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Begieriges Versteckspiel

02.03.21 22:31
18 Ab 18 Jahren
Homosexualität
Fertiggestellt

Der folgende Text thematisiert explizit Sex und Erotik.  Außerdem sind Charaktere Ooc und die Sicht wechselt immer wieder. Wiederholungen kommen vor und wer das nicht abkann, der möchte bitte nicht weiterlesen!


Hallo und Willkommen zu meinem kleinen One-Shot zu ItaDei.

Am 07.02.2012 habe ich diesen  geschrieben und damals noch aus zwei Sichten, weil ich es anders nicht auf die Kette bekommen hätte.

Ja, ihr lest richtig, es ist ItaDei und der stammt aus meiner alleinigen Feder. Nichts mit Sasori, denn der ist hier leider schon von uns gegangen. Ich hab bisher selten ItaDei geschrieben, eigentlich nur einmal und das ist schon sehr lange her.

Zudem gibt es bei mir Fenster im Hauptquartier, denn anders würde mein Träumchen hier nicht ganz passen. Ich schreibe hier dennoch aus zwei Sichten und es wiederholt sich daher auch immer mal wieder was, aber nur so kann und will ich auf dieses Pärchen eingehen!

Wer das nicht mag, der kann sich gerne jetzt verdrücken und alle, die jetzt neugierig geworden sind, denen wünsche ich viel Spaß mit den beiden. Zum Lemon bekommt ihr wieder mal Musik und da passt ganz gut Simon Curtis mit Don't Wanna Be Alone.

Heute würde ich es anders machen, aber immerhin kann man den OS trotz FSK 18 lesen und so auch stehenlassen.

Die Idee dazu kam einfach spontan, schrieb sich zudem fast von alleine und ich bin ganz zufrieden damit.

Gut, man hätte das Ende etwas anders noch schreiben können, aber das ist Ansichtssache, wie ich finde.





Müde und völlig ausgebrannt von der letzten Trainingseinheit schritt Deidara durch das unter der Erde liegende Tunnelsystem der Akatsuki, seufzte leise auf und strich sich den Staub von seinem schwarzen Mantel mit der roten und vertrauten Wolken.
Dass ihm der hopsende Tobi entgegen kam, ignorierte der Blonde, war auf dem Weg in die Küche, um möglichst einen starken Kaffee zu trinken.
"Senpai..." Tobi blieb geknickt stehen, sah dem Iwa-nin schmollend nach und doch hopste er ihm wieder bis in die Küche hinterher und setzte sich frech neben ihn.
Deidara rollte genervt mit den Augen, nahm sich seine Tasse und würdigte ihn eines kurzen Blickes.
"Tobi was willst du, un?", verlangte er zu wissen, nahm den ersten Schluck des schwarzen Gebräus und ließ sich tiefer in den Stuhl sinken.
"Tobi wollte fragen, ob sie baden wollen, Tobi hat Wasser eingelassen", quietschte er vergnügt und wartete auf die Reaktion des blonden Künstlers, welche jedoch nicht gerade freundlich ausfiel, wenn nicht sogar etwas mürrisch klang.
"Nein, ich will jetzt nicht baden, un. Wenn dann dusche ich", knurrte der Blonde sichtlich gereizt, wollte er doch eigentlich nur seine Ruhe, sich nach seinem Training etwas entspannen.
Das war doch nicht zu viel verlangt!
Warum konnte Tobi ihn nicht mal in Ruhe lassen.
Da hatte er sich beim Training so ausgepowert, dass selbst Kakuzu jetzt nervig sein könnte, aber der saß drüben im Gemeinschaftszimmer und zählte wie so oft das liebe Geld.
Als gäbe es nichts anderes.
Seufzend stand er auf, drehte sich um und sah Pain, wie dieser sich durch den Kühlschrank nach etwas Essbarem kruschelte.
Ein seltener Anblick, wie er fand, denn eigentlich aß er so gut wie nie etwas. Kurz schüttelte er sich bei den Gedanken, wimmelte gleichsam den Maskenträger ab und suchte sich kaum später im Zimmer frische Kleidung zusammen, mit welcher er rasch ins anliegende Badezimmer verschwand.
Dieses glich einer kleinen Oase, war hell und freundlich in einem hellen Grünton gehalten, die Badewanne war sogar groß genug für zwei, und von hinten grün hinterleuchtet.
Pflanzen standen in den Ecken, warme und flauschige Teppiche zierten den weißen Marmorboden und an zwei große Spiegel zierten die Wand über den Waschbecken.
Seufzend entledigte sich der Blonde seinen Kleidern, stellte sich unter die geräumige Dampfdusche und brauste sich ab.
Das warme Wasser auf der Haut zu spüren tat richtig gut, der Iwa-nin begann sich zu entspannen, sich einzuseifen und vom Schmutz zu befreien.
Fast eine Stunde verbrachte er unter der Dusche, zog sich nach abtrocknen seine sauberen Sachen an und verzog sich nach Verlassen des nun wieder aufgeräumten Badezimmers, in sein Bett, um noch ein wenig zu lesen.
Mit einem guten Buch hatte sich Deidara unter seine Bettdecke verzogen, nur der Kopf schaute noch raus und eifrig fing er an zu lesen.
Eigentlich wollte er schlafen, aber so müde wie einst angenommen war er gar nicht.
Zum Bomben basteln war er aber grade auch zu faul, gähnte daher leise auf und blätterte die nächste Seite um.
"Ist das langweilig, un. "Das Buch flog quer durchs Zimmer, kurz darauf die Bettdecke und dann stand der Tonkünstler langsam auf.
Gähnend öffnete er die Tür, schlappte den langen Gang zur Küche und betrat diese mit einem erneut lautem Gähnen, dass Hidan ihn nur brummig ansah."Verdammte Kacke, leg dich halt hin, aber hör auf hier zu gähnen!" "Hidan, halt die Klappe", nahm sich Deidara einen Kaffee, schlappte damit wieder in sein Zimmer und zurück in sein Bett.


Der ganze Tag schien an Langeweile nicht aufzuhören.
Schon lange hatte Itachi keine Mission mehr gehabt, saß nur einfach im Gemeinschaftsraum.
Das Buch, das er vor einer Stunde noch gelesen hatte, lag nun in einer Ecke des Zimmers.
Zur Zeit hatte Itachi nichts besseres zu tun, als sitzen zu bleiben und Kakuzu beim Geld zählen zuzuschauen.
Schon wieder.
Schließlich hievte er sich aus dem ledernen Sessel, der schon ziemlich zerfleddert in der Ecke stand, Kakuzu sich aber vehement dagegen aufrichtete einen neuen zu kaufen.
Seufzend schlurfte er in sein Zimmer zurück, grüßte auf dem Weg stumm seinen Teampartner, der auf dem Weg in die entgegengesetzte Richtung war.
Die beiden verstanden sich eigentlich gut, wenn man bedachte, dass er nicht wirklich irgendwelche Bindungen einging.
Fast nie.
Dabei dachte er an Deidara.
Dass mit ihm war etwas besonderes.
Ein kleines Lächeln schlich sich auf seine sonst so ernsten Züge und als Konan um die Ecke bog, war es auch schon wieder verschwunden.
Er seufzte, ging in sein Zimmer und sah sich etwas um.
Und was genau wollte er nun hier?
So richtig wusste er das auch nicht.
Er legte seinen Mantel ab, den er doch tatsächlich bis eben noch getragen hatte.
Wieso eigentlich?
In letzter Zeit war er mehr als einfach nur zerstreut.
Er ging zu seinem Bett und holte unter dem Bett, seine Waffen hervor.
Wurfmesser und Sterne lagen dort, ordentlich sortiert.
Nachdenklich nahm er ein paar von ihnen heraus, sah sie sich genauer an und holte dann einen Lappen, um sie etwas besser zu säubern, oder schliff sie etwas, damit sie handlicher oder schärfer wurden.
Genervt gab er nun auch diese Tätigkeit auf, begnügte sich damit, einfach nur an die Decke zu starren, was auch nicht wirklich spannend war.
Erst, als die Tür geöffnet wurde und der große Haimensch herein kam, sah er auf.
Gesprächig war dieser nicht, was sollte gerade Itachi sich beschweren, er war es doch selbst nicht.
Dennoch gefiel ihm diese drückende Stille nicht.
Ungewöhnlich, ansonsten gab er immer alles dafür, dass irgendwer die Klappe hielt, doch nun?
"Haben wir nicht bald eine Mission?", durchbrach Itachi nun doch mit seiner kühlen Stimme die Stille.
Kisame sah ihn nur Schulter zuckend an.
Grummelnd, stand Itachi auf, machte sich einfach auf den Weg Pain zu suchen.
Nicht, dass er es nicht genoss mal keine Mission zu haben aber so lange, wie Kisame und er nun schon hier herumsaßen war auch mal Schluss.
Noch Hidans Gefluche hörend, ging er in die entgegengesetzte Richtung, fand Pain sogar, der ihn allerdings barsch wegschickte.
Er hatte was zu tun. Itachi hob nur die Augenbraue, zuckte mit den Schultern und trat den Rücktritt an.


In seinem Zimmer angekommen setzte Deidara sich vor sein Fenster und tat genau dieses, er beobachtete, wie die Sonne ihre letzte Kraft ausschöpfte und langsam am Horizont versank und der Dunkelheit Platz machte.
So weit weg, so unendlich...
Mit einem Male wurde er von Fernweh übermannt, tief in seinem inneren spürte er es, den Wunsch einfach wegzufliegen, weg aus diesem tristen Alltagstrott.
Weg von nahezu immer gleich aussehenden Landschaften.
Natur, der Geruch von Wald, Moos, frische, nicht die Abgase, welche die Moderne Welt in die Luft schleuderte, nein, er wollte viel lieber ... mit einem Male schien er Wasser zu riechen.
Schmeckte leicht salzige Luft, hörte regelmäßig anschwellendes Rauschen, welches immer wieder leiser an sein Ohr drang, nur um wieder lauter zu werden. Er blickte sich um.
Wo war er?
Alles schien schwarz zu sein, doch nein, nicht alles, langsam erkannte er die Konturen von scharfkantigen Felsen.
Eine Höhle, welche sich immer deutlicher vor seinen Augen bildete.
Einer Kathedrale der Natur, grünliches Schimmern überall, welches von Mineralien hervorgerufen wurde, welche wie reife Früchte an den Felswänden zu wachsen schienen.
Sie schimmerten, blitzten und schienen zu singen.
Ein Luftzug erfasste das Haar des Blonden, brachte ihn dazu, der Brise zu folgen, wie in Trance setzte er einen Fuß vor den anderen und drang immer weiter in diese Höhle vor.
Das Rauschen wurde immer lauter, die Luft immer feuchter und mit einem Male sah er eine Art natürliche Halle, gegraben von Wellen, welche bei Flut unablässig gegen die Felsen schlugen und sich ihren Weg gebahnt hatten.
Ein natürliches Wasserreservoir inmitten trister Felsen, um geben von grünem Schimmer der Kristalle.
Wunderschön.
Dann, ohne Vorwarnung vernahm er ein flüstern, nicht allein der Wind konnte dies verursachen, er trug es nur weiter, Worte, welche süßer nicht hätten klingen können.
Lockend wisperte sie, wollte ihn zu sich lotsen und er, willig vollkommen ohne Widerstand folgte dem süßen Klang, welcher immer näher zu kommen schien, jedoch gleichzeitig unerreichbar weit entfernt blieb.
Seine Füße traten ins Leere und er fiel, fiel, jedoch kam kein Schrei über seine Lippen, da die Stimme ihn beruhigte, Arme aus Wind ihn zu umschlingen schienen, ihn streichelten, mit seinen Haaren spielten und neckend an seiner Kleidung zerrten.
Unsichtbare Lippen streiften die seinen, setzten ihren Weg fort über seine Halsbeuge, berührten seine Brust, strichen über seinen Bauch, immer weiter über seinen Körper, nur konnte er sie nicht sehen.
Einzig das Meer aus Silber und Grün, welches um ihn schimmerte.
Welche ihn überall berühren zu schien und ihm immer mehr Schauder schenkte, ob heiß oder kalt, er konnte es schon längst nicht mehr unterscheiden. Vollkommen unfähig etwas zu tun schwebte er im schummerigen Licht, überwältigt von Empfindungen, welche ihn süßer den je quälten, die säuselnde Stimme, welche ihm allerlei Worte zuflüsterte, welche er aber nicht verstehen konnte, da das Rauschen des Meeres immer lauter wurde und er dann plötzlich wieder Boden unter den Füßen spüren konnte.
„Was?", sprach er leise, mit rau und unwirklich klingender Stimme.
"Die Flut.. es wird Zeit..." Ein Lachen und noch lauteres Rauschen.
Die Wogen des Meeres erfassten ihn, schienen an ihm zu zerren, ihn fortzureißen, nur ...
Er wollte nicht gehen, wollte nicht weg, wollte bleiben, egal ob die Flut nun die Höhle unterspülen würde, solange er hier bei ... bei wem?
Er wollte einfach hier blieben, bei diesem Gefühl bleiben.
Perplex öffnete er die Augen und starrte in tiefe Schwärze, durchzogen von irrealen Lichtern.
Deidara blinzelte abermals und starrte plötzlich in blau leuchtende Augen.
Seine eigenen, wie er feststellen musste.
Er war mit dem Kopf gegen die kalte Fensterscheibe gesunken.
Wieder eingenickt und sich zu sehr entspannt.


Nun ging er durch den langen Flur zurück.
Kisame sah ihn fragend an, doch schüttelte Itachi nur den Kopf.
Der Haimann seufzte, sicher hatte auch er sich gewünscht, endlich mal wieder aus diesem langweiligen Hauptquartier entfliehen zu können.
Endlich mal wieder raus zu können, eine lange Strecke zu gehen, vielleicht sogar zu kämpfen.
Wenn man Glück hatte.
Dann kämpfte man so lange bis man fertig war, den Gegner mit der letzten Kraft niederstreckte und sich endlich wieder frei fühlen konnte.
Ja, dieses Gefühl vermisste er am meisten, obwohl ihm kaum einer seiner Gegner wirklich so ein Gefühl geben konnte.
Das tat nun aber nichts zur Sache, der Grund war, sich endlich mal wieder fertig fühlen.
Aber nein, stattdessen saßen sie hier und durften Däumchen drehen und zusehen, wie Hidan und Kakuzu sich auf den Weg gemacht hatten.
Sie waren auch erst seit dem letzten Tag wieder da, daher zählte Kakuzu auch wie ein Verrückter sein Geld, sicher hatte er die Vermutung irgendeiner von ihnen war so krank, sich an ihm vorbei zu schleichen und sein Heiligtum zu entführen. Laute Stimmen aus dem Gemeinschaftsraum sagten ihm, dass dort Kakuzu und Hidan stritten.
Kisame war in der Küche, gemeinsam mit Konan, die wohl ziemlich am Überlegen zwischen zwei Teesorten war.
Tobi war ihm egal, der konnte bleiben wo er war, doch wo war Deidara, er glaubte ihn den ganzen Tag schon nicht gesehen zu haben.
Aber so viele Orte, wo er sich aufhalten konnte gab es nun auch nicht und auf eine Mission war er nicht, soweit Itachi selbst Bescheid wusste.
Also, sah er sich um, ging dann in die Richtung in der Deidaras Zimmer lag. Leise, falls dieser schon schlief und um ihn nicht zu wecken, öffnete er die Tür. Er sah sich in dem Raum kurz um, musste dann leicht lächeln, als er ihn, den Kopf gegen das Fenster gelehnt erblickte.
Allen Anschein nach schien er zu schlafen, fand, dass dies zwar eine recht merkwürdige Stellung war, um in den Schlaf zu fallen und doch konnte er ihn nicht wecken.
Es gab einfach ein zu herrliches Bild ab, wie Deidara da saß, seine Haare ihm ins Gesicht fielen und der Mund leicht geöffnet war.
Gerade wollte er wieder aus dem Zimmer schleichen, da schien er aufzuwachen, oder hatte er sich geirrt?
Bewegen tat sich der Blonde nicht, dennoch hatte er gedacht, die blauen Augen aufschlagen zu sehen.
Wie dem auch sei, vielleicht sollte er selbst doch versuchen zu schlafen.
Schaden würde es ihm sicherlich nicht, hatte aber auch nichts, auf das er sich wirklich freute.
Es würde wieder so ein langweiliger Tag werden, den er versuchen würde tot zu schlagen, mit Sachen die er schon vor ein paar Tagen getan hatte.
Leise schlich er auf die Tür zu, sah noch ein letztes Mal zu Deidara herüber.


