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Tara - Die Unsterbliche

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19.01.22 16:39
12 Ab 12 Jahren
Fertiggestellt

Wir schreiben das Jahr 2029

Es ist jetzt 60 Jahre her, als der erste Mensch den Mond betrat. Jetzt ist es endlich so weit, der erste Mensch soll die Marsoberfläche betreten. Vor fünf Jahren hatten die Raumfahrenden Nationen der Erde zusammengeschlossen, und das Projekt Mars ins Leben gerufen. Ziel war es, einen Menschen zum Mars zu bringen. Zwei der größten Probleme, die eine Mars Mission im Wege standen, wurden gelöst. Erstens die Flugzeit. Dank ein neu entwickelten Ionenantrieb, verkürzte sich die Flugzeit auf 8 Tage. Zweitens die kosmische Strahlung. Eine neu entwickelte transparente Beschichtung, die auf alles auf tragbar war, wie auf Raumfahrzeuge, Gebäude, Fahrzeuge, Schutzanzüge, reflektierte zu 100 % die kosmische Strahlung. Somit bestand keine Gefahr mehr für die Menschen.

Die Rakete stand auf dem Weltraum Flughafen, der NASA. Sie war ein Meisterwerk der irdischen Ingenieurskunst. Sie brauchte keine Startrampe mehr, sie stand auf 6 mächtige Teleskopstützen. Ihre Länge war beeindruckend, von 150 Meter, damit war sie um 38 Meter länger, als die gute alte Saturn V. Ihr Durchmesser beträgt 30 Meter. Sie bestand aus drei Stufen. Die unterste Stufe von 35 m Länge beinhaltete den Ionenantrieb und Treibstoff und die dazugehörigen Komponenten. Die mittlere Stufe von 80 Meter Länge war der Frachtraum. Die Stufe verfügte auch über Landestützen und ein eigenes Triebwerk. Die Rakete konnte das Doppelte, ihres eigenes Gewicht transportieren. Die oberste Stufe von 35 Meter Länge und verfügte auch über Landestützen und ein eigenes Triebwerk. Sie beinhaltete die Kommandozentrale, Mannschaft-Räume, Krankenstation und wissenschaftliche Labore. Wenn die Rakete die Mars Umlaufbahn erreicht hatte, denn würde die erste Stufe, von der Rakete abdocken und mit der Mannschaft auf den Mars landen. 1 Tag später würde die zweite Stufe folgen, mit dem Material. Die dritte Stufe würde in der Mars Umlaufbahn zurückbleiben. Nach zwei Wochen, wenn die Mission beendet ist, startet Stufe 2 und Dock an Stufe 3 wieder an. Danach folgt Stufe 1, mit den andocken. Sie tritt als komplette Rakete die Heimreise wieder an. Die Rakete trug den stolzen Namen, Terra.

Die Besatzung bestand aus zwei Frauen und vier Männer. Zwei Wissenschaftler, Henri und Lukas. Ein Ingenieur, Charlie. Die Ärztin, Babsi. Den ersten Offizier, Ali und die geheimnisvolle Kommandantin, Nessa. Sie war eine hübsche Frau, lange blonde Haare, blaue Augen und eine wohlgeformte Figur. Sie musste sich keine Sorgen machen, dass sie ihren Drink, in einer Bar selber bezahlen musste. Nessa war vor drei Wochen zur Besatzung gestoßen, damit sie sich besser kennenlernen konnten. Vorher war sie jeden unbekannt. Selbst der Chef der NASA hatte keine Informationen über sie, ihre Akte war leer, es stand nur Ihr Name, Nessa und Ihr Alter, 27 Jahre drin, sonst nichts. Es wurde gemunkelt, dass sie eine jahrelange Sonder-Ausbildung, bei John Pain, Chef der westlichen Abwehr, genossen hatte.

John Pain gehörte zu den Menschen, den kaum einer persönlich kannte. Nessa wurde von höchster Stelle als Kommandantin diese Mission eingesetzt. Die letzten Startvorbereitungen liefen auf Hochtouren, in einer Stunde war der Start. Mit einem kleinen Fahrzeug wurde die Besatzung zur Terra gebracht. Sie fuhren mit dem Innen-Lift der Rakete, hoch zur Kommandozentrale. Nachdem sie ihre Plätze eingenommen hatten, machen Sie noch mal einen Systemcheck. Alle Lämpchen zeigten grün an.

Der Start erfolgte. Die Terra hob von dem Boden ab, immer schneller werdend, bis sie in den Himmel verschwand. Die acht Tage Reise zum Mars verlief ohne Zwischenfälle. Die Terra schwenkte in der Mars Umlaufbahn ein. Nachdem die Terra sechsmal den Mars umrundet hatte, bereiteten wir uns auf der Landung der ersten Stufe vor. Die komplette Landung übernahm die Automatik, ein Raumschiff per Handsteuerung zu laden ist unmöglich. Zu viele Faktoren spielten eine Rolle, Geschwindigkeit, Höhe, Treibstoff, das Raumschiff aus trimmen, und noch einiges mehr. Wir waren in den Landeanflug. Plötzlich erfolgte eine kleine Explosion. Charlie schrie von hinten "Die Bremsdüsen sind zum Teil ausgefallen, sie laufen nur noch auf 85 %, ich berechne mal, mit welcher Geschwindigkeit wir aufsetzen“. Einen Augenblick war Ruhe. Charlie meldete sich wieder "Nach meinen Berechnungen, setzen wir mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h auf, wir werden alle sterben“. Nessa sah, wie langsam Panik in den Gesichtern der Mannschaft stieg. In extremen Situationen, wenn Menschen in Panik gerieten, wurde Nessa nur noch cooler. Nicht um sonst war sie die Kommandantin von der Terra. Nessa sagte "Werde versuchen die Kiste, per Handsteuerung runter zu bekommen“. Charlie sagte "Man kann ein Raumschiff ohne Automatik nicht landen". "Hat es wer schon mal versucht? Wenn wir mit der Automatik landen, sind wir unten platt wie ein Pfannkuchen, denn kann man uns wie ein Teppich aufrollen, und an den meist bietenden verkaufen“. Nessa duldete keine weitere Widerworte mehr, sie musste ein Code eingeben, damit die Handsteuerung freigegeben wurde. Nessa versuchte mithilfe der Steuerdüsen, das Schiff über seine eigene Achse wegkippen zu lassen. Es gelangte Ihr. Dadurch kam das Schiff in einer Bahn von 45 Grad der Planeten Oberfläche und würde nicht wie geplant senkrecht landen. Nessa sah den Angstschweiß auf der Stirn ihrer Mannschaft. Sie sagte "Kann mir mal einer, eine Tüte Gummibären rüberwerfen, ich habe Hunger“. Babsi warf Ihr eine Tüte Gummibären hinüber. Sie öffnete die Tüte und fing an die weißen Gummibärchen herauszusuchen. Sie sagte zu ihrer Mannschaft "Die weißen mag ich am liebsten". Alle starrten sie an. Es war von Nessa, ein psychologischer Schachzug, sie wollte die Angst vor dem Aufprall, der Mannschaft nehmen. Durch das Manöver wurde das Raumschiff wesentlich schneller. Die Oberfläche kam rasend schnell auf uns zu, wir hatten eine Geschwindigkeit von 350 km/h. Wir setzten hart auf und schlitterten über die Oberfläche, auf ein Felsbrocken zu. Schreie ertönten, es gab einen riesen Knall. Nessa verlor das Bewusstsein.

Zur gleichen Zeit auf dem Stützpunkt, auf den Mars. Tara erwachte, waren die 100 Jahre schon um? Sie fühlte sich, als wäre sie erst vor paar Stunden eingeschlafen. Noch hielt sie ihre Augen geschlossen. Plötzlich hörte sie Ellis Stimme "Hoch mit dir Tara, es wird nicht mehr gepennt“. Als sie ihre Augen öffnete, stand Elli neben ihr. "Sind die 100 Jahre schon um?“ Elli antwortete darauf "Nein, habe aber schon seit 7 Tagen ein Raumschiff von der Erde in der Ortung, beim Landeanflug war es zu schnell, das Raumschiff zerschellte an ein Felsen. Hab denn ein Robot Sonde losgeschickt, laut Sonde gibt es 5 Tote, und eine Schwerverletzte“. Tara schlüpfte schnell in ihren Kombi und sagte zu Elli "Schnell, lasse uns mit einem Gleiter zur Unfallstelle fliegen, vielleicht können wir den Verletzten helfen“. Sie rannten zum Hangar der Gleiter. Tara musste immer wieder lächeln, wenn sie Elli mit ihren kurze Beine rennen sah, sah zu süß aus. Würde sie Elli aber nie sagen, denn wäre Elli mindesten eine Woche beleidigt, und würde Tara mit ihrem Arsch nicht mehr anschauen. Als die beiden den Hangar erreichten, hüpften sie in den Gleiter. Tara übernahm die Steuerung, und liest das Triebwerk an. Die Hangar-Tore glitten zur Seite und nahmen Kurs auf die Unfallstelle. Sie war 412 km entfernt.

Nach 20 Minuten hatten sie die Unfallstelle erreicht. Sie fanden schnell, die Verletze, leider konnten sie für die anderen nichts mehr tun. Die Verletze wurde vorsichtig auf eine Gravo-Bahre gelegt, und in den Gleiter verfrachtet, und danach nahmen sie wieder Kurs auf den Stützpunkt. Als sie wieder gelandet waren, eilten sie schnell mit dem Verletzen auf die Krankenstation. Tara fragte Elli "Bekommst du den Verletzte wieder hin? “. "Was ist das für eine dämliche Frage, hab ich schon mal was nicht hinbekommen?" Wir zogen ihr den Raumanzug aus und erblicken eine wunderschöne Frau. Aber sie war übersät mit viele Prellungen und es schien das Sie auch Bein und Arm Brüche hatte. Elli scannte Sie noch mal genau und sagte "Ihre Liste an Verletzungen ist länger als eine Einkaufsliste, aber ich flicke Sie wieder zusammen, in 5 Stunden sollte Sie wieder auf den Beinen sein“. Tara verliest die Krankenstation, ging unter der Dusche und danach frühstückte sie in Ruhe. Danach fragte sie Elli "Wie lange noch bis unser Gast aufwacht?“. "In drei Stunden müsste es so weit sein".

Nessa erwachte, hielt aber noch die Augen geschlossen. Ihre Erinnerung kam sofort, der Absturz, den Aufprall auf den Felsen. Sie dachte, (Den Aufprall konnte keiner überleben. Bin ich in den Himmel), sie musste bei den Gedanken schmunzeln, welchen Himmel, Mars-Himmel? Nessa lauschte, hörte nur ein ganz leises summen, sonst war Totenstille. Sie öffnete ihre Augen und sah sich um. Der Raum erinnerte Sie an eine Krankenstation, aber mit unbekannten Gerätschaften, die sie noch nie vorher gesehen hatte. Sie dachte (Wenn ich den Unfall überlebt habe, musste ich viele Verletzungen davon getragen haben). Aber sie fühlte sich wohl und ausgeruht. Nessa schlug ihre Decke zur Seite, um zu gucken, was für Verletzungen sie hatte, aber da war nichts, nicht mal der kleinste Kratzer. War Sie vielleicht Wochen oder Monate bewusstlos gewesen? Immer mehr Fragen schossen ihr durch den Kopf. Was war mit meiner Mannschaft. Wer hatte mich gerettet, wo bin ich hier, Krankenstation auf den Mars, wem gehörte sie. Die Japaner oder Chinesen. Waren die vor uns auf den Mars gewesen und hatten eine Station errichtet, ohne das es, wer mit bekommen hatte?

Nessa hörte Schritte, die näher kamen. Und sie hörte Stimmen. Eine wohlklingende Frauenstimme und eine Mädchenstimme. Sie kamen auf Nassa zu. Nessa stellte sich schlafend. Die Frauenstimme sagte "Ob sie schon wach ist?“ Darauf die Mädchenstimme "Ja, ist Sie, stellt sich nur schlafend, soll ich ein Eimer kaltes Wasser holen, denn wird sie schon ihre Augen öffnen“. Tara und Elli lachten. Nessa öffnete ihre Augen, vor ihr stand eine wunderschöne Frau, von ca. 30 Jahren. Und neben ihr stand, ein Roboter, sah aus wie ein Robotermädchen. Nessa musste lachen. Elli fragte "Warum lachst du so dämlich?“ Nessa erwiderte "Och nichts“. Tara fragte Sie nach ihren Namen. "Nessa“. "Mich nennt man Tara und das ist Elli“. Tara zeigte auf den Roboter. Nessa fragte "Wo bin ich hier?“ Tara erwiderte "Du bist auf meiner Station, in der Krankenstation, du warst die einzige Überlebende von dem Absturz. Für die anderen konnten wir nichts mehr tun, es tut mir leid. Deine Verletzungen waren erheblich, Elli hat dich wieder zusammen geflickt.“ Nessa fragte "Wo kommst du her?“ Tara antwortete "Meine Heimatwelt ist 26000 Lichtjahre von hier entfernt.“ Nessas Augen wurden groß, hatte sie eine Außerirdische vor sich? Würde eine Menge erklären. Tara sagte zu Elli "Kannst du mal einen Morgenmantel für Nessa holen?“ Elli erwiderte "Elli mach das, Elli macht dies, bin ich hier das Dienstmädchen?“ Nessa sagte aus Gedanken "Ja.“ Elli warf Nessa ein Blick zu, worauf Nessa sagte "Ellis blick, ist ja schlimmer als mein Absturz, zickt Sie immer so rum, Tara?“ Tara erwiderte "Habs nicht immer leicht mit Ihr“ und lächelte. Elli verschwand, um ein Morgenmantel zu holen. Als Elli mit dem Morgenmantel ankam, zog Nessa den über. Danach zeigte Tara, Nessa ihre Quartier, und zeigte ihr alles, und sagte "In eine Stunde gibt es Essen in der Messe, du hast sicherlich Hunger? “. "Ja habe ich". "Denn werde ich dir unsere Geschichte erzählen“. Elli und Tara ließen Nessa in ihr Quartier alleine, sie konnte in Ruhe unter der Ultraschalldusche duschen und Kleidung aus dem Schrank aus suchen. Sie suchte im Kleiderschrank ein einteiliges Overall aus und schlüpfte hinein. Das Material fühlte sich sehr angenehm auf der Haut an und betonte ihre Rundungen. Dazu nahm Sie noch ein passendes paar Stiefel und begab in die Messe, sie wollte Tara und Elli nicht warten lassen.

"Schön, dass du da bist, Nessa wir wollen dir erst mal unsere Geschichte erzählen, nehme bei uns Platz am Tisch". Nachdem Nessa am Tisch platz genommen hatte, fing Tara an zu erzählen. "Wo soll ich anfangen? Fangen wir an, kurz bevor ich hier auf den Mars kam. Da müssen wir aber ein ganzes Stück in die Vergangenheit spulen, um 5000 Jahre. Mein Volk beherrschte damals schon seit Jahrtausende die Überlichticht schnelle Raumfahrt. Mein Volk besiedelte 22 Planeten. Aber wir lagen mit ein anderes Volk schon Jahrzehnte im Krieg. Unser Volk, wollte am Rand der Milchstraße einen großen Außenposten errichten, zum kleinen Teil war der schon fertiggestellt. Und der sollte auf den 4ten Planeten des Sonnensystem Sol entstehen, den ihr Mars nennt“.

Nessa schaute Tara mit großen Augen und sagte "Willst du damit sagen, das du schon 5000 Jahre alt bist?". "Ja". "Wie ist das möglich?". "Erzähle ich gleich". Elli sagte "Nu komme mal langsam zur Sache, dein Gelaber interessiert doch kein Mensch“. Tara sagte "Halte mal 15 Minuten in ein Stück deine Klappe, sonst bekommst du mein Teller an den Kopf“. Elli darauf "Immer diese Drohungen“. "Hoffe, dass ich nun in Ruhe weiter erzählen kann, ohne das du wieder nervt. Zu jener Zeit war ich Kommandantin eines Geschwaders, bestehend aus 20 Kriegsraumschiffe, und hatte den Auftrag, Geleitschutz für 80 Großraumfrachter zu fliegen, die Material zum Mars schafften, für den Ausbau des Stützpunktes. Als kurz vor dem Ziel, ein großer Verband von 200 Raumschiffe aus den Hyperraum auftauchten, es waren unsere Feinde, die sofort das Feuer auf uns eröffneten. Es entstand eine heftige Raumschlacht. Wir werten uns mit allen, was wir hatten, aber die Übermacht war zu groß. Mein Flottenflaggschiff, wurde gleichzeitig von 15 Feindschiffe angegriffen, es gab mehrere Explosionen, im Schiff. Als ich wieder zu mir kam, war ich auf den Stützpunkt, hier auf den Mars. Elli hatte mir das Leben gerettet. Jetzt bin ich mit Elli, auf den Mars, in ein Stück ausgebauten Stützpunkt gestrandet, 26000 Lichtjahre von meiner Heimat entfernt. Ich hatte die Hoffnung das hier eines Tages ein Raumschiff, von mein Volk auftauchen würde. Da die Station noch nicht mit einer Hyper-Funkanlage ausgerüstet war, konnte ich keine Verbindung, mit mein Volk aufnehmen. So begann das warten, aus Tage wurden Wochen, Monate und Jahre. In der zwischen Zeit erkunden Elli und ich, genau die Station, was wir für Möglichkeiten hatten. Zum Überleben war alles da. War alles auf den neusten stand der Technik. Kleine Sachen konnten wir auch herstellen, halt kein Raumschiff, das die Strecke bis zu meiner Heimat schaffte. Die Station verfügte über einige Gleiter, um den Planeten zu erkunden, und 2 keine Raumschiffe, die leider kein Überlicht-Triebwerk hatten. Für die Erforschung dieses System reichten die keine Raumschiffe aus, sie erreichten fast die Lichtgeschwindigkeit. Nach 13 Jahre warten, entschloss ich mich, mit Elli zusammen eine Tiefschlaf-Anlage zu bauen, die nach 2 Wochen fertiggestellt war. Ich beschloss, für die nächsten 1000 Jahre zu schlafen, als ich mich in die Anlage begab, gab ich Elli den Befehl, mich zu wecken, sollte ein Raumschiff auftauchen, oder sonst was Unvorhersehbares geschähen sollte. Als ich wieder erwachte, waren 1000 Jahre vorbei. Ich fragte Elli, ob was vorgefallen war, ob es Raumschiffe in der Ortung gab. Elli verneinte. Ein Plan musste her. Ich fing an mich für den dritten Planeten, des Systems zu interessieren, die Erde. Mein Plan nahm Form an. Ich wollte mithilfe der Menschheit, eines Tages ein Raumschiff bauen. Vor 5000 Jahren waren die Menschen noch Barbaren. Wollte versuchen in die technische Entwicklung der Menschen einzugreifen. Dank unsere beiden kleinen Raumschiffe, fing ich an die Erde, immer wieder zu besuchen. Mal für Wochen, auch Monate und Jahre, hab da viele Abenteuer erlebt. Zog mich denn aber auch immer wieder auf den Mars zurück, um in der Tiefschlaf-Anlage, Jahrhunderte und Jahrtausende zu überbrücken. Und ja, ich war beim Bau der Pyramiden in der Planung mit dabei. Endlich ist die Frage geklärt, ob Außerirdische die Finger mit im Spiel hatten. Aber psssst, nicht weiter erzählen. Hab denn Leute wie Issac Newton, James Maxell, Gebrüder Wright, und wie sie alle hießen unterstützt. Immer mit der Auflage, dass sie mich in ihre Geschichte nie erwähnen sollten. Auch bei Albert Einstein musste ich paar Gleichungen ändern, damit seine Relativitätstheorie stimmte. Im 20ten Jahrhundert wurde es für mich immer schlimmer, auf der Erde aufzuhalten, die Entdeckung, dass ich eine Außerirdische bin, wurde immer größer. Als ich dann vom Manhattan-Projekt hörte, hielt ich es für besser mich wieder auf den Mars zurück zuziehen, um weitere 100 Jahre zu schlafen. Wurde denn ja von Elli geweckt, wegen deiner Bruchlandung deines Raumschiffs. Und ja, ich bin unsterblich, mein Alterungsprozess wurde gestoppt durch ein Gerät, das ich Zellaktivator nenne. Ist ein kleines Ei förmiges Gerät, was ich an einer Kette um mein Hals trage“.

Elli sagte "Nu haste aber wirklich genug gelabert, das interessiert doch nun wirklich keinen, jetzt will ich meine Geschichte erzählen“. Tara sagte "Wenn du anfängst zu labern, findest ja nie ein Ende“. Wenn Ellis blicke töten könnten, wäre Tara auf der Stelle tot. "Ich kann meine Geschichte in einen Satz sagen“ sagte Elli „"Ich kam, ich sah, ich siegte“. Tara und Nessa mussten so lachen, wir bekamen von Elli wieder so ein Blick zugeworfen. "Werde mal meine Geschichte bisschen genauer erzählen“ sagte Elli. "Ich bin nicht menschlich, wie du sehen kannst. Ich bin ein Roboter und dazu noch ein weiblicher Roboter. Bin 1,30 Meter groß, und sehe wie ein kleines Robotermädchen, wie aus ein Kinderbilderbuch aus, meine Lackierung besteht aus viel pink, rot, gelb, grün und blau, und hab auch noch 2 kleine Antennchen auf den Kopf. Sehe total albern aus. Habe vom meinem Erbauer 2 kleine Brüste bekommen, aber dafür eine sexy Hüfte, schaut mal, wehe ihr lacht. Wenn ich den Spiegel fragen würde...Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der schönste Roboter im ganzen Land. Würde der Antworten. Du sicherlich nicht“. Tara und Nessa krümmten sich vor lachen, Elli sah uns böse an. Elli erzählte weiter "Aber es hatte zwei Gründe, warum ich so aussehe, der eine Grund, ich sehe harmlos aus. Der zweite Grund, da muss ich bisschen ausholen, und zwar zu mein Erbauer. Es war kein anderer als der Dad, von Tara, er war ein führender Wissenschaftler der Robotik. Ich war ein Geschenk an seine Tochter, als sie 10 Jahre alt wurde, deswegen auch mein aussehen, das die kleine Tara ein Roboter Mädchen hatte zum Spielen. Aber meine Hauptaufgabe war es Tara zu beschützen. Ich selber bin ein Wunderwerk der Technik. Herkömmliche Roboter hatten als Gehirn einen Positronik, bei mir ist es erstmals gelungen, eine extrem leistungs- starke Positronik mit intelligenten Bioplasma zu verzahnen. Ich hatte eine Hyperinpotronik, die es zuließ das ich Gefühle und Kreativität entwickeln konnte. Nebenbei habe ich verstecke Defensive und Offensive Bewaffnung. Und in meine Speicher-Bänke sind unzählige Erfindungen und Baupläne gespeichert. Damals, Tara war 17 Jahre, besuchten wir ein Kraftwerk, wo es zu einem Folgen schweren Unfall kam. Ich wurde für 1 Sekunde 21 Millionen Volt Spannung ausgesetzt. Seid, dem hatte sich mein benehmen geändert. Wie sagt Tara immer so schön, ich benehme mich manchmal wie eine 13-jährige verzogene Göre“. Nessa hatte die Geschichte mit Spannung verfolgt.

Tara deutet mit ihrem Arm auf einen Automaten und sagte "Das ist die Essensausgabe, gehst hin und sagst, was du haben möchtest“. Nessa dachte (Hoffentlich essen die Außerirdischen nicht irgend so ein Gliberkram) bei den Gedanken wurde ihr schon schlecht. Aus Spaß sagte sie zum Automaten "Ich hätte gerne ein Wildschwein-Braten mit Kartoffeln, Rotkohl, Birne gefüllt mit Preiselbeeren und ein Glas Rotwein“. Tara sagte "Eine gute Wahl, nehme ich auch“ und lächelte Nessa an. Eine Stimme aus den Automaten fragte Nessa "Klein, mittel, oder große Portion? “. "Zwei mal mittel“. Sie nahm die beiden Portion und setzte zu Tara und Elli an den Tisch. Sie fingen an zu essen, Elli natürlich nicht, ein Roboter braucht keine Nahrung. Nessa sagte "Hätte hier auf den Mars mit grüne Marsmännchen gerechnet, aber ein Wildschwein-Braten niemals“. Tara fing an zu lachen und sagte "In den 5000 Jahre, die ich hier auf den Mars verweile, habe ich des Öfteren die Erde besucht und auch einige Rezepte mit genommen, und mein Essensautomat mit denen Information gefüttert“.

Beim Essen erzählte Nessa "Mein Traum war es immer schon, eines Tages zu den Sternen zu fliegen, und nicht nur hier im Sonnensystem rum zu dümpeln. Es werden sicherlich noch Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende dauern, bevor die Menschheit über Antriebe verfügt, mit den man schneller als das Licht fliegen kann“. Ihr Gesicht wirkte traurig. Darauf sagte Tara "Den Traum kann ich dir vielleicht erfüllen, Nessa“. Nessa stockte der Atem und sie starrte Tara an. Wir schnatterten noch Stunden lang, immer wenn wir wieder zu Thema Weltraum kamen, glänzten Nessas Augen.

Nessa war nun schon 3 Wochen auf den Stützpunkt und sie hatte viele gute Gespräche mit Tara geführt. Jetzt wollte Tara ihr eine Hypnose Schulung zu kommen lassen, dadurch machte ihr technisches Wissen, ein Sprung um Jahrtausende in die Zukunft. Und nebenbei hatte Tara ihr noch, ihr Wissen weiter gegeben. Nessa konnte jetzt die beiden kleinen Raumschiffe fliegen, genauso wie die Gleiter und kannte sich genau in der Station aus. Die beiden waren gerade bei ihr tägliche Training Einheit zu machen. Was zum größten Teil aus Kampfsport bestand. Tara hatte Nessa gesagt, der Weltraum ist kein rosarotes Ponyhof, es gibt viele böse Jungs die hin und wieder mal haue brauchen. Als Tara das Nessa sagte, musste Sie lachen. Tara brachte Sie viel bei, es ging über Schwertkampf, Degen Kampf, Messerkampf, kämpfen ohne Waffen, kämpfen an der Waffe, bis hin zum nackten Überlebenskampf in der Kälte oder Hitze. Des Öfteren musste Elli sie in der Krankenstation behandeln, Schnittverletzungen und Knochenbrüche, aber kein Problem für Elli. Waren alles Verletzungen, die in eine halbe Stunde behoben wurden.

Es gab Tage, da schaffte es Nessa gerade noch unter die Dusche, und danach viel Sie wie eine Tote in ihr Bett, und schlief 12 Stunden durch, und beim Aufstehen taten ihre Knochen so weh, das Sie kaum aus dem Bett kam. Aber Sie sagte immer wieder, Tara sollte keine Rücksicht auf Sie nehmen. Und Sie lernte schnell. Tara musste langsam aufpassen, dass nicht sie von Elli zusammen geflickt werden musste.

Plötzlich schrillte der Alarm, wir hörten Ellis stimme in der Rundrufanlage "Ihr beide Turteltäubchen, bewegt eure beiden süße Ärsche schnellstens in die Kommandozentrale, in 5 Minuten werde ich den Verschlusszustand der Station einleiten“. Wir stürmten los. Nessa sagte "An Ellis Ausdrucksweise müssen wir was ändern“. "Da ist Hopfen und Malz verloren“ sagte Tara. Wir sprangen in den Gravo-Lift und schwebten 3 Etagen tiefer. Kurz nachdem wir die Kommandozentrale erreicht hatten, hörten wir, wie die schweren Panzerschotte zufielen, die Station war hermetisch abgeriegelt "Was ist los?“ fragte Tara, Elli. "In diesem Sonnensystem ist ein Raumschiff eingeflogen, es hat eine Kugelform von 500 Meter Durchmesser“. Nessa und Tara schauten sich an. Kugelform, vor 5000 Jahren waren wir das einzige Volk in der bekannten Milchstraße, das diese Bauart hatte. Sollte es ein Schiff aus Taras Volkes sein? Aber in dem Jahrtausende konnte sich viel verändert haben und die größten Klassen hatten 500 Meter Durchmesser. Elli sagte "Wenn sie den Kurs nicht ändern, fliegen sie genau auf die Erde zu“. Tara sagte zu Elli "Schalte den Tarnschirm ein, nicht das wir noch Besuch bekommen“. Nessa mache große Augen und sagte "500 Meter Durchmesser, dagegen war meine Rakete eine Spielzeug-Rakete“. Elli kicherte. Nessa schaute Elli böse an und sagte "Wir sind Stolz auf unsere Rakete und wenn du nicht aufhörst zu kichern, denn breche ich dir eine Antenne ab“. Elli war sofort still. Tara beobachte den Ortungsschirm weiter und sagte "Wenn ich deren Manöver anschaue, spricht es nicht für eine Elitemannschaft, es scheint eher Stümper zu sein, normal kommt man am Rande eines Systems zu Stillstand und ortet erst mal, um böse Überraschungen zu vermeiden, da Sie direkt Kurs auf die Erde nehmen, vermute ich, dass sie den Planeten kennen“. "Denke, wir müssen die Erde helfen“ sagte Nessa. "Werden wir auch, in 10 Stunden starten wir, Elli bestücke ein Raumschiff mit voller Kampfausrüstung plus 10 Kampfanzüge“ sagte Tara. Wir sahen in der Ortung, wie das Raumschiff eine Kreisbahn um die Erde einschlug. Elli sagte "Immer muss ich die Drecksarbeit machen, ihr könnt gerne mit helfen“. Nessa erwiderte darauf "Sollen etwa Tara und ich unsere Fingernägel an die schweren Kisten abbrechen?“. Elli nuschelte irgendwas, was wir nicht verstanden, und verschwand, um die Arbeit zu verrichten. Tara fragte Nessa "Willst du lieber auf der Station bleiben oder mit kommen? “. "Ich werde die Menschheit nicht in Stich lassen, werde mit kommen“. Tara dachte (Sie ist die erste echte Terranerin, sie sprach nicht von ihrer Nation, sondern von der Menschheit, ihr denken ging langsam in kosmische Denken über). "Wir werden noch 7 Stunden schlafen, denn essen, danach geht es los“ sagte Tara.


 

Ende dieser Geschichte, die nächste folgt...

Zur gleichen Zeit auf der Erde

Sein Name ist John Pain, er ist der Chef der westlichen Abwehr. John Pain sieht aus wie der nette Nachbar von neben an und gehörte zu den Typen, wenn sie auf den Bürgersteig ein Regenwurm sehen, sich bücken, den Wurm aufhoben und zur Seite legten, dass der Wurm nicht zertreten wird. Er gehörte zu dem mächtigsten Männer der Erde, neben Chekov, Chef der russischen Abwehr und Lee, Chef der chinesischen Abwehr. John Pain befand sich gerade in seiner Kommandozentrale in Grönland, 500 Meter unter dem Eis. Er saß an seinem Schreibtisch und war tief in Gedanken versunken. Seine Gedanken drehten sich um Nessa, die Frau, die bei ihm eine Fünf jährige Spitzel-Ausbildung gemacht hatte. Dagegen war die Navy Seals Ausbildung ein Kinderspiel. Er konnte nicht glauben, das Nessa tot war, bei dem Absturz, auf den Mars. Irgendwas sagte ihn, dass sie noch lebte. Aber eine Rettungsaktion würde mindesten 3 Jahre dauern, vorher wäre ein Schwesterschiff von der Terra nicht fertiggestellt. Aber er konnte sich auf sein Gefühl verlassen. Man sagte ihn auch nach, dass er so was wie einen siebten Sinn hatte, er konnte ohne Lügendetektor feststellen, ob ein Mensch lügt, oder nicht. Er war mit seiner Fähigkeit kein Mutant, eher ein Halbmutant. Gedanken lesen von anderen Menschen konnte er nicht.

