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Rons schmutziges Geheimnis

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05.06.21 11:56
18 Ab 18 Jahren
Heterosexualität
Homosexualität
Fertiggestellt

Der folgende Text thematisiert explizit Sex und  Erotik. Wer damit nicht klarkommt, der möchte bitte nicht weiter lesen.

Tatarataaaaaaaa hier ist meine erste Boyslove-Geschichte und verfasst habe ich sie 2009 und das zeitgleich mit Understanding.

FSK 18 war sie schon immer und ihr findet darin auch meinen ersten verfassten Lemon.

Etwas früher aber ich hab keine Ahnung wie viele Tage da dazwischen liegen und wie ich auf diesen mehr als anstößigen Plot gekommen bin.

Die Geschichte ist für mich als Autor mehr als peinlich, dennoch ist sie bestehen geblieben, denn ich wollte, dass man auch heute noch sieht, wie tief man in die Scheiße greifen kann.

Was ich mir da mit Snape und Luna gedacht habe ist mir ein Rätsel, aber immerhin war das zweite Shipping noch nachvollziehbar und ja, auch diese Geschichte ergibt bei genauem Betrachten einen Porn.

Bereits der Zweite, der Einzige, der bei Harry Potter überlebt hat und 8.034 Worte umfasste.

Zu finden ist sie auf allen Plattformen, die ich bereits genannt hatte.

Und wer sie noch nicht kennt, ist herzlich eingeladen sie zu lesen.



Mitten in der Nacht kam Ron von seinen nächtlichen Ausflügen zurück und wurde schon von Harry und Dean erwartete.

Die beiden hatten endgültig die Faxen dicke und wollten endlich wissen, was los war. Natürlich bekamen sie keine Antwort, es war immer wieder dasselbe mit ihm.

Er kam nachts ins Bett und redete keinen Ton und dann war da immer dieses selige und zufriedene Grinsen in seinem Gesicht.

Langsam wuchsen die Sorgen in Harry und er versuchte der Sache auf den Grund zu gehen.

Gleich morgen würde er mit den Anderen darüber sprechen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück war Ron wieder mal so seltsam, es schien fast so, als hätte er Schmerzen und das wiederum beunruhigte Hermine.

Sie versuchte alles, um an Information zu kommen, doch Ron schwieg und verließ schließlich genervt den Saal.

Harry und Hermine sahen ihm traurig hinterher, warum sprach er nicht mehr mit ihnen?

Früher war er immer offen und ehrlich zu ihnen, warum jetzt?

Hatte er eine Freundin, für die er sich schämte oder was war sein Geheimnis?

„Was stimmt bloß nicht mit Ron?", fragte Neville in die Runde und alle zuckten die Schultern, nur einer war in Gedanken woanders und hörte nicht zu.

„Wenn wir das nur wüssten, ich weiß echt nicht weiter", murmelte Harry und schaute zu Hermine, die nur nicken konnte.

„Wenn ihr mich fragt, denke ich, er ist krank oder einfach nur blöd im Kopf", mischte sich nun Padma ein, doch sie erntete nur giftige Blicke und schwieg dann doch lieber.

Während die halbe Klasse sich Sorgen machte, verschwand Ron unbemerkt in Richtung Eulerei und traf sich dort heimlich mit seinem süßen Geheimnis.

Wütend zischte diese ihn an, wo er nur so lange gesteckt hätte und ob ihn auch keiner gefolgt sei.

Er versicherte ihr, dass niemand etwas ahnte und ihm auch niemand gefolgt sei.

Die beiden fingen an, ihre üblichen Lustspiele zu vollziehen und nach dem sie fertig waren, zierten ein paar hübsche Striemen seinen Rücken und er keuchte lustvoll auf und verabschiedete sich schnell.

Er schaffte es grade noch so, den Unterricht von Snape nicht zu verpassen und setzte sich neben Harry.

„Wo warst du?", zischte Harry leise, doch Snape hörte alles und schlug den beiden ein Heft auf den Kopf, kein schweres, aber es zeigte Wirkung.

Beide versuchten ernsthaft dem Unterricht zu folgen, doch Harry ließ nicht locker und würde es nachher erneut versuchen.

Hermine wiederum hatte ihren Freund beauftragt sich mal in Slytherin umzuhören, vielleicht wusste da jemand etwas.

Allerdings machte sie sich nicht allzu große Hoffnungen, die wenigsten in Slytherin waren gesprächig und plauderten nur ungern ihr Wissen aus.

Es war wirklich schwierig und sie wollten Ron nur ungern beobachten oder ihm heimlich folgen, das würde wohl endgültig das Vertrauen vernichten.

Nach dem Unterricht war Ron der erste, der weg war, dann verschwanden schließlich noch Blaise und Millicent.

Keiner dachte sich etwas dabei und so schritten sie langsam zur großen Halle, um dort ihre Hausaufgaben zu machen.

Bei näherem Betrachten fiel allerdings auf, dass auch Pansy Parkinson verschwunden war.

Sollte Ron wohl etwas damit zu tun haben?

„Leute jetzt mal ganz ehrlich. Ron hasst alle Slytherins, warum sollte er also was mit Pansy haben?", fragte Draco gelassen und schaute zu Harry und Hermine, die beiden waren sich da allerdings nicht so einig und lieferten sich ein heftiges Wortgefecht.

„Draco hat recht, Ron hasst wirklich alle. Er hasst sogar Draco und das, obwohl er sich geändert hat. Also bitte wirf das wieder über Bord und stell eine andere These auf", motzte Harry und bekam Bestätigung von den anderen Schülern.

„Nein, das werde ich nicht, Harry Potter. Ich denke, da ist was zwischen den beiden und ich werde es auch beweisen", keifte sie und verschwand beleidigt aus dem Saal.

„Lass sie gehen, Draco, du weißt doch, wie sie ist", schnaufte Harry und hielt Draco zurück, dieser setzte sich und überlegte noch einmal.

Sollte sie vielleicht doch recht haben und Ron hatte etwas mit Pansy?

Schlecht sah sie ja nicht aus, aber es passte so gar nicht zu ihr.

Sie bevorzugte blond und schwarz, aber keinesfalls rote Haare.

Man konnte es drehen und wenden wie man wollte, es war komisch und sollte es auch noch lange komisch und mysteriös bleiben.

Hermine betrat die Bücherei und schreckte zusammen, ein leises Wimmern war aus der hintersten Ecke zu hören und neugierig wie sie war, trat sie näher und fand eine völlig verweinte Pansy vor.

Vorsichtig kniete sie sich zu ihr runter und schaute sie eine Weile an, bevor sie anfing zu erfragen, was denn ihre Sorgen wären.

Pansy, die Hermine anstarrte, erhob sich ganz langsam und ging schwankend zu einem der Tisch, Hermine konnte deutlich eine Flasche Feuerwisky in ihrer Hand erkennen. Hatte sie die etwa alleine getrunken und warum trank sie am heiligten Tag Alkohol?

So langsam aber sicher, taten sich an dieser Schule Abgründe auf, anders konnte man sich das nicht erklären.

Oder warum benahm sich Ron seit Wochen so seltsam und Pansy trank am frühen Nachmittag Feuerwisky?

Was kam denn noch?

