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Hexen Auge

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09.01.26 22:44
12 Ab 12 Jahren
In Arbeit

Hilflos und allein in einem fremden Dorf angekommen, lief Hexan um rund um das Dorf. Er suchte nach Arbeit um etwas Geld für sein Offenhalt zu bekommen, nur kriegte er das nicht so einfach. »Hey er ist doch noch ein Kind.« Sagten die Bewohner des Dorfes, Hexan war zu diesem zeit punkt nur Zehn Jahre alt und die meisten Arbeiter schon Uhr alt. Sie vertrieben ihn hin und wieder um nicht in Probleme zu geraten wegen Kinder Arbeit was strengstens im Dorf Verboten war. »Du bist zu klein um zu Arbeiten«, verschwand er nach Hause, fragte Einem ob er ihm Arbeit geben konnte, sagte eine Alte Frau mit einem Besen. Nämlich wollte Hexan schon nach ein Besen greifen und los legen. Doch als er das hörte blieb er nur noch schweigend an Ort und stelle und bewegte sich nicht vom fleck. »Ach du ärmster…« Bemitleidigte die alte Frau mit Besen. »Hast du keine Eltern?« Entschuldige sich zu die sagte kleine, weißt du ich hatte auch nie Eltern, zumindest keine die sich um mich kümmerten. Ich musste alles allein aufbauen in meinem Leben, trotz dessen arbeite ich als Pflegekraft in dem kleinen Kiosk hier.« Die Alte Frau war wenigstens dankbar was sie sich selber behelfen konnte obwohl sie kaum eine Erziehung hatte. »Es gibt viele gute Leute die dir was beibringen haben.« »Ich habe noch Eltern die sich um mich sorgen, bis sie einst mich rausgeschmissen haben.« Murmelte Hexan unhöflich dazwischen.
»Ach du liebes bisschen? Das tut mir ja wirklich leid für dich, das muss ja ganz schrecklich gewesen sein. Wie ist es denn dazu gekommen?« Fragte die Alte Frau ganz erschreckend.
»Das geht ihnen ein scheiß Dreck an.« Riefe Hexan im Windes eie hinter her als er sich vom staub machte. Er hat sich ein paar Äpfel und Groschen mit auf die reise genommen Ohne das die Frau irgenwie merkte. Hexan rannte mit viel Freude an das Hexen town, weil er damit viele der Dorfbewohner tricksen konnte. Er läuft von einem Laden zum anderen und tut nur so als würde er nach Arbeit suchen.
»Du, du kleiner Dieb da ganz hinten ich weis das du hinter den ganzen Finanzproblemen steckst!« Schrie eine raue laute stimme aus der Ferne. »Komm zurück und stell dich!« Hexan rannte weiter und ignorierte den hier her schreiende stimme, nämlich hatte Hexan was blödsinniges wider vor. »Dieser Voldemord kann nicht mal.« Murmelte Hexan schelmisch hinter her und wendete sein Zauber ein. Ein lila Staub was einen Menschen verwirrt und aus der Fassung bringt.
»Wunder bar, wenn das nicht ein kleiner Hexa ist, was wär das für ein guter fang.« Sagte der Mann mit der laute, rauen stimme leise vor sich. Er setzte selbst ein gegen Zauber gegen diesen lila Staub ein und kam ohne Probleme durch. Hexan lachte vor Freude bis dieser Mann leise durch den staub anzutreten und den kleinen Hexan am Hals wirkte. Hoch hinaus mit seiner rechten Hand hob er Hexan über seine Schultern und sagte:
»Jetzt hab ich dich, kleiner Hexa. Du bist verantwortlich für den Bruch der Infrastruktur im Dorfes und jetzt musst du dafür zahlen für das was du angerichtet hast, egal ob du ein Kind in weise oder sonst was bist, mach das du sofort auf die kosten kommst sonst wird du noch ein dunkles Wunder erleben!« Hexan hob über den Boden versuchte die Luft zu hole, und erwiderte.
»Du elendes Machtgerne, du… du willst mir doch… nur an den kragen!« Hexan hustete vor lauter schmerzen und versuchte sich zu befreien.
