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Hinter jeder Idee steht etwas

26
25.09.21 19:13
12 Ab 12 Jahren
In Arbeit

 

 

Im Klappentext sieht man ja schon, worum es hier in diesem Buch gehen soll.

Darum, was ich in den letzten Jahren alles geschrieben, hochgeladen und wieder gelöscht oder abgebrochen habe.

Hier erfahrt ihr woher die Idee kam, wann sie verfasst wurde in etwa und warum einige es nicht geschafft haben, zu überleben.

Darunter werden auch Bücher kommen, die einigen nicht schmecken werden und dennoch rede ich auch über meine alten Pornos, die ich mal geschrieben habe.

Ja, auch die hatten ihren Werdegang bei mir und ich weiß jetzt schon, dass viele staunen werden, wer auch mal an einem Porno mitgeschrieben hat.

Freut euch außerdem auf viele Kommentare, die einen zum Weinen bringen aber auch mal zum Lachen oder zum Nachdenken.

Einige aufgezeigte Bücher und ihre Kommentare existieren nicht mehr und wurden von mir unwiderruflich ganz und komplett gelöscht. 

Dieses Büchlein hier zeigt euch die schönsten und besten aus dreizehn Jahren Schreibgeschichte.

Vorab kann ich jedoch sagen, dass nicht jedes meiner Bücher einen erhalten hat.

Das ist nicht schlimm, sie haben dafür andere Besonderheiten und die werden anstelle eines Kommentars nähergebracht.

Mir dient das Buch ein wenig dazu, um etwas festzuhalten, daran zu erinnern, wie wertvoll ein Buch und seine Kommentare sein können.

Vorrangig findet ihr Texte, die komplett überarbeitet und abgeschlossen sind. Außerdem gehe ich nach Upload vor, damit nichts vergessen oder übersehen wird.

Vielleicht animiert es euch, es gleichzutun, eure Kommentare zu ehren, selber welche zu verfassen und damit anderen Autoren zu helfen.

Nun aber lehnt euch zurück, holt euch etwas Warmes zu trinken und freut euch auf ein Buch, was es in sich haben wird. Und, wenn es nur Ideen und deren Kommentare sind.

Ich fange bewusst an, gelöschte Texte aufzuzeigen, da diese keine Kommentare haben und ich diese jeweils immer versuche in das Kapitel mit einzubauen oder in ein Weiteres untendrunter.

Die Geschichte Kommst du wieder ist und bleibt abgebrochen, dennoch umfasste sie bis dato 290.916 Wörter und wird nicht mehr hochgeladen.

Entstanden ist sie bereits vor acht Jahren und das in Zusammenarbeit.

 

Naruto hat es geschafft, er ist Hokage und das seit dem tragischen Ableben Tsunades. Sie hat den Kampf gegen Nagato verloren und ihr Leben gelassen. Mittlerweile sind drei Jahre vergangen und urplötzlich kommt auch Sasuke zurück nach Konoha, doch dieser erlebt anfänglich sein blaues Wunder. Er trifft auf Sakura und diese ist nicht alleine, sondern in Begleitung eines Kleinkindes. Der kleine Zwerg hat rabenschwarze Haare, jedoch giftgrüne Augen und scheint das Kind von Sakura und Sai's zu sein.

Damals hatte ich einfach Lust auf SasuNaru, dazu mit Kind und ganz viel Drama dahinter.

So wurde die Idee geboren und umgesetzt und ein paar Wochen später dann auch hochgeladen.

Vor Kurzem aber wurde sie dann abgebrochen und wird nicht mehr weitergeführt.

Ebenso habe ich noch weitere Geschichten zu Naruto gelöscht und liste diese auf, damit nicht eines Tages jemand fragt, wo Geschichte XY abgeblieben ist.
 

Luzifers Kinder sind unter uns
Bluterbe
Missing
Redemption
Nimm mir die Einsamkeit
Ewige Jugend
Ein Kuss, der verdirbt
Gleichgewicht
Mit Pfeil und Bogen
In jeder Vergangenheit liegt auch ein Stückchen Wahrheit
Wenn Himmel und Hölle in Zwielicht liegen
Süßer, kleiner Fuchs
Alpha vs. Omega

Das waren eine Menge an Texten, darunter ein paar verdammt gute, aber man sollte nach vorn schauen und nicht dem nachtrauern, was einmal war und nicht mehr wird. In dem Sinne widme ich mich neuen Projekten und überarbeite das, wo ich der Meinung bin, es tut Not und lohnt sich.

 

 

 

Zeitgleich zur Fortsetzung von Liebe unter Wölfen schrieb ich ein zweites Buch und das war Die Hure von Askaban.

Diese hat jedoch nicht lange überlebt, wurde genauso im Jahre 2008 verfasst und von mir selber wieder gelöscht.

Porno?

Haha nein, auch wenn viele bestimmt so denken, weil der Titel ja danach schreit!

Sorry, aber dem war nicht so. Im Gegenteil, es ging eher um Bellatrix, deren Geschichte und was in Askaban alles hätte passieren können.

Der Schwerpunkt lag hier mehr auf Folter, auf dem Wahnsinn, der in ihr aufkam und das hatte alles nichts mit Sex oder einem Porno zu tun. Folter schreibe ich zwar immer mal wieder aber mittlerweile eher zu eigenen Texten und nicht bei Harry Potter und mal ehrlich, man kann vom Titel eben nicht immer auf den Inhalt schließen und das vergessen manche Leser und User immer wieder und denken, dass sie alles besser wüssten.

 

 

Tja, diese Geschichte wurde auch selber von mir gelöscht und entsprang Ende 2008.

Warum ich sie gelöscht habe ist ganz einfach.

Sie war ein Porno.

Zu viel Sex, zu wenig Handlung und der Anteil an Smut lag weit über fünfzig Prozent.

Hätte ich ihn weggelassen, hätte es nicht mal einen Plot ergeben.

Der war zudem auch recht simple gehalten und ich schäme mich noch heute, den verfasst zu haben.

Hermine war mit Harry zusammen und tauschte mit Pansy den Partner, um frischen Wind in ihre Beziehung zu bekommen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungen Plot und dieser Geschichte, die zum Glück aus den Weiten des Internets verschwunden ist.

Ich hab mal nach ihr gesucht, aber es ist nichts mehr zu finden und das ist auch gut so.

Es bleibt aber nicht bei einem gelöschten Porno, da kommen noch ein paar aber nicht mehr bei Harry Potter, sondern in einem Fandom, was eher weniger danach schreit.

Heute schreibe ich keine mehr, auch wenn ich ein Buch verfasst habe, wo der Titel sehr danach schreit. Viele aber wissen nicht, was wirklich hinter dem Titel steckt und zu dem Buch werde ich sehr bald noch kommen. Bleibt also gespannt und gerne an diesem Text hier dran.

 

 

Am 21.08.2008 wurde diese mehr als merkwürdige Geschichte angefangen und so aber niemals veröffentlicht.

Geplant war es mal, aber Cloud, Kadaj und Co. waren hier so neben ihrem Charakter, dass man das wohl keinem zumuten konnte.

Zudem war die Rechtschreibung und Grammatik ein Fiasko und ich möchte euch diese nicht vorenthalten und habe daher nichts an dem Ursprungs-Text weggelassen.

Außerdem war es FSK 18 und der Verlauf endete im schlechten Porno, in Szenen, die man lieber ganz schnell wieder vergisst und sich heute fragt, wie man überhaupt auf diesen Mist kam.

Kadaj wird 18 und feiert diesen wohl alleine in der Bar zum roten Vorhang, was da so alles passiert, ist noch nicht ganz klar.

Es war wieder so weit, der Himmel verdunkelte sich langsam und zeigte mir somit an das auch meine Arbeit bald wieder beginnen würde. Schwer seufzte ich auf, als ich wieder daran dachte in diese Bar zurückzukehren, um dort meine Pflicht meinem Chef gegenüber wieder zu erfüllen. Ja, ich brauchte nun mal das Geld und in dieser verdiente ich gut, sogar mehr als das, denn das Trinkgeld war ziemlich hoch und manch einer war der Gäste, war sogar mehr als nur einen Blick wert, doch nach dem Zweiten hatte auch ich genug. Noch einmal riskierte ich einen Blick in meinen großen Schrankspiegel um zu sehen, ob auch alles an seinem richtigen Platz sitze und dies war auch der fall. Die enge dunkle Jeans saß gut und zeigte jedem, der auch nur kurz darauf sah, dass ich einen gut geformten Hintern hatte und das weiße Muskelshirt verbarg auch meine ganzen aufwändigen Stunden im Fitnesscenter nicht. Meine Haare hatte ich wie immer etwas abstehend hoch gegelt und meine blauen Augen fielen dadurch das ich blond war auch perfekt auf. Ja, so konnte ich mich dort blicken lassen und auch das Geld würde diesen Abend wieder stimmen. Schließlich verdient nicht der Barkeeper immer am meisten? Oh Mann, da werd ich einmal in meinem Leben 18 und wo sind meine Brüder ... die sind nicht da! Es ist doch zum Husten, ja gar zum Kotzen. Na ja dann geh mal alleine in den roten Vorhang.

Nach etwa zehn Minuten erreichte Kadaj die besagte Bar, setzt sich an den Tresen und bestellt sich bei der schwarzhaarigen Bedienung Tifa ein Bier. „Hier ist ja mal so rein gar nichts los! Außer dieser komischen Bedienung ist echt keine Sau da. Man wie öde ist das denn?"


Mittlerweile habe ich doch alles korrigiert. Die Passage war schon peinlich genug und die Idee dahinter ebenso. Da brauch ich nicht noch Fehler in dem bisschen Text und ich hoffe ihr seht mir das nach und seid nicht zu enttäuscht, dass ich radiert habe.

 

 

Am 21.08.2008 wurde diese mehr als merkwürdige Geschichte angefangen und so aber niemals veröffentlicht.

Geplant war es mal, aber Cloud, Kadaj und Co. waren hier so neben ihrem Charakter, dass man das wohl keinem zumuten konnte.

Zudem war die Rechtschreibung und Grammatik ein Fiasko und ich möchte euch diese nicht vorenthalten und habe daher nichts an dem Ursprungs-Text weggelassen.

Außerdem war es FSK 18 und der Verlauf endete im schlechten Porno, in Szenen, die man lieber ganz schnell wieder vergisst und sich heute fragt, wie man überhaupt auf diesen Mist kam.

Kadaj wird 18 und feiert diesen wohl alleine in der Bar zum roten Vorhang, was da so alles passiert, ist noch nicht ganz klar.

Es war wieder so weit, der Himmel verdunkelte sich langsam und zeigte mir somit an das auch meine Arbeit bald wieder beginnen würde. Schwer seufzte ich auf, als ich wieder daran dachte in diese Bar zurückzukehren, um dort meine Pflicht meinem Chef gegenüber wieder zu erfüllen. Ja, ich brauchte nun mal das Geld und in dieser verdiente ich gut, sogar mehr als das, denn das Trinkgeld war ziemlich hoch und manch einer war der Gäste, war sogar mehr als nur einen Blick wert, doch nach dem Zweiten hatte auch ich genug. Noch einmal riskierte ich einen Blick in meinen großen Schrankspiegel um zu sehen, ob auch alles an seinem richtigen Platz sitze und dies war auch der fall. Die enge dunkle Jeans saß gut und zeigte jedem, der auch nur kurz darauf sah, dass ich einen gut geformten Hintern hatte und das weiße Muskelshirt verbarg auch meine ganzen aufwändigen Stunden im Fitnesscenter nicht. Meine Haare hatte ich wie immer etwas abstehend hoch gegelt und meine blauen Augen fielen dadurch das ich blond war auch perfekt auf. Ja, so konnte ich mich dort blicken lassen und auch das Geld würde diesen Abend wieder stimmen. Schließlich verdient nicht der Barkeeper immer am meisten? Oh Mann, da werd ich einmal in meinem Leben 18 und wo sind meine Brüder ... die sind nicht da! Es ist doch zum Husten, ja gar zum Kotzen. Na ja dann geh mal alleine in den roten Vorhang.

Nach etwa zehn Minuten erreichte Kadaj die besagte Bar, setzt sich an den Tresen und bestellt sich bei der schwarzhaarigen Bedienung Tifa ein Bier. „Hier ist ja mal so rein gar nichts los! Außer dieser komischen Bedienung ist echt keine Sau da. Man wie öde ist das denn?"


Mittlerweile habe ich doch alles korrigiert. Die Passage war schon peinlich genug und die Idee dahinter ebenso. Da brauch ich nicht noch Fehler in dem bisschen Text und ich hoffe ihr seht mir das nach und seid nicht zu enttäuscht, dass ich radiert habe.

 

 

 Pinkys Dämon und ich, haben auch mal geschrieben und das am 30.11.2008 an diesem Text.

Tja auch der wurde nur kurz einmal hochgeladen und von mir wieder gelöscht, weil Porn und Drama und etwas Rape dann doch zu viel für ein Buch waren.

Aber ich hab hier wie immer noch den Klappentext und ein wenig Kapitel aus dem Archiv, was jedoch unbearbeitet und unkorrigiert vorliegt. Tja und auch hier habe ich dann doch den Duden rausgeholt und den Fehlern den Kampf angesagt.

Have Fun ;)

Kadaj und Cloud können sich auf den Tod nicht ausstehen, bekämpfen sich immer und immer wieder, bis Kadaj schließlich lebensgefährlich verletzt wird und Vincent ihn bei sich aufnimmt. Jedoch ist einiges sehr seltsam, die beiden mögen sich zwar nicht, aber immer wieder suchen sie die Nähe des anderen und noch viel mehr. Kadaj kennt nicht mal das Wort Liebe. Er ist kaltherzig, fies und verkörpert das abgrundtief Böse, doch tief in seinem Inneren, schlägt etwas, dass erst Vincent klar wird und dieser versucht es ihm beizubringen.

Im verborgenen Wald von Midgar saß ein ziemlich jung aussehender Mann und schärfte gerade seine Waffe ein doppelschneidiges Schwert namens Souba ("Zwillingsklinge"). Er spürte deutlich das wieder einmal ein Kampf bevorstand, wieder würde er diesen Chaoten namens Cloud Strife treffen, wieder würden sie kämpfen, bis einer die Lust verlieren und aufgeben würde. So oft hatten die beiden das nun schon hinter sich und dennoch taten sie es immer wieder. Sie kämpften, sobald sie sich sahen. Doch sie liefen sich immer wieder über den Weg. So wie nun auch. Cloud hörte wie jemand scheinbar an seiner Waffe arbeitete. Er hatte gehört das Kadaj hier war und deswegen hielt ihn nichts davon ab nachzusehen, wer dort hinten im Wald war. Kurz horchte dieser auf, blickte sich garstig um und wedelte imposant mit dem rechten Arm in der Luft rum. „ Yazoo … Loz … schaut mal nach wer das stört“, murrte er etwas lauter, schliff weiter an seinem Schwert und schaute seinen beiden Brüdern giftig hinterher. Cloud blieb stehen. Er hatte die Stimme gehört. Auf die beiden Bruder legte er keinen Wert. Dennoch zog er nun schon das Schwert und erwartete die beiden nun einfach. Er erwartete das der Kampf zwischen ihn und Kadaj nun weiter gehen würde. Und vielleicht würde es ausnahmsweise ja auch mal einen Gewinner geben. Doch was sollte er machen, wenn Kadaj weg war? Würde es dann nicht langweilig werden? Kadaj saß mehr als gelangweilt auf seinem Notsitzplatz, der aus einem etwas größeren Stein bestand, schaute sich kurz um und erhob sich dann. Irgendwas war doch hier faul, es war verdächtig ruhig und das passte dem Knirps so gar nicht. Cloud war den Brüdern aus dem Weg gegangen. Er achtete darauf, dass zwischen ihm und den beiden immer ein Baum war, während er versuchte lautlos durch das Laub zu gehen.

Es war nicht leicht doch solange er nicht hetzte, war es möglich. Dabei kam er dem Lagerfeuer immer näher und grinste leicht, wenn er daran dachte gleich wieder vor Kadaj zu stehen. Dieser ahnte noch nicht, dass Cloud quasi um die Ecke stand. Noch lief er ruhig um das Lagerfeuer, schaute immer wieder gegen den trüben Himmel und grummelte leicht. Die Langweile stand ihm buchstäblich ins Gesicht geschrieben, sein Schwert hielt er mit eisernem Griff fest und jedes Mal, wenn er ein Stück lief, kratzte die scharfe Klinge den erdigen Boden entlang. Cloud schlich vor. Schließlich konnte er ihn sehen. Noch waren einige Blätter im Blickfeld des Blonden, doch er konnte genau alles erkennen. Doch noch wartete er. Er wollte ihn überraschen. Er wartete darauf das Kadaj ihn so spät wie es ging erst bemerkte, sobald er sein versteck verließ. Langsam wurde der Silberhaarige sauer, verzog sein Gesicht zu einem undefinierbaren Gesichtsausdruck und starrte immer wieder in die Richtung, in denen seine Brüder verschwunden waren. Wo steckten die so lange, was machten sie? Dass man sich auch nie auf diese beiden Dummköpfe verlassen konnte! Manchmal fragte sich Kadaj ob er wirklich mit den beiden verwandt war, oder ob sie nicht vertauscht oder heimlich untergeschoben hatte. Kopfschüttelnd setzte er sich dann doch wieder hin, schaute dem lodernden Feuer zu und war für einen Moment unaufmerksam. Diesen Moment nutze Cloud aus. Er sprang regelrecht aus seinem Versteck und lief auf den Kleinen zu. Kaum das er in der Nähe war, schwang er das Schwert. Es war genau auf der richtigen Höhe um den kleinen zu Köpfen, zumindest wenn dieser nun still halten würde. Erschrocken über den plötzlichen Lärm, sprang Kadaj auf und schnappte sich in Windeseile sein Schwert. „Ach ne, du schon wieder“, knurrte er leise, verengte die Augen zu Schlitzen und funkelte Cloud giftig an. Er ging einige Schritte zurück, umfasste seine Zwillingsklinge fester und machte sich zum Angriff bereit.

„Überrascht?“, fragte Cloud grinsend und stand nun vor dem kleinen. Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen ehe er sich wieder in seine Angriffsposition begab „Nun mach schon ich warte!""Sollte ich?“, fragte Kadaj frech, griff noch im selben Moment an und hastete auf den blonden Fussel zu. Dabei erhob er drohend sein Schwert und von weitem konnte man das aufeinandertreffen zweier Klingen hören. Selbst Yazoo und Loz hatten dies gehört und huschten schnell durch den Wald, schauten nach ihrem Bruder und schlichen sich dann langsam an. „Nun sag nicht, du hast mich erwartet“, knurrte Cloud den kleinen entgegen während seine Füsse sich tief in den erdigen Boden gruben damit er bei diesem Angriff nicht zurückweichen musste. „Weißt du Cloud … es ist jeden Tag dasselbe, also warum sollte mich das jetzt noch überraschen?“, fragte Kadaj mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen, versuchte so den Blonden abzulenken und wartete dann ab, das Yazoo und Loz ihn überwältigten und zu Boden drückten. Mit einem gehässigen Gesichtsausdruck lachte der jüngste der drei Brüder, schaute zu Yazoo und wirbelte mit den Fingern, gab diesem so ein Zeichen und genoss dann das Schauspiel das ihm gleich geboten wurde. Das Zeichen irritierte Cloud und ihn schwante nichts Gutes. Er drehte sich um und schlug auch gleich mit dem Schwert zu da er nicht wusste, was ihn erwartete. Er hatte Glück. Einen der beiden konnte er abwehren doch nun hatte er Kadaj im Nacken. Dieser nutzte auch gleich seine Chance, riss den Blonden zu Boden, setzte sich frech auf dessen Becken und winkte Loz zu sich rüber. „Halt seine Hände fest und die Nase zu“, forderte er den Ältesten auf, was dieser auch gleich tat.

„So Cloud, du darfst dich jetzt freuen“, grinste Kadaj bösartig, legte seine Lippen auf die des Blonden und küsste diesen mit einer Brutalität, dass selbst Yazoo schlecht wurde. Ohne Vorwarnung biss Kadaj dem Blonden so stark in die Unterlippe, dass diese sofort anfing zu bluten. Danach leckte er mit der Zunge das Blut einfach weg, leckte sich genüsslich über seine Lippen und meinte monoton „für einen Feind schmeckst du echt gut!“

Cloud schaute ihn mit einer Mischung aus Entsetzen und Überraschung an. Er spürte wie sich wieder Blut an der offenen stelle der Lippe sammelte während er sich gegen den griff, stemmte der ihn zu Boden drückte. Er versuchte lange, ohne Atmen auszukommen, doch es half nichts. Irgendwann musste er die Lippen wieder öffnen um atmen zu können. „Du bist irre“, knurrte er. „Und hätte ich dich alleine Erwischt hätte ich dich fertig gemacht.“ „Hast du aber nicht und jetzt halt still, ich war noch nicht fertig“, grinste Kadaj eine Spur breiter, ehe er erneut seine Lippen auf die des Blonden legte, mit festem Griff dessen Kiefer aufdrückte und frech mit der Zunge in dessen Mundhöhle tauchte. Yazoo stand buchstäblich das nackte Entsetzen im Gesicht, wusste er doch was jetzt folgen würde und was sein kleiner Bruder vorhatte. Dieser hatte seine Hände mittlerweile an den Hals seines verhassten Feindes gelegt, küsste diesen zwar verlangend, doch ganz langsam schloss sich seine Hand um die Kehle und drückte zu. Cloud riss seine Augen auf. Er versuchte nach Luft zu schnappen. Panik stieg auf als er merkte, dass er keine Chance hat. Er wollte sich losreißen und stemmte sich immer mehr gegen Kadaj. Dadurch verbrannte der Sauerstoff rasant schnell in seinem Körper. Wenn er nicht bald Luft bekam, würde es brenzlich werden. Kadaj merkte, wie der Blonde anfing zu zappeln, wie er versuchte ihm zu entkommen und das wiederum stachelte ihn noch mehr an. Immer wieder streichelte er über Clouds Zunge, drückte ihm gnadenlos mit der rechten Hand die Kehle zu und merkte kaum, dass sich Yazoo langsam auf ihn zu bewegte und ihn von Cloud unsanft wegriss. „Du sollst ihn nicht umbringen!“, knurrte der Ältere und schnaufte leise. „Du solltest ihm nur seine Grenzen zeigen und ihn nicht ersticken“, platzte es pampig aus dem Langhaarigen heraus.

 

Am 11.01.2009 hatte ich gemeinsam mit Megalus, die damals Vincent schrieb, diese Idee, die wir aber schnell wieder von sämtlichen Plattformen gelöscht haben.

Es fing eigentlich ganz gut an, schrieb sich solide und ebenso recht rasch und doch kam irgendwann der Punkt, wo der Lemon zu viel wurde und es wie so oft in einem Porn endete.

Schade, denn die Kampfszenen waren derbe gut, ebenso Vincent sein Charakter und selbst das zickige Silberhaar war gut getroffen.

Es blieb bei einem RPG, welches ich heute noch gerne durchlese und schmunzeln muss.

Kadaj hat doch überlebt und wird von Rufus in Hojos alten Labor in den Tiefschlaf gelegt. Vincent findet ihn durch Zufall und nimmt ihn erst mal mit. Kadaj erwacht und nach einigen Startschwierigkeiten kommen sich die beiden langsam näher und es entsteht eine zarte Romanze.

Nachdem Kadaj Aerith Regen überlebt hatte, wurde er von Rufus ShinRa in Hojos altes Labor gebracht und dort in einem gläsernen Sarg in den Tiefschlaf gelegt. Was aus Yazoo und Loz wurde, konnte keiner so genau sagen. Schlichtweg waren sie weg und hatten sie höchstwahrscheinlich aufgelöst. Kadaj könnte so, wenn er denn wach wäre, nicht wirklich etwas ausrichten. Rufus wollte aber dennoch kein Risiko eingehen, ließ den Raum mit dem schlafenden Kadaj streng von Rude und Reno bewachen und versuchte alles um ja kein Wort nach draußen dringen zu lassen. Es hätte bestimmt einige gegeben die dies nicht rechtens finden würden, vielleicht versuchen würden den Silberhaarigen zu erwecken. So waren nun schon ganze zwei Jahre vergangen und Kadaj schlief wie ein Dornröschen in seinem Sarg und keiner wusste, das dieser eigentlich noch am Leben war. Es kam jedoch einmal der Tag an dem Rude und Reno zu einem anderen Einsatz mussten und der Raum somit unbewacht blieb. Zu diesem Zeitpunkt befand sich auch Vincent in Hojos alten Labor, doch was er dort machte, war noch nicht ganz klar.


Vincent hatte nach zwei Jahre Omega besiegt. Und in dieser Zeit ist er über Lucrecia hinweg gekommen. Er hatte so einiges begriffen und fing nun an sein Leben zu genießen. Er arbeitete immer noch seiner alten Arbeit(Hab vergessen, was er überhaupt arbeitet. o.o). Vincent ist immer noch so ein Einzelgänger, aber manchmal möchte er schon etwas nähe von andere haben. Nur das er es nie sagen wird. Er hatte nun einen Auftrag gekriegt, ein Materia aus dem alten Labor von Hojo zu holen. Er machte sich auf den Weg und kam erst spät am Abend in dieses Labor. Wieder kamen die Erinnerung hoch, was Hojo ihm angetan hatte, aber zum Glück ist er tot, schon lange. Vincent wusste genau, das dieses Labor heute unbewacht war und schlich sich hinein. Als er das Materia abgestellt hat, hat er noch Papiere gefunden, das es stand, hier sei irgendwo ein Silber Haar versteckt. Er folgte also die Karte zur Tür und öffnet diese. Was er sah, gefiel ihm gar nicht. In der Mitte des Zimmers war ein Sarg und in diesem schlief Kadaj. Er dachte, das die Turk ihn rumexperimentieren würde. Eigentlich war es ihm egal, was aus Kadaj wurde, schließlich war er ja sein Feind. Andererseits, wollte er nicht das die Leute aus Kadaj ein Dämon machen würde, so wie es Hojo bei ihm gemacht hat. Er beschloss aus einigen Gründen Kadaj von hier wegzutragen.
 

Nach einige stunde, ist er bei sich zu Hause angekommen. Schon vor Jahren hat er sich ein aus gekauft, um zu Wohnen und zu Leben. Er war ja kein Vagabund mehr, der ständig in jedem Hotel übernachtet. Sein Haus lag irgendwo in einer anderen Stadt, in der Nähe von Midgar.
Er legte Kadaj auf sein Bett. Er hatte nur ein Zimmer mit Doppelbett fertig gerichtet. Das Doppelbett gehörte der frühere Besitzer des Hauses. Es waren eigentlich Einzelbetten, die nebeneinander standen. Wenn er geahnt hätte, das er jemanden herschleppen würde, dann hätte er ein Zimmer frei machen können, aber dummerweise war er viel Unterwegs und hatte kaum Zeit sein Haus aufzuräumen. Seufzend setzte er sich auf sein Bett und ruhte sich kurz aus. Danach stand er auf, um ins Bad zu gehen. Er musste Duschen, um einen klaren Kopf zu kriegen und um nachzudenken, was er mit Kadaj anfangen würde.




Kadaj bekam von allen vorerst nichts mit und selbst wenn er etwas mitbekommen hätte, so hätte er sich vermutlich weiter schlafend gestellt. Das Mittel, welches er verabreicht bekommen hatte, würde noch die nächsten Stunden anhalten, so das er den ganzen Weg zu Vincents Haus friedlich schlummerte. Nachdem er auf ein Bett gelegt wurde, grummelte er allerdings schon etwas auf und sein Hirn fing an langsam zu arbeiten. Nur am Rande bekam er mit, dass jemand das Zimmer verlassen hatte und er alleine sein musste. Doch noch immer wachte er nicht auf, sondern fiel erstmal in einen Traumlosen und tieferen Schlaf. Ganze zwei Stunden schlief er so noch durch, wacht nun langsam auf und versuchte sich aufzusetzen. Es war umständlich und schwer, da er über zwei Jahre nur gelegen hatte und ihm dies nun mehr als schwerfiel. Leicht bedröppelt rieb er sich den Schlaf aus den Augen, blickte sich nach dem er diese endlich offen hatte, um und stellte fest, das er scheinbar aus dem Labor gebracht wurde. Aber wenn er nicht mehr dort war, wo war er dann? Kadaj schlug die Decke weg, versuchte aufzustehen, knallte aber der Länge nach auf den Boden und fluchte lautstark.

 

 

Am 18.03.2009 schrieben Pinky und ich noch recht viel zusammen und so auch diese Geschichte, die wir aber nie veröffentlicht und beendet haben.

Warum dem so ist, wissen einige bestimmt schon, weil ich hatte das mal in einem meiner SasuNaru Geschichten näher erklärt und werde es aber nochmals irgendwann erwähnen.

An sich war die Idee ganz gut, aber wir haben irgendwann die Lust und den Faden verloren und hatten Projekte, an denen wir mehr Spaß hatten.

Die Geschichte verschwand also genauso schnell im Archiv, wie sie ursprünglich entstanden ist.

Was wird passieren, wenn ein ganz normaler Junge plötzlich, ohne groß darüber nachzudenken, sich des Öfteren Jungs anschaut als es normalerweise gesund für ihn ist? Was sagen seine Freunde dazu? Sagt er es ihnen? Was machen seine Eltern? Der Rest der Familie? Sie alle halten ihn für den Mädchenfang schlechthin, da er immer etwas mit dem weiblichen Geschlecht hat und doch es irgendwie zugrunde geht und was passiert, wenn er zwischen den Fronten steht? Wenn er sich zwischen diesem komischen Gefühl in sich drin und der, von der Gesellschaft vorgegebenen, Normalität entscheiden muss? Wofür wird er sich entscheiden und würde seine Entscheidung akzeptiert werden?

 

Müde öffnete ich meine Augen, hielt mir auch gleich die Hand davor, da das helle Sonnenlicht mich blendete. Es war Sommer, es war heiß und die Luft war staubtrocken, doch es war eigentlich kein Grund da um sich zu beklagen. „Cloud, aufstehen“, hörte ich auch schon eine sanfte Mädchenstimme, welche mich Morgens immer wieder aufs neue weckte. So murrte ich kurz etwas in meinen nicht vorhandenen Bart, quälte mich langsam aus der Bettdecke und stand schließlich auf. Mit langsamen Schritten schlurfte ich ins Bad, stützte mich mit beiden Händen am Waschbecken ab und sah in den Spiegel. „Guten Morgen, Mister Strife, sie sehen wie immer echt scheiße aus!“, grinste ich mich selbst breit an und hielt meinen Kopf unter den kalten Wasserhahn.


Gegen halb acht in der Früh wachte ich immer noch müde auf, blinzelte leicht und blickte mich verwundert erstmal um. Morgens war das bei mir immer so, das erst mal schauen musste, wo ich mich überhaupt befand. Als es mir wieder einfiel, schlürfte ich müde ins Badezimmer rüber, brummte Loz im Flur ein „Guten Morgen“, entgegen und schloss hinter mir die Tür. Nachdem ich nun endlich wach war, ging ich hinunter in die Küche, wo auch schon Tifa saß und ihren morgendlichen Kaffee trank, ich mochte dieses schwarze Gesöff nicht sonderlich, es war mir zu bitter, auch noch mit sechs Löffeln Zucker. „Morgen“, begrüßte ich sie freundlich, setzte mich zu ihr an den Tisch und schnappte mir eins der Bötchen. „Reno hat angerufen, er hat Arbeit für dich“, hörte ich sie auch schon sagen und spürte deutlich ihren Blick auf mir ruhen. „Ist gut“, antwortete ich ihn zwischen zwei Bissen und nahm dann einen Schluck von meinem Zitronentee.

Fast eine Stunde vertrödele ich im Bad, kam dann runter in die Küche, setzte mich an den Tisch und nahm mir meinen Kaffee. Meine beiden Brüder schauten mich kopfschüttelnd an und Yazoo fing an zu kichern. „Ist irgendwas?“, fauchte ich die beiden gutgelaunten Deppen an und nippte missmutig an meinem Kaffee. „Du bist schlimmer als ein Mädchen, so lange wie du immer im Bad verbringst“, kicherte Yazoo noch immer und ließ sich von meinem Gefauche nur wenig beeindrucken. Nachdem Frühstück, auch wenn es für mich wie immer eher sehr spärlich ausgefallen war, schwing ich mich auf mein Motorrad und fuhr Richtung Stadt los. Tifa hatte nicht viel gesagt, eher nur, dass Arbeit auf mich wartet und das ich mich bei ihm melden soll, nicht mehr. Noch wusste ich nicht was das für ein Paket war, das ich ausliefern sollte, denn hätte ich es zu diesem Augenblick hätte ich es wahrscheinlich in die nächste dunkle Gasse geworfen und die Junkies daran erfreuen lassen. „Ach ja, meinst Duuu~“, brummte ich weiter, trank meinen Kaffee aus und legte locker die Füße auf den Tisch. „Kadaj nimm deine Bodden runter hier wollen noch Leute essen!“, murrte Yazoo mich nun mehr oder weniger an, ehe er galant auf meine Füße deutete und den Kopf schüttelte.

„Runter mit dem Sohlen, Kadaj!“, herrschte ich den Jüngsten von uns Drein barsch und grob an. Es ging nicht das er weiter so machte, wir wollten einen Neuanfang und mit seinem Benehmen würde das nie was werden! Grimmig warf ich Loz einen Blick zu, ließ meine Füße schön da wo sie waren und grinste ihn teuflisch an. „Seit wann hast du hier das sagen?“, fragte ich ihn kalt. Wütend stand ich auf, schmiss mit einer Handbewegung seine dreckigen Füße vom Tisch und sah ihm ebenso kalt in die Augen wie auch er mir. „Seit dem ich dir den Arsch gerettet habe, kleiner Bruder! Wir wollten einen Neuanfang also halte auch du dich an diese verdammten Spielregeln! Oder willst du das unser großer Bruder wieder auftaucht und dir erneut deinen Hinter versohlt?“, zischte ich ihm leise und schneidend entgegen.

 

Auch Sherry und ich waren fleißig im Fandom Final Fantasy und FSK 18 unterwegs.

Diese Geschichte hatten wir am 12.05.2009 angefangen zu schreiben und ich hatte sie auch zeitnahe damals hochgeladen, aber wie so oft wieder gelöscht.

Die Geschichte war am Ende zu hart und doch haben wenige Passagen umgeschrieben überlebt und sind heute bei Black Sun zu finden.

Zu dieser Idee passte es dann doch besser, denn Yazoo ist kein Arschloch, der seinen kleinen Bruder grundlos quält.

Cloud und Kadaj (beide 15) sind eigentlich noch halbe Kinder und beste Freunde, die alles teilen. Mehr und mehr fühlen sie sich zueinander hingezogen, entdecken mehr und mehr gemeinsam ihren Körper und nicht nur das. Die beiden erleben eine Menge, bis Kadajs Bruder dahinter kommt und ihnen den Umgang zueinander verbietet.

Kadaj war gerade 15 geworden, hielt sich gern im freien auf und schwimmen war für ihn das allergrößte. Am liebsten badete er unten am See, nackt wie man ihn schuf, da er wusste, dass an diesem See nie jemand kam. Hier konnte er sich frei fühlen, konnte die Gedanken schweifen und die Seele baumeln lassen. Hier würde ihn keiner stören, erst recht nicht seine beiden älteren Brüder. Nicht das er die beiden nicht mochte, aber sie waren immer so streng mit ihm, verboten ihm immer wieder den Spaß und zogen ihn gern mal mit seiner Unwissenheit auf. Sowas konnte schon nerven, umso mehr freute sich Kadaj wenn er mit seinem besten Freund Cloud etwas unternehmen konnte.