Konnte es überhaupt noch schlimmer kommen?

„Pansy was ist denn nur los und was kann so schlimm sein, das du trinkst?", fragte Hermine behutsam und setzte sich ebenfalls an den Tisch.

„Ron betrügt mich und das seit Wochen schon. Anfangs kam ich klar damit, aber er wird immer seltsamer, hat Striemen auf dem Rücken und wirkt so zerbrechlich. Es macht mir Angst, aber wenn ich ihn darauf anspreche, dann sagt er, es sei nichts. Ich liebe ihn doch, auch wenn es für dich komisch klingt. Ich habe mich in Ron verliebt, anfangs war es bei uns nur Sex, aber jetzt sind es Gefühle", jammerte Pansy und nahm noch einen Schluck aus der Flasche.

„Meinst du, er wird geschlagen oder sowas? Irgendwo müssen die Striemen ja herkommen. Aber mal was anderes, liebt Ron dich oder ist es nur Sex?", löcherte Hermine stetig weiter, da sie noch immer besorgt war.

Doch Pansy verweigerte dazu jegliche Aussage und zog sich zurück in ihr Schneckenhaus.

Hermine zog sich dezent zurück, schüttelte allerdings doch energisch den Kopf, weil sie das Verhalten der beiden nicht ganz verstand.

Doch eins hatte sie nun endlich herausgefunden und das war, das Entscheidende für Hermine.

Immerhin hatte sie mit der Vermutung, dass Ron und Pansy etwas miteinander hatten, recht gehabt.

Zufrieden über dieses Ergebnis ging sie zurück zur großen Halle und setzte sich schmunzelnd neben Harry und Draco.

„Wo warst du Hermine und warum riechst du nach Alkohol?", fragte sie Draco besorgt und auch Harry schaute sie ernst und undurchdringlich an.

„Ich war in der Bücherei und hab etwas ganz Entscheidendes herausgefunden", kicherte Hermine belustigt in die Runde, doch Draco fand das alles andere als lustig und schaute sie wütend an.

„Ach und da gab es auch Alkohol oder was? Mensch Hermine, was hast du da gemacht und mit wem warst du da?", motzte Draco wütend und schaute sie nur noch besorgter und bittender an.

„Ich habe mit Pansy gesprochen und sie hat getrunken. Ron betrügt sie, aber ich denke, dass sie nur Sex haben und Pansy sich verrannt hat. Sie sagte außerdem noch was von Striemen am Rücken und das er zerbrechlich wirkt. Also wenn es Pansy nicht ist, was oder wer ist dann sein Geheimnis? Es muss ja dann noch etwas geben?", faselte sie und schaute Harry an, der nur baff dasaß und nichts mehr machen konnte, außer eben dumm aus der Wäsche zu gucken.

„Pansy trinkt? Dann ist es was Ernstes! Ich rede mal mit ihr, immerhin ist sie meine beste Freundin und ich kann und will sie nicht leiden sehen. Ron knöpf ich mir später vor. Der kann was erleben, das sag ich euch", nörgelte Draco weiter und Harry nickte nur noch, auch wenn es gerade um Ronald, seinen besten Freund ging.

Ron, der von all dem noch nichts mitbekommen hatte, setzte sich nun und erledigte seine Aufgaben, was auch sehr untypisch war.

Er machte sie meist auf den letzten Drücker oder bat Hermine um Hilfe, doch beides tat er nicht.

Er saß einfach da und steckte die Nase in sein Heft und schrieb eifrig einen Aufsatz über Zaubertränke.

Er schaute keinen seiner Mitschüler an, nicht mal seine Freunde schaute er dabei an.

Er war wie ausgewechselt, fast schon ein neuer Ron.

Ein neuer Ron, der Geheimnisse birgt und sehr verschlossen wirkte.

Der alte Ron hätte nie ein Mädchen betrogen oder auch nur zugelassen, dass man ihn schlägt.

Was war nur geschehen und wo war der alte Ron?

Blaise machte sich auf den Weg zu seiner Verabredung, doch er wurde von Draco aufgehalten, da dieser sehr besorgt um Pansy war und dringend einen Rat brauchte. Blaise blieb leicht irritiert stehen, doch hörte geduldig zu und sprach auch noch einige Minuten mit dem blonden Slytherin.

„Und was kümmert mich das mit Pansy? Hör mal Dray ich will mich ja nicht beschweren, aber ich hab noch was vor und mein Date wartet auch nicht ewig", maulte Blaise genervt und ging ohne abzuwarten nach oben.

Was zum Henker war das jetzt wieder und warum reagierte er so ausfallend auf Pansy? Wo wollte er eigentlich hin und mit wem traf er sich?

Seltsam, erst Ron und jetzt auch noch Blaise, der sich seltsam verhielt?

Wer kam als Nächstes?

Etwa Harry oder er selber?

Kopfschüttelnd ging er auf den Schulhof und berichtete über diese seltsame Begegnung.

„Nicht auch noch Blaise", jammerte Dean, der so langsam hatte die Schnauze voll von den Heimlichkeiten seiner Mitschüler hatte.

Zur selben Zeit kam Blaise bei seinem Date an, natürlich fauchte sie ihn wütend an und fragte, warum er erst jetzt kam.

Blaise entschuldigte sich bei den beiden und schon verschwanden sie im Dunkeln der Gänge.

Wo genau sie hingingen, bekam wieder keiner mit, auch nicht, mit wem er sich eigentlich traf.

In einem dunklen Raum, der einer Folterkammer glich, wurde Blaise auch gleich unsanft auf ein schwarzes Bett mit Lackbezügen gefesselt und ordentlich bestraft.

Doch er litt keineswegs unter dieser Strafe, die aus heißem Kerzenwachs bestand.

Blaise war wie von Sinnen, sein Körper schmerzte und brannte, doch er empfand pure Lust unter diesen Qualen und bettelte nach mehr.

Und wie er mehr bekommen sollte.

Ein blondes Mädchen mit vollen und wohlgeformten Brüsten setzte sich kurzerhand auf ihn und biss ihm brutal in die Brust.

Blaise schrie auf vor Schmerzen und wohliger Lust, doch der Schmerz klang für ihn viel zu schnell ab.

Wieder biss sie ihm in die Brust und krallte sich noch zusätzlich in seinen Bauchmuskeln fest.

Das war eindeutig zu viel für ihn und er bettelte nach der vollkommenen Erlösung. Langsam ließ sie sich auf seiner pochenden Erregung nieder und ritt ihn wie den Teufel, bis hin zu seinem Höhepunkt.

Die ganze Zeit über, wurden die beiden von jemanden beobachtet, doch er saß schweigend in seinem Ledersessel und befriedigte seine eigene Lust.

Nachdem die drei sich ausgepowert hatten, küssten sie sich ein letztes Mal und gingen wieder ihren gewohnten Weg.

Blaise ging zusammen mit dem Mädchen und der Andere schritt in seinen Turm zurück.

Harry saß zusammen mit Ginny im Sessel und auch Draco saß im Gemeinschaftsraum der Gryffindors, alle mochten den Blonden, bis auf einer.

Ron Weasley, er hasste alle, die aus Slytherin waren und ganz besonders eben Draco Malfoy.