Es folgte ein Alarm, Oberstleutnant Diedrich stürmte in Oberst John Pains Büro, ohne Anmeldung und sagte "Wir haben ein Objekt auf den Radarschirm, das die Erde nähert“. "Ein Meteor?“ fragte Oberst Pain. "Nein, es ändert Geschwindigkeit und Kurs, ein Raumschiff“. "Welche Größe? “. "Ca. 500 Meter Durchmesser“ sagte Oberstleutnant Diedrich. Oberst Pain liest eine Direktverbindung zu Chekov und Lee herstellen. Nach einigen Minuten waren sie auf den Monitor. Oberst Pain fragte "Hab ihr das Raumschiff auch auf eure Radarschirme? “. Beide bejahten es. Lee sagte "Gerade kam die Meldung rein, dass ein Energiestrahl die Sahara traf, durch Zufall haben wir eine Drohne in der Nähe, sie ist in 5 Minuten am Zielort“. Oberst Pain sagte "Was sucht ihr in der Sahara, da gibt es nur Sand, werde erst mal in Ruhe mein Kaffee trinken“.

Nach 5 Minuten meldete sich Lee wieder "Die ersten Messergebnisse kommen rein, wo der Energiestrahl auftraf, ist jetzt ein Lava-Streifen von 300 Meter Länge, 150 Meter Breite und 100 Tiefe“. Oberst Pain erwiderte "Wenn so ein Energiestrahl eins unsere Metropolen triff, wird es unschön, wir werden die Erde in Alarmbereitschaft versetzen, aber wir halten erst mal den Ball flach. Mal schauen, was die wollen, sind sicherlich nicht hier, um auf ein Wochenmarkt Gemüse zu kaufen“.

Eine Video-Botschaft kam von Raumschiff rein, das weltweit empfangen wurde, auf jeden TV Sender.

Nessa ließ die Triebwerke an, die Hangartore glitten zur Seite. Unser kleines Raumschiff nahm fahrt auf, hinter uns schlossen die Tore wieder. Tara sagte zu Nessa "Antiortungsschirm an“. Als wir den Weltraum erreicht hatten, sahen wir auf unserem Ortungsschirm, wie das Raumschiff aus der Erdumlaufbahn löste, und Kurs auf den Mond nahm. Nach eine halbe Stunde war das Raumschiff auf den Mond gelandet. Wir näherten uns von der Rückseite der Erde mit der Hoffnung, das uns das Raumschiff nicht ortet, trotz eingeschalten Antiortungsschirm. Wir schlugen eine Kreisbahn um die Erde ein, zwischen den vielen Satelliten, da würden sie uns sicherlich nicht orten. Tara fragte Nessa "Mit wem sollen wir Kontakt aufnehmen? “. "Mir fällt da Oberst John Pain ein, er ist der Chef der westlichen Abwehr, man sagt ihn nach, das er ohne Lügendetektor erkennen kann, ob wer lügt oder nicht. Ich habe unter ihn, eine Spezialausbildung genossen“. "Wo werden wir ihn finden? “. "Das wissen nur wenige wo sein Stützpunkt ist, ist streng geheim, er wird aber sicherlich da sein, weiß aber nicht wie wir den finden sollen“ sagte Nessa. Elli sagte "Ich werde den Stützpunkt schon finden“. Elli zapfte 250 Großserver der Erde an und suchte nach Anhaltspunkte. Die Webseiten huschten nur so über Ellis Schirm.

Nach 20 Minuten sagte Elli "Ich glaube, das ich den Stützpunkt gefunden habe, der ist in Grönland, ziemlich weit nördlich“. Elli gab die Längen und Breitengrade bekannt "Der Stützpunkt wurde 1962 eröffnet, diente als Militärstützpunkt, seit 1985 als Tankstützpunkt für Transportmaschinen“. Tara sagte "Ist schlau gemacht, so kann man Mannschaften und Martial transportieren ohne das es auffällt“. Nessa sagte "Bo eh, können die kein Stützpunkt in der Karibik bauen, denn könnte ich mit Tara am Strand paar Cocktails schlürfen, aber nee, jetzt muss ich mir den Arsch abfrieren, ich hasse Kälte“. Elli sagte "Nessa stelle dich nicht so an, wir sind hier nicht bei, wünsch dir was“. Nessa schaute Elli böse an. Tara musste lachen. Wir fanden schnell in der Nähe ein etwas größeren Eisberg mit einem Vorsprung, wo wir unser Raumschiff gut für neugierige Augen verstecken konnten, der war 23 km vom Stützpunkt entfernt.

Wir konnten ja schlecht mitten auf den Stützpunkt landen und sagen, hier sind wir. Es herrschte Minus 18 Grad draußen. Nessa sagte "Ihr glaub doch wohl nicht, das ich bei der Kälte raus gehe, hab nicht mal meine dicken Socken mit“. Elli erwiderte "Das Püppchen soll sich man nicht so anstellen“. Tara musste so lachen. Nessa schmiß Elli ein Notizblock gegen den Kopf. Elli sagte "Nu werde ich hier schon misshandelt“. Nessa erwiderte "Wenn du mich noch mal Püppchen nennst, mache ich dir ein Knoten in deine Beine“. Tara sagte "Wir werden warten, bis es Dunkel ist, in 2 Stunden ist es so weit“.

Als es dunkel wurde, zogen Nessa und Tara ihre Kampfanzüge an, die sind ein Wunderwerk der Mikrotechnik, mit denen konnte man fliegen, Schutzschirm aufbauen, unsichtbar machen, und noch einige Sachen mehr. Tara sagte "Elli du bleibst hier und bewachst unser Raumschiff, wenn du 24 Stunden von uns nichts hörst, kannst uns helfen kommen, aber diskret“. "Werde denn schon den Haufen aufmischen“. Tara schaute Elli böse an, aber sagte nichts mehr. Nessa und Tara flogen los und hatten nach 10 Minuten den Rand des Stützpunktes erreicht. Wir mussten raus bekommen, wo genau die Kommandozentrale lag, und beobachten erst mal. Uns fiel eine kleine Halle auf, sah aus wie eine Lagerhalle. Da wir unsichtbar waren, gab es keine Schwierigkeit die Halle zu betreten, es hielten einige Menschen in der Halle auf. Versteckt fanden wir einen Aufzug. Wir benutzen den Fahrstuhl und fuhren in die Tiefe, wir waren alleine drin, das vermied, dass wir einen zusammen stoß mit einem Menschen hatten. Als der Aufzug anhielt, befanden wir uns 500 Meter unter dem Eis. Wir Verliesen den Fahrstuhl, es war wenig betrieb, die Nacht brach herein. Nach kurzer Suche hatten wir Oberst Pain Büro gefunden, aber war verschlossen.

Am anderen Morgen öffnete Oberst Pain Sekretärin das Büro, um ihn eine Kanne Kaffee hinzustellen, wir huschten schnell mit rein, waren ja noch unsichtbar. Als die Sekretärin gerade gehen wollte, betrat Oberst Pain das Büro und fragte "Gibt es was Neues?“ Darauf die Sekretärin "Nein, außer das der Fahrstuhl eine Fehlfunktion hatte, er kam runter ohne das, wer drin war, habe schon ein Techniker-Team losgeschickt die das überprüfen sollen“. Die Sekretärin verliest das Büro. Oberst Pain setzte sich an sein Schreibtisch, öffnete die Schreibtischschublade und holte einen schweren Revolver raus, und zielte genau auf Nessa, trotz das sie unsichtbar ist, und sagte "Wie du siehst, weiß ich genau wo du stehst, ich zähle bis zehn, bist bis dahin nicht sichtbar drücke ich ab“. Er fing an, zu Zählen„1...2....3....4...5...6...7....8“.

Nessa wurde sichtbar. Oberst Pain staunte nicht schlecht, als er Nessa vor sich sah. Er kannte die Akte genau, dass die Mars-Mission gescheitert war, und das Raumschiff auf den Mars zerschellt war. Ihm fiel gleich auf das Nessa einen seltsamen Anzug trug. Tara machte sich auch sichtbar. Oberst Pain schaute Tara mit großen Augen und sagte "Was kann ich für die Damen tun? “. Ihn war gleich klar, wie Nessa und die Fremde hier herkamen, nur neben sächlich war, er packte den Revolver in die Schublade zurück und sagte "Die Damen ein Becher Kaffee? “. Wir bejahrten. Er sagte in die Sprechanlage zu seiner Sekretärin "Ich möchte die nächsten 3 Stunden nicht gestört werden, außer die Welt bricht auseinander“. Tara stellte sich vor und fragte "Haben Sie was dagegen, das unser kleines Raumschiff mit unserer Begleiterin hierher kommt, es ist in der Nähe“. Oberst Pain gab durch die Sprechanlage eindeutige Befehle an Oberstleutnant Dietrich. Tara nahm Kontakt mit Elli auf, und sagte Ihr, das Sie Landeerlaubnis auf den Stützpunkt habe, und zu uns kommen konnte.

Oberst Pain schaltete einen großen Monitor an der Wand an, der zeigte das Landefeld. Oberstleutnant Dietrich hatte mit seinen Männern schon das Landefeld erreicht, er unterhielt sich mit seinen Männern, man konnte jedes Wort verstehen. Wir sahen, wie das Raumschiff zur Landung ansetzte, kurz vor dem aufsetzen die Landestützen ausfuhren, und sanft landete. Oberstleutnant Diedrich näherte sich das Raumschiff mit seinen Männern. Eine Rampe fuhr heraus, und Elli schritt die Rampe halb herab, und blieb stehen, Elli schaute sich um, und sagte denn zu Oberstleutnant Dietrich "Bist Du der Heini, der hier was zu sagen hat?“ Er nickte mit dem Kopf. Elli sagte weiter "Ich sehe weit und breit keinen roten Teppich, oder soll ich etwa meine kleine süße Füßchen hier auf den Beton-Boden schmutzig machen? “. Oberstleutnant Dietrich starrte Elli an, war so verdutzt, dass er nach hinten zu seiner Männer schrie "Einen roten Teppich, sofort“. 3 Männer stürmten los.

Nach 20 Minuten betrat Elli das Büro. Oberst Pain schaute Elli an, Elli schaute zurück und sagte "Und Du bist der Big Boss, was ein Sauhaufen hier, nächste mal wird der Teppich abgesaugt, bevor er vor mir aus gerollt wird“. Elli ging zu Oberst Pain Schreibtisch, setzte sich hin und nahm die Füße auf den Tisch und sagte "Mache Du erst mal 3 Wochen Urlaub, denn bringe ich hier den Haufen erst mal auf vorderman“. Oberst Pain war im ersten Moment sprachlos, dann sagte er "Vor 2 Tagen haben wir von dem Raumschiff eine Video Nachricht erhalten, schaut es Euch mal an“. Der Monitor wurde angeschaltet und das Video spielte ab. Es wurde ein Humanoid gezeigt, der ein Kopf wie eine Echse hatte. Tara sagte gleich "Das ist ein Mink, vor 5000 Jahren war es ein Nomadenvolk, das Planeten und Raumschiffe überfielen, sie haben nur einige Stützpunkt-Planeten“. Der Mink fing an zu sprechen "Hier sprich Kommandant Zog, Ihr hab genau 50 Tage Zeit, Eure Gold Reserven an mich aus zuliefern, sonst vernichte ich euren Planeten“. Er schaltete die Übertragung ab "Der war ja nicht gerade gesprächig“ sagte Nessa. Elli sagte "Tara hast Du die Inneneinrichtung im Hintergrund auf dem Video gesehen, es ist eindeutig ein Schiff von unserem Volk“. Oberst Rain fragte "Hat das Schiff die Machtmittel, um unsere Erde zu zerstören? “. Darauf antwortete Elli "Vor 5000 Jahren hätte schon ein Schiff der 500 Meter Klasse, das Sonnensystem in Schutt und Asche legen können“. Oberst Pain fragte "Was wollen sie mit dem ganzen Gold? “. Tara antworte "Gold braucht man, um Überlicht-Triebwerke und Waffen herzustellen, Gold ist sehr rar in Universum, daher sehr wertvoll“. Oberst Pain sagte "In 5 Stunden treffen die beiden anderen Abwehr-Chefs ein, wir wollen beraten, was wir machen können, ich hätte Euch gerne dabei“. Elli sagte "Natürlich sind wir dabei, bevor Ihr irgend welche Pläne mit eure Atom-Raketen schmiedet, die nützen nichts gegen das Raumschiff“.

Nach 5 Stunden betraten wir den Konferenzraum, es waren schon Pavel Chekov, Chef der russischen Abwehr und Lee, Chef der chinesischen Abwehr anwesend. Beide starten Nessa an und Chekov sagte "Ist das nicht die Kommandantin der Mars-Expedition, die mit Ihrer Mannschaft ums leben kam? “. Oberst Pain sagte "Ja das ist sie“. Lee schaute zu Elli und sagte "Was hab Ihr hier für lächerliche Roboter, ist sie dafür da, falls wir ein Glas umkippen, das sie den Boden aufwischt? “. Er lachte. Elli hob den Arm, ein Finger von Ihr zeige genau auf Lee sein Fuß. Ein ganz kleiner Energiestrahl löste sich aus Ellis Finger und traf genau den großen Zeh von Lee. Lee schrie auf, sein Gesicht war Schmerz verzehrt, er zog sein Schuh aus. Auf sein Zeh war ein großer Brandfleck zu sehen. Elli sagte "Von wegen den Boden aufwischen, nächste Mal breche ich Dir den Arm“. Lee setzte sich still auf sein Stuhl, und wagte auch nichts mehr zu Elli was zu sagen. Es entbrannte eine heftige Diskussion, zwischen den 3 Abwehr-Chefs. Wir merken schnell, dass jeder von den dreien auf seinen eigenen Vorteil bedacht war, um das bestmögliche für sein Land raus zu holen. Tara schlug mit der Faust auf den Tisch und sagte mit lauter Stimme "Schuss jetzt meine Herren, den Minks interessiert es nicht, ob es auf der Erde, Amerikaner, Engländer, Russen oder Chinesen gibt, für sie seid Ihr die Bewohner des dritten Planeten der Sonne Sol, die wollen das Gold, der gesamten Erde, Eure kleine Machtspielchen interessiert die Außerirdischen nicht“. Elli sagte "Tara, übe Nachsicht mit denen, es ist noch nicht lange her, da haben sie auf Bäume gelebt“. Elli lachte. Pavel Chekov murmelte irgendwas, was man nicht verstehen konnte, Lee traute gar nichts gegen Elli zu sagen. Oberst Pain meinte "Hat diese Blechdose irgendwo ein an und Ausschalter?“ Elli wollte gerade ansetzen, was zu sagen, aber Tara schaute Elli scharf an, Elli war still. Plötzlich aus den nichts stand ein Mann neben Nessa, ergriff ihre Hand, und beide waren verschwunden.

Oberst Pain gab sofort Großalarm. Die beiden anderen Abwehr-Chefs nahmen Verbindung mit Ihrer Zentralen auf und gaben auch Alarm. Die größte Suche, die es je gegeben hatte auf der Erde, fand statt. Tara sagte "Gib es bei Euch auf der Erde Mutanten, es war eindeutig ein Teleporter, Nessa kann jetzt überall sein“. Alle drei verneinten, denen war nicht bekannt, dass es auf der Erde Mutanten gab. Elli sagte "War mir klar, das die drei nichts wissen, haben auch nur einen Kopf auf den Hals, damit es in den Hals nicht rein regnet“. Tara sagte scharf. "Elli, ab mit Dir in deine Kabine, will kein Wort mehr von dir hören“. Elli wusste genau, dass sie nun den Bogen überspannt hatte, und es besser ist Tara nicht zu wieder sprechen. Elli verliest den Raum, ohne was zu sagen. Oberst Pain fragte "Hab Ihr die technische Möglichkeit ein Teleporter aufzuspüren?“ Tara antwortete darauf "Nein haben wir nicht, ein Teleporter kann man nur jagen, wir wissen nicht, über welche Kräfte er verfügt, durch Nessa hat er eine doppelte Belastung, kann sein, das er nur wenige Kilometer entfernt ist, kann aber auch sein, das er auf der anderen Seite der Erde ist, jeder Sprung kostet ihn kraft, irgendwann muss er eine große Pause machen, um sich zu erholen, müssen seine Spur finden, mehr können wir nicht tun“. Oberst Pain fragte "Was kann man gegen ein Teleporter tun? “. "Nicht viel, gegen Para-Begabte helfen nur Schutzschirme, die sie nicht durch dringen können“. Oberst Pain sagte "Na toll, wir haben nur Sonnenschirme und Regenschirme“. Tara musste lachen. In der Regel hörte man, vom einem Entführer, da er sicherlich eine Forderung stellen wird. Das große Warten fing an.

Nessa merkte, wie von hinten ihre Hand ergriffen wurde. Bevor sie umdrehen konnte, befand sie sich in einen anderen Raum. Sie sah neben Ihr einen kleinen Japaner, der noch ihre Hand hielt. Er sagte "Mein Name ist Anko Tanaka, es tut mir leid, dass ich Dich entführen musste“. (Anko Tanaka ist Japaner von 31 Jahre, ein Teleporter und immer sehr freundlich). "Warum musstest Du mich entführen und wo bin ich hier?“ fragte Nessa. Anko sagte "Du bist hier in eine kleine wissenschaftliche Station, 30 Kilometer von Oberst Pain Station entfernt, meine Freunde und ich haben mit Dir was zu besprechen“. Aus dem Nebenraum traten 5 Personen hervor. Eine Frau trat auf Nessa zu und gab Ihr die Hand und sagte "Ich bin Yoko Matsuri“ (Yoko Matsuri ist Telepathin, 26 Jahre alt, sportlich, lange schwarze Haare, Japanerin). Die nächste Frau reichte Nessa die Hand und sagte "Mein Name ist Abbi Baker, bin Telepoterin". (Abbi Baker ist 25 Jahre alt, schlank, lange blonde Haare, eine Frau, die meint immer alles besser zu wissen meint, eine Engländerin). Die nächste Frau trat auf Nessa zu und gab Ihr die Hand und sagte "Ich bin Betty Harper. ( Betty Harper ist Telekinetin, 31 Jahre, schlank, kurze blonde Haare, und sehr mutig, eine Amerikanerin ). Ein Mann trat auf Nessa zu und sagte "Hallo schöne Frau ich bin Ralf Bieder, ich bin Telepaht, wenn Du lust hast, können wir heute Abend essen gehen“(Ralf Bieder ist ein Telepaht, 29 Jahre alt, schlank, Deutscher, und flirtet gerne mit Frauen). Nessa fragte in die Runde hinein "Was ist das für ein Vogel?“ Zuletzt kam noch eine kleine Japanerin auf Nessa zu und sagte "Ich bin Saki Wong, bin Telekinetin. (Sika Wong ist eine Telikenetin, 22 Jahre alt, Japanerin, zierliche Person, mit schwarz schulterlangen Haare, sie ist sehr schüchtern, fast ängstlich) . Nessa hörte aus dem Nebenzimmer eine Männerstimme, die sagte "Ist die Nessa schon da?“ Anko sagte "Ja“. Der Mann sagte "Wenn Nessa zu mir kommt, kann ich Ihr auch die Hand geben“. Nessa betrat mit den anderen den Nebenraum. Sie sah einen übergewichtigen Mann auf der Couch liegen mit einer Tüte Chips in der Hand. Er sagte "Ich bin Ender Gimdel, bin Suggestor“. (Ender Gimdel war Suggestor, 28 Jahre alt, übergewichtig, und jede Art von Bewegung war ihn zu viel). Nessa dachte bei sich (Den werde ich gleich mal in den Arsch treten, denn kommt er schon von der Couch hoch). Nessa fragte "Was wollt Ihr von mir?“ Yoko sagte "Ralf und ich haben durch Zufall deine Gedanken empfangen, uns wurde schnell klar, dass Du die mutige Frau bist, die mit der Rakete zum Mars geflogen ist“. Ralf sagte: "Wir stellten fest, das 2 Personen in deine Gesellschaft sind, deren Gedanken wir nicht empfangen können, die sind nur verschwommen, wer sind die, sonst haben wir keine Probleme Gedanken von Menschen zu empfangen“. Nessa sagte "Och das können nur Tara und Elli sein“ und grinste. Yoko sagte "Wir haben auch in deine Gedanken gelesen, das du dich für das Wohl der Menschheit einsetzen willst, und nicht nur für eine Nation“. Anko sagte "Genau so Denken wir auch, wir wollen uns keine Nation anschließen, denn wären wir zu gefährlich für die anderen Nationen und die würden versuchen, uns auszuschalten“. Betty sagte "Wir suchen einen Anführer oder eine Anführerin, wir möchten Dich haben“. Nessa schaute überrascht und sagte "Mich?“. Alle sagten wie aus einem Mund "Ja“. Ralf sagte noch "So eine schöne Frau diene ich gerne, denn werden wir sicherlich noch mal Gelegenheit haben zusammen Abendbrot zu essen, bei Kerzenschein“. Er grinste. Ender warf noch ein "Bin auch mit dabei, solange in der Nähe eine Couch ist, das ich mich hin und wieder mal ein bisschen ausruhen kann". Nessa sagte "Wir werden es versuchen, aber mit mir wird es kein Zucker schlecken“. Nessa sah, wie Saki immer ängstlicher wurde und sagte "So schlimm wird das auch nicht, Kleine, muss keine Angst haben“. Wir redeten noch nee ganze Zeit und Nessa sagte "Anko, kannst Du mich wieder zum Stützpunkt zurückbringen, die machen sicherlich schon Sorgen“. Nessa wurde langsam bewusst, das sie die mächtigste Person auf der Erde war. Sie verfügte jetzt über zwei Teleporter, zwei Telekineten, zwei Telepahten und einen Suggestor. Anko ergriff Nessas Hand.

Plötzlich tauchten aus den nichts, Nessa und ein kleiner Japaner auf. Tara schoss so schnell, dass der Japaner nicht mehr reagieren konnte. Er brach zusammen. Nessa guckte Tara mit großen Augen an und sagte "Musste das sein? “. "Ja, das musste sein, ich konnte es nicht riskieren, dass er wieder mit dir verschwindet, aber keine Angst, er ist nur betäubt, in 15 Minuten ist er wieder wach“. Nessa berichtete uns, was geschähen war, wir hörten interessiert zu. Nach 15 Minuten öffnete Anko die Augen, Tara reichte ihn die Hand und zog ihn hinauf, das er wieder auf seine Beine stand. Bisschen benommen war er noch. Tara sagte "Sorry, ich hatte keine andere Wahl, Anko ". Tara lächelte ihn an. Er lächelte zurück und sagte "Ist schon gut, ich hätte nicht anders reagiert, dass eine Frau so schnell an der Waffe ist, hab ich noch nicht gesehen, hat Nessa euch berichtet? “. "Ja hat sie in groben Zügen“ sagte Tara. Anko fragte in die Runde "Darf ich die anderen holen? “. Wir schauten Oberst Pain an, er sagte "Och ich werde auch noch gefragt, aber kannst die anderen holen“.

Bei den Gedanken 7 Mutanten in seiner Station zu haben war ihn auch nicht wohl. Anko verschwand, nach 3 Minuten waren alle 7 Mutanten anwesend, sie stellten sich gegenseitig vor. Ralf sagte "Noch eine schöne Lady, da fällt mir aber die Wahl schwer“ und grinste. Tara sagte zu Nessa "Was hast denn da für ein Heini angeschleppt?“. "Den müssen wir noch erziehen“, Nessa lachte. Ender schaute nach einer Couch um, war aber kein da, er nahm vorlieb mit einem Stuhl und schwitzte. Nessa sah, wie Elli auf die kleine Saki zuging und mit ihr unterhielt, hin und wieder hörte man die beiden mal kichern. Tara sagte zu Nessa "Mag mal wissen, was Elli die kleine Saki erzählt, kann ja nichts Gutes sein, die hecken bestimmt ein Streich aus“. Wir lachten. Nessa sagte zu den Mutanten "Oberst Pain veranlasst, dass ihr jeder eine Kabine bekommt, Morgen früh beginnt das Training“. Ender sagte "Wie Training, Sport ist Mord, gibt es hier ein Sanni, lasse mich schon mal krank schreiben“. Elli sah auf und sagte "Ender, du machst genauso ein Training wie die anderen, sonst mache ich mit dir ein Spitzalttraining, denn hast in eine Woche 20 Kilo abgenommen“. Ender verkniff sich eine Erwiderung, er wusste noch nicht genau, was er von Elli halten sollte. Die Mutanten gingen auf ihr Kabinen und Tara unterhielt sich noch mit Nessa über das Training Programm.

Am anderen Morgen, nach dem Frühstück. Nessa sagte "So meine Freunde, jetzt wollen wir erst mal 5 Kilometer laufen“. Ender sagte "Wie 5 Kilometer laufen, das würde mein Ende bedeuten, kann ich das in 5 Etappen auf ein Monat verteilen?“ Nessa sagte "Tara, Elli und ich, haben 30 Tage Zeit euch fit zu machen, denn haben wir unseren Einsatz auf den Mond, Elli passt du auf das Emder auch wirklich seine 5 Kilometer läuft?“ Elli sagte "Mache ich doch gerne, werde ihn schon Beine machen“. Ein Energiestrahl von Elli traf direkt den Boden vor Ender Füße, der Boden fingt an zu kochen. "Der nächste Strahl wird dich treffen, wen du nicht los rennst, Emder“. Er lief los, keiner hätte ihn zugetraut, dass er doch so schnell ist. Nach 5 km brach er zusammen und rief "Ich brauche ein Sauerstoffzelt, es geht mit mir zu Ende“. Elli sagte "Sauerstoffzelt, jetzt werden 50 Liegestützen gemacht, sonst werden wir beide heute Abend nach Feierabend, noch paar extra Runden machen“. Nessa fragte Tara "Geht Elli nicht bisschen zu doll mit Ender um? “. "Elli weiß schon was sie tut“. Nessa und Tara übernahmen die Kampfausbildung und die Ausbildung ihre Para-Kräfte. Nach 30 Tage war die Truppe fit und hatten auch gelehrt in Team zu arbeiten.

Nachdem der Einsatz, ausgearbeitet war, liest Nessa alle versammeln und sagte "Daran teilnehmen werden Tara, Anko unser Telepoter, Ralf unser Telepaht, unsere Telekineten, Saki, Emder unser Suggestor und ich, Elli, Yuko, Abbi und Betty bleiben als Eingreifreserve hier im Stützpunkt zurück“. Elli sagte "Bo eh immer, wenn es spannend wird, darf ich nicht mit, das ist gemein“. Elli verzog das Gesicht. Tara sagte "Elli du weißt doch, dass du mein Ass im Ärmel bist, wenn was schief geht, und noch eins, Oberst Pain ist hier der Chef, du hörst auf ihn“. Elli guckte entsetzt und sagte "Auch das noch“. Und verzogt sich schmollend in die Ecke. Ender murmelte vor sich hin "Hoffentlich haben sie eine Couch im Raumschiff“. Die kleine Saki kam auf Nessa und Tara zu und sagte "Ich habe angst da mitzumachen“. Sie machte ein ängstliches Gesicht. Wir lächelten sie an und sagten "Wir passen schon auf dich auf“. Elli sagte aus der Ecke "Keine angst Saki, wenn was schief geht, komme ich hoch, und räume den Laden auf, dass die Fetzen fliegen“. Und damit hatte Elli nicht mal übertrieben. Wenn Sie alle ihre offensiv Bewaffnung einsetzt, kann man das Raumschiff danach zu Schrott bringen. Nessa sagte „Morgen um 8 Uhr ist Start“.

Am anderen Tag um 7 Uhr fingen wir an, unsere Ausrüstung im Raumschiff zu verstauen. Um 8 Uhr erfolgte der Start, Nessa übernahm die Steuerung, Tara Ortung und Bewaffnung. Nach 30 Minuten schwenkten wir in die Umlaufbahn des Mondes ein. Wir hatten unseren Anti-Ortungsschirm aktiviert. Tara sagte "Ich habe das Raumschiff in Ortung, ist noch 1500 Kilometer entfernt, gehe in Tiefflug Nessa, bis auf 30 Kilometer ran, denn suchen wir ein Landeplatz“. Nessa drückte das kleine Raumschiff runter bis auf 30 Meter über den Boden und flog mit 800 km/h. Die Mutanten hielten es für besser irgendwo fest zu halten. Nessa umflog Geschick die kleinen Hügel. Wir näherten uns schnell das Raumschiff, ca. 30 km davor fanden wir eine kleine Senke, und Nessa landete das kleine Raumschiff da. Die Triebwerke kamen zu Ruhe. Die kleine Saki sagte zu Nessa "Toll wie du fliegen kannst“. Tara sagte "Wir werden hier erst mal 8 Stunden warten und Ralf, versuche so viel wie du kannst über die Minks raus zu bekommen“. Ralf konzentrierte sich auf die Gedanken der Minks. Wir ließen unseren Telepahten in Ruhe. Nach 3 Stunden berichtete Ralf "Zu Anfang war es schwer, für mich ihre Gedanken zu lesen, es halten sich 39 Minks im Schiff auf, sie haben das Raumschiff auf einem Wüsten-Planeten gefunden, 42 Lichtjahre von hier ohne Besatzung, wo die hin sind, wissen sie nicht, sie haben zum Teil die Bedienung des Schiffes gelernt, Steuerung und die Bewaffnung, sie haben Gerüchte gehört, dass auf unserem Planeten, Gold zu holen sei, ihr eigenes Schiff ist auf warte Position am Rande unseres Sonnensystems, sie vermuten das Raumschiff gehört zur Flotte deiner Heimatwelt, Tara“.

Tara ahnte Schreckliches, was war die letzten 5000 Jahre auf meiner Heimatwelt geschähen, und dann noch ein Schiff so nahe an diesem Sonnensystem, sicher war, das die Menschheit noch lange nicht so weit war, um gegen über eine außer irdische Zivilisation zu bestehen, aber Tara hielt ihre Gedanken für sich, aber Tara machte sich Sorgen um die Menschheit, es war nur eine frage der Zeit, bis die Erde dieses System entdeckt würde. Tara sagte "So ein misst, habe ihr Raumschiff in der Ortung, bei ihrer Geschwindigkeit treffen sie in 2 Stunden ein, wir müssen uns schnell was einfallen lassen, bevor sie Verstärkung bekommen“. Nessa sagte "Glaube ich habe eine Idee“.

