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Wie lesen wir?

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02.05.21 20:51
12 Ab 12 Jahren
Fertiggestellt

Lesen ist wie Kino oder eine Flucht aus dem Alltag.

Doch lesen wir verschieden und darüber möchte ich einfach mal sprechen oder eher darüber schreiben, was ich in den letzten Jahren für Leser kennenlernen durfte.

Es gibt viele Arten von Lesern und in diesen finde auch ich mich und vielleicht auch du.

Jede Art von Lesern ist bei mir willkommen und gerne gesehen, denn nicht nur von Kommentaren leben wir, sondern viel mehr durch unsere Leser.

An der Stelle ein Dankeschön an all jene, die sich immer wieder die Mühen machen meine und andere Werke zu lesen.

Egal wie ihr das tut, wir Autoren sehen euch und freuen uns, dass ihr unsere Protagonisten begleitet und mitfiebert.

Das Büchlein hier füllt sich langsam, aber es füllt sich und alle Leser werde ich sicher nicht auf dem Schirm haben. Vielleicht aber du und es würde mich sehr freuen, wenn du mir diese via Kommentar mitteilen würdest.

Aber warte noch, denn ich erstelle eine grobe Liste, damit ihr seht, welche Leser ich aufgreifen werde.

Aber warte noch, denn ich erstelle eine grobe Liste, damit ihr seht, welche Leser ich aufgreifen werde

 

 

Willkommen zurück, liebe Lesegemeinde und schön, dass es dich interessiert, was es neben dir noch alles an Lesern so gibt.

Die Liste ist nun fertig und ich hoffe, ich hab alle Arten gefunden und kann die Tage anfangen, auf den ersten einzugehen. Ich würfle jedoch die Kapitel, damit ihr nicht sofort wisst, welche Art von Leser drankommen wird. Es soll ja auch ein bisschen spannend bleiben.


1. Stille Leser ✔
2. Schnellleser ✔
3. Der Leser, der viel liest
4. Ein Leser, der langsam liest
5. Der kritische Leser ✔
6. Aufmerksame Leser
7. Der Leser, der alles liest, weil er dich liebt
8. Pingelige Leser ✔
9. Der Leser, der gerne die Erbsen herauspickt
10. Leser, die kommen und wieder gehen ✔
11. Sorry, hab nur mal hereingeschaut Leser ✔
12. Leser mit Leselisten so weit das Auge reicht
13. Uninteressierte Leser ✔
14. Der Leser, der nur eins reindrücken möchte
15. Leser, die sich selbst lesen
16. Ich lese nur, damit du bei mir liest ✔
17. Der verlangende Leser ✔
18. Aktive Leser
19. Leser, wo man sich fragt, ob sie lesen
20. Unverschämter Leser 
21. Sonderkapitel zu Leselisten ✔
22. Sonderkapitel, welche Art Leser ich denn bin
23. ? 
24. unsichtbarer Leser


So, ihr habt nun einen kleinen Überblick und wer noch eine Art von Lesern kennt, der darf sie nun sehr gerne anmerken.

Ich für meinen Teil kann schon jetzt sagen, dass ich all diese Arten von Lesern mag und versuche das auch in meinen Worten zu erklären.  Für mich sind sie ein Segen, sie lassen meine Texte aufleben.
 

Vergleicht es einfach mit einer Blume.
Das Buch ist die Lilie und der Leser das Wasser.
Ohne Wasser geht auch die schönste Lilie ein.

Ohne Wasser geht auch die schönste Lilie ein

 

Es freut mich, dass ihr immer noch dabei seid, neugierig und wissbegierig, welche Art von Lesern mit dem heutigen Kapitel aufgezeigt werden.

Zu diesen Lesern kann man eigentlich auch gar nicht so viel sagen, denn uninteressierte Leser sind wohl die, die man nie sieht und die dennoch folgen, um nichts zu verpassen.

Es können aber auch jene sein, die zuvor gelesen haben und das regelmäßig und nun bockig sind, wenn sich der liebste Autor plötzlich anderen Themen zuwendet. 

Sie lesen dann nicht eines der neuen Bücher, sondern lauern und warten, ob nicht doch das alte und geschätzte wieder aufgenommen wird. Meist warten sie jedoch vergeblich, denn Autoren entwickeln sich und schreiben nicht jahrelang das Gleiche.

Auch ich habe aufgehört bestimmte Bereiche zu schreiben, habe daher eine Menge uninteressierter Leser und doch lächel ich still in mich rein, denn sie stören mich nicht. 

Im Gegenteil. Sie sind da, sie warten und ich geh eben mit der Zeit und denke anders. Schreibe anders und decke andere Bereiche ab, die auf neue Leser warten. 

Man muss also nicht traurig sein, wenn man auf solche Leser trifft, denn sie sind ruhige Genossen und wenn sie einen dennoch mögen, dann melden sie sich auch mal via PN oder auf der Pinnwand.

Es ist immerhin auch keiner gezwungen alles zu lesen. Man liest was gefällt und wenn man nur einen Bereich lesen mag, dann ist auch das okay und man muss sich darüber nicht aufregen. 

 

 

Ihr seid ja noch immer da und lest diesen Text. Das freut mich und zeigt mir, dass es aktive Leser gibt. 