Warum konnte sich keiner so recht erklären, aber man vermutete, dass er sauer war, weil Dray mit Hermine zusammen war.

Ron setzte sich schweigend auf den Boden und schaute gelangweilt in die Runde.

Was eine tolle Stimmung! Kein Wunder, dass man schwul wird, bei der Atmosphäre.

Einen letzten Blick warf er auf Draco und schnaufte verachtend, dann ging er die Treppen zu den Schlafsälen hoch und betrat den der Jungs.

Er war zu müde, um noch irgendwas zu machen und nach Hausaufgaben war ihm grade gar ihm zumute.

Er legte sich hin und ließ die Gedanken schweifen.

Er dachte an ihn, ihn mit den schwarzen Haaren und dem süßen Lächeln. Aber daraus würde wohl nie etwas werden.

Traurig schlief Ron ein und träumte.

Severus Snape schritt knurrend die Treppen von seinem dunklen Kerkern, bis hoch zum siebten Stock hinauf.

Sein Zauberstab leuchtete ihm den Weg durch die dunklen Gänge und unzähligen Stufen. Warum musste ausgerechnet er heute den Kontrollgang vornehmen?

Aja Dumbeldore würde ja für drei Tage in London bleiben und da es schon die Runde gemacht hatte, dass sich einige Schüler nachts im siebten Stock rumtrieben, musste er nun nach dem Rechten schauen.

Langsam und fast geräuschlos betrat er, den siebten Stock und leuchtete durch die Gänge, doch hier war niemand, außer ein paar alter Ritterrüstungen, aber sonst nichts.

Nicht mal eine Maus oder ein Bild fand er vor.

Aber er war auch nicht hier, um sich über die Inneneinrichtung des Schlosses Gedanken zu machen.

Was für eine demütigende Arbeit das doch ist! Ich habe wirklich etwas Besseres zu tun, als Schüler ausfindig zu machen, die sich nachts einen Scherz erlauben.

Schlecht gelaunt trat er seinen Weg fort, doch er fand außer Staub und Dreck nichts.

Er wollte nun zurück in seine Gemächer, als sich ein dringendes Bedürfnis bemerkbar machte, da niemand zu sehen war, fasste er sich knurrend in den Schritt und fluchte leise. Warum gab es hier im letzten Stockwerk auch kein Klo?

Wütend ballte er die Fäuste und schritt eilig zurück, doch ein Kratzen und Quietschen hielt ihn ab weiterzugehen.

Er richtete seinen Zauberstab auf und leuchtete erneut, dann sah er diese große hölzerner Tür und dachte nichts weiter.

Vielleicht ist da ja eine Toilette, ein Versuch ist es wert.

Voller Hoffnung, öffnete er leise die Tür, schaute sich noch einmal im Gang um und dann betrat er das düstere und dunkle Zimmer, das alles andere als eine Toilette war.

Gott bewahre, wo war er hier nur gelandet?

Das war die reinste Folterkammer, in der er sich gerade befand und sich unglaubwürdig umblickte.

Das Entsetzen dieser Räumlichkeiten war im buchstäblich im Gesicht geschrieben.

Er traute sich kaum weiter vorzudringen, zu sehr war sein Blick auf ein Kreuz gerichtet, an dem ein blondes Mädchen gefesselt war und allen Anscheins nach auch noch Gefallen daran fand.

Entsetzt, fast schon erzürnt, presste er die Lippen zusammen und blickte sich weiter um. Das konnte doch alles nicht wahr sein, schoss es ihm durch den Kopf.

Er musste träumen, ja er träumte.

Nun sah er auch noch zwei Jungen in Leder gekleidet, die sich dem Mädchen näherten und anfingen, dieses mit heißem Kerzenwachs zu quälen.

Bei Merlins Bart, wo war er nur hierhin geraten, was für ein schrecklicher Film war das nur?

Er trat lautlos näher, um sich ein Bild von den dreien machen zu können.

Dann der Schock!

Dieses zierliche, blonde Mädchen, das offensichtlich vor Lust und Schmerz aufkeuchte, war niemand geringeres als die kleine, unschuldige und lieb wirkende Luna Lovegood aus Ravenclaw.

Schockiert über diese Tatsache, schritt er langsam aus dem Raum.

Dieser Anblick war zu viel für den Tränkemeister.

Leise, ganz leise versuchte er die Türe wieder zu schließen, keine Geräusche zu machen und dann nichts wie weg von hier, dachte er sich und trat eilig die Treppen hinunter.

Sollte er das etwa Albus erzählen, was sich dort eben zugetragen hat?

Das würde der alte und senile Mann wohl nicht so leicht verdauen.

Nein, er würde dies erst mal für sich behalten, auch wenn es gemein und hinterhältig wäre, doch diesen Schock wollte er dem Direktor vorerst ersparen.

Er selber war auch nicht grade begeistert, das sich einige Schüler mit SM Spielen amüsierten und das auch noch an dieser Schule, die ein sehr hohes Ansehen hatte.

Wenn das nach draußen dringen würde, dann stände wohl bald der Tagesprophet damit voll.

Er sah die Schlagzeile schon deutlich vor sich und dann noch die alte McGonagall, die fassungslos herumkeifen würde.

Sexuelle Ausschweifungen an Hogwarts

Nachdem Professor Snape den Raum der Wünsche ausfindig gemacht hatte, fand er darin eine Folterkammer. Damit nicht genug, er hatte sich minutenlang die Spielereien Dreier Schülern angesehen, darunter auch die nette und liebe Luna Lovegood. Ist das zu fassen?

Gott nein, das konnte er nicht zulassen, er schüttelte die Bilder aus seinem Gedächtnis und schritt eilig in seine Räumlichkeiten.

Mit einem guten Glas Rotwein setzte er sich auf seinen Ledersessel und fragte sich, wer die anderen beiden wohl waren.

Es waren vermutlich Jungen, soviel stand fest.

Aber wer waren sie, aus welchem Haus kamen die beiden?

Aus seinem wohl kaum, seine Schüler hatten Anstand und Moral gelernt.

Solche sexuellen Ausschweifungen hatte er sie nie gelehrt.

„Potter und Weasley, die Beiden. Denen trau ich es zu. Na wartet nur ihr beiden, morgen könnt ihr was erleben", knurrte er vor sich hin und schloss für einen Moment die Augen, er konnte schon deutlich die entsetzten Gesichter der beiden Gryffindors sehen.

Schon am nächsten Morgen vor dem Unterricht, schritt Professor Snape auf Ron zu, bat ihn höflich in sein Büro und im Anschluss würde Harry an der Reihe sein.

Doch nun war erst mal dieser rothaarige Raufbold dran, er würde schon seine Informationen bekommen, koste es, was es wolle.

Knurrend und von einem Gefühl der Brechreiz nahe kam, setzte sich Severus und schaute sein Gegenüber scharf und verachtend an.

Ron fühlte sich sichtlich unwohl und rutschte nervös auf dem Stuhl hin und her, diese Nervosität war schon eine Genugtuung für Snape und er grinste süffisant in sich hinein.

