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Special Forces of the Order

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03.02.21 21:29
18 Ab 18 Jahren
In Arbeit

2 Charaktere

Shay Patrick Cormac

Shay Patrick Cormac (12.09.1731-Unbekannt) war einst ein Assassine, der später ein Mitglied des Templerordens wurde, im Atlantik während des Siebenjährigen Krieges tätig war, und den Kolonialen Assassinenorden mit anderen Templern fast vollständig auslöschte.

Faith Williams

Das ist ein von mir selbst ausgedachter Charakter.

 

 

 

Genervt betrachte ich den kleinen Monitor vor dem ich saß, strich mir wie immer eine Haarsträhne, die sich aus meinen Zopf gelöst hatte, aus meinen Gesicht. Unser Ziel hatte sich seit 10 Minuten nicht aus seinen Zimmer bewegt, was mir ein genervtes Aufstöhnen entlocke. Ich drehte mich zu meinem Partner Jack, auch er schien langsam ein wenig nervös zu werden, weil uns die Zeit davon rannte. Der Norweger war eigentlich ein ruhiges Teammitglied. „Bewegt er sich endlich?“, hörte ich über Funk unseren dritten Mann fragen. „Bis jetzt nicht“, knurrte Jack und schaute wieder auf den Monitor. „Gut dann hole ich ihn mir jetzt“, kam prompt die Antwort von Jeff. Ohne sich an unseren Plan zu halten, stürmte er in die Suite unseres Zieles, legte dabei drei von den Bodyguards um. Dieser verdammte Mistkerl, das würde für uns wieder Ärger vom Boss geben! Jack grinste mich an, dann zog er seine Maske übers Gesicht und rannte diesen Idioten hinterher. Warum waren Männer nur so verdammt anstrengend!!! „Halte den Wagen bereit“, funkte ich, dann sprintete ich Jack hinterher. „Was ist los Williams?“, hörte ich unserer Anführer schnarren. „Jeff und Jack waren es leid zu warten“. Ein derber Fluch von McGregor folgte, aber ich konzentrierte mich auf die Mission. Ich aktivierte meinen Adlersinn, erkannte drei Männer die ihren Kumpanen zur Hilfe eilten. Ich blieb stehen, löste eine Blendgranate von meinen Gürtel und warf sie um die Ecke. Eine laute Explosion erschütterte die ganze Etage. „Williams hast du den Verstand verloren!!!“, schrie mich McGregor an, „Wir sind da um der Zielperson Informationen zu entlocken, nicht um das ganze Hotel zu zerstören....“ Weiter hörte ich meinem Chef nicht zu und eilte in die Richtung wohin meine Mitstreiter verschwunden waren.

 

 

 

 

Eine der Wachen zielte auf mich, schnell duckte ich mich unter den Schüssen weg, drehte mich, rammte ihm meine versteckte Klinge in den Hals und der Mann sank leblos zu Boden. In der Suite entdeckte ich Jeff und Jack, die sich mit vier Männern einen Kampf lieferten. Jeff hatte hinter der Couch Schutz gesucht, Jack in der Nähe der Bar. Leider war es eine verzwickte Situation. „Hol das Ziel“, rief mir Jeff zu. Beide kamen aus ihrer Deckung und ich rannte auf die Wachen zu, welche mich entsetzt anstarrten. Doch dieser Überraschungsmoment reichte für meine Mitstreiter und sie erledigten die vier mit gezielten Schüssen aus ihren AKs. Die beiden folgten mir in die obere Etage der Suite. „Fünf Männer rechts. Drei Links“, sagte ich und die beiden nickten mir zu. Mit unseren AKs im Anschlag liefen wir lautlos auf die Tür zu, hinter der sich unsere Feinde und unser Zeil befanden. Das Begrüßungskomitee war alles andere als erfreut uns hier zu sehen. „Viel Spaß damit“, grinste Jeff unsere Gegner an und warf ihnen eine Handgranate zu. Wir drei hechteten zum nächsten Zimmer, wo uns ein weiterer Wachposten empfing. Ohne lange zu überlegen schaltete ich ihn aus, dann ging die Granate hoch. Wir hielten uns die Ohren zu, hörten die Schreie der Männer aus dem anderen Raum. Ohne uns um die verletzten Menschen um uns zu kümmern, gingen wir zu unserem Ziel. Jack schleifte ihn grob mit sich, Jeff erlöste die noch lebenden Bodyguards. „Jackson, wo ist Church?“, fragte ich ihn. „Von mir erfährst du Schlampe gar nichts, ich habe einen mächtigen Bund hinter mir, die Templer werden davon erfahren, was ihr dreckigen Assassinen hier angerichtet habt. Indem Moment sind meine Leute auf dem Weg zu mir“ „Er hält uns für Assassinen Jeff“, lachte Jack, dann schlug er den Ärmel seiner Jacke ein Stück zurück, zeigte ihm ein Tattoo auf seinen Unterarm. „Aber....“, stotterte Jackson, „...wir sind auf...“, „Wo ist Church?“, schrie Jeff ihn an, griff seine Kehle und drückte zu. „Williams es kommt Verstärkung, beeilt euch“, funkte mich McGregor an. „Wir haben keine Zeit mehr! Wo ist diese Kanalratte von einem Verräter?“, fragte ich eiskalt mein Opfer. „Keine Ahnung, das letzte Mal habe ich ihn vor zwei Wochen getroffen, in Haiti. Wohin er jetzt verschwunden ist weiß ich nicht“, jammerte Jackson.

