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Advent im Kollegium (HP Adventskalender 2018)

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19.12.2018 10:41
6 Ab 6 Jahren
In Arbeit

Autorennotiz

Hallo, zusammen. Schön, dass ihr in meinen Adventskalender reinschaut. Jeden Tag bis Heilig Abend gibt es hier eine kurze Geschichte zu einer, manchnmal auch zu zwei Lehrkräften oder Angestellten aus Harrys Schulzeit. Ich habe versucht alle unterzubringen und hoffe, ich habe niemanden vergessen. Auch die Gründer sind mit dabei. Und natürlich versteckt sich hinter jedem Türchen eine Menge Magie und Weihnachtsstimmung. Viel Spaß beim Lesen!

Nächte auf dem Astronomieturm konnten lang sah! Einsam saß Professor Sinistra auf ihrem Stuhl und wartete auf ihre Klasse, nur von Stille umgeben. Einzig ein warmer, flackernder Schimmer leistete ihr Gesellschaft. Adventszeit war Kerzenzeit, das hatte sie immer gewusst. Würde es dazu doch nur schneien! Kalt genug war es, doch am Horizont regte sich kein Wölkchen. Sie musste wohl ein wenig nachhelfen. „Meteolohex recanto!“, rief Aurora und blickte zufrieden in den Himmel. Staunend und still betraten die Schüler den Astronomieturm. Schneeflocken tänzelten blitzend im flackerenden Schein. Und das Licht malte einen warmen Glanz in alle Gesichter ringsumher. Adventszeit war Kerzenzeit!

Schneefall ließ das Schloss unter einer weißen Decke verschwinden. Der Winter hielt die Welt im eisigen Griff. Und doch wuchsen Pflanzen in Hogwarts: Weiß und durchscheinend, filigran und zerbrechlich. Wunderschöne Ornamente aus kaltem Kristall. Godric stand vor den Bogenfenstern und bewunderte die Eisblumen. Welch ein herrliches Blütenmeer mitten in der klammen Kälte! Doch auch wie traurig: Sie ließen ihre Köpfe hängen als betrübe sie etwas. Nun, vielleicht gab es etwas, das sie aufrichten könnte. Godric zog den Zauberstab, murmelte leise Erecto und lächelte zufrieden. Die Blüten hoben die Köpfe, streckten und reckten sich, bis sie stolz das ganze Fenster bedeckten.

Oh wie das duftete! Wie das die Nase verlockte! Plumpudding. So lecker! Plumpudding aus der Schulküche. Sofort folgte Professor Raue-Pritsche dem Duft in den Keller. Doch er führte sie nicht zur kitzeligen Birne. Verdutzt fand sie sich in einem Kerkerklassenzimmer wieder. Ein Kessel glühte unter einem Flagrante.

„Was brauen Sie denn da, Herr Kollege?“, fragte sie.

„Amortentia“, antwortete Horace Slughorn.

Professor Raue-Pritsche sah ihn einen Augenblick an, die Wangen gerötet. Dann verschwand sie.

Horace runzelte die Stirn und zuckte schließlich mit den Achseln. Auf die Arbeit etwas Plumpudding dachte er und holte den Teller unter dem Pult hervor. Einfach Köstlich!

In Remus‘ Haaren hingen Schneeflocken.  Seine Taschen waren vollgepackt mit Weihnachtsleckereien aus dem Honigtopf als er für eine Verschnaufspause die Tür zum leeren Klassenzimmer öffnete. Plötzlich drang ihm ein Ruf entgegen: „Incarcarus!“.  Ehe er sich versah verschnürten ihn Seile, ließen ihn stürzen.

„Oh, Verzeihung, Professor Lupin, wir üben für Zauberkunst!“, stammelte eines der Ravenclawmädchen hochrot als er sich aus den  Fesseln befreite.

Doch Remus lächelte.

