Autor
|
|
Bewertung
Statistik
| Sätze: | 1.549 | |
| Wörter: | 21.892 | |
| Zeichen: | 124.915 |
Reboot
Einführung
„Heute kommt es zur Anhörung im Fall des Angeklagten Sascha Brandner , geboren am 21. September 1966, zur Zeit in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Grot-Riems , (nicht anwesend) und wie wir mit den Zeugen weiter verfahren, da diese minderjährig sind.
In dessen Verlauf klären wir die Befangenheit von Kommissarin Kathleen Kiley, geboren am 22.Mai 1960 - (anwesend), gegenüber Marie Streicher, geboren am 26. April 1988 - (nicht anwesend) und Kai Erik Martin geboren am 17. März 1981 - (nicht anwesend).
Darüber hinaus gibt es das Dienstüberprüfungsverfahren gegen Gerald Labbock geboren am 02.08.1948 - ( anwesend )und Enrico Bennedikt geboren am 13.01.1973 – (anwesend), hier wird ebenfalls die Befangenheit geprüft.
Da dies eine interne Anhörung ist besteht hier und darüber hinaus Schweigepflicht und es wird erwartet das die anwesenden Parteien wahrheitsgemäß antworten. Damit wir weitere Verzögerungen im laufenden Verfahren ausschließen können.“
„Kommissarin Kiley … Wie stehen sie zum Zeugen Kai – Erik Martin!“
„Ich kenne den Zeugen Herrn Martin, seit er mit seiner Familie hier in die Stadt gezogen ist. Damals muss er vier oder fünf Jahre gewesen sein. Er kam eines Tages Hand in Hand mit meiner Tochter nach Hause und sie war nur am weinen. Sie hatte eine Verletzung am Kopf und keiner der Beiden sagte etwas dazu. So glaubten wir Erwachsenen damals, er habe das getan bis mein Sohn nach Hause kam und uns aufklärte. Meine Tochter war beim Spielen vom Klettergerüst gefallen und Erik hatte sie gefunden und versprochen sie nach Hause zu bringen. Unterwegs hatte ihr Kopf angefangen stark zu bluten und die Kinder waren verschreckt davon und beide haben sie darüber geweint, so sehr das beide stumm blieben. Noch bevor wir diese Wahrheit hörten waren wir davon überzeugt das Erik der Übeltäter war und dabei war es am Ende nur ein Unfall an dem er nicht Mal beteiligt war. Warum ich ihnen das erzähle ? Bis heute gab es viele ähnliche Situationen in denen er oft so gehandelt hatte wie damals als kleiner Junge und wenn ich ihn direkt fragte war er auch immer ehrlich zu mir. Ich fragte ihn mal nach dem Grund und er sagte schließlich erkennt die Polizei wenn man lügt und ich sehe wenn er es tut, oder sich unwohl fühlt, wo er anderen gegenüber das blaue vom Himmel vor Lügen kann und dazu bringen kann zu glauben das Schweine Fliegen können. Ich denke, … nein ich weis es ist so bis heute. Herr Labbbock hat nur die falschen Fragen gestellt und es hätte nicht passieren müssen, wenn er dem Dienstweg gefolgt wäre, denn im Nachhinein lagen alle Genehmigungen vor.
Jedenfalls sah ich den Zeugen Erik in den folge Jahren immer als einen der besten Freunde meiner Tochter mal mehr und Mal weniger, bis nach dem Ende der Grundschule dieses Spiel aufkam. Welches Mädchen oder welcher Junge zuerst einen festen Freund oder Freundin hatte. Noch bevor uns irgendwas davon zu Ohren kam, fragte Erik meinen Mann und mich ob er ihr Freund sein dürfte, nicht aus Liebe oder so, nur damit sie diesen Druck los waren. Nur wurde es bald mehr als sie beide erwartet hatten und Erik kam wieder zu uns und sagte das er sein Versprechen nicht halten konnte. Von da an lernten wir uns näher kennen.“
„Änderte sich ihr Beziehung zueinander?“
„Mit dem Tag seines Verschwindens, natürlich ermittelte ich anfangs, auch wenn ich den Fall damals später freiwillig abgegeben habe, verfolgte ich ihn weiter. Er hat mir nicht verziehen das ich ihn im Stich gelassen habe und natürlich habe ich mich zurück gehalten, denn ich wollte nicht das etwas passierte was den Fall gefährdete...
Sie müssen verstehen, der Junge war von heute auf Morgen verschwunden. Ich konnte es nicht glauben. Ja er hatte Streit mit seinem Vater, das ging schon länger so, aber weglaufen? Nicht Erik nein. Er war immer verlässlich, hatte seinen geregelten Tagesablauf, er liebte seine Freundin und seine Freunde. Wir kennen unsere Kinder!“
„Und doch haben sie gebeten den Fall wieder voll aufnehmen zu dürfen, fühlen sie sich dazu in der Lage objektiv zu bleiben?“
„Mein Fehler war das ich es anderen überlassen habe, nur nicht um als Befangen wahrgenommen zu werden. Ich habe meine Arbeit und das Private steht´s getrennt auch in diesem Fall. Doch nun sehe ich mich gezwungen mich einzumischen. Ich kenne den Fall von Anfang an und ich möchte dafür Sorgen, das die Fehler klein gehalten werden.
Wie sie aus meiner Akte ersehen können scheue ich keine Konfrontationen, auch nicht Personen aus meinem familiären Umfeld. Wer etwas anstellt muss dafür gerade stehen, das mache ich auch.
Ja ich habe mich im Hintergrund gehalten, weil ich auch Bedenken hatte. Aber ich habe auch nach Vorschrift gehandelt, mit offizieller Erlaubnis, die Dinge weiter bearbeiten durfte dich mich nicht direkt betrafen. Des weiteren möchte ich hier die hervorragende Arbeit vom Kollegen Bennedikt erwähnen der sein bestes Getan um den Fall aufzuklären. Bis auf einige Ausnahmen und dies betraf zu Meist die Zusammenarbeit mit Kommissar Labbock, wo sie ebenfalls die Berichte einsehen können, seinem Vorgesetzten, gab es gute Ergebnisse und wir haben viel zusammen erreicht, so das ich falls ich weiter machen darf gerne die Zusammenarbeit mit ihm fortsetzen würde.
Natürlich habe ich versucht meine Famillie zu beschützen, denn mir ist nicht entgangen wie sehr der Zeuge abgebaut hat und dieser Junge vertraut nichts und niemanden mehr und das schadet unseren Ermittlungen und ich schätze im Augenblick können wir froh sein wenn er das kommende Jahr überlebt, denn seine Aussage ist der Einzige glaubhafte Beweis für die Verbrechen vom Angeklagten Brandner. Ohne ihn kein Prozess, denn die Aussagen der Zeugin Streicher sind zu wiedersprüchlich. Am Ende wird Brandner nicht belangt werden können, das will keiner und uns läuft mit jedem Tag die Zeit davon, eine zweite oder dritte Verlängerung der Untersuchungshaft wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht geben, so bleiben uns nur wenige Wochen . Der Zeuge braucht vertrautes und keinen Druck, denn das führt uns zu dem Grund warum wir heute hier sind ...
Rauschen – Marie - Reboot
Jugendeinrichtung - Weitblick
Der Neue ( 1 )
Es war um die Mittagszeit als der Interregio eintraf, Endstation für Kai-Erik Martin. Der Sommer war heiß, einer der wärmsten der vergangenen Jahre. Flimmernd schlich sich die Hitze über die Straße und Erik stand hier einsam im im Nirgendwo.
Noch etwas erschöpft von der langen Fahrt, zog er seine Sachen hinter sich auf den Bahnsteig, Bernard half ihm bei seinem Gepäck. Erik blieb mit ihm einsam an der Haltestelle zurück. In der Ferne sah es nach Regen aus, aber noch waren die Straßen trocken. Der Wind wurde stärker, die Wolken dichter. Seine Nase juckte und er kratzte sich . Erik schnallte sich seinen Rucksack fest auf die Schultern, nahm die kleine graue Reisetasche in die rechte Hand und die blaue, dreimal größere in die linke und machte sich auf den Weg, als Bernard sich entschied es langsam angehen zu lassen.
„Hier ´ne Cola für dich was anderes hatte der Automat nicht!“ Bernard reichte ihm eine Flasche mit dem braunen Zuckerwasser.
„Steht das nicht auf der Verbotsliste? Koffein du weist schon!“
„Wir machen eine Ausnahme! Bevor du verdurstest. Du hast deine Liste studiert.“
„Ich hatte viel Zeit...Hast du Falk erreicht? Können wir dann los?“
„Wir laufen keinen Meter, nachher klappst du mir noch zusammen! Er schickt jemanden der uns abholt! Wir sollen hier warten.“
„Na toll und wie lange wird das dauern?“
„Bleib mal ganz ruhig!“
„Das klappt sowie so nicht, wie ihr euch das alles so vorstellt! Nichts wird gut.“
„Erik … Es ist alles okay … du kannst nichts falsch machen. Die Leute sind okay, keiner tut dir irgendwas, wir wissen dort was wir tun. Trink einen Schluck.“
„Auf deine Verantwortung! Schokolade wäre mir lieber.“
„Du stirbst schon nicht, nicht unter meiner Aufsicht!“
„Karo ist nicht gekommen, sie hat es versprochen, aber was hab ich schon erwartet, nachdem was ich ihr angetan hab!“
„Sieh´s positiv deine Freunde waren da! Sie machen sich Sorgen und deine Freundin sicherlich auch, vielleicht wollte sie sich nicht verabschieden.“
„Oder sie kennt meine Gedanken nur zu gut!“
„Erik, du bist nicht nur ein Job für mich das hab ich dir von Anfang an gesagt und wir sind Freunde!“
„Das lass mich in Ruhe!“
„Willst du das wirklich? Oder willst du irgendwann wieder leben und lachen?“
Die Spuren der Sonden waren noch immer sichtbar, sie hatten tief blaue Flecken hinterlassen. Er war fahrig ohne seine Medikamente waren es unerträgliche Schmerzen, aber Bernard hatte drauf bestanden das er es auch ohne schaffte. Über einen Tag war er nun aus dem Krankenhaus raus und auf Entzug.
„Also wenn wir da sind gehen wir zur Anmeldung, das wird ein bisschen dauern, aber vielleicht lernst du ja schon ein paar Mitbewohner deiner Therapiegruppe kennen. Für Fragen steh ich dir in der ersten Woche zur Verfügung, danach dürftest du dich eingelebt haben.“
„Du bist immer da?“
„Wenn wir Neuzugänge haben wie dich bin ich die ersten drei Wochen rund um die Uhr da, danach habe ich auch Mal frei und meine Vertretung übernimmt und wir Zwei betreuen euch dann aber bis zum Ende.“
„Wie lange soll ich bleiben, keiner hat etwas gesagt oder wie es danach weiter geht?“
„Weil niemand sagen kann, wie lange es dauert!“
„Hast du kein Leben? Eine Frau? Kinder?“
„Das ist mein Projekt ich hab es aufgebaut? Das hier ist mein Baby.“
„Und was ist mit Fischer, er spielt sich wie der Boss auf?“
„Wir sind Partner, jeder hat seine Kompetenzen und ja er ist der Boss. Meine Stärken sind andere Sachen!“
„Warum bin ich nicht bei ihm!“
„Weil ich es abgelehnt hab!“
„Aus welchem Grund!“
„Was persönliches.“
„Aber wenn wir Freunde sind ist es dann nicht auch persönlich!“
„Ich muss deiner Mutter nicht in die Augen sehen, wenn´s unschön wird! Und wir fangen ganz von vorne an und dann finden wir einen Weg mit dem du Leben kannst.“
„Aha … ich ? Wer holt uns ab?“
„Einer der Pfleger, ich nenn sie aber Betreuer!“
„Ich dachte du bist mein Betreuer was bist du dann?“
„Ich pass auf dich auf!“
Erik sitz im Büro und hat sein einseitiges Gespräch mit Falk und er macht klar er sitzt seine Zeit ab und will verschwinden
Erik lernt das Team kennen Imme und Jackson arbeiten in Falks Gruppe Team1, für die Ausgabe der Medikamente zuständig
Team 2 Bernards Gruppe arbeitet mit ehemaligen Stefan und Alexa
„Oh schön ihr seid da kommt rein! Ihr habt ja noch Mal Glück gehabt, das Gewitter da draußen ist mörderisch.“
Erik blickte sich um , es war ein typisches Büro mit einem Schreibtisch auf dem Fotos standen und einer riesigen Bücherwand gespickt mit bunten Aktenordnern.
„So um dir eines Vorweg zu nehmen du hast zugestimmt hier freiwillig teil zu nehmen , d.h. das wir zusammenarbeiten!“
„Ich will nur wissen wie lange das gehen. Ist die Zeit um werdet ihr mich nie wieder sehen!“
„Geplant waren eigentlich neun Wochen entsprechend, deiner Arrestzeit aber nach ausführlichen Gesprächen haben wir 12 Wochen angesetzt, diese sind Pflicht, ansonsten gehst du gleich ab. Danach entscheidest du wie es weiter gehen soll und auch ob du verlängerst, dann sind wir weiter für dich da !“
Alexa stellt Erik seine Wohngruppe vor, es ist eine gemischte Gruppe, Bernard ist Gruppenleiter, bis auf sein Zimmer haben sie keine Türen, die Fenster sind vergittert-
Erik legt seine Sachen ab
sie kochen gemeinsam und Essen gemeinsam, Erik hat Probleme zu Essen, da er gerade von der künstlichen Ernährung kommt, Erik findet das sie sich nur belügen mit dieser falschen Freundlichkeit.
Bernhardt schnappte sich das Mädchen von der Rezeption. Erik ist dermaßen dürr das seine einfachen Sachen viel zu groß wirken.
„Alexa … das ist Erik! Er kommt in unseren Wohngruppenbereich. Du zeigst ihm alles?“
„In welches Zimmer ? Einzel ?...“
„Nein, … er kommt erst Mal bei Christian unter die nächsten Tage. Kannst du ihm alles ein bisschen erklären, ich komm gleich nach.“
„Okay, … schön das du wieder da bist!“ Alexa lächelte ihn an bevor er hinter einer der Bürotüren verschwand.
Erik sitzt mit Bernard im Zug, er schweigt während Berni aufklärt über den Ablauf
Erinnert sich an den Abschied von Nicolas, Karo hatte den Termin nicht wahr genommen
erinnert sich ans Krankenhaus, an Benjis Besuch und das er zu Karo den Kontakt hielt
er bekam das was er nie gewollt hatte inkl. 12 Wochen Behandlung bevor Bernard ihn mitnahm
„Ich hab da mal ´ne einfache Frage, was weist du von mir?“
„Was meinst du denn sollte ich von dir wissen!“
„Was in so Akten steht?“
„Ja die hab ich die liegt hier auf meinem Tisch!“
„Darf ich reinsehen?“
„Nur zu!“
„Das ist nur meine Medikation? Wo ist die richtige?“
„Die liegt da wo sie hingehört!“
„Verarsch mich nicht!“
„Wir fangen hier ganz von vorne an, das was hier reinkommt ist das was du preis gibt’s, das andere gehört dir!“
„Am Ende der Woche schreibt jeder einen Brief an sich selbst und der kommt hier rein!“
„Was geschieht damit ?“
„Wenn du am Ende bereit bist es laut für dich vor zu lesen ...“
„Ich könnte Lügen schreiben.“
„Ja das könntest du , aber was bringt es dir?“
„Was bringt es mir zu lesen, heute hab ich gekotzt, heute gab es die Scheiße!“
„Das hier machst du „freiwillig“. Mir hast du versprochen das du das hier durch ziehst und ich denke ich kann mich auf dein Wort verlassen!“
„Ganz ehrlich, ich will das nicht !“
„Warum du bist nicht Mal einen Tag hier?“
„Ich brauch meine Medizin, ich hab Schmerzen!“
„Die du dir zum Teil einredest! Ich begleite dich jetzt knapp 2 Wochen, das was in deinem Kopf ist kannst du nicht betäuben, also brauchst du nichts davon
„Heute sind wir sieben Teilnehmer. Ich bin Bernard euer Gruppenleiter, wer von euch möchte beginnen?“
„Warum ist der heute hier?“ Conny blickte auf Erik.
„Ich habe ihn dazu gebeten! Und wie du weist sind die ersten drei Sitzung verpflichtend.“
„Ich rede nicht vom Spasti, ich frage mich warum der Chef dabei ist?“ Falk saß direkt hinter Erik.
„Oh zwei Tage und schon hab ich Freunde!“
„Ich hospitiere!“
„Aber ist es nicht gegen die Abmachung? Nur einer von euch darf die Sitzung führen oder muss gehen. “
„Ich bin der Leiter die Gruppe das stimmt und Falk ist nur ein Begleiter, wie ihr muss er sich an sämtliche Regeln unseres Vertrags halten. Das was wir hier besprechen bleibt unter uns und ist freiwillig. Diese Gruppe ist nur dafür da das ihr darüber frei reden könnt und bisher haben sich doch alle Teilnehmer daran gehalten. Oder?“
„Hei ich bin Conny und ich bin seit ich zwölf bin Drogensüchtig! Meine Mom ist unfähig und mein Vater hat sich vor Jahren erhangen weil er es mit uns nicht ausgehalten hat.“
„Hei ich bin Leif und passe nur auf Conny auf und ... ich bin Stricher!“
„Hallo ich bin Stefan und habe versucht mir das Leben zu nehmen ...“
„Sagt mal wollt ihr mich verarschen, macht ihr euch lustig oder was soll der Scheiß?“ Erik wollte gehen.
„Oh es kann reden, was ist dein Problem Spasti?“
„Ich hab nichts unterschrieben! Das ist doch schwachsinnig.“
„Die Sitzung ist nicht vorbei, setz dich bitte und warte bis die Runde um ist!“
„Hei ich bin Alexa.“ Mehr sagte sie nicht.
„Bleib ruhig! Und nun setz dich wieder Erik.
