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Kennt Ihr das?

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30.09.19 09:53
In Arbeit

Autorennotiz

Es passiert soviel im Leben, wo man sich fragt, ob es anderen genauso geht.
Ja und ich schreiben einfach mal was rein um zusehen ob und wie es ankommt.

Wenn dir etwas dazu einfällt schick mir eine PN und ich trage es mit deinem Namen als ein neues Kapitel dazu.

Freu mich über Eure Kennt Ihr das?

Was denken andere?

Diese Frage sollte uns eigentlich allen total egal sein. Doch aus irgendeinem Grund ist uns doch wichtig was andere von uns Denken.

Beispiel:

Du bist in der Stadt unterwegs und hast dir einen neuen Schal gekauft, einen quietsch grünen. Dir gefällt er total und du liebst ihn sogar, da er für dich viele aussagt. Nur, was passiert? Du wirst angestarrt, von allen Seiten. Und sofort kommen andere Gedanken dazu. War das eine gute Idee einen so auffälligen Schal zukaufen? Hätte ich ihn lieber unter die Jacke gezogen? Oder du stehst darüber und fragst dich, warum schauen die denn alle so?

Ein Beispiel von mir:

Eine Nummer aus München (Marktforschung) rief bei mir an, ging ran alles ist gut. Der gute Mann will gerade sich vorstellen, da schreit und weint mein Kind plötzlich los, als wolle es sagen, „NEIN, DU DARFST NICHT TELEFONIEREN!”

Ich setzte alles daran, dass es wieder still ist, frage dann, was der Anrufer wollte und dieser hat mittlerweile aufgelegt.

Okay, was soll ich davon halten?

Mein Gedanke: „Warum ruft die Marktforschung um kurz nach 19 Uhr bei mir an. Den ganzen Tag hatte ich Zeit aber nicht jetzt.”

Oder was mag wohl dieser Mann von mir denken?

Sein Gedanke: „Ne, da rufe ich nie wieder an. Die hat das Kind nicht im Griff.”

Fazit:

Lass die Leute Denken was sie wollen, du musst mit dir klarkommen und wenn du zu dir und deinen Taten stehst. Dann kann dir keiner etwas anhaben.

Mein Fazit:

An Nummern, die ich nicht kenn, gehe ich nicht mehr ran. Und, mir doch EGAL, was der denkt, selbst Schuld hier anzurufen

Peinlich?!

Sachen passieren immer dann, wenn es eigentlich nicht passieren soll oder man nicht damit rechnet.

Unverhofft kommt oft.

Beispiel:

Du bist in der Disco oder irgendeinen anderen angesagten Club. Du tanzt alles ist super, besorgst dir etwas zu trinken und dir fällt dein Geld runter. Als wäre das nicht schon peinlich genug, reißt dir auch noch die Hose. Zum Glück nicht am Po, sondern zwischen den Beinen. Für Frauen sehr unangenehm, für Männer vielleicht nicht so schlimm aber ärgerlich. Und es passiert, wie es passieren muss, entweder hat es jemand gesehen oder man verhält sich so komisch, dass man nur darauf schließen kann.

Ein Beispiel von mir:

Ich habe das erste Mal, eine online Bewerbung weggeschickt, ich war total nervös. Aber nach dem sie weg war, ging es mir besser und alles war gut. Ich wunderte mich, schon eine Nachricht zurück bekommen zuhaben.

Gedanke: Das ging ja mal schnell, war sie so gut?

Öffne sie und habe gelesen, was drin stand.

„Sehr geehrte Frau X, danke für ihre Bewerbung wir freuen uns sehr über ihr Interesse. Wir würden gerne ihre Bewerbung berücksichtigen, nur leider fehlt der Anhang.”

„Nicht dein Ernst!” erster Gedanke.

Was mache ich nun? Zweiter Gedanke.

Ich habe die Bewerbung erneut geschickt und zwei Mal geprüft, ob auch alles dabei war.

