Forum > Support > Vorschläge > Blogs

Blogs

Am 27.08.2019 um 19:59 Uhr

Zwar gibt es hier auf StoryHub unter "Storys" die Kateogie "Blogpostings", aber ich persönlich fände es besser, wenn die Blog etwas prominenter zu sehen wären. Wenn man oben in der Übersicht auf "Blog" geht, kommt man nur zum Blog der Mods, wäre es möglich, dass man das ganze so umgestallt, dass man damit auch auf die Blogpostings der anderen Mitglieder zugreifen kann?

Und das es in der Profilübersicht einen Punk mit "Blog" gibt, damit man sieht, wie viele Blogpostings eine Person veröffentlich hat.

Ich persönlich, würde, wenn ich nach Blogs suche, eher weniger unter "Storys" schauen, weil ich darunter Freie Arbeiten vermute und eben keine Weblogeinträge.

Am 29.08.2019 um 13:19 Uhr

Hallo,

der ModBlog steht dort oben unter dem Blog unseres Admins, weil es sich dabei um administrative Informationen handelt, die den Usern den Umgang mit StoryHub leichter machen soll. Unsere privaten Blogpost findest du dort zum Beispiel nicht.

Du kannst momentan relativ einfach einen Blog erstellen, indem du alle Blogposts in einer Readlist sammelst. Mit dem ModBlog habe ich es beispielsweise genau so gemacht, ist auch nur eine Readlist ^^

Was darüber hinaus technisch möglich und sinnvoll ist, darüber hat unser Admin das letzte Wort. Ich leite es weiter!

lg

Am 29.08.2019 um 17:27 Uhr

Also ich wäre eigentlich nicht so dafür, Blogposts so gesondert hervorzuheben, da andere Textarten, die ebenfalls nicht so wirklich mit Storys/Fiktional assoziiert sind, sonst benachteiligt wären. Dann würde ich eher vorschlagen, eine Nonfiktion/Sachtext-Kategorie zu machen.

#3

Am 06.09.2019 um 21:37 Uhr

Was Auctrix und Augurey sagt.

Was aber durchaus Sinn ergeben könnte: In der Sektion "Neues" eines Benutzerprofils die neuen Blogpostings anzeigen. Vielleicht gibt es ja weitere Anregungen dazu?

LG

FloPinguin

#4
(Threadersteller)

Am 06.09.2019 um 22:34 Uhr

Wirklich gesondert wären die Blogs ja nicht, wenn man den Adminblog mit einem Link zu den nromalen Blogs verschieht. Also das, wenn ich oben in der Leiste auf "Blog" gehe nicht nur "ModBlog", "StoryHub auf Twitter" und "StoryHub unterstützen" zu sehen ist, sondern vielleicht auch ein "Blogs der anderen Nutzer" oder sowas und wenn man da halt darauf klickt, dann zu "Storys - Blogpostings" weitergeleitet wird.

Ich persönlich bin nur durch Zufall auf die Rubrik "Blogpostings" gekommen und jemand der halt nichts mit "Storys" am Hut hat, aber gerne einen Blogposting machen würde, denkt sich wahrscheinlich, nachdem er gesehen hat, dass unter "Blogs" nur die Mods zu finden sind, dass es auf dieser Seite halt einfach keine Blogs bzw. keinen Platz für solche gibt.

 

Am 07.09.2019 um 4:04 Uhr

Edit: Jetzt hab ich ne lange Antwort geschrieben und erst hinterher ist mir was eingefallen. Deswegen, bevor du liest, was unter der Trennlinie steht, SuYeon, eine kurze Frage: Sind dir die technischen Hintergründe des ModBlogs bzw. des AdminBlogs bekannt oder reden wir aneinander vorbei? Auf Storyhub gibt es streng genommen ja tatsächlich keine Blogs, zumindest nicht im technischen Sinne. Die ganze Blogsache ist nur eine sprachliche Trickserei (weswegen ich die Textgattung "Blogposting" ehrlich gesagt auch etwas irritierend finde). Wie AuctrixMundi oben schon geschrieben hat: ModBlog und AdminBlog sind gewöhnliche Readlists, die halt eben "Blog" genannt und unter dem Reiter gepinnt wurden. Genauso ist "Blogpostings", wo du ja selbst schon was geschrieben hast, eine ganz normaleTextgattung, wie es z.B. "Berichte" oder "Anekdote" auch sind. Es gibt da keine versteckte Extra-Blog-Funktion im Hintergrund, sondern es ist alles Business as usual. Ich hab dir mal so geantwortet, als wüsstet du das (zumal in Thread ja schon mal erwähnt wurde). Falls nicht, sag bescheid, dann ruht die Diskussion auf nem ganz anderen Fundament.


