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Mitternachtsleben Teil 1 Mondblut

12
8.6.2019 11:34
18 Ab 18 Jahren
Heterosexualität
Homosexualität
Bisexualität
Workaholic

Mitternachtsleben 

Mondblut 


Prolog
 


„Es wird immer so sein, dass die Vampire uns beherrschen, wenn wir nichts tun mein Sohn. Wir müssen sie vernichten. Sie sind Monster, obwohl sie uns das ausreden wollen. Du und ich sind die einzige Chance für die Menschheit. Wenn mir etwas passiert, musst du mein Werk fortführen. Jage Sie! Töte Sie und rette dich und die Deinen.“, sprach Avram.
Der kleine Junge mit den roten Haaren sah den Rumänen erschrocken an.
„Aber ich bin ein Teil von ihnen. Du hast es selbst gesagt. Ich bin halb Vampir und halb Mensch.“ meinte der Junge.
„Henry! Der Graf verwandelte mich im Kampf und ich zeugte dich mit deiner Mutter. Ja du bist ein Halbvampir, der erste deiner Art. Doch du kannst dieses Erbe auch gegen Sie verwenden.“ , antwortete Avram.
„Van Cântărețiad! Komm heraus und stell dich mir! Lass es uns Beenden alter Freund!“, schrie eine dunkle Stimme.
„Nein! Das ist er! Geh nicht Vater!“, schrie Henry und packte Avram am Arm.
„Graf Drago wird mich nicht auf die Knie zwingen. Doch er ist stärker als ich. Ich werde versuchen die Welt vom Urvampir zu befreien. Doch ich will dich nicht dabei verlieren, Sohn!“, meinte Avram und legte seine Hand auf Henrys Schultern.
Tränen traten dem 12-Jährigen ins Gesicht.
„Laufe! Laufe in den Spiegelsaal von Versailles. Sieh nicht zurück! Ich werde dich finden“, verlangte sein Vater.
„Aber! Aber du wirst…. Nein! Ich bleibe bei dir!“, weigerte sich Henry.
„Entweder er oder ich. Er wird dich töten, wenn ich scheitere. Geh, Henry! Du bist ein Höllensänger. Du bist ein Cântărețiad. Du musst überleben“, meinte Avram eindringend.
„Ich will mit kommen! Ich kann mit dir kämpfen!“, schrie Henry und klammerte sich Avram fest.
Dieser Strich über Henrys roten Haare.
„Henry! Versprich mir, dass du alles tust um die Welt zu einem Ort ohne diese Monster zu machen. Mache Salvatorians Fehler rückgängig! Tue es für mich und Luzifer!“, verlangte Avram.
„Komm raus Fürst Siebenbürgens!“, rief wieder der Graf.
„Gut ich verspreche es, dass ich die Menschheit vor ihnen beschützte“, schluchzte Henry.
Sein Vater gab ihm einen letzten Kuss auf sein rotes Haar und der Junge weinte nun heftig. Er wischte sich die Tränen mit dem Ärmel seines Justcourps ab.
„Lauf!“, befahl Avram und Henry drehte sich um und lief auf Versailles zu.

Er blieb am Eingangstor der Residenz der Bourbonen stehen und sah zurück.
Sein Vater stand neben dem See und vor ihm war ein Mann mit langen schwarzen Haaren. Die roten Augen Vladimir Dragos glühten und er lächelte Avram an.
Die Vampirzähne funkelten im Sonnenlicht.
Er schrie den Namen seines Vaters.
Doch seine Füße setzten sich in Bewegung. Er rammte die Tür auf und rannte die durch die verlassenen Gänge, biss er einen Saal voller Spiegel sah.
Er stolperte und fand sich auf dem Boden wieder.
„NEIN! Er wird ihn nicht töten“, schrie der Junge und seine Zähne wurden Länger. Die Reißzähne verlängerten sich und Henrys Maske fiel.
Er spürte das Kribbeln und ein stechender Schmerz breitete sich in seiner Brust aus.
Er fauchte jetzt und sah hoch. Seine Augen trafen einen der Spiegel und er sah sein Gesicht.
Rote Augen und Vampirzähne.
Er schreckte zurück, als ihm das Bild des Grafen in den Sinn kam.
„Wenn ich schon Monster bin, dann will ich, wenigstens etwas gegen die Rasse meiner einen Hälfte tun“, dachte Henry und stand auf.
„Ich werde dein Werk fortführen, Vater!“, schwor Henry.
 



216 Jahre später

Griechenland

Adrianosia

13. Mai. 2016





„Signore! Es sind schon wieder sechs Transporter aufgetaucht, die unsere Adrischme, verteilen. Die Banken sind bald überflüssig, Herr. Wir müssen herausfinden wer, das Geld in Umlauf bringt, sonst bricht unsere Wirtschaft zusammen.“ sagte eine kleiner weißhaariger Grieche zu Hares Bluterion.
Hares seufzte.
„Mein Vater hat einen Hinweis erhalten, wo das Geld gedruckt wird. Ich hoffe, diese Krise ist bald vorbei. Das griechische Volk der Republik schreit nach Abdankung, ihres Präsidenten. Ich fürchte, Vater kommt nicht um hin, sich Unterstützung von außen zu hohlen“, meinte Hares und blickte aus dem Fenster des riesigen Bankgebäudes.
Er wusste, dass sein Vater niemals die anderen Vampirländer des Länderbundes zur Hilfe hohlen würde. Es war einfach zu viel zwischen der Adrianosischen Republik und Dragösterreich passiert. Italien, hatte ihnen im Kampf gegen die neuen Zölle nicht geholfen. Innerhalb eines Jahres, war die Wirtschaft ihres Landes so stark zurückgegangen, dass eine enorme Abseitslosigkeit herrschte.
Und jetzt drohte ihnen auch noch eine Inflation.
Er sah auf den Zeusplatz und erkannte traurig das wütende Volk.
„Eine Inflation ist bereits unvermeidlich. Man wird Vater dafür die Schuld geben. Stellen sie mich zum Casanottre durch.“ befahl Hares seinem Sekretär.
„Wie ihr wünscht, Vizepräsident!“, meinte dieser und trat an den jungen körperlich 28-Jährigen Vampir heran.

Hares nahm den Hörer, den der kleine Mann ihm hinhielt und nahm ihn ans Ohr.
„Hares, Bluterion, Sohn von Präsident Adrianos Bluterion, Präsident der Adrianosischen Vampirrepublik“, stellte er sich vor.
„Signore Hares, Sie wollten mit Alessandro sprechen, ich bin sein Bruder Lorenzo Drago. Worum geht es denn?“, fragte eine dunkle tiefe Stimme am anderen Ende der Leitung.
„Das vampirische Griechenland steht kurz vor einer Inflation. Wir brauchen Hilfe vom Blutbund.“ , antwortete Hares.
„Es wurde vorgestern im Dragorat eine Lösung für das Währungsproblem besprochen. Ich und meine Brüder haben vor in einigen Tagen eine Parlamentssitzung des Rates der zwölf Monde anzusetzen. Es ist noch nicht offizielle. Aber ich, Alessandro und Pietro haben uns zur neuen gemeinsamen Währung auf Vorbild des Euros der Menschen geeinigt. Alessandro hat bereits Kontakt zu Florenz aufgenommenen. Er wird die Währungsreform leiten und die Banco Sangichi mit der Herstellung beauftragen. Finden Sie heraus, wer das Geld druckt und verteilt. Denn anders wäre diese Krise niemals zustande gekommen. Ich habe den starken Verdacht, dass die Ritter der Dunkelheit dahinter stecken“, erklärte Lorenzo.
„Das werde ich, Mond der Schmerzen und Sohn Vladimirs.“, antwortete Hares und legte auf.
Hares seufzte und sah aus dem Fenster. Er erkannte die Limousine von Arthur Pendra, einem rumänischen Investor der Odysseus, die staatliche Bank des Landes, kaufen wollte.
Er wandte sich seufzend ab. Noch hatte er die Kraft, diesen Halbvampir abzuwimmeln. Aber wie lange noch?

Henry stieg aus der Limousine aus und lies seinen Blick über die Menge schweifen. Die Bürger schienen wütend zu sein.
Er grinste und genoss sein eigenes Werk. Er hatte diesen Tumult verursacht und war sichtlich stolz drauf.
Viele seiner Rasse, die Halbvampire, konnte schon wegen der schlechten Wirtschaft befreit werden. Und bald würde die ganze Rasse der Kinder der Nacht, wie die Vampire die Halbvampire nannten, frei sein.
Henry sah auf seine Uhr. Es war Punkt 12:13 Uhr. Seine Ohren nahmen das Brummen wahr und er sah zur Straße neben dem riesigen grauen Betonriesen der Odysseus Bank.
Dort parkte gerade ein schwarzer Lieferwagen.
Er konnte durch seine übermenschlichen Kräfte, seine Sicht soweit schärfen, dass er den Fahrer, mit der dunkeln Skimaske beobachten konnte.
Der Mann zog ein Handy hervor und begann zu wählen.
Henry sah an sich herunter und bemerkte das Vibrieren seines Smartphones. Er trug einen schlichten schwarzen Anzug, mit einem blauen Hemd.
Der Halbvampir zog sein Handy aus der Hosentasche und nahm ab.
„Ist alles bereit! Sollen wir?“, fragte eine tiefe Stimme.
„Ja, verteilt die Adrischme!“, befahl er dem Mann und ging nun zur Bank herüber.
Ihm folgten zwei Vampire, die einen geringen Abstand hielten.
Henry bemerkte, wie einer der Griechen den Transporter sah. Der Mann rief etwas auf seiner Landessprache und die Menge setzte sich in Bewegung. Henry sah grinsend zu, wie sie sich auf die drei Pakete stürzten, die nun an der Stelle standen, wo vorher noch der Transporter gewesen war.
Die Vampire waren noch schlimmer, als die Menschen, fand Henry und sah gebannt dabei zu, wie sich sie sich um die Scheine kloppten.

Nun ging der Rumäne zur Eingangstür und betrat die Bank.
„Sir...Sir! Sie können nicht! Sie haben Hausverbot!“, rief eine Frau und kam auf ihn zu gerannt.
Henry hörte es Klicken und da stand einer der beiden Vampire, die ihn begleiteten mit gezückter Pistole vor ihm und bedrohte die blond haarige Frau, die geschrien hatte.
„Sir! Pfeifen Sie ihren Mann zurück! Ich rufe den Sicherheitsdienst!“, stammelte die Frau nervös.
„Lance!“, meinte Henry und legte dem Vampir in dem schwarzen Leder Mantel eine Hand auf die Schulter.
Lance knurrte und sicherte seine Waffe wieder.
„Kann ich mit Hares Bluterion, dem Geschäftsführer der Odysseus sprechen?“, fragte Henry.
„Nein!“, fauchte die Frau.
„Warum nicht! Ich bin vielleicht der einzige der diese Bank und damit ihren Job, junge Dame, retten kann“, rief Henry erbost.
„Die Griechen retten sich schon selbst, Signore!“, knurrte eine Stimme.

Ein Mann, in schwarzem Anzug und mit einem Mond auf das Jackett gestickt, trat zu Henry und seinen beiden Kumpanen.
„Ach, schickt Hares jetzt einen seiner Manager?“, spottete Henry und funkelte den Mann wütend an.
„Nicht ganz! Der Vizepräsident hat uns zur Unterstützung geholt. Mein Name ist Giorgio Capelli, General der Ritter von Drago, der Armee des Blutsbunds, und im italienischen salvatorischen Konsulat hier in der Republik stationiert.“ antwortete der Mann und seine Augen wurden weiß.
Henry zuckte nicht einmal zusammen, als der Vampir seinen Mund öffnete ihn anknurrte und er dabei seine Fangzähne sehen konnte.
„Was wollen sie? Mich verhaften?“, fauchte Henry.
„Nein, Mister van Cântărețiad! Ich könnte es, aber leider genießt die griechische Adrianosische Republik kein Auslieferungsabkommen. Ich bin zwar im Dienst des Blutbunds hier, darf aber ohne Einwilligung des jeweiligen Herrschers, niemanden festnehmen und nach Italien überführen, wenn ich mich in einem anderen Vampirland befinde“, meinte Capelli bedauernd.
„Tja, wissen sie. Ich werde meine Rasse genau von diesen lästigen Vorschriften befreien. Wir gehen. Lance, Johnsen!“, knurrte Henry und drehte sich um. Er schritt ohne noch etwas zu sagen aus der Bank.

Henrys Smartphone klingelte erneut.
Er sah auf die Nummer und hob ab.
„ Dolton! Hast du das Einwohnermelderegister entschlüsselt?“, fragte er.
„Ja, Erlöser. Ray und Rose Steel sind tot. Die Folter hat gefruchtet. Wir haben sie aufgespürt. Sie lebt in Minnigt im menschlichen Stadtteil. Es ist eine Stadt der Blood Staats of the Amerika“, meinte der Franzose.
„Gut! Verwischt die Spuren!“, befahl Henry und legte auf.
Lance trat an ihn heran.
„Gute oder schlechte Nachrichten?“, meinte er.
„Lance?“, fragte Henry
„Ja!“
„Ich will, dass du mir mit Johnsen Aleena Drago bringst.“
„Wie ihr wünscht Erlöser“, antwortete Lance und grinste.




 

Kapitel 1

 

Aleena und die Entführung nach Frankreich

 

 

 

Frankreich,Artois, bei Arras

Datum: 13. Mai 2016

Liebes Tagebuch,

 

ich habe das noch nie gemacht. Aber Jasper, ein Freund meines Vaters, hat mir es empfohlen. Jasper hat, als er zwölf Jahre alt war, damit angefangen. Er hatte damals eine schwere Zeit durchgestanden. Ihm hat es geholfen und mir wird es gewiss auch helfen. Wenn sie mir weh tun kann ich so meine Gefühle raus lassen.

Du fragst dich sicher, wer hier gerade schreibt. Das ist etwas schwierig zu erklären. Mein Name ist Aleena Firemoon Drago. Ich stamme aus dem Geschlecht der britischen Grafenlinie Firemoon, durch meine Mutter, Queen Anja Firemoon. Sie ist die Tochter eines Grafen aus Cumperland. Heute ist sie die Königin der Vampire Englands. Mein Vater stammt aus dem Hause Tepes, das auf Vlad den III. zurückgeht, einem rumänischen Fürsten von Siebenbürgen.

Mein Vater ist der Ziehsohn von Graf Vladimir Drago, dem Sohn von Fürst Drago aus dem Drachenorden. Vladimir ist Ziehsohn des Vlad Tepes, gewesen und sieht ihn als einen zweiten Vater an.

 

Gerade höre ich, wie meine Entführer die Gläser gegen die Wände des Haupthauses schmeißen. Das zersplittern von Glas ist mir sehr vertraut, da es das erste war, was ich hörte. Damals, während meiner menschlichen Geburt, zersplitterten Millionen Gläser. Ich weiß dies noch, da sich ein Halbvampir alles, was er wahrnimmt einprägt. Die ersten Minuten des Lebens ist unser Gehirn in der Lage alles zu speichern was wir erleben. Dann verschwindet diese Fähigkeit mit zunehmendem Alter. Biss wir unseren Vampir entdecken. Der Tag meiner Geburt war die Reichskristallnacht am 9. November 1938. Meine Mutter hatte es geschafft, durch das geheime Serum einer italienischen Familie aus der Banco de Medici wieder kurzzeitig Menschlich zu werden. In dieser Form hatte sie einen entscheidenden Schachzug gegen Hitler eingeleitet, der heute als das Staufenbergattentat bekannt ist. Dafür wurde sie einige Jahre Menschlich. Meine Geburt war nur eine Glückliche Fügung, wie mein Vater es einst bezeichnetet.

Ich kann mich an jeden einzelnen Moment erinnern.

Es begann mit meinem Fauchen. Anstatt zu schreien um meine Lunge zu öffnen, fauchte ich und gleichzeitig bekam ich meine Vampirzähne, die sich schon nach wenigen Minuten wieder einzogen. Biss zu meiner Bluttaufe war ich menschlich.

Diese Taufe ist ein Zeitraum in dem mein Körper das erste Mal das V-Hormon produziert. Dieses Hormon gibt den Vampiren ihre übermenschlichen Fähigkeiten und ist dennoch für uns gefährlich.

Es lässt unsere Kräfte ins unermessliche wachsen, bis wir nur noch ein Raubtier sind. Wir sind dann nicht mehr wie ein Löwe, der ständig nach Beute sucht.

Diese Bluttaufe trat bei mir mit 23 ein und seither hat sich mein Körper nicht verändert.

Aber zurück zu meiner Geburt:

Es splitterte Glas während ich schrie und das große Schaufenster des kleinen Hutladens in der William Maria Straße, einer Straße im Vorort Rosenzahn von Berlin, zerbrach. Ich weiß noch, dass mein Vater seine mächtigen Lederflügel seiner Fledermausgestalt, über mich und Mutter ausbreitete, um uns vor den Scherben zu schützten. Die beiden vampirischen Inhaber des Ladens stürzten sich auf die Menschen, die das Schaufenster zerbrochen hatten, und töteten diese erbarmungslos. Es waren beides vampirische Juden, die mein Vater vor 50 Jahren verwandelt hatte.

In dem Chaos um uns herum, wurde mir mein Name gegeben.

Aleena Firemoon Drago, wählte meine Mutter aus. Erst Jahre später, wurde ich zur Kronprinzessin des englischen Vampirischen Königreichs ernannt.

Meine ersten Jahre verbrachte ich dann in Luftschutzbunkern und verschiedenen Verstecken, da man mich, eine Englische Prinzessin, jagte um es Henry, dem Anführer der Ritter der Dunkelheit, zu ermöglichen, die „Liberatore“ zu spalten. Er wollte den Zusammenschluss der Vampirländer, auch Liberatore genannt, die den zweiten Weltkrieg gegen ihn führten, mit meiner Geiselnahme schwächen.

Ihr seht, ich wuchs zwischen Krieg, Tod und Ausrottung auf.

Nun sitze ich hier in diesem Raum, den schon Jahrhundertelang niemand mehr gereinigt hat. Ich weiß nicht, wo in Frankreich ich genau bin, oder wie dieser Hof heißt. Aber ich werde um mein Leben kämpfen, falls die Ritter der Dunkelheit mich umbringen wollen.

Doch Henry selbst sagte vorhin, dass ich als„Waffe“ dienen soll. Eine Waffe, die meinen Vater zerstören soll.

Ich verstehe nicht, was sie vorhaben, oder warum ich entführt wurde. Ich hoffe nur, dass ich hier raus komme. Ich hoffe, dass es meinem Halbbruder Arek gut geht.

Ich wünsche mir, das mein Vater nicht an der Situation zerbricht.

Alessandro hat diesen Schmerz nicht verdient.
Niemand sollte Angst um seine Lieben haben.

 

Ich habe Angst, Angst vor dem was sie mir antun könnten.

Aber ich werde ihnen meine Furcht nicht zeigen. Denn dann haben sie gewonnen.

 

Aleena Firemoon Drago

 

 

 

 

 

 

 

Ich rannte über die Straße und erreichte den Queen Anja Park. Auch bemerkte ich das Auto, dass auf mich zu kam. Rasch beschleunigte ich meinen Schritt und war nun sehr schnell. Hätte mich jemand gesehen, wäre ich nur als Schemen zu erkennen gewesen.

„Aleena!“, rief mein Bruder hinter mir her.

Ich blieb auf der anderen Straßenseite vor dem großen Tor in dem Park stehen und drehte mich um.

Das Auto raste auf Arek, meinen Bruder, zu und dieser hatte keine Zeit mehr, zu reagieren.

„Arek! Pass auf!“, rief ich und sah gebannt zu ihm hin.

Mein Bruder bemerkte das Auto gerade noch rechtzeitig und katapultierte sich aus dem Stand in die Luft. Er verschwand auf einmal und ich sah dem Auto hinter her. Der Mensch in dem Wagen, starrte erschrocken aus der Frontscheibe und blinzelte dann. Jetzt fuhr der Wagen einfach die Straße herunter.

„Schwesterherz! Es ist nicht wieder gut zu machen. Aber ich wollte nicht....der Hunger ist einfach mit mir durchgegangen. Verstehe mich bitte!“, hörte ich Areks Stimme neben mir. Ich drehte mich in seine Richtung und sah gerade noch wie er aus dem nichts neben mir erschien.

Ich begriff, er hatte sich unsichtbar im Sprung gemacht, damit der Mensch ihn nicht sah.

„Das ist keine Entschuldigung! Du hast sie umgebracht! Du hast meine Freundin gebissen!“. Schrie ich ihn an.

„Aleena, es tut mir Leid!“, flehte Arek und griff nach meinem Arm, „ Sie ist nicht tot. Ich habe ihre Erinnerung gelöscht. Das hätte dir doch von Anfang an klar sein müssen, Aleena. Die Konserven sind keine Dauerlösung für uns. Wir müssen versteckt bleiben, ich weiß! Aber es war, wie gesagt, keine Absicht.“

„Hau ab! Bruder!“, keifte ich. Da wollte ich mal Freunde haben, und er zerstörte alles. Niemand würde mehr mit mir abhängen, wenn er von meinem „kranken“ Bruder hörte.

Jahre war ich nun schon von Vater getrennt und alles nur wegen Henry.

Mir stiegen Tränen in die Augen und ich setzte mich in Bewegung.

„Aleena, die Konserven reichen mir nun mal nicht. Ich bin älter als du.“, rief mir Arek hinterher.

„Du bist ungefähr 200 Jahre alt. Da müsstest du dich eigentlich stärker kontrollieren können als ich.“, knurrte ich und lief weiter.

„Als ich ein Kind war, gab es keine Konserven. Frankreich litt unter Napoleon und du bist zwar auch zu Kriegszeiten geboren, aber bei dir gab es bereits Autos und Konserven.“ , konterte er.

„Sei froh, dass du keine Bomben erlebt hast. Du hast in Paris gesessen und brav gewartet, während ich und Vater, von Bunker zu Bunker auf der Flucht vor den Nazis hechten mussten. Ich war gerade mal 3 Jahre alt.“, keifte ich zurück und ging in den Park.

 

Ich rannte durch den Park, schlängelte mich zwischen den Bäumen hindurch und erreichte einen See. Das Wasser glitzerte im Dämmerlicht des Abends und meine Lunge brannte inzwischen.

Ich kriegte kaum Luft. Also blieb ich stehen und sah ins Wasser.

„Warum können wir nicht wieder zurück. Es ist doch jetzt Jahre her. Bitte Padre“ , flüsterte ich und mein Geist spielte mir offenbar einen Streich, denn ich sah einen leicht bräunlicher Mann mit blauen Augen und langen lockigen braunen Haaren.
Es war Graf Alessandro Drago, mein Vater.

Plötzlich verwandelte sich das Gesicht in das helle Gesicht mit den durchdringenden braunen Augen. Der Mann, der mir beinahe in Würzburg meine Unschuld geraubt hätte.

Ich stolperte zurück und stieß gegen einen Baum.

Nein, nicht dran denken! Verdränge es!

Doch es kam und mit ihm die Angst.Von den Deutschen angegriffen zu werden, war eines der schlimmsten Erlebnisse der ersten Jahre meines Lebens.

Ich war beinah von Soldaten des Dritten Reichs missbraucht worden. Allein Vater und meine Mutter hatten mich retten können.

Damals hatte ich sehr viel verloren und nun hatte ich wieder etwas verloren.

Ich starrte auf das Wasser und betrachtete den Körper einer 23-Jährigen mit den roten Haaren. Ich wurde immer das Mädchen aus West-Dunklin von 1970 bleiben.

„Aleena!“, hörte ich Arek.

Rasch kehrte ich meine Energie um und wurde unsichtbar.

 

'Warum hatte er das getan! Warum muss er meine beste Freundin aussaugen.'
Meine Wut steigerte sich und ich bohrte meine Fingernägel in meine Handfläche.
Der Schmerz erschreckte mich sehr und ich starrte auf meine Hand. Blut lief meinen Arm herab und tropfte ins Gras.
Meine Fangzähne traten hervor und ich wusste, dass ich mich in ein Kind der Nacht verwandelt hatte.

„Aleena, ich kann dein Blut riechen. Wo bist du?“, rief Arek und ich konnte sein Herz nahe bei mir pochen hören.
Ich öffnete meine Faust und sah zuerst auf den Schnitt in meiner Handfläche und dann auf meine kleinen gekrümmt Krallen, die einmal meine Fingernägel gewesen waren.
„Aleena!“, schrie Arek.
Ich wollte mich zitternd vom Baum lösen, als ich an der Schulter gepackt wurde.
Aufschreiende prallte ich mit dem Rücken gegen die Rinde des Baumes und starrte in rote Augen.
Das Gesicht meines Bruders war schmal und er hatte seine sonst grünen Augen, die er von seiner Mutter erbte, in eine tiefes rot verwandelt.
„Arek!“, keuchte ich und er lies mich los.
„Dein Blut hat dich verraten“, meinte mein großer Bruder und fuhr mit der Zunge über seine Reizzähne.
Ich machte mich wieder sichtbar und sah erschrocken auf den Mann, der da am Ufer des Sees stand und mich anstarrte. Er trug löchrige Stoffkleidung und seine Augen waren vor Panik geweitet.
Er sah meine Vampiraugen und meine Fänge.
Mein Herz begann sich zu rasen und ich brach in Panik aus. Er durfte nicht mein wahres Ich kennen
„Schwester! Es tut mir leid! Ich hätte deine Freundin nicht beißen sollen. Aber du solltest dich von deinen Menschenfreunden endlich trennen. Es ist nicht gut, wenn wir mit ihnen verkehren“, meinte Arek mit Verzweiflung in der Stimme.
Ich hörte Arek nur beiläufig zu und sah, wie der Mann ein paar Schritte zurück machte.
Er durfte nicht wissen, dass ich ein Halbvampir war.
Ich musste ihn töten, wenn ich mein Geheimnis wahren wollte.
„Arek de Nuit folge mir!“, rief ich mit leichter Angst und raste so schnell wie der Wind mich trug durch den Park.

Ich verfolgte den Mann in Lumpen und dieser schrie dabei hysterisch das Wort „Monster“. Als er fast den westlichen Ausgang des Parks erreicht hatte, sprang ich ihn an. Meine Hände klammerten sich um seine Schultern und mit meinem Gewicht drückte ich ihn nach unten.

Wir fielen beide zu Boden und er rappelte sich rasch wieder auf. Doch bevor er hoch kam, drehte ich mein Opfer um und lies mein Vampirzähne wachsen. Ich sah in die weit aufgerissenen Augen.Die Nasenflügel blähten sich auf und ich hörte ihn hektisch Atmen.
Er wimmerte etwas und strampelte mit den Armen.

Ich verstand nicht was und beugte mich nach vorne. Ich fauchte ihn an und sah seine Halsschlagader unter der Haut pochen. Ich knurrte hungrig.

„Bitte, tut mir nichts!“, stammelte der Bettler.

Er war gewiss ein Bettler, jemand den Niemand vermissen würde. Er war das perfekte Opfer.

„NEIN!“, schrie der Mann als ich meinen Kopf noch weiter auf ihn herabsenkte.

Jetzt bohrte ich meine Zähne in seinem Hals und trank.

„Aleena! Aleena! Hör auf! Wir trinken nicht von… Vater hat es verboten!“, rief Arek keuchend.
Er war mir wahrscheinlich hinterher gerannt.
Doch ich konnte seinen Schrei nicht richtig hören, denn er ging in einem Befehl unter.
„Ergreift Aleena Drago!“, rief es aus den Büschen.

 

 


Rund zwanzig Männer brachen aus den Büschen hervor. Sie heilten Pistolen auf mich gerichtet.
Ich fauchte und lies von meinem Opfer ab, als ich mehrere Knalle wahrnahm und das Zischen der durch Luft fliegenden Projektile meine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Ich duckte mich und stand auf. Die Kugeln saßen an mir vorbei in den Bettler. Ich begann zu kämpfen.
Immer wieder wich ich den Kugeln aus und meine Instinkte arbeiteten auf hoch touren.

Mir gelang es mich an einen der Männer heranzuschleichen, seinen Kopf zu packen und diesen mit einem enormen Kraftaufwand von dem Körper herunter zu reißen.

Der Körper sank mit dem Bauch nach vorne zu Boden

Auf dem Rücken sah ich einen Mond mit zwei gekreuzten Schwertern. Diese Angreifer waren Ritter der Dunkelheit.

Henry hatte uns gefunden.

 

Drei weitere Kerle kamen auf mich zu und ich wich den Klingen aus und schlug meinen Fuß gegen eines der Schwerter. Das Schwert fiel ins Gras und ich stürzte mich auf den Ritter. Meine Zähne fuhren sich aus und ich biss mich in seiner Kehle fest. Menschliches Blut floss mir in den Mund.

Er war ein Halbvampir. Wahrscheinlich waren sie alle Halbvampire.

Dann wurde ich von vier Armen gepackt und von dem Mann herunter gezerrt.

Ich spürte wie sie versuchten mir meine Arme auf den Rücken zu drehen.

Die wollten mich nicht töteten. Die wollten mich entführen.

Angst verdrängte die Wut und lies mich panisch werden.Ich sprang also in die Luft und kam aus dem Griff frei, als ich einen Salto hinlegte und hinter den beiden Rittern zum stehen kam.

Sehr schnell packte ich die Köpfe der Beiden und schlug sie zusammen. Beide gingen in die Knie und brauchten lange um sich wieder zu fangen. Diese Zeit nutzte ich um mein Krallen auszufahren und ihnen zwei Kehlenschnitte zu verpassen. Die Körper sanken zuckend und sterbend vor mir zu Boden.

Dann hörte ich die Stimme eines Mannes. Sie war kalt und tief.

 

„Schön euch kennen zu lernen, Arek Eduardo de Nuit Drago. Ich wollte schon immer Mal den Sohn von Graf Drago kennenlernen.“, sagte der Unbekannte. Ich bildete mir ein einen französischen Akzent herauszuhören.

„Stellt euch doch erst mal vor. Oder habt ihr dem Enkel des französischen Vampirkönigs keinen Respekt zu erweisen?“ , knurrte Arek zurück.

„Oh kleiner Prinz! Mein Name ist nicht nötig. Ich bin nur hier, weil ihr gerne nach Italien telefonieren könnt. Ich will sicherstellen, dass ihr euer Schwester einen kleine Spazierfahrt mit uns gewehrt.“, antworte der Mann.

„Niemals lasse ich Aleena alleine.“, knurrte Arek.

Ich drehte mich zu ihm um und sah meinen Bruder mit ausgefahrenen Krallen vor einer Gruppe von Ritter der Dunkelheit stehen. Ich konnte nur die Rücken der Ritter sehen, aber einer von ihnen, der dem Arek direkt gegenüberstand trug einen schwarzen Ledermantel. Alle hatten sie Schwerter in den Händen.

Areks Krallen konnten es mit einem Schwert durchaus aufnehmen. Ich brauchte mir gewiss keine sorgen um ihn zu machen. Er wurde mit ihnen fertig, was bei mir vielleicht nicht der Fall war.

Ich wich meinen nächsten drei Gegnern aus und tötete sie rasch durch Kopf abreißen.

Plötzlich wurde ich von einem Ritter von hinten gepackt und ich wollte mich befreien, aber der Mann war stark. Er umklammerte meine Brust und meine Arme sehr fest mit einem Arm. Mit der anderen Hand schien er irgendwo an sich herum zu fummeln.

Ich fauchte und versuchte ihm auf den Fuß zu treten. Doch er wich immer wieder aus.

Dann tauchte seine Hand in meinem Blickfeld auf. Ich sah eine kleine Spitze in seiner Hand. Eine grüne Flüssigkeit wirbelte in dem Röhrchen herum.

Ich hatte keine Lust herauszufinden, was er mir da injizieren wollte und versuchte mich um zudrehen. Doch der Arm umschloss mich so fest, dass meine Rippen eingedrückt wurden. Ich hatte keine Chance aus dem Griff frei zu kommen also schrie ich um Hilfe.

„AREEEK! AreeMmm!“, bekam ivch gerade mal raus, denn mitten im zweiten Schrei legte mir der Ritter seine freie Hand auf den Mund.