Ich sollte zu euch wohl auch ein Kapitel verfassen, denn seit dem letzten kamen mir noch zwei Arten in den Sinn. Dafür danke ich euch erstmal und nun gehe ich auf jene Leser ein, die kommen und gehen.

Irgendwann habe ich mal geschrieben, dass der Klappentext eines Buches das Aushängeschild ist und dieser sitzen sollte, damit Leser angezogen werden und genau deswegen sind deine und meine Leser hier. 

Der Klappentext sitzt, er macht neugierig und verspricht Spiel, Spaß und Spannung. Die ersten Kapitel sind gut, man setzt den Text in seine Favoriten, liest gespannt die Handlung des Buches und somit steigen die Aufrufe und sind klar für den Autor erkennbar.

Vielleicht hat man auch das Glück und bekommt Feedback, welches aussagend ist und deutlich macht, dass man an der Story interessiert ist und sich Gedanken macht. Darüber freut man sich und denkt Jackpot, ich hab alles richtig gemacht.

Zufrieden setzt man seine Geschichte fort, tippt sich die Finger wund, lädt ein neues Kapitel hoch und freut sich auf seine Leser, die bis dato treu dabei waren.

Und dann passiert das, was du nicht erwartet hast. Dein Leser springt ab, schreibt keinen Kommentar und löscht deine Geschichte aus seiner Leseliste. Man kann das gut auf gewissen Plattformen sehen und ich kann euch dafür ein kleines Beispiel nennen.

Eins meiner Bücher hatte zehn Abos und die letzten Tage sanken diese auf sieben herunter. Warum weiß man selber meist gar nicht und die Gründe können dafür sehr verschieden sein.

Wichtig ist, dass man sich nicht davon entmutigen lässt. Du bist der Autor, du schreibst und klar gibt es Leser, denen der Verlauf irgendwann nicht mehr gefallen könnte. Steh drüber, erfreue dich an denen, die weiterhin dabei sind und dir klar sagen, was ihnen nicht ganz so gut gefällt und das im freundlichen Ton.

Mir sind Leser, die irgendwann ohne etwas zu sagen gehen, lieber, als die, die dann noch unfreundlich sich darüber aufregen, dass Charaktere sterben oder die Lieblingspersonen kein Pärchen werden.

Also Kopf hoch, wenn du auf diese Art von Lesern triffst. Es werden immer welche kommen, gehen und viele bleiben dir auch bis zum Schluss erhalten und darüber freut man sich mehr und tippt fleißig seine Geschichten weiter.

 Es werden immer welche kommen, gehen und viele bleiben dir auch bis zum Schluss erhalten und darüber freut man sich mehr und tippt fleißig seine Geschichten weiter

 

 

Hallo und auch ein Freundliches zu denen, die nur mal angeklickt oder hereingeschaut haben.
 

Nett, dass du damit meine Aufrufe und Reads nach oben treibst und meinen Text damit vielleicht je nach Plattform einen besseren Platz bescherst. 

Darüber freu ich mich wie ein Schnitzel, auch, dass du eben nicht gelesen hast und eventuell etwas verpasst. Ich nehme dir sowas also nicht krumm, lieber Leser und das sollten andere auch nicht.

Anfangs tut man das vielleicht noch, aber mit der Zeit wird man sie irgendwann nicht mehr wahrnehmen und sich über sie ärgern.
 

Auf Wattpad wird man das merken, ebenso auf Fanfiktion, da die Aufrufe bei wenig gelesenen Werken dann doch weniger ansteigen und man sich somit sicher sein kann, dass sie nicht noch einmal gucken.


Die Art von Lesern klickt meist auch nur einmal deine Geschichte an und kein zweites Mal. Falls doch, dann freu dich, er könnte überlegen, ob er nicht doch deine Story liest. 
 

Ansonsten gibt es für sein Nur mal reinklicken sehr viele Ursachen und die können denen der uninteressierten Leser recht ähnlich sein oder aber es spricht nur der Klappentext an und das erste Kapitel hat nicht überzeugt. Die Gründe können vielseitig sein.

Nur eines ist hier wichtig. Sei nicht frustriert, mach weiter, tippe deine Geschichte und erfreue deine anderen Leser, die auf jeden Fall lesen und auf Nachschub warten.

 Sei nicht frustriert, mach weiter, tippe deine Geschichte und erfreue deine anderen Leser, die auf jeden Fall lesen und auf Nachschub warten

 

Ich bin immer noch da und schreibe heute mal über die Leser, die wir alle kennen und gegen die wir allesamt machtlos sind. 

Früher nannte man sie bitterböse einfach Schwarzleser, ich sage jedoch stille Leser, denn das hört sich freundlicher an und so gesehen sind diese Leser recht angenehme Menschen.

Was aber sind denn stille Leser und was machen sie? 

Nun ja, sie packen Geschichten meist für dich als Autor sichtbar in ihre Leseliste und da hört es auch schon auf. Kein Feedback, keine Empfehlung und keine Votes. 

Der stille Leser liest einfach und das ohne sich einmal in irgendeiner Form zu äußern. Auf der Plattform Wattpad kann es dann noch sein, dass sie deinen Text in eine Liste reinschieben, die sich „habe ich gelesen" nennt oder einfach „tolle Geschichten". 

