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Call Back Home

15
11.12.2018 13:44
16 Ab 16 Jahren
Homosexualität
In Arbeit

„Severus.“

Finger wurden nach ihm ausgestreckt, berührten seine Haut, doch er fühlte nichts. 
Nichts.
Nichts als Kälte und Leere.

„Severus, du musst ihn beschützen.“

Der Wind umfing sie, spielte mit ihren Haaren, als sie unter dem alten Baum standen und sich in die Augen blickten. Auch nach all den Jahren waren ihre Augen noch genauso grün wie frisches Moos, ihre Haare schimmerten im Sonnenlicht und ließen ihn wie vor so vielen Jahren wieder erstarren. Ihre Schönheit war nie verschwunden.

„Severus, er braucht dich. Ich flehe dich an.“

Sie kam einen Schritt auf ihn zu, doch er konnte sich nicht bewegen. Es war, als hätte er keine Kontrolle mehr über seinen Körper. Seine Finger, seine Nase., ja, nicht einmal seine Zehen konnte er bewegen. Selbst seine Lippen schienen ihm den Dienst zu verweigern, sie ließen sich einfach nicht öffnen und zum Reden zu bringen. 

„Er wird kommen. Bald wird es so weit sein und dann braucht er dich, Severus.“

Ohne dass er es verhindern hätte können, veränderte sich das Bild um sie herum. Es wurde schwarz, wurde zu grau, bis es letztendlich in einen blassen Nebel getaucht war. Sie befanden sich nicht mehr auf der Wiese. Nein, der Himmel, die Umgebung. Das passte alles nicht. Er versuchte seinen Kopf leicht zu bewegen und schaffte es nach mehreren Sekunden auch. Erst wusste er nicht, wo sie waren, doch dann sah er es. Das Haus. Als seine Augen wieder die Frau vor ihm suchte, war sie verschwunden. Stattdessen blickte ein kleines Mädchen, nicht älter als elf Jahre, traurig zu ihm hoch.

Seine Füße trugen ihn langsam, zu langsam für seinen Geschmack, in das Innere des Gartens. Alles war verkommen, kein einziger Grashalm war zu sehen. Selbst der Baum, an dem eine Schaukel befestigt war, schien, als würde er bereits auf sein Ende warten. Mit zittrigen Fingern wurde die Tür geöffnet, die nur noch halb in den Angeln hing und er betrat das Haus. Der Geruch des Todes stieg ihm in die Nase. Er wollte das hier nicht mehr sehen, nicht schon wieder. Er wollte umkehren, wollte das nicht erneut durchleben. Doch das Mädchen hinter ihm drängte ihn förmlich dazu, weiterzugehen. So stieg er langsam die Stufen hinauf.

Füße kamen in sein Blickfeld, gefolgt von Beinen, die in einem blauen Samtschlafanzug steckten. Die Hände waren auf dem Bauch gelegt und die Brille saß schief auf der Nase. Braune Augen starrten ins Leere. Ohne einen weiteren Blick auf den toten Mann zu werfen, folgte er weiter dem Flur. 

Bis er schließlich die Stimmen wieder hörte.

Eine Frau. 
Sie. 
Sie sprach leise mit ihm, sagte ihm, wie sehr er geliebt wurde und dass er stark bleiben musste. 

Er blieb einfach stehen, wollte keinen Fuß mehr vor den anderen setzen. Er wollte dieses Szenario nicht mehr sehen. Er wusste doch, was passieren würde. Wusste, dass die Frau, die er einst so geliebt hatte, sterben würde. Vor seinen Augen. 

Ein kalter Schleier legte sich über seine Schultern. Etwas in ihm zwang ihn dazu, sich umzudrehen. Er wehrte sich, doch konnte dem Drang nicht standhalten. Ein schwarzer Mantel schwebte über den Boden, nackte, beinahe weiße Füße blitzten kurz hervor. Wieso musste er das wieder miterleben? Wieso musste er so gequält werden?

