puma in die Umlaufbahn vom Mond ein. John nahm Kontakt mit Houston auf und sagte „Werde gleich auf der Rückseite vom Mond verschwinden, melde mich nach 8 Stunden wieder, wenn ich die Rückseite umflogen habe“. Solange man hinter den Mond war, kam kein Funkkontakt zustande. Als die 8 Stunden um war, wartete Houston auf das Funksignal von John, aber es kam nichts. Als nach 4 Tage noch kein Signal empfangen wurde, erkläre man John als verschollen, da auch sein Sauerstoff aufgebraucht war. An die Presse ging die Meldung hinaus, dass John mit der Puma auf der Rückseite des Mondes, eine technische Fehlfunktion hatte und auf der Oberfläche zerschellt war. Was wirklich geschehen war, kam nie heraus. Als John über 3 Stunden hinter den Mond befand und fast die Hälfte geschafft hatte, kam eine hellblau leuchtende Kugel auf ihm zu. Nach kurzer Zeit war sein Gleiter, die Puma eingehüllt von der blaue Kugel. Der Vorgang dauerte eine Minute. Plötzlich war die Kugel wieder weg. John sah sich um und dachte(wo bin ich hier, wo ist der Mond? ). Sein Gleiter befand sich in die oberste Atmosphäre, eines Planeten, den ihn völlig fremd vorkam. Er schickte ein Funkspruch raus auf Dauerschleife „Hier ist John von der Puma, Houston ich habe ein Problem“. Jetzt hatte er keine Zeit Gedanken zu machen, wo er sich befand, er musste versuchen, den Gleiter heil runter zu bekommen. Als er durch die Wolkendecke stieß, hatte er freie Sicht auf den Planeten. Es war alles fremd für ihn, was er sah. Unter ihn war ein rosa Urwald und dachte bei sich (Träume ich? ). Plötzlich sah er eine kleine Lichtung und versuchte die Puma da zu landen. Aber das Fahrwerk fuhr nicht aus, so setzte der Gleiter mit dem Bug auf, und schlitterte über den Boden, und prallte gegen ein rosa Baum. Er verlor das Bewusstsein. Zur gleichen Zeit auf der Galaxie II. Die Galaxie II glitt aus den Liniarraum, in ein neues Sonnensystem. Nala war an der Funkanlage und sagte „Hier kommt ein komischer Funkruf rein“. „Welcher? „Hier ist John von der Puma, Houston ich habe ein Problem und das in dauer Schleife“. „Will uns, wer verarschen oder soll das eine Falle sein, den Funkspruch anpeilen, Nala“, befahl Mila. Clark dachte nach, sie war an dem Maschinenpult in der Kommandozentrale und sagte „Wenn ich in der Schule richtig aufgepasst habe, denn gab es 1965 im Apollo-Programm ein John, der den Mond umrunden sollte, und angeblich auf der Rückseite des Mondes auf der Oberfläche zerschellt ist“. Lexa betrat die Kommandozentrale. „Hast du noch die Peilung, Nala?“, fragte Mila. „Jetzt nicht mehr, hatte die Peilung von den obersten Schichten der Atmosphäre, bis hinunter auf den Boden des Planeten vor uns, plötzlich brach der Funkruf ab“. „Mir würde interessieren, was hinter den Funkspruch steckt“, sagte Clark. „Habe da kein gutes Gefühl, denke, es ist eine Falle, Clark, aber mich packt auch die Neugierde, Lexa, Lunaria und Nala ihr nimmt unser kleines Beiboot und schaut mal nach, aber äußerste Vorsicht, und mit eingeschalteten Anti-Ortungsschirm, Lexa hat das Kommando. Clark dir gehört Maschinepult, Ortung und Feuerleitstand, und Jonas du neben Steuerung noch den Funk“, befahl Mila. Nachdem das kleine Beiboot aus geschleust war, beschleunigte es mit Kurs auf den Planeten. Nach Nala Koordinaten durch die Funkpeilung fanden wir schnell die Stelle auf den Planeten. Lexa gab den Befehl, erst mal in 3 Kilometer Höhe die Stelle zu kreisen und zu orten, ob nicht doch von irgendwo her Gefahr drohte. Auf unseren Monitor sahen wir ein kleines Raumschiff, das zum Teil zerstört war. „Schaut mal da, an der Seite steht groß Puma“, sagte Lexa. Lunaria war in der zwischen Zeit damit beschäftigt, ihr Samurai Schwert und die beiden Messer, mit ein Schleifstein zu schärfen. Nach dem Zwischenfall mit den Aliens hatten wir beschlossen, nach einer Abstimmung, Lunaria nicht wieder die Programmsperren aktiv werden zu lassen. Clark und Lexa, waren der Meinung, Lunarias Plasma Gehirn war jetzt so weit, das sie selber für sich die Verantwortung übernehmen konnte. Nur Jonas hatte ein Einwand. Was ist, wenn Lunaria mal austicken sollte, denn sind wir schneller tot, als das wir bis drei Zählen können, er hatte großen Respekt vor Lunaria. Das Beiboot setzte 200 Meter neben den Gleiter auf. „ Lunaria du hältst uns den Rücken frei, Nala wir nehmen Waffen mit“, sagte Lexa. Als die beiden den Gleiter erreicht hatten, sahen sie durch das Cockpit-Fenster, das auf den Pilotensitz ein bewusstloser Mensch saß. „Das ist ja ein Mensch“, sagte Nala, „Da hast du recht, sieht danach aus, scheint bewusstlos zu sein, lasse uns den mal helfen“ erwiderte Lexa. Nachdem sie den bewusstlosen Mensch, aus seinem Sitz befreit hatten und ihn zum Beiboot geschafft hatten, nahm Lexa Funkverbindung mit der Galaxie II auf. „Jonas, wir kommen mit einem bewusstlosen Menschen zurück, informiere Mila“. Nachdem das Beiboot die Galaxie II erreicht hatte, schafften wir ihn auf die Krankenstation. Nala untersuchte ihn. „Er wird gleich wieder aufwachen, innere Verletzungen hat er nicht, eine leichte Gehirnerschütterung“. Wir alle standen um sein Bett herum. John erwachte und öffnete seine Augen und schaute sich um. Er schaute in 5 hübsche Frauengesichter und dachte bei sich (Bin ich im Himmel bei den Engelchen? Ach nö, da steht ja auch noch ein Kerl) „Wo bin ich?“, fragte er. „Du bist auf dem Raumschiff Galaxie II und wer bist du?“, fragte Mila. „Ich bin John, Astronaut der NASA“. Wir alle schauten uns an, wie war das möglich? Nala sagte „Du kannst aufstehen, hast nur eine leichte Gehirnerschütterung, ich werde dir deine Kabine zeigen, denn kannst dich frisch machen, in eine Stunde ist Abendbrot“. Als wir alle am Abendbrot am Tisch saßen, erzählte John seine Geschichte, und wir unsere, die ganzen Abenteuer, die wir erlebt haben. Clark sagte „John was auch immer diese blaue Kugel war, hat dich nicht nur durch den Raum geschleudert, sondern auch durch die Zeit, wir schreiben das Jahr 2023“. John starrte uns an. „Wenn du möchtest, kannst du bei uns am Bord bleiben, ein ausgebildeten Astronauten können wir immer gebrauchen, vor ein paar Tage ist ein Besatzungsmitglied auf tragische weise ums Leben gekommen, viel mehr, fast ums Leben, er liegt im Koma“, sagte Mila. „Mache ich doch gerne, war schon immer mein Traum zu den Sternen zu fliegen“. Paulchen sprang auf John sein Schoss und liest sich von John streicheln.

