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Dirty Little Secrets

83
21.07.23 11:47
18 Ab 18 Jahren
Homosexualität
Workaholic

2 Charaktere

Senju Tobirama

Der jüngere Bruder Hashiramas und zweiter Hokage. Er ist weithin gerühmt für seine Schnelligkeit, auf deren Basis er auch das Hiraishin entwickelte. Außerdem entwickelte er zahlreiche weitere Jutsu, unter anderem auch das Edo Tensei. Er ist mit seiner ruhigen und rationalen Natur ein Gegenstück zu seinem Bruder und bremst oft dessen Enthusiasmus aus, um ihn in realistischere Bahnen zu lenken.

Uchiha Izuna

Izuna ist der jüngere Bruder Madaras und mit ihm einer der stärksten Mitglieder des Uchiha Clan. Sie beide erweckten schon in jungen Jahren das Mangekyō Sharingan und konnten damit über ihren Clan herrschen. Izuna steht treu zu seinem Bruder und unterstützt ihn. Er wurde von seinem Rivalen Senju Tobirama tödlich verwundet und gab seine Augen noch auf dem Sterbebett Madara.

Tobirama wusste nicht, was ihn geritten hatte, als er sich auf einer jener Seiten angemeldet hatte, auf denen Leute gewisse Dienste anboten, die aufreizend wenig Stoff beinhalteten. Er vermutete, er hatte es in einem testosterongeschwängerten Anflug von fleischlichen Gelüsten getan. Der Account war registriert, seine Mailadresse bestätigt und jetzt scrollte er durch unzählige Profile, die genauso gut Reizwäsche hätten bewerben können. Manchmal klickte er auf eines davon, scrollte wenig motiviert durch die frei zugänglichen Promobilder und ging dann doch zum nächsten Profil über.

Vorhin war sein Schwanz noch so motiviert gewesen, sich den extra Kick zu geben, indem er für derlei Inhalte zahlte, aber jetzt war davon kaum noch etwas zu spüren. Vielleicht hatte er auch einfach nur die falschen Filter eingegeben. Das System schien zu denken, er sei einer jener zahlreichen cis heterosexuellen Männer, die für einen schnellen Wichs auf alles drauf sprangen, was nicht bei drei auf den Bäumen war und halbwegs passable Rundungen besaß. Und obwohl er sich mit dem generellen Konzept von Labeln nicht abgemüht hatte, war er sich doch ziemlich sicher, dass zumindest hetero nicht auf ihn zutraf.

Boypussy. Das Wort sprang ihm mit einem Male entgegen. Neben femboy und enby eines jener Schlagworte, die ein Profil namens StallionRider69 beschrieben. Das Profilbild zeigte das weiße Hinterteil einer androgyn wirkenden Person, welche Netzstrumpfhosen trug und großzügig ihre Vorzüge präsentierte. Ebenjene Vorzüge waren gerade einmal dürftig von Lingerie bedeckt.

Tobirama leckte sich über die Lippen. In seiner Hose war ganz plötzlich deutlich weniger Platz. Sein Schwanz sagte ja, sein Hirn verweigerte rationales Denken. Sein Mauscursor schwebte bereits über dem Folgen-Button, er hielt sich aber noch zurück. Gerade rechtzeitigt fiel ihm ein, dass er noch immer den automatisch generierten Benutzernamen trug und noch kein Profilbild eingerichtet hatte. Er sollte das schleunigst machen, wenn er auf dieser Seite nicht als unangenehmer Creep wahrgenommen werden sollte.

Rasch war ein neuer Tap mit den Profileinstellungen in seinem Browser geöffnet. Ratlos starrte er für einige Augenblicke auf das Texteingabefeld. Dann beschloss er, einfach das erstbeste einzugeben, was ihm in den Sinn kam. Hinterher konnte er es immer noch ändern.

MrBigShot. Das war jetzt sein Benutzername.

So machte mensch das doch auf derlei Seiten, oder? Es ging darum, Sex zu verkaufen und zu kaufen. Kein Grund, um den heißen Brei herumzureden.

Nicht dass Tobirama wirklich wusste, wie all das funktionierte, aber das musste ja niemensch wissen.

Jetzt brauchte er nur noch ein Profilbild. Füße? Bloß nicht! Fußfetische waren gelinde gesagt unangenehm. Er sah an sich herab. Er gammelte schon seit einiger Zeit auf dem Sofa im Wohnzimmer, Laptop auf seinem Schoß. Heute trug er nichts weiter als ein einfaches Hemd, schlichte Unterhosen und Tennissocken. Nicht gerade repräsentabel, aber er war ja derzeit auch allein im Haus. Nun ja, bis auf Izuna, aber der streamte in seinem Zimmer und wollte dabei nicht gestört werden. Bis der fertig war, würde es noch eine Weile dauern.

Er schob sein Hemd hoch. Ein Foto seiner bloßen Brust? Langweilig. Er schob seinen Laptop ein wenig von sich weg uns starrte auf seinen Schritt. Deutlich zeigte sich sein halb erigierter Penis durch den Stoff ab. Was wenn …?

Bevor er es sich anders überlegen konnte, griff er nach seinem Smartphone und schob seine Shorts nach unten. Sein Schwanz sprang hervor und lag auf seinem Bauch. Sollte er wirklich? Während er die Kamera auf seinem Smartphone aktivierte, griff er nach seinem Schwanz und rieb ein paar Mal daran auf und ab, bis er hart war. Er schob die Vorhaut zurück und hielt seinen Schwanz in die Kamera. Machte er hier wirklich ein Dickpic? Während er noch seinen Schwanz durch das Display der Kamera betrachtete, überlegte er, ob dieses Motiv nicht vielleicht doch zu geschmacklos sei. Er zog seine Unterhose wieder hoch und über seinen Schwanz. Ebenjener zeichnete sich noch immer deutlich durch den Stoff ab. Deutlich besseres Motiv, beschloss Tobirama, suchte einen guten Winkel und schoss ein Foto. Und bevor er es sich doch noch anders überlegte, lud er es auch sogleich hoch.

Er wechselte den Tab und folgte sogleich StallionRider69. Eine ganze Reihe von Posts waren frei zugänglich für Follower, die somit sogleich für Tobirama freigeschaltet worden waren. Er scrollte durch die Fotos und wurde von einer Reihe von Bildern eines in der Tat formschönen Hinterns in verschiedener Lingerie belohnt. Er schob seine Unterhose wieder nach unten und strich sich über den Schwanz. Er war gerade in der Stimmung für ein bisschen Edging und suggestive Bilder wie solche waren perfektes Futter dafür.

Er fand ein Bild, auf welchem StallionRider69 die Arschbacken auseinander spreizte und einen perfekten Blick auf sein Loch präsentierte, das quasi nicht von einem hauchdünnen Stringtanga bedeckt war. Seine Eier hingen zwischen seinen Beinen und konnten kaum von dem roten Lacestoff in Bann gehalten werden. Ja, das war gut.

Tobirama spuckte sich in die Hände und befeuchtete damit seinen Schwanz. Trockene Masturbation war immer nur halb so befriedigend. Er rieb über seinen Schwanz, schloss Zeigefinger und Daumen darum und schob mehrmals mit raschen Bewegungen seine Vorhaut über seine Eichel, bis er merkte, dass sich ein Orgasmus in ihm aufbaute. Erst dann ließ er wieder von sich ab. Noch nicht.