Cloud war gerade auf dem Weg hin du dem kleinen See, den kaum jemand kannte und an dem er sich so oft mit Kadaj, seinem besten Freund, traf. Er war 16 und auch wenn er eigentlich hätte sich mit Klassenkameraden treffen können, wollte er lieber etwas mit Kadaj unternehmen. Am See mit seinem Freund zu schwimmen und herumzualbern war das größte, es machte so unheimlich viel Spaß und er freute sich immer riesig ihn zu sehen.

Kadaj hörte etwas in den Büschen rascheln, hob den Kopf und sah wenig später schon Cloud, welcher sich langsam näherte und auf ihn zukam. Lächelnd trat Kadaj aus dem Wasser, zeigte nicht mal Scheu oder Scham seinem besten Freund gegenüber, da sie beide gleich alt waren und beide Jungs. Warum also verstecken, immerhin hatten sie das Gleiche. „Ich dachte schon du kämst nicht mehr“, begrüßte er den Blonden, nahm sich sein Handtuch und trocknete sich ab.

Cloud ging den schmalen Weg runter zu der kleinen geheimen Lichtung, an der sie sich immer trafen und grinste als er Kadaj sah. Wie immer war dieser schon im Wasser und genoss das kühle Nass. „Tut mir leid … ich kam nicht früher aus der Schule!“, meinte er und lächelte. Schnell zog er sich aus und lief in Richtung Wasser. Wie meistens hatte es eine angenehme Temperatur und er war schnell ganz drin und sogar mal untergetaucht.

„Ja, die Schule wieder“, lachte Kadaj amüsiert, warf sein Handtuch wieder über die Astgabel und begab sich dann wieder selbst ins Wasser und zu Cloud. Rum balgen war ganz lustig und er fing an den Blonden nasszuspritzen und unterzutauchen. Hier konnten sie unbeschwert sein, konnten noch Kind sein und mussten sich nicht immer die mahnenden Worte der Erwachsenen anhören.

Lachend und rumalbernd spielten sie im Wasser und Cloud fühlte sich frei. Hier war keiner der sie ermahnte sich anständig zu benehmen oder ihnen sagte, was sie tun sollten. Hier waren sie frei! Wenn seine Eltern wüssten, dass er hier mit Kadaj war, würden sie ihm vermutlich Hausarrest geben da sie es nicht leiden konnten, wenn sich ihr Sohn mit fremden aufhielt. Doch nur mit Kadaj machte es auch wirklich so viel Spaß! Sie alberten herum und Cloud musste wie immer viel lachen. ES machte so viel Spaß sich so zu verhalten wie es gerade Spaß machte.


Auch Kadaj hatte seinen Spaß bei dem ganzen Rumgealber, lachte viel und strahlte wie so ein kleines Kind mit der Sonne um die Wette. Seine beiden Brüder wussten zwar das er mit Cloud befreundet war, sagten dazu auch nichts, aber sie wussten nicht wirklich was die beiden am See machten. Loz und Yazoo waren immer der Meinung, die beiden würden gesittet baden gehen, nie im Traum dachte sie daran, dass ihr kleiner Bruder sich so schamlos nackt zeigte und es diesem nicht mal etwas ausmachte. 

 

 

Auch diese Final Fantasy Geschichte hat es nicht geschafft je hochgeladen zu werden.

Verfasst wurde sie aber am 31.05.2009 als RPG in Zusammenarbeit mit Pinky.

Hier drehte es sich um ein Märchen, welches düster gehalten werden sollte.

Einen Klappentext gab es damals nicht mal, man schrieb einfach darauf los und hinterher nach nicht mal 200 Einträgen hat man gemerkt, dass es einfach nichts ist.

Ende davon, es wurde beendet und nie wieder in irgendeiner Form neu auferlegt.

Dennoch möchte ich euch Cloud seine Sichtweise ans Herz legen, immerhin sollt ihr einen kleinen Einblick bekommen.

Es regnete, es regnete seit Tagen, seit Wochen um genau zu sein und das jemals wieder die Sonne scheinen würde, das war wohl nur noch ein Hoffnungsschimmer einiger Kinder und verträumter Erwachsener. Ich genoss es, genoss den kalten, erbarmungslosen Regen, welcher auf mich niederprasselte und mir zeigte, dass ich noch lebte, noch etwas fühlen konnte und nicht ganz leer in meinem Inneren war. „HEY!", eine aufgebrachte Männerstimme schrie mir hinterher als ich über eine große Pfütze fuhr und ihn somit wahrscheinlich bis auf die Knochen durchnässte, aber es war mir egal. Unser wöchentliches Treffen bei Tifa, in ihrer bescheidenen Bar, stand heute auf dem Programm und obwohl ich keine Lust hatte, nicht einmal ansatzweise das Bedürfnis verspürte ihre Nähe aufzusuchen fuhr ich dahin um einzig und allein anwesend zu sein. Nicht mehr und nicht weniger.

 

 

Die Entscheidung ist mir alles andere als leicht gefallen, aber nachdem ich mich als Autor nicht angreifen lasse und das auf persönliche Ebene, habe ich daraus mein Résumé gezogen und werde keine Geschichten mehr zu Final Fantasy schreiben.

Alleine kann ich es nicht, ich habe immer mit Coautor geschrieben die mir hin und wieder Dinger erklären konnten und im Alleingang hab ich mich diesbezüglich dann doch gründlich überschätzt.

Meine Vampirstory bleibt damit das letzte Goldstück, was noch daran erinnert.

Hier aber noch einmal ein Auszug aus der gelöschten Geschichte.

Es ist die Rohfassung und sie wurde nicht korrigiert!

Reno hatte den Silberhaarigen die ganze Zeit über im Auge, doch wie es der Zufall so wollte, passierte rein gar nichts. Mit den Worten, er wolle eine rauchen gehen, ging Reno runter an die Hauswand und dachte nach wie er Kadaj den besonderen Tee überhaupt zukommen lassen wollte. Darüber hatte er sich nämlich noch gar keine Gedanken gemacht. Leise fluchend steckte er sich seine Zigarette an, überlegte, ob es irgendwelche Medikamente gab, die genau dasselbe wie der Tee hervorrufen würden. Immerhin war es leichter eine Spritze zu setzen, als einen Tee einzuflößen.

Rufus brauchte nicht zu lange zu warten. Reno war sieben Minuten später mit einer Zigarette draußen an seiner Hauswand. Er würde ihn direkt im Scheinwerferlicht erwischen. Teuflisch grinsend schaltete er nur kurz das Licht ein. Der Rothaarige stand wie erwartet genau im Lichtkegel und Rufus glaubte zu sehen, wie er erschrocken die Augen zusammenkniff. Bestimmt hatte er ihn mächtig geblendet und darüber musste der Blonde dann doch etwas mehr schmunzeln. Das Licht schaltete er sofort wieder aus und pure Schwärze um fing sie wieder. Die Gelegenheit nutzte er dann, um auszusteigen. „Immer wachsam, wie?“ kommentierte er, als er langsam auf Reno zutrat. „Schmecken Zigaretten denn so gut? Wie viel Arbeitszeit verrauchst du eigentlich?“ fragte er streng und blieb direkt vor ihm stehen.

Reno erschrak tatsächlich ließ fast sogar bei dem hellen Licht die Zigarette fallen und blickte mehr als geschockt in den wagen seines Chefs. Typisch Rufus, immer wieder für eine Show zu haben und das nicht gerade von der feinen Sorte, wie er fand. Als endlich das Licht wieder ausging, hörte er im nächsten Augenblick schon Rufus seine Stimme, hustete kurz und sah ihn verdattert an. „Chef ich rauche doch gar nicht so viel, ich bin nur hier unten um nachzudenken, da die Idee mit dem Tee doch etwas schwierig wird“, gestand er dem Blonden und schluckte leicht.

„Sieht aber anders aus“, erwiderte Rufus streng. Und als der Rothaarige von seinem Plan anfing, hätte Rufus ihm am liebsten eine gescheuert. Im Dunkeln hört man besser, wie jeder Blinde bewies. Zumindest in seinen Augen. „Keine Ahnung wovon du redest“, bemerkte er kühl. „Ich hab eine Aufgabe für dich. Mitkommen.“ befahl er kurzerhand, bevor dieses Plappermaul noch sonst war herumposaunte. An seinem Wagen angekommen, setzte er sich selbst ans Steuer und gebot Reno sich auf den Beifahrersitz zu setzen. Kaum war er im Wagen, fuhr der Blonde auch schon los und das nicht gerade langsam. Ihm war nach heizen zumute und genau das tat er auch. Aber am Ende des Highways brachte er den Wagen unter einer Brücke zum Stehen und streckte sich kurz, dass seine Glieder knackten. „Nun … laberst du immer soviel? Hast du überhaupt einen Plan, WER alles zuhören könnte?“ schallt er ihn erstmal und machte ihm nur zu deutlich klar, dass er sein Verhalten nicht gerade für gutgeheißen hatte.

Reno seufzte leise auf, hörte Rufus aber zu und hörte ganz genau was dieser auszusetzen hatte und nickte leicht. „Tut mir leid Chef, ich bin heute nicht sonderlich gut gelaunt. Ich hatte kaum schlaf und dann war der Kaffee alle. Kommt nicht wieder vor“, antwortete er leise, folgte dann aber dem Blonden und war erstaunt, dass er vorne auf dem Beifahrersitz Platz nehmen durfte. Auch wunderte es ihn das Rufus so raste, so schnell fuhr das man glaubte er sei auf der Flucht, was ihn wiederum leicht grinsen ließ. Unter einer Brücke blieb sein Vorgesetzter aber nun stehen, ließ die Knochen knacken und hatte somit wieder die volle Aufmerksamkeit von Reno. „Ich rede gerne und viel, ja. Und ich hatte mich vorhin schon dafür entschuldigt“, plapperte er gleich darauf los, sah aber Rufus sein leicht verärgertes Gesicht und schluckte. Oh weia der schien ja ne üble Laune zu haben. Nun hieß es Haltung bewahren und den Kopf aus der Schlinge ziehen.

Wie aber geht es nun weiter?

Ganz einfach, ich schreibe Dinge wo ich weiß, dass ich sie kann und mir da durchaus Mühe gebe und mir das anhand meiner Uploads nicht nachsagen lassen muss, ich wäre ein Gay Experte überheblich und würde mir keine Mühe mit meinen Geschichten geben.

Da muss ich immer noch drüber lachen, ebenso darüber, dass es Leser gibt, die Porno für Dumme für einen Gay Ratgeber halten.

 

Gefährten begleiten ein Leben lang. Gefährten respektieren einander, lieben und achten sich, sehen zu ihrem Partner auf. Aber nicht jeder Gefährte ist glücklich darüber, ein Gegenstück zu sein.

Schön, ich bin 18 Jahre und damit in dem Alter, wo man seinen Gefährten findet. Ob man nun will oder nicht und ich bin jemand, der dafür noch nicht bereit ist.


Mir ist mein bisheriges Leben lieber, ruhiger und man muss keine Rücksicht auf eine andere Person nehmen, die einem seit meiner Geburt mehr oder weniger unfreiwillig ans Bein gebunden wurde.

Mir reicht meine Familie. Meine Eltern und mein kleiner Bruder, der alles für mich ist und da brauche ich sonst niemanden.

Seufzend sehe ich daher aus dem Fenster, stelle fest, dass es wie so oft regnet und mir ist, als wäre es heute trister und dunkler als sonst, als würde der Tag buchstäblich trauern und mit einer Flut aus Tränen signalisieren.

Kann aber auch sein, dass der Tag sich meiner Stimmung angepasst hat, mit diesem Wetter meine Stimmung widerspiegelt und jedem zeigen will, was ich von dieser Gefährten-Nummer halte.

Ein Klopfen reißt mich aus den Gedanken und noch bevor ich darauf eingehen kann, wird die Tür geöffnet und mein Bruder tritt ein. „Mum und Dad wollen dich sehen."

Wunderbar und bestimmt will mich mein Gefährte auch gleich sehen und die Zusammenführung zweier verdammten Seelen in familiärem Umfeld königlich feiern.

Ohne etwas zu sagen, folge ich meinem Bruder, betreten das Wohnzimmer, in welchem unsere Eltern sitzen, zu mir sehen und lächeln.

Tja, die beiden haben sich ja, akzeptieren einander und lieben sich wie es sein sollte und das seit Jahren schon.

Ich hingegen habe keine große Lust mich an jemanden zu binden. Besonders nicht an jemanden, den ich nicht kenne, am Ende vielleicht sogar abstoßend finde und doch nichts dagegen tun kann, weil mein Inneres ohne diese Person sterben wird.
Wer hat sich das überhaupt ausgedacht?
Gerecht ist es nicht und da können meine Eltern noch so nett lächeln, so tun, als wäre die Welt in Ordnung.
Ihre vielleicht, meine gerät mit diesem Tag komplett aus den Fugen, mein Inneres ist dazu aufgewühlt, bereit seinen Gefährten zu finden, sich an ihn zu heften, gefügig zu machen.

Die Vorstellung lässt mich heftig mit dem Kopf schütteln und wäre ich eine Katze, mein Fell würde sich sträuben und ein Fauchen entkomme meinen Lippen.

Ich bin jedoch keine Katze, ich bin nicht mal ein Mensch und gerade jetzt wünsche ich mir nichts sehnlicher, als mich verkriechen zu können, abzutauchen und irgendwo still vor mich hinzusterben.

„Du weißt, was heute für ein Tag ist?" Mein Vater, dazu liegt sein Blick ruhig und besonnen auf mir und schon allein deswegen nicke ich, gebe kein Widerwort und doch schreit es innerlich in mir, dass ich das alles nicht will.

„In den nächsten Stunden wirst du deinen Gefährten kennenlernen. Er wird herkommen, weil er dich deutlich spürt und ich bin mir sicher, dass ihr euch arrangieren werdet."

Wieder nur ein Nicken meinerseits, innerlich aber schreie ich, rebelliere und will in einem bodenlosen Loch versinken, um mich und meine Seele zu retten.

„Das heißt, ich werde das Haus nicht verlassen", gebe ich leise von mir, bekomme dafür ein zufriedenes Lächeln seitens meiner Mutter.

Wenn sie wüsste, wie es in mir aussieht.
Ihr Lächeln würde gefrieren, ihre Mimik erkalten und das will ich nicht, spiele demnach brav mit und den belesenen Sohn, auf den sie so stolz ist.
„Ich entferne mich dann mal wieder", murmel ich vor mich hin, verlasse das Wohnzimmer, gehe nach oben auf mein Zimmer und setze mich zurück an das Fenster.

Noch immer regnet es, Tropfen perlen von der Scheibe nach unten, wirken wie Tränen, die mir in den Augen brennen, ich jedoch unterdrücke.
Schwäche will und werde ich sicher nicht zeigen.
Es passt nicht zu mir und mir ist es egal, dass ich an diese Gefährtensache kaputtgehen und sterben werde, wenn ich mich verweigere und mich nicht endgültig an mein Gegenstück binden lasse.

Schwer schluckend kauer ich mehr oder weniger an dem Sims, spüre zwei Arme, die sich um mich legen. „Kopf hoch, Nii-san."

Mein kleiner Bruder, dazu unbekümmert, weil er im Gegensatz zu mir noch Zeit hat und sich nicht binden muss.
Er kann seine nächsten Jahre voll und ganz genießen, sich austoben und sorglos durch die Wälder streifen.

„Nii-san lächle doch bitte und schau nicht so traurig." Bittend werde ich angesehen und ich zwinge mich dazu, zu lächeln, auch wenn mir wirklich nicht danach ist.

Feste ziehe ich meinen kleinen Bruder zu mir, umarme ihn, vergrabe meine Nase an seinem Hals und seufze schwer. „In ein paar Jahren sprechen wir uns wieder und dann sage ich das vielleicht zu dir. „Wohl eher nicht, aber das denke ich mir nur, denn ich kenne meinen Bruder, er würde mich verraten, unseren Eltern sagen, dass ich mich verweigere und diese Bindung zu wem auch immer, nicht eingehen werde.

 

 

Gefährten begleiten ein Leben lang. Gefährten respektieren einander, lieben und achten sich, sehen zu ihrem Partner auf. Aber nicht jeder Gefährte ist glücklich darüber, ein Gegenstück zu sein.

Schön, ich bin 18 Jahre und damit in dem Alter, wo man seinen Gefährten findet. Ob man nun will oder nicht und ich bin jemand, der dafür noch nicht bereit ist.


Mir ist mein bisheriges Leben lieber, ruhiger und man muss keine Rücksicht auf eine andere Person nehmen, die einem seit meiner Geburt mehr oder weniger unfreiwillig ans Bein gebunden wurde.

Mir reicht meine Familie. Meine Eltern und mein kleiner Bruder, der alles für mich ist und da brauche ich sonst niemanden.

Seufzend sehe ich daher aus dem Fenster, stelle fest, dass es wie so oft regnet und mir ist, als wäre es heute trister und dunkler als sonst, als würde der Tag buchstäblich trauern und mit einer Flut aus Tränen signalisieren.

Kann aber auch sein, dass der Tag sich meiner Stimmung angepasst hat, mit diesem Wetter meine Stimmung widerspiegelt und jedem zeigen will, was ich von dieser Gefährten-Nummer halte.

Ein Klopfen reißt mich aus den Gedanken und noch bevor ich darauf eingehen kann, wird die Tür geöffnet und mein Bruder tritt ein. „Mum und Dad wollen dich sehen."

Wunderbar und bestimmt will mich mein Gefährte auch gleich sehen und die Zusammenführung zweier verdammten Seelen in familiärem Umfeld königlich feiern.

Ohne etwas zu sagen, folge ich meinem Bruder, betreten das Wohnzimmer, in welchem unsere Eltern sitzen, zu mir sehen und lächeln.

Tja, die beiden haben sich ja, akzeptieren einander und lieben sich wie es sein sollte und das seit Jahren schon.

Ich hingegen habe keine große Lust mich an jemanden zu binden. Besonders nicht an jemanden, den ich nicht kenne, am Ende vielleicht sogar abstoßend finde und doch nichts dagegen tun kann, weil mein Inneres ohne diese Person sterben wird.
Wer hat sich das überhaupt ausgedacht?
Gerecht ist es nicht und da können meine Eltern noch so nett lächeln, so tun, als wäre die Welt in Ordnung.
Ihre vielleicht, meine gerät mit diesem Tag komplett aus den Fugen, mein Inneres ist dazu aufgewühlt, bereit seinen Gefährten zu finden, sich an ihn zu heften, gefügig zu machen.

Die Vorstellung lässt mich heftig mit dem Kopf schütteln und wäre ich eine Katze, mein Fell würde sich sträuben und ein Fauchen entkomme meinen Lippen.

Ich bin jedoch keine Katze, ich bin nicht mal ein Mensch und gerade jetzt wünsche ich mir nichts sehnlicher, als mich verkriechen zu können, abzutauchen und irgendwo still vor mich hinzusterben.

„Du weißt, was heute für ein Tag ist?" Mein Vater, dazu liegt sein Blick ruhig und besonnen auf mir und schon allein deswegen nicke ich, gebe kein Widerwort und doch schreit es innerlich in mir, dass ich das alles nicht will.

„In den nächsten Stunden wirst du deinen Gefährten kennenlernen. Er wird herkommen, weil er dich deutlich spürt und ich bin mir sicher, dass ihr euch arrangieren werdet."

Wieder nur ein Nicken meinerseits, innerlich aber schreie ich, rebelliere und will in einem bodenlosen Loch versinken, um mich und meine Seele zu retten.

„Das heißt, ich werde das Haus nicht verlassen", gebe ich leise von mir, bekomme dafür ein zufriedenes Lächeln seitens meiner Mutter.

Wenn sie wüsste, wie es in mir aussieht.
Ihr Lächeln würde gefrieren, ihre Mimik erkalten und das will ich nicht, spiele demnach brav mit und den belesenen Sohn, auf den sie so stolz ist.
„Ich entferne mich dann mal wieder", murmel ich vor mich hin, verlasse das Wohnzimmer, gehe nach oben auf mein Zimmer und setze mich zurück an das Fenster.

Noch immer regnet es, Tropfen perlen von der Scheibe nach unten, wirken wie Tränen, die mir in den Augen brennen, ich jedoch unterdrücke.
Schwäche will und werde ich sicher nicht zeigen.
Es passt nicht zu mir und mir ist es egal, dass ich an diese Gefährtensache kaputtgehen und sterben werde, wenn ich mich verweigere und mich nicht endgültig an mein Gegenstück binden lasse.

Schwer schluckend kauer ich mehr oder weniger an dem Sims, spüre zwei Arme, die sich um mich legen. „Kopf hoch, Nii-san."

Mein kleiner Bruder, dazu unbekümmert, weil er im Gegensatz zu mir noch Zeit hat und sich nicht binden muss.
Er kann seine nächsten Jahre voll und ganz genießen, sich austoben und sorglos durch die Wälder streifen.

„Nii-san lächle doch bitte und schau nicht so traurig." Bittend werde ich angesehen und ich zwinge mich dazu, zu lächeln, auch wenn mir wirklich nicht danach ist.

Feste ziehe ich meinen kleinen Bruder zu mir, umarme ihn, vergrabe meine Nase an seinem Hals und seufze schwer. „In ein paar Jahren sprechen wir uns wieder und dann sage ich das vielleicht zu dir. „Wohl eher nicht, aber das denke ich mir nur, denn ich kenne meinen Bruder, er würde mich verraten, unseren Eltern sagen, dass ich mich verweigere und diese Bindung zu wem auch immer, nicht eingehen werde.

 

 

Am 08.08.2018 hab ich diese Idee gemeinsam mit einem Co-Autor angefangen zu schreiben und dennoch habe ich diese Geschichte abgebrochen und gelöscht.

Der Grund war einfach, man hat sich mit dem ganzen Thema übernommen ebenso zeitlich und auch aus anderen Gründen, die ich hier nicht nenne, da ich die Privatsphäre meiner Mitschreiberin schützen möchte.

Und wer denkt, ich wäre der Grund dem kann ich nur ganz klar nein sagen.

Wir haben hier damals dreimal die Woche dran geschrieben und das jeweils immer zwei Einträge und das funktionierte sogar wunderbar und ohne, dass man Engpässe hatte oder irgendwelchen anderen Stress.

Anbei findet ihr den Klappentext einen kleinen Ausschnitt aus dem ersten Kapitel.

Yurio und Otabek sind seit nun fast einem Jahr befreundet, haben zudem fast jeden Tag Kontakt und doch bricht dieser von einem Tag auf den anderen ab. Yurio hat keine Ahnung warum, macht sich jedoch Sorgen und ahnt nicht, dass Otabek nach einem schweren Unfall im Krankenhaus und künstlichen Koma liegt. Zwiespalt zwischen Eiskunstlauf und Sorge bringt ihn schließlich dazu, Otabek besuchen zu wollen.

Endlich Pause, Zeit zu verschnaufen, sich zu setzen und kurz auf Instagram zu gucken.

Yurio nahm daher sein Handy aus der Tasche, setzte sich und scrollte durch zig Bilder, wovon jedoch keines einen Like bekam. Alles Bilder, die er kannte, zig mal gesehen hatte und wenn er ehrlich war, dass meiste interessierte ihn einfach nicht.

Ein Bild bekam dann aber doch ein Like.

Eines von Mila, die ein Selfie geschossen und hochgeladen hatte. Eines, wo sie frech die Zunge herausstreckte und dümmlich dabei grinste.

Kurz schrieb er noch etwas unter ihr Bild, dann scrollte er weiter und runzelte nach etlichen Einträgen die Stirn.

Kein Bild von Otabek und das, obwohl er eigentlich regelmäßig welche postete.

Meistens dann, wenn er im Club auflegte oder mit seinem Bike unterwegs war.

Seltsam, aber gut, er hatte gestern auch nichts hochgeladen oder auf irgendwas reagiert.

Ab und an musste man auch mal an sich selber denken und die Seele baumeln lassen.

Kein Grund, sich Sorgen zu machen und daher steckte Yurio sein Handy wieder weg, erhob sich und schritt zurück aufs Eis.

Mehrere Stunden verbrachte er mit Sprünge üben, dann hatte er genug, verließ die Eisfläche und nahm seine Sachen.

Bevor er sich jedoch duschen und umziehen ging, schrieb er Otabek kurz über WhatsApp eine Nachricht, steckte sein Handy wieder weg und schritt in Richtung Umkleide, wo er sich gleichsam auszog und unter die erholsame Dusche stellte.

Das warme Wasser tat gut, prasselte einfach minutenlang über seinen Körper, ehe Yurio anfing sich einzuseifen, abzuspülen und schließlich abzutrocknen.

Während er sich seine Haare durchkämmte, sah er erneut auf sein Handy, stellte fest, dass keine Antwort von Otabek gekommen und er auch gar nicht online war.

Die nächsten drei Tage genau das Gleiche, wieder keine Nachricht von Otabek oder irgendeine Reaktion auf Instagram und langsam wunderte sich Yurio dann doch.

So ganz passte das nicht zusammen und auch, dass er seit genau dieser Zeit nicht einmal online war.

Nicht mal auf Skype und selbst das tägliche Telefonieren darüber, fiel aus.

Vielleicht war er im Urlaub.

Aber das hätte er sicher doch erzählt oder zumindest kurz geschrieben.

Yurio sah nachdenklich auf sein Handy, überlegte hin und her, ob er Otabek einfach anrufen sollte und doch steckte er sein Handy wieder weg und machte sich auf den Weg zur Eishalle.

Ablenkung war genau das, was er jetzt brauchen könnte, zudem war Training wichtig und Yakov würde ihm die Hölle heißmachen, würde er dieses schwänzen.

Außerdem war Mila da und auch, wenn sie ihn gerne aufzog und ärgerte, er hatte sie irgendwie ja doch gerne.

Ebenso Viktor.

Man konnte sagen, sie waren so was wie Freunde, seine Freunde und viele davon hatte er nicht.

Wollte er auch nicht, denn Freundschaften waren schon ziemlich kompliziert und manchmal auch anstrengend.

Besonders dann, wenn man so gar nichts hörte und das seit Tagen.

Immer noch das Handy in der Hand haltend, schritt Yurio zu den Umkleideräumen, zog sich um und legte es für einen kurzen Moment weg.

Seine Jacke hing er auf, streifte sich seine Schuhe aus und setzte sich, um seine Schlittschuhe anzuziehen.

Wieder nahm er sein Handy in die Hand, überlegte und sah auf die Uhr.

Noch zehn Minuten und er müsste raus aufs Eis.

Yurio drehte sein Handy in der Hand hin und her, biss sich auf die Unterlippe und öffnete schließlich seine Kontaktliste.

Lange musste er nicht suchen, stand Otabeks Nummer ganz oben und ehe er noch länger darüber nachdenken konnte, hatte er sie bereits gewählt, nur um zwei Sekunden später die Ansage zu bekommen, dass der gewünschte Teilnehmer nicht erreichbar sei.

Seltsam.

Otabek hatte sonst nie sein Handy aus.

Nicht mal in der Nacht.

Irgendwas stimmte da doch nicht, da war sich Yurio sicher und langsam machte er sich ernsthafte Sorgen.

Er seufzte, steckte das Handy weg und erhob sich, schritt zur Tür und öffnete diese schwungvoll, ehe er sie hinter sich zu donnerte und angepisst in Richtung Eisfläche schritt.

Viktor war bereits eine Stunde am Üben, als Yurio die Halle betrat.

Süß, war da schon wieder jemand grummelig?

Amüsiert tanzte er weiter über das Eis bis Yurio schlussendlich auch endlich auftauchte.

Elegant aber cool und gelassen glitt er zum Rand der Eisfläche.

„Yurio~ du strahlst heute wie die Sonne", lächelte er ihn amüsiert an. „Ich dachte du freust dich insgeheim, wenn du wieder mit mir trainieren kannst~ aber das Gesicht da du hier ziehst ..."

Genau, Yurios Gesicht sah nicht gerade erfreut aus.

Vielleicht hatte ihn jemand dumm angemacht auf dem Weg oder seine Kopfhörer gingen kaputt.

Konnte schon passieren.

So Kopfhörer gingen doch schnell kaputt.

Bisher wusste auch Viktor noch nichts darüber, was wirklich los war, aber wenn es Yurio ihn nicht sagen würde, würde er es wohl aus ihm herauskitzeln müssen.

Kaum, dass Yurio die Eishalle betreten hatte, entdeckte er Viktor auf dem Eis, der wieder mal ein überschwängliches Grinsen im Gesicht hatte und über das Eis glitt, als würde er sonst nichts machen.

Viktor war aber auch älter, trainierte mindestens genauso viel, wenn nicht sogar noch mehr und doch konnte sich Yurio das Rollen der Augen nicht verkneifen, als der Ältere auf ihn zukam.

Abfällig schnaufte er, konnte es gar nicht haben, wenn man ihn so mehr als blöd ansprach und doch sollte er das langsam mal gewohnt sein, besonders von Viktor.

Yurio versuchte immerhin ein Lächeln aufzusetzen, was jedoch nicht wirklich gelang und eher wie eine Schnute bei ihm wirkte.

Freuen?

Sicher doch.

Normal würde er das wirklich, immerhin stand ein neues Kurzprogramm an und das sollte dieses Mal das genaue Gegenteil von seinem Letzten werden.

„Klar, ich freue mich wie ein kleines Kind. Sieht man doch", erwiderte Yurio letztendlich dann doch, ehe er seine Sachen weglegte und das Eis betrat.

Vorerst wärmte er sich auf, drehte einige Runden vorwärts, schließlich rückwärts und doch änderte sich seine Mimik nicht ein Stück.

Er sah noch immer mies gelaunt aus, war in Gedanken auch nicht wirklich da und verpatzte seinen doppelten Axel.

Gerade noch so fing er sich ab, konnte verhindern zu stürzen und fluchte leise.

Horror ist dann doch nicht meins und ich muss gestehen, dass ich an dieser Geschichte schlichtweg die Lust verloren hatte.

Daher hab ich sie gelöscht und werde sie auch nicht wieder aufrollen.

Anbei der Klappentext und der Prolog, der gar nicht so schlecht war.

Ich wollte hier sehr in die Richtung von Hellraiser gehen, aber nein, es bleibt gelöscht.

Itachi tot. Madara, der zu Akatsuki zurückkehrt und Tobi, der sich mehr als seltsam benimmt. Darunter Sasori, dem Böses vorschwebt und mit allen Mitteln Deidara versucht zu schützen. Pain, der vorgibt ruhig zu sein und doch mehr weiß, als er zugibt.

Pain betrat müde die Küche, rieb sich die Augen und griff sich vorerst stumm die Kanne mit Kaffee.

Immer noch schweigend goss er sich ein, nahm einen Schluck und lehnte sich zurück.

Nach und nach traten Kisame ein, dazu Hidan und Kakuzu und zum Schluss Deidara und Sasori.

Die Stimmung war irgendwie gedrückt und das merkte auch Konan, die als letzte die Küche betrat und sich setzte.

"Du wirkst müde, Pain", stellte sie betont ruhig fest und runzelte kaum später die Stirn. "Wo sind Tobi und Itachi?"

Pain nahm einen weiteren Schluck aus seiner Tasse, stellte sie dann aber auf den Tisch und richtete sich auf. "Es wird ein paar Veränderungen geben. Kisame wird ab heute mit Tobi zusammen ein Team bilden."

"Wie?" Kisame sah den Leader an und verstand nicht ganz. "Was soll ich bitte machen?"

"Du wirst mit Tobi ein Team bilden", wiederholte Pain leicht genervt und rieb sich den Nacken.

"Kann Deidara nicht ...

"Nein, kann er nicht", knurrte es leise aus einer Ecke und Sasori trat aus dieser heraus. "Deidara würde Tobi irgendwann in der Luft zerreißen und das können wir nicht riskieren."

Hidan, der bis jetzt nichts gesagt hatte, schlug plötzlich mit der Faust auf den Tisch und sah alles andere als begeistert aus. "Was ist hier verdammte Scheiße nochmal eigentlich los?"

"Das wüsste ich auch gerne, hm", kam es interessiert von Deidara, der gelangweilt in seinem Stuhl mehr oder weniger lag, da die Nacht doch recht kurz war.

"Itachi ist tot."

Schweigen, betroffene Blicken und dann schallendes Gelächter.

"Hahaha ... der war gut, hm." Deidara kugelte sich beinahe auf seinem Platz, feierte die Nachricht hart und wurde von allen verständnislos angesehen.

Okay, Sasori guckte wie immer ausdruckslos, so, als würde es ihn in keinster Weise interessieren, dass der Uchiha ins Gras gebissen hatte.

"Wer, ich meine wie?", fragte Kakuzu, packte dabei Deidara an den Haaren und sah ihn zornig an, ehe sein Blick auf Pain ruhte.

"Sasuke." Mehr hatte Pain dazu nicht zu sagen, erhob sich und verließ nachdenklich den Raum.

Konan folgte unaufgefordert und doch konnte sie deutlich hören, wie die Anderen anfingen zu diskutieren.

"Kaum zu glauben, dass dieser Knips ihn umgebracht hat." Hidan sah zu Deidara, der sich den Kopf rieb und mürrisch nickte.

"Der hat es eben drauf, hm. Aber hey, immerhin bin ich das blöde Wiesel endlich los."

"Deidara!" Mahnend warf Sasori seinem Partner einen kalten Blick zu und schüttelte den Kopf. "Es mag sein, dass ihr euch nicht grün wart, aber zeig gefälligst Respekt!"

"Einen Dreck werde ich, hm." Deidara erhob sich, schritt aus der Küche heraus und scherte sich nicht darum, dass ihm der Rest kopfschüttelnd nachsah.

Allerdings zuckte er in den dunklen Gängen heftig zusammen, als zwei rote Sharingan aufleuchteten und ihn scheinbar kalt fixierten.

Hatte Pain nicht gesagt, dass Itachi tot sei oder war das...

Nein, Tobi hatte nur ein Auge und zudem war er gar nicht anwesend gewesen.

Deidara schluckte, schritt weiter und fröstelte, als ihn ein eisiger Wind streifte und er direkt an dem scheinbar Fremden vorbeiging.

Das war keinesfalls Itachi, der ihn anfing zu mustern, fies grinste und ihn kaum später an die Wand drückte.

"Mein Name ist Madara. Madara Uchiha."

Uchiha?

Noch so einer?

Deidara schluckte erneut, kniff die Augen zusammen und biss sich kurz auf die Unterlippe. "Deidara, ich bin Deidara."

"Ich weiß, wer du bist", erwiderte Madara trocken, ließ dann aber von ihm ab und erleichtert atmete Deidara auf, ehe er ihm aber skeptisch nachsah und die Stirn runzelte.

Sollte dieser Madara nicht eigentlich tot sein und selbst wenn der noch leben würde, wäre der an die hundert Jahre alt?

Unmöglich, denn dafür sah dieser Uchiha einfach zu frisch, zu gut aus.

Deidara schüttelte sich, schritt dann rasch zu seinem Zimmer und schlug hinter sich hastig die Tür zu.

"Niedlich", grinste Madara kalt, betrat dann aber die Küche und wurde misstrauisch angesehen.