Ich weiß, dass einige von solchen Lesern genervt sind und sich eine Reaktion von ihnen wünschen. Es ist aber jedoch so, dass Feedback geben freiwillig ist und man keinen zwingen kann.

Wer Lesern droht, der macht sich nicht sonderlich beliebt und muss eher damit rechnen, dass ganz aufgehört wird zu lesen.  Macht sowas bitte niemals, das kann euch Jahre nachhängen.

Wenn ihr Rückmeldung möchtet, merkt es freundlich ohne zu betteln in euren Kapiteln an. Ob oben oder unten ist völlig egal. Hilfreich kann es auch sein, wenn ihr Fragen für den Leser einbaut oder einfach ab und an gezielt schreibt, dass ihr es schade findet, das wenig Rückmeldung kommt.

Bleibt dabei freundlich, jammert nicht und wie gesagt bettelt nicht danach, denn hin und wieder wird man dann als Feedback-geil betrachtet, was nicht stimmt oder gar zutrifft. Wähle deine Worte also mit Bedacht und wenn darauf immer noch kein Feedback kommen sollte, dann musst du als Autor damit leben.

Kopf hoch, Krone richten und fleißig weiter an deinen Texten tippen. Irgendwann kommt auch wieder ein Kommentar und nur dafür schreiben, ist ohnehin der falsche Ansatz.

 Irgendwann kommt auch wieder ein Kommentar und nur dafür schreiben, ist ohnehin der falsche Ansatz

 

Pingelige Leser sind die, die wir eher weniger zu Gesicht bekommen, geschweige denn das Glück haben, sie jemals zu sehen. 

Ich sollte sagen, dass ich happy bin, dass ich dieser Art bisher nur einmal begegnet bin und sie nicht wirklich brauche. Sie sind sowas von penible, dass sie uns Hobby-Autoren mit denen gleich setzen, die Verlag und Lektorat hinter sich stehen haben. Schätzt euch glücklich dieser Art nur selten zu begegnen oder gar nicht.

Mir kam sie wie gesagt einmal unter und das so massiv, dass ich frustriert, mein Buch löschte und es bis heute nicht wieder hochgeladen habe. Böse Zungen würden jetzt etwas anderes behaupten aber mal ehrlich, nur weil wir Hobby-Autoren seit einigen Jahren oder ganz frisch schreiben, sind wir nicht Kafka, Goethe oder sonst irgendein Schriftsteller, der einen Bestseller nach dem anderen raushaut.

Wir sind normale Menschen, die nebenher normal arbeiten, studieren, zur Schule gehen oder auch schon Kinder haben. Da sieht man das Schreiben als Hobby, Ausgleich zum Alltag oder als Entspannung. Bei uns läuft es demnach auch mal Scheiße und das kann sich auf unsere Texte auswirken. Nicht bei allen, aber bei mir kann es das durchaus und nur, weil ich als Beispiel fast 14 ganze Jahre schon schreibe, bin ich kein Vollprofi und ich strebe es auch nicht an, ein richtiger Autor zu sein. Dafür fehlt mir ganz einfach die Zeit und ich bin für den Scheiß schon zu alt.
 

Falls du doch einmal das Pech wie ich haben solltest und dieser Art von Lesern begegnest, dann entspann dich, lehne dich zurück und lächle. Du kannst sie nicht alle töten, aber ignorieren kannst du sie, denn du entscheidest immer noch, wie und was du schreibst. Wem es so nicht schmeckt, es gibt da so nette Gebäude, die sich Bücherei nennen und da wird der verwöhnte Gaumen sehr wahrscheinlich fündig.

Bleib also locker, zieh durch und erfreue dich an denen, die dich trotz deiner kleinen Patzer mögen und gerne lesen. Niemand ist perfekt, auch wir Hobby-Autoren nicht. 

 

 

Den verlangenden Leser kenne ich und du sicher auch. Er tritt in verschiedenen Formen auf und kann manchmal auch ziemlich aufdringlich sein. Entweder geht man darauf ein oder aber man versucht ihn zu ignorieren, was denke ich besser ist.

Aber was verlangt der verlangende Leser nun? 

Ganz einfach, er verlangt immer mehr und es kann ihm nicht schnell genug mit den Kapiteln gehen und das merkt diese Art von Leser auch deutlich immer wieder an. Lasst euch von ihm auf keinen Fall unter Druck setzen, denn du als Autor bestimmst dein eigenes Tempo und nicht dein Leser!

Notfalls sag ihm das im freundlichen Ton und wenn keine Reaktion kommen und er weiter machen sollte, dann lass ihn linksliegen. Es bringt dann nichts und man könnte genauso gut mit einer Wand reden.

Dann gibt aber noch eine andere Art des Verlangens und das sind die Leser, die ihre Wünsche unbedingt durchsetzen wollen. Ich hatte sie bisher noch nicht aber ich weiß von einigen Autoren, dass es diese Sorte Leser gibt. 

Sie fallen besonders dann auf, wenn man liebgewonnenes einstellt, einen anderen Bereich aufgreift und sich weiterentwickeln will. Einfach gesagt, man hört auf Harry Potter zu schreiben und lädt seine erste eigene Geschichte hoch.