Er schob seine Hüften ein wenig nach vorn, sodass er mit der andere Hand sein Loch befingern konnte. Sein Blick war auf das Bild vor ihm gerichtet. Er stellte sich vor, wie es wäre, ebenjenen Tanga zur Seite zu schieben, Öl über StallionRider69s Loch zu reiben und ihn dann von hinten zu nehmen. Ob er so eng war, wie er aussah? Tobirama schob einen Finger in sich und gleich danach noch einen. Er ging nicht gerade sanft mit sich um, doch der Schmerz trug zu seiner Lust bei. Er wollte es sich jetzt besorgen.

Die Hand um seinen Schwanz pumpte heftiger und packte stärker zu. Es wäre so geil, jetzt StallionRider69s Arsch zu ficken. Er stöhnte. Dieser glatte, runde Arsch würde so perfekt auf seinem Schwanz aussehen. Er würde ihn spanken und sich daran aufgeilen, wie das Fleisch unter seinen Händen wogte. Er würde diesen perfekten runden Arsch mit seinem roten Handabdruck zieren, bis StallionRider69 für die kommenden Tage nicht mehr sitzen konnte.

Und dann würde er tief in ihn hineinstoßen, bis zu seinen Eiern. Immer wieder, bis er abspritzte. Er würde diesen Arsch so voll pumpen, dass es an seinem Schwanz vorbei hinauslaufen würde.

Mit diesem Bild im Kopf spritzte er tatsächlich ab, über seine gesamte Brust und auf sein Hemd, das er noch immer halb nach oben geschoben hatte. Tobirama malträtierte seinen Schwanz so lang, bis er alles aus sich herausgepumpt hatte, seine Hüften stießen in seine Hand.

Schwer atmend kam er von seinem Hoch wieder herab. Für ein paar Momente lag er einfach nur da, der Laptop zwischen seinen gespreizten Beinen und mit seinem Samen über seine ganze Brust verteilt. Einzelne Spritzer hatten es sogar auf seine Wange geschafft. Seine Finger waren ganz klebrig und feucht und er fühlte, wie die Muskeln in seinem Arsch noch immer postkoital pulsierten. Vorsichtig zog er seine Finger heraus.

Er hatte gerade auf Porn abgewichst und es war verdammt geil gewesen.

Ohne groß darüber nachzudenken, abonnierte er StallionRider69.

Tobirama hatte schon beim ersten Morgenkaffee gemerkt, dass er heute ganz seltsamer Stimmung war. Es hatte ganze drei Tassen Kaffee gebraucht, bis er bereit war, von Hashirama von der Seite angequatsch zu werden, ohne ihn dabei missmutig anzuknurren. Und auch sonst war er auch auf Arbeit geistig nicht voll anwesend. Er versuchte, seine Launen nicht allzu sehr an seinen Labormittarbeitern auszulassen, aber er hatte das Gefühl, dass sein Team heute einfach alles falsch machte. Keiner der Versuche, an denen sie derzeit arbeiteten, wollte so funktionieren, wie er das sich vorgestellt hatte. Wissenschaft machte selten das, was er von ihr wollte und an jedem anderen Tag hätte er das aufregend gefunden. Doch heute brachte es ihn zur Weißglut. Egal, wie sehr er sich zurückhielt, irgendwann blaffte er doch sein Team an.

Um sein fürchterliches Verhalten wenigstens irgendwie wieder zu entschädigen, ließ er sie alle heute früher Feierabend machen, ohne ihnen Minusstunden anzurechnen. Er konnte sich ja selbst kaum ertragen.

Seufzend ließ er sich in seinen Stuhl in seinem Büro fallen. Mit einer Habilitation und einem eigenen Team unter sich stand ihm immerhin ein eigenes Büro zu und heute hatte er es dringend nötig. Er wollte niemanden mehr sehen.

Kurzerhand schrieb er Hashirama, dass er heute später nach Hause kommen würde, er hätte noch etwas im Büro zu erledigen. Dann schob er das Smartphone weit von sich, griff zu seiner Kaffeetasse und nahm seufzend einen großen Schluck. Sein Sekretär hatte in weiser Voraussicht sichergestellt, dass Tobiramas Thermoskanne gut gefüllt war, bevor auch er gegangen war, um seinen Chef seinen Launen zu überlassen. Kluger Mann, er hatte Überlebensinstinkt.

Tobirama hatte keine Ahnung, warum er heute so unausgeglichen war, und um ehrlich zu sein, tat es ihm auch für sein Team leid. Sie hatten es nicht verdient, seine Launen ausbaden zu müssen, er sollte sich ernstlich bei ihnen entschuldigen.

War es wirklich wegen dem, was er gestern getan hatte? Nagte das so sehr an ihm?

Nachdem er von seinem Orgasmushoch heruntergekommen war, hatte er auf den Bildschirm gestarrt und sich gefragt, ob das wirklich passiert war. Aber ja, da stand es eindeutig. Er hatte für Porn Geld ausgegeben. Nicht, dass es seinem Kontostand wehtun würde, das war es nicht. Er hätte nur nicht gedacht, dass er wirklich jemals für Sex Geld ausgeben würde. Leute in Bars abschleppen war nicht sein Stil und er hatte niemals aktiv nach Beziehungen gesucht. Was sich ergeben hatte, hatte sich ergeben und das hatte genügt.

Er griff erneut nach seinem Smartphone und rief das Profil von StallionRider69 auf. Tobirama hatte ein Standardabonnement gewählt, das bereits etliche neue Posts freigeschalten hatte, darunter einige sehr explizite Videos. Er blieb an einem hängen, das auf StallionRider69s Unterleib fokussiert war. In dem Video zog StallionRider69 aufreizend langsam seine Hose herunter. Darunter zum Vorschein kam aufreizende Lingerie, die seinen harten Schwanz kaum in Bann halten konnte. StallionRider69 spielte eine kleine Weile mit sich selbst, strich sich über den Schwanz durch den Stoff hindurch und machte aufreizende Gesten, bis er endlich seinen Schwanz befreite. Das Video hatte Ton und übertrug deutlich StallionRider69s Stöhnen, als er sich anfing zu wichsen. Im selben Moment spürte auch Tobirama, wie sein Atem schneller ging.

»Ach, scheiß drauf.«

Er stellte das Smartphone vor sich auf den Tisch, sodass er noch immer einen guten Blick darauf hatte, öffnete seine Hose und holte seinen eigenen Schwanz hervor. Wann war er eigentlich hart geworden?

Ein rascher Blick auf die Tür bestätigte ihm, dass diese wirklich zu war. Es sollte jetzt ohnehin niemand mehr im Labor sein und auch das gesamte Institutsgebäude war um diese Zeit zwar nicht völlig verwaist, aber die meisten waren doch gegangen.

Ein bisschen Spuke auf seinen Händen diente ihm als Gleitmittelersatz. Er sinnierte kurz darüber nach, ob er in Zukunft eine kleine Packung einstecken sollte. Ein Kondom hatte er immer dabei, das hatte ihm Mito eingetrichtert. Dann wanderte seine Aufmerksamkeit zurück zum Video.