Und falls es zu einem Gespräch kommen sollte, dann nicht gleich sagen: „Hallo ich bin die, die bei ihrer Bewerbung den Anhang vergessen hat.” PEINLICH

Fazit:

Versucht das Peinliche einfach zu überblenden, tut so als wäre es Absicht gewesen und es stört euch überhaupt nicht. Dann haben die anderen auch keinen Grund zum Lachen oder drauf zu zeigen.

Mein Fazit:

Egal bei was, immer zwei Mal Prüfen, ob auch alles da ist oder auch nicht da ist.

Ergebnis dieser Bewerbung: Sie haben sich für jemand anderen entschieden. Schade aber was solls.

 

Ein geplanter Tag

Es kommt nie so, wie es kommen soll.

Beispiel:

Du planst deinen Tag, morgens aufstehen, frühstücken, aufräumen, einkaufen, in Ruhe ein Kaffee trinken, vielleicht die Wäsche machen, eine Freundin besuchen, tolles Abendessen kochen und ein Film mit deinem Liebsten sehen.

Top Tag so kann es laufen.

Kann, muss aber nicht!

Du wachst auf, mit einem dicken Kopf, weil dein Nachbar meint, „mit Musik, startet der Tag mal so richtig durch.” ja schon klar, ich mag auch Musik, aber nicht um 6:30 Uhr in einer lautstärker, die Tote wecken könnte. Aber mal dahingestellt.

Du stehst auf, nimmst eine Tablette gegen die Kopfschmerzen, wäscht dich, willst frühstücken und alles, ist gut. Räumst auf, gehst einkaufen, alles im grünen Bereich. Du willst in Ruhe deinen Kaffee trinken, doch da klingelt es an deiner Tür. Der Postbote. Super ein Paket besser kann es nicht laufen. Du setzt dich wieder hin, willst gerade die Tasse an deine Lippen ansetzen und ... es klingelt erneut. Wieder der Postbote, „würden Sie das Paket für XY annehmen?”„Ja gib schon her!“ Gut Tür zu wieder zur Tasse und ... das Handy klingelt, deine Mutter „Kind, brauchst du vielleicht ...” Super!

Jetzt kippst du die Tasse nur noch runter, da sie eh kalt ist und du zu deiner Freundin wolltest. Dieser Besuch ist auch nicht so gelaufen, wie du gehofft hast, da sie sich gerade mit ihrem Freund gestritten hat und dich die ganze Zeit fragt „warum?”

So du bist wieder zu Hause, willst das tolle Abendessen kochen und hast doch tatsächlich eine wichtige Zutat vergessen. Mist! Jetzt kochst du doch etwas weniger Spektakuläres, aber trotzdem lecker. Jetzt müsste nur noch der Film gestartet werden und dein Freund Kuschel bereit sein und es könnte vielleicht doch noch ein schöner Abend werden.

Doch es kommt, wie es kommen muss, der Freund kommt zu spät nach Hause, war mit Kollegen was trinken und du sitzt da und wartest. Keine Nachricht, kein Anruf, war es ihm anscheinend Wert gewesen und jetzt ist es so spät, dass du direkt ins Bett gehst. Im Bett fällt dir auf, das du heute keine Wäsche gemacht hast und du für morgen keine frische Hose mehr hast. So ein Mist!

Ein Beispiel von mir:

Ich plane meinen Tag fast genauso, wie in dem oberen Beispiel. Nur ich habe noch Kinder dazu und da kommt es wirklich nie, wie es kommen soll.