„Bernie du musst kommen.“
„Was ist denn los?“
„Da stimmt was nicht!“ Leif blickte ihn an. „Erik zittert nur!“
„Hat er irgendwas genommen?“
„Keine Ahnung? Christian passt auf.“
„Leif es ist keine Zeit für Spielchen?“
„Er hatte Kopfschmerzen und wollte nur schlafen?“
„Und du warst bei ihm?“
„Ja, du kannst ihn nicht alleine lassen! “
„Wir hatten eine Vereinbarung?“
„Er hat mich gebeten zu bleiben … und ich denke er hat Angst … und das macht die Kopfschmerzen!“
„Woher hat er die Tabletten? Vier oder fünf hat er bestimmt eingeworfen. Eine ist normal.“
„ … frag mich nicht wie er dran gekommen ist?“
„Wir machen eine Runde hol die anderen?“
„Sofort?“
„ Ja?“
„Er hat sie von mir?“
Alexa
„Ich will nicht hören das jemand gegen seinen Willen gefickt wird? Macht dich das an so´n Scheiß zu hören?“
„Nur zu was willst du? Jeder Zeit kannst du nach Hause und da weist du was dich erwartet!“
„Das ist doch hier nicht normal!“
„Warum?“
„Ich will das nicht wissen okay! Dann soll sie´s dir persönlich sagen, aber vor allen.“
„Wir sind in dieser Gruppe weil wir alle das Selbe durchgemacht haben und jeder verdient es Gehör und Unterstützung zu finden! Der Eine braucht mehr Zeit, andere öffnen sich nie oder sie bringen sich um.“
„Wovon hast du ´ne Ahnung?“
„Ich hab das hier zusammen mit Falk gegründet.“
„Erzähl mir deine Geschichte, vor allen!“
„Okay, und du kommst weiter zu den Sitzungen!“
Conny, Stefan usw. spielen einen Streich, nachdem Erik auf Abstand geht
„Und was haltet ihr vom Neuen?” Alexa fragte direkt, während Leif eine seiner berühmten Körbe versenkte.
„Was schon? Er ist eben neu!” Conny schnappte Leif den Ball vor der Nase weg.
„Stefan?”
„Du kennst meine Meinung Schätzchen. Ich kann Konkurrenz in keinerlei Hinsicht leiden und wenn er sich nicht unterordnet, wird er von der Katze gefressen!” Gesagt, getan und schon versenkte Stefan den nächsten Korb.
„Ich glaub Falk wird das nicht zulassen.”
„Blödsinn! Ihr werdet sehen, bei euch hat´s schließlich auch geklappt. Also Conny was will er uns?”
„So einfach wird´s nicht, glaubs mir ... Jetzt spielen wir, ich weiß, was was du nicht weißt!”
„Rück raus! Mir wird schon ganz heiß.”
„Ist es euch aufgefallen?”
„Klartext Conny !” Sie scharrten sich alle um sie, Leif versenkte den letzten Ball.
„Ja , Klartext!”
„Doch ganz offensichtlich ... Kerle begreifen wieder nichts!”, mischte Alex munter mit.
„Ganz recht! Bernie hat sich doch reglich um Spasti gekümmert. Uns hat er es jeden selbst überlassen mit euch anderen Bekannt zu machen und ihn zwingt er uns regelrecht auf. Er hat sich von uns von der Schule abgeholt und ich wiederhole nur .
`Alex ! Du zeigst Kai sein Zimmer, er teilt es sich mit Christian!”
„Conny, sei doch bitte so nett und zeig Erik morgen oder wann du Zeit hast die Werkstatt!”
Auch Stefan palaverte mit erhobenen Zeigefinger mit.
”Er fängt Montag pünktlich bei Rothmann an und hat keine Ahnung.”
„Wie bitte? Die haben dem einen Job verschafft? Das ist nicht normal. Was ist mit dem? Der ist wohl was Besonderes?”
„Der Sohn einer seiner früheren Bekanntschaft vom Boss pfeifen die Vögel. Um genau zu sein....” Christian näherte sich noch unbemerkt.
„Gibt´s was, was wir müssen?”
”Vorerst nichts weiter, aber sobald es Neuigkeiten gibt, informiere ich euch. Da ist Christian!”
„Ihr redet über Erik?” Er lachte mit dieser monotonen Stimme.
„Ja, wie das wohl so ist sich mit dem das Zimmer zu teilen?”
„Ich ... Ich ... Ich hab jetzt auch einen Zimmernachbar ... Erik!” Freudestrahlend umarmte er die Mädchen, die kichern mussten.
„Weißt du was ich gehört habe? Über ... Erik.” Stefan trieb gerne seine Scherze.
„Nein!” Christian war hörig geworden.
„Jungs hört auf!” Alexa fand nicht in Ordnung , was da vor sich ging.
„Wieso? Christian will es unbedingt wissen. Stimmt doch ?”
„Ja will es wissen!”, wiederholte Christian.
„Ich will mit der Sache nichts zu tun haben, das gibt bloß Ärger. Das müsste euch klar sein!”
„Aleeeeexxxxx!”, alle drei höhnisch und es dauerte nicht lange da hatten sie ihre Antwort.
„Okay, na gut!” Sie sah die Truppe an, begann.
”Erik hat uns heute Nachmittag erzählt...” , sie sah Leif an der die Geschichte weiterspann:
„... Dass er seinen früheren ersten Zimmernachbar in der ersten Nacht aufgefressen hat.”
„Ja! Er hat sich in eines dieser bösen Traummonster verwandelt von denen du uns mal erzählt hast!”
„Genauso einer ist der !”
„Das geht nicht. ...Falk.... Falk hat gesagt, dass ich mir die eingebildet hab. Kommt alles von hier!” Angstvoll klatschte Christian sich gegen die Stirn. Der Rest blieb ernsthaft.
„Ja, aber hast du gemerkt wie Erik ihn angesehen hat und was passiert ist?”
„Er hat Falk mit seinen bösen Augen verzaubert und....”
„...und ihm eingeredet das er sich bei dir einquartieren soll, weil dein Gehirn das Beste ist!”
„Alexa ich hab Angst. Ich will nicht das Kai mein Gehirn auslutscht!”
„Das wird er nicht, versprochen....” Dieser Scherz ging zu weit.
„Wenn er zu Schnarchen anfängt beginnt die Verwandlung und dann ist alles zu spät. Man kann ihn dann nur noch stoppen, wenn man in zwei Minuten die Nase zu hält und dabei darf er sich nicht mehr bewegen!”
„Ich bin alleine, ich will nicht alleine schlafen!”
„Ruf laut, wenn du ihn nicht kriegst und wir kommen dir zur Hilfe!”
„Versprochen?”
„Klar! Komm willst du mitspielen?”
Christian bemerkte, wie Erik müde und erschöpft aufs Bett fiel. Die Geschichte, die Stefan und Co. Ihm erzählt hatten, ging ihm nicht mehr aus dem Kopf und er fragte sich ob es wirklich wahr sein könnte.
„Chris?”
„Ja!” Er versteckte sich hinter seinen Kissen und lugte neugierig hervor.
„Hab ich irgendwas an mir?”
„Ähm nein!”
„Du redest nicht viel hab ich das Gefühl!” Erik rutschte von seinem Bett auf den Boden , vor seine Tasche. Christian schwieg und beobachtete ihn weiter, ganz vorsichtig und ganz aufmerksam.
Um Platz zu schaffen verfrachtete Erik die Sachen aus seiner Tasche in seinen Schrank. Ein Brief fiel von ihm unbemerkt unters Bett. Dann nahm er sein Duschzeug in die eine und seinen Schlafanzug in die andere Hand. Er begutachtete das Bad, was er sich von nun an mit drei anderen Teilen musste. Stefan und Leif´s Zimmer lag seinem Zimmer gegenüber, und in der Mitte dazwischen lag das Badezimmer der Jungs. Sorgfältig achtet er darauf, daß die Vorhänge geschlossen waren. Blau-Schwarz war die Farbe der Fliesen, zwei Waschbecken, zwei Spiegel, ein Klo, eine Dusche und drei Wäschekörbe die mit Namensschildchen versehen waren. Die Mädchen besaßen eine Badewanne. Dann duschte er kalt. Etwa zwanzig Minuten später trat Erik raus und wollte schlafen gehen. Immer noch blickte Christian ihn verfolgend an. Irgendwas stimmte hier nicht, da war sich ganz sicher. Mit einem unguten Gefühl in der Magengegend schloss er die Augen, vielleicht war es auch nur die Aufregung.
Es dauerte nicht lange, schon verfiel Erik dem Tiefschlaf. Ein leises Schnarchen machte Christian hellwach und er schlich sich an Erik ran um wirklich sicher zu sein. Erik drehte sich um und er erschreckte sich dermaßen, daß er nur noch an das dachte was Stefan erzählt hatte. Christian drückte Erik das Kissen fest auf´s Gesicht, mit aller Kraft. Er wurde wach und schlug mit aller Kraft um sich. Die Luft zum Atmen war ihm genommen und Christian ließ auch nicht nach. Alles versuchte er um sich von Christian zu befreien, der zu schreien anfing und immer fester drückte. Unter dem Druck verbog sich Erik´s rechte Armschiene und bohrte sich etwas in die alte Wunde. Immerhin wog Christian über 90 kg und Erik gerade Mal knapp über die Hälfte. Wie ein knallendes Geschoss flog die verbogene Armschiene gegen die Tür, der Klettverschluß hatte sich gelöst, über Nacht trug Erik nie den Verband darüber. Der Kampf blieb nicht unghört. Erik hatte ein Luftloch gefunden.
„Ahh, Christian hör auf!...Geh runter!” Er atmete flach, Christian saß auf seiner Brust und dann sah Erik nur noch die Ecke des Nachttisches auf sich zukommen. Stefan und Leif beobachteten die Sache ein paar Sekunden, bis Falk und Bernard sich einmischte., sie stießen die Jungs zur Seite und zogen Christian von Erik runter. Er lag fertig im Bett und hielt sich mit der rechten Hand den Kopf. Auch die Mädchen kamen hinzu sie hatten an die ganze Sache nicht mehr gedacht. Falk unterhielt sich kurz mit Christian, der noch immer sehr aufgelöst war, er falselte immer nur von seinen Traummonster, dass Erik gefressen hatte.
„Alles okay! Hey! Hey Junge !” Bernard besah sich Erik´s Gesicht.
„Ja, ich hab einen Dickschädel!” Er lachte schon wieder und holte tief Luft die Ecke des Nachttisches zeichnete sich über seinem linken Auge ab. Langsam half Bernard ihm aufzustehen , er war wacklig auf den Beinen.
„Wir gehen nach unten, komm mit ich verarzte dich!”
„So Chris, was war hier los?”
„Traummonster!”
„Ich seh hier aber keines ! Weißt du was du getan hast?”
„Mit Traummonster gekämpft und gewonnen!” Er lächelte.
„Du hast Kai wehgetan.”
„Kai ist ein Traummonster!”
„Wie kommst du da drauf?”
„Traummonster machen Geräusche, schnarchen!”
„Ich schnarche auch, bin ich ein Traummonster?”
„Weiß nicht, ja!”
„Nein, natürlich nicht, weil es so was nicht gibt darüber haben wir doch gesprochen.”
Christian sah zu Conny, Leif, Stefan und Alexa die an der Tür standen und sein Blick sagte´Aber ihr habt doch gesagt...´ Falk drehte sich um und alles war klar.
„Geht alle schlafen, Morgen vor dem Frühstück möchte ich eine Erklärung von euch!” Falk suchte nach Peti, Christians alten abgegriffenen Teddybär und blieb bei ihm bis er eingeschlafen war.
Bernard versorgte Erik, der sich nicht viel aus dem Vorfall zu machen schien. Die Nase war nicht gebrochen und an der Stirn würde eine wunderschöne kantige Beule entstehen. Er sah sich Erik´s Unterarm an es blutete leicht.
„Ich brauch ´ne neue Schiene, die alte kann ich wegschmeißen!”
„Ich besorg morgen eine!” Falk betrat das Krankenzimmer. Erik war sehr müde und der Tag war lang gewesen.
„Bist du okay Junge?”
„Seh ich so aus? Bitte versteh das aber ich möchte schlafen und die Sache vergessen.”
„Wir werden sehen, der wird schon reden!“ Conny
„Conny?“
„Was ich hab nichts gemacht?“
„Kümmere dich um Christian!“
Caro und Nicolas machen ein Geständnis als sie ihn besuchen, sie erzählt von Katleen und das es ungewiss ist wer den Fall übernimmt
erste Gruppen Sitzung bricht Erik ab, er fühlt sich nicht ernst genommen
„Was bedeutet körperliche Liebe für euch?“
„Hey hier sind Kinder ja!“
„Wer Justus und Yve?“
„Sprech es doch aus wie es ist!“ sagte Justus
„Was bedeutet körperliche Liebe für euch?“
„Du bist so verklemmt!“
„Okay Conny fang an du hast was zu sagen.“
„Man kann Kohle machen un zwar richtig!“
„Fühlst du was dabei?“
„Du stellst komische Fragen.“
„Fühlt irgend jemand von euch etwas dabei?“
„Schmerz? Verlust? Angst?
„Naja ich bin schon mal verliebt gewesen und ich glaub worauf du hinaus willst.“
„Es ist anders, nur es hält nicht ewig, das tut es nie!“
„Ich hatte nie Sex mit meiner Freundin auch wenn es alle anderen geglaubt haben... unsere Liebe ist unschuldig bis heute und das wollte ich behalten, auch wenn sie mehr wollte. Also haben wir ein bisschen rumgemacht und es war okay. Als sie mich dann hier besucht hat..“
„Ohoh vögeln hier ist verboten... Ist da was gelaufen.“
„Hat sich sowie so erledigt, ich weis das was ich für sie empfinde sich geändert hat, weil es für sie nichts mehr bedeutet. Sie lässt zu … das ich sie ficke und dabei ist sie längst mit meinem besten Freund zusammen!“
„Nicht dein Ernst Spasti, … wirklich?“
„Ich meine alles auf einmal, ich bitte dich Bernie? Ich soll übers ficken und die Liebe reden, meine Eltern lassen sich scheiden und mein Leben zu Hause geht den Bach runter.“
„So siehst du das?“
„Wie?“
„Ich hab von körperlicher Liebe geredet … ein Kuss, eine Berührung, in den Arm genommen zu werden. Ganz und gar nicht verklemmt und du, du und auch du, könnt ihr jemanden berühren ohne diese Angst vor Erwartungen ohne zu Versagen? Wir probieren was neues. Ihr setzt euch jetzt gegenüber ob ihr euch leiden könnt spielt keine Rolle, so dass jeder einen Partner hat.“ Conny saß Yve gegenüber, Leif blickte Stefan an, Christian hielt Alexas Hand, Erik stand vor Justus. „Nun nehmt ihr die Hände des anderen und haltet sie fest, spürt die Wärme, schaut eurem Gegenüber in die Augen, atmet ruhig ein, atmet ruhig aus und wieder ein. Ihr sagt nichts atmet einfach ruhig weiter
So saß im Laufe der Woche jeder irgendwann jemanden gegenüber
Leif und Erik nähern sich an, doch Conny gönnt ihm die Freundschaft nicht
Conny sah zu Erik der tat als wäre nichts geschehen, drei Wochen war isoliert, sie waren vorm Raum
„was willst du von mir?“
„Mach das nie nie wieder hast du mich verstanden?“
„So wir fangen an wir sind heute 6 Teilnehmer. Jemand der freiwillig anfangen will?“
Conny hob die Hand. „Ja?“
„Ich finde Erik sollte anfangen, schließlich hat er das Vertrauen unserer Gruppe mißbraucht! Er hat sich lustig gemacht und ...“
„Conny lass ihn in Ruhe!“ Leif stand obwohl sie kaum miteinander geredet hatten zu Erik und Conny lies die Bombe platzen, auch wenn es Leif war.
„Nur weil ihr rummacht bist du plötzlich sein bester Kumpel oder was?“
„Wir machen nicht rum! Ich bin für ihn da.“
„Moment was geht hier vor?“ Bernhardt erkannte Conny´s Eifersucht sie war Leif noch nie angegangen und nun schon zum zweiten Mal in dieser Woche.
„Ist ja nicht so als ob wir rum vögeln würden Sis!“
„Du bist nicht Gott, du kannst niemanden retten wenn er es nicht will!“
„Hört auf, beide!“
„Können wir offen reden?“
„Wenn es sein muss?“
„Auch wenn wir alle hier einen Vertrag unterschrieben haben, muss ich das melden!“
„Dann musst du es tun, glaubst dir dir wird jemand dir noch vertrauen, alles bleibt in der Gruppe!“
„Als ob du Bernhardt je vertraut hättest, wir wissen gar nichts von dir? Wer bist du?“
„Niemand?“
„Das was du getan hast macht dich zu niemand! Dein blödes verkniffenes Lächeln hab ich dir am ersten Tag nicht abgenommen. Werd sauer, werd wütend, schluck´s nicht runter.“
„Du hast es doch rausgefordert.“
„Ihr habt mich verarscht?“
“Nicht ganz … was ist das zwischen euch … ?“
„Schwer zu erklären?“
„Versuchs, weil wenn ihr nicht aufhört muss ich wirklich zu Falk!“
„Es ist nur die Nähe! Ich will nicht alleine sein.“
„Alles was wir besprechen bleibt in diesem Kreis?“
„Das erste Mal es aus zu sprechen … macht es beim zweiten Mal leichter!“
„So wir fangen an. Heute sind wir 7 Teilnehmer. Wer möchte den Anfang machen.“
„Ich denke wir lassen heute Erik den Vorrang?“
„Hey also mein Name ist … E-E-Erik … und ich habe 6 mehr oder weniger gelungene Suizidversuche hinter mir … im Grunde alle ernst gemeint … aber ich bin noch hier also soll es nicht sein “
„Okay das hast du gut gemacht! Du kannst dich wieder setzen.“
„Entschuldige aber ich habe noch etwas zu sagen!“
„Gut fahr fort!“
„I-i-ich kann seit geraumer Zeit nicht alleine sein, wenn ich es bin dann nehme ich irgendwelches Zeugs bis es mir besser geht... Funktioniert das nicht...“ Erik´s Knoten war geplatzt.
“...Lange habe ich verdrängt was mir passiert ist, doch seit ich hier bin kann ich kaum wirklich schlafen, weil ich anfange mich wieder an alles zu erinnern. Dabei will ich das vergessen. Das macht es entgegen aller Vernunft noch schlimmer. Ist das der Ort hier oder die Menschen , ich bin die Nächte wach, denn ich muss es sein. Ich verletze mich um zu sehen das ich da bin, doch manchmal spüre ich mich nicht und kann nicht aufhören. ...Ich weis ich wurde verschleppt, misshandelt, vergewaltigt...“ Er zog sein Hemd aus. Leif blickte zur Seite als Erik zum ersten Mal seinen Narbenpanzer entblöste.