StallionRider69 spielte mit seinem Precum. Er rieb es über seine Eichel, sodass diese im pinken Ambientlicht des Raumes feucht schimmerte. Tobirama stellte sich vor, wie es wäre, ebenjenen Schwanz, der ihm da in die Kamera gehalten wurde, zu blasen und merkte, wie sich seine eigene Lust rapide aufbaute. Er hechelte und rieb seinen Schwanz fester.

»Komm schon, gib’s dir«, knurrte er sein Smartphone an, obwohl StallionRider69 ihn natürlich nicht hören konnte.

StallionRider69 wichste bereits einige Minuten, bis sein Atem deutlich unregelmäßiger wurde. Seine flachen Bauchmuskeln spannten sich an und seine Hüften stießen in seine Hand und in dem Moment schoss das Sperma aus seinem Schwanz, in langen, Fäden ziehenden Stößen. Er spritzte mehrmals heftig ab, bis nur noch einzelne Tropfen über seine Eicheln rannen. Spielerisch verrieb er sie. Erst dann ließ er von sich ab, als er sich gründlich leergemolken hatte. Er rieb seine spermaverklebten Finger und hielt sie in die Kamera, das Video endete.

Eilig spulte Tobirama kurz vor dem Orgasmus zurück. Er war selbst so kurz davor. Hektisch pumpte er seinen eigenen Schwanz. In einem kurzen Moment der Klarheit stand er auf und hielt ihn über die Tischfläche; Spermaflecken auf seinem Hemd ließen sich schlecht als etwas anderes erklären als das, was sie waren. StallionRider69 kam in der Wiederholung erneut, und Tobirama spürte, wie auch in ihm sein Orgasmus explodierte. Er spritzte mit einem Knurren auf den Tisch ab und stellte sich vor, wie er dabei StallionRider69s Arsch bearbeitete.

Seufzend ließ er sich zurück in seinen Stuhl fallen, seinen Schwanz noch immer zwischen seinen Fingern. Etwas ungelenk versuchte er, die letzten Spermatropfen aufzuwischen, damit sie nicht seine Hose besudelten; das wäre noch schlimmer als auf seinem Hemd. Seine Finger waren feucht und klebrig. Sein Schwanz zuckte müde und wurde bereits wieder weich. Er fühlte sich dreckig.

Ungelenk seine verklebten Finger von sich haltend suchte er in den Schreibtischschubladen nach einem Taschentuch, um sich zu reinigen. Es brauchte zwei weitere Tücher, um alle Spuren seines Tuns von seinem Schreibtisch zu entfernen. Damit die Reinigungskraft am nächsten Morgen nicht auf dumme Gedanken kam, versteckte er die besudelten Taschentücher im Papierkorb unter einigen zerknüllten Zetteln. Um auch wirklich sicher zu sein, öffnete er zum Schluss noch das Fenster.

Sein Schwanz hatte sich mittlerweile wieder abreagiert, und er stopfte ihn zurück in seine Hose. Irgendwie war ihm das jetzt doch unangenehm. Auf Arbeit abwichsen war nun wirklich nichts, das er von sich erwartet hätte. Etwas ratlos setzte er sich wieder hin und starrte den Bildschirm seines Smartphones an.

Wie sollte er damit jetzt umgehen? Einfach so tun, als wäre nichts dabei? Schlussendlich ging es niemanden etwas an, was er im stillen Kämmerlein mit sich anstellte, und streng genommen hatte er auch keine Arbeit dafür hinten an gestellt. Aber irgendwie fühlte er sich doch dreckig dabei.

Aber es war auch ziemlich geil.

Zumindest wollte er StallionRider69 ein Kompliment dalassen, das war das Mindeste. Ihm sagen, dass er heiß war und Tobirama seinen Content genoss, war mindestens höflich. Außerdem hatte er oft genug gelesen, dass Kommentare die beste Motivation für Creator war, um mehr von den Inhalten zu machen, die sie mochten.

Er wollte auf den Kommentarbutton klicken, doch er erhielt eine Meldung, dass für sein Abonnement die Kommentarfunktion nicht freigeschalten sei, ob er auf das Abo »committed slut« upgraden wolle.

Tobirama schnaubte amüsiert. »Frech.«

Wenn er upgraden würde, würde er neben den Kommentaren auch private Nachrichten mit StallionRider69 freischalten, ebenso wie neue exklusive Inhalte, Sexting und die Möglichkeit, StallionRider69 Vorschläge zu machen (ohne Garantie, dass diese auch umgesetzt würden). Tobirama sinnierte einen Moment darüber nach.

Er konnte nicht abstreiten, dass er StallionRider69s Inhalte genoss. Er hatte bereits jetzt zweimal darauf abgespritzt; das allein sprach Bände. Sonderlich viel mehr Geld wäre es auch nicht, er konnte es sich ohne Probleme leisten. Und sollte mensch nicht selbstständige Creator fördern?

Er schloss das Abonnement ab.

Sogleich erhielt er eine Nachricht, wahrscheinlich eine automatische Dankesnachricht, die StallionRider69 eingerichtet hatte.

»Hey, sweetheart,

schön, dass du zu mir gefunden hast und noch geiler, dass du Geld auf mich werfen willst. Als Dankeschön dafür geb ich dir exklusiven Content, den du mit deinem Abonnement soeben freigeschalten hast. Scroll doch einfach mal durch mein Profil und genieß die Show � Als keinen Vorgeschmack gibt es hier ein Foto nur für dich. Gefalle ich dir? �«

Der Nachricht beigefügt war ein Foto von StallionRider69 – genauer gesagt von seinem Hintern. Er hielt besagten Hintern in die Kamera, während er auf einem Bett kniete, ein Minirock bedeckte nicht einmal das Mindeste. Er hatte Schwanz und Eier nach hinten geklemmt, sodass sie hinter seinen Beinen hingen. In seinem Arsch steckte ein Plug mit einem Plüschschwanz daran.

Tobirama entdeckte, dass es nicht nur ein Foto war, sondern ein Gif. Er klickte darauf. Sogleich begann StallionRider69 mit seinem Hintern zu wackeln, sodass der Plüschschwanz hin und her wedelte. StallionRider69 griff hinter sich und zog langsam den Plug aus seinem Loch. Mehrere runde Verdickungen kamen zum Vorschein, die jedes Mal sein Loch herrlich dehnten. Als auch die letzte Perle seinen Arsch verlassen hatte, zuckten seine Muskeln noch ein paar Mal, dann war das Gif vorbei.

Ohne groß darüber nachzudenken, tippte Tobirama eine Antwort.

»Du bist echt heiß.«

Fast augenblicklich erschienen drei Punkte, die andeuteten, dass StallionRider69 eine Antwort tippte.

»Hey, danke, Süßer! Was du auf deinem Foto von dir preisgibst, sieht auch echt yummy aus �«

Süßer? Yummy? Keine Worte, die Tobirama für sich gewählt hätte. Ein paar Augenblicke lang starrte er ratlos auf den Bildschirm. Was sollte er darauf antworten? Wie antwortete er überhaupt darauf? Ein einfaches »Danke, gleichfalls« klang nun wirklich nicht sehr passend. Vielleicht war Hirn ausschalten die beste Methode.