"Wer zum Henker bist du denn?", wollte Hidan wissen.

"Madara. Mehr musst du nicht wissen", antwortete er barsch, setzte sich neben Kakuzu, der zwar kurz aufsah, es aber dennoch nicht für wichtig hielt, dem Anderen mehr Beachtung, als nötig zu schenken.

"Seltsam, du bist einer der Mitgründer Konohas und wenn ich nicht ganz falsch liege, dann müsstest du tot sein!" Ausdruckslose Augen lagen auf dem Uchiha, wanderten an diesem hoch und runter und musterten ihn eingehend.

"Das ist richtig, Sasori", erwiderte Madara betont ruhig und lächelte kalt. "Dennoch bin ich nicht tot. Noch nicht."

"Für son alten Sack sieh'ste aber noch recht knackig aus", grinste Hidan breit und gehässig und leckte sich anzüglich über die Lippen.

Madara zog die rechte Augenbraue hoch, sah den Jashinisten abschätzend an, ehe er sich erhob und eine Tasse holte. "Überschätze dich nicht, mein Junge. Ich bin zwar alt, aber nicht verzweifelt."

Kisame musste unweigerlich lachen und auch Sasori hatte ein kleines, aber fast unerkennbares Grinsen auf den Lippen, ehe er sich abwandte und dennoch Hidan auf den Rücken schlug. "Nimm's nicht persönlich, Hidan. Der Mann hat eben noch sowas wie Geschmack."

"Aja, so wie du mit Deidara, oder was?", empörte sich Hidan und knurrte beleidigt.

Sasori sagte dazu nichts, konnte aber deutlich sehen, dass Madara dies scheinbar missfiel und er ihm kalt und lauernd nachsah.

Die Blicke durchbohrten ihn beinahe und ein seltsames Gefühl überkam Sasori.

Das Gefühl, Deidara mit allem, was er hatte, zu beschützen.

Es passt einfach nicht und ganz ehrlich, Deidara und Yurio in einem Raum hätte nicht ganz funktioniert.

Daher flog auch diese Idee, ist unwiderruflich gelöscht und kommt auch nicht wieder.

Sorry, aber mir liegen Vampire bei Naruto dann doch mehr und davon kommen noch ein paar wieder online.

Trotzdem hab ich noch einmal Klappentext und das erste Kapitel für euch, damit ihr mal seht, worum es überhaupt ging.

Deidara hat einen Traum. Einen, der ihm viel abverlangt, der keine Ablenkung zulässt und schon gar keine Party. Hidan ist da als sein Trainer sehr genau, regelt sein privates Leben und doch kann er Deidara nicht halten, als dieser Bekanntschaft mit ein paar Jungs aus der Eishockeymannschaft macht.

„Reiß dich zusammen, verdammt!" Hidan kannte scheinbar gar keine Skrupel, schrie quer durch die Halle und zog damit alle Blicke auf sich.

Super, wirklich ganz toll und das war seit nun mehr als drei Jahren mein Trainer und er konnte wirklich nie seine Fresse halten, wenn es darum ging, dass ich mich konzentrieren musste.

War ja egal, dass ich bereits dreimal hintereinander auf die Schnauze gefallen war und ich immer wieder von vorne anfangen musste.

Da war es auch nicht verwunderlich, dass ich Hidan bitterböse Blicke zuwarf, ihn am liebsten umbringen wollte und doch stand dieser Affe einfach da, grinste, deutete an, dass ich weiterzumachen hatte und zückte stattdessen gelassen sein Handy.

Blöder Arsch, dachte ich mir, tat dann aber das, was er verlangte und fing nochmals von vorne an. Jedenfalls so lange, bis Hidan erneut brüllte, mich anwies, dass ich Pause machen sollte.

Ernsthaft? Jetzt Pause machen?

Es war ja nicht so, dass ich bereits seit vier Stunden trainierte und das ohne jegliche Unterbrechung. Nicht mal Wasser bekam ich, musste funktionieren und das nur, weil Hidan heute scheinbar mit dem falschen Fuß aufgestanden war.

Knurrend kam ich daher auf ihn zu und stieß ihm unsanft in die Rippen. „Blöder Arsch", fauchte ich ihn unterstreichend an, ehe ich mehr oder weniger unvorteilhaft zur Umkleidekabine dackelte.

Natürlich kam Hidan hinterher, riss grummelnd die Tür auf und sah mich zornig an. „In vier Wochen muss das sitzen. Du willst an der Meisterschaft teilnehmen und demnach hast du gefälligst zu trainieren. Ob es dir nun passt oder nicht!"

Mist, recht hatte Hidan und ja, ich wollte teilnehmen, war mir auch bewusst, was das für eine Scheiß Arbeit wäre und dafür auf meinen Schlaf verzichten musste.

Jedenfalls auf acht Stunden, die derzeit runter reduziert wurden, und zwar auf drei bis vier Stunden.

Kurz seufzte ich tief. „Kann ich was trinken?"

Hidan sagte nichts darauf, reichte mir jedoch eine Flasche Wasser und sah genervt auf die Uhr.

„Was ist?", wollte ich wissen, da mir das nicht entgangen war und er außerdem gestresst wirkte.

„Wir müssen das Training auf morgen verschieben, da die Halle gleich anderweitig genutzt wird", erklärte mir Hidan, steckte sein Handy zurück in die Hosentasche und sah mich auffordernd an. „Zieh dich um, wir gehen danach noch nen Kaffee trinken."

Anderweitig genutzt? Kurz überlegte ich, dann aber kam es mir in den Sinn und zog daraufhin meine Schlittschuhe aus, welche ich wortlos Hidan reichte, mich weiter auszog und kaum später meine Alltagskleidung anzog.

Alltag in dem Sinne von enger, schwarzer Jeans, Nietenhemd und bequeme Turnschuhe.

„Bist du …" Hidan seufzte, blickte zur Tür, die aufflog und eine Horde gestandener Kerle hereinkamen, lachten und ihn dennoch begrüßten.

Ein paar zumindest, einer aber besonders und der sah alles andere als nett aus.

Groß, dazu dunkle Haare, ein Gesicht zum Davonlaufen und doch schien er sich mit Hidan ganz gut zu verstehen.

Wer zum Kuckuck war das?

Der Trainer von der Hockeymannschaft wohl und wenn dem so wäre, dann taten mir die Jungs jetzt schon leid.

„Und das ist also dein Schützling? Hübsch ist sie ja."

Sie? Hatte der mich gerade eine Sie genannt?

Knurrend blickte ich ihn an, wollte etwas sagen und doch blieben mir die Worte im Hals stecken.

Ich bekam nicht mal mit, dass Hidan etwas sagte, an mir rüttelte und schließlich vor meinem Gesicht herumwedelte.

Ich stand einfach da, starrte zur Tür, dazu einen Kerl an, der verdammt heiß aussah und meine Fantasie in eine Richtung lenkte, die alles andere als jugendfrei war.

 

 

Albi und ich hatten uns am 25.09.2017 nach Jahren wieder zusammengesetzt und haben dieses süße Märchen von der Schönen und das Biest geschrieben.

Sie hat schon bei ein Neko für einen gestressten Leader mitgewirkt und doch musste ich diese Story hier abbrechen, weil einfach der Kontakt wieder abbrach und ich keine Ahnung habe, warum dem so ist.

Klappentext und einen Auszug aus der Story habe ich aber dennoch für euch und wünsche euch damit viel Spaß.

Kakuzu hat es mit seinem Geiz geschafft. Nicht nur das Essen wird eingeteilt, auch billiges Öl für Sasoris Puppenscharniere muss her. Die Folge? Sasori hängt in seiner Puppe fest und dann wird ihm auch noch zu allem Übel eine blonde Zicke zugeteilt, die alles andere als angetan ist von seinem äußeren Erscheinungsbild.

Deidara wusste nicht, ob er vor Begeisterung in die Hände klatschen oder im Dreieck kotzen sollte. Man hatte ihn besiegt, unfair mit dem Sharingan in die Knie gezwungen und das bedeutete leider auch, dass es sich diesem seltsamen Wolkenverein mit Namen Akatsuki anschließen musste. Was war das überhaupt für ein seltsamer Haufen? Deidara besah sich die beiden anderen, denn diesen Uchiha hatte er ja mehr oder weniger schon gesehen und das hatte für die nächsten Jahre deutlich gereicht. Da war zum einen dieser Typ, der große Ähnlichkeit mit einem Hai hatte oder doch einem Karpfen? Jedenfalls sah der komisch aus, aber das wurde noch von der dritten Person getoppt, wo Deidara sich nicht mal sicher war, was das sein sollte. Sah aus, wie ein Skorpion, aber irgendwie auch nicht. Es hatte ein Gesicht, dazu nen Stachel, sah ziemlich griesgrämig aus und gewöhnungsbedürftig. Keine Ahnung, was er davon halten sollte, aber gefallen tat es ihm nicht. „Also schön, dann gehen wir mal, hm. Nicht, dass ich es mir noch anders überlege." Oder einen von euch in die Luft sprenge, dachte er sich gehässig grinsend, ehe auf den kleinen Trupp zutrat und mit hochgezogener Augenbraue dieses Ding vor sich ansah. „Wer oder was ist das?", wollte er wissen und warf einen fragenden Blick zu diesem Fisch. „Sasori und er ist ein Puppenspieler." Ein was? Puppenspieler? Deidara warf nochmals einen genauen Blick auf diesen und schüttelte sich. „Sieht mir mehr nach Horror-Puppe aus." Sasori hatte sich während des Kampfes zurückgelehnt und das zukünftige Mitglied genau beobachtet. Und so etwas sollte sein neuer Partner werden? Da war er ja noch mit Orochimaru besser beraten gewesen ... zu dumm, dass der jetzt eigene Pläne verfolgte, zumindest hatte er keinerlei Interesse an Streitigkeiten gehabt oder übermäßig oft an ihm geklebt. Anstatt eines selbständigen Partners würde er jetzt scheinbar Babysitten müssen, denn die Technik des Blonden war bei weitem noch nicht ausgefeilt genug. Warum wollte ihr Anführer noch einmal diesen schlaksigen Pyromanen rekrutieren? Aber es war nicht seine Art, solcherlei Dinge zu hinterfragen. Als Deidara schließlich Schlamm-besudelt vor ihnen stand und direkt einmal seine äußere Hülle kommentierte, hob er nur gelangweilt die Hand und ließ den Stachel bedrohlich wippen.
 

„Deine spitzfindigen Kommentare kannst du dir sparen, Welpe. Dass du keine Ahnung von wahrer Kunst hast überrascht mich nicht, aber in Zukunft wirst du dir solche Betitlungen verkneifen, wenn du nicht willst, dass ich mir etwas Nützlicheres aus dir mache. Mir ist es einerlei, ob du lebst oder stirbst." Scheinbar hatte jemand besonders gute Laune heute. Und das lag beinahe ausschließlich daran, dass Kakuzu zuvor noch erneut lautstark die Notwendigkeit von Einsparungen bekräftigt hatte, noch während er die allgemeine Einkaufsliste mit einem Marker ausdünnte. Als der Marker jedoch bedrohlich über dem Schmieröl hing, hatte Sasori ihm kurzerhand den Marker entrissen und mit Hirukos Giftnadeln gedroht, sollte er kein Öl für dessen Scharniere bekommen. Letztendlich hatte er es auch bekommen, aber irgendwie schien Sasori das Öl zu dünn um wirklich funktional zu sein ... er hatte es dennoch benutzt. Und nun stand er hier und musste sich mit einem Frischling herumschlagen. Heute war wirklich nicht sein Tag.

Sollte ihm dieser Stachel jetzt Angst machen oder sollte er so was wie Respekt haben? Fragend wanderte Deidaras Augenbraue in die Höhe, er sah kurz den Stachel an, der sich wie ein Pendel hin und herbewegte und bedrohlich wirken sollte. Sicher nicht echt, genauso wie dieser freakig wirkende Puppe, die plötzlich anfing zu sprechen und ihn als Welpe betitelte. Völlig unpassend, auch, wenn er jung war. Aber ein Welpe? Verständnislos blinzelte Deidara, dann aber grinste er gelassen und winkte ab. „Reg dich mal nicht auf, hm. Ich mag zwar jung sein, aber sterben?" Deidara lachte auf, schüttelte den Kopf und ließ ihn einfach stehen. Sollte der sich mal nicht so haben. Der stellte sich wie ein alter, verbitterter Mann an und das war er bestimmt auch. Warum sonst versteckte der sich in so einem Ding, was er auch noch als Puppenspiel ansah?
Für Deidara unverständlich. Sicher waren Marionetten so was wie Kunst. Aber das? Das war alles andere als Kunst, war ... Deidara fand vorerst keine Worte, stapfte an Kisame vorbei und der warf kurz einen Blick zu Itachi, der sich unbeeindruckt gab und so aussah, als würde es ihn nicht interessieren. Kisame drehte sich zu Sasori. „Dem wirst du Manieren beibringen müssen. Der tanzt dir sonst auf der Nase herum." Dann aber wandte sich auch Kisame ab, schritt hinter Deidara her und ebenso folgte Itachi. Wohlgemerkt kommentarlos, denn ihm war es nach wie vor egal. Es war nicht sein Partner und es lag nicht an ihm, sich damit überhaupt zu befassen. Mitleid hatte er allerdings nicht. Weder für Sasori noch für den Neuen. Die würden sich schon zusammenraufen und umbringen? Das würde sauer aufstoßen. Besonders bei Pain, der so was gar nicht gerne sah. Hidan kam immerhin auch mit Kakuzu klar und der war teilweise ähnlich und doch konnten beiden zusammenarbeiten. Es würde sich schon zeigen, dass Deidara sich noch einfügen konnte und wenn nicht, dann war es ebenso nicht sein Problem.

Am liebsten hätte Sasori laut geseufzt, aber da ihm schlichtweg die Lunge sowie das passende Publikum dazu fehlte, beließ er es bei einem unsichtbaren Schulterzucken innerhalb des ausgepolsterten Innenraums der Marionette und bewegte sie zum Gehen. Kisames Kommentar beließ er wie er war, Pain wollte diesen kleinen Teufel haben, und er würde ihn bekommen, nicht mehr und nicht weniger. Wenn Deidara mit ihm arbeiten wollte, müsste er sich anpassen oder eben doch eines Tages unglücklich in einen vergifteten Stachel hineinlaufen. Zunächst wollte er jedoch zurück in sein Zimmer und die restlichen Reparaturen an seinen übrigen Marionetten anstellen. Dieses ganze Spektakel hatte ihn bereits genug Zeit gekostet, als wenn seine natürliche Ungeduld mit allem nicht sowieso schon schlimm genug war. Er würde nehmen müssen, was er vorgesetzt bekommen hat und sich nicht weiter damit herumärgern. Wichtig war es jetzt, die eigenen Angelegenheiten zu regeln und dann, nur dann, Deidara in seine künftigen Aufgaben einzuarbeiten. Er könnte schwören, dass Hiruko auch schon einmal schneller unterwegs war ...

Die Rückreise zum Versteck der Akatsuki verlief schweigend. Niemand hatte etwas zu sagen und doch hörte man hin und wieder ein leises Grummeln, welches von Deidara stammte. Scheinbar störte ihn etwas oder aber es lag daran, dass er nicht wusste, wohin es ging. Fragen tat er aber auch nicht, denn dann müsste er ja mit diesen drei Dummköpfen neben und hinter sich reden. Nein, das tat er sich freiwillig nicht an. Da lief er dann doch lieber wie ein blindes Huhn durch den Wald und ließ sich führen. Wohin auch immer. Schlimmer konnte es ja nicht mehr werden. Oder doch? Wer wusste das schon, er jedenfalls nicht und er wollte es auch gar nicht wissen! Es reichte schon, dass sie vor so was wie einer Felswand stehenblieben, diese sich plötzlich öffnete und man ihn mehr oder weniger hinein schubste. Was sollte er jetzt hier? Gerade als er das fragen wollte, tauchten aus dem Nichts noch mehr von diesen Mitgliedern? auf. Einer sah ihn ganz genau an. Einer mit ordentlich Metall im Gesicht und doch sah er dann zufrieden zu den drei Anderen. „Gute Arbeit", lobte er knapp, wandte sich dann aber wieder an Deidara, der sich gelangweilt seine Fingernägel besah. Dezent räusperte sich Pain, schüttelte kurz den Kopf und sah zu Sasori. „Da wirst du eine Menge Arbeit vor dir haben. Aber ich bin der Meinung, dass es sich lohnen wird. Er wird bei dir sehr viel lernen und ganz besonders, was es heißt, Respekt zu haben!" Res-was? Konnte man das auch essen? Deidara sah auf, direkt Pain an und dann wieder seine Fingernägel, die irgendwie dreckig erschienen. „Füg dich ein und das schnell. Anderenfalls lebst du nicht sehr lange." Pain wandte sich ab, schritt wohin auch immer und fragend sah Deidara sich um. Was war das hier? Ein Tempel oder so was wie eine Halle? Halle für eine Horde Idioten und er mittendrin, traf es wohl am ehesten. Wobei ... Es gab Türen, demnach war das wohl nur der Eingangsbereich. Auch gut, denn das machte es dann doch etwas erträglicher.
War ja nicht so, dass es hier nur so von Fenstern wimmelte. Eher von Fackeln an der Wand, die darauf hinwiesen, dass es hier eben kein Tageslicht gab. Aber wer brauchte das schon? Besonders sonnengebräunt war hier keiner und vermutlich hatte man dafür eh keine Zeit. Was machte er sich darüber überhaupt Gedanken? Es war doch völlig egal, was die Anderen machten. Die interessierten ihn nicht mal ansatzweise.

 

 

Am 26.11.2018 hatten Neikien und ich die süße Idee aus Kadaj einen Neko zu machen.

Leider aber haben wir nach einigen Wochen dieses RPG dicht machen müssen, weil einfach die Zeit fehlte.

Dennoch möchte ich euch den Klappentext und ein bisschen Story nicht vorenthalten.

Reno fährt nachts durch Midgar, fährt dabei eine Katze an und nimmt sie schließlich mit nachhause. Er ahnt, nicht dass es keine Katze ist, dass es eigentlich ein Mensch und Kadaj ist. Durch ein Experiment hat sich der nämlich in einen Neko verwandelt, kann sich aber auch in eine Katze verwandeln, um nicht aufzufliegen.

Vollmond-dazu Mitternacht, die Straßen Midgars menschenleer, nur eine streunende Katze auf der Suche nach Futter, durchquerte die dunklen Gassen und raunzte vom Hunger gepackt. Russisch-Blau, neben einer Siam, eine der edelsten Katzen. Das Fell glatt und weich, weich wie der schönste Kaschmirpullover, grau-blau schimmernd und zwei grüne neugierige Augen, die sich aufmerksam in der Dunkelheit umblickten. Anmutig, auf leisen Pfoten, schlich die Katze herum, durchstöberte die Mülltonnen nach etwas essbarem und musste feststellen, das die Ausbeute eher mager war. Lediglich ein paar Fischabfälle, ein bisschen Wurst, mehr gab es heute nicht. Hungrig wie die Katze war, verschlang sie die mehr als spärlichen Reste, streifte weiter durch die engen Gassen, bis hin auf die Straße.
Noch immer hungrig, aber zu müde um weiter nach etwas Essbarem zu suchen, machte sich die Katze auf den Weg zu ihrem Schlafplatz, durchquerte dafür die dunklen Straßen um an das Ende der Stadt zu kommen. Die Hauptstraße mochte sie nicht, machte meist einen großen Bogen darum, doch heute war sie zu bequem und tapste über die fast leere Straße. Da gerade kein Auto kam, blieb sie mitten auf dem Beton sitzen, machte ihre Katzenwäsche, leckte ihr Fell. Trotz das sie auf der Straße lebte, war sie in der Sache sehr penibel, achtete auf eine gewisse Sauberkeit.
Mitten im Saubermachen seiner Pfoten, sah sie auf, erblickte die hellen Scheinwerfer eines Autos und schaute wie erstarrt. Er musste hier weg, schleunigst und doch konnte er nicht so schnell reagieren, wie das Auto auf ihn zukam, noch bremste, ihn aber dennoch erwischte und gegen einen Baum am Straßenrand schleuderte. "Mauuuu~..." Das tat weh, nicht nur der Aufprall, sondern auch sein gesamter Körper. Es fühlte sich taub an, Blut schien aus einer Wunde zu sickern und doch war er am Leben und konnte grade noch so das Köpfchen heben. Wieder raunzte er leise, hörte die Schritte, wie jemand näher kam, um wohl zu schauen was er angefahren hatte. Wie rücksichtsvoll, bestimmt haute der oder diejenige, nachdem sie ihn gesehen hatte wieder ab, getreu dem Motto: Es handelt sich hier nur um ein Tier!

Endlich kam der Feierabend, war mal wieder ein langer Tag und irgendwie konnte er es einfach nicht abwarten nach Hause zu kommen, weswegen er die leeren Straßen in Midgar nutzte und etwas schneller fuhr als man wohl durfte. Er wollte nur noch nach Hause, solange seinen Feierabend genießen wie er konnte, bevor er morgen früh wieder losmüsste und einen neuen Arbeitstag hinter sich bringen müsste. So langsam wäre Urlaub wirklich mal angebracht. Es war wirklich nichts los, alles dunkel auf den Straßen. Hin und wieder flackerte eine Straßenlaterne und warf ihr schwaches Licht um sich herum. Auch die standen auf ihrer To-do-Liste, aber eher weiter unten. Doch das sollte ihn nun nicht kümmern, sollte sich jetzt keine Gedanken über die Arbeit machen und tastete nach seinem Handy, da dieses zu vibrieren begann. Fragend drehte er nur kurz seinen Blick zum Beifahrer, weg von der Straße und griff schließlich zielstrebig nach seinem Handy, bemerkte, dass es nur eine SMS war und ging erschrocken in die Eisen, als er etwas vor dem Auto vernahm! Sein Bremsen war zu spät, seine Unachtsamkeit hatte etwas getroffen, wenige Meter kam das Auto zum Stehen, sein Herz pochte vor Schreck und fluchend stieg er aus dem Auto. Er suchte die Stelle, wo er vermutet, dass er das angefahrene etwas hingeschleudert hatte und fand es auch. "Oh shit! Hey~" versuchte er das Tier zu beruhigen, sich selber auch und zog sich seine Jacke aus. Eine Katze hatte er angefahren, ohne den Verletzungen vermutlich eine sehr schöne. Nachdem er seine Jacke neben dieser auf den Boden gebettet hatte, schob er vorsichtig seine Hände unter ihr und legte sie auf seiner Jacke. Wickelte sie sanft in dieser ein und hob sie so vorsichtig auf den Arm. "Ssshh~ alles wird wieder gut ... Zwar hat nun kein Tierarzt mehr auf, aber irgendwie kriegen wir dich wieder hin ... Ich nehme dich erstmal mit!" sprach er leise und beruhigend, legte die Katze in der eingewickelten Jacke auf den Beifahrerplatz, setzte sich selber wieder auf seinen Platz und atmete erstmal tief ein, ehe er den Motor startete und behutsam weiter fuhr, wie geplant nach Hause, die Augen nun stets auf der Straße.

Tatsächlich stieg jemand aus dem Wagen, ließ ihn nicht liegen und verbluten, sondern nährte sich und kniete sich letztendlich runter. Maunzend versuchte er daher den Kopf zu heben, zu erkennen, wer da vor ihm kniete und doch konnte er nichts erkenne, da es einfach zu dunkel war. Die Stimme sagte ihm auch nicht wirklich was und es war ihm auch schlichtweg egal, da man ihn behutsam hochnahm, auf etwas Weiches legte und mitnahm. Zum Tierarzt? Oh bitte nicht, dachte er sich, war erleichtert, als er hörte, dass keiner mehr Sprechstunde hatte und sich der Mensch lieber um ihn kümmern wollte. Leise raunzte er in der Jacke, als er auf den Beifahrersitz gelegt wurde und der Motor startete, legte den Kopf jedoch wieder ab und schloss müde die Augen. Die Ruhe und den Schlaf konnte er gut gebrauchen, zudem war es warm unter der Jacke und trocken. Nässe war nicht gut, schon gar kein Regen. Im Gegenteil. Würde er nass werden, würde er sich wandeln, verraten und wer weiß, wer dieser Mensch war, der ihn gefunden hatte. Sein Name war bekannt, ebenso was er getan hatte und man rätselte ohnehin über seinen Verbleib, da er sich nicht wie seine Brüder aufgelöst hatte.

Ein Glück für ihn und seinem Gewissen, dass das Tier sich noch bewegte und regte, sogar Geräusche vernahm der Rothaarige. So fuhr er nun vorsichtig nach Hause, war zum Glück nicht mehr weit und Parkplatz war auch schnell gefunden. Vorsichtig hob er seine Jacke hoch und drückte diese sanft an seine Brust. So wollte er der Katze Sicherheit und Wärme übermitteln. Wohnung erreicht, Tür ausgesperrt und Schuhe ausgezogen, ging er den kurzen Flur entlang ins Wohnzimmer, wo er die Katze mit der Jacke auf das Sofa legte. "So, ich hole den Verbandskasten, bleib schön hier...", sprach er leise, ging zurück in den Flur und von da aus ins Bad, wo er kurz kramte. Das Licht hatte er gedimmt im Wohnzimmer angeschaltet. Neben dem Verbandskasten holte er noch eine kleine Schale warmes Wasser, sowie einen Lappen und ein Handtuch. "Okay, ich bin zwar kein Mediziner, aber ab und an muss auch ich mal einen Verband machen!" lachte er leise auf, kniete auf den Boden vor der Couch und klappte vorsichtig die Jacke auf. Die Wunde blutete ganz schön und so nahm er vorsichtig den Lappen ins warme Wasser, wrang ihn aus und tupfte sanft die Wunde.

Danach nahm er Mullwinden und legte diese großzügig auf die Wunde, bevor er einen Verband drum wickelte. "Ich hebe dich leicht hoch, schaffst du es, ein bisschen auf deine Beine zu stehen?", fragte er, schmunzelte, weil er bemerkte wie er mit der Katze sprach. Als ob sie ihn verstehen konnte! "So fertig, schaut nicht schlecht aus! Hm, mal sehen, ob ich noch was zu essen für dich finde ..." erhob er sich, nachdem er die Katze von der Jacke auf eine flauschige Decke gelegt hatte. Noch den Verbandskasten und die Schale Wasser weggebracht, schaute er in den Kühlschrank, der doch recht Mager bestückt war. Milch hatte er noch, doch so kalt wollte er sie nicht geben und so erwärmte er ihr sogar ein Schälchen Milch. "Ausnahmsweise darfst du auf der Couch schlabbern!" brachte er das Schälchen und hielt es fest, vor der kleinen Nase und setzte sich selber auf den Boden, den Kopf auf die Couch abgelegt. So konnte er sie gut beobachten und machte ihr bestimmt keine Angst.

Keine Ahnung, wie lange sie gefahren waren, welche Straßen durchquert wurden. Er hatte einfach die Augen geschlossen, öffnete diese erst wieder, als der Wagen stoppte, die Tür sich öffnete und man ihn mit Jacke herausnahm, an sich drückte und nach oben trug. Kadaj ließ es über sich ergehen, auch, dass man ihn ablegte auf dem Sofa und kaum später entfernte, um Verbandszeug zu holen. Kurz sah er ihm nach, legte den Kopf aber wieder ab, nur um ihn erneut zu heben, als der Mensch zurückkam und das zu allem Übel noch mit einer Schale Wasser in der Hand. Wehe der ließ die fallen, dachte er sich, rollte sich zusammen, wollte nicht behandelt werden und doch wurde er aus der Jacke herausgeholt und mit dem feuchten Lappen attackiert. Es war nicht nur nass, es war eklig, tat zudem weh und veranlasste ihn dazu, zu fauchen, kundzutun, dass er gefälligst mit dem nassen Ding verschwinden sollte. Brachte alles nichts, man machte weiter, hob ihn sogar hoch und sprach mit ihm, als würde man wissen, dass er tatsächlich ein Mensch war. Schon irgendwie komisch, aber vielleicht waren Menschen auch so, wenn sie mit Tieren alleine waren. Wirklich auskennen tat er sich da nicht, hatte selber ja nie wirklich Kontakt zu Menschen gehabt und wenn doch, dann eher auf anderer Ebene. Kadaj besah sich, nachdem der Andere fertig war, den Verband, maunzte kurz und legte sich zufrieden auf der weichen Decke ab, auf die er zuvor gesetzt wurde und das mit den Worten, man würde nach etwas Essbarem schauen. Keine schlechte Idee, viel gegessen hatte er nicht und ihn wunderte es, dass sich sein Bauch noch nicht zu Wort gemeldet und geknurrt hatte. Vielleicht doch keine schlechte Idee, dass er sich auf die Straße gesetzt hatte. Schicksal? Womöglich. Die Augen wieder schließend, rollte er sich zusammen, hob jedoch die Nase und schnupperte. Milch? Die grünen Augen öffneten sich und siehe da, es war tatsächlich Milch und die durfte er sogar hier auf der Couch zu sich nehmen. Nochmal schnupperte er, dann aber hob er den Kopf mehr in Richtung Milchschale, fing an diese vorsichtig zu trinken und ließ sich Zeit dabei. Erst, als die Schale leer war, leckte er sich über sein Mäulchen, leckte den letzten Tropfen Milch aus den Schnurrhaaren und legte sich zufrieden schnurrend ab. Den Menschen beachtete er zwar, jedoch war er misstrauisch, kannte ihn nicht und er hatte auch keine Ahnung, wer das war. Dafür war es zu dunkel, wer zu müde und morgen wäre auch noch ein Tag sich mit diesem Menschen näher zu befassen.

 

 

 

 

Verdammt, alleine zu sein. Verdammt, zu töten. Verdammt, bis in die Ewigkeit. Verdammt, beliebt zu sein. Verdammt, unsterblich zu sein. Verdammt, ein Vampir zu sein.

Das war eine Kurzbeschreibung zu einer Naruto FF, die ich gerade sang- und klanglos gelöscht habe.

Wehgetan hat es nicht, immerhin habe ich den Faden verloren und gemerkt, dass die Story aus nur einer Sicht nicht ganz funktionieren kann.

Außerdem hab ich zum Thema Vampire einfach schon genug Texte und das auch bei Naruto.

Da gammeln noch drei Bücher herum, die ich endlich mal beenden sollte, denn da besteht der Faden noch und man kann sie aus einer Sicht schreiben, ohne, dass man an einen Punkt kommt, wo es nicht weitergeht.

Derzeit komme ich jedoch nicht an Naruto dran, tu mich damit schwer und das, obwohl da eine Geschichte dabei ist, die aus Deidaras Sicht geschrieben ist und die gar nicht so schlecht verfasst war.

Mal gucken, wie es nächstes Jahr wird und wie ich Zeit habe, mich damit auseinanderzusetzen.

Momentan stehen andere Bücher an und darunter zwei, die ich gerne beenden mag.

Vielleicht werden es auch drei, immerhin rattere ich gerade das Kommentar-Buch herunter und gehe dort nicht auf alle Texte und Reviews ein, da es sonst kein Ende nehmen würde und das möchte ich euch und auch mir ersparen.

Aber genug davon, ich hab einen kleinen Auszug aus "Verdammt bis zum jüngsten Gericht" für euch und auch, wenn der recht gut klang, so ist es vorbei und das Buch unumkehrbar gelöscht.

 

⚜⚜⚜⚜⚜⚜⚜⚜⚜⚜⚜

 

Ich ließ einen tiefen Seufzer verlauten, sah zum Fenster heraus, runter auf die Straßen, in denen das Leben tobte und doch interessierte es mich nicht.

Es war immer dasselbe.

Menschen wurden geboren und irgendwann starben sie.

Sie waren lediglich ein Zeitvertreib, den man sich irgendwann entledigen konnte, wenn man genug von ihnen hatte.

Dennoch kamen sie immer wieder her, boten sich an oder aber sie wollten, dass ich oder jemand anderes aus meinem Clan, ihnen ewiges Leben schenkten.

Wie töricht von ihnen.

Das ewige Leben war ein Fluch.

Eine Qual, verbunden damit, auf ewig alleine zu sein.

Dennoch kamen sie her, in der Hoffnung, einer von uns würde nachgeben, ihnen den sehnlichsten Wunsch erfüllen, nur um festzustellen, dass wir sie nur benutzen, um selber zu überleben.

In den letzten Jahrhunderten hatten wir nicht einen Menschen gewandelt, uns von ihnen ferngehalten und doch wussten sie, dass wir, die Vampire existieren.

Besonders Frauen kamen her, warben um meine Gunst und sie alle scheiterten.

Zwar war ich auch nur ein Mann, aber mit der Zeit langweilte mich jede und wie es in meiner Natur lag, erlagen sie ihrem Schicksal, dem Tod.

Die letzte Frau, die hier war, … es ist ein paar Wochen her.

Scheinbar wurden die Menschen vorsichtiger oder aber sie verstanden langsam, dass ich sowas wie eine Gefährtin nicht brauchte.

Anders, wie Madara.

Er hatte sich seinen eigenen Bruder zum Gefährten gemacht und ebenso Obito hatte jemanden an seiner Seite.

Ich aber wollte niemanden, redete mir das seit vielen Jahren ein oder aber ich redete mir ein, dass mich niemand wollte.

Jedenfalls nicht so, wie ich war und was ich war, wussten diese dummen Menschen ganz genau.

Ein Monster.

Das Böse in Menschengestalt, das sich mit dem Blut der Menschen am Leben erhielt.

Niemand wollte so etwas freiwillig haben.

Nicht lebend und tot?

Waren sie einmal tot, stellten sie schnell fest, dass ich kalt und herablassend war.

Mich langweilte schnell etwas und es kam auch schon vor, dass ich einige Meinesgleichen umgebracht hatte.

Das hatte sich schnell herumgesprochen und die meisten Vampire mieden mich mittlerweile und hatten Angst vor mir.

Mir sollte es recht sein.

Ich war lieber alleine, alleine mit mir und meinen Gedanken.

Zwar kam es hin und wieder vor, dass jemand meine Gemächer betrat, doch meist war es mein kleiner Bruder.

In Sorge, ich könnte vereinsamen und daran irgendwann sterben.

Sterben würde ich vielleicht nicht, aber irgendwann schwächte es mich.

Vampire waren dazu verdammt, in der Dunkelheit zu leben und damit kamen sehr viele nicht klar.

Ein Leben ohne Sonnenlicht, ohne jeglichen Luxus, den der Tag mit sich brachte.

Dazu unsere leichenblasse Haut, der Drang immer wieder Blut trinken und töten zu müssen.

 

 

Noch etwas, was gelöscht wurde und wo ich ganz sicher weiß, dass ich daran nicht mehr schreiben werde.

Harry Potter ist für mich eher nebensächlich geworden und wenn, dann habe ich für das kommende Jahr zwar etwas geplant, aber keinen Roman mehr.

Dazu kommt noch etwas, aber erst später, denn nun gehe ich mal kurz auf diese Story hier ein.

Hier habe ich ebenfalls den groben Faden verloren, hab zwar noch etwas im Kopf und doch reicht es nicht aus, um hier weiterzumachen.

Außerdem schreibe ich bereits zu viel, habe mich auf ein paar Texte konzentriert und einiges erstmal zurückgestellt oder ganz gelöscht.

Dazu wird es die kommenden Tage noch ein extra Kapitel geben, aber dieses Jahr nicht mehr.

