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Einsamkeit

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16.10.17 12:28
12 Ab 12 Jahren
Fertiggestellt

Zu sterben war nicht schmerzhaft. Nicht, wenn man sich mit Tabletten voll pumpte. Verdammt, sie hatte ja nicht ein mal gemerkt, dass sie tot war. Oder sie hatte es nicht wahr haben wollen.
Denn das Leben lief wie gewohnt weiter. Keiner schien etwas bemerkt zu haben, selbst wenn sie das Haus nicht verlassen konnte.
Dieses verdammte Haus.
Nun saß sie hier auf ewig fest.

„So ein hübsches Mädchen wie du, sollte nicht so ein Gesicht ziehen“, Moira, die Haushälterin, goss den frisch aufgebrühten Kamillentee in eine der verzierten Porzellantassen und schob sie mitsamt dem Unterteller über die Kücheninsel, an der Violet saß.
Ein unangenehmes, kratzendes Geräusch durchbrach die sonstige Stille in der Küche.
Violet antwortete nicht, sondern beobachtete, wie der Qualm der heißen Flüssigkeit sich mit dem Rauch ihrer Zigarette vermengte.

Moira betrachtete das junge Mädchen noch für einen weiteren Moment, ehe sie sich wieder dem Abwasch widmete.
Die abgebrannte Asche fiel vom Filter, der Geruch von Verbranntem erfüllte die Luft, ehe das Mädchen den Stummel ausdrückte und es im Keim erstickte.
Klappernd hob sie die Tasse vom Tellerchen und führte sie an ihre Lippen. Eine plötzliche Kälte machte sich breit, ein Zittern ging durch ihren Körper, das die Flüssigkeit zum überschwappen brachte und einen feuchten Fleck auf ihrem braunen Cardigan hinterließ.
Die Hitze brannte sich langsam bis zu ihrem Fleisch vor.

Sie verzog keine Miene, rutschte jedoch von ihrem Hocker und verließ die Küche.
„Es tut mir leid, Violet“, die geflüsterten Worte geisterten durch die große Eingangshalle, doch konnte sie die Quelle nicht ausfindig machen, „Es tut mir so, so verdammt leid.“
Eine plötzliche Panik nahm ihr die Luft zum Atmen und in einer verzweifelten Geste strich sie sich die langen Haare aus der Stirn. Ihre Augen huschten von einer Ecke zur anderen, als die Worte von dem Gemäuer widerhallten und die Tür zum Keller mit einem leisen Knarren auf glitt.

„Geh weg“, ihre Stimme war klar und deutlich, doch lange nicht mehr so kraftvoll wie zu anderen Zeiten. Keine besseren Zeiten, anderen. Zeiten zu denen sie noch am Leben war.
Als sie erfahren hatte, was er getan hatte.
Als die Gefühle zu überwältigend waren.
Zu der Zeit, als sie noch richtige Angst verspürt hatte.

Nun spürte sie nur noch, wie sie langsam die Fassung verlor, das letzte bisschen Menschlichkeit, die ihr geblieben war, eingesperrt in diesem Haus, dass viel zu voll war und doch so leer.
Angestrengt lauschte Violet, doch die Stimme war verstummt und die Kellertür wieder geschlossen. Sie musste tief durch atmen, damit sie sich nicht selbst verlor und erklomm die alte, hölzerne Treppe nach oben.

Ein paar Türen den Gang hinunter befand sich ihr Zimmer. Zumindest war es das mal gewesen. Nun war es anders, nur noch sporadisch eingerichtet mit einem Bett, einer Kommode mit Spiegel in einem verschnörkelten Rahmen und einem Stuhl in der Ecke neben der Tür.
Die Wände waren kahl und die alten Farben schlecht überstrichen.
Auch wenn das Haus günstig zu erwerben war, dank seiner Geschichte, den Dingen die hier passiert waren, hielt niemand es hier lange genug aus, um es wirklich zu einem Heim zu machen.