Nessa erzählte uns ihren Plan. Nessa sagte "Ralf kannst du die Gedanken von deren Kommandanten und die an der Ortung sitzen und die hier von großem Raumschiff empfangen?“ Ralf sagte "Ich versuche es“ Er konzentrierte sich, nach paar Minuten sagte er "Ich hab sie“. "Gebe die Gehirnwellen Muster an Emder weiter, Emder, in genau eine halbe Stunde suggerierst du den Minks ein, das ein Meteor auf den Mond zurast, und in 2 Stunden einschlagen wird, Anko du bringst Saki und Tara in dem Raumschiff in den Maschinenraum, ihr müsst den Antrieb lahmlegen, damit sie nicht mehr starten können“. Anko nahm Saki und Tara an der Hand und teleportierte mit ihnen in den Maschinenraum, und verschwand gleich wieder.

Wir schauten uns um, wir suchten die Stelle, wo man Steuerung und Antrieb unter brechen konnte. Plötzlich aus den nichts von hinten leuchte ein Energiestrahl auf und traf Tara am Arm. Sie schrie auf. Saki reagierte so schnell und griff den Kampfroboter erbarmungslos mit ihrer telekinetischen Kräfte an. Sie zerriss förmlich den Roboter, Arme, Beine, und Kopf ab, der Rumpf fielen poltern zum Boden, paar Überladungsblitze schossen noch aus dem Rumpf, denn war Totenstille. Tara sagte zu Saki "Das hast du gut gemacht, es hat sicherlich Eindringlingsalarm gegeben, das heißt, alle die nicht zur Besatzung gehören werden von dem Roboter angegriffen“ Es roch nach verbrannten Fleisch. Saki sagte "Du bist am Arm getroffen, tut es sehr weh? “. "Ja, aber ich habe jetzt keine Zeit, mich drum zu kümmern, wickle mir mal bitte den Verband rum“. Als Saki das erledigt hatte, suchten wir die Stelle um die Verbindung zu unterbrechen. Nach paar Minuten hatten wir sie gefunden. Saki unterbrach die Verbindung mit ihrer telekinetische Kräfte. Das Raumschiff konnte nicht mehr Starten.

Zur gleichen Zeit bei den Minks auf deren Raumschiff. "Ortung an Kommandant, wir haben auf den Schirm ein Meteor, weiß auch nicht wo der auf mal herkommt, aber der schlägt in 2 Stunden auf den Mond ein“. Der Kommandant überzeugte sich selber das es ein Meteor war. Der Kommandant nahm Verbindung mit seiner Leute im Raumschiff auf den Mond auf und fragte "Hab ihr auch den Meteor auf euren Schirm?“ Die Antwort "Ja haben wir, es gab ein Zwischenfall, ein Roboter lagt, zerstört im Maschinenraum, keine Ahnung was die Ursache war“. Der Kommandant sagte "Ist jetzt auch nicht so wichtig, wir landen in eine halbe Stunde neben euch, denn nehmen wir euch auf, und werden das Raumschiff zerstören, wir kommen mit Verstärkung zurück, das Gold lassen wir uns nicht durch die Lappen gehen“. Das Raumschiff landete neben der riesigen Kugel, es sah daneben richtig klein aus, trotz seine Größe von 250 Meter Länge und 80 Meter Durchmesser, es hatte eine Walzenform. Nach einer Stunde waren die Minks an Bord ihres Raumschiffs. Das Raumschiff startete und nahm Fahrt auf. In eine Entfernung von 100000 km wollte der Kommandant das Raumschiff vernichten. Bruchteil einer Sekunde, bevor er den Feuerknopf drückte, legte ein Schutzschirm um das Raumschiff. Der Energiestrahl verpuffte wirkungslos am Schirm. Der Kommandant fluchte "So eine Scheiße“.

Nessa wurde langsam nervös. Sie wusste nicht was auf dem Raumschiff geschah. Wir sahen auf der Ortung wie das Minks- Schiff neben das Raumschiff landete. Ralf unser Telepath sagte "Die Minks verlassen das Raumschiff“. Wir sahen, wie langsam Emder Schweiß auf der Stirn bildete, er war langsam an Ende seiner Kräfte, denn 6 Minks durchgehend vor zu gaukeln das ein Meteor auf den Mond stürzt, strengte an. Ralf sagte plötzlich "Die Minks planen das Raumschiff zu zerstören“. Das Mink-Raumschiff hebt langsam ab und nahm Fahrt auf. Nessa Sorgenfalten auf der Stirn wurden immer größer, sie hatte Angst um Tara und Saki. Plötzlich meldete Tara über Funk und sagte "Ich brauche sofort Anko hier, hier ist die Hölle, Hunderte von Kampfroboter machen jagt auf uns, mich hat es schon erwischt“. Nessa sagte "Anko rüber mit dir“. Anko sprang, es bot ihn ein Anblick der Verwüstung, die kleine Saki griff immer wieder erbarmungslos die Roboter mit ihrer telekinetische Kräfte an. Der Korridor sah aus wie ein Trümmerfeld, voll mit Roboter Teile, auch Sie war am Ende ihre Kräfte, lange hielt Sie es nicht mehr durch. Tara nahm Anko Hand und sagte "Springe mit mir in die Robotzentrale“. Tara schaute sich kurz um und schlug den mit der Hand auf den roten Kopf. Alle Roboter waren deaktiviert. Tara sagte zu Anko "Anko hole die anderen in die Kommandozentrale, ich komme auch dahin“. Zu Saki sagte Tara über Funk "Schaffst noch die Verbindung, in den Maschinenraum wieder her zu stellen? “. Sie sagte ja. Als Sie es geschafft hatte brach Sie total erschöpft zusammen.

Als Tarra die Kommandozentrale betrat, waren die anderen schon da. "Nessa ab mit dir an den Feuerleitstand, ich werde die Kraftwerke hochfahren“. Als die Kraftwerke anliefen, drückte Tara den Kopf für den Schutzschirm, ein Schutzschirm legte sich um das Raumschiff. Nessa sagte "Ich habe das Mink-Schiff im Visier“. Tara sagte "Wenn du die Minks abschießt, wird die Menschheit erst mal Ruhe haben vor den Außerirdischen, wenn nicht werden die Minks sicherlich mit Verstärkung zurück kommen, deine Entscheidung“. Würde Nessa den Feuerknopf drücken? Nessa zog die Hand vom Feuerknopf zurück und sagte "Ich werde die nicht abschießen, sie haben uns ja nichts weiter getan, und die Menschheit wird es nicht schaden, das sie eine Bedrohung aus dem Weltall haben, vielleicht hören die Nationen mit ihrer auseinander Setzungen auf, und fangen an in anderen Bahnen zu denken“. Tara nahm Platz auf den Kommandanten-Sessel und sagte zu Nessa "Nu ab mit dir an das Steuerpult, du darfst das Raumschiff fliegen“. Nessa schaute Tara mit großen Augen an und sagte "Echt? “. Und schon war sie im Sessel am Steuerpult. Tara tat es gut nach 5000 Jahre wieder Kommandantin von ein Kampf-Raumschiff zu sein.

Tara nahm Verbindung mit Oberst Pain auf und sagte "Oberst, ich brauche ein Quadrat-Kilometer Platz auf dem Landefeld, wir kommen wieder zurück, und sagte zu Elli, ich brauche ein Pflaster, habe mich verletzt“. Elli drückte sich vor der Linse und sagte "Wer hat dir das angetan, den werde ich in der Luft zerreißen“. Tara sagte "Das brauchst du nicht mehr, das hat buchstäblich schon unsere Saki getan, in einer Stunde landen wir“. Die Verbindung würde unterbrochen. Tara sagte zu Nessa "So nun mal Dampf auf den Kessel, Kurs Erde“. Nessa fuhr die Mailer hoch und gab Schub auf die Düsen. Das Raumschiff erhobt von der Mondoberfläche und nahm Kurs auf die Erde. Nessa umrundete die Erde 5 mal, bevor Sie zur Landung ansetzte. Das Raumschiff war weltweit auf alle Radarstation zu sehen. Nessa setzte das Raumschiff sanft auf dem Landefeld auf.

Oberst Pain richtete es ein, dass Tara und Nessa, eine Ansprache an die Menschheit halten konnten. Die Ansprache würde über alle Medien weltweit übertragen und 10 Reporter waren zu gelassen. Wir berichteten, was sich auf den Mond zugetragen hatte, mit den Minks, wer sie waren, und das eine Gefahr von denen aus ging. Tara berichtete wie sie in diesem System kam, das sie 5000 Jahre alt war, und unsterblich war. Berichtete über ihre Abenteuer auf der Erde, die sie in den Jahrtausenden erlebt habe. Die Reporter bombardierten die Beiden mit Fragen, die sie wahrheits genau beantworteten. Die Ansprache dauerte 5 Stunden. Zuletzt sagte Tara "Wir suchen noch 5000 Männer und Frauen, die uns auf den Mars begleiten, ihr hab eine Woche Zeit euch zu bewerben“.

Nach einer Woche fragte Nessa, Tara, wie viele Bewerbungen eingegangen sind. "Och 4658526 Bewerbungen“. Nessa gucke Tara an und sagte "Wer soll die denn alle durch Schauen?“ Wir schauten uns an und fingen an zu grinsen, wir hatten den gleichen Gedanken. Tara rief Elli, Elli kam zu uns in die Kabine. "Du hast doch sicherlich Langeweile?". Elli sagte "Wenn du so fragst, kommt nie was Gutes dabei raus“. Tara sagte zu Elli "Du weiß ja, das wir 5000 Menschen für den Mars suchen, ich habe paar Bewerbungen auf den Rechner, ich möchte, das du die Besten raus suchst, ich verlasse mich auf dein Urteil“. Elli sagte "Mache ich doch gerne“. Elli setzte sich an den Rechner, als Elli sah, dass es über 4 Millionen Bewerbungen waren, sah Elli uns an und sagte "Ihr hab wohl ein Knall, euch sticht wohl der Hafer, das könnt ihr man schön alleine machen, ich gehe in Ruhestand“ Tara sagte "Wir lassen dich auch eine Stunde in Ruhe“. Wir verließen die Kabine, hörten noch, wie Elli am Fluchen war, aber Sie machte sich an die Arbeit. Nach einer Stunde betraten wir wieder die Kabine und Elli sagte "Ich bin fertig, hab die 5000 Männer und Frauen“. Nessa sagte zu Elli "Schicke sie eine Mail, das sie in zwei Wochen hier eintreffen sollen“.

Ein Tag vor den Start zum Mars hatten wir noch eine Besprechung, Nessa, Oberst Pain, die 7 Mutanten und Tara. Wir sind uns drüber einig geworden, dass Nessa die Mutanten und unsere 5000 Begleiter und Tara auf den Mars zurückziehen, und ein wachsames Auge auf die Erde zu halten.

Als die Besprechung zu Ende war, sagte Tara "Och ich habe da noch was“. Sie stellte eine Schatulle auf den Tisch und öffnete sie und nahm 9 Halsketten mit ein kleines eiförmiges Anhänger raus, 8 hatten schwarze Anhänger und eine dunkel Blau, und sagte "Das sind Zellaktivatoren, die verleihen euch die relative Unsterblichkeit, ich bin der Meinung, ihr alle seid wichtig für die Menschheit, mit euren Fähigkeiten, und schenke euch die Unsterblichkeit“. Alle starten Tara an. Keiner sagte was, ihre Blicke gingen nur auf Tara und die Zellaktivatoren hin und her. Tara sagte "Der Blaue ist für Nessa, ich selber trage auch ein blauen, der Unterschied, zu den schwarzen ist, das sich der blaue nach paar Stunden auf Nessa Gehirnschwingungen eingestellt hat, und nur von ihr getragen werden kann, würde, wer anderes den umhängen, würde sofort bei den ein extreme Zell Wucherung kommen, und der Körper würde explodieren, die schwarzen können von jedem Lebewesen getragen werden“ Keiner sagte was. Tara sagte weiter "Aber Achtung es gibt paar Spielregeln, die Aktivatoren stellen nur euren Alterungsprozess ein, wenn ihr euch eine Kugel durch den Kopf jagt, seid ihr trotzdem tot, wenn ihr mehr als 60 Stunden, von euren Aktivator getrennt seid, aus welchen Gründen auch immer, stell sich sofort ein extremer Alterungsprozess ein, innerhalb von 5 Stunden werdet ihr zu Greise, denn zur Mumie, danach zerfallt ihr zu Staub“. Eine unheimliche Stille war in den Raum. Keiner wusste, was er sagen sollte, außer Nessa, sie sagte "Och denn man her mit den Blauen, denn muss ich mir keine Sorgen mehr machen, das ich jemals Falten am Po bekomme“. Alle lachten. Alle griffen ein Zellaktivator und hängten den um. Nun fingen alle an Tara mit Fragen zu bombardieren, woher sie die Aktivatoren hatte, sie sagte "Habe ich mal von einem Freund bekommen, habe aber versprochen nie über ihn zu reden, selbst Elli weißt nicht, wie die Aktivatoren arbeiten und wie so eine Technik in so ein kleines Ding passt“. Als Nessa und Tara alleine in den Raum waren, sagte Nessa "Tara, jetzt haste du nach Jahr Tausende dein Ziel erreicht, du hast jetzt ein Raumschiff, mit den du deine Heimatwelt erreichen kannst". Tara erwiderte "Weißt du Nessa, meine Heimatwelt habe ich das letzte Mal, vor 5000 Jahren gesehen. Alle die ich kannte, sind schon Jahr Tausende tot, ich glaube, ich bin schon mehr Terranerin, als was ich mich selber eingestehe. Einer muss ja auf die Menschheit auf passen, und dich kann man auch keine fünf Minuten alleine lassen". Beide Frauen lachten. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Oberst Pain. Als wir starteten, stand Oberst Pein am Rand vom Landefeld und beobachtete, wie das Raumschiff langsam erhobt, immer schneller wurde und in den Himmel verschwand.


Ende dieser Geschichte, die nächste folgt...

Der Rückblick, auf die letzten 132 Jahre


4 Monate, nachdem die Minks auf den Mond eine Schlappe erlebt hatten, kamen sie mit Verstärkung zurück. Ihre Flotte, bestehend aus 60 Raumschiffe, kam in der Höhe von Jupiter aus den Hyperraum. Sie nahm sofort Kurs auf die Erde. Die Ortungsgeräte auf der Mars-Station schlugen gleich Alarm. Tara nahm sofort Verbindung mit Oberst Pain auf und Unterrichtete ihn, das eine Flotte von 60 Raumschiffe Richtung Erde flogen. Für die Erde wurde Großalarm gegeben. Dank, durch das Eingreifen von Tara und Nessa mit ihrem Raumschiff, konnte das Schlimmste verhindert werden. Die Opferzahl der Menschen betrug 480000. Ohne das Eingreifen von Tara und Nessa, würde die Zahl der Opfer weit in die Millionen gehen. Die 60 Raumschiffe hatten ohne Rücksicht angegriffen. 6 der Raumschiffe konnten entkommen.

 

Kurze Zeit später sprach Nessa, bei einer Versammlung aller Staatsoberhäupter, die Welt weit live Übertragen wurde. Sie wies ausdrücklich darauf hin, dass die Position der Erde im Kosmos nicht mehr unbekannt war und das man jede Zeit wieder mit einem Angriff rechnen konnte. Sie forderte eine Zentral-Regierung. Immer mehr Menschen forderten Nessa an die Spitze der Regierung. Noch 2 Jahre war eine Zentral-Regierung gebildet und Nessa wurde mit 87,3 % als Administratorin der Erde gewählt. Bis jetzt wurde sie alle 5 Jahre in ihrem Amt, durch eine neu Wahl bestätigt. 3 Jahre nach der Wahl von Nessa, als Administratorin, übergab Tara das technische Wissen Ihres Volkes der Menschheit. Von den Minks hatten wir nie wieder was gehört.


Wir Schreiben das Jahr 2170

Es gab keine Umwelt Verschmutzung mehr. Keine Energie-Krisen, Industrie Anlagen wurden unterirdisch verlegt, groß teil des Verkehres war auch unter der Erde verlegt worden. Es entstanden Städte im Meer. Das Wetter wurde kontrolliert. Der Mars wurde besiedelt, es lebten mittlerweile 500 Millionen Menschen auf den Mars. Auf den Mond entstanden riesige Raumschiff Werften. Auf einige Saturn und Jupiter Monde entstanden riesige Stationen. Es gab keine Hungersnöte mehr. In den Schulen wurde als Fremdsprache Interkosmus gelernt, eine Sprache, die im Bekannten Universum gesprochen wurde. Die Menschheit hatte die Grenzen Ihres Sonnensystems noch nie verlassen, aber Sie stand kurz davor...


Als Generalin Tara, landete mit ihrem Flaggschiff auf das große Landefeld am Rande der Hauptstadt von Terra, die Stadt hatte den Namen Atlantis. Tara nahm mit einen Gleiter Kurs auf das zentral Gebäude der Regierung. Das Gebäude hatte eine Form einer Pyramide, Grundfläche 800 mal 800 Meter und 1200 Meter hoch, es lag genau im Zentrum der Stadt. Tara war 2 Tage früher hier als geplant, sie hatte Nessa schon einen Monat nicht mehr gesehen. Die Stadt zählte ca. 50 Millionen Einwohner. 50 km unter der Stadt, lag das Zentrum der Macht, in der Anlage liefen alle Fäden, des Sol-System zusammen. Und 5 Sterne General John Pain sitzt wie eine Spinne im Netz und überwachte das Sol System, er war der Chef der Solare Abwehr. Tara selber war auch eine 5 Sterne Generalin, sie war die Ober-Kommandierende der Solare Flotte. Sie Bestand aus 3200 Raumschiffe, verschiedene Größen 750-500-250 und 100 Meter Klasse. Ganz oben auf der Pyramide war die riesige Dachtierasse der Administratorin, darunter Ihr Büro, mit den Nebenräume. Und die nächsten 3 Etagen darunter, Ihre Privaträume. Die nächsten 3 Etagen darunter, hatte der stellvertretende Administrator Stone, Luk Stone, er war Halbmutant, ein Logiker, und auch unsterblich, er hatte im Jahre 2082 von Tara ein Zellaktivator erhalten, als er 34 Jahre alt war. Er war schon 55 Jahre im Amt als stellvertretende Administrator. Und darunter war ein kleiner Hangar für Gleiter, der nur von wenige Auserwählten benutzt werden durfte, Tara war eine davon.


 

Als Sie gelandet und ausgestiegen war, stand die Wachmannschaft stramm, Tara sagte "Cool bleiben Kinder, bin ja nicht offiziell hier“ und grinste, und grüßte lässig, sie sagten "Jawohl Generälin“. Tara sprang in den Zentrallift und schwebte hinauf, zum Büro der Administratorin. Im Vorzimmer war die Chef-Sekretärin der Administratorin, Lusi. Tara fragte sie "Ist die Administratorin in Ihrem Büro?“ Sie sagte "Ja Tara, sie kämpft sich durch einen Stapel Akten und ist schon genervt“. Sie lachte, Tara grinste und sagte "Werde mal hineingehen“. Sie öffnete die Tür und hörte die Administratorin, zu sich selber sagte "Die Akten bringen mich nochmal um“. Sie sah auf, Ihr Gesicht strahlte, und sagte "Huhu Tara, schön das Du schon da bist, habe Dich erst in 2 Tage erwartet“. Sie stand auf, ging um Ihr großen Schreibtisch, kam auf Tara zu, und gab Tara einen dicken Kuss. Tara sagte "Ich konnte mir 2 Tage früher frei machen“.Nessa öffnete die Tür und sagte zu Lusi "Ich möchte den Rest des Tages nicht mehr gestört werden“ Lusi sagte "Ich werde die restlichen Termine für heute absagen, Administratorin“. Nessa sagte zu Tara "Lasse uns auf die Dachteerasse an den Pool gehen“. Von der Dachteressa hatte man einen wunderbaren Überblick über die Stadt, in Osten lag Terras größter Raumhafen, 50 mal 50 km groß, man sah Raumschiffe landen und starten. Und Tara fragte Nessa "Hat Elli sich die Tage benommen?“. "Elli war nicht mein Problem, Albert Neuhaus hat mich fast in den Wahnsinn getrieben, er hat 3 mal Epidemie-Alarm ausgelöst, beim ersten Mal juckte ihn die Nase, beim 2 mal hatte er ein Pickel an der Hand, und beim 3 mal, meinte er wäre von einem Floh befallen, er und Elli sind dabei, die Positronik zu verbessern, habe aber gehört, das die Beiden nur am Streiten sind, weiß auch nicht wie man so arbeiten kann, bin froh, wenn Albert wieder auf seine Station auf Titan ist“. Tara lachte. (Albert Neuhaus hatte von mir 2072 mit 40 Jahren auch ein Zellaktivator erhalten. Er war der größte Wissenschaftler, den die Menschheit je hervorgebracht hatte, aber auch der größte Hypochonder, den es je gab.) Tara sagte zu Nessa "Ich will meine Heimat besuchen, Barkon, ich muss wissen, ob an den Robot-Imperator was dran ist, und wenn ja, ob er eine Gefahr für die Menschheit darstellt. Die Aussage der Minks damals hat mich die ganzen Jahre beunruhigt“ (Damals vor 5000 Jahren als Tara Ihre Heimat verliest und auf den Mars strandete, gab es schon den Plan, das ein riesiges Posiktronik gebaut werden sollte, falls Ihr Volk, aus welchen Gründe auch immer, nicht mehr in der Lage, das Imperium zu verwalten, würde die Positronik das Amt des Imperators übernehmen, und das Barkonidische Imperium leiten, bevor es auseinander brechen würde). Nessa überlegte einen Augenblick und sagte "Ich werde mit kommen, die Akten bringen mich noch mal um“. Tarra sagte zu Nessa "Das wird unser General John Pain nicht gefallen, Du weiß, er ist für die Sicherheit der Administratorin verantwortlich“. Nessa sagte "Man gut ich bin hier die große Chefin“ und lachte. Tara erzählte Nessa Ihren Plan.

 

Zur gleichen Zeit auf den schweren Kreuzer Dal. Die Dal war ein schwerer Kreuzer der 250 Meter Klasse und stand zwischen Saturn und Jupiter. Kommandant des Raumschiffes war Oberst Conan. Er gehörte zu jenen Typen, die es mit den Befehlen nicht so genau nahmen und auch eine große Klappe hatte. Er wurde schon 3 mal degradiert, zum Oberstleutnant. Beim 4 ten Verstoß drohte man ihn mit den Rauswurf aus der Flotte. Aber die Flotte war sein Leben. "Funker an Kommandant, es ist eine Meldung von Flotten-Oberkommando hereingekommen, wir sollen zum Mond zurück kehren. Sie erhalten ein neues Kommando, 14 unsere Besatzung sollen sie begleiten, sie sollen die 14 Leute schon mal aussuchen“. Die Dal nahm Kurs auf den Mond. Oberst Conan dachte bei sich (Ein neues Schiff, sollte ich vielleicht das Kommando über eine 500 Meter-Kasse bekommen, oder sogar ein Schiff der 750 Meter-Klasse, Zeit wurde es ja mal). Oberst Canon freute sich schon. Als die Dal auf dem Landefeld aufsetzte, standen in ihre unmittelbaren nähe 2 Schiffe der 750 Meter-Klasse, und 3 der 500 Meter-Klasse, waren vor paar Tagen in Dienst gestellt, kamen neu aus der Werft.

 

Ein Gleiter näherte die Dal. Der Pilot, ein junger Leutnant nahm Verbindung mit Oberst Conan auf und sagte "Ich soll sie und ihre Mannschaft zum neuen Schiff fliegen“. Als der Oberst mit seiner Mannschaft den Gleiter bestiegen hatten, nahm der Gleiter Kurs auf ein Schiff der 750 Meter-Klasse, Oberst Conan Augen strahlten. Auf dem halben Wege dahin bog der Gleiter nach rechts ab und nahm Kurs auf ein keines Schiff, das am Rande des Landefeldes stand. Der Leutnant sagte "Das ist die Imke, hat ein Durchmesser von 100 Meter und ist ein Handelsschiff, eine alte Lady von 98 Jahre, sollte schon vor Jahren verschrottet werden, die Ladung ist auch schon am Bord“. Oberst Conan fragte "Welche Ladung?“. Der Leutnant sagte "Hundert Tonnen Kartoffeln“. "Kartoffeln?“ fragte der Oberst. Der Leutnant sagte "Ja, das sind diese Dinger die man essen kann und wenn man eine in die Erde steckt, werden aus eine Kartoffel, viele“ und grinste. Oberst sagte "Nu werden sie nicht noch frech, Leutnant, wollt ihr mich verarschen?“ Der Leutnant sagte "Morgen kommen noch 6 Besatzungs-Mitlieder an Bord, dann werden sie ihre Befehle erhalten“. Oberst Canon starrte immer noch auf das Schiff. Es waren noch einige Techniker mit Schweißarbeiten an den Landestützen beschäftigt. Das Schiff machte den Eindruck, als wenn es gleich von selber zusammen brächen würde, das Schiff sah alt aus. Als der Oberst mit seiner Mannschaft an Bord war, fing er an zu toben, wer wohl da hinter stecke, das er ein Kommando über so ein rottes Schiff bekam. Die Mannschaft machte den Abend einen großen Bogen um ihren Kommandanten.

 

Am nächsten Tag folgte die Besprechung. Geladen waren, unsere Administratorin, Pain unser Abwehr-Chef, Luk Stone der Stellvertreten Administrator, Yoko Matsuri unsere Telepatin, Abbi Baker unsere Telepoterin, Saki Wong unsere Telekinetin und natürlich Elli, und Tara. Die restlichen Mutanten waren mit Aufträge von John Pain beschäftigt. Immer wieder mal, lieh John Mutanten bei Nessa aus, für heikle Aufgaben. Nessa war immer noch die direkte Vorgesetzte der Mutanten. Tara legte die Anwesende ihren Plan vor, ihre Heimatwelt Barkon zu besuchen, und ob was an den Robot-Imperator was dran war. Tara sagte "Ich selber hab nicht viel Interesse an meine Heimat, bin nur noch ein Fossil meines Volkes, alle die ich kannte, sind über 5000 Jahre tot, mein Platz ist hier“. Nessa sagte, das sie an den Unternehmen mit teilnehmen will, womit Pain gar nicht einverstanden war und sagte "Wie soll ich für deine Sicherheit garantieren, kommt überhaupt nicht infrage?“. Elli sagte "Wer uns zu nahe kommt, den drehe ich den Hals um“. John Pain sagte "Wenn du mit dabei bist, kann ja nichts schiefgehen“ und grinste, was Elli veranlasste einen bösen Blick zu John zu werfen und sagte "Was soll das denn schon wieder heißen?”. Tara sagte "Wir werden auch nicht mit einer ganzen Flotte hinfliegen, sondern nur mit ein Schiff, es ist die Imke ein 100 Meter Handelsraumer, die Ladung ist auch schon an Bord, 100 Tonnen Kartoffeln". Tara lachte, die anderen lachten auch, und sagte weiter "Wir wollen ja nicht auffallen, denke, ein kleines Handelsschiff ist genau das richtige, eine Besatzung ist auch schon am Bord, habe ich selber ausgesucht, wenn Oberst Canon rausbekommt, das ich hinter seine Versetzung stecke, wird er mich hochkant von Bord werfen“. Tarra musste bei den Gedanken lachen. General Pain sagte "Meinst du den Oberst Canon, von den hat man schon Sachen gehört, er soll es mit Befehle nicht so genau nehmen, den wollt ihr euch anvertrauen?“ Tara sagte "Er ist einer meiner besten Kommandanten, wenn nicht sogar der Beste, wenn es nach mir ginge, hätte er schon ein Kommando über einen der großen Schlachtschiffe, aber auch ich kann nicht einfach meine Generäle übergehen“. Nessa sagte "John und Luk ich weiß die Menschheit ist bei euch in gute Händen und Luk ich hab noch paar Akten, die durch gearbeitet werden müssen, ich lasse sie dir zukommen“. Luk Blick sagte alles. Nach 3 Stunden war der Plan in alle Einzelheiten durch diskutiert.

 

Als Nessa und Tarra auf den Mond gelandet waren, ließen sie sich gleich mit ein Gleiter zur Imka bringen, Oberst Conan Schiff. Die anderen 4, Elli und die 3 Mutanten würden erst 4 Stunden später nach kommen. Tara und Nessa hatten sich schon für den Einsatz dem entsprechend angezogen, sie sahen aus, man könnte fast sagen, wie Piratin aus den 18. Jahrhundert. Als sie in der Schleuse standen, kam ein junger Leutnant auf sie zu, er erkannte sofort, wem er vor sich hatte, stand sofort stramm und grüßte und sagte "Administratorin, Generalin“. Tara und Nessa grüßten zurück. Tara sagte "Leutnant, melden sie uns bei Oberst Canon an, er möge hier herkommen“. Der Leutnant ging an die Gegensprechanlage und sagte, wir konnten das Gespräch mit hören "Oberst, 2 neue Besatzungs-Mitlieder sind am Bord gekommen, es sind 2 Ladys, sie wünschen, dass sie sofort in die Schleuse kommen“. Der Leutnant hatte natürlich verschwiegen, wer die beiden Ladys waren, er wollte den Oberst ein Auswischen. Oberst Conan sagte gefährlich leise, er wusste nicht das Tara und Nessa mit hören konnten "Ahh, zwei Tussen, die wünschen, dass ich mich hinunter zur Schleuse bewege, die Beiden werde ich den Arsch so weit aufreißen, das die wünschen, das sie mich nie kennengelernt haben, die beiden werde ich hochkant aus die Schleuse werfen, Conan ende“. Die Verbindung wurde unterbrochen. Nessa und Tara unterhielten sich weiter mit dem Leutnant und warteten auf den Oberst. Als Oberst Canon die Schleuse betrat, standen die beiden Ladys mit den Rücken zu ihm, er erkannte nicht, wer die Beiden waren und sagte "Da sind ja die beiden Täubchen“. Seine Stimme wurde lauter "Meint ihr, heute ist Karneval, schon mal was von Bordkleidung gehört?". Die letzten Worte hatte er schon fast geschrien. Tara und Nessa drehten sich um, er erkannte sofort wem er vor sich hatte, die beiden mächtigste Frauen im Sol-System, er starrte uns nur noch mit offenem Mund an. Tarra legte ihre Hand an die Stirn zu Gruß und sagte "Generalin meldet sich zum Dienst, Oberst“. Nessa sagte als sie ihre Hand an der Stirn hatte "Administratorin meldet sich auch zum Dienst, Oberst“. Oberst Conan war blass im Gesicht. Nessa sagte "Nun holen sie mal Luft, Oberst, nicht das sie mir noch wegsterben“. Oberst Conan gewann schnell seine Fassung wieder und sagte "Ups, nun bin ich mal richtig ins Fettnäpfchen getreten“. Tara sagte "Alles gut Oberst, wir sind hier nicht in der Öffentlichkeit, es reicht, wenn sie uns Tara und Nessa nennen“. Man merkte, das der Oberst verlegen war, er fragte "Was verschafft mir die Ehre meine Damen?“. Tara sagte "Wir wollen mit ihnen die Kartoffeln ausliefern, in 3 Stunden treffen die anderen 4 Besatzungs-Mitglieder ein, 3 Mutanten und Elli“.

