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Besser wäre das

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6.12.2018 16:37
12 Ab 12 Jahren
Fertiggestellt

Besser wäre das



  Eine Gestalt, so dunkel wie die Nacht, kniete auf dem Dach des Hauses. Der Wind riss an seinem schwarzem Regenmantel und feine Tropfen Sprühregen sammelten sich auf den Gläsern seiner Brille. Er fuhr mit dem Handrücken darüber und betrachtete die Menschen unter sich. Auf dem Bildschirm seiner Brillengläser konnte er eine feine Line wahrnehmen, die einer der Gestalten in der Menge unten anhaftete. Er hatte die schlanke Person schon einige Stunden verfolgt, dank der Tracking-Brille. Jaden atmete durch und huschte leise zur Betonbrüstung, schwang sich dann darüber und glitt so auf die Feuertreppe. Das Lichtgitter gab ein hallendes, metallisches Geräusch von sich, als er landete und er hielt sofort inne, doch niemand wandte sich um zu der offensichtlich finsteren Gestalt, die da Anstalten machte, sich auf ungeschickte Weise anzuschleichen. Es wäre den meisten ohnehin egal, dachte der junge Mann verdrossen und tappte leise die Treppe herunter. Wen kümmerte heutzutage schon, wenn etwas geschah? 
  Einst war man bei ihm Zuhause eingebrochen. Als die Polizei später die Nachbarn befragt hatte, war aufgefallen, dass fast alle das laute Splittern von Glas vernommen hatten, jedoch niemand reagiert hatte. Sie hatten es abgetan, als eine eingeschlagene Scheibe vom Sturm. So tickte die Welt im Jahr 2043 eben. Egoistisch, faul und unaufmerksam. 
  Natürlich hatte die Zeit auch positive Dinge gebracht. Das kleine Spielzeug an seinem Handgelenk zum Beispiel, welches aussah wie eine Armbanduhr. Er schob den Ärmel hoch und tippte auf das Display. Eine kleine Klappe öffnete sich und eine winzige Drohne, etwa von der Größe einer schwarzen Hausspinne, krabbelte heraus. Wüsste er nicht, dass es sich um ein technisches Wunder handelte, hätte er sich vielleicht vor den acht Beinen geekelt. Die Spinne krabbelte auf seine Hand und er schloss die Faust darum. Jetzt musste er sie nur noch zum Ziel bringen. Das schaffte die kleine technische Meisterleistung leider nicht alleine. Alles andere schon –nun worin auch immer alles andere bestand. So genau hatte Jaden das gar nicht erfragt, als er die Drohne von einem Mann im schnieken Anzug und mit einem falschen Lächeln angenommen hatte. Sein Auftraggeber war ein reicher Geschäftsmann, der ihm einen Haufen Bitcoins dafür bot, die Drohne einer Frau zuzustecken. Mehr hatte der Frackträger nicht ausgeplaudert und mehr wollte Jaden auch nicht wissen, um heute Nacht ruhig schlafen zu können. 
  Manchmal war es besser etwas nicht zu wissen, seine Nase nicht allzu tief in die Angelegenheiten anderer zu stecken. „Besser wäre das.“ Ein dummer Spruch, den seine Mutter immer gesagt hatte. Warum fiel es ihm gerade jetzt ein? Vielleicht, weil er im Begriff war es doch zu tun? Weil er dabei war in die Angelegenheiten anderer einzugreifen, nur für ein paar Bitcoins, ein paar lächerliche Bitcoins! Er wusste nicht mal was die Drohne tat. Möglicherweise spionierte sie lediglich ein bisschen, doch es war genauso gut möglich, dass sie ein tödliches Gift bei sich trug. Es konnte natürlich auch sein, dass er ihr einfach einen Scherzartikel unterjubelte, um sie zu erschrecken. Die wahren Motive kannte wohl nur der Mann im Anzug, der Mann mit dem ekligen Lächeln, das nie seine Augen erreicht hatte. Jaden konzentrierte sich nun darauf, sich unter die Menschenmenge auf dem Platz zu mischen. Es war eine Lichtshow, die zwischen den Häusern an die Wände projiziert wurde. So waren alle Augen der Schaulustigen auf die Effekte, die Figuren und die bunten Bilder geheftet, die gerade, um Punkt 8 Uhr abends an den Mauern aufleuchteten. Ein Raunen ging durch die Menge, als ein Vogel in 3D-Projektion über die Leute rauschte. Jaden musste auch kurz lächeln. Er hielt in seiner Tat inne und sah dem Spektakel zu. Er begeisterte sich für diese neumodische Technik und immer wieder versetze es ihn in Staunen, was alles möglich war. Gefesselt von den schillernden Lichtern, verharrte er eine ganze Weile und sah den tanzenden Erscheinungen zu, ehe er sich daran erinnern musste, dass er ja eine Aufgabe zu erledigen hatte, die so viel finsterer und hässlicher war, als die herzerwärmenden Helligkeiten. 
  Jaden huschte durch die erstaunte Menge, auf die Zielperson zu. Dank seiner Brille fand er sie immer wieder, in dem Gewusel, egal wo sie sich hinbewegte. Er kam näher und näher und dann, rempelte er sie an. „Huch! Entschuldigung!“, stieß er aus, die Spinne hatte seine Hand bereits verlassen und verschwand unter dem Saum ihres Mantels. Die Frau hatte gelacht und als sie sich nun umsah, strahlten ihre Augen immer noch und die bunten Sprenkler spiegelten sich darin. „Ach das macht doch nichts!“ Sie wandte sich wieder ab und verfiel wieder den Lichtern. Jaden stand einen Moment still, dann huschte er weiter und schlug sich durch die Umherstehenden hindurch. Den Platz ließ er schnell hinter sich, wollte er doch einfach nur schnell nach Hause, ohne mitzubekommen, was aus der Frau nun wurde. Er mochte den Ort hier verlassen, mit seinen heuchlerischen, bunten Lichtern. 