Die Leute kamen und gingen, Mobiliar verschwand und wurde ersetzt.
Das Einzige, was blieb, waren die verlorenen Seelen, die diese vier Wände beherbergten.
„Ärger im Paradies?“, bei der höhnischen Stimme einer der Quälgeister des Hauses rollte die Brünette die Augen und drehte sich um, als das Bett demonstrativ zu knarzen begann.
„Was willst du in meinem Zimmer?“, Violet verschränkte die Arme vor der Brust und bewegte sich keinen Zentimeter. Sie musste standhaft bleiben.

Anfangs hatte sie oft zu allen möglichen Bewohnern gesagt, sie sollen weggehen. Dann hatte sie es nicht mehr ausgehalten, immer die gleichen Gesichter zu sehen und brauchte Abwechslung, irgendjemand, der wusste, was sie durchmachte und der nicht zu ihrer Familie gehörte.
Ganz langsam hatte sie schließlich aufgehört diese Worte zu sagen.
Außer zu einem.

Hayden tauchte sowieso nur dann auf, wenn sie Salz in offene Wunden streuen wollte. Im nächsten Augenblick war sie meist wieder verschwunden und gab sich ihrer jämmerlichen Existenz hin, ohne jemals wirklich Befriedigung von ihrem Tun zu erlangen.
„Ich sehe aber keine Poster von irgendwelchen billigen Grunge-Bands an der Wand, oder höre depressive Selbstmordmusik spielen. Süße, das hier ist schon lange nicht mehr dein Zimmer“, Hayden erhob sich von dem Bett und schritt bedächtig an den Wänden entlang, ließ ihre Finger über die Kommode gleiten und hinterließ Schlieren in der dicken Staubschicht.

„Wenn du nicht von alleine gehen willst, dann kann ich dich auch dazu zwingen“, trotzig hielt das junge Mädchen dem Blick ihrer Gegenüber stand, die ihre spitze Nase rümpfte und abfällig meinte: „So wie deinen süßen Freund?“
Violet betrachtete Hayden eindringlich. Der schwarze Eyeliner um ihre Augen war verschmiert, die Wimperntusche in kleinen Bröckchen auf ihren Lidern verteilt. Sie hatte wieder geweint.
„Lass Tate aus dem Spiel.“
„Oh, empfindet die kleine Schlampe noch immer etwas für ihren dunklen Helden?“
Sie hätte lügen können, doch die Worte versetzten ihr einen Stich.

„Was ist es nur mit euch Harmons?“, zischte Hayden, jetzt direkt an ihrem Ohr. Sie spürte, wie der Atem auf ihrer Haut kitzelte. Schmerzhaft schloss sich ihre Hand um Violets Arm, drückte so fest, als wolle sie einen bleibenden Abdruck hinterlassen, eine Warnung.
Doch bevor sie Schlimmeres tun konnte, wurde Geschrei aus dem Nebenzimmer laut und schon im nächsten Atemzug war Hayden wieder verschwunden.

Flüchtig glitt ihre Hand über den gequetschten Arm, hinauf, bis zu ihrem Kopf, um dort zu verweilen.
Sie bekam Kopfschmerzen.
Es machte sie wahnsinnig.
Dieses Geschrei machte sie wahnsinnig.

Das Geräusch von schnellen Schritten war auf dem Flur zu hören und sie wusste, dass Vivien zu ihrem Schützling eilte. Schwere Schritte die folgten, stammten eindeutig von ihrem Vater.
Das Brüllen wurde lauter und lauter und lauter.
Es bohrte sich in ihre Ohren, als wolle es ihre Trommelfelle zum Platzen bringen. Selbst als Violet  ihre Hände auf die Ohren drückte, schien es noch durchdringender zu werden und rang in ihrem Kopf wider.