 

Oberst war am grübeln, Nessa die Administratorin, Anführerin der Menschheit, Tara meine oberste Vorgesetzte, 3 Mutanten aus den sagen um wogenden Mutanten-Korps und Elli die berühmte Roboterin, die immer für Gesprächsstoff in Raumfahrer-Kneipen sorgte, die alle wollten mit, um eine Fuhre Kartoffeln auszuliefern, das stank bis zum Himmel. Als die anderen 4 eingetroffen waren, sagte Elli als erstes "Was ist das für eine Schrottkiste, das Ding fliegt noch?“ Als alle ihre Kabinen zugewiesen bekommen hatten, liest Tara alle Besatzungs-Mitglieder in der Messe versammeln, und klärte die Besatzungs-Mitglieder über den bevorstehenden Einsatz auf. Alle sahen jetzt wie Händler aus. Zum Abschluss sagte sie "Wir müssen so unauffällig vorgehen, damit wir kein Verdacht schöpfen, deswegen dieses Schiff und die Verkleidung, wir treten als Händler auf, mit einer ganzen Flotte auftauchen, könnte man verkehrte Schlüsse ziehen, es kann Gefährlich werden“. Elli sagte "Alleine der Flug mit dieser Klapperkiste wird schon gefährlich“. Die Imka hatte nur eine leichte Bewaffnung und leichte Schutzschirme, einen direkten Angriff von einem feindlichen Schiff würde sie nicht überstehen. Der Flug sollte in 5 Etappen erfolgen, von je 5000 Lichtjahre.

 

Als die Imka startete, setzten plötzlich 3 der 8 Triebwerke aus, sie drohte nach rechts wegzukippen, aber dann kamen die Triebwerke. Die Imka nahm Fahrt auf, als Sie 60 % der Lichtgeschwindigkeit erreicht hatte, verschwand sie in dem Hyperraum. Wir Verliesen wieder den Hyperraum, hatten unsere 3te Hyperraum- Etappe hinter uns, und befanden uns wieder im Normalraum. Die Entfernung zur Erde betrug jetzt 15000 Lichtjahre. Jetzt wurde eine 10 Sündige Pause ein gelegt, um die Maschinen zu warten. Die Imka war ja nicht mehr die Jüngste, wie ihr wisst. Yoko Matsuri unsere Telepahtin, kam zu uns in die Kommandozentrale, und sagte "Ich empfange ganz in der Nähe vom Schiff, Gedanken-Impulse auf, die sind verworren, aber drücken, Hunger, Durst und Angst aus“. Oberst Conan gab den Befehl an die Ortungszentrale, sie sollte die nähere Umgebung vom Schiff scannen. Die Ortungszentrale meldete "Wir haben da was, ich lege es mal auf den Panoramaschirm“. Es sah aus wie ein Sarg, hatte die Größe von 3 Meter Länge, 1,5 Meter breite und 1 Meter Höhe. Elli sagte "Hätten wir ein Schiff von unserer Flotte genommen, hätten wir das schon längst auf den Ortungsschirm, aber nein, wir mussten ja so ein rottes Schiff nehmen, kann ich mich doch gleich oben auf den Ausguck stellen und mit ein Fernglas die Umgebung beobachten“. Nessa sagte "Elli, bis du schon wieder am Nörgeln, bekommst gleich eine Woche Stubenarrest“. Alle fingen bei der Vorstellung, Elli in ein Ausguck mit Fernglas an zu lachen. Die Anspannung in der Kommandozentrale war gelöst. Nessa sagte "Wir nehmen den Sarg an Bord“.

 

Oberst Conan gab entsprechende die Befehle. Ein Schleusentor öffnete, ein Traktorstrahl ergriff den Sarg und sog es in die Schleuse. Nach dem Druckausgleich betraten wir die Schleuse. Tara sagte zu Elli "Elli scanne den Sarg“. Als Elli mit den scannen fertig war, fing Elli an zu grinsen und sagte „Es ist ein Lebewesen drin, es ist sehr schwach, scheint das es schon Tage kein essen mehr hatte, der Deckel kann geöffnet werden“. Nessa sagte zur Telikenetin, Saki Wong "Versuche den Deckel zu öffnen“. Saki griff mit ihrer Fähigkeiten zu und nach paar Sekunden sprang der Deckel auf. Wir glaubten nicht, was wir sahen, vor uns lag ein 80 cm großer Teddybär. Der Teddybär öffnete seine Augen und war plötzlich verschwunden. Oberst Conan gab sofort Alarm für das Schiff.

 

Nessa sagte "Wir werden ihn nicht jagen, Yoko kannst du ihn orten?“. Yoko Matsuri schloss die Augen und konzentrierte sich und sagte "Er ist in der Bordküche“. Nessa sagte "Tara und ich werden hingehen, die Anderen gehen wieder ihre Arbeit nach“. Wir näherten uns vorsichtig die Küche, sahen den Kleinen in der Ecke auf den Boden sitzen. Nessa nahm eine Tüte Kekse, nahm einen heraus und hielt es den Teddy hin und sagte "Komm her Butschi Butschi Butschi“. Tara fing an, schallend zu lachen und sagte „ Butschi Butschi er ist doch kein Hund“. Nessa schaute Tara böse an und sagte "Was soll ich denn sagen?“. „Probiere es mal mit, Teddy bei Fuß“. Nun musste Nessa auch lachen. Plötzlich merke Nessa, wie etwas an den Keks zog, das sie in der Hand hielt, Nessa öffnete die Hand und der Keks schwebte auf den Teddy zu. Er ergriff den Keks, steckte den in den Mund und fing an zu kauen. Tara sagte zu Nessa "Oh, der ist auch noch Telekinet, er krümelt uns den ganzen Fußboden voll“. Nessa sagte "Wir werden ihn Krümel nennen“. Nessa hielt ihn nun die ganze Tüte Kekse hin. Tara sagte "Nun fange nicht wieder mit Butschi Butschi an“, und lachte. Plötzlich merkten wir wie etwas versuchte in unsere Gedanken einzudringen. Tara sagte "Merkst das auch, er versucht in unsere Gedanken einzudringen, somit haben wir ein Teleporter, Telekinet und Telephat vor uns“. Nessa öffnete leicht ihren Gedankenblock und dachte (Du bist aber ein kleiner Süßer). Krümel macht ein Teleporter-Sprung und saß plötzlich auf Nessas Schoß und schmiegte sich an Nessa. "Nun hast du ein Teddybär, Nessa“. Nessa öffnete immer so weit ihren Gedankenblock, dass Krümel, in ihre Gedanken lesen konnte, was er zu machen hatte. Wir begaben uns auf die Krankenstation mit Krümel, er sollte eine Hyposchulung erhalten, der Stufe 3. Das war der allgemeine Wissensstand eines 30-jährigen Menschen, da durch würde er auch unsere Sprache beherrschen. Als Krümel auf der Liege lag, legte Elli ihre Hand auf Krümels Stirn, Krümel schlieft sofort ein, und der Datenfluss von Elli auf Krümels Gehirn begann.

 

Nach 5 Minuten zog Elli die Hand zurück und sagte "Krümel wird jetzt 5 Stunden schlafen, sein Gehirn muss erst mal die Daten Mengen verarbeiten“. Als die 5 Stunden um waren, standen Nessa Tara und Elli neben der Liege. Krümel öffnete seine Augen und schaute sich um. Elli fragte "Kannst du mich hören?“. Krümel erwiderte "Klar kann ich dich hören, hab doch nichts mit den Ohren“. Tara sagte "Scheint ein frecher Teddybär zu sein, Nessa, viel spaß“ und grinste. "Wo bin ich hier?“ fragte Krümel. Nessa antwortete "In einen Raumschiff, das ist ein Fahrzeug womit man zu den Sternen reisen kann“. Krümel fragte "Ist das hier meine Bestimmung?“. Nessa fragte "Wie meinst du deine Bestimmung?“. Und Krümel fing an zu erzählen "Wir sind ein kleines Volk, unser Planet ist ein Paradies, es gibt bei uns nur Pflanzen, wir ernähren uns von den Früchten, die meisten von uns sind Teleporter, einige haben zwei Fähigkeiten, und ganz selten drei, so wie ich, einmal im Jahr, wenn unseren Mond sich rot Färbt, denn landet so ein Ding bei uns, und einer muss da reinbegeben, die Legende sagt, wenn wir das nicht tun, wird unser Planet untergehen, wir haben keine Ahnung wo die Reise hingeht“. Nessa sagte "Eine seltsame Geschichte, deine Heimat kann tausende Lichtjahre von hier entfernt sein, in welche Richtung auch immer, wenn du willst, kannst bei uns bleiben, sollten wir deine Heimat finden, bringen wir dich wieder nach Hause“. Krümel sagte "Wenn ich jeden Tag meine Kekse bekomme, bleibe ich“ und grinste. Nessa darauf "Bo eh, nun muss ich auch noch meine Kekse teilen“. Wir lachten. Tara sagte "Wer mag das sein, der einmal im Jahr ein Teddy von seinem Planeten entführt, welchen Grund mag das haben, wieder ein Rätsel was wir vielleicht eines Tages lösen“.

 

Mit langsamer fahrt, flogen wir in Taras Heimat-System ein. Unsere Ortungsgeräte liefen auf Hochtouren. Es gab ein regen Raumschiffsverkehr im System. Nessa hatte den Befehl gegeben, die Mutanten sollten auf kein fallt ihre Fähigkeiten zeigen, es schloss auch Krümel mit ein, er sollte wie ein Haustier benehmen. Und Elli sollte wie ein einfacher Dienst-Roboter handeln, was ihr gar nicht passte. Plötzlich schoss ein Kriegsschiff auf uns zu und setze ein Warnschuss vor unseren Bug. Der Funker sagte "Man wünsch eine Verbindung mit uns“. Nessa hielt sich zurück, wir hatten abgemacht das Tara die Kommandantin spielen sollte, und sagte zum Funker "Auf den Schirm“. Es wurde ein Mann von ihrem Volk sichtbar, er sagte "Hier ist Kommender Roh, stoppen sie sofort, wir wollen ihr Raumschiff inspizieren“. Tara sagte scharf zurück "In wessen Auftrag?“. Roh sagte "Im Auftrag des Robot-Imperators, wir setzen mit ein Beiboot rüber“. Die Verbindung wurde unterbrochen. Tara sagte zu Nessa "Also doch, der Robot-Imperator hat die Herrschaft übernommen, sonst würde er sagen, im Auftrag es Imperators, sonst war an der Spitze ein Imperator“.

 

Als Kommender Roh mit ein Begleiter und zwei Kampfroboter eingetroffen war, zeigte er auf Krümel, und fragte "Was ist das?“. Nessa antwortete "Das ist ein Haustier“. Der Kommender erwiderte "Hoffentlich hat der keine Flöhe“. Man konnte Krümel ansehen, das er am liebsten den Kommender an die Gurgel gesprungen wäre. Der Kommender deutete auf Elli und sagte "Ein Kampfroboter darf nicht eingeführt werden“ und lachte, darauf sagte Oberst Conan "Das ist kein Kampfroboter, ist ein nichts nutziges Dienst-Roboter, habe auch keine Ahnung warum wir den immer mit schleppen, wir nennen ihn Blechdose“. Als Kommender Roh die Ladung angeschaut hatte, verliest er unsere Imke, und wir durften in das System einfliegen. Elli sagte "Über das Wort Blechdose unterhalten wir uns unter vier Augen nochmal, Oberst“.

 

Als wir Taras Heimat Planeten näherten, bekamen wir von der Raumschiff-Behörde unser Landeplatz zugewiesen, wo wir landen sollten. Es war ein Landeplatz für Handelsschiffe. Als wir im Anflug waren, kamen wir auch an einem großen Landeplatz für Kriegsschiffe vorbei. Wir trauten unsere Augen nicht. Es standen nur die großen der 750 Meter Klasse da, was nicht außergewöhnlich war. Der Robot-Imperator wollte sicherlich seine Macht Demonstrieren. Aber in der Mitte stand ein Gigant, der war doppelt so hoch wie die anderen, musste mindesten ein Durchmesser von 1500 Meter haben. Als wir gelandet waren, machten Nessa und Tara auf den weg zur Behörde um den Papier-Kram zu erledigen. Als wir an den richtigen Schalter waren, sagte Tara "Wir wollen den Stellplatz für zwei Monate Mieten, da wir noch Reparaturen an unserem Raumschiff haben, das wollen wir von unserem Gewinn bezahlen“. Der Mann am Schalter fing an zu lachen und sagte "Von welchen Gewinn, ihr wisst wohl nicht das der Robot-Imperator 90 % vom Gewinn als Steuer ein behält“. Tara fing an zu toben. Nessa zog Tara ein Stück zurück und flüsterte Tara ihren Plan ins Ohr. Tara fing so laut an zu lachen und sagte zu Nessa "Lasse uns bevor wir den Plan umsetzen, einen schönen Baum suchen“. Nessa fragte warum, Tara sagte "Dir ist klar, wenn der Robot-Imperator uns dabei an den Arsch bekommt, wird er uns an den Baum aufknüpfen. Aber der Plan gefällt mir, ist genau nach mein Geschmack, und das wir ihn wegen den 90 % ein Auswischen sollten, gebe ich dir recht“. Tara ging wieder an den Schalter und sagte zu den Mann "Wir werden den Deal machen“. Und unterschrieb die Papiere.

 

Wir mussten an Informationen ran kommen, soviel in Erfahrung bringen über den Robot-Imperator wie es möglich war, ohne aufzufallen. Nessa erzählte uns Ihren Plan und sagte "Könnte Euch auch Befehlen daran Teil zu nehmen, mache ich aber nicht, das wird sehr gefährlich, machen wir, nur wenn alle freiwillig daran teilnehmen“. Alle stimmten zu. Krümel sagte "Würde gerne das dumme Gesicht vom Robot-Imperator sehen, wenn er eins hätte, wenn es klappt“. Nessa sagte "Oberst Conan, sie werden mit 3 Mann um Ersatzteile kümmern, die Restlichen teilen sich in 4 Gruppen auf, und gehen Abends in die Stadt, denke denn werden wir am leichtesten Geschichten hören, ohne das es auffällt“.

 

Wir haben herausbekommen, dass der Robot-Imperator vor ca. 3500 Jahre die Macht über das Imperium übernommen hatte. Taras Volk wurde damals zunehmend dekadent, durch einen Angriff eines Feindes, mit einer geheimen Waffe. Es drohte, dass das Imperium auseinander brechen würde. Der Robot-Imperator herrschte sehr streng, viele Völker waren mit ihm nicht einverstanden. Wir wussten auch, das Riesen Raumschiff, als Erstes seiner Größe vor 3 Wochen aus der Werft gekommen war, ein Neubau. Und wir hatten erfahren, das der Robot-Imperator seid 5 Monate dabei war, für seine Raumschiffe, Besatzungen zu suchen, mit nur reine Robot Schiffe kam er nicht aus. Da der Robot-Imperator uns mit seiner 90 % Steuer über den Tisch ziehen wollte, war Nessas Plan, ihn das Riesenraumschiff zu stehlen. Aber wie sollten wir das anstellen, das war die Frage. Ein Plan musste her. Da wir wussten das der Robot-Imperator, Besatzungen für seine Raumschiffe suchte, ließen wir uns Rekrutieren, und dienten die Imperiums-Flotte.

 

Die Ausbildung dauerte ein Monat. Oberst Canon und seine Leute gehörten sowieso zu unserer Elite-Mannschaften, das die drei Mutanten mit Ihrem weit über hundert Jahre alter, es auch locker schaffen würden, das versteht sich von selbst. Nessa und Tarra mussten teilweise über die Aufgaben lächeln, bei uns würde es so eine lasche Ausbildung nicht geben. Nessa sagte "Wir müssen versuchen immer bisschen besser, als die anderen zu sein, aber auch nicht übertreiben“. Der Robot-Imperator musste wirklich dringend Besatzungen suchen. Nessa durfte Krümel als Ihr Haustier behalten und Tara, Elli als Ihr Dienst-Roboter. Die beiden spielten auch Ihre Rolle gut. Wir hatten auch erfahren, dass der Robot-Imperator über eine Flotte von ca. 70000 Raumschiffe verfügte. Wir wussten noch nicht, für welche Schiffe der Robot-Imperator Besatzungen suchte, wir hofften, das er für das große Raumschiff suchte. Nach den 4 Wochen wurden wir tatsächlich auf das große Schiff zugeteilt. Was uns gar nicht in den Kram passte, das auch andere zugeteilt wurden, das die Besatzung nun aus 100 Raumfahrer bestand. Die ersten zwei Tage verbrachten wir mit der Besichtigung des Schiffes. Es war gigantisch. Krümel war das latschen durch die Gänge leid und sagte mit jämmerlicher Stimme "Mir qualmen langsam die Socken“. Wir stellten fest, das an alle wichtigen Punkten Kampfroboter standen. Tara flüsterte zu Nessa "Der Robot-Imperator überwacht genau unsere Schritte, wenn er mit bekommt, das wir eine krumme Tour vorhaben, sind wir weg vom Fenster, sicherlich gibt es hier extra eine Positronik, mit den der Robot-Imperator Kontakt hält, um uns zu überwachen". Nessa sagte "Den müssen wir finden und aus schalten“. "Das wird sicherlich nicht einfach werden, kann mir auch nicht vorstellen, dass der ein und Ausschalt-Knopf hat“ und Tara lächelte.

 

Als wir die Kommandozentrale betraten, waren wir überwältigt von der Größe. Hinter uns schlossen die Panzertüren. Vor uns war ein riesiger Panorama-Bildschirm, davor die Plätze der Schiffs-Steuerung. Und dahinter der Platz des Kommandanten. Rechts war die Feuerleitzentrale und die Ortungszentrale angeordnet. Links die Funkzentrale und des Schiffs eigene Bedienungselemente der Schiffspositronik. Hinten links war ein Tisch, mit Sesseln, der sogenannte Karten oder Besprechungstisch. Das einzige, was nicht in den Bild passte, war in der Mitte vom Raum, eine Kuppel, ca. 2 Meter hoch und unten 3 Meter in Durchmesser. Tara flüsterte Nessa zu "Das ist sicherlich die Posiktronik mit den der Robot-Imperator Verbindung zum Schiff hält“. In der Kommandozentrale hielten sich 6 Kampfroboter auf. An der Kuppel gab es keine Bedienungselemente und sie bestand aus Metall. Wie sollten wir das Teil ausschalten, damit der Robot-Imperator keine Verbindung mehr zum Schiff hatte? Die Frage war auch, wie würde der Robot-Imperator reagieren, wenn er keine Verbindung mehr hatte. Würde er an ein Defekt glauben oder an Sabotage. Wir wussten auch das der Robot-Imperator in seine Handlungen immer Hart und Kompromisslos durch griff. Sobald die Verbindung nicht mehr bestehen würde, in den gleichen Bruchteil der Sekunde würde der Robot-Imperator Alarm geben. Wir mussten so schnell wie möglich in den Weltraum verschwinden.


Die nächste 3 Wochen würden aus Simulations-Übungen bestehen. Danach sollten wir in den Einsatz geschickt werden. Aber keine Ahnung was es für einen Einsatz werden würde. Also hatten wir 3 Wochen um hier zu verschwinden mit dem Raumschiff. Nessa sagte "Glaube das ich einen Plan habe“. Wie wurden nun die nächste 3 Wochen vorbereitet, in der Bedienung des Raumschiffes. Wir wurden, entsprechend unserem Test die Station zugeteilt. Nessa bekam den Platz an der Feuerorgel (das war der Platz für die Bedienung der Geschütze), Oberst Conan hatte den Platz an der Ortungszentrale, Tara übernahm den Platz als Pilotin. Nessa sagte laut zu Elli und Krümel "Wenn wir Übungen machen, setzt Ihr Euch an den Kartentisch und verhaltet Euch ruhig, will denn nichts von Euch hören“. Nessa setzte sich zu den beiden an den Tisch und flüsterte den beiden zu "Ihr beide müsst jetzt zusammen arbeiten. Ihr beide habt die wichtigste Aufgabe von meinem Plan“. Elli sagte "Soll ich mit den verlausten Fusselvieh zusammen Arbeiten?“. Krümel erwiderte "Elli, ich Box die gleich ein auf die Nase“. Nessa sagte "Schluss jetzt Ihr beide, Ihr habt genau 10 Tage Zeit, um raus zu bekommen, welcher Stecker in der Kuppel gezogen werden muss, Krümel Du tastest die Koppel mit deiner Telikenitischen Fähigkeiten ab, und berichtet Elli, damit sie Dir denn, wenn es so weit ist, das Du dann mit deiner Fähigkeit den richtigen Stecker ziehen kannst“. Die ersten 5 Tage verliefen ohne Zwischenfälle. Den nächsten Tag verließen alle Besatzungs-Mitlieder das Schiff, um Ihren freien Tag zu genießen.

 

Tara bat den Robot-Imperator das wir, auf den Schiff bleiben durften, um mit den Übungen fortzufahren damit wir noch besser werden. Der Robot-Imperator war einverstanden. Morgen war der nächste freie Tag. Wir hofften das alle andere Besatzungs-Mitlieder wieder das Schiff verließen, um Ihren freien Tag zu genießen. Denn Morgen Punkt 14 Uhr sollte der Plan in der Tat umgesetzt werden. Tara ging zu Elli und sagte "Wie lange brauchst Du, Elli, wenn Krümel die Stecker gezogen hat, die Schiffs eigene Positronik zu hecken, damit wir die Kraftwerke Meiler und Generatoren über 100 % hochzufahren können, wird sicherlich nötig sein“. Elli sagte "Gebe mir 5 Minuten“. Tara erwiderte „5 Minuten sind zu lange, denn wird hier die Hölle sein, eine Minute gebe ich Dir“. Elli sagte "Zwei Minuten brauche ich“. "Willst wohl Verhandeln? Oki zwei Minuten aber keine Sekunde mehr“. Nessa sagte zu unseren Teleporterin Abbi Baker "Abbi, Du wirst Morgen genau 14 Uhr in die Roboter-Zentrale springen, und die Roboter deaktivieren, sollte der Robot-Imperator noch Kontakt zu den Roboter haben, sind wir in paar Sekunden tot, Du weiß das auf den Schiff 1300 Kampf-Roboter gibt“. Zu unserer Telikineten Saki Wong sagte Nessa "Du wirst Dich morgen 14 Uhr hier in der Kommandozentrale aufhalten und sollte einer der sechs Kampfroboter bewegen, denn zerstörst Du den mit deiner telekinetische Fähigkeiten“.

 

Es brach der nächste Tag heran, alle anderen Besatzungs-Mitlieder waren vom Bord gegangen, um Ihren freien Tag zu genießen, der Plan ging schon mal auf. Es gab so viele Faktoren, die wir nicht berechnen konnten. Wie viele Kampfschiffe des Robot-Imperatores würden hier im System aufhalten? Wie viele Planeten eigene Abwehr-Stellungen können uns erreichen, die es sicherlich gabt. Wie stark war der Schutzschirm vom Raumschiff, die Triebwerke, die Waffen, die Kraftwerke, die Meiler, die Generatoren und und und. Alles Daten, die wir nicht wussten. Die Uhr hatte jetzt 5 Minuten vor 14 Uhr. Kurz darauf sprang der Zeiger auf 14Uhr.

 

Krümel griff mit seiner telekinetische Fähigkeit zu und zog die drei Stecker in der kleinen Kuppel. Die Verbindung zum Robot-Imperator brach ab, das Schiff gehörte uns. Taras Hand schlug auf den Schalter für Katastrophen Alarm, alle Panzerschotte glitten zu, das Schiff war hermetisch abgeriegelt. In den gleichen Moment fuhr Tara die Kraftwerke hoch und sah wie Elli zur Positronik rannte und versuchte sie zu hecken, damit Tara die Code bekam, um die Kraftwerke über 100 % hochzufahren. Tara sah wie Nessa an der Feuerorgel, die Geschütze ausfahren ließ, Ihre Finger glitten nur so über die Eingabe-Elemente, ein Desintregator-Geschütz richtete sie auf unsere alte Imka und Nassa schoss. Die Imka löste sich auf "Jetzt gibt es kein zurück mehr, wollte keine Spuren hinterlassen“.

 

14:01 Uhr. Wir sahen wie vom Langfeld-Rand einige Gleiter auf uns zu kamen. Die Kraftwerke liefen jetzt auf 100 % Leistung, Tara schaltete den Schutzschirm ein. Oberst Conan rief Tara zu "Ich habe 83 Kriegsschiffe auf mein Schirm, verschiedene Größen“. Nassa rief "Das kann ja heiter werden“.

 

14:02 Uhr. Elli rief Tara die Code zu, sie gab sie ein und fuhr die Kraftwerke auf 120 % hoch, was nicht lange machen sollte, da sonst die Kraftwerke Schaden nahmen. Tara vollführte ein Alarm-Start, nahm auf nichts Rücksicht, gab vollen Schub auf die Triebwerke. Die Hölle brach los. Auf den Panorama-Schirm sahen wir das um uns herum, das Landefeld anfing zu schmelzen und zu Lava wurde. Druckwellen schossen über das Feld. Einheiten in unsere unmittelbare nähe, fingen an zu wanken, auch die großen der 750 Meter Klasse. Der Gigant erhob sich, nahm fahrt auf und verschwand in den Himmel. Er hinterließ einen 2000 Meter großen Lavasee auf dem Landefeld.

 

Das Raumschiff hatte den freien Weltraum erreicht. Die Kraftwerke und Triebwerke dröhnten bei 120 % Leistung so Laut, das wir uns nur noch über Headset unterhalten konnten. Die ersten Treffer von Planeten-Stellungen trafen auf den Schutzschirm. Der Schirm wurde mit 67 % belastet, jeder andere Schirm wäre schon bei den Energiemengen zusammen gebrochen. Das Schiff hatte jetzt eine Geschwindigkeit von 15 % Licht, wir mussten aber 60 % Lichtgeschwindigkeit erreichen, um in den Hyperraum zu wechseln. Würde man es bei gerinnender Geschwindigkeit versuchen, würde das Schiff bei dem Übergang, zerrissen werden. Die ersten Raumschiff-Einheiten des Robot-Imperators näherten uns und eröffneten das Feuer. Nessa Finger huschten nur so über die Eingabetasten der Geschütze und schoss mit alles zurück, was sie hatte und sagte "Das Einschwenken der Geschütze dauert mir einfach zu lange, da habe ich noch Zeit Winter-Söckchen zu stricken, welche Farbe möchtest du, Tara?“. "Hätte gerne schwarze“. 4 Schiffe, die uns im Weg standen, waren vernichtet. Nessa sagte "Wollte uns aber rote stricken, Oberst Canon welche Farbe bevorzugen sie?“. Oberst Conan antwortete "Ihr beide habt doch ein Knall, streitet euch, welche Farbe die Söckchen haben sollen, die sind dabei uns den Arsch wegzuschießen, und mir ist es scheiß egal welche Farbe meine Söckchen, häää Socken haben, falls es euch interessiert, es ziehen sich 15 Einheiten uns im Weg zusammen, 7 der 500 Meter Klasse, und 8 der 750 Meter Klasse“.

 

Wir waren auf 43 % Licht, es fehlten noch 17 %. Tara sagte "Jetzt wollen wir mal sehen, was das Baby wirklich kann“. Sie fuhr die Kraftwerke auf 150 % hoch. Zu den dröhnen der Kraftwerke kam noch ein Kreischen dazu, es war ein Ohren betäubender Lärm. Wir kamen in die Schussweite der Gegner, sie eröffneten das Feuer. Unser Schutzschirm kam an die Belastungsgrenze von 100 %. 4 Schiffe konnte Nessa noch zerstören. Der Schutzschirm bekam die ersten Strukturrisse, die ersten Energiemengen schlugen direkt auf die Schiffshülle. Das Schiff dröhnte wie eine Kirchenglocke. Der Schutzschirm drohte zusammen zu brechen, das wäre unser Ende.

 

Aus dem Augenwinkel bekam Oberst Conan mit, das Tara bei 57 % der Lichtgeschwindigkeit auf den Knopf schlug für den Übergang in den Hyperraum. Er schrie "Die Frau ist Irre“. Das Schiff glitt in den Hyperraum ohne einen Schaden, es wurde wieder leise. Elli sagte "Das war mal wieder, wie in den guten alten Zeiten“. Tara lächelte. Die Spannung viel von uns ab. Nessa sagte zu Oberst Conan "Sie können sich wieder Entspannen, ist doch alles cool“. Oberst erwiderte "Wenn ich mal so sagen darf, ihr beide seid verrückt, aber ich würde jede Zeit wieder mit euch in den Einsatz gehen“. Nessa und Tara lachten. Tara unterhielt mich mit Nessa. Nessa sagte zu Oberst Conan "Tara und ich haben beschlossen ihn den Kommandosessel anzubieten und als Kommandant dürfen das Schiff auch einen Namen geben“. Oberst Conan Augen strahlten, er sagte "Habe auch schon ein Name, werde das Schiff Pünkchen nennen“. Wir alle fingen schallend an zu lachen, ein Raumschiff Gigant mit den Namen Pünkchen. Nessa sagte "Oberst bringen sie uns nach Hause, Tara und ich werden erstmals duschen gehen“. Nach 5 Tage flogen wir in unserem Sonnensystem ein.

 

Zur gleichen Zeit auf Terra. Es war 4 Uhr morgens, gingen in General Pain Zentrale der Alarm los. Er lag noch im Bett. Er fragte über die Gegensprechanlage den Dienst habende Offizier "Was ist los?“. Der antwortete "In unseren Sonnensystemen ist ein Raumschiff eingeflogen von 1500 Meter Durchmesser“. Pain sagte, ohne lange zu überlegen "Was, so viel ich weiß, steht unsere zweite Flotte Höhe Neptun, sie sollen auf Abfang-Kurs gehen“. Pain sprang unter die Dusche und eilte dann in die Zentrale. "Das Raumschiff möchte mit uns Kontakt". "Auf den Schirm“ sagte Pain. Es wurde Oberst Conan sichtbar und sagte "Hier Oberst Conan, vom Raumschiff Pünkchen, wir melden uns vom Einsatz zurück“. Nessa wurde auf den Schirm sichtbar und sagte "John, heute Abend werden wir bei dir Grillen, Tara und ich brauchen mal wieder ein schönes Stück Steak auf den Teller“. Pain erwiderte "Geht klar und wer von euch hat das Raumschiff den bekloppten Namen Pünkchen gegeben? Auf eure Geschichte bin ich gespannt“.


 

Ende dieser Geschichte, die nächste folgt...