  Das schönste Gefühl am Heimkommen, war das Wissen, dass jemand auf einen wartete. Das Licht brannte warm im Wohnzimmer und er sah den Umriss einer Frau, die dort umher wuselte. Ein ruhiges, warmes Kribbeln erfasste ihn und seine Schritte auf dem Schotterweg wurden eiliger, bis er fast joggte und die Haustür aufriss. „Ich bin Zuhause!“, rief er voller Erwartungen in den dunklen Hausflur, wo ein blumiger, schwerer Geruch hing. Der Duft eines Parfüms, das für ihn so vielmehr bedeutete, als für andere. 
Tamina wartete bereits in der Küche. Es gab Namen, die klangen einfach wie eine Melodie. Die blonden Locken umspielten ihre rundlichen Wangen. Wie eine Elfe tänzelte sie auf ihn zu, viel ihm um den Hals und hauchte: „Schön dich zu sehen. Ich hab Essen gemacht.“ Ja, eine Melodie. Die Musik seines Lebens. Sie küsste seine Wange und Jaden legte die Arme um sie. „Ich liebe dich so sehr“, nuschelte er, während er seine Nase in ihrem Haar vergrub. 
  „Wie war dein Tag?“ Sie wurde nun etwas ernster, löste sich von ihm und glitt in die Küche, wo sie Nudelwasser abgoss. Sie hatte sein Leibgericht zubereitet. Nudeln mit Currycremsoße, deren Geruch zu ihm herüber waberte und ihn erfüllte mit dem Gefühl von Wohlbehagen. Er ließ sich auf dem Stuhl nieder und lehnte sich zurück, während sie das Essen fertig machte. „Ich habe uns 20.000 Bitcoins verdient. Es war ein Klacks, musste nicht mal viel dafür tun. Morgen werde ich auch wieder einen Auftrag von einem Geschäftsmann annehmen, das heißt ich bin wieder den ganzen Tag unterwegs. Das ist um Längen besser, als diese Miniaufgaben, wo man nur etwas ausliefern muss. Ich brauche Spannung. Es sollte schon etwas Risiko dabei sein.“ Vor Tamina gab er manchmal etwas an, doch es schien sie nicht zu stören, im Gegenteil. Sie kicherte und kam zu ihm herüber. 