Fortsetzung folgt ...

 

 

Ich denke, es wird mal an die Zeit, dass ihr meine Geschichte kennenlernt. Die Besatzung war dabei John alles auf der Galaxie II zu zeigen. Er kam aus dem Staunen gar nicht heraus, über welche technische Möglichkeiten wir verfügten. Er sollte den Platz von Leon übernehmen, an der Ortung und Funk. Ach ja Leon, er hatte oft ein Leckerli in seine Hosentasche für mich, den er in der Küche mitgehen gelassen hat. Und ich musste so auf Lunaria aufpassen, das sie nicht hinter mein Geheimnis kam, sie würde es als Erstes merken das, was mit mir nicht stimmte. Ihre Sinne waren noch besser als meine. Aber ich mochte sie, schließlich hatte sie mich vor dem Feuer auf, der erste Galaxie II gerettet, und wie oft hat sie bei der Nachtwache in der Kommandozentrale mir hinter mein Ohr gekrault. Einmal war das so schlimm, bin beim Kraulen eingeschlafen war, als ich wieder wach wurde, war meine Haut hinterm Ohr wund. Aber ich konnte nu ja nicht nach Nala gehen und sagten (Nala hast du mal eine Salbe für mich, hab auale hinter mein Ohr), könnte ich schon, aber dann wäre mein Geheimnis längst aufgeflogen. Ich mochte alle hier, Clark, Lexa, auch wenn die beiden kaum Zeit hatten, aber meine streichel Einheiten bekam ich immer von denen. Auch von den Anderen, bekam ich meine streichel Einheiten, sogar von Jonas. Bis auf einmal, da hat er mich Viech genannt, dafür gibt es noch Rache, weiß auch schon wie hi hi. War mal auf sein Steuerpult gesprungen, er strich mich mit seinem Arm runter und sagte „Hau ab du blödes Viech“. Mittlerweile wisst ihr schon, wer ich bin. Ja genau Paulchen der Bord-Kater. Wer hat mir eigentlich diesen blöden Namen gegeben, Paulchen, hätten die mich nicht Herkules oder Zeus nennen können? Guckt mal da, kommt Paulchen, wie bescheuert hört sich das an, aber na ja, habe mich an den Namen gewöhnt. Habe hier den Job, Mäuse zu fangen, als ob es auf ein Raumschiff Mäuse gibt. Und wenn ja, meinen die etwa ich latsche hier meine Füße platt, um eine Maus zu fangen, ne ne , die haben doch ein Knall. Denn gehe ich doch lieber in die Küche, wenn wer am Essen vorbereiten ist, und tänzel zwischen die Beine, denn fällt immer was für mich ab. Und außerdem bekomme ich von Mila zweimal am Tag mein Essen. Jetzt erzähle ich euch mein Geheimnis. Meine Katzen Papa und Mama leben auf das Gelände von ein Atom-Kraftwerk. Als meine Mama schwanger wurde, hat sie vermutlich irgendwie Strahlung ab bekommen. Als ich und meine Geschwister geboren wurden, merkte ich schnell, dass ich anders war. Durch die Strahlung muss mein Gehirn mutiert sein. Voran hielt ich mich immer in der Nähe von Menschen am Kraftwerk auf, lehrte das sprechen, und auch lesen. Musste so aufpassen, dass keiner hinter mein Geheimnis kam. Sonst wäre ich sicherlich in einen Zirkus gelandet, mit der Attraktion, eine sprechende Katze, oder in ein Geheimlabor, tief unter der Erde, und würden Experimente mit mir anstellen. Als ich durch einen Gang in der Galaxie II schlenderte, kam mir Jonas entgegen. Er war tief in Gedanken versunken und sagte beiläufig „Na Paulchen, suchst du wieder einen Blöden, der dich hinter dein Ohr krault? “. Ich sagte „Ja, mal schauen ob Mila, mit Fingernägel lackieren fertig ist, vielleicht hab ich ja Glück, und sie krault mich ein bisschen“. Jonas blieb wie erstarrt stehen und schaute mir nach. Er glaubte nicht, was er gehört hatte und rannte nach Mila und sagte „Paulchen hat gesprochen“. „Hast wohl gestern Abend auf der Party zu tief ins Glas geschaut“. Mila lachte. „Nein ehrlich, Paulchen kann sprechen, hab ich mit meinen eigenen Ohren gehört“. „Du spinnst doch“. „Doch das stimmt“. Mila dachte, er hatte heute Morgen wohl was reingeworfen, und nun hat er Hallos, besser, wenn Nala ihn mal anschaut. „Gehe mal nach Nala, sie soll dich durch Checken, einer der Hallos hat, kann ich am Steuerpult nicht gebrauchen“. Jonas trottete nach Nala und erzählte ihr auch die Geschichte. Nala lachte auch, aber untersuchte ihn gründlich. Nach der Untersuchung sagte Nala „Du bist voll Dienst tauglich“. Und unterrichtete Mila von dem Befund. Langsam Glaube Jonas selber nicht mehr daran, sicherlich hat ihn sein Gehirn ein Streich gespielt. Als am Abend nach dem Abendbrot alle noch am Tisch saßen und Geschirr abgeräumt war, sprang ich auf den Tisch und sagte „Jonas hat recht, ich kann sprechen“. Bei allen klappte der Unterkiefer runter und starrten mich an, außer Lunaria. Sie hatte schon länger, durch Beobachtungen, dass ich mehr war als ein gewöhnlicher Kater. Ich fing an, meine Geschichte der Besatzung zu erzählen.