„Mister Weasley was hatten, Sie des Nachts im siebten Stock zu suchen? Leugnen Sie nicht, ich habe leider das ganze erschütternde Schauspiel gesehen und glauben sie mir, ich war mehr als nur verärgert, um es mal milde auszudrücken. Also was war da los?", blaffte Snape verärgert und erhob sich leicht, um sein Gegenüber zu verunsichern und in die Enge zu treiben.

„Wenn sie schon alles gesehen haben, warum fragen sie dann noch?", moserte Ron schlagfertig, verschränkte die Arme vor der Brust und schmollte vor sich hin.

„Ich verbitte mir solch ein unverschämtes Benehmen. Sind sie sich im Klaren, was passiert, wenn ihre Eskapaden an die Öffentlichkeit geraten? Der Ruf unserer Schule liegt mir sehr am Herzen und das lass ich mir von drei pubertierender Teenager nicht zerstören. Nicht auszudenken, was Albus Dumbeldore davon halten wird", knurrte er weiter, massierte sich die Schläfen, weil ihm das Thema mehr als nur Kopfschmerzen bereitete und dieser unverschämte Bengel scherte sich einen Dreck darum.

„Holen sie nun bitte Potter herein, mit ihm werde ich auch noch reden müssen", fauchte Snape so laut, dass Ron erschrocken zusammenfuhr und kreidebleich wurde.

„Warum denn Harry?", stammelte Ron nervös, allerdings traute er sich nicht seinen Zaubertanklehrer anzuschauen, ihm war das ganze mehr als nur unangenehm.

„Ich denke, das der junge Herr Potter auch seine Finger, oder was auch immer er immer im Spiel hatte", keifte Snape aufgebracht.

Ron wurde noch bleicher, ihm wurde schlecht und er hatte das Gefühl, sich übergeben zu müssen.

„Professor Snape ich bitte sie, Harry war nicht dabei, das schwöre ich", nuschelte Ron und fing an Däumchen zu drehen.

Er konnte jetzt nur hoffen, dass die Fledermaus ihm glaubte und er Harry aus der Sache rausließ.

„Tatsächlich? Nun ja und wer war es ihrem Anschein nach dann? Sagen Sie mir gefälligst einen Namen und starren Sie mich nicht so an. Schlimm genug das sie hier sitzen!", donnerte es aus Severus heraus.

„Blaise Zabini", flüsterte Ron fast unhörbar.

Snape stand auf und schritt auf Ron zu, dann beugte er sich zu ihm runter und funkelte ihn wütend an.

„Wie bitte? Ich habe mich wohl verhört? Sie meinen also, dass einer meiner Schüler solch einen Unfug treibt? Wissen Sie was sie da sagen?", knurrte er bedrohlich, doch Ron konnte nur nicken und seine Worte noch einmal wiederholen.

„Also schön, wie sie wollen. Gehen Sie und holen Sie mir Zabini rein. AUF DER STELLE!", schnauzte Snape hinter ihm her, als er die Tür leise schloss und sich zur großen Halle begab.

Was war das für ein Donnerwetter?

Er hoffte, dass Blaise nicht auch solch eine Standpauke über sich ergehen lassen musste. Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend näherte er sich Zabini und sagte kurz und knapp: „Snapes Büro aber bisschen zackig".

Blaise schaute Ron leicht irritiert an, begab sich dann aber schnell auf den Weg zu seinem Hauslehrer.

Ron nahm am Tisch der Gryffindors Platz und versuchte zu frühstücken, doch noch immer hingen ihm Snapes Worte in den Ohren und er bekam keinen Bissen herunter.

Blaise klopfte das Herz bis zum Anschlag, als er Snapes Büro betrat und Platz nahm.

Sein Hauslehrer sah ziemlich angepisst und verärgert aus, aber warum nur?

Den Grund würde auch er jetzt hören und das nicht weniger milde, als bei Ron Weasley.

„Blaise mir ist gestern Abend bei meiner Runde etwas ins Auge gestochen. Wenn das nicht untertrieben wäre! Ich habe euch im Raum der Wünsche gesehen und sag ja nicht, du wüsstest nichts davon. Ron war auch dabei und das kleine Lovegood-Mädchen. Warum, Blaise? Hab ich euch nicht immer Anstand und Moral gelehrt? Was sollen diese sexuellen Ausschweifungen? Stehst du etwa auf solch unmoralischen Kram? Ich bin mehr als enttäuscht, ich bin entsetzt über solch ein Verhalten." Traurig und enttäuscht wandte sich Snape von seinem Schüler ab, er wollte nicht mal eine Antwort, er wollte nur diese Sache vergessen und nie wieder dran denken.

Doch so schnell würde ihn diese Eskapade nicht loslassen, oh nein.

Das war erst der Anfang und es sollte noch schlimmer und skandalöser werden.

Severus räumte gerade sein Lager auf, als er etwas hinter sich bemerkte und sich ganz langsam umdrehte.

Hinter ihm stand keine geringere als Luna Lovegood, aber was wollte sie hier?

Sie grinste ihn fies an, dass er kurzzeitig erstarrte und sie einfach ansah.

Was zum Teufel hatte dieses kleine Luder vor?

Fast in Zeitlupe näherte sie sich ihm, drückte ihn unsanft gegen die Leiter und leckte gierig über seinen Hals.

Was sollte er machen?

Dieses scharfe Luder versuchte ihn mit aller Macht zu verführen.

Severus wusste nicht, wie ihm geschah, nur, dass es falsch war und sie eine Menge Ärger bekommen würde, wenn er sie machen ließ.

Doch als ihre Hand an seine Hose langte, setzt sein Verstand aus und er konnte gar nicht anders, als diese geile Göre weiter machen zu lassen.

Dieses schamlose kleine Mädchen brachte ihn dermaßen um den Verstand, dass er laut aufkeuchen musste.

Er zog sie hoch und schon senkte er seine Lippen auf ihre und ein scheuer, dann recht fordernder Kuss entstand zwischen Lehrer und Schülerin.

Die Hände der beiden fanden ihren Weg zu erogenen Zonen und massierten diese mit Hingabe, dass sie anfingen zu taumeln und sich kaum mehr auf den Beinen halten konnten.

Immer wilder wurde das Zungenspiel der beiden und sie stöhnten haltlos in diesen schamlosen und verbotenen Kuss hinein.

Ganz langsam öffnete sie seine Hose, ließ sie zu Boden gleiten und ging verführerisch lächelnd in die Knie.

Was hatte sie nur vor, sie würde doch nicht etwa?

Severus traute sich kaum zu bewegen, hatte die Augen geschlossen und spürte diese warmen, weichen und jugendlichen Lippen auf seiner Kuppe.

Er wusste nicht, wie ihm geschah, er wandte sich, stöhnte und keuchte, griff in das seidige blonde Haare und krallte sich fest.

Sanft umkreiste sie mit der Zunge seine Eichel, massierte seine Hoden und nahm ihn immer wieder vollständig in den Mund.

Severus warf den Kopf in den Nacken und knurrte wohlig auf.

Wie zum Teufel schaffte sie es, ihn dermaßen zu reizen, dass er fast wahnsinnig wurde? Immer fester und wilder wirbelte die Zunge über sein bestes Stück, er stöhnte unaufhörlich und kam schließlich zuckend in ihrem Mund.