Deidara hörte ein Geräusch und schreckte aus seinen Tagträumen auf.
In ungefähr fünfzig Metern Entfernung sah er eine Gestalt durch das Fenster und erkannte ganz allmählich die Silhouette Itachis.
Die warmen Strahlen der Zimmerlampe beleuchteten ihn nur schwach und dennoch sah er ihn fasziniert an.
Es waren die schönsten und unschuldigsten schwarzen Augen, die er je gesehen hatte.
Und sie waren traurig!
Sie strahlten einfach in einem Ton, der schon fast magisch war.
Deidara spürte, wie sein Herz für ein paar Takte aussetzte.
So etwas hatte er noch nie zuvor gespürt.
Er wusste nicht, wie lange er ihn so angesehen hatte, doch zu seiner Verwunderung bemerkte Itachi ihn nicht, dass er wach war.
Deidara sah ihn einfach nur mit seinen blauen Augen weiter an und ihm war, als reiche dieser Blick bis tief in seine Seele hinein.
"Steh halt nicht so dumm rum, hm. Komm entweder rein, oder geh wieder raus, aber steh nicht so steifgefroren da!"
Deidara drehte nun langsam den Kopf, blickte Itachi mit einem warmen Lächeln an und glitt langsam von der Fensterbank.
Wie lange er da wohl geschlafen hatte?
So genau wusste er das nicht, aber lang konnte es nicht gewesen sein, denn sonst hätte er wie so oft Rücken oder Nackenschmerzen gehabt.
Kurz seufzte er, streckte sich und blickte erneut zu Itachi rüber.
"Hast du etwa immer noch keine neue Mission?", wollte er wissen, ordnete ein paar seiner Haarsträhnen und schleppte sich ganz langsam rüber zu seinem Bett. So ohne Mission war es doch recht langweilig, man lief quasi Gefahr dauer- genervt zu werden.
Besonders von einer Person und diese hieß Tobi.
Wie er ihn hasste, ebenso Hidan und dessen vulgäres Fluchen.
Kakuzu war ihm egal, sollte der ruhig weiter sein Geld zählen und Zetsu war einigermaßen noch zu ertragen.
Am besten kam er immer noch mit Konan zurecht, sie redete für die Verhältnisse einer Frau recht wenig und durch ihr sanftes Erscheinungsbild, war sie ein recht angenehmer Zeitgenosse.
Wieder seufzte er leise und sein Blick wurde leicht melancholisch, als er an seinen Danna dachte.
Ja, er dachte an Sasori no Akasuna, seinen ersten Partner, der Vorgänger Itachis, wenn man es so ausdrücken durfte.
Beide waren relativ ruhig, mochten es nicht, wenn man sie nervte und doch waren sie in ihrer Seele grundverschieden.
Sicher, beide waren sie eiskalte Mörder, Itachi hatte seinen gesamten Clan ausgerottet und Sasori war in solchen Dingen auch kein unbeschriebenes Blatt. Eins hatten sie aber gemeinsam, sie hatten beide eine Schwäche für blond und diese saß in seiner Form hier auf dem Bett und zerbrach sich über die Mitglieder Akatsuki den Kopf.
Wie hatte das damals eigentlich mit ihm und Itachi angefangen?
Soweit Deidara sich zurück erinnern konnte, hatte er ihn anfangs eigentlich gehasst.
Zum einen war da der Verlust seines Dannas, dieser hatte letztendlich dazu geführt, dass er sich hin und wieder bei dem Uchiha einfach ausgeheult hatte. Erst war dieser nicht begeistert und er musste unweigerlich grinsen, als er damals fast zum Teufel gejagt wurde.
Gut, dass er es nicht getan hatte, sonst wüsste er jetzt nicht die Vorzüge einer Beziehung zu schätzen.
Obwohl...konnte man von Beziehung sprechen, wenn es nur zwei wussten?
Im Grunde schon, aber so langsam nervte es ihn dann doch.


Doch etwas sehr überrascht, dass er angesprochen wurde, ging Itachi ein paar Schritte näher zum Bett.
Also hatte er sich doch nicht geirrt, dass er Blonde aufgewacht war.
Nun setzte er sich neben den Blonden auf das Bett und lächelte ihn leicht an.
"Es ist aber schön, dich zu beobachten", gab er grinsend von sich und sah ihn weiterhin an.
Er prägte sich das Gesicht Deidaras ein, liebte es jeden Zentimeter seiner Haut zu berühren.
Niemals hatte er ihm gesagt, dass er gewissermaßen froh war, dass Sasori tot war, es war nicht wirklich so, dass er ihn gehasst hatte.
Er war auch eher still, hatten sie auch nur miteinander gesprochen, wenn es unbedingt sein musste.
Aber trotzdem, ohne Sasoris Tod, wäre er Deidara nie so nahe gekommen.
Er seufzte kurz, verdrängte die Gedanken in seinem Hinterkopf und wandte sich wieder nur dem Blonden vor sich zu.
"Über was grinst du so?", wollte er dann doch wissen, schien es irgendwie, als würde Deidara noch irgendwie in einem Traum gefangen sein, mit offenen Augen.
Lächelnd hob er seine Hand und strich ihm die blonden Strähne aus dem Gesicht, sodass er in beide blauen Augen sehen konnte.
So viele Gefühle hatte er in ihnen schon gesehen.
Davon Trauer besonders und Tränen, die die hübschen Wangen herunter gelaufen waren.
Er erinnerte sich nicht gerne an diese Zeit, mochte es nun gar nicht, wenn diese blauen ausdrucksstarken Augen so eine Art der Gefühle wiedergaben.
Aber zum Glück war diese Art der Gefühle schon seit Längerem nicht in seinen Augen aufgetaucht.
Sich selbst ärgernd, dass er schon wieder abgedriftet war, sah er nun wieder genauer auf den Blonden.
Er hatte irgendwie das Gefühl, ihn zu berühren, hob also abermals seine Hand und strich ihm über die Wange, wusste selbst nicht, woher der Drang kam, dass er ihn unbedingt berühren wollte, vielleicht war er ihn schon so lange nicht mehr berührt hatte.
Da sie ihre Beziehung geheim hielten.
Itachi selbst hatte das Gefühl, dass es so besser war, auch wenn er manchmal Tobi den Hals umdrehen könnte, sooft dieser um Deidara herum schwänzelte, aber dieser machte ja klar, dass er nichts von ihm wollte.
Trotzdem bekam er es nicht in den Griff trotz allem etwas eifersüchtig zu werden. Schon das erste Mal, als er dieses Gefühl gespürt hatte, hatte er sich unglaublich gewundert.
Vor allem waren sie da noch nicht mal wirklich zusammen gewesen.
Zuerst hatte Itachi wirklich gedacht, irgendwas wäre mit ihm nicht in Ordnung. Aber schließlich hatte er sich doch verstanden.
Noch während er darüber nachdachte, strich er ihm über die Wange, blickte aufmerksam in Deidaras Seelenspiegel.


Ein Nachgeben der Matratze signalisierte Deidara, dass Itachi sich neben ihn gesetzt hatte und sofort hob er den Kopf, den Blick und schaute ihn leicht verwundert an.
"Wie lange standest du denn schon an der Tür?", wollte er wissen, denn wenn er ihn beobachtet hatte, musste es schon eine Weile gewesen sein.
Nicht, dass es ihm unangenehm war, aber Itachi hätte doch auch einfach eher mal was sagen können.
Der leise Seufzer seitens Itachi holte ihn zurück aus den Gedanken, er blickte ihn an und runzelte die Stirn.
Warum er gegrinst hatte?
Nun ja, so genau wusste er das nicht mal mehr, doch fiel es ihm wieder ein und er erwiderte das sanfte Lächeln, das man von Itachi nur selten sah.
„Ich hab nur gerade daran gedacht, wie wir uns näher kamen", gestand er letztendlich dann doch, schmunzelte deswegen leicht, aber auch weil er es liebte, wenn man mit seinen Haaren spielte oder sie einfach so anfasste.
Was aber nicht hieß, dass sie jeder anfassen durfte.
Dieses Privileg galt nur Itachi, davor Sasori und sonst keinem.
Würde sich Hidan es wagen, er würde ihn in die Luft sprengen und Tobi....ja, dem würde er gewaltig in den Hintern treten und ihm eins in seine Spiralfresse schlagen.
Eigentlich war Deidara kein Schlägertyp, nur wenn es drauf ankam, dann schlug er schon mal zu.
Sonst versuchte er alles mit Worten zu regeln und wenn das nichts brachte, dann gingen wie so oft die Pferde mit ihm durch.
Etwas legte sich auf seine Wange, fühlte sich weich und dennoch stark an, strich sanft über die Haut und ließ ihn leicht erröten.
Er wusste genau, dass es Itachis Hand war, die ihn streichelte, leise seufzen und aufblicken ließ.
Dafür war sie auch schon zu vertraut und er liebte es, wenn sie sich ihm näherte. Es war nur eine kleine Geste und doch mochte er diese ganz besonders gern.
"Itachi...", seufzte er leise, schloss für einen Moment die Augen und schmiegte sich unbewusst der Hand entgegen.
Wenn ihn so jemand sehen würde...peinlich.
Sie waren allesamt Mörder, hatten schon so manchen auf dem Gewissen und Gefühle passten da eigentlich nicht rein.
Aber was konnte man großartiges schon dagegen machen, wenn es passierte, dann passierte es und selbst Pain blieb davon ja auch nicht verschont.
Nun gut, er bekundete seine Beziehung offen und jeder wusste, dass er und Konan eine intensive Beziehung zueinander pflegten.
Das war nie ein Geheimnis gewesen und jeder nahm es mehr oder weniger hin. Aber wie sah es bei zwei Männern aus, noch dazu bei Zweien die sich anfangs nicht ausstehen konnten?
Deidara glaubte schon Hidan lachen zu hören, oder Tobis entzückendes Quieken. Nein, bevor er sich das antat, schwieg er sich lieber aus und genoss im Stillen. Getreu dem Satz: Ein Gentleman schweigt und genießt.


"Hmn?", murmelte  er erst bei der Frage, lächelte dann.
"Nicht sehr lange", antwortete er wahrheitsgemäß.
"Ich hab dich da sitzen sehen, wollte dich nicht wecken, da wollte ich eigentlich schon wieder raus", lächelte er ihn leicht an, setzte sich schnell etwas bequemer hin und lauschte dann dem Grund des Grinsen.
"Wie wir uns näher kamen?", fragte er nochmal nach, musste unwillkürlich gleich danach denken.
Damals war er nicht besonders froh gewesen und ziemlich genervt, wenn der Jüngere anfing zu weinen.
Naja, so konnte man seine Einstellung ändern.
Nun war er nicht mehr genervt, wurde selbst traurig, wenn er diesen weinen sah. Das passte einfach nicht zum schönen Gesamtbild.
Wie um dieses zu bestätigen, sah Itachi Deidara wieder genauer an, erkannte einen leichten Rotschimmer auf den Wangen, was diesen nur noch schöner erscheinen ließ.
Sanft wanderte er mit seinen Fingern in den Mundwinkel Deidaras, fuhr einmal die Konturen seiner Lippen nach, nur um wieder auf den Wangen auf und ab zu streicheln. Automatisch legte sich wieder ein Lächeln auf die Gesichtszüge, eines, dass nur der Blonde vor ihm, ihm entlocken konnte.
Niemand anders, verstand ihn so, wie es der Blonde tat.
Er war der Erste und sicher auch der Einzige, dem er sich so öffnen würde.
Einen anderen Grund sah er nicht wirklich.
Warum auch?
Ihn still weiter streichelnd, langsam mit den Fingern runter zum Hals fahrend, rutschte er ein Stück näher an ihn heran.
Es war, als stünde er unter einem Bann, was in Deidaras Gesellschaft nicht selten war.
Ein süßer Bann, dem er nicht entkommen konnte, in diesem nur sie beide zählten. In dem er Deidara einfach berühren musste, die weiche Haut unter seinen Fingerkuppen spüren, egal welche Haut.
Hauptsache er er konnte es.
Doch leider konnte er nicht oft in diesen süßen Bann, von Deidara ausgelöst, verschwinden, sie waren nun mal bei Akatsuki und in manchen Momenten der Zweisamkeit, wünschte er sich, dass sie es nicht waren.
Aber sie taten es nun mal, da konnte er nichts ändern und es war immer noch besser, als ihn gar nicht zu sehen.
Das würde er sicher nicht verkraften können, nicht nachdem er ihm nun schon so oft, so nahe gewesen war.
Er strich ihm noch einmal den Hals herunter, löste dann seine Finger von der schönen, warmen Haut.
"Was hast du heute so gemacht? Ich hab dich nicht gesehen?", wollte er dann doch wissen, klang in seiner Stimme keinerlei Vorwurf mit, interessierte er sich nur dafür, womit der Blonde seine Zeit verbracht hatte, denn soweit er wusste, hatte auch dieser zur Zeit keine Mission.


Nicht lange, so, so... dachte Deidara, hörte weiter der leisen Stimme Itachis zu, die sanft in sein Ohr drang und ihn immer wieder leicht schaudern ließ.
Warum das so war?
Vielleicht weil seine Stimme ganz anders klang als sonst, weil sie alleine waren? Sonst sprach er ja auch nicht viel und wenn, dann klang sie meist kalt oder desinteressiert.
Jetzt aber klang sie sanft, leise und unglaublich weich.
Demnach konnte Deidara schon verstehen, dass es ihn schauderte.
"Ja, wie ich mich damals immer bei dir ausgeheult habe", nickte er leicht, schmunzelte beim Berühren, bei dem sanften Nachfahren seiner Lippen.
Beinahe hätte er sie ein Stück weit geöffnete, nur um einmal mit ihnen zu spielen, aber er riss sich zusammen und fühlte auch viel zu schnell, wie die Finger wieder über seine Wange strichen, bis einschließlich runter zu seinem Hals.
Es löste ein leichtes Kribbeln aus, fast beschlich ihn eine Gänsehaut und er musste unwillkürlich schlucken.
Sein Hals war doch so verdammt empfindlich, fast so empfindlich wie seine Ohren, aber das konnte Itachi nicht wirklich wissen, dafür war es zu früh.
Gerade mal zwölf Wochen waren sie heimlich zusammen, davon hatte er eine fast zweiwöchige Mission und die restlichen Wochen hatten sie damit zugebracht entweder zu trainieren, oder aber irgendetwas anderes zu machen.
Demnach war außer ein paar zärtliche Küsse austauschen nicht wirklich etwas passiert.
Deidara reichte das eigentlich auch, aber er sehnte sich auch noch etwas mehr. Bei Sasori war das anders gewesen, er war nicht nur sein Partner, sie hatten sich dazu auch ein Zimmer geteilt, waren zusammen auf Mission und da kam es sehr oft vor, das sie sich körperlich...
Deidara schwelgte kurzzeitig in Erinnerungen, dann aber schüttelte er diese ab und merkte erst jetzt, dass das Streicheln nachgelassen hatte.
Etwas tranig wirkend hob er den Blick und lächelte.
"Ich war trainieren. Wir haben seit Tagen jetzt keine Mission gehabt und einrosten will ich beim besten Willen nicht. Wieso fragst du, hast du mich etwa vermisst?", war er bereits schon wieder zu Scherzen aufgelegt, funkelte frech sein Gegenüber an und grinste.


Itachi bemerkte schon, dass Deidaras Gesicht sich ein wenig verzog, musste dabei wieder leicht lächeln.
Wollte er denn gar nicht, dass er aufhörte?
So wirkte es jedenfalls auf ihn.
Selbst dies sah bei ihm niedlich aus, auch wenn er das Gesicht motzig verzog, war es süß.
Ihm gesagt, hatte er das allerdings noch nie.
Vielleicht sollte er ihm einfach mal ein paar Komplimente machen, war dabei auch ziemlich unerfahren, konnte sich aber auch wieder nicht vorstellen, dass ihn der Blonde wütend anfahren würde.
Nur wenn er weinte, das mochte er überhaupt nicht, oder wenn er wütend auf ihn war, noch war das in ihrer Beziehung noch nicht passiert, früher aber, da hatte er oft solche verhassten Blicke bekommen.
Damals war es ihm aber egal, es war ja 'nur' Deidara.
Heute dachte er darüber etwas anders.
"Trainieren, ja?", lächelte er, als er die Antwort seiner Frage bekam und legte den Kopf etwas schief, als der Blonde den frechen Satz noch mit anhing.
Leicht drückte er ihm mit dem Finger auf die Nase, überlegte dann, ob er ihn seinerseits auch etwas ärgern sollte, entschied sich aber dagegen.
"Natürlich", hauchte er stattdessen und bewegte sein Gesicht dem Blonden etwas entgegen.
Mit dem Finger glitt er seine Nase herunter, der die ganze Zeit dort gelegen hatte. Legte diesen wieder auf seine Lippen, befühlte die weiche Haut dort noch etwas spielerisch.
Gerade die Lippen, hatten es ihm angetan.
Sie waren so schön geschwungen, luden richtig zum anfassen, besonders zum Küssen ein.
"Ich dachte, das wäre dir klar", murmelte er noch geistesgegenwärtig, war von seinen Lippen wie hypnotisiert.
Sah ihm dann aber wieder hoch in die Augen, ohne seine Tätigkeit mit dem Finger zu stoppen, genoss es wieder, diese weiche Haut unter den Fingern zu spüren.
Er bekam einfach nicht genug davon, gerade eben hatte er die Haut schon gespürt und schon gleich nachdem er seine Finger davon gelöst hatte, fehlte sie ihm. Deidara die Berührungen auch, hoffte und reimte er sich mit dem traurigen Blick einfach mal zusammen.
Es war fast, als wäre er ein Junkie und Deidara war seine Droge.
Vielleicht stimmte dies sogar in gewisser Weise, war es nur nicht so schädlich. Ein breites Grinsen schlich sich auf seine Lippen.
Deidara war die schönste und gesündeste Droge, die er sich vorstellen konnte, nur mit anderen teilen wollte er ihn nicht.
Diese Haut zu berühren, an seinen Haaren zu riechen, einfach den Geschmack und den Duft zu genießen, sollte sein Privileg bleiben.
Das hörte sich in seinen Ohren Besitz ergreifend an, aber so eifersüchtig wie er schon werden konnte, wunderte es ihn nicht wirklich.


