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Verlagsausschreiben

Am 20.06.2017 um 15:35 Uhr

Hallo, liebe Nutzerschaft und alle stummen Mitleser da draußen,

in diesem Thread habt ihr die Gelegenheit, Verlagsausschreiben zu präsentieren. Ihr habt irgendwo eine spannende Ausschreibung gefunden? Dann teilt sie mit uns und lasst andere wissen, wo sie ihre Texte einreichen können!

Ich betone es noch einmal: Dieser Thread ist für Verlagsausschreiben. Habt ihr als Privatperson eine Projektidee, dann seid ihr damit besser im Projekte-Unterforum aufgehoben. Achtet bitte außerdem auf die Seriösität der Ausschreiben, ebenso müssen die Ausschreiben und damit auch die politische Haltung der Verlage mit unseren Richtlinien konform gehen. Ausschreiben von Verlagen mit beispielsweise rechten Tendenzen sind hier nicht erwünscht. Zuletzt gebt bitte immer die Quelle an, wo ihr das Ausschreiben gefunden habt, beispielsweise in Form eines Links.

Du veranstaltest selbst ein Ausschreiben, bist aber kein Mitglied unserer Community? Dann schreibe einen Mod oder unseren Admin an, und wir klären alles Weitere auf diesem Wege. Dieser Thread dient außerdem nicht dazu, Verlagsausschreiben zu veranstalten, sondern nur dazu, um darauf aufmerksam zu machen.

Zuletzt bearbeitet: Am 01.07.2017 um 16:10 Uhr von AuctrixMundi
Angeheftet: Am 20.06.2017 um 15:35 Uhr von AuctrixMundi

Am 22.07.2017 um 12:06 Uhr

Dann mach ich mal den Anfang ^^

Die Seite Wir-Machen-Druck sucht Kurzgeschichten für eine Fantasy Anthologie.

Einsendeschluss: 30. November 2017

Zu der Geschichte wird ein Autorentext von etwa 300 Wörtern und ein Bild gefordert, was dann beides mit in der Anthologie abgedruckt wird

Für die Teilnahme wird ein Mindestalter von 14 Jahren vorausgesetzt.

Ausschreibung: https://www.wir-machen-druck.de/schreibwettbewerb-fantasy-anthologie.html

#2
(Threadersteller)

Am 23.10.2017 um 14:28 Uhr

Nicht direkt von einem Verlag, aber auch ein Ausschreiben. Im Rahmen des Tolkien Lesefests am 18.11.17 schreibt die Bibliothek von Krempen einen Schreibwettbewerb aus, bei dem es darum geht, selbst Briefe vom Weihnachtsmann zu schreiben, wie es Tolkien damals für seine Kinder tat. Die Briefe können ebenfalls mit Bildern, selbstgemachten Briefmarken und allem Drum und Dran verziert werden.

Die Gewinner erwarten Preise und eine Veröffentlichung im Flamifer, der Vereinszeitschrift der Deutschen Tolkien Gesellschaft. Abzugeben sind die Texte bis zum 11.11. in der Bibliothek.

Quelle: https://www.tolkiengesellschaft.de/25438/werde-zum-weihnachtsmann-lesefest-2017/

#3
(Threadersteller)

Ausschreibung des Sperling-Verlags zum Thema Fantasy Fabelwesen

Am 16.12.2017 um 21:39 Uhr

Die Geschichten müssen unveröffentlicht, selbst verfasst und frei von Rechten Dritter sein.
Jeder teilnehmende Autor darf bis zu zwei Geschichten einreichen.

Lesealter: ab 12 Jahre u. Erwachsene
Der Text sollte max. 6 A4-Normseiten umfassen.
(30 Zeilen x 60 Zeichen, oder max. 10.800 Zeichen mit Leerzeichen, Zeilenabstand 1,5; Schriftgröße12, Schriftart: Times New Roman).
Es werden nur Einsendungen berücksichtigt, die ausschließlich als Word-Datei eingereicht werden.
Schicken sie bitte ihre Geschichten unter Angabe Ihres Namens und der vollständigen Adresse an die folgende E-Mail-Adresse:

 

[email protected]

 

Betreff: Fantasy

 

Alle teilnehmenden Autoren erhalten ein Freiexemplar und 20% Rabatt für den Eigenbedarf

 

Einsendeschluss ist der 31.01.2018

Die teilnehmenden Autoren werden nach Auswertung benachrichtigt.