Doch, es wäre sehr wohl eine Sonderstellung, weil dadurch die als "Blogpost" kategorisierten Texte der SH-User gegenüber Texten, die nicht als Blogpost kategorisiert sind, gesondert herausgestellt würden oder wie du es selbst im Eingangspost nennst, "prominenter zu sehen wären". Zwar haben wir hier eine solche Heraustsellung einer einzelnen Textsorte auch mit Playstorys, aber das ist durch die besondere Handhabung gerechtfertigt, immerhin gibt es für die Playstorys ja einen eigenen Editor. Die Textsorte "Blogposting" ist dagegen hier technisch gesehen eine ganz normale "Story" wie auch Berichte, Kurzgeschichten Kolumnen oder oder und es wäre ungerecht, sie anders zu behandeln als eben diese.

Tut mir leid, SuYeon, so sehr ich den Wunsch verstehe, Blogs etwas besser zu finden, fände es trotzdem ziemlich unfair. Es gibt nicht nur Blogs und deren Fans. Andere Textsorten sind von der Problematik ebenso betroffen. "Gedichte" z.B. laufen auch unter Storys - vielleicht würde ich auch nicht auf die Idee kommen, dort Gedichte zu vermuten. Oder Witze. Oder Comics. Oder Quiz. Das sind auch alles keine Storys im Wortsinn. Und würde ich eines davon schreiben, wäre ich nicht gerade begeistert, wenn eine andere Textgattung in einer Kategorie, die eigentlich für administrative Infos gedacht ist, verlinkt würde, nur weil die adminsitrativen Infos im selben Textformat veröffentlicht wurden. Das wäre dasselbe wie vom Ratgeber unter "Hilfe" auf einen Handarbeitsratgeber zu verlinken oder von den Richtlinien aus auf eine Kolumne über einen Dating-Knigge, nur weil es da auch um irgendwelche Regeln und Richtlinien geht. Das sind einfach zwei Paar Schuhe. Wobei ich den Reiter auch nicht so glücklich benannt finde, weil 1.) Viele Plattformen einen Blog betreiben, der nennen wir es Lifestyle-Postings enthält und das falsche Erwartungen wecken könnte und 2.) sich unter dem Reiter ja noch mehr befindet als ein Blog. Da fände ich sowas wie "Infos", "Adminstiration" o.ä. besser und dann halt "Admin-Blog" und "Mod-Blog" oder alles gleich unter "Hilfe".

Dass Blogpostings, Witze, Gedichte, Berichte und so weiter unter "Storys" - also einem Bergiff, der Prosa und Belletristik impliziert - zusammengefasst wird, finde ich auch nicht so prickelnd. Wie gesagt, in meinen Augen wäre eine Non-Fiktion-Kategorie besser und statt "Storys" einen Begriff, der auch Gedichte und Dramen mit einschließt, Originalwerke, Belletristik o.ä.

Edit 2: Entschuldige, falls ich pampig rübergekommen sein sollte, das war nicht meine Absicht. Ich versuche nur zu erklären, warum ich eine solche Handhabung ungerecht fände. Es ist nicht gegen dich gerichtet.

Zuletzt bearbeitet: Am 08.09.2019 um 0:08 Uhr von GreenQuill

Am 07.09.2019 um 19:52 Uhr

Ich kann Augurey da nur zustimmen.
[Falls man wirklich mal die Fiktion und die Non-Fiktion der "Storys" trennt, fände ich es ehrlich gesagt toll, wenn man es in Fiktion, Gedichte und Non-Fiktion trennen würde!]