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

Als wir wieder in ein neues System einflogen, machte die Galaxie II am Rande halt. Die Ortung lieft auf Hochtouren. John sagte „Die ersten Messergebnisse kommen rein, das System besitzt acht Planeten. Wir sind mit unserem 758 Millionen Kilometer zu weit entfernt um auf den Panorama-Schirm ohne Vergrößerung einzelne Planeten sehen zu können“. „Aber gucke mal da, rechts oben der kleine Punkt, der so schön glitzert und funkelt“. Lexa zeigte mit ihrem Finger nach rechts oben, sie hatte zurzeit Dienst an dem Maschinenpult in der Kommando-Zentrale. „Jetzt sehe ich den Punkt auch“, sagte Nala. „Schalte mal den Panoramaschirm auf zehnfache Vergrößerung, John“, sagte Mila. Nach der Vergrößerung war der Punkt zehnmal so groß und glitzerte intensiver. „Nach der Ortung ist das der vierte Planet von diesem System, hat einen Durchmesser von 10500 Kilometer, etwas kleiner als unsere Erde, vielleicht ist der Planet auf der Oberfläche mit Kristalle übersät, und im Sonnenlicht bricht das Licht, und deshalb so glitzert“ vermutete John. Mittlerweile war Clark auch in der Kommando-Zentrale erschienen und sagte „John, auch wenn der Planeten-Oberfläche voll mit Kristalle wäre, wir sind immer noch 669 Millionen Kilometer, von den Planeten entfährt, man würde auf der Entfernung kein glitzern sehen“. „Da gebe ich Clark recht“, erwiderte Lunaria. „Jetzt bin ich auch neugierig, was auf der Oberfläche ist. Will die Galaxie II keine unnütze Gefahr aussetzen, Clark, Lexa und John schnappt euch das Beiboot und schaut euch den Planeten mal aus der Nähe an, aber passt auf euch auf“. John fungierte als Pilot, Clark übernahm Ortung und Funk, und Lexa den Feuerleitstand. Die Hangar-Tore öffneten, das Beiboot nahm Fahrt auf, mit Kurs auf den Planeten. John schaltete den Anti-Ortungsschirm ein. Um näher wir den Planeten kamen, umso intensiver wurde das glitzern, wir wurden schon geblendet. „Wir fliegen die Tage Nachtseite an, denn werden wir nicht geblendet, und ist auch nicht zu dunkel“. „Machen ich, Clark“, erwiderte John. Als wir uns auf 1000 Kilometer genähert hatten, scannten wir den Planeten. Es gab keine Atmosphäre kein Wasser, noch sonst irgendwas. Außer ein wunderschönes Lichterspiel in verschiedene Farben, wenn man bisschen Richtung Tagesseite schaute. Es war so, als ob der Planet bisschen transparent war, in der Tiefe war auch bisschen Lichterspiel zu erkennen, was durch das Sonnenlicht hervorgerufen wurde. „Sollen wir landen?“, fragte John. „Ja lasse uns, es scheint ja keine Gefahr zu bestehen“, erwiderte Clark. In der Höhe von 10 Kilometer erkannten wir auf der Oberfläche viele große glatte Flächen, in leicht verschiedene Winkel angeordnet, die dann auch verschiedene Färbungen hatten. Als wir gelandet waren, lieft die Analyse für die Boden Beschaffenheit an. Nach 15 Minuten war der scann abgeschlossen. Das Display zeigte uns das Ergebnis. Wir starrten mindesten 1 Minute auf dem Display, danach starrten wir uns an, keiner von uns sagte was. Bei uns drei war das Doller-Zeichen in den Augen zu sehen. „Das gibt es doch nicht, ich Träume“. „John es gibt viele Geheimnisse in Universum, wovon wir keine Vorstellung haben“, sagte Lexa. Wir machen uns auf den Rückweg zur Galaxie II. Als wir wieder an Bord waren, begaben wir uns in die Kommando-Zentrale, um Mila zu berichten. „Und hab ihr was rausgefunden, sind es doch Kristalle auf der Oberfläche? “. „Nein Mila, der ganze Planet ist ein 10500 Kilometer durchmessender Diamant“, sagte Clark. Plötzlich hatte auch Mila das Doller-Zeichen in den Augen. Wie viel mochte der Diamant wert sein, fragte sich jeder. Wie auch immer, der Diamant war zu groß, um ihn zu transportieren.

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

Wir flogen weiter. In das System, in dem wir einflogen, gab es zwei Planeten. Der äußerste ist ein Eis-Planet, er zog seine Bahn weit von der Sonne weg. Der innere Planet, nach den ersten Ortungsergebnisse war eine Wasserwelt. 85 % der Oberfläche war mit Wasser bedeckt. Es gab viele kleine Inseln. Mila sagte „Was haltet ihn von paar Tage frei, wenn es auf den Planeten keine Gefahr gibt, machen wir uns da paar schöne Tage, am Strand“. Alle waren damit einverstanden. Nachdem die Galaxie II zum Stillstand gekommen war, schickten wir eine Sonde los. „Man gut, Mila ist nicht auf den Einfall gekommen, auf den Eis-Planten, Urlaub zu machen. Denn hätten wir uns noch unseren süßen Po abfrieren müssen“ sagte Lexa zu Clark. Nachdem die Sonde zurückgekehrt war, werteten wir die Ergebnisse aus. Die Bilder zeigten, Inseln, Strände, und blaues Wasser. Messungen haben ergeben, dass es Stellen im Wasser gab die, bis zu 20000 Meter tief waren. Wir nahmen Kurs auf dem Planeten. Nachdem wir 5-mal den Planeten umrundet hatten und immer noch keine Gefahr sichtbar wurde, landeten wir auf eine Insel in der Nähe vom Strand. „Wir schauen uns die nähere Umgebung an, John du übernimmst die erste Ortungswache, und ihr anderen entfernt euch nicht weiter als 1000 Meter vom Schiff, und geht immer paarweise“, befahl Mila. Lunaria nahm ihre beiden Messer und Schwert an sich. „Was willst du den damit, Lunaria“, fragte Mila. „Der Planet ist mir zu friedlich, das stickt bis zum Himmel“. Als wir aus dem Schiff waren, umwehte uns ein warmer leichter Wind. Mila und Jonas gingen den Strand entlang. Nala und Lunaria gingen, keine Ahnung, wo sie längst gingen. Clark und Lexa galt den ersten Blick die Landestützen, ob sie in Ordnung waren, danach machen sie sich auf den Weg zum Strand, um zu schauen, ob das Wasser zum Baden warm genug war. Nach 2 Stunden waren alle wieder am Bord, es wurde langsam Dunkel. „Ich werde die Nacht Wache übernehmen“, sagte Lunaria, sie war immer noch misstrauisch, was den Planeten anging. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück, fragte Mila, Lunaria „Und war heute Nacht, irgendwas? “. „Nein, aber werde heute auch an der Ortung bleiben“. Mila war froh das Lunaria die Wache freiwillig übernahm, somit musste sie kein bestimmen, der das übernehmen musste. Die anderen machen sich auf den Weg zum Strand. Clark und Lexa fanden hinter der Lichtung eine kleine Bucht. „Sollen wir hier unserem Sonnenbad nehmen, Lexa?“. „Ja lasse uns“. Die beiden cremten sich ein, breiteten ihr Handtuch aus, und legten sich in die Sonne. Nach 15 Minuten setze Clark sich gerade hin und beobachtete das Wasser. Plötzlich starrte sie auf eine Stelle im Wasser und glaubte selber nicht, was sie da sah. Sie stupste Lexa an, die auf den Bauch lag, und eingeschlafen war. Lexa fragte mit verschlafender Stimme „Was ist denn?“, ohne ihre Augen zu öffnen. „Da schwimmt eine Meeresjungfrau“. „Willst mich verarschen, du hast doch ein Knall“. „Ich weiß, das ich einen Knall habe, sogar ein großen, aber schaue doch mal“. Lexa tat Clark den gefallen, und richtete sich auf, und schaute auf die Stelle im Wasser, die Clark mit ihrem Finger zeigte. Lexa, dachte auch zuerst, dass sie träumt, aber da schwamm wirklich eine Meeresjungfrau. Die beiden beobachteten sie. Wir bemerkten, dass uns die Meeresjungfrau auch gesehen hatte, sie tauche auf, und fragte „Wer seid ihr? Ich bin Lalee“. „Wir sind Raumfahrer und kommen von den Sternen und wollen hier auf den Planeten paar Tage Urlaub machen, wenn wir dürfen“. „Ihr kommt von den Sternen, wie aufregend, unsere Königin wird sicherlich nichts dagegen haben, aber sie ist in Gefahr“. Lalee schaute traurig, und berichtete von ihr Volk, und was die Königin passiert war. „Könnt ihr unsere Königin helfen?“, fragte Lalee. „Wir schauen mal, was wir machen können, in 2 Stunden treffen wir uns wieder hier“. Clark sagte in ihrem Armband-Funkgerät „Alle Mann sofort in die Kommando-Zentrale“. Nach einer halben Stunde waren alle in der Kommando-Zentrale versammelt. Lexa berichtete, was vorgefallen war. Jonas sagte mit lachender Stimme „Euch ist wohl die Sonne auf das Gehirn gebrannt, ihr solltet euch lieber in den Schatten legen“ und lachte, aber er merkte an Clark Blick, das wir es ernst meinten. „Die Königin ist in 700 Meter tiefe in einer Höhle gefangen, es gab, ein leichtes Seebeben, und der Eingang ist verschüttet, sie kommt nicht mehr raus“ berichtete Lexa weiter. „Das übernehme ich, 700 Meter tauchen ist für mich kein Problem, werde C4 mit nehmen, falls ich den Eingang frei sprengen muss“, sagte Lunaria. Wir trafen uns wieder mit Lalee in der Bucht, alle anderen starrten Lalee an, sie hatten uns die Geschichte mit der Meeresjungfrau nicht wirklich abgenommen. Jonas und John konnten überhaupt nicht die Augen von ihr lassen. „Das ist Lunaria, sie wird euch helfen, Lalee“, sagte Clark. Lunaria sprang ins Wasser, und beide tauchten, und waren verschwunden. Nach einer Stunde tauchte Lunaria, Lalee und ca. 50 andere Meeresjungfrauen auf. Eine bildhübsche Meeresjungfrau schwamm auf uns zu und sagte „Ich bin die Königin Anka, bin euch zum Dank verpflichtet, ihr dürft hier so lange Urlaub machen, wie ihr wollt“. Jonas und John kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, eine Meeresjungfrau hübscher als die andere, sie dachten, sie wären in ein Märchen. Die nächsten Tage wurde zu einem unvergessenen Strand Urlaub. Wir hatten viel spaß mit den Meeresjungfrauen. Und den Abschied von den Meeresjungfraunen viel uns alle schwer, als wir wieder in den Weltraum starteten, um weiter nach der Erde zu suchen.