Eine Stimme, voller Hass und Vergnügen, hallte durch den Flur. Er verlangte nach dem, was ihm verwehrt blieb. Sie würde ihm ihren Sohn niemals opfern. Nein. Stattdessen würde sie selbst gehen. Sie würde ihren Sohn schützen, wie sie nie jemanden zuvor geschützt hatte. Doch das würde ihn nicht davon abhalten. Er kannte keine Liebe. Er kannte nur Macht. Dunkelheit. Blut an seinen Händen. 

Ein Fluch wurde ausgesprochen und ein Schrei jagte durch das Haus. Er stand noch immer hier. Hier. Im Flur. Doch alles, was er wollte, war lediglich, dies nicht mehr mitansehen zu müssen. Er wollte weg. Wollte sterben. Doch er konnte nicht. 

Wie von selbst setzte sich sein Körper wieder in Bewegung. Er ging langsam auf die offene Tür zu mit dem Wissen, was ihn dahinter erwarten würde. 

Sie.
Kalt.
Leblos.

Er spürte, wie er drohte, zusammenzubrechen, doch da war etwas. Etwas, das nach ihm griff. Zwei Hände. Sie zogen an ihm, versuchten, ihn aufzufangen. Doch das würden sie nicht schaffen. Er war schon zu tief gefallen, um noch gerettet werden zu können. 

Dunkelheit drohte ihn zu verschlucken, als er die Augen schloss.

~°~°~°~

„Severus?“

Die leise Stimme eines Jungen drang an sein Ohr, als dieser sanft versuchte, den noch schlafenden und zuckenden Mann zu wecken. 

„Severus!“

Das Rütteln wurde kräftiger, auch konnte er angestrengtes Schnauben wahrnehmen. Er wollte nicht aufwachen, doch er wollte auch nicht weiter in diesem Zustand verweilen. Er wollte sterben. Doch dazu hatte er kein Recht, das wusste er tief in seinem Inneren. Er hatte eine Verpflichtung, er hatte ein Versprechen gegeben und das wollte - musste - er halten.

„Severus.“

Der Junge klang allmählich besorgt, doch das konnte er ihm nicht verübeln. Wie oft schon musste dieser hilflos mitansehen, wie er, geplagt von Albträumen, nicht mehr aufzuwachen drohte? Nächtelang war er an seinem Bett gesessen, obwohl es doch genau andersrum sein sollte. Er war doch der Erwachsene, der sich um ihn kümmern musste. Wieso also tat er es nicht? Wieso vernachlässigte er seine Pflichten?

Ein greller Blitz flammte vor seinen geschlossenen Augen auf, was ihn schmerzhaft aufstöhnen ließ. Sein Kopf fühlte sich an, als hätte er sich diesen in der Nacht irgendwo hart angestoßen, auch sein restlicher Körper fühlte sich alles andere als schmerzfrei an. Dennoch schaffte er es irgendwie, die Augen leicht zu öffnen, was den Jungen, der am Bettrand saß, dazu brachte, erleichtert Luft auszustoßen. 

„Severus, geht es dir gut?“

Er bekam nicht mehr als ein halbersticktes Schnauben über die Lippen, doch für den Jungen war dies Antwort genug. Vorsichtig wurde ihm aufgeholfen. Er ließ die Beine über die Matratze fallen, bis sie auf dem kalten Holzboden leise aufkamen und setzte sich einigermaßen aufrecht hin. Kurz strich er sich mit einer Hand über das Gesicht und gähnte. 

„Ich habe Frühstück gemacht, falls du dich bereit fühlst dafür.“
„Wieso bist du schon wach“, brachte er genuschelt über die Lippen, als er sich leicht zu seinem Ziehsohn umwandte.
„Hedwig hat mich geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster offen zu lassen.“ Der Junge erhob sich vom Bett und war bereits an der Tür angelangt, ehe er stehen blieb. „Geht es dir wirklich gut?“
Er gab keine Antwort darauf. Er deutete dem Jungen lediglich mit einer Handbewegung, endlich zu verschwinden. 