Das Klappern von Absätzen war ganz schwach zu vernehmen, sowie leise, gequälte Seufzer. Eindeutig die damalige Hausherrin, Nora, die noch immer vollkommen verzweifelt durch die Flure geisterte, an der Einrichtung herum meckerte und sich die ganze Zeit die Augen mit einem Seidentuch betupfen musste, wenn sie wieder nicht sagen konnte, ob das Baby ein Fluch oder Segen war und sie langsam aber sicher dem Wahnsinn verfiel.
Kein Wunder, bei diesem Geschrei.

Violet rutschte an der Tür hinab. Sie hatte das Gefühl, ihr Kopf würde platzen und es dauerte nicht lange, da rollten die ersten Tränen ihre Wangen hinab.
Das Schreien schien sich in ihrem Hirn einzunisten und nie wieder zu verschwinden.
So ging es Tag ein, Tag aus, jedes Mal, bis in alle Ewigkeit.
So war es, wenn das Geschwisterchen nicht alterte.

Selbst als es langsam abflaute, schien es noch immer konstant in ihrem Kopf zu schreien und zu klagen. Sie hielt es nicht mehr aus. Sie musste hier weg.
Doch sie konnte nicht.




Vielleicht fühlte man sich automatisch irgendwann von der Dunkelheit angezogen. Wenn jeder Tag irgendwie gleich war und man sich mit dem Wahnsinn konfrontiert sah, gab es vielleicht auch keine andere Lösung.
In Gedanken versunken rollte Violet den roten Ball über den Boden zurück in die dunkle Ecke aus der er gekommen war.
Aufgeregtes, freudiges Klatschen, gemischt mit dem Rasseln von Ketten erfüllte den Raum, bevor der Ball zu ihr zurück rollte.

Das Monster auf dem Dachboden war nicht sonderlich schön anzusehen, das konnte jeder bestätigen, doch er verhielt sich wie ein kleines Kind, dass nur spielen wollte.
Er wirkte so, als hätte er seinen Frieden gefunden, wenn man nur den Ball hin und her rollte.
„Violet? Violet, kommst du bitte runter?“, die Stimme ihrer Mutter tönte durch das Haus und ließ das Mädchen aus ihren Gedanken aufschrecken.

„Tut mir leid, ich muss gehen“, sie erhob sich und klopfte den Staub von ihrem Kleid. Ein trauriges Jaulen seitens des Jungen war zu hören und seine Ketten rasselten aggressiver.
„Lass uns weiterspielen, Beau“, die sanfte, zuvorkommende Stimme hatte die Fähigkeit sofort alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der Mann zu dem sie gehörte war hochgewachsen und gut aussehend. Hatte den Stil eines Rockstars und ein Händchen für die Kinder im Haus.
In all der Zeit hatte sie nie seinen Namen in Erfahrung gebracht. Er zeigte sich auch nicht oft.
Auch wenn er, wie sie alle, hier gefangen war.

Violets Mundwinkel zuckten kurz, als auch Beau sich wieder einkriegte und mit dem Mann weiterspielte, sodass sie ruhigen Gewissens die morsche Leiter hinunter klettern konnte.
Sie hatte gerade die letzte Stufe erreicht, als man wieder ihren Namen rief.
„Ich komme ja schon!“, rief sie zurück und nun, deutlich schlechter gelaunt, schlonzte sie die große Treppe hinunter, bis ins Wohnzimmer, wo der Rest ihrer Familie saß.

Vivien hielt das Baby im Arm und fütterte es. Einer der seltenen Momente, in denen es mal nicht schrie. Währenddessen waren ihr Vater und Moira damit beschäftigt, Kürbisse zu schnitzen.
Bei dem Anblick schnappte sie nach Luft.
„Was soll das? Hier wird doch eh keiner vorbeikommen, außer die ganzen Irren, die das Mörderhaus sehen wollen“, genervt von diesem Anblick wollte sie gerade wieder kehrt machen, doch hörte sie schon Patrick und Chad in der Küche darüber lamentieren, wie die Wahl der Kerzen ihre Beziehung ruiniert hatte.