„Ja, trainieren", wiederholte sich Deidara noch einmal, jedoch nicht patzig wie so oft, sondern leise und mit einem leicht verträumten Klang in der Stimme.
Wenn Itachi den Kopf leicht schief legte, hätte er ihn Stunden so ansehen können. Irgendwie war dieser Anblick so anders, so...ihm fiel keine Beschreibung dazu ein, nur dass es ihm gefiel.
Fragend schielte er leicht auf den Finger auf seiner Nase, dann aber wieder in Itachis Augen, welche nur ihm so warmherzig entgegen blickten und nicht denen eines kaltblütigen Mörders glichen.
Lächelnd beobachtete er ihn weiter, wich nicht ein Stück aus als er sich näherte, wieder den Finger auf seine Lippen legte, diese verspielt nachzeichnete und wieder dieses Kribbeln auslöste.
Kurz zuckte Deidara deswegen, riss sich jedoch zusammen und schmunzelte vernehmlich.
"Sicher ist mir das klar, aber ich wollte es gern von dir hören, hm", antwortete er leise, merkte den Blick, welcher auf seinen Lippen haftete, wie paralysiert auf sie sah.
Seufzend schloss Deidara seine blauen Augen, genoss somit intensiver diese kleine Geste, denn noch immer wanderte Itachis Finger über seine Lippen, streichelte sie und löste eine Gänsehaut bei ihm aus.
Ein wohliger Seufzer entwich ihm, er öffnete ganz leicht die Lippen, kam dem Finger scheu entgegen und stippte ihn kurz mit der Zunge an.
Deidara konnte und wollte einfach nicht widerstehen, auch wenn jeden Moment die Tür aufgehen könnte und Tobi hereinplatzte.
Aber das würde kaum passieren, denn er hatte ihm gelehrt anzuklopfen, auch wenn es mit sein Zimmer war.
Immerhin hatte er keine Lust beim umziehen überrascht zu werden.
Tobi traute er eine ganze Menge zu und es drauf anlegen würde er es ganz sicher nicht.
Wieder stupste er den Finger kurz mit der Zunge an, schloss die Lippen wieder und blickte Itachi sehnsüchtig an.


Itachi nickte lächelnd, war sich schon irgendwie bewusst gewesen, dass Deidara das von ihm bestätigt haben wollte.
Ihm böse war er natürlich nicht, das gehörte einfach zu seiner Persönlichkeit, diese liebte er ja.
„Frech wie immer", lächelte er nur dazu.
Bei dem leisen Seufzer, sah er ihn an, lächelte auch sogleich.
Als er seine warme Zunge an seinem Finger spürte, sah er ihn nochmal etwas überrascht an.
Musste dann aber auch lächeln, spürte die Zunge noch einmal.
Er machte sich im Moment auch keine Sorgen, dass sie jemand erwischen würde, sie würden es schon schaffen und falls jemand etwas sagen würde, würde er ihm seine Meinung dazu klar machen.
Er seufzte leise auf, sah dann in Deidaras Augen, die so unschuldig aussahen.
Er strich mit dem Finger weg von seinen Lippen, legte sie auf seine Wange und legte stattdessen seine eigenen auf Deidaras.
Endlich konnte er wieder diese unschuldige Süße schmecken.
Sein Geschmack war nicht zu beschreiben, einfach unglaublich gut.
Er liebte es einfach, wenn seine Lippen auf denen des Blonden lagen, gerade weil sie sich nicht sooft sahen war es noch viel schöner, wenn sie sich mal wieder fanden.
Vorsichtig strich er dabei über seine Wange, wanderte etwas zu seinen Haaren, strich sie ihm aus dem Gesicht.
Sie waren schön, aber manchmal nervig, was er Deidara natürlich nie sagen würde, er wusste doch, dass sie sein Schatz waren.
In seinem Bann gefangen, rutschte er näher an ihn heran, schloss zufrieden die Augen, wollte die Zweisamkeit mit ihm einfach nur genießen, die viel zu kurz kam.
Er konnte froh sein, dass es überhaupt Momente gab, in denen der Moment nur ihnen beiden gehörte.
Was er machen würde, wenn dieser unterbrochen würde, wusste er nicht, sicher erst mal ziemlich sauer werden, seine Ruhe einfach zu stören, war nichts was er so einfach verzieh, besonders nicht, wenn er mit Deidara war.


Deidara empfand sich selbst nicht wirklich als frech, dennoch musste er leicht kichern und nickte bekräftigend und unterstreichend zugleich.
Hin und wieder war er frech, aber nur zu gegebenen Anlässen, Anlässe wie jetzt. Zufrieden, dass er Itachi etwas necken konnte, dieser sogar darauf einging und wieder seine Finger von seinen Lippen zu seiner Wange wandern ließ, ermutigte ihn etwas weiter gehen zu wollen.
Wie gern würde er seine Lippen...halt er spürte sie, sein Wunsch, seine Sehnsucht wurde gestillt und er fühlte diese weichen und so vertrauten Lippen auf den seinigen.
Sofort schlossen sich die blauen Augen wieder, erwiderten sanft, voller Hingabe den Kuss, während er die Hand an den Haaren spürte, wie sie mit ihnen spielte, es sanft zurück strich.
Wie er sehr er sich nach diesem Moment gesehnt hatte, so oft in den letzten Tagen davon geträumt hatte und jetzt endlich nach einer gefühlten Unendlichkeit, durfte er sie wieder spüren, schmecken und kosten.
Deidara spürte die Nähe, wie sie zu Itachi verringert wurde und sofort schlang er wenn auch zögerlich, die Arme um dessen Nacken.
Er liebte diese wärmende Nähe einfach zu sehr, wollte sie auch nicht missen und für nichts in der Welt eintauschen.
Nicht mal für alles Geld der Welt würde er dies tun.
Lieber koste er diese unbeschreiblichen Lippen, schmeckte sie und immer wieder naschte er verspielt zurück, während er mit einer Hand sachte in Itachis Nacken fuhr, diesen sanft zu kraulen begann.


Lächelnd spürte er, wie Deidaras Arme in seinen Nacken wanderten.
Itachi seufzte leicht in den zärtlichen Kuss, legte seine andere noch untätig gebliebene Hand an seine Hüfte.
Er wollte ihn nicht überfordern, ließ sie daher dort ruhen, konzentrierte sich nun viel lieber auf den erwiderten Kuss.
Dieser Kuss, der so viel Sanftheit und Zärtlichkeit ausstrahlte.
Er spürte förmlich wie Deidara mutiger wurde, genoss auch die zarte Hand, die seinen Nacken kraulte.
Genüsslich schloss er seine Augen, schnurrte leise unter den Berührungen, war selbst etwas von sich überrascht solche Töne von sich zu geben, schämte sich aber nicht.
Nein, in Deidaras Gesellschaft war es in Ordnung, hier brauchte er sich nicht verstecken, konnte so sein, wie er war.
Hier bei ihm, brauchte er sich nicht für seine Gefühle zu schämen und das genoss er bei ihm.
Sanft strich er ihm noch etwas über die Wange, löste sich nur kurz von seinen Lippen, verschloss sie dann gleich wieder mit seinen.
Ein wenig Unsicherheit lag nun in seiner Handlung, leckte er sanft mit der Zunge über die Unterlippe Deidaras.
Sein Geschmack, den er liebte, es machte ihn süchtig, einfach süchtig.
Anders war es nicht mehr zu beschreiben, wie gut ihm seine Berührungen taten. Wie gut ihm seine Gesellschaft tat, es war als würde er einen toten Teil in sich selbst wieder beleben.
Den totgeglaubten Teil, niemals mehr solche Gefühle zu haben.
Und nur Deidara war derjenige, der es konnte.
Gerade Deidara, der ihn doch so sehr gehasst hatte.


Scham und Scheu fielen immer mehr von ihm ab, immer mehr gab er sich dem Gefühl hin, welches der Kuss ihn im auslöste.
Das Feuer, welches durch Luftzug erfasst mehr und mehr zu einem gefährlichen Flammenstrom wurde, welcher sich heißer als jeder Vulkan hätte sein können, durch seine Adern floss.
Der Geruch Itachis, die zarten Lippen, ein Schwarzes Meer aus Haaren, welche er verschwommen vor seinen halb geschlossenen Augen erkannte, dazu die wunderschönen schwarzen Augen, es war wie in seinen Träumen, als würde die Person, welche er gesucht hatte, die Person, welche so voller Sehnsucht nach ihm rief, nun endlich in seinem Armen liegen.
Auch schweiften seine Gedanken bereits weiter...er begann zu zittern und spürte bereits die Funken, wollte sich der kochenden Leidenschaft hingeben und einfach hier und jetzt.... doch.. er sollte sich nicht verlieren, nicht in Gedanken und Vorstellungen verenden, nein, vielmehr sollte er genau DAS tun, was er sich vorstellte.
Ohne schlechtes Gewissen und es sollte ihm vollkommen egal sein, was andere nun dachten.
Es zählte das hier und jetzt und nicht die Traumwelt, in welche er sich nur zu gerne flüchtete.
Immer intensiver knabberte er nun an den süßen Lippen, stupste mit der Zunge dagegen, doch wartete er nicht auf den Einlass, vielmehr umspielte er sie immer wieder mit seiner Zunge, um sich forsch den Einlass zu erbetteln.
Seine Hand krallte sich kurz in die schwarzen Haare, doch ließ es diese gleich wieder los, streichelte stattdessen über den schmalen Nacken.
Wie konnte Itachi ihn so gefangen nehmen?


Seufzend gab er sich alledem hin, gab sich Deidara hin, dessen süßen Geschmack er nicht mehr missen wollte.
Er wollte mehr von ihm spüren und schmecken, auch wollte er ihn hören und war trotzdem überrascht, als er so intensiv gegen seine Lippen stieß, stumm um Einlass bettelte.
Ein leichtes Lächeln legte sich wieder auf seine Lippen.
Er liebte seine Küsse, wollte ihn aber trotzdem noch etwas ärgern, indem er seinen Mund geschlossen hielt.
Nicht auf sein stummes Flehen und Betteln einging.
Mit etwas Belustigung bemerkte er, wie es immer grober wurde.
Nachdem er nun seinen Spaß gehabt hatte, öffnete er doch endlich seine Lippen ein Stück, konnte es auch nicht mehr erwarten seinen Geschmack wieder intensiv auf zu nehmen.
Außerdem nahm er seine Hand in den Haaren war, spürte wie sie langsam den Nacken herunter wanderte und lächelte.
Nun strich er auch mit der Hand über seine Hüfte, ließ die Hand an seiner Wange wandern, wollte jeden nur möglichen Zentimeter der warmen, weichen Haut erfühlen.
Seicht strich er die Wange herunter zu seinem Hals herunter, bis runter zu seiner Brust.
War etwas enttäuscht, als er wieder den Stoff spürte.
Er wollte mehr Haut spüren, ließ seine Hand an Deidaras Hüfte unter den Stoff schlüpfen, vorsichtig über die Haut streifen.


Es ärgerte Deidara, dass ihm nicht sofort Einlass gewährt wurde, Itachi sich frech herausnahm ihn zu ärgern und sich verschloss.
Na warte, dachte er und ging die Sache noch etwas forscher an, zumindest so lange, bis sich die Lippen öffneten und ihn einließen.
Die willige Erwiderung brachte Deidara heiße Wellen der Erregung, die ihn immer weiter in ein Meer von Empfindungen trieben.
Der Strand der Vernunft schien sich immer weiter zu entfernen, unerreichbar zu werden.
Das zärtliche Küssen seitens Itachi wurde immer fordernder, immer mehr verlor er sich in den Weiten des Meeres.
Seine Hände versuchte er überall zu platzieren, ihn einfach überall zu berühren, er fuhr immer über seine Seiten und seinen Rücken.
Das Zungenspiel verursachte glühendes Lodern, Funken zerstoben auf seinem Körper und wanderten auf ihm entlang, sammelten sich in seiner Mitte und stoben wieder auseinander.
Deidara lief ein wohliger Schauer über den Rücken, es fühlte sich so gut an.
Für ihn zählte ihm Moment nur dieser Kuss, diese Hände die ihn überall versuchten zu streicheln und in ihm eine Gänsehaut auslösten.
Dass Itachi ihn an sich drückte ließ sein Blut in Wallung geraten, sein Puls fing an zu rasen und sein Herz hüpfte wie wild gegen seine Brust.
Er selber war nicht untätig, kraulte sanft den Nacken Itachis und naschte immer wieder neugierig von dessen Lippen.
Kurz zuckte er, spürte eine warme Hand unter seinem Shirt, wie sanft zu streicheln begann und Itachis Lippen benetzten die seinigen mit dem Tropfen seiner Lebendigkeit und er fühlte das samtene, das liebliche, was aus ihm sprach. Sanft strich seine Hand dabei an seiner Haut entlang und hielt ihn geborgen. Immer wieder küsste er ihn und ließ seine Zunge über seine Zähne fahren, über seinen Mund und ließ sie tief in ihn eindringen.
Die Zeit stand still und nur er bewegte sich, ließ alles vergessen und schien verloren.


Es tat alles so gut, was Deidara tat, ihr Zusammenspiel, das hier so wichtig war. Die Augen geschlossen, um sich besser zu konzentrieren, kam es ihm vor, als wäre Deidara der Mittelpunkt seiner Welt.
Alles andere schien in diesem Augenblicken nicht von Bedeutung zu sein.
Nur sie beide zählten, niemand sonst.
Nichts, es schien, als wäre die Welt leer, ausgenommen von ihnen und ihrem süßen Spiel.
Seine Hand die seine Haut an der Hüfte streichelte, die nur so wenig Haut umfasste, sie wollte mehr.
Er wollte mehr, mehr spüren.
Er ließ seine Hand, die wie von selbst handelte, über den flachen Bauch des Blonden streichen.
Auch spürte er die sanften Berührungen Deidaras, die ihn lächeln ließen.
Sein ganzer Körper spielte verrückt, wie er es sooft tat.
Er erwiderte das süße Zungenspiel gerne, stupste mit seiner Zunge die des Blonden an, rieb sie an seiner.
All seine Gefühle, sein Geruch, sein Geschmack, alles tat sich zusammen, überrollte ihn mit solch einer Heftigkeit, hatte nun das Gefühl, ihn erst so richtig wahr zu nehmen.
Wieso war ihm das nie aufgefallen, dass er nur so wenig von ihm hatte, wie wenig er von ihm hatte.
Nun ja, die kurze Zeit, die sie zusammen waren, vielleicht sollte er sich nicht zu sehr wundern.
Sanft strich er ihm mit der anderen Hand über den Hals, atmete nun doch etwas unregelmäßig.