Ich hab hierzu leider keinen Klappentext mehr, aber es ging um einen Trank, den Hermine verpfuscht hat und der lustige Nebenwirkungen hatte.

Anbei habe ich jedoch noch ein bisschen etwas aus dem Prolog und den möchte ich euch nicht vorenthalten.

Ich schätze, dass dies auch die letzte gelöschte Geschichte sein wird, denn meine restlichen Entwürfe sind gelistet und das mit einem roten Faden, damit ich weiß, was ich da mal verfasst habe.

Ganz klar, er hätte die Finger davon lassen sollen, dann wäre alles anders gekommen und er hätte jetzt einfach seine Ruhe.

So aber gestaltete sich das letzte Schuljahr in Hogwarts als ein Spießrutenlauf.

Einer, der Draco einiges abverlangte und er dieses dämliche Schlammblut am liebsten in der Luft zerrissen hätte.

Sie war schuld, sie und niemand anderes.

Hermine Granger und ihre Schusseligkeit, die man eigentlich nicht von ihr kannte und selbst ein Draco Malfoy wusste, dass da irgendwas faul war.

Da musste etwas faul sein, mit Absicht hatte sie da sicher nichts vertauscht.

Wozu auch?

Draco runzelte die Stirn, seufzte und setzte sich auf die schwarze, lederne Couch im Gemeinschaftsraum der Slytherin.

„Fühlst du dich auch irgendwie komisch?" Blaise setzte sich ihm gegenüber, fuhr sich durch die Haare und betrachtete seinen besten Freund mit Argusaugen.

Er wirkte blasser als sonst, sein Blick glasig und wenn Blaise es nicht besser wüsste, würde er behaupten, dass Draco einfach krank wurde.

Dem war jedoch nicht so, stand Draco genau wie er und ein paar andere, in einer lila Rauchwolke mit besonderen Auswirkungen.

Wie konnte es überhaupt so weit kommen?

Granger sollte einen Trank brauen, hatte das Rezept vor sich liegen und Snape hatte es zuvor genehmigt und durchgehend angesehen, für annehmbar bewertet und doch hatte es einen gravierenden Fehler in der Zusammensetzung gegeben.

Was aber genau hatte das Schlammblut falsch gemacht?

War es eine Zutat, ein Zauberspruch, den sie zu leise ausgesprochen hatte?

Es war zum Haare raufen und auch, dass selbst Professor Snape nicht wusste, was diese Wolke für Auswirkungen hatte.

Er müsse sich erst schlaumachen. So hatte es geheißen und das war nun schon einen Tag her und seither war nichts passiert.

„Irgendwie fühle ich mich krank", murmelte Blaise, worauf Draco den Kopf hob und ihn ansah. „Was soll ich sagen? Ich fühl mich mindestens genauso beschissen und ich weiß nicht, warum und was da auf uns zukommt. Zumal Pansy diese Wolke ebenso abbekommen hat."

„Ach komm schon, Draco. Was soll denn deiner Meinung nach Schlimmes passieren?" Blaise seufzte, horchte auf und war erstaunt, als besagtes Mädchen eintrat und sich gefrustet hinsetzte. „Snape weiß noch immer nichts. Er kann sich keinen Reim darauf machen, was das für eine Wolke ist und was es mit dieser auf sich hat."

Pansy spielte nervös an dem Saum ihres Rockes, ehe sie fortfuhr. „Dumbledore dürfte es jedoch wissen, aber wir wissen auch, dass der die nächsten drei Tage nicht im Schloss ist."

Draco stöhnte auf, rieb sich die Schläfen und fluchte innerlich, ehe er aufsprang und durch den Raum tigerte.

Dumbledore nicht da, dazu ein Lehrer für Zaubertränke, der überfragt war und keiner wusste, was die Wolke mit ihnen machte.

Immerhin war es aber keine Todeswolke, wobei die auch nicht verkehrt gewesen wäre und man somit zwei lästige Hufflepuffs los wäre, die Draco nicht mal namentlich kannte.

Aber das Leben war eben kein Ponyhof und hätte Draco das gewusst, er hätte nicht noch einmal nach Voldemorts Tod diese Schule für Zauberer besucht.

Leider aber bestanden seine Eltern darauf und nun saß er hier und zerbrach sich genau wie Blaise und Pansy den Kopf.

„Vielleicht reden wir mit Granger?"

Draco blieb stehen, sah zu Pansy und wirkte wenig begeistert. „Und was soll das bringen?"

„Vielleicht hat sie …" Pansy winkte ab, merkte selber, dass das vergebliche Mühe war und das Mädchen aus Gryffindor wohl kaum schneller etwas herausgefunden hatte, als ein Lehrer.

Blaise grummelte irgendwas vor sich hin, stand dann aber auf und Draco war so, als wollte Blaise auf eigene Faust wissen, was diese Wolke betraf.

„Mach keinen Scheiß, Blaise", warnte er seinen Freund, doch Blaise winkte ab, verließ den Gemeinschaftsraum und machte sich auf den Weg zur großen Halle.

Von Weitem sah er schon Granger, dazu Ron und ebenso Potter, die sich angestrengt unterhielten und das mitten im Gang.

Sollte er auf sie zugehen, das Schlammblut fragen oder sich zurückhalten?

Eine Weile lang überlegte er, legte den Kopf schief und besah sich die Drei.

Nichts deutete darauf hin, wovon sie sprachen, auch nichts darauf, dass Hermine mit Absicht einen Fehler gemacht hatte.

Sie wirkte wie sonst auch und doch behielt Blaise sie im Auge, wartete ab und blieb hinter der Säule stehen.

Wenn, er doch nur …

„Was treibst du hinter der Säule?"

Blaise drehte sich um, sah hinter sich einen Jungen mit dunkelblonden Haaren und runzelte die Stirn. „Ich …"

Weiter kam Blaise nicht, vor ihm spielten sich Dinge ab, die unmöglich real sein konnten.

Seinem Gegenüber erging es nicht anders, er starrte den Slytherin einfach nur an, wurde sogar rot auf den Wangen und bevor es unangenehm werden konnte, wandte er sich rasch ab und eilte davon.

Alle gelöschten oder nicht hochgeladenen Bücher sind jetzt gelistet und aufgezeigt. Die folgenden Kapitel befassen sich nur noch mit Texten, die abgeschlossen und bis heute lesbar sind.

 

Nun geht es endlich mit den Kommentaren zu meinen ganzen Geschichten los. Ich freu mich, denn es sind nicht wenige, aber auch nicht so viele texte, dass ich nicht nachkommen würde.

Doppelt gemoppelt geht ja nun leider auch nicht, da Fanfiktion so eine Regel hat, dass man Inhalte nur einmal hochladen darf und nicht doppelt. Ich verzichte daher auf den Klappentext und wer neugierig ist, der kann gerne im Buch für genauere Eckdaten nachschlagen, was meine erste FF betrifft.

Was ich jedoch anmerken und verfassen darf, dass es eine FF zu Harry Potter mit dem Shipping Harry/Hermine war und FSK 12 nicht überschritten hatte.

Damals war Boyslove und FSK 18 auch noch nicht ganz mein Fall, beziehungsweise habe ich mich da erst später dann mit befasst.

Ginny war meiner Meinung nach auch nicht die, die ich gerne neben Harry gesehen hätte, demnach war es Hermine, denn ich mag ihre Art lieber und ebenso ihr Auftreten in Film und Buch.

Mit 16.010 Worten ist sie recht kurz und ich würde sagen, es ist eher eine Kurzgeschichte die aber bis heute 8.292 Aufrufe hat, 38 Abos, eine Empfehlung und zwei Kommentare.

Einen möchte ich euch nicht vorenthalten und ebenso meine Antwort darauf. Er war nicht besonders lange, aber man freut sich dennoch darüber, immerhin hat es jemandem gefallen, was ich da verfasst habe.

Der Kommentar stammt von FF, de und ist dort nachzulesen.

OMG
Ich fasse es nicht
Diese Geschichte hat mich doch tatsächlich so stark zum Heulen gebracht.
Dabei fang ich eher selten bei einer Geschichte zu heulen an. Du hast super geschrieben. Du hast es geschafft mich zum Weinen zu bringen mit einer selbsterfundenen Geschichte. Wow spitze.

 

Antwort von am 30.12.2010 | 11:20 Uhr was hat dich die? OMG das war meine erste FF und die ist schon drei Jahre alt. Aber schön, dass sie dir gefallen hat.

 

Ich war damals echt fassungslos, da ich meine erste FF selber nicht mehr so toll finde, aber das sieht jeder anders und das ist auch gut so.

Ihr seht, solche Kommentare sind zwar kurz, aber es steht dennoch drin, dass es den Leser bewegt hat und darauf kann man stolz sein.

Solche kurzen Kommentare verfasse selbst ich zu Ende einer Geschichte. Nicht immer bedarf es einer kompletten Analyse des Buches.

Kommen wir zu einer erneuten Harry Potter Geschichte im FSK 12 Bereich, welche sogar den ersten eigenen Charakter hatte.

Lyn, dazu an Remus Seite und ich muss sagen, ich fand die beiden schon sehr süß zusammen. Ich weiß aber leider auch, dass ich sie nicht bildlich beschrieben habe, aber man lernt daraus und heute setze ich das teils auch besser um.

Wenn ich daran denke und nicht wieder so schusselig bin. Kommt ja hin und wieder immer noch vor.

Mit 11.051 Worten und 14 Kapiteln ist sie recht kurz und zählt eher zu einer Kurzgeschichte, hat aber bis heute 5.051 Aufrufe, Abos, eine Empfehlung und zwei Kommentare.

Noch heute mag ich sie, ebenso ihre Fortsetzung, zu der ich noch kommen werde und darauf folgt noch eine und somit spreche ich hier von einem Dreiteiler, wobei der Dritte doch etwas madig wurde.

Umschreiben würde ich heute aber nicht mehr, da es alte Bücher sind und man somit erkenntlich macht, was man früher alles geschrieben hat.

Nun aber wieder zum schönsten Kommentar, der allerdings recht spät kam.

Super Story!
Ich selbst bin auch ein riesen Moody-Fan <3
Nur das Ende ist traurig, … denn ich mag Remus x Tonks nicht XP bin echt kein Fan dieses Paarings. Trotzdem super gemacht! Hat ein ★ verdient.

LG Kasamoi

Antwort von am 09.11.2019 | 10:32 Uhr da hast du dir aber nen Schinken herausgesucht und gelesen. Aber es heißt ja immer old but Gold und das ist die Story irgendwie. Alt und zudem mag ich Remus. Jedoch mittlerweile eher auf Wolfstars bezogen.

LG Deidara

Man mag Remus und Tonks nicht? Wieso?

Okay, heute shippe ich auch eher Remus und Sirius, aber gegen Tonks spricht auch nichts mit ihrer frischen und jungen Art.

Da sieht man, dass Geschmäcker verschieden sind, man aber dennoch ab und an Leser hat, die auch erfundenen Charakteren eine Chance geben.

Lyn kam jedoch nur einmalig vor, ein anderer Charakter aber zieht sich hin und wieder auch heute noch durch meine Geschichten.

Auf ihn werde ich noch eingehen, wenn die Zeit kommt und die dauert noch, da wir uns bald mit Naruto und Final Fantasy befassen.

Zwei Fandoms (schreibt man die Mehrzahl so?), die ich lange geschrieben habe und wo ich euch nichts vorenthalten möchte.

Es kommt also noch jede Menge an Kommentaren, ich bin lange noch nicht fertig und schreibe aktiv auch noch weitere Bücher.
 

 

 

Weiter geht es mit Naruto, meinem ersten Oneshot aber es wird auch nicht der Letzte sein, den ich verfasst habe.

Wann genau das war, weiß ich schon gar nicht mehr, aber es muss nach 2010 gewesen sein, da ich zuvor kein Naruto geschrieben habe.

Der Oneshot war auf jeden Fall FSK12 aber auch leider ein Drama und Boyslove.
 

Mit 1.111 Worten Kapiteln ist er echt kurz, hat aber bis heute 1.200 Aufrufe, 11 Abos, 0 Empfehlung und sieben Kommentare.

Auf Wattpad hat er auch nicht mehr Aufrufe, aber ich möchte auch nicht vergleichen, sondern auf den schönsten Kommentar noch einmal eingehen.

Hier haben wir nun einen und ja, ich geh gleich noch einmal aus meiner heutigen Sicht darauf ein und merke ein paar Punkte an.
 

Hallöchen!

Ich muss sagen, der OS ist dir gelungen. Wirklich schön zu lesen und ich spürte Narutos Schmerz mit fast derselben Intensität wie er.
Dass Sasuke Itachi aus Eifersucht getötet hat, wegen Naruto, ist eine originelle Idee und auch hast du das glaubhaft dargestellt.
Dein Schreibstil ist schön und flüssig zu lesen, allerdings finden sich hier und da noch kleine Fehlerchen, aber die sind nicht schlimm. Mir gefiel es ja auch so. ;)
Hach, ich bin immer noch so melancholisch gestimmt … wirklich, wirklich schön, dein Oneshot …

LG KuroiTenshi

Antwort von am 21.04.2011 | 13:26 Uhr

Danke für dein Lob. Freut mich, dass es dir gefallen hat und wegen der Fehler gucke ich noch einmal drüber, damit ich sehe, wo sich diese gemeinen Biester versteckt haben.

Hier hat wieder ein Leser mitgelitten, den Schmerz nachempfunden, den man beim Verlust einer geliebten Person verspürt und mir das als Autor mitgeteilt. Sowas freut mich, denn nichts ist schöner, als Emotionen oder wenn man etwas mitfühlt.

Sicher musste Sasuke dafür Itachi töten, aber hier war es aus Eifersucht und die kommt leider oftmals vor. Es ist demnach kein Verbrechen neu zu shippen, wenn es passt und Naruto hätte genauso gut zu Itachi passen können.

Gekannt haben sie sich und ich hab sie Jahre später auch nochmals geshippt, nur eben anders.

Hier aber war es ein Drama, eine Tragöde und nicht immer kann es ein Happy End sein. Ich lass öfter und gern mal Charaktere sterben, wenn es passend ist.

Hier hat es wunderbar gepasst und nur so, konnte ich Narutos Schmerz, seinen Kummer und seine Trauer richtig beschreiben.

Gefühle und Emotionen gehören auch in einen Oneshot rein. Möge er noch so kurz und knackig sein.

Heute würde ich zu Naruto keinen mehr verfassen, da ich hierfür so gar keine Idee habe, aber wer weiß, vielleicht habt ihr eine, die ich für euch niederschreiben kann.

 

 

Ein weiterer Oneshot, dieses Mal Final Fantasy und meine erste Geschichte zu dem Fandom.

Damals habe ich einen betrunkenen Reno geschrieben, der mit Rude unterwegs war und gemerkt hat, dass da doch ein bisschen mehr als nur Freundschaft ist.

Jedoch blieb sie bei FSK 12, was treffender zum Verlauf der Boyslove-Story war.

Mit  620 Aufrufe, Abos 1 Kommentar und keiner Empfehlung läuft sie eher schleppend.

Es ist okay, immerhin schreib ich viele der Charaktere etwas zu Ooc und kann mich entsinnen, dass nur zwei eher nicht darunter fallen.

Dennoch gab es einen Kommentar und der erfreut ebenso, wie alles andere.

Tolle Geschichte, die Idee dazu find ich gut. Mir hat die Geschichte sehr gefallen.

Schöne Grüße Herkarior

Antwort von am 17.11.2016 | 13:43 Uhr Vielen Dank für deine lieben Worte.Freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. LG Deidara

Wie würde ich heute auf diesen Kommentar antworten?

Vermutlich genauso, denn viel kann man nicht sagen, außer einem Dankeschön und lieben Grüßen.

Mehr braucht es aber auch nicht, denn ich bin heute über jeden Kommentar dankbar, der bei mir eintrifft. Egal wo und wann.

Immerhin können diese auch erst sehr viel später kommen, weil es Leser gibt, die nur abgeschlossene Werke lesen und diese dann kommentieren.

Das ist völlig in Ordnung, so mache ich das selber auch. Außer man will Kritik oder eine Meinung, dann kommentiere ich auch eher und das beinahe in jedem Kapitel.

Ich freu mich jedenfalls auch über kurze Kommentare wie diesen hier.

Da hat jemand gelesen, es als gut empfunden und mir das mitgeteilt.

Man kann sich freuen und dankbar sein und das tue ich.

Ich komme zu einer Naruto Geschichte, die zeitgleich meine erste war und wo ich Itachi geschrieben habe.

Nicht sonderlich zufriedenstellend, aber man lernt dazu und Deidara liegt mir doch besser, als ein Uchiha.

Aber kommen wir mal zu den Fakten, die zum einen FSK 18 beinhalten und Boyslove. Bei mir gibt es nichts anderes, nicht bei Naruto.

Wir haben hier 1 Empfehlung, 2.837Aufrufe, 5 Kommentare und 30 Abos.

Kann sich sehen lassen, immerhin war es eine kurze Geschichte und hatte nicht mal 10 Kapitel.

An erster Stelle steht aber der Spaß und den hatten wir damals und daher komme ich nun zu einem Kommentar, der zum Ende der Story kam.

Hey, ^^
Habe gerade deine FF gefunden und sie ist echt der Hammer =)
Ziemlich fies, was Pain da alles gemacht hat ... DeiDei einfach gegen Sasuke eintauschen! Das geht doch nicht! Aber zum Glück ist ja alles gut geworden. Du hast einen echt guten Schreibstil und deine FF kann man flüssig lesen.
LG Jacky.

Antwort von am 14.01.2011 | 11:44 Uhr Tja, das war meine erste Naruto FF, und ich bin immer noch der Meinung, dass Deidara hier zu Ooc herüberkam.

Der Meinung bin ich auch heute noch. Deidara wirkt hier leider wirklich schwach, dabei hat er einen wirklich starken Charakter und hier wirkt er leider wie eine Mimose, die nur am Jammern ist und auf die Hilfe Itachis hofft.

Itachi ist jedoch nicht viel besser gelungen, zumal er mal einfach so seinen Bruder abfackelt, als wäre es nichts.

Da ging wohl die Logik flöten und davon reichlich.

Sasuke hätte sich wehren können, so schwach ist er nicht, aber gut, es war meine erste FF zu Naruto und da kann man heute auch sagen, dass man sie nur noch peinlich findet, aber auch zu faul ist, sie zu überarbeiten.

Sie steht einfach nur noch da und wird gelesen, auch heute noch und da hinterfragt auch keiner, warum Itachi mal einfach ins Dorf rennt, seinen Bruder anzündet und so tut, als wäre er der King.

Traut sich vielleicht auch keiner, wer weiß das schon?

Aber immerhin merkt man nach Jahren selber, das hier einiges nicht ganz so gut war.

 

 

Eine Fortsetzung, dazu die, die ich zu Liebe unter Wölfen verfasst habe und FSK 16 ist.

Hier kam immerhin ein Lime vor, eine seichte Szene, die nicht ganz für jeden gedacht ist.

Remus und Tonks sind neben Drarry immer noch mein liebstes Shipping und besonders Tonks war hier einfach zum Niederknien mit ihrer Art.

Da kann und konnte Remus nicht widerstehen und musste sich einfach verlieben.

Kommen wir aber mal zu den Fakten und Zahlen.


Insgesamt hat sie 2.667 Aufrufe, einen Kommentar, keine Empfehlung und ein Abo.

Keineswegs schlimm, dass sie so wenig Kommentare hat, man lernt mit den Jahren, dass das nicht alles ist.

Es kam ja immerhin einer und mit dem möchte ich mich nochmals befassen.


Cool deine Story, aber war das wirklich das Ende?
Wenn ja, dann find's ich's schade.
Schreib doch büdddeeeee weiter! X3

Antwort von am 15.01.2011 | 12:22 Uhr es gibt dazu noch eine Fortsetzung.
Sie heißt eine letzte Chance.

Das Ende war es nicht, da kommt noch etwas und dann ist Schluss. Mehr wie drei Teile schreibe ich nicht mehr und den dritten fand und finde ich im Gegenzug der beiden anderen nicht wirklich gut umgesetzt.

Da war einfach zu viel Drama, zu wenig Details und ich hab genau an dem Punkt auch entdeckt, dass ich lieber Boyslove schreiben will.

Schade finde ich, dass ich die Idee am Ende so in den Sand gesetzt habe, aber ich bin da ein Faultier und belasse es so, wie es ist und lerne daraus.

Gut, es hat lang gedauert, aber es kam und heute sitz ich länger an meinen Texten und Büchern und entspann mich auch mal, wenn ich einen Hänger habe.

Ich weiß noch genau, dass ich damals 16 Bücher auf einmal schreiben wollte, dazu alleine und das schafft nun wirklich keiner.

Auch ich nicht und Ruhe brauchen auch mal Hobby-Autoren.

 

 

Der letzte und damit dritte Teil meiner Remus Lupin Reihe. Seither habe ich auch nur noch zweimal über ihn geschrieben und dann gar nicht mehr.

Darry macht mir einfach mehr Spaß, auch wenn es da ruhig geworden ist und ich erst neue Märchen in naher Zukunft schreiben und suchen muss.

Aber genug, es geht um Remus und Tonks, die im dritten Teil nochmal richtig leiden und ich das Buch deswegen auf FSK 16 setze.

Leicht war das Thema hier nämlich nicht, aber richtig ausgeschrieben habe ich es auch nicht, denn damals konnte und wollte ich das nicht.

Es war auch wirklich ein kurzes Intermezzo mit 1.482 Aufrufe, keine Empfehlung, 2 Abos und einem Kommentar.

Alleine schreibe ich echt kaum etwas, was über 20 Kapitel geht und daher rede ich bis zu diesen auch eher von Kurzgeschichten.

Nehmt es mir daher nicht übel, ja?

Aber zum Kommentar, der von einem unangemeldeten User kam, da das auf FF.de sogar geht, wenn man es eingestellt hat. Nutzen leider aber auch einige knallhart für bashen aus und doch werden solche Kommentare recht zügig gelöscht, wenn das der Fall ist.


 

Ein sehr schönes Ende.
*Daumen hoch*
sehr schön, sehr schön.
X3

Antwort von am 15.01.2011 | 12:28 Uhr vielen Dank für das Lob.
Der Text ist zwar schon vier Jahre alt, aber ich wollte ihn nochmals bei meinen Texten dabei haben.

Ein eher trauriges Ende, immerhin sterben beide und Teddy ist somit ohne Eltern, aber bei Harry und Tonks seiner Mutter. Ihr Glück war daher nicht von langer Dauer, aber ich wollte hier auch kein anderes Ende haben.

Ich hätte sonst einen vierten Teil noch geschrieben und der wäre aber durchaus unpassend gewesen.

So aber war es deutlich besser und nicht jede Geschichte muss zwingend ein Happy end haben.

Bin ich auch kein Fan von, Drama muss hin und wieder auch mal sein und ganz besonders in Büchern.

Nur Glück, trautes Heim und ganz viel Liebe ist nichts für mich. Ich brauch Drama, Tod, Trauer und ab und zu Verderben.

Eine gute Mischung und die gab es hier in drei Teilen reichlich.

 Eine gute Mischung und die gab es hier in drei Teilen reichlich

 

Final Fantasy trifft auf normalen Schulalltag und Kadaj und Cloud fungieren beide als Schüler.

Meine erste Schulgeschichte und nicht die Letzte, die ich hier präsentieren werde.
 

Diese Kurzgeschichte, hat bis zum heutigen Tag 4.466 Aufrufe, keine Empfehlung, 2 Kommentare und 25 Abos.

Der Kommentar ist ziemlich gut, der jetzt kommt. Er lobt nicht nur, er zeigt auch ein paar Punkte auf, die man verbessern kann und konnte.

So muss das sein, so lobe ich mir das und da weiß jemand, wie man richtig eine Kritik schreibt.

Okay, ich hab mir die Story grade durchgelesen und im Großen und Ganzen gefällt sie mir sehr gut. Die Handlung ist schön und viele Szenen sind toll beschrieben. Besonders der eine Liedtext gefällt mir (kenn das Lied aber auch) ein paar Sachen gibt es aber anzumerken:

1. Es tauchen immer wieder Sätze auf in denen ganze Wörter fehlen.
2. An manchen Stellen wechselt einfach die Erzählzeit, manchmal sogar innerhalb eines Satzes.
3. Ebenso wechselt an manchen Stellen die Erzählperspektive,
wenn es Gedanken sein sollen die in Ich-Form geschrieben sind ist das nicht kenntlich gemacht.
4. Einige Kommata sind völlig konfus gesetzt und verwirren.
5. Innerhalb von Wörtern fehlen sehr häufig Buchstaben oder sind durch einen anderen ersetzt.
6. Zwischendurch sind die Satzstellungen durcheinander.
7. An manchen Stellen ist die Wortwahl entsprechend der zu beschreibenden Situation unpassend,
wobei das vermutlich nach Geschmack geht. Daher gefällt mir auch das letzte Kapitel nicht so gut,
es klingt erst wie ein Sachartikel und hinterher vulgär.

Salute

Antwort von am 19.06.2011 | 11:24 Uhr Danke für deinen Kommentar. Die FF ist mittlerweile so alt, dass ich leider weder die Lust, noch die Zeit habe, deine Kritikpunkte zu überarbeiten.

Na also meine Antwort geht ja mal so gar nicht. Klar darf man anmerken, dass man eine alte Geschichte nicht mehr überarbeiten möchte.

Aber doch nicht so! Es klingt ein bisschen wie eine beleidigte Leberwurst, dabei kann man sagen, dass der Kommentar wirklich gut war und alles dabei hatte, was wichtig ist.

Heute habe ich sie mittlerweile korrigiert aber Gedanken schreibe ich nicht schräg, sondern lasse sie normal im Satz einfließen.

Vulgär ist Ansichtssache, aber auch Geschmackssache. Ich bin kein Kind von Traurigkeit, schreibe aus und da kann es auch schon mal härter zur Sache gehen.

Deswegen stand und steht der Text auch auf FSK 18 und da muss man mit harten Sachen schon rechnen.

Dennoch ist es ein sehr cooler Kommentar. Einer, der deutlich macht, wie man es richtig und wie falsch machen kann.

 Einer, der deutlich macht, wie man es richtig und wie falsch machen kann

 

Kommen wir wieder zu Harry Potter und zu einem Drama, was sich zwischen Draco, Harry und Hermine abspielte.

Es bewegt sich unter FSK 18, da hier doch sehr viel kommt, was nichts für Kinder ist.

Tod, Gewalt und Sex. Aber auch Hass und Liebe lagen hier sehr dicht beieinander.

Mit 4.4590 Aufrufe, 43 Abos und 4 Kommentare und keine Empfehlung, war es eher eine Kurzgeschichte, die ich obendrein auf YouTube fand und in eigenen Worten wiedergegeben habe.


Nicht sonderlich gut immerhin bekommt man nur einen Fetzen mit und ich hätte da sehr viel mehr ausschmücken müssen.

Das zeigt auch der Kommentar deutlich, den ich extra herausgesucht habe und euch hiermit präsentiere.

Hallo, hm die Lemon waren heiß, die Idee der Story ist auch gut, habe allerdings sowas ähnliches schon gelesen aber egal. Ähm wie kam es denn das die beiden Freunde sind? Ich frage mich nur wie Hermine mit dem dunklen Lord Kontakt aufgenommen hat? Dann wieso gehen die beiden mit in den verbotenen Wald, müsste ihnen doch merkwürdig vorkommen? Hm zu diesem Friedhof kam nicht durch den verbotenen Wald, es wurde ein Portschlüssel benötigt.
MFG MissYve.

Antwort von am 17.04.2011 | 21:15 Uhr es kann sein, dass du eine ähnliche FF schon einmal gelesen hast. Die FF stammte damals von redbuffy, aber dieser User bin ich. Ich hab den Text damals herausgenommen, Fehler bearbeitet und wieder nur in der Grundfassung hochgeladen.

Okay, Lemon war gut aber warum die Mehrzahl davon? Es kam immerhin nur einer vor und keine drei, vier oder noch mehr? Komisch aber nicht zu ändern.

Wie beide Freunde sein können? Nun ich denke, das könnte man mit dem ersten Buch und Film beantworten und damit, dass Harry die Freundschaft nicht ausgeschlagen hat.

Wie aber Hermine Kontakt zum dunklen Lord aufnehmen konnte, ist auch leider mir unklar, da das in dem Video nicht Thema war.

Da hätte ich selber schmücken müssen, was ich aber nicht getan habe und man so deutlich merkt, dass es nicht immer ratsam ist, nur etwas in eigenen Worten nachzuschreiben.

Da kommt eine Menge zu kurz oder eben gar nicht, wie man an Hermine deutlich bemerkt.

Wenn man eine solche Geschichte dennoch schreiben mag, muss man eigene Leistung mitbringen, ausschmücken und das, was nur schwer oder gar nicht sichtbar ist, einbringen.

Damals habe ich es mir einfach gemacht, heute aber würde ich erst das Video anschauen, Notizen machen und schauen, wo und wie etwas fehlt und wie man das sinnvoll und passend ergänzen kann.

Damals habe ich es mir einfach gemacht, heute aber würde ich erst das Video anschauen, Notizen machen und schauen, wo und wie etwas fehlt und wie man das sinnvoll und passend ergänzen kann

 

Eine weitere Geschichte zu und über Naruto, die sich im Bereich FSK 12 bewegt und das Shipping KisaIta hatte.

Ich muss gestehen, ich bin kein Fan von den beiden. Als Team ja, aber als Paar nein.

Es blieb daher auch nur bei einer Geschichte zu den beiden und mit 6 Kapiteln, 1.859 Aufrufe, 12 Abos, einen Kommentar und keine Empfehlung, war sie doch recht kurz gehalten.

Einen Kommentar kann ich euch zeigen und ja, ich denke, ich kann da heute nicht viel anders darauf antworten.

Wow. Ich hätte nicht gedacht, dass eine Story zwischen Itachi und Kisame so gut sein kann. Ich hätte nie gedacht, dass Itachi so viel Gefühl zeigen kann, oder Kisame. Du hast die Personen gut beschrieben. Richtig toll.
Also, mach weiter x3

Antwort von am 15.01.2011 | 12:23 Uhr vielen Dank. Ich wollte mit dieser FF zeigen, dass man auch P12s schreiben kann und nicht immer nur Pärchen, die in schlechten Lemon enden.

Okay, ich kann doch anders darauf antworten. Der letzte Satz geht mal gar nicht.

Nicht jeder Geschichte endet mit einem Lemon, schon gar nicht KisaIta und wenn doch, dann habe ich dazu noch keine gefunden.

Ich hab nur mal eine gelesen und die war seltsam aus dem Grund, weil Itachi so einfach aus dem Nichts schwanger wurde.

Da gab es nicht mal Sex, aber schwanger. Sowas find ich weitaus schlimmer, als wenn er Sex haben würde und eine Geschichte damit ihren Abschluss hätte.

Meine aber hatte keinen, nur einen Kuss und doch kamen beide nicht zusammen.

Das Ende ist dann doch wie im Manga selber gehalten, da etwas anderes für mich und meinen Mitschreiber nicht infrage kam.

Muss auch nicht immer Friede, Freud, Eierkuchen sein. Ein sad end hat auch immer mal seinen Reiz.

 Ein sad end hat auch immer mal seinen Reiz

 

Hier kann man unschwer erkennen, dass es sich um ein Märchen der Gebrüder Grimm handelt nur ein bisschen anders.

Im Harry Potter Universum und FSK 18 mit ganz viel Drarry Moments. Mal wieder, aber hey, es gibt nichts Besseres als die beiden. Na ja doch, Benny und Blaise. Aber sonst?

Ach ja, Benny ist mein Charakter, den hab ich erschaffen und den süßen Ravenclaw leihe ich auch nicht aus!

Meiner und damit hat sich die Sache!

Mit 4.885 Aufrufen, 85 Abos, 8 Kommentare und eine Empfehlung, haben wir mal wieder eher eine Kurzgeschichte, von denen ich so einige habe und euch nur den besten Kommentar zeigen werde.

Gut geschrieben und auch ein schöner Handlungsstrang. Doch das Ende kam sehr plötzlich. In drei Absätzen erfahren wir, dass der Schwarzmagier einfroren ist, weil er das Kleingedruckte nicht gelesen hatte. Dann wird er fix um die Ecke gebracht. Aber der Rest war sehr schön. Besonders gelungen fand ich den Teil mit dem Drachen und die Eroberung des Schlosses. :)

Antwort von am 14.12.2016 | 09:45 Uhr Hallo und Danke für deinen Kommentar.
Ja, das Ende ist echt mies und übereilt, aber das ist auch Jahre her und damals hatte ich es leider noch nicht so mit dem perfekten Ende. Trotzdem schön, dass du einige schöne Stellen für dich entdecken konntest. :)

Das Ende kam schnell, das sehe ich auch so, aber wer oder was, ist schon das perfekte Ende?

Es gibt keins und man kann es nicht jedem recht damit machen.

Ich hätte länger darauf zuschreiben müssen, ja, ausschmücken und es den Jungs nicht so einfach machen sollen.

Ein Märchen dauert immerhin auch seine Zeit aber Voldemort in brennend heißen Schuhen auf dem Asphalt tanzen lassen kam mir doch etwas seltsam vor.

Oder einen Apfel essen und daran elendig verrecken, weil er vergiftet war.

Ich hätte ihn dazu verdonnern sollen auf Lebzeiten die Betten bei Frau Holle zu schütteln.

Ja, doch, das wäre ein Ende gewesen, worüber man noch hätte lachen können.

Ja, doch, das wäre ein Ende gewesen, worüber man noch hätte lachen können

 

Schön, wenn man so eine Drarry Phase hat und hatte und über nichts anderes schreibt.

So auch diese Geschichte, die im Bereich Humor und FSK18 liegt.

Inspiriert durch einen Song, der den gleichen Titel trägt aber keine Wette beinhaltete.

Mit 6.475 Aufrufe, 107 Abos, 5 Kommentare aber keiner Empfehlung, war auch das eine Kurzgeschichte und mit 12 Kapiteln vom Tisch.

Aber genug Zahlen, hier kommt der Kommentar, auf den ich aber bisher nie geantwortet habe, weil er irgendwie recht spät kam und somit unterging.

Hm, also ich an Dracos Stelle hätte das mit der Wette nicht ganz so locker aufgenommen ...
Aber gut finde die FF trotzdem. Mit freundlichem Gruß Abby.

Dann heute mal hier und jetzt und wie es scheint, hat Abby die Story an sich gut gefallen.

Mit Draco gebe ich ihr recht, er hätte auch Drama schieben und es Harry richtig schwer machen können. Es hätte die Geschichte länger gestaltet und der Leser wäre sicher auch mehr noch auf seine Kosten gekommen.

Ich war damals aber echt faul und hab gehuscht, wenn es um Texte ging und hab es nicht einfach mal wie heute liegen lassen und nachgedacht.

Heute passiert das eher, aber auch leider noch nicht oft genug.

Fehler kennt man, sie lachen einen an und buchstäblich aus aber sie zu umgehen oder gar auszuradieren fällt mir auch heute noch schwer.

Fehler kennt man, sie lachen einen an und buchstäblich aus aber sie zu umgehen oder gar auszuradieren fällt mir auch heute noch schwer

 

Huch schon wieder Harry Potter.

Ja, aber dieses Mal mit einem ungewohnten Paar und das gleich doppelt.