Neue Forumbeiträge

Vor 4 Tagen, 20 Stunden und 37 Minuten
Hier ist ein kleiner Überblick über meine erste Story:Länge: Kann es nicht einschätzen, ca. 200 Seiten, vielleicht.Wahrscheinlichkeit der Fortführung: Ich habe ein grobes Script der gesamten Story, Feedback wäre motivierend, da mir trotzdem noch viel bevorsteht.Genre: Action, Thriller und Entwicklung.Backcover Text: Der 16-jährige Jethro Williams genießt gerade seinen Jugend-Expeditionsprogramm auf dem Stromboli-Vulkan, als er plötzlich einen Anruf eines MI6-Mannes bekommt, dem Vater eines anderen Jungen. Als er sich darauf einlässt, hat er keine Ahnung, dass diese Entscheidung ihn sein Leben kosten könnte...Ein Buch, welches Internationale Ignoranz zwischen Staaten behandelt. Das unfertige Buch ist auf meinem Profil. Mehr anzeigen
Vor 5 Tagen und 48 Minuten
Large Language Models (KI) sind ein Tool. Das bekannteste aus dem Hause OpenAI wurde mit Literatur trainiert. Entsprechend verfügt es über allerlei Skill in der Unterstützung von Autoren. Hilfreich für- Brainstorming- Recherche- Korrekturen: Rechtschreibung, Satzzeichen, Tempus. Nicht zu 100% zuverlässig, es fallen immer mal wieder Fehler durchs Raster. Lustig ist es im Bereich der Kommasetzung, denn da ist die deutsche Sprache in der Literatur ziemlich frei gestaltet.- Analyse, mit Einschränkung: Schon bei längeren Geschichten kann ein LLM den Überlick verlieren und unterstellt Zusammenhänge, die kein Mensch so aus einer Geschichte herauslesen würde. Man muss dann zeigend/diskutierend gegenhalten - woraufhin es ich entschuldigt und genauer liest^^ Es mangelt KI bei großen Texten an der Fähigkeit zur Kontextualität. Sowas ist den Anbietern der KI zu kostspielig (Rechenzeit). Vorsicht bei- Schreibhilfe: Es wird dich zuerst einmal immer in Richtung von Younger-Age-Stil (Die Sendung mit der Maus) und Mainstream drängen. Inhaltlich, stilistisch und strukturell. Du musst wissen, wo du hinwillst. Gegenhalten. Erläutern. Du arbeitest mit einer (gnadenlos systematischen) Maschine, nicht mit einem emotioalen und lebenserfahrenen Menschen.- Bewertung des Textes: siehe Schreibhilfe xD Am besten eine Bewertung für eine spezielle Leserschicht bzw. unterschiedliche Leserschichten anfordern. Und zusätzlich um eine numerische Bewertung auf einer Skala bis 10 bitten. Wenn du mehr Erfahrung im Scheiben gewonnen hast, wirst du eine Bewertung durch die Maschine nicht mehr benötigen oder wollen.- offenen Umgang damit, dass du KI als Tool für Literaturerstellung verwendest. Es liegen weitverbreiteteter Dogmatismus und große Vorurteile in der Branche dagegen vor. Auch bedingt dadurch, dass viele Möchtemal-Autoren einen Berg an - sorry, ist so meine Mundart - Banalitäten mit der Hilfe von KI in die Welt hinausposaunen. Es nervt. Generell- Wenn KI deine Geschichten schreibt, bist du kein Autor.- Ein LLM kann coachen und unterstützen. Geschichten planen ist bei mir manchmal so, als müsste ich auf Toilette. Kennst du das, wenn du draußen unterwegs bist und dringend aufs Klo musst? Wenn ich dann nichts zum notieren dabei habe - oder kein Aufnahmegerät - muss ich hochziehen und runterschlucken. Also irgendwo Speicherkapazität im Hirn freigeben und hoffen, dass ich bald zuhause ankomme, um Notizen machen zu können. Auf dem Weg dahin bitte nicht ansprechen! Keine Zeit! Ruhe!Charakter erstelle ich "grob". Dann beginnen sie in mir zu agieren und zu sprechen. Das schreibe ich auf. Optische Beschreibungen kommen manchmal sofort, manchmal ganz am Ende einer Story: Kate aus meinem Syntax-Golem-Zyklus ist mir auf der Straße begegnet. "Die Fledermaus" habe ich nachts geschrieben, und die äußere Erscheinung von Annie darin habe ich erst ganz am Ende als absolut letzten Absatz hinbekommen - bei Tageslicht.Jeder Autor ist anders. Finde deinen Kern. Mehr anzeigen
Vor 5 Tagen, 9 Stunden und 53 Minuten
...die heute erreichten 666 Reads meiner Stories. Auch wenn so ein Statement von mir jetzt wieder falsch eingeschätzt werden kann^^ Ist mir egal. Trotzdem schön. Mehr anzeigen

Interessante Playstorys