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So viel mehr - #Johnlock

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9.7.2019 17:53
6 Ab 6 Jahren
Homosexualität
Fertiggestellt

2 Charaktere

Sherlock Holmes

Sherlock Holmes, mit ganzem Namen William Sherlock Scott Holmes, ist ein britischer Privatdetektiv, der seine Intelligenz und die moderne Technik des 21. Jahrhunderts verwendet, um Verbrechen aufzuklären. Er hilft dabei der Polizei. John Watson, sein Partner, hilft ihm dabei.

Dr. John Hamish Watson

John Watson ist Sherlock Holmes Assistent. Er ist Arzt, und seine Vergangenheit als Militärarzt prägte ihn lange. Trotz seiner Kriegserfahrung, versucht er sich ein Leben als Arzt und als Assistent von Sherlock Holmes aufzubauen. Über die gemeinsamen Ereignisse mit Sherlock bloggt er.

So viel mehr

("So much more" - #Johnlock)

John:
"Oh man Sherlock bitte komm her... Deduziere, oder was auch immer nötig ist! Finde mich verdammt!" Murmelte John verzweifelt. Seit 5 Stunden saß er nun gefesselt am Baum und schaute in die Ferne. Er konnte den Big Bang sehen und ein Paar Umrisse von London doch mehr nicht. Zu weit war er entfernt. Langsam fingen an sich düstere Wolken zu bilden und die Luft wurde immer schwüler, John war sich sicher das es gleich anfängt zu regnen und Gewittern. "Bitte Sherlock... Bitte." Flehte dieser weiter in die ferne.

Sherlock:
"Oh man wo bleibt John denn Bloß!" Sagte Sherlock leise in den leeren Raum. Seit 5 Stunden war er nun nicht mehr aufgetaucht. Sherlock wusste das irgendwas passiert sein muss, doch er wüsste nicht was. "Denk nach Sherlock! DENK NACH!" Schrie er sich selbst an. Er dachte nach und dachte nach. Doch das einzige woran er dachte wenn er an John denken musste war sein Lächeln. John's wunderschönes Lächeln. Er merkte wie sein Bquch anfing zu kribbeln und riss die Augen auf. "MAN! Diese scheiß Gefühle machen mich noch fertig! Ich kann mich nicht konzentrieren wenn es um John geht! Oder ich an ich denke!" Fluchte er lautstark. Plötzlich klopfte es. "Ja!" Sagte Sherlock genervt. "Sherlock, Schätzchen was ist los ?" Fragte eine Frauen Stimme und Mrs. Hudson trat hinein. "Ach nichts ! Was wollen sie?!" Fuhr Sherlock sie an. Er hatte keine Zeit zu 'Plaudern'. Er musste John finden! "Ich wollte wissen was los ist. Sie fluchen hier lautstark durchs ganze Haus und ich habe mir Sorgen gemacht." Sagte Mrs. Hudson leise und fürsorglich. "Is ja nett von Ihnen aber ich muss mich Konzentrieren! Sonst finde ich ihn nie!" Sagte Sherlock mit sehr viel Kraft und Ausdruck in seiner Stimme. "Wen?" Fragte sie. " JOHN!" Schrie Sherlock und lief wie ein aufgestochenes Huhn durch die Wohnung. "Ist er denn Weg?" Fragte Mrs. Hudson "JA ER IST WEG! SEIT 5 STUNDEN! IRGENDWAS IST PASSIERT UND ICH WEIß NICHT WAS! ICH KOMM EINFACH NICHT DRAUF DENN IMMER WENN ICH KONZENTRIERT NACHDENKEN , DENKE ICH AN JOHN UND MEIN BAUCH FÄNGT WIDERLICH AN ZU KRIBBELN! UND DANN KANN ICH MICH NICHT MEHR KONZENTRIEREN!" Schrie Sherlock mit all seine Frust gegen die gegenüber liegende Wand und schlug gegen ein Kissen. Keine Antwort von Mrs. Hudson. Er drehte sich zu ihr um und sah ihr leicht geschocktes Gesicht was dabei war sich in ein verschmitztes Lächeln zu formen. Was hatte er ausgeplaudert ? Und so ging er alles was er gesagt hatte noch einmal durch und bemerkte das er gerade Mrs. Hudson seine Gefühle zu John beschrieben hatte. Sherlock verspürte, wahrscheinlich das erste Mal in seinem Leben, Scham und wurde Knall Rot. "Ich wusste es!" Sagte Mrs. Hudson Profitierend! "Was?!" Sagte Sherlock nun. "Ich wusste das sie in ihn verliebt sind! Ich wusste es! ... Naja besser gesagt , wir wussten es." Sagte Mrs. Hudson und Sherlock wurde hellhörig. "Wer wir?" Fragte er nun neugierig. " Lestrade, Marry, Mycroft und Ich." Erwiderte die Alte Dame. "Ihr wusstet es?!" Fragte Sherlock nun. " ja es wahr ja nicht zu übersehen. Der einzige der es wahrscheinlich nicht weiß ist John selber." Sagte Mrs. Hudson und lächelte. "Ähm... Anderes Thema.... ICH MUSS JOHN FINDEN!" fiel ihm wieder ein. "Achja Stimmt... Also da sie nicht richtig Denken können schlage ich vor ich denke." Sagte Mrs. Hudson und Sherlock willigte unüberlegt ein. Er wusste zwar das keiner so gut im Denken war wie er dennoch brachte ihm das jetzt auch nichts weiter also nahm er diese Hilfe an. Auch wenn es sein ego vollkommen nicht gerecht wird, doch wenn es um John geht ist bei ihm alles vorbei. "Also mal Überlegen... Haben sie irgendwelche Feinde? Ach natürlich haben sie Feinde." Fing Mrs. Hudson an und Sherlock ging sofort ein Licht auf. "Natürlich! MORIATY! WIESO BIN ICH DA NICHT GLEICH DRAUF GEKOMMEN?!" Schrie Sherlock voller Elan. "Weil sie im Moment nicht denken können." Erwiderte Mrs. Hudson lächelnd und Sherlock lächelte ebenfalls. Er wusste wo Moriaty, John hin gebracht hatte. "Danke Mrs. Hudson." Sagte Sherlock und umarmte, wahrscheinlich das erstmal, die alte Dame und verschwand mit seiner Und Johns Jacke aus dem Haus.