Hier schrieb ich jedoch FSK16, denn alles andere wäre zu niedrig oder zu hochgesetzt.

Hier wird es zwar blutig, aber der Humor überwiegt dann doch.

Bellatrix ihre Gedanken sind hier echt zum Schreien, macht sie damit aber ziemlich Ooc und doch wurde die Story gut gelesen und kommentiert.

Mit 8.742 Aufrufe, 10 Abos, 6 Kommentare und keiner Empfehlung haben wir auch hier wieder eher eine Kurzgeschichte.

Wow eine tolle, aber zum Schluss schon traurige Geschichte!
Du hast sie sehr gut geschrieben und zwischendurch war es wirklich lustig xD
LG Lilly<3

Antwort von am 17.01.2011 | 19:56 Uhr vielen lieben Dank. Es freut mich, dass es dir gefallen hat.

Ja, lustig war sie, aber nicht nur das. Drama wurde hier genauso großgeschrieben wie auch blutige und humorvolle Passagen.

Man hat Bellatrix einfach anders kennengelernt, ebenso Remus und auch Severus Snape, der mir doch ein wenig leidtat zu Anfang der Geschichte.

Letztendlich sprechen wir hier aber von keinem guten Ausgang, mehr sprechen wir hier von Drama, Blut und einer Hochzeit, die so niemals passieren durfte.

Letztendlich sprechen wir hier aber von keinem guten Ausgang, mehr sprechen wir hier von Drama, Blut und einer Hochzeit, die so niemals passieren durfte

 

Eine Geschichte, die ich mit Pinky zusammen verfasst habe und das macht sich an Sasori deutlich bemerkbar.

Er ist aber ganz gut gelungen, nicht perfekt, aber gut. Ebenso kann sich hier Deidara sehen lassen und das sogar anfangs als Mädchen, was er natürlich nicht ist.

Das denken sie nur und umso lustiger wird es, wenn sie es herausfinden.

Mit 7.749 Aufrufe, 85 Abos, 19 Kommentare und 2 Empfehlungen lief sie ganz gut, war aber auch eher mit 11 Kapiteln eine Kurzgeschichte und FSK 18.

Den Kommentar würde ich heute nicht anders beantworten, aber schauen wir ihn uns mal an.

Hey, ^^
Die gesamte Story war einfach klasse. Das Pärchen braucht
ne Weile um warm miteinander zu werden. Ich steh einfach
auf diese beiden, auch wenn Deidara auf die eine oder andere
Art ein wenig passiv ist. Hauptsache ist, das Pärchen ist am
Ende zusammen und das auf positive Weise ... alle anderen
sind egal – hehe.

LG°

Antwort von am 19.07.2017 | 06:17 Uhr Huhu ^^ Ja, das Pärchen brauchte hier etwas, aber ich mag es so. Ich kann's nicht ab, wenn sie nach 3 Kapiteln sich schon lieben und dann gleich darauf ein Lemon kommt. Das hab ich 2009 so mal geschrieben aber heute eher nicht mehr. Deidara ist hier ziemlich passiv, ja, aber das ändert sich mit jeder Story. Mittlerweile ist er laut, chaotisch, frech, ab und an nervig und nicht mehr passiv. Klar, bleibt er Uke, aber keine weinerliche, sondern eine, die auch mal zeigt, wo es langgeht. LG Deidara.

Ja, durchaus würde ich heute nicht anders antworten, außer, dass Deidara gerne auch mal passiv sein darf, sofern er nicht diese Rolle der weinerlichen Uke aufs Auge gedrückt bekommt.

Das hatte ich einmal, muss ich demnach nicht nochmal haben und ein frecher und vorlauter Deidara ist auch eher der, den ich schreibe und meinen Spaß habe.

Kann demnach sein, dass ich bald mal wieder eine Story von Deidara aus der Mottenkiste hole und weiter daran schreibe.

Aber erst nächstes Jahr, da ich noch einiges offen und vor mir habe.

Aber erst nächstes Jahr, da ich noch einiges offen und vor mir habe

 

Heute gehe ich noch mal auf Zahlen ein, danach nicht mehr, da man diese in meinem Buch Ziele als Autor abstecken findet.

Ich geh dann nur noch selber auf Kommentare, Abos und Empfehlungen ein, da ich mir sonst den Wolf schreibe und suche und das muss nicht sein.

 3.193 Aufrufe, 14 Abos, 2 Kommentare und keine Empfehlung.

Im Vergleich zu Geschwisterliebe kam die Story dann doch etwas besser an, was sicher auch am Shipping liegt oder vielleicht auch an der Idee selber.

Aber schauen wir uns den Kommentar erstmal an und gucken, was der Verfasser zu sagen hatte.

Hmm, also normalerweise würde ich das Pairing Reno/Kadaj ja nicht mal
mit dem kleinen Daumennagel anrühren, aber deine Geschichte fasziniert mich irgendwie ...
Super geschrieben, hat Spaß gemacht zu lesen.
LG Ikari.

Antwort von am 01.08.2013 | 07:01 Uhr vielen lieben Dank, es freut mich, dass es dir dennoch gefallen hat. LG Panther.

Ich muss sagen, ich habe auch lange überlegt, ob ich die beiden shippen soll oder nicht. Getan habe ich es dann aber doch und ja, ich finde die beiden durchaus passend.

Beide ziemlich vorlaut und frech, passend rote und silberne Haare und sie können streiten wie zwei alte Kesselflicker.

Außerdem hat man so Drama, Kadaj seine Brüder dürften da doch ziemlich dagegen sein und ganz weit vorne Yazoo, der sich schon übel mit Reno geprügelt hatte.

Auch hier kam es zu bösen Konflikten und Drama wurde hier verdammt großgeschrieben und noch ein paar Dinge, die man aber selber lesen sollte.

Jedoch nur, wenn man mit Charaktertod und bad ending umgehen kann, denn das kam hier ebenso vor, da ein anderes Ende für mich nicht infrage kam.

Jedoch habe ich danach noch immer Spaß gehabt Kadaj zu kuppeln und da wird auch noch einiges kommen an Kommentaren.

Jedoch habe ich danach noch immer Spaß gehabt Kadaj zu kuppeln und da wird auch noch einiges kommen an Kommentaren

 

Kommen wir zu noch einer Schulgeschichte, die ich bei Final Fantasy verfasst habe und in dieser Cloud mit Kadaj geshippt hatte.

Ein Schüler-Lehrer Drama kann man sagen, aber es gab auch lustige Momente und Passagen, die unter die Haut gingen.

Einzig waren die Charaktere nicht ganz wie sie sein sollten, aber das wäre auch sonst nicht machbar gewesen.

Aber mal zum Kommentar.

Hi! Du hast hier eine spannende Geschichte geschrieben und ich habe mal einige Kapitel überflogen. Wirklich gut, aber Deine Ausdrucksweise ist manchmal ganz schön verdreht. Lies die Story einmal durch, dann wirst Du merken, was ich meine. Manche Passagen musste ich 2x lesen, um den Sinn zu verstehen. Sonst echt Klasse. LG und schöne Feiertage.

Einige Kapitel hat man überflogen und dann den Sinn nicht verstanden? Nun das wundert mich ehrlich gesagt nicht, denn ich hab den Text seither einige Male korrigiert und drübergelesen.

Von drüberlesen kann ich aber dennoch nicht in den Kopf gucken, was der Leser will, denn Gott oder Jesus bin ich eher nicht.

Verdrehte Ausdrucksweisen kann sein, da zwei Autoren am Werk waren und sich damals ein paar Ichs und Mich's eingeschlichen haben. Vielleicht meinte sie das, aber das hätte man so auch anmerken können, denn so tappe ich auch nach Jahren noch im Dunkeln und suche die verdrehte Ausdrucksweise.

 Vielleicht meinte sie das, aber das hätte man so auch anmerken können, denn so tappe ich auch nach Jahren noch im Dunkeln und suche die verdrehte Ausdrucksweise

 

Hier habe ich nun ein Buch oder einen Text, der keinen Kommentar hat. Es war ein Projekt, was ich nicht alleine verfasst habe.

Kommentare kommen auch bei mir entsprechend wenig oder auch mal gar nicht, was ich aber auch nicht schlimm finde, denn es muss dem Leser zusagen und er muss das Gefühl haben, dass er dem Autor etwas Nettes schreibt.

Es kann auch sein, dass Leser etwas suchen, dann anklicken und feststellen, dass die Story nichts für sie ist. Auch dann schreibt man keinen Kommentar und sucht weiter.

Das ist auch bei mir der Fall und wenn ich das Gefühl habe, ich habe nichts Positives zu sagen, dann schreibe ich auch nichts und so werden es einige vielleicht auch handhaben.

Ich könnte jetzt einen Kommentar von Wattpad nehmen aber auch da wurde die Geschichte nur gelesen und gevotet. Mehr nicht und das ist okay. Nicht immer muss es ein Kommentar sein, immerhin haben bis heute acht Leser diese Geschichte unter ihren Favoriten und das zeigt irgendwo ja auch, dass Interesse besteht und bestand.

Man sollte sich davon nicht entmutigen lassen. Man schreibt für sich, weil man Spaß hat und man kann auch nicht erwarten, dass jeder einen Kommentar schreibt.
 

Natürlich kann man ab und zu nett nachfragen, aber das ist kein Rezept dafür, dass mehr Feedback kommt.

Natürlich kann man ab und zu nett nachfragen, aber das ist kein Rezept dafür, dass mehr Feedback kommt

 

Kommen wir mal zu meinem Baby, was einschlug wie eine Bombe und das sowohl auf FF.de als auch auf Wattpad.

Drarry und dann noch als Märchen verpackt geht immer und hier hatte ich den König Drosselbart als Vorlage und habe es obendrauf mit einer Brise Humor aufgewertet.

Das kam so gut an, dass da noch viele Märchen folgten und das nicht nur bei Harry Potter.

Mittlerweile plane ich sogar wieder eines, aber eher als Oneshot und erst nächstes Jahr, da ich dieses nur noch Kommentare beantworten mache und ein paar andere Sachen, die nicht so viel Überlegung brauchen.

Aber nun zum Kommentar, der mich echt gefreut hatte. Warum seht ihr gleich selber!

Schade, dass es deine letzte FF war, mir hat sie gefallen und ich bin nun wirklich kein großer Drarry Fan

Antwort von am 30.09.2019 | 05:20 Uhr Meine letzte war es nicht. Da sind noch zwei offen, die ich am Schreiben bin.

Krass, dass man etwas liest, obwohl man nicht so der Fan von Drarry ist. Da freut man sich als Autor ein Schnitzel und rahmt sich solche Kommentare ein.

Aber es ist ja auch nicht meine letzte Fanfiktion über die beiden, da kamen noch ganz viele andere und es sind auch einige Oneshots geplant, die aber wohl nicht FSK 12 überschreiten werden.

Aber es ist ja auch nicht meine letzte Fanfiktion über die beiden, da kamen noch ganz viele andere und es sind auch einige Oneshots geplant, die aber wohl nicht FSK 12 überschreiten werden

 

So weit ich das noch im Kopf habe, war das die erste FF zu dem Shipping SasuNaru, die ich verfasst habe. Nicht alleine, aber ich hatte Narutos Sichtweise und alles andere steht und stand im ersten Kapitel.

Das steht aber so auch in all meinen Texten, wo ich einen Mitautor hatte. Aber kommen wir mal zum Kommentar selber, denn um den soll es ja auch gehen.

Er kam recht spät und das auch erst nach Abschluss der gesamten Story. Dennoch freut es mich, dass aufmerksam bis zum Schluss gelesen wurde.

So jetzt kommt ein Review.
Ich habe deine FF gestern angefangen zu lesen und bin heute damit fertig geworden.
Deine FF ist gut, ein netter Zeitvertreib.
Einige mögen es nicht, wenn Naru schwanger wird, ich mag es aber.
Die FF war spannend, doch ich frage mich, wieso nie das Versprechen genauer erklärt wurde.
Man hat es nur angedeutet usw.
An den meisten Stellen war es einfach nur verwirrend. z. B. das allerletzte Satz im letzten Kapitel.
Tippfehler gab es auch, die habe ich selber aber wiederum verbessert, war also nicht tragisch oder schlimm.
Trotz der Mängel (?) war es aber wirklich eine gelungene FF.

Antwort von am 24.10.2011 | 10:29 Uhr Danke für deinen Kommentar. Das Versprechen wurde erwähnt. Es hing mit dem Kuss zusammen, aber vielleicht kam es nicht richtig rüber. Kann auch sein.

Wie wahr, einige mögen schwangere Männer nicht, denn biologisch ist das einfach nicht machbar. Fiktiv jedoch schon aber dann so, dass es einen Sinn ergibt und den gab es hier durch Naruto sein Jutsu.

Das Versprechen, von dem wir hier reden war der Kuss, der Hintergedanke dahinter, dass mit dem ersten Kuss auch das Versprechen für das erste Mal gegeben wurde.

Das ging nur ziemlich unter und daher verwirrt das etwas. Man kann schließlich nicht in meinen Kopf gucken und auch nicht in den meines Mitschreibers. Das hätte ich besser noch mit einfließen lassen müssen.

Aber weiter zu den Tippfehlern, die ich mittlerweile hoffentlich alle radiert habe, denn diese passieren immer wieder mal oder aber man vergisst ein Wort. Dreher kommen ebenso vor und ursprünglich war diese Story auch aus der Ich-Perspektive und das aus beiden Sichten.

Das mag ich so gar nicht, daher habe ich es in die Erzähler geschrieben und ich weiß noch, dass ich da einige Ichs und Michs vergessen habe.

Heute sind sie weg, aber da muss ich immer noch schmunzeln, wenn Leser darüber gestolpert sind und das dann humorvoll angemerkt haben.

Da hatten beide Seiten gut etwas zu lachen und heute mache ich das auch gar nicht mehr und wenn, dann schreibe ich die Sichtweise auf die Ich-Perspektive bezogen, alleine.

Dazu kommen auch noch einige Texte, denn in der Form habe ich viele verfasst und das nicht nur bei Naruto.

Einige Bücher lasse ich aber auch gezielt hier weg, denn ich möchte mehr auf das eingehen, wo ich alleine dran saß, was beendet wurde und auf alles kann ich auch nicht wirklich eingehen, sonst würde ich nie fertig werden.

Man kann bei Interesse die Kommentare ja auch alle nachlesen. Alle bis auf einen, denn der wurde wegen persönlichem Angriff gelöscht und das von FF, de nach Meldung und ordentlicher Überprüfung selber.

Vampire gehen immer und das merkt man auch an meinen Büchern, die damit manchmal etwas zu voll sind.

Ebenso dieses hier, welches Final Fantasy ist und das Shipping Cloud x Kadaj hatte. OOC sind beide, keine Frage, aber das lässt sich auch nur schwer vermeiden, wenn man die beiden zusammenbringen will.

Sowas ist immer der Fall und da schreib ich keine Warnungen, denn so schlau sind Leser, dass sie das selber sehen.

Ausnahmen gibt es da immer aber auf die gehe ich mittlerweile schon gar nicht mehr ein, weil bei manchen einfach Hopfen und Malz verloren ist.

Aber mal zum Kommentar, der zu dieser Story kam und mich als Autor genauso gefreut hatte, wie die Tatsache, dass sie in einem Rutsch durchgelesen wurde.

 

Hey, wow wundert mich noch keine Reviews zu der Story. Na ja, zumindest bis jetzt. Ich mag die FF ich fand sie schön und hatte Spaß am Lesen ... hab sie an nur einem Tag gelesen ... Aber, ich muss sagen das sie mir sehr, sehr gut gefallen hat ;) GLG Angel.

Antwort von am 07.02.2012 | 07:10 Uhr Hallo Angel, Danke für deinen Kommentar. Hab ja nicht damit gerechnet hier einen zu bekommen, aber ich schreib auch in erster Linie für mich selber und nicht wegen Kommentaren.

Der Kommentar liegt acht Jahre zurück! Ich weiß selber, dass sich das in den Jahren mal geändert hatte und ich mittlerweile wieder genau da bin, wo ich sage, dann ist da eben kein Kommentar und das kann eben sehr viele Gründe haben.

Ich lade dennoch weiter meine Texte hoch und das sieht man auf anderen Seiten ebenso und da ist die Bereitschaft einen Kommentar zu verfassen noch sehr viel geringer als auf Wattpad oder FFde.

Da bringt kein Bitten und Betteln etwas und ebenso kein Leitfaden, den ich zu dem Thema verfasst habe, aber man kann nett nachfragen und dann könnte es durchaus passieren, dass doch jemand etwas schreibt.

Den Kopf in den Sand stecken sollte man nicht oder nur dort hochladen, wo es gelesen wird. Ich hab meine vier Plattformen und lade auch weiterhin hoch, sofern es machbar und für die Seite zulässig ist.

Immerhin gibt es auch Regeln und alles darf man auch nicht hochladen.

Immerhin gibt es auch Regeln und alles darf man auch nicht hochladen

 

Heute Kritik aber nicht so, dass man erstmal schlucken und sacken lassen muss.

Wieder das Shipping Cloud x Kadaj, was hier wieder OOC ist und noch ganz andere Dinge kommen, wie man am Titel merkt.

Triggerwarnung gab es zudem auch, aber die sind jetzt nicht wichtig, sondern die Meinung einer Leserin.

Hallo! Ich habe nur das 1. Kapitel gelesen und muss (leider) sagen, dass es mich nicht so umgehauen hat. Was ich gelesen habe wirkt einfach ziemlich überladen, etliche Kleinigkeiten die den Text unnötig lang machen.
Dann das noch: „Eigentlich war er ja nicht so fürs Feiern gewesen, er hatte den Grund nicht wirklich realisiert, es war für ihn mehr als selbstverständlich gewesen, aber am Ende hatte er sich doch mitreißen lassen" (...) das wirkt irgendwie unpersönlich. Ich hätte stattdessen irgendein Zitat genommen. Sowas in der Art „Komm schon Cloud", hatte Tifa gesagt „als du das letzte Mal was getrunken hattest, war noch Meteor am Himmel! Gönn dir mal was!"

Ansonsten würde ich dir anraten Synonyme wie „Blondschopf, Weißschopf ... Kurzum alles was irgendwie mit Haare zu tun hat zu lassen. Nach einer Weile nervt das ziemlich. Ich benutze immer grundsätzlich direkt den Namen (Bsp Rufus) oder einfach Pronomen (Er, ihn, ihm), das sehen aber einige vielleicht anders.

-Coyotep

Genau das denke ich öfter. Wann ist ein Text oder ein Kapitel überladen? Vermutlich dann, wenn man zu sehr in die Details geht und bei den wichtigen Dingen davonrauscht, wie auf der Flucht. Aber gut, das war 2010 und da war noch nicht alles top. Ist es heute aber auch noch nicht, denn oft scheitere ich noch immer?

Man bleibt aber dran und Zitate einbauen klingt gar nicht mal so schlecht. Ich war aber in dem Text Kadaj und nicht Cloud, dennoch schreib ich heute auch gerne mal Zitate rein, Metaphern oder einen kleinen Auszug an passenden Songtexten.

Was ich aber gerne mache, immer noch mache, sind Haarfarben schreiben. Ich spiele, ich schreibe gerne und ich mag nicht immer Kadaj oder Cloud schreiben. Silberhaarige, kleinerer oder aber Jüngerer geht durchaus klar, wenn man es nicht übertreibt und den Namen schon öfter vorkommen lässt.

Ist aber Geschmackssache und seh das etwas anders und kann ja auch jeder machen, wie er mag. Seh ich jetzt nicht als Kritik oder bösartig an.

Ebenso, dass es sie nicht vom Hocker gehauen hat, denn man liest ein oder zwei Kapitel und dann entscheidet man, ob es passt, zusagt und man weiter lesen möchte.

Die kleine Kritik ist also angekommen, wurde aber damals nicht von mir beantwortet, dabei ist sie berechtigt und dennoch werde ich sie nicht umsetzen, aber auf die Punkte in Zukunft noch mehr achten, wenn ich es nicht wieder vornehme und vergesse.

Die kleine Kritik ist also angekommen, wurde aber damals nicht von mir beantwortet, dabei ist sie berechtigt und dennoch werde ich sie nicht umsetzen, aber auf die Punkte in Zukunft noch mehr achten, wenn ich es nicht wieder vornehme und vergesse

 

Weil es so schön und nervig zugleich ist, gehe ich schon wieder auf einen Kommentar ein und auf das Shipping Cloud x Kadaj.

Zum Verhalten der beiden ist alles gesagt und der Titel kam von dem gleichnamigen Film, den es da mal gab und als Vorlage diente.

Ich hab ihn nur etwas abgewandelt und die beiden in lustige Abenteuer geschickt und das nicht alleine.

Mein Coautor hatte auch einiges geplant und umgesetzt und wir waren am Ende durchaus zufrieden.

Aber das ist Ansichtssache und eine Frage des Geschmacks.

Einem Leser hat es immerhin gefallen.

Hey, mir gefällt deine Geschichte selbst nach dem 10-mal lese noch immer. Super Leistung.
Ich frage mich nur woher solch fantastische Autoren wie du nur ihre Ideen herbekommen.
Daumen hoch zu blaue Lagune. Ich finde diese Geschichte mit Abstand die beste. Du hast Kadaj wirklich super dargestellt und auch Cloud, obwohl er eigentlich überhaupt nicht mein Lieblingscharakter ist, aber so gefällt er mir. Liebe Grüße emo-sai.

Fantastisch würde ich mich jetzt nicht nennen, aber die Idee kam wie gesagt, durch den Film „die blaue Lagune" und doch ist diese Geschichte hier ganz anders.

Hier wurde das biologisch unmögliche wahr und Kadaj wurde schwanger. Durch den übermäßigen Konsum einiger Beeren, die auf wundersame Weise wieder verschwanden.

Und Cloud spielte darin ja auch noch eine Rolle und war erstmal von den Socken, als er erfuhr, dass er Vater wird.

Loz nahm es locker auf, ebenso die Kinder und das klingt jetzt nach Friede, Freude und Eierkuchen, aber dem war so nicht.

Da kam und gab es noch Yazoo und der war nicht sonderlich angetan und damit hatten wir Drama und Aktion und am Ende dann doch ein super Ende.

Da kam und gab es noch Yazoo und der war nicht sonderlich angetan und damit hatten wir Drama und Aktion und am Ende dann doch ein super Ende

 

Eine Kurzgeschichte zu Naruto und diese habe ich dann doch alleine verfasst.

Es ist lange her, aber ich hatte Lust eine der Filler-Folgen zu nutzen und Sakura irgendwie in den Mittelpunkt zu setzen.

Sie erzählt diese Geschichte, die von Freundschaft spricht aber auch von Kummer und Leid.
 

Viele Kommentare waren ähnlich wie der, der jetzt folgen wird.

Das war eine sehr traurige Geschichte. Armer Naruto, es erwischt immer die Guten. Schöne Grüße Herkarior.

Antwort von am 26.08.2012 | 13:47 Uhr Danke, danke :) Ja, immer erwischt es die, die es am wenigsten verdient haben. Aber nicht jede FF kann ein gutes Ende nehmen.

Traurig ist sie wirklich, immerhin hat Sakura einen herben Verlust einstecken müssen. Sie hat einen guten Freund und Kameraden verloren.

Dazu trifft sie genau auf jenen, der sie nicht wahrnimmt und dem sie sich dennoch in ihrer Trauer anvertraut und den Tod Narutos erzählt.

Kurz, knackig und ohne happy end, denn das hätte hier nicht gepasst und es muss nicht immer alles gut enden.

Nicht bei Naruto, denn immerhin sind sie Ninja und da sterben Menschen und das mehr als man denkt.

Nicht bei Naruto, denn immerhin sind sie Ninja und da sterben Menschen und das mehr als man denkt

 

Nichts gegen Harry Potter und ja, ich hab es damals gerne geschrieben und würde es heute noch machen, wenn ich die Zeit dafür finde.

Diese Story ist jedoch peinlich, fast schon nicht mehr tragbar und dennoch habe ich sie stehengelassen und einige fanden sie sogar gut.

Nun ja, wenn man auf Lehrer-Schüler steht, ist man hier genau richtig und ebenso, wenn man nach versautem Zeug sucht.

Wann ich dieses perverse Ding hier verfasst habe, kann man aus dem Buch selber entnehmen, ansonsten geh ich jetzt auf den Kommentar ein.

Hi. Oh schade, dass es vorbei ist. Ich habe es gerne gelesen, es war so schön versaut. Wow, das war mal eine heiße Nummer im Raum der Wünsche. Oh Mann da hätte ich gerne zu gesehen. Ich denke mal, denen hätte das sogar noch gefallen. Also bis zum nächsten Mal. LG alliante.

Antwort von am 07.11.2016 | 11:15 Uhr dafür, dass das meine erste Slash FF war, war sie am Schluss etwas ... na ja, übertrieben finde ich. So würde ich niemals noch mal schreiben, denn das war echt hart an der Grenze zu einem PwP. LG Deidara.

Schade, ja, schade, dass es so weit kommen musste und diese 6 Kapitel einfach zum Fremdschämen sind und ich sie dennoch nicht löschen oder neu schreiben werde.

So wie sie ist, so bleibt sie stehen und zeigt immer wieder, was ich da für einen Mist geschrieben habe, den ich heute anders machen würde.

Snape würde ich nicht mehr mit einer Schülerin shippen und Ron auch nicht mit Blaise. Nein, der gehört zu meinem Benny und Ron zu seiner Hermine.

Ganz weit oben wäre der Plot anders, die Kapitel länger und ich würde wohl auch mehr beschreiben und ausschmücken.

Es war aber auch eine meiner ersten Boyslove Geschichten, dazu die Erste, die Lemon enthielt und der war alles andere als gut.

Vermutlich würde ich ihn sogar weglassen, umschreiben und mehr auf die Handlung selber schauen.

Man lernt aus solchen Texten, durch die Kommentare, die einen dazu anregen in sich zu gehen und nachzudenken, ob die Storys wirklich so gelungen waren.

Hier kann ich ganz klar nein sagen, sie hinter mir lassen und daraus zu lernen.

Hier kann ich ganz klar nein sagen, sie hinter mir lassen und daraus zu lernen

 

Da ist ja die Kurzgeschichte, aus der ganz schnell ein Dreiteiler wurde und das, obwohl es damals so nicht geplant war.

Draco das Model und Harry der Rockstar.

Kein Zaubern, kein Voldemort und dafür aber ein Lagerfeld und Schenkenberg.

Die Welt der Promis und mittendrin zwei leidenden Herzen.

Hier ein Kommentar, der sowohl etwas anmerkt und dennoch sachlich ist.

Hey! Die Idee finde ich echt knuffig, Dray als Model und Harry als Rockstar. Wobei du jedoch aufpassen solltest, ist im groben dieses „Dracos". Es heißt NUR Draco, ohne ein „s" hinten dran. *Zwinker* besonders solche Sätze wie „Dracos seine Sachen" klingt sehr schräg, da kann das umgangssprachliche „seine" doch weggelassen werden ^^ sonst gefällt es mir aber recht gut, was du da geschrieben hast! Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit! Tosho

Antwort von am 03.01.2017 | 15:15 Uhr Hey Danke erstmal für deinen Kommentar. Hab ich echt manchmal Dracos statt Draco geschrieben. Oje, das war natürlich nicht beabsichtigt. Kommt davon, wenn man Korrektur macht und nicht richtig drüberliest, ob es passt. LG Deidara Ps; wird irgendwann ne Fortsetzung geben, da ich finde, dass die Geschichte irgendwie danach schreit. ;)

Ah da redete ich schon vom zweiten Teil, den ich so gesehen von der Dreierreihe am besten fand.

Aber das sieht der Autor immer anders als seine Leser und zum zweiten Teil werde ich genauso noch kommen, wie zum dritten und letzten dieser Reihe.

Man hätte aber alle drei Bücher zu einem Buch schreiben können, aber irgendwie hatte ich das damals nicht auf dem Schirm, sondern wirklich nur eine kurze Geschichte.

Erst, als ich den Erfolg sah, einige Kommentare und den Drang verspürte, dass nicht Schluss sein kann, habe ich mich hingesetzt und doch daran weiter gemacht.

Ich fand Draco als Model ohne Zauberstab einfach mal zu drollig und auch, wenn er hier OOC war, so hatte er durchaus als seine Momente und Harry genauso.

Nächstes Jahr ist es dann auch wieder so weit, dann schreibe ich erneut ein paar Geschichten zu den beiden und bis dato kann man sich alle drei Teile nochmals durchlesen, wenn man Freude daran hat.

 

Komme ich nun zu meinem Oneshot über Itachi und Deidara, der nicht nur lang, sondern sehr detailliert und ausgeschmückt war.

Besonders Deidara denkt viel, vergleicht und merkt, dass sowohl Sasori, als auch Itachi ihre Vorzüge und guten Seiten hatten.

Es wird hier emotional, heiß, sexy und auch sinnlich und das sogar mit happy ending.

Anders hätte auch nicht gepasst und immerhin hat es einem Leser so auch gut gefallen.

Eine tolle Geschichte. Sie ist sehr detailliert und äußerst gut geschrieben. Auch, das Annähern und Steigern zwischen Deidara und Itachi, ist sehr schön beschrieben. Man kann sehr gut mit den beiden mitfühlen und sich in sie hineinversetzen. Auf jeden Fall hat mir die Geschichte außerordentlich gut gefallen. LG

Antwort von am 03.09.2017 | 10:12 Uhr Hallo Lula :) Danke, für deinen lieben Kommentar. Ja, mir schwirrte die Idee damals im Kopf herum und ich muss ja immer alles auf und niederschreiben. So auch hier und ich liebe besonders hier Deidara seine Gedanken. Ich schätze mal, dass eine Beziehung nur so bei den beiden funktionieren könnte. Wenn, überhaupt. Es ist ja auch nur fiktiv und nicht real. LG Deidara.

Kurzgeschichte trifft es eher, es handelt sich hier nur um ein Kapitel und das ist keine richtige Geschichte, sondern eher so etwas, was man zwischendurch schreibt.

Etwas mehr Handlung wäre noch besser gewesen, mehr Umgebung und Eindrücke und doch gefiel sie mir so schon ziemlich gut und ich werde schon noch Kurzgeschichten und Oneshots schreiben.

Bei Naruto eher nicht, da habe ich noch drei Storys, die ich beenden möchte und dann werde ich wohl ganz dem Fandom den Rücken kehren und mich nach neuen aufregenden Dingen umsehen, die man neben freien Werken sonst noch schreiben kann.

Naruto ist wie das Shipping Itachi x Deidara einfach nicht mehr meins, ich lebe es nicht mehr, fühle andere Dinge mehr und möchte nach vorne schauen und gucken, was ich wo endlich noch herausholen und besser machen kann.

Naruto ist wie das Shipping Itachi x Deidara einfach nicht mehr meins, ich lebe es nicht mehr, fühle andere Dinge mehr und möchte nach vorne schauen und gucken, was ich wo endlich noch herausholen und  besser machen kann

 

Huch schon wieder Final Fantasy und wieder Cloud x Kadaj als Shipping.

Die Idee hatte ich öfter, sogar auch öfter angefangen zu schreiben, aber irgendwie war das vorher nicht das Gelbe vom Ei.

Die Fassung war dann doch gut genug, um sie meinen Lesern zu zeigen und zum Ende zu bringen.

Viele Kommentare bekam sie zwar nicht aber darunter war einer, der ganz nett war und zeigt, das Warten manchmal eben auch sein muss.

Also ich mag die Geschichte und ich freue mich schon darauf, wenn es weiter geht. Die Story ist sehr spannend und die Sichtweisen sind, finde ich gut erkennbar. LG an euch beide und Kopf hoch, es gibt bestimmt mehr Leute, die eure Geschichte mögen.

Antwort von am 26.11.2016 | 16:57 Uhr vielen Dank. Ja, die Story gefiel mir damals auch, nur leider haben hatschiii und ich sie damals nie zu Ende gebracht. Das Ende könnte also später leicht verwirrend sein, da es nicht ganz zum eigentlichen Verlauf passt. LG Deidara.

Wenige Kommentare erfreuen ebenso und genauso die Aufrufzahlen, denn diese zeigen ja auch an, dass die Story angeklickt wurde.

Warum dem so ist, kann ich gerne mal im Tagebuch erklären und warum Autoren hin und wieder Bücher und Kritiken löschen. Dürfte sicherlich auch mal interessieren, warum gerade ich das mache oder auch andere Autoren.

Die Story war an sich nicht schlecht, gut aufgebaut und hatte massive Trigger, die angegeben wurden.

Selbstmord und düstere Gedanken sind nicht jedem Leser sein liebstes Buch und doch haben es viele gelesen, mitgefiebert und sich aus zwei Sichtweisen mitreißen lassen.

Das Ende hingegen musste etwas angepasst werden, da die Geschichte von hatschiii und mir nie abgeschlossen wurde und ich musste da echt nachdenken, wo ich da einen halbwegs sinnvollen Cut setze.

Es wurde der Hund, den Kadaj wollte und dennoch habe ich bis heute das dumme Gefühl, dass es Fragen aufwirft und einige Leser unzufrieden waren.

Ändern kann man es nicht, nur daraus lernen und es besser machen. Nicht bei Final Fantasy selber aber in anderen Büchern, die ganz sicher noch kommen werden.

 Nicht bei Final Fantasy selber aber in anderen Büchern, die ganz sicher noch kommen werden

 

Ach herrje, da sind wir wieder mal bei Harry Potter angelangt, was ich derzeit gar nicht schreibe, aber irgendwie auch wieder plane. Die Story hier ist aber schon ziemlich alt und der Kommentar stammt von Wattpad, da auf FF.de einfach keiner dabei war, der sich auf die ganze Geschichte bezog.

Wer sich wiedererkennt, der sei hiermit gegrüßt und das herzlichst. Der Kommentar ist ja beantwortet, aber nicht so richtig und daher mache ich das nun nach zwei Jahren erneut.

 

Feb. 28, 2019 Dafür das diese Geschichte schon 10 Jahre alt ist, fand ich sie gar nicht so schlecht. Es gab einige Stellen wo ich sage, die hätte man noch mehr ausarbeiten können. Zum Beispiel Dracos Zeit in Drumstrang oder die 3 Monaten nach dem Treffen im Astronomieturm. Was Harry bewegt hat Draco zu verzeihen. Aber im Großen und Ganzen nicht schlecht.

 

Feb. 28, 2019 Dankeschön. Ja, irgendwann gibts auch wieder Harry Potter Geschichten von mir. Aber derzeit erstmal nicht, da ich zwei meiner Bücher erstmal beenden möchte, ehe ich etwas Weiteres anfange.

 

Ausbauen kann und könnte man die Geschichte wirklich, denn wie die Leserin schon sagt, gab und gibt es Stellen, wo ich mehr in die Details hätte gehen können. Mir fehlt dazu ehrlich gesagt jedoch die Lust und so alt, wie diese Geschichte ist, so wenig weiß ich noch, warum es eigentlich ging.

Klar um Harry und Draco, um ihre Liebe und das sein Vater da wieder die Finger im Spiel hatte. Pansy litt ebenso, denn sie wurde da in etwas hereingezogen, was sie gar nicht wollte. Bellatrix und Narizza spielten hier die Helden und ich frag mich echt, wieso. Auch, warum Harry so schnell nachgab und Draco nicht noch ein bisschen mehr ignorierte. 