„Und ich dachte schon, ihr könntet es so wenig erwarten, nach Hogsmeade zu dürfen, dass ihr Lehrer wegen Plätzchen überfallt!“

„Frohe Weihnachten!“, sprach er und ließ den Schülerinnen mit einem Augenzwinkern ein paar Lebkuchen da.

Alecto blickte auf die Weihnachtskarte ihres Bruders und las: Nichts. Amycus war ein Schlitzohr! Wahrscheinlich war die Karte verhext. Könnte sie sich nur an den Zauberspruch erinnern! Sie war mehr die Frau fürs Grobe. Grübelnd lehnte Alecto sich gegen die Scheibe ihres Büros. Vom Wald her zog Tannenduft herein. Er erinnerte sie an schöne Zeiten. Da plötzlich fiel es ihr ein. Natürlich! Sie eilte zur Karte: „Aparecium!“. Herzlichen Glückwunsch, Schwesterherz, der Spruch war richtig, stand dort. Amycus verzog das Gesicht. Doch dann musste sie lachen. Der Tannenduft kam nicht vom Wald, er entströmte der Karte. Als hätte Amycus es gewusst!

Der Kamin im Büro neben den Gewächshäusern war mit Efeu überwachsen, das im feuchtwarmen Klima noch immer blühte. Fröhlich pfeifend hängte Pomona am Weihnachtsabend ihre alte Weihnachtssocke auf – handgestrickt, mit Flicken übersät, so wie ihr Hut. Pomona war rund siebzig Jahre zu alt, um an den Weihnachtsmann zu glauben. Doch Wichteln war unter den alten Mädchen im Kollegium – ihr, Minerva und Poppy – Tradition. Erwartungsvoll ging sie zu Bett und wurde nicht enttäuscht. Am Morgen war die Weihnachtssocke prallgefüllt. Pomona zog den Zauberstab: „Gemino!“ Schwuppdiwupp: Aus einer Socke waren zwei geworden. Hach, Süßigkeiten! Doppelt so viel schmeckte doch doppelt so gut!

„Morgen kommt der Hipppogreif!“, schallte es festlich durchs Treppenhaus. Der Chor im Zauberkunstklassenzimmer gab sein Bestes. Sopran und Alt, Kanon und Solosänger, die schönsten Weihnachtslieder. Poppy, auf dem Weg von der Großen Halle zum Krankenflügel lauschte vergnügt und konnte nicht widerstehen. Heimlich stahl sie sich in den Zauberkunstkorridor, öffnete die Tür zum Hörsaal nur ein kleines Stück - und erschrak. Halbschatten drangen ihr entgegen. Nur Sekunden später zog sie den Zauberstab: „Lumos!“

Verwirrt verfiel der Chor in Schweigen als das Deckenlicht entflammte. Poppy aber schüttelte verständnislos den Kopf.  

„Notenlesen in der Dunkelheit, also wirklich!“, schimpfte sie, „So schlecht für die Augen!“

„Oh, ich erspüre es!“, sprach Sibyll in feierlichem Ton, die libellengroßen Augen hinter den Brillengläsern dramatisch blitzend, „Die Zukunft offenbart sich mir. Zwischen diesen Schalen enthüllt sich mir ein großes Schicksal!“ Sie griff in den Korb mit den goldenen Wallnüssen, hielt sie gebieterisch gegen das Licht. Das Gold funkelte, glänzte und strahlte. „Alohomora!“ Nichts geschah. Charity aber lachte nur. „Versuch es doch mal mit diesem Muggelding!“, sagte sie und stellte einen alten Nussknacker aus Holz auf den Tisch, der an einen Offizier erinnerte und dessen Mund sich bewegen ließ, „Vielleicht offenbart sich uns beiden die Zukunft dann als leckerer Snack“

„Helena, Kind, reiß dich zusammen! Wie soll deine Mutter stolz auf unser Krippenspiel sein, wenn du so albern bist?“ Die magischen Flügel wippten, der Heiligenschein saß schief. Das Mädchen gluckste vor Kitzeln und brachte nur gekicherte Entschuldigen hervor. Salazar beobachte Marias verzweifelte Miene und lächelte still in sich hinein. Er war ernster, stolzer Mann. Doch verstand auch er einen guten Scherz. Sein Rictusempra wirkte. Doch plötzlich hielt das Mädchen inne und blickte entgeistert zur verzauberten Decke. Verdutzt folgte Salazar ihrem Blick und versank in Ehrfurcht wie nie zuvor. Alles überstrahlend schwebte dort ein Engel, ein echter, für eine Sekunde nur.