„Außerdem kommt das ein bisschen komisch, wenn plötzlich Kürbisse vor der Tür auftauchen, meint ihr nicht?“, die Worte waren harscher, als sie beabsichtigt hatte und just nachdem der letzte Ton verklungen war, fing das Baby wieder an zu schreien.
Mit großen Augen sah sie das kleine Bündel in den Armen ihrer Mutter an, die versuchte es mit leisen, beruhigenden Worten wieder ruhig zu stellen.

„Über den Weihnachtsbaum beschwerst du dich auch nie“, Ben blickte von dem Kürbis auf und taxierte seine Tochter flüchtig, ehe er sich wieder der Arbeit widmete.
„So ein Bullshit“, Violet schnaubte und drehte sich dieses Mal wirklich um, um wieder nach oben zu verschwinden.
Sie hatte kaum die Hälfte der Treppe geschafft, als sie über das Geschrei hinweg vernahm, wie ihre Eltern begannen sich zu streiten.
„Ich hab dir doch gleich gesagt, dass es ihr nicht gefallen wird.“
„Ja natürlich. Weil sie raus will!“
„Sie soll dieses verdammte Haus nicht verlassen!“
„Was willst du tun? Sie an dem einzigen Abend, an dem sie das Haus verlassen kann, einsperren, wie ein wildes Tier?“

Die Harmonie der Harmons hatte nicht lange gehalten.
Jedes Wort war eine Zerreißprobe, jede Bewegung ein Tanz auf Messers Schneide und irgendwann – irgendwann – würde das alles hier zusammenbrechen.
Als sie ihr Stockwerk erreicht hatte, ergriff sie wieder dieses Zittern und ließ sie innehalten.
Sie konnte seine Anwesenheit spüren, direkt unter ihr, eine Etage tiefer und daran gehindert ihr näher zu kommen.

„Bitte, Violet, bitte verzeih mir.“
Violet presste die Lippen aufeinander und die Augen zusammen, um nicht zu weinen.
Sie brachte die Worte nicht hervor und rannte die letzten Meter, um sich in ihrem Zimmer einzusperren. Ihr iPod war in der Jacke ihres Cardigans, eines ihrer letzten, irdischen Besitztümer, dass es ihr nach all der Zeit noch immer nicht leicht machte mit den Kopfhörern, die sie wie immer entwirren musste, bevor sie sich auf das Bett warf und in ihre eigene Welt eintauchte.
Morgen konnte sie hier weg.
Ein kleiner Lichtblick auf das, was hätte sein können.




Es war nur ein kleines Feuer, dass gerade genug Licht und Wärme spendete in dieser dunklen Nacht. Das Holz knisterte leise und war ebenso beruhigend wie das Rauschen des Meeres.
Übertönt wurde es nur leise von dem Sänger auf ihren Ohren, der mit seiner dunklen, rauen Stimme eine Tragödie besang und dazu den passenden Rhythmus auf seiner Gitarre lieferte.
Violet starrte hinaus auf das offene Meer und zeichnete kleine Kreise in den Sand.

Noch immer konnte sie, zwischen all der Wut und Trauer, den kleinen Funken an Glückseligkeit spüren, der sich in ihrem Herzen wiederfand, wenn sie ein Mal im Jahr diesen Ort besuchte.
Hier hatten sie ihr erstes Date gehabt, genau an diesem Ort, als noch alles gut war.
Wenn sie sich anstrengte, konnte sie noch immer die Wärme seiner Haut auf ihrer spüren. Die blonden Locken, die ihr Gesicht kitzelten und dieses freche, kindliche Grinsen, das seine Grübchen zeigte.