„Lange wusste ich nicht was es bedeutete, bis es mir mit einem Mal klar wurde, jeder Strich steht für eine Vergewaltigung. 1-8-3. Mir ist es nie aufgefallen aber Leif sagte das die Linien unterbrochen sind und er hat sie gezählt. 1-8-3.“ Conny´s Mine erstarrte und sie begriff mit einem Mal Leifs Verhalten. Auch Bernhardt hatte bis dahin von nichts davon gewusst. Dieses kleine Detail hatte Falk Fischer bewußt vor ihm verschwiegen. „Klar beim ersten Mal hier mit euch hab ich gedacht , ich werde verarscht, dabei habe ich nicht gesehen das es eure Dinge sind, ...Sachen die euch passiert sind … und ich bin nicht so... Erik ja der kümmert sich um seine Freunde und um seine kleine Schwester, Erik sieht wenn etwas nicht okay ist und sagt offen seine Meinung und Erik lächelt alles weg, weil alles gut wird. Irgendwann will ich wieder dieser Mensch sein, denn dieser Junge ist okay. Dieser Kerl macht alles mit und er kann lachen von Herzen. Ich kann es nicht mehr. … und ich will wieder schlafen ohne Angst oder Schmerzen!“ Er zog sein Hemd wieder über. Sein Arm begann zu jucken.
„Was glaubst du wie wir dir helfen können?“
„Ehrlich gesagt denke ich das es sinnlos ist … das hier mache ich mit weil ich es muss! Ich gebe zu ich hab viel Scheiße gebaut. Meine Familie und meine Freunde enttäuscht.“ Sie spürten alle innerhalb von Sekunden das sich etwas in seinem Wesen geändert hatte. Leif kannte es denn zwei Mal hatte er es miterlebt.
„Und du meinst du kannst hier die Füsse hoch legen? Conny du willst was sagen?“
„Ich wusste gar nicht das es reden kann, erst einen auf Mitleid machen und es sich mit einem Satz zu verbauen.“
„Wir sind von vielen hier die letzte Chance bevor es in den Bau geht.“ Alex
„Oh ich wusste nicht das man vom Kotzen in den Knast kommt, Drogen okay , aber Kotzen.“
„Es reicht Erik!“
„Ich muss raus hier .“
„Hey beruhig dich was ist los?“ Bernhardt stand auf und bemerkte das Erik in Mitten einer Panikattake war. „Ihr anderen bleibt sitzen!“
„Du verstehst nicht das alles ist eine blöde Idee, ich darf nicht hier sein!“
„Der hat wirklich einen an der Klatsche!“
„Halt einfach den Mund Stefan!“
Leif hielt ihn fest umarmt, sein warme Hand glitt über Eriks Augen und zu sehens wurde er stiller.
„Warum wusstest du was zu tun ist?“ Bernard war überrascht.
„Unsere Mam hatte das auch ...“ Conny trat näher und schob Leifs Hand beiseite. „Bevor sie sich das Leben genommen hat.“ Erik war der Attacke erlegen. „Du wußtest davon und hast mir nichts gesagt!“
„Hätten wir ihm in der ersten Wochen nicht diesen Streich gespielt, wärs mir gar nicht aufgefallen. Klar er hat es abgetan aber da war der Blick!“
„Warum ist er durchgedreht?“
„Er war überfordert, habt ihr ihm zu gehört!“
„Erik . Ich möchte das du dir einen Job suchst, alleine.“
„Wir sind hier am Arsch der Welt, wo soll ich da einen Job herkriegen?“
„Probiers hier oder hier? Wenn´s nicht passt such dir was anderes!“
„Kellnern ernsthaft, und das hier ist das dein Ernst?“
„Du hast eine Woche.“
„Bloß weil ihr alle Urlaub macht soll ich malorchen?“
„Was bringt es dir hier rum zu sitzen und die Wand an zu starren?“
Erik macht sein Probetag als die Ortsmannschaft das Regionalligatunier bestreitet. Und er stellt sich heraus das Anette, die Mutter von Christian ist.
Nach dem Spiel gerät er zwischen die Fronten zweier Spieler als die über ein verlorene Spiel debattieren und es ausartet.
Bernard wird gerufen
Rotmann läd Erik zum Traing ein aber Erik lehnt ab
Die wöchendliche gemeinsame Sitzung begann Alex spulte ihr Programm ab, Stefan ebenso wie Conny gelangweilt, dann war Erik dran und diese Version war anders, als die vorherige.
„Was soll ich sagen ich kann immer noch nicht schlafen weil ich vergewaltigt und mißbraucht wurde aus, ende!“
„Du sagst es wieder so dahin, als ginge es dich nichts an.“
„Ich kann doch nichts dran ändern!“
„Okay … ich dachte am Anfang … was ist schon dabei wenn man ein bisschen über der Bettdecke spielt ist doch normal und Karo hat mitgemacht …dann ha ich Fremdgeknutscht und hatte nicht mal den Mut es zu gestehen … ich bin damit durch gekommen und wir haben uns versöhnt und ich hab das erste und einzige Mal einen von ihr geblasen gekriegt. Sie fand es ekelig, obwohls gar nicht schlecht war, aber wir haben beschlossen einen Gang zurück zu schalten. Dabei blieb es dann ... später hab ich lieber Handarbeit verrichtet, als ihr weh zu tun. Das Bedürfnis sie zu ficken hab ich nicht auch wenn sie es mittlerweile wollte, kann auch sein das sie längst eine neue Beziehung hat..“
„Meldet sie sich nicht?“
„Ich schreib ihr ein Mal die Woche aber da ist nichts, am Telefon werd ich von ihrer Mutter vertröstet und ihr Vater legt gleich auf.
Conny wartete an der Ecke.
„Du wichst also viel würde ich gerne Mal sehen!“
„Conny lass mich in Ruhe!“
„Mich interressiert doch nur ob er schon abgefault ist!“
„Lass Erik in Ruhe!“
„Wenn du willst in einer Stunde am See!“
„Du bist wirklich da!“ Conny saß auf ihren Handtuch und Erik stand vor ihr und zog sich aus. Als letztes folgte seine Boxershorts und er stand vor ihr. Dann ging er ins Wasser. Jetzt erst erkannte sie die handförmigen Umrisse auf seiner Hüfte.
„Kommst du, kannst auch anfassen!“
Erik schleppte sich müde aus dem wilden Wasser, welches er über ein Jahr gemieden hatte, und warf sich neben Conny und lächelte sie an mit einem Ausdruck der Zufriedenheit.
„Ich dachte du kannst nicht...“
„Ich war mal Schwimmer, habs aufgegeben!“
Er macht einen weiteren Job bei Rothmann
Unerwartet kam es nicht, aber überraschend.
Kathleen ist zu Besuch
„Du siehst gut aus!“
„Danke, warum bist du hier?“
„Die Vorbereitungen für die Verhandlung beginnen, kriegen wir ihn diesmal nicht dran, wird er vermutlich aus der U-Haft wegen unserer Fehler entlassen!“
„Willst du mir sagen es kann sein das er bald frei rumläuft, nach allem?“
„So weit lassen wir es nicht kommen!“
„Der wird untertauchen, sobald der frei ist!“
„Erik, hör mir zu okay? Ich bin da und wir stehen das durch?“
„Keiner wird mir glauben und es ist schwer sich zu erinnern wieder und wieder!“
„Wir finden eine Lösung.“
„Ich wusste doch das der Tag kommt, aber dich wider zu sehen..., der Zwischenfall vor ein drei Wochen … es war ein Unfall ...“
„Und auf unserer Wache?“
„Ich war am Ende !“ Er strich über die Narbe an seinem Hals
-----------------------
Eine Erinnerung an die Tat
Unter Tränen hielt Brandner Erik ein Messer an den Schädel, die Spitzenbohrte sich in Erik´s Haut.
"Wir sagen zu niemanden ein Wort!"
"Besser so, sonst verrate ich jedem was ihr getan habt und sie werden angeekelt sein, weil man so etwas nicht macht, was du getan hast Junge!" Erik wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, während Maries Augen kalt blieben. Er hatte ihr weh getan, nur weil die Männer es verlangten. Sie sollte still bleiben. Irgendwie verdrängte er seine Tat ,alles was blieb war ein kleines Rauschen. Sie sollten nicht näher kommen und er hielt seine klebrige Hand hoch.
"Reicht es lasst ihr uns jetzt in Ruhe!"
"Seit wann sagst du wo es lang geht, vielleicht will ich auch meinen Spaß!" Piete kam näher, aber Brandner pfiff ihn zurück.
"Später, lass sie in Ruhe!"
---------
"Denkst du du bist kein Mensch?"
"Ich wünschte mir ich hätte den Tod gewählt, aber wer hätte dann auf sie aufgepasst?"
"Niemand, ohne dich wäre sie auch ermordet worden wie alle anderen!"
"Ich hab ihr nur den Arm gebrochen, der Schmerz musste echt sein, an diesem Tag ist Piete durchgedreht und Jay hat nichts gemacht er hat ihn in seinen Tun laufen lassen. Marie hat mir vertraut und dann hab ich sie solange bei ihm alleine gelassen! Ich hab mich nicht erinnert."
"Sagst du es Falk?"
"Wir zwei du und ich wir sind Brüder, und im Moment brauchst du mich so dringend, denkst du ich binde jedem meine Geschichte ans Bein, aber die Hauptsache ist du kannst beruhigter schlafen, irgendwann auch alleine?"
"Bleibst du heute Nacht bei mir?"
"Für den Anfang ... und wir versuchen demnächst Leif da raus zu halten okay?"
-----------------------------
Erik blickte Bernhardt an.
"Ich lebe noch!" Er lächelte und im gleichen Moment rannen die Tränen über sein Gesicht.
"Sei froh drüber!"
"Ich will nicht mehr, warum erinnere ich mich nur. Ich will nach Hause!"
"Erik wir stehen das durch und wenn du bereit bist dich dem zu stellen hat es sich gelohnt!"
"Ich will nach Hause?"
"Später!"
"Ich will zu meiner Mom, meiner Familie!"
"Gut dann werden wir das hinkriegen!"
"Ruf sie bitte an!"
----------------------------
Bernard verschafft ihm ein Vorstellungsgespräch bei Rothmann
Er ließt den Brief von Karoline
zweiter Versuch der Gruppensitzung und er hört zu, aber weigert sich zu erzählen
er leidet unter Conny schließt aber langsam Freundschaft zu Stefan und Christian
Alexa gibt ihm Kopfschmerztabletten, und
Bernard vertuscht den Vorfall vor Falk und Erik fragt warum er die Wahrheit erwartet, wenn er seine Verschweigt
in der nächsten Sitzung beginnt Bernard mit seiner Geschichte und Erik stellt sich vor, aber Conny macht ihn nieder, weil er nicht die Wahrheit sagt
Leif will sich entschuldigen und es endet damit das er versucht Erik zu küssen, er weist ihn zurück,
Erik behält es für sich da Leif´s sich schnell von Menschen abhängig macht und das erkennt er
nur mit Conny kommt er nicht klar, aber Erik lebt sich ein und wird angenommen
Erik erhält einen angeblichen Anruf von Isabella, stellt sich aber als Marie raus
Katleen besucht Erik aufgrund der Vorbereitung, mit Karo und Nic
Karo schläft mit Erik
Karoline und Nicolas gestehen Erik ihre Beziehung
Erik beginnt die Sitzung, Panikattake
Conny schläft mit Erik, danach sind sie nur Freunde +
Erik orientiert sich an den Geschwistern und öffnet sich
Bernard bereitet Erik vor auf seine Verhandlung
Vorfall in Rothmann´s Werkstatt
Erik meldet sich beim Fussball an um sich ab zu lenken
Jona und Isa besuchen Erik, zusammen mit Kathleen die Erik des öfteren besucht
Vorbereitung gegen Brandner
Tagsüber konnten sie befreundet sein, doch seit Conny Christian auf Erik angesetzt hatten , mißtraute er ihnen und schlief in den Nächten kaum.
Erik kam spät wieder und er hatte getrunken,
statt mit Janis hatte er den Abend bei Ben verbracht.
Am nächsten Tag sollte er die Aussage im Präsidium machen.
Erst er Erik und einige Tag später dann Marie.
Genau das worauf Bernhardt achten sollte war passiert.
Bis zum nächsten Nachmittag brauchte Erik einen klaren Kopf.
Hier warer das letzte Mal auf einer Bahre rausgetragen worden, vor über einem Jahr. Nur die Kommissarin war von der alten Mannschaft verblieben. Labbock hatte sich nach seiner Degradierung vor wenigen Monaten versetzen lassen und Benedikt arbeitete nun in einer anderen Abteilung.
Erik hing in seinem Trott während der täglichen gemeinsamen Sitzungen schwieg er beharrlich und in den Einzelsitzungen ebenso.
Erik sieht gesünder aus, das ändert nichts an der Tatsache das er noch 2x Mal versucht sich das Leben zu nehmen, er spielt es runter
Erik will ihm gegenüber treten und äußert Kathleen seinen Wunsch, sie will die Wahrheit hören, Erik ändert die Aussage im Beisein von Bernard
Marie bleibt bei ihrer Geschichte und Erik erklärt den Grund
Suza besucht ihn nie weil er es nicht will, sie sehen sich wieder als Erik für einige Wochen heimkehrt
Erik entschuldigt sich bei Ronnys Eltern
Erik tifft auf Nicolas und Karo im Restaurant, erst scheinen sie sich zu verstehen,
dann geht Karo, Paul will Ruhe, als er mit Erik redet,
bis Kathleen hinzu kommt und ihn nach Hause bringt
Karo ist der Meinung das sie schon Probleme vor hatten, trotz Annäherung sie brauchen Zeit
Tag der Aussage Erik ist zu erst dran und mitten m Prozess stellt Brandner der Antrag, somit wird die polizeiliche Aussage der letzten Woche von Erik und Marie doch zugelassen
„So Erik, dann leg mal los!“ Kathleen sorgte dafür das die Kamera eingschaltet war.
„Woran kannst du dich erinnern. Wie hast du Piete Lang kennengelernt?“
„Also ich...“ Er schluckte und versuchte sich zu sammeln: „Ich war in diesem Drecksloch angekettet, Brandner bewegte sich kein Stück und dann schickte er ihn vor meine Fesseln zu lösen. Erst glaubte ich so wie Lang sich verhielt, er wäre in der selben Situation wie ich, bis er nach oben schrie.
`Der hat sich in die Hose gemacht! Es stinkt bestialisch!´
`Mach ihn los!´
`Okay!´
`Hol ihn da raus, bevor e sich irgendwas einfängt!“
„Wie lange warst du dort unten?“
„Mehrere Tage schätze ich, unterhalb der Gürtellinie brannte mir alles!“ Erik hielt sich die Hand vors Gesicht, rieb seine Augen und holte tief Luft bevor er weiter erzählte: “ Irgendwie kam ich da raus und wir fuhren in einen Apartmentkomplex, wo sie mich unter die Dusche stellten. Lang hatte Zeug aus der Apotheke und Wechselklamotten besorgt. Ich hab durchgeschlafen und als ich wach wurde saß Lang neben mir … minutenlang ohne ein Wort zu sagen, starrte er auf mich … ich war so müde. Brandner ließ uns alleine, holte was zu Essen, während Lang sich zu mir legte und meinte das wir endlich schlafen könnten, bis er zurück wäre. Ich war so K.O. Und bekam kein Auge mehr zu. Ich war starr und er klebte an mir wie an einem übergroßen Kuscheltier. Er flüsterte mir ins Ohr wie es wäre zu entkommen, wir müssten nur warten. Ich glaubte ihn und dann entkamen wir und liefen weit weg, zumindest glaubte ich das. Dieses Zimmer, dieses Bad war alles fake. Ich rannte durch zwei drei saubere Flure und dahinter war alles versifft. Ich hatte nie aus dem Fenster gesehen es war so weit weg vom Bett. Lang spielte mit mir und diese Halle mit den falschen Zimmern war sein Spielplatz. Bevor ich begriff wie sehr sie mich verarschten riss Lang mich zu Boden und vergewaltigte mich ohne Rücksicht.“
„Warum hast du dich nicht gewehrt?“
„Unmöglich, die Angst zu sterben, ich hab geheult wie nie zuvor in meinem Leben bis Brandner ihn runter riss und es beendete. Er trug mich zurück in den Fake - Raum. Ich denke er bezahlte Lang jedenfalls war er verschwunden und ich vertraute Brandners Worten!“
„Warum?“
„Er sagte immer was er tat bevor er es tat, ich konnte ihn nicht abbringen also nahm ich hin was er sagte und bereitete mich innerlich vor. Es waren vielleicht zwei Wochen ich erholte mich und dann sagte er, er wolle mich Lang für ein paar Stunden überlassen, so bleute er mir die Regeln für unsere Zusammenkunft ein, zu meinem Schutz, wie er behauptete aber es änderte nichts daran wie er mich behandelte.“
„Wie oft fanden eure Treffen statt?“
„Regelmäßig mit Strichern, Nutten manchmal genoss er es wenn ich nur zusah, weigerte ich mich schlug er mich grün und blau.“
„Brandner?“
„Nein Lang! Und ich wollte nur weg, es brachte mir nur noch mehr Schmerzen, dann begann ich zu schweigen, sagte nichts mehr, kein Wort und lies alles geschehen um am Leben zu bleiben.“
„Also schaute ich in den Lauf von Brandners Waffe und er hielt sie mir zwischen die Augen, er war noch heiß und verbrannte mich und ich hab eingepinkelt vor Angst“
„Hier die Fotos der Wunde bezeugen die Wahrheit!“
„Und dann haben sie mich gefickt einer nach den Anderen im wieder, stundenlang. Irgendwann durfte ich schlafen und das tat ich. Ich tat alle was sie wollten. Brandner schaute zu, wie bei allem anderen der letzten Wochen. Ich wußte nicht worauf er wartete“
Bennedikt arbeitet mit Kathleen am Fall
nach sechs Wochen besuchen ihn seine Eltern und Isabella, doch er möchte sie nicht in der Nähe haben, sein Vater kommt dem nach Suza nicht und sie streiten bis Suza mit der Scheidung rausplatz, die sie schon vor über einem Jahr eingereicht hat
Alexa verhindert einen Versuch von Erik
daraufhin besucht ihn Katleen mit Karo und Nic, da sie der Meinung ist Erik die Wahrheit über ihre Beziehung zu sagen und irgendwie Platz bei Erik endlich der Knote
"Leif geh raus!"
"Was ist denn los?"
"Geh! Okay?" Bernhardt blickte ihn böse an und er schloss die Tür hinter sich.
"Zigaretten sind hier verboten!", brummte er . Erik stieß mißgünstig lachend den Rauch aus.
"Muss du gerade sagen!"
"Machs aus... Mein Vater war ein Bär von einem Mann, aber was er meinen Geschwistern und mir angetan hat macht ihn so winzig für mich!"
"Doch kümmerst du dich um ihn."
"Ja, komisch, nur ich kümmere mich, für die anderen existiert er nicht!"
"Ich wollte das nicht, in meinem Innersten bin ich friedlich, irgendwas hier drin hält mich wach, als wollte es mich bestrafen. Alle sagen ich sei das Opfer, hinter meinem Rücken aber drauf angesprochen hat mich nur Karo meine Freundin, zu ihr war ich dann ehrlich."