Die Hölle mitten im Paradies, ein Feuersturm inmitten einer Eiswüste, diese bizarren Gefühle warfen ihn wie eine Puppe inmitten tosender Massen hin und her.
Gleich würde Deidara aufwachen, es musste ein Traum sein, es konnte nicht anders sein, gleich würde er schweißgebadet in seinen zerwühlten Kissen die Augen aufschlagen, wieder von einer Phantasie gequält, welche sich niemals erfüllen würde.
Erst, als er wieder die so reale Hand an seinem Bauch spürte, wie sie ihn näher zog und die Person ihm gegen über den Kuss intensivierte, erst dann verließen ihn wieder die Zweifel.
Forsche Hände begannen ihn zu berühren, begannen spitzige Nadeln in seinem Körper freizusetzen, welche unschlüssig zu kreisen schienen, sich nicht entscheiden könnend, wo sie sich sammeln sollten.
Seine Hände begaben sich ebenso auf Wanderschaft.
Fordernd und eilig wollte er die nackte Haut berühren, wollte erkunden, schmecken, riechen, fühlen, wollte Itachi ganz für sich alleine, ihn einnehmen, belagern und besetzen, als wäre er eine Burg mit unzähligen Schätzen, die nur ihm gehören sollten.
Schon hatten sie den Stoff überwunden, strichen unter das Shirt, kratzen zärtlich über nackte Haut, streichelte sogleich wieder, während er ihn küsste, als würde sein Leben davon abhängen.
Wie zwei Taucher in der Tiefsee, welche sich ein Atemgerät teilen mussten.
So wie diese waren sie aufeinander angewiesen.
Deidara schien nur zu überleben, wenn er diesen lebenspendenden Kuss aufrechterhalten könnte, egal wie knapp die Luft auch werden würde.
Kein Entkommen mehr für ihn, er war Itachi verfallen, konnte nicht mehr aufhören, ihn nur noch zu berühren, er wollte ihn und nur ihn, dessen Zunge umspielen, sie kitzeln und sie herausfordern.
Unterbrechen konnte er den Kuss nur kurz, sog dabei die lebenspendende Luft ein.
Doch wollte er schon weitergehen, begann die Lippen zurückzulassen und strich mit den seinen die Wange Itachis entlang, setzte viele kleine Küsse darauf, arbeitete sich so vor zu dessen Ohr, ehe er mit vollendeter Hingabe über dessen Ohrmuschel leckte, sie kostete wie süß-schmeckende Sahne auf feinstem Vanilleeis.
Dabei schloss er, mit einem genießenden Seufzen die Augen, nur um sie sofort wieder aufzureißen, nicht dass es doch ein Traum wäre und er sofort erwachen würde.


Gerne spürte er, wie Deidara immer fordernder wurde, unter sein Shirt krabbelte und ihn dort leicht kratzte.
Ein überraschtes Keuchen verlor sich in dem noch so leidenschaftlichen Kuss, den sie beide aufrecht erhielten.
Nun wanderte er seinerseits mit den Händen hoch zu seiner Brust.
Er strich sanft über seine Brustwarzen, kniff auch leicht herein, nur um wieder zärtlich darüber zu streicheln.
Diese weiche Haut, wie sie unter seinen Fingern verlief, wollte er sie nie wieder loslassen.
Sie als Sein markieren, damit niemand auf die dumme Idee kam, sich an Deidara zu vergreifen.
Doch so gern er seinen Plan auch in die Tat umsetzen wollte, er würde warten, ob der Blonde es auch wollte.
Itachi wollte ihn schließlich zu nichts zwingen, was er nicht wollte.
Dafür war ihm sein Vertrauen zu kostbar, wollte es hüten, wie einen seltenen Schatz, unter dem alle anderen nichts waren.
Unter ihrem zärtlichen Zungenspiel, bemerkte auch Itachi, wie die Luft eng wurde, wollte sich aber nicht von ihm trennen, wollte noch diese unglaubliche Süße auf seiner Zunge spüren, sie in sich aufsaugen, immer daran erinnern.
Doch trotzdem mussten sich ihre Lippen lösen, leicht schnappte er nun nach Luft, hatte nicht wirklich bemerkt, wie eng es geworden war, unter Deidaras süßem Bann, der ihn immer wieder gefangen nahm.
Unter dem es kein Entkommen gab, was nicht hieß, dass er überhaupt entkommen wollte.
Nachdem er wieder genug Sauerstoff hatte, nicht mehr nach der Luft schnappte, wollte er wieder seine Lippen spüren, spürte aber gleich, wie sie über seine Wange glitten, manchmal zarte Küsse rauf hauchten, was ihm eine Gänsehaut bescherte.
Er ließ ihn machen, keuchte überraschend auf, als er die Zunge Deidaras über seine Ohrmuschel gleiten ließ.
Er konnte nicht anders, als aufzukeuchen, den Kopf etwas anders zu legen, damit Deidara dort besser ran kam.
Itachi biss sich ein wenig auf die Lippen, wollte nicht, dass seine Laute sie verrieten.
Er wollte schließlich diese Momente mit ihm genießen, wollte nur Deidara gehören, wollte genauso, dass dieser nur Sein war.



Nicht mal das überraschte Keuchen seitens Itachi konnte Deidara noch aufhalten, die Wärme die den Anderen umgab berauschten geradezu seine Sinne, erschwerten das Denken, ließen ihn nur noch handeln und seine Träume ausleben.
Heiße Schauer durchfuhren beim Berühren seiner Brust seinen Körper, spürte den warmen Körper noch intensiver an seinem.
Allein die kleine Berührung an seiner Brustwarze, der immer feurig-werdende Kuss, ließ ihn erzittern, das Blut in seinem Körper in Wallung bringen und die letzten Bedenken über Bord werfen.
Nie hatte Deidara ein solches Verlangen gespürt, sich selten eingelassen jemanden zu berühren oder diesen gar zu küssen.
Aber Itachi mit diesen schwarzen Augen, dem betörenden Duft wirklich so fremd für ihn?
Deutlich konnte er das leichte Zittern des Anderen spüren, wie sich jeder Muskel leicht anspannte und wieder locker ließ, das zarte Beben des warmen Körpers, welcher sich so perfekt an den seinigen schmiegte, sie fast durch die Kleidung verschmelzen und heiß werden ließ.
Es gab kein Tabu mehr, kein Limit.
Deidara stand unter Strom.
Itachi hatte den Teufel im Leib, er selber hatte keine Angst vor der Explosion, legte Feuer an die Lunte, verlor sich in ihm und den Boden unter den wankenden Füßen.
Kalt wie Eis, heiß wie Feuer, das war Ekstase und kein Abenteuer.
Itachi war schärfer als Chili, Augen voll Glut, Wodka im Herzen, raubte ihm das Bewusstsein, nahm ihm den Sinn, wunderte sich dass er noch am Leben war.
Sie küssten sich bizarr, küssten sich normal, schickten sich gegenseitig in die Hölle-alles scheißegal.
Deidara wollte nur noch spüren, fühlen und schmecken, ließ sich auf die neu empfundenen Gefühle ein, auf das wilder werdende knabbern seiner Lippen und tauchte in den See der Glückseligkeit ein, umschlossen von Wellen der aufsteigenden Lust.
Forsch drang eine feuchtwarme Zunge in seinen Mundraum ein, umspielte seine Zunge, wirbelte frech über seinen Gaumen und kitzelten auf angenehme Art und Weise, sendeten weitere Impulse durch den Körper-Hitze gefolgt von unsagbarem Verlangen, Verlangen welches rasend machte.
Durch diese niederprasselnden Gefühle, glitten Deidara seine Hände abermals in den Nacken, streichelten die hitzige schon heiße Haut, während er das selbige in seinem spürte, gefolgt von einem Keuchen Itachis.
Heißblütig ließ er seine Hände noch zaghaft über dessen Rücken wandern, spürte erneut jeden Muskel unter dem Shirt, fuhr diese neugierig nach und konnte von Itachi, welche sich mit Hingabe verwöhnen ließ, nicht genug bekommen.
Es war als würde er süchtig machen, wie das Verlangen nach Alkohol, nach der Schokolade...


Noch viel intensiver nahm er seinen Geruch wahr, weckte dieser zum ersten Mal etwas in ihm.
Eine unglaubliche Leidenschaft, eine Lust auf ihn.
Itachi hatte keine Ahnung wieso es gerade jetzt ihn befiehl, dennoch genoss er es. Seufzend löste er sich von Deidaras Lippen, leckte den dünnen Speichelfaden weg, der ihre Münder noch verbunden hatte.
Anschließend zog er ihm das Shirt hoch, konnte es nicht lassen seinen Blick über seine Brust wandern zu lassen.
Er konnte sich nicht satt sehen, hatte schon Angst, dies wäre eine Illusion, wollte das nicht bestätigt haben und schickte dann seine Hände wieder auf Wanderschaft, strich auch über die lange Narbe, dort wo einer von Deidaras Mündern versteckt lag.
Es schien wie in einem Traum, konnte nicht wirklich glauben, dass es wahr war. Die Berührungen des Blonden, nahm er auch war, ließen sie ihn lächelnd die Augen schließen, öffnete er diese aber gleich wieder, um die hübsche Brust Deidaras zu bestaunen, sah ihm danach wieder ins Gesicht und küsste ihn heiß. Itachi konnte nicht glauben, dass er es so lange ohne die Süße auf seiner Zunge ausgehalten hatte.


Deidara verkrallte sich leicht in Itachis Mantel,streckte sich mit bogenförmigem Rücken den forschenden Händen entgegen und ließ es sogar zu,das diese flink unter sein Oberteil wanderten.
Wie zuckende Blitze, wie ein Schwarm Ameisen auf der Haut fühlte es sich an, warm und berauschend zugleich und die Hitze die von ihnen ausgingen, stachelten ihn ein wenig mehr an.
Er nahm seine Hände wieder hoch, wuschelte damit durch Itachi seine Haare, gab zu verstehen, dass es ihm gefiel, was dieser mit ihm machte.
Ein gellender Laut entwich Deidara ,er fühlte einen besonderen Reiz an der Brust und merkte, wie diese sich langsam unter der Fingerkuppe hart aufrichtete und nun um einiges empfindlich zu wirken schien.
Wild wuschelnd durch seine Haare, erwiderte er den Kuss, nahm wieder eine Hand aus dessen Nacken und wollte es ihm gleich tun.
Vorsichtig schob er daher die Hand unter sein Netz-Shirt, suchte und fand die Brustwarze und stupste sie ganz vorsichtig ohne den Kuss zu unterbrechen, mit dem Finger an.
Deidara zitterte heftig unter dem wilden Kampf der Zungen, versuchte die Itachis immer wieder zu erhaschen, musste sich aber geschlagen geben und den Kampf neu aufnehmen.


Lächelnd nahm er war, wie Deidara auf die Berührungen reagierte.
Er war sichtlich froh, dass dem Anderen seine Berührungen gefielen, hatte doch eine gewisse Angst gehabt, dass dieser das nicht wollte, dass er sich gedrängt fühlte.
Erleichterung durchflutete ihn, ließ ihn aufatmen und sich wieder näher an ihn drücken.
Fühlte er auch die zarten Hände Deidaras auf seiner Brust, ließen ihn diese Berührungen, einen Schauer über den Rücken wandern, seine Atmung beschleunigen und seine Leidenschaft nur noch steigern.
Sie kochte bereits, wie heiße Suppe, die drohte in seinem Inneren überzuschwappen.
Deidaras Zittern nahm er schmunzelnd zur Kenntnis, seufzte leise, löste den Kuss wieder.
Diesmal suchte er die Lippen des Anderen nicht wieder, leckte nur fordernd über seine Lippen.
Langsam wanderte er mit seinen Lippen zum Hals, küsste die zarte Haut dort, leckte auch sanft darüber.
Sein Geschmack hallte in seinem Mund wieder, ließen ihn nur noch anspornen weiter zu machen.
Sanft saugte er an der zarten Haut, ließ es dann doch wieder und wollte Deidara nicht in Erklärungsnot bringen.


Was Itachi für Laute von sich geben konnte, irgendwie beruhigend und schön zu gleich.
Deidara gefielen sie jedenfalls und auch, dass er sich wieder näher an ihn schob, sich ihre Körper von neuem berührten und ihn leicht erschauern ließ.
Warum sich Itachi aber dann von seinen Lippen löste, war ihm schleierhaft, ließ ihn etwas enttäuscht aufblicken und leise seufzen.
Eigentlich wollte er auch etwas sagen, fragen und dennoch kam Deidara dazu nicht-nicht mehr.
Die weichen Lippen, die er eben noch auf den seinigen gespürt hatte, wanderten nun langsam über sein Gesicht, zu seinem Hals und verlangtem ihm einiges ab. Erst recht die feuchtwarme Zunge, das Festsaugen an seiner empfindlichen Haut und die damit verbundene Gänsehaut.
"Itachi....", keuchte er überrascht auf, neigte den Kopf noch etwas mehr, gab somit noch mehr Spielraum frei und strich weiter neugierig mit den Händen über die Brust Itachis.
Ganz warm fühlte sich diese an, Deidara meinte sogar den Herzschlag spüren zu können, wie dieser sich beschleunigte und wild gegen den Brustkorb donnerte. Nur verständlich bei dem was sie machten.
Ihm selber erging es da nicht besser und sein Puls beschleunigte auf eine wilde Achterbahnfahrt.
Rauf und runter, hell und dunkel...so jedenfalls kam es ihm vor, ausgelöst durch die wenigen Zärtlichkeiten des Anderen.


Das sanfte Streicheln über seine Brust, ließ Itachi vermuten, dass er alles richtig gemacht hatte, das wollte er auch, er wollte, dass Deidara diese Gefühle gefielen, in ihnen ertrank und immer mehr verlangte.
Sanft zeichnete er eine Spur mit der Zungenspitze über seinen Hals, herunter auf die weiche freigelegte Brust Deidaras.
Diese weiche Haut zu schmecken, lösten Raketen in seinem Innersten aus, die durch seinen Bauch flogen und wieder zerplatzten, nicht ohne ein angenehmes Kribbeln zurück zu lassen.
Seine Hände, die eher untätig geblieben waren, strichen verlangend über seinen Oberkörper, wollten jeden noch so kleinen Millimeter berühren, anfassen und liebkosen.
Sanft drückte er ihn nun auch runter, sodass er auf dem Bett lag.
Er selbst beugte sich über den Blonden, hielt nicht mit seiner Liebkosung still, konnte es gar nicht, war zu süchtig nach der hellen Haut, den Blonden Haaren und dem süßen Geschmack.
Selbst auf die Fröhlichkeit, die Deidara umgab, konnte er nicht mehr verzichten.


Heftiges Schaudern erfasste den Körper Deidaras, genau in selbigen Augenblick, wie die feuchte Zunge sanft seinen Hals umgarnte, über die leicht salzige Haut leckte und ein fürchterliches Kribbeln veranstaltete.
Schlimmer wurde es beim Umgarnen seiner Brust.
Es führte dazu, dass er leise keuchen musste, errötete und die Lippen zusammenpresste, um nicht noch lauter zu werden.
Itachi verstand es wirklich ihn mit Kleinigkeiten zu locken, die Sinne zu vernebeln und den Verstand nach und nach zu rauben.
Deidara erzitterte unter den streichelnden Händen, wehrte sich nicht unter ihn und auf sanft auf das Bett gedrückt zu werden und blickte lächelnd rauf zu ihm. In seinem Blick lag Erwartung, ein Leuchten und Funkeln, wie man es selten bei ihm sah.
Leise Seufzer verließen Deidaras Lippen, er wandte sich unter seinem Gönner, ließ ihn aber nicht außer Acht und verwöhnte Itachi sanft, aber bestimmend an der Brust.
Eine längst vergessene Hitze flammte langsam auf, ein Kribbeln das er lange nicht verspürt hatte, ihn langsam betäubte, wie eines von Sasoris Giften den ahnungslosen Gegner.
Hitze, die heißer als Lava war, die sich langsam durch die Adern fraß, alles verbrannte und nichts als Asche hinterließ.
Deidara fühlte sich wie Butter in der Sonne, Eis das schmolz und zu Wasserdampf verpuffte.


Lächelnd bemerkte Itachi die Schauder, die Deidara erfassten.
Sanft streichelte er die weiche Haut weiter, bemerkte auch das leise, schöne Keuchen, das aus Deidaras Mund stammte.
Er sah zu ihm auf, sah diesen Blick, der nur so vor Erwartung ertränkte.
Hätte er aufhören wollen, nach diesem Blick konnte er es sicher nicht.
Er wollte ihm seine Erwartung erfüllen, nein, er wollte sie übertreffen, wollte, dass es ihm gefiel.
Sanft strich er mit den Händen über seine Brustwarzen, entferne seine Hände wieder von den kleinen Knospen und legte stattdessen seine Lippen darauf.
Sanft leckte er über die zarte hellrosa Knospe, knabberte auch sanft an ihr.
Mit den Händen strich er noch weiter über seinen Körper, ertastete seinen Bauchnabel und tauchte leicht in ihn, spielte etwas damit, während er sich nun von der einen Knospe löste und mit der Zunge eine Spur zur anderen führte. Diese verwöhnte er mit der gleichen Geduld und Sorgfalt und nachdem er mit seinen Werken zufrieden war, küsste er sich sanft einen Weg herunter zu seinem Bauch.
Itachi konnte nicht leugnen, wie sehr es ihm gefiel, den Blonden zu verwöhnen, seine sanften Laute zu hören, welche eine sanfte Musik für ihn darstellten.
Und dabei noch zu wissen, dass er Derjenige war, dem sie galten.
Dass er der Einzige war, der sie zu hören bestimmt war, machte ihn unglaublich glücklich.
Ließen ihn zufrieden aufseufzen und noch einmal lächelnd zu dem Blonden aufblicken.