Sherlock:

Sherlock stand an der Straße und versuche vergeblich ein Taxi zu finden. "IMMER! IMMER FAHREN HIER TAXIS NUR DANN WENN MAN SIE BRAUCHT SIND SIE NICHT DA!" Schrie Sherlock frustriert in die Dunkelheit. Es wurde immer Dunkler und Sherlock fasste den Entschluss zu Laufen, oder besser gesagt zu rennen. Es war ätsch kalt geworden und zu regnen fing es ebenfalls gerade an. "Halt durch John ich Komme." Sagte Sherlock und rannte immer weiter.

John:

John saß immer noch gefesselt an dem Baum und begann langsam stark zu Frieren. "Man Sherlock wo bleibst du..." Winselte er schwach in die anbrechende Nacht. "Hallo John." Kam auf einmal eine Stimme hinter ihm. "Wer ist das?!" Fragte er nun verwirrt. "Ich Bins wieder... Dein Kumpel Moriaty." Sagte dieser und stellte sich nun vor John. "Sherlock scheint länger zu brauchen als ich gedacht hatte. Und mir wird langsam langweilig also... Quetsche ich dich jetzt ein wenig aus." Sagte Moriaty und grinste John verschmitzt an. "Egal was sie wissen wollen ich sage nichts!" Sagte John und kassierte sofort einen Schlag ins Gesicht. Er stöhnte schmerzhaft auf und verkniff sich ein aufheulen. "Das hab ich mir schon gedacht aber ich kann ja versuchen durch ein wenig klassischer Folterung ein paar Sachen zu erfahren wie wäre das?" Sagte Moriaty nun und schlug John noch einmal als Bekräftigung seiner Aussage ins Gesicht. Johns Nase fing schrecklich an zu bluten, seine Lippe war aufgeplatzt und sein Auge begann anzuschwellen. "Also mein lieber Johnny Boy... Wo ist der Stick?!" Fragte Moriaty ihn nun. John schaute ihn verwirrt an. "Welcher Stick?! Geht es darum die ganze Zeit?!" Fragte John nun sein gegenüber. "Jetzt tu nicht so als wenn du es nicht wusstest. Sherly hat dir doch bestimmt von dem Stick erzählt." Sagte Moriaty zielsicher. "Nein hat er nicht! Ich weiß nichts von einem Stick!" Schrie John Moriaty an, doch kassierte dafür erneut 3 Schläge, 2 Ins Gesicht und einer in den Magen. John Schnappte nach Luft und Jault einmal auf. "NATÜRLICH WEIßT DU WO DER STICK IST! DU WILLST MICH DOCH NUR VERARSCHEN!" Schrie Moriaty ihn an und schlug noch einmal zu. John merkte wie er der Ohnmacht immer näher kam und nach 5 weiteren Schlägen war es passiert. Um John wurde alles schwarz und er spürte nichts mehr. Er merkte nur wie ihm überall Flüssigkeit, wahrscheinlich Bult, hinunter lief. "Wir sehen uns wieder! Ich bekomme diesen Stick!" Flüsterte Moriaty in Johns Ohr und verschwand.