  Die Töpfe standen schneller auf dem Tisch, als er es wahrnahm und schon aßen sie gemütlich zusammen. Die Zeit mit Tamina verflog so schnell, viel zu schnell… Es war als hätte jemand die Uhr vorgedreht oder einfach eine Szene übersprungen, die eben gerade unwichtig war, so wie ein guter Roman manchmal von einer spannenden Szene zur nächsten gelangte, ohne das belanglose Zwischengerede.
  “Mein Tag lief auch gut. Ich habe uns ebenfalls ein paar Bitcoins verdient. Wirst du dir den Wagen kaufen, den du gesehen hast?“, erkundigte sie sich. „Natürlich!“ Er träumte schon lange von einer Corvette. Bald wäre das ein erfüllter Traum, neben dem Traum vom Penthouse außerhalb der Stadt und der Frau an seiner Seite. Er strich glücklich mit dem Finger über seinen goldenen Ehering.
  „Ich habe wieder was im Internet  hochgeladen. Das Rezept von der Currycremsoße schlägt bei meinen Onlinefreunden ein, wie eine Bombe. Ich habe die 250 Likes bekommen und damit ist es nun offiziell im Geschäft. Ich kriege Cash dafür!“ Tamina hatte diese verführerische Stimme. Ein leicht anzügliches, verruchtes Flüstern. „Zwar ist es zu Beginn nur wenig, aber mit jedem weiterem Like und jedem Aufruf wird es mehr… und mehr… und mehr…“ Sie beugte sich immer näher zu ihm und küsste dann seinen Hals. Wenn sie das so sagte, wurde ihm ganz anders. Die Vorstellung, dass sein zierlicher Engel selbst Dinge in die Hand nahm, war zugleich erregend, als das es ihm auch Sorgen bereitete. Doch was machte er sich eigentlich Sorgen. Es gab so viele Möglichkeiten Geld zu verdienen. Von einfachen Berufen, wie eben Influencer, über Jobs bei der Presse und Programmierzeugs, bis hin zu Auftragsmorden, war alles möglich. Sicher hatte der Kerl, der die Lichtshow heute auf die Beine gestellt hatte, sich einen goldenen Arsch dran verdient. Alles drehte sich um die virtuelle Währung und darum diese zu verdienen. Natürlich gaben die schmutzigeren Jobs etwas mehr Bezahlung. Aber mal ehrlich, wer half schon bei OnlineNews aus, wenn man auch Aktion haben konnte? Das war der Zeitungsbursche von heute und das wollte keiner! Man konnte sich kleine Spielereien zulegen, Dinge kaufen, die einem das Leben angenehmer machten. Neben normalem Geld mit dem man Lebensmittel kaufte, war der Bitcoin zur Spaßwährung geworden. Spaß für den getötet wurde. Doch Jaden verschwendete beim Essen keinen Gedanken daran, was zuvor beim Auftrag passiert war. 
  Er hatte geheiratet, lebte sein Leben zufrieden und an der Seite seiner Frau, Tamina. 
  Noch an diesem Abend lagen sie gemeinsam im Bett. Neben der Musik seines Lebens zeigte sie noch ganz andere Dinge, die sie konnte. Sie las ihm jeden Wunsch von den Lippen ab und schaffte es ihn ausnahmslos jeden Abend zu beglücken. Ihr Körper, der ihn jedesmal um den Verstand brachte, wenn er nur an sie dachte, war ihm nun noch näher und er genoss jede Sekunde mit ihr, bis sie Arm in Arm einschliefen.