"Fühlst du dich mies?"
"Nein nur müde! Wieviel von dem Bericht über mich hast du gelesen?"
"Alles was frei gegeben worden ist." Erik schluckte.
"Auch die Fotos? ... das was Labbock geäußert hat, das ich Marie etwas angetan hätte, du weisst schon, sie ..." Er strich seine Schläfen.
"Ja!"
"Der blöde Bulle sagte man könne niemanden zwingen, wenn er es wirklich nicht wollte, dementsprechend heißt es ich wollte es mit ihnen tun."
"Nein Erik, das ist der größte Blödsinn, den ich ja gehört habe!"
"Wenn der Prozess beginnt, werden solche Fragen kommen und ich bin an einem Punkt wo ich alles glaube, wenn du mir sagst Schweine können fliegen, bestätige ich dir das ich eins gesehen hab!"
"Du bist durch ... lass es raus , lass es zu. Welche Frage macht dir am meisten Angst? Dann arbeiten wir dran."
-----------------------
Eine Erinnerung an die Tat
Unter Tränen hielt Brandner Erik ein Messer an den Schädel, die Spitzenbohrte sich in Erik´s Haut.
"Wir sagen zu niemanden ein Wort!"
"Besser so, sonst verrate ich jedem was ihr getan habt und sie werden angeekelt sein, weil man so etwas nicht macht Junge!" Erik wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, während Maries Augen kalt blieben. Er hatte ihr weh getan, nur weil die Männer es verlangten. Sie sollte still bleiben. Irgendwie verdrängte er seine Tat, alles was blieb war ein kleines Rauschen. Auch Knien rutschte er von Marie runter und verharrte. Sie sollten nicht näher kommen und er hielt weiter seine klebrige Hand hoch, bis Marie sie runter nahm und ihn zwang sie anzusehen.
"Reicht es lasst ihr uns jetzt in Ruhe!" Schrie Erik in Richtung der Männer und es brach aus ihm raus.
"Seit wann sagst du wo es lang geht, vielleicht will ich auch meinen Spaß!" Piete kam näher, aber Brandner pfiff ihn zurück.
"Später, lass sie!"
---------
"Denkst du du bist kein Mensch?"
"Ich wünschte mir ich hätte den Tod gewählt, aber wer hätte dann auf sie aufgepasst?"
"Niemand, ohne dich wäre sie auch ermordet worden wie alle anderen!"
"An diesem Tag ist Piete durchgedreht und Brandner hat nichts gemacht er hat ihn in seinen Tun laufen lassen. Ich hab ihr nur den Arm gebrochen, der Schmerz musste echt sein,damit sie uns nicht taten. Sie haben es uns geglaubt. Marie hat mir vertraut und dann hab ich sie solange bei Brandner alleine gelassen! Ich hab mich nicht erinnert, an dem Tag hat Piete mich halb Tod geprügelt. Selbst jetzt weis ich nur Bruchstücke, jedenfalls war er eine Woche später Tod und ich war nicht traurig drüber, doch was mich entsetzt ich war froh bei Brandner zu sein und kurz darauf lies er mich gehen."
"Sagst du es Falk?"
"Wir zwei du und ich wir sind Brüder, und im Moment brauchst du mich so dringend, denkst du ich binde jedem meine Geschichte ans Bein, aber die Hauptsache ist du kannst beruhigter schlafen, irgendwann auch alleine?"
"Bleibst du heute Nacht bei mir?"
"Für den Anfang ... und wir versuchen demnächst Leif da raus zu halten okay?"
-----------------------------
Erik blickte Bernhardt an.
"Ich lebe noch!" Er lächelte und im gleichen Moment rannen die Tränen über sein Gesicht.
"Sei froh drüber!"
"Ich will nicht mehr, warum erinnere ich mich nur. Ich will nach Hause!"
"Erik wir stehen das durch und wenn du bereit bist dich dem zu stellen hat es sich gelohnt!"
"Ich will nach Hause?"
"Später!"
"Ich will zu meiner Mom, meiner Familie!"
"Gut dann werden wir das hinkriegen!"
zum ersten Mal äussert Erik sich in der Gruppensitzung ausführlich und erleidet eine Panikattacke
Erik ist wütend und Conny missversteht es auch ihr Freundschaft kriselt
„Was ärgert dich ?“
„Ich dachte wirklich wir sind noch zusammen.“
„War doch vorher seh bar. Aber sie ist hergekommen und schleppt ihren Neuen gleich mit, Hut ab.“
„Ist nicht nur das...“
„Erik …“ Sie kam bedächtlich nahe und erhaschte seinen Duft. „Du hast dich nicht nur geprügelt?“ Sie küsste seinen Hals. „Du hast rumgemacht und deinem Verhalten nach hast du ...gevögelt.“
„Sei still!“ Er drückte sie wie weg.
„Komm schon die Welt geht nicht unter?“
„Ist ja auch nicht dein bester Kumpel!“
„Daher weht der Wind.“
„Wie lange das schon geht? Ich hab so viele Fragen. Das erste Mal das wir es machen und dann...“
„Hatte dein Freund sie vor dir ?“
„Sieht so aus … ich weis es nicht … es geht alles kaputt ...“
„Ich wollte das gar nicht aber, sie hat nicht locker gelassen. Es hat alles gepasst Conny! Und es war anders, als ich es in Erinnerung hatte!“
„Ich kann dir auch den Grund sagen!“ Sie nahm sein Gesicht und küsste ihn auf die Lippen.
„Hör auf?“
„Womit?“ Sie machte in rasent.
„Ich möchte das nicht Conny!“
„Dir ist nicht zu helfen!“
„Nicht jetzt! Später okay?“
„Ich will nicht warten!“
Leif und Rebekka kamen um nach ihnen zu suchen und entschieden sich getrennt weiter zu machen.
Leif sah wie Conny ihn im Arm hielt und an sich drückte.
„Wir haben Zuschauer?“
„Egal!“
„Besser du wirst fertig!“
„Was ist los mit euch Zweien ist ja fast als hätte es das letzte Jahr nicht gegeben.“
Leif vermittelt
„Sagst du es ihm!“
„Was ?“
„Wir haben rumgemacht! Und da ist es passiert!“
„Aber wir hatten eine Abmachung...“
„Ich war so dumm und hab alles kaputt gemacht! Erik hat gesagt er will es nicht und am Ende hab ich es solange raus gefordert bis er weich geworden ist. Er nur ein Mann wie alle anderen auch.“
„War´s gut ?“
„Ganz gut! Aber es ist nicht richtig gewesen!“ Sie küßte Leif auf den Mund und merkte wie sehr er an ihr hing: „Ich wollte dir nicht weh tun!“
„Bist du gekommen?“
„Ich denke schon, ganz oder gar nicht! Oder Spasti?“
„Ja!“
„Wo liegt euer Problem, ihr habt gemerkt das ihr nicht zueinander passt und es ist okay ihr könnt doch einfach wieder Freunde sein!“
„Rebekka hat uns erwischt und ich denke sie hat zu gesehen!“
Aussage vor Gericht
Erik reist mit Bernard und Falk an
Falk saß neben Erik und Jona saß ihnen gegenüber, das weitere Vorgehen musste besprochen werden
Jona wollte sich raus halten, seine Beziehung, zu seiner neuen Frau würde es belasten, er schien immer noch auf Falk eifersüchtig
Suza hatte bald andere Sorgen und Isa war froh Erik wieder zu haben
Kathleen gesellte sich am Abend hinzu und lernte Falk und Bernard kennen
Bernard ist derjenige die Entscheidet da Falk geht
„Erik ist stark!“ Kommisarin
„Und nun hat es ein Ende?“
„Brandners Verteidiger sagt, er könne es den Kinden nicht zu muten. Aber ich denke, er will es machen um für uns auf dem Bildschirm zu bleiben, wer ist er denn schon und so was wird beachtet und die Opfer ...“ Benedikt
„Dabei vergessen!“
„Erst als er sich sie geholt hat, hat man ihn als Monster bezeichnet, vorher hat er die Welt von Huren und Strichern bereinigt!
"Hey?" Erik stieg aus, seine Gesichtszüge wirkten gereifter und auch sonst gab es nur positives. Er hatte wieder etwas mehr auf den Rippen. Er war offen und sein erster Schritt führte ihn zum Telefon. Weder von Karo oder Nicolas war die Rede. Er rief Janis an.
"Wer ist sie?"
"Nur ´ne Freundin?"
Erik und Bernhardt kam im Gästezimmer unter während Erik sich frisch machte.
"Es gibt Regeln trotz allem!"
"Hier bin ich zu Hause. Ich bin in ein zwei Stunden zurück.
"Ich übernehme die Verantwortung!" Suza stand da. "Nächstes Jahr fragst du erst!"
"Ich soll fragen wenn ich ´ne Nummer schieben will?
"Junger Mann!"
"Entschuldigung, wenn ich ausgehen will!"
- Erinnerungen an den SMV
Als er die Kommissarin wiedersah nahm sie ihn fest in den Arm. Natürlich bemerkte sie das er nicht in der Lage für eine Aussage war.
"Du siehst gut aus!"
"Diesmal gewinnen wir?"
"Ja. ... Aber deine erste Aussage ist hinfällig. Ich habe alles versucht, aber nach Benedikts Aussage durften wir es nicht verwenden!"
"Ich hab es schon geahnt."
"Und hast deswegen einen drauf gemacht!"
"Ich dachte ich schaffe es wirklich..."
"Und dann kam uns der Zufall zur Hilfe."
"Brandner will eine Aussage machen, dazu kommt er hier her!"
"Warum sagst du mir das !"
"Deine Anwälte ..."
"Das läuft alles über Mam , ich treffe sie erst anfang nächste Woche."
"Er wollte dich treffen! Da dieser Gedanke absurd ist ist es hinfällig, wenn wir deine Aussage haben brauchen wir seine nicht und wer weis ob er die Wahrheit sagt."
"Warum informiert mich keiner!"
"Erik das steht gar nicht zur Debatte! Es ist Taktik wirst du unglaubwürdig, haben wir das Problem und da gehen wir lieber auf Nummer sicher."
"Er will nur Aufmerksamkeit und im Mittelpunkt stehen
"Sie tätigen jetzt ihre Aussage, vollkommen Grundlos?" Ekkard Paulsen und David Krieger hörten was Brandner zu sagen hatte.
"Man die Kinder waren Zufallsopfer, auch wenn ich glaube das der Kleine nicht ganz abgeneigt ist. Den müssen sie im Auge behalten."
"Sie geben zu die ganzen Straftaten begangen zu haben!" David
"Es war reiner Zufall, wissen sie was die mit solchen Menschen machen, die stehen ganz unten so bin ich nicht! Lang ist da anders. Hauptsache der hat was zu Vögeln. Der hat keine Skrupel."
"Aber sie haben Erik ebenfalls vergewaltigt, wie nennen sie das?"
"Aber ich bin kein Sadist, ich halte mich an meine Regeln. Er war doch nicht mehr sauber, da ist es okay! Im Grunde mag ich das nicht aber er ist verdammt stur und danach hat er nicht mehr gefragt, sondern nur gemacht was ich gesagt hab."
"Wann war das?"
"Kurz bevor er das Mädchen aufgegriffen hat und Lang war damals auch nicht verfügbar und er hat gedacht er kann mir auf der Nase rum tanzen!"
"Mein Mandant gibt zu die vorgelegten Taten ein zu räumen, wir beantragen die Aussage bei der Polizei und der zuständigen Staatsanwaltschaft zu zu lassen, damit wird von den minderjährigen beteiligten Personen, keine weitere Befragung benötigt."
"Was will er dafür?"
"Was Herrn Brandner angeht, war ihre Beziehung zwischen ihrem Klienten und ihm einvernehmlich! Dafür erhalten sie sämtliche Geständnisse unsere Seits. Bedenken sie wie viel sie den Kindern ersparen!"
"Wir sind damit einverstanden!"
"Zusätzlich beantragen wir den Fall vom 8.09 gesondert zu behandeln, da dies unabhängig zu sehen ist und ihren Mandanten dennoch als Zeugen vorzuladen."
"Glauben sie wirklich das die Fälle getrennt behandelt werden?"
"Wir werden sehen?"
"Sollte es dazu kommen, stimmen wir zu, wenn nicht ist der Rest ihr Problem."
"Vor dem Prozess möchte ich mit Erik reden, nur ein Gespräch unter Freunden!"
"Niemals!"
-----------
"Die Sache bleibt unter Verschluss bis Brandner aussagt und geben sie Benedikt Bescheid ich möchte ihn dabei haben!"
"Ja, Hauptsache Erik behält recht!"
"Wie haben die es geschafft den so hin zu kriegen, dieser Junge will kämpfen! Dieser schreckliche Mensch hat ihn fast zerstört!"
"Ist da noch mehr?"
"Eventuell, sie wissen was relevant für sie ist belassen sie es dabei und der Rest wird sich klären."
"Ist das Mädchen auch in guter Betreuung!"
"Ja sie hat die Hilfe viel früher angenommen!"
--------------------
Erik verließ den Raum und atmete tief durch
dann wartete er bis auch die Kommissarin ihm nachfolge
„Wovor hat er Angst?“
„Vor nichts, es ist sein Schmierentheater, er ist es der die Kontrolle haben will, wir sollen ihn bemitleiden, ihm glauben.“
„Ich bin auf deiner Seite
----------------------------
Erik hatte vor seiner Familie und vor seinen Freunden geheult, niemand lachte ihn aus. Auch wenn er ihnen gegenüber nicht darüber sprechen konnte standen sie zu und das Wichtigste hinter ihm.
Kathleen nutzte die Chance mit ihm alleine zu reden.
„Ich wollte das wir uns heute hier treffen, weil ihr mir mittlerweile wieder so wichtig seid das ich Leben will und ich möchte auch das wenn ihr Fragen habt ihr sie mir stellt!“
„Wir wissen das man dich vergewaltigt hat, was müssen wir das noch breittreten, ich denke nicht!“
„Mama … ich will Leben!“
„Ich will dir glauben aber was sind schon drei Monate!“
„Worüber willst du reden?“
----------------------------
Die Verhandlung zog sich hin ehe Brandner am 7. Verhandlungstag beschloss sein Geständnis ab zu legen.
--------
Alexa stellt Erik seine Wohngruppe vor, es ist eine gemischte Gruppe, Bernard ist Gruppenleiter, bis auf sein Zimmer haben sie keine Türen, die Fenster sind vergittert-
Erik legt seine Sachen ab
sie kochen gemeinsam und Essen gemeinsam, Erik hat Probleme zu Essen, da er gerade von der künstlichen Ernährung kommt, Erik findet das sie sich nur belügen mit dieser falschen Freundlichkeit
Conny, Stefan usw. spielen einen Streich, nachdem Erik auf Abstand geht
erste Gruppen Sitzung bricht Erik ab, er fühlt sich nicht ernst genommen
Leif und Erik nähern sich an, doch Conny gönnt ihm die Freundschaft nicht
Bernard verschafft ihm ein Vorstellungsgespräch bei Rothmann
Er ließt den Brief von Karoline
zweiter Versuch der Gruppensitzung und er hört zu, aber weigert sich zu erzählen
er leidet unter Conny schließt aber langsam Freundschaft zu Stefan und Christian
Alexa gibt ihm Kopfschmerztabletten, und
Bernard vertuscht den Vorfall vor Falk und Erik fragt warum er die Wahrheit erwartet, wenn er seine Verschweigt
in der nächsten Sitzung beginnt Bernard mit seiner Geschichte und Erik stellt sich vor, aber Conny macht ihn nieder, weil er nicht die Wahrheit sagt
Leif will sich entschuldigen und es endet damit das er versucht Erik zu küssen, er weist ihn zurück, Erik behält es für sich da Leif´s sich schnell von Menschen abhängig macht und das erkennt er
nur mit Conny kommt er nicht klar, aber Erik lebt sich ein und wird angenommen
Erik erhält einen Anruf von Isabella, stellt sich aber als Marie raus
Katleen besucht Erik aufgrund der Vorbereitung, mit Karo und Nic
Karoline und Nicolas gestehen Erik ihre Beziehung
Erik beginnt die Sitzung, Panikattake
Conny schläft mit Erik, danach sind sie nur Freunde
Erik orientiert sich an den Geschwistern und öffnet sich
Bernard bereitet Erik vor auf seine Verhandlung
Vorfall in Rothmann´s Werkstatt
Erik meldet sich beim Fussball an um sich ab zu lenken
Jona und Isa besuchen Erik, zusammen mit Kathleen die Erik des öfteren besucht
Erik sieht gesünder aus, das ändert nichts an der Tatsache das er noch 2x Mal versucht sich das Leben zu nehmen, er spielt es runter
Erik will ihm gegenüber treten und äußert Kathleen seinen Wunsch, sie will die Wahrheit hören, Erik ändert die Aussage im Beisein von Bernard
Marie bleibt bei ihrer Geschichte und Erik erklärt den Grund
Suza besucht ihn nie weil er es nicht will, sie sehen sich wieder als Erik für einige Wochen heimkehrt
Erik entschuldigt sich bei Ronnys Eltern
Erik tifft auf Nicolas und Karo im Restaurant, erst scheinen sie sich zu verstehen, dann geht Karo, Paul will Ruhe, als er mit Erik redet, bis Kathleen hinzu kommt und ihn nach Hause bringt
Karo ist der Meinung das sie schon Probleme vor hatten, trotz Annäherung sie brauchen Zeit
Tag der Aussage Erik ist zu erst dran und mitten m Prozess stellt Brandner der Antrag, somit wird die polizeiliche Aussage der letzten Woche von Erik und Marie doch zugelassen
„Also schaute ich in den Lauf von Brandners Waffe und er hielt sie mir zwischen die Augen, er war noch heiß und verbrannte mich und ich hab eingepinkelt vor Angst“
„Hier die Fotos der Wunde bezeugen die Wahrheit!“
„Und dann haben sie mich gefickt einer nach den Anderen im wieder, stundenlang. Irgendwann durfte ich schlafen und das tat ich. Ich tat alle was sie wollten. Brandner schaute zu, wie bei allem anderen der letzten Wochen. Ich wußte nicht worauf er wartete“
--------------
Kathleen bittet ihn um Entschuldigung und verspricht ihn zu beschützen
Anhörung und Aussage von Erik und er sagt sie Wahrheit über das was mit Piete Lang passiert ist, nur verschweigt er das Marie abgedrückt hat, aber Katleen kann nicht eingreifen, da sonst der Fall platzt und Brandner ist es der Lächelt und nach dieser Aussage sein Geständnis ablegt, welche Erik´s Version stützt das es ungewollt passiert ist
Kathleen nimmt Erik in den Arm und schweigt
Die Geschwister verschwinden
Rebekka hat für Conny´s und Leif´s Entlassung gesorgt
Bernard versuchte erst gar nicht seine Wut zu unterdrücken, seine Gruppe war ein Scherbenhaufen, er kam mit dem neuen Führungsstil den Falk seit fünf fortführte kam nicht zurecht. Er gab Falk eine Frist von 6 Monaten, dann wäre er weg.