Sherlock:

Sherlock rannte nun seit gut 20 Minuten und kam seinen Erschöpfungs Limit immer näher und wurde immer langsamer. Doch er sah schon den Baum in der Ferne und könnte auch einen Menschen da drunter sehen. Oder waren es doch 2. Sherlock rannte weiter und erkannte nun 2 Gestalten. Die eine schien die andere heftig zu schlagen. Plötzlich kippte die andere Person um und die Gestalt ging weg. Zurück blieb ein Schatten einer umgekippten Person. Sherlock malte sich das schlimmste Szenario aus was er sich vorstellen konnte. Er war nur noch wenige Meter entfernt und konnte nun erkenne das es John war er stürzte auf ihn zu und kniete sich direkt neben den Ohnmächtigen und schwer beschädigten John. Er legte seine Hand unter Johns Kopf und Hob ihn ein Stück hoch. "Oh Mein Gott John! Was hat er mit dir gemacht?! .... Oh mein Gott es tut mir so leid!" Sagte Sherlock geschockt und Traurig. "John... Bitte John komm wieder zu dir!" Flehte Sherlock nun seinen besten Freund an. Sherlock Maß den Puls von John um zu schauen ob er überhaupt noch Lebt. Doch er tat es. Er atmete zwar sehr angestrengt aber er atmete fast gleichmäßig. "John Bitte..." Sagte Sherlock erneut und tätschelte ihn die Wange. Plötzlich fing John sich an zu Regen und öffnete ganz langsam die Augen. "Sh-Sh-Sherlock?" Stotterte er als er seinenFreund sah. "Oh GOTT SEI DANK! John jag mir nicht so eine Angst ein!" Sagte Sherlock erleichtert. "t-tut mir Leid Sh-Sherlock..." Stotterte John erneut. Sherlock half John sich auf zu setzen und Setzte sich vor ihm. John begutachtete sich und stellte Fest das er überall blutete. Naja so gefühlt überall. Sherlock musterte ihn besorgt und holte aus seiner Jacken Tasche Taschentücher und einen alten Schal heraus. Die Taschentücher öffnete er und schaut John bemitleidend an. Er tat ihm so leid. "Komm Her John ich Helf dir." Sagte Sherlock und John drehte sich langsam und unter Schmerzen zu Sherlock und erntete ein Lächeln.