 

 

Töte ihn und nimm sein Auge mit“, schlug Jack vor und hielt das Handy und den Laptop von Jackson in seinen Händen. „Tu es Jeff, wir haben keine Zeit“, befahl ich meinen Kameraden, blickte mich dabei mit dem Adlersinn um. Ich entdeckte neue Feinde in der unteren Etage. „Nach oben, wir springen“, befahl ich ruhig, Jeff drückte sein Sturmgewehr an den Kopf von Jackson. Er betätigte den Abzug und ein großes Loch zierte den Kopf unseres Ziels. Nachdem Jeff das Auge sicher in seiner Tasche verstaut hatte, rannten wir schnell auf das Dach, als die ersten Schüsse in unsere Richtung abgegeben wurden. Kaum das wir oben waren, drehten wir uns in ihre Richtung und erwiderten das Feuer. Schnell gingen unsere Angreifer in Deckung, um nicht von unseren Kugeln getroffen zu werden. Wir nutzten diese kurze Feuerpause und sprangen vom Dach des Hochhauses. Ich spürte das Kribbeln in meinen Bauch, welches der freie Fall verursachte, bevor ich an der Reißleine für meinen Fallschirm zog. Augenblicklich aktivierte dieser sich und mein Fall wurde mit einem Ruck gebremst, so dass ich sanft durch die Luft glitt.

 

 

Ich suchte nach meinen Begleitern, entdeckte beide auf meiner linken und rechten Seite. Geschickt steuerte ich den Fallschirm auf eine freie Fläche zu, die sich als Trafalgar Square entpuppte. Die Menschen sprangen schreiend zur Seite und starren uns drei an als wären wir Geister. Ich meine wir waren genau vor der Nelson Säule gelandet, immerhin ein verdammt guter Auftritt. Eine Frau in meiner Nähe zückte gleich ihr Handy, um alles zu filmen. „Wir drehen nur einen neuen James Bond Film“, rief ich ihr zu, während ich mit einem kleinen Klick den Schirm von meinen Rucksack entkoppelte. Ich blickte zu meinen beiden Begleitern und Jack gab mir ein Zeichen, dass ich in Richtung Süden rennen sollte. Ich nickte zu den beiden, dann hörte ich schon Jeff in meinen Ohr sagen „Ich starte das EMP“ Sofort beeilte ich mich um aus der Reichweite dieser Waffe zu kommen. Ich überquerte die Straße, die Autos hielten mit quietschenden Reifen an, damit sie mich nicht überfuhren. Aber ich achtete nicht weiter darauf, am Restaurant Silver Cross bog ich nach Links ab, in eine Seitenstraße. Von weiten hörte ich die Menschen panisch rufen, nachdem ein heller Blitz die Umgebung erleuchtet hatte. Selbst die Autos waren mit einmal still, weil das EMP die Elektronik außer Gefecht gesetzt hatte, doch nur so konnten wir es vermeiden, dass irgendein Video von uns in den sozialen Medien landete. Ich entdeckte eine Feuerleiter, kletterte daran empor bis ich oben auf dem Dach eines Hauses angekommen war. „Bin einen Kilometer westlich vom Treffpunkt entfernt und werde in ein paar Minuten bei euch sein“, funkte ich zu meinem Teamleiter und Mentor.

 

 

 

Fünf Minuten später erreichte ich das Ziel, wo mich McGregor schon erwartete. „Was, um Himmels Willen, habt ihr gemacht?“, fragte er mich zornig. „Die Informationen von Jackson beschafft, wie es unser Auftrag war. Jack hat den Laptop und das Handy, Jeff das passende Auge dazu“, giftete ich ihn an. „Mir egal, ihr solltet ihn nicht töten, er war nützlich für den Orden!!!“, ignorierte McGregor meine Erklärung und pflaumte mich weiter voll bis die beiden anderen zu uns stießen, die dann ebenfalls seine Wut abbekamen „Chef ich unterbreche nur ungern, doch der britische Ritus...“, unterbrach ihn Jack und uns allen war klar, dass wir jetzt lieber verschwinden sollten.