Ich brachte nun nur noch dumpfe schreie zu stande.

„Chevalier, nimm du das Gift!“, befahl der Ritter seinem Komplizen.

Ein Mann trat an mich heran und nahm meinen Angreifer die Spritze aus der Hand, mit dem dieser meinen Mund bedeckte.

Er hielt sie nun an meinen Arm. Bevor die Nadel eindrang, lies ich das Erbe meines Vaters sprechen.

Haare zogen sich nun über meinen Arm.

„Verdammte Urvampirin!“, knurrte der Ritter wütend.

Noch während er nach einer anderen Stelle suchte, in die er die Spritze reinrammen konnte, hob ich meine Füße in die Luft und umklammerte ihn mit meinen Beinen. Mit einer enormen Wucht schleuderte ich ihn nach rechts.

Der andere Ritter, hinter mir war so überrascht, dass ich mich mühelos aus seinem Griff heraus umdrehen konnte und ihm meine Zähne in die Kehle rammte.

Der Ritter schrie, fiel um und ich lies von ihm ab. Er verblutete auf dem Gras.

Von hinten hörte ich eine Zischen und trat zu Seite. Ein weitere Ritter kam aus dem gleichgewichtig, da er auf mich zu gerannt war und stolperte über seinen Kameraden.

Als er am Boden lag trat ich ihm auf die Wirbelsäule und zertrümmerte sie durch die Wucht des Tritts.

 

„Jetzt!“, ertönte die Stimme des Mantelträgers, der mit Arek gesprochen hatte und ich sah mich um. Doch keine weiteren Ritter stürzten auf mich zu. Sie stand am Rand und sahen zu. Dann spürte ich einen stechenden Schmerz an meiner rechten Wade.

Ich sah nach unten und erkannte mit Schrecken, eine kleines Röhrchen, dass in meiner Wade steckte. Es enthielt Gift.

Ich sah Arek an und bemerkte, dass der Mantelträger ihn gepfählt hatte.

Dann kippte ich zur Seite weg und blieb im Gras liegen.

„Wenn Aleena verladen ist, ziehe ich ihn wieder raus. Sorge dafür, dass dein Vater erfährt, dass Henry van Cântărețiad seine Tochter hat.“ , trug der Wind die dunkel Stimme zu mir und auch nahm ich jetzt den Geruch wahr, der von dem Mann aus ging. Er war ein Vampir, kein Halbvampir. Er roch unglaublich stark nach Verwesung.

Ich wollte nach meinem Bruder rufen, doch ich konnte meinen Mund nicht öffnen.

„Halte Still!“, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf zischen.

Angst breitete sich in mir aus.

Sie werden dich nicht töten. Sie wollen dich entführen.

Doch diese Gedanken beruhigten mich nicht wirklich.

Was stand mir jetzt bevor?

 

Arme griffen mich plötzlich an dem Achseln und zerrten mich nach oben. Ich wurde zum Ausgang des Parks geschleift und konnte mich nicht wehren und auch nicht schreien.

Ich sah auf meine Bruder zurück und ich hatte Angst, ihn nie wieder zu sehen.

Er sah mir traurig hinter her und formte die Worte. „Sie wollen etwas von Vater. Du wirst nicht getötet. Wir werden dich finden.“

Ich wollte weinen, aber selbst dies war mir nicht vergönnt.

Die Stimme in meinem Kopf sagte immer wieder: „ Nicht bewegen! Nicht bewegen!“.

Ich wusste, dass es das Gift war. Wem immer es auch gehörte, dieser hatte nun die gesamte Macht über meinen Körper.

Ich wollte nicht meine Freiheit so einfach aufgeben.

Ich versuchte mich zu winden, zu schreien und aus den Armen frei zu kommen. Aber es half nichts.

Mein Körper gehörte mir nicht mehr.

Ich konnte nur noch die Empfindungen meiner Umgebung spüren. Meine Füße verließen das Gras des Parks und wurden über Schotter gezerrt. Arek war längst hinter einem Baum verschwunden.

Ich wollte weg. Ich wollte mich bewegen, mich wehren, zeigen, dass sie mich nicht so einfach überwältigen konnten.

Doch kein einziger Muskel regte sich.

Ein amüsiertes Lachen erklang zu meiner rechten Seite.

„Na.. kleine Drago! Angenehm den Befehlen eines Anderen unterworfen zu sein? “, fragte die Stimme des Vampirs, „Du kannst zu mir schauen.“

Ich versuchte meinen Kopf zu ihm zu drehen und es klappte. Aber alles andere war immer noch gelähmt.

Es musste also sein Gift sein, dass ich in mir trug.

Ich legte in meinem Blick so viel Hass, wie es mir möglich war und er lächelte nur noch breiter.

Ich wünschte ich wäre so alt, wie mein Bruder. Als Tochter eines Urvampirs, könnte ich dann das Gift von anderen Vampiren in meinem Organismus bekämpfen und zerstören. Doch leider maß ich gerade mal 57 Jahre und war deshalb nicht in der Lage das Gift aufzuhalten.

Meine Füße verließen das Schotter und wurden über Kopfsteinpflaster gezogen. Über mir sah ich den Torbogen, des Ausgangs vom Queen Anja Park.

Wo würden sie mich gefangen halten, wenn Arek recht hatte, und sie mich tatsächlich entführten?

 

Meine Bewacher stellten mich nun auf meine Füße und drehten mich herum. Ich erblickte mehrere schwarze SUVs, die vor dem Parkeingang parkten.

Würde ich Vater und Mutter wiedersehen?

Ich sah zu wie die Ritter der Dunkelheit einen der Wagen öffneten und zwei Klebebandrollen heraus holten.

Sie würden mich fesseln.

Entsetzt versuchte ich mich zu bewegen, aber das Gift war zu stark.

 

 

„Leg deine Arme auf den Rücken und lass dich fesseln!“, befahl der Vampir mir. Er war gewiss der Anführer dieser Ritter der Dunkelheit. Wobei Henry sie natürlich führte. Aber er schien meine Entführung zu leiten.

Ich konnte nichts gegen meine Arme tun und legte sie wie fremdgesteuert auf meinen Rücken. Es war ein grauenhaftes Gefühl, zu spüren, wie deine Muskeln etwas ausführen, was du ihnen nicht befohlen hast.

Jetzt trat ein Ritter zu mir und schon spürte ich das klebrige Band sich um meine Handgelenke winden. Sie fesselten auch meine Füße und Einer grinste mich an und riss einen Streifen ´von der Rolle ab. Ehe ich begriff, was er vor hatte, legte er mir diesen auf den Mund.

Das Klebeband wurde fest gestrichen und selbst wenn ich wieder her über meinen Körper wäre, hätte ich nun nicht mehr schreien können.

„Du bist frei von meinem Willen!“, sagte der Vampir und in selben Augenblick konnte ich mich wieder bewegen.

Dumpf gegen den Knebel schreiend, wehrte ich mich gegen die Fesseln und die Ritter hielten mich fest.

„Steckt die Kleine in den Kofferraum. Haltet euch sicherheitshalber bereit, der Kleinen in irgend einer Form zu drohen, damit sie Ruhe hält. Sie ist zwar nicht stark aufgrund ihres geringen Alters, aber sie ist die Tochter eines der Söhne des Mondes, unserer aller Stammväter und die ersten Vampire Europas. . Wir können nicht wissen, was sie noch für Kräfte hat. Ich gehe sicherstellen, dass unsere Nachricht bei Graf Drago ankommt“, befahl der Vampir den Rittern und drehte sich um und ging zurück in den Park.

Ich sah auf den schwarzhaarigen Vampir, der im Tor des Parks verschwand. Was immer er auch vorhatte, es war nichts Gutes. Ich zerrte an meinen Fesseln und versuchte meinen Bruder aufzuspüren. Doch meine Fähigkeit Geräusche aus hundert Meter Entfernung zu hören, nahm nichts auf, was von meinem Bruder hätte stammen können.

Ich schrie in den Knebel und drückte mit der Zunge gegen meine fest geschlossenen Lippen. Doch ich konnte mich nicht von ihm befreien. Das Klebeband saß einfach zu fest auf meiner Haut. Auch schien es trotz des Ziehens und Reibens meiner Hände, nicht so leicht zu reißen. Die zwei Arme, die mich festhielten gehörten zu einem Ritter der Dunkelheit, der mich nun leicht nach hinten zog. Ich nahm ein zischendes Geräusch wahr und starrte auf den Metalltorbogen des Parks.

Der Namen meiner Mutter stand in Form von Metallstangen über dem Bogen. Dieser Park war nach ihr benannt. Er war nach einer skrupellosen Frau mit einer egoistischen Ader benannt. Die Königin der Vampire Englands hatte mich Vater immer wieder wegnehmen wollen.

Doch ich und Alessandro gehörten zusammen. Er war der einzige, den ich als Elternteil ansah. Auf meine leibliche Mutter traf dies nicht zu. Denn sie hatte sie mich immer nur gewollt, wenn ihr Sohn, mein Halbbruder, in Gefahr gewesen war. Dann auch nur um den Thron zu sichern. Sie hatte mich sogar Entführen lassen, um ihr Nachfolge zu sichern.

 

„Los komm, Kleine!“, zischte der Halbvampir, der mich festhielt, und schob mich zu dem schwarzen SUV am Parkplatz hinter mir. Dann drehte er mich herum, so dass ich den Wagen, samt offenstehendem Kofferraum sah. Ich bemerkte, wie ein anderer Ritter, sich von seinen Kameraden löste und auf mich zu kam.

„Good Night, Prinzessin! Mein Name ist Richard Johnson. Ich freue mich meine Kronprinzessin mal persönlich zu treffen.“, sagte der Ritter auf englisch.

Ich stieß eine unverständliche Antwort aus und blickte den Mann mit Wut an.

Was sollte das denn werden? Wollten sie so tun, als wäre ich freiwillig hier?

Richard grinste und drehte sich zum Kofferraum um. Ich wurde nun in Richards Richtung gestoßen und wäre durch meine gefesselten Füße beinah hart gegen die Kante des Wagens geknallt. Doch der Engländer, ich war mir sicher, dass er einer war, fing mich auf.

„Wir wollen doch nicht, dass unsere kostbare Fracht schaden nimmt, oder Aleena.“, sprach mich Richard an und seine braunen Augen leuchteten, als er mich ansah. Ich musterte ihn.

Er trug einen schwarzen Anzug mit grauem Hemd darunter. Seine schwarze Stoffhose, wies einige frische Grasflecken auf. Seine kurzen braunen Haare und seine typischen britischen Sommersprossen, verliehen ihm ein jungenhaftes Aussehen, obwohl er laut seinem körperlichen Alter schon Mitte Dreißig sein musste. An seinem Gürtel hing ein langes Schwert, dass gewiss einige Jahrhunderte auf sich geladen hatte, so abgeblättert, wie der Griff aussah.

Er sah mich mit einem interessierten und entzückten Blick an.

„So, eure Hoheit, Zeit euch zu verstauen.“ , meinte er dann und lies mich los. Der Ritter, der mich zu ihm gestoßen hatte, trat erneut hinter mich. Aber er hielt mich diesmal nicht fest.

Nun griff Richard in den Kofferraum des SUVs und ich sah hinein.

Es lag nur eine blaue Plane und ein Ersatzreifen darin. Der Boden des Kofferraumes war ungewöhnlich hoch, zu hoch.

Richard griff den Ersatzreifen und begann damit ihn aus dem Auto zu wuchten.

Ich betrachtete seine Kameraden, die alle bewaffnet waren. Einige mit Schwertern und andere mit Pistolen. Sie trugen Anzug, wie er und doch hatten sie alle zwei gekreuzte Schwerter auf den Jacketttaschen. Richard hatte dies nicht.

Aber warum nicht? War er kein Ritter? Oder hatte er einen höheren Rang als die seine Mitstreiter?

Ich konnte nur vermuten.

Mein Blick wanderte zum Park. Ich musste hier raus. Egal wo sie hin wollten, ich würde nicht mit ihnen fahren.

Durch intensives Ziehen zerriss das Klebeband um meine Füße.

Rasend schnell warf ich mich nach vorne und rannte los. Mein Bewacher reagierte zu spät und bekam mich nicht mehr zu fassen. Ich rannte und hatte fast das Tor erreicht, als ein Schuss viel.

Ich spürte wie die Kugel von hinten in mein Schienbein eindrang, verlor das Gleichgewicht und prallte hart auf dem Boden auf. Gott sei dank waren meinen Knochen stark und ich konnte mir so schnell nichts brechen.

Im nächsten Moment wurde ich von vier Händen gepackt und hoch gehoben. Ich schrie, da sie sehr grob waren und mir weh taten. Doch durch meinen Knebel konnte keiner etwas hören.

„Bist du verrückt! Sebastian, du hättest sie töten können. Könnt ihr verdammten Franzosen nichts richtig machen.“, keifte Richard und ich sah, dass er einen anderen Halbvampir an der Kehle gepackt hatte. Dieser hielt eine Pistole in der Hand, die ihm nun aus der Hand glitt.

„Tut mir Leid, General Johnson! Aber wir sind hier nicht bei der Army of the Vampires, wo es Auge um Auge geht. Ich würde sie bitten mich jetzt los zulassen. Die Blutung der Kleinen muss gestoppt werden. Schließlich wollen wir nicht vom Erlöser bestraft werden, oder? Sie muss um jeden Preis lebend abgeliefert werden. Besinnt euch wem ihr dient, Monsieur, eurem King und der Queen oder dem Tisch der Nacht.“, fauchte der Schütze. Richard knurrte ihn an und seine Vampirfänge traten hervor.

„Richard! Lass Signore Chevalier los!“, befahl ein dritter Ritter der Dunkelheit.

Der Mann musste Italiener sein, denn er hatte einen sehr ausgeprägten Akzent. Außerdem war seine Hautfarbe etwas dunkler.

Richard lies den Halbvampir namens Chevaliere los und warf ihm einen giftigen Blick zu.

„Richard! Er hat recht! Wem willst du dienen? Wenn du dich für dein Land entscheidest, bist du unser Feind.“, ertönte die Stimme des Vampirs, der mich mit seinem Gift gelähmt hatte.

 

Ich sah ihn, auf mich und die Ritter zugehen. Er stellte sich direkt vor Richard und blickte ihn durchdringend an.

„Sir, ich bin Henrys Diener.“, stammelte der Engländer.

„Das sagt dein Verhalten aber nicht. Wer herrscht hauptsächlich in Vapeen, der Grafschaft der Vampire des Kingdom of british V'empires?“, fragte der Vampir.

„Der König, Sir!“, antwortete Richard.

„ Wessen Tochter ist Aleena?“, fragte der Vampir weiter.

„Sie ist die Tochter von Queen Anja Firemoon of Vapeen.“, antwortete Richard verwirrt.

„Und wem bist du Hauptsächlich der Untertan? Wer hat die größte Macht!“, zischte der Vampir.

„The King!“, antwortete Richard auf Englisch.

„Also kommst du in keinen Konflikt mit deinem Land und dessen Herrscher, wenn du Aleena entführst, Richtig?“, zischte der Vampir auf italienisch, der Sprache die die ganze Zeit gesprochen wurde, da sie die allgemeine Sprache der Vampire war.

„Ja, sie ist ja nicht Fred James Tochter.“, überlegte Richard laut.

„ Gut, dann höre auf dich verpflichtet zu fühlen, die Kleine zu beschützten.“, befahl der Vampir und drehte sich dann zu mir um.

Richard nickte und nahm Abstand von ihm.

Ich sah den Vampir zitternd an und hatte irgendwie Angst vor ihm. Ich wusste, nicht ob es daran lag, dass er der Anführer war, oder einfach an seiner Aura. Jedenfalls flößte er mir eine heiden Angst ein.

 

Der Vampir kam auf mich zu, packte mich am rechten Arm und zog mich zum Kofferraum.

„Wenn du nochmal versuchst zu fliehen, dann werde ich mich von dir ernähren, Aleena. Das wird nicht sehr schön für dich. Also halt still und wehre dich nicht. Du hast keine Chance.“, knurrte er und fummelte am Boden des Kofferraums unterhalb der Türöffnung herum. Dann sah ich plötzlich, wie sich der gesamte Boden hochklappte und einen großen Hohlraum freigab.

Dieser war so groß, dass eine Person darin liegen konnte.

Ich begriff sofort und zerrte an meinen Fesseln.

Ich versuchte zu schreien und durch meinen zugeklebten Mund, kamen sogar sehr sehr laute Töne.

„Halts Maul, Kleine! Wir wollen nicht, dass die Polizei oder das VRK dich findet. Deswegen musste du leider da rein, Madam!“, knurrte mich mein Entführer an und lies sich dann von einem anderen Ritter eine Rolle Klebeband geben.

Nun wurden meine Füße wieder gefesselt.

Er legte auch einen Streifen auf meinen bereits bedeckten Mund und strich ihn so fest, dass er mir meinen Kiefer leicht eindrückte.

Ich stieß verzweifelt Laute in den Knebel und zerrte an meinen Fesseln.

Jetzt nahm der Vampir meine Beine hoch und legte mich in den Hohlraum.

Sein fieses Grinsen, als er mich ansah, werde ich nicht vergessen.

Dann schloss er den zweiten Boden des Kofferraums und ich versank in Dunkelheit.

„Schöne Fahrt, Prinzessin!“, hörte ich ihn lachen, ehe der Kofferraum zuging.

Ich hörte Stimmen, doch konnte ich sie durch die Wände des Kofferraums nicht richtig verstehen.

„Lasst uns los fahren! Unsere Verbündeten warten nicht.“, rief Richard.

„Alle in die Wagen, bevor das VRK hier aufkreuzt.“, befahl der Anführer.

Dann knallten Türen und ein Brummen setzte unter mir ein.

Der SUV fuhr los und ich wusste nicht, wohin mich die Ritter der Dunkelheit bringen würden.

 

Ich sah auf den schwarzhaarigen Vampir, der im Tor des Parks verschwand. Was immer er auch vorhatte, es war nichts Gutes. Ich zerrte an meinen Fesseln und versuchte meinen Bruder aufzuspüren. Doch meine Fähigkeit Geräusche aus hundert Meter Entfernung zu hören, nahm nichts auf, was von meinem Bruder hätte stammen können.

Ich schrie in den Knebel und drückte mit der Zunge gegen meine fest geschlossenen Lippen. Doch ich konnte mich nicht von ihm befreien. Das Klebeband saß einfach zu fest auf meiner Haut. Auch schien es trotz des Ziehens und Reibens meiner Hände, nicht so leicht zu reißen. Die zwei Arme, die mich festhielten gehörten zu einem Ritter der Dunkelheit, der mich nun leicht nach hinten zog. Ich nahm ein zischendes Geräusch wahr und starrte auf den Metalltorbogen des Parks.

Der Namen meiner Mutter stand in Form von Metallstangen über dem Bogen. Dieser Park war nach ihr benannt. Er war nach einer skrupellosen Frau mit einer egoistischen Ader benannt. Die Königin der Vampire Englands hatte mich Vater immer wieder wegnehmen wollen.

Doch ich und Alessandro gehörten zusammen. Er war der einzige, den ich als Elternteil ansah. Auf meine leibliche Mutter traf dies nicht zu. Denn sie hatte sie mich immer nur gewollt, wenn ihr Sohn, mein Halbbruder, in Gefahr gewesen war. Dann auch nur um den Thron zu sichern. Sie hatte mich sogar Entführen lassen, um ihr Nachfolge zu sichern.

 

„Los komm, Kleine!“, zischte der Halbvampir, der mich festhielt, und schob mich zu dem schwarzen SUV am Parkplatz hinter mir. Dann drehte er mich herum, so dass ich den Wagen, samt offenstehendem Kofferraum sah. Ich bemerkte, wie ein anderer Ritter, sich von seinen Kameraden löste und auf mich zu kam.

„Good Night, Prinzessin! Mein Name ist Richard Johnson. Ich freue mich meine Kronprinzessin mal persönlich zu treffen.“, sagte der Ritter auf englisch.

Ich stieß eine unverständliche Antwort aus und blickte den Mann mit Wut an.

Was sollte das denn werden? Wollten sie so tun, als wäre ich freiwillig hier?

Richard grinste und drehte sich zum Kofferraum um. Ich wurde nun in Richards Richtung gestoßen und wäre durch meine gefesselten Füße beinah hart gegen die Kante des Wagens geknallt. Doch der Engländer, ich war mir sicher, dass er einer war, fing mich auf.

„Wir wollen doch nicht, dass unsere kostbare Fracht schaden nimmt, oder Aleena.“, sprach mich Richard an und seine braunen Augen leuchteten, als er mich ansah. Ich musterte ihn.

Er trug einen schwarzen Anzug mit grauem Hemd darunter. Seine schwarze Stoffhose, wies einige frische Grasflecken auf. Seine kurzen braunen Haare und seine typischen britischen Sommersprossen, verliehen ihm ein jungenhaftes Aussehen, obwohl er laut seinem körperlichen Alter schon Mitte Dreißig sein musste. An seinem Gürtel hing ein langes Schwert, dass gewiss einige Jahrhunderte auf sich geladen hatte, so abgeblättert, wie der Griff aussah.

Er sah mich mit einem interessierten und entzückten Blick an.

„So, eure Hoheit, Zeit euch zu verstauen.“ , meinte er dann und lies mich los. Der Ritter, der mich zu ihm gestoßen hatte, trat erneut hinter mich. Aber er hielt mich diesmal nicht fest.

Nun griff Richard in den Kofferraum des SUVs und ich sah hinein.

Es lag nur eine blaue Plane und ein Ersatzreifen darin. Der Boden des Kofferraumes war ungewöhnlich hoch, zu hoch.

Richard griff den Ersatzreifen und begann damit ihn aus dem Auto zu wuchten.

Ich betrachtete seine Kameraden, die alle bewaffnet waren. Einige mit Schwertern und andere mit Pistolen. Sie trugen Anzug, wie er und doch hatten sie alle zwei gekreuzte Schwerter auf den Jacketttaschen. Richard hatte dies nicht.

Aber warum nicht? War er kein Ritter? Oder hatte er einen höheren Rang als die seine Mitstreiter?

Ich konnte nur vermuten.

Mein Blick wanderte zum Park. Ich musste hier raus. Egal wo sie hin wollten, ich würde nicht mit ihnen fahren.

Durch intensives Ziehen zerriss das Klebeband um meine Füße.

Rasend schnell warf ich mich nach vorne und rannte los. Mein Bewacher reagierte zu spät und bekam mich nicht mehr zu fassen. Ich rannte und hatte fast das Tor erreicht, als ein Schuss viel.

Ich spürte wie die Kugel von hinten in mein Schienbein eindrang, verlor das Gleichgewicht und prallte hart auf dem Boden auf. Gott sei dank waren meinen Knochen stark und ich konnte mir so schnell nichts brechen.

Im nächsten Moment wurde ich von vier Händen gepackt und hoch gehoben. Ich schrie, da sie sehr grob waren und mir weh taten. Doch durch meinen Knebel konnte keiner etwas hören.

„Bist du verrückt! Sebastian, du hättest sie töten können. Könnt ihr verdammten Franzosen nichts richtig machen.“, keifte Richard und ich sah, dass er einen anderen Halbvampir an der Kehle gepackt hatte. Dieser hielt eine Pistole in der Hand, die ihm nun aus der Hand glitt.

„Tut mir Leid, General Johnson! Aber wir sind hier nicht bei der Army of the Vampires, wo es Auge um Auge geht. Ich würde sie bitten mich jetzt los zulassen. Die Blutung der Kleinen muss gestoppt werden. Schließlich wollen wir nicht vom Erlöser bestraft werden, oder? Sie muss um jeden Preis lebend abgeliefert werden. Besinnt euch wem ihr dient, Monsieur, eurem King und der Queen oder dem Tisch der Nacht.“, fauchte der Schütze. Richard knurrte ihn an und seine Vampirfänge traten hervor.

„Richard! Lass Signore Chevalier los!“, befahl ein dritter Ritter der Dunkelheit.

Der Mann musste Italiener sein, denn er hatte einen sehr ausgeprägten Akzent. Außerdem war seine Hautfarbe etwas dunkler.

Richard lies den Halbvampir namens Chevaliere los und warf ihm einen giftigen Blick zu.

„Richard! Er hat recht! Wem willst du dienen? Wenn du dich für dein Land entscheidest, bist du unser Feind.“, ertönte die Stimme des Vampirs, der mich mit seinem Gift gelähmt hatte.

 

Ich sah ihn, auf mich und die Ritter zugehen. Er stellte sich direkt vor Richard und blickte ihn durchdringend an.

„Sir, ich bin Henrys Diener.“, stammelte der Engländer.

„Das sagt dein Verhalten aber nicht. Wer herrscht hauptsächlich in Vapeen, der Grafschaft der Vampire des Kingdom of british V'empires?“, fragte der Vampir.

„Der König, Sir!“, antwortete Richard.

„ Wessen Tochter ist Aleena?“, fragte der Vampir weiter.

„Sie ist die Tochter von Queen Anja Firemoon of Vapeen.“, antwortete Richard verwirrt.

„Und wem bist du Hauptsächlich der Untertan? Wer hat die größte Macht!“, zischte der Vampir.

„The King!“, antwortete Richard auf Englisch.

„Also kommst du in keinen Konflikt mit deinem Land und dessen Herrscher, wenn du Aleena entführst, Richtig?“, zischte der Vampir auf italienisch, der Sprache die die ganze Zeit gesprochen wurde, da sie die allgemeine Sprache der Vampire war.

„Ja, sie ist ja nicht Fred James Tochter.“, überlegte Richard laut.

„ Gut, dann höre auf dich verpflichtet zu fühlen, die Kleine zu beschützten.“, befahl der Vampir und drehte sich dann zu mir um.

Richard nickte und nahm Abstand von ihm.

Ich sah den Vampir zitternd an und hatte irgendwie Angst vor ihm. Ich wusste, nicht ob es daran lag, dass er der Anführer war, oder einfach an seiner Aura. Jedenfalls flößte er mir eine heiden Angst ein.

 

Der Vampir kam auf mich zu, packte mich am rechten Arm und zog mich zum Kofferraum.

„Wenn du nochmal versuchst zu fliehen, dann werde ich mich von dir ernähren, Aleena. Das wird nicht sehr schön für dich. Also halt still und wehre dich nicht. Du hast keine Chance.“, knurrte er und fummelte am Boden des Kofferraums unterhalb der Türöffnung herum. Dann sah ich plötzlich, wie sich der gesamte Boden hochklappte und einen großen Hohlraum freigab.

Dieser war so groß, dass eine Person darin liegen konnte.

Ich begriff sofort und zerrte an meinen Fesseln.

Ich versuchte zu schreien und durch meinen zugeklebten Mund, kamen sogar sehr sehr laute Töne.

„Halts Maul, Kleine! Wir wollen nicht, dass die Polizei oder das VRK dich findet. Deswegen musste du leider da rein, Madam!“, knurrte mich mein Entführer an und lies sich dann von einem anderen Ritter eine Rolle Klebeband geben.

Nun wurden meine Füße wieder gefesselt.

Er legte auch einen Streifen auf meinen bereits bedeckten Mund und strich ihn so fest, dass er mir meinen Kiefer leicht eindrückte.

Ich stieß verzweifelt Laute in den Knebel und zerrte an meinen Fesseln.

Jetzt nahm der Vampir meine Beine hoch und legte mich in den Hohlraum.

Sein fieses Grinsen, als er mich ansah, werde ich nicht vergessen.

Dann schloss er den zweiten Boden des Kofferraums und ich versank in Dunkelheit.

„Schöne Fahrt, Prinzessin!“, hörte ich ihn lachen, ehe der Kofferraum zuging.

Ich hörte Stimmen, doch konnte ich sie durch die Wände des Kofferraums nicht richtig verstehen.

„Lasst uns los fahren! Unsere Verbündeten warten nicht.“, rief Richard.

„Alle in die Wagen, bevor das VRK hier aufkreuzt.“, befahl der Anführer.

Dann knallten Türen und ein Brummen setzte unter mir ein.

Der SUV fuhr los und ich wusste nicht, wohin mich die Ritter der Dunkelheit bringen würden.

 

 

 

Ich sah nur Dunkelheit und als ich die Beine durchdrückte, war da nur eine Metallwand. Ich zerrte an meinen Handgelenkfesseln und versuchte mich zu befreien, doch es klappte nicht. Die Fesseln waren zu fest. Ich gab nach etlichen Minuten auf, gegen das Klebeband zu kämpfen und versuchte den Knebel los zu werden, in dem ich meinen Mund immer wieder über den Boden strich. Doch der Knebel wollte sich einfach nicht lösen.

Ich lauschte nun, was draußen passierte. Anhand der Stimmen, der vielen Motoren und des gelegentlichen Rauschen, vermutete ich, dass der Wagen durch die Stadt fuhr.

Ich befand mich im menschlichen Teil von Minnight.

Mein Vater hatte mir und Arek hier eine Wohnung besorgt und wir lebten schon 12 Jahre verdeckt in Minnight. Dies extra im menschlichen Stadtteil, damit wir noch geschützter waren.

Doch anscheinend hatte all das Henry nicht davon abgehalten uns aufzuspüren.

 

Ich zählte wie oft wir kleine Pausen einlegten. Dem Gebrumm zu schließen, wenn es wieder los ging, waren dies Ampeln an denen der Wagen hielt.

Absolut nichts zu sehen war schrecklich. Ich begann damit, mich nach rechts zu winden, bis ich hart gegen die Wand des Geheimraumes stieß. In die andere Richtung fand ich wesentlich schneller die Wand.

Ich erkannte, dass ich hier nicht raus kam und starrte vor mich hin. Nach einer Weile ertönte wie immer, wenn ich der Dunkelheit ausgesetzt war, das leise Zischen. Dann ein gewaltiger Knall und die Schreie. Ich wusste, dass es nur in meinem Kopf war.

Aber es kam trotzdem immer wieder.

Ich hatte den Krieg noch nicht hinter mir gelassen.

Ich hatte immer noch Angst vor lauten Geräuschen und zitterte, wenn ich Maschinengewehre oder andere Waffen sah. Ich geriet dann regelrecht in Panik.

Nur die Anwesenheit meiner Eltern, konnte dies verhindern.

Auch hatte ich aufgrund der manchmal monatelangen Aufenthalte in Bunkern massive Angst vor er Dunkelheit. Ich traute mich selbst nicht allein durch einen Tunnel, obwohl ich wusste, das mir nichts passieren konnte.

Irgendwann ging ich dazu über gegen die Wand zu treten und zu schreien, in der kleinen Hoffnung irgendjemand würde mich hören.

Doch das schien zwecklos zu sein.

Dann nahm mein Gehör ein Gespräch im Wagen wahr und ich lauschte angestrengt und versuchte das Brummen des Motors auszublenden.

„Meint ihr die Omicidios sind gekommen?“, brummte dieser Chevalier

„Ich hoffe es! Ansonsten können wir nur die Linien Flüge der V-Airline nach Frankreich nutzten. Aber dann müssen wir die Kleine irgendwie ohne Fesseln in den Flughafen kriegen.“, antwortete Richard.

„Und was ist mit dem Luftraum. Frankreich wird streng überwacht und du weißt das der Präsident unsere Organisation eindeckte. Er hält uns zwar für einfache Anhänger einer Terrorgruppe, aber trotzdem habe ich keine Lust eine halbes Gefängnis der Menschen auszusaugen und zu ermorden.“, meinte der Italiener unter den Rittern.

„Die Grand Armée macht mir mehr sorgen, als die Menschen. König Ludwig ist dafür bekannt, dass er einer der besten Armeen des Blutbunds besitzt.“, antwortete der Vampir.

„Hast du Angst vor deinem König und deinen Ehemaligen Kameraden, Lance?“, spottete Chevalier.

„Nein, habe ich nicht. Solleil der III. macht mir keine Angst. Die Nuits haben nur noch einen kläglicher Rest ihrer alten Macht. Mein Ziehgroßvater hat dies alles zerstört.“, sagte der Vampir und Anführer.

Lance hieß er also. Ich beschloss mir den Namen zu merken.