Leise rieselte der Schnee, aus Glitzerpapier, dort in der kleinen, wässrigen Welt. Dolores betrachtete das eingeschneite Kätzchen darin, versunken in ein seltsames Spiel. Die Schneekugel in ihrer Hand war alt. Ein Erbstück, das wusste sie noch. Doch die Bedeutung war ihr entfallen. Nur vage nagte etwas an ihrem Gedächtnis, die Ahnung eines tieferen Sinns. Es war ein Obliviate gewesen, der ihr alles genommen hatte. Doch das wusste Dolores nicht. Die Küsse der Großmutter, der Katzennärrin; die zärtlichen Finger im Mädchenhaar; das liebevolle Abschiedsgeschenk - verloren im Grau. Was blieb war die Schneekugel. Eine nebulöse Erinnerung nur, geliebt worden zu sein.

„Haben Sie eigentlich einen Lieblingszauber, Professor?“, fragte Seamus. Der Punsch auf der Weihnachtsfeier vernebelte seine Sinne. Er war angeheitert und mutiger als er sonst gewesen wäre. Auch Filius Flitwick hatte ordentlich gebechert. Seine Nase glühte schon rot.

„Natürlich! Den Patronuszauber!“, hickste er.

„Wirklich?“, fragte Seamus, „Der ist sehr kompliziert, oder?“

„Ach, keineswegs. Es kommt nur auf das Wutschen und Wedeln an“, lallte Flitwick, „Ich zeig es Ihnen mal!“

Expecto Patronum!“, rief er oder glaubte es zumindest.

KNALL!

Plötzlich explodierte das Punschglas und glühende Weinfunken regneten auf die schreiende Festgesellschaft herab.

„Professor“, murmelte Seamus kreidebleich, „Ich glaube, Sie haben Expulso gesagt!“

Nur kurz in den Wald, etwas frisches Tannengrün fürs Klassenzimmer geholt und schnell wieder zurück ins Schloss. Die Gurte des Schlittens an seinem Körper spannten, seine Familie hätte ihn wohl wieder mit Tritten bedacht. Sollten sie ihn doch Zugpferd schimpfen, Firenze gefiel die wilde Schlittenfahrt! Vergnügt summte er vor sich hin. Ob er nach dem Immergrün noch ein paar Erstklässler ausführen sollte? Doch nein, was war das?! Da, vor seinen Augen hatte eine Gruppe Schüler die Treppe offenbar mit einem Glisseo in eine Eisbahn verwandelt. Stürmisch rutschten sie hinab. Firenze hob die Augenbrauen. Tja, sein Typ wurde wohl nicht gebraucht.

„Dreck! Überall Dreck!“ Argus grummelte vor sich hin. Weihnachten könnte viel schöner sein, wenn er nicht die ganze Arbeit hätte! Die Christbäume nadelten, die Kugeln waren matt und blind. Könnte er zaubern, dann müsste er hier nicht kehren! Plötzlich hörte Argus hinter sich ein Murmeln. In seinen Ohren klang es wie die Schrift alter Runen. Doch im nächsten Augenblick wusste er, dass es das nicht war. Die Nadeln fegten über den Boden in den Sack, die Kugeln wischten sich unter Schaumwasser sauber. Ein Ratzeputz! Argus drehte sich um. Professor Babbling ließ den Zauberstab sinken. Sie lächelte. „Frohe Weihnachten, Mister Filch!“