Eingangsbestätigungen können Sie über Ihren E-Mailaccount anfordern (Lesebestätigung)

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass keine gesonderte Eingangsbestätigung erfolgt.

Fabeltiere haben ihren Ursprung in der Fantasie der Menschen. Man wollte sich damit einerseits die menschliche Natur - Liebe, Grausamkeit, Mut und Angst - und andererseits Vorgänge in der Natur wie Stürme, Dürrezeiten und Überschwemmungen erklären.

Diese Mischung aus Erfindung und Wirklichkeit hat den Geschöpfen eine Eigenständigkeit und Macht verliehen, die es ihnen von Zeit zu Zeit erlauben, die Grenzen zwischen der Zauberwelt und der realen Welt zu überschreiten.

 

Zu Fabeltieren zählen:

 

Einhorn

 

Zauberpferde: Pegasus, die Pferde der Sonne u.a.

 

Zaubervögel: Hippogreif, Phönix, Rock, Feuervogel, Donnervogel u.a.

 

Gefährliche Untiere: Basilisk, Wyvern, Chimäre, Hydra u.a.

 

Hunde: Zerberus, Garm u.a.

 

Drachen

 

Erlaubt sind auch Tiere, die der eigenen Fantasie der AutorenInnen entspringen.


Quelle (16.12.17)

Am 10.03.2019 um 3:41 Uhr

So, dann poste ich hier auch mal was! :) Der Zeilengoldverlag hat jetzt ein Imprint Sparkling Lines, bei dem es sich nicht(!) um Phantastik dreht, sondern um Young Adult und New Adult. Hier könnt ihr die Infos des Verlags finden.

 

Was? Anthologie-Ausschreibung

Thema? Eine neue Chance

Genre? Yound Adult oder New Adult; Keine Phantastik!

Länge? Zwischen 10.000 und 15.000 Zeichen

Abgabeschluss? 30.06.2019

Wohin mit dem Manuskript? An [email protected] als Word/OpenOffice/Papyrus-Datei

 

 

Quelle (10.03.19)

Am 01.05.2019 um 16:24 Uhr

Nicht wirklich ein Verlagsausschreiben, aber ich finde, dass ich es trotzdem hier rein passt. Und zwar eröffnet der Sternensand-Verlag im August seine Pforten für neue Manuskripte: Sternensand Ausschreibung. Ich zitiere mal von der Website:

Vom 1.-31. August 2019 haben Sie die Möglichkeit, uns Ihr Manuskript einzureichen.
Hierfür wird an dieser Stelle ein Formular freigeschaltet, womit Sie uns Ihr Manuskript senden können. Pro Autor wird nur 1 Manuskript geprüft, es sind keine mehrfachen Einreichungen möglich.
Manuskripte werden nur über dieses Formular und nur in diesem Zeitraum (1.-31.8.2019) entgegengenommen. Einsendungen, die via E-Mail oder auf dem Postweg erfolgen, werden nicht geprüft und Unterlagen auch nicht zurückgeschickt.

Gewünschte Genres sind Fantasy und Romanze.

Zum Manuskript:

  • Format: Normseiten, als PDF, ganzes Manuskript
  • Einzelband oder Band 1 einer Reihe
  • Muss fertiggestellt sein (bei Reihen: Band 1 muss mindestens fertiggestellt sein)
  • Darf noch nicht veröffentlicht worden sein (auch nicht im Selfpublishing oder auf Plattformen wie Sweek oder Wattpad)
  • Mindestens 50'000 Wörter
  • Exposé: max. 2 A4-Seiten

Ich zitiere mal von ihrer Website etwas zu den Bedingungen:

  • Da wir eng mit unseren Autoren zusammenarbeiten, Teamgeist und Zwischenmenschlichkeit uns wichtig sind, und wir gezielt nach Autoren suchen, die auch an den einschlägigen Buchmessen in Deutschland teilnehmen, müssen Sie die Möglichkeit haben, für ein persönliches Vorstellungsgespräch zur Buchmesse in Frankfurt oder Berlin vorbeizukommen. Welcher Termin Ihnen besser passt, können Sie dann im Formular anwählen, wenn dieses im August aufgeschaltet ist:
    • Frankfurter Buchmesse: Sonntag, 20.10.19, zwischen 14-15 Uhr im Mövenpick Hotel Messe Frankfurt
    • Buch Berlin: Sonntag, 24.11.19, zwischen 14.-15 Uhr im Mercure Hotel Moa Berlin
  • Wir melden uns zwischen dem 1.-30. September, ob wir an einem Vorstellungsgespräch interessiert sind oder mit einer Absage.
  • Bis spätestens Ende Oktober erhalten Sie - sollten Sie an einem Vorstellungsgespräch teilnehmen dürfen, eine definitive Entscheidung, ob Sie in unser Autorenteam aufgenommen werden und wir Ihr Manuskript veröffentlichen.
  • Es wird sowohl in Frankfurt als auch in Berlin jeweils max. 5 Vorstellungspräche geben, für die Sie sich qualifizieren können (insgesamt also max. 10).
  • Wie viele Autoren wir aufnehmen werden, steht noch nicht fest.
  • Dieses Modell wird es auch für die Leipziger Buchmesse geben, Informationen dazu folgen Ende Jahr.
  • Während der Zeit der Prüfung soll das Manuskript exklusiv bei uns vorliegen und darf keinem anderen Verlag eingereicht werden (Zeitraum: 1.8.-30.9.2019 / bei Einladung zum Vorstellungsgespräch vom 1.8.-31.10.2019).

Es wird als eBook und Taschenbuch veröffentlicht.

 

Quelle: Sternensandverlag 01.05.2019. Alle zitierten Texte stammen auch von dieser Quelle.

#6
(Threadersteller)

Ausschreibung des Verlags Ohneohren zum Thema "Geschichten aus dem Keller"

Am 05.08.2019 um 19:05 Uhr

Für eine Anthologie suchen die HerausgeberInnen M. M. Vogltanz, J. Mayerhofer und W. Graf gemeinsam mit dem Verlag ohneohren Kurzgeschichten zum oben genannten Thema.

In einer feinen Wohngegend steht ein schönes Einfamilienhaus. Es ist ein Haus unter hundert anderen. Der Garten ist gepflegt, der Mittelklassewagen davor immer ordnungsgemäß in der Einfahrt geparkt. Wenn man daran vorbeigeht, würdigt man es keines zweiten Blickes und hat es innerhalb kurzer Zeit wieder vergessen. Doch was man von außen nicht sieht: In diesem Haus, hinter dem gepflegten Garten, in der gesitteten Nachbarschaft, führt eine Betontreppe in einen tiefen, schallisolierten Keller. Was birgt dieser Keller, der keine Schreie nach außen dringen lässt?

Für diese Anthologie suchen wir nach Geschichten über die Abgründe der menschlichen Seele, die hinter einer Fassade der Harmlosigkeit verborgen sind. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob es um wortwörtliche Keller oder nur sprichwörtliche geht, die sich in Form von dunklen Geheimnissen und verschütteten Erinnerungen äußern. Vielleicht wird ein Polizist für jene grässliche Dienstnacht zur Rede gestellt, die er in keinem Bericht erwähnt hat, und eine Mutter muss ihrem Kind erzählen, dass sein biologischer Vater nicht so menschlich ist, wie sie immer behauptet hat? Oder es sind gänzlich andere Leichen, die aus ihrem gut geschützten Keller ans Tageslicht gezerrt werden.

Die Geschichten sollten den Genres Horror, Dark Fantasy und/oder Urban Fantasy zuzurechnen sein. Übernatürliche Elemente sind ausdrücklich erwünscht, aber kein Muss. Die Geschichten dürfen gerne blutig sein, können aber auch völlig ohne Gedärmschlachten auskommen.