 


 

Wir Schreiben das Jahr 2260

Seid den zusammen treffen mit den Regenten sind 90 Jahre vergangen. Die Menschheit hatte mittlerweile schon 7 Planeten besiedelt. Aus dem kleinen Solsystem, am Rande der Milchstraße, war ein kleines Imperium entstanden. Mit den Namen, Solare Imperium. Nach die erste Besiedelung vom ersten Planeten, wurde Nessa zur Großadministratorin des Solare Imperium ernannt. Unsere Flotte verfügte mittlerweile über 12400 Einheiten. Wir verfügten auch über 16 Einheiten der 1500 Meter Klasse, Raumschiffe in Kugel Form. Auf jeden unseren Planeten war ein Teil der Flotte stationiert. Wir gingen alle unsere Arbeit nach, zurzeit war Ruhe im Imperium. Nessa war gerade in ihr Büro und nein, sie beugte grade mal nicht über ein Stapel Akten, sondern hatte ihre Füße auf den Schreibtisch und ließ es sich gut gehen. Hin und wieder schob sie ein Keks in den Mund und war tief in Gedanken versunken. Ihre Sekretärin meldete "Habe hier eine Meldung von Tara, Dringlichkeits-Stufe 1“. Nessa sagte "Stellen sie durch“. Auf Nessas Bildschirm wurde Tara sichtbar. Sie sagte "Wir wurden angegriffen, die haben uns richtig den Arsch aufgerissen. 47 Schiffe wurden vernichtet und viele schwer beschädigt. Es gab viele Tote und Verletzte, schicke uns 5 Lazarett-Schiffe und gebe für das Solare-Imperium, Alarm roter Igel raus“. Alarm roter Igel konnte nur die Großadministratorin, ihr Stellvertreter und General Pain herausgeben. Es bedeutete das ab sofort Notstands-Gesetze in Kraft traten und das Solare-Imperium in Verteidigungs-Zustand versetzte. 4000 Einheiten der Heimat-Flotte, verteilte sich im Sol-System, an Strategisch wichtige Punkte. Zu den 7 bewohnten Planeten, wurden je 1000 Einheiten entsandt. Alle Planeten gebundene Abwehr-Forts wurden in höchste Bereitschaft versetzt. Nessa fragte "Wer hat euch angegriffen?“.

Zur gleichen Zeit im Kreid-System, bevor der Notruf an Nessa rausging. Das Kreid-System war am Rande des Solare-Imperiums, 26 Lichtjahre entfernt, also direkt vor unsere Haustür. Das System hatte 12 Planeten, der zweite Planet war bewohnt. Die Einwohner waren auf den Stand der Bronzezeit, wir hatten noch kein Kontakt mit denen. Wir benutzten das System hin und wieder mal um Manöver durchzuführen. Die Flotte bestand aus 250 Einheiten, verschiedene Größen. Wir befanden uns ziemlich am Rande des Systems, als wir plötzlich auf den Ortungsschirm, 11 Objekte sichtbar wurden und genau Kurs auf den zweiten Planeten nahmen. Die ersten Messergebnisse kamen rein. Es handelte sich um Raumschiffe in Würfel Form, mit einer Kantenlänge von 2000 Meter. Es waren Giganten. Sie sendeten durchgehend ein Funkspruch "WIR SIND DAS WARE LEBEN, DAS ORGANISCHE LEBEN MUSS VERNICHTET WERDEN“. Der Funkspruch kam immer wieder. Als sie den Planeten eingekreist hatten, eröffneten sie das Feuer auf den Planeten. Auf den Ortungsschirm sahen wir, wie es auf den Planeten riesige Explosionen gab. Sie waren dabei den Planeten total zu vernichten, damit auch die Einwohner. Tara reagierte sofort und gab Alarm für die Flotte. Und sagte über ein Rundruf zu ihrem Kommandanten "Wir fliegen ein Angriff auf die 11 Raumschiffe, nach Plan Delta 3“. Das bedeutete, das die Flotte bildete sich in 11 Gruppen auf, und jede Gruppe griff ein Schiff an. Unsere Flotte beschleunigte mit höchst Werten Richtung des zweiten Planeten. Als wir uns auf 6 Millionen Kilometer genähert hatten, eröffneten die 11 Raumschiffe das Feuer auf uns. In unsere Flugbahn entstanden riesige Explosionen, deren Energie breitete sich auf 5000 Kilometer Durchmesser aus. In den ersten 10 Sekunden hatte Tara 14 Einheiten verloren. Sie schrie nur noch in den Sammelrundruf "Die Explosionen ausweichen, sonst werden wir vernichtet“. Wir mussten noch 2 Millionen Kilometer überwinden, bevor wir unsere Waffen einsetzen konnten, die hatten eine Reichweite von 4 Millionen Kilometer. Immer wieder hörten wir in den Funkempfänger das gleiche "WIR SIND DAS WARE LEBEN, ORGANISCHES LEBEN MUSS VERNICHTET WERDEN“. Plötzlich tauchten aus den Hyperraum noch 3 Würfelschiffe auf. Die 3 Schiffe stürzen ohne Rücksicht auf eigene Verluste auf die 11 Raumschiffe und eröffneten das Feuer auf denen. Einer der 11 Schiffe explodierte. Auch von den 3 Schiffe ging immer der gleiche Funkspruch raus "WIR BESCHÜTZEN DAS WARE LEBEN, NUR DAS ORGANISCHE LEBEN, IST DAS WARE LEBEN“. Der Funker meldete bei Tara und sagte "In die Nachricht der 3 Schiffe, war noch eine Nachricht versteckt, ich konnte sie entschlüsseln“. Tara sagte "Lasse hören“. Der Funker sagte "Hier spricht die Urmutter, ich bitte um Hilfe, habe nur noch über wenige Schiffe Kontrolle, unsere Flotte besitzt 20000 Einheiten gleicher Größe, bitte darum das mir, welche zu meinem Heimat-System begleiten, vielleicht könnt ihr helfen“. Die 3 Schiffe wurden vernichtet, aber auch 7 von den Feinden. Bevor die restliche 3 Schiffe im Hyperraum verschwanden, detonierte eine Bombe in der Flugbahn von Taras Flaggschiff, ihr Flaggschiff konnten nicht mehr ganz ausweichen. Das Raumschiff streifte den Rand der Explosion, der Schutzschirm brach teilweise zusammen und ein Teil unseres Schiffs Wandung wurde aufgerissen. Tara nahm Verbindung mit Nessa auf und sagte "Werde in 22 Stunden in Atlantis sein, steige auf ein Kreuzer um, möchte Albert Neuhaus denn auch in Atlantis haben“.

22 Stunden später. Als Tara in den Raum eintrat, waren Nessa, Luk Stone Administrator von Terra und Stellvertretender Großadministrator, General Pain Chef der Solare Abwehr, Albert Neuhaus unser bester Wissenschaftler, und Elli schon anwesend. Tara legte ihren Bericht vor, mit Video Aufnahmen der Schlacht. Nach einige Minuten sagte Albert Neuhaus "Punkt 1, es scheinen zwei Parteien zu geben, die Urmutter die organischen Leben beschützt, nach ihre Aussage das sie nur noch einen kleinen Teil der Flotte unter Kontrolle hat, daraus folgere ich, dass sie vorher die komplette Kontrolle hatte, scheint das sie auf unsere Seite ist, und sie Hilfe benötigt, sie steckt in der Klemme. Punkt 2, die andere Partei vernichtet rücksichtslos organisches Leben, wie wir erlebt haben, wer da hinter steckt keine Ahnung“. Elli sagte "War mir klar, das du keine Ahnung hast, so was nennt sich Wissenschaftler“. Albert Neuhaus erwiderte "Weißt du das denn, Elli?“. Elli sagte "Hmmmm, nein, bin ich denn Wissenschaftler?“. Nessa sagte scharf "Schluss jetzt, ihr beide“. Albert Neuhaus sagte weiter "Zu ihrer Bewaffnung, da haben wir nichts entgegenzusetzen. Vermute, die arbeitet wie ein Teleporter, die Bombe wird in Nullzeit ins Zielgebiet befördert. Nach meine Berechnungen, würden 500 Würfelschiffe genügen, um das Solare-Imperium zu vernichten, meine damit die gesamte Menschheit“. Nessa sagte "Denn werden wir mal die Einladung der Urmutter annehmen und zu ihrer Heimatwelt fliegen. John und Luk ihr schmeiß den Laden hier in unsere Abwesenheit. Sollte das Solare-Imperium von einer Übermacht angegriffen werden und es geht zu Ende, denn gibt es noch den Plan Arche, hiermit autorisiere ich euch denn den Plan in der Tat umzusetzen“.

Der Plan Arche sollte den Fortbestand der Menschheit garantieren. Es waren auch nur 4 Personen über den Plan eingeweiht, Nessa, Tarra, John Pain und Juk Stone. Wir hofften, dass es nie dazu kommen würde. Nessa sagte "Ich denke wir nehmen nur eine kleine Gruppe an Teilnehmer mit, wem schlägst du vor Tara?“. "Nehmen Elli, Albert und Krümel mit. Weiß das du auch mit willst, nicht das ich die ganze Zeit auf dich aufpassen muss?“. Und lächelte. Nessa erwiderte "Kann auf mich selber aufpassen“ und lachte. Albert Neuhaus sagte erschrocken "Ich soll auch mit, wer weiß, was es da alles für ansteckende Krankheiten gibt“. Albert war ein ganz großer Hypochonder. Elli sagte "Der Flohzirkus soll auch mit?“. Elli meinte damit Krümel. Tarra sagte "Wir werden ein Beiboot der Korvetten-Klasse nehmen“. Das waren die größten Beiboote unsere großen Einheiten, sie hatten eine Kugelform von 50 Meter Durchmesser. General Pain sagte "Ich lasse das Boot mit Mikro-Waffen und Ausrüstung ausstatten“. Die Abwehr hatte allerhand kleines technisches Spielzeug. Nessa sagte "In 5 Tagen starten wir“.

Die Kovette startete, nach 5 Stunden hatten wir den Treffpunkt erreicht. Vom Raumschiff war noch nichts zu sehen, sie hatten auch noch 3 Stunden Zeit. Unsere Ortung lieft auf hoch Touren. Plötzlich kam das Raumschiff aus den Hyperraum und kam 2 Kilometer vor uns zum Stillstand. Wir starrten auf den Panoramaschirm. Ein Schuss von denen und es würde uns in die ewigen Jagdgründe blasen. Das Schiff war riesig, ein Würfel mit einer Kantenlänge von 2000 Meter, dagegen war unser Schiffchen mit ein Durchmesser von 50 Meter, ein Floh. Es kam ein Funkspruch rein "Hier ist die Box3256, ich habe den Auftrag sie zu unserer Heimatwelt zu bringen, die Urmutter erwartet sie, werde ein Schleusentor öffnen, denn können sie in den Hangar fliegen“. Es entstand eine Öffnung in der Box von 150 mal 150 Meter. Tara sagte "Denn lasse uns mal in die Höhle des Löwen fliegen“. Nessa flog das Raumschiff in den Hangar und setzte samf auf. Das Hangar-Tor schloss wieder. "Da wären wir“ sagte Nessa. Die Box 3422 meldete sich wieder "Bitte euch in eurer Raumschiff zu bleiben, damit ihr einen angenehmen Flug hab, in 35 Stunden sind wir da, werde unser Panorama-Schirm mit euren koppeln, damit ihr den Flug verfolgen könnt“.

Nessa fragte Krümel "Kannst du Gedanken Impulse empfangen?“. Krümel war auch Telephat und sagte "Ja kann ich, ca. 6000 Stück, aber kann sie nicht verstehen“. Wir hatten schon 3 Stunden Flug hinter uns, aber von der Besatzung haben wir noch keinen gesehen. Nessa sagte zu Elli und Krümel "Wollt ihr im Schiff bisschen herumschnüffeln, ob ihr was rausbekommt?“ Krümel sagte "Klar machen wir das, muss ich Elli mit nehmen, sie ist so eine Klugscheißerin“. Elli sagte "Und du trampelst so laut, das hört man im ganzen Schiff“. "Schluss jetzt, ihr beide arbeitet zusammen, und lasse euch nicht erwischen“. Krümel suchte mit seiner Telepathische Fähigkeiten eine Stelle im Schiff, an denen keine Besatzungsmitglieder aufhielten. Als er einen gefunden hatte, nahm Krümel Elli an die Hand, und teleportierten.

Sie kamen in ein Lager an, die Regale waren voll mit Sachen. Elli fragte "Und was sollen wir hier?“. "Bist schon wieder am Nörgeln?“ fragte Krümel und sagte "Hier in der Nähe hält sich ein Besatzungs-Mitglied auf, sollen wir mal schauen wie der aus sieht?“ Elli fragte "Kannst du seine Gedanken lesen?“. "Nein kann ich nicht, ist so als, wenn ich versuche deine Gedanken zu lesen, ist alles verschwommen, werde schon herausbekommen, warum das so ist, schließlich bin ich der Retter des Universums“. Elli erwiderte "Du Retter des Universums? Kannst nicht mal deine Kekse vor Nessa retten“. "Weiß auch nicht wie sie, das immer macht, steckt wohl mit den anderen Mutanten unter einer Decke, ich weiß ja wo sie die Kekse bunkert, in ihre Privaträume, aber sie sind so abgesichert, mit Para-Fallen, da kommt nicht mal ein Floh unbemerkt hinein“. Die beiden schlichen den Gang entlang und schauten um die Ecke, da sahen sie ein Besatzungs-Mitgied. Krümel sagte "Der sieht aus wie eine Ameise“. Elli erwiderte "Das es keine Kuh ist, sehe ich selber, von den gehen die verworrenen Gedanken aus?“. "Ja, lasse uns in unserem Schiff zurück teleportieren und Nessa und Tarra Bericht erstatten“. Krümel ergriff Ellis Hand und sie teleportierten zurück ins Schiff und berichteten.

Nessa sagte " So so, Roboter-Ameisen in der Größe von 0,60 Meter hoch und 1,5 Meter Länge, das kann ja noch was werden“. Der Kommandant der Box liest uns wissen, dass wir am Rande der Milchstraße waren, und jetzt 250000 Lichtjahre, in den Leeraum fliegen. Der Raum zwischen den Galaxien. In das absolute nichts. Da gab es weder Sterne, Planeten noch sonst irgendwas. Tara sagte „Bin nun mal gespannt was auf uns zu kommt“. Als wir die 250000 Lichtjahre im Leerraum zurück gelegt hatten und wieder aus den Hyperraum kamen, verschlug es uns die Sprache was wir auf den Panoramaschirm sahen.

Vor uns lang ein Planet der von 20 kleine Sonnen angestrahlt wurde. Der Kommandant meldete sich und sagte "Das ist das 20 Sonnensystem, die Heimatwelt der Urmutter, und der Cynus. Die Cynus sind wir, was ihr als Robot-Ameisen bezeichnet, von uns gibt es 20 Milliarden Stück. Die Urmutter würdet ihr als unsere Königin bezeichnen. Werde euch gleich metallische Haarnetze zu kommen lassen, bevor wir den Planeten anfliegen. Die verhindern, das ihr als organisches Leben angesehen werdet, sonst kann die Urmutter nicht für eure Sicherheit garantieren“. Plötzlich sagte Krümel "Ich empfange Gedanken vom Planeten, der Planet ist in tiefer Trauer“. Nessa sagte "Die Cynus sind in Trauer?“. Krümel erwiderte "Ihr versteht mich Falsch, die Cynus sind auch traurig, aber der Planet selber ist auch traurig“. Tara sagte "Ein Planet, der Trauer empfindet? Wer ist die Urmutter? Sind es die Cynus? Das Rätsel wird nicht kleiner, sondern nur noch größer“. Die Urmutter gestattet uns mit unseren kleinen Raumschiff den Planeten anzufliegen. Nachdem wir aus geschleust waren, nahmen wir Kurs auf den Planeten. Es wurde uns ein Peilimpuls gesendet, wo wir landen sollten. Wir umrundeten den Planeten einmal bevor wir zur Landung ansetzten. Der Planet hatte die Größe von der Erde. Wir überflogen ein riesiges Meer, was bisschen über die Hälfte des Planeten bedeckte. Aber es war nicht Wasser, es war rötlich. Nach unsere Messungen waren die tiefste Stellen 13000 Meter. Der Rest des Planeten war von Industrieanlagen und riesige Raumhäfen bedeckt, Grünflächen, Bäume oder so was gab es nicht. Auf den Raumhäfen standen abertausende von den großen Würfelraumschiffe die Box genannt wurden. Wir landeten auf ein ganz kleinen Raumhafen.

Nach 5 Minuten kamen 6 Robot-Ameisen auf unser Schiff zu. Nessa sagte "Ich werde erst mal mit Krümel zur Urmutter gehen, mal sehen, wer da hinter steckt, ihr bleib als Eingreifreserve im Schiff“. Elli sagte "War mir klar das Nessa das Sottel-Viech mit nimmt und wenn sie denn in der Scheiße stecken, wer soll sie denn wieder raus Boxen, natürlich ich“. Tara schaute Elli scharf an. Nessa sagte "Ich brauche erst mal einen Telepahten an meiner Seite“. Es wurde die Rampe hinunter gelassen und Nessa und Krümel betraten den Raumhafen. Einer der Cynos kam auf Nessa zu und sagte "Ich habe den Auftrag euch zur Urmutter unsere Königin zu bringen“. Als wir den Raumhafen verlassen hatten, betraten wir ein riesiges Gebäude, in einen großen Saal liest uns der Cynos alleine.

Durch eine Nebentür betrat eine goldene Ameise, die etwas größer als die anderen war, den Saal und sagte "Ich bin die Königin, oder besser gesagt, das Mobile Teil der Urmutter, den großen Roten Meer was ihr überflogen hab, ist die Urmutter, intelligentes Zellplasma“. Nessa sagte nur "Wow“. Die Königin fing an ihre Geschichte zu erzählen "Als ich vor 40000 Jahren erwachte, sagte mir mein Erschaffer, das ich mit einem großen Robot-Gehirn verzahnt war, wie bildeten eine Einheit. Ich habe die Befehlsgewalt über das Robot-Gehirn bekommen. Ich bekam den Auftrag 20000 Würfelschiffe zu bauen und 20 Milliarden Robot-Ameisen. Die Aufgabe war nach 5000 Jahre abgeschlossen. Die 20 künstliche Sonnen, ermöglichen mir das ich auf diesen Planeten leben kann, sie spenden mir Wärme. Meine Aufgabe ist, auf eine Person zu warten, den wir bedingungslos Dienen werden, es ist in unsere Grund-Programmierung verankert, genauso dass wir das organische Leben schützen sollen, wir dürfen uns nur Verteidigen“. Nessa fragte "Wer ist diese Person, auf die du wartest?“ Die Königin sagte "Weiß es nicht, warte jetzt schon 40000 Jahre, keine Ahnung wie lange es noch dauern wird, werde diese Person an ihre Gehirn-Schwingungen erkennen, jede Person hat eine andere Gehirnschwingung. Ich empfinde tiefen Trauer für den Planeten, der von uns vernichtet wurde“ Krümel sagte "Ihre Trauer ist Ehrlich gemeint“. Nessa fragte "Wie konnte es dazu kommen und wie können wir dir helfen?“ Die Königin fragte "Wer bist du?“. "Ich bin die Großadministratorin des Solaren-Imperiums, deine Schiffe hat ein Teil meiner Flotte vernichtet, als du den Planeten angegriffen hast, wir wollten den Planeten helfen“. "Es tut mir furchtbar Leid. Vor 2 Wochen traf ein kleiner Meteor eins unsere Sonnen, trotz es im Leerraum kaum was gibt, es muss ein Irrläufer gewesen sein und es kam zu ein Überladungs-Blitz, der unseren Planeten traf, genau da wo meine Grundprogrammierung liegt. Es muss die Grund-Programmierung durcheinander gebracht haben. Ich habe kein Einfluss mehr auf das Robot-Gehirn, seid dem ist er davon besessen, alles organisches Leben zu vernichten. Nur er darf mich nicht angreifen, die Programmierung steht noch. Ich konnte nur ein ganz kleinen Teil der Flotte unter meine Kontrolle bringen, der Rest hört auf seine Befehle. Wir müssen die Grund-Programmierung wieder in Ordnung bringen“. Nessa sagte "Warum bringst du es nicht wieder in Ordnung?“ Die Königin lächelte und sagte "Die Zentrale liegt im Einflussbereich von dem Robot-Gehirn, es ist der sicherste Raum auf den Planeten, da kann man nicht einfach hereingehen, wer es versucht wird vernichtet, auch ich. Es gibt nur eine Person, die den Raum betreten darf“. Nessa sagte "Lasse mich raten, die Person auf die du schon Jahrtausende wartest“. Die Königin sagte "Ja“. „Ich werde erst mal auf mein Schiff zurückgehen und die anderen Berichten, wir melden uns wieder“.

Als Nessa wieder in unserem Schiff war, berichtete sie was sie bei der Königin erfahren hatte. Tara sagte zu Nessa "Vor 2 Stunden konnten wir auf der Ortung beobachten, das 5000 Würfelschiffe in den Hyper-Raum verschwanden. Das sie kein Ausflug machen, ist wohl jedem klar“. Nessa sagte "Die werden sicherlich Kurs auf die Milchstraße haben, und das Solare-Imperium finden, oder eins von uns besiedelte Planeten. Gegen 5000 Würfelschiffe haben wir nichts entgegenzusetzen, denn werden 25 Milliarden Menschen sterben. Uns wird die Zeit knapp, hat, wer ein Plan?“ Tara sagte "Wie auch immer, wir müssen in die Schaltzentrale und die Grund-Programmierung wieder herstellen“. Wir wussten, wo sich die Zentrale befand, dass sie durch dicke Panzerschotte und ein Schutzschirm gesichert war. Krümel sagte "Werde versuchen in die Zentrale zu teleportieren, vielleicht lässt der Schutzschirm mich ja durch“. Bevor Nessa es ihn verbieten konnte, teleportierte Krümel. Bruchteil einer Sekunde erschien Krümel wieder und brach zusammen und wimmerte vor Schmerzen, der Schirm hat in Abprallen lassen. Elli sagte "Hätte er doch denken können das es nicht klapp, was ein Dummerchen“. Wir konnten jetzt auf Krümel nicht verzichten, normal brauchte er 10 Stunden um sich von so was zu erholen. Wir spritzen ihn ein Aufputschmittel. Er öffnete die Augen und sagte "Dieser fuck Schutzschirm“. Tara sagte "Ich habe ein Plan. Werde mit Krümel auf den Planeten hin und her Teleportieren und mein Haarnetz abnehmen, das mich die Cynus als organisches Leben erkennen, und jagt auf mich machen. Dass ihr mit unserem Schiff starten könnt und mit unseren Bordwaffen den Schirm und die Panzerschotte knacken könnt. Denn Elli und McKay ab in die Zentrale und versucht die Programmierung wieder hinzubekommen. Nessa du versuchst mit der Königin Verbindung aufzunehmen, sie muss mit den Cynus, die noch unter ihren Befehl sind, den Eingang verteidigen. Das Gehirn wird es sicherlich nicht gefallen und Truppen von Cynus schicken, Elli und Albert müssen wir so viel Zeit verschaffen wie es geht, um die Programmierung wieder zu ändern“. Elli sagte "Wie stellst du dir das vor Tara, um die Programmierung zu verstehen, können Tage oder Wochen vergehen“. "Wir haben keine Tage oder Wochen Zeit, denn müsst ihr euch halt mal beeilen“. Elli murmelte vor sich hin, ohne das es wer verstand "Denn müsst ihr euch beeilen, bin nicht mehr die jüngste Roboterin“. Tara fragte "War noch was, Elli?“. Elli sagte "Nein alles gut“. Tara sagte zu Krümel "Lasse uns teleportieren und eine Stelle finden, wo viele Cynus aufhalten, um mehr Cynus um größer die Verwirrung, lasse uns es auf den großen Raumhafen probieren“.

Krümel nahm Tara an die Hand und teleportierten. Als wir auf den Raumhafen angekommen waren, waren hunderte Cynos um uns herum und gingen ihre Arbeit nach, sie kümmerten sich nicht um uns. Tara sagte zu Krümel "Werde jetzt mein Haarnetz abnehmen, denn werden sie mich als organisches Wesen erkennen, und fangen sicherlich gleich auf mich zu schießen, denn teleportieren wir weiter“. Tara nahm das Haarnetz ab und wartete auf den Angriff. Was denn geschah, verschlug sogar Tara die Sprache. Statt das die Cynos auf uns schossen, neigten ihren Vorderteil vom Körper nach unten, es sah fast so aus, als wenn sie sich vor Tara verbeugten. Einer kam mit gesengten Kopf auf Tara zu und sagte "Wie sind ihre Befehle, Erhabene?“. Tara starrte den Cynos an. Krümel sagte "Spinnen die Cynus jetzt total?“.

Zur gleichen Zeit bei der Königin im Saal. Nessa war erschienen und unterbreitete den Plan der Königin. Sie war sofort damit einverstanden. Nessa sagte "In eine Stunde versuchen wir den Schutzschirm zu vernichten und die Panzertore, hoffe das denn deine Cynus vor Ort sind, und sichern den Eingang, Tara ist auf den Planeten unterwegs um Verwirrung zu stiften“. Nessa wollte sich gerade wieder auf den Weg zum Raumschiff machen, als die Königin sagte "Halt Großadministratorin, ich habe gerade die Information bekommen das unsere Erhabene auf den Planeten erschienen ist, bin mit den Cynus vernetzt, deswegen weiß ich es“. Nessa sagte "Meinst du den, auf die ihr schon Jahrtausende darauf wartet?“. Die Königin sagte "Ja, unsere Erhabene wird gleich kommen“. Plötzlich tauchen Tara mit Krümel auf und Nessa sagte "Tara, gleich soll hier der Erhabene auftauchen, auf den sie schon Jahrtausende darauf warten, den Vogel möchte ich mir mal ansehen“. Die Königin schaute Tara an, beuge ihren Körper nach unten und sagte "Willkommen meine Erhabene“. Nessa starrte mit offenem Mund die Königin an, denn wieder Tara, denn wieder die Königin und sagte "Nun bin ich aber sprachlos“. Tara sagte "Königin ich brauche über eine Box, Verbindung zum Solsystem". "Nachdem sie mit John Pain gesprochen hatte, sagte Tara zu Nessa "Nessa vor eine halbe Stunde sind im Solsystem 5000 Würfelschiffe aufgetaucht.“


Zur gleichen Zeit im Solsystem. In General Pain Zentrale ging der Alarm los. Zwischen den Jupiter und Saturn Bahn waren 5000 Würfelschiffe aufgetaucht. Sie waren da zum Stillstand gekommen. Flotten Verbände erhoben sich von ihren Stützpunkten, und nahmen Kurs auf die Würfelschiffe, und kamen auch 7 Millionen Kilometer vor die Würfelschiffe zum Stillstand, außer Reichweite der Waffen von dem feindliche Schiffe. Es waren 5400 an der Zahl, die anderen 7000 Schiffe waren auf den 7 von Menschen besiedelte Planeten verteilt. Die Menschheit bereitete sich auf das Schlimmste vor, die Notstands-Gesetze die Luk Stone der Administrator der Erde ausgesprochen hatte, traten in Kraft. Die großen Abwehrstellungen auf der Erde und Mond erhoben sich an die Oberfläche. Und wir hatten noch unsere kleine 2 Mann Zerstörer, waren kleine schlanke Raumschiffe, von 15 Meter Länge, mit ein schwere Bugkanone, 15000 an der Zahl, sie waren sehr wendig. Es ist als, wenn eine Mücke gegen einen Elefanten kämpft, aber wenn hunderte Mücken auf einen Elefanten stürzen, sieht es schon anders aus. Sämtliche Beiboote der Raumschiffe wurden aus geschleust. So kamen wir auf 33000 Einheiten. Von dem Würfelschiffe kam immer wieder der gleiche Funkspruch "WIR SIND DAS WARE LEBEN, DAS ORGANISCHE LEBEN MUSS VERNICHTET WERDEN". Laut unsere Hochrechnungen würden wir trotzdem den Kampf verlieren. Würde dieser Tag das Ende der Menschheit bedeuten?

Luk Stone sagte über Funk zu General Pain "Wenn die Würfelschiffe die Mars-Bahn passiert haben, lasse ich Unternehmen Arche anlaufen, zur Rettung der Menschheit, hoffe das es dazu nicht kommt, also halte mir die Würfelschiffe vom Hals, John“. General Pain befand sich auf ein Imperiums-Schiff bei der Flotte. General Pain sagte über die Rundrufanlage zur Flotte "Wenn die Würfelschiffe in Bewegung Richtung Terra setzen, triff Plan Delta in Kraft“. Plan Delta sah vor, das die 5400 Einheiten in den Hyperraum gingen, kurz vor dem Würfelschiffe wieder rauskamen, für 5 Sekunden aus allen Rohren das Feuer eröffneten, denn wieder in den Hyperraum verschwinden, um aus der Reichweite der Geschütze der Gegner zu kommen, die kleine Raumschiffe machten denn freien jagt auf die Würfelschiffe. Der Funker sagte zu General Pain "Es kommt eine Meldung von dem Würfelschiffe rein“. Pain fragte "Welche Meldung, können die auch noch was anderes funken, als, wir sind das Ware Leben, organisches Leben muss vernichtet werden, das geht mir langsam auf die Senkel lasse hören“. Der Funker spielte Pain die Meldung vor "Hier ist die Box 4375, unsere Erhabene möchte Administrator Luk Stone oder General Pain sprechen“. Pain sagte "Stellen sie eine Verbindung her und auf mein Monitor“. Als der Monitor aufleuchtete, erschien das Gesicht von Tara. Pain starrte den Monitor an und sagte "Tara, ich dachte ich soll mit so eine durchgeknallte Erhabene sprechen und nicht mit dir, und wieso sehe ich dich auf mein Schirm?“. Tara sagte "John, nur ganz kurz, die Würfelschiffe werden gleich wieder verschwinden, und ihr Heimatsystem anfliegen, wir haben hier noch paar Probleme, es wird noch einige Tage dauern bis wir nach Hause kommen, aber dann ist die Gefahr durch die Würfelschiffe für die Milchstraße gebannt, und die Erhabene bin ich“. Tara schaltete die Verbindung ab und General Pain starrte noch einige Minuten auf den leeren Bildschirm.

Elli und Albert Neuhaus überprüften die Grundprogrammierung des Robot-Gehirnes. Nach einige Stunden war die Überprüfung abgeschlossen und Albert sagte zu Tara "Tara, äääh oder soll ich Erhabene sagen? Es ist einiges mit der Programmierung durcheinander, es kann jeder Zeit wieder passieren das Gehirn nicht mehr auf deine Befehle hört, wir müssen schnellstens die Programmierung wieder herstellen. Dazu müssen wir das Robot-Gehirn neu booten und wieder neu hochfahren. Der ganze Vorgang wird ca. 5–6 Tage dauern. Das Problem ist, das Gehirn steuert die 20 künstliche Sonnen, die werden die Zeit nicht mehr scheinen, die Kälte des Weltraums wird auf den Planeten schlagen von 170 Grad Minus, die Frage ist, wie lange kann das Plasma die Urmutter in der Kälte überleben?“. Die Urmutter war ein riesiges Meer aus Plasma, was den halben Planeten bedeckte. Die Königin/ Urmutter sagte "Nach 5 Stunden fange ich bei der Kälte an zu sterben, nach 8 Stunden ist es vorbei mit mir, aber wenn meine Erhabene es wünscht, werde ich freiwillig sterben, damit die Programmierung wieder in Ordnung kommt, und keine Gefahr mehr für die Milchstraße besteht“. Tara sagte scharf "Das kommt überhaupt nicht infrage, das du sterben muss Königin, uns wird schon was Einfallen, jetzt muss aber schnell ein Plan her, Nessa fällt dir was ein?“. Sie sagte "Auf die schnelle nun nicht. Was ist mit euch, Elli und Albert?“. Sie zuckten nur mit den Schultern. Die Königin verfolgte traurig das Gespräch. Sie hatte sich vorgenommen freiwillig in den Tod zu gehen, damit es in der Milchstraße keine Angst und Schrecken mehr gab, vor den Würfelschiffe, falls das Robot-Gehirn wieder Fehlentscheidungen traf.