Fortsetzung folgt ...

 

 

Wir kamen am Abend in diesem System an. Die Ortung zeigte uns keine Gefahr. Das Sonnensystem hatte nur einen Planeten. Wir schwenkten in die Umlaufbahn und wollten am anderen Tag den Planeten genauer ansehen. Es war der 24.12te, Heilig-Abend, wir hatten heute viel über Weihnachten gesprochen, aber es kam nicht wirklich Weihnachtsstimmung auf, trotz das Nala uns mit einen leckeren Abendbrot überraschte, sie hatte sich sehr viel Mühe gegeben. Aber wir waren fern der Heimat, sicherlich lag es daran. Als es spät am Abend wurde, gingen wir alle schlafen, außer Lunaria, sie übernahm die Nachtwache in der Kommandozentrale. Nala erwachte, sie ging zum Fenster und schaute hinaus. Es schien, das Heute ein wunderschöner Tag werden würde. Es hatte heute Nacht geschneit, die Ränder der Scheibe vom Fenster waren leicht gefroren, die Sonne war im Begriff aufzugehen, es wurde langsam hell. Am Waldrand sah sie einige Rehe stehen. Nachdem sie aus der Dusche gekommen war, begab sie sich in die Küche, um Frühstück vorzubereiten. Sicherlich würden die anderen, nach und nach in der Küche eintrudeln, um zu frühstücken. Sie war überrascht, dass Jonas und John schon im Wohnzimmer waren, um den Kamin anzumachen. „Wir wollen es doch an Heilig-Abend schön warm haben, Nala“, sagte John. Nach und nach waren alle am Tisch zu frühstücken. „Heute ist Heilig-Abend, wir werden Weihnachten Feiern“, sagte Mila. Nala sagte „Werde erst mal für uns Kekse backen, wer hilft mir? “. Mila gesellten sich zu Nala, um ihr zu helfen. „Wir brauchen einen Tannenbaum, wer kommt mit in den Wald, um einen zu holen? “. Jonas und John meldeten sich. „Was ist mit dir, Laxa?“, fragte Clark. „Das ist kalt draußen“, erwiderte Laxa. „Denn ziehe dich warm an“. Clark, John und Jonas zogen eine Jacke, Handschuhe, Schal, und eine Wollmütze auf. Als Laxa aus ihren Zimmer kam, schauten wir sie an, und Clark fragte mit einen lachen im Gesicht „Willst du auf eine Antarktis-Expedition? Wir haben draußen Minus 2 Grad, und keine 200 Minus“. Von Laxa konnte man nur noch ihre Augen und ihre süße Nasenspitze sehen. „Meint ihr, ich mir meine Knöpfe abfrieren“, erwiderte Laxa. Bevor wir vier uns auf den Weg machten, holte John eine Axt aus den Schuppen. Es war draußen eine traumhaft schöne Gegend, unsere Holzhütte umgeben, von Wäldern und Lichtungen. Wir erreichten den Wald schnell. Ein Baum sah schöner aus als der andere, wir mussten nur noch die passende Größe finden, hatten wir denn auch schnell gefunden. Jonas fällte den Baum mit der Axt, danach machten wir uns auf den Rückweg zur Hütte. Als wir eintraten, roch es schon nach, frisch gebackene Kekse. Am Nachmittag begaben Jonas und John nach draußen, sie wollten ein Schneemann bauen. Nala fing langsam an, mit den Abendessen Vorbereitungen, wir Mädels wollten denn den Tannenbaum schmücken. Hin und wieder gab es zwischen uns kleine Streitereien, wo welche Kugel an den Baum sollte. Aber nach 2 Stunden war der Weihnachtsbaum fertig, er war wunder hübsch. In der zwischen Zeit war auch der Schneemann fertig, ganze 3 Meter hoch. Am Abend decken wir gemeinsam den Abendbrottisch, aus der Küche kam Nala mit einem großen Tablett, auf den war eine Pute, es roch lecker. Wir halfen Nala noch schnell, die anderen Sachen aus der Küche zu holen. Wir hatten alle großen Hunger und hauten rein. Nach dem Essen und Aufräumen saßen wir wieder alle an den Tisch. Lala sagte „Hört ihr das auch? “. „Was denn? “. „Es klingeln leise Glöckchen, das kommt von draußen“. Als wir alle am Fenster waren, trauten wir unsere Augen nicht. In Richtung Vollmond, waren in der Luft, 6 Rentiere, ein Schlitten, und ein dicker Mann mit einem roten Mantel im Schlitten. „Das ist der Weihnachtsmann, er kommt auf uns zu“, sagte Mila. Wir huschten wieder auf unsere Plätze am Tisch. Plötzlich war ein gepolter auf dem Dach und durch den Kamin hörten wir, mit tiefer Stimme„ Wider paar Idioten, die den Kamin angemacht haben, irgendwann verbrenne ich noch mein Arsch“. Es polterte etwas den Schornstein hinunter, es war der Weihnachtsmann. Wir wunderten uns, wie so ein dicker Mann durch den Schornstein passte. Er sagte „Frohe Weihnacht, wer mir ein Gedicht aufsagt, bekommt auch ein Geschenk“. Clark fing an und sagte „Der Weihnachtsmann am Fenster klebt, das Jammern sein Gesicht verrät. Ich hoffe, er gibt die Geschenke her, denn hinter ihm steht ein Grizzlybär! “. Nachdem alle ihr Gedicht aufgesagt hatten, bekam jeder ein Geschenk. Der Weihnachtsmann verschwand wider, durch den Schornstein. Es wurde ein lustiger Abend. Es war schon nach Mitternacht, gingen wir alle schlafen. Als John am Morgen, als letztes an den Frühstückstisch in der Messe kam, waren alle heftig an diskutieren. Über den Traum, der heute Nacht jeder geträumt hatte. Es stellte sich heraus, das jeder genau den gleichen Traum vom Weihnachtsfest hatte, außer Lunaria und Paulchen. Die beiden sind auch in den Traum bei keinem vor gekommen. Lunaria hörte die Diskussion genau an und sagte denn „Es ist unmöglich, das ihr alle den gleichen Traum hattet, außer eure Gehirne wurden, durch irgendwem, oder irgendwas manipuliert, es stellt eine große Gefahr da. Mein Plasmagehirn ist abgeschirmt, kann von außen nicht manipuliert werden, und Paulchen Gehirn ist mutiert, deswegen hatte, wer auch immer, kein Zugriff auf unsere Gehirne. Das ihr gerade ein Weihnachtstraum hattet, liegt sicherlich daran, dass ihr gestern viel über das Weihnachtsfest gesprochen hab. Welchen Sinn der Traum nun haben soll weiß ich auch nicht. Mila, ich empfehle, dringens aus diesem System zu verschwinden“. Plötzlich bemerke Lunaria das mit der Besatzung eine