Also, Tag geplant, habe auch schon angefangen Sachen zu packen und Vorbereitungen zu treffen. Wecke die Kinder will ihnen mitteilen was wir alles Schönes vorhaben und zack, das eine hat Fieber. Aber das ist dann nicht alles! Wenn es bei mir schief geht, dann aber richtig. Nicht nur Kind krank, sonder Waschmaschine kaputt oder die Mülltüte reißt direkt auf dem Paketboden mit all dem ekelhaften Flüssigzeug darin. Das heißt für mich, Boden fischen. Eigentlich nicht schlimm, nur dann fehlt mir vielleicht die Seife oder ich stoße den Behälter um, da das kranke Kind gerade spuckt und du losrennst. Aber irgendwie bekommst du dann doch alles hin. Kind isst seine Suppe, das Fieber ist gesunken, ich habe alles wieder sauber gemacht und habe für den Rest der Familie Abendessen gekocht. Gehe abends ins Bett und da fällt mir dann auf, das ich kein Brot, keine Milch und auch generell es nicht geschafft habe einzukaufen. EGAL mach ich morgen.

Fazit:

Plane lieber nicht deinen Tag genau, es kommt mit Sicherheit etwas dazwischen. Lieber kleine Etappen planen, die lassen sich bestimmt umsetzen.

Mein Fazit:

Mit Kindern einen Tag planen, ist unmöglich. Plane lieber von Stunde zu Stunde und schreib dir das Wichtigste auf. Wie z. B. einkaufen, unbedingt diese eine Hose oder sogar Pulli waschen oder was sonst noch wichtig sein könnte.

 

Perfektion beim Schreiben


Es ist niemals Perfekt, bis du es Perfekt machst!


Beispiel:

Du hast eine Geschichte, sie hat in deinem Kopf Gestalt angenommen und du fängst an zu schreiben. Sie entwickelt sich von Kapitel zu Kapitel. Du selber merkst, dass es dir immer leichter fällt, sie zu schreiben. Alles ist also gut und nach dem Xten
Kapitel bist du auch endlich fertig.

Gedanke: Ich lese sie mir noch einmal Final durch.

Das tust du dann auch und merkst, das erste Kapitel ist nicht so, wie du es gern hättest. Du versuchst es, aus einer anderen Sichtweise zu schreiben, lässt sogar andere darüber lesen und lässt dir ein Tipp nach den anderen geben. Doch zum Schluss ist es immer noch nicht so, wie du es gern hättest. Was tut man in solch einer Situation?

Bei mir selbst:

Ich kenne das gut, ich habe auch meine erste Story hier reingesetzt und brauchte Resonanz und die habe ich auch bekommen. Ich habe die meisten Tipps angenommen und fing einfach an dieses eine Kapitel neu zu schreiben und jetzt gefällt mir mein Protagonist nicht mehr. Er ist zu weich, obwohl er ein gestandener Mann sein soll. Allein im ersten Satz kommt er wie ein Waschlappen rüber, der noch nie eine Frau gesehen hat und so sollte das absolut nicht sein. Was tun?

Fazit:

Überarbeitet eure Geschichte so, das Ihr damit zufrieden, seit und nicht ein anderer. Es ist gut sich Tipps zuholen und die die passen für einen selbst anzuwenden.

Mein Fazit:

Die Story ist fertig, ich brauchte zum Glück doch nicht soviel ändern. Habe aber mein altes zweites Kapitel komplett rausgenommen, damit meine Leser ein noch besseres Bild von meinem Protagonisten bekommen können.

Ich habe jeden Tipp angenommen und versucht ihn auch anzuwenden. Auch wenn mir es nicht hundert Prozent gelungen ist, bin ich mit meiner Story jetzt zufrieden und kann sie so veröffentlichen.

 

Kribbeln im Finger

Sie zucken, es juckt und am liebsten würde man sie gewähren lassen.

Beispiel:

Oh da gibt es viele.
Ein Beispiel wäre, ihr habt Kritik über einer eurer Storys bekommen und es kribbelt euch in den Finger dieses nachzubessern oder sogar anzupassen, da euch ein Gedankenfehler passiert ist.
Oder zweites Beispiel, eure Gedanken kreisen die ganze Zeit über diese eine Szenerie und ihr wollt sie unbedingt aufschreiben.
Alles sehr verständlich und ich wäre die Erste, die sagt: Ran an die Tasten oder Stift.