Prosa genannt und da werden diese Leser plötzlich ganz laut und drücken ihren Unmut aus.
Sie verlangen buchstäblich, dass man weiterhin Harry Potter schreibt. Es wird sogar gedroht und ganz ehrlich, mit sowas muss sich ein Autor nicht herumschlagen.

Wenn er sich entwickeln und ausprobieren will, dann sollte man ihn  auch machen lassen. Man mag doch den Autor wegen seines Schreibens und man kann ihm in anderen Bereichen durchaus eine Chance geben und weiterhin unterstützen.

Mit Druck und drohen wird das aber nichts. Autoren schreiben für sich, nicht für Leser und das sollte diese Art von Lesern immer im Hinterkopf behalten. Ansonsten kann man ihnen noch freundlich anraten, sich selber hinzusetzen und eine Geschichte zu schreiben.

Lasst euch also bitte nicht von solchen Lesern ärgern. Sie sind verwöhnt und wollen scheinbar dann auch nur einen Bereich lesen. Lasst sie in dem Fall ziehen, denn kein Leser hat das recht euch einzuschränken. Wenn ihr den Fandom oder das Genre wechseln möchtet, dann tut es. Es werden neue Leser kommen und diese fordern und verlangen ganz sicher nicht, dass du nur noch Romanzen oder Krimis schreibst.

 Es werden neue Leser kommen und diese fordern und verlangen ganz sicher nicht, dass du nur noch Romanzen oder Krimis schreibst

 

 

Die Art Schnellleser sieht und kennt man so nur von Wattpad und wer sich nun daran stört, dass ich diese Plattform wieder einbeziehe, der kann überspringen und warten, bis wieder Leser kommen, die auf allen Apps zutreffend sind.

Schnellleser erkennt man eigentlich recht gut anhand ihrer Votes und daran, dass sie bevorzugt abgeschlossene Werke lesen oder jene, die schon sehr weit vorangeschritten sind. Es hagelt dann binnen dreißig Minuten regelrecht eine Welle von Sternen.

Sonst aber kommt nichts und wenn man Glück hat, dann wird das gelesene Buch in eine Leseliste gepackt. Darüber sollte man als Autor nicht traurig sein, immerhin habt ihr Votes bekommen und das zeigt, dass es dem Schnellleser gefallen hat.  

Auch Votes sind ein Zeichen von Wertschätzen und Anerkennung. Freut euch darüber, schreibt euer Buch weiter, ein neues und erfreut damit eure Leser und euch selber. Schnellleser kommentieren eher selten, denn sie zeigen deutlich, dass sie gefesselt sind, euere Geschichte zügig lesen und wenn ihr Glück habt, dann folgt euch diese Art von Lesern.

Also verteufelt den Schnellleser nicht. Er gibt euch immerhin etwas zurück. 

 

 

 

Eine Leseliste hier, eine Leseliste ... Oh ihr seid ja noch da oder schon wieder hier. Das freut mich, denn heute geht es mal um Listen und deren Namen, in denen eure Bücher von Lesern gerne einsortiert werden.

Ein Dankeschön an der Stelle an eine sehr aufmerksame Leserin, die mich darauf hingewiesen hat. 

Leselisten gibt es auf allen Plattformen und auf vielen kann man diese auch benennen. Ganz weit von liegen da, Fanfiktion, Animexx, Wattpad und StoryHub und ich kann gleich sagen, dass auch ich auf diesen Leselisten habe.

Fast jeder von uns hat sie und doch unterscheiden sie sich ganz massiv zu anderen. Das ist okay, jeder hat so seine Macken und jeder nennt seine Listen ein wenig anders.
 

Meine haben grobe Richtungen, andere haben spezielle und dann gibt es noch die, die sehr genau ihre Listen benennen und bestücken. Ich liste einfach mal ein paar auf, die mir so unterkamen.

Lemon, geiler Scheiß
gelesen
gute Story
Muss man unbedingt lesen
megaaaaa gut
LOL
gelesen und für gut empfunden
Naruto
lese ich derzeit
versuche ich zu lesen
Schrott
einfach nur Mist


Ich könnte das jetzt noch weiter ausdehnen, aber dann sitze ich morgen noch an diesem Kapitel und das muss echt nicht sein. Meine Leser lasse ich dann ja doch ungern warten und das besonders hier nicht, da ich feststellen muss, wie gerne ihr hier mitlest.

Noch ein kleiner Tipp von mir. Egal wie und in welcher Liste ihr landet, Leser haben ihren eigenen Kopf, benennen ihre Listen nach ihrer Denkweise und da können wir Autoren ohnehin nichts dran rütteln. Diskutieren bringt da nichts, es verschwendet nur die kostbare Zeit und die steckt bitte in eure Texte und nicht in Leser, die komische Leselisten haben. 

 

 

 

 

Uhhh ich komme zu der Art Leser, die einige Autoren fürchten, gerne deren Kommentare löschen und wenn es geht, dann wird dieser auch gleich blockiert, damit er das nicht wieder macht.

Kritische Leser sind ja allesamt so böse und wollen dem Autor nur eins reinwürgen.

Bitte hört auf, so zu denken, denn das stimmt nicht!  Verwechselt diese Leser nicht mit Trollen oder Hatern!