 

 

Williams das Motorrad ist deins, Jack und Jeff ihr fahrt mit mir, wir treffen uns am Hauptquartier und wehe Williams du lässt dich erwischen“, knurrte McGregor kalt. Meine Teammitglieder stiegen in den Van. Ich ging zu meinem Schmuckstück von einem Motorrad, setzte meinen Helm auf, bevor ich den Motor startet. „Williams pass auf dich auf, der Big Boss tritt mir sonst in den Arsch“, bellte mein Mentor durch den Funk.

Ich nickte dass ich ihn verstanden hatte und fuhr los. Elegant schlängelte ich mich in den laufenden Verkehr ein, blieb an der nächsten Ampel stehen. Im Rückspiegel sah ich einen schwarzen SUV, mit vier Männern darin. Meine Adlersinn sagte mir, das ich wohl schnell verschwinden müsste, diese Personen waren mir alles andere als wohlgesonnen, sie leuchteten für mich in einem kräftigen Rot. „Vier Männer in einem schwarzen SUV hinter mir“, funkte ich zu meinen Mentor. „Verstanden, hänge sie ab, bei uns sind es auch zwei Wagen“, mehr sagte mein Chef nicht. Ich konzentrierte mich auf den Verkehr, versuchte mich unauffällig zu verhalten. Wenn die Herren hinter mir dachten sie würden mich so leicht bekommen, dann würde ich sie jetzt eines Besseren belehren.

 

 

Die Ampel schaltete auf grün, ich gab Gas und schlängelte mich durch den dichten Verkehr der Stadt. Meine Verfolger waren immer noch hinter mir. Ich bog nach links in eine kleine Straße, merkte wie sie hinter mir her waren, dann gab ich Gas. Ich beschleunigte mein Motorrad, bog in die nächste enge Gasse. Die Leute sprangen schnell zur Seite, damit ich sie nicht erwischte, doch egal was ich versuchte, meine Verfolger blieben mir dicht auf den Fersen. Nach der nächsten Rechtskurve kam ich zur Nähe der Waterloo Brücke. Ich beschleunigte weiter meine Maschine, überfuhr einfach eine rote Ampel, wich gerade so den entgegenkommenden Autos aus und hoffe damit endlich meine Verfolger abzuhängen. Aber ich hatte Pech! Die Männer rückten mir weiter auf die Pelle. Wenn sie es unbedingt so wollten, würde ich ihnen zeigen, dass ich mich in dieser Stadt besser auskannte als sie. Ich gab mehr Gas, schaltete schnell hoch und raste durch die Straßen von London. Ein Blick in meinen Rückspiegel sagte mir, dass ich den schwarzen SUV abgehängt hatte, doch auf einmal kam von links ein SUV auf mich zugerast. Ich bremste scharf, mein Hinterrad stellte sich auf und ich musste all meine Kraft aufwenden, damit ich mit meiner Maschine nicht zur Seite flog. Diese verdammten Wichser hatten eine andere Route genommen um mich abzufangen!

 

 

Ich fuhr wieder an, das Auto hielt auf mich zu, doch ich wich in eine Seitenstraße aus, fuhr auf den Bürgersteig und versuchte die Männer des Ordens abzuhängen. Die Passanten schrien panisch und ich musste aufpassen, das ich niemanden mit meinem Motorrad erwischte. Ich gab weiter Gas, das Auto fuhr parallel auf der Straße neben mir, doch ich bog einfach nach rechts ab in eine Einkaufpassage. Kaum dass ich auf der anderen Seite draußen war, erwartete mich nicht nur dieser SUV des Ordens, nein es musste sich jetzt auch die örtliche Polizei mit einschalten. Das war gar nicht gut. Ich beschleunigte immer mehr, wich den Autos auf der Straße auf, fuhr in einem Zick Zack Kurs durch die Stadt und versuchte irgendwie meine Verfolger loszuwerden.