Erik und den 3 anderen verschwieg er seinen Ausstieg, aber Alexa war bald 19 und raus aus dem Programm. Stefan machte sich gut und ob Christian überhaupt den Wechsel in eine neue Gruppe mitbekam bestimmt nicht
Erik ging zur Sommerschule und bestand die Prüfung, Rotmann wollte ihn als Lehrling aufnehmen
Erik erfährt mehr von Leif und Conny als dieser ihn in der Nacht anruft, er sucht sofort Bernard auf.
Sie finden die Beiden, Bernard bezahlt die Beerdigung der Beiden
Erik pirscht sich an Bekka ran
es platzt aus iohm rauswie sehr er sie hasst
-----------------------
Erik und Bernhardt gingen aus und sie tranken beide auf die Geschwister.
"Zunehmend erinnert mich unsere Freundschaft, an das was ich mal hatte."
"In wie fern?"
"Mit Nicolas."
"Verstehe!"
"Wir waren wirklich wie Brüder ohne Verpflichtung haben wir alles für den anderen gegeben, nur dann sind wir uns fremd geworden!"
"Wirst du dich bei ihm melden?"
"Vorerst nicht. Im Grunde finde ich es ganz schön hier, aber ich muss auch nicht mehr hier bleiben , wenn ich will kann ich gehen oder?"
"Ja, deine Zeit hier ist um!"
"Kann ich bleiben?"
"Bestimmt, es gibt einen Grund das wir zwei heute hier sind."
"Rück schon raus, Bruder!"
"Ich werde gehen. Ich verlasse dieses Projekt."
"Meine Gruppe ist so gut wie nicht mehr existent. Ich werde noch alles regeln und in drei Monaten/Wochen bin ich weg.
"Also sind wir für dich nur Probanten."
"Nein denk das nicht, aber ich darf keine Gefühle zulassen und dafür bin ich nicht geschaffen."
„Und was sagt der Bericht?“ Erik ahnte es schon.
„Sie war schwanger … alles okay … bei dir?“
„Ich hab es gewusst und sie auch, allein schon wie sie mich angegangen ist ihr schlechtes Gewissen.“
„Falk muss es nicht wissen! Keiner !“ Er nahm das Papier und verbrannte es.
„Du bist doch sonst so Vorbildlich!“
„Erik, die letzte Zeit läuft zu viel Falsch, es ist nicht mehr das wofür wir so hart gearbeitet haben der eine denkt nur noch ans Geld, der andere an seinen Ruf und ihr Kinder fallt hinten runter, nein es sind unsere Probleme. Ich sag nicht das ich unfehlbar bin das bin ich weis Gott nicht,aber das ...“
„Wir machen Morgen eine Sitzung ja...“
„Okay! Das hier bleibt unter uns.“
Sitzung
„Erik was war das da drin?“
„Die Wahrheit!“
„Willst du nicht wissen was deine Mutter macht oder wie es deiner Schwester geht?“
„Ich habe Angst davor ihnen unter die Augen zu treten, mit Marie ist es das selbe ich habe ihr immer versprochen sie zu Besuchen, doch ich habe es nie getan.“
„Nun kannst du es nicht mehr umgehen.“
„Knappe 14 Monate wie mans sieht. Es wird sich sehr viel verändert haben!“
„Deine Mutter musste ich lange nicht anrufen .“
„Weils mir Augenblicklich doch ganz gut geht!“
„Kopf hoch, den wird sie dir noch dran lassen
Erik hatte sich in den Monaten verändert und ähnelte Falk zusehens, die weichen Züge waren verschwunden
Bernard hatte zu Suza Kontakt gehalten
es kommt zum Bruch zwischen Falk und Bernard nach dem Auffinden der Geschwister
Erik führt Rebekka scharmlos vor
"Der Bengel ist so durchtrieben!"
"Schon mal dran gedacht, das du Anteil daran hast? Wir hatten das hier für uns aufgebaut und die lässt deine Frau im Stich für eine dumme Praktikantin. Was anderes ist sie nie gewesen. Das mein Lieber habe ich ich mir anders vorgestellt! Dieser Bengel wie du so schön sagst hat dir es nur vor Augen geführt. Sie ist es die dir auf der Nase rumtanzt."
"Dabei ist es immer unser Projekt gewesen und du sabotierst es!"
"Unterstellst du mir ich hätte davon gewusst?" Bernard war ausser sich.
"Wirklich ist jetzt nicht dein Ernst ... Wir waren mal beste Freunde ...willst du gehen oder soll ich?"
"Komm schon ..."
"Es geht mir schon lange nicht mehr gut, wir haben unser Ziel verloren. Ich möchte unseren Vertrag lösen. Valentin werd ich das erklären."
"Hey, hey unser Projekt!"
"Ich möchte unseren Vertrag aufheben, du musst und du wirst dir einen neuen Partner suchen müssen. Das Projekt an sich ist ein guter Gedanke, aber ich kann das nicht mehr!"
"Ein faules Ei und du gibst auf?"
"Hör auf so zu reden, nur weil dein Stolz das nicht verkraften kann.Von Anfang an stand fest das Erik in meine Gruppe kommt. Warum ? Ach ja der Herr Fischer ist wie sagt man persönlich involviert."
"Was redest du?"
"Es sind deine Augen in die ich schaue, wenn sich Erik bei mir auskotzt. Auch wenn ihr das nicht ansprecht und nur umeinander herum schleicht.
"Du bleibst dabei?"
"Ich ringe seit über einem Jahr mit mir, der Junge hat dich aus Rache vorgeführt du redest von Ehrlichkeit und er hält dir den Spiegel vor!"
"Hast du deine Finger im Spiel?"
"Ja klar! Das willst du doch von mir hören. Man wir hatten Mal einen Traum, doch davon sind wir weit entfernt.
--------------------------------
"Du bist genau wie dein Vater!"
"Wie mein Vater oder mein Erzeuger?" Er blickte sie an. "Hat Papa mich deshalb manchmal so komisch angeguckt und ist mir aus dem Weg gegangen weil er seinen Anblick nicht ertragen konnte?"
"Papa hat dich lieb!"
"Das bezweifel ich nicht!"
Erik zieht zu Rotmann und beginnt seine Ausbildung
Erik integriert sich in die Gemeinde auch im Sportverein
Überfall wo Christian nieder gestochen wird, Brandner gesteht den Mord an Labbock und gesteht die Entführung von Bennedikt
--------------------------------
"Ein Bier bitte! Ach was Netti, ich geb ´ne ganze Runde!" Rotmann war erleichtert. Die Freunde setzten sich zu ihm und stießen mit ihm an
----------
"Frank saß auf allen Vieren in soviel Blut. Das es so schlimm ist, konnte doch niemand wissen!" Bernhardt schaute weg.
"So hart es sich anhört, war es vorhersehbar.Ich hab dieses Monster gesehen. Er ist eiskalt und fühlt sich dermaßen überlegen."
"Was hat der Junge getan?"
"Ihm die Aufmerksamkeit gestohlen!"
"Schafft Erik es?"
"Bestimmt, er ist doch ein Kämpfer!"
Falk spendete Blut es passte.
----------
Ich hab diesem Mensch in die Augen geschaut und ich hab ihn nicht wahrgenommen!" Rotmann
----------------------------------
ein Auto geht in Flammen auf darin verbrennen Bennedikt und Brandner als Unbekannte Personen
Magaret war die Nachtschwester auf der Station.
Noch gegen 20 Uhr saßen Vicky und Erik im Bücherzimmer friedlich beisammen und redeten.
Bernhardt verabschiedet sich und Magareth begann ihre Runde.
Sie waren allein.
Magaret wunderte sich über die Schuhe denn im Raum war das Licht aus und sie dachte sich ihren Teil, als sie kichernde sanfte Bewegungen hinterm Vorhang wahr nahm.
Am Morgen hatten die zwei ein Grinsen im Gesicht welches verliebte nun Mal haben.
Magaret fragte Suza ob es nicht bald an der Zeit wäre Erik zu entlassen.
---------------------------------
Erik überraschte mit der Aussage mit Vicky in eine eigene Wohnung ziehen zu wollen.
----------------------------------
Seine neuen Freunde saßen in der Pokerrunde und einer nach den anderen lies sich über seine Liebschaften aus.
Auch Ben schwieg, er hielt es für unangebracht, in der Pause verzogen sie sich nach draußen um eine Zigarette zu Rauchen.
"Alles okay?"
"Klar!"
"Naja ich dachte mir, es ist dir unangenehm?"
"Mir und was ist mit dir?"
"Ist doch nur ein Spaß!"
"Ja, was soll ich lästern ich hab Vicky!"
"Verstehe!"
----------------------------------
"Ich rede nicht von früher!"
"Marie lass es!" Vicky blickte sie wütent an.
"Hat er es dir erzählt? Ist er kleinlaut zu dir gerannt?"
"Es war ein Fehler!" Vicky war abgeklärt, wieviel Boshaftigkeit in diesem kleinen Körper steckte.
"Stimmt das?" Weder die Kommissarin noch Bernhardt bekamen den Mund zu. Auch ihr Vater war sprachlos
"Wie lange?"
"Von Anfang an."
"Wie bitte was?"
"Er hat sie nicht grundlos gemieden!"
"Sie hat Erik erpresst?"
"Ja das habe ich Papa ...!"
"Warum?"
"Weil er mir gehört!"
Über die Tierexperimente hatte Tim Streicher hinweg gesehen und auch das die Tiere in der Nachbarschaft verschwunden waren, aber dieses Gesändnis, zeigte das wahre Ausmaß.
Marie war der Pferderipper, sie erpresste Vicky, denn sie hatte ihr mit Schröder gezeigt wozu sie in der Lage war.
-------------------------------
Bernard glaubte nicht das es Sinn hatte. Er ging an Maries Krankenbett, sie erwachte
"Du bist ganz schön durchtrieben!"
"Bin ich das?"
"Die ganze Zeit hast du ihn nur gehaßt?"
"Ich habe ihn geliebt und er hat mich verlassen und mich mit Füssen getreten. Wenn ich alles mache was er sagt hat er mir versprochen für immer bei mir zu bleiben!"
"Seit es passiert ist, er brauchte Zeit um einen Halt im Leben zu finden."
"Erik gehört zu mir!"
ENDE
"Ich hör dieses Rauschen in meinen Venen pulsiert es ... und Marie wird am Leben sein ...
Erik hing in seinem Trott während der täglichen gemeinsamen Sitzungen schwieg er behaarlich und in den Einzelsitzunegen ebenso.
Tagsüber konnten sie befreundet sein, doch seit Conny Christian auf Erik angesetzt hatten , mißtraute er ihnen und schlief in den Nächten kaum.
"Hey?" Erik stieg aus, seine Gesichtszüge wirkten gereifter und auch sonst gab es nur positives. Er hatte wieder etwas mehr auf den Rippen. Er war offen und sein erster Schritt führte ihn zum Telefon. Weder von Karo oder Nicolas war die Rede. Er rief Janis an.
"Wer ist sie?"
"Nur ´ne Freundin?"
Erik und Bernhardt kam im Gästezimmer unter während Erik sich frisch machte.
"Es gibt Regeln trotz allem!"
"Hier bin ich zu Hause. Ich bin in ein zwei Stunden zurück.
"Ich übernehm die Verantwortung!" Suza stand da. "Nächstes Jahr fragst du erst!"
"Ich soll fragen wenn ich ´ne Nummer schieben will?
"Junger Mann!"
"Entschuldigung, wenn ich ausgehen will!"
--------------
Erik kam spät wieder und er hatte getrunken, statt mit Janis hatte er den Abend bei Ben verbracht. Am nächsten Tag sollte er die Aussage im Präsidium machen. Erst er Erik und einige Tag später dann Marie.
Genau das worauf Bernhardt achten sollte war passiert. Bis zum nächsten Nachmittag brauchte Erik einen klaren Kopf.
Hier warer das letzte Mal auf einer Bahre rausgetragen worden, vor über einem Jahr. Nur die Kommissarin war von der alten Mannschaft verblieben. Labbock hatte sich nach seiner Degradierung vor wenigen Monaten versetzen lassen und Bennedikt arbeitete nun in einener anderen Abteilung.
Erinnerungen an den SMV
Als er die Kommissarin wiedersah nahm sie ihn fest in den Arm. Natürlich bemerkte sie das er nicht in der Lage für eine Aussage war.
"Du siehst gut aus!"
"Diesmal gewinnen wir?"
"Ja. ... Aber deine erste Aussage ist hinfällig. Ich habe alles versucht, aber nach Bennedikts Aussage durfen wir es nicht verwenden!"
"Ich hab es schon geahnt."
"Und hast deswegen einen drauf gemacht!"
"Ich dachte ich schaffe es wirklich..."
"Und dann kam uns der Zufall zur Hilfe."
"Brandner will eine Aussage machen, dazu kommt er hier her!"
"Warum sagst du mir das !"
"Deine Anwälte ..."
"Das läuft alles über Mam , ich treff sie erst nächste Woche."
"Er wollte dich treffen! Da dieser Gedanke absurd ist ist es hinfällig, wenn wir deine Aussage haben brauchen wir seine nicht und wer weis ob er die Wahrheit sagt."
"Warum informiert mich keiner!"
"Erik das steht gar nicht zur Debatte! Es ist Taktik wirst du unglaubwürdig, haben wir das Problem und da gehen wir lieber auf Nummer sicher."
"Er will nur Aufmerksamkeit und im Mittelpunkt stehen
-----------
"Die Sache bleibt unter Verschluss bis Brandner aussagt und geben sie Bennedikt bescheid ich möchte ihn dabei haben!"
"Ja, Hauptsache Erik behält recht!"
"Wie haben die es geschafft den so hin zu kriegen, dieser Junge will kämpfen! Dieser schreckliche Mensch hat ihn fast zerstört!"
"Ist da noch mehr?"
"Eventuell, sie wissen was relevant für sie ist belassen sie es dabei und der Rest wird sich klären."
"Ist das Mädchen auch in guter Betreunung!"
"Ja sie hat die Hilfe viel früher angenommen!"
----------------------------
Erik hatte vor seiner Familie und vor seinen Freunden geheult, niemand lachte ihn aus. Auch wenn er ihnen gegenüber nicht darüber sprechen konntestanden sie zu und das Wichtigste hinter ihm.
Kathleen nutzte die Chance mit ihm alleine zu reden.
----------------------------
Die Verhandlung zog sich hin ehe Brandner am 7. Verhandlungstag beschloss sein Geständnis ab zu legen.
--------
"Sie tätigen jetzt ihre Aussage, vollkommen Grundlos?" Ekkard Paulsen und David Krieger hörten was Brandner zu sagen hatte.
"Man die Kinder waren zufällig da, auch wenn ich glaube das der Kleine nicht ganz abgeneigt ist. Den müssen sie im Auge behalten."
"Sie geben zu die ganzen Straftaten begangen zu haben!" David
"Wissen sie was die mit solchen Menschen machen, die stehen ganz unten so bin ich nicht! Lang war da anders. Hauptsäche der hat was zu Vögeln. Der hatte keine Skrupel."
"Aber sie haben Erik ebenfalls vergewaltigt, wie nennen sie das?"
"Übertrieben... Ich bin kein Sadist, ich halte mich an meine Regeln. Er war doch nicht mehr sauber, da ist es okay! Im Grunde mag ich das nicht aber er ist verdammt stur und danachh hat er nicht mehr gefragt, sondern nur gemacht was ich gesagt hab."
"Wann war das?"
"Kurz bevor er das Mädchen aufgegriffen hat und Lang war damals auch nicht verfügbar und er hat gemeint er kann mir auf der Nase rumtanzen und ich hab ihm nur gezeigt wo sein Platz ist!"
"Mein Mandant gibt zu die vorgelegten Taten ein zu räumen, wir beantragen die Aussage bei der Polizei und der zuständigen Staatsanwaltschaft zu zu lassen, damit wird von den minderjährigen beteiligten Personen, keine weitere Befragung benötigt."
"Was will er dafür?"
"Was Herrn Brandner angeht, war ihre Beziehung zwischen ihrem Klienten und ihm einvernehmlich! Dafür erhalten sie sämtliche Geständnisse unsere Seits. Bedenken sie wieviel sie den Kindern ersparen!"
"Wir sind damit einverstanden!"
"Zusätzlich beantragen wir den Fall vom 8.09 gesondert zu behandeln, da dies unabhängig zu sehen ist und ihren Mandanten denoch als Zeugen vorzuladen."
"Glauben sie wirklich das die Fälle getrennt behandelt werden?"
"Wir werden sehen?"
"Sollte es dazu kommen, stimmen wir zu, wenn nicht ist der Rest ihr Problem."
"Vor dem Prozess möchte ich mit Erik reden, nur ein Gespräch unter Freunden!"
"Niemals!"
-----------------------
Erik und Bernhardt gingen aus und sie tranken beide auf die Geschwister.
"Zunehmend erinnert mich unsere Freundschaft, an das was ich mal hatte."
"In wie fern?"
"Mit Nicolas."
"Verstehe!"
"Wir waren wirklich wie Brüder ohne Verpflichtung haben wir alles für den anderen gegeben, nur dann sind wir uns fremd geworden! "
"Wirst du dich bei ihm melden?"
"Vorerst nicht. Im Grunde finde ich es ganz schön hier, aber ich muss auch nicht mehr hier bleiben , wenn ich will kann ich gehen oder?"
"Ja, deine Zeit hier ist um!"
"Kann ich bleiben?"
"Bestimmt, es gibt einen Grund das wir zwei heute hier sind."
"Rück schon raus, Bruder!"
"Ich werde gehen. Ich verlasse dieses Projekt."
"Meine Gruppe ist so gut wie nicht mehr existent. Ich werde noch alles regeln und in drei Monaten/Wochen bin ich weg.
"Also sind wir für dich nur Probanten."
"Nein denk das nicht, aber ich darf keine Gefühle zulassen und dafür bin ich nicht geschaffen."
-----------------------
"Der Bengel ist so durchtrieben!"
"Schon mal dran gedacht, das du Anteil daran hast? Wir hatten das hier für uns aufgebaut und die lässt deine Frau im Stich für eine dumme Praktikantin. Was anderes ist sie nie gewesen. Das mein Lieber habe ich ich mir anders vorgestellt! Dieser Bengwel wie du so schön sagst hat dir es nur vor Augen geführt. Sie ist es die dir auf der Nase rumtanzt."