Der kritische Leser will nur helfen, dass man sich verbessert und es liegt an jedem Autoren, ob er diese Kritik annimmt oder nicht.

Verflucht ihn also nicht, dankt ihm und bleibt freundlich. Ich weiß, dass Kritik wehtut, aber sie bezieht sich auf das Buch, auf dessen Inhalt und nicht auf den Autoren.

Ein kritischer Leser bleibt sachlich, er merkt auch Dinge an, die gut waren und wenn man damit nicht umgehen kann, dann sollte man anmerken, dass man keine Kritik haben möchte. Man wird dann allerdings auch gerne als kritikunfähig hingestellt und davon habe ich bereits auch schon viele Autoren kennengelernt.

Wenn ihr also Kritik bekommt, dann könnt ihr folgendes machen und ich mache das mittlerweile genauso, da auch ich ab und zu empfindlich reagierte.

Lass die Kritik erstmal sacken und antworte nicht gleich darauf!

Schau dir das Kapitel nochmals an oder den ganzen Text. Nimm dir dafür auch die Zeit und wenn du dich sicher fühlst, dann kannst du dem kritischen Leser antworten und das ohne ihn anzupampen.

 Nimm dir dafür auch die Zeit und wenn du dich sicher fühlst, dann kannst du dem kritischen Leser antworten und das ohne ihn anzupampen

 

 

Hach ja, diese Sorte kenne ich auch und das sogar verdammt gut. Sogenannte Leser, die nur dann lesen, wenn du im Gegenzug eins ihrer Werke liest.

Kennt ihr sicher auch, oder nicht?

Ist ja nicht so, dass man sich selber etwas raussucht, nein, man muss, sonst liest diese Art von Lesern auch nicht und so ist man ganz schnell in einem verteufelten Kreislauf.

Auf Wattpad bin ich anfangs darauf noch eingegangen. Heute mache ich das nicht mehr, denn ich entscheide wen oder was ich lese und nicht die Person, die gerade mein Buch liest und nur abgreifen will.

Macht das bitte nicht nach!

Wirklich interessierte Leser lesen ohne jegliche Gegenleistung und diese Art von Lesern liest vermutlich auch gar nicht wirklich euren Text und das ist wirklich schade, denn dafür schreibt man dann ja auch nicht.

Sagt also ruhig nein, wenn solche Leser ankommen und euch bitten, du sollst bei ihnen lesen.

Du entscheidest, du suchst dir aus, was du liest und kein anderer.
 

Auch kannst du blocken, wenn es öfter vorkommt und solche Leser aufdringlich werden. Immerhin ist das eine Art von Erpressung und die muss sich keiner antun. 

Wehrt euch ruhig, sagt, dass ihr keine Lust auf sowas habt und das möglichst freundlich.

Keiner ist zu irgendwas gezwungen, weder du, noch ein anderer Leser.

Keiner ist zu irgendwas gezwungen, weder du, noch ein anderer Leser

 

 

Diese Art Leser kennen meist nur Leser und Autoren, die sich auf Wattpad tummeln oder auch auf StoryHub.

Oh schon wieder fremde Seiten, die mich als Leser stören und nichts mit dieser Plattform zu tun haben. 

Klick halt weg und warte, bis es wieder um deine Plattform geht oder lese bitte richtig und genau, denn dann siehst du auch, dass  Fanfiktion und Animexx  davon nicht betroffen sind, was ich verdammt gut finde, da nichts beschönigt oder verfälscht werden kann.

Was aber sind denn Leser, die sich selber lesen?

Das ist eigentlich einfach zu erklären und nachzuvollziehen. 

Sobald man als Autor ein neues Kapitel anlegt, dieses schreibt oder auch bearbeitet, wird man mit einem Aufruf als Leser gezählt. Auch dann, wenn ihr Kommentare beantwortet oder es nach einigen Tagen nochmal selber durchlest.

Sowas ist echt nervig, denn man selber kommt sich vor, als würde man sich selber lesen. Daher nenn ich uns einfach "Die Leser, die sich selber lesen". Irgendwie machen wir das ja auch hin und wieder und ich muss gestehen, wenn mir langweilig ist, dann lese ich ein paar meiner ganz alten Geschichten und grins mir eins ab.

Ihr solltet das auch mal machen, aber bitte nicht dauernd, denn ihr werdet als Leser gezählt und lest euch selber. 



 

 

 

 

 

Leser, die viel lesen, haben dementsprechend viele Leselisten und sind sehr oft durch Votes, Empfehlungen und Kommentare zu erkennen. 

Man muss vor ihnen nicht mal Angst haben, sie sind friedlich, lesen und mögen deine Texte. Man findet diese Art von Lesern auch überall. Sogar im echten Leben und da erkennt man sie dann doch ganz manierlich mit einem Buch in der Hand.

User, die viel lesen, kommentieren jedoch seltener, da sie lesen und dann kaum Zeit finden, eine Rückmeldung zu geben. Das ist ähnlich, wie der stille Leser, nur mit dem Unterschied, dass man durch eine Empfehlung und seine Leselisten deutlich sieht, dass er aktiv liest und nicht nur überfliegt.