"Danke Sherlock." Sagte John und lächelte seine gegenüber, der ihn gerade vom Blut Einwendung reinigte, an. "Kein Problem." Antwortete Sherlock darauf hin und verarztete John ein wenig. "Warum hat das eigentlich so lange gedauert?" , Wollte John nun wissen, "sonst bist du doch auch so schnell!". "Ja ich hatte ein Paar Probleme, letztendlich hat Mrs.Hudson mir geholfen nach zu denken da ich keine klaren Kopf bekommen konnte." Sagte Sherlock leise, fast unverständlich. John schaute Sherlock interessiert an. "Was wollte Moriaty eigentlich von dir?" Brach Sherlock nun das Schweigen. "Ähm ... Er sagt irgendwas über einen Stick, er wollte wissen wo der ist..." Sagte John abwesend. "Hm... Hat er gesagt was für einen Stick?" Fragte Sherlock. "Nein.." Antwortete John immer noch abwesend. Zu sehr Beschäftigte ihn das eben gesagte von Sherlock. "John?! Hörst du mir überhaupt zu?" Kam es nun von Sherlock der mit der Hand vor Johns Gesicht rum wedelte. "Was wie?! Nein tut mir leid Sherlock... War zu sehr in Gedanken." Gestand John. Sherlock der sich nun neben John gesetzt hatte schaute ihn fragend an. "Hab ich irgendwas falsches gesagt?" Fragte Sherlock nun. John fand es seltsam, Sherlock interessierte sich noch nie für Sachen die er falsch gemacht hatte oder gar was John Beschäftigte. "Ähm Nein also doch ... Naja iwi" Stotterte John. Er wusste nicht was er sagen sollte. "Was denn jetzt ?" Sagte Sherlock. "Ja also du hast nichts falsches gesagt aber du hast gesagt das du nicht klar denken konntest... Und meine Frage war halt warum, du bist Sherlock Holmes , du kannst immer denken selbst im Totalen Suff- zustand." Sagte John und Schaute Sherlock erwartungsvoll an. Dieser Zögerte, wusste nicht wie er Antworten sollte. Dann riss er sich zusammen und sagte einfach die Wahrheit. "Auch ich habe Gefühle John, auch wenn ich wünschte es wäre nicht so, denn dann wäre mein Leben eindeutig leichter. Aber wenn du in Gefahr bist kann ich mich nicht mehr Konzentrieren. Deswegen habe ich so lange gebraucht." Sagte Sherlock kurz und Knapp. "Wieso? Wieso kannst du dich nicht Konzentrieren wenn ich  in Gefahr bin?" Fragte John diskreter. Sherlock hasste sich für seine Ehrlichkeit gegenüber John. Er konnte John nicht anlügen. "Weil ja weil du mir irgendwie wichtig sein musst. Schließlich bist du ähm mein Bester und einziger Freund den ich je in meinem Leben hatte." Sagte Sherlock und John schaute ihn Verdattert an. Hatte Sherlock, der Großartige Sherlock Holmes, gerade gesagt das er, ein unwichtiger und unbeliebter Arzt, ihm wichtig sei?! Das könnte doch nicht sein. John glaubte seinen Ohren nicht mehr zu trauen. Hatte Sherlock das wirklich gerade gesagt?! Tatsächlich. "Wow... Ähm Sherlock ich wusste gar nicht das ich dir etwas bedeute..." Sagte John und erntete einen Verwirrten Blick von Sherlock. "Natürlich bedeutest du mir etwas! Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben, John. So und jetzt Held ich dir mal Hoch. Wir gehen lieber mal nach Hause. Dort kann ich dich dann mit deinen Anweisungen ordentlich verarzten. Außerdem bin ich mir sicher das es gleich anfängt zu regnen." Sagte Sherlock um das was er am Anfang gesagt hatte zu vertuschen. Er Bund den total Sprachlosen John vom Baum ab und sie gingen Langsam, da John immer noch ziemliche Schmerzen hatte, nach Hause. Sie liefen Schweigend neben einander umher. John feierte immer noch Schrecklich und Zitterte immer doller. John bemerkte den besorgten Blick von Sherlock auf ihm Heften. "Ist dir Kalt,John?" Fragte Sherlock leise. John nickte. Plötzlich zog Sherlock seinen riesengroßen Mantel aus und Legte ihn John um und lief schweigend weiter als wäre alles so wie immer. Doch John Verstand gar nichts mehr. Seit wann war Sherlock so aufmerksam geworden. "Sherlock warum?" Fragte John nun. "Was warum ?" Fragte Sherlock John. "Warum bist du so aufmerksam und nett zu mir, das ist komisch, das ist neu. So kenne ich dich gar nicht! Warum?" Erläuterte John seine Frage Präziser.