Professor Quirrell zuckte zusammen. Was war das?! Da war doch ein Kratzen, ein Schaben an der Tür! War jemand hinter sein Geheimnis gekommen? Ängstlich schlich Quirinus hinüber, öffnete sie. Niemand war da. Doch auf den Marmorfliesen lag ein goldener Brief. Frohe Weihnachtsgrüße, stand auf dem Umschlag. Skeptisch hob Professor Quirrell ihn auf, spähte den Flur hinab. „Homenum Revelio“, rief er mit erhobenem Zauberstab. Ergebnislos. Dann besah er sich den Brief und lächelte. Sein Herr in seinem Hinterkopf krümmte sich. Doch Quirinus war für einen Augenblick gerührt. Weihnachtspost! Wie lang schon hatte er keine mehr bekommen?! Irgendwo hatte ihn jemand gern!

Lautlos, auf Katzenpfoten, schlich Minerva durchs Schloss. Die Nacht schimmerte durchs Fenster herein, doch sie war schlaflos. Viel gab es zu tun. Große, matte Bronze. Feines, glänzendes Gold. Und nicht zu vergessen, die geheimnisvollen, silbrigen Minibimmeln. Jede Schelle, jedes Glöckchen berührte Minerva mit dem Zauberstab. Am nächsten Morgen, dem letzten Schultag vor den Weihnachtsferien, trat Albus vor die Schülerschaft, zog eine Schelle aus seiner Robe. Ein Handgriff, ein Schwung und… Die Schüler staunten, trauten ihren Ohren nicht. Ganz Hogwarts erschallte in festlichem Klang. Alle Glocken, sie schlugen, die Kleinen, die Großen. Minerva aber lächelte still. Der Proteuszauber war ihr Geheimnis.

Hogwarts lag in köstlichem Duft. Wärme und Weihnachtsgerüche zogen durch die Türme, die Erker, die Korridore und Zimmer. Die Schulküche war zur Weihnachtsbäckerei geworden. Doch nicht die Hauselfen kneteten die Teige. Helga Hufflepuff selbst war am Werke. Fröhlich summend zog sie den Zauberstab: „Locomotor Gewürze!“. Zimt und Kardamon, Nelken und Vanille, brauner Zucker. Sie alle schwebten durch die Luft: süßer Staub, der die Sinne betörte, das Wasser im Mund zusammenliefen ließ. Leckerer, brauner Schnee, der in die Rührschüsseln regnete. Die Kollegen, angelockt von den Düften, staunten, rochen, schmeckten. Weihnachten lag in der Luft! Und niemand konnte so backen wie Helga!

„Hagrid, meinst du sie sind dort oben, meine Eltern?“, fragte Harry. Die Nacht war eisig, die Bank vor der Hütte in den Schlossgründen schneebedeckt. Doch Harry saß eingemummelt in seinem Schal davor und bestaunte das Sternenmeer.

„Denke schon“, sagte Hagrid.

„Aber sie sind so klein, so fern!“, seufzte Harry.

„Hm, das lässt sich ändern“, brummte Hagrid und zog seinen rosa Regenschirm, „Engorgio!“

„Das ist ein Vergrößerungszauber“, erklärte er und zwinkerte Harry zu. Nichts geschah.

„Naja, einen Versuch war es wert“, murmelte Hagrid traurig. Doch Harry lächelte. Für ihn waren die Sterne ein Stück größer geworden, denn Hagrid war bei ihm.

„Weg da, das ist mein Platz! Nur der Beste für die Schönheitskönigin!“

„Meine Flügel kommen nicht zur Geltung! Ich kann so nicht arbeiten!“

„Hier?! Niemals! Ich bin viel zu hübsch für dieses Schatteneck!“

Barty verrollte die Augen. Die Feen stritten sich die ganze Zeit. Eigentlich war er seit Jahren nicht mehr in Weihnachtslaune. Doch solange die Schüler ihn Moody nannten, müsste er das Spiel mitspielen. Zeit, den Kleinkrieg zu beenden: „Confundo!“. Der Verzwechslungszauber wirkte. Plötzlich waren alle zufrieden mit ihrem Platz. Barty lächelte. Die Feen bildeten Lichterketten um die Fensterbögen seines Klassenzimmers. Und eigentlich sah es doch ganz schön aus.