Nun ja, man lernt nach Jahren daraus aber ich ändere daran nichts mehr, denn es ist niedergeschrieben und neue Geschichten warten auf euch.

 Nun ja, man lernt nach Jahren daraus aber ich ändere daran nichts mehr, denn es ist niedergeschrieben und neue Geschichten warten auf euch

 

 

Komme ich zu Nekos. Wesen, die halb Mensch und halb eine Katze ist. Auch ich fand sie damals mega süß und konnte für meine Idee einen Coautor gewinnen. An dieser Story haben demnach zwei Autoren geschrieben und nicht ich alleine.
 

Der Kommentar stammt dieses Mal wieder von Ff.de und bezog sich auf die gesamte Geschichte, die mit 22 Kapiteln nicht gänzlich abgeschlossen war. Warum erzähle ich weiter unten! Erstmal zum Feedback, welches ich euch nicht vorenthalten möchte und ein paar Jahre zurückliegt.


Hallo^^
Schade, das letzte Kapitel. Aber ich schlage dich ganz sicher nicht!
Hehe, schwanger. Das war ja auch das Erste, woran ich bei den Symptomen gedacht hatte ;)
Das wusste ich auch nicht ... Aber so etwas zu Sasori zu sagen ist eine WIRKLICH schlechte Idee.
O.o der Arzt ist praktisch tot, so wie Sasori sich aufregt. Also ich hätte wie Sasori nichts gegen einen kleinen Neko <3 Meine Lieblingskombination wären die blauen Augen von Dei und die roten Haare von Sasori. Ist auf jeden Fall ein niedliches Ende, auch wenn ich natürlich traurig bin, dass die FF abgeschlossen ist. Ich hoffe, wir lesen uns bald wieder. Vermutlich werde ich in deinen anderen FFs Räubern. LG Sophie.

 

Huhu liebe Sophie :) Danke für deinen abschließenden Kommentar xDD Ja, so ein Nekobaby wäre ganz sicher eine süße Sache, aber nicht, wenn Sasori der Vater ist. Der hütet das doch dann wie seinen Augapfel O_O Aber egal. Ja, Schade, dass hier Schluss ist, aber die Stelle hat eben am besten gepasst und ich schreibe ja derzeit ohnehin noch eine SasoDei. LG Deidara.

 

Vorab, ich schreibe kein SasoDei mehr und auch keine weitere FF zum Thema Naruto. Der Kommentar ist Jahre her und es hat sich vieles geändert. Die Idee hinter der Story mag ich jedoch noch immer und es ist wirklich schade, dass sie kein richtiges ende bekommen hat.

Spoilern will ich euch nicht, denn wer Nekos mag, der kann und darf die Geschichte sehr gerne lesen. Wie genau ich auf sie kam weiß ich nicht mehr, aber ich fand es mega süß, aus Deidara mal einen bissigen Neko zu machen. Sasori als Leader war auch mal etwas anderes, denn normal übernimmt das Pain, aber den gibt es hier nicht.

Warum muss man lesen, denn wie gesagt, ich Spoiler nicht und man kann alles nachlesen, wenn Interesse besteht.

Würde ich die Geschichte heute anders schreiben?

Nein, würde ich nicht. Das Ende würde ich schreiben, dem Ganzen einen würdevollen Abschluss geben und die Niedlichkeit perfekt machen. Ich würde aber auch nur, denn es ist Jahre her und ich befasse mich mittlerweile dann doch mit anderen Dingen und nicht mehr mit Naruto.

Sie bleibt als liebevolle Erinnerung jedoch stehen und es hat mir enorm viel Spaß gemacht, in Zusammenarbeit daran zu schreiben.

Sie bleibt als liebevolle Erinnerung jedoch stehen und es hat mir enorm viel Spaß gemacht, in Zusammenarbeit daran zu schreiben

 

 

Auch diese FF über Final Fantasy hat keine Kommentare, dafür aber eine Empfehlung und sieben Leser haben sie in ihrer Favoritenliste.

Das sagt auch einiges schon aus und ich bin schon auf Gründe eingegangen, warum nicht immer kommentiert wird.

Hier ging es hauptsächlich um erotische Träume, darum, dass zwei sich über diese gefunden haben und doch nicht ganz so glücklich wurden, wie man es sich vielleicht wünscht.

Man braucht aber auch nicht immer ein happy End und das ist dann auch etwas, was einige nicht lesen oder so mitgenommen sind, dass sie nicht kommentieren.

Alles nachvollziehbar und für und gegen Kommentare sollte man ohnehin nicht schreiben, denn das setzt euch unter Druck und frustriert nur.

Man sollte locker an das Schreiben herangehen und ich weiß, dass nicht jede Idee heiß umjubelt wird.

Man lernt mit der Zeit und doch schreibt man das, was man selber gerne lesen würde. Es findet sich für alles Leser, für jedes Buch Interessenten und dafür bekommt man irgendwann ein Händchen.

Kopf in den Sand stecken ist nicht und Feedback ist mittlerweile leider Mangelware geworden und kein Muss für alle.

Wer will, der kann, aber niemand sollte oder muss.

Wer will, der kann, aber niemand sollte oder muss

 

Oje, ich weiß noch genau, woher diese Idee stammt und frage mich, wie man so etwas einmal schreiben konnte. Vermutlich wusste ich es damals nicht besser und war obendrauf noch zu unerfahren, um zu merken, was man denn besser nicht schreibt.

Wobei man das schreiben sollte, worauf man Lust hat und nicht das, was Leser erwarten oder sich generell wünschen. Das erwarte ich von anderen auch nicht und was mir nicht gefällt, das lese oder schreibe ich nicht.

Mit der Welle schwimm ich nicht und mache das, was mir Spaß macht und damals hat mir diese Zusammenarbeit mit Pinky enorm Freude bereitet.

So viel dazu und jetzt zum Kommentar, den ich von FF, de entnommen habe und nochmals darauf eingehen werde. Immerhin ist er schon einige Jahre alt und man antwortet heute doch anders.

 

OMG, Ich hab die Geschichte gesuchtet und direkt durchgelesen. Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte schreib einen zweiten Teil den suchte ich dann auch ^^ :3 LG Jacinda

 

Erstmal Danke für deinen Kommentar. Leider muss ich sagen, dass es hier keine Fortsetzung geben wird. Ich hatte gesagt, dass dieser Text nur ein Test ist und ich sowas nicht wieder schreiben werde. Daran halte ich mich, denn ich halte mich von primitiven Fickstorys fern und überlasse die lieber anderen. ;) LG Deidara.

 

Ja, eine Fortsetzung wird es nicht geben aber was ist denn das bitte am Ende des Kommentare? Fickgeschichte? Soll doch jeder schreiben und lesen, was er will. So denke ich heute und ich lese auch schon mal Bücher, wo es nur um das Eine geht. Leben und leben lassen. Jeder wie er mag, solange er keinem schadet.

Und lesen oder darüber schreiben, schadet noch keinem. Im Gegenteil, es kann hilfreich sein oder man begibt sich einfach auf neue Pfade und probiert etwas aus.

 Im Gegenteil, es kann hilfreich sein oder man begibt sich einfach auf neue Pfade und probiert etwas aus

 

Und schon wieder eine Story über Naruto, die ich in Zusammenarbeit verfasst habe. Die Idee dahinter entstand durch einen Song, der den gleichen Namen trug. So richtig beendet wurde das Buch jedoch nie und das Ende ist eher offen und lässt Spielraum für die eigene Fantasie.

Sie hat auch einige Jahre auf dem Buckel und doch wird sie noch heute gelesen. Der Kommentar stammt wieder von FF, de und nicht von Wattpad. 

 

 

Cooles Ende und so cool geschrieben.
Ich freue mich schon auf deine anderen Geschichten.

 

Dankeschön :) Ja, die anderen Geschichten sind ja lange noch nicht fertig und nächste Woche schreiben Sasori und ich ne neue Idee zusammen, die aber AVL werden wird. Zu hart am Limit. LG Deidara.

 

 

Uh der Kommentar ist echt alt und ich kann gleich sagen, dass es kein SasoDei mehr bei mir geben wird. Genauso wenig Naruto selber, denn ich habe dazu keinerlei Bezug mehr. Also nichts mit zu hart oder AVL, was ich jetzt nicht näher erklären werde, denn es ist nicht relevant.

Wer es dennoch wissen will, der kann mich auch so fragen und ich kann sagen, dass ich auf diesen Kommentar oben heute ganz anders antworte.

Lediglich antworte ich heute mit einem Dankeschön, denn der Kommentar hat nicht mehr zu sagen, dass gelesen wurde und da reicht es vollkommen aus, sich knapp zu äußern und liebe Grüße darunterzusetzen.

So handhabe ich das auf jeder Plattform und wenn jemand mehr schreibt, sich richtig zu meinen Texten äußert, dann kann auch ich mehr dazu sagen. So aber eher nicht und ich denke, dass ein jeder von uns das ähnlich macht. 

 

 

 

Die süßeste Idee ever, die ich da zusammen mit Pinky vor Jahren hatte. Sasori als Kleinkind und Deidara als Babysitter, der an seine Grenzen stößt. Dazu frei von sexuellem Inhalt und ab zwölf Jahren lesbar.

Der Kommentar, auf den ich heute nochmals eingehe, ist noch gar nicht so alt und stammt zudem von FF, de. 

 

 

Shit musste sehr doll heulen. Gibt es noch eine Fortsetzung. Mein kleiner No Danna kann nicht einfach seit 2 Jahren tot sein. Und die Badeente hat er sogar aufgehoben. Scheiße so traurig. Aber sehr schön im allgemeinen
Alles Liebe Love.

Antwort von am 24.10.2020 | 20:09 Uhr Hallo, leider gibt es keine Fortsetzung zu dieser Geschichte, aber es freut mich, dass sie dir dennoch gefallen hat. LG Deidara.

 

Auch heute würde ich mich bedanken, erklären, dass es hierzu keinerlei Fortsetzung geben wird und ich solche nur noch selten schreibe.  Hier braucht es zudem keine, da die Story von mir an sich beendet wurde und das im Alleingang.

So würde ich aber immer wieder diese Story schreiben, denn Sasori ist einfach zum knuddeln und auch Konan, die Pain hin und wieder in die Schranken weist, da dieser einfach mal ein herzloser Klotz ist.

Dagegen erleben wir hier einen Itachi, der wirklich herzlich und fast schon brüderlich mit dem kleinen Sasori umgeht. Scheinbar kommt da die Vergangenheit bei ihm hoch und die Erinnerungen an seinen Bruder Sasuke.

Wer gerne mehr wissen möchte, der sollte die Geschichte unbedingt lesen, denn zu viel möchte ich an der Stelle nicht verraten.

Wer gerne mehr wissen möchte, der sollte die Geschichte unbedingt lesen, denn zu viel möchte ich an der Stelle nicht verraten

 

Nach einigen Naruto Geschichten kommt jetzt mal wieder Final Fantasy, was ich in Zusammenarbeit mit einem Coautor geschrieben habe. Ein Märchen um genau zu sein, aber auch humorvoll und romantisch angehaucht. FSK 12 hat es nicht überstiegen, da es einfach nicht gepasst hat und die Story so viel besser lesbar war.

Der Kommentar, der gleich kommen wird, stammt von FF, de, da auf Wattpad zur Story selber keiner war, den man so nehmen könnte. Schade, aber nicht zu ändern aber auf Wattpad wird eben eher ein Vote hinterlassen, womit ich persönlich nicht so viel anfangen kann.

 

Hey, so ein gemütliches Aufwachen mit ein bisschen herumalbern
klingt recht schön. Dass die Reitstunde nun tatsächlich stattfindet – da freue ich mich drauf. Vielleicht stellt er sich ja besser an im Unterricht als auf der Reise; auch wenn
man es nicht mehr erfahren wird. Irgendwie kommt mir das Ende einfach so vor, dass es gleich weitergeht. LG°


Huhu Cat. Auf den Ausritt müssen wir leider verzichten, denn das Kapitel ist das Ende der FF. Ich weiß, es klingt nicht wie eines, aber die FF wurde nie wirklich beendet und ich fand die Stelle aber ganz gut. Meine Mitschreiberin hier hatte damals einfach keine Zeit mehr und alleine macht leider keinen Spaß, wenn man zu zweit geschrieben hatte. LG Deidara.

 

Ja, die Geschichte bekommt keinen Ausritt mehr, denn ich hab damals schon gesagt, dass das Märchen kein richtiges Ende hat und auch warum. Alleine wollte ich es auch nicht beenden, da ich die Stelle passend für die Fantasie der Leser fand. Es ist also offen und man kann sich seine Fortsetzung im Kopf ausmalen, wenn man das unbedingt will.

So würde ich die Idee dahinter jedoch immer wieder schreiben, da Reno und Kadaj einfach zu niedlich sind und einige Passagen doch zum Lachen waren. Besonders, wenn sie sich wie die Kesselflicker gezofft haben und hinterher merkten, dass sie sich doch gerne haben.

Wer neugierig geworden ist, der ist herzlich dazu eingeladen, die Geschichte zu lesen. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn der ein oder andere sich angesprochen fühlt und die beiden Prinzen begleiten will.

 Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn der ein oder andere sich angesprochen fühlt und die beiden Prinzen begleiten will

 

Zu Texten, die keinerlei Kommentare haben, muss ich denke ich nicht eingehen. Jedenfalls nicht sonderlich tief. Nekos sind zwar süß und knuffig aber scheinbar nicht bei Final Fantasy.

Wobei diese Geschichte ja dann doch eine Empfehlung bekam und elf interessierte Leser, die sie bis heute in der Favoritenliste haben.

Auf Wattpad hat sie zwar Kommentare, aber diese sind wiederholend und ich will hier nicht immer aufzeigen, dass hier nur mit "tolle Geschichte" kommentiert wurde.

Man freut sich zwar darüber aber auf Dauer langweilt es sicher, wenn man immer und immer wieder auf das Gleiche eingeht und sonst nicht dazu sagen kann.

Schreiben würde ich Kadaj und Vincent als Nekos jedoch auch heute noch. Immerhin sind die beiden echt knuffig und doppelt, wenn sie Katzenohren haben und sich unser Silberhaar als Kätzchen zu drollig gibt.

Man könnte also durchaus einen Zuckerschock erleiden, da Kätzchen einfach niedlich sind und besonders dann, wenn sie wachsen, die Welt entdecken und ihre Eltern fordern. Das kommt auch bei Nekos vor und da lobe ich einfach mal Vincent seine Engelsgeduld.

Wer mehr wissen will, der kann gerne einmal die Story lesen und sich sein eigenes Bild machen.

Wer mehr wissen will, der kann gerne einmal die Story lesen und sich sein eigenes Bild machen

 

 

Naruto mal wieder, dazu Deidara in der Hauptrolle und das im Rotlichtviertel. Ziemlich extreme Idee, aber ich mag sie noch heute, da es wirklich gut verfasst war und man Deidaras Leiden sehr gut nachempfinden kann. Auf FF, de hat das leider keiner gesehen, beziehungsweise die ganze Story kommentiert. 

Daher nutze ich wieder einmal einen Kommentar von Wattpad. Liebe Grüße gehen an den Verfasser raus.

 

Oh ha war das, dass ganze komplette absolute Ende? Ich finde, diese FF mega gut es tut einfach weh sich Deidara vorstellen zu müssen wie er am Boden zerstört ist ... Wenn es noch nicht das Ende ist, dann schreibe bitte weiter.

Es ist das Ende. Ein anderes hätte hier leider auch nicht gepasst. Da hätte ich den Anfang anders schreiben müssen und das wollte ich nicht. Zumal Itachi zwar Mitleid hatte, aber er hätte Deidara nicht so einfach freikaufen können.

 

Und auch heute ist es so noch das Ende der Geschichte. Spoiler werde ich keine nennen, denn interessierte dürfen gerne lesen und sich ein eigenes Bild machen. Jedoch ist das nichts für schwache Nerven. Deidaras Gedanken sind recht melancholisch und teils düster zugleich.

So würde ich sie auch heute noch schreiben, in Gedanken eintauchen, ihnen eine Form verleihen und mit Worten spielen. 

 

 

Komme ich mal zu Naruto und dazu, dass diese Geschichte so nie verfasst oder überhaupt geplant war. Original war es eine Idee zu Final Fantasy und Cloud x Kadaj. Beendet wurde sie jedoch nie so richtig und ebenso hochgeladen.

Irgendwann kam mir dann die Idee sie umzuschreiben und als Satire zu nutzen. So findet man sie auch heute noch und den Kommentar, den ich euch zeige, der stammt von FF, de. Fast wie immer, da man dort einfach hilfreiches Feedback bekommt.

 

Hey, Ich wollte dir nur mal kurz mein Kompliment da lassen – nicht für die ausgereifte Handlung, das dürfte klar sein, sondern dafür, dass du trotz der unrealistischen Schnelligkeit der Geschichte besser geschrieben hast, als man das von vielen Geschichten gewohnt ist.
PS. Ich freue mich schon darauf deine eigentlichen Geschichten zu lesen und auch wenn ich eher zur Kategorie Schwarzleser gehöre – Schande über mein Haupt – melde ich mich doch bei den Autoren, deren Geschichten mich fesseln. Spätestens, wenn ich am Ende angekommen bin. Man versuche mir das zu verzeihen :)Lieben Gruß Freak.

 

Hallo, erstmal danke, für deinen Kommentar zu meiner Parodie oder Satire, wie ich immer so schön sage. Traurig, dass man sowas schreiben muss, beziehungsweise will, um auf gewisse Umstände aufmerksam zu machen. Aber ich hatte Spaß daran und ebenso mein Coautor, der damals Narutos Sicht geschrieben hatte. Meine anderen Geschichten haben zum Glück alle einen tiefgründigen Plot, aber auch Lemon, der aber ziemlich gelungen ist und man ihn auch lesen kann. Aber alles zu seiner Zeit und in Maßen und nicht Massen :) LG Deidara.

 

Tatsächlich kommt es selten vor, dass sich sogenannte Schwarzleser von sich aus melden und kommentieren. Ich nenn sie stille Leser, denn das klingt freundlicher und man kann ohnehin nichts dagegen machen.

Umso mehr freut es mich, wenn sich diese Leser dann doch einmal melden und loben. Aber eher nicht für den Plot, denn der war flach und das habe ich ja auch gemerkt und es daher umgeschrieben und SasuNaru draus gemacht. Es ging damit schnell, da man nur die Namen tauschen musste und alles andere noch durch den Duden jagen.

Stille Leser muss ich mittlerweile auch in Schutz nehmen, denn auch ich lese vieles still, setze mein Vote, mache eine Empfehlung und schreibe am Ende meinen Kommentar. Man findet einfach auch zu viel zum Lesen, hat daheim die Regale mit Büchern voll und viel zu wenig Zeit, allen gerecht zu werden.

Besonders, wenn man selber auch noch schreibt. Man vergisst das, schimpft über jene Leser und wünscht ihnen gar manches Mal etwas Schlechtes. Erst später denkt man anders, versetzt sich in ihre Lage und auch ich habe lernen müssen, dass man stille Leser hat und dafür dankbar sein sollte.

 Erst später denkt man anders, versetzt sich in ihre Lage und auch ich habe lernen müssen, dass man stille Leser hat und dafür dankbar sein sollte

 

Und wieder Naruto, was so nie geplant oder geschrieben wurde. Zum einen habe ich diese Story in Zusammenarbeit verfasst und zum anderen war das Original eine Final Fantasy Geschichte, in der es so um Cloud und Kadaj ging und nicht um Itachi und Deidara.

Ich hab sie so nur nie hochgeladen, dann aber umgeschrieben und die Hälfte der Handlung weggelassen. Zu viel sexuelle Handlung wollte ich dann auch bei Naruto nicht haben und gepasst hätte es auch nicht.

Gepasst hat aber der Kommentar, den ich dieses Mal wieder von Wattpad habe, da auf FF, de einfach keiner zu finden war, der sich auf alles bezog.

 

Ich finde die Geschichte total schön. Die Wortwahl die verwendet wurde, um die Gefühle auszudrücken war einfach richtig gut. Auch die Handlung an sich ist total realistisch und Mega süß. Die ganzen Unsicherheiten von Dei am Anfang und das Itachi so verständnisvoll ist. Und das Ende finde ich sehr passend, ich hätte mir auch gewünscht das die Geschichte noch weiter geht, aber trotzdem rundet das Ende die Geschichte schön ab. :)
 

 

Danke für deinen Kommentar. Freut mich, dass es dir gefallen hat.

 

Die Geschichte war auch schön, hat Spaß gemacht daran zu arbeiten und das in beiden Formen. Das Ende musste ich allerdings ganz anders machen, da die Ursprungsform nie beendet wurde und einiges nicht gepasst hatte. Man sieht es so aber nicht mehr und nachdem ich diese Story vor einigen Jahren umgeschrieben habe, habe ich auch gemerkt, dass es verdammt anstrengend ist. 

Man muss nicht nur Namen radieren und austauschen, sondern auch streng darauf achten, dass man eventuelle Haarfarben anpasst und Itachi nicht plötzlich blond ist oder blaue Augen hat. Das wäre ein ziemliches Chaos, aber man lernt daraus und schreibt lieber heute gar kein Naruto mehr oder ganz neu.

 Das wäre ein ziemliches Chaos, aber man lernt daraus und schreibt lieber heute gar kein Naruto mehr oder ganz neu

 

Komme ich mal wieder zu einer Story, die sich im Anime und Mangabereich befindet und sich auf Naruto bezieht. Verfasst habe ich sie alleine und das, nachdem ich eine Dokumentation über Mätressen angesehen hatte. Es hat also mit Ninja nicht mehr viel gemein, aber Deidara und Co. müssen auch nicht immer gleich sein und können ruhig anders genutzt werden.

Der Kommentar stammt dieses Mal von FF. de und bezieht sich auf die gesamte Story und nicht auf ein spezielles Kapitel.

 

 

Ein schönes Ende einer interessanten Geschichte. Das Lesen hat mir sehr großen Spaß gemacht. Du beschreibst die Gefühle der Protagonisten sehr gut, sodass man sie sehr schnell versteht und sich gut in sie hinein versetzen kann. Auch deine Art Lemon zu schreiben mag ich. Sie haben die richtige Länge, eine gute Mischung aus Aktion und Gefühl, und keine vulgären komische Dinge die alles nur gezwungen wirken lassen. Da merkt man, das es nicht deine ersten Lemon sind und deine schriftstellerische Erfahrung sie gut aufbauen und an den richtigen Stellen einfügst. So macht das Lesen Spaß! Liebe Grüße IceBluemchen.

 

Antwort von am 09.07.2018 | 08:41 Uhr Hallo IceBlümchen :) erstmal danke für deinen lieben Kommentar. Wenn ich bedenke, dass ich anfangs nicht mal wirklich einen Plot, sondern nur ein bestimmtes Bild im Kopf hatte, hat sich die Geschichte doch recht gut entwickelt. Außerdem habe ich gemerkt, dass man aus nur einer Sicht deutlich besser beschreiben kann, wenn man alleine schreibt und das werde ich so auch größtenteils beibehalten. Lemon alleine ist so ne Sache bei mir, ich schreib es zu selten alleine und muss da noch etwas üben. Aber man muss nicht immer Lemon schreiben, da es nicht immer passt. Es freut mich, dass du bis zum Schluss am Ball geblieben bist und Freude an der Geschichte hattest. LG Deidara.

 

Tatsächlich gab es zu Anfang keinen Plot, nur ein Bild und an dem habe ich grob geschrieben und dennoch gemerkt, dass sich langsam alles aufbaute.

Man merkt das, ebenso, dass die Story nicht ganz ohne ist und einige Triggerwarnungen hat.

Tod und Folter sind nur zwei Themen, die hier vorkommen. Dazu im Detail und dennoch überwiegen lustige und romantische Momente die gesamte Handlung.

Itachi und Deidara als Shipping geht eben immer, ebenso Sasuke und Naruto, die hier Nebenrollen hatten und dennoch nicht zu kurz kamen.

Sogar ein Wombat kam vor, Madara und sein Bruder und das in ungewöhnlicher Form.

Es hat Spaß gemacht die Geschichte zu schreiben, ebenso dieses Buch hier und doch wird es langsam langweilig und ich möchte an dieser Stelle beenden und Danke sagen.

Denen, die es gelesen haben, aber auch jenen, die kommentiert haben und kein so gutes Haar daran ausgelassen haben.

Da war allerdings nicht viel und das was kam, war eher auf den Inhalt bezogen und auf einige wirr gestellte Sätze, die abgeändert wurden.

Auch danke ich für jeden Aufruf, ob gewollt oder unbewusst. Denn auch diese zeigen, dass man wenigstens hereingeschaut hat.

 Denn auch diese zeigen, dass man wenigstens  hereingeschaut hat

 

Zu dieser Geschichte habe ich mich schon öfter geäußert und das sie ein wenig durch ein Buch inspiriert ist. Ebenso habe ich den Prolog mit eigenen Worten zum Teil nach aber nicht abgeschrieben!

Das Buch hieß gleich und ein wenig Handlung ist ebenso gleich, aber eben eigens geschrieben und doch steckt auch viel Eigenleistung dahinter, falls mir jetzt jemand komisch kommen will.

Es war so gesehen auch die letzte FF zu Naruto, die ich alleine verfasst habe. Danach kam nur noch wenig und mittlerweile gar nichts mehr. Der Kommentar stammt wieder von FF, de und den möchte ich nicht vorenthalten.

 

Hey,  an sich hat mir die Story super gefallen. Es ist wie immer sehr flüssig und die Charaktere mag ich auch. Allerdings denke ich, dass alles ein wenig schnell geht. LG°


Danke für deinen Kommentar. Nun ja, ich habe mich bei dieser FF von einem Buch anstecken lassen und es war von Anfang an klar, dass es eine Kurzgeschichte werden wird.  Mir persönlich ging es demnach nicht zu schnell, sondern genau nach Plan. LG Deidara.

 

Auch heute würde ich sagen, dass es nicht schnell war, sondern eher nach Plan und danach, was ich im Kopf hatte. Kurzgeschichten müssen auch mal sein und wenn ich ehrlich bin, bin ich ohnehin nicht der Fan von Storys, die sich über 100 Kapitel erstrecken. Früher ja, heute setz ich auf weniger und bin damit ganz zufrieden.

Mehr Handlung hätte bei der Geschichte auch nicht gepasst, da ich mich eben sehr an dem gleichnamigen Buch orientiert habe. Wer neugierig ist, der kann gerne einmal die Story lesen und sich seine eigene Meinung bilden.

 Wer neugierig ist, der kann gerne einmal die Story lesen und sich seine eigene Meinung bilden

 

Endlich ein frisches, neues und noch unbekanntes Kapitel. Hat ja lange genug gedauert und oftmals wurde der Text auch immer wieder umgeworfen oder aussortiert. Jetzt zieh ich aber durch und das bis zum heutigen Buch, was noch am Laufen ist. 

Es warten also noch viele Kommentare auf euch und darunter dieser, der zu meiner letzten Final Fantasy FF verfasst wurde. Aber erstmal dazu, dass die Story bis heute 2.080 Aufrufe und eine Empfehlung hat. Außerdem haben sie noch immer acht interessierte Leser in ihrer Favoritenliste, was mich sehr freut.

Wie und wann genau die Idee dazu entstand, weiß ich nicht mehr ganz so genau. Fakt ist aber, dass ich sie vor Jahren mit Reno angefangen hatte, zu schreiben, dann liegenließ und die Idee dahinter von ihm stammte. Einige Jahre später fand ich sie wieder, fragte, ob ich sie neu aufrollen dürfte und habe mir dann nach seinem Okay die Hilfe von Neikiin geholt.

Ich habe bis heute von beiden die Erlaubnis, diese Geschichte so stehenzulassen und merke das nochmal extra an, damit mir keiner ans Bein pissen kann. Soll es ja auch geben, dass es solche Menschleins gibt.

In dieser Geschichte ging es jedoch eher so um Vampire, die sich in Kadaj seinem Wohnzimmer breitmachten und anfangs ziemlich viel abverlangte. Man trifft auch nicht jeden Tag auf einen, der so freundlich und gleichzeitig gefährlich sein kann. Es passiert also das, was in vielen Vampirgeschichten passiert und Mensch verliebt sich. Jedoch glitzert hier keiner und am Tag rennt auch keiner herum. Im Gegenteil. Aber genug geschrieben, ich zeige euch den Kommentar, den ich heute nicht anders beantworten würde.

 

Moin Moin lieber Deidara,
Ich muss gestehen, ich kenne mich nicht so gut mit Final Fantasy aus (Nur ein wenig durch Freunde usw.) Aber dies soll kein Hindernis für mich sein und sehe es als kleine „Herausforderung" Wie oft hatte ich mir mal vorgenommen meine RPGs hochzuladen bzw. zu ne Story zu machen ... oft und doch nie gemacht. Super also, dass du dies gemacht hast. Die Story hört sich sehr gut und interessant an (besonders weil ich Vampire mag!) Kadaj ist ein guter Kerl :3 freundlich und hilfsbereit und nimmt den fremden einfach mit. Hoffentlich wird er es nicht früher oder später bereuen ... Sowohl Reno als auch Kadaj scheinen sehr interessante Charaktere zu sein ... Musste ein wenig über die Worte Menschennest grinsen. Obwohl sie beide sich gleichen (menschlich Aussehen) haben beide eine komplett andere Kultur und das wird bestimmt ein paar Lacher bringen xD mir gefällt es bisher sehr gut und bin schon gespannt wie es weiter geht :3 Sorry, das es doch leider recht kurz geworden ist, ... wollte eigentlich was Längeres schreiben, aber ... der Unterricht geht weiter xD LG Blacky.

 

Antwort von am 22.08.2018 Hallo Blacky :) Ich kenne mich auch mit FF nicht wirklich aus, nur mit dem Film, aus dem ja Kadaj stammt. Hach der Kleine ist normal etwas anders, aber das liest man von Kapitel zu Kapitel heraus, da ich viel aus dem Film was ihn betrifft, aufgreife. Nicht alles, aber ein bisschen, da man sonst sein Denken und Handeln nicht ganz versteht. Soviel aber vorab, normal verstehen er und Reno sich Null, aber auch dazu später mehr, denn ich will nicht zu viel verraten. Nur, dass ich bereits 26 Kapitel vorgeschrieben daliegen habe und demnach nicht eine so lange Wartezeit auf dich zukommt. Ja, Vampire. Ich bin auch heute noch großer Fan vom kleinen Vampir. Aber vom Original aus 1980. Damit fing meine Liebe auch zu Vampiren an und durch Stoker, den ich später gelesen habe und nun das Buch seines Neffen oder Urenkel gelesen habe, der die Geschichte von Dracula weitererzählt hat. Bei mir muss man leider mit viel Vampir texten rechnen, aber ich mag sie eben und achte darauf, dass sich kein Plot dem anderen ähnelt. LG Deidara.

 

Ich liebe ja persönlich solche langen Kommentare, man kann darauf schön antworten, sich austauschen und wickelt keinen Leser mit einem simplen "Dankeschön" ab. 

Abschließend ist noch zu sagen, dass Final Fantasy war eine schöne Zeit war, ich gerne FF's darüber geschrieben habe, aber irgendwann ist es auch mal vorbei und man entdeckt andere Sachen, die genauso viel Spaß machen.

Vampire bleiben jedoch bei mir immer und tauchen auch heute noch in meinen Texten auf. Sie sind Wesen, die mich seit Jahren in den Bann ziehen und das wird sich niemals ändern.

 Sie sind Wesen, die mich seit Jahren in den Bann ziehen und das wird sich niemals ändern

 

Wieder eine FF zu Final Fantasy und mit 1.059  Aufrufe, eine Empfehlung und drei Favoriten-Einträgen zählte sie mit weniger als 15 Kapiteln zu Kurzgeschichte. Kommentare hat sie bis heute nicht, aber mir sind diese auch nicht so wichtig.

Nicht bei so alten Sachen und alt ist diese Geschichte, wurde irgendwann nach 2010 oder 2011 verfasst und das in Zusammenarbeit und nicht von mir alleine.

Die Idee hatte ich damals von einem Song, der den gleichen Titel trägt wie die FF selber. Er ist von Blutengel und ich liebe die Musik, da sie viel von Blutsaugern geprägt ist und ich über diese verdammt gerne schreibe. Das wird sich auch nie ändern und hier sehen wir eben auch, dass nicht jede Idee ankommt, wenig kommentiert oder gelesen wird.

Den Kopf stecke ich sicher nicht in den Sand, ziehe durch und schreibe auch weiterhin das, worauf ich Lust habe. Ich tobe mich gerne in vielen Bereichen aus und mit der Zeit bekommt man auch ein Händchen für das, was gelesen wird.

Bei Final Fantasy bin ich jedenfalls durch und schreibe dort gar nicht mehr, da es mich bis auf einen Film nicht mehr so wirklich interessiert.

Bei Final Fantasy bin ich jedenfalls durch und schreibe dort gar nicht mehr, da es mich bis auf einen Film nicht mehr so wirklich interessiert

 

Da ist ja die FF, die erst nach 10 Jahren fertig geschrieben wurde und doch eher eine Kurzgeschichte wurde. Geplant war das anders, aber mein Mitschreiber war mit einem Mal plötzlich weg und ich musste die Story dann irgendwann abbrechen und hab sie eingemottet.

Sie lag dann erstmal nur rum und es hat einiges an Überwindung gekostet, sie wieder auszupacken und alleine fertig zu schreiben. Das gelang mir dann auch und somit wurde diese Naruto Geschichte, die stark an „der Zauberer von Oz" erinnert fertiggestellt. Ein wenig erinnert sie aber auch an Aschenputtel wegen der Schuhe, die Tsunade unbedingt zurückhaben will und Team Kakashi deswegen ins Land des Schnees schickt.

Kommentare gab es einige, darunter auch den, auf den ich heute eingehe, da er ursprünglich anders beantwortet wurde und ich das heute anders machen würde. Er stammt von Fanfiktion und von einer treuen Stammleserin. 

 

Hey Dei, Ich habe es endlich geschafft diese Story fertig zu lesen. Da hatte Sasuke sich endlich durchgerungen sich die Liebe einzugestehen und dann das. Mmh. Aber das Ende ist schön. So hat Naruto die Chance alles richtigzumachen. Eine super tolle Story, auch wenn das Ende nicht so war, wie du es wolltest. LG, Mina <3

 

Mina gehört zu den langsamen aber auch aufmerksamen Lesern und daher hatte es bei ihr lange gedauert, bis sie die 16 Kapitel allesamt durchgelesen hatte. Keineswegs schlimm, denn sie hat zwischendurch immer mal wieder kommentiert und das freut mich bis heute.

Sicher habe ich mir das Ende anders vorgestellt aber wenn ich es mir heute durchlese, dann passt es dennoch und man hat zudem auch Fantasie als Leser und kann sich die Geschichte im Kopf gut weiter ausmalen. Eine Fortsetzung ist jedoch nicht geplant, da ich kein Naruto mehr schreibe und mich mit anderen Sachen beschäftige.

 Eine Fortsetzung ist jedoch nicht geplant, da ich kein Naruto mehr schreibe und mich mit anderen Sachen beschäftige

 

Oh Gott, ich weiß genau, dass diese Story rein aus Frust entstand. Alles wollte immer Fluff und ich war genervt, fing an zu schreiben oder sollte ich sagen zu kopieren und anzugleichen? 