"Dabei ist es unser Projekt und du sabotierst es!"
"Unterstellst du mir ich hätte davon gewusst?" Bernhardt war ausser sich.
"Wirklich ist jetzt nicht dein Ernst ... Wir waren malbeste Freunde ...willst du gehen oder soll ich?"
"Komm schon ..."
"Es geht mir schon lange nicht mehr gut, wir haben unser Ziel verloren. Ich möchte unseren Vertrag lösen. Valentin werd ich das erklären."
"Hey, hey unser Projekt!"
"Ich möchte unserenVertrag aufheben, du musst und du wirst dir einen neuen Partner suchen müssen. Das Projekt an sich ist ein guter Gedanke, aber ich kann das nicht mehr!"
"Ein faules Ei und du gibst auf?"
"Hör auf so zu reden, nur weil dein Stolz das nicht verkraften kann.Von Anfang an stand fest das Erik in meine Gruppe kommt. Warum ? Ach ja der Herr Fischer ist wie sagt man persönlich involviert."
"Was redest du?"
"Es sind deine Augen in die ich schaue, wenn sich Erik bei mir auskotzt. Auch wenn ihr das nicht ansprecht und nur umeinander herum schleicht.
"Du bleibst dabei?"
"Ich ringe seit über einem Jahr mit mir, der Junge hat dich aus Rache vorgeführt du redest von Ehrlichkeit und er hält dir den Spiegel vor!"
"Hast du deine Finger im Spiel?"
"Ja klar! Das willst du doch hören. Man wir hatten Mal einen Traum, doch davon sind wir weit entfernt.
--------------------------------
„Wie entkommen?“
„Bevor es in den Medien breit getreten wird!“
„Er hat Hafturlaub beantragt und weil seine achso geliebte Mutter im Sterben liegt hat man es ihm gewährt!“
„Nach allem was gegen ihm vorliegt?“
„Solange kein rechtsgültiges Urteil vorliegt, hat er gewisse Rechte nach einer bestimmten Zeit im Gefängdis!“
„Er ist ein mehrfach Täter!“
„Wem sagst du das!“
„Wir müssen die Kinder schützen!“
Die Komissarin kam zum Trainingsplatz.
Erik war in seinem Element, bis er sie merkte und abbrach. Rotmann wechselte ihn aus.
„Wie soll ich´s dir sagen..“
„Das du hier bist, bedeutet nix Gutes!“
Bernard versuchte erst gar nicht seine Wut zu unterdrücken, seine Gruppe war ein Scherbenhaufen, er kam mit dem neuen Führungsstil den Falk seit fünf fortführte kam nicht zurecht. Er gab Falk eine Frist von 6 Monaten, dann wäre er weg.
Erik und den 3 anderen verschwieg er seinen Ausstieg, aber Alexa war bald 19 und raus aus dem Programm. Stefan machte sich gut und ob Christian überhaupt den Wechsel in eine neue Gruppe mitbekam bestimmt nicht
Erik ging zur Sommerschule und bestand die Prüfung, Rotmann wollte ihn als Lehrling aufnehmen
Erik erfährt mehr von Leif und Conny als dieser ihn in der Nacht anruft, er sucht sofort Bernard auf.
Sie finden die Beiden, Bernard bezahlt die Beerdigung der Beiden
Bernardt stellte keine Fragen, doch sein ungutes Gefühl schien unbegründet.
Erik kam ihrem Gesicht ganz nah und beugte sich zu ihr hinüber
Er hatte in diesem Moment nicht die geringste Scheu sich so mit ihr zu zeigen, vorsichtig drehte er sie um hob ihren Kopf und sie öffnete die Augen und blickte alle drei Männer an.
Falk ging Erik an den Hals und hielt ihn gepackt. Valentin wollte dazwischen gehen aber Bernhardt hielt in zurück.
Er lies ihn los und Erik zog sich nach und nach die Sachen an. Über ein Jahr hatte er dran gearbeitet.
„Ich hab Leif, das nie glauben können, aber sie wollte ihn immer haben.“
„Conny hat die Regeln missachtet!“
„Ich auch … und dafür das ich noch bin gibt es einen Grund … du kennst ihn … ich kenn ihn … seit 3 Jahren seh ich die Wahrheit jeden Morgen!“
„Ich wusste es nicht dann kam plötzlich dieser Anruf!“
„Du bist nicht mal zur Beerdigung gekommen oder hast gefragt! Wir alle gehen dir am Arsch vorbei, du kämpfst nicht mal darum gute Leute zu halten, du machst weiter ...“
„Diesmal bist du zu weit gegangen!“
„Meine reguläre Zeit ist um , was willst du mir ich bin freiwillig hier! Ich hab das Programm mitgemacht, bin gut in der Schule und hab mich im Ort integriert, ich hab mehre Jobs in denen ich gut bin, das einzige was ich getan hab ist deine Frau zu vögeln, für mich ist da weniger das Problem, wenn ich deswegen gehen muss, ist es so oder du schluckst deinen Stolz und änderst etwas.“
„Verschwinde pack dein Zeug!“
„Ganz wie du willst!“
„Damit kommst du aber nicht durch!“
„Du bleibst bis du deinen Abschluss machst, es sind nur wenige Monate und solange werde ich auch bleiben!“
„Hätte ich es dir gesagt...“
„Es ist gut wie es ist und ich seh was wir machen können! ...“
„Warum bist du so ein dummer Mensch?“ Erik blickte ihm in die Augen, nur einmal wollte er es hören : „du stehst nicht zu deinen Fehlern … ich schon!“
„Deine Mutter hat mich verlassen, für diesen Spastiker!“
„Falk hör auf!“
„Du machst mir Vorwürfe...“
„Du hattest eine neue Familie und für so ein Flittchen hast du alles aufgegeben ...“
„Erik! Ihr Zwei fahrt sofort die Krallen ein...“
„Kein Wunder das niemand bleiben will!“
„Ihr beruhigt euch Beide , verdammt nochmal! Wir versuchen hier eine Lösung zu finden! Auch wenn ich bald nicht mehr da bin!“
„Dann ist das Beste wenn ich gehe, ich muss nicht mehr bleiben!“
„Wann du gehst Jungchen, das entscheiden wir...“
„Das ist mir neu!“
„Tja wenn du weiterhin so labil bist wirst du vor 18 nicht hier rauskommen das verspreche ich dir!“
„Ist das so?“
„Claas, Rotmann nimmt dich auf, er hat ein Zimmer frei!“
„Okay?“
„Die beste Lösung vorerst!“
Erik pirscht sich an Bekka ran
es platzt aus ihm raus wie sehr er sie hasst
Dann ist Suza da sie hat Nils und Franka dabei, während sie mit Falk spricht, fragt Erik ihn aus.
Er fand das Erik erholter und fitter aussah als noch vor wenigen Wochen.
„Du willst wirklich bleiben!“
„Hier ist mein neues Leben, ich mag die Leute und sie lieben mich!“
„Und wie bekommt ihnen die Ehe, ist sie das was sie sich vorgestellt haben?“
„Ja ich liebe deine Mutter!“
„War der Kleine ein Unfall?“
„Nein !“
„Also hat sie es gewollt?“
„Was ist mit dir!“
„Ist gleich vorbei Scheiß Gefühle eben!“
„Wegen deiner Freunde?“
„Sie habens nicht geschafft weil ich nicht auf sie aufgepasst habe!“
„Aha?“
„Nein, ich glaube das Conny schwanger war als wir sie gefunden haben, Bernie wills mir nicht sagen, er meinte auf meine Fragen nur das … wenn man stirbt und erst so spät gefunden wird man … warum sah Leif dann aus wie eine vertrocknete Pflaume.“
Torsten fragte sich warum er gerade seinen Rat suchte.
„Angenommen sie wäre schwanger gewesen von dir?“
„Kann sein … auch wenn wir nur rum gespielt haben …“
„Dann ist es doch eher unwahrscheinlich!“ Er nahm Nils an sich.
„Warum machst du so einen Blödsinn, wenns dir hier gut geht?!“
„Warum weis ich das sie nicht der letzte Typ meiner Mutter sein werden!“
Erik machte seinen Abschluß und fing zwei Wochen später in Rotmanns Werkstatt an.
Im Fußballverein wechselte er in die ständige Torwart position.
Wenn er auf Falk traf begüßten sie sich mit einem Nicken und das war schon das Ende der Nettigkeiten. Erik blühte auf, all das schlechte an ihm wurde weniger.
Ein zwei Mal schlief Rotmann bei ihm im Zimmer, immer wenn er nicht alleine sein wollte und ihn seine unruhigen Nächte plagten.
Issy wurde von Jonas über die Ferien gebracht, sie war groß geworden doch sie hatten eine schöne Zeit.
Eine Woche später passierte es
Rotmann
der Mann war schon ewig verschwunden, doch weder Christian noch Erik tauchten wieder auf
die Stille in ihm war merkwürdig, um ihn herum wurde der Klassenerhalt gefeiert und ihn trieb es zu den Toiletten
er bekam die Tür nicht auf
„Alles okay Chef?“
„Etwas ist hier nicht in Ordnung, helf mir bitte mal!“
„Klar Chef!“
sie stießen die Tür auf und Frank landete auf allen vieren in einer dicken schmierigen Blutlache, während Rotmann ungläubig starrte, schrie Frank aus leibeskräften
Christian war die Kehle durchgeschnitten worden und sein Kopf zertreten und seinKörpen mit mehren Stichen maltretiert worden
Erik hatte er mehrfach in die Leiste gestochen und ihm erneut die Haut bis über die Schulter abgeschält, ohne dabei seine Muskeln zu zerstören sein Oberkörper wirkte wie eine dieser Anschauungsmodelle aus dem Unterricht und begann auszutrocknen
nach dem anfänglichen Schock lief Rotmann erst zu Christian aber es war vorbei
bei Erik fühlte er einen schwachen Puls und dann schlug er die Augen auf und begann zu zittern
Rotmann hielt ihm den Kopf zur Seite und spürte unter seinen Fingern die Stichwunden am Hals und er hielt ihn fest bis der Notarzt eintraf
Suza war auf Nachtschicht, als Bernard sie sie anrief, was passiertwar, wollte er am Telefon nicht und deshalb wollte sie erst am Morgen losfahren
2h Stunden später erschien die Kommissarin
„Warum bist du noch hier?“
„Im Moment werde ich hier gebraucht!“
„Es sieht alles nach Brandner aus und du bist hier?“
„Brandner... Ich dachte es ist wie das letzte Mal … 4 Monate ohne ein Anruf weißt du
„Nein es ist schlimmer als zuvor.“
„warum regierst du abgeklärt?“
„Kati , alle paar Wochen bekomme ich von seinem Betreuer einen Anruf wie heute Abend!“
Das die Kommissarin Jona informiert hatte, spielte keine Rolle. Er war da und nahm Suza in den Arm, seit der Scheidung hatten sie sich kaum gesehen , geschweige denn ein Wort gewechselt
Claas hielt Falk auf.
„Christian ist tod... Für Erik sieht es nicht gut aus … Dieses Schwein hat ihn übel zugerichtet!“
„Lass mich bitte Claas!“
„Netti ist gleich da, sie braucht jetzt unsere Unterstützung, fur den Jungen könne wir jetzt nicht mehr tun!“
Anette erlitt im Krankenhaus einen Nervenzusammenbruch
Rotmann kehrte heim duschte und schlief fest
Es war Bernard der ihn am Mittag weckte
„Was war das gestern?“
„Am Anfang hat er nichts gesagt!“
„Das was er Pens angetan hat, weißt du?“
„Alte Geschichte!“
„Als ich das gestern sah...“
„Erik wird überleben, er ist ein Kämpfer.“
„Der Teufel hat seine Saat längst gestreut!“
„Sie werden ihn kriegen!“
„Davon rede ich nicht, da ist doch noch dieses Mädchen ...
"Du bist genau wie dein Vater!"
"Wie mein Vater oder mein Erzeuger?" Er blickte sie an. "Hat Papa mich deshalb manchmal so komisch angeguckt und ist mir aus dem Weg gegangen weil er seinen Anblick nicht ertragen konnte?"
"Papa hat dich lieb!"
"Das bewzweifel ich nicht!"
--------------------------------
"Ein Bier bitte! Ach was Netti, ich geb ´ne ganze Runde!" Rotmann war erleichtert. Die Freunde setzten sich zu ihm und stießen mit ihm an
----------
"Frank saß auf allen Vieren in soviel Blut. Das es so schlimm ist, konnte doch niemand wissen!" Bernhardt schaute weg.
"So hart es sich anhört, war es vorhersehbar.Ich hab dieses Monster gesehen. Er ist eiskalt und fühlt sich dermaßen überlegen."
"Was hat der Junge getan?"
"Ihm die Aufmerksamkeit gestohlen!"
"Schafft Erik es?"
"Bestimmt, er ist doch ein Kämpfer!"
Falk spendete Blut es passte.
----------
Ich hab diesem Mensch in die Augen geschaut und ich hab ihn nicht wahrgenommen!" Rotmann
Vicky hatte Schmerzen und Erik saß bei ihr nahm sie in den Arm
Vicky öffnet die Augen und schüttelt den Kopf
"Ich kann damit Leben!"
"Aber du hast solche Schmerzen?"
"Wir vergessen das, was gerade war und ich kann mit den Schmerzen Leben, denn du kannst nicht ohne mich sein!"
"Verzeihst du mir?"
"Bleib bei mir und alles wird gut. Küss mich!"
Magareth war die Nachtschwester auf der Station.
Noch gegen 20 Uhr saßen Vicky und Erik im Bücherzimmer friedlich beisammen und redeten.
Bernhardt verabschiedet sich und Magareth begann ihre Runde.
Sie waren allein.
Magaret wunderte sich über die Schuhe denn im Raum war das Licht aus und sie dachte sich ihren Teil, als sie kichernde sanfte Bewegungen hinterm Vorhang wahr nahm.
Am Morgenhatten die zwei ein Grinsen im Gesicht welches verliebte nun Mal haben.
Magareth fragte Suza ob es nicht bald an der Zeit wäre Erik zu entlassen.
---------------------------------
Erik überraschte mit der Aussage mit Vicky in eine eigene Wohnung ziehen zu wollen.
----------------------------------
Seine neuen Freunde saßen in der Pokerrunde und einer nach den anderen lies sich über seine Liebschaften aus.
Auch Ben schwieg, er hielt es für unangebracht, in der Pause verzogen sie sich nach draußen um eine Zigarette zu Rauchen.
"Alles okay?"
"Klar!"
"Naja ich dachte mir, es ist dir unangenehm?"
"Mir und was ist mit dir?"
"Ist doch nur ein Spaß!"
"Ja, was soll ich lästern ich hab Vicky!"
"Verstehe!"
----------------------------------
"Ich rede nicht von früher!"
"Marie lass es!" Vicky blickte sie wütent an.
"Hat er es dir erzählt? Ist er kleinlaut zu dir gerannt?"
"Es war ein Fehler!" Vicky war abgeklärt, wieviel boshaftigkeit in diesem kleinen Körper steckte.
"Stimmt das?" Weden die Kommissarin noch Bernhardt bekamen den Mund zu. Auch ihr Vater war sprachlos
"Wie lange?"
"Von Anfang an. Seit sie hier ist"
"Wie bitte was?"
"Er hat sie nicht grundlos gemieden!"
"Sie hat Erik erpresst?"
"Ja das habe ich Papa ...!"
"Warum?"
"Weil er mir gehört! "
"Marie?"
"Du verstehst es nicht Papa? Ich dachte es geht weg wenn wir es machen?"
"Was hast du gegen Erik in der Hand?"
"Nicht. Sags nicht!"
"Er ist ein Mörder!"
"Marie hör auf!"
"Habt ihr euch mal gefragt warum dieser Job, er ist der Engel der Barmheirzigkeit, doch er ist nur selbstsüchtig! Und du weist ganz genau was er macht!"
"Wo ist er?" Kathleen unterbrach, denn sie ahnte worauf Marie hinaus wollte.
"
Über die Tierexperimente hatte Tim Streicher hinweg gesehen und auch das die Tiere in der Nachbarschaft verschwunden waren, aber dieses Gesändnis, zeigte das wahre Ausmaß.
Marie war der Pferderipper, sie erpresste Vicky, denn sie hatte ihr mit Schröder gezeigt wozu sie in der Lage war.
-------------------------------
Bernard glaubete nicht das es Sinn hatte. Er ging an Maries Krankenbett, sie erwachte
"Du bist ganz schön durchtrieben!"
"Bin ich das?"
"Die ganze Zeit hast du ihn nur gehaßt?"
"Ich habe ihn geliebt und er hat mich verlassen und mich mit Füssen getreten. Wenn ich alles mache was er sagt hat er mir versprochen für immer bei mir zu bleiben!"
"Seit es passiert ist, er brauchte Zeit um einen Halt im Leben zu finden."
"Erik gehört zu mir!"
ENDE
Die Polizei umstellte die Hütte.
Kathleen betrat die Hütte mit vorgehaltener Waffe.
Sie steckt die Waffe weg.
Sie löst seine Handfesseln. Sie gibt das Komando die Stellung zu halten.
Erik ist sich der Situation bewußt nicht Lebend raus zu kommen, er hat über vier Tage mit den Verletzungen überlebt.
"Es sieht nach einem Kampf aus!"
"Das war es und ich hab verloren Kommissarin?"
"Marie hat uns alles erzählt!"
"Nichts was du längst wusstest wenn du ehrlich bist!"
"Diesmal kommst du nicht davon und ich kanns nicht verhindern!"
"Sollst du auch nicht ... wie lange weist du´s?"
"Der kleine Junge mit dem Hirntumor, die Eltern waren froh das es vorbei war und du warst bei ihnen... dann hab ich erfahren das du den Ausflug ans Meer vorgeschlagen hast ... das nach Holland... Du warst so still hinterher ... und immer wenn du Still bist und jemand für immer ging ..."
"Verachtest du mich?"
"Ich hör dieses Rauschen in meinen Venen pulsiert es ... und Marie wird am Leben sein ...
„Ich rede nicht von früher!“
„Marie lass es !“ Vikky blickte sie wütent an.
„Hat er es dir gesagt, ist er kleinlaut zu dir gerannt?“
„Es war ein Fehler...“ Vikky war abgeklärt, entsetzt wieviel boshaftigkeit in diesem Körper steckte.