Professor Kesselbrand, der sich bereit erklärt hatte, mit ihr die Besen im Quidditchschuppen zu überprüfen, wirkte nervös. Immer wieder erschien ein zarter Rotton auf seinen Wangen, wenn Madam Hooch ihm einen Blick zuwarf. „Alles in Ordnung mit den Winterschutzzaubern“, erklärte er schließlich und folgte Rolanda zur Tür. Im Rahmen baumelte ein Mistelzweig. Madam Hooch war nicht zimperlich bei Traditionen. Sofort wandte sie sich um und drückte ihm beherzt die Lippen auf die Wangen. Professor Kesselbrand lächelte versonnen. „Oh, Rolanda“, säuselte er und fiel in Ohnmacht. Verdutzt beugte sie sich über ihn. Dann zog sie wie in Trance den Zauberstab: „Mobilcorpus!“

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magicblue Am 06.12.2018 um 12:48 Uhr Mit 4. Kapitel verknüpft
Das Drabble ist so neidlich, man kann sich das immer voll gut vorstellen:) Aber vielleicht hat Remus die Kinder (oder zumindest manche davon) jetzt auf eine Idee gebracht:)
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magicblue Am 03.12.2018 um 9:18 Uhr Mit 3. Kapitel verknüpft
Hahaha:D Der Horace. Hat die arme Prof. Raue-Pritsche ohne es zu wissen voll gelinkt :D
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magicblue Am 02.12.2018 um 13:43 Uhr Mit 2. Kapitel verknüpft
Sind das echte Eisblumen, die Godric da sieht? Also nicht nur die Eiskristalle an den Fenstern^^
Sehr schönes Drabble zu dem Gryffindor Gründer:)
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Augurey (Autor)Am 02.12.2018 um 15:15 Uhr
Wer weiß? Mit Magie ist alles möglich :). Danke dir auch heute für dein Review!
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magicblue Am 01.12.2018 um 1:44 Uhr
Ein echt schönes Drabble mit Professor Sinistra:) Ich hab ein Wort gefunden, dass eigentlich ein anderes sein sollte^^
Den Zauberspruch hast du selbst erfunden?
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magicblue Am 01.12.2018 um 12:32 Uhr
@Augurey Ah, stimmt. Ich erinner mich daran:D
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Augurey (Autor)Am 01.12.2018 um 10:12 Uhr
Hi du! Danke für dein Feedback, schon inmitten der Nacht. Freut mich, dass dir das erste Türchen schon gefällt. Das böse Wort hab ich glaube ich gefunden und eliminiert. Was den Zauberspruch angeht, nein, der kommt im Canon vor, wird dort aber nur erwähnt und zwar im 5. und 7. Band als es Probleme mit dem künstlichen Wetter in den Büros des Ministeriums gibt. Hab ihn allerdings etwas umgedeutet, denn dort wird er benutzt, um Regenwetter zu stoppen.

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Kapitel:19
Sätze:246
Wörter:2.079
Zeichen:12.857

Kurzbeschreibung

Weihnachten naht! Und natürlich ist auch in Hogwarts so einiges los. Das ganze Kollegium bereitet sich auf das Fest vor. Was die Lehrer und Angestellten der berühmtesten Zauberschule so alles erleben, das erfahrt ihr hier. 24 Türchen, 24 Drabbles, 24 kleine Freuden für den Advent.

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit Adventskalender, Allgemein, Drabble, Sammlung, Drabble-Sammlung, Weihnachten, Gen und Headcanon getaggt.