Brav schluckte sie alles, leckte sich genüsslich über die Lippen und verschwand genauso geheimnisvoll, wie sie erschien.

Verwirrt starrte er ihr hinterher, schloss seine Hose und machte sie wieder an die Arbeit. Doch die Kleine ließ ihn einfach nicht los, immer wieder huschte sie durch seinen Kopf und bereitete ihm Kopfschmerzen.

Wenn das rauskommen würde, wären sie beide geliefert.

Er wäre seinen Job los und sie würde der Schule verwiesen.

Zähneknirschend wandte sich der Arbeit zu und versuchte das eben Geschehene zu vergessen.

Er war noch immer ein Lehrer und musste eine gewisse Haltung wahren.

Etwas später betrat Luna die große Halle und grinste Blaise geheimnisvoll an, dass dieser sich fragte, was sie nun wieder angestellt hatte.

Aber das bleib ihr süßes Geheimnis.

Ron saß auch am Tisch und schrieb seine Hausaufgaben. Er war wie immer sehr ruhig und redete kaum.

Immer wieder schaute er mal verstohlen zu Blaise, aber der redete mit Draco und würdigte ihn keines Blickes.

Traurig wandte Ron sich ab und versuchte wieder seinen Aufsatz zu schreiben, doch vor ihm stand eine aufgebrachte Pansy und schrie ihn an.

Sämtliche Schüler hatten die Feder zur Seite gelegt und lauschten neugierig dem Streit der beiden.

„ICH WEIß, DASS DU MICH BETRÜGST! ALSO WER IST DIE SCHLAMPE? LOS RAUS MIT DER SPRACHE, RONALD WEASELY! MIT WEM BETRÜGST DU MICH?", schrie Pansy unter Tränen.

Ron starrte sie nur verwirrt an und fragte sich, woher sie, das wusste.

„Ja und, Du bringst es eben nicht und außerdem steh ich nicht auf Frauen, ich bin schwul", keifte Ron zurück.

Hermine und Harry, aber auch Draco und Ginny sahen ihn fassungslos an.

„Du bist so gemein. Es ist aus!", heulte Pansy und rannte aus der Halle.

Hermine und Draco folgten Ihr lieber, nicht, dass sie wieder zur Flasche griff.

Ron und schwul?

Das passte so gar nicht zusammen.

Auch Blaise saß da und bekam den Mund nicht mehr zu.

Warum war ihm das nicht schon früher aufgefallen?

Immerhin hatten die beiden ziemlichen Kontakt zueinander, zwar nicht miteinander, aber sie hatten Spaß sich gegenseitig zu quälen.

Wenn er es genauer betrachtete, war Ron eigentlich schon heiß und er würde ja auch gern mal, aber er traute sich einfach nicht.

Ron hielt diese Blicke seiner Mitschüler nicht länger aus, verließ hastig die große Halle und nahm unter der großen Linde, am schwarzen See Platz.

Er hatte nicht mitbekommen, dass Harry und Draco ihm gefolgt waren und sich ebenfalls setzten.

Nun saßen sie da, wie die Drei von der Tankstelle und sahen sich schweigend an.

Harry biss sich nervös auf die Unterlippe.

Draco starrte zum Himmel und zählte womöglich die Wolken und auch Ron war das Ganze mehr als peinlich.

Harry stand schließlich auf und übernahm das Wort.

„Warum hast Du nie erzählt, dass Du schwul bist?", fragte er ernst und versuchte Ron anzuschauen, doch dieser wandte peinlich berührt den Blick ab und stand nun ebenfalls auf.

„Ach ich weiß doch auch nicht. Es war mir eben peinlich. Ich wollte nicht, dass Draco mich damit aufzieht oder es herumerzählen würde", stammelte der Rothaarige verlegen und schaute zu Draco, der langsam anfing zu grinsen.

„Denkst Du ernsthaft, ich würde Schwule verachten? Pass mal auf Weasley, mein bester Freund Blaise ist auch schwul. Na und, das stört mich nicht. Es ist sein Ding, nicht meins und ich erzähle bestimmt nicht überall herum, dass jemand schwul ist. Auch bei Dir mach ich das nicht, ein wenig Anstand besitze selbst ich noch."

Also wirklich, wie konnte Ron so was nur denken, jetzt wo sich doch alle gut verstanden?

„Was, Blaise ist auch schwul? Ich hatte ja keine Ahnung … ich meine … das ist toll", flüsterte Ron leise. Die Aufregung über diese Neuigkeit spürten Harry und Draco nur zu deutlich und Harry beschloss, die beiden mit dem Thema Blaise Zabini alleine zu lassen.

Draco ging langsam zum See runter und ließ ein paar flache Steine über den See tanzen, dann drehte er sich entschlossen um und schaute Ron an.

Warum hatte er sich eben nur so gefreut?

Draco beschloss genauer nachzuhaken, wäre doch gelacht, wenn er nicht helfen konnte.

„Sag mal Ron, kann es sein das Du mehr für Blaise empfindest? Ich meine ja nur! Deine Freude spricht deutliche Bände, als sag schon! Ich erzähle es auch keinem weiter." Mit einem Lächeln im Gesicht trat Draco langsam zurück zu Ron.

„Ich? Ähm … ja also … ja mein Gott, ich bin in ihn verliebt. Zufrieden?", stammelte Ron verlegen, setzte sich und hoffte, dass Draco sein Versprechen auch einhielt.

„Also gut, ich helfe Dir. Ich weiß, dass Blaise ein paar gewissen Vorlieben hat und die sind nicht ganz einfach", grinste Draco dreckig, wusste er doch nur zu genau, dass Blaise ein SM Fan war.

„Woher weißt Du das denn? Bist Du etwa auch? Ne oder und was ist mit Hermine?", zischte Ron fassungslos.

„Ich bin nicht schwul, nur haben Blaise und ich keinerlei Geheimnisse vor einander und ich weiß worauf er steht. Es macht ihn unwahrscheinlich an, einem Jungen beim wichsen zuzuschauen. Ich würde sagen, Du probierst es einfach mal aus." Sein Grinsen wurde nun noch breiter und Ron lief knallrot an.

„Danke, Draco. Ich mein es ernst, danke für Deine Hilfe. Ich denke, ich geh wieder hoch. Kommst Du mit?", fragte Ron vorsichtig.

Draco nickte und schon schritten die beiden zusammen hoch zum Schloss.

Oben angekommen, wurden beide seltsam angestarrt und es wurde fleißig getuschelt, was die beiden aber nicht stört.

Sie hatten Ihren Streit begraben und nun war nur noch Blaise Zabini für Ron wichtig.

Zur selben Zeit, saß Snape in seinem Büro und sortierte seine Tränke.

In Gedanken war er allerdings ganz woanders.

Dieses blonde Ravenclaw-Mädchen ging ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf und immer wieder erwischte er sich selber, wie es wohl sein würde, wenn sie es wiederholen würden. Verdammt nein, es durfte nicht sein, auch wenn es ihn sehr reizte und ihn fast die Nerven raubte.

Eine Schüler-Lehrer-Beziehung sollte einfach nicht sein.

Es war verboten und er würde nicht noch einmal diese kleine Göre an sich lassen.

Aufgeregt lief Blaise durch die Gänge von Hogwarts.