"Gute Frage John, ganz ehrlich ich weiß es nicht." Gestand Sherlock John. "Wie du weißt es nicht?" Fragte John total verwirrt. "Ja ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich habe immer das Gefühl das ,wenn du nicht bei mir bist, mir irgendetwas Fehlt, wenn ich bei dir bin will ich dich umarmen und so ein Kram, wenn ich die Augen zu mache Denke ich immer an dich und dein Lächeln, wenn ich deine Stimme höre geht es mir immer besser und ich habe immer so ein komisches Kribbeln im Bauch wenn ich dich sehe. Vielleicht habe ich mir irgendwas eingefangen oder so. Ich glaube ich gehe morgen mal zum Arzt." Erklärte Sherlock John. John wurde rot, Knall rot. Hatte Sherlock ihm gerade unbewusst eine Liebeserklärung gemacht?! "Ähm Sherlock mit diesen Symptomen die du mir gerade Beschrieben hast kann ich dir ganz genau sagen was mit dir los ist." Sagte John leise und schüchtern. "Was denn?" Fragte Sherlock neugierig. "Du-ähm du bist Verliebt Sherlock." Sagte John und schaute auf den Fußboden und lief ein wenig schneller als wenn er von Sherlock wegrennen wollte. Es war John sehr unangenehm Sherlock erklären zu müssen das Sherlock sich in ihn verliebt hatte. "In wen? Warte... Du meinst das ich in dich Verliebt bin?" Fragte Sherlock auf einmal mit total Schüchterner Stimme. "Ähm ja..." Sagt John und schaut Sherlock immer noch nicht an. "Oh Okay, das ist neu für mich. Ich habe mich noch niemals verliebt. Was ähm also bist du denn auch verliebt in mich?" Fragte Sherlock nun mit hochrotem Kopf. Was tat er hier eigentlich gerade?! Er hat erfahren das er in John verknallt ist und fragt ihn nun ob er auch in ihn verknallt ist. Was ist mit dem Gefühlskaltem Sherlock passiert?! "Ich- ich glaube ja." Sagte John leise, so leise das Sherlock ein paar Sekunden Brauchte um zu verstehen was John gesagt hatte. "Und ähm jetzt? Tut mir leid John wenn das Jetzt unangenehm für dich ist aber ich kenne mich halt null mit so etwas aus." Sagte Sherlock entschuldigend. "Ja verstehe ich..." Sagte John und blieb stehen. Sherlock blieb ebenfalls stehen direkt gegenüber von John. Die beiden Schauten die Prüfend an und schließlich war es Sherlock der John einen kurzen experimentellen Kuss gab. John war Sprachlos. Sherlock hatte ihn wirklich geküsst! John merkte wie ihm Röte in die Wangen sprießte. Doch bevor er irgendwas erwiesenen konnte startete Sherlock noch einen Kuss aber dieses Mal Länger und um einiges Leidenschaftlicher. Johns Hand legte sich Automatisch in Sherlocks Nacken und Sherlock machte sich Automatisch etwas kleiner und legte seine eine Hand an Johns Hüfte und die andere an seine Wange. Schwer atmend lösten sie sich langsam von einander. "Alles ok?" Fragte John nun und Sherlock lächelte Glücklich. "Ja alles bestens." Fügte dieser Hinzu und küsste John erneut.

Am nächsten morgen wachte John auf und stellte fest das Sherlock neben ihm lag. Er begann durch seine Haare zu streicheln und Sherlock begann sich zu regen. "Guten morgen Sherly." Sagte John ganz leise und Sherlock lächelte als er ihn sah. "Morgen." Sagte dieser noch völlig verschlafen. Es folgte einige Minuten stille.
"John... Ähm wie geht es jetzt mit uns weiter?" Fragte Sherlock nun. John war ein wenig überrascht. Sherlock hörte sich vollkommen anders an als er mit ihm sprach. John drehte den Kopf und sah neben ihm Moriarty. "Was zur hölle?!" Schrie John und sprang aus dem Bett. "Hallo Johnny boy!" Sagte Moriarty mit einem hämischen grinsen auf den Lippen. "Was... Wo ist Sherlock?!" Fragte John vollkommen überfordert. "Da."sagte Moriarty und zeigte auf den Fußboden. John folge der Richtungsangabe und sah einen toten Sherlock vor sich liegen. "Und du bist der nächste." Sagte Moriarty und schoss mit einer Pistole auf John.