„ Euer Ziehgroßvater? Wie heißt ihr?“ , fragte der italienische Ritter der Dunkelheit.

„Sagen wir einfach der Erlöser fand mich nach der Revolution in Schloss Schönbrunnen. Mein Ziehgroßvater, der Kaiser der Franzosen, hatte gerade abgedankt und mein Ziehvater wurde leider von Ludwig dem XVIII durch die Restauration verdrängt. Ich wurde aufgenommen als mein Ziehvater gerade mal fünfzehn war. Meine ganze Ziehfamilie ist mittlerweile Staub und ich nenne mich selbst. Lance de Leon.“, antwortete Lance.

„Ihr seit in Wien geboren? Darf man fragen wann?“, hakte Richard nach.

Plötzlich hörte ich Sirenen und der Wagen stoppte.

Ich lauschte und versuchte gleichzeitig wieder den Knebel los zu werden, damit ich wenigst um Hilfe schreien konnte.

 

Ein Mann sprach mit sehr starken amerikanischem Akzent Englisch, doch ich konnte ihn halbwegs verstehen: „ Bitte zeigen sie uns ihre Papiere. Dieses Gebiet ist gesperrt, nur Anwohner dürfen durch. Dürfte ich ihren Ausweis der B..USA sehen.“.

Dieser Versprecher war der geheime Code um Vampire zu signalisieren, dass sie sich nur ausweisen mussten, um in den vampirischen Teil der Stadt zu kommen. BSA war die Abkürzung für Blood Staats of the Amerika, dem Land der Vampire Amerikas.

„ Ja , Natürlich! Sagen sie, sind sie ein Stoker Fan?“, fragte Lance.

„Ja, Natürlich, Mister...de Leon.“, antwortete der Kontrolleur , wahrscheinlich ein Beamter des VRK, der Vampirpolizei.

Mit der Frage des Autors von Dracula überprüfte Lance ebenfalls die vampirische Abstammung des Beamten.

Normaleiweiße würde sie beiden Vampire sich nun zusätzlich durch ihr Blut gegenseitig identifizieren. Doch sie spürten, dass der jeweils andere ein Untoter war, was bei einem Halbvampir nicht möglich war.

Durch die Verbreitung der Halbvampire, die man nur schwer von Menschen unterscheiden konnte, waren solche Codesätze vom Blutbund, der Regierung der Vampire, eingeführt worden.

„Hier ihre Papiere. Darf ich fragen, was sie als Franzose nach Amerika führt?“, meinte der VRK-Beamte.

„Ach ich bin nur im Urlaub und fand dieses Land als Ziel interessant.“, log Lance und ich hörte Schritte sich dem Wagen nähern.

„Wir sind angehalten worden, jeden Wagen zu durchsuchen.“, teilte der Beamte mit und die Schritte kamen nun näher.

„ Sie können gerne unseren Wagen durchsuchen, Mister.“, antwortete Lance.

Ich begann gegen die Decke zu treten und versuchte zu schreien. Doch ich war nicht laut genug.

Hoffentlich würde der Polizist mich trotzdem hören.

„Darf ich mal den Reifen anfassen?“, fragte der Polizist.

„Nur zu!“, antwortete der Ritter der Dunkelheit und ich hörte, wie etwas über die Decke meines unfreiwilligen Versteckes gezogen wurde.

Ich trat mit aller Kraft gegen die Decke und schrie in das Band über meinem Mund.

„Was war das?“, fragte der VRK Beamte.

Mit wachsender Hoffnung schrie ich noch Lauter.

Komm schon, verhafte diese Kerle und hohl mich hier raus.

Los!

Doch der Vampir hörte mich nicht.

Ich trat wieder gegen die Decke meines kleinen Gefängnisses und endlich reagierte der Beamte.

„Da war doch gerade ein Schrei, Oder?“, fragte er Lance.

Im nächsten Moment hörte ich einen erstickten Laut und dann polterte es. Etwas fiel in den Kofferraum. Einige Sekunden später hörte ich, wie dieser geschlossen wurde.

Dann brummte der Motor auf und der Wagen fuhr weiter. Etwas rollte im Kofferraum herum. Dann lief Blut durch die ritzten des doppelten Bodens.

Lance musste den VRK-Beamten umgebracht haben.

Über mir lag eine Leiche.

Mit dieser grausigen Erkenntnis, bekam ich kaum etwas von der restlichen Fahrt mit. Ich geriet in Panik und klopfte verzweifelt gegen die Decke. Wild zerrte ich an den Fesseln und schrie.

Mein Herz raste.

Würden sie mich auch umbringen?

 

Ich sah nur Dunkelheit und als ich die Beine durchdrückte, war da nur eine Metallwand. Ich zerrte an meinen Handgelenkfesseln und versuchte mich zu befreien, doch es klappte nicht. Die Fesseln waren zu fest. Ich gab nach etlichen Minuten auf, gegen das Klebeband zu kämpfen und versuchte den Knebel los zu werden, in dem ich meinen Mund immer wieder über den Boden strich. Doch der Knebel wollte sich einfach nicht lösen.

Ich lauschte nun, was draußen passierte. Anhand der Stimmen, der vielen Motoren und des gelegentlichen Rauschen, vermutete ich, dass der Wagen durch die Stadt fuhr.

Ich befand mich im menschlichen Teil von Minnight.

Mein Vater hatte mir und Arek hier eine Wohnung besorgt und wir lebten schon 12 Jahre verdeckt in Minnight. Dies extra im menschlichen Stadtteil, damit wir noch geschützter waren.

Doch anscheinend hatte all das Henry nicht davon abgehalten uns aufzuspüren.

 

Ich zählte wie oft wir kleine Pausen einlegten. Dem Gebrumm zu schließen, wenn es wieder los ging, waren dies Ampeln an denen der Wagen hielt.

Absolut nichts zu sehen war schrecklich. Ich begann damit, mich nach rechts zu winden, bis ich hart gegen die Wand des Geheimraumes stieß. In die andere Richtung fand ich wesentlich schneller die Wand.

Ich erkannte, dass ich hier nicht raus kam und starrte vor mich hin. Nach einer Weile ertönte wie immer, wenn ich der Dunkelheit ausgesetzt war, das leise Zischen. Dann ein gewaltiger Knall und die Schreie. Ich wusste, dass es nur in meinem Kopf war.

Aber es kam trotzdem immer wieder.

Ich hatte den Krieg noch nicht hinter mir gelassen.

Ich hatte immer noch Angst vor lauten Geräuschen und zitterte, wenn ich Maschinengewehre oder andere Waffen sah. Ich geriet dann regelrecht in Panik.

Nur die Anwesenheit meiner Eltern, konnte dies verhindern.

Auch hatte ich aufgrund der manchmal monatelangen Aufenthalte in Bunkern massive Angst vor er Dunkelheit. Ich traute mich selbst nicht allein durch einen Tunnel, obwohl ich wusste, das mir nichts passieren konnte.

Irgendwann ging ich dazu über gegen die Wand zu treten und zu schreien, in der kleinen Hoffnung irgendjemand würde mich hören.

Doch das schien zwecklos zu sein.

Dann nahm mein Gehör ein Gespräch im Wagen wahr und ich lauschte angestrengt und versuchte das Brummen des Motors auszublenden.

„Meint ihr die Omicidios sind gekommen?“, brummte dieser Chevalier

„Ich hoffe es! Ansonsten können wir nur die Linien Flüge der V-Airline nach Frankreich nutzten. Aber dann müssen wir die Kleine irgendwie ohne Fesseln in den Flughafen kriegen.“, antwortete Richard.

„Und was ist mit dem Luftraum. Frankreich wird streng überwacht und du weißt das der Präsident unsere Organisation eindeckte. Er hält uns zwar für einfache Anhänger einer Terrorgruppe, aber trotzdem habe ich keine Lust eine halbes Gefängnis der Menschen auszusaugen und zu ermorden.“, meinte der Italiener unter den Rittern.

„Die Grand Armée macht mir mehr sorgen, als die Menschen. König Ludwig ist dafür bekannt, dass er einer der besten Armeen des Blutbunds besitzt.“, antwortete der Vampir.

„Hast du Angst vor deinem König und deinen Ehemaligen Kameraden, Lance?“, spottete Chevalier.

„Nein, habe ich nicht. Solleil der III. macht mir keine Angst. Die Nuits haben nur noch einen kläglicher Rest ihrer alten Macht. Mein Ziehgroßvater hat dies alles zerstört.“, sagte der Vampir und Anführer.

Lance hieß er also. Ich beschloss mir den Namen zu merken.

„ Euer Ziehgroßvater? Wie heißt ihr?“ , fragte der italienische Ritter der Dunkelheit.

„Sagen wir einfach der Erlöser fand mich nach der Revolution in Schloss Schönbrunnen. Mein Ziehgroßvater, der Kaiser der Franzosen, hatte gerade abgedankt und mein Ziehvater wurde leider von Ludwig dem XVIII durch die Restauration verdrängt. Ich wurde aufgenommen als mein Ziehvater gerade mal fünfzehn war. Meine ganze Ziehfamilie ist mittlerweile Staub und ich nenne mich selbst. Lance de Leon.“, antwortete Lance.

„Ihr seit in Wien geboren? Darf man fragen wann?“, hakte Richard nach.

Plötzlich hörte ich Sirenen und der Wagen stoppte.

Ich lauschte und versuchte gleichzeitig wieder den Knebel los zu werden, damit ich wenigst um Hilfe schreien konnte.

 

Ein Mann sprach mit sehr starken amerikanischem Akzent Englisch, doch ich konnte ihn halbwegs verstehen: „ Bitte zeigen sie uns ihre Papiere. Dieses Gebiet ist gesperrt, nur Anwohner dürfen durch. Dürfte ich ihren Ausweis der B..USA sehen.“.

Dieser Versprecher war der geheime Code um Vampire zu signalisieren, dass sie sich nur ausweisen mussten, um in den vampirischen Teil der Stadt zu kommen. BSA war die Abkürzung für Blood Staats of the Amerika, dem Land der Vampire Amerikas.

„ Ja , Natürlich! Sagen sie, sind sie ein Stoker Fan?“, fragte Lance.

„Ja, Natürlich, Mister...de Leon.“, antwortete der Kontrolleur , wahrscheinlich ein Beamter des VRK, der Vampirpolizei.

Mit der Frage des Autors von Dracula überprüfte Lance ebenfalls die vampirische Abstammung des Beamten.

Normaleiweiße würde sie beiden Vampire sich nun zusätzlich durch ihr Blut gegenseitig identifizieren. Doch sie spürten, dass der jeweils andere ein Untoter war, was bei einem Halbvampir nicht möglich war.

Durch die Verbreitung der Halbvampire, die man nur schwer von Menschen unterscheiden konnte, waren solche Codesätze vom Blutbund, der Regierung der Vampire, eingeführt worden.

„Hier ihre Papiere. Darf ich fragen, was sie als Franzose nach Amerika führt?“, meinte der VRK-Beamte.

„Ach ich bin nur im Urlaub und fand dieses Land als Ziel interessant.“, log Lance und ich hörte Schritte sich dem Wagen nähern.

„Wir sind angehalten worden, jeden Wagen zu durchsuchen.“, teilte der Beamte mit und die Schritte kamen nun näher.

„ Sie können gerne unseren Wagen durchsuchen, Mister.“, antwortete Lance.

Ich begann gegen die Decke zu treten und versuchte zu schreien. Doch ich war nicht laut genug.

Hoffentlich würde der Polizist mich trotzdem hören.

„Darf ich mal den Reifen anfassen?“, fragte der Polizist.

„Nur zu!“, antwortete der Ritter der Dunkelheit und ich hörte, wie etwas über die Decke meines unfreiwilligen Versteckes gezogen wurde.

Ich trat mit aller Kraft gegen die Decke und schrie in das Band über meinem Mund.

„Was war das?“, fragte der VRK Beamte.

Mit wachsender Hoffnung schrie ich noch Lauter.

Komm schon, verhafte diese Kerle und hohl mich hier raus.

Los!

Doch der Vampir hörte mich nicht.

Ich trat wieder gegen die Decke meines kleinen Gefängnisses und endlich reagierte der Beamte.

„Da war doch gerade ein Schrei, Oder?“, fragte er Lance.

Im nächsten Moment hörte ich einen erstickten Laut und dann polterte es. Etwas fiel in den Kofferraum. Einige Sekunden später hörte ich, wie dieser geschlossen wurde.

Dann brummte der Motor auf und der Wagen fuhr weiter. Etwas rollte im Kofferraum herum. Dann lief Blut durch die ritzten des doppelten Bodens.

Lance musste den VRK-Beamten umgebracht haben.

Über mir lag eine Leiche.

Mit dieser grausigen Erkenntnis, bekam ich kaum etwas von der restlichen Fahrt mit. Ich geriet in Panik und klopfte verzweifelt gegen die Decke. Wild zerrte ich an den Fesseln und schrie.

Mein Herz raste.

Würden sie mich auch umbringen?

 

Ich sah nur Dunkelheit und als ich die Beine durchdrückte, war da nur eine Metallwand. Ich zerrte an meinen Handgelenkfesseln und versuchte mich zu befreien, doch es klappte nicht. Die Fesseln waren zu fest. Ich gab nach etlichen Minuten auf, gegen das Klebeband zu kämpfen und versuchte den Knebel los zu werden, in dem ich meinen Mund immer wieder über den Boden strich. Doch der Knebel wollte sich einfach nicht lösen.

Ich lauschte nun, was draußen passierte. Anhand der Stimmen, der vielen Motoren und des gelegentlichen Rauschen, vermutete ich, dass der Wagen durch die Stadt fuhr.

Ich befand mich im menschlichen Teil von Minnight.

Mein Vater hatte mir und Arek hier eine Wohnung besorgt und wir lebten schon 12 Jahre verdeckt in Minnight. Dies extra im menschlichen Stadtteil, damit wir noch geschützter waren.

Doch anscheinend hatte all das Henry nicht davon abgehalten uns aufzuspüren.

 

Ich zählte wie oft wir kleine Pausen einlegten. Dem Gebrumm zu schließen, wenn es wieder los ging, waren dies Ampeln an denen der Wagen hielt.

Absolut nichts zu sehen war schrecklich. Ich begann damit, mich nach rechts zu winden, bis ich hart gegen die Wand des Geheimraumes stieß. In die andere Richtung fand ich wesentlich schneller die Wand.

Ich erkannte, dass ich hier nicht raus kam und starrte vor mich hin. Nach einer Weile ertönte wie immer, wenn ich der Dunkelheit ausgesetzt war, das leise Zischen. Dann ein gewaltiger Knall und die Schreie. Ich wusste, dass es nur in meinem Kopf war.

Aber es kam trotzdem immer wieder.

Ich hatte den Krieg noch nicht hinter mir gelassen.

Ich hatte immer noch Angst vor lauten Geräuschen und zitterte, wenn ich Maschinengewehre oder andere Waffen sah. Ich geriet dann regelrecht in Panik.

Nur die Anwesenheit meiner Eltern, konnte dies verhindern.

Auch hatte ich aufgrund der manchmal monatelangen Aufenthalte in Bunkern massive Angst vor er Dunkelheit. Ich traute mich selbst nicht allein durch einen Tunnel, obwohl ich wusste, das mir nichts passieren konnte.

Irgendwann ging ich dazu über gegen die Wand zu treten und zu schreien, in der kleinen Hoffnung irgendjemand würde mich hören.

Doch das schien zwecklos zu sein.

Dann nahm mein Gehör ein Gespräch im Wagen wahr und ich lauschte angestrengt und versuchte das Brummen des Motors auszublenden.

„Meint ihr die Omicidios sind gekommen?“, brummte dieser Chevalier

„Ich hoffe es! Ansonsten können wir nur die Linien Flüge der V-Airline nach Frankreich nutzten. Aber dann müssen wir die Kleine irgendwie ohne Fesseln in den Flughafen kriegen.“, antwortete Richard.

„Und was ist mit dem Luftraum. Frankreich wird streng überwacht und du weißt das der Präsident unsere Organisation eindeckte. Er hält uns zwar für einfache Anhänger einer Terrorgruppe, aber trotzdem habe ich keine Lust eine halbes Gefängnis der Menschen auszusaugen und zu ermorden.“, meinte der Italiener unter den Rittern.

„Die Grand Armée macht mir mehr sorgen, als die Menschen. König Ludwig ist dafür bekannt, dass er einer der besten Armeen des Blutbunds besitzt.“, antwortete der Vampir.

„Hast du Angst vor deinem König und deinen Ehemaligen Kameraden, Lance?“, spottete Chevalier.

„Nein, habe ich nicht. Solleil der III. macht mir keine Angst. Die Nuits haben nur noch einen kläglicher Rest ihrer alten Macht. Mein Ziehgroßvater hat dies alles zerstört.“, sagte der Vampir und Anführer.

Lance hieß er also. Ich beschloss mir den Namen zu merken.

„ Euer Ziehgroßvater? Wie heißt ihr?“ , fragte der italienische Ritter der Dunkelheit.

„Sagen wir einfach der Erlöser fand mich nach der Revolution in Schloss Schönbrunnen. Mein Ziehgroßvater, der Kaiser der Franzosen, hatte gerade abgedankt und mein Ziehvater wurde leider von Ludwig dem XVIII durch die Restauration verdrängt. Ich wurde aufgenommen als mein Ziehvater gerade mal fünfzehn war. Meine ganze Ziehfamilie ist mittlerweile Staub und ich nenne mich selbst. Lance de Leon.“, antwortete Lance.

„Ihr seit in Wien geboren? Darf man fragen wann?“, hakte Richard nach.

Plötzlich hörte ich Sirenen und der Wagen stoppte.

Ich lauschte und versuchte gleichzeitig wieder den Knebel los zu werden, damit ich wenigst um Hilfe schreien konnte.

 

Ein Mann sprach mit sehr starken amerikanischem Akzent Englisch, doch ich konnte ihn halbwegs verstehen: „ Bitte zeigen sie uns ihre Papiere. Dieses Gebiet ist gesperrt, nur Anwohner dürfen durch. Dürfte ich ihren Ausweis der B..USA sehen.“.

Dieser Versprecher war der geheime Code um Vampire zu signalisieren, dass sie sich nur ausweisen mussten, um in den vampirischen Teil der Stadt zu kommen. BSA war die Abkürzung für Blood Staats of the Amerika, dem Land der Vampire Amerikas.

„ Ja , Natürlich! Sagen sie, sind sie ein Stoker Fan?“, fragte Lance.

„Ja, Natürlich, Mister...de Leon.“, antwortete der Kontrolleur , wahrscheinlich ein Beamter des VRK, der Vampirpolizei.

Mit der Frage des Autors von Dracula überprüfte Lance ebenfalls die vampirische Abstammung des Beamten.

Normaleiweiße würde sie beiden Vampire sich nun zusätzlich durch ihr Blut gegenseitig identifizieren. Doch sie spürten, dass der jeweils andere ein Untoter war, was bei einem Halbvampir nicht möglich war.

Durch die Verbreitung der Halbvampire, die man nur schwer von Menschen unterscheiden konnte, waren solche Codesätze vom Blutbund, der Regierung der Vampire, eingeführt worden.

„Hier ihre Papiere. Darf ich fragen, was sie als Franzose nach Amerika führt?“, meinte der VRK-Beamte.

„Ach ich bin nur im Urlaub und fand dieses Land als Ziel interessant.“, log Lance und ich hörte Schritte sich dem Wagen nähern.

„Wir sind angehalten worden, jeden Wagen zu durchsuchen.“, teilte der Beamte mit und die Schritte kamen nun näher.

„ Sie können gerne unseren Wagen durchsuchen, Mister.“, antwortete Lance.

Ich begann gegen die Decke zu treten und versuchte zu schreien. Doch ich war nicht laut genug.

Hoffentlich würde der Polizist mich trotzdem hören.

„Darf ich mal den Reifen anfassen?“, fragte der Polizist.

„Nur zu!“, antwortete der Ritter der Dunkelheit und ich hörte, wie etwas über die Decke meines unfreiwilligen Versteckes gezogen wurde.

Ich trat mit aller Kraft gegen die Decke und schrie in das Band über meinem Mund.

„Was war das?“, fragte der VRK Beamte.

Mit wachsender Hoffnung schrie ich noch Lauter.

Komm schon, verhafte diese Kerle und hohl mich hier raus.

Los!

Doch der Vampir hörte mich nicht.

Ich trat wieder gegen die Decke meines kleinen Gefängnisses und endlich reagierte der Beamte.

„Da war doch gerade ein Schrei, Oder?“, fragte er Lance.

Im nächsten Moment hörte ich einen erstickten Laut und dann polterte es. Etwas fiel in den Kofferraum. Einige Sekunden später hörte ich, wie dieser geschlossen wurde.

Dann brummte der Motor auf und der Wagen fuhr weiter. Etwas rollte im Kofferraum herum. Dann lief Blut durch die ritzten des doppelten Bodens.

Lance musste den VRK-Beamten umgebracht haben.

Über mir lag eine Leiche.

Mit dieser grausigen Erkenntnis, bekam ich kaum etwas von der restlichen Fahrt mit. Ich geriet in Panik und klopfte verzweifelt gegen die Decke. Wild zerrte ich an den Fesseln und schrie.

Mein Herz raste.

Würden sie mich auch umbringen?

 

Ich sah nur Dunkelheit und als ich die Beine durchdrückte, war da nur eine Metallwand. Ich zerrte an meinen Handgelenkfesseln und versuchte mich zu befreien, doch es klappte nicht. Die Fesseln waren zu fest. Ich gab nach etlichen Minuten auf, gegen das Klebeband zu kämpfen und versuchte den Knebel los zu werden, in dem ich meinen Mund immer wieder über den Boden strich. Doch der Knebel wollte sich einfach nicht lösen.

Ich lauschte nun, was draußen passierte. Anhand der Stimmen, der vielen Motoren und des gelegentlichen Rauschen, vermutete ich, dass der Wagen durch die Stadt fuhr.

Ich befand mich im menschlichen Teil von Minnight.

Mein Vater hatte mir und Arek hier eine Wohnung besorgt und wir lebten schon 12 Jahre verdeckt in Minnight. Dies extra im menschlichen Stadtteil, damit wir noch geschützter waren.

Doch anscheinend hatte all das Henry nicht davon abgehalten uns aufzuspüren.

 

Ich zählte wie oft wir kleine Pausen einlegten. Dem Gebrumm zu schließen, wenn es wieder los ging, waren dies Ampeln an denen der Wagen hielt.

Absolut nichts zu sehen war schrecklich. Ich begann damit, mich nach rechts zu winden, bis ich hart gegen die Wand des Geheimraumes stieß. In die andere Richtung fand ich wesentlich schneller die Wand.

Ich erkannte, dass ich hier nicht raus kam und starrte vor mich hin. Nach einer Weile ertönte wie immer, wenn ich der Dunkelheit ausgesetzt war, das leise Zischen. Dann ein gewaltiger Knall und die Schreie. Ich wusste, dass es nur in meinem Kopf war.

Aber es kam trotzdem immer wieder.

Ich hatte den Krieg noch nicht hinter mir gelassen.

Ich hatte immer noch Angst vor lauten Geräuschen und zitterte, wenn ich Maschinengewehre oder andere Waffen sah. Ich geriet dann regelrecht in Panik.

Nur die Anwesenheit meiner Eltern, konnte dies verhindern.

Auch hatte ich aufgrund der manchmal monatelangen Aufenthalte in Bunkern massive Angst vor er Dunkelheit. Ich traute mich selbst nicht allein durch einen Tunnel, obwohl ich wusste, das mir nichts passieren konnte.

Irgendwann ging ich dazu über gegen die Wand zu treten und zu schreien, in der kleinen Hoffnung irgendjemand würde mich hören.

Doch das schien zwecklos zu sein.

Dann nahm mein Gehör ein Gespräch im Wagen wahr und ich lauschte angestrengt und versuchte das Brummen des Motors auszublenden.

„Meint ihr die Omicidios sind gekommen?“, brummte dieser Chevalier

„Ich hoffe es! Ansonsten können wir nur die Linien Flüge der V-Airline nach Frankreich nutzten. Aber dann müssen wir die Kleine irgendwie ohne Fesseln in den Flughafen kriegen.“, antwortete Richard.

„Und was ist mit dem Luftraum. Frankreich wird streng überwacht und du weißt das der Präsident unsere Organisation eindeckte. Er hält uns zwar für einfache Anhänger einer Terrorgruppe, aber trotzdem habe ich keine Lust eine halbes Gefängnis der Menschen auszusaugen und zu ermorden.“, meinte der Italiener unter den Rittern.

„Die Grand Armée macht mir mehr sorgen, als die Menschen. König Ludwig ist dafür bekannt, dass er einer der besten Armeen des Blutbunds besitzt.“, antwortete der Vampir.

„Hast du Angst vor deinem König und deinen Ehemaligen Kameraden, Lance?“, spottete Chevalier.

„Nein, habe ich nicht. Solleil der III. macht mir keine Angst. Die Nuits haben nur noch einen kläglicher Rest ihrer alten Macht. Mein Ziehgroßvater hat dies alles zerstört.“, sagte der Vampir und Anführer.

Lance hieß er also. Ich beschloss mir den Namen zu merken.

„ Euer Ziehgroßvater? Wie heißt ihr?“ , fragte der italienische Ritter der Dunkelheit.

„Sagen wir einfach der Erlöser fand mich nach der Revolution in Schloss Schönbrunnen. Mein Ziehgroßvater, der Kaiser der Franzosen, hatte gerade abgedankt und mein Ziehvater wurde leider von Ludwig dem XVIII durch die Restauration verdrängt. Ich wurde aufgenommen als mein Ziehvater gerade mal fünfzehn war. Meine ganze Ziehfamilie ist mittlerweile Staub und ich nenne mich selbst. Lance de Leon.“, antwortete Lance.

„Ihr seit in Wien geboren? Darf man fragen wann?“, hakte Richard nach.

Plötzlich hörte ich Sirenen und der Wagen stoppte.

Ich lauschte und versuchte gleichzeitig wieder den Knebel los zu werden, damit ich wenigst um Hilfe schreien konnte.

 

Ein Mann sprach mit sehr starken amerikanischem Akzent Englisch, doch ich konnte ihn halbwegs verstehen: „ Bitte zeigen sie uns ihre Papiere. Dieses Gebiet ist gesperrt, nur Anwohner dürfen durch. Dürfte ich ihren Ausweis der B..USA sehen.“.

Dieser Versprecher war der geheime Code um Vampire zu signalisieren, dass sie sich nur ausweisen mussten, um in den vampirischen Teil der Stadt zu kommen. BSA war die Abkürzung für Blood Staats of the Amerika, dem Land der Vampire Amerikas.

„ Ja , Natürlich! Sagen sie, sind sie ein Stoker Fan?“, fragte Lance.

„Ja, Natürlich, Mister...de Leon.“, antwortete der Kontrolleur , wahrscheinlich ein Beamter des VRK, der Vampirpolizei.

Mit der Frage des Autors von Dracula überprüfte Lance ebenfalls die vampirische Abstammung des Beamten.

Normaleiweiße würde sie beiden Vampire sich nun zusätzlich durch ihr Blut gegenseitig identifizieren. Doch sie spürten, dass der jeweils andere ein Untoter war, was bei einem Halbvampir nicht möglich war.

Durch die Verbreitung der Halbvampire, die man nur schwer von Menschen unterscheiden konnte, waren solche Codesätze vom Blutbund, der Regierung der Vampire, eingeführt worden.

„Hier ihre Papiere. Darf ich fragen, was sie als Franzose nach Amerika führt?“, meinte der VRK-Beamte.

„Ach ich bin nur im Urlaub und fand dieses Land als Ziel interessant.“, log Lance und ich hörte Schritte sich dem Wagen nähern.

„Wir sind angehalten worden, jeden Wagen zu durchsuchen.“, teilte der Beamte mit und die Schritte kamen nun näher.

„ Sie können gerne unseren Wagen durchsuchen, Mister.“, antwortete Lance.

Ich begann gegen die Decke zu treten und versuchte zu schreien. Doch ich war nicht laut genug.

Hoffentlich würde der Polizist mich trotzdem hören.

„Darf ich mal den Reifen anfassen?“, fragte der Polizist.

„Nur zu!“, antwortete der Ritter der Dunkelheit und ich hörte, wie etwas über die Decke meines unfreiwilligen Versteckes gezogen wurde.

Ich trat mit aller Kraft gegen die Decke und schrie in das Band über meinem Mund.

„Was war das?“, fragte der VRK Beamte.

Mit wachsender Hoffnung schrie ich noch Lauter.

Komm schon, verhafte diese Kerle und hohl mich hier raus.

Los!

Doch der Vampir hörte mich nicht.

Ich trat wieder gegen die Decke meines kleinen Gefängnisses und endlich reagierte der Beamte.

„Da war doch gerade ein Schrei, Oder?“, fragte er Lance.

Im nächsten Moment hörte ich einen erstickten Laut und dann polterte es. Etwas fiel in den Kofferraum. Einige Sekunden später hörte ich, wie dieser geschlossen wurde.

Dann brummte der Motor auf und der Wagen fuhr weiter. Etwas rollte im Kofferraum herum. Dann lief Blut durch die ritzten des doppelten Bodens.

Lance musste den VRK-Beamten umgebracht haben.

Über mir lag eine Leiche.

Mit dieser grausigen Erkenntnis, bekam ich kaum etwas von der restlichen Fahrt mit. Ich geriet in Panik und klopfte verzweifelt gegen die Decke. Wild zerrte ich an den Fesseln und schrie.

Mein Herz raste.

Würden sie mich auch umbringen?

 

Etwas sagte mir, dass mir schlimmeres bevorstand, als der Tod.

Dann hielt der Wagen an und ich hörte Autotüren zuschlagen. Es wurde Italienisch gesprochen, aber es war zu weit weg.

Dann ertönten Schritte und der Kofferraum wurde geöffnet.

„Huch ein Impiss?“, fragte eine mir völlig unbekannte Stimme.

„Ein zu neugieriger Vampir trifft es eher. Wir müssen den Kopf samt Torso los werden.“, antwortete Lance dem mir Unbekannten.

Hatte er gerade Kopf gesagt? War das dieses Etwas gewesen, was herum gerollt war? Mir wurde leicht schlecht.

Ich hörte wie die Leiche aus dem Kofferraum geladen wurde und dann klappte jemand den doppelten Boden hoch und ich starrte in das Gesicht eines sehr jungen Mannes, mit einer grünblauen Stachelfrisur.

„Hallo, Aleena!“, lächelte mich der Unbekannte an.

Ich sah in seine grünen Augen, die sehr zu seinen Haaren passten und musterte ihn. Er trug ein Top in Grün und eine kurze Short in blau. Sein Körper war sehr Muskulös und er trug eine Kette mit einem Kreis als Anhänger. Allerdings war in diesem Kreis ein M mit zwei gekreuzten Pistolen zu sehen.

In den Griff der Pistolen waren sehr kleine Vampirzähne eingeritzt.

Mein Vater hatte mich vor gekreuzten Pistolen gewarnt, denn es war das Zeichen der Mafia.

Der Unbekannte war noch sehr jung, mindestens gerade mal 26, körperlich zumindest.

„Na kleine! Ich hab noch nie ein Mondkind gesehen. Du bist echt schön. Zeig mir deinen Vampir, Kleine!“, säuselte der Mafiosi und streckte die Hand nach mir aus.

Ich schrie in den Knebel und starrte ihn ängstlich an.

„Los zeig mir deinen Vampir!“, befahl der junge Halbvampir, denn dies war er, jetzt energischer und tauchte seinen rechten Zeigefinger in das Blut, dass in den Hohlraum gelaufen war.

Er führte den Finger zu meinem Gesicht und fragte: „Darf ich ihr das Klebeband abmachen? Hier hört sie sowieso niemand schreien.“.

„Nein, es ist besser wenn sie geknebelt bleibt, bis ich ein paar Fragen an sie gestellt habe. Der Geruch wird reichen.“, antwortete Lance und wandte sich ab.

Der Andere hielt seinen Finger genau unter meine Nase und ich spürte wie meine Zähne hervorsprossen und sich meine Augen verfärbten.