„Stimmt das?“ Die Kommissarin, Bernard und Maries Vater bekamen den Mund nicht mehr zu : „Wie lange?“
„Von Anfang an!“ triumpierte sie
„Wie bitte was?“
„Er hat sie nicht grundlos gemieden...“
„Sie hat Erik erpresst...“
„Ja das habe ich Papa...“
„...warum ...“
„Weil er mir gehört!“
-über die Tierexperimente hatte er hinweg gesehen und auch als Tiere in der Nachbarschaft starben
Marie = Pferderipper, sie erpresst ihn ihm Vikky wegzunehmen und nach dem Pferddemord wußte er das sie dazu in der Lage war
Marie gestand alles, das sie den Mord geplant, sie Erik aber aufgehalten hatte und in ihren Augen war er damit genauso schuldig, der Psychokrieg zwischen Marie und Erik war ausgebrochen, nur Vikky hatte ihm geglaubt.
Der Kommissarin war es egal, sie wurde angeschrien stehn zu bleiben, doch sie verschwand in der Hütte und gab per Funk durch alle im Griff zu haben.
„Erik?“ Als sie mit vorgehaltener Waffe, auge in Auge gegenüber standen
„Marie hat alles widerrufen!“ Sie legte ihre Waffe nieder
Lehnte gekettet am Ofen. „Dieses Miststück!“
„Ich bin froh das du lebst!“
„Deshalb kommst du in Begleitung?“
„Die denken du hättest eine Bombe hier drinnen und hast du?“
„Weil Marie es behauptet hat?“
Sie begutachtete seinen zerschnittenen Körper.
„Ja!“
„Ich bin die Zeitbombe von der sie redet, nur ihre ist schon vor Jahren hochgegangen!“
„Wer hat dir das angetan ?“
„Ich … sie liebt mich wohl doch mehr als wir gedacht haben. Was passiert mit mir?“
„Ich muss dich festnehmen, zu deinem Schutz!“
„Ich liebe sie ...“
„Du wirst endlich ein Vater sein!“
„Ich liebe Vikky aber ich kann nicht mehr!“ Er schnitt sich tief in den Hals. Katleen hielt die Wunde zu das Blut lief zwischen ihren Händen und dann lies sie es enden. Nicht mal seine Familie konnte ihn retten, wieder und wieder würde er es tun. Sie spürte sein Herz und küßte seine Stirn.
Der Funkverkehr wurde hektischer und dann kam sie raus und sagte das er sich das Leben genommen hatte.
+Erik ist in der Hütte schwer verwundet und Katleen erinnert es an die Szene des Videos
+Marie hat ihr Geständnis wiederrufen so das Erik als der Schuldige da steht
+ Katleen erkennt das man Erik nicht mehr helfen kann und ihn plagen die Schuldgefühle
+ Katleen befragt ihn wieviele Menschen er aus seiner Sicht erlöst hat und er gesteht es ihr
+ Marie war nur ein Störfaktor der Rauschen war mit ihr verschwunden, aber bis auf den versuchten
Mord , war sie unschuldig
Katleen kettet ihn ab und macht ihm klar das er nicht lebend rauskommen wird, diesmal nicht
er wollte nur das man sie nicht verurteilt
+ Katleen setzte sich neben Erik nahm ihn in den Arm
es ist nur ein Schuss zu hören
„Willst du nicht wissen was deine Mutter macht oder wie es deiner Schwester geht?“
„Ich habe Angst davor ihnen unter die Augen zu treten, mit Marie ist es das selbe ich habe ihr immer versprochen sie zu Besuchen, doch ich habe es nie getan.“
„Nun kannst du es nicht mehr umgehen.“
„Knappe 2 Jahre wie mans sieht. Es wird sich sehr viel verändert haben!“
„Deine Mutter musste ich lange nicht anrufen .“
„Weils mir Augenblicklich doch ganz gut geht!“
„Kopf hoch, den wird sie dir noch dran lassen
Erik hatte sich in den 2 Jahren verändert und ähnelte Falk zusehens, die weichen Züge waren verschwunden
Bernard hatte zu Suza Kontakt gehalten
Erik reist mit Bernard und Falk an
Falk saß neben Erik und Jona saß ihnenn gegeüber, das weitere Vorgehen musste besprochen werden
Jona wollte sich raushalten, seine Beziehung, zu seiner neuen Frau würde es belasten, er schien immernoch auf Falk eifersüchtig
Suza hatte bals andere Sorgen und Isa war froh Erik wieder zu haben
Katleen gesellte sich am Abend hinzu und lernte Falk und Bernard kennen
Bernard ist derjenige die Entscheidet da Falk geht
„Erik ist stark!“ Kommisarin
„Und nun hat es ein Ende?“
„Brandners Verteidiger sagt, er könne es den Kinden nicht zu muten. Aber ich denke, er will es machen um für uns auf dem Bildschirm zu bleiben, wer ist er denn schon und sowas wird beachtet und die Opfer ...“ Bennedikt
„Dabei vergessen!“
„Erst als er sich sie geholt hat, hat man ihn als Monster bezeichnet, vorher hat er die Welt von Huren und Strichern bereinigt!
„Wie entkommen?“
„Bevor es in den Medien breit getreten wird!“
„Er hat Hafturlaub beantragt und weil seine achso geliebte Mutter im Sterben liegt hat man es ihm gewährt!“
„Nach allem was gegen ihm vorliegt?“
„Solange kein rechtsgültiges Urteil vorliegt, hat er gewisse Rechte nach einer bestimmten Zeit im Gefängdis!“
„Er ist ein mehrfach Täter!“
„Wem sagst du das!“
„Wir müssen die Kinder schützen!“
Die Komissarin kam zum Trainingsplatz.
Erik war in seinem Element, bis er sie merkte und abbrach. Rotmann wechselte ihn aus.
„Wie soll ich´s dir sagen..“
„Das du hier bist, bedeutet nix Gutes!“
„Warum bist du so ein dummer Mensch?“ Erik blickte ihm in die Augen, nur einmal wollte er es hören : „du stehst nicht zu deinen Fehlern … ich schon!“
„Deine Mutter hat mich verlassen, für diesen Spastiker!“
„Falk hör auf!“
„Du machst mir Vorwürfe...“
„Du hattest eine neue Familie und für so ein Flittchen hast du alles aufgegeben ...“
„Erik! Ihr Zwei fahrt sofort die Krallen ein...“
„Kein Wunder das niemand bleiben will!“
„Ihr beruhigt euch beide , verdammt nochmal! Wir versuchen hier eine Lösung zu finden! Auch wenn ich bald nicht mehr da bin!“
„Dann ist das Beste wenn ich gehe, ich muss nicht mehr bleiben!“
„Wann du gehst Jungchen, das entscheiden wir...“
„Das ist mir neu!“
„Tja wenn du weiterhin so labil bist wirst du vor 18 nicht hier rauskommen das versprech ich dir!“
„Ist das so?“
Rotmann
der Mann war schon ewig verschwunden, doch weder Christian noch Erik tauchten wieder au
die Stille in ihm war merkwürdig, um ihn herum wurde der Klassenerhalt gefeiert und ihn trieb es zu den Toiletten
er bekam die Tür nicht auf
„Alles okay Chef?“
„Etwas ist hier nicht in Ordnung, helf mir bitte mal!“
„klar Chef!“
sie stießen die Tür auf und Frank landete auf allen vieren in einer dicken schmierigen Blutlache, während Rotmann ungläubig starrte, schrie Frank aus leibeskräften
Christian war die Kehle durchgeschnitten worden und sein Kopf zertreten und seinKörpen mit mehren Stichen maltretiert worden
Erik hatte er mehrfach in die Leiste gestochen und ihm die Haut bis über die Schulter abgeschält, ohne dabei seine Muskeln zu zerstören sein Oberkörper wirkte wie eine dieser Anschauungsmodelle aus dem Unterricht
nach dem anfänglichen Schock lief Rotmann erst zu Christian aber es war vorbei
bei Erik fühlte er einen schwachen Puls und dann schlug er die Augen auf und begann zu zittern
Rotmann hielt ihm den Kopf zur Seite und spürte unter seinen Fingern die Stichwunden am Hals und er hielt ihn fest bis der Notarzt eintraf
Suza war auf Nachtschicht, als Bernard sie sie anrief, was passiertwar, wollte er am Telefon nicht und deshalb wollte sie erst am Morgen losfahren
2h Stunden später erschien die Kommissarin
„Warum bist du noch hier?“
„Im Moment werde ich hier gebraucht!“
„Es sieht alles nach Brandner aus und du bist hier?“
„Brandner... Ich dachte es ist wie das letzte Mal … 4 Monate ohne ei Anruf weißt du
„Nein es ist schlimmer als zuvor.“
„warum regierst du abgeklärt?“
„Kati , alle paar Wochen bekomme ich von seinem Betreuer einen Anruf wie heute Abend!“
Das die Kommissarin Jona informiert hatte, spielte keine Rolle. Er war da und nahm Suza in den Arm, seit der Scheidung hatten sie sich kaum gesehen , geschweige denn ein Wort gewechselt
Claas hielt Falk auf.
„Christian ist tod... Für Erik sieht es nicht gut aus … Dieses Schwein hat ihn übel zugerichtet!“
„Lass mich bitte Claas!“
„Netti ist gleich da, sie braucht jetzt unsere Unterstützung, fur den Jungen könne wir jetzt nicht mehr tun!“
Anett erlitt im Krankenhaus einen Nervenzusammenbruch
Rotmann kehrte heim duschte und schlief fest
Es war Bernard der ihn am Mittag weckte
„Was war das gestern?“
„Am Anfang hat er nichts gesagt!“
„Das was er Pens angetan hat, weißt du?“
„Alte Geschichte!“
„Als ich das gestern sah...“
„Erik wird überleben, er ist ein Kämpfer.“
„Der Teufel hat seine Saat längst gestreut!“
„Sie werden ihn kriegen!“
„Davon rede ich nicht, da ist doch noch dieses Mädchen ...
„Ich rede nicht von früher!“
„Marie lass es !“ Vikky blickte sie wütent an.
„Hat er es dir gesagt, ist er kleinlaut zu dir gerannt?“
„Es war ein Fehler...“ Vikky war abgeklärt, entsetzt wieviel boshaftigkeit in diesem Körper steckte.
„Stimmt das?“ Die Kommissarin, Bernard und Maries Vater bekamen den Mund nicht mehr zu : „Wie lange?“
„Von Anfang an!“ triumpierte sie
„Wie bitte was?“
„Er hat sie nicht grundlos gemieden...“
„Sie hat Erik erpresst...“
„Ja das habe ich Papa...“
„...warum ...“
„Weil er mir gehört!“
-über die Tierexperimente hatte er hinweg gesehen und auch als Tiere in der Nachbarschaft starben
Marie = Pferderipper, sie erpresst ihn ihm Vikky wegzunehmen und nach dem Pferddemord wußte er das sie dazu in der Lage war
Marie gestand alles, das sie den Mord geplant, sie Erik aber aufgehalten hatte und in ihren Augen war er damit genauso schuldig, der Psychokrieg zwischen Marie und Erik war ausgebrochen, nur Vikky hatte ihm geglaubt.
Der Kommissarin war es egal, sie wurde angeschrien stehn zu bleiben, doch sie verschwand in der Htütte und gab per Funk durch alle im Griff zu haben.
„Erik?“ Als sie mit vorgehaltener Waffe, auge in Auge gegenüber standen
„Marie hat alles widerrufen!“ Sie legte ihre Waffe nieder
Erik trat aus dem Schatten : „Dieses Miststück!“
„Ich bin froh das du lebst!“
„Deshalb kommst du in Begleitung?“
„Die denken du hättest eine Bombe hier drinnen und hast du?“
„Weil Marie es behauptet hat?“
Sie begutachtete seinen zerschnittenen Körper.
„Ja!“
„Ich bin die Zeitbombe von der sie redet, nur ihre ist schon vor Monaten hochgegangen!“
„Wer hat dir das angetan ?“
„Ich … sie liebt mich wohl doch mehr als wir gedacht haben. Was passiert mit mir?“
„Ich muss dich festnehmen, zu deinem Schutz!“w
„Ich liebe sie ...“
„Du wirst endlich ein Vater sein!“
„Ich liebe Vikky aber ich kann nicht mehr!“ Er schnitt sich tief in den Hals. Katleen hielt die Wunde zu das Blut lief zwischen ihren Händen und dann lies sie es enden. Nicht mal seine Familie konnte ihn retten, wieder und wieder würde er es tun. Sie spürte sein Herz und küßte seine Stirn.
Der Funkverkehr wurde hektischer und dann kam sie raus und sagte das er sich das Leben genommen hatte.
Folge Stichpunkte einarbeiten
Rauschen – Reboot (Zusammenfassung)
Anhörung über die Vorkommnisse in Rauschen – Erik, Kathleen darf weiter an dem Fall arbeiten, Lubbock bekommt nach der Prüfung eine Suspendierung und Bennedikt eine Verwarnung
Erik hat eine lange Zugfahrt mit Bernard hinter sich, wo Erik mehr abwesend ist als das er zu hört
Erik muss sich erst an dieneue Situation gewöhnen
Bernard läßt sich auf Grund der Hitzewelle von Stefan abholen
die „Gang“ sieht wie Bernard mit dem Neuen ankommt, der wie sein Anhängsel scheint und die beobachten die Situation genau
Alexa gibt Erik eine Einweisung in die vorherschenden Regeln des Hauses, während Bernard sich bei Falk anmeldet
als Falk daraufhin Erik begrüsst, Erik ist immernoch mager, dünnhäutig und übermüdet, seit einem Tag ist er auf Medikamentenentzug, die ihm vorwiegend die Schmerzen nehmen, er hat die Zugänge von der Zwangsernährung und der Infusion
Erik kommt ins betreute Wohnprojekt von Bernard
Bernard lebt gemeinsam mit seiner Gruppe in einem offenen Haus, nur Bernards 2 Räume sind verschlossen, sein Büro ( für die Medikamentenausgabe) und sein Schlafraum, aber zum übernachten wählt er meist einen der offenen Bereiche
das Haus wird bewohnt von der „Gang“, Kinder und Jugendliche mit schweren auffälligen Problemen, sowie deren Aufsichtspersonen
Aufsichtspersonen sind Stefan und Alexa, sie unterstützen Bernard, einer von ihnen hat immer 48h Dienst, sowie Imme und Jackson die mit Falk zusammen arbeiten
die „Gang“ ist Bernards Projekt, welches durch eine Stiftung finanziert wird, da eine Therapie zumeist nur zwischen 20-27 Tagen andauert, gibt es hier eine langzeit Betreuung bis zum Ende oder die „Gäste“ 18 werden und freiwillig ausscheiden
Alexa (21) und Stefan gehörten (24)zu den ersten Teilnehmern und blieben nach ihren jeweiligen Ende am Projekt beteiligt
im aktuellen Gang Projekt sind
Christian
die Geschwister Leif und Conny
der 10 jährige Justus, den Stefan als großer Bruder betreut
die 13 jährige Yve sowie Alexa im letzten Ausbildungsjahr
Erik soll sich mit Christian das Zimmer teilen
Erik stören die offenen Bereiche, nicht mal im Bad oder vor der Dusche gibt es eine Tür oder einen Vorhang, so waren sie besser in der Aufsicht
Alexa macht Erik noch Mal deutlich sollte er zurück an die Sonde, würden es alle mitbekommen, den es bedeutete auch den Verlust von Prievilegien und unregelmäßige stündliche Kontrollen
draußen tobt ein Sommergewitter und Erik trifft sich zum ersten Mal mit allen im Therapieraum
sie stellen sich vor und Erik mißtraut ihrer Freundlichkeit
Erik nimmt nicht am Essen teil was aber Pflicht ist, er schiebt vor müde zu sein und schlafen zu wollen, Falk holt ihn ab und er sucht in dem grossen Saal die Nähe seiner Gruppe und er will gehen
Falk macht ihm seine Sicht der Dinge klar und das niemand sagen kann wie lange die Therapie dauern wird wenn er sich drauf einlässt, denn die Alternative ist keine
Conny hetzt Christian auf Erik, aus Angst geht er Erik an der sich am Kopf und seiner Armschiene verletzt
am Morgen gibt es eine Gemeinschaftsstrafe für alle, Putzarbeit, Erik schließt sich ihnen an und sie haben sogar Spaß
am Nachmittag beginnt die nächste Therapiestunde und Erik bricht die Offenbarunsstunde ab
Bernard erklärt ihm das es alle 2 Tage stattfindet und die Teilnahme zu ihren Regeln gehörte
wieder ist er kurz davor zu verschwinden, Conny provoziert ihn
er nimmt am Abendessen teil, aber lässt die Hälfte liegen, über 3 Tage Bernard spricht es an, doch kurz darauf ist er wieder an der Sonde und für 2 Wochen auf die Krankenstation
die Sitzungen finden weiterhin regelmäßig statt und Erik muss teilnehmen, auch wenn er schweigt wie zuvor
Jona kommt zu Besuch, während Suza Ausreden vorschiebt nicht zu kommen, nach einem Streit mit Falk will er Erik mitnehmen, es sollte einen anderen Weg geben, da er keine Fortschritte sieht, aber Bernard läd ihn ein sich nach der Abstimmung die Sitzung an zu sehen
Jona darf teilnehmen und hört sich berührt die Geschichten an, das Erik nicht spricht und keine Regung zeigt macht ihn nachdenklich, so erzählt er von seiner Angst und seinen Gefühlen, er liebt Erik trotz allem nur fällt es ihm schwer es ihm zu sagen, er soll kämpfen und es nicht wagen auf zu geben, Erik bleibt Regungslos
Falk verschafft Erik einen Job in der Werkstatt von Rotmann
Conny zieht Erik weiter auf
Christian und Leif freunden sich mit Erik an, sie spielen den Mädchen einen Streich
Kathleen besucht ihn unerwartet mit Karo und Nic
Erik schläft das erste Mal mit Karo, während er sich mit ihr die Zukunft ausmalt, gesteht Karo ihm die Beziehung mit Nic, Erik klärt es mit Nic auf seine Weise
Leif schläft bei und bedrängt Erik, der ihn gewähren lässt dabei testet er ihn nur
Conny bekommt es mit und will das Erik sich von Leif fern hält
Erik lässt sich nicht von Conny einschüchtern, und droht ihr mit Gewalt und einem Beispiel
Erik hat seinen Zusammenbruch vor allen, und Leif ahnt die Symptome der Panikattacke
Erik hat Angst vor der Verhandlung, das man ihn als pervers abstempelt, wenn es Öffentlich gemacht wird was er getan hat, Conny macht ihm klar das er nur da durch überlebt hat
Erik stellt Conny zur Rede, warum sie ihn nicht mag und sie gibt zu eifersüchtig auf ihn und seine Beziehung zu Leif zu sein, ihr war klar das sie nur Freunde waren, doch sie stellte es mit Absicht anders da
Erik arbeitet mit Bernard zusammen an den Gerichtsvorbereitungen
Kathleen kommt eine Woche vor Abreise zur Vorbereitung, Erik fühlt sich mental stark bis sie ihm den Grund nennt ( Brandner fordert Treffen mit Erik ), sie will es nicht
Erik schiebt es weg und lenkt sich ab