Veränderung vor ging, ihre Augen wurden ganz trüb. Lunaria merke sofort das was nicht stimmte. Die Besatzung hörten, in ihre Köpfe eine Stimme, die sagte „Ich bin Malok euer Meister, ihr seid meine Diener, ihr tötet sofort Lunaria“. Die Besatzung war zu willen lose Sklaven von den Malok geworden, sie würden jeden seiner Befehle sofort ausführen. Die Besatzung stand vom Tisch auf, einige hatten ein Messer in der Hand, die anderen eine Gabel, sie kamen auf Lunaria zu, außer Clark und Laxa sie rannten an Lunaria vorbei. Lunaria war sofort klar, was die Besatzung vor hatte. Mit einigen Handkanten Schläge schickte sie die Besatzung in Land der Träume. Sie hatten nicht die geringste Chance gegen sie. Die Besatzung lag in tiefer Bewusstlosigkeit. Lunaria hörte mit ihrem feinen Gehör, wie Lexa in der Kommandozentrale zu Paulchen sagte „Runter von dem Platz du Mistvieh“. Kurz darauf vielen die Panzerschotte der Kommandozentrale zu. Lexa hatte sich eingeschlossen, in der Kommandozentrale hatte sie die volle Kontrolle über das Schiff und sie konnte über die Videoanlage, viele Bereiche im Schiff sehen. Lunaria war klar, das sie Clark und Lexa nicht unter schätzen durfte, sie waren ebenbürtige Gegner. Es würde zu ein Kampf auf Leben und Tod kommen. Als Erstes verschwand Lunaria aus dem Bereich von der Videokamera. Das Lexa in der Kommandozentrale war, wusste sie, aber wohin war Clark verschwunden, und was hatte sie für ein Plan sie zu töten? Gleiche Zeit Clark. Sie rannte zuerst zur Waffenkammer, und holte ein Impuls-Gewehr, und zog ihre Stiefel aus. Lexa und Clark wussten um Lunarias Fähigkeiten. Clark musste sich sehr leise verhalten, damit Lunaria sie nicht hört. Clark nahm Verbindung mit Lexa auf „Kannst du Lunaria auf der Videoanlage irgendwo im Schiff sehen?“ „Nein“ kam als Antwort zurück. Die Frage hätte Clark auch schenken können, Lunaria ist ja nicht so blöde und bewegt sich im Bereich der Kameras. Clark wusste das Lunaria unter Zeitdruck stand, um länger sie wartete, mich an zugreifen, um mehr festigte die Macht von Malok in unsere Gehirne. Und die Besatzung würde auch bald aus der Bewusstlosigkeit erwachen. Und sie würden Lunaria sicherlich nicht wieder mit Messern und Gabeln angreifen, sondern auch Waffen aus der Waffenkammer holen. Also musste Clark sich nur auf die lauer legen und warten. Lunaria schlich durch die Gänge, jede Deckung nutzte sie aus. Ihre Nase, würde ihr verraten, wenn sie in der Nähe von Clark kommen würde, sie konnte ja so gut wie ein Hund riechen. Plötzlich hatte sie den Geruch von Clark in der Nase. Es kam aus einer kleinen Kammer in der Nähe der Lagerräume. Lunaria warf eine kleine Blendgranate hinein und stürmte in den Raum, alles was sie fand, war Clarks Jacke der Bordkombi. Lunaria dachte, verdammt Clark legt mit ihrem Klamotten eine falsche Fährte, sie ist schlauer, als was ich dachte. Auf ihre Nase konnte sie  nun nicht mehr verlassen. Clark wusste, dass sie ein Ungewöhnliches versteckt suchen musste, um Lunaria zu überraschen. Clark versteckte sich hinter ein großen Pfeiler der im Gang stand und wartete. Plötzlich hörte sie leise Schritte. Sie wagte kaum, zu atmen. Als die Schritte sich genähert hatten, trat Clark auf den Gang, das Gewehr in Anschlag. „Ich werde dich jetzt töten, Lunaria“. Lunaria schaute Clark, mit ausdruckslosen Augen an. Clark Hände fingen an zu zittern, große Schweißtropfen standen Clark auf ihre Stirn. Sie focht ein geistigen Kampf mit Malok aus. Malok hatte nie damit gerechnet, das Clark geistig so stark ist. Bevor Clark unter der Last drohte zusammen zu brechen, schrie sie förmlich hinaus „Ich werde niemals Lunaria töten, du kannst mich mal am Arsch lecken, Malok“. Clark brach bewusstlos zusammen. Lexa hatte die Szene auf den Monitor beobachtet. Jetzt griff Malok erbarmungslos auf Lexa Gehirn zu. Töte Lunaria. Lexa sprang von ihrem Platz hoch, eilte zum kleinen Waffenschrank in der Kommandozentrale, nahm 2 Energie-Pistolen raus, öffnete das Panzerschott der Kommando-Zentrale. Sie rannte Richtung Clark. Paulchen war klar, das er irgendwas tun musste, Lexa/Malok waren außer sich vor Wut, würden keine Sekunde zögern Lunaria zu töten. Paulchen rannte Lexa hinterher und holte schnell auf. Paulchen sprang im Laufen auf Lexas Rücken und fing wie wild an zu kratzen. Lexa schrie auf und sagte „Du Drecksviech schon wieder“ und versuchte nach hinten zu greifen, um Paulchen vom Rücken zu reißen. Aber da war Lunaria schon, sie versetzte Lexa ein schlag, sie wurde sofort bewusstlos. Lunaria ging in die Zentrale, es kam ein Funkspruch rein „Hier ist Malok, du wirst nicht gewinnen,Lunaria, die Besatzung wird gerade wieder wach, die werden dich gnadenlos jagen“. Malok hatte durch den Funkspruch ein Fehler gemacht, er hatte durch den Spruch seine Position auf den Planeten verraten. Lunaria sagte nur „ Game over“ und drückte auf den Feuerknopf der großen Pol-Kanone. Es entstand an den Koordinaten ein Lavasee von 50 km Durchmesser und 10 km Tiefe. Die geistige Versklavung viel sofort von den Besatzungsmitglieder ab. Nachdem Nala um Lexas Verletzungen am Rücken gekümmert hatte, trafen sich alle am Kartentisch in der Kommando-Zentrale, Lunaria erstatte einen genauen Bericht. Keiner konnte an den Vorfall erinnern. Clark sagte „Zeige mal dein Rücken“ Lexa zog ihr Shirt hinten hoch. „Wow, das war Paulchen, sieht aus, als ob dich ein Tiger angefallen hat“. „Tut auch noch doll weh“, sagte Lexa. Paulchen sprang auf Lexas Schoss und sagte mit gesenkten Blick „Ich wollte dich nicht so doll weh tun, entschuldige Lexa“. Lexa strich über Paulchen Fell und sagte „Macht nichts, du hast uns schließlich gerettet, Paulchen“.