„Ein schönes Rot, Aleena. Ganz der Vater, nicht wahr Miss Drago!“, grinste der Kerl und schmierte mir das Blut des toten Vampirpolizisten auf die Stirn.

Wütend blickte ich ihn an und protestierte in den Knebel.

„Los Vincent, bring sie zum Flugzeug!“, hörte ich Lance genervte Stimme.

„ Mit Vergnügen, Ritter der Nacht!“, knurrte Vincent und griff unter meinen Rücken.

Mit der Linken Hand strich er mir über die Wange und ging über meinen Hals nach unten. Dann kniff er sehr fest in meine rechte Brust. Ich stöhnte vor Schmerz auf und zitterte. Schreiend wehrte ich mich als er mich hoch hob. Dieser Kerl begehrte mich.

„Omicidio!“, rief Lance sofort und war augenblicklich bei uns.

„Was, denn Bonaparte?“ , fauchte der Mafiosi Namens Vincent unschuldig.

„Du lässt deine Finger von ihr, dreckiger Sadist!“, knurrte Lance drohend und legte seine Hand an sein Schwert.

„Du bist doch auch SMLer, wir könnten die kleine zusammen zurecht stutzen, oder Bonaparte?“, meinte Vincent.

„Sag diesen Namen nie wieder, Vincent Omicidio!“, schrie Lance und zog sein Schwert.

„Okay! Ich wollte euch nicht beleidigen, ich dachte ihr wärt stolz...“, stammelte Vincent.

„Ich bin nicht stolz auf meine Familie! Auf nichts, was mein Ziehgroßvater und Ziehvater erreichten. Oder findest du Krieg etwa toll?“, fauchte Lance und lies seine Schwert zurück in die Scheide gleiten.

Der Mafiosi erwiderte nichts und schleppte mich auf ein riesiges weißes Flugzeug zu.

Ich war so erschüttert von der Abstammung meines Entführers, dass ich nur noch einen Gedanken hatte: Was war, wenn Lance Arek umgebracht hatte, weil er ein halber Nuit war?

Nein, mein Bruder durfte nicht tot sein!

Ich sah die anderen schwarzen SUVs auf dem riesigen Platz stehen. Im Westen waren sehr viele Lichter zu sehen, gewiss war es die Stadt Minnight.

Auch stand eine Limousine neben dem Flugzeug. Damit musste Mister Omicidio gekommen sein.

Ich war einst mit meinem Bruder in so einer Limousine gefahren. Mit seiner Großmutter, der Frau König Soleils, habe ich dort drin gesäßen.

War Arek vielleicht etwas schlimmes passiert. Hatten sie ihn beseitigt, um keinen Zeugen zu haben?

Nein, mein großer Bruder konnte nicht tot sein. Er hatte so viel Überlebt.

Die Verfolgung der Bourbonen durch Napoleon, den ersten Weltkrieg und noch so vieles mehr.

Ich kämpfte die Tränen nieder und sah die Treppe des Flugzeugs an, während ich sie hinauf getragen wurde.

Eine tiefe Sehnsucht nach meiner Familie erfüllte mich. Ich spürte, wie meine Nase lief und meine Augen schwammen in Tränen. Mein Körper bebte leicht und der Mafiosi drückte mich fester an sich.

 

Dann lies er mich schließlich herunter und drückte mich auf einen Sitz im Flugzeug. Er nahm einige Gurte und schnallte mich an dem Sitz fest.

Ich nuschelte in das Klebeband und sah ihn flehend an.

„Oh nein, Kleine. Wenn der Franzose, sagt, dass ich es nicht abmachen soll, dann tue ich es auch nicht.“, meinte Vincent und zog den letzten Gurt fest und ging dann zum Cockpit.

Ich hatte irgendwie Angst vor diesem Vincent.

Richard ging an mir vorbei und warf mir einen traurigen Blick zu.

Er hatte offensichtlich Mitleid mit mir.

Ich bewegte meinen rechten Fuß und spürte die Kugel in mir. Es dauerte Gott sei dank einen halben Tag, bis ich irgendwelche Anzeichen des Blutverlust spürte, oder überhaupt, das Risiko bekam zu verbluten.

Mister Chevalier setzte sich mir nun gegenüber und zog eine dicke Rolle silbernes Klebeband aus seinem Jackett und spielte damit herum.

Warum tat er das? Hieß das, ich fessel dich gleich stärker?

Ich hörte wie Lance mit jemandem französisch sprach. Kein einziges Wort konnte ich verstehen, aber dafür konnte ich Russisch neben Englisch und Italienisch sehr gut. Meine Patentante, die russische Vampirzarin, hatte es mir beigebracht.

Dann kam Lance herein und sagte: „ Wir sind an einem der freien Flugplätze in der Nähe der Stadt Miami. Wir werden 8 Stunden und 40 Minuten biss nach Lille brauchen. Ich habe gerade mit meinem ehemaligen Partner Mathis gesprochen. Wie es aussieht müssen wir nicht nur mit Angriffen rechnen, sondern auch noch mit einer eventuellen Kollusion der Moonlight.“

„ Der Moonlight?“, fragte Richard.

„Ja, das ist das Flugzeug der Stoff Donichi GmbH, der Scheinfirma der Dragos“, erklärte Vincent.

„Der Dragos? Sitzt da drin dann der Vater der Kleinen!“, knurrte Chevalier.

„ Hoffen wir es nicht. Denn dann haben haben wir ein gewaltiges Problem.“, meinte Lance und ging wieder zurück zum Piloten.

 

Ich seufzte und sah mich nach einem Ausweg um. Doch es gab kein Entkommen, die Gurte und die Fesseln waren zu fest. Ich konnte mich nicht aus eigener Kraft befreien. Ich war einfach zu jung.

Mein Bruder könnte....wo war Arek nur. Bitte lass ihm nichts passiert sein.

Ich spürte wie das Flugzeug abhob.

Dann sah mich Vincent so komisch an und leckte sich über die Lippen.

„Hat einer von euch Durst?“, fragte der Amerikaner in die Runde. Ich war mir sicher, dass er einer war, obwohl seine Nachname Italienisch war, da er keinen italienischen Akzent sprach und auch nicht wirklich sicher in der Sprache war, wie es ein Muttersprachler war.

„Nein, Mafiaboy! Und von Aleena wird nicht getrunken, Verstanden.“, fuhr ihn Richard grob an.

„Oho, hat sich da jemand verliebt?“, witzelte der junge Halbvampir.

„Ich führe einfach nur meine Befehle aus“, antwortete Richard und warf dem jungen Mafiosi einen Blick zu, als ob er sich gleich auf ihn stürzen würde.

„Oh, ist ja gut!“, brummte der Omicidio und begann mit seinem Handy herum zu spielen.

 

Etwas sagte mir, dass mir schlimmeres bevorstand, als der Tod.

Dann hielt der Wagen an und ich hörte Autotüren zuschlagen. Es wurde Italienisch gesprochen, aber es war zu weit weg.

Dann ertönten Schritte und der Kofferraum wurde geöffnet.

„Huch ein Impiss?“, fragte eine mir völlig unbekannte Stimme.

„Ein zu neugieriger Vampir trifft es eher. Wir müssen den Kopf samt Torso los werden.“, antwortete Lance dem mir Unbekannten.

Hatte er gerade Kopf gesagt? War das dieses Etwas gewesen, was herum gerollt war? Mir wurde leicht schlecht.

Ich hörte wie die Leiche aus dem Kofferraum geladen wurde und dann klappte jemand den doppelten Boden hoch und ich starrte in das Gesicht eines sehr jungen Mannes, mit einer grünblauen Stachelfrisur.

„Hallo, Aleena!“, lächelte mich der Unbekannte an.

Ich sah in seine grünen Augen, die sehr zu seinen Haaren passten und musterte ihn. Er trug ein Top in Grün und eine kurze Short in blau. Sein Körper war sehr Muskulös und er trug eine Kette mit einem Kreis als Anhänger. Allerdings war in diesem Kreis ein M mit zwei gekreuzten Pistolen zu sehen.

In den Griff der Pistolen waren sehr kleine Vampirzähne eingeritzt.

Mein Vater hatte mich vor gekreuzten Pistolen gewarnt, denn es war das Zeichen der Mafia.

Der Unbekannte war noch sehr jung, mindestens gerade mal 26, körperlich zumindest.

„Na kleine! Ich hab noch nie ein Mondkind gesehen. Du bist echt schön. Zeig mir deinen Vampir, Kleine!“, säuselte der Mafiosi und streckte die Hand nach mir aus.

Ich schrie in den Knebel und starrte ihn ängstlich an.

„Los zeig mir deinen Vampir!“, befahl der junge Halbvampir, denn dies war er, jetzt energischer und tauchte seinen rechten Zeigefinger in das Blut, dass in den Hohlraum gelaufen war.

Er führte den Finger zu meinem Gesicht und fragte: „Darf ich ihr das Klebeband abmachen? Hier hört sie sowieso niemand schreien.“.

„Nein, es ist besser wenn sie geknebelt bleibt, bis ich ein paar Fragen an sie gestellt habe. Der Geruch wird reichen.“, antwortete Lance und wandte sich ab.

Der Andere hielt seinen Finger genau unter meine Nase und ich spürte wie meine Zähne hervorsprossen und sich meine Augen verfärbten.

„Ein schönes Rot, Aleena. Ganz der Vater, nicht wahr Miss Drago!“, grinste der Kerl und schmierte mir das Blut des toten Vampirpolizisten auf die Stirn.

Wütend blickte ich ihn an und protestierte in den Knebel.

„Los Vincent, bring sie zum Flugzeug!“, hörte ich Lance genervte Stimme.

„ Mit Vergnügen, Ritter der Nacht!“, knurrte Vincent und griff unter meinen Rücken.

Mit der Linken Hand strich er mir über die Wange und ging über meinen Hals nach unten. Dann kniff er sehr fest in meine rechte Brust. Ich stöhnte vor Schmerz auf und zitterte. Schreiend wehrte ich mich als er mich hoch hob. Dieser Kerl begehrte mich.

„Omicidio!“, rief Lance sofort und war augenblicklich bei uns.

„Was, denn Bonaparte?“ , fauchte der Mafiosi Namens Vincent unschuldig.

„Du lässt deine Finger von ihr, dreckiger Sadist!“, knurrte Lance drohend und legte seine Hand an sein Schwert.

„Du bist doch auch SMLer, wir könnten die kleine zusammen zurecht stutzen, oder Bonaparte?“, meinte Vincent.

„Sag diesen Namen nie wieder, Vincent Omicidio!“, schrie Lance und zog sein Schwert.

„Okay! Ich wollte euch nicht beleidigen, ich dachte ihr wärt stolz...“, stammelte Vincent.

„Ich bin nicht stolz auf meine Familie! Auf nichts, was mein Ziehgroßvater und Ziehvater erreichten. Oder findest du Krieg etwa toll?“, fauchte Lance und lies seine Schwert zurück in die Scheide gleiten.

Der Mafiosi erwiderte nichts und schleppte mich auf ein riesiges weißes Flugzeug zu.

Ich war so erschüttert von der Abstammung meines Entführers, dass ich nur noch einen Gedanken hatte: Was war, wenn Lance Arek umgebracht hatte, weil er ein halber Nuit war?

Nein, mein Bruder durfte nicht tot sein!

Ich sah die anderen schwarzen SUVs auf dem riesigen Platz stehen. Im Westen waren sehr viele Lichter zu sehen, gewiss war es die Stadt Minnight.

Auch stand eine Limousine neben dem Flugzeug. Damit musste Mister Omicidio gekommen sein.

Ich war einst mit meinem Bruder in so einer Limousine gefahren. Mit seiner Großmutter, der Frau König Soleils, habe ich dort drin gesäßen.

War Arek vielleicht etwas schlimmes passiert. Hatten sie ihn beseitigt, um keinen Zeugen zu haben?

Nein, mein großer Bruder konnte nicht tot sein. Er hatte so viel Überlebt.

Die Verfolgung der Bourbonen durch Napoleon, den ersten Weltkrieg und noch so vieles mehr.

Ich kämpfte die Tränen nieder und sah die Treppe des Flugzeugs an, während ich sie hinauf getragen wurde.

Eine tiefe Sehnsucht nach meiner Familie erfüllte mich. Ich spürte, wie meine Nase lief und meine Augen schwammen in Tränen. Mein Körper bebte leicht und der Mafiosi drückte mich fester an sich.

 

Dann lies er mich schließlich herunter und drückte mich auf einen Sitz im Flugzeug. Er nahm einige Gurte und schnallte mich an dem Sitz fest.

Ich nuschelte in das Klebeband und sah ihn flehend an.

„Oh nein, Kleine. Wenn der Franzose, sagt, dass ich es nicht abmachen soll, dann tue ich es auch nicht.“, meinte Vincent und zog den letzten Gurt fest und ging dann zum Cockpit.

Ich hatte irgendwie Angst vor diesem Vincent.

Richard ging an mir vorbei und warf mir einen traurigen Blick zu.

Er hatte offensichtlich Mitleid mit mir.

Ich bewegte meinen rechten Fuß und spürte die Kugel in mir. Es dauerte Gott sei dank einen halben Tag, bis ich irgendwelche Anzeichen des Blutverlust spürte, oder überhaupt, das Risiko bekam zu verbluten.

Mister Chevalier setzte sich mir nun gegenüber und zog eine dicke Rolle silbernes Klebeband aus seinem Jackett und spielte damit herum.

Warum tat er das? Hieß das, ich fessel dich gleich stärker?

Ich hörte wie Lance mit jemandem französisch sprach. Kein einziges Wort konnte ich verstehen, aber dafür konnte ich Russisch neben Englisch und Italienisch sehr gut. Meine Patentante, die russische Vampirzarin, hatte es mir beigebracht.

Dann kam Lance herein und sagte: „ Wir sind an einem der freien Flugplätze in der Nähe der Stadt Miami. Wir werden 8 Stunden und 40 Minuten biss nach Lille brauchen. Ich habe gerade mit meinem ehemaligen Partner Mathis gesprochen. Wie es aussieht müssen wir nicht nur mit Angriffen rechnen, sondern auch noch mit einer eventuellen Kollusion der Moonlight.“

„ Der Moonlight?“, fragte Richard.

„Ja, das ist das Flugzeug der Stoff Donichi GmbH, der Scheinfirma der Dragos“, erklärte Vincent.

„Der Dragos? Sitzt da drin dann der Vater der Kleinen!“, knurrte Chevalier.

„ Hoffen wir es nicht. Denn dann haben haben wir ein gewaltiges Problem.“, meinte Lance und ging wieder zurück zum Piloten.

 

Ich seufzte und sah mich nach einem Ausweg um. Doch es gab kein Entkommen, die Gurte und die Fesseln waren zu fest. Ich konnte mich nicht aus eigener Kraft befreien. Ich war einfach zu jung.

Mein Bruder könnte....wo war Arek nur. Bitte lass ihm nichts passiert sein.

Ich spürte wie das Flugzeug abhob.

Dann sah mich Vincent so komisch an und leckte sich über die Lippen.

„Hat einer von euch Durst?“, fragte der Amerikaner in die Runde. Ich war mir sicher, dass er einer war, obwohl seine Nachname Italienisch war, da er keinen italienischen Akzent sprach und auch nicht wirklich sicher in der Sprache war, wie es ein Muttersprachler war.

„Nein, Mafiaboy! Und von Aleena wird nicht getrunken, Verstanden.“, fuhr ihn Richard grob an.

„Oho, hat sich da jemand verliebt?“, witzelte der junge Halbvampir.

„Ich führe einfach nur meine Befehle aus“, antwortete Richard und warf dem jungen Mafiosi einen Blick zu, als ob er sich gleich auf ihn stürzen würde.

„Oh, ist ja gut!“, brummte der Omicidio und begann mit seinem Handy herum zu spielen.

 

Etwas sagte mir, dass mir schlimmeres bevorstand, als der Tod.

Dann hielt der Wagen an und ich hörte Autotüren zuschlagen. Es wurde Italienisch gesprochen, aber es war zu weit weg.

Dann ertönten Schritte und der Kofferraum wurde geöffnet.

„Huch ein Impiss?“, fragte eine mir völlig unbekannte Stimme.

„Ein zu neugieriger Vampir trifft es eher. Wir müssen den Kopf samt Torso los werden.“, antwortete Lance dem mir Unbekannten.

Hatte er gerade Kopf gesagt? War das dieses Etwas gewesen, was herum gerollt war? Mir wurde leicht schlecht.

Ich hörte wie die Leiche aus dem Kofferraum geladen wurde und dann klappte jemand den doppelten Boden hoch und ich starrte in das Gesicht eines sehr jungen Mannes, mit einer grünblauen Stachelfrisur.

„Hallo, Aleena!“, lächelte mich der Unbekannte an.

Ich sah in seine grünen Augen, die sehr zu seinen Haaren passten und musterte ihn. Er trug ein Top in Grün und eine kurze Short in blau. Sein Körper war sehr Muskulös und er trug eine Kette mit einem Kreis als Anhänger. Allerdings war in diesem Kreis ein M mit zwei gekreuzten Pistolen zu sehen.

In den Griff der Pistolen waren sehr kleine Vampirzähne eingeritzt.

Mein Vater hatte mich vor gekreuzten Pistolen gewarnt, denn es war das Zeichen der Mafia.

Der Unbekannte war noch sehr jung, mindestens gerade mal 26, körperlich zumindest.

„Na kleine! Ich hab noch nie ein Mondkind gesehen. Du bist echt schön. Zeig mir deinen Vampir, Kleine!“, säuselte der Mafiosi und streckte die Hand nach mir aus.

Ich schrie in den Knebel und starrte ihn ängstlich an.

„Los zeig mir deinen Vampir!“, befahl der junge Halbvampir, denn dies war er, jetzt energischer und tauchte seinen rechten Zeigefinger in das Blut, dass in den Hohlraum gelaufen war.

Er führte den Finger zu meinem Gesicht und fragte: „Darf ich ihr das Klebeband abmachen? Hier hört sie sowieso niemand schreien.“.

„Nein, es ist besser wenn sie geknebelt bleibt, bis ich ein paar Fragen an sie gestellt habe. Der Geruch wird reichen.“, antwortete Lance und wandte sich ab.

Der Andere hielt seinen Finger genau unter meine Nase und ich spürte wie meine Zähne hervorsprossen und sich meine Augen verfärbten.

„Ein schönes Rot, Aleena. Ganz der Vater, nicht wahr Miss Drago!“, grinste der Kerl und schmierte mir das Blut des toten Vampirpolizisten auf die Stirn.

Wütend blickte ich ihn an und protestierte in den Knebel.

„Los Vincent, bring sie zum Flugzeug!“, hörte ich Lance genervte Stimme.

„ Mit Vergnügen, Ritter der Nacht!“, knurrte Vincent und griff unter meinen Rücken.

Mit der Linken Hand strich er mir über die Wange und ging über meinen Hals nach unten. Dann kniff er sehr fest in meine rechte Brust. Ich stöhnte vor Schmerz auf und zitterte. Schreiend wehrte ich mich als er mich hoch hob. Dieser Kerl begehrte mich.

„Omicidio!“, rief Lance sofort und war augenblicklich bei uns.

„Was, denn Bonaparte?“ , fauchte der Mafiosi Namens Vincent unschuldig.

„Du lässt deine Finger von ihr, dreckiger Sadist!“, knurrte Lance drohend und legte seine Hand an sein Schwert.

„Du bist doch auch SMLer, wir könnten die kleine zusammen zurecht stutzen, oder Bonaparte?“, meinte Vincent.

„Sag diesen Namen nie wieder, Vincent Omicidio!“, schrie Lance und zog sein Schwert.

„Okay! Ich wollte euch nicht beleidigen, ich dachte ihr wärt stolz...“, stammelte Vincent.

„Ich bin nicht stolz auf meine Familie! Auf nichts, was mein Ziehgroßvater und Ziehvater erreichten. Oder findest du Krieg etwa toll?“, fauchte Lance und lies seine Schwert zurück in die Scheide gleiten.

Der Mafiosi erwiderte nichts und schleppte mich auf ein riesiges weißes Flugzeug zu.

Ich war so erschüttert von der Abstammung meines Entführers, dass ich nur noch einen Gedanken hatte: Was war, wenn Lance Arek umgebracht hatte, weil er ein halber Nuit war?

Nein, mein Bruder durfte nicht tot sein!

Ich sah die anderen schwarzen SUVs auf dem riesigen Platz stehen. Im Westen waren sehr viele Lichter zu sehen, gewiss war es die Stadt Minnight.

Auch stand eine Limousine neben dem Flugzeug. Damit musste Mister Omicidio gekommen sein.

Ich war einst mit meinem Bruder in so einer Limousine gefahren. Mit seiner Großmutter, der Frau König Soleils, habe ich dort drin gesäßen.

War Arek vielleicht etwas schlimmes passiert. Hatten sie ihn beseitigt, um keinen Zeugen zu haben?

Nein, mein großer Bruder konnte nicht tot sein. Er hatte so viel Überlebt.

Die Verfolgung der Bourbonen durch Napoleon, den ersten Weltkrieg und noch so vieles mehr.

Ich kämpfte die Tränen nieder und sah die Treppe des Flugzeugs an, während ich sie hinauf getragen wurde.

Eine tiefe Sehnsucht nach meiner Familie erfüllte mich. Ich spürte, wie meine Nase lief und meine Augen schwammen in Tränen. Mein Körper bebte leicht und der Mafiosi drückte mich fester an sich.

 

Dann lies er mich schließlich herunter und drückte mich auf einen Sitz im Flugzeug. Er nahm einige Gurte und schnallte mich an dem Sitz fest.

Ich nuschelte in das Klebeband und sah ihn flehend an.

„Oh nein, Kleine. Wenn der Franzose, sagt, dass ich es nicht abmachen soll, dann tue ich es auch nicht.“, meinte Vincent und zog den letzten Gurt fest und ging dann zum Cockpit.

Ich hatte irgendwie Angst vor diesem Vincent.

Richard ging an mir vorbei und warf mir einen traurigen Blick zu.

Er hatte offensichtlich Mitleid mit mir.

Ich bewegte meinen rechten Fuß und spürte die Kugel in mir. Es dauerte Gott sei dank einen halben Tag, bis ich irgendwelche Anzeichen des Blutverlust spürte, oder überhaupt, das Risiko bekam zu verbluten.

Mister Chevalier setzte sich mir nun gegenüber und zog eine dicke Rolle silbernes Klebeband aus seinem Jackett und spielte damit herum.

Warum tat er das? Hieß das, ich fessel dich gleich stärker?

Ich hörte wie Lance mit jemandem französisch sprach. Kein einziges Wort konnte ich verstehen, aber dafür konnte ich Russisch neben Englisch und Italienisch sehr gut. Meine Patentante, die russische Vampirzarin, hatte es mir beigebracht.

Dann kam Lance herein und sagte: „ Wir sind an einem der freien Flugplätze in der Nähe der Stadt Miami. Wir werden 8 Stunden und 40 Minuten biss nach Lille brauchen. Ich habe gerade mit meinem ehemaligen Partner Mathis gesprochen. Wie es aussieht müssen wir nicht nur mit Angriffen rechnen, sondern auch noch mit einer eventuellen Kollusion der Moonlight.“

„ Der Moonlight?“, fragte Richard.

„Ja, das ist das Flugzeug der Stoff Donichi GmbH, der Scheinfirma der Dragos“, erklärte Vincent.

„Der Dragos? Sitzt da drin dann der Vater der Kleinen!“, knurrte Chevalier.

„ Hoffen wir es nicht. Denn dann haben haben wir ein gewaltiges Problem.“, meinte Lance und ging wieder zurück zum Piloten.

 

Ich seufzte und sah mich nach einem Ausweg um. Doch es gab kein Entkommen, die Gurte und die Fesseln waren zu fest. Ich konnte mich nicht aus eigener Kraft befreien. Ich war einfach zu jung.

Mein Bruder könnte....wo war Arek nur. Bitte lass ihm nichts passiert sein.

Ich spürte wie das Flugzeug abhob.

Dann sah mich Vincent so komisch an und leckte sich über die Lippen.

„Hat einer von euch Durst?“, fragte der Amerikaner in die Runde. Ich war mir sicher, dass er einer war, obwohl seine Nachname Italienisch war, da er keinen italienischen Akzent sprach und auch nicht wirklich sicher in der Sprache war, wie es ein Muttersprachler war.

„Nein, Mafiaboy! Und von Aleena wird nicht getrunken, Verstanden.“, fuhr ihn Richard grob an.

„Oho, hat sich da jemand verliebt?“, witzelte der junge Halbvampir.

„Ich führe einfach nur meine Befehle aus“, antwortete Richard und warf dem jungen Mafiosi einen Blick zu, als ob er sich gleich auf ihn stürzen würde.

„Oh, ist ja gut!“, brummte der Omicidio und begann mit seinem Handy herum zu spielen.

 

Etwas sagte mir, dass mir schlimmeres bevorstand, als der Tod.

Dann hielt der Wagen an und ich hörte Autotüren zuschlagen. Es wurde Italienisch gesprochen, aber es war zu weit weg.

Dann ertönten Schritte und der Kofferraum wurde geöffnet.

„Huch ein Impiss?“, fragte eine mir völlig unbekannte Stimme.

„Ein zu neugieriger Vampir trifft es eher. Wir müssen den Kopf samt Torso los werden.“, antwortete Lance dem mir Unbekannten.

Hatte er gerade Kopf gesagt? War das dieses Etwas gewesen, was herum gerollt war? Mir wurde leicht schlecht.

Ich hörte wie die Leiche aus dem Kofferraum geladen wurde und dann klappte jemand den doppelten Boden hoch und ich starrte in das Gesicht eines sehr jungen Mannes, mit einer grünblauen Stachelfrisur.

„Hallo, Aleena!“, lächelte mich der Unbekannte an.

Ich sah in seine grünen Augen, die sehr zu seinen Haaren passten und musterte ihn. Er trug ein Top in Grün und eine kurze Short in blau. Sein Körper war sehr Muskulös und er trug eine Kette mit einem Kreis als Anhänger. Allerdings war in diesem Kreis ein M mit zwei gekreuzten Pistolen zu sehen.

In den Griff der Pistolen waren sehr kleine Vampirzähne eingeritzt.

Mein Vater hatte mich vor gekreuzten Pistolen gewarnt, denn es war das Zeichen der Mafia.

Der Unbekannte war noch sehr jung, mindestens gerade mal 26, körperlich zumindest.

„Na kleine! Ich hab noch nie ein Mondkind gesehen. Du bist echt schön. Zeig mir deinen Vampir, Kleine!“, säuselte der Mafiosi und streckte die Hand nach mir aus.

Ich schrie in den Knebel und starrte ihn ängstlich an.

„Los zeig mir deinen Vampir!“, befahl der junge Halbvampir, denn dies war er, jetzt energischer und tauchte seinen rechten Zeigefinger in das Blut, dass in den Hohlraum gelaufen war.

Er führte den Finger zu meinem Gesicht und fragte: „Darf ich ihr das Klebeband abmachen? Hier hört sie sowieso niemand schreien.“.

„Nein, es ist besser wenn sie geknebelt bleibt, bis ich ein paar Fragen an sie gestellt habe. Der Geruch wird reichen.“, antwortete Lance und wandte sich ab.

Der Andere hielt seinen Finger genau unter meine Nase und ich spürte wie meine Zähne hervorsprossen und sich meine Augen verfärbten.

„Ein schönes Rot, Aleena. Ganz der Vater, nicht wahr Miss Drago!“, grinste der Kerl und schmierte mir das Blut des toten Vampirpolizisten auf die Stirn.

Wütend blickte ich ihn an und protestierte in den Knebel.

„Los Vincent, bring sie zum Flugzeug!“, hörte ich Lance genervte Stimme.

„ Mit Vergnügen, Ritter der Nacht!“, knurrte Vincent und griff unter meinen Rücken.

Mit der Linken Hand strich er mir über die Wange und ging über meinen Hals nach unten. Dann kniff er sehr fest in meine rechte Brust. Ich stöhnte vor Schmerz auf und zitterte. Schreiend wehrte ich mich als er mich hoch hob. Dieser Kerl begehrte mich.

„Omicidio!“, rief Lance sofort und war augenblicklich bei uns.

„Was, denn Bonaparte?“ , fauchte der Mafiosi Namens Vincent unschuldig.

„Du lässt deine Finger von ihr, dreckiger Sadist!“, knurrte Lance drohend und legte seine Hand an sein Schwert.

„Du bist doch auch SMLer, wir könnten die kleine zusammen zurecht stutzen, oder Bonaparte?“, meinte Vincent.

„Sag diesen Namen nie wieder, Vincent Omicidio!“, schrie Lance und zog sein Schwert.

„Okay! Ich wollte euch nicht beleidigen, ich dachte ihr wärt stolz...“, stammelte Vincent.

„Ich bin nicht stolz auf meine Familie! Auf nichts, was mein Ziehgroßvater und Ziehvater erreichten. Oder findest du Krieg etwa toll?“, fauchte Lance und lies seine Schwert zurück in die Scheide gleiten.

Der Mafiosi erwiderte nichts und schleppte mich auf ein riesiges weißes Flugzeug zu.

Ich war so erschüttert von der Abstammung meines Entführers, dass ich nur noch einen Gedanken hatte: Was war, wenn Lance Arek umgebracht hatte, weil er ein halber Nuit war?

Nein, mein Bruder durfte nicht tot sein!

Ich sah die anderen schwarzen SUVs auf dem riesigen Platz stehen. Im Westen waren sehr viele Lichter zu sehen, gewiss war es die Stadt Minnight.

Auch stand eine Limousine neben dem Flugzeug. Damit musste Mister Omicidio gekommen sein.

Ich war einst mit meinem Bruder in so einer Limousine gefahren. Mit seiner Großmutter, der Frau König Soleils, habe ich dort drin gesäßen.

War Arek vielleicht etwas schlimmes passiert. Hatten sie ihn beseitigt, um keinen Zeugen zu haben?

Nein, mein großer Bruder konnte nicht tot sein. Er hatte so viel Überlebt.

Die Verfolgung der Bourbonen durch Napoleon, den ersten Weltkrieg und noch so vieles mehr.

Ich kämpfte die Tränen nieder und sah die Treppe des Flugzeugs an, während ich sie hinauf getragen wurde.

Eine tiefe Sehnsucht nach meiner Familie erfüllte mich. Ich spürte, wie meine Nase lief und meine Augen schwammen in Tränen. Mein Körper bebte leicht und der Mafiosi drückte mich fester an sich.

 

Dann lies er mich schließlich herunter und drückte mich auf einen Sitz im Flugzeug. Er nahm einige Gurte und schnallte mich an dem Sitz fest.

Ich nuschelte in das Klebeband und sah ihn flehend an.

„Oh nein, Kleine. Wenn der Franzose, sagt, dass ich es nicht abmachen soll, dann tue ich es auch nicht.“, meinte Vincent und zog den letzten Gurt fest und ging dann zum Cockpit.

Ich hatte irgendwie Angst vor diesem Vincent.

Richard ging an mir vorbei und warf mir einen traurigen Blick zu.

Er hatte offensichtlich Mitleid mit mir.

Ich bewegte meinen rechten Fuß und spürte die Kugel in mir. Es dauerte Gott sei dank einen halben Tag, bis ich irgendwelche Anzeichen des Blutverlust spürte, oder überhaupt, das Risiko bekam zu verbluten.

Mister Chevalier setzte sich mir nun gegenüber und zog eine dicke Rolle silbernes Klebeband aus seinem Jackett und spielte damit herum.

Warum tat er das? Hieß das, ich fessel dich gleich stärker?

Ich hörte wie Lance mit jemandem französisch sprach. Kein einziges Wort konnte ich verstehen, aber dafür konnte ich Russisch neben Englisch und Italienisch sehr gut. Meine Patentante, die russische Vampirzarin, hatte es mir beigebracht.

Dann kam Lance herein und sagte: „ Wir sind an einem der freien Flugplätze in der Nähe der Stadt Miami. Wir werden 8 Stunden und 40 Minuten biss nach Lille brauchen. Ich habe gerade mit meinem ehemaligen Partner Mathis gesprochen. Wie es aussieht müssen wir nicht nur mit Angriffen rechnen, sondern auch noch mit einer eventuellen Kollusion der Moonlight.“

„ Der Moonlight?“, fragte Richard.