Die ersten drei Kapitel waren immerhin aus einem meiner alten RPGs, das nicht mal Naruto, sondern ein anderes Fandom war. Es passte aber dennoch, denn der Sadist war vorhanden und wurde somit Sasori auf den Leib geschneidert. 

Ich hab nur das letzte Kapitel dann frisch getippt, hinzugefügt und wieso klingt das Kapitel  jetzt wie Kochen für Idioten? Keine Ahnung, aber gehen wir mal zum Kommentar, der von Wattpad stammt, da er auf Fanfiktion nicht kommentiert wurde. Jedenfalls nicht zur ganzen Story.

 

Ich finde diese Story einfach unglaublich interessant, und es bringt einen gleich etwas zum Nachdenken. Ich finde es gar nicht so dramatisch, dass es eine Kurzgeschichte ist, ganz im Gegenteil, ich finde das es sogar noch besser zu diesem Thema passt. Was mir allerdings am besten gefallen hat, war die Sadistische, und dunkele Seite dieser Geschichte. Ich glaub, ich lese sie nochmal ^^

 

Mir hat auch das Düstere an der Story gefallen, auch wenn es anders verfasst wurde, wie man es am Ende lesen kann. Heute würde ich aus Frust nichts mehr schreiben, sondern nur dann, wenn ich es auch wirklich schreiben möchte. Man lernt aus solchen Dingen dazu und es war eine meiner letzten Storys zu Naruto.

 Man lernt aus solchen Dingen dazu und es war eine meiner letzten Storys zu Naruto

 

Eine kurze FF zum Thema Shadowhunter, dazu Drama und Tod. Ich lese viel über Malec und dachte damals, ich schreibe jetzt auch mal und doch war es wirklich sehr kurz, aber auch ganz gut verfasst, wenn ich mir die Kommentare so angucke.

Irgendwo gammelt dazu auch noch die Fortsetzung herum, da es mir im Herzen wehtut, dass Alec alleine ist und Magnus unter den Toten weilt. Aber ich zeig euch nun den Kommentar, den ich dieses Mal von Wattpad habe, da auf Fanfiktion keiner zu gesamten Geschichte zu finden war.

 

Huhu Deidara! Bin zufällig in deinen Account gestolpert, kenne dich nur von Kommentaren bei Malec FF's. Beeindruckende Kurzgeschichte. Erster Teil für mich etwas zu dunkel, viel Trauer, Hoffnungslosigkeit und Aufgabe. Aber trotzdem viel Gefühl vermittelt. Dann das Gegenteil, Licht, Hoffnung und ein scheinbarer Neustart. Ich bin auch für eine Fortsetzung!

 

Mein Leser bringt es auf den Punkt, was die Story betrifft und sie ist wie viele andere auch, für die Fortsetzung, über die ich noch in meinem Tagebuch irgendwann sprechen werde. Noch dümpelt sie in den weiten meines Archivs, wartet, lauert und muss durchgelesen werden, da ich nicht mehr richtig weiß, was ich da genau geplant habe.

Aber es kommt und ich freue mich bereits treue oder vielleicht auch neue Leser zu gewinnen, da Shadowhunter nicht nur für mich eine der besten Serien ist, sondern auch für ganz viele andere auch.

Aber es kommt und ich freue mich bereits treue oder vielleicht auch neue Leser zu gewinnen, da Shadowhunter nicht nur für mich eine der besten Serien ist, sondern auch für ganz viele andere auch

 

Der Kaffee läuft und bis dieser fertig ist und meinen Kopf hoffentlich freier macht, widme ich mich mal einer weiteren FF über Harry Potter, die noch nicht so alt ist. Keine fünf Jahre und doch war sie nicht mal geplant.

Sie ist die Fortsetzung zu "Zwischen Rockmusik und Laufsteg", die ich Jahre zuvor verfasst hatte und das mit nur sechs Kapiteln abschloss. da war der Aufschrei groß und irgendwann kam diese Story, die einiges abverlangte. Drama aber auch einige Damen, die man aus einer bestimmten Serie kennt.

Der Kommentar ist wieder von Fanfiktion und auch hier schreit man nach einem dritten und letzten Teil zu dieser Drarry Geschichte.

 

Die Entwicklung ist ja richtig tragisch. Da hat sich das Warten auf gleich 3 Kapitel gelohnt. Ich hoffe, es gibt noch einen weiteren Teil.

 

Kurz aber er sagt alles aus und man erhofft sich noch einen Teil, der noch kommen wird. Auf ihn und seine Kommentare gehen ich weitaus später ein, wobei beide Texte keine zwei Jahre auseinanderliegen und da zwischendrin noch andere Kommentare zu zeigen habe. 

Teil drei ist dann aber auch wirklich die letzte FF, die ich zu Harry Potter verfasst habe. Ich schreibe heute kaum noch FF's und wenn, dann zu anderen Themen, die ich sehr bald in meinem Autoren-Tagebuch ansprechen werde. Wer Bock hat, kann gerne reinschauen.

 Wer Bock hat, kann gerne reinschauen

 

Die vorletzte FF zu Naruto, die ich verfasst habe und das wieder in Zusammenarbeit mit einem anderen Autoren. Als Vorlage diente das Märchen mit gleichem Namen und doch wurde es hier ein wenig moderner wiedergegeben. Sogar so, dass man es ab 12 Jahren lesen kann und ganz auf sexuellen Inhalt verzichten konnte.

Der Kommentar ist von Animexx und bezog sich auf die gesamte Story, die auch ziemlich schnell abgetippt und beendet war, da sie schon lange auf dem PC gammelte.

 

Aha, Froschöl ist also schuld! Na ja warum nicht, toll wie Minato es aufgenommen hat, nun wird er wohl ohne Enkelkinder auskommen müssen! Jedenfalls vorläufig, gibt ja genug Waisenkinder in der Ninjawelt!

 

Klar kann man adoptieren, aber ich denke, dass beide erstmal ihre Zweisamkeit genießen wollen und dann an ein oder zwei Kinder denken. Sasuke war immerhin eine lange Zeit ein Frosch und muss erstmal wieder umdenken. Naruto ohnehin, er ist der Sohn des Hokage und ja, sein Dad lebte hier noch, damit man es auch einigermaßen schreiben konnte.

Interessierte dürfen gerne selbst lesen und sich ein Bild machen. 

 

 

Oh Gott, zu dem kommenden Kommentar kann man sagen, dass die Leserin so etwas oft hinballert und ich euch das nicht vorenthalten will. Der Kommentar hat so auch nicht viel zu meiner Geschichte beigetragen, nur den Anschein, dass da nicht wirklich gelesen, sondern eher überflogen und nichts verstanden wurde.

Ich musste den sogar noch korrigieren, sonst hätte mich mein Duden erschlagen und durch den Urwald gejagt.

 

Hallo, danke dafür. Ich empfehle „Darm mit Charme". Auch auf den Rat sollte jeder hören, der nicht will, dass die Sitzfläche perforiert wird. Bis dann und weiter so.

 

Was soll man damit anfangen? Klar es ging um Bohnen, aber nicht nur. Die Idee dazu kam mir durch Instagram, durch meine persönliche Inspiration und dessen Homestory nach Weihnachten. Wirklich Bohnen gab es bei ihm nicht aber sein Job bot sich an, um diese mal mit reinzupacken.

Sollte ein wenig den Humor treffen und irgendwie gelang mir das sogar, nur hat die Leserin so gar nichts verstanden und das ist echt schon traurig, dass man nur kommentiert um auf Platz eins der meisten Kommentatoren landet.

Sollte ein wenig den Humor treffen und irgendwie gelang mir das sogar, nur hat die Leserin so gar nichts verstanden und das ist echt schon traurig, dass man nur kommentiert um auf Platz eins der meisten Kommentatoren landet

 

Verfasst wurde diese FF und somit der letzte Teil zu Rockmusik und Laufsteg von mir am 06.05.2018. Es bot sich eben an und ja, es wird leicht dramatisch aber auch erotisch.
 

Die Idee kam durch einen Film, den ich aber nicht nachschreibe, sondern nur als Inspiration genommen habe. Daher kann ich diesen auch verraten, da er kaum Einfluss auf die Story hat und wenn doch, dann nur minimal. Kill your Darlings. Ein Film, in dem Daniel Radcliffe tatsächlich mitgespielt hatte und sogar Gay. Ich liebe diesen Film, auch wenn er recht dramatisch ist.

Der Kommentar zur gesamten FF liest sich leider so, als hätte der Leser nur diesen und nicht alle drei Teile gelesen und das wirft natürlich Fragen auf. Man hätte aber auch mich den Autoren fragen können, was so nicht geschah.

 

Es ist schade, dass du die Geschichte beendet hast, denn es sind mehr Fragen als Antworten übrig geblieben. Allerdings waren schon die letzten beiden Kapitel nicht so einfach einzuordnen. Beim Lesen hab ich mich oft nach dem Anschluss zum vorherigen Kapitel gefragt. VG Reni.

 

Schade, mehr kann man dazu nicht sagen, ich hatte es immerhin im ersten Kapitel angemerkt, dass es zwei Storys extra gibt und die hätte man lesen müssen. Aber gut, nicht alle lesen das Vorwort und dann kommt am Ende einer Geschichte eben so etwas heraus.

 Aber gut, nicht alle lesen das Vorwort und dann kommt am Ende einer Geschichte eben so etwas heraus

 

Komme ich zu meiner letzten Naruto FF, die ich mit einem anderen Autoren zusammen verfasst hatte und die sich um das Thema Vampire drehte.

Damals habe ich hier Narutos Sicht geschrieben und es war ein ständiges Auf und Ab und am Ende musste ich die Story dann doch alleine beenden, weil mein Coautor keine Zeit, Lust what ever hatte. Ist ja nicht schlimm, gelesen wurde die Story genug, ebenso kommentiert und der folgende Kommentar stammt mal wieder von Fanfiktion.

 

Cute, tolle Story. Ich hab sie sehr genossen zu lesen, wie die dunkle Stimmung dann am Ende durch ein zuckersüßes Kapitel aufgelöst wurde fand ich klasse. Das Ende ist relativ offen und lässt Platz für Vermutungen aber auch eine Fortsetzung. Ich hätte gerne noch ein paar mehr Smut Stellen in der Story gehabt aber man kann ja nicht alles haben ... Ansonsten hab ich nichts wirklich zu meckern, hätte mir nur nochmal gewünscht wie Konoha mit dem Verschwinden von Naruto umgeht, weil das ja nicht wirklich aufgelöst wurde.

 

Ähm was soll ich dazu sagen? Man wünscht sich mehr Smut? 

Hmm also wer mich ein bisschen besser und länger kennt, der weiß, dass ich Inhalt für Erwachsene nur selten schreibe und auch nur dann, wenn es in die Story passt. Auf Wunsch schreibe ich keinen Lemon, denn der muss passen und ich bin kein Autor, der aus Langeweile sein Buch in einen Porno verwandelt. Das sollte mittlerweile bekannt sein und Porno überlasse ich eher denen, die sonst nichts zu schreiben wissen.

Aber mal weiter zur gewünschten Fortsetzung und das nur, weil das Ende offen ist. Tja, auch hier kann ich klar Nein sagen, denn da kommt nichts mehr. Die Story ist durch, fertig und abgeschlossen. Bleibt auch so, denn ich schreibe keine Bücher mehr über und zu Naruto. Ausnahme ist mein kleines Wörterbuch aber so richtige Storys gibt es nicht mehr.

Ich bin raus aus dem Thema und das sollten Leser bitte auch einsehen, denn auch das habe ich schon oft genug erklärt.

Ich bin raus aus dem Thema und das sollten Leser bitte auch einsehen, denn auch das habe ich schon oft genug erklärt

 

Kookie ist und war ein Gedicht von mir an einen ganz besonderen Menschen. Kommentare hat er zwar einen bekommen, aber wieder von diesem unmöglichen Menschen, den ich am liebsten auf den Mond schießen will. Warum dem so ist, das erkläre ich irgendwann noch genauer.

Gedichte und Reime habe ich zu meiner Schulzeit schon geschrieben, dann aber eingemottet und Jahre gar nicht mehr geschrieben. Demnach ist das Gedicht auch recht kurz, aber es sagt vieles und alles aus und das war mir wichtig.

Schreiben werde ich aber keine mehr, denn es liegt mir einfach nicht und ich bin eher so der Mensch, der lieber Geschichten verfasst und sich ausdenkt. Oder aber sinnlose Bücher, wo sich die Menschheit drüber aufregt und dann lustig bis böse kommentiert.

Aber das ist auch gut so, denn sonst könnte ich dieses Buch hier gar nicht füllen. Es hat also auch seine Vor und Nachteile.

Die Story war eher so Humor und das Aufräumen bestimmter Klischees in einem bestimmten Berufszweig. Das zieht natürlich wieder so Leser an, die ihren Senf überall verteilen müssen, nur um sich mitzuteilen. Das sieht man auch gleich an dem Kommentar, den ein unangemeldeter User vom Stapel ließ und das wieder mal auf Fanfiktion. 

Wie soll es auch anders sein? Die Seite zieht Trolle und dumme Menschen an, wie die Motten das Licht. Da hilft nur ignorieren oder die Funktion aushalten, dass unangemeldete User nicht mehr kommentieren können. Mache ich jedoch nicht, denn sonst könnte ich euch solche dummen Kommentare nicht mehr zeigen.

 

Ich habe das Buch jetzt mehrfach gelesen und verstehe den Sinn dahinter nicht. Warum schreibst du sowas, was erwartest du davon? Etwa das andere Menschen, deine Meinung teilen und dir Bestätigung geben, für Dinge, die komplett unwichtig sind. Es ist doch egal, was die Leute denken, über solche Personen, weil denen wird das mehr als egal sein.

 

Meine Meinung muss schon mal gar keiner teilen, denn jeder Mensch hat seine eigene und kann demnach auch diese niederschreiben. Ob es schmeckt oder nicht, ist dann immer noch jedem selbst überlassen. 

Egal ist mir das ebenso wenig, denn Klischees können schon mal hartnäckig sein und noch immer denken viele falsch und sehen das Thema als schwarz an. Ein rotes Tuch, ein Beruf, von dem nur wenige eine Ahnung haben und es als Leichtes abtun.

Ist aber nicht so und daher habe ich das Buch auch verfasst und hochgeladen. Man muss es ja nicht lesen und noch weniger muss man es kommentieren und meinen, mir den Spaß nehmen zu wollen.

Sorry, aber solche Kommentare bringen mich eher dazu, zu lachen, weiterzuschreiben und solche Trolle zu ärgern.

Sorry, aber solche Kommentare bringen mich eher dazu, zu lachen, weiterzuschreiben und solche Trolle zu ärgern

 

Die Geschichte entstand eigentlich für einen Award, der dann nie stattfand und ich diese als Oneshot hochgeladen habe. Sie bekam einen Kommentar und das war auf Fanfiktion. Schade eigentlich, denn so schlecht ist sie nicht.

Ich hatte sogar nach meiner kleinen Kritik daran diese Punkte umgesetzt und doch blieb das Feedback auf allen anderen Plattformen aus. Vielleicht war das Thema nicht gut genug, der Text zu kurz oder aber die Leser haben wie so oft nichts zu sagen.

Man könnte nun meinen, dass einem die Lust vergeht, aber dem ist nicht so, denn ich denke mir meinen Teil und kommentiere auch nicht alles. Oneshots fallen jedoch darunter, denn da kommt kein weiteres Kapitel, wo man sehen könnte, ob die Kritik daran auch umgesetzt wurde.

Sie wurde aber gut gevotet, sogar Empfehlungen gab es und das waren immerhin zwei an der Zahl und das bedeutet mir mehr, als ein kurzer Kommentar, wie geil doch das Kapitel war. Man muss nicht traurig sein, wenn Feedback ausbleibt. Autoren sind daran nicht schuld, sondern eher die Leser, die schlichtweg keinen Bock haben.

 Autoren sind daran nicht schuld, sondern eher die Leser, die schlichtweg keinen Bock haben

 

 

Noch recht frisch ist dieses Werk hier und es entstand eher daraus, dass ich von diesen ganzen Lemon Büchern die Nase voll hatte. Zu viel davon ist nämlich schon verboten und mein heißes Gemüse hat das mal ein wenig durchleuchtet und erklärt.

Das böse PWP wird nämlich leider gnadenlos auf Wattpad ausgenutzt und dann wundern sich viele Autoren, dass ihr Buch plötzlich ohne Vorwarnung gelöscht wird. Auf Fanfiktion wird erstmal gesperrt, der Grund erklärt und dann muss der User seinen Text anpassen oder aber auch dort wird er dann nach ablauf der Frist ganz gelöscht.

Kann mir nicht passieren, denn ich kenne Regeln und Verbote ganz gut und verfasse daher selten nur noch sexuellen Inhalt. Wenn doch, dann achte ich darauf, dass ich bei 20 Kapiteln keine 15 habe, wo nur die Kiste gesprungen wird.

Da reicht dann echt einer und das auch nur, wenn es zum Rest der Story passt! 

Der heutige Kommentar stammt von Wattpad und ich möchte euch diesen nicht vorenthalten.

 

Am Anfang habe ich tatsächlich etwas den Sinn dieses Werkes infrage gestellt, aber jetzt, nachdem ich alles gelesen habe, kann ich sagen dass eine durchaus kreative und humorvolle Darstellung der Bedeutung von PwP und der Menge an „erlaubtem" Lemon ist ^^.

 

Den Sinn verstehen viele nicht aber das sind auch die, die hinterher jammern, dass ihre Bücher verschwunden sind. Sie werden dann wieder einfach neu hochgeladen und das liebe Autoren kann euch den Account kosten, wenn das mehrmals passieren sollte.

Reine Lemon Bücher sind und bleiben verboten und wenn sie gelöscht werden, dann hat das seinen Sinn. Hier lesen Kinder und nicht jeder möchte solche Texte lesen. Da bringt es auch nichts, wenn ihr das im Klappentext anmerkt. Zu viel ist zu viel und von daher haben das Zuma und Karl einmal sehr genau erklärt.

 Zu viel ist zu viel und von daher haben das Zuma und Karl einmal sehr genau erklärt

 

Huuu ich komme zu einem Buch, das auf Fanfiktion kaum kommentiert wurde, auf Wattpad dann aber doch gut gelesen und gevotet wurde. Es hagelte extrem Kritik an dem Werk, die ich schon angenommen habe, aber das Werk nicht nochmals überarbeiten werde. Ich nehme diese also für andere Werke mit und doch gab es da eine Passage, wo ich sagen muss, dass ich das schon ziemlich frech finde und euch das auch aufzeigen möchte.



Ich möchte aber auch ehrlich mit dir sein: Von einem Hobby-Autor, der bereits (bald?) 14 Jahre schreibt, hätte ich von Grund auf eine bessere Qualität erwartet. Wenn man meine Kritik nämlich in einem Satz zusammenfassen würde, dann könnte man sagen, dass der Stil einfach noch enorm plump ist und wie der eines Anfängers wirkt.



Bei manchen Lesern frage ich mich echt, ob die bewusst überlesen, dass an dem Buch drei Autoren geschrieben haben und sie damit drei Menschen blöd anmaßen? Mir sowas an den Kopf werfen ist schon dreist aber zwei anderen, die sich nicht wehren können, indem sie Stellung nehmen können, ist schon mehr als daneben. Zumal der Satz mit plump so schon mal gar nicht stimmen kann. Da hat jemand eher oberflächlich drübergelesen und dann den oberen Mist hingeklatscht.

Man hat bei dem Kritiker eher einen Leser, der erwartet, dass man auf das Level eines richtigen Autoren kommt und sowas sollte dann bitte Bücher lesen, die man kaufen kann. Da hat er dann sein Level und kann seinen verwöhnten Gaumen befriedigen.

Schreiben ist für mich ein Hobby und nicht jeder Text ist bei mir gleich gut aber bei so Anmerkungen kann ich echt sauer werden, denn das grenzt zum Teil echt an Beleidigung und das nicht nur mir gegenüber.

Da habe ich doch tatsächlich eines meiner Bücher vergessen und deren Kommentar. Ich merke an, dass ich kein Profi bin, den Text eher aus meinen Erfahrungen geschrieben habe und mit ganz großer Sicherheit auch vieles vergessen habe. Dennoch haben das Buch ein paar gelesen und auch kommentiert, was mich sehr gefreut hat.

Eine Leserin hat sogar noch Fehler gefunden, die gerne und oft gemacht werden und die ich nicht auf dem Schirm hatte. Solche Leser lobe ich mir und ich möchte euch diese Fehler auf gar keinen Fall vorenthalten.

 

Ich möchte noch einen sehr beliebten Rechtschreibfehler im Dreierpack nennen: Haken, Hacken und Harken. Das ist eigentlich ein Sixpack, weil auch die Verben munter falsch verwendet werden. Als ich eine Autorin einmal darauf hinwies, dass man Mäntel an Haken hängt, nicht an Harken, bekam ich die Antwort „Ohne ‚r' sieht das aber nicht schön aus."

Nun ja ...
LG. 

Antwort von am 21.03.2021   Stimmt, Haken und Co. hab ich ganz vergessen, aber ich nutze das so selten, dass ich es gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Gut, dass du es angemerkt hast, vielleicht füge ich es noch bei, wenn ich es nicht vergesse.

 

Ja, gut, dass es angemerkt wurde und ich muss gestehen, ich habe ganz früher auch Haken mit einem R geschrieben. Heute weiß ich, dass keines reingehört und auch, wenn es nicht schön aussieht, es gehört nicht rein. Sowas lernt man aber mit der Zeit und so Patzer passieren mir auch heute noch.

Man verdreht einen Buchstaben und schon wurde aus furchtbar das Wort fruchtbar. Schön, wenn Charaktere dann fruchtbar gucken und man das Jahre später erst merkt. Ist ja so gesehen kein wirklicher Fehler, nur ein Dreher und die können dann auch für Lacher sorgen.

 

Nun mal zu einem Text, der noch gar nicht so alt ist und viele Oneshots zu Drarry beziehungsweise Harry Potter beinhaltet. Auf Wattpad kaum bis gar keinen Kommentar, auf FF, de leider genau das gleiche und daher nutzte ich heute einen von Animexx und das hatte ich bisher noch gar nicht.

Beschweren will ich mich aber nicht, denn ich lese derzeit selber, ohne etwas groß zu kommentieren und ich bin auch so, dass ich mich allein darüber freue, wenn man meine Ergüsse überhaupt liest.

Eine wirkliche Idee gibt es hier nicht. Man hat mich eher angesteckt, wieder Harry Potter zu schreiben und da ich keine ganze Geschichte im Kopf habe, schreibe ich nach Lust, Laune und Zeit einfach Oneshots und lade diese hoch.

Ankommen tun sie auf jeden Fall bei euch und das freut mich. Ist immerhin etwas her, dass ich Harry Potter verfasst habe. Nun aber zum Kommentar, der frisch ist und ich daher nicht nochmal darauf antworte.



Traumfaengero_-06.04.2021 20:58 Liebe Krone, ich war ja direkt neugierig, als ich dein neues Kapitel sah. Ach, da wird einem das Herz ja richtig schwer ... Zumindest, nachdem man die Wallungen des eigenen Blutes beruhigt haben. Ich mag diese Geschichte sehr gerne. Sie deckt gleich mehrere Aspekte ab, Sehnsucht, Gier, Erotik und Schmerz. Es ist eine schön verheißungsvolle Geschichte, die einen dann doch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Ich finde es auch klasse, dass du hier keinen Namen genannt hast, obwohl wir ja alle wissen, wer das war. ;) Mich hat es nur irritiert, dass da zwischendurch blaugraue Augen aufgetaucht sind. Ganz liebe Grüße Traumfänger.

Antwort von: Deidara-07.04.2021 22:48Wow, das nenn ich mal ein Lob ^^ Ich hab schon gedacht, ich hau damit gewaltig daneben aber so kann man sich irren. Dann kann ich die zwei anderen Träume auch hochladen, die ich bereits vorgeschrieben habe. Blaugrau? Oh ich denke, da hat meine Korrektur versagt und wollte kein Sturm-grau haben. Ich radiere es gleich mal noch aus.


Der Kommentar geht runter wie Öl und bezog sich auf das Kapitell „Wunschtraum". Mehr gibt es so eigentlich auch nicht mehr zu sagen. Vielleicht noch, dass ich das Buch bald in die Pause setze, da ich nicht mehr so viele Storys habe und schreibe.

Komme ich mal zu Eric, der wundersamerweise im Mittelalter landet und hingerichtet werden soll. Er stammt aus unserem Zeitalter und daher denkt er viel und weiß auch viel. Besonders über Folter und Hinrichtung und er sucht nach einer Alternative zum Feuertod.

Binnen drei Tage etwas schwierig und daher denkt er nur und weiß, dass es noch Erhängen gibt und das auch nicht viel besser ist oder unbedingt schneller geht. Er wird es mit dem Scheiterhaufen aufnehmen müssen und wird verlieren.

Auf FF, de hat diese Story zwei ellenlange Kommentare, die hier nicht genannt werden, da man sie auch so nachlesen kann und ich darauf eingegangen bin. Sogar freundlich und das, obwohl es Kritik gab. Ich hab sie sogar angenommen, aber nicht alles, da ich oben bereits ja sagte, dass Eric etwas zu viel weiß und nicht aus dem Mittelalter stammt.

Ich nehme daher einen Kommentar von Wattpad und einen meiner Stammleser*innen* Mach ich das mit dem gendern nun, richtig? Sorry, aber ich steig da echt nicht durch und vielleicht kann mir das noch einer erklären, wie man es richtig macht.

Nun aber zum Kommentar selber, den ich jedoch nicht nochmals beantworten werde, da er recht frisch und knackig ist.



März. 17 ein sehr düsteres und klares Kapitel. Man kann fühlen, dass er aufgegeben hat und nun lediglich mit seinen Gedanken kämpfen muss. Das Fallbeil wäre noch eine Möglichkeit, wenn es schon erfunden wurde. Allerdings würde ich ersticken dem Feuer vorziehen glaube ich. Was wäre denn mit der Wassertaufe?

April. 02 das Fallbeil kam erst später. Französische Revolution hatte es und eine Königin landete darunter. Schnell und schmerzlos, aber leider nicht für Eric. Die Wassertaufe war eher Foltermethode, wobei einige dabei ertrunken sind und das auch zu langsam geht. Er wird wohl leider brennen und qualvoll leiden müssen.



Aktuell sitze ich  bei dieser Geschichte am Ende, komme auch ganz gut vorwärts und kann sie sehr bald abschließen. Nochmals wird dann aber kein Kommentar kommen, da ich jede Story nur einmal zeigen und auf diese eingehen werde.

Es werden ja auch immer mal wieder neue dazukommen und dann füllt sich auch dieses Buch weiterhin.

Es steht endlich mein Buch, beziehungsweise Sachtext über Leser an, der doch wie eine Bombe bei euch eingeschlagen ist. Nicht nur auf Wattpad kam er mega an, sondern auch auf Fanfiktion wurde er gut und gerne angenommen.

Es gab zahlreiche Kommentare, darunter nur positive und sogar auch von Usern, die eher selten kommentieren. Ich hab mich über diese Anteilnahme mega gefreut und gehe nun mal auf einen Kommentar ein, den ich auf Fanfiktion bekommen habe.

Es war einer zum Kapitel Stille Leser und die Leserin bekannte sich sogar schuldig und hat immer mal wieder kommentiert, was mich doch sehr erstaunte und erfreute.





Hallo, ich bekenne mich schuldig.....Hier lese ich sehr viel, setze es auf die Favoliste, um es später weiterzulesen (oder noch schlimmer, es nicht zu vergessen). Meine Listen sind inzwischen so lang, dass ich hin und wieder ausmisten muss. Der Vorteil dabei ist, dass ich dann immer wieder über bestimmte Autoren stolpere, deren Schreibstil oder Geschichten ich sehr mag. Deine Sachtexte sind immer sehr informativ. Ich bin der spontane Typ und schreibe wirklich nur, wenn ich mich etwas berührt, oder total begeistert bin. Die Reviews werden bei mir auch immer etwas länger. Bei Kritik oder Fehlern in Texten schreibe ich es als persönliche Nachricht. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Bleib gesund! LG



Erneut beantworte ich diesen Kommentar nicht, er ist noch frisch und ich beantworte auch bei laufenden Dingen oder beendeten sehr zeitnah und lass keinen warten. Besonders hier war es so, dass ich beinahe sofort immer geschrieben hatte und mich brav bei meinen Lesern bedankt hatte.

Es geht immerhin in dem Sachtext um Leser, um verschiedene Arten, die ich in fast 14 Jahren kennen und lieben lernen durfte. Leser geben uns Autoren so viel. Sie geben Feedback, Liebe für unsere Leidenschaft und ab und zu auch Ideen und Inspiration. Ansporn genauso wie einfach dazu sein und unsere Werke zu lesen.

Daher entstand dieses Werk, als Dankeschön an alle da draußen, die sich in den letzten Jahren mit meinen literarischen Ergüssen befasst und diese gelesen hatten.

Komme ich zu Evan, denn so hieß die Geschichte ursprünglich, bevor ich diese überarbeitet und neu hochgeladen hatte. Es war außerdem meine erste eigene Story und ich habe diese alleine verfasst. Sie wurde sogar dreimal empfohlen und das macht mich wirklich sehr glücklich, da man diese nicht zurückziehen kann und daher sehr überlegt aussprechen sollten.

Geschrieben habe ich diese Geschichte jedoch schon 2010 und es hat Jahre gedauert, bis ich sie zum ersten Mal hochgeladen hatte. Damals war ich noch zufrieden, dann aber nicht mehr und packte daher den Radiergummi und Duden aus.

Nun aber zum Kommentar, der wieder von Fanfiktion stammt und sich auf den Prolog bezieht. Mehr Kommentare gab es leider nicht, aber gut, das Leben ist auch kein Ponyhof.



Hey, Ein sehr schönes und berührendes Kapitel.

Ich kann die Trauer um Evan sehr schön nachvollziehen. LG, Kat



Mir gefiel der Prolog auch immer schon. Er entstand aber Jahre später erst, da die Rohfassung einen direkt in die Handlung warf und auch der Epilog kam erst vor einigen Tagen ganz neu dazu. So wie sie jetzt ist, so gefällt sie mir. Nicht perfekt aber welches Buch ist schon perfekt? Gar keins, denn der Leser selbst macht es für sich perfekt und nicht nur der Autor selber.

Hierbei handelt es sich um meine zweite eigene Geschichte und sie hieß eigentlich mal "Am Ende war es egal". Tja der Titel wurde geändert, ebenso die Namen im Text und ich habe sie einmal komplett neu hochgeladen.

Kommentare gab es einige, darunter auch dieser und ganz ehrlich, dieser User geht mir leider extrem auf die Eier. Tut mir leid, das sagen oder schreiben zu müssen, aber den Mist, den sie regelmäßig unter meine Bücher als Kommentar setzt, sind ein Schlag in die Fresse. Man merkt deutlich bei ihr, das sie nicht liest, nur ein Wort aufschnappt und dann den unten geschriebenen Scheißdreck vom Stapel lässt.





hallo
zurück an die Theke
was da passiert
das zu erfahren freue ich mich schon
bis dann



Da platzt mir die Hutschnur und ich habe mehrfach gesagt, sie soll es unterlassen. Wisst ihr, was sie sagte? Ich soll es in den Klappentext schreiben. Den Teufel werde ich tun, denn da gehört sowas nicht rein und ihre schlechten Reime kann sie sich gepflegt in ihren Arsch schieben.

Ich bin zum Glück nicht alleine, andere Autoren sind mindestens genauso angenervt wie ich es bin und wer das ganze ein bisschen mitverfolgt, der weiß, dass es ihr nur darum geht, in die Liste der fleißigsten Kommentar-Schreiber zu kommen und das möglichst ganz weit oben. Dass sie so Autoren auf die Füße tritt merkt diese Person nicht mal, sie macht munter weiter und wundert sich, wenn Autoren den Spieß umdrehen und ihre Werke genauso kommentieren.

Zwar werde ich das nicht machen, aber ich finde es witzig und man sieht, dass sie keine ihrer Geschichten je beendet hat. Die liest so schnell, dass es echt auffällt, das sie gar nicht liest, denn ich hätte nicht die Zeit pro Tag so und so viele Geschichten zu lesen, geschweige denn fast 80 Storys in sieben Tagen.

Aber gut, man kann sie nur ignorieren und auf ihren Mist nicht reagieren. Vielleicht lässt sie es dann endlich mal bleiben, mich mit ihrem Auftreten zu nerven. Ich finde es nur echt schade um meine Story, denn da steckt Arbeit drin, die sie nicht sieht und mir damit eine reinhaut. Tut echt weh, aber ich hab zum Glück treue Fans auf anderen Plattformen, die das wieder einreißen und mich happy machen.

Dieser Oneshot war eigentlich mal die Einleitung für eine Partnerstory, die aber nicht sein sollte. Löschen wollte ich es dann aber auch nicht, denn ich fand das ganz gut und habe daher nur ein wenig am Ende getippt.

Deidara lernt man hier ein wenig durchgeknallter kennen als sonst. Ist aber auch verständlich, wenn man trauert und seinen Danna vermisst. Da buddelt man gerne nachts auf dem Friedhof und gräbt ihn aus.

Der Oneshot kam sogar so gut an, dass er der Ansporn war für meine Wörtersammlung zu Naruto und durch eine ganz liebe Leserin und einen Kommentar, der von Fanfiktion stammt.


Hallo, die Geschichte ist gut geworden und macht süchtig nach mehr. Ich hoffe, dass du bald wieder mehr in diesem Bereich schreibst :)


Beantworten werde ich den nicht nochmal, da er ja frisch und ziemlich neu ist. Außerdem habe ich ja beschlossen noch einmal Naruto zu schreiben, bevor ich das Fandom ganz zu den Akten legen werde. Mich triggern dann doch eher andere Themen, wobei ich noch ab und zu FF's schreiben werde. Ein paar liegen ja auch noch herum und wollen beendet werden, aber alles zu seiner Zeit.

Vorerst ist das erstmal das letzte Kapitel, da alle anderen Story noch laufen oder pausieren. Funny Moments entstand aus Spaß und daraus, dass ich einfach zu viel Zeit und Blödsinn im Kopf habe. Muss auch mal sein und ich liebe es aus einem Bild eine Kurzgeschichte zu schreiben.

Waren aber auch noch andere Dinge dabei, die mich antrieben dieses Buch zu schreiben. Auf Watty kam es recht gut an und daher nutze ich heute von dort einen Kommentar, da ein anderer mal wieder von meinem allerliebsten Leser stammt, der nicht wirklich lesen tut.

Dazu habe ich mich schon ausgelassen und gehe direkt mal auf den Kommentar ein. Beantwortet habe ich ihn ja bereits.


So, eigentlich wollte ich noch ein Kommi so als Schluss verfassen und dafür sogar den Lappi angeschmissen, aber was ich sagen wollte, ist wohl gesagt. Oder eher geschrieben. Ich wollte einfach nochmal danke für diese kleine Sammlung sagen, was ich ja schon gemacht habe und dass sie einen stets aufgeheitert haben, was ich auch schon geschrieben habe. Ich freu mich jedenfalls, wenn es weiteres zu einigen von ihnen gibt, glaube jedoch, dass ich dennoch nicht sofort alles vollspame mit Kommentaren wo ich sage, wie toll doch alles ist und mit meinen Gedanken nerve xD. Ein schöner Abschluss und etwas, was ich gerade irgendwie gebraucht habe.