Weiterhin spürte Deidara die streichelnden Hände, wie sie vorsichtig über seine Haut glitten, weitere Schauer hinterließen, welche unter den weichen Lippen an Intensität nur noch zunahmen.
Hinzu kam weiter, eine Gänsehaut bildete sich und das nur alleine durch die frech Zunge, die sich ihren Weg über die zarten Knospen Deidaras schlängelte.
Wohlig seufzte er, keuchte beim Knabbern und kraulte weiterhin sanft, aber bestimmend Itachis Nacken.
Durch freigesetzte Endorphine geriet der weiterhin in Ekstase, krallte sich mit der noch freien Hand in die Laken, fühlte sich wie unter Drogen gesetzt, wie süchtig und benommen.
Aufreizend langsam bahnte sich die Zunge ihren Weg hinunter...sie kitzelt und ließ Deidara erbeben.
Hilflos gefangen gab er sich seiner Zärtlichkeit hin, genoss Itachi seine sinnliche Zunge, die sanft und hingebungsvoll seine Bauchdecke streifte.
Deidara stöhnte laut auf, umklammerte sein Haar und er hörte auf zu denken.
Sie wurde schneller, gieriger, leidenschaftlicher, wirbelte ihn durcheinander. Seine Schenkel zitterten, er spürte seine Knie nicht mehr, als dieses unwillkürliche Gefühl durch seinen Körper fuhr.


Kurz schnurrte Itachi durch das sanfte Kraulen in seinem Nacken auf, vergaß beinahe was er machte.
Schnell öffnete er wieder seine Augen, küsste sich den Weg über seinen Bauch weiter herunter.
Die Hände an seinem Kopf gaben ihm zu verstehen, dass er bis jetzt, nichts falsch gemacht hatte.
Dass der Blonde es genoss ... und genau das hatte Itachi auch gewollt.
An seinem Bauchnabel angekommen, kam er nicht drum herum, in die kleine Spalte einzutauchen.
Auch knabberte er sanft an der Wand des Bauchnabels, seufzte leise auf und löste sich dann doch von dem kleinen Spiel.
Schließlich wanderte er mit der Zunge weiter herunter, kam dann auch am Bund seiner Hose an.
Er konnte nicht leugnen, dass er nun etwas unsicher wurde, ließ seine Lippen nun von der weichen und warmen Haut, strich stattdessen mit den Finger am Bund entlang.
"Deidara", flüsterte er leise, wusste selbst nicht genau weshalb er flüsterte, aber im Moment kam es ihm richtig vor zu flüstern.
"Darf ich weitermachen?", wollte er wissen, spürte zwar, wie sein Körper auf seine Behandlung reagierte und dass es ihm anscheinend auch gefiel, trotzdem wollte er es lieber aus seinem Mund hören.
Vielleicht handelte er übervorsichtig, aber das war ihm nun auch egal, er wollte nur wissen, ob Deidara das Gleiche begehrte wie er.


Keuchend gab er sich den Berührungen hin, jede Berührung, welche Itachi an ihm vollführte war wie flüssiges Feuer.
Sein Blut verwandelte sich in heißeste Lava, schien immer dicker zu werden und floss immer schneller durch seine Venen, alles mit sich reißend, was es finden konnte.
Konnte ein Kuss auf den Bauch allein ihm den Verstand so ausschalten?
Hatte Itachi pures Gift in seinem Lippen, welches ihn nun Stück für Stück auffraß, ihn in seine Bestandteile zersetzte, einzelne Teilchen aus ihm machte, ihn auflöste, nur um jedes Teilchen von sich einzunehmen und ihn voll und ganz mit seiner Präsens zu erfüllen.
Sein Ohr zuckte und seinen Lippen entkam ein leises, dezentes Stöhnen, welches er kaum im Zaum halten konnte.
Er wollte schreien, keuchen, stöhnen, sich gehen lassen, doch hielt er sich zurück, nicht, dass er ihn verschreckte oder er es gar abstoßend fand.
Ihm war als würde sich jeder Zentimeter erinnern, sich an Berührungen erinnern, welche sie doch so oft schon gespürt hatten, welche er in tausend und einem Traum erlebt hatte, immer den fehlenden Teil vermissend.
Seine Hand wanderte den schlanken Rücken hinab zu dessen Hosenbund, störte sich nicht lange an dem Stoff, welcher zwei süße Backen bedeckte, wo es doch einer Sünde gleichkam diese einfach zu verhüllen.
Jedoch hielt Deidara inne, schlug benommen die Augen auf und blickte zu Itachi herunter.
Halleluja...allein dieser Anblick war schon zu schön um wahr zu sein und erst die leise Frage, die über seine Lippen kam.
Kurz schnellte noch eben seine Zunge hervor, benetzte die trockenen Lippen, welche kaum später verführerisch lächelten.
"Lass dich nicht aufhalten", schnurrte er leise, strich durch das pechschwarze Haar und schmunzelte Itachi verstohlen dabei an.


Bei dem Blick, der auf Deidaras hübschem Gesicht weilte, musste er sich schon halten um nicht über ihn her zu fallen.
Seine Wangen waren leicht gerötet und seine Augen sprühten eine Art Verlangen aus.
Bei seinen Worten, schlich sich ein Lächeln auf seine Züge.
"Gerne", lächelte er, beugte sich wieder herunter zu seinem Bauch und küsste noch ein paar Stellen.
Seine Finger wanderten währenddessen zu seiner Hose und strichen erst sanft über seinen Schritt.
Leicht drückte er darauf, schob die Hand dann wieder hoch um ihm seine Hose zu öffnen.
Langsam, extra um ihn ein wenig zu ärgern, zog er diese herunter.
Etwas genervt nahm er wahr, dass seine Hand vor Aufregung zitterte, als könnte sie das was sie gleich vielleicht berühren würde, nicht erwarten.
Schließlich war nun die Hose nicht mehr im Weg, zog er ihm diese aber trotzdem von den Beinen.
Nachdem wendete er sich wieder nach oben, sah Deidara noch einmal ins Gesicht, der scheinbar genauso vor Aufregung und seinen Berührungen verglühte.
Sein Herz ging schnell, zu schnell, als wäre er außer Puste, konnte sich nicht erinnern, dass es jemals so schnell geschlagen hatte und dies tat es nur für Deidara.


Deidara klebte nahezu an Itachis Augenbank seinem lächeln, den Lippen die ihn eben noch verwöhnt hatten und es gleich wieder tun würden.
Er spürte sie auch schon erneut, auf seiner Haut- genauer an seinem Bauch und geschickte Finger glitten zusätzlich über seinen erhitzten Leib.
Deidara schloss die Augen, genoss mit all seinen Sinnen, schaltete gänzlich seinen Verstand aus und zuckte heftig in sich zusammen, fühlte einen sanften Druck an seiner Körpermitte, der Wellen auslöste, die ihn drohten mitzureißen. Zittrig empfing er die tastenden Finger, streichelte dabei über den Rücken, vor zu der stattlichen und muskulösen Brust, sanft durch den Stoff die Brustwarzen reizend, leise keuchend, nicht mehr abwarten könnend, was noch folgen würde. Deidara hob sogar die Hüfte, half Itachi aus der mehr als störenden Hose zu kommen und seufzte erleichtert aus, als diese von seinen Beinen geschoben wurde.
Wieder schlugen die blauen Augen Deidaras auf, spürten den Blick auf sich ruhen und leicht hob er den Kopf, sah runter zu Itachi und lächelte anzüglich.
Dieser hockte mehr oder weniger zwischen seinen Beinen, die Wangen glichen beinahe einer Tomate und allem Anschein nach, war Itachi mindestens genauso auf und erregt wie er selbst.
Noch etwas mehr sich aufrichtend griff er nach ihm, legte eine Hand in Itachis Nacken und zog ihn zu sich herunter.
Er wollte noch einmal die süßen Lippen schmecken, sie auskosten und mit sich spielen lassen.


Er lächelte etwas, spürte die Hand in seinem Nacken, wurde dann auch schon wieder zu Deidara hoch gezogen.
Gerne legte er seine Lippen wieder auf die des Blonden, genoss den unvergleichlichen Geschmack auf seinen Lippen und schloss dabei noch mal die Augen.
Eine Hand legte er auf die Wange des Blonden, strich die gerötete und erhitzte Wange entlang.
Sanft leckte er über die weichen Lippen des Blonden, konnte sich nicht entscheiden, was er lieber an dem Blonden berühren oder spüren wollte.
Sanft strich er nun auch mit den Händen über die Haut nach unten, gab es noch ein Hindernis, das er überwinden musste.
Seine Boxerhorts, die die Lenden, des unter ihm Liegenden verdeckte. Ohne sich von seinen Lippen zu lösen, hakte er sich mit den Fingern unter den Saum und streifte ihm langsam die Boxershorts von den Beinen.
Konnte es kaum noch abwarten seine Oberschenkel zu berühren und über diese zu streichen.
Über seine Lenden ...
Seine Vorfreude wuchs weiter, ließ ihn kurz erzittern und den Kuss lösen.


Erfreut, dass der Kuss erwidert wurde lächelte auch Deidara gegen die weichen Lippen Itachis, umspielte, umgarnte sie mit den seinigen und seufzte leise auf. Die streichelnde Hand an seiner Wange ließ ihn zusätzlich leise brummen, sich leicht rekeln, was dazu führte, das sich ihre Körper leicht berührten und Deidara ungewollt in den Kuss keuchen musste.
Ihm wurde heiß, immer heißer und er fing an wie ein Vulkan zu brodeln, brannte fast schon und spürte lechzende Flammen an seiner Haut, welche gnadenlos an ihm rissen, seinen Verstand benebelten.
Überall kribbelte es, wie als würde er in einem Armeisenhaufen sitzen und nicht wegkommen. Frech aber auch forsch, knabberte er an der Unterlippe Itachis, fuhr mit der Zungenspitze drüber und flehte somit um Einlass, bettelte nach dessen Zunge, nur um diese lustvoll umspielen zu können.
Itachi besaß eine einmalige Zungenfertigkeit besaß, eine die ihm schon jetzt den Verstand raubte und ihn immer wieder aufkeuchen ließ.
Dass er seine Hand auf seinem Oberschenkel platziert hatte, bemerkte er erst, als er an ihm nach oben strich und direkt an seine bereits erregte Körpermitte fasste. Unwillkürlich stöhnte er in den heißen Kuss hinein, nun forderte er es wirklich heraus.
Die streichelnde Hand an seiner eigenen Körpermitte, verführte Deidara dazu seine Hand auf Itachis Oberschenkel zu legen, diesen stetig hinauf zu streicheln, bis hin zu dessen Schritt.
Forsch langte er nun genau in die Mitte und massierte das Glied durch die Hose hindurch.


Allein dieses sanfte Zungenspiel mit Deidara erregte ihn noch mehr.
Auch sein Glied, dass unter seinen Berührungen leicht zuckte, ließen ihn noch etwas mehr um den Verstand bringen.
Gerne öffnete er den Mund, tauchte in die heiße Mundhöhle des Blonden ein. Umspielte seine Zunge mit der des Blonden, verfiel immer mehr in diesem leidenschaftlichen Kuss.
Keuchte dann auch erst relativ spät auf, als er seine Hand an seiner Mitte spürte und anfing ihn zu massieren.
Keuchend drückte er sich näher an ihn, umgriff sein Glied etwas, strich sanft darüber.
Er wollte ihn ansehen, seine gesamte Schönheit in sich aufzusaugen.
Um sich diesen Wunsch zu erfüllen, löste er sich von den Lippen Deidaras, leckte ihm zum Abschied noch mal über die Lippen.
Musternd ließ er seine Blicke über den entblößten Körper des unter ihm liegenden wandern. In der Mitte, blieb sein Blick stehen, saugte alles in ihm auf, konnte es nicht fassen ihn so unter sich zu haben.
Hielt das immer noch irgendwie für einen zu schönen Traum.


Deidara seufzte immer wieder in den Kuss, naschte weiterhin von diesen unglaublichen Lippen, schmeckte die süße des Kusses und war dadurch wie berauscht, wie betrunken, wie im Rausch einer Droge.
Dass Itachi anfing in den Kuss zu keuchen, ließ ihn leicht schmunzeln und sofort verstärkte er den Druck auf dessen Mitte, griff fordernder zu, strich beherzt über die anwachsende Erregung.
Deidara schien richtig heiß zu sein.
Die Augen hatte er geöffnet und beobachtete das Gesicht des Anderen.
Verklärte Augen, rein gesteuert von Verlange und Lust.
Deidara war irgendwo in einer Welt zwischen Lust, Schmerz aber auch aus purem Verlangen.
Ja, er musste zugeben dass er ihn wollte, dass er alles wollte.
Doch ob er das so frei heraus sagen konnte?
Immer noch leicht schief lächelnd sah er Itachi an, leckte sich über die Lippen und schenkte ihm tiefgehende Blicke.
Hin und wieder verließ ein gedämpftes stöhnen seine Lippen, zeigten deutlich das Verlangen, die Lust, das Begehren nach dem anderen, der ihn mit seinen Blicken ausziehen schien.


Etwas lauter keuchte er bei dem Griff um seinen Schritt auf, lächelte dabei etwas. Er sah nur Deidara, seine schöne Gestalt nackt auf dem Bett liegend und das Verlangen.
Das Verlangen in ihm steigerte sich beinahe ins Unermessliche, kochte über, erhitzte seinen Leib und alles in seine Mitte wandern.
Seine Erregung wuchs unter Deidaras geschickten Fingern, konnte er sich auch nicht mehr halten leise aufzustöhnen und nun auch sein Glied etwas fester zu umfassen.
Mit der anderen Hand, wanderte er auch zu seinen Lenden, strich sanft über seine Hoden und drückte diese ein bisschen.
Jedoch löste er den Griff wieder, krabbelte wieder hoch zum Blonden und sah diesem in die Blauen Augen die nur so vor Verlangen und Lust sprühten. Beinahe, als wollte er diese Lust, dieses Verlangen auf ihn überleiten, wo er doch schon selbst mit diesen Gefühlen überladen war.
Er konnte sich nicht von den Seelenspiegeln losreißen, die dasselbe sehnten wie er. Die darauf ungeduldig warteten.


Ein heißeres Keuchen drang an sein Ohr, ließ Deidara dunkel aufstöhnen und den Lust-getränkten Blick Itachis suchen.
Es kaum noch aushaltend sah er ihn an, leckte und befeuchtete immer wieder seine Lippen und keuchte, stöhnte nur noch lauter auf, als die geschickten Hände seine Lenden und Hoden berührten.
Wie schön es sich anfühlte, so heiß, verlangend...süchtig machend nach mehr. Mehr das war es was er wollte, von allem ein bisschen-am liebsten jetzt und hier. Lüstern erwiderte er schließlich Itachis blicke, wie dieser zu ihm runter sah, sich nicht abwenden könnend seine Seelenspiegel durchdrang und ihn förmlich erzittern ließ.
"It~achi..."
Seine Stimme war nur noch ein leises hauchen, ihm fehlte die Kraft, die Stimmgewalt und ehrlich: er hatte gar keine Lust sich noch stimmlich zu verausgaben.


Diese zarte Stimme, die zitterte und abbrach, schickte ihm weitere Schauer über den Rücken.
Sie ließ ihn erzittern und leise keuchen. Ein leichtes Lächeln, schlich sich wieder in seine Mundwinkel.
Itachi senkte den Kopf und küsste Deidaras Brust.
Langsam wanderte er mit seinen Lippen weiter herunter.
Die Tätigkeit mit seinen Händen gab er nicht auf.
Konnte es gar nicht aushalten die Zeit ohne Deidaras genüssliches Stöhnen.
War es für ihn wie eine Zustimmung, dass er das richtige tat.
Eine Bestätigung, die er brauchte, um zu wissen dass der Blonde es ebenso wollte und nichts gegen seinen Willen passierte.
Nun war Itachi bei Deidaras Hüftknochen angekommen, sanft ließ er seine Zunge darüber wandern, küsste dann langsam weiter herunter.
Schließlich, kurz bevor seine Lippen sich auf Deidaras Glied legen sollten hielt er inne, beschloss ein wenig den anderen zu ärgern und setzte seine Lippen stattdessen auf seinen Innenschenkel, zog dann seine Linie weiter hoch.