 

MBS: Willst du mehr sehen?

SR69: Klar! Immer geil, wenn meine Fans was zurückgeben wollen �

 

Wow, er hatte gerade nicht wirklich angeboten, ein dickpic zu senden. Hirn ausschalten war vielleicht doch nicht die beste Methode. Aber jetzt konnte er keinen Rückzieher mehr machen. Also Hosenstall wieder auf und Schwanz raus.

Tobirama rieb seinen weichen Schwanz zwischen seinen Fingern, aber da tat sich noch nichts. Die Zeit seit seinem letzten Orgasmus war zu kurz. Wenig überzeugt betrachtete er seinen Schwanz durch die Kamera seines Smartphones und überlegte, wie er sich am vorteilhaftesten präsentierte. Schlaffe Schwänze waren noch unansehnlicher als harte. Ach, was soll’s, Schwänze waren nie ästhetisch. Er machte einfach irgendein Foto und schickte es ab.

 

MBS: Hab grad auf dich abgewichst. Er ist noch müde.

SR69: Aww, wirklich? �

SR69: Lieb’s wenn Leute geil werden von meinem Content �

SR69: Was hast du dir dabei vorgestellt?

SR69: Ich seh, du trägst eine Anzughose. Noch auf Arbeit? Wie ungezogen �

MBS: Hab mir vorgestellt, wie ich dich auf meinen Schreibtisch werfe und dir deine Hose runterreiße. Dein Arsch ist vor mir entblößt und ich besorgs dir gleich hier.

SR69: So geil, wie du in mich rammelst und mich in den Tisch fickst! Ich unter dir und dein geiler Schwanz in meinem Arsch.

 

Das mentale Bild vor Tobiramas innerem Auge war ausgesprochen appetitlich. Zu dumm nur, dass er gerade erst einen Orgasmus hatte, da kam nicht viel Lust auf, diesem Gedanken weiter nachzuhängen.

Sein Blick fiel auf die Uhrzeit. Es war ohnehin Zeit, sich auf den Heimweg zu machen.

Er schrieb noch ein wenig mit StallionRider69 hin und her und ließ das Thema langsam ausgleiten, während er sich durch den Feierabendverkehr schlug. Sie tauschten noch einige weitere sexuelle Fantasien aus, und Tobirama hatte die Erkenntnis, dass ihm sexting wirklich Spaß machte. Es kam ihm so vor, als könne er mit einem Male ungefiltert all dem eine Bühne geben, dem er bisher nie Raum gegeben hatte, sei es aus sozialen Beschränkungen heraus oder einfach nur aus Verklemmtheit. Es hatte etwas Befreiendes, so ungezügelt seiner Sexualität nachzugehen.

Als er daheim ankam, war es allerdings an der Zeit, das Ganze für heute zu beenden. Er wünschte StallionRider69 eine gute Nacht (was ihm eine freche Bemerkung einbrachte, warum er auf einmal wieder so zugeknöpft sei, er dürfte ruhig wieder die Hüllen fallen lassen) und trat durch die Haustür.

Sein erster Gang war in die Küche, um zu sehen, ob sich schon irgendwer um das Abendessen gekümmert hatte, oder ob er das übernehmen würde. Wie sich herausstellte, war Hashirama gerade mitten dabei. Er hatte diese alberne Kochschürze umgebunden und stand von Töpfen umgeben am Herd. Auf der Herdplatte blubberte bereits etwas vor sich hin, und gerade war er dabei, Gemüse kleinzuschneiden, das dann in eine Pfanne wanderte.

»Hey, otōto, da bist du ja endlich!«, begrüßte er seinen Bruder. »Langer Tag?«

»Hm«, machte Tobirama ausweichend und spähte in den Topf. Schien essbar. »Wo sind die anderen?«

»Izuna zockt, glaube ich, und Mito hat sich Madara geschnappt und ist mit ihm in den Keller verschwunden.« Hashirama kommentierte letzteres mit einem theatralischen Seufzen. »Sie meinte, ich dürfe mir meine Feierabendbelohnung erst abholen, wenn sie ordentlich verschnürt sei und ich Abendessen gemacht hab.«

»Keine weiteren Details«, erinnerte Tobirama ihn. Es reichte ihm zu wissen, dass er jetzt besser nicht in den Keller ging, wollte er einen kunstvoll mit Shibari verschnürten, allerdings wahrscheinlich auch nackten Madara vermeiden. Weiter wollte er darüber nicht nachdenken. »Lass mich dir lieber zur Hand gehen. Ich hab Hunger.«

Gemeinsam bereiteten sie das Abendessen vor und irgendwann hatte auch Izuna spitz bekommen, dass Tobirama als letzter ihrer kleinen Hausgemeinschaft heimgekehrt war. Er ging ihnen zur Hand, indem er das Geschirr auf den Tisch stellte, konnte sich aber wie immer eine freche Bemerkung nicht verkneifen.

»Hi, na. Ist der Streber auch endlich heimgekehrt?« Er grinste Tobirama frech an.

»Im Gegensatz zu dir leiste ich etwas.«

»Hey! Content Creator ist ein echter Beruf! Nicht unbedingt ein klassischer Beruf, ich geb’s zu, aber kreativ.«

Insgeheim gab Tobirama ihm natürlich recht, aber wer austeilte, musste auch einstecken können, und da hatte Izuna noch einiges an Übung nötig. Tobirama hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ihm genau jene Übung zu gönnen.

Irgendwie schafften sie es dennoch, das Abendessen herzurichten, ohne alles in Chaos versinken zu lassen. Manchmal war Tobirama über sie alle erstaunt; er hatte das Gefühl, dass in dieser Familie allein Mito und er halbwegs strukturiert etwas zustande bringen konnten.

Er versuchte, nicht weiter an StallionRider69 zu denken.

MBS: Du siehst echt hübsch aus mit dem Plug in deinem Arsch.

SR69: Ich mag das Steinchen, gibt dem ganzen das gewisse Extra, nicht wahr?

MBS: Ich mag noch mehr, was das Steinchen dekoriert.

SR69: Ohh? Lass hören!

MBS: Ich fange damit an, dich ganz langsam mit dem Plug zu ficken, gaaaanz langsam, damit du ganz deutlich jede Unebenheit spürst.

SR69: Tief rein, damit er meine Prostata reibt?

MBS: Nicht sofort, erst nur ein bisschen. Als Vorgeschmack.

MBS: Hast du deine Finger in dir?

MBS: Damit du dir das besser vorstellen kannst.

SR69: Meine boypussy wird allein beim Gedanken an deinen Schwanz ganz feucht ��

MBS: Stell dir vor, ich reib sie mit meinem Precum ein.

SR69: Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich es von deinem Schwanz lecken oder in meinem Arsch spüren will. Alles �

MBS: Wenn du gut bist, geb ich dir so viel, wie du willst �

SR69: Ich bin brav, ich versprechs! Wie machst du weiter?

MBS: Ich leck deine Eier und saug an ihnen. Aber deinen Schwanz fass ich nicht an.

MBS: Fass dich nicht selbst an, du sollst so kommen.

SR69: Allein der Gedanke lässt mich fast kommen! Und weiter?