Dankeschön. Ja, eine Kurzgeschichte wird schon bald kommen. Eine Autorin hat etwas gestartet und da nehme ich teil und nutze die WG. Aber eher fliegen sie da in den Urlaub und da sitze ich bereits mit Freuden dran, da ich bis 1. April einreichen muss. Im Juni lädt sie diese dann hoch und ich werde sie wohl auch am selben Tag bei mir hochladen, damit sie dann auch wirklich alle sehen und lesen können.


So ganz aktuell ist das nicht mehr. Mein Fokus liegt derzeit auf anderen Dingen und da gehört leider keine WG dazu. Das weiß meine Leserin aber bereits und sie wartet sehr geduldig und momentan freuen sich einfach die Narutofans, dass ich nochmals zum Manga etwas schreibe.

Die erwähnte Story ist aber nicht vergessen, teils sogar vorgeschrieben und wird wohl sehr wahrscheinlich gegen Ende des Jahres kommen. Hier bestimmt auch, denn es ist nur ein Oneshot und keine Funny Sammlung.

Tatsächlich gibt es diesen Text hier auch noch und es ist an der Zeit, ein neues Kapitel hinzuzufügen. Immerhin habe ich eines meiner Werke beendet und auf das möchte ich eingehen, wie ich das bei allen anderen bereits getan habe. Natürlich nur bei denen, die bereits abgeschlossen sind. Anderenfalls ergibt das keinen Sinn und ich rede ungern über noch laufende Sachen.

Jetzt aber zu „Wie schreiben?", ein Text, der mir durch einige andere Autoren in den Sinn kam, niedergeschrieben und geteilt werden musste. Kommentare schreiben ist ja leider eine Sache, die gerne vergessen wird und da muss Autor ab und zu laut werden. Bücher, Texte und Werke sehe ich als Blume an, die ohne Wasser nicht überleben kann.

Zu diesem Werk gab es leider abschließend so gar keinen Kommentar, dafür aber immerhin zwei Empfehlungen auf Fanfiktion. Das freut mich enorm, da Sachtexte immer so eine Sache ist und weniger gelesen werden, als Geschichten. Völlig okay, immerhin lese ich diese auch lieber und trotzdem sind die Aufrufe für den Text beinahe gleich. Das zeigt eben deutlich, was gelesen wird und was weniger bis gar nicht. 

Schlimm finde ich es nicht, es war ein Versuch wert etwas ändern oder bewegen zu wollen und nicht immer klappt es und Leser rennen einem die Bude ein. Das wäre wirklich toll, aber scheinbar muss man wirklich lernen, dass Kommentare Mangelware sind und Leser nur noch still nehmen und kaum noch etwas zurückgeben.

 

Nach Monaten doch noch eine Story, die ich gelöscht habe und demnach nicht weiter daran arbeiten werde. Toter Planet war zu übereilt, komplex und zeitaufwendig, dass ich beschlossen habe, die Idee einzukellern und ganz aus den Foren zu nehmen.

Das mehrfache Massensterben unserer Erde war dann doch etwas zu hoch für mich und zeitaufwendig. Da ist es nicht getan hier und da ein bisschen was zu gucken oder nachzuschlagen, da muss man einiges mehr tun und das habe ich deutlich unterschätzt.

Manche Themen kann ich einfach nicht schreiben und da gehört auch der Mut dazu einzugestehen, dass man auch mal scheitern kann. Einige Themen sind einfach nicht geschaffen, um mal locker von der Hand geschrieben zu werden und da ist es nur fair, wenn man diese ganz löscht und zu diesem Fehler steht.

Es kommt auch gar nicht so oft vor, dass ich etwas ganz lösche und nie wieder daran arbeite. Jeder gelöschte Text hatte meist den gleichen Grund aber neu ist es, dass ich zugebe, mich überschätzt zu haben. Das kann jedem passieren und ich finde es keineswegs verwerflich sowas unter den Teppich fallen zu lassen. Dafür ist dieses Buch da und man kann zu seinen Fehlern stehen.

Toter Planet bleibt also weg, erinnert mich aber immer daran, dass ich mir doch leichte Themen nehmen sollte und nicht jene, die über das Massensterben von Arten handelt, die weder ich kenne, noch einige von euch.

 

Es ist wieder einmal so weit, ich habe eine meiner Fanfiktionen fertig und gehe jetzt nochmals auf den Kommentar ein, den ich dafür bekommen habe. Es handelte sich hierbei um Vikings, um einige Todesszenen, die ich abgeändert oder doch original und etwas detaillierter beschrieben habe. Allerdings nur bis zu Halis Tod, denn alles andere ist Spoiler und viele haben die letzte Staffel auf Deutsch noch nicht gesehen, da sie auf Netflix noch nicht verfügbar ist.

Jetzt aber zum Kommentar, der leider der einzige ist, der zu insgesamt 11 Kapitel verfasst wurde. Traurig, aber wahr und doch stecke ich sicher nicht den Kopf in den Sand, da noch ein bisschen etwas die Tage kommt, was mit diesem Buch zu tun hat.

 

Deine Geschichte stimmt einen richtig traurig. Sie ist wundervoll geschrieben, hinterlässt noch ein paar Fragen bezüglich Charaktere, aber die Atmosphäre hast du super eingefangen. Ich freue mich noch mehr von dir zu hören. 

 

Die Story ist traurig, ja. Sie handelt auch nur vom Sterben und das da keine Freude aufkommt, sollte normal sein und nachvollziehbar. Was allerdings für Fragen offen sein sollen, ist mir unklar, immerhin ist Vikings eine Serie und die sollte man schon kennen, wenn man Texte dazu lesen will.

 

So meine Antwort heute und ich denke, dass diese Leserin sich vielleicht nicht richtig mit der Serie befasst hatte, denn Fragen zu Charaktere wirft sie keine auf. Ich habe schon so geschrieben, dass Kenner und Fans ganz genau wissen, wer da gerade stirbt. Meckern möchte ich aber nicht, es ist immerhin ein Kommentar und der zeigt, dass Kapitel 1 gelesen und als gut empfunden wurde. Wie der Rest ankam weiß ich jedoch nicht, da wie gesagt auf allen anderen Plattformen die Kommentare ausblieben und nur wieder stumpf gevotet wurde. Schade, aber kann man nicht ändern.

 

Und noch ein Werk, das ich die Tage nun fertiggestellt habe. Warum ich das tat, könnt ihr im genannten Text selbst sehr gerne nachlesen. Hier möchte ich einfach darüber reden, wie ich zu der Idee kam und wie und ob diese Idee Anklang und Leser fand. 

Gelesen wurden meine Gedanken tatsächlich ganz gut, aber wenig kommentiert, was auch in Ordnung ist, weil Gedanken und Denken oft weit auseinandergehen. Ich mach mir manchmal zu viele Gedanken, wollte diese immer niederschreiben und habe aber gemerkt, dass das kein Ende nehmen würde. Ein paar wichtige Dinge konnte ich jedoch niederschreiben und mit euch teilen. Die Idee ist also ziemlich einfach und solche Texte schreiben auch noch ganz viele andere. Nicht nur ich. 

Es gab genau einen Kommentar und der war zum Kapitel über den Umgang mit Trollen. Er stammt zudem von Fanfiktion und wie ihr seht, ist er ziemlich lang und detailliert. Auf Wattpad gab es ein bisschen mehr Rückmeldung, aber die kann man bei Interesse auch einfach nachlesen. 

 

 

Finde, du hast das Thema sehr schön aufgefasst und niedergeschrieben. Bei dem Thema, Trollen finde ich vor allen Ding auch, dass man bei dem Begriff Trollen selber in einen sehr schwierigen Bereich ist. Auf der einen Seite bezeichnen viele bereits Mobbing als Trollen auf der anderen Seite gibt es auch Leute, die nach dem kleinsten Sarkasmus schon denken Sie sterben davon, dieses direkt dann weiterleiten müssen. Das Thema Trollen finde ich, wird viel zu wenig aufgefasst und gehört in meiner Meinung nach auch in Reviews nicht zum Umgang Stone.

Die Bereitschaft auf der Seite FAN FIKTION ist sowieso schon so gering und da muss man sich auch nicht mit Troll auseinandersetzen, da Habe ich selbst besseres zu tun. So hab jetzt mal meinen Senf auch dazu gegeben. Mit freundlichen Grüßen H.

 

Das Thema  Trolle, Hater und was es da sonst noch so gibt, kümmert mich enorm und darauf muss immer wieder eingegangen werden.  Gerade junge Autoren sollten und müssen wissen, dass das Internet nicht immer freundlich ist. Da gibt es leider immer wieder Personen, die einem das Leben schwer machen wollen. Man muss also aufklären, ebenso ein wenig den Umgang schulen und genau aufzeigen, wie man mit solchen Usern umgeht.

Speziell dafür habe ich ein Buch angelegt, wo ich meine Erfahrungen teile, anrate, was man tun kann und da geht es nicht nur um Trolle, sondern auch um ganz andere Dinge, die man im Internet immer mal wieder findet. Man darf dort sehr gerne einen Blick reinwerfen, denn Kritiker sind genauso vorhanden, wie Trolle oder Hater. 

 

Wieder einmal ist eines meiner Bücher fertig und dieses Mal ist es ein Oneshot Award zu Harry Potter gewesen. Die Idee war also nicht wirklich von mir, sondern nur die Kurzgeschichten, die ich hierfür verfasst habe. Man bekam vier Worte vorgegeben und aus diesen musste man etwas schreiben und sie einbauen. Kinderleicht und doch hatte man für jeden Oneshot nur fünf Tage Zeit. Ein Kraftakt, wenn hin und wieder der Kopf nicht mitspielt und Ideen nicht so einfach aus der Schublade springen.

Trotzdem habe ich durchgezogen, alle Aufgaben bewerkstelligt und den zweiten Platz eingeholt. Kommentare gab es nur einen und den werde ich aber nicht aufzeigen, da das wieder ein dümmlicher und nichts aussagender ist. Kenner dürften wissen, dass ich auf jene nicht mehr eingehe und diese Person tot ignoriere. Auf Wattpad hatte er jedoch einige, ebenso Votes und es freut mich sehr, wenn meine Kurzgeschichten gelesen und angenommen werden. Das ist genauso viel wert wie tausende Kommentare und nur darauf kommt es an.

 

 

Hin und wieder gibt es bei mir Texte und Bücher, die man nur auf Wattpad findet, da es mehr oder weniger diese Plattform betrifft oder es aus anderen Gründen nicht funktioniert. Drei solcher Texte spreche ich heute an und warum man diese nur auf Watty finden kann.

Da ist zuerst mal mein Hilfsprojekt "Werbung für kleine Autoren". 

Wie der Titel schon sagt, geht es um kleine Autoren und da diese zu Wattpad gehören, bleibt das Buch auch nur da und wird nicht in mein Ziel die 2,5 Millionen Worte zu knacken, einfließen.

Das Gleiche gilt für "Lies mich bitte" und mein "Coverbuch".

Cover sind nur auf bestimmten Seiten und doch bleibt dieses auf Wattpad und wird aber zusätzlich auf Storyhub hochgeladen, da man dort auch mit Bildern im Text arbeiten kann.

"Lies mich bitte" ist ebenfalls ein Hilfeprojekt und da dreht es sich um Bücher, die man auf Watty findet und es hat daher auf anderen Plattformen nichts zu suchen, da einige wirklich noch kein Wattpad haben oder wollen. 

Wer es aber hat, der kann gerne mal einen Blick reinwerfen, unterstützen oder sich meine verkrüppelten Cover angucken. Ich bin da kein Profi, aber ich finde, ein Cover immer schöner und ansprechender, als Rohtexte ohne Aufmachung.

Kommentare zeige ich keine, immerhin ist es wie gesagt Wattpad, Projekte, die dort bleiben und man kann das Feedback weglassen. Viele solcher Bücher werde ich jedoch nicht mehr machen, da ich meine Zeit lieber in Bücher stecke, die man auf allen Plattformen lesen und nachvollziehen kann. Anmerken wollte ich es dennoch, immerhin gehören diese drei Werke dazu, werden aber nicht eingerechnet, sondern heute nur vorgestellt und erwähnt.

 

Ganz aktuell bin ich mit diesem Buch nun fertig und die Idee ist eigentlich ganz einfach. Ich hatte Lust, nach nur einem Wort zu schreiben und dieses im Kapitel einzubauen. Die genannten Worte kamen jedoch allesamt von meinen Lesern und alles andere kam dann von mir.

Viele Kapitel sind und waren Drabble, nicht länger als 300 Wörter und doch kam die Idee ganz gut an. Am meisten auf Fanfiktion aber auch auf Wattpad, wo sie gut kommentiert wurde. Daher kann ich keinen Kommentar aufzeigen, da es einfach zu viele waren. Einer hatte einen kleinen Kritikpunkt und da drehte es sich darum, dass man in der wörtlichen Rede nicht lächeln kann.

Kann man sehen wie man will, ich behalte es bei, da man auch schmunzeln oder kichern kann? Dennoch versuche ich darauf mal mehr zu achten, ebenso auf das „und", was mir derzeit ganz gut gelingt und ich hoffentlich immer besser mache, wenn ich am Ball bleibe. Viermal wurde der Text sogar zusätzlich empfohlen und auch das macht mich glücklich. Besonders, weil es wirklich der Abschluss im Bereich Naruto ist. Ihr werdet also keine FF mehr zu diesem Fandom finden, da ich immer mehr Prosa schreibe und mich dort pudelwohl fühle.

 

Heute zeige ich mal einen wirklich mehr als dämlichen Kommentar, der irgendwie davon zeugt, dass jemand ein ernsthaftes Problem hat.

Wie einige wissen, lade ich meine Texte auf vier Plattformen hoch und ich habe das auch schon verdammt oft angemerkt, auch mein Tagebuch eines Hobby-Autors, um das es heute gehen soll.

Da steht dann auch immer der gleiche Inhalt drin, damit Leser in diesem Tagebuch nachlesen können und wissen, was gerade los ist. Dafür ist das Buch da und der Inhalt ist damit gleich. Meist schreibe ich in den Kapiteln von einer Plattform und die spricht nahezu jede an, wo ich hochlade und das Buch zu finden ist.

Die Ausnahme bildet Animexx. Da könnte ich einen Blog schreiben, wozu ich aber keine Lust habe und es damit gelassen habe.

Nun kommen hin und wieder so unangemeldete User und können scheinbar nicht richtig lesen. Sicher gibt es auf FF, de keine Cover. Leider, aber dennoch steht dann immer bei, dass es sich dabei um Wattpad handelt und doch meckern da einige auf hohem Ross und schieben Mimimi.

Ich sage immer, wer lesen kann, der ist klar im Vorteil und ich kann euch gerne den Satz mal zeigen, der dem User den Tag versalzen hat.


Ich hab daher kräftig zurückgestellt, auf anderen Plattformen gelöscht und sortiere es halbwegs nach Thema in ein frisches Buch ein. Alte findet ihr demnach nicht mehr, falls hier einer meckern möchte, ich würde ja nur wieder etwas zurückstellen und als neu hochladen.

In etwa kommt das zwar hin, aber ich packe Das ultimative Buch der Autoren und Wie schreibe ich Kommentare in ein Buch und benenne es um. Votes und Kommentare sind damit unwiderruflich weg und ebenso das alte Cover.


Das Wörtchen Cover regt da wohl auf, denn alles andere liest sich so, dass es zu allen Plattformen passt und dennoch wird sich nur auf das eine Wort bezogen und seine schlechte Laune oder was auch immer da für ein Furz quer sitzt, breitgetreten. Sicher hat er mit dem Rest recht, aber er hat scheinbar das Kapitel auch nicht richtig gelesen. Er wüsste sonst, dass dem so nicht mehr ist und wie gesagt, wenn ich Tagebuch schreibe, dann schreibe ich und merke an, wie, was und wo wer oder was ist. Wer damit ein Problemchen hat, der kann gerne das X klicken und andere Dinge lesen.

Außerdem haben viele User von FF, de auch Wattpad und das bedenke ich ebenso, wenn ich mein Tagebuch schreibe.

Anbei nun der Kommentar von einem Leser, der nicht mal angemeldet ist und sich hinter seiner Anonymität verstecken will. Stört mich nicht, ich reagieren auf solche Leser mittlerweile Arsch-freundlich, denn das ärgert sie mehr, als das sie darauf hoffen, ich würde sie angehen. Da hat so einer dann wirklich Pech gehabt und wenn mir sowas auf den Sack gehen sollte, kann ich Kommentare auch abschalten und nur denen zugänglich machen, die auch auf FF, de angemeldet sind.




Warum schreibst du deine ganzen „Bücher" so unpersönlich auf die Plattform zugeschnitten? So oft liest man bei dir Texte, die überhaupt nichts mit dieser Website zu tun haben. Hier gibt es keine Cover? Wenn es dir bei deinen Uploads nur um Wattpad geht, dann bleib doch gleich komplett dort, wenn du dir nicht mal 2 Minuten die Zeit nehmen und den Text anpassen kannst ... und dies ist echt nicht der erste Text von dir, bei dem es so ist und irgendwelche Features oder Sachen von Wattpad breitgetreten werden, mit der man als User hier gar nichts anfangen kann.

 

Ich merke sowas immer an, wenn es um andere Plattformen geht. So auch in diesem Buch oder gerne auch Text. Wenn es dich stört, dann lese etwas anderes, denn es gibt genug Leser, die lesen es und die stört es auch nicht, wenn ich hier etwas von Wattpad erzähle und gleichzeitig von dieser Plattform hier. Schönen Sonntag noch!

 

Ziemlich neu noch ist mein Wortrausch, der auf Wattpad besonders Anklang findet, aber auch auf FF, de, wo er kommentiert wurde und das ganz ähnlich. Mich freut es, wenn Leser mitfiebern, mir die Daumen drücken oder einfach nur sprachlos sind, was man alles an Worten sammeln kann.

Ich kann den Kommentar daher gar nicht anders beantworten, da er gerade mal einige Monate alt ist und daher kann ich nur etwas zum Text selber sagen. Kann ja sein, dass es jemanden interessiert, wie man darauf kommt Millionen an Worten nachzujagen.

Aber erst zeige ich euch den Kommentar, dann gehe ich auf den Wortrausch selber nochmals ein.



Hi, bin grade ein bisschen am Stöbern und habe dabei deine Texte beziehungsweise deine Geschichte gefunden :) Ja jeder hat ein Traum oder mehre Träume. Nicht jeder wird sich erfüllen können aus den unterschiedlichsten Gründen. Aber dein Traum von vier Millionen Wörtern ganz bestimmt. Viel Glück, Geduld und Spaß dabei :) LG.

Antwort von am 12.02.2021 | 08:17 Uhr guten Morgen und Dankeschön für deine lieben Worte. Ja, mein Traum wird sich sicher noch erfüllen, aber erst sind noch die drei Millionen dran und die müssen erst noch erreicht werden. Ich hab gestern einfach mal 23.000 Wörter gelöscht. Einfach, weil ich viel Altes ganz vernichtet habe und daran einfach nicht weiter arbeite. So kann man aber auch befreiter an die Sache rangehen und hat nicht seine alten Dinge immer vor Augen, die einen ohnehin egal geworden sind. LG Deidara.



Jap, ich habe einiges zwischendurch mal herausgenommen und ganz gelöscht. Darunter Texte, die auf Eis liegen, umgeschrieben oder ganz neu gemacht wurden und werden. Mich stört es nicht, es bringt mich derzeit sehr viel weiter und man lernt mehr dabei.

Zeit lassen, auch mehrmals drüberschauen und Hilfe annehmen oder darüber nachdenken. Ich nutze mittlerweile sehr oft Discord und tausche mich aus, wenn ich knifflige Dinge schreibe und das hilft mir enorm.

Kapitel dauern so zwar länger, aber es lohnt und Leser warten gerne, wenn sie von einem Text angetan sind oder wie hier mitfiebern.

Gut hier muss ich nicht viel schreiben, alle vier Wochen und ich das auch nur bis ich meine vier Millionen zusammenhabe. Dann ist der Rausch entweder abgeklungen oder aber auf Wattpad die 200 Kapitel voll.

Ich bin dem Rausch eigentlich auch nur verfallen, weil ich einfach mal schauen wollte, was man an Worten sammeln kann, wenn man regelmäßig schreibt. Es gibt schließlich auch noch die Autoren, die noch mehr Texte haben und da frage ich mich immer, ob sie mich an Worten überholt haben.

Ein Wettkampf ist es für mich aber nicht, eher ist es Spaß, Freude und die Liebe zum Schreiben.

 

Ich bin nun ganz aktuell bei den Texten, die ich derzeit noch schreibe und die bunt verstreut kommentiert wurden. Auch mein Büchlein zu Kommentaren bei meinen Büchern wurde fernab von Wattpad kommentiert und das ziemlich eingehend.

Er stammt also mal wieder von FF, de und ich muss gestehen, dass ich ihn öffentlich noch gar nicht beantwortet habe. Hiermit erledige ich das jedoch und das Feedback bezieht sich auch eher auf das Thema „fehlende Rückmeldung" zu meinen Texten.

Dafür habe ich dieses Buch hier auch angefangen zu schreiben. Ich hatte und habe einfach die Hoffnung, dass man umdenkt. Allerdings bekommt man auch mehr Feedback, wenn man sich selbst bemerkbar macht, andere Werke liest und diese dann auch kommentiert.

Aber nun zum Kommentar, den ich euch nicht vorenthalten möchte, da er wirklich sehr lang und umfassend ist.



Hallo Deidara, ich muss zugeben, dass ich – persönlich von mir – keine Geschichten kenne, die nun überhaupt kein Review bekommen haben. Weder von mir selbst geschriebene, noch welche, die ich lese. Aber, ich kann die Selbstzweifel des Autors trotzdem nachvollziehen, denn insgeheim wünscht sich doch jeder bei seinem Werk Feedback. Selbst, wenn es noch so winzig und unscheinbar ist. Dennoch finde auch ich, dass du absolut richtig damit liegst, wenn du schreibst, dass es erstens Geschmacksache und zweitens auch alters -/ reife bedingt vom Leser ist. Nicht jeder kann z. B. Geschichten über Gewalt, ob psychisch oder physisch sei mal so dahingestellt, lesen oder Krankheiten, Tod, etc. Denn, niemand weiß, was oder ob der Leser vielleicht selbst Erlebnisse mit etwaigem hatte und ihn das nicht zu sehr daran erinnern und belasten würde. Trotzdem finde ich es gut, dass du das hier so offen ansprichst. Denn, damit trittst du bestimmt bei so manchem hier offene Türen ein.
Machs gut. Neelia



Der Geschmack der Leser geht weit auseinander, unterscheidet sich vielleicht auch mal von dem des Autors und dann kann es vorkommen, dass man keine Rückmeldung bekommt. Ich sehe das nicht mehr so eng, frage aber gerne ab und zu dann unten in den Kapiteln nach und ab und zu kommt dann auch Feedback. Funktioniert aber nur, wenn man dann sachlich bleibt und seinen Unmut nicht am Leser auslässt.

Ansonsten, wenn man keinen Kommentar erhalten sollte, dann liegt es einfach vielleicht daran, dass ein Thema nicht zusagt, der Leser vielleicht auch schüchtern ist und gar nicht weiß, was er zu einer gelesenen Geschichte oder einem Kapitel schreiben soll.

Den Kopf stecke ich deswegen nicht in den Sand, ich schreibe, was mir gefällt und wenn es den Nerv nicht trifft, mache ich dennoch weiter. Ab und an kommt nämlich einige Jahre später erst etwas und darüber freut man sich doch auch.

 

Oh an das Buch erinnere ich mich noch zu gerne zurück und ebenso an dessen Ursprung.

Das kommt aber woanders vor, denn hier geht es darum nochmals auf Kommentare einzugehen und euch diese zu zeigen.

Sasuke hat hier Geburtstag, wie man unschwer erkennen kann und Madara und Tobi machen ihm ein ganz besonderes Geschenk.

Sie schenken ihm ganz einfach Naruto, der weder Sasuke kennt, noch dieser Naruto und doch haben beide sichtlich Spaß miteinander.

Sanft ist Sasuke hier anfangs nicht wirklich, eher ist er Sadist und hat Spaß daran, Naruto Manieren beibringen zu wollen.

Naruto lässt jedoch nicht alles mit sich machen, zickt und bietet Sasuke sehr stark die Stirn.

Aber es gab ein happy end, ein ziemlich seltsames und wenn ich so darüber nachdenke, ist es zwar okay, aber man hätte es anders schreiben und noch etwas ausschmücken können. Trotz der Neufassung ist der Text hart an der Grenze und nein, heute schreibe ich andere Sachen und nie wieder fasse ich das Thema Sklaverei an oder sexuelle Gewalt.

 

 Trotz der Neufassung ist der Text hart an der Grenze und nein, heute schreibe ich andere Sachen und nie wieder fasse ich das Thema Sklaverei an oder sexuelle Gewalt

 

Naruto war ein Bereich, den ich ziemlich stark geschrieben habe, bevor ich dann doch irgendwann auch einige Sachen geschrieben habe oder eine Mischung aus Prosa und FF zusammen.

ItaSasu hab ich ebenso gerne geshippt, auch wenn sie Brüder sind und das viele verschrien, dass es eklig sei.

Geschmäcker sind da eben verschieden und nicht alles wird gefeiert oder gar gelesen.


Einige haben es aber dann doch und sogar kommentiert und darauf gehe ich nun nochmals nach etlichen Jahren ein.

Hey, deine Geschichte entdeckt, weil ich wegen einer anderen FF zufällig auf deiner Seite war, ^^ Ich finde die Geschichte im Großen und Ganzen sehr schön, nur das Sasuke freiwillig zu Akatsuki geht, war ein wenig komisch. Aber ich fand die Geschichte trotzdem so gut, dass ich mir den ganzen Tag Zeit genommen habe, um die Geschichte zu lesen!^^ Naja ich hoffe, dass du bald an der FF weiterschreibst die ich davor gelesen habe ...^^

LG SasuNaru Fan

Ps:Ich hab dir gar nicht gesagt, welche FF ich meinte x3 dann sag ich's dir jetzt!
(Kekkon watashi, Ototou)^^ bitte schreib dort bald weiter ;D

Antwort von am 18.08.2011 | 08:26 Uhr Danke, danke. Ja, die FF ist etwas älter und war meine erste zu ItaSasu. Oh du meinst Ototou. Ja, da hänge ich gerade etwas, wie bei auch allen anderen Texten. Hocke mal wieder in einem Tief, aber ich komm schon wieder heraus.

Tja, was soll man sagen?

Es ist immer schön, wenn man durch andere Geschichten auf meine stößt und diese liest oder andere nebenher auch noch feiert.

Aber warum merkt man in einer Geschichte an, dass man eine andere weiter schreiben soll? Sorry, aber ich seh den Sinn nicht dahinter und auch nicht ein, heute auf sowas einzugehen.

Die Geschichte ist eine ganz andere und da gehört eine andere nicht noch mit rein oder wie das mal einer gemacht hatte, alle und sich nicht auf das Buch dann selber gezogen hat.

Wo ich aber abnicken muss, ist die Tatsache, dass es wirklich komisch ist, dass Sasuke so einfach zu Akatsuki geht. So ganz ohne Hintergedanken, seinen verhassten Bruder zu töten. Das wäre okay, hatten wir aber schon und die Idee war dennoch ziemlich süß, wenn man darüber nachdenkt.

Mir gefiel aber auch die Idee Deidara einmal mit Tobi zu shippen, was danach jedoch nicht mehr passierte, da sie hier genug süße Momente hatten und er einfach zu seinem Danna gehört.

Mir gefiel aber auch die Idee Deidara einmal mit Tobi zu shippen, was danach jedoch nicht mehr passierte, da sie hier genug süße Momente hatten und er einfach zu seinem Danna gehört

 

Hier ist nun die Zusatzgeschichte zu vergiftet, der Teil, der nicht ganz dazu passte und als gesondert verfasst, aber mittlerweile ganz gelöscht wurde.

Die Idee dahinter war also keine eigenständige, sondern gehörte zusammen, aber passte vorn und hinten dann nicht mehr.

Itachi als Neko verzauberte dann aber im Alleingang doch ziemlich gut und so ein Uchiha mit Katzenohren ist doch mal mega süß.

Ebenso der Kommentar, der nun folgt und das ganze wiedergibt.

Schade, dass die Story schon vorbei ist. Sie gefiel mir. Süß, dass Sasu Ita nicht auf die Straße lassen wollte. Aww, kuscheln und Baden im Whirlpool … ach das würde ich auch gerne machen.
Zum Abschied noch ein großes Lob an euch! Bis zur nächsten Story, Mina.

Antwort von am 17.01.2017 | 12:04 Uhr das Ende kam mir persönlich etwas blöd vor, denn man erfährt ja nicht, ob Ita seine niedlichen Katzenohren behält oder nicht. Aber gut, er kann sie gerne behalten, dann ist er etwas umgänglicher. LG Deidara.

Ja, die Katzenohren sind putzig, ebenso Sasuke, der sich wirklich darum bemüht seinen Bruder normal zu behandeln, was nicht immer gelang.

Da kam einiges auf ihn und Itachi zu und das war nicht alles so leicht.

Daher gab es auch Triggerwarnungen und das reichlich.

Beide haben es miteinander nicht leicht und mit anderen Dingen, wie Kakashi und ungebetenem Besuch, der einiges auf den Kopf stellen wird.

Ziemlich heftig für eine Kurzgeschichte, die nie so geplant war und dennoch hat sie einige Leser begeistert und das freut mich natürlich auch. Den letzten Part nutze ich wohl für "Vergiftet", ansonsten aber bleibt diese Zusatzgeschichte gelöscht, da sie meiner Meinung nach nicht mehr tragbar war.

Ziemlich heftig für eine Kurzgeschichte, die nie so geplant war und dennoch hat sie einige Leser begeistert und das freut mich natürlich auch

 

Ein spontaner und nicht ganz gut überlegter Text, den ich hier ansprechen möchte. Es entstand eher aus eigenen Erfahrungen heraus und stieß sehr unterschiedlich auf. Einige teilten meine Meinung, andere eher nicht und haben das sehr deutlich angemerkt. Was auf Wattpad vielleicht ganz gut ankam, kam auf Fanfiktion nicht gut an. Man lernt daraus, kehrt nochmal in sich und merkt, dass man von dem Versuch lieber die Finger lassen sollte.

Daher keine seltsamen Werke mehr, wenn dann kommt einer über Twitter und ich denke, da gehen die Geister auch weit auseinander, aber nicht so krass wie in diesem Werk. Aber jetzt will ich ein paar alte FF’s erstmal fertigstellen, planen und 2022 entspannt entgegenschreiben. Was dann folgt, ist noch nicht ganz klar, da einiges offen ist und ich bei dem Motto bleibe, nicht mehr so viel gleichzeitig zu schreiben.

Klare Regel ist aber, dass ich meine Finger wohl besser still halte, vor der eigenen Haustür kehre und vielleicht schaffe ich es obendrauf auch noch, vieles einfach so zu lassen, wie es ist. 

 

Die eine Geschichte, die zu zwei Geschichten wurde und die das Shipping Itachi x Naruto hatte und einige anderen Triggerwarnungen. Die zweite wurde jedoch nun ganz von mir gelöscht, da sie zu Naruto nicht passt und ich keine Lust habe, sie noch irgendwie anzupassen.

Zudem gab es eine Sakura, die man am liebsten umbringen will, weil sie irgendwie ein wenig mies gelaunt ist und Itachi das Leben schwer machen will.

Warum dem so ist, müsst ihr schon lesen. Ich geh hier nur auf Kommentare noch einmal ein und den zeige ich euch jetzt.

 

Halli Hallo, Wow das nenne ich einfach wunderschön Itachi und Naruto, es war richtig romantisch und emotional, :) so eine Nacht hätte ich auch gerne mit Naruto ;) cool Kakashi und Sakura müssen Unkraut jäten. Schade das die Geschichte vorbei ist, es hat mir sehr gut gefallen und die beiden passen perfekt zusammen:) Ich bin gespannt wie deine nächste Geschichte aussieht, freue mich schon darauf.

Itachi und Naruto haben hier viele Momente. Süße, dramatische, freundschaftliche und auch liebevolle und einige sind von Zweifel geprägt.

Warum kann man sich denken? Itachi hat den gesamten Clan ausgerottet. Dennoch nimmt Naruto Itachi auf, schützt ihn vor Sakuras Machenschaften und ob er das aushält, ist fraglich und muss nachgelesen werden.

 

 Dennoch nimmt er Itachi auf, schützt ihn vor Sakuras Machenschaften und ob er zusticht, ist fraglich und muss nachgelesen werden

 

Meine Amnesie Idee zu Naruto. Ich habe aber keinen blassen Schimmer, wie ich damals auf diese kam und woher die Inspiration kam. Jahre später weiß man nicht mehr alles und schon gar nicht, woher Ideen stammen.

Bin ja froh, dass ich noch weiß, dass ich diese Story in Zusammenarbeit mit einem anderen Autoren verfasst habe und nicht alleine. Ich hab hier nur Sasukes Part geschrieben und Itachi stammte nicht von meiner Feder.

Kommentare gab es reichlich aber nicht zur ganzen Story so richtig. Hab nur einen auf Fanfiktion gefunden und der ist eher so ein kurzer, aber er ist dennoch zuckersüß, da man sich sogar für die Arbeit dahinter bedankt hat.



Eine tolle Story. Aber ein schreckliches Ende. So traurig. Danke für eure Arbeit.


So ein kleiner, feiner Kommentar erfreut ebenso wie einer, der einen halben Roman umfasst und ich hab es auch noch bei so mitbekommen, dass Leser sich auch mal bei einem Autor in dieser Art bedanken.

Hier liegt die Würze in der Kürze und nicht umgekehrt. Ich freu mich über so kleine Geste, sie kommen von Herzen und darüber freu ich mich immer.

 Ich freu mich über so kleine Geste, sie kommen von Herzen und darüber freu ich mich immer

 

Naruto lässt grüßen und das nicht alleine. Ich hab damals diese FF in Zusammenarbeit geschrieben und das könnt ihr aus dem Buch Traum und Ziel entnehmen, wer das war. Hier saßen also zwei Autoren und haben sich die Sichtweisen geteilt oder aber eine Rolle.

Kommentare gab es keine, aber das ist okay, da ich die Story etwas drastisch gekürzt und neu hochgeladen habe, die Geschichte sollte eigentlich einmal anders ausgehen und es war für das Ende die Hochzeit der beiden angedacht. Jedoch kam vieles anders und ich hatte vor, diese dann als Oneshot zu schreiben, was nie passiert ist. Lag an Zeitmangel und an der Lustlosigkeit.

Heute würde ich es auch nicht mehr schreiben, da ich aus Naruto ganz draußen bin und nicht mehr schreibe. Die Liebe zu Harry Potter ist da durchaus stärker und irgendwann muss auch mal frischer Wind mit rein. Dennoch hat mir damals das Ende gefallen, auch heute noch und so gesehen kann man nicht über diese Geschichte meckern.

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Autor

Pragomas Profilbild Pragoma

Bewertung

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Statistik

Kapitel:101
Sätze:699
Wörter:17.630
Zeichen:100.801

Kurzbeschreibung

Ich möchte über meine Bücher reden, die ich verfasst aber entweder gelöscht oder abgebrochen habe. Über Kommentare, die ich zu manchen bekommen habe und teils schmunzeln kann.

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