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Was lest ihr gerade?

Am 23.02.2017 um 18:59 Uhr

Tja, der Titel sagt eigentlich schon alles, ne?


Ich selber lese gerade "The Demonologist" von Gerlad Brittle. Was wie ein Horroroman klingt ist eigentlich eine Biographie der US-amerikanischen Star"geisterjäger" Ed und Lorraine Warren.

Am 23.02.2017 um 19:07 Uhr

Per Anhalter durch die Galaxis, davon hat glaub jeder schon mal gehört :D

Außerdem höre ich gerade Solaris von Stanislaw Lem. Da geht es um einen Forscher, der auf Solaris ankommt, einem Planeten, der von einer fremdartigen Lebensform bewohnt wird, die irgendwie an ein Meer erinnert und fast den gesamten Planeten bedeckt. Ich denke, ich werde mir das noch mal als Buch ausleihen, da ich bei dem Hörbuch teils mega Probleme habe, da mit zu kommen. Es ist aber zweifelsohne eine der realistischsten First Contact Szenarien, die mir bisher unterkam.

#2
(Threadersteller)

Am 23.02.2017 um 19:35 Uhr

Hörst du auf Englisch? ^^

Am 23.02.2017 um 19:45 Uhr

Nee, deutsch. Original wäre ja sogar Polnisch :D

Am 24.02.2017 um 6:24 Uhr

Ich hörbuche gerade Pratchetts Mummenschanz und im Haus liegen überall Bücher verteilt, in denen ich sporadisch lese, wenn ich gerade da bin.

Auf dem Wohnzimmertisch Der Golene Kompass, auf dem Nachttisch Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand sowie Onkel Toms Hütte, und dann noch ein Stapel relativ dusseliges Zeug im Bad.

Am 24.02.2017 um 14:44 Uhr

George Orwell - "Die Wonnen der Aspidistra" und ich liebe es. Ich BIN dieser Protagonist. Es ist witzig und traurig und klug und wunderbar beobachtet.

Wenn man die Berichte von Orwell gelesen hat, erkennt man natürlich viel wieder und weiß, wovon er sich hat inspirieren lassen, aber es ist trotzdem schön, das ganze noch mal in literarisch abstrahierter Form zu lesen.

Es geht um einen verhinderten Dichter, der ganz bewusst das Leben eines Versagers führt, weil er einen geheimen Krieg gegen das Geld führt. Er schnorrt sich bei seiner ohnehin verarmten Verwandtschaft durch und blickt dabei auf all diejenigen herab, die dem Geld huldigen wie einer Religion (also im Grunde auf alle - vor allem aber diejenigen, die kein Geld haben und sich trotzdem nicht von seinem Konzept lösen können.) Leider hat er selbst keine Alternative zur "Geldwelt" und wenn er ganz ehrlich ist, hat so ein bürgerliches Leben auch durchaus Annehmlichkeiten zu bieten...

Am 24.02.2017 um 15:47 Uhr

Ich lese gerade "a storm of swords" von GRRM auf Englisch. Das liegt schon ewig auf meinem Nachttisch, und es zieht sich hin... auf Englisch ist das Buch halt nicht so einfach zu lesen.

Außerdem lese ich gerade Drohnenland von Tom Hillebrand - das ist so ein Krimi, der in der Zukunft spielt. Der Mord wurde schon bei der Hälfte aufgelöst, und ich frage mich echt, um was es in dem restlichen Buch geht.... ich kann mich aber zu selten dazu aufraffen, weiter zu lesen. Das Buch ist einfach langweilig geschrieben, und mit dem Protagonisten kann ich mich nicht abfinden.

