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Breathe

60
30.6.2017 21:57
16 Ab 16 Jahren
Homosexualität
In Arbeit

Vor knapp 17 Jahren...
 

Ein Knall riss Tom Riddel und Sirius Black aus ihrer Zweisamkeit. Sie hetzten zur Tür und von dort aus hoch ins Kinderzimmer. Um ihren Sohn zu holten, damit sie ihn in Sicherheit bringen konnte. Aber sie wurden von einigen Flüchen daran gehindert. Verbissen kämpften die beiden Liebenden durch die Masse von Angreifern um zu ihren Sohn zu gelangen. Was nicht sonderlich einfach war, wenn man an die Masse von Angreifern dachte. Schließlich mit mühe und not kamen sie an an ihren Ziel an. In Panik rissen sie die Tür auf. Und dort, direkt vor dem Kinderbettchen stand eine alte, in einer schwarzen Robe gekleidete, Gestalt. Ganz langsam drehte sich diese zu den Neuankömmlinge um. Auf seinen Arm lag eine Kleine, in einer blauen Decke, eingewickelte Bündel. Es war ihr Baby. "Ich dachte, ihr würdet schneller kommen. Schließlich handelt es sich um euren kleinen Sohn", sprach die Gestalt höhnisch. Den Eltern lief es kalt den Rücken runter. "Was wollen sie von unseren Baby?", fuhr Sirius die Gestalt an. Seine Stimme war schrill und man konnte die Angst deutlich heraus hören. Unbemerkt von dem Fremden, nahm Tom die Hand seines Gefährten und drückte diese leicht und Beruhigen zu. Kurs sah Siri zu Tom auf und verstand was dieser ihm mitteilen wollte. Sie schafften das schon und retteten ihren Sohn von diesen Irren.

"was ich von ihm will? Was für eine dumme Frage Sirius. Dafür das du in der Schule so gut warst stellst du aber ganz schon dumme Fragen", lachte der alte Mann höhnisch. Bei diesen Worten zuckten beide zusammen. "Dumbeldor?"Mit weit aufgerissenen Augen starten sie den Schulleiter von Hogwarts an. Dieser lächelte. "Für diese Erkenntnis habt ihr aber wirklich lange gebraucht", stellte Dumbeldor höhnisch fest. "Lass unseren Sohn los, alter Man!", knurrte Tom los. Er bleckte die Zähne. Ein paar strahlend weißer Reißzähne kamen zum Vorschein. "Ihr glaubt doch nicht wirklich das ich so eine dumme Forderung ein zu wenden?", schnarrte der alte Mann. Bei diesen Äußerung platzte dem Paar der Kragen. Alle beide nahmen die Gestallt ihres Magischen Wesen an. Dumbeldor lächelte nur Großväterlich. "Vergisst es besser gleich, ihr habt keine Schongs gegen mich!" Er hob den Zauberstarbe und sprach mehrere unangenehme Flüche. Die Gefährten wichen den Zaubern aus. Einer dieser Zauber traf die Wand. Diese Explodierte. Eine Rauchwolke verdeckte ihnen die Sicht. Als dieser sich lichtete, Dumbeldor und ihr Sohn waren verschwunden. Vor Wut und Schmerz jauelte Sirius auf. Tom konnte ihn noch rechtzeitig festhalten, bevor sein Gefährte auf den Boden aufschlagen konnte. "Siri, wir werden ihn wider zurück holen und diesen senilen Alten Sack wird es bereuen unseren Sohn entführt zu haben!" Liebevoll stich er seinen Gefährten über den Rücken. Innerlich war er froh, das diese Schicksal nicht auch ihrer Tochter getroffen hatte. Sie war bei ihren Großeltern. Schon von Anfang an, war ihre Tochter sehr schwach und kränklich. Sie fanden es besser, dass die kleine bei ihren Großeltern aufwuchs. Sie konnten sich um sie kümmern. Außerdem wussten sie, was die kleine für Tränke braute.
 

***
 

Schweißgebadet wälzte sich April in ihren, mit Seide bezogenen, Himmelbett. Sie verkrampfte sich immer wider schmerzhaft. Vor schmerzen verzog sie das Gesicht. Ein Alarm weckte ihren Vater, der wie von einer Tarenter gestochen zu seiner Tochter rannte und sie vorsichtig entkrampft und in die Arme zog. "Schsch, alles ist gut, Süße", redete er mit ruhiger Stimme auf sie ein. Langsam erwachte sie. "Dad, hilf ihm", bat sie leise. Ihre Stimme war schwach und brüchig. Das Herz ihres Vaters verkrampfte sich. Er wusste wen sie meinte. Aber wie sollte er ihm helfen, wen wider er noch sein Gefährte wusste wo sie ihn würde finden können?

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