Ich selber habe auch schon diese Art von Lesern kennengelernt und doch ein kleines Feedback zum Ende meiner Geschichte erhalten.  Das ist okay, sie lesen immerhin viel, darunter unsere Geschichten und je mehr sie gelesen werden, umso eher werden sie gefunden und locken andere Arten von Lesern an.

Darüber freut man sich, schreibt, lädt hoch und drückt gedanklich diese Leser, die uns so viel wiedergeben und genauso Freude an unseren Werken haben, wie wir Autoren. 

 

Langsame Leser sieht man an sich nur wirklich auf Wattpad, da man auf anderen Seiten nichts mitbekommt, wie und wann man wo etwas liest. An der Stelle also sorry, dass ich schon wieder Wattpad erwähne und den Unmut einiger User auf mich ziehen könnte.

Überspringt gerne das Kapitel, wenn ihr euch angesprochen fühlt, denn es kommen ja wieder genug Kapitel über alle Plattformen. 

Nun aber zurück zu den Lesern, die sehr langsam lesen, was völlig okay ist. Jeder hat sein eigenes Tempo und liest wie er Lust und vor allem Zeit hat.

Woran erkennt man sie denn nun?

Ganz einfach, wenn sie voten, dann sieht man es und auch anhand der Zeit, wenn sie mehr als nur ein Kapitel am Tag zu einer Geschichte lesen. 

Deutlich kann ich es sehen, wenn sie kurze Kapitel lesen und doch dafür mehr als zehn Minuten brauchen, um dieses zu lesen und zum Nächsten übergehen. Bei langen ist es noch deutlicher, aber da brauchen wir alle etwas länger.

Lasst ihnen Zeit, hetzt sie nicht in ihrem Leseverhalten, denn auch du hast deinen eigenen Rhythmus und ebenso wie Autoren, die nicht binnen eines Tages tausend Kapitel schreiben.

Langsame Leser sind auch Leser, voten eure Geschichten und das zählt. Freut euch, drückt sie und jammert nicht, wenn sie langsamer sind.

 

 

 

Kommen wir zu der Sorte Leser, die richtig Spaß macht und die einige am liebsten ab und zu mal auf den Mond schießen würden, weil sie echt anstrengend sein können. 

Sie erinnern mich an Aschenputtel, die in der Küche sitzt und die guten  von den schlechten Erbsen herauspickt. Leser machen das auch hin und wieder und picken dann wirklich jeden Fehler heraus, listen ihn und als wäre das nicht schon witzig genug, knallen sie einem noch die fehlenden Kommas um die Ohren.

Ich ignoriere das mittlerweile ganz massiv und packe die Löschkeule aus, wenn ich an so eine Sorte Leser gerate und es mir reicht. Meine Erbsen kann ich selber suchen und mir ist es lieber, wenn sie die Bohnen finden, die Logik, die gerne mal flöten geht und mir nicht zeigen, dass im dritten Satz ein Buchstabe fehlt.

Gerne zählen sie aber neuerdings auch Worte und ballern einem dann unter, dass man das Wort so und so oft im Text hat und das nicht richtig sei. Da geht mir die Hutschnur hoch und ihr merkt sicher schon, dass das die einzige Sorte Leser ist, die ich gefressen habe.

Sie fluten die Timeline mit tausend Kommentaren, wo sie dann denken, sie schreiben Kritik. Falsch, das ist keine Kritik, das ist einfach nur nervig und störend zugleich. Besserwisser und Klugscheißer mag man nicht sonderlich und wenn man diese Kommentare nicht löschen kann, dann hilft da nur nett antworten und sagen, dass man das als störend empfindet.

Fruchtet nicht?

Dann hilft nur noch ignorieren oder freundlich jedes Mal Danke sagen und sich seinen Teil oder Mordszenario denken und ausmalen.

 

Leselisten kennen wir alle und das sogar von sehr vielen Plattformen. 

Ich spreche heute also von Lesern, die so viele Leselisten haben, dass ich mich frage, ob sie diese Geschichten je alle gelesen haben.

Elf an der Zahl habe ich, darunter sind aber drei voll mit meinen eigenen Texten und das sortiert. Der Rest ist grob benannt mit dem, was ich gelesen habe, am Lesen bin und dann noch mal nach Prosa und FF sortiert.

Elf Leselisten finde ich schon viel aber da gibt es Leser, die haben weit aus mehr und ich rede nicht von 20 oder so. Einige haben  50 Listen und mehr und das hat mich teils so abgeschreckt, dass ich das Profil schweigend wieder schloss und das Weite suchte.

Man kam sich irgendwie wie bei einer Aktion vor. Wer will, wer will, wer hat noch nicht?

Wer bietet mehr? Zum ersten, zweiten ... Verkauft an den Leser, der bereits 200 Listen hat und nicht genug haben kann. 

Mir kann es egal sein, aber es kann auch wie gesagt abschrecken und für Fragezeichen über dem Kopf sorgen. Wie seht ihr so Leselisten, die schon weit über eine bestimmte Anzahl schreiten?

Ich sehe sie mit gemischten Gefühlen, aber jeder muss selbst wissen, wie viele Listen er sich anhäufen will.