 

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

 

Wir flogen weiter. Als wir aus den Liniarraum kamen, fingen wir ein Notruf auf. John sagte, der Dienst an der Funkzentrale hat „Es kommt ein Notruf rein“. „Lasse hören, John“, antwortete Mila.“ . "Hier spricht Doka, von der Tip, ich habe ein Strahlungsleck und nur noch 15 Minuten Sauerstoff in mein Schutzanzug“. „Ich habe ihn in der Ortung, ist 3 Lichtminuten von uns entfernt, scheint eine kleine Raumjacht zu sein“ kam von der Ortung, Lunaria hatte da Dienst. „Wir helfen ihm, Jonas Kurs setzen, und ab die Post“, sagte Mila. Nach 3 Minuten hatte die Galaxie II die Strecke überbrückt. 200 Meter vor der Raumjacht kam die Galaxie II zu stehen. „Ahhh, die Raumjacht ist nur 7 Meter lang, wir werden die Jacht in unseren leeren Hangar aufnehmen, sie ist Strahlen geschützt, denn haben wir es einfacher ihn zu bergen“ meinte Clark. Lexa zog die Jacht, mithilfe, des Traktorstrahls in den Hangar. Nachdem wir ihn geborgen hatten, machte Nala ran, und überprüfte, ob Doka Strahlung abbekommen hatte, hatte er aber nicht. Als Doka aus der Krankenstation entlassen war, sagte er vor versammelter Mannschaft „Ich möchte mich bei euch für die Rettung bedanken, ich stehe tief, in eure Schuld. Kann ich euch um noch ein Gefallen bitten, ich muss dringend zu meiner Station, sie ist 3,5 Lichtjahre von hier entfernt“. „Das bekommen wir hin“ meinte Mila. „Ich bin der leitende Mediziner auf der Weltraum-Station, man nennt uns auch Mediziner der Galaxie. Zu uns kommen viele Völker und bitten um Hilfe, wir können schon fast Tote zum Leben erwecken“ sagte Doka, mit ein Lächeln im Gesicht. „So, fast Tote zum Leben erwecken“, erwiderte Mila nachdenklich. Mila fing an die Geschichte von Leon zu erzählen. „Er ist mit einem Sekret auf, einen Planeten zusammen gekommen, wir kennen diese Krankheit, das Sekret schwächt den Körper extrem, und schirmt seine restliche Lebens-Funktion ab, man meint, er ist tot, aber ist er nicht. Den bekommen wir wieder hin, wo ist er?“. „Auf der Krankenstation“, erwiderte Mila. Wir flogen mit Doka zu seiner Station. Als die Galaxie II die Station erreichte, sagte John, der an der Ortung war „Die Station ist riesig, ist eine Scheibe, 10 km Durchmesser, und 3 km dick“. „Personal sind wir so 25000 und Patienten um die 60000“, sagte Doka. Nachdem wir gelandet waren, kam Mediziner-Team und kümmerte sich gleich um Leon. Doka liest uns mit teilen, das die Behandlung ca. 3 Tage dauern würde. Nala liest es sich nicht nehmen bei der Behandlung von Leon dabei zu sein, sie war sehr beeindruckt von dem medizinischen Möglichkeiten der Station. Clark überreichte Doka eine Formel für eine Metall Legierung, damit es keine Strahlung mehr in den Reaktoren deren Schiffe geben würde. Wir bekamen großzügige Zimmer zugewiesen und durften an jede Art von Freizeit Gestaltungen teilnehmen, alles auf Kosten des Hauses, genau wie auch Leons Behandlung. In den 3 Tagen zählten wir 68 verschiedene Völker, da wurde uns bewusst, wie reichhaltig die Galaxie mit Leben war. Nach den 3ten Tag, liest uns alle, Doka in Leons Krankenzimmer kommen. Leon sah besser aus als denn je, aber er hatte die Augen geschlossen. „Ich werde ihn nun mit dieser Spritze aus dem Koma holen“, sagte Doka. Er setzte die Spritze an den Hals an. Nach 3 Minuten öffnete Leon die Augen, und beugte seinen Oberkörper hoch, und schaute sich um, und fragte „Wer sind die drei, und wo bin ich?“ Mila sagte „Du bist auf eine medizinische Station und das ist Doka, Leiter der Station, und das ist John, ein neuer Besatzungsmitglied, der Galaxie II, wie geht es dir, und an was kannst du dich noch erinnern? “. „Mir geht es gut, fühle mich Pudel wohl, kann mich noch dran erinnern, das ich mit dem Sekret in Berührung kam, danach gingen bei mir die Lampen aus, mehr weiß ich nicht“. „Es sind Zeit dem 7 Monate vergangen, es ist eine Menge passiert, werden wir dir alles erzählen, aber schön, dass du wieder bei uns bist, Leon“, sagte Mila. „Und ich erzähle dir, bei einem Bier die Geschichte mit den barbusigen Meeresjungfrauen“, sagte Jonas. „Denn muss ich natürlich in Koma liegen, wenn es interessant wird“. Leon verzog das Gesicht. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Doka und machten uns auf den Weg, die Erde zu finden.