Keuchend schlossen sich Deidaras Augen erneut, spürten die Lippen erneut an seiner Brust, wie sie diese sanft verwöhnten, ihm weitere lustvolle laute entlockten.
Wohlig begann er sich zu rekeln, kam den streichenden Händen entgegen, konnte und wollte nicht genug bekommen und fühlte sich wie süchtig davon geworden. Oja er war süchtig, süchtig nach den Lippen, den streichelnden Händen, nach diesem keuchen seitens Itachi...einfach nach dem gesamten Mann, der ihn so reizte.
Wie schaffte er das nur, noch dazu mit solch kleinen Gesten, nur mit Händen und Lippen?
Ganz egal wie er das machte, Deidara wollte mehr davon und zeigte es auch. Verführerisch blickte er zu Itachi, leckte sich erneut über die Lippen und sah, zuckte als er sanft seinen Hüftknochen zu kosen begann und langsam, quälend langsam runter wanderte.
Halleluja, schoss es ihm durch den Kopf und ein leises Murren war doch von Deidara zu hören, als Itachi sich lieber den Weg zu seinen Innenschenkeln suchte. Wie gemein, aber nicht zu ändern. Nichtsdestotrotz, es war wahnsinnig gut, ließ ihn schaudern, zittern, nach etwas greifen-nur um den halt nicht ganz zu verlieren.


Zu dem leisen Murren lächelte er nur, fand er diesen Moment einfach zu besonders, um ihn so schnell vergehen zu lassen.
Er wollte, dass Deidara alles die ganze Zeit lang genoss, wenn er ihn auch dadurch ärgern konnte.
Das kleine Ärgern, ihm nicht das zu geben, was er wollte, machte ihm irgendwie Spaß, auch wenn er sich selbst nur auf die Folter spannte.
Schrie sein Körper selbst schon vor Erwartung.
Doch stand er selbst im Hintergrund, konzentrierte er sich lieber auf den Blonden unter ihm, leckte er sanft eine Spur seinen Innenschenkel hoch, dann küsste er sich wieder die Bahn zurück.
Er machte dies öfter, kam so immer näher.
Mittlerweile hatte er auch aufgehört Deidaras Glied und Hoden zu verwöhnen. Als er dann ganz von ihm ließ, selbst die Lippen nicht mehr auf der zarten Haut platziert hatte, musterte er noch einmal seinen Körper, ehe Itachi seinen Kopf senkte und schließlich erst mal nur kurz und sanft sein Glied küsste.


Leises Keuchen folgte, Deidara schlug die Augen auf und erkannte ein Lächeln, welches einzig ihm galt und es machte ihn irgendwie glücklich.
Es erfüllte mit Stolz zu sehen wie sehr er ihn mit seinem Anblick erregte, wie er zitterte, sich auf die Lippen biss und ihn entschuldigend ansah.
Hilfe war ihm heiß und er wollte mehr.
Ein Laut der durch Mark und Bein ging verließ Deidaras Lippen, ihn erzittern, weil er so sündig in seinen Ohren wiederklang.
Wieder sah er ihn mit einem Blick an, der dem eines Raubtieres gleichstand. Hungrig, wild, bereit sich auf ihn zu stürzen, niederzureißen und anzuspringen. Ein leiser Seufzer entwich ihm, deutete darauf hin, dass es ihm dennoch zusagte so angesehen, so mit Blicken verschlungen zu werden.
Zittrig ließ er die Liebkosungen zu, suchte mit den Händen Halt an Itachis Nacken, fuhr fahrig diesen entlang und kniff neckisch in diese wunderbar, weiche Haut.
Schnell musste er diese ungewollt, mit einem leisen murren loslassen, aber diese sündig weichen Lippen an seinen Schenkeln, welche stetig tiefer wanderten, entschädigten für vieles.
Er würde doch nicht...?
Deidara öffnete nach kurzem Zögern die Augen, blickte geradewegs runter und musste schlucken.
Er kniete vor ihm, die Lippen waren so nahe an seinem Glied, dass er schon den heißen Atem spüren konnte.
Nicht nur den konnte er spüren, kaum später folgte etwas, dass ihn fast aus den Latschen kippen ließ.
Ein Kuss, einer der direkt auf seine Spitze gesetzt wurde und ihn heftig in Wallung brachte.
Scheinbar verstand Itachi sein Handwerk ganz genau, oder sein Mundwerk? Deidara wusste es nicht, nur das er diese Lippen spüren, sie an seiner Männlichkeit haben wollte.
Ein tiefes, sehr viel Dunkleres stöhnen verließ daher seine Lippen und fixierte ihn mit anzüglichen Blicken.
"Er....uh...beißt nicht...du kannst ihn also...."
Gott, er war so benebelt, das allein das Sprechen schwer viel, sein Körper so eingenommen von Hitze war, dass selbst denken schwer fiel.
Aber wer musste jetzt noch denken, das konnte er auch später noch und so glitt eine seiner Hände in den Nacken Itachis und begann damit, diesen sanft zu kraulen.


Itachi grinste etwas, sah auf, als Deidara mehr keuchte als sprach.
Allerdings musste er dabei noch mehr grinsen und legte den Kopf ein wenig schief.
"So so, er beißt nicht?", fragte er ein wenig unschuldig, sah ihn weiterhin an. "Aber was meinst du denn, Deidara, ich kann ihn also? Ich weiß nicht was du meinst", spielte er so extra den Blöden, um ihn noch ein wenig weiter zu Ärgern. "Möchtest du mir vielleicht etwas sagen?", fragte er weiter, beugte sich wieder zu ihm nach vorne um ihm sanft über die Lippen zu lecken.
Weiterhin genoss er noch das sanfte Kraulen, ließ ihn auch manchmal Keuchen und sich auf die Lippen beißen.
So langsam zerrte es zwar auch schon an seinen Nerven und seine schnelle Atmung konnte er ebenfalls nicht unterdrücken, doch war ihm das im Moment egal.
"Sag mir doch einfach was ich tun soll", flüsterte er gegen seine Lippen, sah hoch zu Deidara in dessen Lust-getränkte Augen.
Er konnte nicht genug von diesem Blick bekommen.
Sanft strich er ihm über die Wange, lächelte ihn dabei an.


Sich windend wie eine Schlange, stetig von einem keuchen begleitet lag Deidara in den Laken, keuchte stetig lauter werdend auf und verlor sich immer mehr im Strudel der Lust.
Nur die leise Stimme konnte ihn noch einigermaßen aus diesem Trance-artigen Zustand erwecken, seine Augen aufschlagen und sich leicht aufrichten.
Itachi machte also einen auf dumm, schön...das konnte er auch und ein frivoles Lächeln legte sich auf seine Lippen.
„Du weißt sehr wohl..."
Er hielt kurz inne, ebenso mit dem sanften Kraulen Itachis Nacken und sog scharf die Luft ein, als dieser sanft über seine Lippen leckte.
Dieser Schuft, dieses Spielkind...
Deidara fand einfach keine bösartigen Beschimpfungen, aber diese waren auch nicht wichtig- jedenfalls jetzt nicht!
Itachi wollte spielen...das konnte er haben und somit setzte Deidara zum Gegenschlag an, streichelte mit der noch freien Hand über seine eigene Brust und ließ immer tiefer wandern bis hin zu einer gewissen Stelle, die sich sehnsuchtsvoll empor streckte.
Danach bettelte endlich richtig beachtete und angefasst zu werden, was er gern an sich selber tat.
Während sich Deidara selbst ein wenig stimulierte sah er Itachi die ganze Zeit dabei an, leckte sich lüstern über die Lippen und ein leise gehauchtes „Itachi", verließ seine rötlich glänzenden Lippen.
Die streichelnde Hand an seiner Wange ließ er erst mal außen vor, umfasste lieber etwas fester seine Erregung und streichelte sie auf und ab.
"Sieh genau zu, denn das was ich hier gerade mache, das darfst du gleich mit deinem Mund machen", neckte er ihn weiterhin und lehnte sich entspannt gegen die Wand hinter dem Bett.


Itachi fand es etwas schade, dass Deidara mit der kleinen Streicheleinheit inne gehalten hatte, aber dieser Blick, mit dem er ihn nun ansah, war es sicher wert.
Er sah ihm weiterhin in die Augen, erst als er aus den Augenwinkeln eine Bewegung wahrnahm, ließ er seinen Blick zur freien Hand Deidaras wandern.
Er sah, wie der Blonde anfing sich selbst über die Brust zu streichen.
Er konnte seinen Blick nicht von den Hand abwenden, wie sie stetig weiter herunter wanderte.
Er keuchte leise, als Deidara anfing sich selbst zu streicheln, löste dann auch seine Hand von dessen Wange, stützte sich neben ihm ab um die Hand weiter zu beobachten.
Selbst, als Deidara anfing zu sprechen, sah er nicht auf, sondern ließ seinen Blick starr auf der Hand liegen.
Nach den Worten grinste er leicht.
"Hmn? Soll ich denn dann weitermachen?", hauchte er leise, nahm sanft Deidaras Hand, entfernte sie von seinem Glied und senkte selbst wieder den Kopf.
Er fing an erst nur sanft über sein Glied zu lecken und dabei dann über seine Oberschenkel zu streichen.
Nicht, dass ihm Deidaras Vorstellung nicht gefallen hatte, aber er machte dann doch lieber selbst weiter.


Itachi schien es zu gefallen, sein Blick verriet es Deidara.
Ebenso wie er ihn aufmerksam ansah, jede seiner Handlungen verfolgte, gierig in sich aufnahm und zu keuchen begann.
Deidara gefiel es, ließ ihn dreckig schmunzeln, weiter mit der Hand seine Männlichkeit verwöhnen und den Kopf lustvoll in den Nacken werfen.
Ein Keuchen verließ seine Lippen, sein Blick haftete nachdem er sich gefangen hatte auf Itachi, an dessen Lippen, was sie leise hauchten und ihm einen Schauder bereiteten.
"Gaman dekinai", biss sich Deidara auf die Lippen als Itachi bereits mit dem Kopf zwischen seinen Beinen verschwand, mit seinen Haaren seine überhitzte Haut streifte und ihn dunkel stöhnen ließ.
Die Zunge gehörte verboten, eingesperrt...so gut tat sie, ließ Deidara sich immer wieder winden und sich sachte in Itachis Haaren verkrallen.
Er schien genau zu wissen was er machte, das er ihn somit in den Wahnsinn treiben konnte und wieder zurück.
Zu gern hätte Deidara ja weiter zugeschaut, aber er schloss nun lieber die Augen, gab sich den Wellen der Lust, den Lippen und der frivolen Zunge hin.


Itachi lächelte, strich weiterhin über die Innenschenkel Deidaras.
Er keuchte kurz, ehe er sanft über seine Länge strich, zog sanft seine Vorhaut herunter, legte seine Lippen auf die empfindliche Eichel.
Er öffnete den Mund etwas, strich dann mit der Zunge darum.
Er nahm sein Glied weiter in den Mund, strich weiterhin über seine Innenschenkel.
Er umspielte sein Glied weiterhin mit der Zunge, strich über die Oberschenkel.
Itachi schloss die Augen dabei, umspielte sein Glied hingebungsvoll und leidenschaftlich.
Wanderte dann langsam mit seinen Fingern zu seinen Hoden, strich erst nur sanft darüber, drückte sie.
Itachi würde lächeln wenn er könnte, war aber nun sehr mit dem Glied in seinem Mund beschäftigt, wünschte es sich aber auch nicht anders, war ihm Deidaras Stöhnen und keuchen Lohn für seine Arbeit genug.


Deidara wurde heiß, immer heißer und er fing an wie ein Vulkan zu brodeln, brannte fast schon und spürte lechzende flammen an seiner Haut, welche gnadenlos an ihm rissen, seinen Verstand benebelten.
Überall kribbelte es, wie als würde er in einem Ameisenhaufen sitzen und nicht wegkommen.
"G-gemein...aber nicht schlecht...", sprach er mit dunkler, erregter Stimme. Deidara zuckte unter Itachi seinen anzüglichen lauten zusammen, diese waren so ungewohnt, so heiß...so verboten.
"Gott...was tust du nur?", stammelte er unter seiner Lust.
Die Zunge zu spüren war schon ein Erlebnis, eines was ihm die Sinne vernebelte und ihn auf eine ganz lange Reise schickte.
Eine Reise durch ein Land der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten.
Immer wieder musste sich Deidara unter den sanften Zungenschlägen winden, stöhnte und keuchte verlangend auf und streichelte Itachi sanft über den Nacken.


Immer wieder vernahm er das erregte Stöhnen Deidaras, welches ihn mehr anspornte, seine Zunge mehr über sein Glied streichen ließ.
Immer wieder über seine weichen Hoden streichen, wie eine Sucht, in der es nur diesen einen Weg zur Erlösung gab.
Noch ein wenig verwöhnte er das Glied Deidaras, wollte ihn beinahe über die Klippen bringen, beinahe seine Erlösung finden.
Wie gesagt, beinahe.
Kurz bevor er das Gefühl hatte, der Blonde würde kommen, stellte er alles ein. Löste sich noch zusätzlich von seinem Glied, sah hoch zu ihm und grinste ihn frech an.
So schnell sollte es nicht vorbei sein, Itachi wollte die Zeit noch etwas genießen, in der Deidara unter ihm lag, sich der Erlösung sehnte.
Mit seinen Fingern strich er ihm sanft über seinen Bauch.


Deidara hörte bald alle Glocken läuten, er vergaß wo er war, beinahe wer er war, so riss ihn Itachi von den Füßen, trieb ihn in ins Dunkle, wo nur ein eines von ihm zurück blieb.
Fühlen... nur noch diese Lust empfinden.
Ob er einfach nachgeben sollte?
Wieso machte er sich überhaupt Gedanken darüber.
Keuchend wandte er sich immer mehr, immer kürzer wurden die Abstände, ich welchen diese Wellen, heißer als Lava, durch seinen Körper jagten.
Leicht bewegte er seine Hüften in dem Rhythmus, den Itachi vorgab, spürte dessen heiße Zunge so intensiv, wie sie immer wieder über seine Spitze leckte, dessen Mundhöhle so umfassend und die Enge des Rachens, welche ihn immer wieder erwartete, wenn er ihn wieder besonders tief in sich aufnahm, als wollte er ihn verschlucken.
„Aah~... hhh~.. ich...", keuchte er noch, ehe er spürte, wie sich die gesamte Hitze seines Körpers in der Mitte sammelte und ihn mit einem Male hinfort riss und ihn nur noch eine Verzückung spüren ließ, die ihm die Sinne vernebelte.
Mit einem lauten Stöhnen krallte er sich noch fester in die Haare Itachis und zurück blieb ein Rauschen in seinen Ohren, welches noch eine ganze Weile andauerte, bis sein Körper sich wieder beruhigt hatte.
Murrend öffnete er die Augen, blickte Itachi an, spürte dessen Hand an seinem Bauch und beobachtete aufmerksam,wie sie immer wieder über die warme Haut zu streicheln begann.


Itachi strich ihm weiter über den Bauch und lächelte.
"Deidara", flüsterte er ihm zu, sah ihm dann wieder ins Gesicht.
Er wollte ihn, ihm nicht nur Befriedigung schenken, sondern ganz.
Verzehrte sich schon beinahe nach dem Körper unter ihm.
Sanft strich er mit der Hand nun über seine Wange, dann über seine Lippen.
Sanft spielte er mit seinen Lippen, wollte sie von ihm befeuchtet haben, falls auch er diesen Schritt mit ihm gehen wollte.
"Ich will dich...", hauchte er erregt, sah ihm dann in die Augen.
Seufzend versank er in dem himmlischem Blau, das so intensiv war, so einen unglaublichen Blick zeigte.
Er konnte nicht widerstehen, wollte nicht.
Wollte ihn und zwar nur ihn, war froh ihn gefunden zu haben.
Auch wenn er anfangs nicht gerade froh über ihn gewesen war, war er es sicherlich nun.


Aufmerksam schaute Deidara Itachi zu,er schien keine Scheu, kein Schamgefühl zu haben, alles was er jetzt fühlte waren streichelnde Fingerkuppen an seiner Wange, ein loderndes Feuer was sich immer mehr in ihm ausbreitete und direkt in den unteren Teil seines Körpers schoss.
Alles kribbelte, tausend Ameisen schienen zeitgleich über seine erhitzte Haut zu krabbeln, hunderte Schmetterlinge schienen wild in seinem Bauch zu flattern. Deidara hob die Hand, fasste Itachi in den Nacken, zog ihn somit zu sich runter und stahl sich einen weiteren heißen Kuss.
Der heiße, verlangende Kuss vernebelte immer mehr und mehr seine Sinne,auch das zärtliche knabbern an seiner Unterlippe trug dazu bei, das er mehr und mehr davon trieb.
Warme Händen streichelten ihn erneut über sämtliche Hautstellen und er selbst war nicht untätig,streichelte über den Nacken Itachis und immer wieder über dessen Rücken.
Als Itachi sich aber kurze Zeit später von seinen Lippen löste,ihm seinen Zeige- und Mittelfinger an die Lippen führte, öffnete Deidara willig seine Lippen und nahm die beiden Finger in seinem Mund auf.
Sanft fing er an diese mit der Zunge zu umspielen,saugte leicht an ihnen und schaute ihn dabei verlangend in die Augen.