Was er eben gesehen hatte, musste er unbedingt nun Ron zeigen.

Es war einfach so unglaublich, dass es ihm keiner glauben würde, außer er würde es selber sehen.

So schnell ihn seine Füße tragen konnten, rannte er zu Ron, der gerade mit Harry und Hermine auf der Bank saß und sich über Pansy lustig machte.

Außer Puste stand er vor dem rothaarigen Gryffindor und schmunzelte, er sah einfach so süß aus, wenn er lachte.

„Hey Ron, du musst mal mitkommen. Ich muss dir was zeigen, das glaubst du so nicht", grinste Blaise geheimnisvoll. Ron folgte ihm natürlich sofort, er hatte ja keine Ahnung, was gleich folgen würde.

Zusammen rannten sie wie von Teufel besessen die Treppen rauf, jede Sekunde zählte und verpassen wollte Zabini auch nichts.

Dafür war es einfach zu scharf und zu gewagt.

Eilig rannten sie die letzten Treppen, bis zum siebten Stock hoch, rissen die Tür auf und schlichen sich an den Raum der Wünsche heran.

Blaise schwitze wie ein Tier, doch das machte ihn gerade verdammt sexy und Ron fand frischen Schweiß sehr betörend.

Himmel, er musste sich echt zusammenreißen, um ihn nicht gleich anzufallen.

„Und bereit für die Show?", flüsterte Blaise.

Warum in alles in der Welt war er nur so verdammt sexy, schoss es dem Gryffindor durch den Kopf.

Ron konnte nur noch nicken, dieser heiße Slytherin vor ihm raubte ihn fast den Verstand und so schlich er leise hinter ihm her.

Mit Gefühl öffneten sie die Tür, bloß kein Geräusch machen und sich unauffällig verhalten.

Gemeinsam schlichen sie bis zu der Nische am Ende des Raums und versteckte sich dort. Beiden schlug das Herz bis zum Hals, ein falscher Ton und die Show wäre vorbei.

Der Blick, der beiden blieb auf dem schwatzen Metallbett kleben.

Was?

Ja, aber das konnte doch unmöglich sein, was Ron da sah.

Völlig aus der Fassung starrte er nun Blaise an, der zuckersüß lächelte und ganz rote Ohren bekam.

Was ein süßer Anblick, Mensch küss ihn doch endlich mal, schoss es durch die Köpfe der beiden.

Wieder wanderten die Blicke zum Bett, auf dem sich Severus Snape mit Luna Lovegood vergnügte, aber so was von heftig, dass der ganze Raum nach puren Sex roch.

Ron war mächtig angetan, von dem was er da zu sehen bekam.

Ihm war jetzt alles egal, seine Hand musste einfach in seine Hose.

Blaise klappte die Kinnlade runter, als er das sah.

Verdammt, wo sollte er nur zuerst hingucken?

Snape und Luna oder doch lieber Ron?

Die Sache war klar, seine Augen klebten nun förmlich an Ron, der mittlerweile seine Hose geöffnet hatte und sanft seine harte Männlichkeit massierte.

Das konnte doch echt nicht sein, ja träumte er denn?

Erst sein Lehrer und jetzt auch noch Ron, der hier frech neben ihm saß und sich einen runterholte.

Blaise war so angetan von Ron's Aktion, dass auch er anfing seine Hose zu öffnen.

Oja das tat gut, der Kleine war schon viel zu lange eingeklemmt und schrie nach Erfüllung.

Sanft massierte er seinen kleinen Freund, schaute unschuldig zu Ron und dann… ja dann, zog er ihn einfach dicht zu sich und küsste ihn heiß und verlangend.

Heiß stöhnten die beiden in den Kuss, während sie immer schneller ihre Männlichkeit zum Zucken brachten.

Dann wechselten sie, Ron's Hand war plötzlich bei Blaise und seine bei Ron.

Leise stöhnten die beiden auf, als sie die Hand des jeweils anderen spürten.

Verdammt war das heiß.

Vorne war Snape mit Luna und hier hinten fummelte der rothaarige Gryffindor und Zabini.

Man konnte kaum mehr sehen, wer hier eigentlich, wen auffraß.

Man vernahm nur noch diese Hitze im Raum und diesen süßlichen Geruch von Sex und brennender Leidenschaft.

Ein Geruch, der die Sinne benebeln sollte und kaum mehr Platz für klare Gedanken ließ. Aber wer konnte jetzt noch klar denken?

Immer schneller bearbeiteten sich die beiden, bis sie schließlich zuckend zum Höhepunkt kamen und sich in der Hand des anderen ergossen.

Lange und leidenschaftlich küssten sie sich, sie bekamen nicht mal mit, dass Snape und Luna verschwunden waren.

Aber das störte die beiden ohnehin nicht, ihre Liebe zu einender war jetzt alles, was zählte.

Ron und Blaise zeigten ihre junge und frische Liebe nur allzu gern.

Nur ihr Geheimnis von gestern behielten sie für sich.

Ron mochte Snape zwar nicht sonderlich, aber dass er von der Schule flog, wollte er auch nicht.

Also schwiegen sie über den kleinen, aber lustvollen Zwischenfall.

Auch Luna gegenüber sagten sie nichts, es wäre zu peinlich, da sie sonst wissen würde, was gespielt worden war.

Zusammen schlenderten die beiden in die große Halle, ernteten komische Blicke und setzten sich zu den Gryffindors, da man mittlerweile sitzen konnte, wo man wollte.

„Man Alter, seid ihr jetzt so richtig zusammen?" Neugierig blickte Draco Blaise an, dieser nickte nur und gab Ron einen schüchternen Kuss auf die Wange.

Och Lottchen waren die beiden süß und so schüchtern.

Ja, ja, wenn die alle nur wüssten, was sie klammheimlich im siebten Stock trieben und mit wem sie es dort noch trieben.

Das würde selbst Draco rote Ohren bereiten und er hatte schon so einiges in Sachen Sex drauf.

Aber diese Vorzüge durfte Hermine genießen und Blaise interessierte es auch nicht wirklich.

„Leute was ist eigentlich mit Snape los? Der grinst ja, als hätte er eine Klobürste im Arsch stecken!", lachten Dean und Harry gleichzeitig.

Hermine schaute nur verwirrt zu Snape, der tatsächlich grinste und glücklich wirkte.

Tja, wenn ihr nur wüsstet, warum Snape so zufrieden wirkte, würdet ihr wahrscheinlich nicht so dämliche Witze reißen, schoss es Ron durch den Kopf und schaute kurz zu Luna herüber.

Luna warf ihrem Lehrer hin und wieder einen verstohlenen Blick zu und hoffte, er würde dies auch tun, doch er tat es einfach nicht und redete lieber mit der alten McGonagall.

Irgendwie konnte sie einem leidtun, jetzt war sie endlich mal verliebt, doch es durfte einfach nicht sein.

Snape war noch immer ihr Lehrer und bestimmt nicht bereit eine Beziehung mit ihr einzugehen.

Warum sollte er auch?

Es würde ihn den Job kosten und sie würde genauso von der Schule fliegen.

Doch Luna hatte sich nun mal für ihren Lehrer entschieden und sie würde jede Sekunde mit ihm auskosten, auch wenn es nur Sex sein sollte.