Krümel sagte "Wenn wir am Ufer um das ganze Meer große Lagerfeuer machen, denn ist es doch schön warm“. Elli darauf "Wir machen Lagerfeuer um das Meer, so ein trotteligen Plan kann auch nur dir einfallen Krümel, wir Reden hier von 800 Millionen Kubikkilometer Plasma, und nicht von einem Suppentopf voll Plasma, setze dich lieber in die Ecke und esse eine Tüte Kekse, wenn sich Erwachsene unterhalten“. Tara sagte "Krümel du bist der Beste, hätte fast gesagt, bist gar nicht so dumm wie du aussiehst, super Plan“. Krümel sagte "Siehste Elli, wer hat nun ein Plan. Ich oder du, wer von uns beiden ist dumm wie ein Stück Brot?“. Elli dachte, wenn Krümel wirklich die rettende Idee hat, werde ich es bis in alle Ewigkeit von Krümel aufs Brot geschmiert bekommen. Tara sagte "Elli und Albert ich hab paar Berechnungen, die ihr durch führen müsst“. Hatte Tara dank Krümels Hilfe die rettende Idee? Nachdem Albert und Elli die Berechnungen für Tara durchgeführt hatten, stand fest, dass der Plan klappen könnte. Alle waren mit dem Plan einverstanden.

Tara gab an 17542 Würfelschiffe den Befehl, in einer Höhe von 14,57 Kilometer, gleichmäßig über den Plasma Meer zu verteilen und mit ihrem Gravo-Triebwerke zu verweilen. Eine Sekunde bevor wir das Robot-Gehirn runterfuhren, schalteten die Würfelschiffe von Gravo-Triebwerke auf Impuls-Triebwerke um, und hielten die Höhe. Die 20 Sonnen erloschen. Das Robot-Gehirn war runtergefahren. Nessa sagte "So, Albert und Elli nun seit ihr dran, die Programmierung in Ordnung zu bringen“. Die beiden fingen auch gleich an. Nach einige Stunden sagte Tara zu Nessa "Haste schon mal erlebt, das die beiden nicht am Streiten sind, wenn die zusammen arbeiten?“. „Nein noch nie“ sagte Nessa und lachte. Messungen ergaben das durch die Impuls-Triebwerke, eine Temperatur von 22–23 Grad an der Plasmaoberfläche herrschte. Tara fragte die Königin "Wie fühlst du dich?“ Sie sagte "Gut“. Nach 37 Stunden hatten Albert und Elli die Programmierung wieder hergestellt. Albert war total erschöpft. Elli sagte "Werde das Gehirn wieder hochfahren, es wird paar Tage dauern“. Nach 4 Tage war das Gehirn wieder hochgefahren, die 20 Sonnen schienen wieder. Die Würfelschiffe kehrten zu ihren Raumhäfen zurück. Tara fragte die Königin "Ist jetzt mit der Programmierung alles wieder in Ordnung?“ Die Königin sagte "Die Verzahnung mit dem Gehirn ist zu 100 % wieder in Ordnung, hab wieder die volle Kontrolle über das Gehirn, die Würfelschiffe und die Cynos. Werde für immer tief in eure Schuld stehen. Hab ihr noch Befehle meine Erhabene?“ Tara sagte zu Nessa und die Königin „Ich möchte euch beiden alleine sprechen“.

Als sie alleine waren, sagte Tara "Königin, werde dir Koordinaten von ein Sonnensystem, das 97 Lichtjahre vom Solare Imperium entfernt ist geben. Die Sonne hat 2 Planeten, der innere Planet ist eine Gluthölle, der äußere ist ein Eisplanet, ist von einer 50 Kilometer Eisschicht überzogen, möchte das du unterm Eis unauffällig eine Basis einrichtest mit 5000 Würfelschiffe, das die Basis nicht vom Weltraum aus zu orten ist“. Die Königin stellte paar Berechnungen an. Nessa fragte "Warum das?“ Tara antwortete "Ich möchte, das wir unser Ass im Ärmel schnell ausspielen können, wenn ich die Würfelschiffe von hier anfordere, dauert es einige Tage bis die eintreffen“. Die Königin sagte "In 3 Jahre steht dir die Basis im vollen Umfang zu Verfügung meine Erhabene“. Tara sagte zur Königin "Ich möchte, das Nessa die Konstruktionspläne der Gegenpolkanone bekommt und sollte ich mal nicht erreichbar sein, hat Nessa die Kommando-Gewalt über dich“. Die Königin sagte "Wie sie wünschen, Erhabene“. Wir diskutierten noch Kleinigkeiten durch. Plötzlich sagte die Königin "Ich habe noch eine Audioaufzeichnung von meinem Erbauer, die ich meine Erhabene vorspielen soll“. Tara sagte "Lasse hören“. Die Königin spielte die Nachricht ab "Hallo Tara, hier ist dein alter Freund, eines Tages wirst du die Macht der 20 Sonnenwelt brauchen, setze sie schlau ein“. Nessa sagte "Ist das der alte Freund, von den du die Zellaktivatoren erhieltest?“. "Ja, erst spielt er mir die Zellaktivatoren zu, jetzt eine militärische Macht, die seines gleichen sucht in der bekannten Milchstraße, Rätsel über Rätsel, ob wir davon noch einige lösen, Nessa?“. "Wer weiß?“.

Denn nächste Tag traten wir den Heimflug an, nach der halbe Strecke kam Elli zu Nessa und sagte "Nessa, wenn du diesen kleinen zotteligen Keksmonster nicht den Mund stopfst, denn drehe ich bald durch, jede Stunde reibt er mir unter die Nase, das er die Idee zur Rettung der Urmutter hatte, das geht mir langsam richtig auf den Senkel“. Nessa sagte zur Tara "Bo eh, die beiden mal wieder nur am Streiten, wird Zeit das wir beide mal Urlaub machen, was hältst davon?" Tara sagte "Ja das wird Zeit“.


Ende dieser Geschichte, die nächste folgt...


 

Wir schreiben das Jahr 2265

Es sind 5 Jahre vergangen, seit den zusammen treffen mit den Cynos und der Königin. Vor 2 Jahren wurde die Basis der Cynos in unsere Nähe fertig gestellt.

Im Imperium herrschte zur Zeit Ruhe. Tara beobachtete mit Nessa zusammen die Sterne auf ihre Dach-Teerasse, bei ein Cocktail und sagte "Was hältst du davon, wenn wir beiden zusammen mal Urlaub machen. Verdient haben wir es uns. Kenne da einen unbewohnten Planeten, blaue Wasser, Stände, Sonne ist wie im Paradies, es fehlt nur noch, das gebratene Hähnchen durch die Luft fliegen“. Wir lachten. Nessa sagte "Ja das wäre schön, aber wie sollen wir das John verkaufen, weiß ja wie er ist“. (General John Pain war als Chef der Solare Abwehr verantwortlich für die Sicherheit der Großadministratorin). "Ja das wird nicht einfach, aber das bekommen wir schon hin“ erwiderte Tara.

Am anderen Morgen wollten wir uns in John Pain Büro treffen. "Was kann ich für die Damen tun?“ fragte John. "Wir wollen paar Tage Urlaub machen“. "Wie lange genau?“. "4 Wochen und nur wir beide alleine“ erwiderte Nessa. "Alleine, kommt nicht infrage, ihr wisst genau was meine Aufgabe ist, das könnt ihr aber schnell wieder vergessen“. John war am überlegen. "Es werden euch 2 Personen begleiten, für eure Sicherheit, weiß auch schon wem, und zu Flug nimmst du deine Raumjacht, Nessa. Die Sol-Abwehr hat noch bisschen was verbessert an der Jacht, Albert Neuhaus hatte auch seine Hände mit im Spiel“. "Wer sind unsere Aufpasser, John?“. "Elli und Krümel“. "Wir wollten 4 Wochen Urlaub machen und nicht als nervliche Wracks wieder kommen, du weiß ja, das die beiden nur am Streiten sind“ sagte Nessa. "Die beiden oder der Urlaub fällt aus“. "Wir haben es nicht leicht mit dir, John, aber ok wir nehmen die beiden mit“. Als die beiden Johns Büro verlassen hatten, sagte Nessa "John drückt uns nur Elli und Krümel auf, damit er sie nicht 4 Wochen am Hals hat“.

Am nächsten Morgen trafen wir 4, uns an Nessa's Raumjacht. Die Jacht hatte eine Kugelform von 50 Meter Durchmesser, ihr inneres war Luxus pur, wie auch bei den anderen Jachten der Super-Reichen. Aber, das Besondere an diese Jacht war, sie hatte ein sehr leistungs- starkes Triebwerk, dadurch extrem starke Beschleunigungs-Werte, und sehr manövier fähig. Ihre Bewaffnung war eher mager. Die Solare-Abwehr hatte allerdings jede menge Waffen versteckt, auf der Jacht, hinter Verkleidungen, es fehlte an nichts. Die Jacht brauchte auch keinen Piloten, eine Bord-Positronik übernahm das, sie war für 8 Personen ausgelegt, die Gäste hatten nichts anderes zu tun, als die Füße hochzulegen, und die Reise zu genießen. Wir sahen wie Krümel mit vier Koffer angeschleppt kam, Nessa fragte "Was hast du den alles mit, wir sind nur 4 Wochen weg und nicht ein Jahrzehnt“. "Drei Koffer sind voll mit Kekse, will ja nicht verhungern“. "Du bist halt ein Fresssack“ meinte Elli. "Ich ein Fresssack, was bist du denn, du Blechdose“. "Jetzt ist aber mal Schluss mit euch beiden, die Reise hat noch nicht mal begonnen und ihr Beide streitet euch schon“ sagte Nessa scharf. Als wir in der Raumjacht waren, gab Tara die Koordinaten von den Planeten an die Positronik weiter, der Planet war 18345 Lichtjahre entfernt. Die Strecke würden wir in 1 Tag schaffen, geplant war die Strecke in 4 Etappen zurückzulegen. Die Raumjacht erhob sich in den Himmel und verschwand in den Weltraum.

Die ersten beiden Etappen gab es nichts Besonderes. Als Tara nach der dritten Etappe die Positronik den Befehl geben wollte, zum weiter Flug sagte Krümel plötzlich "Ich empfange Gedanken-Impulse“. "Ja von uns du Trottel“ meinte Elli. Krümel schaute Elli giftig an und sagte "Die Gedanken kommen von den Asteroiden der in unsere Nähe ist, es sind tausende von Gedanken, es ist als, ob sie Träumen und die Gedanken haben das gleiche Muster, wie deine Tara“. "Das müssen wir uns mal aus der Nähe ansehen“ sagte Tara zu Nessa.

Die Raumjacht näherte und umrundete den Asteroiden. Der Asteroid hatte einen Durchmesser von 70 km. "Denn können wir den Urlaub wohl in die Tonne treten“ nörgelte Elli. "Wir müssen es uns mal aus der Nähe anschauen“ meinte Nessa. Es dauerte nicht lange und wir fanden auf ein Plato, das bisschen in der Tiefe von den Asteroiden steckte fünf Raumschiffe. Tara traute nicht ihre Augen was sie auf der Ortung sah, es waren fünf Großraumschiffe ihres Volkes, der 750 Meter Klasse. "Wir müssen mit denen Kontakt aufnehmen“ meinte Tara. "Nein, wir brauchen mehr Infonationen, wir lassen noch die Ortung laufen, du weiß das meine Jacht über sehr empfindliche Ortungsgeräte verfügt“.

Es stellte sich heraus, das die Raumschiffe schon Jahrtausende da standen und die Schiffe erzeugten sehr wenig Energie, die Reaktoren waren sicherlich kurz vor Ende. "Und von den Schiffen kamen die abertausende Gedankenimpulse, Krümel?“ fragte Tara noch mal nach. "Ja“. "Seltsam, wir werden in eins der Schiffe rüber teleportieren, Krümel“. Nachdem Tara und Krümel ihren Kampfanzug angezogen hatten meinte Elli "Ich kann mich jedes Mal tot lachen, wenn ich unseren Keks fressenden Teddy in einem Kampfanzug sehe“. Krümel ging darauf nicht weiter ein. Nessa sagte "Passe auf euch auf“. Krümel nahm Tara`s Hand und sie teleporierten in eins der Raumschiffe. Sie kamen in der Kommandozentrale raus. In der Zentrale leuchtete nur eine Notbeleuchtung. Es war gespenstisch und eine totenstille in der Zentrale, nur paar Kontrollleuchten leuchteten. Wo aber kamen die tausende von Gedankenimpulse her, in der Zentrale war keiner. Tara trat an einen Monitor, mit dem sie die einzelnen Räume des Schiffs per Video aufrufen konnte. Sie schaltete die Räume durch, es war aber keine Seele zu sehen, bis sie auf einem große Raum stieß.

Sie glaube nicht, was sie da sah, im ersten Moment sah es aus, als ob hunderte von Särgen nebeneinander aufgereiht waren, mit ein Glasdeckel. "Krümel, hole Nessa und Elli“. Nach 5 Minuten war Krümel mit den beiden wieder da. Tara zeigte den Beiden was sie auf den Monitor in deckt hatten. "Denn lasse uns mal so eine Halle anschauen“ meinte Nessa. Als sie eine Halle betraten, schritten sie auf einer der Kästen zu. Durch den Glasdeckel erkannte Tara ein Mann aus ihrem Volk. Elli erkannte an den Armaturen an den Kasten, das der Mann noch lebte. Krümel sagte "Der hier lebt, ich kann seine Gedanken spüren, er träumt, wie alle anderen hier auch“. "Es scheint, das es sich um eine gleiche Anlage zu handeln, wie ich damals auf den Mars benutzte, um die Jahrhunderte zu überbrücken, mit dem Unterschied, das die hier im Schlaf nicht altern“ meinte Tara "Lasse uns wieder in die Zentrale gehen und du, Elli, versuchst über die Bordpositronik Informationen zu bekommen“. Elli machte sich sofort an die Arbeit. Nach einer halben Stunde sagte Elli "So nun sperrt mal eure Ohren auf, ich konnte die Positronik einige Infos entlocken. Die gute Nachricht, alle Schlafkammern auf den Schiffen sind intakt, jedes Schiff verfügt über 10 Hallen mit je 1000 Schlafkammer, das heißt, das 50000 Männer und Frauen deines Volkes hier schlafen und das schon um die 3500 Jahre. Und ich habe her rausgefunden, wer hier der Haupt Heini ist, ein gewisser Hades aus dem Hause Kubal und er liegt auf diesem Schiff in der Halle1 in der Kiste 1. Jetzt die schlechte Nachricht, in ca. 4 Monaten wird den Schiffen der Saft ausgehen und unweigerlich werden alle 50000 Männer und Frauen sterben“. "Das müssen wir verhindern, Nessa, dass die alle sterben, es sind schließlich angehörige meines Volkes“ sagte Tara. "Wir sollten diesen Hades wecken, um an mehr Informationen ran zu kommen“ meinte Krümel. "Wenn sich Erwachsene unterhalten, hast du die Klappe zu halten, kaue lieber paar Kekse, Krümel“ sagte Elli darauf. Krümel guckte Elli böse an und sagte "Werde gleich mit dir in den Weltraum teleportieren und dich da lassen, denn kannst du Rest deines Lebens als Weltraum Schrott dahin trieben“. "Schluss jetzt ihr beide“ sagte Nessa scharf. "Aber die Idee ist gut, Krümel“. Krümel streckte Elli die Zunge raus und sagte "Siehste, Elli, ich hatte die gute Idee und du man nicht“. Elli wollte gerade was erwidern, da sagte Tara "Jetzt reicht es, ich werde euch beide auf einen einsamen Planeten aus setzen, denn haben wir ruhe vor euch“. Beide sahen an Tara`s blick, ein Wort noch, denn würde sie platzen, denn war mit Tara nicht mehr gut Kirschen essen. Beide waren plötzlich mucks Mäuschen still. Sowohl Nessa als auch Tara wussten, wenn es darauf ankam, würden die Beiden, der eine für den anderen durchs Feuer gehen.

Sie hatten die Halle 1 erreicht und standen vor die Schlafkammer 1. Durch den Glasdeckel sahen wir ein gut aussehenden Mann, um die 40 Jahre und er war Muskellöss. "Kannst du ihn erwecken, Elli“ fragte Tara. "Eine meine leichtesten Aufgaben“ meinte Elli. "Was eine Angeberin“ meinte Krümel. Nessa sah nur nach Krümel rüber und Krümel war sofort still. Elli machte sich an den Kontrollen der Schlafkammer zu schaffen. Nach einer Minute öffnete sich der Glasdeckel und kurz darauf die Augen des Mannes. Nach einem kurzen Moment beuge der Mann seine Oberkörper hoch und schaute sich um und sagte "Sind die hundert Jahre um?“. Bevor wer was sagen konnte, sagte Elli "Hundert Jahre, du hast hier 3500 Jahre gepennt“.

Der Mann machte ein erschrockenes Gesicht und sagte "Es muss was schief gelaufen sein“. Jetzt erst nahm er Tara und Elli wirklich war und schaute beide an, als wären sie Geister. "Was ist los, hast du noch nie eine Frau und Roboter gesehen?“ fragte Elli. "Doch habe ich, aber ihr beide seht aus wie, Tara aus dem Hause Gol und ihr Roboter, die vor 1500 Jahren lebten, sie war eine große Heldin unseres Volkes. Ihre Geschichten werden immer noch über Jahrtausende erzählt, eines Tages war sie verschollen, oder bei einer Raumschlacht ums Leben gekommen, so erzählt die Geschichte“. "Siehste Krümel, Tara und ich sind Helden“ meinte Elli zu Krümel. "Wenn du nicht was an deine Blechohren hättest, denn würdest du hören, dass die Rede nur von Tara ist, und nicht von dir“ Krümel grinste und Elli guckte böse. "Doch wir sind es, aber die Geschichten sind schon 5000 Jahre alt“ erwiderte Tara. "Wie ist es möglich, das du 5000 Jahre überlebst hast?“. "Och ich habe da so mein Geheimnis, du bist ja auch schon über 3500 Jahre alt, auch wenn du 3500 Jahre verschlafen hast. Aus welchen Grund bist du, die fünf Raumschiffe und die 50000 schlafende hier?“.

Und Hadas fing an zu erzählen "Wegen den Robot-Imperator, falls du von den weiß“. "Ja der ist uns bekannt, vor 5000 Jahren hatte unser Volk die ersten Anzeichen von Dekadenz, so beschloss der damalige Imperator, ein riesiges Robot-Gehirn bauen zu lassen, was sicherlich Jahrhunderte dauern würde bis es fertiggestellt war. Die Wissenschaftler hatten damals herausgefunden, das die Dekadenz fort schreiten würde und wahrscheinlich das ganze Volk befallen würde. Und bevor unser Volk nicht mehr fähig wäre das Imperium zu leiten, sollte das Robot-Gehirn die Macht übernehmen und das Imperium weiter leiten in unserem Sinne“. Hades erzählte weiter "Und die Macht Übernahme war vor 3500 Jahren. 85 % unseres Volkes war Dekadent, das Imperium drohte auseinander zu brechen. Viele Gruppen auch aus anderen Völker versuchten die Macht an sich zu reißen. Es gab viele Stellen schon Bürgerkriege. Mord und Totschlag war an der Tagesordnung. Unser Volk war kurz davor unterzugehen. So wurde beschlossen das ich und die 50000 aus unserem Volk, die nicht von Dekadenz befallen war in Sicherheit zu bringen. Die Macht Übernahme des Robot-Gehirns stand kurz bevor. Und man wusste, das der Robot-Imperator mit aller härte durch Greifen würde, um das Imperium zu retten. Der Plan war es, das wir hier hundert Jahre schlafend warten sollten, damit wir nicht altern, denn zu unseren Planeten zurückkehren. Man war überzeugt das nach hundert Jahren der Robot-Imperator das Imperium wieder fest in Griff hatte, dank seiner Roboterflotte die 80000 Raumschiffe zählte. Er verfügt über eine Sonderschaltung. Sollte nach seine Macht Übernahme ihn ein aus unserem Volk und einer aus einen hohen Haus stammt und Dekadenz frei war und das Amt des Imperators fordere, musste er die Macht an den neuen Imperator abtreten. Es war damals beschlossen, das ich der nächste Imperator werden sollte. Der alte Imperator wurde zwei Wochen vor unsere Abreise ermordet, von wem auch immer. Gibt es den Robot-Impetrator noch?“. Nessa machte sich Gedanken zu der Geschichte und sagte noch gar nichts. Es war natürlich klar das Elli sich nicht zurückhalten konnte und sagte "Also, wenn ich das richtig verstanden habe, gehst du zum Robot-Imperator, kingels an seine Tür und sagst, he Alter ich bin der neue Imperator, drücke mal die Macht an mich ab?“. Über den Satz müssten sogar Tara und Nessa lachen. "Könnt ihr mir helfen?“ fragte Hadas. "Ich muss mich erst mal mit meiner Begleiterin beraten, wir treffen uns in eine Stunde in der Kommandozentrale“ sagte Tara.

Als Tara und Nessa alleine waren, fragte Nessa "Was hältst du von Hadas?“. "Weiß ich noch nicht, aber wir müssen die 50000 retten. Ich habe schon vorhin Krümel auf Hadas angesetzt, er sollte bisschen in seine Gedanken schnüffeln, aber leider ohne Erfolg, auch bei ihm kann man keine Gedanken lesen, genau wie bei uns, er hatte den gleichen Eingriff in sein Gehirn wie wir und ich weiß von damals, das es nur sehr wenige gestattet wird, es sind immer sehr hoch angesehene Bürger meines Volkes, die einen hohen Amt bekleideten, ich denke wir sollten versuchen ihn zu seiner Macht verhelfen“. "Hältst du das für eine gute Idee, wir wissen ja noch gar nicht wie er Tick“. "Nessa, du weiß selber, eines Tages wird der Robot-Inperator das Solare-Imperium finden wird und er wird versuchen das Solare-Imperium in sein Imperium mit einzugliedern. Es wird zu ein Krieg kommen, auf den beiden Seiten wird es sehr hohe Verluste geben. Deine Flotte ist Waffentechnisch überlegen, aber er hat vier bis fünfmal so viele Schiffe wie du, deine Schiffe können nicht gleichzeitig überall sein. Solange es sich nur um Robot-Schiffe handelt, werde ich dich mit meiner Flotte der Königin unterstützen, aber sollten die Schiffe Besatzungen haben, werde ich nicht auf mein Volk schießen lassen. Ich denke ein Imperator an der Spitze ist besser als der Robot-Imperator, schlimmer kann es nicht werden, und ich werde dich hier aus der Geschichte raus halten, auch er muss es nicht wissen, das du der Oberhaupt eines Imperiums bist“. Nessa sagte "Du hast ja recht, also werden wir ihn zu seiner Macht verhelfen, hast du schon ein Plan?“.

In diesen Moment betrat Hadas die Kommandozentrale und fragte "Werdet ihr mir helfen und könnt ihr mich zu meinen Planeten fliegen?“. "Hmm, wir haben da so ein kleines Problem mit den Robot-Imperator“. "Was hab ihr angestellt?“. "Wir haben ihn vor 95 Jahren einen Flotten Neubau der 1500 Meter Klasse ihn direkt vor der Nase gestohlen und ich denke er wird immer noch recht sauer auf uns sein. Aber ich habe einen Plan. Nessa ich werde schnell mal mit Krümel zu deiner Jacht teleportieren und die Funkanlage benutzen, ich muss da was regeln“.

Tara und Krümel verschwanden auf Nessa's Jacht. In der zwischen Zeit unterhielten Nessa und Hadas über belanglose dinge. Tara meldete sich über Funk bei Nessa "Ich habe so weit alles geregelt, Krümel wird euch zur Jacht holen, denn können wir starten". Nachdem alle an Bord waren, startete die Jacht in Richtung Tara`s und Hades Heimat Planeten und den Sitz des Robot-Imperator.

Zur gleichen Zeit auf der Erde.

General John Pain, Chef der Solare-Abwehr, wollte gerade sein Büro verlassen, um Feierabend zu machen, als ein junger Leutnant auf ihn zu gerannt kam und sagte "Wir bekamen von dem Überwachungs-Kreuzer Taton eine Meldung mit der Dringlichkeit-Stuffe 1, sie steht im Raumsektor 12/432“. John dachte bei sich, ist das nicht der Raumsektor in der Nähe von den Geheim Stützpunkt der Königin der Cynos, den Tara vor 5 Jahren einrichten ließ. Auf den Eisplaneten hat Tara ein Stützpunkt einrichten lassen, um schnell eine Eingreifreserve zu haben. Auf den Stützpunkt waren 5000 der übermächtige Würfelschiffe stationiert. John nahm den Zettel in der Hand und las, alle 5000 Würfelschiffe sind vom Stützpunkt gestartet und in den Hyperraum verschwunden, mit unbekanntem Ziel. John starrte auf den Zettel und sagte zum Leutnant "Stellen sie mir eine Verbindung der Königin der Cynos her und legen sie die Verbindung in mein Büro“. John betrat sein Büro, setzte sich in seinen Sessel und wartete ungeduldig auf das Gespräch. Nach paar Minuten leuchtete sein Monitor auf und es war eine goldene Roboter-Ameise zu sehen, die Königin der Cynos und sie sagte "Was kann ich für dich tun General John Pain?“. "Ich habe mit bekommen, das deine gesamte Flotte von Stützpunkt Planeten gestartet ist, mit welchen Ziel ?“. "Die sind gestartet auf den direkten Befehl von Tara meine Erhabene, über das Ziel darf ich keine Auskunft geben, sie sagte, dass sie eine persönliche Angelegenheit zu regeln habe“. John Zorn Ader schwoll an und sagte gefährlich leise "So so, eine persönliche Angelegenheit, wofür sie 5000 Großkampftschiffe braucht“. Lauter als John wollte, sagte er noch "Dreht die Alte jetzt komplett durch?“. John unter brach die Verbindung und nahm sofort Verbindung mit Luk Stone auf, den Administrator der Erde "Luk, gebe sofort Großalarm für die ganze Flotte raus, hier ist irgend eine Kacke an dampfen“. John erzählte Luk von den 5000 Großkampfschiffe.

Nessa's Raumjacht flog in das System des Robot-Imperators ein. Plötzlich versperrte ein Wachkreuzer des Imperators uns den Weg und nahm Funkverbindung mit uns auf. Tara schaltete den Funk auf offenen Kanal, jede Menge Funkstation im System würden das Gespräch mit hören können und sagte "Welcher Wurm wagt es mir in den Weg zu stellen?“. Taso der Kommandant des Wachkreuzer blieb die Luft im Halse stecken, noch nie hatte, wer gewagt so mit ihm zu reden. Nach einem Augenblick sagte er "Wir werden dein Raumschiff kontrollieren, auf Waffen und Rauschgift, ich schicke zwei Mann rüber“. Da der Robot-Imperator alle Funkgespräche im Sonnensystem überwachte, fiel ihn sofort dieser Funkspruch auf. Auf den Monitor für ihn war sofort Tara zu erkennen und im Hintergrund auch Nessa, er sagte "Sehe ich da nicht die Beiden Hauptdrahtzieher für den Raumschiff-Diebstahl vor 95 Jahren? Ich habe euch damals zum tote Vorurteil, diesmal werdet ihr beide nicht entkommen“. Elli flüsterte von der Seite, so das der Imperator nicht mit bekam "Es näherten mit hoher fahrt noch 10 Wachkreuzer, wir sitzen in der Tinte“.

Tara sagte scharf zu den Imperator "Seid, wann wagt es eine Blechdose wie du, eine aus dem Hause Gol zum Tode zu verurteilen, du hättest damals vor 95 Jahren besser deine Hausaufgaben machen müssen, denn wüsstest du, wem du vor dir hast, Tara aus dem Hause Gol, du bist nicht fähig ein Imperium zu leiten, ich habe Hades aus dem Hause Kuball bei mir, er wird das Amt des Imperators übernehmen und du deine Macht an ihn abgeben“. Hades trat auch vor den Monitor. Blitzschnell machte der Imperator ein Augen scann von den beiden, um die Aussagen von Tara zu überprüfen. Der Regent brauchte nur ein Bruchteil einer Sekunde um es zu Prüfen. Tara hatte recht, Hades hatte Anspruch als Imperator und er musste seine Macht an Hadas abtreten, wie es seine Programmierung vorschrieb. Der Imperator sagte "Du hast recht mit deinen Angaben, früher vor 5000 Jahren hattest du Macht und großen Einfluss, jetzt hast du nur noch eine kümmerliche Raumjacht, sonst nichts, bevor Hades die Macht übernimmt, werde ich euch beide noch hinrichten lassen“. "Du machst schon wieder einen Fehler, Blechdose, lege dich niemals mit Tara aus dem Hause Gol an“.

Um den Planeten gab es eine rote Zone, in ein Radios von 15 Millionen Kilometer. Jedes Raumschiff musste vor der rote Zone aus den Hyperraum kommen, sollte es innerhalb der Zone rauskommen, wurde es gnadenlos von den 200 großen Robotkamftplattformen, die in der Zone verteilt waren, jede Plattform hatte eine Kampfkraft einer kleinen Flotte, vernichtet. Plötzlich tauchten in der roten Zone aus den Hyperraum 5000 Großkampfschiffe der Cynos auf. Die Robot Plattformen griffen erbarmungslos an, es entbrannte eine riesige Weltraumschlacht. Nach 28 Minuten war der Spuck vorbei, es existierte keine Robot Plattform mehr, die Cynos Raumschiffe hatten keine Verluste. Sie fingen an den Planeten abzuriegeln, keiner kam mehr raus, noch rein. Nessa sagte "Davon hast du mir aber nichts erzählt, das du hier ein Krieg anfängst“. "Wie ich dir schon sagte, das hier ist eine privat Sache, ich halte dich und das Solare-Imperium daraus und du willst sicherlich auch nicht das deine Rübe über den Sandboden kullert, der Robot-Imperator kennt nur eine Sprache und das ist die Sprache der Macht“.

Zur gleichen Zeit auf der Erde in John Pain Büro.