„Ja, das ist das Flugzeug der Stoff Donichi GmbH, der Scheinfirma der Dragos“, erklärte Vincent.

„Der Dragos? Sitzt da drin dann der Vater der Kleinen!“, knurrte Chevalier.

„ Hoffen wir es nicht. Denn dann haben haben wir ein gewaltiges Problem.“, meinte Lance und ging wieder zurück zum Piloten.

 

Ich seufzte und sah mich nach einem Ausweg um. Doch es gab kein Entkommen, die Gurte und die Fesseln waren zu fest. Ich konnte mich nicht aus eigener Kraft befreien. Ich war einfach zu jung.

Mein Bruder könnte....wo war Arek nur. Bitte lass ihm nichts passiert sein.

Ich spürte wie das Flugzeug abhob.

Dann sah mich Vincent so komisch an und leckte sich über die Lippen.

„Hat einer von euch Durst?“, fragte der Amerikaner in die Runde. Ich war mir sicher, dass er einer war, obwohl seine Nachname Italienisch war, da er keinen italienischen Akzent sprach und auch nicht wirklich sicher in der Sprache war, wie es ein Muttersprachler war.

„Nein, Mafiaboy! Und von Aleena wird nicht getrunken, Verstanden.“, fuhr ihn Richard grob an.

„Oho, hat sich da jemand verliebt?“, witzelte der junge Halbvampir.

„Ich führe einfach nur meine Befehle aus“, antwortete Richard und warf dem jungen Mafiosi einen Blick zu, als ob er sich gleich auf ihn stürzen würde.

„Oh, ist ja gut!“, brummte der Omicidio und begann mit seinem Handy herum zu spielen.

 

Etwas sagte mir, dass mir schlimmeres bevorstand, als der Tod.

Dann hielt der Wagen an und ich hörte Autotüren zuschlagen. Es wurde Italienisch gesprochen, aber es war zu weit weg.

Dann ertönten Schritte und der Kofferraum wurde geöffnet.

„Huch ein Impiss?“, fragte eine mir völlig unbekannte Stimme.

„Ein zu neugieriger Vampir trifft es eher. Wir müssen den Kopf samt Torso los werden.“, antwortete Lance dem mir Unbekannten.

Hatte er gerade Kopf gesagt? War das dieses Etwas gewesen, was herum gerollt war? Mir wurde leicht schlecht.

Ich hörte wie die Leiche aus dem Kofferraum geladen wurde und dann klappte jemand den doppelten Boden hoch und ich starrte in das Gesicht eines sehr jungen Mannes, mit einer grünblauen Stachelfrisur.

„Hallo, Aleena!“, lächelte mich der Unbekannte an.

Ich sah in seine grünen Augen, die sehr zu seinen Haaren passten und musterte ihn. Er trug ein Top in Grün und eine kurze Short in blau. Sein Körper war sehr Muskulös und er trug eine Kette mit einem Kreis als Anhänger. Allerdings war in diesem Kreis ein M mit zwei gekreuzten Pistolen zu sehen.

In den Griff der Pistolen waren sehr kleine Vampirzähne eingeritzt.

Mein Vater hatte mich vor gekreuzten Pistolen gewarnt, denn es war das Zeichen der Mafia.

Der Unbekannte war noch sehr jung, mindestens gerade mal 26, körperlich zumindest.

„Na kleine! Ich hab noch nie ein Mondkind gesehen. Du bist echt schön. Zeig mir deinen Vampir, Kleine!“, säuselte der Mafiosi und streckte die Hand nach mir aus.

Ich schrie in den Knebel und starrte ihn ängstlich an.

„Los zeig mir deinen Vampir!“, befahl der junge Halbvampir, denn dies war er, jetzt energischer und tauchte seinen rechten Zeigefinger in das Blut, dass in den Hohlraum gelaufen war.

Er führte den Finger zu meinem Gesicht und fragte: „Darf ich ihr das Klebeband abmachen? Hier hört sie sowieso niemand schreien.“.

„Nein, es ist besser wenn sie geknebelt bleibt, bis ich ein paar Fragen an sie gestellt habe. Der Geruch wird reichen.“, antwortete Lance und wandte sich ab.

Der Andere hielt seinen Finger genau unter meine Nase und ich spürte wie meine Zähne hervorsprossen und sich meine Augen verfärbten.

„Ein schönes Rot, Aleena. Ganz der Vater, nicht wahr Miss Drago!“, grinste der Kerl und schmierte mir das Blut des toten Vampirpolizisten auf die Stirn.

Wütend blickte ich ihn an und protestierte in den Knebel.

„Los Vincent, bring sie zum Flugzeug!“, hörte ich Lance genervte Stimme.

„ Mit Vergnügen, Ritter der Nacht!“, knurrte Vincent und griff unter meinen Rücken.

Mit der Linken Hand strich er mir über die Wange und ging über meinen Hals nach unten. Dann kniff er sehr fest in meine rechte Brust. Ich stöhnte vor Schmerz auf und zitterte. Schreiend wehrte ich mich als er mich hoch hob. Dieser Kerl begehrte mich.

„Omicidio!“, rief Lance sofort und war augenblicklich bei uns.

„Was, denn Bonaparte?“ , fauchte der Mafiosi Namens Vincent unschuldig.

„Du lässt deine Finger von ihr, dreckiger Sadist!“, knurrte Lance drohend und legte seine Hand an sein Schwert.

„Du bist doch auch SMLer, wir könnten die kleine zusammen zurecht stutzen, oder Bonaparte?“, meinte Vincent.

„Sag diesen Namen nie wieder, Vincent Omicidio!“, schrie Lance und zog sein Schwert.

„Okay! Ich wollte euch nicht beleidigen, ich dachte ihr wärt stolz...“, stammelte Vincent.

„Ich bin nicht stolz auf meine Familie! Auf nichts, was mein Ziehgroßvater und Ziehvater erreichten. Oder findest du Krieg etwa toll?“, fauchte Lance und lies seine Schwert zurück in die Scheide gleiten.

Der Mafiosi erwiderte nichts und schleppte mich auf ein riesiges weißes Flugzeug zu.

Ich war so erschüttert von der Abstammung meines Entführers, dass ich nur noch einen Gedanken hatte: Was war, wenn Lance Arek umgebracht hatte, weil er ein halber Nuit war?

Nein, mein Bruder durfte nicht tot sein!

Ich sah die anderen schwarzen SUVs auf dem riesigen Platz stehen. Im Westen waren sehr viele Lichter zu sehen, gewiss war es die Stadt Minnight.

Auch stand eine Limousine neben dem Flugzeug. Damit musste Mister Omicidio gekommen sein.

Ich war einst mit meinem Bruder in so einer Limousine gefahren. Mit seiner Großmutter, der Frau König Soleils, habe ich dort drin gesäßen.

War Arek vielleicht etwas schlimmes passiert. Hatten sie ihn beseitigt, um keinen Zeugen zu haben?

Nein, mein großer Bruder konnte nicht tot sein. Er hatte so viel Überlebt.

Die Verfolgung der Bourbonen durch Napoleon, den ersten Weltkrieg und noch so vieles mehr.

Ich kämpfte die Tränen nieder und sah die Treppe des Flugzeugs an, während ich sie hinauf getragen wurde.

Eine tiefe Sehnsucht nach meiner Familie erfüllte mich. Ich spürte, wie meine Nase lief und meine Augen schwammen in Tränen. Mein Körper bebte leicht und der Mafiosi drückte mich fester an sich.

 

Dann lies er mich schließlich herunter und drückte mich auf einen Sitz im Flugzeug. Er nahm einige Gurte und schnallte mich an dem Sitz fest.

Ich nuschelte in das Klebeband und sah ihn flehend an.

„Oh nein, Kleine. Wenn der Franzose, sagt, dass ich es nicht abmachen soll, dann tue ich es auch nicht.“, meinte Vincent und zog den letzten Gurt fest und ging dann zum Cockpit.

Ich hatte irgendwie Angst vor diesem Vincent.

Richard ging an mir vorbei und warf mir einen traurigen Blick zu.

Er hatte offensichtlich Mitleid mit mir.

Ich bewegte meinen rechten Fuß und spürte die Kugel in mir. Es dauerte Gott sei dank einen halben Tag, bis ich irgendwelche Anzeichen des Blutverlust spürte, oder überhaupt, das Risiko bekam zu verbluten.

Mister Chevalier setzte sich mir nun gegenüber und zog eine dicke Rolle silbernes Klebeband aus seinem Jackett und spielte damit herum.

Warum tat er das? Hieß das, ich fessel dich gleich stärker?

Ich hörte wie Lance mit jemandem französisch sprach. Kein einziges Wort konnte ich verstehen, aber dafür konnte ich Russisch neben Englisch und Italienisch sehr gut. Meine Patentante, die russische Vampirzarin, hatte es mir beigebracht.

Dann kam Lance herein und sagte: „ Wir sind an einem der freien Flugplätze in der Nähe der Stadt Miami. Wir werden 8 Stunden und 40 Minuten biss nach Lille brauchen. Ich habe gerade mit meinem ehemaligen Partner Mathis gesprochen. Wie es aussieht müssen wir nicht nur mit Angriffen rechnen, sondern auch noch mit einer eventuellen Kollusion der Moonlight.“

„ Der Moonlight?“, fragte Richard.

„Ja, das ist das Flugzeug der Stoff Donichi GmbH, der Scheinfirma der Dragos“, erklärte Vincent.

„Der Dragos? Sitzt da drin dann der Vater der Kleinen!“, knurrte Chevalier.

„ Hoffen wir es nicht. Denn dann haben haben wir ein gewaltiges Problem.“, meinte Lance und ging wieder zurück zum Piloten.

 

Ich seufzte und sah mich nach einem Ausweg um. Doch es gab kein Entkommen, die Gurte und die Fesseln waren zu fest. Ich konnte mich nicht aus eigener Kraft befreien. Ich war einfach zu jung.

Mein Bruder könnte....wo war Arek nur. Bitte lass ihm nichts passiert sein.

Ich spürte wie das Flugzeug abhob.

Dann sah mich Vincent so komisch an und leckte sich über die Lippen.

„Hat einer von euch Durst?“, fragte der Amerikaner in die Runde. Ich war mir sicher, dass er einer war, obwohl seine Nachname Italienisch war, da er keinen italienischen Akzent sprach und auch nicht wirklich sicher in der Sprache war, wie es ein Muttersprachler war.

„Nein, Mafiaboy! Und von Aleena wird nicht getrunken, Verstanden.“, fuhr ihn Richard grob an.

„Oho, hat sich da jemand verliebt?“, witzelte der junge Halbvampir.

„Ich führe einfach nur meine Befehle aus“, antwortete Richard und warf dem jungen Mafiosi einen Blick zu, als ob er sich gleich auf ihn stürzen würde.

„Oh, ist ja gut!“, brummte der Omicidio und begann mit seinem Handy herum zu spielen.

 

Ich spürte plötzlich wie sich meine Blase bemerkbar machte, doch ich hielt es ein. Wie sollte ich geknebelt meinen Entführern mitteilen, dass ich aufs Klo musste?

Schließlich war es nicht mehr auszuhalten und ich rüttelte an den Gurten.

Doch der Mafiosi hatte sie sehr fest gezogen, so, dass ich mich nur eingeschränkt bewegen konnte.

Ich begann in den Knebel zu nuscheln, um auf mich aufmerksam zu machen.

Richard sah mich nachdenklich an und dann sah ich, wie sich seine braunen Augen weiß färbten und seine Stimme ertönte in meinem Kopf.

„Was ist los, Prinzessin?“, fragte er telepathisch.

„Ich muss mal!“, teilte ich ihm stumm mit.

Richard stand auf und kam auf mich zu. Nun löste er den ersten Gurt.

„Was hast du vor?“, fragte Chevalier.

„Unsere Geisel hat nun mal Bedürfnisse, oder willst du so ein Arsch sein und sie hier auf den Sitz machen lassen.“, knurrte Richard.

„Na gut, Aber ich bring die Kleine aufs Klo.“, sagte der Franzose.

„Sebastian du hast sie angeschossen. Ich glaube nicht, dass sie Lust hat vor dir ihre Hose herunter zu lassen“, knurrte Richard.

Doch der blonde Ritter der Dunkelheit ignorierte ihn völlig und kam auf mich zu.

Er strich durch meine Haare und sah mich lächelnd an.

„Darf ich mich vorstellen, Madam Drago? Ich bin Sebastian Chevalier, ehemalige Außenminister vom französischen vampirischen Königreich und nun Nachtritter am Tisch der Nacht und einer der 12 Mitglieder des Pedragarats.“, sagte der Vampir und löste dann alle meine Gurte. Dann hielt er seine Hand vor mein Gesicht und seine Nägel würden zu Krallen. Er benutzte diese um meine Fußfesseln zu zerschneiden. Dann half er mir hoch.

Ich zitterte und begann zu schreien. Ich spürte die Kugel erneut in mein Bein eindringen und der Schmerz pulsierte in meinen Körper.

Ich zappelte und versuchte mich aus seinem Griff zu befreien.

Er hatte mich töten wollen, oder es zumindest in Kauf genommen.

Er würde mir ohne zu zögern weh tun.

Ich trat nach ihm und wurde von dem Omicidio festgehalten. Er war rasch aufgesprungen und hatte mich gepackt ehe jemand dazwischen gehen konnte.

Wir rasten in übernatürlicher Geschwindigkeit zum Klo des Flugzeugs.

Ich sah ängstlich in seine grünen Augen.

 

„Jetzt habe ich dich endlich für mich allein.“, lachte er und schlug die Tür zu. Seine Hand fuhr unter mein T-Shirt und er griff meine Brüste. Als seine andere Hand sich an meiner Hose zu schaffen machte, klopfte es.

„Macht die Tür auf Vincent!“ schrie Richard.

„Mmm!“, versuchte ich trotzt meiner zugeklebten Lippen zu schreien und mir wurde rasch eine Hand auf den Mund gelegt.

„Omicidio!“, brüllte Richard die Tür an.

Dann riss die Tür plötzlich aus den Angeln und Richard packte den Mafioso an den Schultern und vergrub seine Fänge in dessen Hals.

Der Halbvampir schrie auf und Richard setzte ab und warf ihn aus dem Klo.

„Du Arsch! Du hast dein Gift in meine Adern gesetzt. Dreckiger mieser Engländer!“, schrie Vincent und knurrte.

Er bewegte sich nicht, da sein Körper nun unter Richards Kontrolle stand. Das Gift wirkte nur bei Halbvampiren oder Menschen und zwang diesen den Willen des Giftträgers auf.

„Richard! Lass mich aus der Kontrolle, lass mich frei!“, keifte Vincent.

Doch Richard hob einfach die Tür auf und hängte sie in den Rahmen zurück.

Er sah mich besorgt an.

„Ist alles Okay bei Euch?“, fragte Richard.

Ich kämpfte gegen die Tränen.

„ Nicht weinen, eure Hoheit!“, murmelte er und nahm mich überraschend in den Arm.

„Mmm!“, machte ich in den Knebel und weinte weiter.

Richard streichelte mich liebevoll an den Schultern und drückte mich an sich.

Ich stieß laut in den Knebel und drehte mich zur Kloschüssel um und dann wieder zu ihm. Ich sah ihn bittend an und zog dann an den Handfesseln.

Er griff meine Schultern drehte mich herum und machte meine Fesseln los.

Ich rieb mir die Handgelenke und sah ihn dann an.

„Dein Mund bleibt zu geklebt, klar?“, knurrte Richard drohend.

Ich nickte und zeigte, so dass ich verstanden hatte.

Er lächelte und wandte sich zur Wand um mir ein wenig Privatsphäre zu lassen. Ich setzte mich auf das Klo und erledigte mein kleines Geschäft. Danach putzte ich mich ab.

Ich zog meine Hose hoch und sah dann Richards Rücken an.

Der Mond auf seinem T-shirt war silbern und nicht gelb, wie sonst beim Zeichen der Ritter Dunkelheit.

Was das wohl zu bedeuten hatte?

Richard griff meine Hände und stieß mit der Schulter die Tür auf. Er sah mich an und lächelte. Dann zog er mich aus dem Klo und dirigierte mich zurück zu dem Platz mit den Gurten.

 

Er drückte mich auf den Sitz und sagte: „ Du hast sicher Hunger. Zum Essen lasse ich deine Hände frei.“

Ich nickte dankbar und sah zu, wie er den Gurt in die Hand nahm. Doch ehe er mich wieder an den Flugzeugsitz festmachen konnte, legte sich eine Hand auf seine Schulter.

„Richard! Bitte hofiere deine Prinzessin nicht. Sie ist unsere Geisel, kein Gast! Merk dir das endlich“ , sagte Lance gefährlich leise und Richard seufzte.

Dann Griff ihn Lance fester an den Schultern und Richard schnaufte vor Schmerz auf.

„Ich fessle die Kleine! Der Erlöser will mit dir reden, Richard Johnson. Ich rate dir Graf Henry nicht zu verärgern. Wenn du irgendetwas gutes für die Kleine machst, soll ich dich töten. Direkter Befehl vom Tisch der Nacht. Und wenn dein Platz frei wird, rückt jemand anders nach!“, erklärte Lance und grinste. Richard sah mich an und seine Augen waren geweitet und er war kreidebleich.

„Ich werde dem Erlöser folge leisten.“, sprach er zitternd und ging zum Cockpit.

 

Ich spürte plötzlich wie sich meine Blase bemerkbar machte, doch ich hielt es ein. Wie sollte ich geknebelt meinen Entführern mitteilen, dass ich aufs Klo musste?

Schließlich war es nicht mehr auszuhalten und ich rüttelte an den Gurten.

Doch der Mafiosi hatte sie sehr fest gezogen, so, dass ich mich nur eingeschränkt bewegen konnte.

Ich begann in den Knebel zu nuscheln, um auf mich aufmerksam zu machen.

Richard sah mich nachdenklich an und dann sah ich, wie sich seine braunen Augen weiß färbten und seine Stimme ertönte in meinem Kopf.

„Was ist los, Prinzessin?“, fragte er telepathisch.

„Ich muss mal!“, teilte ich ihm stumm mit.

Richard stand auf und kam auf mich zu. Nun löste er den ersten Gurt.

„Was hast du vor?“, fragte Chevalier.

„Unsere Geisel hat nun mal Bedürfnisse, oder willst du so ein Arsch sein und sie hier auf den Sitz machen lassen.“, knurrte Richard.

„Na gut, Aber ich bring die Kleine aufs Klo.“, sagte der Franzose.

„Sebastian du hast sie angeschossen. Ich glaube nicht, dass sie Lust hat vor dir ihre Hose herunter zu lassen“, knurrte Richard.

Doch der blonde Ritter der Dunkelheit ignorierte ihn völlig und kam auf mich zu.

Er strich durch meine Haare und sah mich lächelnd an.

„Darf ich mich vorstellen, Madam Drago? Ich bin Sebastian Chevalier, ehemalige Außenminister vom französischen vampirischen Königreich und nun Nachtritter am Tisch der Nacht und einer der 12 Mitglieder des Pedragarats.“, sagte der Vampir und löste dann alle meine Gurte. Dann hielt er seine Hand vor mein Gesicht und seine Nägel würden zu Krallen. Er benutzte diese um meine Fußfesseln zu zerschneiden. Dann half er mir hoch.

Ich zitterte und begann zu schreien. Ich spürte die Kugel erneut in mein Bein eindringen und der Schmerz pulsierte in meinen Körper.

Ich zappelte und versuchte mich aus seinem Griff zu befreien.

Er hatte mich töten wollen, oder es zumindest in Kauf genommen.

Er würde mir ohne zu zögern weh tun.

Ich trat nach ihm und wurde von dem Omicidio festgehalten. Er war rasch aufgesprungen und hatte mich gepackt ehe jemand dazwischen gehen konnte.

Wir rasten in übernatürlicher Geschwindigkeit zum Klo des Flugzeugs.

Ich sah ängstlich in seine grünen Augen.

 

„Jetzt habe ich dich endlich für mich allein.“, lachte er und schlug die Tür zu. Seine Hand fuhr unter mein T-Shirt und er griff meine Brüste. Als seine andere Hand sich an meiner Hose zu schaffen machte, klopfte es.

„Macht die Tür auf Vincent!“ schrie Richard.

„Mmm!“, versuchte ich trotzt meiner zugeklebten Lippen zu schreien und mir wurde rasch eine Hand auf den Mund gelegt.

„Omicidio!“, brüllte Richard die Tür an.

Dann riss die Tür plötzlich aus den Angeln und Richard packte den Mafioso an den Schultern und vergrub seine Fänge in dessen Hals.

Der Halbvampir schrie auf und Richard setzte ab und warf ihn aus dem Klo.

„Du Arsch! Du hast dein Gift in meine Adern gesetzt. Dreckiger mieser Engländer!“, schrie Vincent und knurrte.

Er bewegte sich nicht, da sein Körper nun unter Richards Kontrolle stand. Das Gift wirkte nur bei Halbvampiren oder Menschen und zwang diesen den Willen des Giftträgers auf.

„Richard! Lass mich aus der Kontrolle, lass mich frei!“, keifte Vincent.

Doch Richard hob einfach die Tür auf und hängte sie in den Rahmen zurück.

Er sah mich besorgt an.

„Ist alles Okay bei Euch?“, fragte Richard.

Ich kämpfte gegen die Tränen.

„ Nicht weinen, eure Hoheit!“, murmelte er und nahm mich überraschend in den Arm.

„Mmm!“, machte ich in den Knebel und weinte weiter.

Richard streichelte mich liebevoll an den Schultern und drückte mich an sich.

Ich stieß laut in den Knebel und drehte mich zur Kloschüssel um und dann wieder zu ihm. Ich sah ihn bittend an und zog dann an den Handfesseln.

Er griff meine Schultern drehte mich herum und machte meine Fesseln los.

Ich rieb mir die Handgelenke und sah ihn dann an.

„Dein Mund bleibt zu geklebt, klar?“, knurrte Richard drohend.

Ich nickte und zeigte, so dass ich verstanden hatte.

Er lächelte und wandte sich zur Wand um mir ein wenig Privatsphäre zu lassen. Ich setzte mich auf das Klo und erledigte mein kleines Geschäft. Danach putzte ich mich ab.

Ich zog meine Hose hoch und sah dann Richards Rücken an.

Der Mond auf seinem T-shirt war silbern und nicht gelb, wie sonst beim Zeichen der Ritter Dunkelheit.

Was das wohl zu bedeuten hatte?

Richard griff meine Hände und stieß mit der Schulter die Tür auf. Er sah mich an und lächelte. Dann zog er mich aus dem Klo und dirigierte mich zurück zu dem Platz mit den Gurten.

 

Er drückte mich auf den Sitz und sagte: „ Du hast sicher Hunger. Zum Essen lasse ich deine Hände frei.“

Ich nickte dankbar und sah zu, wie er den Gurt in die Hand nahm. Doch ehe er mich wieder an den Flugzeugsitz festmachen konnte, legte sich eine Hand auf seine Schulter.

„Richard! Bitte hofiere deine Prinzessin nicht. Sie ist unsere Geisel, kein Gast! Merk dir das endlich“ , sagte Lance gefährlich leise und Richard seufzte.

Dann Griff ihn Lance fester an den Schultern und Richard schnaufte vor Schmerz auf.

„Ich fessle die Kleine! Der Erlöser will mit dir reden, Richard Johnson. Ich rate dir Graf Henry nicht zu verärgern. Wenn du irgendetwas gutes für die Kleine machst, soll ich dich töten. Direkter Befehl vom Tisch der Nacht. Und wenn dein Platz frei wird, rückt jemand anders nach!“, erklärte Lance und grinste. Richard sah mich an und seine Augen waren geweitet und er war kreidebleich.

„Ich werde dem Erlöser folge leisten.“, sprach er zitternd und ging zum Cockpit.

 

Ich spürte plötzlich wie sich meine Blase bemerkbar machte, doch ich hielt es ein. Wie sollte ich geknebelt meinen Entführern mitteilen, dass ich aufs Klo musste?

Schließlich war es nicht mehr auszuhalten und ich rüttelte an den Gurten.

Doch der Mafiosi hatte sie sehr fest gezogen, so, dass ich mich nur eingeschränkt bewegen konnte.

Ich begann in den Knebel zu nuscheln, um auf mich aufmerksam zu machen.

Richard sah mich nachdenklich an und dann sah ich, wie sich seine braunen Augen weiß färbten und seine Stimme ertönte in meinem Kopf.

„Was ist los, Prinzessin?“, fragte er telepathisch.

„Ich muss mal!“, teilte ich ihm stumm mit.

Richard stand auf und kam auf mich zu. Nun löste er den ersten Gurt.

„Was hast du vor?“, fragte Chevalier.

„Unsere Geisel hat nun mal Bedürfnisse, oder willst du so ein Arsch sein und sie hier auf den Sitz machen lassen.“, knurrte Richard.

„Na gut, Aber ich bring die Kleine aufs Klo.“, sagte der Franzose.

„Sebastian du hast sie angeschossen. Ich glaube nicht, dass sie Lust hat vor dir ihre Hose herunter zu lassen“, knurrte Richard.

Doch der blonde Ritter der Dunkelheit ignorierte ihn völlig und kam auf mich zu.

Er strich durch meine Haare und sah mich lächelnd an.

„Darf ich mich vorstellen, Madam Drago? Ich bin Sebastian Chevalier, ehemalige Außenminister vom französischen vampirischen Königreich und nun Nachtritter am Tisch der Nacht und einer der 12 Mitglieder des Pedragarats.“, sagte der Vampir und löste dann alle meine Gurte. Dann hielt er seine Hand vor mein Gesicht und seine Nägel würden zu Krallen. Er benutzte diese um meine Fußfesseln zu zerschneiden. Dann half er mir hoch.

Ich zitterte und begann zu schreien. Ich spürte die Kugel erneut in mein Bein eindringen und der Schmerz pulsierte in meinen Körper.

Ich zappelte und versuchte mich aus seinem Griff zu befreien.

Er hatte mich töten wollen, oder es zumindest in Kauf genommen.

Er würde mir ohne zu zögern weh tun.

Ich trat nach ihm und wurde von dem Omicidio festgehalten. Er war rasch aufgesprungen und hatte mich gepackt ehe jemand dazwischen gehen konnte.

Wir rasten in übernatürlicher Geschwindigkeit zum Klo des Flugzeugs.

Ich sah ängstlich in seine grünen Augen.

 

„Jetzt habe ich dich endlich für mich allein.“, lachte er und schlug die Tür zu. Seine Hand fuhr unter mein T-Shirt und er griff meine Brüste. Als seine andere Hand sich an meiner Hose zu schaffen machte, klopfte es.

„Macht die Tür auf Vincent!“ schrie Richard.

„Mmm!“, versuchte ich trotzt meiner zugeklebten Lippen zu schreien und mir wurde rasch eine Hand auf den Mund gelegt.

„Omicidio!“, brüllte Richard die Tür an.

Dann riss die Tür plötzlich aus den Angeln und Richard packte den Mafioso an den Schultern und vergrub seine Fänge in dessen Hals.

Der Halbvampir schrie auf und Richard setzte ab und warf ihn aus dem Klo.

„Du Arsch! Du hast dein Gift in meine Adern gesetzt. Dreckiger mieser Engländer!“, schrie Vincent und knurrte.

Er bewegte sich nicht, da sein Körper nun unter Richards Kontrolle stand. Das Gift wirkte nur bei Halbvampiren oder Menschen und zwang diesen den Willen des Giftträgers auf.

„Richard! Lass mich aus der Kontrolle, lass mich frei!“, keifte Vincent.

Doch Richard hob einfach die Tür auf und hängte sie in den Rahmen zurück.

Er sah mich besorgt an.

„Ist alles Okay bei Euch?“, fragte Richard.

Ich kämpfte gegen die Tränen.

„ Nicht weinen, eure Hoheit!“, murmelte er und nahm mich überraschend in den Arm.

„Mmm!“, machte ich in den Knebel und weinte weiter.

Richard streichelte mich liebevoll an den Schultern und drückte mich an sich.

Ich stieß laut in den Knebel und drehte mich zur Kloschüssel um und dann wieder zu ihm. Ich sah ihn bittend an und zog dann an den Handfesseln.

Er griff meine Schultern drehte mich herum und machte meine Fesseln los.

Ich rieb mir die Handgelenke und sah ihn dann an.

„Dein Mund bleibt zu geklebt, klar?“, knurrte Richard drohend.

Ich nickte und zeigte, so dass ich verstanden hatte.

Er lächelte und wandte sich zur Wand um mir ein wenig Privatsphäre zu lassen. Ich setzte mich auf das Klo und erledigte mein kleines Geschäft. Danach putzte ich mich ab.

Ich zog meine Hose hoch und sah dann Richards Rücken an.

Der Mond auf seinem T-shirt war silbern und nicht gelb, wie sonst beim Zeichen der Ritter Dunkelheit.

Was das wohl zu bedeuten hatte?

Richard griff meine Hände und stieß mit der Schulter die Tür auf. Er sah mich an und lächelte. Dann zog er mich aus dem Klo und dirigierte mich zurück zu dem Platz mit den Gurten.

 

Er drückte mich auf den Sitz und sagte: „ Du hast sicher Hunger. Zum Essen lasse ich deine Hände frei.“

Ich nickte dankbar und sah zu, wie er den Gurt in die Hand nahm. Doch ehe er mich wieder an den Flugzeugsitz festmachen konnte, legte sich eine Hand auf seine Schulter.

„Richard! Bitte hofiere deine Prinzessin nicht. Sie ist unsere Geisel, kein Gast! Merk dir das endlich“ , sagte Lance gefährlich leise und Richard seufzte.

Dann Griff ihn Lance fester an den Schultern und Richard schnaufte vor Schmerz auf.

„Ich fessle die Kleine! Der Erlöser will mit dir reden, Richard Johnson. Ich rate dir Graf Henry nicht zu verärgern. Wenn du irgendetwas gutes für die Kleine machst, soll ich dich töten. Direkter Befehl vom Tisch der Nacht. Und wenn dein Platz frei wird, rückt jemand anders nach!“, erklärte Lance und grinste. Richard sah mich an und seine Augen waren geweitet und er war kreidebleich.

„Ich werde dem Erlöser folge leisten.“, sprach er zitternd und ging zum Cockpit.

 

Ich spürte plötzlich wie sich meine Blase bemerkbar machte, doch ich hielt es ein. Wie sollte ich geknebelt meinen Entführern mitteilen, dass ich aufs Klo musste?

Schließlich war es nicht mehr auszuhalten und ich rüttelte an den Gurten.

Doch der Mafiosi hatte sie sehr fest gezogen, so, dass ich mich nur eingeschränkt bewegen konnte.

Ich begann in den Knebel zu nuscheln, um auf mich aufmerksam zu machen.

Richard sah mich nachdenklich an und dann sah ich, wie sich seine braunen Augen weiß färbten und seine Stimme ertönte in meinem Kopf.

„Was ist los, Prinzessin?“, fragte er telepathisch.

„Ich muss mal!“, teilte ich ihm stumm mit.

Richard stand auf und kam auf mich zu. Nun löste er den ersten Gurt.

„Was hast du vor?“, fragte Chevalier.

„Unsere Geisel hat nun mal Bedürfnisse, oder willst du so ein Arsch sein und sie hier auf den Sitz machen lassen.“, knurrte Richard.

„Na gut, Aber ich bring die Kleine aufs Klo.“, sagte der Franzose.

„Sebastian du hast sie angeschossen. Ich glaube nicht, dass sie Lust hat vor dir ihre Hose herunter zu lassen“, knurrte Richard.

Doch der blonde Ritter der Dunkelheit ignorierte ihn völlig und kam auf mich zu.

Er strich durch meine Haare und sah mich lächelnd an.