 

Die Teilnahmebedingungen:

  • Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

  • Zu jeder Geschichte bitte eine Kurzvita und die kompletten Kontaktdaten (in einem eigenen Dokument) einreichen. Das Dokument mit der Geschichte bitte nicht mit dem Namen kennzeichnen, um uns die Anonymisierung zu erleichtern. Danke!

  • Pro AutorIn darf ein Beitrag eingereicht werden.

  • Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online).

  • Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books veröffentlicht.

  • Jeder Autor und jede Autorin erhält im Falle der Veröffentlichung einen branchenüblichen Verlagsvertrag.

  • Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein.

  • Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial)

  • Dateiformat: .rtf, .doc oder .odt

  • AutorInnen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail.

  • Die Anthologie erscheint voraussichtlich im März 2020.

 

Einsendung bis zum 4. Oktober 2019 an [email protected] mit dem Betreff "KELLER". Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert.

 

Honorar:

Die AutorInnen erhalten 30 % des Nettoverkaufspreises pro E-Book. Diese 30 % werden zu gleichen Teilen zwischen den in der Anthologie vertretenen AutorInnen aufgeteilt. Außerdem erhält jede(r) AutorIn 2 Freiexemplare (Code-Form zum Download) und kann die Anthologie günstiger erwerben (Autorenrabatt von 30 %). Es gibt keine Verpflichtung zur Mindestabnahme einer bestimmten Stückzahl von Büchern. Eine eventuelle spätere Drucklegung der Anthologie ist nicht ausgeschlossen, die Erstausgabe erscheint aber ausschließlich als E-Book.

 

Rechtlicher Rahmen:

Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die TeilnehmerInnen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist ausschließlich die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Quelle 

#7
(Threadersteller)

Ausschreibung des Verlags Ohneohren zum Thema "Das Dampfbein schwingen"

Am 30.04.2020 um 12:27 Uhr

Für eine Steampunk-Anthologie sucht Herausgeberin Ingrid Pointecker Kurzgeschichten zum oben genannten Thema.

 

Rhythmus, Ton und Grammophon – Musik erklingt an unterschiedlichen Orten. Egal ob Stimme, Instrument oder improvisierte Musikerfindung, alles ist, möglich, damit Melodien die Herzen berühren. Vom Trauermarsch über das Geburtstagslied bis hin zur Symphonie, die ein neues Zeitalter ankündigt, durchziehen wohlgeformte und dissonante Töne verschiedene Welten. Welches Lied schwebt durch die Lüfte und in wessen Herzen findet sie ein Zuhause?

 

Für diese Anthologie steht die Musik im Mittelpunkt. Diese kann unterschiedliche Ausformungen haben, sich zum Beispiel auch in Tanz oder einer Erinnerung wiederfinden. Thematisch haben AutorInnen die Freiheit, ihre Geschichte als Krimi, Liebesgeschichte oder etwas ganz anderes zu schreiben, solange das Hauptmotiv sichtbar bleibt. Musikinstrumente können zu Mordwaffen werden, ein Hochzeitstanz wird zur tröstenden Erinnerung oder ein musikalischer Geist geht im Opernhaus um. Das sind nur ein paar Beispiele, in welche Richtung die Anthologie gehen soll.

 

Wichtig ist, dass die Kurzgeschichten dem Subgenre des Steampunk angehören. Exkurse in andere Kategorien wie Solarpunk oder Teslapunk sind völlig in Ordnung, der Fokus sollte aber auf Dampftechnologie(n) liegen. Die Kurzgeschichten sollen von einem erwachsenen Publikum gelesen werden, subtile Erotik, das eine oder andere Schimpfwort oder die Darstellung von Gewalt sind kein Problem (sollten aber den Rahmen nicht in Richtung Splatter, etc. sprengen).

Die Teilnahmebedingungen:

  • Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 23.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

  • Zu jeder Geschichte bitte eine Kurzvita und die kompletten Kontaktdaten (in einem eigenen Dokument) einreichen. Das Dokument mit der Geschichte bitte nicht mit dem Namen kennzeichnen, um uns die Anonymisierung zu erleichtern. Danke!

  • Pro AutorIn darf ein Beitrag eingereicht werden.

  • Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online).

  • Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books und eines Taschenbuchs veröffentlicht.