 

Die aufmerksamen Leser sind die Leser, die man gerne hat und sehr oft noch findet und das auch auf sehr vielen Plattformen.

Sie lesen sehr sorgfältig, sie kommentieren dir beinahe jedes Kapitel und das sehr umfassend. Sie stellen Fragen, haben Anregungen und Wünsche,  freuen sich einfach auf die kommenden Kapitel und bleiben dir bis zum Ende der Geschichte erhalten.

Das freut Autoren, ich hatte solche Leser sehr oft schon und habe sie auch gerade, und zwar bei diesem Text hier. Hier wird aufmerksam gelesen, kommentiert und auch Ideen oder Wünsche angemerkt.

Als Autor kann man leider nicht immer darauf eingehen, man hat seine eigenen Vorstellungen aber bei Büchern wie diesem, da geht das ganz gut, dass man auch Wünsche und Anregungen einbauen kann.

Diese Leser sind also wirklich Gold wert, man freut sich auf ihre Kommentare, ihre Begeisterung und versucht sie auch weiterhin gut zu unterhalten. Man kann also gar keine Tipps geben, außer einen.

Seid nett zu ihnen, sie sind deine Leser und freundlich sind sie auch zu dir und deinen wundervollen Werken. Man kann ihnen für nichts böse sein, nicht mal dann, wenn sie mal nichts anzumerken haben, was durchaus vorkommt.

Freut euch gemeinsam, habt eine schöne Zeit und tauscht euch gemeinsam aus.

 

 

 

Hater oder Troll wollte ich nicht in den Titel des Kapitel schreiben und doch sind es genau diese, die euch nur eins reindrücken wollen und nicht mal euer Buch richtig lesen.

Sie lesen nicht, sie schreiben nur ihre Wut, ihren Unmut unter dein Buch und denken, sie treffen dich damit. 

Reagiert bitte nicht auf solche Hater. Ignoriert sie und geht auf keinen Fall auf ihre Kommentare ein. Egal wie vernichtend diese sind. 

Ich weiß es ist schwer, aber bietet ihnen keine Angriffsfläche, tut so, als ob ihr nicht da seid und wenn möglich, dann löscht oder lasst Hasskommentare löschen.

Es ist leider so, dass Bücher, die gut laufen, Neider anziehen, ebenso wenn man beliebt auf einer Plattform ist oder man einfach nur gehasst wird. 

Da hilft echt nur ein dickes Fell, Arsch lecken denken und weiter machen. Hater wollen, dass ihr einknickt, aufhört und den Gefallen wollen wir diesen Usern oder Lesern ja nicht tun, oder?

Geht also nicht auf ihn ein, meldet ihn stumm und löscht einfach seine Hasstirade oder wendet euch an den Support. Solche User bestehen auch nicht lange und wenn sie merken, du reagierst nicht, hören sie auch irgendwann wieder auf.
 

Ich komme zu der Sorte Leser, die Gold wert sind, die man niemals missen oder gar verlieren will. 

Leser die einen lieben, alles lesen und das nur, weil du sie mit deinen Worten fesselst und so begeistern kannst, dass ihnen Fandom und Genre egal geworden sind. 

Sei also lieb zu ihnen, bedanke dich hin und wieder bei ihnen und bleib mit ihnen im Gespräch. 
Leser freuen sich genauso von euch zu hören wie ihr von ihnen und ein reger Austausch von beiden Seiten kann nur gut sein, um noch besser zu werden.

Man kann also gar nichts schreiben, was ärgert, einen stört oder sonst etwas in diese Richtung. Nur glücklich kann man sich schätzen und dankbar sein, wenn man diese Art von Leser hat.

Ich hab einen solchen Leser, bin auch dankbar und befolge selbst meine Tipps ganz gut und jeder von euch kann ebenso einen finden und schätzen lernen.

Er wartet sicher und kommt auch bei euch. Nur nicht aufgeben, weiterschreiben und weiterhin alle Leser begeistern mit deinen Werken.

Achtung vor dieser Sorte von Lesern, denn diese hatte ich dreimal schon und andere Autoren haben mir von diesen auch schon berichtet.

Diese Art von Lesern sind euch nicht wirklich wohlgesonnen und das meine ich verdammt ernst. Sie sind nur da, um ganz dreist ohne euer Wissen eure Bücher zu klauen und sie unter ihrem Namen dann zu veröffentlichen.

Ich hatte das dreimal, darunter sogar auf Amazon und das ist keine so schöne Erfahrung und ich mag solche Leser auch nicht, die klauen, keine eigenen Ideen haben und sich dreist bei uns bedienen, weil ihnen einfach das Hirn fehlt.

Tut mir leid, dass ich gerade etwas ausfallend schreibe aber ich hasse solche User. Auf einigen Plattformen wimmeln sie und lauern und da kann einem schon mal der Arsch platzen, wenn man dann von anderen Lesern PNs bekommt und den Hinweis, dass man bestohlen wurde und damit Geld verdienen will. 

Wenn ihr Opfer von solchen Lesern werdet, meldet sie und nicht nur das Buch selber, denn solche User haben auf keiner Plattform etwas verloren. Wer sich mit fremden Federn schmücken möchte, der hat nichts anderes verdient.

Es sind deine, es sind meine und unsere Bücher und davon haben andere die Finger zu lassen. 