  Der Wecker schrillte und es kam ihm vor, als wäre es in weiter, weiter Ferne. Jaden fuhr zusammen, ein Blick auf den Wecker neben seinem Bett zeigte, dass dieser es ganz bestimmt nicht war. „Was hast du denn?“, säuselte Tamina, doch Jaden stöhnte nur genervt und stoppte das Programm mit Mühe. „Pausieren.“ Müde sah er sich in der eingefrorenen Welt um. So völlig stillstehend wirkte seine vertraute Welt plötzlich fremd und langsam kam ihn in den Sinn, weshalb er sich den Wecker gestellt hatte. Er brauchte dringend einen Kaffee. „Ausloggen“, ächzte er und gähnte einmal laut. 
  Die Welt um ihn herum zerfiel. Sie zerfiel in tausend und abertausend kleine Funken. Wie Glas splitterten die vier Wände um ihn herum. Wie ein Feuerwerk zerplatze Tamina und er fand sich wieder auf einem unbequemen Schreibtischstuhl. Dieser knarzte unangenehm, als Jaden aufstand. Der etwas pummelige 25-Jährige setze die VR-Brille ab, zog den Chip hinter seinem Ohr hervor und rieb sich müde die Augen. Jetzt endlich kam er dazu, den Wecker -also den der wirklich für den Lärm verantwortlich war- auszuschalten. 
  Es dauerte immer eine Weile wieder von diesem Tripp runterzukommen. Am schlimmsten war es, sich an die unscharfe und dunkle Auflösung der echten Welt zu gewöhnen. Hier, wo er eine richtige Brille brauchte und selbst mit dieser Sehhilfe war alles irgendwie nicht räumlich und surreal. 
  Sein Singleleben hier in der kleinen Zweizimmerwohnung war so viel trister und langweiliger, als das in seinem Spiel. Graue Wände engten ihn ein und doch hatte er seine Gründe aus seiner Traumwelt aufzutauchen. Denn er hatte etwas vor. Sein Wecker zeigte 18 Uhr Abend- so wusste er, er hatte acht Stunden gespielt. Noch immer trug er seine Schlafhose, denn heute Morgen hatte er sich nur aus dem Bett gequält, um sich dann in seine Virtuelle Realität zu begeben.
  Das Traurige an der Welt in der er wirklich lebte, war wohl, dass sie genauso verkommen und langweilig war, wie noch vor Jahren. Es gab keine aufregenden Missionen für Bitcoins. Es gab nur Geld und die Leute, die arrogant und abgebrüht genug waren es sich zu Hauf zu verdienen.
  Jaden zog sich also an. Seine Zeit war so knapp bemessen, dass er sich wirklich beeilen musste, um nicht zu spät zu kommen. Beinahe wäre er aus dem Haus gegangen, ohne sich nochmal die Haare zu kämmen. Das wäre eine Katastrophe. Rechtzeitig machte er aber nochmal kehrt und fuhr sich mit dem Kamm durch die dunklen Locken. 
  Dann war es soweit. Er stand in dem Club, in dem die Verabredung der Mädels war. In dem Club, wo die blonde Frau hin und wieder mit ihren Freundinnen tanzte. Seit einiger Zeit ging er hier hin, seit einst ein Kumpel ihn hierher geschleift hatte und er sie das erste Mal gesehen hatte. Inzwischen kannte er ihren Namen, weil er die Gruppe mit der sie unterwegs war, mal belauscht hatte. Es war laut und ein Geruch aus Alkohol und Rauch lag in der stickigen Luft. Wagte man sich in die etwas finsteren Ecken des Raumes, mischte sich noch ein weiterer, penetranter Geruch dazu, der eindeutig nicht mehr von einfachen Zigaretten herrührte. Doch diese Winkel mied er lieber. Er kam nur wegen ihr- Tamina. Sie bewegte sich so elegant, wie ihr Name klang. Wippte mit der Musik, lachte laut mit ihren Mädels und trank Cocktails. Mit jedem Glas das sie leerte, wurde ihr Tanz wilder, mutiger und anziehender. 