Ein Leutnant betrat sein Büro und sagte "Hier ist gerade eine Meldung herein gekommen von einem Agenten aus dem Imperium des Regenten“. John Pain hatte als Abwehr-Chef des Solare Imperium, seid den ersten zusammen Treffen mit dem Robot-Imperator vor 95 Jahren, einige Agenten in das Imperium eingeschleust. Er traute seine Augen nicht was er las. 5000 Großkampfschiffe der Cynus sind in das System des Imperator eingedrungen, haben alle 200 Abwehr-Plattformen vernichtet und den Planeten abgeriegelt. Mehr stand da nicht. Im ersten Moment wusste John gar nicht was er sagen sollte, er stellte eine Verbindung zu Luk Stone her, den Administrator und las ihn die Nachricht vor, und sagte "Sind unsere beiden Weiber total verrückt geworden, wissen die überhaupt was sie angerichtet haben. Es wird zu einem Krieg zwischen uns und den Robot-Imperator kommen. Wenn ich die Beiden in die Finger bekomme, werde ich“. Er vollendete den Satz nicht, sondern sagte "Wir geben für die gesamte Flotte gelben Alarm, und die Wachschiffe die tief in den Raum stehen, verdoppeln wir. Wir müssen auf alles vorbereitet sein.“

Der Robot-Imperator berechnete den Angriff der 5000 Schiffe, deren Feuerkraft und kam zu den Schuss das er den Ball jetzt sehr flach halten musste. Zu diesen Zeitpunkt konnte er gegen die 5000 Schiffe nichts ausrichten, eventuell, wenn er seine gesamte Flotte von 80000 Einheiten hierher beordern würde. Aber es gab im Imperium genug Brennpunkte wo er auf kein Fall Schiffe abziehen konnte, ohne das neue Krisenherde entstehen würden. Der Imperator nahm Funkverbindung mit Tara auf und sagte "Das war ein schlauer Schachzug, die Hinrichtung verschieben wir erst mal, aber du kennst die alten Regeln, auch ich darf einen Kandidaten als Imperator bestimmen“. Tara lächelte und sagte "Wer sollte das denn schon sein, aus deinen Reihen, der Hades aus dem Haus Kabull das Wasser reichen könnte?“. "Du, Tara aus dem Haus Gol, dich werde ich als Imperatorin des Imperiums bestimmen“. Tara sagte kurz "Gebe mir eine Stunde Bedenkzeit“ und unterbrach die Verbindung.

Tara drehte sich zu Nessa und Hades um und sagte "Verdammt, er ist gut, mit diesem Schachzug hätte ich nicht gerechnet“. Nessa sagte "Das verstehe ich jetzt nicht, vor eine Stunde wollte er noch unsere beiden Köpfe im Dreck rollen sehen und jetzt will er dich zum Imperatorin ernennen? Wir sind uns doch einig das Hades Imperator werden soll, du brauchst ja nur sein Angebot abzulehnen“. "Nessa, das ist alles nicht so einfach. Würde ich ablehnen, würde ich als Feigling da stehen, mich und alle Bewohner des Hauses Gol, meine Ur Ur Ur Nachkommen, das Haus gibt es immer noch, wir würden wie reudige Hunde aus dem Imperium gejagt werden. Und mein Name, Tara aus dem Hause Gol, der noch viele Bewohner bekannt ist, z. B. aus Legenden, ist es für mich unakzeptabel. Ich denke der Imperator würde mich gerne als Imperatorin sehen, damit schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe, er hätte eine Imperatorin vom alten Schlag, wie früher vor 5000 Jahren die Imperatoren, kompromisslos, was ich mit dem Angriff meiner Flotte bewiesen habe und er hätte ein Flotte von 5000 übermächtige Kampfschiffe mehr für das Imperium, bedenke das der Robot-Imperator seine Programmierung 5000 Jahre alt ist, die 3500 Jahre, der er an der Macht war, hat er im Sinne der alten Imperatoren von damals regiert. Damals herrschte ein rauer Ton im Imperium“. "Ich verstehe, aber wie wird denn jetzt entschieden, wer Imperator oder Imperatorin wird?“ fragte Nessa nach. "Jetzt kommt das größte Problem, in der Hauptstadt gibt es eine Arena, Platz für 250000 Zuschauer und schon 15000 Jahre alt, damals wenn ein Imperator in ein Alter kam, wo er die Regierungsgeschäfte nicht mehr schaffte, bestimmte er sein Nachfolger, meisten war es denn sein ältester Sohn, aber auch das Volk konnte ein zu Imperator bestimmen und wer Imperator wurde, wurde in der Arena durch einen Schwertkampf entschieden, ein Kampf ohne Regel. Der Kampf war erst denn zu Ende, bis einer von den beiden Tot auf den Boden lag, so sind die Regeln hier im Imperium“. "Das heißt du muss gegen Hades kämpfen, bis einer von euch tot auf den Boden liegt?“. Nessa machte ein erschrockenes Gesicht. "Ja, der Kampf ist unausweichlich“.

Tara sagte den Imperator, dass sie annehmen würde. Wir bekamen Landeerlaubnis und landeten auf den Planeten. Der Kampf sollte in genau eine Woche stattfinden. Hades kehrte zu sein Haus zurück. Tara, Nessa, Elli und Krümel bekamen eine Villa zugewiesen. Nessa fragte Tara "Meinst du, das Hades gut im Schwertkampf ist, ich weiß ja das du es auch kannst“. "Gut, er wird Top sein, es ist schon immer so gewesen, wenn wer als Imperator infrage kam, übte schon von klein auf den Schwertkampf, man musste immer damit rechnen, das es denn ein Herausforderer gab, er wird alle schmutzige Tricks kennen, ich weiß nicht, ob ich das schaffe“.

Über die Woche bereitete Tara sich auf den Kampf vor, sie wusste genau das Hades es auch machen würde. Dann kam der Tag der Entscheidung. Bevor Tara die Arena betrat, sagte sie zu Elli "Sollte ich heute sterben, es wäre ein ehrenvoller Tot für mich, denn verspreche mir das du auf Nessa aufpassen wirst“. "Werde ich machen“ sagte Elli bedrückt. Tara und Nessa schauten sich nochmal tief in die Augen. Danach betrat Tara die Arena. Die Arena war ausverkauft, das Volk jubelte, es gab Sprech-Chöre die riefen Tara, Tara, Tara. Tara war beeindruckt, das viele aus dem Volk, der Name Tara noch ein Begriff war, nach 5000 Jahre. Der Kampf wurde im Ganzen Imperium ausgestrahlt, es würden aber Milliarden Bewohner des Imperiums sehen. Von der anderen Seite betrat Hades die Arena, auch ihn jubelten die Zuschauer zu und es gab auch Sprech-Chöre die riefen, Hades, Hades, Hades. Wir trafen uns in der Mitte der Arena. Ein hoher Würdenträger kam auf uns zu, mit einer langen flache Kiste. Als er vor uns stand, öffnete er die Kiste und sagte "Dies sind die Schwerter der Macht, viele wurden durch diese Schwerter Imperator“.

Wir beide schauten auf die beiden Schwerter, es waren Schwerter die schon über 15000Jahre alt waren, sie waren wundervoll verziert. Wir nahmen ein Schwert und traten fünf Schritte zurück. Der Würdenträger sagte "Möge der Kampf beginnen und der Bessere gewinnen“. Der Würdenträger zog sich aus der Arena zurück. Wir fingen an zu kämpfen. Tara hatte sich vorgenommen, ohne fiese Tricks zu kämpfen. Die ersten fünf Minuten war mehr ein Geplänkel, wir testeten beide wie gut der Andere war. Plötzlich griff Hades an und Tara hatte mühe den Angriff abzuwehren. Nur ihre Schnelligkeit verdanke Tara das sie den Angriff überlebte. Jetzt griff Tara an und brachte Hades arg in Bedrängnis. Aber Hades schaffte es gerade noch diesen Angriff abzuwehren und das ohne fiese Tricks. Da wusste Tara das Hades ein Ehrenmann war und das Imperium bei ihm in gute Hände war. Wieder griff Hades brutal an. Seine Schwertspitze streifte Tara an der Wange, die Wunde fing an zu bluten. Kurz darauf traf seine Schwertspitze Tara`s linke Unterschenkel, die Wund blutete stark und Tara knickte links leicht ein. Nessa, Elli und Krümel starrten auf die Beiden. Krümel war der Versuchung, telekinetisch in den Kampf ein zugreifen, es wäre ein leichtes für ihn, Tara Vorteile zu bringen, aber Tara hatte Strick den beiden in den Kampf ein zugreifen, verboten. Bei Nessa liefen die Tränen, sollte heute und jetzt ihre Tara sterben, die Frau, die sie schon paar Jahrhunderte ihres Weges begleitet hatte?

Tara merke das ihre Kräfte langsam nach ließen, sie wusste, dass sie bei ihrem nächsten Angriff die Entscheidung erzwingen musste. Für weitere Angriffe oder Abwehr hätte sie nicht mehr die Kraft. Tara griff wieder brutal an, trotz ihre Verletzung am Bein. Hades wehrte sich und trat Schritt für Schritt zurück. Das Glück war auf Tara`s Seite. Dabei stolperte Hades und viel Rückwerts auf den Boden und lag auf den Rücken und verlor dabei sein Schwert aus der Hand. Blitzschnell war Tara über ihn und hielt ihr Schwertspitze an Hades Kehle. Plötzlich war es so still in der Arena, man konnte fast schon das Gras wachsen hören. Die Beiden schauten sich in die Augen und Hades sagte "Du hast gut gekämpft Tara und jetzt bringe es zu Ende“. Tara fing an zu lächeln und nahm die Schwertspitze von Hades Kehle und reichte ihn die Hand und sagte "Es ziemt sich nicht für einen Imperator im Drecks zu liegen“. Hades ergriff Tara`s Hand und sie zog ihn hoch und sagte "Du weiß, das ich hier auf den Planeten geboren bin, aber meine Heimat ist woanders und hier mit ernenne ich dich Hades als neuer Imperator des Imperiums“. Das Volk jubelte.

Tara verliest die Arena und ihre Wunden wurden behandelt. Nach eine halbe Stunde war von den Wunden nichts mehr zu sehen. Während dessen bejubelte das Volk seinen neuen Imperator Hades zu. Nach eine Stunde trafen Tara, Nessa und Hades zusammen. Hades bedanke sich für die Mühe bei den Vieren und Tara sagte "Jetzt haben wir noch zwei Wochen Urlaub, wenn du möchtest Imperator, denn lassen wir die zwei Wochen Elli und Krümel hier, die Beiden können dich bisschen unterstützen, Elli weiß viel über das Imperium und Krümel ist ein Telephat wie du weißt, wäre auch von Vorteil“. Hades nahm das Angebot dankend an. Tara und Nessa bekamen es recht eilig zur Raumjacht zu kommen und endlich zwei Wochen ungestörten Urlaub zu verbringen.

Als die Beiden auf einen paradiesischen Planeten am Strand lagen, sagte Tara "Wenn wir wieder zu Hause sind, was meinst du, werden wir für die Geschichte von John eine Standpauke anhören müssen?“. "Eine Standpauke, er wird uns die Ohren abreißen“ erwiderte Nessa. "Aber das ist erst in zwei Wochen“ sagte Tara lachend. Leider gingen die Zwei Wochen schnell vorbei. Auf den Rückweg sammelten sie noch Elli und Krümel bei Hades ein. Als wir uns von Hades verabschieden, sagte Hades noch "Jetzt mal ehrlich ihr Beide, wie haltet ihr Beide das mit den Beiden aus“ und deutet dabei auf Elli und Krümel. "Das fragen wir uns auch öfters“ erwiderte Nessa. Krümel sagte "Alles Elli schuld, ihr wisst ja, sie und ihre große Klappe“. "Große Klappe, wer von uns beiden hat denn Hades Couch mit Kekse voll gekrümelt?“. Tara meinte "Hades, wenn du möchtest, kannst die Beiden behalten“. "Nein, nein nimmt die Beiden bloß wieder mit“. Wir drei lachten.

 

Ende dieser Geschichte, die nächste folgt …

 

 


 

Sein Name war Atlos. Er gehörte zu den Superreichen auf der Erde. Es gab nichts, was er sich nicht leisten konnte. Ihm gehörte sogar eine kleine Insel auf der Erde. Aber eins gab es, was er für sein Geld nicht kaufen konnte, die Unsterblichkeit. Es gab nur eine Hand voll Menschen auf der Erde, die die Unsterblichkeit gegönnt war, dank Tara, die Unsterbliche. Er war 45 Jahre alt, langsam machte er sich Gedanken um das Sterben. Sicherlich würde er noch paar Jahrzehnte leben und dann? Was nützte ihn der ganze Reichtum, wenn er tot war? So beschloss er hinter das Geheimnis der Unsterblichkeit zu kommen.

Er wusste das Tara, die Großadministratorin Nessa, der Administrator Luk Stone, der Abwehr-Chef John Pain, der geniale Wissenschaftler Albert Neuhaus und die 7 Mutanten unsterblich waren. So fing er an, Informationen über Unsterblichkeit der Personen zu sammeln. Es war allgemein nicht bekannt, wodurch die Personen unsterblich wurden. Um an die Informationen zu kommen brauchte er 2 Jahre und hatten ihn, eine menge Geld gekostet. Die Beträge gingen in die Millionen. Er hatte aus sichere Quellen heraus gefunden, das Tara, neben ihren eigenen, in Besitz von 25 Zelltaktivatoren war. Zellaktivatoren waren kleine eiförmige Geräte, die man an einer Kette um den Hals trug. Die Zellaktivatoren verhinderten den Alterungsprozess der Zellen, dadurch wurde man relativ Unsterblich. Tara hatte 14 Zellaktivatoren abgegeben, das hießt, es gab noch 11 Zellaktivatoren, die keinen Besitzer hatten.

Es bestand die Möglichkeit, einen von dem Zellaktivatoren-Träger um zubringen und den Zellaktivator zu stehlen, bis auf die Aktivatoren von Tara und Nessa. Ihre Aktivatoren war auf ihre Gehirn-Schwingungen eingestellt und konnte nur von den Beiden getragen werden. Jedes andere Lebewesen, das sich eins von den Beiden Aktivatoren um hing, bekam sofort eine extreme Zell-Wucherung und würde binnen von Minuten sterben. Wenn er jetzt ein Zellaktivatoren-Träger um bring, was hätte er davon, gut er wäre unsterblich. Aber die Solare-Abwehr wäre hinter ihn her, die würden jeden Stein um drehen um ihn zu fingen. Er wäre nirgends mehr sicher. Aber warum nur ein Aktivator, wenn es noch 11 Stück gab. Ein für ihn und die anderen 10 für Lebewesen seiner Wahl. Ihn wurde bewusst, welche Macht er mit den 10 Aktivatoren hatte. Wie hoch würde der Preis für die Unsterblichkeit sein? Er beschoss, sich die 11 Aktivatoren anzueignen.

Jetzt kam die große Frage, wo waren die 11 Aktivatoren deponiert, sicherlich nicht in Tara`s Nachttisch-Schublade. Er musste schmunzeln, bei den Gedanken, sicherlich wäre es einfacher, die heilige Lade zu finden, als die Aktivatoren. Es dauerte weitere 3 Jahre, um an die Information zu kommen und endliche Millionen an Bestechungsgeld, aber jetzt wusste er wo die Aktivatoren gelagert wurden. Die Informationen besagten, das vor Jahrhunderte, eine Kammer eingerichtet wurde, 100 Meter unter das Regierungsgebäude. Es gab keine Chance in die Kammer zu kommen. Sie bestand aus 15 Meter dicke Wände aus Terkonikstahl. Die Kammer war durch technische Spielereien abgesichert das nicht mal ein Teleporter hereinkam, durch Para-Fallen. Und es gab noch ein großes Problem, die Kammer konnte nur von 2 Personen im Universum betreten werden. Von Tara die Unsterbliche und Nessa die Großadministratorin.

Aber wie sollte er, einen der beiden Frauen dazu bringen, ihn die 11 Aktivatoren zu geben. Freiwillig würden sie es nie tun. Es musste ein Plan her, und zwar ein sehr guter Plan. Und er hatte schon eine Idee. Eine Schwäche hatten die beiden Frauen, sie standen sich sehr nahe und da musste er ansetzen.

Atlus musste eine der beiden Frauen entführen, um die andere unter druck zu setzen. Aber welchen von den Beiden? Etwa Tara-Die Unsterbliche, die einen Alter von über 5000 Jahre hatte. Eine Frau mit ein Erfahrungsschatz hatte, von 5000 Jahre und alle Tricks kannte. Und sie hatte auch noch diesen Roboter-Mädchen an ihre Seite, Elli. Über Elli erzählte man sich die fantastischen Geschichten, ob sie alle wahr waren, wusste er nicht. Aber man sagte, lieber den Teufel am Hals haben, als Elli. Er wusste aber aus sichere Quelle, das Elli's Hauptaufgabe war, Tara zu beschützen. So entschied Atlus, Nessa, die Großadministratorin zu entführen. Aber wie entführt man eine Großadministratorin, die wichtigste Person auf diesen Planeten. Sie war die best beschützte Person, neben der Solare-Abwehr, die ein Auge auf sie hatten, denn waren noch die technischen Spielereien, für ihren Schutz und nicht zu vergessen, die Mutanten. Vor allen dieser Teddy Krümel. Er wusste, dass es Mutanten mit telepathischen Fähigkeiten gab, die Nessa aufspüren konnten.

Also war seine nächste Aufgabe, ein Para-Projektor aufzutreiben, aber konnte man nicht an jede Ecke kaufen. Solche Para-Projektoren gehörten zur Geheim-Ausrüstung der Solare-Abwehr und der Solare-Flotte. Es kostete ihn wieder ein Jahr und eine menge Geld, so ein Projektor aufzutreiben. Er richtete in seinen Keller, seiner Villa auf seiner Insel, paar Räume ein und sicherte sie mit dem Para-Projektor. Die Räume waren jetzt vor Mutanten geschützt. Jetzt stand er vor dem nächsten großen Problem, wie sollte er die Großadministratorin entführen? Eigentlich war es kein ran kommen an die Großadministratorin, sie wurde einfach zu stark bewacht. Nur in ihre Privaträume war sie Nachts meist alleine, wenn nicht gerade Tara auf der Erde verweilte. Und da musste er ansetzen. Aber in ihre Privaträume würde nicht mal ungewollt, eine Stubenfliege hineinkommen. Aber er hatte eine Idee, bei seinen ganzen Nachforschungen, hatte er gehört, dass es auf einem Fremdplaneten, bei einem Volk auch Teleporter geben sollte.

Es kostete ihn weitere 3 Jahre und 100 kg Gold, um den Planeten aufzutreiben und einen Teleporter zu finden. Der Teleporter hatte noch nie was von den Solaren Imperium gehört. Atlus erklärte ihn den Plan und er verlangte für den Job 100 kg Gold. Wem er entführen sollte, liest Atlus den Teleporter in unklaren. Dem Teleporter war es auch egal. Er hatte 20 kg Gold als Anzahlung bekommen. Der Teleporter begleitete Atlus mit auf die Erde. Die Beiden tüftelten einen Plan aus. Der Teleporter war mit dem Plan ein verstanden. Er würde den Job erledigen und dann mit 80 kg Gold wieder von der Erde verschwinden. Heute Abend sollte der Plan aus geführt werden.

Nessa ging aus ihrem Büro, ins Vorzimmer und sagte zu ihrer Seketärin "Wir machen für heute schluß, es ist schon 18 Uhr. Was haben wir Morgen auf den Zettel?“. "3 Miting“. "Das wird ja auch wieder ein langer Tag, aber Übermorgen ist wieder Wochenende, denn bis Morgen“. Nachdem die Beiden sich verabschiedet hatten, ging Nessa nochmal in ihrem Büro und nahm eine Akte mit. Die wollte sie heute Abend noch schnell durch Arbeiten. Nachdem sie ihrem Büro verlassen hatte, ging sie auf den Flur und fuhr mit dem Lift eine Etage höher, wo ihre Privaträume anfingen. Nachdem sie geduscht und Abendbrot gegessen hatte, begabt sie sich in ihrem Privatbüro und schnappte die Akte, um sie durch zuarbeiten. Sie musste für das Meeting morgen vor bereitet sein. Plötzlich hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden. Sie drehte sich um. Es stand einem Menschen ähnliches Wesen vor ihr. Er hatte rote Haut und große Ohren. Nessa war diesem Volk nicht bekannt. Er richtete eine Waffe auf Nessa. Nessa war sofort klar, das es kein Attentat werden sollte, denn wäre sie jetzt schon tot. Das Wesen schnappte Nessa's Hand und sie teleportierten.

Nessa stand in einen, ihr unbekannten Raum. Der Teleporter verschwand sofort. Nessa war klar, das sie Entführt wurden war. Sie schaute sich um. Der Raum war luxuriös eingerichtet, auch die beiden angrenzende Zimmer. Es war ein Schlafzimmer und ein Bad. Atlus beobachtete Nessa über versteckte Kameras. Es fiel ihn gleich auf, wie entspannt die Großadministratorin war, jede andere Frau würde durch eine Entführung mehr oder weniger in Panik geraten, aber nicht Nessa. Aus einen versteckten Lautsprecher kam eine verzerrte Stimme, die sagte "Es tut mir leid für die Unannehmlichkeiten Großadministratorin, aber ich muss darauf bestehen, dass du die nächsten Tage mein Gast sein wirst“. Nessa antwortete darauf "Ich würde gerne mein Gastgeber persönlich mal die Hand schütteln“. "Den gefallen kann ich dir leider nicht tun“. "Na gut, es ist schon spät, ich werde denn mal schlafen gehen“. Atlus beobachte auf seinen Monitor, wie Nessa ins Schafzimmer ging und ins Bett legte. Kurze Zeit später war sie eingeschlafen. Atlus starrte auf den Monitor. Er überlegte. Was für eine Frau, sie gehörte zu den Unsterblichen und hatte ein Alter von 264 Jahre erreicht. Eine Frau die keine Angst verspürte. Ihn wurde klar, dass er vor diese Frau angst haben sollte. Aber es gab eine Frau wovor er noch mehr angst haben müsste. Es war Tara die Unsterbliche, eine Frau die schon über 5000 Jahre alt war. Atlus wusste, es war ein Spiel mit dem Feuer. Den kleinsten Fehler und das Spiel war aus für ihn.

Nessa's Sekretärin betrat wie immer kurz vor 8 Uhr ihr Büro. Sie wunderte sich, dass die Tür noch verschlossen war, Nessa war immer vor ihr da, wenn sie nicht gerade abwesend war. 8:15 Uhr nahm die Sekretärin Verbindung mit den Wachhabende Offizier auf, ob er schon was von Nessa gesehen hatte. Er verneinte. Der Offizier nahm Verbindung mit General Pain auf, Chef der Solare Abwehr. Der Offizier hatte auch den Befehl von General Pain, wenn es was Auffälliges gab, bei ihm zu melden. Nachdem der Offizier bei John Pain Bericht erstattet hatte, bekam der Offizier von Pain den Code für Nassa's Wohnungstür, damit er sich drinnen umschauen konnte. Kurze Zeit darauf berichtete der Offizier das Nessa in ihr Wohnung nicht aufhielt. Nach dem Bericht wurde Nessa, gestern Abend 18:24 Uhr das letzte Mal gesehen, von der Wachmannschaft, als sie ihre Wohnung betrat.

Es gab nur eine Möglichkeit, wie Nessa verschwinden konnte, ohne das es die Wachmannschaft es mit bekam, mithilfe unsere Teleporter, Abbi Baker, Anto Kanaka und Krümel. John nahm mit den Dreien Verbindung auf. Die Drei hatten mit den verschwinden von Nessa nichts zu tun. John handelte sofort, er gab den Stillen roten Alarm raus. Die Maschinerie der Solare-Abwehr lief an, es erfolgte die größte Suchaktion, die es je auf der Erde gab. John nahm Verbindung mit Tara auf, die zurzeit auf dem Mond verweilte, in der Kommandozentrale der solare Raumflotte. Ihr Gesicht wurde auf dem Monitor sichtbar. "Tara, Nessa ist verschwunden“. John berichtete, was vorgefallen war. "Ich brauche sofort eine Liste, von den Raumschiffen, die seit gestern 18:20 Uhr von der Erde gestartet sind“. John veranlasste es sofort. 5 Minuten später, hatte Tara die Liste vorliegen. Tara gab einen ihre Offiziere, Befehle. "Was hast du veranlasst,Tara?“ wollte John wissen. "Auf der Liste stehen 8 Raumschiffe, ich habe die Raumschiffe, acht Wachschiffe hinterher geschickt. Die sollen eine genaue Inspektion durchführen, ob Nessa, sich auf eins der Raumschiffe aufhält. Ich werde jetzt gleich zur Erde kommen“. Die Verbindung wurde unterbrochen.

Eineinhalb Stunden später betraten Tara und Elli, die Kommandozentrale der solare Abwehr. John hielt sich mit einige Offiziere am Konferenztisch auf. Als die beiden die Gruppe erreicht hatten, sagte Elli gleich "Ist die solare Abwehr überhaupt für irgendwas nütze, kann doch nicht so schwer sein auf eine einzelne Frau aufzupassen. Bin ich mal nicht hier, dann geht alles den Bach runter". "Halte die Klappe, sonst stopfe ich dich in einer Schrottpresse". "Bin gerade erst hier und schon werden Drohungen ausgesprochen. Aber mal was anderes, wo steckt unser Keksfresser?". "Er und unsere andere Teleporter und Telepathen, sind auf der Erde unterwegs und versuchen Gedankenimpulse von Nessa aufzuspüren“ erwiderte John. "Ist schon geklärt wie Nessa aus ihrem Apartment verschwunden ist?“ wollte Tara wissen. "Wir haben keinerlei Spuren gefunden“ erwiderte John. "Dann kommt nur ein Teleporter, oder eine Technologie, die uns überlegen ist, infrage" meinte Tara. "Wurde schon überprüft, ob alle unsere Para-Projektoren noch da sind?“. "Das hatte ich schon veranlasst, sie sind alle noch da" erwiderte John. "Aber das soll ja nichts heißen, schließlich sind wir nicht die einzigen, die solche Geräte herstellen können. Sicherlich ist Nessa, mit so einem Gerät abgeschirmt. Damit unsere Telepathen, sie nicht aufspüren können".

Der nächste Tag. Die Mutanten kehrten in der Abwehr-Zentrale zurück. Sie berichteten, dass sie keine Spur von Nessa gefunden hatten. In der Zwischenzeit, waren die Berichte, der acht Wach-Schiffe eingetroffen. Auch sie hatten keine Spur, von den acht geprüften Raumschiffe, von Nessa gefunden. "Damit steht fest, das Nessa noch höchstwahrscheinlich auf der Erde verweilt“ meinte Tara. "Was meinst du, welchen Grund sollte die Entführung haben?“ wollte John wissen "Vielleicht hat er es ja politische Gründe, oder wegen des Geldes" meinte John weiter. "Politische Gründe kann ich mir nicht vorstellen, und wegen des Geldes, glaube ich auch nicht. Nessa ist zwar, die Großadministratorin des Solaren-Imperiums die mächtigste Frau. Aber noch lange nicht die reichste Frau. Ich denke der Grund, Geld fällt auch aus" erwiderte Tara. "Was soll es sonst für einen Grund geben?" fragte John. "Ich weiß es nicht, lassen wir uns überraschen". "Wir haben bis jetzt nicht die kleinste Spur von Nessa, was sollen wir machen?". "Wir werden jetzt abwarten, die Entführer werden sich schon melden“.

5 Stunden später, metallisierten ein Mensch und ein menschenähnliches Wesen in der Zentrale. Das menschenähnliche Wesen hatte rote Haut und große Ohren und er war sicherlich der Teleporter der Beiden. Die Anwesenden zogen sofort ihre Dienstwaffen und richteten ihre Waffen auf die beiden Eindringlinge. "Aber meine Herren, wir wollen unsere beiden Gäste doch nicht erschrecken, also steckt die Waffen wieder weg". Die Anwesenden befolgten Tara`s Befehl. Atlus sagte sofort "Sollte ich in 60 Minuten nicht wieder, unbeschadet bei Nessa sein, wird sie sterben. Ich habe dementsprechend Vorkehrungen getroffen". "Sieste John, wir brauchen nicht mal mehr die Entführer zu suchen, die kommen zu uns". Tara lächelte bei diesen Worten. Atlus sah, das es ein gefährliches Lächeln war. Aber was soll denn schon passieren, sein Plan war perfekt. "Was kann ich denn für unsere Herren Entführer tun?" wollte Tara wissen. "Ich verlange die elf Zellaktivatoren, die im Tresor liegen". Tara fing schallend an zu lachen und sagte "Niemals". "Dann wird Nessa eben sterben". "Wir verhandeln nicht mit Verbrecher" sagte John scharf. "Sobald ich die Zellaktivatoren habe, werde ich Nessa freilassen, nach 60 Stunden".

Tara dachte nach. Atlus scheint sehr gut informiert zu sein. Er kannte die 60 Stunden Marke. Sollte einen Aktivatoren Träger, mehr als 60 Stunden, von seinem Zellaktivator, getrennt sein, würde der Träger, an einen extrem starken Zellwucherung leiden und binnen von Minuten sterben. Nachdem ein Träger den Zellaktivator angelegt hatte, hat er 60 Stunden Zeit, zu überlegen, ob er die Unsterblichkeit wollte, danach gab es kein zurück mehr. Warum war wohl so bedacht auf die 60 Stunden Marke? Jetzt durchschaute Tara Atlus Plan. Der Plan war gut, war sogar sehr gut.

Nach einem Moment des Überlegens sagte Tara zu John "Ich werde Atlus die Aktivatoren übergeben. Es geht schließlich um das Leben von Nessa". "Das kannst du nicht machen. Es geht schließlich, um die 11 fache Unsterblichkeit". Tara erwiderte "Wem gehören die Aktivatoren? Mir, und ich kann machen, was ich damit will". John dachte nach. Er verstand Tara nicht, normalerweise würde sie nicht so schnell nachgeben. Er kannte Tara schon über 200 Jahre. Sollte Tara einen Plan haben? Aber welchen. Er wusste genau, dass man diese Frau, niemals unterschätzen sollte.

Tara, Atlus und der Teleporter begaben sich zum Regierungsgebäude und fuhren mit einem geheimen Lift in die Tiefe. Als sie unten angekommen waren, flammte das Licht auf und sie betraten einen Raum. Vor ihnen an der Wand zeichnete sich eine massive Tresortür ab. Tara sagte "Ich empfehle hier zu warten“. "Das werden wir auch, ich weiß, das nur Nessa und du den Tresorraum betreten könnt, jeder andere würde von den intrigierten Waffen getötet“. "Ah, mir scheint, du hast deine Hausaufgaben sorgfältig gemacht“ meinte Tara. "Wie viele Jahre hast du für diesen Plan gebraucht?“. „Viele Jahre“ antwortete Atlus. Tara trat auf die Tür vom Tresor zu und gab eine zwölf-Stellige Code ein. Danach wurde bei Tara, ein Augen scann und danach ein Gehirnwellenmuster scann durch geführt. Ein Lämpchen leuchtete grün auf und die Tresortür glitt von alleine auf. Eine Lampe schaltete sich im Tresorraum an, der Raum war jetzt hell erleuchtet. Atlus und der Teleporter schauten durch die offene Tür in den Tresorraum. Der Tresorraum war leer, bis auf einem Podest in der Mitte. Auf dem Podest stand eine Schatulle. Tara betrat den Tresorraum und ging auf das Podest zu und nahm die Schatulle in die Hand. Danach verließ Tara den Tresorraum und trat auf Atlus zu und übergab Atlus die Schatulle. Atlus öffnete die Schatulle und starrte auf die Unsterblichkeit in Form von 11 Zellaktivatoren. Er schloss wieder den Deckel und sagte zu Tara "In 60 Stunden wird Nessa wieder frei sein“. Atlus faste den Teleporter an die Hand. Die Beiden entmetralisierten und waren verschwunden. Tarra begab sich wieder in die Kommandozentrale der Solaren-Abwehr.