Traurig stand sie auf und verließ die Halle.

Ron schaute ihr kurz hinterher und hoffte, dass sie bald mal wieder lächeln würde, da sie dies schon lange nicht mehr tat.

Luna wollte gerade zu ihrem Turm, als Snape aus dem Nichts auftauchte und sich vor sie stellte.

Ihr Herz schlug ihr bis zu Hals.

Dieser Mann brachte sie immer wieder aus der Fassung, seine bedrohliche Art gefiel ihr und erregte sie zunehmend und das immer wieder.

Sie konnte einfach nicht anders, als sich ihm immer und immer wieder hinzugeben oder ihn zu verführen.

Das merkte er natürlich sofort und ein breites Grinsen huschte über sein Gesicht.

Luna schloss die Röte ins Gesicht, es war schwer jetzt noch Haltung zu bewahren, wo er doch ihre große Liebe vor ihr stand und sie angrinste.

Das Blut schoss ihr nicht nur ins Gesicht, sondern auch in die unteren Regionen. Verdammt, warum musste Snape auch nur so verdammt heiß und sexy sein?

Ihre Unsicherheit wurde stärker und stärker, doch ehe sie sich versah, bat er sie unter einem Vorwand in sein Büro.

Langsam folgte sie ihm, ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding und jeder Schritt wurde zur Tortur.

In seinem Büro rissen sie sich fast gleichzeitig und hektisch die Klamotten vom Leib, Zeit hatten sie nie viel und immer war die Gefahr erwischt zu werden am größten.

Gierig leckte er ihren Hals entlang, vergrub sich in ihren kleinen und festen Brüsten und küsste die rosa Knospen verlangend.

Luna warf den Kopf in den Nacken und stöhnte leise auf, fast provokativ kniff sie in seinen festen und wohlgeformten Hintern und hinterließ ein paar unschöne Striemen. Lustvoll keuchte Severus auf, von dem leichten Schmerz angestachelt, hob er die unschuldig wirkende Luna auf den Schreibtisch, schob ihr Höschen zu Seite und versenkte sich mit einem klauten Knurren vollständig.

Luna krallte sich in seinen Haaren fest, schob ihr Becken bereitwillig entgegen und passte sich langsam seinem Rhythmus an.

Stöhnend warf sie den Kopf in den Nacken, genoss Snapes fast schon brutale Stöße und wandte sich unter ihm.

Immer hektischer bewegten sich die beiden, bis sie schließlich von einem Orgasmus überrollt wurden, der beide lange aufkeuchen ließ.

Ein letzter Kuss folgte und beide gingen wieder getrennte Wege, zu hoch war das Risiko erwischt zu werden, also ging Luna zuerst und dann folgte er.

Ja, so ging das schon seit ein paar Tagen, bis Luna gemerkt hatte, dass sie mehr für ihn empfand, doch das sagte sie ihm nicht.

Es könnte durchaus passieren, dass er dann nicht mehr wollte und das ging nicht.

Luna brauchte diesen Sex mit Snape schon täglich, es war wie eine Droge für sie, ein Rausch der Sinne und der unbeschreiblichen Lust.

Nachdem Blaise Ron schon den ganzen Tag heiße und verlangende Blicke zugeworfen hatte, beschlossen die beiden sich am Abend im Raum der Wünsche zu treffen.

Alleine verstand sich natürlich von selber und Luna grinste die beiden zuckersüß an und drückt ihnen etwas Kleines in die Hand.

Bei genauerem Betrachten stellten beide fest, dass es Gleitmittel war.

Woher wusste sie das nur, sollten sie und Snape etwa auch?

Egal, schnell aßen sie ihr Abendessen und schon verzogen sich die beiden in den siebten Stock, wo sie sich gleich auf ein großes und weiches Bett fallen ließen.

Beide waren ziemlich aufgeregt, hatten beide doch noch wenige Erfahrungen mit Jungs, lediglich einmal hatte jeder der beiden Sex mit einem Jungen gehabt und das lag auch noch Monate hinter ihnen.

Nervös schauten sie sich an, küssten sich vorsichtig und strichen sich behutsam über Rücken und Brust.

Verdammt, warum war das nur so schwer, warum ließen sich die beiden nicht einfach gehen und ließen es geschehen?

Nach ein paar Startschwierigkeiten tauten die beiden langsam auf und küssten sich leidenschaftlich, ja fast schon hemmungslos und öffneten langsam ihre Hemden und ließen diese zu Boden gleiten.

Sanft und fast schon unschuldig, knabberte Blaise an Ron's Ohrläppchen, wanderte bis runter zu seiner Brust und leckte gierig über dessen Brustwarze, die sich sehr schnell verhärtete und Ron ein Stöhnen entlockte.

Immer wieder reizte der Slytherin Ron, leckte und knabberte, saugte und biss sanft in dessen Brust, ehe er ganz langsam zu seinem Bauch kam und mit der Zunge eine feuchte und heiße Spur hinterließ.

Ron keuchte auf, war kaum mehr in der Lage zu denken, er konnte nur noch unsagbar weiche Lippen spüren und das machte ihn fast rasend vor Verlangen.

Neckisch tauchte Blaise mit der Zunge in seinen Bauchnabel, öffnete dabei seine und Ron's Hose und rieb sich nun zärtlich an seinem Bein.

Ron tat es ihm gleich und schon wurde der Raum in leises bis mittel lautes Stöhnen getaucht.

Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden, immer lauter das Stöhnen, bis sie schließlich mit lautem Aufschrei kamen und sich lange und verlangend küssten.

Nachdem sie sich einigermaßen gefasst hatten, griff Blaise langsam nach der kleinen Tube, strich etwas davon auf seinen Finger und weitete Ron vorsichtig.

Ron hielt die Luft an, als er den Finger spürte, wie er sich langsam aber gefühlvoll in ihn schob.

Himmel, war das ein Gefühl, es war unglaublich, so erregend, so heiß und so atemlos. Blaise führte schon recht bald Finger zwei und drei ein und traf genau dem Rothaarigen seinen Lustpunkt.

Dieser bäumte sich ihm entgegen und keuchte abgehackt auf.

Langsam bewegte der Slytherin seine Finger und brachte Ron so fast an den Rand des Wahnsinns.

Immer wieder wandte sich Ron, warf den Kopf in den Nacken und konnte nur noch vor Lust und Verlangen laut aufstöhnen.

„Blaise, bitte … ich kann nicht mehr … bring es zu Ende", mehr konnte Ron nicht mehr sagen, zu sehr war er in einer Art Rausch und krallte sich vor Lust und Anspannung im Laken fest.

Blaise folgte nur zu gerne seinen Worten und drehte Ron vorsichtig auf den Bauch, dieser ging in Stellung und wartete fast atemlos auf die Vereinigung.

Ganz langsam und mit viel Bedacht Ron nicht weh zu tun, schob sich Blaise vorsichtig in seinen Liebhaber hinein, verharrte einen Augenblick und fing an sich vorsichtig zu bewegen.

Himmel, waren die Gefühle, die die beiden durch rannten, Gefühle von brennender Lust, Gefühle des Glücks und Gefühle, die sie nicht beschreiben konnten und wollten.