"Ahhhhhhh!" Schrie John und schreckte hoch. Er schaute sich um. Alles war dunkel. Er lag alleine in seinem Bett. Alles war still, das einzige was John hörte war sein Herzschlag der extrem hoch war. John atmete auf und versuchte seinen Puls wieder runter zu kriegen. "Alles nur ein Traum... Es war allen nur ein Traum..." Versuchte er sich zu beruhigen und ließ sich wieder in sein Kissen fallen. "Aber... Das bedeutet ja das Sherlock und ich gar nicht zusammen sind..." Stellte John trauriger weise fest. Er versuchte sich daran zu erinnern was am Tag davor passiert war und dann fiel es ihm wieder ein. Er und Sherlock hatten einen Fall, wie immer, Sherlock war gefangen genommen worden und John hatte ihn befreit. Sherlock hatte John umarmt, zum ersten mal. Danach war er zu Mrs. Houdson gegangen um ihr sein Herz aus zu schütten. Sie wusste schon länger das er in Sherlock verliebt war und versuchte ihm so gut es ging zu helfen. Doch es brachte ihm nichts denn Sherlock war so wie immer. Kommandierte ihn rum, beleidigte ihn, und beachtete ihn nicht. John wurde immer depressiver und ging in eine Bar und ließ sich, wie so oft davor schon, voll laufen. Wie er nachhause gekommen war wusste er nicht mehr, war ihm eigentlich auf egal. "Man... Warum ..." Wimmerte John und fing an zu weinen. Er war einfach fertig. Er konnte nicht mehr. Das mit Sherlock machte ihn so fertig. Warum konnte Sherlock nicht mal nett sein, ihm zu hören, oder ihn respektieren. John war niemand der oft weinte aber -wenn es nicht mehr ging dann ging es nicht mehr.-

Plötzlich hörte er es an der Tür klopfen. "John...?" Hörte er hinter der Tür Sherlock sagen. "Nein." Presste John hervor und versuchte ihn nicht weiter zu beachten. "John. Was ist los? Warum weinst du?" Fragte Sherlock nun. John wunderte es das Sherlock noch nicht in sein Zimmer getreten war. Sonst war ihm das doch auch scheiß egal was John sagte. "Verschwinde Sherlock!" Brüllte er Richtung Tür.  "John bitte. Ich.." Versuchte Sherlock es erneut. "Nein Sherlock verschwinde einfach! Ich will alleine sein!" Schrie John erneut. Plötzlich war es still. Eine Minute verging, zwei Minuten, drei Minuten, fünfzehn Minuten, eine halbe stunde. Nichts. John wurde müde und schlief schließlich ein.