  Jaden trank auch. Er trank für Mut. Den Mut zu bleiben und sie zu beobachten. Den Mut nicht aus der Menschenmenge zu verschwinden und sich zurück an seinen Schreibtisch zu flüchten, den Chip ans Ohr zu stecken, die VR-Brille aufzusetzen und in das Leben des gnadenlosen Bitcoin jagenden Mannes zu schlüpfen. Er trank um hierzubleiben und zu schauen, wie sie auf und ab hüpfte im Takt der Musik und sich nicht an den Gedanken aufzufressen, wie es wäre sie anzusprechen. 
  Was würde sich ändern? Was wäre, wenn es so war, wie er sich erträumte. War sie eine gute Köchin, die ihm Currycremsoße zu den Nudeln machte? War sie eine mutige und verführerische Frau, die auch mal was selbst in die Hand nahm und ihm jeden Wunsch von den Augen ablas? Vielleicht war sie ja auch nur so ein langweiliger Bücherwurm, wie seine ehemalige Klassenkameradin und einstige Freundin, zu der er den Kontakt verloren hatte. Immerhin wusste er, dass Tamina eigentlich studierte, da lag es sehr nahe, dass sie viel las. Zumindest tat sie es in der Uni. 
  Vielleicht machte er sich auch zu viele Gedanken darum. Möglicherweise passte ein Bücherwurm ja ganz gut zu einem Zocker und sie würden ja eh im echten Leben nicht auf Bitcoin Jagd gehen. Denn das echte Leben war nun mal kein Spiel. Es war verdammt nochmal echt und wenn er es nicht verpassen wollte, dann stellte er sich einen Wecker, um an Orten aufzutauchen, wo sie regelmäßig auftauchte.
  So oft kam er her und so oft machte er sich diese Gedanken. Möglicherweise und auch nur ganz vielleicht war es ja besser sie in Ruhe zu lassen. Er hatte schon ein gutes Leben mit ihr. Ein Leben in dem sie verheiratet waren. Doch eventuell war es auch ganz nett sie richtig kennenzulernen. Dazu müsste er sie aber endlich ansprechen. Er müsste jetzt aufstehen, zu ihr gehen und seinen fetten Arsch mit ihr auf die Tanzfläche schwingen.
  Er müsste jetzt aufstehen! Jetzt, bevor der Mann, der da vom anderen Ende des Raumes zielsicher auf die Gruppe mit Mädels zusteuerte sie erreichte. Er ballte die Hand in seiner Tasche zur Faust. Denn sicher war er auf dieselbe Frau aus, wie Jaden und wenn er einmal da war, hatte eine pummelige Zocker-Gestalt keine Chance mehr. Doch der Mann drehte doch ab und ging zur Bar. 
  Besser für ihn… 
  Er könnte jetzt etwas tun um seine Virtuelle Realität mit einem Schlag aufzugeben, um vielleicht etwas Besseres zu bekommen. Es konnte aber auch etwas Schlechteres sein. Sie könnte ihn ablehnen, was wohl das Schlimmste wäre, was ihm im Augenblick einfiel, denn dann wäre alles aus. Da war es doch so viel leichter den einfachen Weg zu gehen. Sich Zuhause wieder einzuschließen und den Ort zu betreten, an dem sie „Ja“ gesagt hatte. 
  Er nippte an seinem Bier. 
  Sie ansprechen?
  Besser wäre das…

Autorennotiz

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Kurzbeschreibung

Eine Zukunftsvision... Jaden auf Bitcoinjagd.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Science Fiction auch im Genre Nachdenkliches gelistet.

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