MBS: Du bist jetzt ordentlich vorbereitet auf mich. Ich zieh den Plug raus und presse meinen Schwanz gegen deinen Arsch. Du spürst, wie ich in dich eindringe.

SR69: Oh Gott, ja! Du bist so groß. Das fühlt sich einfach UNFASSBAR an!

MBS: Bis zu den Eiern, so tief, wie ich nur kann.

SR69: Du bist einfach perfekt, du triffst absolut jede Stelle genau richtig.

MBS: Ich nehm dich von hinten, meine hübsche kleine slut, die vor mir kniet und mir willig seinen Hintern entgegenstreckt �

SR69: Es ist so geil, dein Toy zu sein, wie du mich fickst und mich benutzt � Lass mich dein cocksleeve sein!

MBS: Ich ramme in dich rein, immer wieder. Ich nehm dich und benutze dich. Ich spritze tief in dir ab.

MBS: [image send]

SR69: Fuck, ja! MrBigShot indeed! Es ist so geil, dein cum aus mir herausfließen zu fühlen, wie es aus meinem Arsch tropft und meine Schenkel hinabrinnt � Du hast mich ja wirklich vollgepumpt.

SR69: [image send]

MBS: Ich mags, wie deine Finger deinen Schwanz umschließen. Immer so sauber pedikürt. Und dann sind sie doch mit deinem Sperma bedeckt, so dreckig �

SR69: Stell dir vor, es wäre dein Schwanz �

MBS: Genau das tue ich. Aber jetzt hast du dich ja doch selbst angefasst, tse tse tse.

SR69: Klingt, als müsstest du mich für meine Unartigkeit bestrafen �

MBS: Tu nicht so unschuldig, ich weiß, dass du eine cumslut bist.

SR69: Runde 2?

MBS: Runde 2.

Irgendwie hatte es etwas, ein kleines dreckiges Geheimnis zu haben, das nur ihm allein gehörte. Tobirama genoss es, diese Seite an sich auszuleben und zu entdecken. Es gab ihm einen erfrischenden neuen Wind in seiner Sexualität. Fast täglich schrieb er mit StallionRider69, tauschte mit ihm sexuelle Fantasien, Bilder und allerhand Sperma aus. Virtuell jedenfalls. StallionRider69 hatte nirgends angegeben, dass er etwas anderes machte als online Content und sein Gesicht zeigte er auch nie. Wahrscheinlich eine kluge Entscheidung.

Tobirama überlegte schon, ob er das mit dem Dating noch einmal probieren sollte, um jemanden zu finden, den er tatsächlich vögeln konnte, auf Dauer war allein seine Hand nicht wirklich befriedigend. Nichts im Vergleich zu einem echten Loch um seinen Schwanz. Irgendwie rückte dieser Gedanke jedoch wieder in den Hintergrund, während er seinem Alltag nachging.

Umso überraschter war er, als StalltionRider69 von sich aus anbot, ob er Interesse hätte, sich zum Sex zu treffen, es würde allerdings extra kosten. Das Angebot würde er nicht jedem machen, nur denen, die ihm vertrauenswürdig erschienen.

Tobirama antwortete nicht sofort, sondern dachte einen Moment darüber nach. Es war einiges an Geld, das StallionRider69 dafür wollte, nichts, das Tobirama ganz spontan bezahlen würde. Allerdings wusste er, dass er StallionRider69 attraktiv fand, er hatte oft genug auf ihn abgewichst. Der Gedanke allein, ihn tatsächlich zu vögeln, machte ihn geil. Damit sein Schwanz nicht allein die Entscheidungen traf, schrieb er zurück, dass er eine Nacht darüber schlafen wolle.

Wenn er ehrlich zu sich war, hatte er sich allerdings bereits entschieden.

Am nächsten Morgen schickte Tobirama seine Einwilligung mitsamt einigen Terminvorschlägen, wie es für ihn zeitlich am besten passte. Fast augenblicklich bestätigte StallionRider69 und der Rest war schnell geklärt.

Ein paar Tage später stand Tobirama ratlos vor seinem Kleiderschrank und wusste nicht, was er anziehen sollte. Wirklich sexy Kleidung hatte er nicht und er wollte weder Izuna noch Mito oder gar Hashirama und erst recht nicht Madara um Rat fragen. Simple Boxershorts, ein normales Hemd und eine Hose? Etwas Besseres fiel ihm nicht ein. Grundgütiger, was hatte ihn hier nur geritten? Was tat er hier eigentlich?

Aus lauter Verzweiflung half er noch mit seinem guten Deo nach. Rasiert war er auch, auch im Intimbereich, und gewaschen hatte er sich heute morgen auch gründlich. Fehlte noch irgendetwas? Kondome! Auf keinen Fall durfte er die vergessen! Und Gleitgel! Er hatte die schmerzhafte Erfahrung gemacht, dass selbst, wenn mensch geil genug war, Spucke nur ungenügend geeignet war. Schnell war beides ebenfalls in seiner Tasche verstaut.

Er betrachtete sich ein letztes Mal im Spiegel und fuhr sich mit der Hand durch sein störrisches Haar, das sich selbst mit einem See voll Haargel nicht bändigen ließ. Das musste jetzt so gehen. Dann ging er los.

Es war nicht weit zu dem Ort, an dem er sich mit StallionRider69 treffen wollte. Tobirama musste zugeben, dass er durchaus ein wenig aufgeregt war. Es war nicht das erste Mal, das er sich zum zwanglosen Sex verabredet hatte, aber das erste Mal, dass er dafür Geld ausgab. Irgendwie machte das die Dinge anders.

Tobirama war zeitig losgegangen, und so suchte er sich einen schattigen Ort an einer Straßenecke, schrieb StallionRider69, um ihm Bescheid zu geben, und scrollte dann durch seinen Feed, während er wartete.

»Hey, Tobirama, was machst du denn hier?«

Er blickte auf und sah sich Izuna gegenüber, der sich zu ihm gesellt hatte. Izuna hatte sich mit einem kurzen Rock und Make-up herausgeputzt, als würde er auch zum einem Treffen ausgehen. In einer Hand hielt er einen Becher mit Bobatee und sog an dem Trinkhalm, während er Tobirama mit hochgezogener Augenbraue musterte.

»Ich bin mit wem verabredet«, sagte Tobirama wage und hoffte, dass Izuna entgegen seiner üblichen Natur einmal nicht so neugierig war. Er hatte keine Ahnung, wie er erklären sollte, dass er mit einem Sexarbeiter verabredet war.

»Na so ein Zufall, ich auch«, sagte Izuna und etwas an der Art, wie er das sagte, erschien Tobirama äußerst verdächtig. Wahrscheinlich, weil Izuna wirklich nicht nachbohrte und sich einfach zu ihm gesellte.

Das war seltsam. Tobirama musterte Izuna heimlich aus dem Augenwinkel. Izuna hob erneut den Becher, um einen Schluck zu nehmen. Dabei fiel Tobirama auf, wie gepflegt Izunas Fingernägel aussahen. Izuna achtete sehr auf derlei Dinge, es war Teil seines Wesens, da er noch nie in die binärmaskuline Kategorie gepasst hatte.

