Forum > Schreibwerkstatt > Projekte > [Projekt] Gedrabblete Fandom-Staffel [Fanfics] (Seite 3)
#21

Am 26.03.2020 um 22:25 Uhr

Drabble Nr. 20

Zeitvertreib

Fandom: Grandmaster of Demonic Cultivation

Neuer Prompt

  • Stichwort: Videospiele
  • Stimmung: heiter
#22

Am 30.04.2020 um 18:46 Uhr

Drabble Nr.21

Gewinnen ist nicht alles

Fandom: Nura – Herr der Yokai

Neuer Prompt

  • Stichwort: Thunfisch
  • Stimmung: verärgert
Zuletzt bearbeitet: Am 30.04.2020 um 18:48 Uhr von LockXOn
#23

Am 17.05.2020 um 23:32 Uhr

Drabble Nr. 22

Die Sache mit dem Füttern

Fandom: Yu-Gi-Oh! Arc V

Neuer Prompt

  • Stichwort: Garten
  • Stimmung: romantisch

Neues im Forum

Vor einem Tag und 13 Minuten
Weil ich gerade auf einer anderen Seite über ein Werk gestolpert bin, das mich in der Hinsicht irgendwie aufgeregt hat:Ich mag diese "politische Quoten-Schreiberei" irgendwie nicht. Also, ich meine, wenn eine Geschichte zu politisch beladen ist. Früher fand ichs gut und/oder wichtig, wenn Autoren in ihren Geschichten so diese ernsthaften gesellschaftspolitischen Schienen fahren.Aber heute regt es mich irgendwie auf.Ich meine jetzt nicht, dass man ohne diese Diversität schreiben sollte, auf gar keinen Fall, ich bin selber panromantisch und schreibe auch selbst Charaktere, die hier und da ziemlich anders sind, im Sinne von Queer-sein und mit psychischen Problemen und so weiter ...Aber mich nervt irgendwie eine bestimmte Intention, so like "Die Geschichte MUSS feministisch und trans-korrekt und dies und das sein, und du musst das so und so machen". Also halt, dass sich die Freiheit beim Schreiben dem angeblich total unterzuordnen hat.Das regt mich übrigens auch bei Büchern auf. Hatte mal ein Buch, in dem im Nachwort der Geschichte dann so was von "Jeder zehnte Charakter in einem Buch hat queer zu sein, und die Frauen in Büchern müssen so und so sein" stand. So dieses Quoten-Ding eben.Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut und richtig, dass zum Beispiel queere Charaktere gut sichtbar sind, und ich bin und schreibe das wie gesagt selbst. Was mich nur stört, ist dieses zwanghafte "Jede Geschichte MUSS jetzt eine korrekt beschriebene LGBTQ-Person und außerdem feministische Statements enthalten"-Ding. Also, wenn es so gezwungen oder moralisch aufgeladen geschrieben ist.Es liest sich einfach super anstrengend.Wenn ich so etwas in dem Themenbereich schreibe (und das mache ich viel), dann möglichst eben nicht auf dieser Moral-Schiene, sondern halt einfach so. Für mich sind diese Dinge so normal und im positiven Sinne egal, dass ich sie einfach frei hinschreiben will. Die Themen so behandeln, als seien wir schon an dem Punkt, an dem Personen, also auch Charaktere, einfach so sein können, wie sie eben sind, ohne dass man es besonders "politisch korrekt" betonen muss.Versteht jemand, was ich meine? Mehr anzeigen
Am 17.05.2020 um 23:32 Uhr
Von SuYeon
Drabble Nr. 22Die Sache mit dem FütternFandom: Yu-Gi-Oh! Arc VNeuer Prompt Stichwort: Garten Stimmung: romantisch Mehr anzeigen
Am 11.05.2020 um 17:57 Uhr
Von SuYeon
Charaktere Kapitel zuordnen fände ich nicht schlecht. Das wäre ganz besonders für One Shot Sammlungen sehr hilfreich und es würde verhindern, dass man erst Mal "stundenlang" nach unten scrollen muss, damit man irgendwann beim Kapitel ankommt. Mehr anzeigen