»Du siehst ja schlimm aus.« Sagte der Mann und griff ihn an den vorderen Haar strähnen, mit dem sich Hexan sein Linkes Auge bedeckt hatte. Er kämmte die Haare nach oben und sah was erschreckendes. »Was hast du nur mit deinem Auge gemacht?« Fragte der Mann verwundert. Hexan fällte an der stelle sein Auge nun befindet sich da ein loch. Der Mann konnte keine Gnade und steckte seinen linken Daumen in das Linke Augen Loch und drückte fest hinein. Hexan schrie vor Elend und leid bis plötzlich ein fetter Besen mit voller Wucht den Mann auf den Kopf schlug.
»Lass den kleinen jungen in ruhe!« Schrie die alte Frau mit dem Besen. Und der Mann ließ Hexan fallen und stolperte selbst ein paar schritte nach hinten. Hexan wurde ganz schwarz vor Augen und fiel zu Boden. Er wurde von der alten Frau aufgenommen und zu ihn nach hause gebracht. Der Mann ging unentschuldigt davon und kam seit dem nicht mehr wider.
Eines Tages als Hexan aufwachte wurde ihm klar das er nicht mehr länger im Dorf bleiben sollte. Er verzweifelt floh Hexan aus dem Haus der alten Frau und wusste sich nicht mehr zu helfen. Er verirrt sich in den tiefen des Waldes, weit weg vom Dorfe. Er suchte nach einem weg seinen Bruder zu heilen, damit seine Familie ihn wider aufnehmen kann, nämlich ist er ja noch ein Kind der aus seiner Familie rausgeworfen wurde. Mit nur neun Jahren verlor er sein Auge im Austausch eines Fluches. Er hatte seine Familie sehr lieb, doch das war er für sein Bruder tat, ging zu weit.
Hexan lebte in einer echt traditionellen Familie die tief in Glauben des Löwensstammes verankert waren. Er und sein Bruder waren die beiden wunden Kinder der Familie, sie hatten auch noch eine kleine Schwester die aber noch zu jung war für dieses wunder. Hexan der einst so gut war fing eines Tages ein Geheimnis zu bewahren. Ein Geheimnis womit keiner gerechnet hatte. Mit sieben Jahren fing Hexan sich für Hexerei zu begeistern und war irgendwann so weit sie auch aus zu üben. Er lernte viel über die Hexerei aus einem sehr alten Buch. »Das Hexagarion.« Versteckt vor seiner Familie führte er sein erstes Ritual durch, die nicht besondere Auswirkungen hatten, dennoch hoffte Konsequenzen mit sich brachten.
»Womit hab ich das verdient, wieso passiert nur mir das?« Fragte sich Hexan verzweifelt. »Krieg es nicht hin, ich schaff es nicht mal mir ein eigenes Abendmahl zu machen. Ich wünschte ich wäre ein Geist und könnte mich in Luft auflösen.« Hexan jammerte vor sich hin und begriff es einfach nicht warum er aus seine Familie ausgeschlossen worden ist. »Aus welchem Grund werde ich so in den Dreck gezogen, wenn ich doch nur helfen wollte, es gab überhaupt keinen anderen weg mein Bruder zu heilen.«
Wie es dazu gekommen ist, dass der kleine Bruder von Hexan eines Tages chronisch krank wurde. Und das dazu führte, das Hexan versuchte, mit dunklen Mächten seinen Bruder zu heilen. Was Hexan nur nicht ahnte, ist das durch der Hexerei ein Fluch aufgetreten ist der die Lage seines Bruders verschlimmerte. Hexan hingegen versuchte den Fluch zu brechen, in dem er einen weg suchte ihn wider zu heilen, doch fand ihn nicht also versuchte er es mit einem Opfer seines aller wertesten. Sein Linkes Auge. Als Opfer für sein Bruder nahm er dies in kauf und gab es hin. In die Mitte eines Hexenmalers ließ er sein linkes Auge hin und tischte dieses für die Gesundheit seines Bruders aus. Dieses Ritual führte dazu das sein Bruder geheilt wurde, und nun Hexan mit nur einem Auge auskommen musste. Die Eltern merkten nichts davon, sie hatten viel zu tun und konnten nicht immer für die Kinder da sein. Doch wenn es dazu kam verdeckte Hexan die verlorene Stelle seines Auges mit seinen vorderen Strähnen seines sehr dunklen schwarzen Haaren. Für eine geraume Zeit hat es funktioniert. Doch der bann behagte nicht lange und der Fluch brachte wider auf. Der Bruder von Hexan wurde vom Fluch wider krank doch jetzt Tod krank. Er kam nicht mehr aus seinem Bett, ihm ging es so schlecht das er kaum noch reden konnte. Ihm ging es immer schlimmer als je zuvor. Eines Tages merkten auch die Eltern das etwas wider nicht stimmte. »Dieser überfall muss einen Ursprung haben, wir müssen ihn raus kriegen woher?