Und noch etwas fiel Tobirama auf. Er kannte noch jemanden, der seine Fingernägel auf exakt die gleiche Weise pflegte und zylindrische Dinge, üblicherweise aus Fleisch, exakt so umfasste. Tobirama glaubte, ihm würde das Herz still stehen, und es lief ihm eiskalt den Rücken hinab. Er musste sich das einbilden, das konnte nicht sein! Das wäre ein zu böser Zufall!

»StallionRider69?«, fragte er atemlos.

Izuna spuckte in seinem Schock seinen Tee aus.

»Tja, nun …«

»Das ist echt … komisch.«

»Jap.«

»Und nun?«

»Weiß nicht.«

Betretene Stille breitete sich zwischen ihnen aus.

Sie waren nicht weit gekommen. Um genau zu sein, waren sie nach Hause zurückgekehrt und saßen nun auf Izunas Bett, Izuna am Kopfende und Tobirama am Fußende. Beide saßen sie verkrampft da und wussten nicht, wohin mit sich. Sie vermieden die Blicke des anderen.

»Ich, ahem …« Izuna räusperte sich. »Ich zieh mich dann mal aus, was.«

»Was, nein!«, rief Tobirama.

»Aber du hast dafür bezahlt, mich zu ficken.«

»Einen Scheiß hab ich bezahlt, ich hab das Geld noch nicht einmal angerührt.«

»Aber du bist trotzdem mein Kunde.«

»Bin ich nicht.«

»Du hast meinen Content abonniert.«

»Ja, was das angeht …«

»Du willst für Sex zahlen, also will ich Sex bieten.«

»Izuna … ich kann doch nicht … mit dir … und so.«

»Aber du hast doch bereits auf mich abgewichst. Findest du mich nicht geil?«

»Ja. Ich meine, nein! Ich meine … Ach, was weiß ich!«

Ratlos warf Tobirama die Hände in die Luft und wusste auch nicht, was er eigentlich wollte.

Izuna warf ihm einen Blick zu und sah dann hastig wieder weg. »Eigentlich … will ich von dir kein Geld. Ich kann von dir einfach kein Geld nehmen. Nicht dafür, dass du mir deinen Schwanz in den Arsch steckst. Aber wenn ich das nicht geschäftlich betrachte … Ich weiß auch nicht.«

»Dann … lassen wir das einfach?«, schlug Tobirama wenig enthusiastisch vor.

Izunas Blick huschte zu seinem Schritt und dann wieder nach oben. »Ich mach dich geil, du kannst das nicht leugnen.«

»Aber ich kann keine sexuellen Dienste von dir kaufen. Wir sind Freunde, das geht einfach nicht!«

»Wüsste nicht, welches Gesetz dagegen spricht, dass zwei Freund nicht auch ein bisschen Spaß miteinander haben können. Weil, wenn ich da ganz scharf darüber nachdenke und alle Bedenken beiseite schieb, würd ich echt gern mit dir ficken.«

»Ich irgendwie auch, aber … Was machst du da?!«

Izuna hatte sich sein Shirt über den Kopf gezogen und damit Lingerie enthüllt, die seine ansonsten magere Brust erstaunlich gut zur Geltung brachte.

»Wonach sieht’s denn aus? Mich ausziehen natürlich, sonst wird das hier nie was«, war Izunas pragmatische Antwort.

Tobirama blieben die Worte weg und schweigend sah er dabei zu, wie sich Izuna auch den Rock auszog.

»Oder soll ich den anbehalten?«, fragte Izuna beiläufig. »Manche mögen’s, wenn sie mir den nur hochschieben und mich dann ficken.«

Tobirama öffnete ein paarmal den Mund und schloss ihn wieder, ohne einen Ton herauszubekommen.

»Seit wann machst du das?«, platzte es aus ihm heraus. »Ich dachte, du bist Streamer.«

»Bin ich auch«, sagte Izuna lässig. »Ist auch mein Haupteinkommen. Und nebenbei mach ich eben auch das hier. Einfach, weil’s mir Spaß macht. Ist doch geil, dafür auch noch Geld zu bekommen, mit anderen Leuten Sex zu haben. Und um deiner nächsten Frage zuvorzukommen: Wie ich schrieb, biete ich das nur wenigen und unter der Hand an, weil ich mir die Leute aussuchen will. Und eigentlich miete ich mir dafür ein kleines Studio an, ich schlepp die nicht nach Hause. Oh. Warte. Willst du lieber da hin?«

Tobiramas Hirn war immer noch damit beschäftigt, diese Enthüllung über seinen Freund zu verarbeiten, und so antwortete er nicht.

Izuna trug mittlerweile nur noch seine Unterwäsche, die mehr enthüllte als verbarg. Tobirama hatte sich mehr als nur einmal einen auf Bilder von StallionRider69 in dieser Kleidung runtergeholt. In seinem Kopf hatte er StallionRider69 immer noch nicht wirklich mit Izuna in Verbindung gebracht.

Er bemerkte, dass Izuna ihn von oben bis unten musterte. Sein Blick bleib an Tobiramas Schritt hängen, wo seine Erregung mittlerweile deutlich sichtbar war. Verdammt, Izuna machte ihn wirklich an.

»Was ist an deinem Usernamen dran?«, fragte Izuna geradeheraus. »Soll ich’s herausfinden?«

Tobirama blinzelte. »Das war das erste, was mir in den Sinn kam.«

Izuna seufzte genervt. »Du bist echt so zugeknöpft. Wortwörtlich. Das müssen wir ändern.«

Er hatte es sich offensichtlich in den Kopf gesetzt, das wirklich durchzuziehen. Tobiramas Schwanz war mit Enthusiasmus dabei, während sein Hirn noch immer nach Ausreden suchte. Da hatte sich Izuna bereits auf seinen Schoß gesetzt und fing an, sein Hemd aufzuknöpfen. Bei dem Manöver hatte er mit geübter Präzision Tobiramas Schritt erwischt und rieb wie beiläufig seine eigene Erektion gegen Tobiramas. Tobirama zischte, als eine heiße Welle Lust durch seinen Körper flutete.

»Na los, fass mich an«, forderte Izuna ihn auf.

Hilflos fuchtelte Tobirama mit seinen Händen in der Luft herum, weil er nicht wusste, wohin mit ihnen, bis er sie doch scheu an Izunas Flanken legte. Izunas Haut war angenehm kühl unter seiner Berührung. Izuna kommentierte das ganze nur mit einer hochgezogenen Augenbraue, während er weiter Tobiramas Hemd aufknöpfte und es ihm von den Schultern streifte.

Er betrachtete Tobiramas nackte Brust und tippte ihm dann dagegen. »Du zeigst das viel zu selten. Dabei seh ich dich gar nicht so oft trainieren, wie das hier impliziert.«

»Na ja, ab und zu.« Was war nur los mit Tobirama? Sonst war er doch auch nie so scheu! »Ist ein netter Ausgleich zur Arbeit.«

Izuna grinste frech. »Ab heute kommt ein neuer netter Ausgleich dazu.«

Im selben Atemzug noch machte er sich an Tobiramas Hose zu schaffen. Tobirama wagte es nicht, auch nur einen Muskel zu rühren. Sein Hirn war ein Metronom, das mit weiten Ausschlägen hin und her pendelte zwischen »ja, unbedingt!« und »er konnte doch nicht mit seinem Freund vögeln!«.