Am 03.03.2017 um 13:17 Uhr

Ich hab gestern »Inferno« von Dan Brown begonnen, auf Englisch. Ich mag ihn ja sehr, auch wenn er schon sehr ... catchy ist. Ich weiß noch, wie ich vor einigen Jahren »Illuminati« quasi in Echtzeit gelesen hatte xP Fand es sehr beeindruckend, dass er ein ganzes Buch quasi mit der Handlung eines Abends füllen kann und das auch noch so sauspannend ist. Der arme Langdon, muss immer so viel Mist mitmachen :D Das Buch jetzt beginnt beispielsweise damit, dass jemand ihn ermorden will. Ich find den Anfang einfach genial!

Am 05.06.2017 um 20:14 Uhr

Ich lese gerade "a storm of swords" von GRRM auf Englisch. Das liegt schon ewig auf meinem Nachttisch, und es zieht sich hin... auf Englisch ist das Buch halt nicht so einfach zu lesen.

Außerdem lese ich gerade Drohnenland von Tom Hillebrand - das ist so ein Krimi, der in der Zukunft spielt. Der Mord wurde schon bei der Hälfte aufgelöst, und ich frage mich echt, um was es in dem restlichen Buch geht.... ich kann mich aber zu selten dazu aufraffen, weiter zu lesen. Das Buch ist einfach langweilig geschrieben, und mit dem Protagonisten kann ich mich nicht abfinden.

 
 
a storm of swords ist immer noch nicht fertig gelesen. Drohnenland habe ich aber abgerbrochen, was war einfach zu langweilig. Und auch teilweise sexistisch.
Dafür habe ich Devlin's Honor (Sword of Change #2) von Patricia Bray angefangen. Ich kann das Buch (bzw. die Trilogie) empfehlen!

Am 16.06.2017 um 17:09 Uhr

Ich sitze gerade an »Das erste Gesetz der Magie«, Teil 1 des Schwerts der Wahrheit von Terry Goodkind und es ist sooooo gut! Ich hab schon die Serie geliebt. Zedd ist der Hammer!

#10

Am 12.07.2017 um 23:27 Uhr

Du scheinst ja Terry Goodkind echt zu mögen! Ich habe noch nichts von ihm gelesen. WelchesBuch würdest du mir empfehlen?

 

 

Mit "a storm of swords" bin ich immer noch nicht fertig. Das Lesen zieht sich ewig hin, weil die Sprache, die GRRM benutzt, schwer ist. (Ich lese die Bücher auf Englisch)

Gargolye von Andrew Davidson habe ich nach ungefähr 150 angebrochen, es war einfach zu schlecht. Ich habe dafür "a company of swans" von Eva Ibbotson angefangen. Das liest sich ganz gut.