Es verstrich ein kurzer Augenblick, bevor er sich bereit dazu fühlte, sich zu erheben und ins angrenzende Badezimmer zu verschwinden. Die Fliesen fühlten sich merkwürdig warm an unter seinen nackten Füßen, doch das lag lediglich an dem Kaltschweiß, der noch immer an seiner Haut klebte. Ohne einen Blick in den Spiegel zu werfen, drehte er den Wasserregler der Dusche auf, entkleidete sich und stieg unter das laufende Wasser. 

Dampf füllte das spärlich beleuchtete Badezimmer, während Severus versuchte, sich den Schreck des Traumes von der Haut zu schrubben., doch mit jeder Bewegung stiegen Bilder wieder auf und machten sich vor seinem inneren Auge breit. Er lehnte sich mit dem Rücken gegen die geflieste Mauer und atmete tief, mit schweren Atemzügen, durch. 

Zwölf Jahre.

Zwölf Jahre und die Erinnerungen ließen ihn noch immer nicht los. Mittlerweile hatte er sich an sie gewöhnt, doch manchmal, wenn er wieder zu viel nachgedacht hatte, konnte er sie nicht abschütteln und dann - genau dann - trafen sie ihn wieder wie ein Blitz. Die Gefühle würden niemals verschwinden, dessen war er sich sicher, doch war es zu viel verlangt, drei Nächte am Stück ruhig und ohne Traum verbringen zu können? 

Gerade in den Sommerferien, wenn sie wieder zuhause waren, war es schlimm. Es lag nicht an den Träumen. Es lag daran, dass der Junge hier war und all dies mitbekam. Sie teilten diese Erinnerungen, natürlich, aber es war so schon nicht leicht für seinen Ziehsohn. Er hatte seine Eltern verloren. Er hatte dabei zugesehen, auch wenn er sich nicht mehr daran erinnern konnte. 

Mit einem Seufzen legte er den Schwamm auf die kleine Ablage neben ihn, drehte das Wasser ab und stieg wieder aus der Dusche. Mit einem Handtuch um den Hüften und eines in den Händen, mit dem er sich die Haare trocken rieb, begab er sich wieder ins Schlafzimmer zurück, um sich frische Kleidung anzuziehen. Die benutzte Wäsche verschwand mit einer kurzen Handbewegung seinerseits in die Waschmaschine, die gleich darauf auch mit ihrer Arbeit begann. Gerade als er sich das Hemd zuknöpfte drang das Schreien einer Eule an sein Ohr, was ihn zu der Annahme brachte, dass sein Ziehsohn gerade die Post entgegen nahm. Mit schnellen Schritten verließ er sein Schlafzimmer und zog die Tür mit einem dumpfen Geräusch ins Schloss.

„Mein Brief ist gekommen“, meldete sich die Stimme seines Ziehsohnes, als er die kleine Küche betrat und einen reichlich bedeckten Tisch sah. Den Jungen konnte er jedoch nirgendwo ausmachen.
„Wo steckst du?“
„Hinter dir.“

Erschrocken wandte sich Severus um und sah in das grinsende Gesicht des Jugendlichen, der mit dem Brief in der Hand vor seiner Nase herumwedelte. Er griff danach und öffnete ihn, während er sich auf seinen üblichen Platz zubewegte. 