Um Tobirama seiner Hose zu entledigen, stieg Izuna wieder von ihm herunter. Automatisch stand Tobirama aus, um sich Hose und Boxershorts von den Hüften zu streifen, weil es eben das war, was er in solchen Situationen zu tun hatte. Hirn ausschalten war vielleicht das beste. Wobei ebenjene Methode ihn überhaupt erst in diese Situation gebracht hatte, so hatte das alles doch begonnen.

Da stand er dann auch schon nackt vor Izuna und sein Schwanz hing ihm hart und schwer zwischen den Beinen. Izuna machte ein anerkennendes Geräusch, als er sich an dem Anblick erfreute, den Tobirama ihm bot.

»Ich hab nicht gelogen, als ich schrieb, dass ich mir vorstelle, wie du mich damit in den Arsch fickst«, sagte er. »Ich will das Prachtstück echt gern in mir haben.«

Tobirama sah ihn fragend an. »Das macht dich wirklich an?«

»Aber hallo, sowas von macht mich das geil!«, protestierte Izuna. »Ich hab die letzten Wochen so einige Male darauf abgewichst. Und du auch, also komm jetzt endlich her!«

Er kniete sich auf sein Bett und streckte Tobirama seinen Hintern entgegen, während er gleichzeitig im Nachttisch kramte. Eine Flasche Gleitgel und ein Kondom flogen hinter ihm auf das Bett.

»Hm, ja, das auch noch.« Izuna fischte zusätzlich noch ein schwarzes Band hervor und streckte es Tobirama entgegen. »Bind mir die Augen zu.«

»Was?«

Izuna wedelte mit dem Band. »Na los!«

So langsam kam Tobirama wohl doch in der Situation an, denn er hob kritisch eine Augenbraue. »Auf deinem Profil hast du dich doch als Sub bezeichnet. Und jetzt willst du mir Befehle erteilen?«

Izuna grinste frech. »Du hast den bratty Teil überlesen.«

Tobirama erbarmte sich dann doch und nahm das Band entgegen. Er wollte sich zu Izuna hinabbeugen, um es ihm umzubinden, doch Izuna drehte sich so, dass Tobirama sich hinter ihn knien musste. Das hieß auch, dass ihre nackten Körper mit einem Male sehr nahe beieinander waren, Berührungen ließen sich jetzt nicht mehr vermeiden.

Izuna war nicht gänzlich nackt, noch trug er noch immer seine Lingerie. Aber diese war zart genug, dass sie sich ganz einfach zur Seite schieben ließ, und sein harter Schwanz hatte sich ohnehin schon längst aus seinem Slip befreit. Die Situation, die er selbst erschaffen hatte, voll ausnutzend schob Izuna seine Hüfte nach hinten, sodass er mit seinem Hintern über Tobiramas Schwanz rieb, neckend, als wolle er ihm zeigen, wo es langging. Tobirama spürte deutlich, wie sich sein Puls beschleunigte. Sein Schwanz zuckte.

»Ah, das fühlt sich doch gut an zwischen meinen Beinen«, kommentierte Izuna. Tobirama konnte das Grinsen aus seiner Stimme heraushören, obwohl er hinter ihm kniete.

»Fest genug? Oder soll ich fester ziehen?«

»Passt. Und jetzt mach dich an die Arbeit.«

Izuna ließ sich auf alle viere fallen und streckte Tobirama seinen Hintern entgegen. Er wackelte sogar ein wenig damit. Tobirama leckte sich über die Lippen. Ja, verdammt, das hatte er sich so oft ausgemalt. Und jetzt, wo er endlich eben diesen Arsch bearbeiten konnte, zögerte er.

Kurz entschlossen griff er nach dem Gleitgel und ploppte den Deckel auf.

»Was von dem, was du mir über deine Präferenzen geschrieben hast, stimmt wirklich?«, fragte er vorsichtshalber, während er sich etwas von dem Gel auf den Finger gab.

»Hey, als ob ich lüg… Ahhh! Hmm, ja! Genau da! Verdammt, ist das gut.«

Tobirama hatte seinen Finger in Izunas Arsch geschoben und verteilte das Gel großzügig um seinen Eingang und darin. Und weil ihm so gefiel, welche Geräusche Izuna dabei von sich gab, folgte bald schon ein zweiter. Izuna schob seine Hüfte nach hinten, um sich selbst auf Tobiramas Finger zu ficken.

»Also hast du nicht geflunkert, um mir zu gefallen? Du kannst online alles Mögliche erzählen«, hakte Tobirama nach und bog im selben Augenblick seine Finger ein wenig. Er schien die richtigen Stellen zu treffen, denn Izunas Stöhnen wurde lustvoller. Verdammt, er fühlte sich jetzt schon so eng an. Was sollte das erst werden, wenn Tobirama seine Finger mit seinem Schwanz ersetzte?

»Ich hab nicht … haaa … Ja, genau so. Ich hab nicht … nicht in den wesentlichen Aspekten.«

»Also ist das hier in Ordnung?«

Tobirama gab Izuna einen Klaps auf den Hintern. Nicht allzu derb, noch nicht jedenfalls.

Izuna keuchte erschrocken auf, aber es war mindestens genauso viel Lust dabei. »Ja, ist es.«

»Gut so, slut.«

Das hatte er jetzt nicht wirklich gesagt, oder? Izuna kommentierte das jedenfalls sofort mit einem verhüllten Blick über die Schulter und einem frechen Grinsen.

»So wird das endlich was!«

Tobirama kniff die Augen zusammen, auch wenn Izuna das nicht sehen konnte, und zog seine Finger aus Izunas Arsch. Izuna kommentierte das sofort mit einem missmutigen Maulen, was Tobirama mit einem weiteren Klaps zum Verstummen brachte. Derber dieses Mal, jetzt hatte es auch tatsächlich eine leichte Rötung hinterlassen.

Tobirama tastete nach dem Kondom, öffnete geübt die Packung und zog es sich über. Dann griff nach der Flasche mit dem Gleitgel und verteilte es großzügig auf seinen Schwanz. Mehr half mehr. Wenn er noch nicht gänzlich hart war, dann war er es spätestens jetzt.

Er packte Izunas Hüfte mit einer Hand. Mit der andere brachte er seinen Schwanz in Position.

»Halt still.«

Dann stieß er in Izuna.

Der reichliche Gebrauch von Gel machte es zu einer einfachen Sache. Fast mühelos glitt er in Izuna und traf nur auf minimalen Widerstand. Und doch war Izuna so unfassbar eng und heiß, dass es Tobirama beinahe um den Verstand brachte.

»Scheiße!«

Bei Izuna reichte es nur noch zu einem wortlosen Stöhnen. Er warf den Kopf in den Nacken und drückte den Rücken durch.

Tobirama griff Izunas Hüften nun mit beiden Händen. Sie wirkten so zart unter seinen Fingern, beinahe als könne er sie komplett umfangen. Er hielt Izuna fest, als er in ihn stieß. Fleisch klatschte auf Fleisch. Lust brandete durch Tobirama.