Alleine diese Beispiele beim Schreiben, es gibt aber auch noch mehr im Leben, bei dem die Finger kribbeln. Zum Beispiel, jemanden zu berühren, oder vielleicht wenn man etwas gesehen hat, das man unbedingt haben will. Oder auch, wenn man so sauer auf jemanden ist, da kribbeln die Finger auch.

Gedanke: Hoffentlich werdet ihr niemals Sauer, dieses Kribbeln ist manchmal sehr stark und kann kaum unterdrückt werden und die Konsequenz ist manchmal, fatal.

Bei mir selbst:

Mich kribbelt es seit Tagen in den Fingern, diese eine Geschichte will aus meinem Kopf und diese muss ich unbedingt endlich aufschreiben. Oder wie jetzt gerade, das ich unbedingt diese Kolumne schreiben möchte.

Gedanke: Die besten Gedanken kommen genau jetzt.

Nur ständig kommt mir was dazwischen. Sei es die liebe Familie oder andere Termine, die man wahrnehmen muss. Oder wie jetzt, ich muss los mein Zwerg holen, aber ich kann auch irgendwie nicht aufhören zu schreiben.

Fazit:

Wenn es kribbelt, versucht zu schreiben, bevor der Gedanke weg ist. Oder zu agieren, ob es positiv oder negativ ist, liegt dann an euch.

Mein Fazit:

Kolumne fertig und jetzt muss ich aber wirklich los

Emojis

Diese kleinen runden Dinger sind nicht mehr wegzudenken.

Beispiel:

Jeder kennt sie, jeder liebt und hasst sie und trotzdem können wir nicht ohne sie. Die Emojis. Überall sind sie zu sehen und jeder weiß sofort was dieses eine Bild, gerade bedeutet und was es auch aussagen soll.

Bei mir selbst:

Also ich Hassliebe sie. Warum? Sie drücken wirklich das aus, was man gerade fühlt und dem anderen mitteilen möchte. Nur mir persönlich fehlen einzelne Emojis. Es gibt Gefühle oder auch, ich nen sie mal Gesichtszüge, die man so gerne mitteilen möchte und dann findet man sie nicht oder es gibt sie einfach noch nicht. Aber das ist eigentlich auch total egal! Ich bin froh, dass es sie gibt und wir nicht mehr darauf zurückgreifen müssen es mit eigenen Symbolen zu schreiben, wie;

:-), ;-8, =-p, ^^

Oder auch ähnliche Symbole, so ist es irgendwie einfacher.

, , ,

Fazit:

Wie gesagt, man kann sie hassen oder auch lieben. Aber weggehen werden sie nie wieder.

Mein Fazit:

Ich finde sie praktisch und kann sie in der heutigen Zeit mir auch nicht mehr wegdenken. (Auch wenn es, auf dieser Seite noch mehr Auswahl geben, könnte. )

Also ich wünsche euch ein

supercoolesstressfreiesundeinruhiges

Wochenende.

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Larlysias Profilbild
Larlysia Am 29.09.2019 um 20:03 Uhr
Ich fänds schön, wenn die Kapitel länger und besser ausgearbeitet wären!
Yukis Profilbild
Yuki (Autor)Am 30.09.2019 um 9:55 Uhr
Ich habe sie jetzt etwas überarbeitet. Sie sind nicht perfekt, aber für eine Kolumne finde ich sie persönlich gut. Wenn du noch Tipps hast, ich bin immer ganz Ohr.
Gruß Yuki
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MisterYs Profilbild
MisterY Am 15.08.2019 um 18:57 Uhr
So weit so gut, wie immer. Ich kenne einige dieser Situationen sehr gut, vor allem die dritte. Mach weiter so ;-)

Autor

Yukis Profilbild Yuki

Bewertung

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Statistik

Kapitel:6
Sätze:108
Wörter:2.061
Zeichen:11.647

Kurzbeschreibung

Kennt ihr das? Es gibt Momente in einem Leben, da will man wissen, das man nicht alleine damit ist.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Medien, Internet auch in den Genres Vermischtes und Ironie gelistet.