Gebannt sah er dabei zu, wie Deidara seine Finger in den Mund aufnahm und genüsslich daran leckte.
Auch das sanfte Saugen an den Fingern ließen ihn wieder leicht erschaudern, daran erinnern was er hier machte.
Nicht, dass er es vergessen hätte, wie denn, mit diesem attraktivem Körper unter ihm?
Noch dazu dieser intensive Blick und die vorwitzigen blonden Strähnen, die sich in Deidaras Gesicht stahlen.
Sanft strich er diese weg, wurde dann schon wieder von dem Saugen und der weichen, heißen Zunge an seinen Fingern unterbrochen.
Sanft entzog er ihm seine Finger, strich mit diesen dann eine nasse Spur den Körper Deidaras herunter.
Während er ihn weiter ansah, strich er mit seinen Fingern herunter zu seinem Eingang, strich sanft mit seinen Fingern darüber.
Erst jetzt wurde er langsam ein wenig unsicher, dachte sich aber im selben Moment, dass der Blonde schon etwas sagen würde, sonst war dieser ja auch nicht auf den Mund gefallen.


Eine Weile spielte Deidara noch mit den Fingern, umgarnte diese mit der Zunge, befeuchtete sie gut und gründlich ein, ehe sie ihm entzogen und einige seiner Haare aus seinem Gesicht gestrichen wurden.
Eine feuchte Spur zog seinen Körper entlang, direkt runter zu seiner spalte, direkt dorthin wo er es gerne hatte.
Heftig zitterte er, fragte sich warum Itachi stoppte und schlug verwirrt die Augen auf.
Die leichte Unsicherheit war Itachi anzusehen und er begann daher an zu lächeln, hob eine seiner Hände und streichelte ihm über die geröteten Wangen.
"Was ist, weißt du nicht was du tun sollst?", neckte er Itachi herausfordernd, lächelte keck und richtete sich daher etwas mehr auf.
"Wenn du etwas erreichen willst, solltest du die Finger schon gezielter einsetzen und sie nicht wie eine Maus vor dem Loch lassen."


Erstaunt von Deidaras frechem Satz, sah Itachi zu diesem herunter und grinste. "Ich weiß schon weiter ... aber vielleicht hast du ja Angst bekommen", konnte er das leichte Necken doch nicht ungestraft lassen.
Aber der Blonde unter ihm schien wohl nichts dagegen zu haben.
Leicht grinsend, strich er noch etwas über Deidaras Eingang, nur um diesen noch ein wenig zappeln zu lassen.
Schließlich aber hatte er genug, wusste auch nicht, wie lange er es noch aushalten konnte nur da zu sitzen und Deidara zu berühren.
Sein Körper verzehrte sich schon beinahe nach dem anderen.
Vorsichtig, da er ihm nicht weh tun wollte, drang er mit dem ersten Finger, in seine Öffnung ein, ließ seinen Finger leichte Bewegungen machen.
Itachis Blick war aber auf das Gesicht des Blonden geheftet, sollte ihm keine Mimik entgehen.


Pah von wegen Angst, ich zeig dir mal gleich....Deidara grinste anzüglich, schüttelte den Kopf über Itachi und seine Worte, spürte jedoch erneut wie er ihn neckte und schloss der intensiven Gefühle wegen die Augen.
Wie kleine elektrische Impulse, eine Horde Ameisen fühlte es sich an und ließ ihn erneut heftig zittern.
"Jetzt mach schon", brachte er halbwegs anständig heraus, hatte von den Spieler und Neckereien die Nase voll, wollte und konnte nicht mehr warten, wollte ihn endlich richtig spüren.
Wie schnell er den ersten Finger spüren sollte, dunkle und leicht zischend auf keuchte, ahnte er nicht, nur das er eine fließende Bewegung fühlte, eine die ihn heftig in Verzückung geraten ließ.
Endlich, schoss es ihn durch den Kopf und er bewegte sich aufreizend dem Finger entgegen.
Lasziv leckte er sich über die Lippen, blickte Itachi mit Lust-verschleiertem Blick an und flirtete mit ihm.
Ein bisschen Spaß durfte sicher sein, du so aufmerksam wie er von Itachi angesehen wurde, ließ er sich das auch nicht nehmen.
Schmunzelnd wanderten daher zwei seiner eigenen Finger in den Mund, wurden von seiner Zunge umspielt, wieder entlassen und über den Oberkörper weit nach unten zu seinem Bauchnabel geschickt.


Lächelnd, als sich Deidara seinem Finger entgegen bewegte, war auch gleich wieder alle Angst verflogen ihm weh zu tun, nun wieder trat die Lust in den Vordergrund.
Dennoch betrachtete er dessen Gesicht, wie er aus den Lust-verschleierten Augen angesehen wurde.
Leise keuchend sah er, wie Deidara zwei seiner Finger zu seinem Mund führte und dann über seinen Körper wandern ließ.
Lüstern folgten seine Augen den Bewegungen, hätte beinahe in seiner Tätigkeit inne gehalten.
So sehr hatte der Blonde unter ihm, Itachi abgelenkt.
Nun nahm er einen zweiten Finger dazu, bewegte sie sanft in Deidaras Innerem, versuchte sich diesmal nicht von ihm ablenken zu lassen. Auch wenn er noch so aufreizend da lag.

Deidara rekelte sich lustvoll in den Laken, erkannte das Itachi Mühe hatte sich zu konzentrieren und lächelte daher schelmisch.
Scheinbar schien das Schauspiel zu gefallen und nicht nur Itachi, sondern auch ihm selbst.
Gut, dass man da mit mehreren Mündern und Zungen ausgestattet war, diese gierig über den Bauch leckten und Deidara immer wieder keuchen ließen.
Kurz hielt er aber inne, sah zu Itachi und vernahm dessen keuchen, das so schön in seinen Ohren erklang.
Er konnte ja doch wenn er wollte und das gefiel so gut, das er einfach weiter machte, den Bogen noch zusätzlich überspannte.
Während er sehnsüchtig den zweiten Finger in sich spürte, ließ er seine Hand gefährlich nahe zu seinem Lendenbereich wandern, jedoch nicht in die Mitte, sondern an den Innenschenkeln vorbei, was ihn heiser keuchen ließ.
Wer hatte, der konnte auch und Ziel war es, Itachi wahnsinnig zu machen.

Seine guten Vorsätze halfen ihm nicht im geringsten, als Deidara nun auch noch die Münder in seinen Handflächen benutzte.
Offensichtlich machte es ihm Spaß, ihn so sehr zu Ärgern.
Es war gemein, ihn noch so sehr zu Triezen, seine Nerven beanspruchte, sicherlich wusste Deidara auch, dass es ihn Mühe kostete sich zu konzentrieren. Ein Blick in dessen Gesicht, ließ ihn diesen Verdacht bestätigen.
Itachi konnte nicht anders, als mit den Blicken seinen Händen zu folgen.
Was machte der Blonde bloß mit ihm?
Wieder hatte er vergessen, die Finger weiter zu bewegen.
Wenn Deidara so weiter machte, würde es noch ewig dauern.
Sicherheitshalber nahm er einen dritten und letzten Finger dazu, bewegte diese in ihm und versuchte nicht auf seine Hände zu achten, die ihn nur wieder locken wollten.

Itachis Reaktionen gefielen und missfielen Deidara gleichermaßen.
Zum einen grinste er innerlich über den sich bietenden Gesichtsausdruck mit dem er angesehen-beinahe schon an gegeifert wurde und zum anderen missfiel es ihm, das Itachi schon wieder aufgehört hatte.
Murrend hob er den Kopf, hörte jedoch das Keuchen und ließ sich wieder nach hinten in die Kissen fallen.
Zudem kam endlich der dritte Finger dazu, wenn auch langsam und gemächlich, aber immerhin kam er noch.
Zufrieden darüber seufzte er auf, genoss das Kribbeln im inneren, an seinen Lenden und ließ seine frechen Münder weiterhin über seine Mitte fahren.
"Ita~chi", entwich ihm ein raues Stöhnen, es selbst nicht mehr aushaltend und bereit ihn anzuspringen, wie einen Baum.
Rasch kam er hoch, stöhnte ein weiteres Mal dunkel auf und bog verlangend den Rücken durch, als er unbeabsichtigt selbst den magischen Punkt streifte.


Etwas ärgerte es ihn, dass er sich nicht konzentrieren konnte, wieder war er von den Mündern in Deidaras Handflächen gefangen, die über seine Mitte strichen, ihm selbst ein Keuchen entlockte.
Bei dessen lautem Keuchen, dass noch seinen eigenen Namen mit sich brachte, zu sehen wie er unter der Lust den Rücken bog und dunkel aufstöhnte.
Wenn er langsam die Finger nicht wieder aus ihm herauszog, würde Deidara so kommen.
Nicht, dass ihn das stören würde, ihn so zum Höhepunkt zu bringen, wollte er dennoch, da sie nun schon so weit gegangen waren, es richtig mit Deidara tun.
Er wollte ihn, zog nun bewusst seine Finger aus ihm heraus.
Nun war Schluss mit Ärgern!
Geschickt schnappte er sich Deidaras Hände und führte diese von seinem Körper weg.
Sie würden ihn weiterhin zu sehr ablenken und das wollte er nicht, er wollte genießen.
Zusammen mit dem Blonden.
Langsam ließ er nun auch wieder seine Hände los und strich sanft seinen Körper herunter.
„Und? Darf ich oder willst du noch warten?", grinste er leise in sein Ohr.

Ein leises Murren entglitt Deidara als ihm die eigenen Händen weggenommen und vom Körper geführt wurden, festgehalten und unbeweglich gehalten wurden. Langsam öffneten sich die verklärten Augen, suchten die Itachis und blickten aufmerksam in die schwarzen Opale.
Ein Lächeln huschte über Deidaras Lippen, fühlten wie losgelassen wurde, sein Körper gestreichelt wurde und eingehend betrachte wurde.
Leicht öffneten sich seine Lippen, setzten zum sprechen an, während sich Deidara ein wenig aufzurichten schien und keck schmunzelte.
"Ich hab schon viel zu lange gewartet, als das ich jetzt einen Rückzieher machen würde oder noch länger warten würde", schnurrte er leise, stahl sich noch einen Kuss von Itachis Lippen, ehe er sich wieder zurücklehnte und erwartungsvoll die Augen schloss.

"Na dann, will ich dich auch nicht länger warten lassen...", hauchte er, ließ sich von Deidara küssen, ehe er sanft noch etwas seine Beine spreizte, sich zwischen seinen Beinen positionierte und langsam in ihn eindrang.
Genüsslich schloss er seine Augen, keuchte auf, als er in die samtene Höhle von Deidara glitt.
Es war unglaublich diese Enge zu spüren, strich ihm noch einmal über seine Lenden, den Bauch und wieder herunter.
Kurz leckte er sich über seine trockenen Lippen, sah ihm dann ins Gesicht, wollte seine blauen Iriden voller Lust sehen, sehen wie er stöhnte und keuchte.

Das sanfte aber dennoch bestimmende Auseinandergleiten seiner Beine vermittelte Deidara, trotz der geschlossenen Augen das es nun wohl endlich soweit war, sich Itachi positionierte und langsam mit Bedacht in ihn eindrang. Kurzzeitig spannte es etwas, nur einen Moment, ehe er sich wieder entspannte, die volle Länge in sich spürte und Hände so wie Beine um Itachis Körper schlang.
Leise seufzte er, fühlte die zarten Hände, wie sie ihn streichelten, reizten und zum lustvollen keuchen brachten, welches durch ein hektischeres atmen begleitet wurde.
Langsam öffneten sich demnach nicht nur Deidaras Augen, blickten Itachi verschleiert an, sondern auch seine Lippen öffneten sich leicht und ihnen entwich immer wieder ein heiseres Keuchen, gefolgt von einem sinnlichen Stöhnen.

Etwas überrascht war er schon, dass Deidara gleich seine Beine um ihn schlang, missfiel es ihm aber nicht.
Auch das Stöhnen Deidaras entging ihm nicht, ließ ihn lächeln.
Wie sehr er diese Geräusche liebte.
Leicht fing Itachi nun an in den Blonden zu stoßen, wollte ihm nicht weh tun, sah nun auch in die blauen, lustverhangenen Augen des Anderen.
Immer wieder musste er aufkeuchen, brachte ihn die Enge Deidaras ziemlich um den Verstand, sodass er nun noch fühlte und wahrnahm.
Sanft legte er seine eine Hand auf Deidaras Oberschenkel, strich weiter hoch, an seinen Seiten entlang schließlich zu seiner Brust um seine Hand dort abzulegen. Sanft fing er an mit einer Brustwarze zu spielen.

Deidara wurde heiß unter den streichelnden Fingern, sein Blut schoss ihm in die Wangen und seine Ohren fingen an zu glühen.
Immer wieder musste er keuchen, ihm erging es nicht anders als Itachi.
In ihm kochte einfach die Lust, anders konnte er es nicht beschreiben.
Schamröte kroch in dem Blonden auf, als Itachi ihm so was ins Ohr hauchte und er nicht anders konnte als zu stöhnen.
"Ita~...", winselte er heiser, zitterte und konnte es nicht aushalten, dass Itachi so lange wartete.
Es war einfach die Ungeduld die aus Deidara sprach, ihn animierte und er bewegte sich gegen, schnaufte zufrieden, als er seine Prostata traf und von diesem Gefühl getroffen wieder stöhnen musste, nachdem er einen Schauer über den kompletten Körper erlebt hatte.

Itachi lächelte, klang das Keuchen Deidaras wie Musik in seinen Ohren, er konnte nicht genug davon bekommen.
Das leichte Rot, das seine Wangen zierte, ließen ihn nur noch hübscher erscheinen und ungeduldig aufkeuchen.
Itachi stieß nun wieder in Deidaras betörende Enge, die ihm immer mehr das Denken nahm, stöhnte dabei auf, war es unglaublich schön, den Blonden unter sich zu haben.
Er bekam noch mit, wie der schöne Blonde sich ihm entgegen bewegte, laut aufstöhnte, was ihm einen Schauer über den Körper laufen ließ.
Die Stimme so voller Lust hören zu können machte ihn unheimlich an, ließen ihn nur noch spüren und fühlen.


Heftig erschauderte Deidara als er die Hand an seinen Brustwarzen spürte, zuckte zusammen.
Fast zerrissen vor Lust und Sehnsucht reckte er sich Itachi abermals entgegen. Seine Finger waren so zart, so zärtlich.
Seine Berührungen so schön... seine Küsse so heiß.
Deidara stöhnte fast ununterbrochen und traute sich kaum noch Luft zu holen. Bis jetzt.
Er hielt den Atem an und konzentrierte sich nur auf dieses eine, wunderbare Gefühl.
Jeder einzelne Stoß versetzte ihn in Ekstase, klammerte sich schon regelrecht an Itachi und stöhnte laut all das heraus, was er gerade empfand.
Lust - unbändiges Verlangen.
Kribbeln - ein Ziehen in sämtlichen Gliedmaßen.
Erst als Itachi sich schneller und gezielter bewegte, verließ der Namen seines Gönners öfter Deidara seine Lippen, welche ständig mit der Zunge befeuchtet wurden.

Lauter wollte Itachi Deidara stöhnen hören, sah auf die süße Zunge, welche immer wieder seine Lippen befeuchtete.
So sündig, wie sie immer wieder herauskam.
Wie schön es sein Name sich so anhörte.
Die zarten Hände, die sich an ihn klammerten, es ihm langsam immer schwerer machten, in die süße Enge zu stoßen, störte es ihn nicht, die weichen, jedoch klammernden Hände an seinem Körper.
Zwar schmerzten sie leicht, jedoch nicht so, dass er sich beschweren würde. Wieso auch, war es doch nur ein Zeichen, dass es dem Blonden gefiel.
Spürte er selbst eine feurige Hitze in sich aufflammen, immer stärker werden. Stieß er weiter zu, wollte Deidara die größte Lust zufließen lassen.

Deidara bewegte sich immer wieder gegen, keuchte und stöhnte gleichermaßen auf, kratzte über Itachis Rücken und hinterließ feine Kratzer auf der sanft so makellosen Haut.
Es war als würde jeder erneute Stoß in ihn Aufruhr versetzen, unter Strom setzten und sich zu einer riesigen Schockwelle zu türmen.
Schlimmer war die Hitze, welche an ihm zerrte, lechzte mit den Flammen auf der Haut und ihn sanft umschloss.
Es kam ihm fast so vor wie ein wahr gewordener Traum, einer dieser süßen dieser nun zum greifen nahe war und ausgelebt wurde.
Immer wieder verließ dabei Itachis Name seine Lippen, unterstrichen von einem herzhaften Keuchen, einem Japsen nach Luft.