 

 

 

Zu meinem Pech konnte ich sie nicht abhängen, statt weniger Fahrzeuge, wurden es immer mehr. Gut, dann halt Plan B. Und ich wusste dafür würde es Ärger mit dem Big Boss geben. Ich bog in eine weitere Seitenstraße und von dort ging es zum nächsten Parkhaus. Ich raste die Etagen nach oben und auf dem obersten Parkdeck hielt ich an. Unter mir auf der Straße hörte ich die Sirenen der Polizei. „Machs gut“, sagte ich zu meiner Maschine, streichelte sie nochmal und rannte zu der Absperrung des Parkhauses. Ich kletterte auf die Brüstung und drehte mich nochmal zu den Leuten von Abstergo, die mittlerweile aus ihren Autos gestiegen waren. „Bis die Tage mal“, rief ich ihnen zu und sprang vom Parkhaus herunter.

 

 

 

Im Fallen aktivierte ich meinen Seilwerfer und war dadurch innerhalb eines Augenblicks auf dem Dach des benachbarten Gebäudes. „Verdächtige Person läuft Richtung Norden“, hörte ich durch den Funk in meinen Ohr. Da hatten die anderen mir wohl gerade einen Gefallen getan. Ich rannte weiter, quer durch die Stadt, lauschte dabei dem Funk der Polizei und konnte ihnen dadurch immer wieder knapp entkommen. Völlig außer Atem setzte ich mich auf eine Parkbank, ich war so was von K.O..Diese verdammte Jagd auf mich dauerte schon über eine Stunde und langsam verließen mich meine Kräfte. Aber ich durfte nicht hier bleiben, die Polizei und der Orden suchten mich in der gesamten Stadt. Erschöpft stand ich auf, wischte mir den Schweiß von der Stirn und lief zügig zur nächsten U-Bahn Stadion. Noch hatte ich einen kleinen Vorsprung von ein paar Minuten und wenn ich Glück hatte, konnte ich in der Menschenmenge der Rushhour untertauchen. Ich ging die Treppe hinunter und kaum das ich unter der Erde war, bemerkte ich zwei Männer in schwarzen Anzügen, die mich eindeutig verfolgten. Ich aktivierte meinen Adlersinn und meine Vermutung bestätigte sich. Templer! „Großmeister ich habe das Zielobjekt gefunden“, hörte ich den Funkspruch der beiden in meinem Ohr. „Gefangen nehmen und nicht töten, wir brauchen das Zielobjekt lebend“, antwortete ihnen eine Stimme, welche mir bekannt vorkam und ich hoffte das dieser Herr nicht mit bei der Suche dabei war, sondern in seinem schicken Büro in der Zentrale saß.

 

 

Die Männer kamen langsam näher, aber so schnell würde ich nicht aufgeben. Ich schlug den Weg zur Damentoilette ein. Sobald ich die Tür geschlossen hatte, zog ich meine schwarze Lederjacke aus, was mir einen verwunderten Blick von ein paar jungen Frauen einbrachte. Ich ging zum Waschbecken, lächelte eine der jungen Damen an und griff in meine Tasche, um eine kleine Spritze hervorzuholen. Mein Opfer verschwand in der Toilette und ihre Freundinnen riefen ihr zu, dass sie schon mal vorgingen und sie doch bitte nachkommen sollte. Das Glück war mir wohl gerade hold, dachte ich und folgte der Frau auf die Toilette.

Autorennotiz

Hallo hier ist ein neues Projekt von mir. Es geht wie immer um mein Lieblingspärchen Shay und Faith, welche mein OC ist. Einige kennen Faith schon aus meinen anderen Fanfiction, aber ich kann mir für Shay einfach keine andere Frau vorstellen. Aus diesem Grund packe ich einfach meinen eigenen Figuren vom 18 Jahrhundert in die jetzige Zeit und ich hoffe euch gefällt diese Idee, die mir beim gucken eines Films spontan kam und mich einfach nicht mehr losgelassen hat. So und nun viel Spaß bei lesen des ersten Kapitel von Special Forces of the Order und gerne würde ich mich über ein Kommentar von euch freuen, wie ihr diese Story findet.

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Autor

Todesengel222s Profilbild Todesengel222

Bewertung

Eine Bewertung

Statistik

Sätze:156
Wörter:2.357
Zeichen:13.571

Kurzbeschreibung

Mein Name ist Faith Williams und ich gehöre der Special Forces of the Order an. Unsere Abteilung ist dafür da, die schwarzen Schafe es Templerordens auszuschalten, aber ein Auftrag bringt das ganze System in Gefahr. Ein gestohlener Kampfstoff aus den Laboren von Abstergo ist nicht nur eine Gefahr für die Assassinen, sondern auch für den Orden der Templer und die gesamte Menschheit. Ich muss diese Waffe zurückholen, auch wenn ich mit dem Großmeister des amerikanischen Ritus zusammenarbeiten muss, um mein Ziel zu erreichen.

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit Action, Abenteuer und Romanze getaggt.