Am nächsten Morgen wachte John auf. Sein Kopf dröhnte tierisch und er setzte sich auf. Keine Gute idee. Sofort begann sich alle zu drehen und John ließ sie langsam wieder in die Kissen sinken um nicht sofort kotzen zu müssen. Er versuchte erneut sich aufzusetzen und dieses mal gelingt es ihm sogar. Er stand langsam auf und ging Richtung tür. Kurz befohr er die Tür öffnete hielt er inne. Was war das? Das schnarcht doch jemand. John wurde misstrauisch und öffnete nach einigen Minuten des lauschens langsam die Tür. John fehlten die worte. Da lag doch wirklich sherlock vor seiner Tür und schlief. Hatte er die ganze Nacht dort gelegen und geschlafen? John betrachtete ihn einen Augenblick und lächelte. Sofort hatte er wieder diese Schmetterlinge in seinem Bauch die er so verabscheute. Doch der Anblick von dem kleinen süßen schlafenden sherlock war so schön das John nicht anders konnte als dämlich in sich hinein zu grinsen. Sofort viel ihn der letzte abend wieder ein. Sein Traum. ALLES. Doch er schüttelte den kopf. Er hatte iwi ein schlechtes gewissen. Er hatte sherlock angeschrien nur weil er nicht mit seinen Gefühlen zurecht kommt. Das war nicht fair von ihm gewehesen. Sherlock wollte ihm doch nur helfen. John kniete sich vor Sherlock hin und weckte ihn sanft. "Sherlock... Hey sherlock." Sagte er und Sherlock begann sich zu regen. Dann öffnete er seine Augen. "Guten morgen." Sagte John. "Guten Morgen ,John..." sagte Sherlock mit noch müder Stimme und fing sofort an zu lächeln. John fand es schön sherlock nachdem was passiert war lächeln zu sehen. "Kommt ich helfe dir hoch." Sagte John und half seinem besten Freund auf die beine. "Danke." Sagte dieser nun und John lächelte einfach nur. " Du ähm... Hast du die ganze Nacht da geschlafen?" Fragte John nun. Sherlock nickte nur. "Warum?" Fragte John nun. "Weil ... Du hast geweint und ich wollte dich trösten doch ich durfte nicht rein kommen... Und früher wenn meine Mutter geweint hatte wegen meinem Vater hab ich auch immer vor ihrer Tür geschlafen um zu mindestens bei ihr sein zu können." Sagte Sherlock leise und lief Richtung küche. John folgte ihm. Er war ein wenig Sprachlos. Wusste nicht was er darauf jetzt antworten sollte. Er fand es zwar richtig süß doch er konnte doch nicht sagen das er das Süß von ihm fand. "Achso... Ähm das ist lieb von dir." Antwortete er stattdessen. Sherlock lächelte wieder und machte sich tee. "Möchtest du auch?" Fragte er nun John der sich gegen den Kühlschrank gelehnt hatte. "Ja gerne" fügte dieser hinzu. "Was war denn gestern überhaupt los mit dir?" Fragte Sherlock nun und schaute besorgt zu john. "Ähm... naja... Ich habe im Moment so einige Probleme mit meinen gefühlen. Und ähm habe durch diese Probleme manchmal Depressionen... Wird leider in der letzten Zeit immer Mehr aber naja is auch egal." Versuchte John sich raus zu reden. "Haha das sagst du so leicht, john! Das ist jetzt schon das 15 te mal in einem Monat das ich DICH Sturz betrunken in irgendeiner Kneipe abhole, du in der Nacht schreien aufmachst und weinst! Das ist nun wirklich nicht mehr normal." Sagte Sherlock besorgt und ein wenig erschüttert. John spürte wie er erneut von diesem scheiß schlechte Gewissen heimgesucht wurde. Sherlock machte sich wirklich krasse sorgen um ihn. Und er heulte Rum das Sherlock sich nicht für ihn interessiert oder in ordentlich behandelt. "John? Worüber denkst du nach?" Fragte Sherlock nun. "Darüber das ich ein Arsch bin..." erwiderte ich. " Warum das?" Fragte er. "Ähm weil du dir anscheinend echt sorgen um mich machst und ich Rum heule weil du dich nicht für mich interessierst und mich nicht ordentlich behandeltst." Sagte John leise und hoffte das sherlock es nicht verstanden hatte. "Hä? Das glaubst du wirklich?!" Fragte Sherlock nun ein wenig erstaunt. "Oh gott John! Du weißt wirklich nicht was du mir bedeutest oder?!" Fragte Sherlock nun. John schüttelte den kopf. "Du bist mein Bester und einziger freund den ich je hatte. Natürlich interessiere ich mich für dich! Du bist ein wundervoller Mensch. Und wenn ich dich mal Rum kommandiert oder dich schlecht behandle dann merke ich das nicht. Das tut mir auch wirklich leid aber das bin ich. Ich bin halt so. Aber es sollte niemals so enden das du glaubst ich möge dich nicht oder ich würde dich nur benutzen und das du mir egal wärst!" Sagte Sherlock und John staunte nicht schlecht. Sherlock hatte ihm gerade auf seine eigene Art und Weise erklärt wie sehr er ihn doch mochte. Das machte John glücklich. Zwar nicht so glücklich wie er jetzt wäre wenn er Sherlock sagen könnte das er ihn liebt und Sherlock genau das gleiche empfindet aber es war schon nah dran.

Autorennotiz

Hallöchen, hier habe ich noch einen kleinen Oldtimer für euch.
Auch diese FF, ist ganz zu beginn meiner Fanfiktion "Karriere" entstanden, also erwartet nicht all zu viel. Und ich entschuldige mich für jegliche Fehler, bzgl. Groß- und Kleinschreibung oder Grammatik/Verständniss fehler.
Ich hoffe jedoch, dass euch diese Story gefällt und würde mich über Bemerkungen/ Fav's o.ä. freuen :D

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Autor

AnniKarefyehcss Profilbild AnniKarefyehcs

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Statistik

Kapitel:6
Sätze:547
Wörter:4.011
Zeichen:23.101

Kurzbeschreibung

Prolog: "Wenn du nach Hause, zu Sherlock, zurückkehren solltest werde ich ihn töten!" Sagte Moriaty düster und lachte gehässig. "Aber ich kann doch nicht für immer hier sitzen bleiben unter diesem Toten Baum!" Erwiderte John leise. "Oh doch das kannst du! Ich werde dafür sorgen... Mal schauen wie lange Sherly braucht um dich zu finden." Sagte Moriaty und drehte sich um, um zu gehen. "Wenn er mich findet verschonst du ihn ? Und wenn ich zu ihm hin gehe bringst du ihn um? Hab ich das richtig verstanden?" Fragte John noch einmal nach und Moriaty nickte. "Ganz genau kleiner Johnny Boy. Ganz genau..." Fügte er hinzu und lachte gehässig.