Das Kratzen auf seinem Rücken störte Itachi nicht im geringsten.
Viel eher stachelte es seine Lust an, fand es erregend, dass er sich hilfesuchend in seinen Rücken krallen musste.
Ihn mehr der Lust ausliefern und stöhnend die Augen schließen.
Keuchend stellte er fest, dass seine Zehen schon ganz taub waren.
Sie wurden nicht mehr richtig durchblutet, es war als hätte sich sein Blut entschieden in andere Regionen zu wandern.
Kurz leckte er sich über die Lippe und sah wieder zu Deidara, welcher auch der Lust ausgeliefert schien.
Genugtuung breitete sich in ihm aus, dort wo ihn noch nicht die Lust beherrschte

Wie im Strudel gefangen, die fliege im Netz der – so kam sich Deidara unter Itachis federnden Stößen vor und jeden quittierte er mit einem lustvollen Laut. Schweiß stand ihm nicht nur dabei auf der Stirn, nein, er glänzte am gesamten Oberkörper und bildete zum Mondlicht einen herrlichen Kontrast, und ließ beide Körper nur noch schöner wirken.
Deidara wusste schon jetzt nicht mehr, wo genau oben und unten war, wo rechts und links, geschweige denn, ob es Tag oder Nacht war.
Völlig einerlei, nur er und Itachi zählten, nur ihrer beider Körper, die ungestüme Lust und das aufkeimende verlangen nach der Erlösung.

Stöhnend, der vollkommenen Lust erliegend, bemerkte er wie sich langsam alles in ihm zusammenzog, eine Hitze in seinem Inneren anfing zu brodeln.
Die immer heißer wurde, ins unermessliche zu steigen wollte, so kam es Itachi vor.
Und das nur wegen dem Blonden unter ihm, der ihm dieses schöne Gefühl geben wollte.
Schwer atmend, beugte er sich etwas zu ihm herunter, küsste über seine Brust, wollte ihm die vollste Lust bereiten, ihn schreien lassen und einfach nur unbeschreiblich fühlen lassen.
Kurz hielt er inne, änderte dann den Einstoßwinkel und hoffte, dass ihm das noch mehr gefiel.

Ein Zittern erfasste Deidaras Körper in genau dem Moment als er Itachi lustvoll stöhnen hörte, diese Laute liebte und es ihm mit einem heiseren Keuchen nach tat.
Wie ein wildes Pferd in die Enge getrieben, so fühlte sich die unbändige Lust an, welche sich zu einem Gefühl an hoch schlagenden Wellen zusammen-türmte und unaufhaltsam in Richtung seiner Lenden schoss.
Keuchend nahm Deidara die hitzigen Küssen an seiner Brust war, klammerte sich stärker an Itachi und ließ ein beherztes Stöhnen verlauten, welches zeigte, wie sehr es gefiel.
Es ihn übermannte und sein inneres vollständig einnahm.
Plötzlich zuckte scheinbar ein Blitz durch seinen Körper, verriet das der Winkel geändert und somit seine Prostata fast minütig getroffen und gereizt wurde.
„Ita-chiii~...gnn...ha..."
Er musste einfach laut stöhnen, konnte sich unter dieser intensiven Behandlung nicht anderes äußern und kam auffordernd und mit kreisender Hüfte immer wieder entgegen.

Die klammernden Hände, die sich nun in seinen Rücken krallten, und schöne Kratzspuren hinterließen ignorierte er, so gut er konnte.
War es auch eigentlich gar nicht so schwer, da in ihm eh nur alles auf eine Erlösung heraus lief und das starke Lustgefühl in ihm, wie eine Welle den Schmerz verebben ließ.
Er löste sich von der Brust des Blonden, strich mit seinen Fingern über seine Brust, den Bauch hinab zum Intimbereich und strich fahrig über die harte Erregung des Blonden, umfasste sie anschließend ganz mit der Hand und fing an sie im Takt seiner Stöße zusätzlich zu pumpen.
Hielt ihn mit der anderen Hand an der Hüfte fest, hörte das laute Stöhnen welches ihm einen Schauer über den Rücken laufen ließ.

Kaum noch seine Umgebung wahrnehmend, wandte sich Deidara in den Laken, seufzte als sich Itachi von seiner Brust löste und sah ihn verlangend, sich über die Lippen leckend an.
Die Fingerspitzen auf der Haut kitzelten, fühlten sich dennoch ganz zart und vorsichtig an und entlocktem ihm weitere lustvolle Laute, nachdem sie weit aus weiter unten ankamen.
Seine Lendengegend abzutasten und seine steil aufgerichtete Erregung erfassten und sanft zu stimulieren begannen.
Genussvoll stöhnte Deidara auf, rutschte mit den Fingern bis zu Itachis festen Pobacken und kniff fordernd herein.
Mehr, er wollte mehr.
Mehr fühlen, mehr spüren von dieser Lust, welche ihn auf überirdische Weise erfasste und immer weiter taumeln ließ.

Leicht musste er tatsächlich grinsen, als er Deidaras Hände bis zu seinem Po wandern spürte, keuchte leise auf, als er den Kniff spürte.
Er wollte mehr?
Dann sollte er auch mehr bekommen.
Itachi massierte das Glied des Blonden fester, strich darüber und massierte nun mit dem Daumen die empfindliche Eichel, während er weiter in ihn stieß. Deidara so sehr zu reizen, ihn so unter sich zu sehen, spornte ihn nur noch mehr an, ließ ihn immer wieder erzittern, lustvoll in ihn stoßen und immer wieder genüsslich aufstöhnen.
Das Bild des Blonden, wie er da lag hatte sich nun schon beinahe in sein Gedächtnis gebrannt.
Die blonden Haare auf dem Bettlaken, wie ein Fächer ausgebreitet und zu ihm selbst zurückführend.
Die roten Wangen, der leicht geöffnete Mund und diese blauen Augen, die voll Lust waren.

Bändigen war schwer bei Deidara, denn wann immer sein magischer Punkt getroffen wurde, bäumte sich sein gesamter Körper auf, gefolgt von einem lauten Stöhnen, ehe der Kopf in den Nacken flog.
Sein Verstand hatte längst schon Urlaub eingereicht, trieb ihn dazu sich in die Laken zu krallen und lüstern die Augen aufzuschlagen, direkt Itachi ansehend. „Ita~chi...ich...nghhhhh..."
Sprechen fiel schwer, ebenso das Atmen und doch versuchte er sich immer wieder mitzuteilen, stöhnte jedoch erneut dunkel auf und spürte wie sein Punkt in Rekordzeit getroffen wurde und ihn in den Wahnsinn trieb.
Wieder entwich ein lauter Schrei, nicht aber wegen Schmerzen, sondern weil er Itachi durch eine unbewusste Verlagerung noch intensiver und verlangender in sich spürte und ihm das fast den Rest schon gab.
Heiße Lava schien ihn zu fluten, heiß durch den Körper pumpend und sich langsam in südlichen Regionen sammeln.
Immer wieder stöhnte er, flehte innerlich es möge nicht aufhören und kam Itachi verlangend und heißblütig entgegen.
Das Gefühl der Hitze breitete sich immer weiter aus, durchströmte seine Venen, überrollte ihn in immer kürzer werdenden Abständen.
„Hmmm... jaaaa~.. genau so... haaa~ ..." keuchte er, warf dabei den Kopf zurück, ließ seinen Mund leicht geöffnet und keuchte jedes Mal auf, wenn er über seine zuckende Eichel strich.

Er liebte es ihn so zu sehen, konnte aber mit jedem Mal nicht mehr so darauf achten, wurde selbst immer mehr von den Gefühlen überschwemmt.
Die Gefühle waren unglaublich intensiv, aber dennoch stellte er keine seiner Tätigkeiten ein.
Immerhin wollte er Deidara weiter spüren hören, es ihm gut gefiel, während er weiter in ihn stieß und auch laut auf stöhnte.
Jeder Muskel in ihm war zum zerreißen gespannt, wartete nur auf einen Moment. Itachi krallte die eine Hand zusammen, mit der er sich abzustützen, versuchte auch weiter sein Glied zu massieren, da diese Gefühle ihm beinahe das Handeln nahmen.

Dass Itachi nun noch zusätzlich weiter rieb, und sich dann richtig an ihm ausließ, ließ eine besonders empfindsame und tiefe Bewegung entstehen.
Dies war zu viel für Deidara, der sich schon lange in einem Wirbelsturm der Empfindungen hin und her geschleudert befand und nichts anderes mehr registrierte, außer dem so absolut vollkommenen Gefühl der Hingabe.
Nie hätte er sich träumen lassen, dass gerade Itachi so etwas in ihm auslösen könnte.
Deidara schrie auf, als sich die Explosion in seinen Lenden löste und er sich heftig zuckend und heiß ergoss.
Es rauschte ihn seinen Ohren und sein Herz schien nach einem kurzen Aussetzer umso heftiger gegen seine Rippen zu hämmern.
Im Reflex hielt er den Anderen und keuchte heftig.
Seine Augen musste er schließen, denn er hatte das Gefühl, als würde sich alles drehen.

Itachi hatte das Gefühl komplett den Verstand zu verlieren, während er immer mehr in Ekstase geriet.
Immer weiter in diese verzückende Welt, hörte die Stimme des Blonden voller Lust aufschreien und spürte wie die Samen über seine Hand liefen, während sich Deidara zusammenzog und die Enge um sein Glied noch intensiver wurde.
Er stöhnte lauter auf löste seine Hand von seinem Glied um sich noch besser abstützen zu können und vor allem Deidara unter sich nicht zu begraben.
Er stieß wieder in den Körper unter sich, in die heiße Enge, krallte sich in die Matratze unter sich und kam anschließend mit einem lauten Stöhnen selbst in ihm.
Seine Augen, die er bis eben zusammengekniffen hatte öffnete er wieder und sah in das Gesicht des Anderen, lächelte schwach und strich über die roten Wangen. Sein einer Arm knickte ein und Itachi fiel beinahe auf den Blonden, konnte sich gerade noch abstützen, dennoch lag er noch nahe bei ihm, versuchte seine Atmung zu beruhigen, die noch immer unkontrolliert ging.

Lautes Stöhnen, dazu ein enormes Zittern, veranlassten Deidara dazu, seine Augen zu öffnen und auf Itachis in Ekstase stehendes Gesicht zu blicken.
Ein warmes Lächeln wurde ihm während des Höhenfluges geschenkt, welches Deidara mit einem erneuten Keuchen belohnte, da er deutlich die Auswirkungen Itachis Höhepunkts in sich spürte und ihn dies erneut zum erzittern brachte.
Erst als auch Itachi sich auf ihn sinken ließ, schloss er vorsichtig die Arme um ihn und streichelte über den verschwitzten Rücken.
Zu sprechen vermochte Deidara noch immer nicht, zu sehr war er noch neben der Spur und genoss es lieber noch so intim-nahe mit Itachi zu sein.

Seine Augen waren geschlossen, spürte er dennoch Deidaras Arme, wie sie sich um ihn schlangen und anfingen ihn sanft zu streicheln.
Ein Lächeln umspielte seine Lippen.
Dennoch gefiel es ihm nicht, dass er so auf dem Blonden lag.
Also drehte er sich und Deidara auf die Seite, ohne den Blonden loszulassen oder eine größere Distanz zwischen ihnen zu zulassen.
Sanft legte Itachi nun auch seine Arme um ihn, streichelte sanft seinen Rücken hinab.
Genoss es sehr einfach nur mit ihm da zu liegen und an nichts anderes zu denken, außer an ihn.

Nochmals keuchte Deidara leise, genau in dem Moment, als Itachi sich drehte und ihn mit sich zog.
Seufzend ließ er es schließlich zu, umarmt und gestreichelt zu werden, schnurrte deswegen leise auf und schloss seine Augen.
Zum reden war er zu faul, wollte die Nähe noch genießen, ehe ein anderer vielleicht störte und sie auseinander riss.
Dafür war Tobi bekannt, der störte immer und das meist in den ungünstigsten Momenten.
„Hmmm..."
Deidara brummte wohlig, öffnete die Augen und sah Itachi lächelnd an.
Worte brauchte es nicht, allein seine blauen Augen strahlten eine Wärme und Liebe aus, dass man Deidara blind verstand.

Lächelnd beobachtete Itachi Deidara, strich ihm sanft einige Strähnen aus dem Gesicht und streichelte anschließend wieder über seinen Rücken.
Auch seine Augen ließ er einen Moment selbst geschlossen, ehe er sie leicht öffnete, um den Blonden wieder anzusehen.
Solche Momente in denen nur sie beide waren, gab es seiner Meinung nach viel zu wenig.
Da sie immerhin Akatsuki Mitglieder waren und auch nicht zusammen im einem Team waren.
Er hob seine Hand von dessen Rücken und strich stattdessen über die weiche Wange.
Sehr genoss er den Blick den er in seinen Augen sah.
Diese Zuneigung und Liebe.

Leise seufzend genoss Deidara das sanfte Streicheln, ebenso wie Itachi seine Haare beiseite schob und ihn ansah.
Schweigend betrachtete er ihn, lächelte einige male und schmiegte sich der streichelnden Hand, welche zu seinen Wangen gewandert war, entgegen.
Würde jetzt jemand stören, er würde ihn sprengen, oder gar zum Teufel jagen. Diese Ruhe galt nur Itachi und ihm selber, niemand durfte sie stören und wenn Tobi es wagen würde, er würde ihm seine dämliche Maske runter-reißen und ihm die Augen auskratzen.

Noch immer konnte er seinen Blick nicht von Deidara lassen, das änderte sich auch nicht, als es auf dem Flur lauter wurde.
Vor allem Hidans Gefluche, welches die Schlitze der Zimmertüre zu fluten schienen.
Dazu kam nun auch noch Kakuzus Gezeter, welches von irgendetwas handelte, dass Hidan durch seine Opferungen beschmutzt hatte.
Sanft zog Itachi Deidara noch etwas näher an sich, wollte sich von dem ganzen nicht davon abbringen lassen mit dem Blonden noch etwas Zeit zu verbringen, als auch schon Pains Stimme über dem Gezeter der beiden erklang.
Etwas von wegen, sie sollten alle in den Gemeinschaftsraum kommen, wenn er das richtig verstanden hatte.
Leise grummelte Itachi, wollte sie eigentlich ignorieren und drückte deshalb Deidara noch einen sanften Kuss auf die Lippen.

Deidara seufzte wegen des Gezeters auf, wünschte sich Hidan und dessen Partner gedanklich in die Hölle und horchte erst auf, als er die Stimme des Leader's vernahm und diese außergewöhnlich ernst zu klingen schien.
Was wollte er jetzt wieder, musste er diese schöne Zweisamkeit mit Nichtigkeiten stören?
Deidara knurrte auf, schwang sich aus den Federn und begann sich anzuziehen. Was immer Pain wollte, Deidara hoffte inständig, dass es wichtig wäre.
So wichtig, dass es verzeihlich wäre, sie gestört zu haben.
„Ich hoffe für Pain-sama, dass es wichtig ist, hm", wandte er sich kurz Itachi zu, bedachte ihn mit einem Kuss auf die Wange und schritt aus dem Zimmer heraus. Nicht, dass sie noch jemand zusammen sah und unangenehme Fragen stellte.
Es reichte schon, dass Tobi immer wieder nervte und ihn fast an den Rande des Wahnsinns brachte.
Langsam ging er in den Gemeinschaftsraum, stellte sich wie immer an seinen Platz und wartete, dass der Rest ebenfalls dazu-kam und sie anfangen konnten.


Gedankenverloren sah Itachi dem Blonden beim Anziehen zu, ehe er er sich selbst anzog. Noch ein leichtes Lächeln zierte seine Lippen, als er den Kuss auf seinen Wangen spürte.
"Das wird es schon", meinte er, allerdings auch nicht sehr überzeugt.
Einen Moment blieb er selbst noch auf dem Bett sitzen, stand dann auf und streckte sich, ehe er mit leichter Verzögerung dem Blonden hinterher ging.
Dabei band er seine Haare noch einmal neu und betrat den Gemeinschaftsraum in dem bereits alle anderen versammelt waren.
Jedenfalls beinahe alle. Ohne Deidara weiter zu beachten, ging er an ihm vorbei, seufzte innerlich und stellte sich neben Kisame, wie er es immer tat.
Dieser nickte ihm leicht zu und lehnte sich gegen die Wand. So, wie er es immer tat.


Vielen Danke fürs Lesen, kommentieren und jeden einzelnen Aufruf der Geschichte. Tausend Dankeschöns an euch <3

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Deidaras Profilbild Deidara

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Kurzbeschreibung

Zwölf Wochen sind eine viel zu lange Zeit. Ebenso für Deidara, der seit genau dieser Zeit eine heimliche Beziehung zu Itachi führt.