Sie dürfen sie gerne lesen, kommentieren und voten, aber alles andere sehe ich, sehen wir wirklich ungern und können dann auch anders.

 

Wochen kommt kein Feedback und plötzlich kommt es und das von einem Leser, den man so noch nie gesehen hat. Er hat weder deine Story abonniert, noch ein Votes hinterlassen und dann schreibt er dir einen Kommentar.

Kurz und knackig steht da ein "geil" und das zu einem Kapitel, wo sexueller Inhalt vorkam. 

Leser, die nur solche Kapitel lesen sind echt der Knaller und ich muss sagen, dass ich schon so unverschämt frech war und direkt nachgefragt habe, wer oder was denn so geil war? Eine Antwort bekam ich leider nicht, aber ich komm schon noch dahinter.

Solche Leser fallen immer auf, egal auf welcher Plattform und man sieht sie auch deutlich, wenn sie ihre Kommentare offenlegen. Machen kann man nichts gegen diese Leser und ich muss gestehen, dass ich diese Art innerlich auslache, denn denen geht es nicht um deine oder meine Geschichte, denen geht es nur um den Sex und das ist einfach nur peinlich.

Darüber kann man streiten, jeder sieht das anders, aber ich persönlich lese Bücher wegen der Handlung und nicht wegen Techtelmechtel zwischen Oskar und Klaus Günther.

Über solche Leser kann man wirklich nur schmunzeln und am besten man sagt einfach Danke zu ihren Kommentaren und denkt sich seinen teil. Außer du bist so frech wie ich und fragst auch mal nach, was an einem Rape/ Gewalt so toll und geil war.

Leser die nie lesen oder so lesen, dass man sich fragt, ob sie überhaupt lesen. 

Was soll man dazu sagen?

Nun ja, sie packen sich dein Buch in die Leseliste und das war es dann auch schon. Mehr hört und sieht man von dieser Art Leser nicht und das ist wirklich schade. Sie sind also irgendwie unsichtbar aber dennoch da und lesen vielleicht im nächsten Jahrtausend dein Buch.

Sicher sein kann man sich nicht, aber man kann es sich wünschen, dass sie es dennoch lesen und sich bemerkbar machen. Man kann sie beinahe zu den stillen Lesern schon zählen aber ich denke, da sind sie nicht richtig aufgehoben, denn sie haben ja ihre Leselisten und sortieren diese hin und wieder so, dass man es mitbekommt.

Klingt verwirrend, ich weiß. Anders kann man das aber nicht genau beschreiben und ich denke, wir haben einige Leser nun besprochen und können so langsam zum Ende kommen. 

Oder was meint ihr als meine aktiven Leser? Ihr seid immerhin die Gruppe von Lesern, die sich aktiv beteiligen, kommentieren, lesen, voten und einfach Spaß habt an diesem Text?

Jetzt habe ich hier zwei Arten Leser drin, aber das ist Absicht, denn so langsam muss ich mal verraten, dass das Kapitel hier das vorletzte ist und damit dann Schluss ist. Dazu aber im letzten Kapitel mehr, wenn ich auf mich als Leser eingehe.

Neugierig wie ich lese? Dann dranbleiben und die Tage gespannt auf das letzte Kapitel warten und bis dahin könnt ihr das ganze Buch nochmals lesen.

 

 

Da bin ich wieder und das mit dem letzten Kapitel zu diesem Text, Buch oder wie auch immer man es nennen mag.

Bevor ich zu mir als Leser komme, möchte ich euch allen ein Dankeschön aussprechen für eure Treue, die unzähligen Kommentare, Votes und Empfehlungen. Vielen lieben Dank, ich hab mich sehr darüber gefreut und auch, dass so viele an diesem Text interessiert waren.

Nun aber mal zu mir als Leser. Ich lese viel, ich lese schnell und ich kann auch schon mal kritisch werden. Pingelig weniger und Erbsen zähle ich schon lange keine mehr, denn ich finde es störend. 

Unsichtbar bin ich nicht, ich vote, kommentiere und spreche auch Empfehlungen aus. Außerdem bin ich ein treuer Leser, gebe meinen Autoren, die ich lese auch die Chance sich neu zu entdecken und bin im Lesen nicht festgefahren. 

Genauso kann ich aber auch ein stiller Leser sein und dann wieder aktiv. Ich bin also ein Leser, der sich in vielen Lesern sieht, sich aber gerne und oft bemerkbar macht. Ebenso liebe ich es, mich mit Autoren auszutauschen und ihnen auch mal Tipps und Hilfestellung zu geben.

Ich bin also gerne Leser und noch lieber bin ich Autor, der sich über viele Werke von vielen Autoren freut und diese mit aufmerksamen Blick durchliest.

 

 

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Autor

Deidaras Profilbild Deidara

Bewertung

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Statistik

Kapitel:24
Sätze:220
Wörter:5.995
Zeichen:34.370

Kurzbeschreibung

Ein jeder Autor braucht Leser. Ein jedes Buch seine Aufmerksamkeit. Ohne Leser stirbt ein Buch auf Dauer und mit diesem Text möchte ich euch nahebringen, was es denn alles für Leser unter uns gibt.

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Von Yuki
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