Atlus war mit den Teleporter wieder auf seine Insel in der Villa. Atlus händigte den Teleporter die 80Kg Gold aus und sagte "Ich danke dir für die gute Zusammenarbeit. Nach 60 Stunden werde ich Nessa frei lassen. Denn wird sicherlich auch, das Startverbot der Raumschiffe auf der Erde aufgehoben. Du als Teleporter wirst sicherlich eine Möglichkeit finden wieder zu deiner Heimat zu kommen. Ein Teleporter zu schnappen, ist ja fast unmöglich“. "Ich werde schon einen Weg finden“. Der Teleporter berührte die Kiste mit dem Gold und teleportierte und war verschwunden.

Atlus öffnete die Schatulle und schaute auf die 11 Zellaktivatoren. Er nahm einen her raus und hing ihn um den Hals. Jetzt gehörte Atlus zu den Kreis der Unsterblichen, meinte er. Atlus war klar geworden das er sein Plan A aufgeben musste. Mit den Zellaktivatoren aus dem Staub machen und ihn ruhe irgendwo in der Milchstraße, und mithilfe der 10 Aktivatoren eine Macht aufzubauen. Er hatte gemerkt wie gefährlich die beiden Frauen sind. Tara und Nessa würden jeden Stein im Universum umdrehen, um ihn zu schnappen, um wieder in Besitz der Zellaktivatoren zu kommen. Aber dafür war Plan B top sicher. Atlus hatte selbst an die Telephaten gedacht, die in der Solare-Abwehr Zentrale aufhielten, damit sie nicht seine und von den Teleporter die Gedanken lesen konnten. Der Teleporter hatte 2 Haarnetze mit gebracht, die aus einem Material bestanden, die Gedanken abschirmten. Somit konnten ihre Gedanken nicht gelesen werden. Selbst er hatte eine Bio-Maske getragen, das er nicht erkannt werden konnte.

Atlus fuhr mit dem Lift in den Keller wo er Nessa gefangen hielt und nahm Verbindung über den Lautsprecher auf mit ihr. "Großadministratorin in 60 Stunden werde ich dich frei lassen“. Nessa schaltete sofort als sie die 60 Stunden hörte und sagte "Tara hat dir wohl nicht“. "Doch hat sie, ich bin jetzt im Besitz von 11 Zellaktivatoren“. Nessa fing an zu toben, sie schrie es fast "Wie konnte Tara nur, wir haben damals abgemacht vor einige hundert Jahren, das wir unter keinen Umständen die Aktivatoren herausgeben würden, egal aus welchen Grund. Wenn ich die zu fassen bekomme, wird sie was von mir zu hören bekommen“. "Damit hat sie dir das Leben gerettet“ erwiderte Atlus. Die Aussage war von Nessa nur gespielt, denn sie wusste was in 60 Stunden passieren würde.

Als Tara wieder die Abwehr-Zentrale betrat, fragte John gleich "Hast du die Aktivatoren übergeben?“. "Ja“. "Ich war damals dabei, vor Hunderte von Jahren, als Nessa und du, abgemacht habt, das unter keinen Umständen die Aktivatoren herausgegeben werden, egal was passieren möge. Deswegen haben wir auch diesen Tresor bauen lassen, was ein Vermögen gekostet hat“. "Aber mir nützt keine tote Nessa was. Und sein Plan ist perfekt, wenn er es so macht, wie ich es mir vorstelle“ erwiderte Tara. "Was meinst du denn was für ein Plan er hat?“. "Ich denke erstmal das für Nessa keine Gefahr besteht“. "Woher willst du das wissen, Tara?“. "Was für ein Verbrechen hat er denn gemacht, John?“. "Ähhh, eine Entführung und ein Raub“. "Genau, und wie viele Jahre Gefängnis bekommt er dafür?“. "Hmm, so 20 bis 25 Jahre, denke ich“. "Genau, das ist für einen Unsterblichen nichts, das sitzt er mit einer Arschbacke ab. Danach ist er ein freier unsterblicher Erdenbürger und wir können ihn nichts. Wenn er 60 Stunden den Aktivator trägt, können wir ihn den nicht mehr abnehmen, denn würden wir ihn ermorden, er würde einen grauen haften tot erleiden, durch die Zellwucherung. Und er hat sicherlich vorgesorgt, wenn wir ihn den Aktivator abnehmen, das es an die Öffentlichkeit kommt. Das würde die Administration, in einen sehr schlechten Licht, da stehen lassen, sowas können wir uns nicht leisten. Er hat sicherlich schon einen Aktivator angelegt. Nach 60 Stunden ist er für uns nicht mehr greifbar, denn hat er gewonnen“. "Verflucht, der Plan ist gut und wir haben nicht mal den kleinsten Anhaltspunkt wo er stecken könnte. Wir werden ihn sicherlich nicht vor der 60 Stunden Grenze finden. Jetzt verstehe ich auch, warum du meinst, das für Nessa keine Gefahr besteht. Würde er sie umbringen, denn hätte er noch einen Mord auf seinem Konto, darauf steht Lebens länglich. Jetzt stellt sich die Frage, wie lange ist Lebens länglich für einen Unsterblichen?“ bei dieser Überlegung musste John grinsen, das wusste er auch nicht. "John, du kannst den roten stillen Alarm beenden, wir werden Nessa vor der 60 Stunden ganz sicherlich nicht finden. Und jetzt lasse uns mal entspannt ein Becher Kaffee trinken, wir haben uns eine Pause verdient“. John schaute Terra an und sagte "Deine Ruhe möchte ich auch mal haben, in so eine Situation“. Tara lächelte. John kannte das Lächeln von Tara, wenn sie so lächelte, dann hatte sie einen Plan, aber was für einen Plan, sollte sie in so eine Situation haben, da konnte es kein Plan geben. Aber er wusste, man durfte Tara niemals unterschätzen und er sagte "Du hast einen Plan“. "Wann habe ich mal keinen Plan“ und Tara lachte und sagte "Ich muss jetzt mal deine Funkstation benutzen, um mit meiner Wachschiffen die in der Umlaufbahn, der Erde sind, Verbindung aufnehmen“.

Tara verliest die Kommandozentrale hinüber zur Funkzentrale. Nach 15 Minuten kam sie wieder. Kurz danach wurde auf den großen Panorama-Bildschirm die Erde sichtbar. "John siehst du die 11 kleine rote Pünktchen, die da leuchten?“ fragte Tara. "Ja“. Auf den Panorama-Bildschirm wurde der Ausschnitt vergrößert. Es war eine kleine Insel in der Südsee. Kurz darauf wusste John wem die Insel gehörte und sagte "Die Insel gehört ein gewisser Atlus, ein sehr wohlhabender Mann“. "Jetzt wissen wir, wer der Entführer ist und wo Nessa sich befindet“ erwiderte Tara. John überlegte kurz und sagte "Moment mal, seid wann, kann man Zellaktivatoren orten?“. "Kann man auch nicht“. John dachte weiter nach und sagte "Willst du damit sagen, es sind nicht die Aktivatoren, sondern nur Duplikate davon? Denn haben nur Duplikate von den Zellaktivatorin, über Jahrhunderte im sichersten Tresor der Welt gelegen?“. "Ja, Nessa und mir war damals schon klar, das irgendwann mal wer sich für die Aktivatoren intresieren würde und wir sie an einen sicheren Ort platzieren mussten. Trotz das damals sehr wenige vertrauenswürdige Eingeweichte wussten, das die Aktivatoren in den Tresor kommen sollten, mussten wir eine falsche Fährte legen. Wir waren uns sicher, das irgendwann Informationen durch sickern würden, wie es jetzt auch geschähen ist“. "Und wo sind die echten Aktivatoren deponiert?“ wollte John wissen. "Das John, wissen nur Nessa und ich“. "So so, denn senden die Duplikate einen Impuls aus, den man orten kann?“. "Ja, auf eine bestimmte Frequenz, sogar in den Hyperraum. Man kann sie in einen Umkreis von 100 Lichtjahre orten“. "Der Plan ist genial, der hätte glatt von mir sein können“ meinte Elli. "Von dir? Du bist doch viel zu dämlich einen Plan zu entwickeln, das können nur schlaue Leute aber nicht du“ meinte Krümel. Elli wollte gerade zu einer Schimpf Parade ansetzen, aber Tara kam Elli zuvor und sagte "Jetzt aber Schluss ihr Beide, hört auf zu streiten“. Elli lenkte sofort ein, was von ihr gar nicht kannte und sie sagte "Auf was warten wir noch? Auf schönes Wetter oder so. Tara, Krümel kann mit uns Beiden zu Insel teleportieren. Ich werde denn diesen Atlus schnappen und ihr Beide könnt denn Nessa befreien“. "Jetzt bleib mal alle entspannt, wir warten die 60 Stunden Grenze ab“ sagte Tara. "Warum das?“ wollte John wissen. "Das wirst du denn schon sehen, John“.

Am dritten Tag sagte Tara "Schaut mal auf den Panorama-Bildschirm“. John schaute hin und sagte "Es leuchten jetzt nur noch 10 rote Pünktchen, was hat das zu bedeuten?“

Atlus schaute auf die Uhr, in eine Minute hatte er es geschafft, denn waren die 60 Stunden um. Denn durfte man ihn den Zellaktivator nicht mehr abnehmen. Die Sekunden liefen runter. Gleich war er am Ziel seiner Träume, Unsterblich zu sein. Die 60 Stunden waren um. Es wurde Atlus nicht bewusst wie er starb. Genau nach 60 Stunden, schickte der Duplikat-Aktivator ein Strom-Impuls von 5 Millionen Volt aus. Atlus starb augenblicklich. Er wollte die Unsterblichkeit und es brachte ihn den Tod.

"John, Atlus ist tot, keiner vergreift sich unbestraft an mein Aktivatoren, auch wenn es nur Duplikate sind. Er bekam genau das Gegenteil von den, was er haben wollte, den Tot“ sagte Tara.

Tara, Elli teleportierten mit Krümel auf die Insel, zur Villa von Atlus. Sie fanden Atlus in einem Zimmer tot auf den Boden liegend. Kurz darauf hatten sie auch Nessa im Keller gefunden. Nessa lang auf eine Couch und war am Lesen in einem Buch. Sie sagte "Da seid ihr ja, könnt ihr mich noch eine Stunde in Ruhe lassen, denn habe ich das Buch durch, es ist gerade spannend“. "Was liest du da?“ wollte Tara wissen. "Jules Verne-Die Reise zum Mond, wann hab ich mal Zeit in Ruhe ein Buch zu lesen?“. "Ihr beide hab gehört, was unsere Großadministratorin gesagt hat“. Die Drei verließen das Zimmer. Elli fragte Tara "Hat Nessa einen Knall?“. "Lasse das bloß nicht Nessa hören, du weiß, was dir denn passiert, Elli“. "Schrottpresse?“. "Genau“ erwiderte Tara. Tara und Krümel lachten.


Ende dieser Geschichte, die nächste folgt ...

Es ist jetzt 8 Jahre her, als auf Triton, einer der 14 Monde von Neptun ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Es war das modernste Observatorium und größte, was von Menschenhand geschaffen wurde. Mit dem Spiegelteleskop, konnte man aus den erdfernsten Teile des Universums, gestochen scharfe Bilder machen.

Sein Name war Bob Schlegel. Er war ein junger Wissenschaftler, von gerade 28 Jahre. Er hatte diese Woche die Nachtschicht, von 20 bis 6 Uhr Morgens. Die Nachtschicht war ein langweiliger Job. Er hatte eigentlich nichts weiter zu tun, als aufzupassen, falls das Teleskop was Ungewöhnliches aufspürte, was recht selten war. Das hießt jetzt nicht, das er 10 Stunden auf den Monitor starren musste. Das Teleskop war mit einer Posiktronik verbunden und sollte es was Ungewöhnliches vom Teleskop auf genommen werden, würde die Posiktronik Alarm schlagen. Also machte er das, was er oft bei der Nachtschicht tat. Er hatte ein Buch mit genommen, saß an seinen Schreibtisch, Füße auf den Tisch, eine Kanne Kaffee auf den Tisch, das er die Nacht ohne einzuschlafen überlebte.

Bob war in seinem Buch vertieft als um 2Uhr und 3 Minuten, die Posiktronik, Alarm schlug. Er rannte zum Monitor und sah, dass er eigentlich gar nichts sah. Der Monitor zeigte ihn einen schwarzen Hintergrund, auf denen Sterne funkelten. Er stellte das Bild schärfer und plötzlich sah er ganz leicht, die Umrandung eines Objekts. Das Objekt wurde in eine Entfernung von 53,123 Lichtjahre angegeben. Es befand sich in einen Raumsektor, fern ab von den Raumschiff-Routen. Es war selten, das man solche Objekte aufspürte. Sie waren so gut wie unsichtbar, in den Weiten des Weltraums. Bob sagte laut vor sich hin "Na mein Freund, wo willst du den hin“. Bob liest von der Posiktronik den Kurs, des Objekts berechnen und die Größe. Es dauerte fast ganze 3 Minuten, bis die Posiktronik alles errechnet hatte. Das Ergebnis wurde auf sein Bildschirm angezeigt. Bob glaubte nicht, was die Daten zeigten. Bob liest die Daten noch 3-mal von der Posiktronik überprüfen, aber das Ergebnis war immer das Gleiche. Ihn war sofort klar, dass diese Ergebnisse nicht an die Öffentlichkeit dringen durfte. Es könnte eine Panik aus lösen. Bob musste sich an die höchste Stelle im Solaren Imperium wenden und das war Nessa die Großadministratorin.

Zwei Tage später startete ein Raumschiff, Richtung Terra. Bob war mit am Bord. Das Raumschiff landete auf den Raumflughafen von Atlantis die Hauptstadt von Terra. Er machte sich sofort auf den Weg zum Regierungsgebäude, was in Zentrum der Stadt war. Als er das Gebäude betrat, ging er gleich zum Empfang und verlange die Großadministratorin sofort zu sprechen.

Nessa saß ihn ihrem Büro. Sie dachte (15 Minuten noch denn ist Mittagspause). Ihre Com summte, es war ihre Sekretärin. "Was gibt es?“. "Ein gewisser Bob Schlegel will dich unbedingt sprechen, er ist unten am Empfang, er meint es ist sehr wichtig. Er ist ein Wissenschaftler von den Observatorium von Triton, einer der Neptun Monde“. Nessa wusste das auf Triton das größte Teleskop stand, zu Erforschung des Universums. Nessa wurde neugierig, was wollte ein Wissenschaftler von Triton von ihr? "Denn schicke ihn hoch“. 5 Minuten später betrat Bob Schlegel Nessas Büro. "Ich denke du bist Bob Schlegel, ich bin eine viel beschäftigte Frau, ich gebe dir genau 1 Minute, um mir einen guten Grund zu geben, das ich gleich meine Mittagspause verschieben muss“. "Das kann ich dir mit einem Satz beantworten. In 1023 Jahre 8 Monate und 7 Tage wird Terra zerstört, durch einen Irrläufer“. "Der Grund ist gut, das ich meine Mittagspause verschieben werde“. Nessa nahm Verbindung mit ihrer Sekretärin auf und sagte "Die restliche Termine für heute werden abgesagt, ich hab mit Bob Schlegel zu plaudern".

"Das ist gut, das du direkt zu mir gekommen bist. Wir wollen den Kreis der Eingeweihten recht klein halten, damit es nicht an die Öffentlichkeit dringt. Hast du noch andere Daten über den Planeten?" wollte Nessa wissen. "Nein, wäre aber gut, wenn wir Daten hätten, für die Berechnungen“ erwiderte Bob Schlegel. Nessa überlegte einen Augenblick und sagte denn "Wir beide werden Morgen einen Ausflug machen, zu den Irrläufer, um Daten zu sammeln. Wir beide werden meine private Raumjacht nehmen“.

Am Abend meldete John Pain, Chef der Solare Abwehr, bei Nessa. "Mir ist zu Ohren gekommen, das du Morgen einen Ausflug mit deiner Raumjacht machen willst. Darf man fragen wohin?“. "Es ist eine wissenschaftliche Mission“. "Seid, wann gib sich eine Großadministratorin mit wissenschaftliche Missionen ab. Falls du das nicht weiß, wir haben Wissenschaftler für solche Aufgaben und voll ausgerüstete Raumschiffe. Wann wolltest du mich über die Mission informieren? Du weißt, dass ich für die Person Großadministrator verantwortlich bin. Dieser Wissenschaftler Bob Schlegel habe ich schon überprüft, der ist sauber“. "Nach dem Start hätte ich dich schon informiert. Hätte ich dich früher informiert, hättes du wieder versucht, es mir auszureden“. "Du und deine Extratouren, du bringst mich nochmal ins Grab“ sagte John. "Ich weiß. Aber du kannst mir einen Gefallen tun. Ich möchte Übermorgen um 9 Uhr, Tara, Luk, Elli, Krümel, Albert Neuhaus und dich in unseren Konferenzraum haben. Wir haben denn was Ernstes zu bereden. Ich muss mich erstmal selber überzeugen wie ernst die Lage wirklich ist, deswegen diese Mission“. John sah Nessas ernstes Gesicht auf den Monitor und sagte "Ich genehmige denn den Start“. "Wie großzügig von dir, ich wäre sowieso gestartet“ sagte Nessa lächelnd.

Am nächsten Morgen trafen sich Nessa und Bob am Raumhafen, das am Rande der Hauptstadt Atlantis lag. Sie betraten die Raumjacht. "Wo ist denn die Crew?“ wollte Bob wissen. "Das Raumschiff wird von einer Leistung starke Posiktronik gesteuert, aber ich kann es auch selber steuern, wenn ich will“ erwiderte Nessa. Nessa gab die Koordinaten an die Posiktronik weiter. Kurz darauf kam die Startfreigabe vom Raumhafen. Die Raumjacht startete und verschwand schnell in den Himmel. Hinter der Mond Umlaufbahn, verschwand die Raumjacht in den Hyperraum, mit den Kurz auf den Raumsektor, des Irrläufers. Nach einer knappen Stunde hatte die Raumjacht den Sektor erreicht. Sofort schlugen die Massetaster sehr stark aus. "Das sieht nicht gut aus, wir sind noch 110 Millionen Kilometer vom Irrläufer entfernt und dann schon so einen großen Ausschlag auf den Massetaster“ meinte Nessa. "Da gebe ich dir recht“. "Wir werden in eine Million Kilometer in die Umlaufbahn gehen, denn kannst du deine Messungen vornehmen“ schlug Nessa vor. Nach der zehnte Umrundung fragte Nessa "Hast du jetzt alle Daten die du brauchst, Bob?“. "Ja, wir können den Rückweg antreten, ich werde mithilfe der Posiktronik die Daten auswerten“. Nach einer Stunde landete die Raumjacht wieder auf den Raumhafen. Nachdem die Beiden die Raumjacht verlassen hatten, sagte Nessa "Morgen um 9 Uhr haben wir unsere Konferenz“. "Ja ich weiß, werde Pünktlich sein“. Ihre Wege trennten sich jetzt.

Es war jetzt 9 Uhr, alle waren im Konferenzraum versammelt, die Geladen waren. Nessa, Tara, John, Luk, Bob, Albert, Elli und Krümel. Nessa eröffnete das Wort "Wir haben ein Problem, ein Irrläufer ist mit Kurs Richtung Terra“. "Kann mir vielleicht einer mal erklären was ein Irrläufer ist?“ wollte Krümel wissen. "War mir klar, das du es nicht weißt“. "Aber du“ sagte Krümel. "Na klar weiß ich es“. "Und was ist das, du Klugscheißer?“. Erstaunlich war, das Elli bei dem Wort, Klugscheißer ruhig bliebt, was gar nicht ihre Art war, wenn Krümel sie Beleidigte, Elli fuhr fort "Jetzt spitze mal deine Ohren, Krümel. Ein Irrläufer ist ein Planet, was an keinen Sonnensystemen gebunden ist. Also er hat keine Umlaufbahn um eine Sonne, sondern treib durch den Weltraum. Solche Planeten sind recht selten“. "Genauso ist es“ bestätigte Nessa, Ellis Worte. "Bob trage dein Bericht vor“ befahl Nessa. "Ich habe vor 5 Tagen auf Triton, in den astronomisches Observatorium, mithilfe des Teleskops einen Irrläufer entdeckt, in eine Entfernung von 53,123 Lichtjahre. Die Positronik berechnete den Kurs des Irrläufers. Der Kurs führt direkt auf Terra. In 1023 Jahre 8 Monate und 2 Tage triff der Irrläufer Terra. Ich habe den Kurs des Irrläufers mehrmals überprüft, ein Irrtum ist ausgeschlossen. Wobei der Ausdruckt, er trifft auf Terra nicht ganz richtig ist. Nessa war so nett, mit mir einen Ausflug zum Irrläufer zu machen. Damit ich Daten sammeln kann und die sehen nicht gut aus. Der Irrläufer hat einen Durchmesser von 91254 Kilometer, ca. das 7-fache von Terra und es ist ein Gesteinsplanet. Auf der Oberfläche herrscht die 8,4-fache Anziehungskraft, als auf Terra. Wir müssten den Planeten um 4 Grad vom Kurs abbringen, damit er an unserem Sonnensystem vorbei fliegt. Sollten wir ihn nicht vom Kurs abbringen und er dringt in unserem Sonnensystem ein, denn wird er auf der Höhe der Mars-Bahn anfangen Terra anzuziehen. Bevor Terra auf den Irrläufer aufschlägt, wird Terra durch seine Anziehungskraft auseinander gerissen. Wie die Auswirkungen auf den restlichen Sonnensystem hat, muss ich noch berechnen. Aber ich gehe davon aus, das das ganze Sonnensystem vernichtet wird. Die Umlaufbahnen unseren Planeten sind recht sensibel. Der Irrläufer wird das Gleichgewicht unseres Sonnensystems durcheinander bringen“. "Es ist doch erst in tausend Jahre, was regt ihr euch denn jetzt schon auf" wollte Krümel wissen. "Da hast du schon recht Krümel, 1000 Jahre ist noch lange hin, aber in kosmische Maßstäbe, sind 1000 Jahre weniger als ein Wimpernschlag" erklärte Tara, Krümel. "Ohne große Berechnung anzustellen, würde ich behaupten, wenn wir das ganze Arsenal unsere Waffen, inklusive meiner Flotte, auf dem Planeten abfeuern, würde der Planet kein Grad vom Kurs abweichen. Wenn wir davon sprechen, wir können einen Planeten komplett vernichten, dann ist die Rede davon, nur die Oberfläche eines Planeten komplett zu vernichten, aber niemals den kompletten Planeten selbst. Bei kleine Planeten wäre es vielleicht möglich, die Größe von unserem Mars, aber niemals so einen großen Planeten, der einen Durchmesser von knapp 100.000 Kilometer hat. Oder was meinst du, Albert?". "Der würde nur grinsen und weiter fliegen“ erwiderte Albert. "Was haben wir sonst für eine Möglichkeit, diese Gefahr aus dem Wege zu gehen" wollte Nessa wissen. "Mir fällt dazu nur ein, unser Sonnensystem, komplett zu evakuieren und für die Menschheit eine neue Heimat zu suchen" meinte John. "John, du sprichst von circa 25 Milliarden Menschen, die du evakuieren willst. Das wäre in den tausend Jahren, die uns noch bleiben, sicherlich möglich. Von den Kosten will ich gar nicht erst sprechen. Aber ich bin nicht bereit, die Wiege der Menschheit aufzugeben" sagte Nessa. Albert Neuhaus verfolgte die Diskussion weiter, ohne was zu sagen. Die Diskussion ging noch zwei Stunden weiter. Hin und wieder bekamen sich Elli und Krümel in die Wolle, weil sie sich gegenseitig als Klugscheißer bezeichneten. Die Diskussion führte zu keinem Ergebnis. Plötzlich sagte Albert "Ich habe eine Idee, die euch sicherlich nicht gefallen wird".

"Von was für eine Idee redest du, Albert?" wollte Nessa wissen. "Von ein Gerät, was einen atomaren Atom-Brand auslösen kann. Das Gerät könnte auch als ultimative Massenvernichtungswaffe verwendet werden. Ich rede von einem Gerät, was einen Planeten, komplett vernichten kann. Nach meiner Meinung sollte kein Volk in Besitz solch einer Waffe sein. Einmal die Waffe auf einem Planeten gezündet, gibt es kein Zurück mehr. Es bedeutet das Ende für den Planeten. Ich habe mir vor paar Jahren mal Gedanken über solch eine Waffe gemacht, aber den Gedanken wieder verworfen. Ich will nicht den gleichen Fehler machen, wie damals, die Wissenschaftler, bei dem Manhattan-Projekt“. "Auf welche Basis arbeitet das Gerät" wollte Tara wissen. "In der Natur kommen die Elemente der Ordnungszahlen 1 bis 94 vor, wobei Technetium (Ordnungszahl 43), Promethium (61), Astat (85), Neptunium (93) und Plutonium (94) in so geringen Mengen natürlich vorkommen, dass sie zuerst künstlich erzeugt und beschrieben wurden. 63 der Elemente, zwingt das Gerät zu einem Atom-Brand. Wenn nur eins der 63 Elemente, auf dem Planeten vorkommen, ist der rettungslos verloren. Der Planet wird in einen Atom-Brand untergehen. Er verbrennt förmlich. Nach meine Berechnung, gib es auf jeden Planeten, mindestens 50%, der Elemente, die auch auf der Erde vorkommen". "Wie lange wird es dauern, um so eine Waffe herzustellen, oder wie wir das Teil auch immer nennen wollen?" wollte Nessa wissen. "Also die Konstruktionspläne, habe ich mehr oder weniger im Kopf. Ich denke, in sechs Monate sollte die Waffe einsatzbereit sein" erwiderte Albert. "Denkst du es ist richtig, so eine Waffe herstellen zu lassen. Was ist, wenn die Waffe, in falsche Hände gerät?" wollte Tara wissen. "Albert, wie groß wird die Waffe ungefähr werden?" wollte Nessa wissen. "Ich denke, es wird die Größe eines Koffers haben. Den muss man denn nur auf dem Planeten ablegen. Und den Zeitzünder einschalten, damit man noch Zeit hat, von dem Planeten zu verschwinden". "Diese Waffe muss, unter größter Sicherheitsvorkehrungen hergestellt werden. Es dürfen keine weitere eingeweiht werden, außer die hier anwesend sind" meinte John Pain, der Chef der solaren Abwehr. Albert Neuhaus sagte "Das sollte machbar sein, ich werde die Bombe, die Teile dafür, in 20 verschiedene Firmen herstellen lassen, jede Firma ein Teil. Damit keiner Rückschlüsse ziehen kann, wofür das hergestellte Teil, verwendet werden soll". "Die Bombe wird mit einem Mechanismus hergestellt, das nur Nesse und ich sie aktivieren können" forderte Tara. "Das Zusammensetzen der 20 Teile, werde ich in einer kleinen Robot-Fabrik machen. Damit nichts an die Öffentlichkeit dringen kann" sagte Albert. "Warum stellen wir nicht gleich hundert von solche Bomben her" wollte Krümel wissen. "Du schnallst auch gar nichts, ein Planet, eine Bombe, das müsstest du sogar kapieren. Aber du denkst nur an deine Kekse. Irgendwann verböldes du total, Krümel" meinte Elli. "Höre mal genau zu du Blechdose, vielleicht werden wir in der Zukunft, mal ähnliche Probleme bekommen, dann haben wir schon so eine Bombe" erwiderte Krümel. "Unrecht hat der Kleine ja nicht" sagte Luke Stone, der Administrator von Terra. "Na gut, Albert, dann stellen wir 100 solche Bomben her" befahl Nessa. "Na, siehst du Blechdose, mein Plan, wird in die Tat umgesetzt" sagte Krümel lachend. "Nessa und ich, werden uns um einen geheimen Lagerungsort für die Bomben kümmern, den nur wir beide kennen" sagte Tara. Alle waren mit dem Plan einverstanden.

In der Zwischenzeit sind weitere sechs Monate vergangen.

Vor 3 Wochen wurden die 100 Bomben fertiggestellt. 99 der Bomben, haben Nessa und Tara, persönlich in einen Versteckt gebracht. Die beiden waren, für einen Tag, mit Nessas private Raumjacht verschwunden. Als Versteck, hatten die beiden einen Asteroiden ausgesucht, im Asteroidengürtel. Der kleine Asteroid hatte eine stabile Umlaufbahn. Der Asteroid, war ein Gesteins-Asteroid, mit einige kleine Höhlen, die sich gut für einen Versteckt eigneten. Der Asteroidengürtel bestand aus tausende von Asteroiden, wenn man nicht wusste, in welchen Asteroiden die Bomben versteckt waren, war es unmöglich sie zu finden.

Heute war es so weit. Nessa und Tara begaben sich zu Nessas private Raumyacht. Tara hielt ein Koffer ähnliches Gerät in der Hand, es sah unscheinbar aus, aber dies Gerät, war imstande, einen ganzen Planeten zu vernichten, nicht nur vernichten, sondern dem Planeten komplett von der Bildfläche verschwinden lassen. Nur die beiden zusammen, waren imstande, diese Waffe zu aktivieren. Sie kamen von der Bodenkontrolle Starterlaubnis. Das kleine Raumschiff hob ab, und verschwand in den Himmel. Sie nahmen den direkten Kurs auf den Irrläufer. Nach drei Stunden hatten sie den Irrläufer erreicht, und gingen in der Umlaufbahn. Nessa und Tara, überzeugen sich mit der Ortung noch mal, dass es wirklich keine Leben auf diesem Planeten gab. Danach setzen Sie zur Landung an. Es spielte keine Rolle, welchen Landeplatz sie nahmen. Das Raumschiff landete in einem Tal. Es war stockdunkel. Die nächste Sonne war über ein Lichtjahr entfernt. Ihre Leuchtkraft war zu schwach, um die Planetenoberfläche, auch nur ein bisschen zu erhellen. Die beiden zogen ihre Raumanzüge an. Es war ein Spezial Raumanzüge, die den Träger erlaubten, einen Planeten zu betreten, der mehr als das achtfache Anziehungskraft der Erde hatte. Bevor sie die Schleuse verließen, schalteten sie ihre Heimbeleuchtung ein und traten nach draußen. 100 m vom Raumschiff entfernt, legten sie die Bombe ab. Sie stellten den Taimer auf eine Stunde und aktivierten die Bombe mit ihrer Gehirnwellen-Muster. Tara sagte "Jetzt haben wir das Ei abgelegt, dann lasse uns wieder verschwinden". Das Raumschiff startete und ging wieder in Umlaufbahn. Es war jetzt eine Stunde her, als die Bombe aktiviert wurde. Nach fünf Minuten, konnten die Wärme-Taster, einen Anstieg der Temperatur verzeichnen, an der Stelle, wo die Bombe abgelegt wurde. Die Temperatur stieg sprunghaft und breitete sich langsam auf dem Planeten aus. Der Atom-Brand hatte begonnen. In eine sehr hohe Umlaufbahn, wurde eine Meßboje ausgesetzt, die direkt Daten zur Erde funkte. Nessa und Tara nahmen wieder Kurs auf die Erde.

Nach zwei Wochen, entdeckte das Observatorium auf Triton am Sternenhimmel, einen brennenden Planeten. Nach 11 Wochen, existierte der Planet nicht mehr.

Die große Gefahr, für Terra und das Sonnensystem, existierte nicht mehr.


 

Ende dieser Geschichte, die nächste folgt...

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Kapitel:7
Sätze:2.469
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Kurzbeschreibung

Die Menschheit auf dem Weg in den Weltraum.