„Darf ich mich vorstellen, Madam Drago? Ich bin Sebastian Chevalier, ehemalige Außenminister vom französischen vampirischen Königreich und nun Nachtritter am Tisch der Nacht und einer der 12 Mitglieder des Pedragarats.“, sagte der Vampir und löste dann alle meine Gurte. Dann hielt er seine Hand vor mein Gesicht und seine Nägel würden zu Krallen. Er benutzte diese um meine Fußfesseln zu zerschneiden. Dann half er mir hoch.

Ich zitterte und begann zu schreien. Ich spürte die Kugel erneut in mein Bein eindringen und der Schmerz pulsierte in meinen Körper.

Ich zappelte und versuchte mich aus seinem Griff zu befreien.

Er hatte mich töten wollen, oder es zumindest in Kauf genommen.

Er würde mir ohne zu zögern weh tun.

Ich trat nach ihm und wurde von dem Omicidio festgehalten. Er war rasch aufgesprungen und hatte mich gepackt ehe jemand dazwischen gehen konnte.

Wir rasten in übernatürlicher Geschwindigkeit zum Klo des Flugzeugs.

Ich sah ängstlich in seine grünen Augen.

 

„Jetzt habe ich dich endlich für mich allein.“, lachte er und schlug die Tür zu. Seine Hand fuhr unter mein T-Shirt und er griff meine Brüste. Als seine andere Hand sich an meiner Hose zu schaffen machte, klopfte es.

„Macht die Tür auf Vincent!“ schrie Richard.

„Mmm!“, versuchte ich trotzt meiner zugeklebten Lippen zu schreien und mir wurde rasch eine Hand auf den Mund gelegt.

„Omicidio!“, brüllte Richard die Tür an.

Dann riss die Tür plötzlich aus den Angeln und Richard packte den Mafioso an den Schultern und vergrub seine Fänge in dessen Hals.

Der Halbvampir schrie auf und Richard setzte ab und warf ihn aus dem Klo.

„Du Arsch! Du hast dein Gift in meine Adern gesetzt. Dreckiger mieser Engländer!“, schrie Vincent und knurrte.

Er bewegte sich nicht, da sein Körper nun unter Richards Kontrolle stand. Das Gift wirkte nur bei Halbvampiren oder Menschen und zwang diesen den Willen des Giftträgers auf.

„Richard! Lass mich aus der Kontrolle, lass mich frei!“, keifte Vincent.

Doch Richard hob einfach die Tür auf und hängte sie in den Rahmen zurück.

Er sah mich besorgt an.

„Ist alles Okay bei Euch?“, fragte Richard.

Ich kämpfte gegen die Tränen.

„ Nicht weinen, eure Hoheit!“, murmelte er und nahm mich überraschend in den Arm.

„Mmm!“, machte ich in den Knebel und weinte weiter.

Richard streichelte mich liebevoll an den Schultern und drückte mich an sich.

Ich stieß laut in den Knebel und drehte mich zur Kloschüssel um und dann wieder zu ihm. Ich sah ihn bittend an und zog dann an den Handfesseln.

Er griff meine Schultern drehte mich herum und machte meine Fesseln los.

Ich rieb mir die Handgelenke und sah ihn dann an.

„Dein Mund bleibt zu geklebt, klar?“, knurrte Richard drohend.

Ich nickte und zeigte, so dass ich verstanden hatte.

Er lächelte und wandte sich zur Wand um mir ein wenig Privatsphäre zu lassen. Ich setzte mich auf das Klo und erledigte mein kleines Geschäft. Danach putzte ich mich ab.

Ich zog meine Hose hoch und sah dann Richards Rücken an.

Der Mond auf seinem T-shirt war silbern und nicht gelb, wie sonst beim Zeichen der Ritter Dunkelheit.

Was das wohl zu bedeuten hatte?

Richard griff meine Hände und stieß mit der Schulter die Tür auf. Er sah mich an und lächelte. Dann zog er mich aus dem Klo und dirigierte mich zurück zu dem Platz mit den Gurten.

 

Er drückte mich auf den Sitz und sagte: „ Du hast sicher Hunger. Zum Essen lasse ich deine Hände frei.“

Ich nickte dankbar und sah zu, wie er den Gurt in die Hand nahm. Doch ehe er mich wieder an den Flugzeugsitz festmachen konnte, legte sich eine Hand auf seine Schulter.

„Richard! Bitte hofiere deine Prinzessin nicht. Sie ist unsere Geisel, kein Gast! Merk dir das endlich“ , sagte Lance gefährlich leise und Richard seufzte.

Dann Griff ihn Lance fester an den Schultern und Richard schnaufte vor Schmerz auf.

„Ich fessle die Kleine! Der Erlöser will mit dir reden, Richard Johnson. Ich rate dir Graf Henry nicht zu verärgern. Wenn du irgendetwas gutes für die Kleine machst, soll ich dich töten. Direkter Befehl vom Tisch der Nacht. Und wenn dein Platz frei wird, rückt jemand anders nach!“, erklärte Lance und grinste. Richard sah mich an und seine Augen waren geweitet und er war kreidebleich.

„Ich werde dem Erlöser folge leisten.“, sprach er zitternd und ging zum Cockpit.

 

 

Lance packte mich am rechten Oberarm und zog mich von dem Sitzt weg.

„Klebeband!“, knurrte er Chevalier an und riss ihm das Band aus der Hand, als der Ritter nicht reagierte.

Er packte meine Hände und drehte mich herum und bog sie auf meinen Rücken.

Lance fesselte mich nun und hauchte dabei in mein Ohr: „Du brauchst keine Angst vor Vincent zu haben. Ich weiß, was er vor hatte. Ich werde der Erste sein, der dich dich missbraucht. Und dann lernst du die Qualen einer Sub kennen.“.

Ich starrte ihn an und zitterte.

Er ein BDSMler. Irgendwie hätte ich mir das denken können. Denn seine Führungsfähigkeiten waren mehr als gut. Er verstand es seine untergebenen einzuschüchtern und zu bestrafen.

Dann stieß mich Lance auf den Stuhl und hob meine blaue Jeans an. Jetzt strich er kurz über die Wunde, die die Kugel aus Sebastains Chevaliers Pistole hinterlassen hatte.

Ohne Vorwarnung pulte er plötzlich in dem nur leicht geheilten Loch herum

Ich krallte meine Finger in den Stoff der Lehne und schrie vor Schmerz in das Klebeband.

Es trieb mir Tränen in die Augen und die Flugzeugdecke verschwamm sofort vor meinen Augen, als ich den Kopf in den Nacken warf. Meine Füße strampelten herum, doch Lance griff mein rechtes Bein und hielt es fest. Er drang mit den Finger weiter in die Wunde ein.

Dann zog er etwas heraus und ich schrie laut auf. Mein Herz raste und ich zitterte.

Langsam verebbte die Schmerzwelle und ich musste vier mal blinzeln, biss ich die Kugel in Lance blutverschmierter Hand sehen konnte.

 

Er setzte ein sadistisches Grinsen auf und betrachtete mich eindringlich. Ich zitterte leicht und atmete tief durch, um mich zu beruhigen.

„Du würdest ein gutes Opfer für einen Sadisten abgeben“ , grinste er und als er sich erhob, sah ich die Beule in seiner Anzughose.

Danach ging er zum Klo und sah noch einmal auf mich. Er genoss meinen Anblick, ehe ihn Omicidio unterbrach: „Die Kleine läuft doch sofort weg. Sie hat keine Fußfesseln mehr. Ich bin immer noch gelähmt, dank diesem Scheiß Engländer!“.

„Die Kleine hat gerade Folter durchlitten. Die Läuft nicht weg. Vor allen dingen, wohin? Omicidio! Wir sind in der Luft in einem Flugzeug“ , meinte Lance nur und verschwand im Bad. Ich hörte Wasser laufen und begann zu weinen.

Die Angst, dass Lance mich tatsächlich vergewaltigen würde, war groß. Ich brach nun endgültig zusammen.

Die Tränen flossen und ich schniefte und wimmerte in den Knebel.

Ich richtete meinen Blick auf den Boden und sah verzweifelt und traurig dem Blut zu, dass aus dem Loch an meinem Bein sickerte.

Nur am Rande nahm ich war, wie der Mafiosi den Franzosen bat ihm Richards Gift auszusaugen. Ich blendete die darauf folgenden Schlürfgeräusche und das Stöhnen aus und erschuf eine Illusion meines Vaters.

Alessandro Drago stand vor mir und sah mich lächelnd an. Ich warf mich in seine Arme. Damals war ich schon die Frau, die ich heute war, doch ich war dies noch nicht sehr lange.

Daddy nahm mich an der Hand und ging zum Checkpoint Charly. Ich sah die Menschen um uns herum schreien und Jubeln.

Die DDRler strömten in scharren an uns vorbei, während ich in die andere Richtung unterwegs war.

Ist es vorbei?“, fragte ich Alessandro.

Ja, mein kleiner Engel. Jetzt ist die Mauer gefallen und du kannst mich endlich nach Rom, in dein wahres Zuhause begleiten.“, antworte Vater.

Wie ist es passiert?“, fragte ich.

Ich war in der Pressekonferenz und habe die Reporter hypnotisiert, damit sie die richtigen Fragen stellen. Ich habe dies hier vollbracht.“, antwortet mein Vater und strich mir über die Wange.

„Aleena! Hay, Aleena! Kleines, wach auf!“, ertönte eine Stimme.

Ich fühlte eine feuchte Hand über meine Wange streichen und öffnete die Augen.

 

Lance sah mich freundlich an und sagte. „ Ich möchte, das du siehst wie ich dich heile.“.

Ich sah ihn verständnislos an und er legte seine nasse rechte Hand in seinen Mund und dann legt er sie auf meine Wunde. Ich spürte ich ein kaltes Gefühl mein Bein hoch kriechen und dann nahm Lance seine Hand weg und die Wunde war geheilt.

Meine Haut sah aus, also ob ich nie angeschossen worden wäre.

„Vampirspeichel!“, beantwortete Lance meinen fragenden Blick und griff dann nach meinen Fußgelenken.

Ich sah wie er das Klebeband um diese wickelte und protestierte flehend in meinen Knebel.

Doch Lance ignorierte meine Proteste und zog mich hoch. Er stellte mich vor den Sitz und begann meine Beine einzuwickeln. Zug um Zug umwickelte das Klebeband meine gesamten Beine und dann auch noch meine Hüfte, bis es schließlich aufgebraucht war.

Doch Lance lies sich einfach ein Neues geben und machte weiter, bis mein kompletter Oberkörper, samt meiner auf dem Rücken liegenden Arme eingewickelt war.

Ich schrie in den Knebel und werte mich. Doch bis auf ein bisschen herum zappeln, konnte ich mich kaum noch bewegen.

„ Schscht, Kleines! Wenn wir in Lille ankommen, ist es besser dich sieht niemand. Da wir uns einen Wagen klauen müssen, stecken wir dich einen Sack und tun so als wärst du Gepäck. Aber ein Sack zappelt nicht herum, Kleines. Deswegen habe ich dich so verschnürt, damit du dich kaum bewegen kannst.“, erklärte Lance und grinste. Er strich durch mein rotes Haar und ich blinzelte meine Tränen nieder.

Dann legte mich Lance auf den Sitz und ich wehrte mich gegen das Klebeband und schrie in den Knebel.

Er strich über meine Wange und zog dann beide Streifen gleichzeitig von meinem Mund ab.

Ich starrte ihn an und war überrascht, dass er mir den Knebel entfernte.

„Ich habe ein paar Fragen an dich. Damit es aber nicht so unangenehm für dich wird, darfst du mir auch Fragen stellen. Sei dir bewusst, dass wir dich irgendwann gehen lassen müssen. Alles was du durch dein Fragen erfährst, werden wir dir wieder nehmen. . Ich beginne mit den Fragen.“, erklärte Lance.

Mit nehmen meinte er wahrscheinlich sein Vampirblut. Das Blut konnte in meinem Gehirn bestimmte Erinnerungen löschen.

Ich fuhr über meine tauben Lippen und überlegte.

Das war eigentlich ganz fair. Ich könnte ja bei seinen Fragen einfach Lügen.

„Wenn du lügst,Aleena, dann kommt das hier zum Einsatz.“, knurrte Lance und bewies damit, dass er wie jeder Vampir meine Gedanken lesen konnte, wenn ich diese nicht verschloss.

Er hielt eine schwarzen Griff mit neun Lederriemen hoch.

Ich begriff, dass er mich damit schlagen würde, sollte ich lügen.

„ Okay, ich sage die Wahrheit.“, antwortete ich zitternd.

Schließlich hatte ich gerade gesehen, wie viel Freude es ihm machte mir Schmerz zu zufügen.

Lance packte mich am rechten Oberarm und zog mich von dem Sitzt weg.

„Klebeband!“, knurrte er Chevalier an und riss ihm das Band aus der Hand, als der Ritter nicht reagierte.

Er packte meine Hände und drehte mich herum und bog sie auf meinen Rücken.

Lance fesselte mich nun und hauchte dabei in mein Ohr: „Du brauchst keine Angst vor Vincent zu haben. Ich weiß, was er vor hatte. Ich werde der Erste sein, der dich dich missbraucht. Und dann lernst du die Qualen einer Sub kennen.“.

Ich starrte ihn an und zitterte.

Er ein BDSMler. Irgendwie hätte ich mir das denken können. Denn seine Führungsfähigkeiten waren mehr als gut. Er verstand es seine untergebenen einzuschüchtern und zu bestrafen.

Dann stieß mich Lance auf den Stuhl und hob meine blaue Jeans an. Jetzt strich er kurz über die Wunde, die die Kugel aus Sebastains Chevaliers Pistole hinterlassen hatte.

Ohne Vorwarnung pulte er plötzlich in dem nur leicht geheilten Loch herum

Ich krallte meine Finger in den Stoff der Lehne und schrie vor Schmerz in das Klebeband.

Es trieb mir Tränen in die Augen und die Flugzeugdecke verschwamm sofort vor meinen Augen, als ich den Kopf in den Nacken warf. Meine Füße strampelten herum, doch Lance griff mein rechtes Bein und hielt es fest. Er drang mit den Finger weiter in die Wunde ein.

Dann zog er etwas heraus und ich schrie laut auf. Mein Herz raste und ich zitterte.

Langsam verebbte die Schmerzwelle und ich musste vier mal blinzeln, biss ich die Kugel in Lance blutverschmierter Hand sehen konnte.

 

Er setzte ein sadistisches Grinsen auf und betrachtete mich eindringlich. Ich zitterte leicht und atmete tief durch, um mich zu beruhigen.

„Du würdest ein gutes Opfer für einen Sadisten abgeben“ , grinste er und als er sich erhob, sah ich die Beule in seiner Anzughose.

Danach ging er zum Klo und sah noch einmal auf mich. Er genoss meinen Anblick, ehe ihn Omicidio unterbrach: „Die Kleine läuft doch sofort weg. Sie hat keine Fußfesseln mehr. Ich bin immer noch gelähmt, dank diesem Scheiß Engländer!“.

„Die Kleine hat gerade Folter durchlitten. Die Läuft nicht weg. Vor allen dingen, wohin? Omicidio! Wir sind in der Luft in einem Flugzeug“ , meinte Lance nur und verschwand im Bad. Ich hörte Wasser laufen und begann zu weinen.

Die Angst, dass Lance mich tatsächlich vergewaltigen würde, war groß. Ich brach nun endgültig zusammen.

Die Tränen flossen und ich schniefte und wimmerte in den Knebel.

Ich richtete meinen Blick auf den Boden und sah verzweifelt und traurig dem Blut zu, dass aus dem Loch an meinem Bein sickerte.

Nur am Rande nahm ich war, wie der Mafiosi den Franzosen bat ihm Richards Gift auszusaugen. Ich blendete die darauf folgenden Schlürfgeräusche und das Stöhnen aus und erschuf eine Illusion meines Vaters.

Alessandro Drago stand vor mir und sah mich lächelnd an. Ich warf mich in seine Arme. Damals war ich schon die Frau, die ich heute war, doch ich war dies noch nicht sehr lange.

Daddy nahm mich an der Hand und ging zum Checkpoint Charly. Ich sah die Menschen um uns herum schreien und Jubeln.

Die DDRler strömten in scharren an uns vorbei, während ich in die andere Richtung unterwegs war.

Ist es vorbei?“, fragte ich Alessandro.

Ja, mein kleiner Engel. Jetzt ist die Mauer gefallen und du kannst mich endlich nach Rom, in dein wahres Zuhause begleiten.“, antworte Vater.

Wie ist es passiert?“, fragte ich.

Ich war in der Pressekonferenz und habe die Reporter hypnotisiert, damit sie die richtigen Fragen stellen. Ich habe dies hier vollbracht.“, antwortet mein Vater und strich mir über die Wange.

„Aleena! Hay, Aleena! Kleines, wach auf!“, ertönte eine Stimme.

Ich fühlte eine feuchte Hand über meine Wange streichen und öffnete die Augen.

 

Lance sah mich freundlich an und sagte. „ Ich möchte, das du siehst wie ich dich heile.“.

Ich sah ihn verständnislos an und er legte seine nasse rechte Hand in seinen Mund und dann legt er sie auf meine Wunde. Ich spürte ich ein kaltes Gefühl mein Bein hoch kriechen und dann nahm Lance seine Hand weg und die Wunde war geheilt.

Meine Haut sah aus, also ob ich nie angeschossen worden wäre.

„Vampirspeichel!“, beantwortete Lance meinen fragenden Blick und griff dann nach meinen Fußgelenken.

Ich sah wie er das Klebeband um diese wickelte und protestierte flehend in meinen Knebel.

Doch Lance ignorierte meine Proteste und zog mich hoch. Er stellte mich vor den Sitz und begann meine Beine einzuwickeln. Zug um Zug umwickelte das Klebeband meine gesamten Beine und dann auch noch meine Hüfte, bis es schließlich aufgebraucht war.

Doch Lance lies sich einfach ein Neues geben und machte weiter, bis mein kompletter Oberkörper, samt meiner auf dem Rücken liegenden Arme eingewickelt war.

Ich schrie in den Knebel und werte mich. Doch bis auf ein bisschen herum zappeln, konnte ich mich kaum noch bewegen.

„ Schscht, Kleines! Wenn wir in Lille ankommen, ist es besser dich sieht niemand. Da wir uns einen Wagen klauen müssen, stecken wir dich einen Sack und tun so als wärst du Gepäck. Aber ein Sack zappelt nicht herum, Kleines. Deswegen habe ich dich so verschnürt, damit du dich kaum bewegen kannst.“, erklärte Lance und grinste. Er strich durch mein rotes Haar und ich blinzelte meine Tränen nieder.

Dann legte mich Lance auf den Sitz und ich wehrte mich gegen das Klebeband und schrie in den Knebel.

Er strich über meine Wange und zog dann beide Streifen gleichzeitig von meinem Mund ab.

Ich starrte ihn an und war überrascht, dass er mir den Knebel entfernte.

„Ich habe ein paar Fragen an dich. Damit es aber nicht so unangenehm für dich wird, darfst du mir auch Fragen stellen. Sei dir bewusst, dass wir dich irgendwann gehen lassen müssen. Alles was du durch dein Fragen erfährst, werden wir dir wieder nehmen. . Ich beginne mit den Fragen.“, erklärte Lance.

Mit nehmen meinte er wahrscheinlich sein Vampirblut. Das Blut konnte in meinem Gehirn bestimmte Erinnerungen löschen.

Ich fuhr über meine tauben Lippen und überlegte.

Das war eigentlich ganz fair. Ich könnte ja bei seinen Fragen einfach Lügen.

„Wenn du lügst,Aleena, dann kommt das hier zum Einsatz.“, knurrte Lance und bewies damit, dass er wie jeder Vampir meine Gedanken lesen konnte, wenn ich diese nicht verschloss.

Er hielt eine schwarzen Griff mit neun Lederriemen hoch.

Ich begriff, dass er mich damit schlagen würde, sollte ich lügen.

„ Okay, ich sage die Wahrheit.“, antwortete ich zitternd.

Schließlich hatte ich gerade gesehen, wie viel Freude es ihm machte mir Schmerz zu zufügen.

Lance packte mich am rechten Oberarm und zog mich von dem Sitzt weg.

„Klebeband!“, knurrte er Chevalier an und riss ihm das Band aus der Hand, als der Ritter nicht reagierte.

Er packte meine Hände und drehte mich herum und bog sie auf meinen Rücken.

Lance fesselte mich nun und hauchte dabei in mein Ohr: „Du brauchst keine Angst vor Vincent zu haben. Ich weiß, was er vor hatte. Ich werde der Erste sein, der dich dich missbraucht. Und dann lernst du die Qualen einer Sub kennen.“.

Ich starrte ihn an und zitterte.

Er ein BDSMler. Irgendwie hätte ich mir das denken können. Denn seine Führungsfähigkeiten waren mehr als gut. Er verstand es seine untergebenen einzuschüchtern und zu bestrafen.

Dann stieß mich Lance auf den Stuhl und hob meine blaue Jeans an. Jetzt strich er kurz über die Wunde, die die Kugel aus Sebastains Chevaliers Pistole hinterlassen hatte.

Ohne Vorwarnung pulte er plötzlich in dem nur leicht geheilten Loch herum

Ich krallte meine Finger in den Stoff der Lehne und schrie vor Schmerz in das Klebeband.

Es trieb mir Tränen in die Augen und die Flugzeugdecke verschwamm sofort vor meinen Augen, als ich den Kopf in den Nacken warf. Meine Füße strampelten herum, doch Lance griff mein rechtes Bein und hielt es fest. Er drang mit den Finger weiter in die Wunde ein.

Dann zog er etwas heraus und ich schrie laut auf. Mein Herz raste und ich zitterte.

Langsam verebbte die Schmerzwelle und ich musste vier mal blinzeln, biss ich die Kugel in Lance blutverschmierter Hand sehen konnte.

 

Er setzte ein sadistisches Grinsen auf und betrachtete mich eindringlich. Ich zitterte leicht und atmete tief durch, um mich zu beruhigen.

„Du würdest ein gutes Opfer für einen Sadisten abgeben“ , grinste er und als er sich erhob, sah ich die Beule in seiner Anzughose.

Danach ging er zum Klo und sah noch einmal auf mich. Er genoss meinen Anblick, ehe ihn Omicidio unterbrach: „Die Kleine läuft doch sofort weg. Sie hat keine Fußfesseln mehr. Ich bin immer noch gelähmt, dank diesem Scheiß Engländer!“.

„Die Kleine hat gerade Folter durchlitten. Die Läuft nicht weg. Vor allen dingen, wohin? Omicidio! Wir sind in der Luft in einem Flugzeug“ , meinte Lance nur und verschwand im Bad. Ich hörte Wasser laufen und begann zu weinen.

Die Angst, dass Lance mich tatsächlich vergewaltigen würde, war groß. Ich brach nun endgültig zusammen.

Die Tränen flossen und ich schniefte und wimmerte in den Knebel.

Ich richtete meinen Blick auf den Boden und sah verzweifelt und traurig dem Blut zu, dass aus dem Loch an meinem Bein sickerte.

Nur am Rande nahm ich war, wie der Mafiosi den Franzosen bat ihm Richards Gift auszusaugen. Ich blendete die darauf folgenden Schlürfgeräusche und das Stöhnen aus und erschuf eine Illusion meines Vaters.

Alessandro Drago stand vor mir und sah mich lächelnd an. Ich warf mich in seine Arme. Damals war ich schon die Frau, die ich heute war, doch ich war dies noch nicht sehr lange.

Daddy nahm mich an der Hand und ging zum Checkpoint Charly. Ich sah die Menschen um uns herum schreien und Jubeln.

Die DDRler strömten in scharren an uns vorbei, während ich in die andere Richtung unterwegs war.

Ist es vorbei?“, fragte ich Alessandro.

Ja, mein kleiner Engel. Jetzt ist die Mauer gefallen und du kannst mich endlich nach Rom, in dein wahres Zuhause begleiten.“, antworte Vater.

Wie ist es passiert?“, fragte ich.

Ich war in der Pressekonferenz und habe die Reporter hypnotisiert, damit sie die richtigen Fragen stellen. Ich habe dies hier vollbracht.“, antwortet mein Vater und strich mir über die Wange.

„Aleena! Hay, Aleena! Kleines, wach auf!“, ertönte eine Stimme.

Ich fühlte eine feuchte Hand über meine Wange streichen und öffnete die Augen.

 

Lance sah mich freundlich an und sagte. „ Ich möchte, das du siehst wie ich dich heile.“.

Ich sah ihn verständnislos an und er legte seine nasse rechte Hand in seinen Mund und dann legt er sie auf meine Wunde. Ich spürte ich ein kaltes Gefühl mein Bein hoch kriechen und dann nahm Lance seine Hand weg und die Wunde war geheilt.

Meine Haut sah aus, also ob ich nie angeschossen worden wäre.

„Vampirspeichel!“, beantwortete Lance meinen fragenden Blick und griff dann nach meinen Fußgelenken.

Ich sah wie er das Klebeband um diese wickelte und protestierte flehend in meinen Knebel.

Doch Lance ignorierte meine Proteste und zog mich hoch. Er stellte mich vor den Sitz und begann meine Beine einzuwickeln. Zug um Zug umwickelte das Klebeband meine gesamten Beine und dann auch noch meine Hüfte, bis es schließlich aufgebraucht war.

Doch Lance lies sich einfach ein Neues geben und machte weiter, bis mein kompletter Oberkörper, samt meiner auf dem Rücken liegenden Arme eingewickelt war.

Ich schrie in den Knebel und werte mich. Doch bis auf ein bisschen herum zappeln, konnte ich mich kaum noch bewegen.

„ Schscht, Kleines! Wenn wir in Lille ankommen, ist es besser dich sieht niemand. Da wir uns einen Wagen klauen müssen, stecken wir dich einen Sack und tun so als wärst du Gepäck. Aber ein Sack zappelt nicht herum, Kleines. Deswegen habe ich dich so verschnürt, damit du dich kaum bewegen kannst.“, erklärte Lance und grinste. Er strich durch mein rotes Haar und ich blinzelte meine Tränen nieder.

Dann legte mich Lance auf den Sitz und ich wehrte mich gegen das Klebeband und schrie in den Knebel.

Er strich über meine Wange und zog dann beide Streifen gleichzeitig von meinem Mund ab.

Ich starrte ihn an und war überrascht, dass er mir den Knebel entfernte.

„Ich habe ein paar Fragen an dich. Damit es aber nicht so unangenehm für dich wird, darfst du mir auch Fragen stellen. Sei dir bewusst, dass wir dich irgendwann gehen lassen müssen. Alles was du durch dein Fragen erfährst, werden wir dir wieder nehmen. . Ich beginne mit den Fragen.“, erklärte Lance.

Mit nehmen meinte er wahrscheinlich sein Vampirblut. Das Blut konnte in meinem Gehirn bestimmte Erinnerungen löschen.

Ich fuhr über meine tauben Lippen und überlegte.

Das war eigentlich ganz fair. Ich könnte ja bei seinen Fragen einfach Lügen.

„Wenn du lügst,Aleena, dann kommt das hier zum Einsatz.“, knurrte Lance und bewies damit, dass er wie jeder Vampir meine Gedanken lesen konnte, wenn ich diese nicht verschloss.

Er hielt eine schwarzen Griff mit neun Lederriemen hoch.

Ich begriff, dass er mich damit schlagen würde, sollte ich lügen.

„ Okay, ich sage die Wahrheit.“, antwortete ich zitternd.

Schließlich hatte ich gerade gesehen, wie viel Freude es ihm machte mir Schmerz zu zufügen.

Lance packte mich am rechten Oberarm und zog mich von dem Sitzt weg.

„Klebeband!“, knurrte er Chevalier an und riss ihm das Band aus der Hand, als der Ritter nicht reagierte.

Er packte meine Hände und drehte mich herum und bog sie auf meinen Rücken.

Lance fesselte mich nun und hauchte dabei in mein Ohr: „Du brauchst keine Angst vor Vincent zu haben. Ich weiß, was er vor hatte. Ich werde der Erste sein, der dich dich missbraucht. Und dann lernst du die Qualen einer Sub kennen.“.

Ich starrte ihn an und zitterte.

Er ein BDSMler. Irgendwie hätte ich mir das denken können. Denn seine Führungsfähigkeiten waren mehr als gut. Er verstand es seine untergebenen einzuschüchtern und zu bestrafen.

Dann stieß mich Lance auf den Stuhl und hob meine blaue Jeans an. Jetzt strich er kurz über die Wunde, die die Kugel aus Sebastains Chevaliers Pistole hinterlassen hatte.

Ohne Vorwarnung pulte er plötzlich in dem nur leicht geheilten Loch herum

Ich krallte meine Finger in den Stoff der Lehne und schrie vor Schmerz in das Klebeband.

Es trieb mir Tränen in die Augen und die Flugzeugdecke verschwamm sofort vor meinen Augen, als ich den Kopf in den Nacken warf. Meine Füße strampelten herum, doch Lance griff mein rechtes Bein und hielt es fest. Er drang mit den Finger weiter in die Wunde ein.

Dann zog er etwas heraus und ich schrie laut auf. Mein Herz raste und ich zitterte.

Langsam verebbte die Schmerzwelle und ich musste vier mal blinzeln, biss ich die Kugel in Lance blutverschmierter Hand sehen konnte.

 

Er setzte ein sadistisches Grinsen auf und betrachtete mich eindringlich. Ich zitterte leicht und atmete tief durch, um mich zu beruhigen.

„Du würdest ein gutes Opfer für einen Sadisten abgeben“ , grinste er und als er sich erhob, sah ich die Beule in seiner Anzughose.

Danach ging er zum Klo und sah noch einmal auf mich. Er genoss meinen Anblick, ehe ihn Omicidio unterbrach: „Die Kleine läuft doch sofort weg. Sie hat keine Fußfesseln mehr. Ich bin immer noch gelähmt, dank diesem Scheiß Engländer!“.

„Die Kleine hat gerade Folter durchlitten. Die Läuft nicht weg. Vor allen dingen, wohin? Omicidio! Wir sind in der Luft in einem Flugzeug“ , meinte Lance nur und verschwand im Bad. Ich hörte Wasser laufen und begann zu weinen.

Die Angst, dass Lance mich tatsächlich vergewaltigen würde, war groß. Ich brach nun endgültig zusammen.

Die Tränen flossen und ich schniefte und wimmerte in den Knebel.

Ich richtete meinen Blick auf den Boden und sah verzweifelt und traurig dem Blut zu, dass aus dem Loch an meinem Bein sickerte.

Nur am Rande nahm ich war, wie der Mafiosi den Franzosen bat ihm Richards Gift auszusaugen. Ich blendete die darauf folgenden Schlürfgeräusche und das Stöhnen aus und erschuf eine Illusion meines Vaters.

Alessandro Drago stand vor mir und sah mich lächelnd an. Ich warf mich in seine Arme. Damals war ich schon die Frau, die ich heute war, doch ich war dies noch nicht sehr lange.

Daddy nahm mich an der Hand und ging zum Checkpoint Charly. Ich sah die Menschen um uns herum schreien und Jubeln.

Die DDRler strömten in scharren an uns vorbei, während ich in die andere Richtung unterwegs war.

Ist es vorbei?“, fragte ich Alessandro.

Ja, mein kleiner Engel. Jetzt ist die Mauer gefallen und du kannst mich endlich nach Rom, in dein wahres Zuhause begleiten.“, antworte Vater.

Wie ist es passiert?“, fragte ich.

Ich war in der Pressekonferenz und habe die Reporter hypnotisiert, damit sie die richtigen Fragen stellen. Ich habe dies hier vollbracht.“, antwortet mein Vater und strich mir über die Wange.

„Aleena! Hay, Aleena! Kleines, wach auf!“, ertönte eine Stimme.

Ich fühlte eine feuchte Hand über meine Wange streichen und öffnete die Augen.

 

Lance sah mich freundlich an und sagte. „ Ich möchte, das du siehst wie ich dich heile.“.

Ich sah ihn verständnislos an und er legte seine nasse rechte Hand in seinen Mund und dann legt er sie auf meine Wunde. Ich spürte ich ein kaltes Gefühl mein Bein hoch kriechen und dann nahm Lance seine Hand weg und die Wunde war geheilt.

Meine Haut sah aus, also ob ich nie angeschossen worden wäre.