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

 

 

Als wir in ein neues System kamen, schien alles ruhig zu sein, das System hatte 8 Planeten. Die Ortung lieft auf hoch touren. John sagte „Auf den 5ten Planeten gibt es kleine Energie-Missionen“. „Sollen wir uns das mal genauer ansehen, Mila, zur Zeit hab ich hier ja nichts zu tun, John hat ja mein Platz an der Ortung übernommen, und ich brauche mal wieder ein Außen-Einsatz“,meinte Leon lächelt. „Hast du nicht noch die Schnauze voll von Außen Einsätze, als du dir die Infektion geholt hast?“, fragte Mila. „Das ist ja schon 7 Monate her“, erwiderte Leon lachend. „Na gut denn seht euch die Sache mal an, Leon, Lexa und Lamuria nimmt das kleine Beiboot, Leon hat das Kommando, wieso hat unser kleines Beiboot noch kein Name? “. „Nennt es doch Butterfly“, sagte Paulchen verschlafend. „Wie kommst du gerade auf den Namen, Paulchen?“ ,wollte Mila wissen. „Ich habe gerade vom Schmetterlinge geträumt“, erwiderte Paulchen. „Du bist schon ein komischer Kater, Paulchen, eigentlich träumen Katzen, vom Mäuse, aber der Name ist gut, ab jetzt heißt unser keines Beiboot, Butterfly“. Als die Schleusentore geöffnet waren, nahm die Butterfly fahrt auf, Richtung 5ter Planet. Wir näherten uns den Planeten mit eingeschalteten Anti-Ortungsschirm, unsere Butterfly war unsichtbar. Nachdem wir in die Umlaufbahn eingeschlagen waren, sagte Lexa von der Ortung aus „Ich orte ein großes Gebäudekomplex und in 30 km Entfernung vom Gebäude Energie Waffen, die am Feuern sind, es scheint ein Kampf stattzufinden“. „Das werden wir uns mal aus der Nähe anschauen, Lunaria siehst du den Berg in der Nähe vom Kampfplatz, da finden wir sicherlich ein Versteck, wo wir die Butterfly landen können“. Nachdem die Butterfly gelandet war sagte Leon „Wir werden, eine kleine Drohne aus schleusen und uns die Sache mal aus der Nähe anschauen“. Als die Drohne den Kampfplatz erreicht hatte, kamen die ersten Bilder bei uns auf den Monitor. Nach 15 Minuten hatten wir genug gesehen und flogen zur Galaxie II zurück. Als alle am Kartentisch versammelt waren, zeigten wir die Aufnahmen. Lunaria sagte „Ich denke, es ist ein Testgelände für Kampfroboter, wir sehen 2 Gruppen. 45 rundliche Roboter und 10 Humanoide Roboter, die humanoide Roboter sind wesentlich stärker, haben eine gute offensiv Bewaffnung und eine gute defensiv Waffen, man sieht, das die Runden Roboter eindeutig von einer Robotzentrale gesteuert werden, die anderen Teils eigenständig handeln, da durch haben sie ein großen vor Teil den anderen gegen über, hätten sie ein noch bessere Positronik, wären sie effektiver, denke, das Gebäudekomplex ist eine Roboter Fabrik“. „Die Posiktronik zu verbessern wäre ein leichtes für uns“, sagte Clark lächeln. „Was macht ihr euch einen Kopf um die Roboter“, fragte Mila. „Wäre vielleicht nicht verkehrt, wenn wir einige Kampfroboter hätten, ihr wisst Selber, welche gefährliche Abenteuer wir schon geraten sind“ meinte Jonas. „Meint ihr, wir sollen versuchen einige Roboter zu erwerben? Platz hätten wir ja noch in unseren leeren Hangar“ , sagte Mila. Alle bejahten die Frage. Die Galaxie II nahm Kurs auf den Planeten. Als wir uns auf 1000 km den Planeten genähert hatten, kam ein Funkspruch rein. „Auf den Schirm“, sagte Mila. Es wurde ein Humanoide sichtbar, sein Kopf erinnerte an einen Elefanten, ziemlich barsch sagte er „Was wollt ihr hier? “. Mila erwiderte „Ein Vöglein hat uns gezwitschert, das man bei ihnen, Roboter erwerben kann“. Jetzt legte Rando ein freundlicher Tonfall an, er witterte ein Geschäft und sagte „Ja da hat das Vöglein richtig gezwitschert, wir sind eine Roboter Fabrik, und stellen Roboter für jede Art Aufgaben her, wenn sie möchten, können sie unsere Modelle anschauen, landen sie auf dem kleinen Raumhafen“. Nachdem die Galaxie II gelandet war, betraten Mila, Clark, Lexa, Lunaria und Leon, Randos Büro. „Denn lassen sie uns mal schauen, was sie für Roboter haben, Rando“. Rando führte uns 30 Modelle vor, nach 7 Stunden war die Vorführung fertig. Wir fünf berieten, welche Modelle wir haben wollten, danach trafen wir uns wieder mit Rando in sein Büro. „So, für welches Modell hab ihr euch denn entschieden? “. „Für 1 Medi-Roboter, 10 kleine Arbeits-Roboter, 3 große Arbeits-Roboter und 25 von dem neuen Kampf-Roboter plus eine kleine Robot-Zentrale, die wir auf unserem Schiff installieren können“, sagte Mila. Rando fing schallend an zu lachen und sagte „Mein Täubchen weiß du eigentlich, was es dir das alles kosten wird, mit ein kleines Vermögen kommst da nicht mehr aus“. Clark sagte „Es sind sehr gute Maschinen, super verarbeitet, schweben auf ein Gravo-Feld, ihre Tentakel lassen für viele arbeiten einsetzen, die Kampf-Roboter sind humanoid 2 Meter groß, und nicht rund wie die anderen, haben sehr gute Bewaffnung, und gute Panzerung, einen eigenen Schutzschirm, und sind Flug fähig, aber die Elektronen-Gehirne aller Roboter kann man in die Tonne treten, sind so was von überholt, wir nehmen die Roboter alle ohne das Elektronen-Gehirn, das regeln wir selber“. Rando brauste auf und sagte „Überholt, da steckt die beste Technologie drin, die man in der Galaxie findet, und wie wollt ihr zahlen? “. „Da habe ich ein Vorschlag“, sagte Lexa „Was hältst du davon, im Tausch bekommst du ein Bauplan, für ein Robotgehirn, wir nennen es Positronik, das die Leistung um ein eigenständiges Handeln, um ein vielfältiges erhöht, ein Roboter mit so eine Positronik ausgestattet, würde ohne Probleme 30 von deiner Roboter fertigmachen“. Rando kringelte sich vor lachen „30 gegen 1, lächerlich, ich persönlich werde die Robotzentrale übernehmen und die Roboter auf dem Testgelände koordinieren, aber das Geschäft steht, sollte er es schaffen, bekommt ihr eure Bestellung und ich den Bauplan“. Rando überliest uns ein Kampfroboter, damit wir das Robot-Gehirn tauschen konnten. „Wann seid ihr soweit?