« Sagten die Eltern. Bis es denen aufgefallen war, das Hexan die ganze zeit Haare vor sein linkes Auge hatte. Sie merkten das sein linkes Auge fehlte. Sie fanden zugleich das Hexagarion in sein Zimmer und lauter Zeichen auf dem Boden gezeichnet. Auch ein Zauber Hut, was er später auf sein reisen meistens auf dem Kopf trug, war zu finden. Sie stellten fest das Hexan der Verursacher der ganzen Katastrophe war. Seine Eltern waren so entsetzt und verängstigt zugleich, dass sie keine andere Wahl hatten außer den frisch gewordenen zehn jährigen Hexan aus dem Haus des Stammes der Familie des Löwens zu werfen. Hexan versuchte nur den Fluch seines Bruders zu brechen mit dem mittel das den Fluch angelockt hatte.
Auf dem langen weg traf er auf einem weiteren Ebene zu, wo er auf einem hohen Hügel eine Höhle entdeckte. In ihr war eine sich der Höhle befand sich ein Felsen der mit mysteriösen Muster verziert war. In ihr war eine längst vergangene Antike Schrift eingraviert. »Ein Felsen… da muss was sein!« im selben Moment als Hexan blick auf den Felsen warf, erschien ein kurzer hell Lila leuchtender Blitz auf. Es ließ die eingravierte Schrift auf dem Felsen grell aufleuchten. »Die Schrift? die kenn ich doch, da muss das Vokabular meines Hexagarions sein.«
»Hexagarion ein Buch der alten Hexa Sprache« Schrift — Zeichen
»Erwerbe das was einst dein war und dir passiert die dinge, mit Hilfe von nur Einem Schwur, seien dir alle dinge wider verfügbar die längst verloren hattest« Hexan übersetzte den Felsen mit diesen worten.
»Was soll es mir weiter bringen?« Hexan war völlig außer sich als er das lies, er deckte seine Haare auf und streckte seine Hand aus seinem Hexen gewannt gegenüber dem Felsen hinaus. Er schrie ein Schwur und die Sprache der Hexa und es geschah was magisches. Ein starker Wirbelwind wehte durch die offene Höhle und der ganze Hügel wo die Höhle stand schien grell hell Lila auf.
»Ich Beschwöre mein Auge tief aus der Unterwelt hinaus. Mein Auge soll wider sein platz um mir zu finden, ich wünsche mir mit dieser macht, den Fluch meines Bruders zu brechen!« Es kam ein heftiger sturm um den Hügel auf, die steine der Höhle ratterten vom Hügel hinab, die Gräser wehten von der Mitte nach außen aus. Eine trichterförmige Schallenform war zu erkennen. Die Wolken verdichteten und es wurden dunkle Äste aus der Ferne flogen durch die Lüfte. Es war ein Desaster zu erkennen. Plötzlich fing es an heftig zu gewittern, die Donnerschläge trafen laut und Blitze waren von weitem zu sehen. »Ich wusste das sich da was tun wird« sagte Hexan ganz aufgeregt.
»Jetzt muss ich nur noch abwarten bis mein Auge wider sein platz um meiner linken stelle findet.« Hexan sprach noch weitere Zaubersprüche hinter her, da er es kaum erwartete wider komplett sehen zu können. Er war zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahr alt. Plötzlich blitzte es ganz in seiner nähe, die Donnerschläge wurden noch gewaltiger, die blitze fingen an ihre Form und Farbe zu ändern. Von einem Indigo blau wechselten sie auf ein sehr mystisches violette. Nun krachte der lila Blitz auf den Felsen, die Verzierung eines eingravierten Schrift. Der Felsen änderte seine Form und es bildete sich eine Kugel in dem Sockel des Felsens. Die Kugel sinkte tief in den Sockel des Felsens und verschwand.
»Das muss mein Auge sein!« Schrie Hexan verzweifelt und fiel zu Boden. Nach einigen tränen vergießen, hörte auch das Gewitter auf, es hatte nur noch genieselt. Doch als alles schien verloren zu sein, blieb es Tod still…