Sie wusste bereits, dass er da war, noch bevor sie es, wie sonst, spürte.
Violet nahm die Ohrstöpsel heraus und verstaute sie, mitsamt ihrem Player, in ihrer Jacke. Das Gras raschelte unter seinen Füßen, als er noch ein Stück näher kam, jedoch nicht nah genug, um auch nur im entferntesten eine Regung ihrerseits zu erkennen.
Noch bevor er etwas sagen konnte, richtete das Mädchen das Wort an ihn: „Sag nichts. Sag es nicht schon wieder.“

Dies war möglicherweise zu einem Ritual geworden. Ein Mal im Jahr trafen sie sich hier und unterhielten sich, als wäre nie etwas gewesen.
Es war das einzige Mal im Jahr, wenn sie zu ihm sagte: „Bitte, bleib.“
Und er blieb. In sicherer Entfernung, damit sie beide der Einsamkeit ein wenig entfliehen konnten.
Ein kurzer Augenblick, in dem sie beide so wie damals waren und schwärmten, für die Zukunft, die sie nie haben konnten.

„Ich wäre jetzt 46 Jahre alt. Für immer ein Teenager zu sein ist voll scheiße“, flüsterte Violet in den Wind. Tate setzte sich wenige Meter hinter ihr in den Sand und zog die Knie an: „Aber du bist noch immer so wunderschön.“
Ohne darauf einzugehen, fuhr sie fort: „Wenigstens habe ich es besser, als mein Bruder“, sie zog einen dürren Stock aus dem kleinen Lagerfeuer, erstickte die Flamme im Sand und zog nun mit diesem feine Linien.

Ihr Schweigen wurde mit den Geräuschen um sie herum erfüllt. Nach all den Jahren hatte sich um sie herum einiges verändert, doch sie beide sich kein Stück.
„Wenn alles anders gekommen wäre“, Violet wagte es gar nicht, den Gedanken weiter auszusprechen, weil es zu sehr schmerzte, doch noch immer verstand Tate sie und führte ihre Gedanken fort: „Vielleicht hätten wir uns auf normalem Wege kennen gelernt. Das Haus wäre nur eine schlechte, aber kurze Erinnerung. Wir wären irgendwohin gezogen, wo es Wetter gäbe“, bei diesem Witz zuckten, für einen kurzen Moment, tatsächlich ihre Mundwinkel, „Wir hätten geheiratet und hübsche, propere Kinder gekriegt, die ganz nach ihrer Mutter kämen.“

Violet vergrub das Gesicht in den Händen. Seine Worte brachten sie zum Lächeln, doch zeitgleich hätte sie sich am liebsten dieser alles verschlingenden Trauer hingegeben.
„Vielleicht.“
„Es tut mir so leid, dass es so kommen musste.“
Zäh zogen sich die Sekunden dahin, als sie wieder in Schweigen verfielen. Violet fuhr sich mit der Hand durch die braunen Haare und atmete die salzige Meerluft tief ein.
Nur ein kurzer Moment Normalität, dass war alles, wonach sie sich in einem Jahr verzehrte.
Ein Moment, der sie erleichtern sollte und sie immer wieder am Boden zerstört zurück ließ.

Sie sprach die Worte nicht aus, doch er wusste bereits, dass sie ihm nicht verzeihen konnte. Denn es war eben nicht so gekommen, wie sie es sich gewünscht hätten.
Sie hatten kein tolles Leben, kein schönes Apartment, keine Kinder.
Sie waren auf ewig dazu verdammt in diesem Haus zu leben, ohne wirklich leben zu können.

Tate erhob sich und sah auf die schmale Gestalt vor ihm hinab. Er wollte sie berühren, sie halten. Er wollte nur, dass sie glücklich war.
Doch als er die Hand schon halb ausgestreckt hatte, ließ er sie wieder sinken.
Sie konnte ihm nicht verzeihen und würde ihn nur wieder wegschicken.
Da verschwand er lieber von selbst, als diese schmerzenden Worte nochmals ertragen zu müssen.

„Wir haben die Ewigkeit vor uns. Ich kann warten. Ich werde auf dich warten, Violet. Ich liebe dich.“

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Autor

heatherchiis Profilbild heatherchii

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Sätze:102
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Kurzbeschreibung

Wenn man die Ewigkeit in einem Haus verbringt, welches so leer und doch so voll ist, hat man einige Zeit nachzudenken. Und fängt an zu zweifeln.

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit AHS: Murder House, Drama (Genre) und OneShot getaggt.

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