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Vor 2 Tagen, 7 Stunden und 23 Minuten
Hier ist ein kleiner Überblick über meine erste Story:Länge: Kann es nicht einschätzen, ca. 200 Seiten, vielleicht.Wahrscheinlichkeit der Fortführung: Ich habe ein grobes Script der gesamten Story, Feedback wäre motivierend, da mir trotzdem noch viel bevorsteht.Genre: Action, Thriller und Entwicklung.Backcover Text: Der 16-jährige Jethro Williams genießt gerade seinen Jugend-Expeditionsprogramm auf dem Stromboli-Vulkan, als er plötzlich einen Anruf eines MI6-Mannes bekommt, dem Vater eines anderen Jungen. Als er sich darauf einlässt, hat er keine Ahnung, dass diese Entscheidung ihn sein Leben kosten könnte...Ein Buch, welches Internationale Ignoranz zwischen Staaten behandelt. Das unfertige Buch ist auf meinem Profil. Mehr anzeigen
Vor 2 Tagen, 11 Stunden und 33 Minuten
Large Language Models (KI) sind ein Tool. Das bekannteste aus dem Hause OpenAI wurde mit Literatur trainiert. Entsprechend verfügt es über allerlei Skill in der Unterstützung von Autoren. Hilfreich für- Brainstorming- Recherche- Korrekturen: Rechtschreibung, Satzzeichen, Tempus. Nicht zu 100% zuverlässig, es fallen immer mal wieder Fehler durchs Raster. Lustig ist es im Bereich der Kommasetzung, denn da ist die deutsche Sprache in der Literatur ziemlich frei gestaltet.- Analyse, mit Einschränkung: Schon bei längeren Geschichten kann ein LLM den Überlick verlieren und unterstellt Zusammenhänge, die kein Mensch so aus einer Geschichte herauslesen würde. Man muss dann zeigend/diskutierend gegenhalten - woraufhin es ich entschuldigt und genauer liest^^ Es mangelt KI bei großen Texten an der Fähigkeit zur Kontextualität. Sowas ist den Anbietern der KI zu kostspielig (Rechenzeit). Vorsicht bei- Schreibhilfe: Es wird dich zuerst einmal immer in Richtung von Younger-Age-Stil (Die Sendung mit der Maus) und Mainstream drängen. Inhaltlich, stilistisch und strukturell. Du musst wissen, wo du hinwillst. Gegenhalten. Erläutern. Du arbeitest mit einer (gnadenlos systematischen) Maschine, nicht mit einem emotioalen und lebenserfahrenen Menschen.- Bewertung des Textes: siehe Schreibhilfe xD Am besten eine Bewertung für eine spezielle Leserschicht bzw. unterschiedliche Leserschichten anfordern. Und zusätzlich um eine numerische Bewertung auf einer Skala bis 10 bitten. Wenn du mehr Erfahrung im Scheiben gewonnen hast, wirst du eine Bewertung durch die Maschine nicht mehr benötigen oder wollen.- offenen Umgang damit, dass du KI als Tool für Literaturerstellung verwendest. Es liegen weitverbreiteteter Dogmatismus und große Vorurteile in der Branche dagegen vor. Auch bedingt dadurch, dass viele Möchtemal-Autoren einen Berg an - sorry, ist so meine Mundart - Banalitäten mit der Hilfe von KI in die Welt hinausposaunen. Es nervt. Generell- Wenn KI deine Geschichten schreibt, bist du kein Autor.- Ein LLM kann coachen und unterstützen. Geschichten planen ist bei mir manchmal so, als müsste ich auf Toilette. Kennst du das, wenn du draußen unterwegs bist und dringend aufs Klo musst? Wenn ich dann nichts zum notieren dabei habe - oder kein Aufnahmegerät - muss ich hochziehen und runterschlucken. Also irgendwo Speicherkapazität im Hirn freigeben und hoffen, dass ich bald zuhause ankomme, um Notizen machen zu können. Auf dem Weg dahin bitte nicht ansprechen! Keine Zeit! Ruhe!Charakter erstelle ich "grob". Dann beginnen sie in mir zu agieren und zu sprechen. Das schreibe ich auf. Optische Beschreibungen kommen manchmal sofort, manchmal ganz am Ende einer Story: Kate aus meinem Syntax-Golem-Zyklus ist mir auf der Straße begegnet. "Die Fledermaus" habe ich nachts geschrieben, und die äußere Erscheinung von Annie darin habe ich erst ganz am Ende als absolut letzten Absatz hinbekommen - bei Tageslicht.Jeder Autor ist anders. Finde deinen Kern. Mehr anzeigen
Vor 2 Tagen, 20 Stunden und 38 Minuten
...die heute erreichten 666 Reads meiner Stories. Auch wenn so ein Statement von mir jetzt wieder falsch eingeschätzt werden kann^^ Ist mir egal. Trotzdem schön. Mehr anzeigen

Neue Kommentare

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PS.: das mit den verschachtelten Sätzen hatte ich damals auch, als ich mich noch an Büchern und später Drehbüchern ausprobiert habe. Hätte ich das besser geschrieben, wäre so nen Buch höchstens 100 Seiten lang geworden und das wollte ich nicht. Aber wie gesagt: weniger ist manchmal mehr.
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