„Vampirspeichel!“, beantwortete Lance meinen fragenden Blick und griff dann nach meinen Fußgelenken.

Ich sah wie er das Klebeband um diese wickelte und protestierte flehend in meinen Knebel.

Doch Lance ignorierte meine Proteste und zog mich hoch. Er stellte mich vor den Sitz und begann meine Beine einzuwickeln. Zug um Zug umwickelte das Klebeband meine gesamten Beine und dann auch noch meine Hüfte, bis es schließlich aufgebraucht war.

Doch Lance lies sich einfach ein Neues geben und machte weiter, bis mein kompletter Oberkörper, samt meiner auf dem Rücken liegenden Arme eingewickelt war.

Ich schrie in den Knebel und werte mich. Doch bis auf ein bisschen herum zappeln, konnte ich mich kaum noch bewegen.

„ Schscht, Kleines! Wenn wir in Lille ankommen, ist es besser dich sieht niemand. Da wir uns einen Wagen klauen müssen, stecken wir dich einen Sack und tun so als wärst du Gepäck. Aber ein Sack zappelt nicht herum, Kleines. Deswegen habe ich dich so verschnürt, damit du dich kaum bewegen kannst.“, erklärte Lance und grinste. Er strich durch mein rotes Haar und ich blinzelte meine Tränen nieder.

Dann legte mich Lance auf den Sitz und ich wehrte mich gegen das Klebeband und schrie in den Knebel.

Er strich über meine Wange und zog dann beide Streifen gleichzeitig von meinem Mund ab.

Ich starrte ihn an und war überrascht, dass er mir den Knebel entfernte.

„Ich habe ein paar Fragen an dich. Damit es aber nicht so unangenehm für dich wird, darfst du mir auch Fragen stellen. Sei dir bewusst, dass wir dich irgendwann gehen lassen müssen. Alles was du durch dein Fragen erfährst, werden wir dir wieder nehmen. . Ich beginne mit den Fragen.“, erklärte Lance.

Mit nehmen meinte er wahrscheinlich sein Vampirblut. Das Blut konnte in meinem Gehirn bestimmte Erinnerungen löschen.

Ich fuhr über meine tauben Lippen und überlegte.

Das war eigentlich ganz fair. Ich könnte ja bei seinen Fragen einfach Lügen.

„Wenn du lügst,Aleena, dann kommt das hier zum Einsatz.“, knurrte Lance und bewies damit, dass er wie jeder Vampir meine Gedanken lesen konnte, wenn ich diese nicht verschloss.

Er hielt eine schwarzen Griff mit neun Lederriemen hoch.

Ich begriff, dass er mich damit schlagen würde, sollte ich lügen.

„ Okay, ich sage die Wahrheit.“, antwortete ich zitternd.

Schließlich hatte ich gerade gesehen, wie viel Freude es ihm machte mir Schmerz zu zufügen.

Lance packte mich am rechten Oberarm und zog mich von dem Sitzt weg.

„Klebeband!“, knurrte er Chevalier an und riss ihm das Band aus der Hand, als der Ritter nicht reagierte.

Er packte meine Hände und drehte mich herum und bog sie auf meinen Rücken.

Lance fesselte mich nun und hauchte dabei in mein Ohr: „Du brauchst keine Angst vor Vincent zu haben. Ich weiß, was er vor hatte. Ich werde der Erste sein, der dich dich missbraucht. Und dann lernst du die Qualen einer Sub kennen.“.

Ich starrte ihn an und zitterte.

Er ein BDSMler. Irgendwie hätte ich mir das denken können. Denn seine Führungsfähigkeiten waren mehr als gut. Er verstand es seine untergebenen einzuschüchtern und zu bestrafen.

Dann stieß mich Lance auf den Stuhl und hob meine blaue Jeans an. Jetzt strich er kurz über die Wunde, die die Kugel aus Sebastains Chevaliers Pistole hinterlassen hatte.

Ohne Vorwarnung pulte er plötzlich in dem nur leicht geheilten Loch herum

Ich krallte meine Finger in den Stoff der Lehne und schrie vor Schmerz in das Klebeband.

Es trieb mir Tränen in die Augen und die Flugzeugdecke verschwamm sofort vor meinen Augen, als ich den Kopf in den Nacken warf. Meine Füße strampelten herum, doch Lance griff mein rechtes Bein und hielt es fest. Er drang mit den Finger weiter in die Wunde ein.

Dann zog er etwas heraus und ich schrie laut auf. Mein Herz raste und ich zitterte.

Langsam verebbte die Schmerzwelle und ich musste vier mal blinzeln, biss ich die Kugel in Lance blutverschmierter Hand sehen konnte.

 

Er setzte ein sadistisches Grinsen auf und betrachtete mich eindringlich. Ich zitterte leicht und atmete tief durch, um mich zu beruhigen.

„Du würdest ein gutes Opfer für einen Sadisten abgeben“ , grinste er und als er sich erhob, sah ich die Beule in seiner Anzughose.

Danach ging er zum Klo und sah noch einmal auf mich. Er genoss meinen Anblick, ehe ihn Omicidio unterbrach: „Die Kleine läuft doch sofort weg. Sie hat keine Fußfesseln mehr. Ich bin immer noch gelähmt, dank diesem Scheiß Engländer!“.

„Die Kleine hat gerade Folter durchlitten. Die Läuft nicht weg. Vor allen dingen, wohin? Omicidio! Wir sind in der Luft in einem Flugzeug“ , meinte Lance nur und verschwand im Bad. Ich hörte Wasser laufen und begann zu weinen.

Die Angst, dass Lance mich tatsächlich vergewaltigen würde, war groß. Ich brach nun endgültig zusammen.

Die Tränen flossen und ich schniefte und wimmerte in den Knebel.

Ich richtete meinen Blick auf den Boden und sah verzweifelt und traurig dem Blut zu, dass aus dem Loch an meinem Bein sickerte.

Nur am Rande nahm ich war, wie der Mafiosi den Franzosen bat ihm Richards Gift auszusaugen. Ich blendete die darauf folgenden Schlürfgeräusche und das Stöhnen aus und erschuf eine Illusion meines Vaters.

Alessandro Drago stand vor mir und sah mich lächelnd an. Ich warf mich in seine Arme. Damals war ich schon die Frau, die ich heute war, doch ich war dies noch nicht sehr lange.

Daddy nahm mich an der Hand und ging zum Checkpoint Charly. Ich sah die Menschen um uns herum schreien und Jubeln.

Die DDRler strömten in scharren an uns vorbei, während ich in die andere Richtung unterwegs war.

Ist es vorbei?“, fragte ich Alessandro.

Ja, mein kleiner Engel. Jetzt ist die Mauer gefallen und du kannst mich endlich nach Rom, in dein wahres Zuhause begleiten.“, antworte Vater.

Wie ist es passiert?“, fragte ich.

Ich war in der Pressekonferenz und habe die Reporter hypnotisiert, damit sie die richtigen Fragen stellen. Ich habe dies hier vollbracht.“, antwortet mein Vater und strich mir über die Wange.

„Aleena! Hay, Aleena! Kleines, wach auf!“, ertönte eine Stimme.

Ich fühlte eine feuchte Hand über meine Wange streichen und öffnete die Augen.

 

Lance sah mich freundlich an und sagte. „ Ich möchte, das du siehst wie ich dich heile.“.

Ich sah ihn verständnislos an und er legte seine nasse rechte Hand in seinen Mund und dann legt er sie auf meine Wunde. Ich spürte ich ein kaltes Gefühl mein Bein hoch kriechen und dann nahm Lance seine Hand weg und die Wunde war geheilt.

Meine Haut sah aus, also ob ich nie angeschossen worden wäre.

„Vampirspeichel!“, beantwortete Lance meinen fragenden Blick und griff dann nach meinen Fußgelenken.

Ich sah wie er das Klebeband um diese wickelte und protestierte flehend in meinen Knebel.

Doch Lance ignorierte meine Proteste und zog mich hoch. Er stellte mich vor den Sitz und begann meine Beine einzuwickeln. Zug um Zug umwickelte das Klebeband meine gesamten Beine und dann auch noch meine Hüfte, bis es schließlich aufgebraucht war.

Doch Lance lies sich einfach ein Neues geben und machte weiter, bis mein kompletter Oberkörper, samt meiner auf dem Rücken liegenden Arme eingewickelt war.

Ich schrie in den Knebel und werte mich. Doch bis auf ein bisschen herum zappeln, konnte ich mich kaum noch bewegen.

„ Schscht, Kleines! Wenn wir in Lille ankommen, ist es besser dich sieht niemand. Da wir uns einen Wagen klauen müssen, stecken wir dich einen Sack und tun so als wärst du Gepäck. Aber ein Sack zappelt nicht herum, Kleines. Deswegen habe ich dich so verschnürt, damit du dich kaum bewegen kannst.“, erklärte Lance und grinste. Er strich durch mein rotes Haar und ich blinzelte meine Tränen nieder.

Dann legte mich Lance auf den Sitz und ich wehrte mich gegen das Klebeband und schrie in den Knebel.

Er strich über meine Wange und zog dann beide Streifen gleichzeitig von meinem Mund ab.

Ich starrte ihn an und war überrascht, dass er mir den Knebel entfernte.

„Ich habe ein paar Fragen an dich. Damit es aber nicht so unangenehm für dich wird, darfst du mir auch Fragen stellen. Sei dir bewusst, dass wir dich irgendwann gehen lassen müssen. Alles was du durch dein Fragen erfährst, werden wir dir wieder nehmen. . Ich beginne mit den Fragen.“, erklärte Lance.

Mit nehmen meinte er wahrscheinlich sein Vampirblut. Das Blut konnte in meinem Gehirn bestimmte Erinnerungen löschen.

Ich fuhr über meine tauben Lippen und überlegte.

Das war eigentlich ganz fair. Ich könnte ja bei seinen Fragen einfach Lügen.

„Wenn du lügst,Aleena, dann kommt das hier zum Einsatz.“, knurrte Lance und bewies damit, dass er wie jeder Vampir meine Gedanken lesen konnte, wenn ich diese nicht verschloss.

Er hielt eine schwarzen Griff mit neun Lederriemen hoch.

Ich begriff, dass er mich damit schlagen würde, sollte ich lügen.

„ Okay, ich sage die Wahrheit.“, antwortete ich zitternd.

Schließlich hatte ich gerade gesehen, wie viel Freude es ihm machte mir Schmerz zu zufügen.

 

 

 

 

 

„Gut ich fange an. Wie ist das Verhältnis zwischen dir und Alessandro Drago, deinem Vater?“, meinte er nach meiner Antwort.

Ich überlegte.

„Ich liebe meinen Vater und er mich.“, sagte ich.

„Genauer!“, schnauzte mich der Ritter der Dunkelheit an.

„Mein Vater hat mich sehr lieb. Er nennt mich Engel, sein Engel. Er ist nie wütend auf mich und akzeptiert meine Probleme, die ich aufgrund der Geschehnisse im zweiten Weltkrieges habe. Er war überglücklich als ich mich entschied bei ihm zu leben. Er will mich immer noch beschützten, und nennt mein geringes Alter als Grund.“ , beantwortete ich seine Frage.

„Sehr gut Kleine. Jetzt du!“, meinte Lance nur.

„Wo ist mein Bruder und habt ihr ihn umgebracht?“, rutschte mir heraus.

Ich atmete tief ein und aus. Wenn Arek tot war, würde ich versuchen Lance zu töten.

Ich hoffte aus tiefstem Herzen, dass Arek nichts zu gestoßen war.

Oh Großvater Vladimir, lass Arek nicht zu dir gegangen sein.

„Arek Drago ist am Leben. Wir ließen ihn im Park zurück.“, beantworte Lance meine Frage kurz angebunden.

Ich atmete erleichtert aus und in meiner Brust breitete sich Wärme aus.

Arek war noch am Leben. Ich hatte ihn nicht verloren.

„Wie ist das Verhältnis zu deiner Mutter? Würde die Queen eine ganze Garnison nach dir aussenden?“, fragte Lance.

„Mum ist nicht Teil meines Lebens. Sie hat versucht mich mit Gewalt zu bekommen. Diese Frau ist für mich nicht meine Mutter. Ich verzichte auf jegliches Erbe der Firemoons und dem Thron von Großbritannien der Vampire. Ich wollte nie Kronprinzessin sein und Mutter hat mich ohne meine Zustimmung dazu gemacht. Sie will unbedingt eine Frau als ihre Nachfolge. Ihr Sohn, mein Halbbruder, ist ihr nicht recht.“, erklärte ich, „Ja, sie würde mir Soldaten hinter her schicken, aber nicht wegen mir, sondern damit ihre kostbare einzige Tochter und Queen nicht stirbt. Sie will unbedingt, dass ihr Reich in die Hände einer Frau kommt.“

„Oh sehr gespaltenes Elternhaus.“, kommentierte Lance grinsend meine Antwort und strich durch mein Haar, als ob er mir Trost spenden wollte. Darauf konnte ich verzichten.

„Was ist der Tisch der Nacht und warum nennt ihr Henry Erlöser?“, fragte ich nach dem beiden Begriffen die nun schon mehrmals zwischen meinen Entführern gefallen waren.

Er lies seine Hand sinken und seufzte.

„ Schwierige Frage, Madam.“ ,meinte er und drehte sich dann zu Chevalier um.

Sie sprachen auf französisch mit einander, Ihrer beider Muttersprache.

Danach wandte sich Lance wieder mir zu.

„Der Tisch der Nacht geht auf die Tafelrunde in der britischen Artussage zurück. Henry liebt sie, da er im 17. Jahrhundert in England gelebt hat. Die Mitglieder des Tisches sind insgesamt zwölf Ritter. Richard und ich gehören zu ihnen.. Diese Mitglieder werden Nachtritter genannt. Sie unterstehen dem Erlöser und Leiten für ihn die übrigen Angehörigen der Ritter der Dunkelheit.“, erklärte Henry.

„Wer ist der Erlöser?Was für Angehörige?“, fragte ich weiter.

„ Der Erlöser ist Henry. Er wird die Lustsklaven befreien, deshalb Erlöser. Hat er sich ausgedacht.Die sechs Ritterorden sind die Angehörigen. Jeder von ihnen untersteht genau zwei Nachtrittern und sie haben verschiedene Aufgaben, wie das jagen von Vampiren, das Befreien von Lustsklaven, das infiltrieren von wichtigen Organisationen des Blutbunds und auch einen Orden, der zum entführen von kleinen Mädchen, wie dir, da ist.“, sagte Lance und grinste mich frech an.

Ich verzog nur missbilligend das Gesicht über seine Bemerkung.

Er fing mit seinen Fragen wieder an: „Was macht dir am meisten Angst und was ist das Schlimmste was du bisher erlebt hast?“

„Wollen Sie wissen, wie sie mich quälen können?“, stellte ich eine Gegenfrage.

Er seufzte und antwortete: „ Henry will mehr über deine Persönlichkeit wissen. Die Fragen kommen nicht von mir.“.

Ich überlegte und mir gefiel der Gedanke gar nicht, ihm dies zu sagen. Ich verschloss meinen Geist vor ihm nun bewusst, damit er nicht mehr in meinen Gedanken eindringen konnte und entschied ihn zu belügen.. Ich würde Henry nicht meine größten Ängste zur Verfügung stellen, damit er sie gegen mich einsetzten konnte.

„Katzen! Ich hab Angst vor Katzen und kann nicht schwimmen.“, meinte ich.

Das mit dem Schwimmen stimmte.

„Katzen! Eine Junge Frau, die den Krieg erlebte, hat Angst vor Katzen. Das glaube ich dir nicht. Du solltest besser Lügen können. Auch wenn du mich gerade abblockst, kann man diese Lüge mit normalen Verstand sofort entlarven. Nähmilch so: Dein Vater hat einen Kater und du hast bei ihm gelebt, dass hättest du nicht, wenn du Katzen fürchten würdest.“, schnaubte Lance amüsiert.

„Bomben Okay! Gefangen in der Dunkelheit zu sein, ohne dass dich jemand hört und zu hören, wie alles um dich herum explodiert.“, schrie ich ihn an.

„Na geht doch, Aleena! Diesmal verzichte ich auf die Züchtigung, meine kleine Sklavin.“, grinste er mich an.

„ Ich bin nicht deine Sub!“, schrie ich zurück und wehrte mich gegen die Fesseln.

„Okay, beruhige dich! Was willst du mich jetzt fragen?“,erkundigte Lance sich.

„Erzähl mir von deiner Familie.“, verlangte ich.

„Naja, ich bin ein halber Bonaparte, da gibt’s viel. Ich wuchs in Wien in einem kleinen Laden der Holzspielzeug verkaufte auf. Eine Vampirin namens Louise zog mich auf und tat dies im Auftrag meiner leiblichen Mutter. Sie war die Prostituierten Dénise de Douleur, die Tochter von Marquis de Pomdadour-Douleur. Dieser war der Ziehsohn von Madam de Pompadour, zur Zeit ihrer Liebschaft mit König Ludwig dem XV. Heute leitet Fabien, Dénise Vater, die Dondesade, eine BDSM Sekte in Frankreich. Ich wusste nicht, dass ich der Sohn einer Prostituierten war, bis Henry kam und mir meine Abstammung zeigte. Dann wurde ich angegriffen, da meine Ziehmutter Schulden bei den Bonapartes hatte. Napoleon der III. nahm mich Louise weg und zog mich auf. Henry machte mich mit 26 zum Vampir und seit her diene ich ihm und war sein allererster Ritter der Dunkelheit.“, beantwortete Lance meine Frage.

„Warum, dient ihr Henry?“, rutschte mir heraus.

„König Solleil der III.., der Großvater deines Bruders, wollte mich töten, nur weil die Gefahr bestand, dass ich die Restauration bekämpfen könnte und so Konsul werden könnte, wie es mein Vater hätte sein sollen. Henry hat mir das Leben gerettet.“, erklärte Lance.

„Lance! Ein Flugzeug nähert sich uns.“, rief Richard aus dem Cockpit.

Lance erhob sich und verschwand bei Richard im Cockpit.

Ich sah zum Fenster und entdeckte die Moonlight.

 

„Gut ich fange an. Wie ist das Verhältnis zwischen dir und Alessandro Drago, deinem Vater?“, meinte er nach meiner Antwort.

Ich überlegte.

„Ich liebe meinen Vater und er mich.“, sagte ich.

„Genauer!“, schnauzte mich der Ritter der Dunkelheit an.

„Mein Vater hat mich sehr lieb. Er nennt mich Engel, sein Engel. Er ist nie wütend auf mich und akzeptiert meine Probleme, die ich aufgrund der Geschehnisse im zweiten Weltkrieges habe. Er war überglücklich als ich mich entschied bei ihm zu leben. Er will mich immer noch beschützten, und nennt mein geringes Alter als Grund.“ , beantwortete ich seine Frage.

„Sehr gut Kleine. Jetzt du!“, meinte Lance nur.

„Wo ist mein Bruder und habt ihr ihn umgebracht?“, rutschte mir heraus.

Ich atmete tief ein und aus. Wenn Arek tot war, würde ich versuchen Lance zu töten.

Ich hoffte aus tiefstem Herzen, dass Arek nichts zu gestoßen war.

Oh Großvater Vladimir, lass Arek nicht zu dir gegangen sein.

„Arek Drago ist am Leben. Wir ließen ihn im Park zurück.“, beantworte Lance meine Frage kurz angebunden.

Ich atmete erleichtert aus und in meiner Brust breitete sich Wärme aus.

Arek war noch am Leben. Ich hatte ihn nicht verloren.

„Wie ist das Verhältnis zu deiner Mutter? Würde die Queen eine ganze Garnison nach dir aussenden?“, fragte Lance.

„Mum ist nicht Teil meines Lebens. Sie hat versucht mich mit Gewalt zu bekommen. Diese Frau ist für mich nicht meine Mutter. Ich verzichte auf jegliches Erbe der Firemoons und dem Thron von Großbritannien der Vampire. Ich wollte nie Kronprinzessin sein und Mutter hat mich ohne meine Zustimmung dazu gemacht. Sie will unbedingt eine Frau als ihre Nachfolge. Ihr Sohn, mein Halbbruder, ist ihr nicht recht.“, erklärte ich, „Ja, sie würde mir Soldaten hinter her schicken, aber nicht wegen mir, sondern damit ihre kostbare einzige Tochter und Queen nicht stirbt. Sie will unbedingt, dass ihr Reich in die Hände einer Frau kommt.“

„Oh sehr gespaltenes Elternhaus.“, kommentierte Lance grinsend meine Antwort und strich durch mein Haar, als ob er mir Trost spenden wollte. Darauf konnte ich verzichten.

„Was ist der Tisch der Nacht und warum nennt ihr Henry Erlöser?“, fragte ich nach dem beiden Begriffen die nun schon mehrmals zwischen meinen Entführern gefallen waren.

Er lies seine Hand sinken und seufzte.

„ Schwierige Frage, Madam.“ ,meinte er und drehte sich dann zu Chevalier um.

Sie sprachen auf französisch mit einander, Ihrer beider Muttersprache.

Danach wandte sich Lance wieder mir zu.

„Der Tisch der Nacht geht auf die Tafelrunde in der britischen Artussage zurück. Henry liebt sie, da er im 17. Jahrhundert in England gelebt hat. Die Mitglieder des Tisches sind insgesamt zwölf Ritter. Richard und ich gehören zu ihnen.. Diese Mitglieder werden Nachtritter genannt. Sie unterstehen dem Erlöser und Leiten für ihn die übrigen Angehörigen der Ritter der Dunkelheit.“, erklärte Henry.

„Wer ist der Erlöser?Was für Angehörige?“, fragte ich weiter.

„ Der Erlöser ist Henry. Er wird die Lustsklaven befreien, deshalb Erlöser. Hat er sich ausgedacht.Die sechs Ritterorden sind die Angehörigen. Jeder von ihnen untersteht genau zwei Nachtrittern und sie haben verschiedene Aufgaben, wie das jagen von Vampiren, das Befreien von Lustsklaven, das infiltrieren von wichtigen Organisationen des Blutbunds und auch einen Orden, der zum entführen von kleinen Mädchen, wie dir, da ist.“, sagte Lance und grinste mich frech an.

Ich verzog nur missbilligend das Gesicht über seine Bemerkung.

Er fing mit seinen Fragen wieder an: „Was macht dir am meisten Angst und was ist das Schlimmste was du bisher erlebt hast?“

„Wollen Sie wissen, wie sie mich quälen können?“, stellte ich eine Gegenfrage.

Er seufzte und antwortete: „ Henry will mehr über deine Persönlichkeit wissen. Die Fragen kommen nicht von mir.“.

Ich überlegte und mir gefiel der Gedanke gar nicht, ihm dies zu sagen. Ich verschloss meinen Geist vor ihm nun bewusst, damit er nicht mehr in meinen Gedanken eindringen konnte und entschied ihn zu belügen.. Ich würde Henry nicht meine größten Ängste zur Verfügung stellen, damit er sie gegen mich einsetzten konnte.

„Katzen! Ich hab Angst vor Katzen und kann nicht schwimmen.“, meinte ich.

Das mit dem Schwimmen stimmte.

„Katzen! Eine Junge Frau, die den Krieg erlebte, hat Angst vor Katzen. Das glaube ich dir nicht. Du solltest besser Lügen können. Auch wenn du mich gerade abblockst, kann man diese Lüge mit normalen Verstand sofort entlarven. Nähmilch so: Dein Vater hat einen Kater und du hast bei ihm gelebt, dass hättest du nicht, wenn du Katzen fürchten würdest.“, schnaubte Lance amüsiert.

„Bomben Okay! Gefangen in der Dunkelheit zu sein, ohne dass dich jemand hört und zu hören, wie alles um dich herum explodiert.“, schrie ich ihn an.

„Na geht doch, Aleena! Diesmal verzichte ich auf die Züchtigung, meine kleine Sklavin.“, grinste er mich an.

„ Ich bin nicht deine Sub!“, schrie ich zurück und wehrte mich gegen die Fesseln.

„Okay, beruhige dich! Was willst du mich jetzt fragen?“,erkundigte Lance sich.

„Erzähl mir von deiner Familie.“, verlangte ich.

„Naja, ich bin ein halber Bonaparte, da gibt’s viel. Ich wuchs in Wien in einem kleinen Laden der Holzspielzeug verkaufte auf. Eine Vampirin namens Louise zog mich auf und tat dies im Auftrag meiner leiblichen Mutter. Sie war die Prostituierten Dénise de Douleur, die Tochter von Marquis de Pomdadour-Douleur. Dieser war der Ziehsohn von Madam de Pompadour, zur Zeit ihrer Liebschaft mit König Ludwig dem XV. Heute leitet Fabien, Dénise Vater, die Dondesade, eine BDSM Sekte in Frankreich. Ich wusste nicht, dass ich der Sohn einer Prostituierten war, bis Henry kam und mir meine Abstammung zeigte. Dann wurde ich angegriffen, da meine Ziehmutter Schulden bei den Bonapartes hatte. Napoleon der III. nahm mich Louise weg und zog mich auf. Henry machte mich mit 26 zum Vampir und seit her diene ich ihm und war sein allererster Ritter der Dunkelheit.“, beantwortete Lance meine Frage.

„Warum, dient ihr Henry?“, rutschte mir heraus.

„König Solleil der III.., der Großvater deines Bruders, wollte mich töten, nur weil die Gefahr bestand, dass ich die Restauration bekämpfen könnte und so Konsul werden könnte, wie es mein Vater hätte sein sollen. Henry hat mir das Leben gerettet.“, erklärte Lance.

„Lance! Ein Flugzeug nähert sich uns.“, rief Richard aus dem Cockpit.

Lance erhob sich und verschwand bei Richard im Cockpit.

Ich sah zum Fenster und entdeckte die Moonlight.

 

„Gut ich fange an. Wie ist das Verhältnis zwischen dir und Alessandro Drago, deinem Vater?“, meinte er nach meiner Antwort.

Ich überlegte.

„Ich liebe meinen Vater und er mich.“, sagte ich.

„Genauer!“, schnauzte mich der Ritter der Dunkelheit an.

„Mein Vater hat mich sehr lieb. Er nennt mich Engel, sein Engel. Er ist nie wütend auf mich und akzeptiert meine Probleme, die ich aufgrund der Geschehnisse im zweiten Weltkrieges habe. Er war überglücklich als ich mich entschied bei ihm zu leben. Er will mich immer noch beschützten, und nennt mein geringes Alter als Grund.“ , beantwortete ich seine Frage.

„Sehr gut Kleine. Jetzt du!“, meinte Lance nur.

„Wo ist mein Bruder und habt ihr ihn umgebracht?“, rutschte mir heraus.

Ich atmete tief ein und aus. Wenn Arek tot war, würde ich versuchen Lance zu töten.

Ich hoffte aus tiefstem Herzen, dass Arek nichts zu gestoßen war.

Oh Großvater Vladimir, lass Arek nicht zu dir gegangen sein.

„Arek Drago ist am Leben. Wir ließen ihn im Park zurück.“, beantworte Lance meine Frage kurz angebunden.

Ich atmete erleichtert aus und in meiner Brust breitete sich Wärme aus.

Arek war noch am Leben. Ich hatte ihn nicht verloren.

„Wie ist das Verhältnis zu deiner Mutter? Würde die Queen eine ganze Garnison nach dir aussenden?“, fragte Lance.

„Mum ist nicht Teil meines Lebens. Sie hat versucht mich mit Gewalt zu bekommen. Diese Frau ist für mich nicht meine Mutter. Ich verzichte auf jegliches Erbe der Firemoons und dem Thron von Großbritannien der Vampire. Ich wollte nie Kronprinzessin sein und Mutter hat mich ohne meine Zustimmung dazu gemacht. Sie will unbedingt eine Frau als ihre Nachfolge. Ihr Sohn, mein Halbbruder, ist ihr nicht recht.“, erklärte ich, „Ja, sie würde mir Soldaten hinter her schicken, aber nicht wegen mir, sondern damit ihre kostbare einzige Tochter und Queen nicht stirbt. Sie will unbedingt, dass ihr Reich in die Hände einer Frau kommt.“

„Oh sehr gespaltenes Elternhaus.“, kommentierte Lance grinsend meine Antwort und strich durch mein Haar, als ob er mir Trost spenden wollte. Darauf konnte ich verzichten.

„Was ist der Tisch der Nacht und warum nennt ihr Henry Erlöser?“, fragte ich nach dem beiden Begriffen die nun schon mehrmals zwischen meinen Entführern gefallen waren.

Er lies seine Hand sinken und seufzte.

„ Schwierige Frage, Madam.“ ,meinte er und drehte sich dann zu Chevalier um.

Sie sprachen auf französisch mit einander, Ihrer beider Muttersprache.

Danach wandte sich Lance wieder mir zu.

„Der Tisch der Nacht geht auf die Tafelrunde in der britischen Artussage zurück. Henry liebt sie, da er im 17. Jahrhundert in England gelebt hat. Die Mitglieder des Tisches sind insgesamt zwölf Ritter. Richard und ich gehören zu ihnen.. Diese Mitglieder werden Nachtritter genannt. Sie unterstehen dem Erlöser und Leiten für ihn die übrigen Angehörigen der Ritter der Dunkelheit.“, erklärte Henry.

„Wer ist der Erlöser?Was für Angehörige?“, fragte ich weiter.

„ Der Erlöser ist Henry. Er wird die Lustsklaven befreien, deshalb Erlöser. Hat er sich ausgedacht.Die sechs Ritterorden sind die Angehörigen. Jeder von ihnen untersteht genau zwei Nachtrittern und sie haben verschiedene Aufgaben, wie das jagen von Vampiren, das Befreien von Lustsklaven, das infiltrieren von wichtigen Organisationen des Blutbunds und auch einen Orden, der zum entführen von kleinen Mädchen, wie dir, da ist.“, sagte Lance und grinste mich frech an.

Ich verzog nur missbilligend das Gesicht über seine Bemerkung.

Er fing mit seinen Fragen wieder an: „Was macht dir am meisten Angst und was ist das Schlimmste was du bisher erlebt hast?“

„Wollen Sie wissen, wie sie mich quälen können?“, stellte ich eine Gegenfrage.

Er seufzte und antwortete: „ Henry will mehr über deine Persönlichkeit wissen. Die Fragen kommen nicht von mir.“.

Ich überlegte und mir gefiel der Gedanke gar nicht, ihm dies zu sagen. Ich verschloss meinen Geist vor ihm nun bewusst, damit er nicht mehr in meinen Gedanken eindringen konnte und entschied ihn zu belügen.. Ich würde Henry nicht meine größten Ängste zur Verfügung stellen, damit er sie gegen mich einsetzten konnte.

„Katzen! Ich hab Angst vor Katzen und kann nicht schwimmen.“, meinte ich.

Das mit dem Schwimmen stimmte.

„Katzen! Eine Junge Frau, die den Krieg erlebte, hat Angst vor Katzen. Das glaube ich dir nicht. Du solltest besser Lügen können. Auch wenn du mich gerade abblockst, kann man diese Lüge mit normalen Verstand sofort entlarven. Nähmilch so: Dein Vater hat einen Kater und du hast bei ihm gelebt, dass hättest du nicht, wenn du Katzen fürchten würdest.“, schnaubte Lance amüsiert.

„Bomben Okay! Gefangen in der Dunkelheit zu sein, ohne dass dich jemand hört und zu hören, wie alles um dich herum explodiert.“, schrie ich ihn an.

„Na geht doch, Aleena! Diesmal verzichte ich auf die Züchtigung, meine kleine Sklavin.“, grinste er mich an.

„ Ich bin nicht deine Sub!“, schrie ich zurück und wehrte mich gegen die Fesseln.

„Okay, beruhige dich! Was willst du mich jetzt fragen?“,erkundigte Lance sich.

„Erzähl mir von deiner Familie.“, verlangte ich.