  • Jeder Autor und jede Autorin erhält im Falle der Veröffentlichung einen branchenüblichen Verlagsvertrag, der auf fünf Jahre befristet ist (mit Option auf Verlängerung).

  • Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein.

  • Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial)

  • Dateiformat: .rtf, .doc oder .odt

  • AutorInnen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail.

  • Die Anthologie erscheint voraussichtlich im Winter 2020/2021.

 

Einsendung bis zum 1. Juni 2020 an [email protected] mit dem Betreff "Dampfbein". Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert.

 

Honorar:

AutorInnen erhalten wie im Vertrag geregelt einen Anteil am verkauften E-Book und Taschenbuch. Zusätzlich erhält jede/r AutorIn zwei Belegexemplare und kann zusätzliche Exemplare vergünstigt beim Verlag erwerben. Es besteht keine Pflicht zur Mindestabnahme in irgendeiner Form.

 

Rechtlicher Rahmen:

Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die TeilnehmerInnen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist ausschließlich die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 Quelle

Neues im Forum

Vor 22 Stunden und 6 Minuten
Weil ich gerade auf einer anderen Seite über ein Werk gestolpert bin, das mich in der Hinsicht irgendwie aufgeregt hat:Ich mag diese "politische Quoten-Schreiberei" irgendwie nicht. Also, ich meine, wenn eine Geschichte zu politisch beladen ist. Früher fand ichs gut und/oder wichtig, wenn Autoren in ihren Geschichten so diese ernsthaften gesellschaftspolitischen Schienen fahren.Aber heute regt es mich irgendwie auf.Ich meine jetzt nicht, dass man ohne diese Diversität schreiben sollte, auf gar keinen Fall, ich bin selber panromantisch und schreibe auch selbst Charaktere, die hier und da ziemlich anders sind, im Sinne von Queer-sein und mit psychischen Problemen und so weiter ...Aber mich nervt irgendwie eine bestimmte Intention, so like "Die Geschichte MUSS feministisch und trans-korrekt und dies und das sein, und du musst das so und so machen". Also halt, dass sich die Freiheit beim Schreiben dem angeblich total unterzuordnen hat.Das regt mich übrigens auch bei Büchern auf. Hatte mal ein Buch, in dem im Nachwort der Geschichte dann so was von "Jeder zehnte Charakter in einem Buch hat queer zu sein, und die Frauen in Büchern müssen so und so sein" stand. So dieses Quoten-Ding eben.Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut und richtig, dass zum Beispiel queere Charaktere gut sichtbar sind, und ich bin und schreibe das wie gesagt selbst. Was mich nur stört, ist dieses zwanghafte "Jede Geschichte MUSS jetzt eine korrekt beschriebene LGBTQ-Person und außerdem feministische Statements enthalten"-Ding. Also, wenn es so gezwungen oder moralisch aufgeladen geschrieben ist.Es liest sich einfach super anstrengend.Wenn ich so etwas in dem Themenbereich schreibe (und das mache ich viel), dann möglichst eben nicht auf dieser Moral-Schiene, sondern halt einfach so. Für mich sind diese Dinge so normal und im positiven Sinne egal, dass ich sie einfach frei hinschreiben will. Die Themen so behandeln, als seien wir schon an dem Punkt, an dem Personen, also auch Charaktere, einfach so sein können, wie sie eben sind, ohne dass man es besonders "politisch korrekt" betonen muss.Versteht jemand, was ich meine? Mehr anzeigen
Am 17.05.2020 um 23:32 Uhr
Von SuYeon
Drabble Nr. 22Die Sache mit dem FütternFandom: Yu-Gi-Oh! Arc VNeuer Prompt Stichwort: Garten Stimmung: romantisch Mehr anzeigen
Am 11.05.2020 um 17:57 Uhr
Von SuYeon
Charaktere Kapitel zuordnen fände ich nicht schlecht. Das wäre ganz besonders für One Shot Sammlungen sehr hilfreich und es würde verhindern, dass man erst Mal "stundenlang" nach unten scrollen muss, damit man irgendwann beim Kapitel ankommt. Mehr anzeigen

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