Etwas fehlte. Tobirama griff nach Izunas langen Haaren, schlang sich die weichen Strähnen um die Faust und zog daran. Immer noch nicht. Der letzte Funken wollte einfach nicht überspringen, der das hier zu mehr als nur erweiterter Masturbation gemacht hätte.

Tobirama ließ Izuna los und hielt inne. »Dreh dich um.«

Trotz allem klang sein Atem gepresst von all der zurückgehaltenen Lust.

»Mach weiter!«, verlangte Izuna gierig. »Ich will dein Fucktoy sein. Benutz mich!«

Stattdessen zog sich Tobirama aus Izuna zurück und setzte sich auf seine Fersen. »Komm her.«

Izuna drehte sich zu ihm um, löste die Augenbinde und musterte ihn. Precum tropfte von seinem Schwanz, seine Wangen waren gerötet. Er zuckte mit den Schultern. »Na gut, wenn du’s so lieber willst.«

Er kam zu Tobirama und positionierte seine Knie zu beiden Seiten von Tobiramas Hüften. Tobirama hielt seinen Schwanz fest, um Izuna einen guten Sitz zu ermöglichen, und führte mit der anderen Hand Izunas Hüften. Izunas dunkle Augen glänzten, als er sich auf Tobiramas Schwanz setzte, und sein Mund hing offen. Er keuchte und hechelte. Tobirama wusste, dass er ganz gut bestückt war. Ob es weh tat? Dem zufolge, wie er Izunas Ausdruck interpretierte, schien es ihm Lust zu bereiten.

»Gut so?«, versicherte er sich trotzdem.

Izuna nickte wortlos. Er schloss die Augen und bewegte die Hüften.

»Oh Gott, ja, ist das gut«, stöhnte er.

»Du bist wunderschön«, wisperte Tobirama. Es war ihm einfach so in den Sinn gekommen.

Und es stimmte. Izuna strahlte förmlich, als er da so auf Tobirama saß und ihn ritt. Seine Augen waren halb geschlossen, seine langen Wimpern umrahmten sie perfekt. Tobirama war nie aufgefallen, was für lange und elegant geschwungene Wimpern Izuna hatte, und es gefiel ihm. Izunas rote Lippen waren leicht geöffnet, als er um Luft rang. Eine Einladung, der Tobirama nicht widerstehen konnte. Er streckte sich und küsste Izuna.

Beißend und gierig leckend erwiderte Izuna den Kuss. Er krallte seine Hände in Tobiramas Haar und presste ihn an sich, während seine Hüften sich immer hektischer bewegten. Tobirama hielt ihn und begegnete seinen Bewegungen mit Stößen. Schon bald hatten sie ihren Rhythmus gefunden.

»Verdammt, du bist so heiß, so eng, du machst mich wahnsinnig«, stöhnte Tobirama zwischen zwei Küssen.

»Ich komm gleich«, wimmerte Izuna. »Bitte lass mich kommen!«

Tobirama griff nach Izunas Schwanz und pumpte ihn kräftig. Izuna stöhnte in Tobiramas Mund. Seine Zehen kringelten sich. Ein Zucken ging durch seinen ganzen Körper. Dann kam er.

Und die ganze Zeit über küsste Tobirama ihn, stieß in ihn und hielt seinen Schwanz, bis auch der letzte Tropfen aus Izuna gepumpt war. Er war heftig gekommen, sein Sperma bedeckte sowohl seine als auch Tobiramas Brust und verklebte Tobiramas Finger.

Tobirama knurrte, als er sich ganz seiner Lust hingab. Die letzten Nachzuckungen von Izunas Orgasmus gaben auch ihm den Rest, als sich die ringförmigen Muskeln fest um seinen Schwanz zogen. Wohl nicht minder heftig kam auch er, als er fest in Izuna stieß, so tief, wie er nur konnte.

Er schmeckte Blut und merkte erst da, dass er etwas zu fest auf Izunas Lippe gebissen hatte. Hastig löste er den Kuss.

»Entschuldige bitte.«

Doch Izuna grinste nur. »Du magst es wild, das find ich gut.«

Lachend ließ er sich nach hinten fallen, im Vertrauen darauf, dass Tobirama ihn noch immer hielt. Vorsichtig veränderte Tobirama ihre Positionen, sodass er Izuna sanft auf das Bett gleiten ließ. Er zog seinen Schwanz aus Izuna.

Izuna fischte nach einem Taschentuch auf dem Nachttisch und reichte es Tobirama. »Hier.«

Tobirama kam eine andere Idee. Er nahm zwar das Taschentuch entgegen, hielt dann aber seine noch immer verklebten Finger an Izunas Lippen. »Du hast das angerichtet, also machst du es wieder sauber.«

Grinsend leckte sich Izuna über seine Lippen, dann über Tobiramas Finger. Tobirama schob sie tiefer in seinen Mund, und enthusiastisch leckte und saugte Izuna an ihnen. Ja, das gefiel Tobirama eindeutig.

Irgendwann wurde das volle Kondom um seinen mittlerweile wieder schlaffen Penis jedoch unangenehm, und es wurde Zeit, dass er sich auch darum kümmerte. Die sexy Zeit war wohl vorüber. Vorerst jedenfalls.

Vorerst?

»War gut?«, wollte Izuna wissen, als er sich neben Tobirama setzte.

»Wir hatten beide einen Orgasmus, oder nicht?«

Izuna stieß ihn leicht mit der Schulter an. »Das ist für viele nicht schwer. Aber Sex ist mehr als nur das.«

Tobirama nickte. »Stimmt schon. Ich für meinen Teil hatte eine sehr gute Zeit gerade.«

»Gut.« Izuna lächelte. »Weil … dasselbe auch für mich gilt. Und ich würde das gern wiederholen. Nicht gleich sofort, mein Arsch braucht nach der Behandlung eine kleine Pause. Aber demnächst.«

Izuna verstummte. Er senkte den Blick. Dann sah er durch seine langen Wimpern zu Tobirama auf. Eine leichte Röte lag auf seinen Wangen, die nicht nur vom Sex allein kommen konnte.

»Stimmt es …« Er war auf einmal ganz kleinlaut. »Stimmt es, was du gesagt hast? Das du mich schön findest?«

Tobiramas Magen machte einen sonderbaren Purzelbaum. Was war das plötzlich für ein seltsames Gefühl, das sich anfühlte, als würden Schmetterlinge in ihm tanzen? Er sah Izuna täglich, und noch nie hatte er so empfunden. Aber er hatte Izuna auch noch nie auf diese ganz besondere Art und Weise betrachtet.

»Ja«, sagte er lediglich, schloss Izuna in seine Arme und küsste ihn.

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Kapitel: 5
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Wörter: 7.834
Zeichen: 46.365

Kurzbeschreibung

Aus einer Laune heraus abonniert Tobirama die Inhalte eines Sexarbeiters. Schnell findet er Gefallen an den Inhalten von StallionRider69 und beide beginnen zu sexten. Die ganze Angelegenheit sollte eigentlich nicht aus dem Internet herauskommen, aber irgendwann beschließen sie, sich für einen netten Fick zu treffen. Nur, dass eine große Überraschung auf Tobirama wartet. [TobiIzu Porn with Plot]

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit OneShot, Sexualität, Alternativuniversum, Modernes AU und out of character getaggt.