Bernard erzählt von seiner Familiengeschichte und fragt Erik was er vor ihm verheimlicht
zwischen Erik und Conny entwickelt sich mehr in der letzten Monat
Rebecca blitzt bei Leif ab, und findet das Pärchen in einer unerwarteten Situation vor
Erik und Conny beschließen Freunde zu bleiben und planen ihre jeweilige Zukunft nach dem 18 Geburtstag
geplant für über sieben Wochen packen Erik und Bernard die Koffer
Rebecca und Alexa übernehmen für die Zeit die Betreuung der Gruppe
Erik findet sein zu Hause in einer neuen Situation vor, Franka und seine Mutter sind verlobt und sein altes Zimmer gehört bald dem neuen Familienmitglied
Izzy ist gewachsen und Erik schmerzt das er ihr Leben verpasst hat, er hat nicht mal über sie nachgedacht
Bernard und Erik schlafen anfangs im Gästezimmer
Erik scheint am Anfang freundlich, doch die familiäre Situation belastet ihn, insbesondere da er auch nicht zu Nic oder Karo flüchten kann, so trifft er sich ohne groß drüber zu reden mit Janis, und danach betrinkt er sich in der alten Ruine wie früher und beobachtet die Leute von da oben
Suza kommt mit Erik´s Verhalten nicht klar, als Kathleen vorbei kommt versucht sie Erik´s Problem runter zu spielen, Erik ist von sich selbst enttäuscht, Kathleen steht zu ihm, Erik möchte zu seinem Vater für die Zeit
bei seiner erneuten Aussage trifft er auf Marie, die ihre Zierlichkeit im Gegensatz zu Izzy behalten hat, er traut sich nicht Tim Streicher in die Augen zu sehen
Marie bricht ihre Aussage ab
trotz wenig Platz nimmt Jona Bernard und Erik in seiner Wohnung auf
Erik sucht Ronny´s Eltern auf und entschuldigt sich
Erik ist überwältigt von Jona´s Vertrauen und es baut ihn auf, dann stellt Jona ihm seine Freundin vor , sie machen einen Waldausflug zum Tauern, sie genießen den Ausblick über die Küste, Erik ist froh am Leben zu sein, sein Vater nimmt sich sehr zurück
Erik trifft sich mit Kathleen und Jona erhält erstmals komplette Einsicht in die Akten und er will stark sein am Ende jedoch geht er von Bernard begleitet und wütent, da ist er Erik so ähnlich
Erik will Brandners Gesprächsangebot wahrnehmen, dennoch will er seine Aussage beenden und Marie weitere Tortouren ersparen
Nach Brandners Aussage sollte sich der Prozess verkürzen und weder Erik noch Marie mussten aufgrund der Videoaussage erscheinen, jedoch nahmen Jona und Bernard in der Nebenklage teil
Erik´s Entführung & Missbrauch
Maries Entführung
Brandners verminderte Schuldfähigkeit, verringertes Strafmaß
Das es mit Piete Lang einen anderen Haupttäter gab, der nicht belangt werden konnte
Durch Lubbocks Fehlverhalten gescheitetertes 2 Verfahren und den dadurch ausgehandelten Deal für Brandner, durch DaSilvas Anwälte gilt er als unschuldig
den Kontakt zu Suza verweigert Erik und er will nur zurück in seine vertraute Umgebung
Jona und Izzy verabschieden sich Izzy verspricht ihm zu schreiben, was er nicht tut
Erik will mit Conny reden, doch werder sie noch Leif trifft er an
Falk beichtet Bernard den Rauswurf der Geschwister und es kommt zum Streit um den Sinn des Projektes, er wirft Rebecca Scheinheiligkeit vor, die Gruppe auf zugeben
Erik hat innerlich vom guten Wiedersehen geträumt und erfährt die Wahrheit von Alexa, auch das Bernard in 6 Monaten kündigt
Bernard fühlte sich nicht zum ersten Mal übergangen, und mit den Geschwistern lebte und fiel sein Projektansatz, Erik und Christian waren aus Gewissensgründen dabei bis sie Hilfe zu ließen
Erik macht sich auf die Suche nach Conny hat aber keinen Anhaltspunkt, er redete mal mit Leif über Rebekka wie sie Leif zusetzte seit er sie abblitzen ließ
2 Monate später Alexa holt ihn nervös ans Telefon und weicht nicht von seiner Seite, denn Conny ist dran, sie und Leif waren wieder bei den Großeltern, aber der Großvater war Leif wegen seines Lebensstil, das aufgetarkelte das Schminken angegangen und sie waren beide weggelaufen, es hatte sich nicht geändert und dort hatten sie keine Chance, Conny glaubt das Leif tot ist so wie er stinkt und sich seit Stunden nicht mehr bewegt, sie verrät nicht wo sie sind
Erik wußte es war die Stadt, in der Nähe der Hochbahn, beim Drogenviertel musste es sein, dort war ihr zu Hause
Erik holt Bernard aus einer Sitzung, Alexa ist genauso besorgt und die fahren gemeinsam mit Stefan in die Stadt mit der Hochbahn, in zwei Gruppen machten sie sich auf die Suche und sie treffen sich alle zwei Stunden bis in die Nacht hinein am Bahnhof
Alexa fährt mit Stefan zurück, während Erik und Bernard weiter machen, mal hatte man sie gerade gesehen mal war es Wochen her
Erik beobachtet die Gegend, als er bemerkt das der Zusammenhalt des Viertels groß ist, beim Frage stellen werden sie beobachtet, hier war Mat Mooney aufgwachsen, bevor es ihn auf´s Land zog und vielleicht war er ja gerade in der alten Heimat
Erik verschwand im Dunkel der Nacht und Bernard blieb allein zurück
Mat Mooney war zu Besuch, über 2 Wochen hatte Erik für ihn anschaffen bevor er sein wahres Alter erfahren hatte, die letzte Nacht durfte er in seinem Bett schlafen ( die Zeit vor Marie), damals log er ihn an, er war nie freiwillig beim Duo Lang/Brandner
Mat Mooney empfängt Erik, das was von ihm in den Medien kursierte hatte er verfolgt und er war ihm etwas schuldig ( er hatte Brandner die Morde an seinen Huren nie nachweisen können, aber ahnte das er es war )
Mat Mooney kannte die Geschwister nicht, Kinder fielen nicht in sein Mitje, aber Leif wirkte durch sein Auftreten viel älter, auch wenn er jünger als Erik war, nach dem Camp kehrte der Punk zurück
Erik sollte schlafen er sah beängstigend aus, danach würde sich der Rest regeln
Mat Mooney begleitete Erik, sie fanden erst Leif, angefault in der Küche auf dem Boden, und daraufhin Conny in der Wanne im eigenen Erbrochenen, Erik erkannte sie trotz ihres Zustands
ein Bote ließ Bernard am Bahnof ausrufen
Mat Mooney vergewisserte sich das Erik nichts dummes Tat : „Es tut mir Leid Junge!“, wortlos geht er an Bernard vorbei, der nicht ahnt wer er ist
Bernard ruft die Polizei
Bernard und Erik reden auf der Treppe über Conny´s Baby und das gebrochne Versprechen über ihren Neuanfang, das eine Beziehung nichts für sie war, und sie bessere Freunden wären
die Geschwister wurden anonym beigesetzt
der Alltag geht normal weiter ohne weitere Erwähnung
Erik beginnt seine Ausbildung bei Rotmann und arbeitet am Wochenende ohne Fußball bei Nettie als Aushilfe, er nimmt am Ortsleben teil und hat Spaß auch an Dates
er wird Torwart und später Kapitän der Dorfmannschaft er baut sich neue Beziehungen auf
in einer der Nächte hat er einen echten wiederkehrenden Traum in dem Brandner ihm die Kehle durchschneidet
Kathleen und Suza besuchen ihn in der Woche darauf, das verheißt nichts Gutes, er sieht das erste Mal seinen neuen kleinen Bruder und dann eröffnen sie ihm das Brandner aus der Psychartie geflohen ist und Erik´s kühle Antwort, er erkundigt sich nach Nic und Karo und kommentiert das mit Lust auf Sex dem er auch nach geht
ohne Bernard fühlt er sich wie in einem Loch und versucht ihn zu kontaktieren
Erik beginnt heimlich erneut zu trinken und in seinem Rausch redet er mit den Geschwistern
Anette macht sich Sorgen und ruft Bernard an der sich bald mit Falk treffen will
Rebekka sammelt Erik ein und stellt ihn unter die Dusche
Erik fragt nach bei ihr vor ihrem Mann und sie wäre nicht besser wie brandner oder Lang, ihre Eifersucht auf Bernards Erfolg,Leif warum sie so auf Kinder stehen würde ob sie pädophil wäre oder nur machtgierig, sie sucht seine Nähe und geht auf sin Spiel ein, als sie zu gibt Bernard den Erfolg nicht zu gönnen
Falk und Bernard kommen hinzu, sie haben es mitbekommen und für Rebekka hat keine Ausrede da Erik nicht aufhört und am Ende auf sie spuckt und sie als Miststück beschimpft
Falk sieht erstmals die schweren Narben auf Eriks Körper, er würde nie verzeihen
am Morgen will Falk eine Aussprache, doch Erik´s Wut hält aus einem anderen Grund an
Erik kommt bei Rotmann unter und wird ohne Anmerkung aus dem Programm entlassen
Rotmann möchte die Wahrheit hören bevor er Erik aufnimmt, Erik spricht auch über seine Angst die ihn bewusst macht das er jeder Zeit angreifbar ist und das er es schuldig war Rebekkas wahres Gesicht zu zeigen
Jona will Erik mit nehmen, seine Mutter weis nichts von seiner Aktion gegen Rebekka, doch Erik erklärt ihm den Grund warum er bleiben möchte und auch tut es ihm Leid und daraufhin möchte er das er sich einmal in der Woche bei ihm oder seiner Mutter meldet
Erik fühlt sich hier zu Hause und die Einheimischen mögen ihn
Sein Verein hat das letzte Spiel gewonnen und sie haben denoch die Regionalmeisterschaft verloren
sie feiern und Trinken groß auch mit Gästen
Christian wird ermordet, Erik nach Brandners Geständnis schwer verletzt
Brandner hat Labbock und wahrscheinlich auch Bennedikt und Waldorf ermordet, als er Informationen über Erik suchte, Karo Kiley und Nic hat er beobachtet, ist aber nicht an sie ran gekommen
Frank Pens findet die Opfer
Rotmann macht sich Vowürfe, Erik´s Zustand ist kritisch
eine Auto rauscht gegen einen Baum , die drei Insassen verbrennen unerkannt ( Benedikt mit durchschnittener Kehle, versuchte Brandner auf zu halten)
Rauschen – Marie
Marie wird eingebleut sie darf nicht Lügen aber sie wollte Celines Spielzeug haben
Celine borgt Marie die Puppe und läuft vor, Marie ist verschwunden
Erik fragt sie warum sie nicht weggelaufen ist obwohl er es ihr gesagt hatte und sie hatte in seinen Augen seine Angst gesehen
Marie sieht wie Erik geht und geschunden wider kehrt, danach ist es ihre Aufgabe ihn zu versorgen
mehrmals sorgt Erik dafür das Marie niemand näher kommt bis zum verhängnisvollen Abendessen
sie sind beide unter Drogen, Erik wird mißbraucht vor Marie´s Augen, Erik bricht Maries Arm um sie zu Beschützen, Marie kommt an Lang´s Waffe in die Hand
die Streichers besuchen Erik im Frühjahr, Marie glaubt das sie ihr was verheimlichen, sie bekommt den Streit von Suza und Jona über seinen 1SMV mit, Izzy zieht sie weg und sie will mehr erfahren und Izzy erzählt von der Trennung von Karo und das Erik sie irgendwann verlassen würde wenn sie nicht lieb und brav wäre
immer wenn Marie und Erik sich alleine treffen versucht Erik ihr aus dem Weg zu gehen, ist jemand dabei scheint alles normal, dennoch ist Marie eifersüchtig auf jeden
Marie macht widersprüchliche Aussagen, erst sagt sie sie habe Lang erschossen, dann Erik und dann die Fremden und dann wars doch wieder Erik der geschossen hat
Erik gesteht das er Lang nach seiner Vergewaltigung erschossen hat, wie Brandner es ihnen eingebleut hatte, Erik verspricht Marie an zu rufen, was er nie tut
Timm erhält eines Tages einen Anruf von Kathleen über Bradners Aussage, sie verbringen diese Zeit bei den Großeltern, auf Grund von Fehlern kam es zu einer Neubewertung zum Nachteil der Kinder
Erik ist nach 3 Wochen durch und bekommt Hilfe, doch weder er noch Marie äußern sich großartig
als Marie erfährt das Erik so krank ist das er sterben könnte, erzählt sie ihrem Vater die Wahrheit, sie hat Lang erschossen, weil er Erik so kaputt gemacht hat, Timm schweigt geschockt, sie verweigert jedoch eine weitere Aussage vor Gericht weil sie es ihrem Vater versprochen hat
Timm sagte Marie er wollte Erik besuchen, er bekam genauso wenig eine Antwort , später kam Jona ihn besuchen und er vertrat Erik´s Meinung das sie ihre Beziehung beenden sollten und kein weiterer Kontakt erwünscht war
sie treffen sich zufällig am Ende der Verhandlung wieder und Marie will wissen wie Erik sich entschieden hat, und er würde sie immer beschützen, wenn sie sich nicht erinnerte es wäre okay
sie flüstert ihn fragend ins Ohr : „Magst du mich nicht mehr?!“ Er küßte sie auf die Seite. „Bitte gibs auf!“
5Jahre später
mit 12 verführt sie einen älteren Schüler nach dem anderen auf dem Schulklo und kassiert dafür Geld, bis sie einen Schulverweis für ihr Verhalten bekommt
sie verspricht immer wieder Timm auf zu hören, doch auch an der neuen Schule manipuliert sie ihr Mitschüler und neuen Freunde mit ihrer Unschuldstour
als sie dann Basti auch wieder ca. Jahre älter kennenlernt scheint es wie ein Lichtblick und dann verfällt sie in alte Muster, aber er steht ihr bei und als sie vierzehn Jahre alt ist kommt es zur Verhandlung
Bernard hat von Timm erfahren, das Marie den Absprung nicht geschafft hat und macht den Vorschlag in seiner Firma Arbeitsstunden ab zu arbeiten
Timm begleitet Marie zu Bernard und bei der Arbeitseinteilung kommt es zu einer Überraschung
ein paar Jahre zuvor
Erik liegt im Krankenhaus, es ist ungewiss ob er überlebt
Katleen, Suza und Vicky sind die ersten die eintreffen
Vicky und Erik nähern sich an und Erik kehrt zurück
die leichte Liebe bleibt nicht verborgen
sie ziehen zusammen
Erik beendet seine Ausbildung und Vicky erleidet mehrmals eine Fehlgeburt(3/4-3-7), bei der letzten einen Beckenbruch
Erik fängt bei Bernard an und trifft Alex wieder, nach einem Kuss beichtet er Vicky alles
Vicky macht Erik einen Antrag
Erik heiratet Vicky die zu der Zeit noch im Rollstuhl im Rollstuhl
Vicky wird doch wieder Schwanger ein letzter Versuch
an einem Abend beichtet Benard das er Kontakt zu Timm hat und Marie bei ihnen Stunden ableistet
Erik ist im ersten Moment überfahren von der Neuigkeit, doch Marie verdient diese Chance
Marie wird der Gruppe vorgestellt und fährt anfangs mit Erik und Linda die Tour
Erik erzählt wenig von sich, während Linda nicht aufhört und sie findet Erik´s Hund Schröder so toll
Marie fügt sich ein, doch Erik bleibt auf Disztanz, Bernard fragt nach und Erik gesteht ihm das er sich unwohl fühlt, Bernard glaubt das es mit seiner Abstinenz zusammenhängt
es herrscht eine Stille als sie das erste Mal alleine sind, Marie spricht an das er bald Vater sein wird, Erik ist wie erstarrt, sie drückt ihn an die Wand und er wehrt sich nicht
Vicky merkt sofort das etwas nicht stimmt und sie fragt nach was Marie will, bei ihnen wohnen, wenig später gesteht er ihr die Situation und er war geschockt darüber das er sich
Marie zieht ein und spielt vor Vicky und Bernard das liebe Mädchen, Schröder knurrt sie an
als Marie merkt wie Vicky sich vor Erik stellt beginnt sie Erik beiläufig schlecht zu machen ohne zu direkt zu sein
Vicky und Alexa erwischen Marie wie sie ihre Kleider anprobiert und sie erzählt wie enttäuscht sie darüber war das Erik sich nie gemeldet hatte
Schröder verschwindet
Erik sorgt sich um Vicky und der Zufall will es, dass Vicky ins Krankenhaus muss
Marie versucht mit Erik zu Schlafen er sperrt sie aus dem Zimmer, begräbt Schröders Körper und fleht sie an ihn zu verraten wo der Kopf ist
Marie steht im Kleid vor ihm als Bernard die beiden zur Arbeit abholt, Vicky hatte ihn gebeten
Erik geht seiner Arbeit nach als Marie einen Patienten niedersticht kommt es zum Kampf in dem Erik sich erstmals gegen Marie wehrt und sie verschwinden
Zwei Tage später wird Marie gefunden, sie erzählt das Erik totkranken Leute ermordet habe und er nicht gewollt habe das das rauskommt und tatsächlich wird dies durch ermittlungen bestätigt und sie erzählt das er sie zum OV gezwungen hätte damit sie nichts sagte und stellt sich als Opfer dar
als Vicky nach Hause kommt liegt Schröders Kopf im Bett auf ihrer Seite in dem Kleid was Marie zu letzt getragen hat
Katleen findet Erik und konfrontiert ihn mit Maries Aussage
Erik gibt es zu und ja durch Marie sah er alles bedroht und deshalb habe er so lange geschwiegen, als Marie dann Schröder ermordete, erzählte er ihr von Brandner das er ihm mal gesagt hatte wie es bei ihm angefangen hatte mit Tieren, aber Marie hinterließ immer ein Blutbad, er hatte sich viel mit seinen Patienten beschäftigt bevor er sie vor die Wahl stellte, darunter auch Kinder und er erzählte ihr von Lena mit der alles angefangen hatte über ein halbes Jahr hatte er ihre Eltern weiter begleitet
Katleen bleibt bis zum Ende bei ihm
Marie fliegt auf und sie träumt von einer Zukunft mit Erik, als sie erfährt das Erik gestorben ist glaubt sie nicht dran
Reihenfolgeplan – Teil 2 -
Feedback
Logge Dich ein oder registriere Dich um Storys kommentieren zu können!