…..

!<
…..

Und es passierte, ein greller lila Blitz schlug ein und alles überleuchtete. Als er nach oben blickte, sah er urplötzlich eine runde Dunkle Gestalt über ihm fliegen. Dieses Fledermausartiges ding glotzte ihn von oben nach unten an und blinzelte nur. Es bestand nur aus einem runden kleinen Apfelförmigen Körper mit nur einem Großen lila Auge in ihrer Mitte. Dieses wesen hatte breit ausgestreckte Fledermaus Flügel, einen pfeilförmigen Schwanz und einen Teufelshorn auf dem Kopf.„Was zum Teufel bist du !?" Schrie Hexan erschreckend. „Und wieso fliegst du über mich !?" „Wie ist das in allen Hexenwerke moglich ?" Hexan begriff noch nicht das es sich hier um eine Beschwörung eines Hexenwhsens handelte. Dennoch ist es im Hexagarion ein begriff was ein Hexenwehsen ist.

Autorennotiz

Prolog

Weit in einem fernen Dorf, Lebt eine Familie abgeschottet von der Außenwelt, in einem Haus tief versteckt im Wald. Sie Leben zu Fünft in ein Religiosen Haushalt zusammen. Der Glauben ist tief mit dem stamm des Löwen verankert, was sie zu einer der stärksten Familie im ganzen
Land macht. Sie Stehen von den Stämmen: Reuben, Simeon, Issachar, Zebulun, Benjamin, Dan, Naphtali, Gad, Asher, Ephraim
Und Manasseh hervor, und sind somit der starkste stamm im ganzen Land. Die Stämme
und Deren Familien hangen eng miteinander zusammen, sie helfen sich wenn es zu
Schwierigkeiten kommen, unterstützen sich und tauschen wahre von verschiedenen Funden aus,
Der Vater der Familie Judaa ist ein Handler. Er war ein Welt Erkunder, bis er sich auf einer
Exkusation mit sein Sohn schwer verletzte und so nicht mehr viel reisen konnte, Jetzt das
er durch die Welt gereist ist hat er vieles wertvolles erworben das er für viel Geld verkaufen kann.
Sie sind die am der reichte Stamm des Landes. Jedes Wochenende gibt es ein Großes Festmahl
zum Sabbat, das hilft die Familiengemeinschaft enger zu werden. Die Familie Judaa ist tief im
Glauben verwurzelt weshalb sie ihre Religion strengstens praktizieren. vergleich zu den anderen
Stämme strahlt die Familie Judaa Ganz besonders. Die Eltern und ihre zwei sohne nehmen ihre
sind auch tief gebunden zur Religion. Selbst die kleine Schwester, die zu dem Zeitpunkt sieben
Jahre alt, lernt sehr viel fur ihr Alter und Schule macht sie autodidaktisch zuhause. ihr Namen ist
Runow die einzig blondhaarige in derer Familie. Die zwei sohne haben beide ein sehr gutes
Verhältnis, so gut das sie auch zu zweit im jungen alter allein auf reisen gehen, die einst der Vater
mit dem altesten Sohn gemacht hat. Sie sind wie beste Freunde die sich Brüder nennen doch in
diesem fall sind es wahre Bruder. Sie beide sammeln viel Erfahrung über der Spiritualität und
werden im jungen alter von 13 und 14 vergleichbar zu hohen Weisen, doch nach nicht so langer
zeit wurde der junge

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Autor

Emmanuels Profilbild Emmanuel

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Sätze: 131
Wörter: 1.972
Zeichen: 11.003

Kurzbeschreibung

[Inspiration seit 21.6.2024] (durch Full Metall Alchamist) Bei diesem Anime handelt es sich um eine Familie die dem stamm Judäa dem Löwen zugehörig sind und sehr stark im Glauben sind. Doch eines Tages entdeckte der Protagonist im jungen Alter die Hexerei und experimentierte damit. Daraufhin wurde sein Bruder sehr krank und war fast am sterben. So haben die Eltern alles versucht ihren Sohn zu retten aber schafften es nicht. In der Zwischenzeit versuchte der Protagonist mit Hexerei seinen Bruder wieder gesund zu machen mit ein Opfer von seinen aller wertestem, sein Auge.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Fantasy auch in den Genres Katastrophe und Spirituelles gelistet.

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