Immer fester stieß Blaise nun zu und beide stöhnten und schrien gleichermaßen auf, es war einfach unglaublich für die beiden, fast schon wie wilde Tiere fielen sie übereinander her und liebten sich stürmisch, aber stetig mit Leidenschaft und Hingabe.

Immer schneller und hektischer wurden die Stöße, immer lauter und abgehackter wurde das Stöhnen, bis sie schließlich laut keuchend zum Höhepunkt kamen und völlig ermattet aufeinander liegen blieben.

Lange blieben sie noch so liegen, ehe sie sich lange und zärtlich küssten.

Nach einer Weile hatten sie sich angezogen und verschwanden kichernd in ihren Türmen und lange konnten beide nicht einschlafen.

Das eben Geschehene nagte noch lange an den beiden und hielt sie fast die halbe Nacht wach und am nächsten Morgen waren die beiden ziemlich durch den Wind, aber sie waren glücklich.

Der Raum der Wünsche, ein sonderbarer Raum.

Ein Raum für nette Zusammenkünfte, für Lust und Leidenschaft aber auch ein Raum für verhängnisvolle Lust und gemeinsame Triebe.

Vier ganz besondere Menschen sollten das heute am eigenen Leib erfahren, was es hieß, sich ungehemmt und ungeniert fallen zu lassen.

Ron und Blaise, aber auch Luna und Severus machten sich zur gleichen Zeit in diesen besagten Raum der Sehnsüchte und Erfüllungen.

Keiner, der vier ahnte zu diesem Zeitpunkt was geschehen würde, was sie tun würden und was sie lieber nicht hätten tun sollen.

Man konnte die Lust, die Leidenschaft, die brennende Erotik fast schon rächen und schmecken.

Man musste sich diesen Duft und diesen Geschmack förmlich auf der Zunge zergehen lassen, ihn tief einatmen und sich von ihm betören lassen.

Der Raum der Wünsche war hell und freundlich dekoriert, mit viel Flausch und Kitsch, muss wohl Luna gewesen sein.

Ein seltsamer Duft lag über dem mit Kerzen erleuchtetem Raum, süß, erotisch und sehr sinnlich.

Moschus vermutlich.

Mitten in all dieser Pracht, stand ein riesiges Himmelbett, in dem locker acht Personen Platz gefunden hätten.

Langsam ließen sich Luna und Severus darauf nieder und küssten sich lange und leidenschaftlich.

Beide merkten zunächst nicht, dass nun auch Ron und Blaise den Raum betreten hatten und sich ebenfalls auf dem Bett niedergelassen hatten.

Severus störte es auch nicht sonderlich, für ihn zählte nur Luna, die sich leidenschaftlich hingab und leise seufzte.

Auch Ron und Blaise, hatten kein Problem, dass ihr Lehrer hier war, vielmehr reizte es den jeweils anderen zuzuschauen und sich an ihrem Anblick aufzugeilen.

Knisternde Erotik vermischte sich mit purer Sinnlichkeit, ein Duft, der die Sinne benebelte und Lust auf mehr machte.

Vier nackte Körper, die nicht erotischer hätten sein können, vier Paar Hände, die erforschten und streichelten, vier Paar Augen, die vor Lust und Leidenschaft vernebelten und vier Paar Lippen, die saugten und leckten.

Luna die unter den Liebkosungen von Snape lustvoll stöhnte, konnte den Blick einfach nicht von Ron lassen, der genüsslich an Blaise seiner Rosette leckte und auch noch Spaß dabei hatte.

Bei Merlin war das ein sündiger Anblick, da verwöhnte Severus seine Luna und da leckte und neckte Ron seinen Liebsten.

Das Stöhnen und die Hitze stiegen langsam ins Unermessliche, Luna war kurz davor zu kommen, doch Severus ließ die so schnell nicht zu, entzog sich und sie wimmerte auf, wie ein Kätzchen.

Ron knurrte genussvoll, während er langsam den dritten Finger in Blaise schob und langsam zustieß, dieser schrie vor Lust und glaubte zu platzen, es nicht länger aushalten zu können und bettelte um Erfüllung.

Auch Luna wimmerte um Erfüllung, Severus und Ron blickten sich kurz an und kamen dem Wunsch ihrer Liebsten nur zu gerne nach.

Fast gleichzeitig versenkten sie sich, keuchten auf und bewegten sich langsam, kosteten den Moment aus, ehe sie langsam das Tempo steigerten und animalisch aufstöhnten.

Vier erhitze Körper in Ekstase, wollüstige Leiber, die sich lustvoll aneinander reiben und sich langsam zum Gipfel treiben.

Severus der so überreizt war, verlor jede Scheu und zog Ron zu sich und küsste diesen heiß und verlangend.

Für Luna war das so heiß, das sie jetzt schon kam und unkontrolliert unter ihm zu zucken begann.

Blaise wandte sich unter Ron, stöhnte und krallte sich im Laken fest, dieser Anblick wie Ron seinen Hauslehrer küsste, war einfach zu heiß und unglaublich.

Nie hätte er gedacht, dass Ron einen seiner Lehrer küssen würde und nie hatte er an ein solch heißes Spektakel gedacht.

Immer schneller stießen Ron und Snape zu, es sah fast so aus, als würden sie einen Wettkampf austragen.

Unter lauten Aufschrei kam er Luna, dann Blaise und zum Schluss ergossen sich Ron und Severus in den heißen zitternden Körpern ihrer Liebsten.

Lange lagen sie einfach da, genossen dieses unvergessliche Erlebnis und würden es nie wieder erwähnen.

Noch heute sprachen Luna und Severus ab und an mal darüber, aber das war für sie in einer Ehe ganz normal.

Beide hatten sich ein Jahr nach ihrem Abschluss das Jawort gegeben und Ron und Blaise waren sogar die Trauzeugen.

Ron und Blaise lebten in einer Art wilden Ehe, aber das störte keinen der beiden.

Wann immer sie Lust auf einen Dreier oder Vierer hatten, machten sie es einfach.

Nie hatten ihre Mitschüler erfahren, was heimlich im siebten Stock im Raum der Wünsche getrieben wurde.

Wie einen Schatz hüteten sie dieses kleine und schmutzige Geheimnis.


Vielen Dank an alle Leser, für jedes Sternchen und jeden Kommentar. Ihr seid klasse und es freut mich, dass euch meine Geschichte gefallen hat.

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Autor

Deidaras Profilbild Deidara

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Statistik

Kapitel:6
Sätze:173
Wörter:8.525
Zeichen:47.875

Kurzbeschreibung

Ronald Weasley war nun schon 16 Jahre alt und er hatte ein dunkles und schmutziges Geheimnis, doch davon ahnte niemand etwas. Nicht mal Hermine und Harry hatten die geringste Ahnung, was Ron Nacht für Nacht tat und mit wem er es tat. Immer wieder sahen ihn Schüler nachts in den Gängen umherirren, doch wenn sie ihn ansprachen reagierte er nicht. Auch wurde er oft vor dem Raum der Wünsche gesehen, doch niemand traute sich ihn darauf anzusprechen. Es war seltsam und teilweise beängstigend zugleich.

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit Humor, Liebe und Sexualität getaggt.