“, fragte Rando. „Morgen früh“. Wir begaben uns zurück zur Galaxie II. „Leon, du wirst Clark, Lexa und Lunaria dabei helfen, und schaue dir genau alles an, denn die Robot-Zentrale wirst du übernehmen“. Die Robot-Zentrale wäre denn da um grobe Anweisungen an die Roboter zu geben und Information, die Kampf-Roboter, sollten sie in Kampfhandlungen verwickelt sein, Ortungsergebnisse von dem Schiff eigenen Ortungsanlagen zu kommen zu lassen, und ähnliche Sachen. Am nächsten Morgen meldeten wir 3 uns bei Mila. „So, der Roboter ist fertig“, sagte Leon, wir hatten die ganze Nacht durch gearbeitet. Wir gingen zu den Technischen Labor zu den Roboter. Als wir eintraten, schaute der Roboter in Milas Richtung und sagte „Ihre Befehle, Kommandantin“. „Oh der kann sich ja benehmen“ lächelte Mila „Welche Kapazität hat seine Positronik in gegen Satz von Lunarias Positronik?“. „0,5 %, natürlich liegt der Schwerpunkt seiner Programmierung, auf seinen Aufgaben Gebiet, taktische Vorgehensweise bei Kampfhandlungen und Ähnliches“ erklärte Clark. Wir 5 und der Roboter begaben uns zu Rando. „Wir wären so weit, Rando“. „Ich auch, habe mir schon erlaubt, meine 30 Kampfroboter, im Testgebiet zu verteilen“. „Robot, begebe dich zum Testgelände, die Koordinaten hast du, Punkt 12 Uhr Beginnen die Kampfhandlungen, vernichte alle 30 Kampfroboter“. „Zu Befehl, Kommandantin“. Der Roboter verliest das Gebäude und überbrückte die 30 km zum Testgelände fliegend. „Endlich mal einer, der auf meine Befehle hört, ohne zu wieder sprechen, bei euch müssen ja noch meine Befehle durch diskutiert werden, das nervt“, sagte Mila lachend. Wir begaben uns mit Rando in seine Robot-Zentrale und auf die Monitore konnten wir das ganze Testgelände über sehen. Seine 30 Roboter waren als roter Punkt markiert und unser als blauer Punkt. „Euer Roboter wird keine 5 Minuten überleben“ sagte Rando lachend. Der Zeiger der Uhr sprang auf 12 Uhr. Die Kampfhandlungen fingen an. Rando, versuchte seine Roboter, in günstige Positionen zu lenken. Nach 3 Minuten sagte Lexa lachend„ Ups, zähle nur noch 29 rote Punkte“. Rando schaute Lexa böse an. Als nur noch 24 rote Punkte zu sehen waren, fing Rando an zu fluchen, bei 18 rote Punkte an zu toben. Er kämpfte, als ging es um sein eigenes Leben. Aber unser Roboter war immer taktisch eins, zwei Schritte, seine Roboter voraus. Nach 3 Stunden und 9 Minuten existierte kein roter Punkt mehr auf den Monitor, alle Roboter waren vernichtet. Rando war uns nicht böse, er konnte selber davon überzeugen, wie gut unsere Positronik war. Es würde für seine Robot-Technologie einen Quanten-Sprung bedeuten. Wir hielten uns noch eine Woche bei Rando auf. Lexa, Leon und Lunaria montierten die Robot-Zentrale, in der Zentrale, wir hatten dafür noch eine Ecke frei. Danach kümmern die 3 darum, dass die Roboter ihre Positronik bekamen, die eine Kapazität von 3 % von Lunarias Positronik hatte, und ihre Aufgaben Bereiche entsprechend programmiert wurden. Nala, erhielt ihr Medi-Robot, der jetzt auch eigenständig Operation durch führen konnte. 3 Arbeitsroboter wurden für Wartungsarbeiten in Maschinenraum programmiert, einer um das Raumschiff sauber zu halten. Der ein Zigste der maulig war, da er kein Roboter bekommen hatte, war Paulchen. Er hätte gerne einen, der ihn 24 Stunden am Tag das Fell kraulen würde. In der Zwischenzeit hielt Clark bei Rando auf und halft mit das die Produktion, der Positroniken anlieft. Rando machte noch einige Test und war sehr zu frieden. Kurz bevor wir uns von Rando verabschieden wollten, sagte er „ Ich habe mich bisschen umgehört, und ein Tipp bekommen, wo ihr euer Heimat Planet finden könnt“. Wir bedankten uns für den Tipp und verabschiedeten uns. Wir nahmen denn auch gleich Kurs auf den Koordinaten. Wir mussten eine Strecke von 43000 Lichtjahre zurücklegen. Als wir aus dem Linearraum kamen, erkannten wir auch gleich 2 bekannte Sternenbilder. Es war denn ein leichtes die Position der Erde zu berechnen. Nach weitere 312 Lichtjahre erreichten wir unser Sonnensystem, in der Höhe von Pluto. Uns allen war klar, das die Menschheit für diese Technologie noch nicht Reif war. So entstand der Plan, dass Mila, Leon, Lonas, Nala, Lexa und Clark mit einem Shuttle zu Erde fliegen wollten, denn den Shuttle vernichten, und auf der Erde unter tauchen wollten. Lunaria, John und Paulchen beschlossen weitere Abenteuer in der Milchstraße zu erleben. Beim Abschied kullerten einige Tränchen die Wange hinunter. Lunaria sagte noch zu Clark und Lexa „Einer muss ja schließlich auf John und Paulchen auf passen“.

 

Ende der Geschichte.

 

Hoffe liebe Leser/in es hat euch bisschen Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kapitel:18
Sätze:1.502
Wörter:21.463
Zeichen:128.285

Kurzbeschreibung

Die Abenteuer des Raumschiffs Galaxie II und ihrer Besatzung.