Das Monsterbuch der Monster“, las er vor, woraufhin auch ein leises Schnauben seinem Mund entkam. „Hagrid, dieser Trottel.“
„Du weißt, dass Hagrid mein Freund ist“, murrte sein Gegenüber, als dieser sich frisch gebrühten Kaffee in die Tasse goss.
„Mag sein“, kam die leise Erwiderung, als Severus nun auch die restlichen Bücher vorlas. „Die Entnebelung der ZukunftVerwandlung für Fortgeschrittene, sowie Das Lehrbuch der Zaubersprüche, Band drei. Wie steht es um deine Zutaten für Zaubertränke?“

Severus legte den Brief neben sich auf den Tisch und bediente sich nun ebenfalls am Frühstücksbuffet, das der Junge zubereitet hatte. Er goss sich eine Tasse mit Kaffee randvoll ein und nahm sogleich auch einen Schluck davon. 

„Muss ich aufstocken, meine Umhänge sind mir auch zu kurz geworden. Ich wollte Ende der Woche in die Winkelgasse, wenn es dir nichts ausmacht.“
„Nein, das trifft sich sogar ganz gut. Ich muss ein Buch besorgen und der Vorratsschrank neigt sich auch dem Ende zu“, erklärte Severus, als er seinen Sohn dabei beobachtete, wie dieser sich ein Brötchen nahm. „Es sei denn, du möchtest lieber alleine gehen.“ 
„Nein, ist in Ordnung“, kam prompt die Antwort und Severus hatte das Gefühl, dass dies nur bedingt der Wahrheit entsprach, auch wenn er das nicht laut aussprechen würde.

Er kannte den Jungen vor sich nun schon zwölf Jahre lang. Er hatte ihn aufgezogen, hatte sich um ihn gekümmert. Die ersten Laute, das erste Aufstehen und wieder hinfallen, der erste schmerzhafte Biss in den Finger. Ja, all das hatte er miterlebt, obwohl er dies früher nie für möglich gehalten hatte. Er als Vater. Er als Vater von diesem … diesem Potter-Balg. Ein amüsiertes Grunzen entfloh ihm, woraufhin er einen fragenden Blick auf sich spürte. Aber er war sich sicher. Er hatte das Richtige getan. Das hatten ihm die letzten Jahre mehr als nur einmal bewiesen.

„Was ist so witzig?“
„Du und jetzt iss weiter, bevor Weasley hier auftaucht und uns noch pleite -“
„Sev!“
„Hab nichts gesagt“, verteidigte sich der Ältere und stand vom Tisch auf.
„Willst du nichts essen?“
„Ich werde später was zu mir nehmen“, versprach er, während er die Tasse in die Spüle stellte und sich wieder umdrehte. Genau richtig, um erkennen zu können, wie eine schlaksige Person aus seinem Kamin im Wohnzimmer stieg. Augenverdrehend blieb er an der Theke gelehnt stehen und verschränkte die Arme, als ein Junge mit flammendrotem Haar die Küche betrat.

„Ron.“
„Hi, Harry“, begrüßte der Neuankömmling seinen besten Freund mit einer Umarmung, ehe er sich dem Hausbesitzer zuwandte. „Guten Morgen, Professor Snape.“
„Weasley.“

Er liebte es, dass ein jeder Schüler Angst vor ihm hatte. Ja, sogar einige aus seinem eigenen Haus konnte er in Angst und Schrecken versetzen, wenn er es darauf anlegte. Nur seinen Sohn nicht. 

„Wir gehen in mein Zimmer, okay?“
„Macht das“, murrte Severus und ließ mit einem Schlenker des Zauberstabs alles vom Tisch verschwinden. Jedoch nicht ohne Weasley aus den Augen zu lassen.
„Ich habe bereits gefrühstückt“, murmelte dieser, als sein Freund ihn grinsend in den Flur hinaus bugsierte.

~°~°~°~

Sie saßen auf Harrys Bett – er am Kopf- und Ron am Fußende – und unterhielten sich angeregt über die Bücher, die sie sich für das neue Schuljahr besorgen mussten. Sie beide konnten nur erahnen, was für ein Buch der Wildhüter ihnen auf die Liste gesetzt haben musste, denn als Harry seinem besten Freund erzählte, wie Severus reagiert hatte, klappte Ron der Mund auf.

„Gut, es ist kein großes Geheimnis, dass Snape Hagrid nicht ausstehen kann, aber wenn er etwas weiß … Denkst du, er würde es uns verraten?“
„Das bezweifle ich, Ron. Er hätte mir nicht einmal sagen dürfen, dass Hagrid unser Lehrer wird“, erwiderte Harry, als er die Beine an die Brust zog und sie mit den Armen umfing.
„Stimmt schon.“ Ron rutschte ein Stück nach vor, nur um sich dann nach hinten fallen lassen zu können. „Zwei Wochen noch. Hey!“ Mit einem Mal saß der Rotschopf wieder aufrecht im Bett und starrte sein Gegenüber an. „Wir ziehen in den Tropfenden Kessel die letzten paar Tage. Frag doch, ob du auch mit darfst.“ 
„Könnte ich. Das würde uns beiden, denke ich, auch mal gut tun.“
„Ist er anstrengend?“
„Nein, aber …“ Ein Seufzen entkam dem Jugendlichen, als er auf seine nackten Füße blickte. „Er hatte heute wieder diesen Albtraum.“
„Merkwürdig, dass Menschen, die selbst ein Albtraum sind, von solchen Träumen verfolgt werden.“
„Ron, er ist mein Vater.“
„So gut wie“, murrte dieser und ließ sich wieder auf die Matratze sinken. „Aber ich verstehe dich, Harry, keine Sorge.“

Sie trafen ein stummes Abkommen darüber, die nächsten paar Minuten still schweigend zu verbringen und einfach nur der Umgebung zu lauschen. Leises Klirren drang dabei an ihre Ohren, genauso auch der Lärm von Motoren, die durch die Straße donnerten und Kinder, die schreiend miteinander spielten. 

Auch wenn Harry keine Ahnung hatte, wie sein Leben aussehen würde, wäre er nicht bei Severus gelandet, so wusste er, dass es gut war, so wie es eben war. Sie hatten nicht viel und es gab auch Tage, da kamen sie gar nicht mit dem jeweils anderen aus, doch sie schafften es immer irgendwie, sich wieder zusammenzufinden. Nicht nur zuhause, sondern auch in Hogwarts. Es gab natürlich diejenigen, denen es überhaupt nicht gefiel, doch Harry hatte sich mit den Sprüchen mittlerweile abgefunden, denn er wusste, dass er Freunde hatte, die auf seiner Seite standen. Selbst wenn Severus – oder Professor Snape – ihnen mal wieder Punkte abzog, wegen seinem ‚unfähigen‘ Verhalten. 

Ja, es war gut so, wie es war.

Autorennotiz

Diese Fanfiction wurde von mir auch auf Fanfiktion.de veröffentlicht :) Der OneShot 'Second of November' fungiert quasi als eine Art Prolog. Kann gelesen werden davor, muss aber nicht. ^-^

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Autor

SushiAteAlaskas Profilbild SushiAteAlaska

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Sätze:204
Wörter:2.582
Zeichen:14.710

Kurzbeschreibung

Zwölf Jahre. Zwölf Jahre klingen nach einer Menge Zeit, um einen Menschen wirklich kennenlernen zu können. Doch so sicher sich Severus seinem Ziehsohn gegenüber war, so unsicher war er, was ihre Beziehung betraf. Er hatte ihn aufgezogen, doch machte ihn das auch automatisch zu seinem Vater? Diese und so viele andere Fragen quälen den Meister der Zaubertränke, als ein alter Bekannter plötzlich als neuer Lehrer in Hogwarts auftaucht und ein unschuldiger Gefangener aus Askaban ausbricht und sich auf die Suche nach Harry macht. Wird Severus das Versprechen, das er vor so vielen Jahren gegeben hatte, halten können?

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit Drama (Genre), Freundschaft, Romanze und Familie getaggt.