„Naja, ich bin ein halber Bonaparte, da gibt’s viel. Ich wuchs in Wien in einem kleinen Laden der Holzspielzeug verkaufte auf. Eine Vampirin namens Louise zog mich auf und tat dies im Auftrag meiner leiblichen Mutter. Sie war die Prostituierten Dénise de Douleur, die Tochter von Marquis de Pomdadour-Douleur. Dieser war der Ziehsohn von Madam de Pompadour, zur Zeit ihrer Liebschaft mit König Ludwig dem XV. Heute leitet Fabien, Dénise Vater, die Dondesade, eine BDSM Sekte in Frankreich. Ich wusste nicht, dass ich der Sohn einer Prostituierten war, bis Henry kam und mir meine Abstammung zeigte. Dann wurde ich angegriffen, da meine Ziehmutter Schulden bei den Bonapartes hatte. Napoleon der III. nahm mich Louise weg und zog mich auf. Henry machte mich mit 26 zum Vampir und seit her diene ich ihm und war sein allererster Ritter der Dunkelheit.“, beantwortete Lance meine Frage.

„Warum, dient ihr Henry?“, rutschte mir heraus.

„König Solleil der III.., der Großvater deines Bruders, wollte mich töten, nur weil die Gefahr bestand, dass ich die Restauration bekämpfen könnte und so Konsul werden könnte, wie es mein Vater hätte sein sollen. Henry hat mir das Leben gerettet.“, erklärte Lance.

„Lance! Ein Flugzeug nähert sich uns.“, rief Richard aus dem Cockpit.

Lance erhob sich und verschwand bei Richard im Cockpit.

Ich sah zum Fenster und entdeckte die Moonlight.

 

„Gut ich fange an. Wie ist das Verhältnis zwischen dir und Alessandro Drago, deinem Vater?“, meinte er nach meiner Antwort.

Ich überlegte.

„Ich liebe meinen Vater und er mich.“, sagte ich.

„Genauer!“, schnauzte mich der Ritter der Dunkelheit an.

„Mein Vater hat mich sehr lieb. Er nennt mich Engel, sein Engel. Er ist nie wütend auf mich und akzeptiert meine Probleme, die ich aufgrund der Geschehnisse im zweiten Weltkrieges habe. Er war überglücklich als ich mich entschied bei ihm zu leben. Er will mich immer noch beschützten, und nennt mein geringes Alter als Grund.“ , beantwortete ich seine Frage.

„Sehr gut Kleine. Jetzt du!“, meinte Lance nur.

„Wo ist mein Bruder und habt ihr ihn umgebracht?“, rutschte mir heraus.

Ich atmete tief ein und aus. Wenn Arek tot war, würde ich versuchen Lance zu töten.

Ich hoffte aus tiefstem Herzen, dass Arek nichts zu gestoßen war.

Oh Großvater Vladimir, lass Arek nicht zu dir gegangen sein.

„Arek Drago ist am Leben. Wir ließen ihn im Park zurück.“, beantworte Lance meine Frage kurz angebunden.

Ich atmete erleichtert aus und in meiner Brust breitete sich Wärme aus.

Arek war noch am Leben. Ich hatte ihn nicht verloren.

„Wie ist das Verhältnis zu deiner Mutter? Würde die Queen eine ganze Garnison nach dir aussenden?“, fragte Lance.

„Mum ist nicht Teil meines Lebens. Sie hat versucht mich mit Gewalt zu bekommen. Diese Frau ist für mich nicht meine Mutter. Ich verzichte auf jegliches Erbe der Firemoons und dem Thron von Großbritannien der Vampire. Ich wollte nie Kronprinzessin sein und Mutter hat mich ohne meine Zustimmung dazu gemacht. Sie will unbedingt eine Frau als ihre Nachfolge. Ihr Sohn, mein Halbbruder, ist ihr nicht recht.“, erklärte ich, „Ja, sie würde mir Soldaten hinter her schicken, aber nicht wegen mir, sondern damit ihre kostbare einzige Tochter und Queen nicht stirbt. Sie will unbedingt, dass ihr Reich in die Hände einer Frau kommt.“

„Oh sehr gespaltenes Elternhaus.“, kommentierte Lance grinsend meine Antwort und strich durch mein Haar, als ob er mir Trost spenden wollte. Darauf konnte ich verzichten.

„Was ist der Tisch der Nacht und warum nennt ihr Henry Erlöser?“, fragte ich nach dem beiden Begriffen die nun schon mehrmals zwischen meinen Entführern gefallen waren.

Er lies seine Hand sinken und seufzte.

„ Schwierige Frage, Madam.“ ,meinte er und drehte sich dann zu Chevalier um.

Sie sprachen auf französisch mit einander, Ihrer beider Muttersprache.

Danach wandte sich Lance wieder mir zu.

„Der Tisch der Nacht geht auf die Tafelrunde in der britischen Artussage zurück. Henry liebt sie, da er im 17. Jahrhundert in England gelebt hat. Die Mitglieder des Tisches sind insgesamt zwölf Ritter. Richard und ich gehören zu ihnen.. Diese Mitglieder werden Nachtritter genannt. Sie unterstehen dem Erlöser und Leiten für ihn die übrigen Angehörigen der Ritter der Dunkelheit.“, erklärte Henry.

„Wer ist der Erlöser?Was für Angehörige?“, fragte ich weiter.

„ Der Erlöser ist Henry. Er wird die Lustsklaven befreien, deshalb Erlöser. Hat er sich ausgedacht.Die sechs Ritterorden sind die Angehörigen. Jeder von ihnen untersteht genau zwei Nachtrittern und sie haben verschiedene Aufgaben, wie das jagen von Vampiren, das Befreien von Lustsklaven, das infiltrieren von wichtigen Organisationen des Blutbunds und auch einen Orden, der zum entführen von kleinen Mädchen, wie dir, da ist.“, sagte Lance und grinste mich frech an.

Ich verzog nur missbilligend das Gesicht über seine Bemerkung.

Er fing mit seinen Fragen wieder an: „Was macht dir am meisten Angst und was ist das Schlimmste was du bisher erlebt hast?“

„Wollen Sie wissen, wie sie mich quälen können?“, stellte ich eine Gegenfrage.

Er seufzte und antwortete: „ Henry will mehr über deine Persönlichkeit wissen. Die Fragen kommen nicht von mir.“.

Ich überlegte und mir gefiel der Gedanke gar nicht, ihm dies zu sagen. Ich verschloss meinen Geist vor ihm nun bewusst, damit er nicht mehr in meinen Gedanken eindringen konnte und entschied ihn zu belügen.. Ich würde Henry nicht meine größten Ängste zur Verfügung stellen, damit er sie gegen mich einsetzten konnte.

„Katzen! Ich hab Angst vor Katzen und kann nicht schwimmen.“, meinte ich.

Das mit dem Schwimmen stimmte.

„Katzen! Eine Junge Frau, die den Krieg erlebte, hat Angst vor Katzen. Das glaube ich dir nicht. Du solltest besser Lügen können. Auch wenn du mich gerade abblockst, kann man diese Lüge mit normalen Verstand sofort entlarven. Nähmilch so: Dein Vater hat einen Kater und du hast bei ihm gelebt, dass hättest du nicht, wenn du Katzen fürchten würdest.“, schnaubte Lance amüsiert.

„Bomben Okay! Gefangen in der Dunkelheit zu sein, ohne dass dich jemand hört und zu hören, wie alles um dich herum explodiert.“, schrie ich ihn an.

„Na geht doch, Aleena! Diesmal verzichte ich auf die Züchtigung, meine kleine Sklavin.“, grinste er mich an.

„ Ich bin nicht deine Sub!“, schrie ich zurück und wehrte mich gegen die Fesseln.

„Okay, beruhige dich! Was willst du mich jetzt fragen?“,erkundigte Lance sich.

„Erzähl mir von deiner Familie.“, verlangte ich.

„Naja, ich bin ein halber Bonaparte, da gibt’s viel. Ich wuchs in Wien in einem kleinen Laden der Holzspielzeug verkaufte auf. Eine Vampirin namens Louise zog mich auf und tat dies im Auftrag meiner leiblichen Mutter. Sie war die Prostituierten Dénise de Douleur, die Tochter von Marquis de Pomdadour-Douleur. Dieser war der Ziehsohn von Madam de Pompadour, zur Zeit ihrer Liebschaft mit König Ludwig dem XV. Heute leitet Fabien, Dénise Vater, die Dondesade, eine BDSM Sekte in Frankreich. Ich wusste nicht, dass ich der Sohn einer Prostituierten war, bis Henry kam und mir meine Abstammung zeigte. Dann wurde ich angegriffen, da meine Ziehmutter Schulden bei den Bonapartes hatte. Napoleon der III. nahm mich Louise weg und zog mich auf. Henry machte mich mit 26 zum Vampir und seit her diene ich ihm und war sein allererster Ritter der Dunkelheit.“, beantwortete Lance meine Frage.

„Warum, dient ihr Henry?“, rutschte mir heraus.

„König Solleil der III.., der Großvater deines Bruders, wollte mich töten, nur weil die Gefahr bestand, dass ich die Restauration bekämpfen könnte und so Konsul werden könnte, wie es mein Vater hätte sein sollen. Henry hat mir das Leben gerettet.“, erklärte Lance.

„Lance! Ein Flugzeug nähert sich uns.“, rief Richard aus dem Cockpit.

Lance erhob sich und verschwand bei Richard im Cockpit.

Ich sah zum Fenster und entdeckte die Moonlight.

 

„Gut ich fange an. Wie ist das Verhältnis zwischen dir und Alessandro Drago, deinem Vater?“, meinte er nach meiner Antwort.

Ich überlegte.

„Ich liebe meinen Vater und er mich.“, sagte ich.

„Genauer!“, schnauzte mich der Ritter der Dunkelheit an.

„Mein Vater hat mich sehr lieb. Er nennt mich Engel, sein Engel. Er ist nie wütend auf mich und akzeptiert meine Probleme, die ich aufgrund der Geschehnisse im zweiten Weltkrieges habe. Er war überglücklich als ich mich entschied bei ihm zu leben. Er will mich immer noch beschützten, und nennt mein geringes Alter als Grund.“ , beantwortete ich seine Frage.

„Sehr gut Kleine. Jetzt du!“, meinte Lance nur.

„Wo ist mein Bruder und habt ihr ihn umgebracht?“, rutschte mir heraus.

Ich atmete tief ein und aus. Wenn Arek tot war, würde ich versuchen Lance zu töten.

Ich hoffte aus tiefstem Herzen, dass Arek nichts zu gestoßen war.

Oh Großvater Vladimir, lass Arek nicht zu dir gegangen sein.

„Arek Drago ist am Leben. Wir ließen ihn im Park zurück.“, beantworte Lance meine Frage kurz angebunden.

Ich atmete erleichtert aus und in meiner Brust breitete sich Wärme aus.

Arek war noch am Leben. Ich hatte ihn nicht verloren.

„Wie ist das Verhältnis zu deiner Mutter? Würde die Queen eine ganze Garnison nach dir aussenden?“, fragte Lance.

„Mum ist nicht Teil meines Lebens. Sie hat versucht mich mit Gewalt zu bekommen. Diese Frau ist für mich nicht meine Mutter. Ich verzichte auf jegliches Erbe der Firemoons und dem Thron von Großbritannien der Vampire. Ich wollte nie Kronprinzessin sein und Mutter hat mich ohne meine Zustimmung dazu gemacht. Sie will unbedingt eine Frau als ihre Nachfolge. Ihr Sohn, mein Halbbruder, ist ihr nicht recht.“, erklärte ich, „Ja, sie würde mir Soldaten hinter her schicken, aber nicht wegen mir, sondern damit ihre kostbare einzige Tochter und Queen nicht stirbt. Sie will unbedingt, dass ihr Reich in die Hände einer Frau kommt.“

„Oh sehr gespaltenes Elternhaus.“, kommentierte Lance grinsend meine Antwort und strich durch mein Haar, als ob er mir Trost spenden wollte. Darauf konnte ich verzichten.

„Was ist der Tisch der Nacht und warum nennt ihr Henry Erlöser?“, fragte ich nach dem beiden Begriffen die nun schon mehrmals zwischen meinen Entführern gefallen waren.

Er lies seine Hand sinken und seufzte.

„ Schwierige Frage, Madam.“ ,meinte er und drehte sich dann zu Chevalier um.

Sie sprachen auf französisch mit einander, Ihrer beider Muttersprache.

Danach wandte sich Lance wieder mir zu.

„Der Tisch der Nacht geht auf die Tafelrunde in der britischen Artussage zurück. Henry liebt sie, da er im 17. Jahrhundert in England gelebt hat. Die Mitglieder des Tisches sind insgesamt zwölf Ritter. Richard und ich gehören zu ihnen.. Diese Mitglieder werden Nachtritter genannt. Sie unterstehen dem Erlöser und Leiten für ihn die übrigen Angehörigen der Ritter der Dunkelheit.“, erklärte Henry.

„Wer ist der Erlöser?Was für Angehörige?“, fragte ich weiter.

„ Der Erlöser ist Henry. Er wird die Lustsklaven befreien, deshalb Erlöser. Hat er sich ausgedacht.Die sechs Ritterorden sind die Angehörigen. Jeder von ihnen untersteht genau zwei Nachtrittern und sie haben verschiedene Aufgaben, wie das jagen von Vampiren, das Befreien von Lustsklaven, das infiltrieren von wichtigen Organisationen des Blutbunds und auch einen Orden, der zum entführen von kleinen Mädchen, wie dir, da ist.“, sagte Lance und grinste mich frech an.

Ich verzog nur missbilligend das Gesicht über seine Bemerkung.

Er fing mit seinen Fragen wieder an: „Was macht dir am meisten Angst und was ist das Schlimmste was du bisher erlebt hast?“

„Wollen Sie wissen, wie sie mich quälen können?“, stellte ich eine Gegenfrage.

Er seufzte und antwortete: „ Henry will mehr über deine Persönlichkeit wissen. Die Fragen kommen nicht von mir.“.

Ich überlegte und mir gefiel der Gedanke gar nicht, ihm dies zu sagen. Ich verschloss meinen Geist vor ihm nun bewusst, damit er nicht mehr in meinen Gedanken eindringen konnte und entschied ihn zu belügen.. Ich würde Henry nicht meine größten Ängste zur Verfügung stellen, damit er sie gegen mich einsetzten konnte.

„Katzen! Ich hab Angst vor Katzen und kann nicht schwimmen.“, meinte ich.

Das mit dem Schwimmen stimmte.

„Katzen! Eine Junge Frau, die den Krieg erlebte, hat Angst vor Katzen. Das glaube ich dir nicht. Du solltest besser Lügen können. Auch wenn du mich gerade abblockst, kann man diese Lüge mit normalen Verstand sofort entlarven. Nähmilch so: Dein Vater hat einen Kater und du hast bei ihm gelebt, dass hättest du nicht, wenn du Katzen fürchten würdest.“, schnaubte Lance amüsiert.

„Bomben Okay! Gefangen in der Dunkelheit zu sein, ohne dass dich jemand hört und zu hören, wie alles um dich herum explodiert.“, schrie ich ihn an.

„Na geht doch, Aleena! Diesmal verzichte ich auf die Züchtigung, meine kleine Sklavin.“, grinste er mich an.

„ Ich bin nicht deine Sub!“, schrie ich zurück und wehrte mich gegen die Fesseln.

„Okay, beruhige dich! Was willst du mich jetzt fragen?“,erkundigte Lance sich.

„Erzähl mir von deiner Familie.“, verlangte ich.

„Naja, ich bin ein halber Bonaparte, da gibt’s viel. Ich wuchs in Wien in einem kleinen Laden der Holzspielzeug verkaufte auf. Eine Vampirin namens Louise zog mich auf und tat dies im Auftrag meiner leiblichen Mutter. Sie war die Prostituierten Dénise de Douleur, die Tochter von Marquis de Pomdadour-Douleur. Dieser war der Ziehsohn von Madam de Pompadour, zur Zeit ihrer Liebschaft mit König Ludwig dem XV. Heute leitet Fabien, Dénise Vater, die Dondesade, eine BDSM Sekte in Frankreich. Ich wusste nicht, dass ich der Sohn einer Prostituierten war, bis Henry kam und mir meine Abstammung zeigte. Dann wurde ich angegriffen, da meine Ziehmutter Schulden bei den Bonapartes hatte. Napoleon der III. nahm mich Louise weg und zog mich auf. Henry machte mich mit 26 zum Vampir und seit her diene ich ihm und war sein allererster Ritter der Dunkelheit.“, beantwortete Lance meine Frage.

„Warum, dient ihr Henry?“, rutschte mir heraus.

„König Solleil der III.., der Großvater deines Bruders, wollte mich töten, nur weil die Gefahr bestand, dass ich die Restauration bekämpfen könnte und so Konsul werden könnte, wie es mein Vater hätte sein sollen. Henry hat mir das Leben gerettet.“, erklärte Lance.

„Lance! Ein Flugzeug nähert sich uns.“, rief Richard aus dem Cockpit.

Lance erhob sich und verschwand bei Richard im Cockpit.

Ich sah zum Fenster und entdeckte die Moonlight.

 

Das Flugzeug meines Vaters flog neben uns her.

Ich griff an die Scheibe und brachte meine ganze Kraft, da mein Körper sich durch die Verletzung schwach anfühlte auf, um dagegen zu klopfen. Ich konnte sehen, dass jemand am Fenster war, aber nicht wer. Schreien brachte nichts, denn dieser Jemand würde mich nicht hören. Dann war das Flugzeug auch schon weg.

Mit etwas Glück hatte der Mann am Fenster mich gesehen. Hoffentlich war es ein Mitarbeiter meines Vaters. Papa war es jedenfalls nicht.

Hoffentlich wurde ich irgendwie gefunden.

Eine ganze Weile passierte nichts, bis ich merkte das wir an Höhe verloren. Dann nach einer Ewigkeit setzte das Flugzeug schließlich auf einer Landebahn auf.

Lance kam zu mir und hielt einen blauen Müllsack in der Hand.

„So Madam! Jetzt haben wir nur noch eine kleine Strecke vor uns.“, meinte er und grinste.

Er nahm Klebeband und klebte mir nun wieder den Mund zu. Dann stülpte er mir den Sack über den Kopf und befestigte ihn mit Klebeband.

Ich sah nur blau und spürte wie ich hoch gehoben wurde.

Irgendwer trug mich aus dem Flugzeug und warf mich dann auf etwas hartes. Ich hörte einen Knall und als ich mich aufrichtete, stieß mein Kopf schon nach wenigen Sekunden gegen eine Decke.

Wieder ein Kofferraum.

Die Fahrt durch Frankreich dauerte nicht lang. Zu meinem Erstaunen schaffte ich es tatsächlich zu schlafen.

Mein Körper war einfach so erschöpft, dass er den Schlaf einfach dringend brauchte.

Das Quietschen der Tür weckte mich.

Ich spürte wie der Sack zerrissen wurde und Richard hob mich heraus. Er warf mich über seine Schulter und ich konnte mich nur eingeschränkt umsehen.

Es war ein Hof, auf dem ich mich befand.

Vier Häuser insgesamt, eine Weide und zwei Ställe waren hier. Mehrere mit Planen verdeckte Autos standen wie zurückgelassen auf dem Hof. Doch an den sauberen Lack könnte ich erkennen, dass es nur so aus sehen sollte, als ob die Wagen schon lange hier standen.

Als ich dann durch die Tür ins Haupthaus getragen wurde. setzte mich Richard ab.

Ich sah eine ganze Gruppe von Männern an einem langen Tisch sitzen.

Einer davon trug einen braunen Hut und hatte ein sehr junges Gesicht.

Dieser Mann stand auf und warf seine Karten hin. Offenbar hatte er gegen die anderen Männer gepokert, dem Chipberg auf dem Tisch zu schließen.

 

„Willkommen auf dem Lequa-Hof Aleena Drago. Meinen Namen kennst du sicherlich schon. Aber der Form halber: Ich bin Henry van Cântărețiad, der erste unserer Rasse der gesamten Welt und Sohn der Vampirin Arianna Drago, der Schwester deines Großvaters und Avram van Cântărețiad, dem größten und ersten Vampirjäger der Welt.“, stellte sich der Mann vor.

Ich starrte ihn nur an und zitterte vor Angst.

Der Rumäne lächelte und schickte die übrigen Männer raus. Nur Henry, ich und meine Entführer blieben in dem Raum.

„Setzt dich doch, Aleena!“, bot mir Henry einen Stuhl an.

Richard schob mich vorwärts und stieß mich auf den Stuhl, auf den Henry gezeigt hatte.

Ich hatte nun Zeit den Pflegecousin meines Vaters zu mustern.

Henry trug zwei Pistolen am Gürtel und eine braune Weste mit einem schwarzen Langarmshirt darunter. Seine Hose war ebenfalls braun. Er setzte seinen Hut ab. Seine Augen wurden rot und dann wieder grün.

Sebastian Chevelaire ging weg und kam kurz darauf mit einem Teller mit Leberkäse und Kartofellbrei zurück. Er stellte den Teller vor mich ab. Dann zog er sein Schwert und durchtrennte meinen Klebebandkokon. Er riss den Knebel von meinem Mund ab und befreite meinen Körper vollständig von dem klebrigen Zeug. Ich starrte auf den Teller und dann auf Henry.

„ Iss, Mädchen!“, befahl er.

Zitternd nahm ich die Gabel vom Teller und begann zu essen. Nicht weil ich Hunger hatte, sondern weil ich durch diese Handlung meine Angst beruhigen wollte. Seit ich Henry gesehen hatte klopfte mein Herz so schnell, als wollte es aus meiner Brust springen.

Ich kaute und musste zugeben, dass es mir schmeckte.

„Der Koch sitzt vor dir, Aleena.“, meinte Henry und augenblicklich spuckte ich das Stück Leberkäse aus. Es landete auf seiner Brust und er nahm eine Taschentuch und wischte es ab.

Er sah mich belustigt an und fing an zu lachen.

Ich fand das gar nicht Lustig, bei der Möglichkeit vergiftet zu werden.

Ich mied seit meinem 23 Lebensjahr essen von Fremden. Da mir einmal ein vergiftete Eis angeboten wurde. Später kam heraus, dass mein Halbbruder, der Thronerbe des Kingdom of british V'empire, dies veranlasst hatte.

Henry wollte mir gewiss schaden.

„Ich brauche dich Lebend, Aleena. Du hast nichts zu befürchten. Keiner meiner Leute wird dich töten.“, sagte Henry und lächelte immer noch.

„Was wollt ihr von mir?“, fragte ich.

Henry stand auf und kam zu mir herüber.

Er legte seine Hände auf meine Schulter. Ich zitterte. Mein Verstand schrie abzuhauen. Aber ich käme sicherlich nicht weit.

Er beugte sich zu mir und flüsterte: „Von dir gar nichts,Aleena. Du bist einfach nur die Waffe, mit der ich Alessandro verletzten werde. Du bist meine Kugel, die sein Herz durchstößt. Ich werde deinen Vater zerstören. Dein Leid wird seines sein. Wieso jemanden körperliche Schmerzen zufügen, wenn man das seelisch noch effektiver kann. Wieso jemanden gefangenhalten, wenn er sich selbst, durch die Angst um seine Lieben gefangen nimmt. Mal sehen wie lange Graf Alessandro Drago, Mond der Nacht und Herrscher des Blutbunds, braucht bis er Fehler in seinem Amt macht, weil ihn die Angst auffrisst. Weil er jede Nacht Alpträume hat. Weil er sich jede Sekunde fragt, was seinem kleinen Engel jetzt angetan wird. Schließlich werden aus drei zwei werden. Es ist schon einmal ein Mond der Nacht gefallen. Denn einst wurden aus Vieren Drei Monde. Erst wenn dein Vater seine Position freiwillig aufgibt, werde ich dich frei lassen.“

Er spielte mit den vier Monden auf die Verbannung meines Onkels Malcolm an.

Malcolm hatte sich für drastische Maßnahmen gegen Menschen eingesetzt und war einstimmig von seinen Brüdern aus dem Dragorat geworfen worden und durfte seit her Italien nicht mehr betreten, noch eine politische Aktion tätigen.

„Warum erpressen sie Daddy nicht einfach, dass sie mir was antun. Damit er seine Position als Mond der Nacht, und somit Herrscher des Blutbunds, aufgibt?“ fragte ich.

Ich wurde mutig, da klar war, dass Henry mich für die Vollendung seines Plans brauchte. Er würde mich also nicht töten, ehe er diesen Plan umgesetzt hatte, dessen Grundstein meine Entführung war.

„ Weil ich deinen Vater kenne. Dann kämpft er erst recht darum im Amt zu bleiben.“, antworte Henry und sah dann auf mein Essen.

„ Willst du weiter essen?“, fragte er.

„Nein! Hab keinen Hunger!“, sagte ich.

Henry zog mich vom Stuhl und schob mich zur Treppe.

„Ich hoffe, es war angenehm für dich mich endlich kennen zu lernen, als ich dich das letzte Mal sah, versuchte deine Mutter dich aufzuhalten. Aber du bist trotzdem zum Führerbunker. Du warst noch ein Kind und ich habe meinen Freund, den Führer, betrauert und bin geflohen, bevor die Alliierten und die Liberatore ganz Berlin besetzt hatten. Du warst die letzte Person, die ich in Deutschland traf, bevor ich zu DDR-Zeiten in das Land zurückkehrte.“, sagte Henry.

Dann wurde ich von Richard gepackt und die Treppe hoch getragen.

Ich wehrte mich nicht, weil ich wusste, dass solange Henry in meiner Nähe war, ich sowieso nicht fliehen konnte.

 

 

Das Flugzeug meines Vaters flog neben uns her.

Ich griff an die Scheibe und brachte meine ganze Kraft, da mein Körper sich durch die Verletzung schwach anfühlte auf, um dagegen zu klopfen. Ich konnte sehen, dass jemand am Fenster war, aber nicht wer. Schreien brachte nichts, denn dieser Jemand würde mich nicht hören. Dann war das Flugzeug auch schon weg.

Mit etwas Glück hatte der Mann am Fenster mich gesehen. Hoffentlich war es ein Mitarbeiter meines Vaters. Papa war es jedenfalls nicht.

Hoffentlich wurde ich irgendwie gefunden.

Eine ganze Weile passierte nichts, bis ich merkte das wir an Höhe verloren. Dann nach einer Ewigkeit setzte das Flugzeug schließlich auf einer Landebahn auf.

Lance kam zu mir und hielt einen blauen Müllsack in der Hand.

„So Madam! Jetzt haben wir nur noch eine kleine Strecke vor uns.“, meinte er und grinste.

Er nahm Klebeband und klebte mir nun wieder den Mund zu. Dann stülpte er mir den Sack über den Kopf und befestigte ihn mit Klebeband.

Ich sah nur blau und spürte wie ich hoch gehoben wurde.

Irgendwer trug mich aus dem Flugzeug und warf mich dann auf etwas hartes. Ich hörte einen Knall und als ich mich aufrichtete, stieß mein Kopf schon nach wenigen Sekunden gegen eine Decke.

Wieder ein Kofferraum.

Die Fahrt durch Frankreich dauerte nicht lang. Zu meinem Erstaunen schaffte ich es tatsächlich zu schlafen.

Mein Körper war einfach so erschöpft, dass er den Schlaf einfach dringend brauchte.

Das Quietschen der Tür weckte mich.

Ich spürte wie der Sack zerrissen wurde und Richard hob mich heraus. Er warf mich über seine Schulter und ich konnte mich nur eingeschränkt umsehen.

Es war ein Hof, auf dem ich mich befand.

Vier Häuser insgesamt, eine Weide und zwei Ställe waren hier. Mehrere mit Planen verdeckte Autos standen wie zurückgelassen auf dem Hof. Doch an den sauberen Lack könnte ich erkennen, dass es nur so aus sehen sollte, als ob die Wagen schon lange hier standen.

Als ich dann durch die Tür ins Haupthaus getragen wurde. setzte mich Richard ab.

Ich sah eine ganze Gruppe von Männern an einem langen Tisch sitzen.

Einer davon trug einen braunen Hut und hatte ein sehr junges Gesicht.

Dieser Mann stand auf und warf seine Karten hin. Offenbar hatte er gegen die anderen Männer gepokert, dem Chipberg auf dem Tisch zu schließen.

 

„Willkommen auf dem Lequa-Hof Aleena Drago. Meinen Namen kennst du sicherlich schon. Aber der Form halber: Ich bin Henry van Cântărețiad, der erste unserer Rasse der gesamten Welt und Sohn der Vampirin Arianna Drago, der Schwester deines Großvaters und Avram van Cântărețiad, dem größten und ersten Vampirjäger der Welt.“, stellte sich der Mann vor.

Ich starrte ihn nur an und zitterte vor Angst.

Der Rumäne lächelte und schickte die übrigen Männer raus. Nur Henry, ich und meine Entführer blieben in dem Raum.

„Setzt dich doch, Aleena!“, bot mir Henry einen Stuhl an.

Richard schob mich vorwärts und stieß mich auf den Stuhl, auf den Henry gezeigt hatte.

Ich hatte nun Zeit den Pflegecousin meines Vaters zu mustern.

Henry trug zwei Pistolen am Gürtel und eine braune Weste mit einem schwarzen Langarmshirt darunter. Seine Hose war ebenfalls braun. Er setzte seinen Hut ab. Seine Augen wurden rot und dann wieder grün.

Sebastian Chevelaire ging weg und kam kurz darauf mit einem Teller mit Leberkäse und Kartofellbrei zurück. Er stellte den Teller vor mich ab. Dann zog er sein Schwert und durchtrennte meinen Klebebandkokon. Er riss den Knebel von meinem Mund ab und befreite meinen Körper vollständig von dem klebrigen Zeug. Ich starrte auf den Teller und dann auf Henry.

„ Iss, Mädchen!“, befahl er.

Zitternd nahm ich die Gabel vom Teller und begann zu essen. Nicht weil ich Hunger hatte, sondern weil ich durch diese Handlung meine Angst beruhigen wollte. Seit ich Henry gesehen hatte klopfte mein Herz so schnell, als wollte es aus meiner Brust springen.

Ich kaute und musste zugeben, dass es mir schmeckte.

„Der Koch sitzt vor dir, Aleena.“, meinte Henry und augenblicklich spuckte ich das Stück Leberkäse aus. Es landete auf seiner Brust und er nahm eine Taschentuch und wischte es ab.

Er sah mich belustigt an und fing an zu lachen.

Ich fand das gar nicht Lustig, bei der Möglichkeit vergiftet zu werden.

Ich mied seit meinem 23 Lebensjahr essen von Fremden. Da mir einmal ein vergiftete Eis angeboten wurde. Später kam heraus, dass mein Halbbruder, der Thronerbe des Kingdom of british V'empire, dies veranlasst hatte.

Henry wollte mir gewiss schaden.

„Ich brauche dich Lebend, Aleena. Du hast nichts zu befürchten. Keiner meiner Leute wird dich töten.“, sagte Henry und lächelte immer noch.

„Was wollt ihr von mir?“, fragte ich.

Henry stand auf und kam zu mir herüber.

Er legte seine Hände auf meine Schulter. Ich zitterte. Mein Verstand schrie abzuhauen. Aber ich käme sicherlich nicht weit.

Er beugte sich zu mir und flüsterte: „Von dir gar nichts,Aleena. Du bist einfach nur die Waffe, mit der ich Alessandro verletzten werde. Du bist meine Kugel, die sein Herz durchstößt. Ich werde deinen Vater zerstören. Dein Leid wird seines sein. Wieso jemanden körperliche Schmerzen zufügen, wenn man das seelisch noch effektiver kann. Wieso jemanden gefangenhalten, wenn er sich selbst, durch die Angst um seine Lieben gefangen nimmt. Mal sehen wie lange Graf Alessandro Drago, Mond der Nacht und Herrscher des Blutbunds, braucht bis er Fehler in seinem Amt macht, weil ihn die Angst auffrisst. Weil er jede Nacht Alpträume hat. Weil er sich jede Sekunde fragt, was seinem kleinen Engel jetzt angetan wird. Schließlich werden aus drei zwei werden. Es ist schon einmal ein Mond der Nacht gefallen. Denn einst wurden aus Vieren Drei Monde. Erst wenn dein Vater seine Position freiwillig aufgibt, werde ich dich frei lassen.“

Er spielte mit den vier Monden auf die Verbannung meines Onkels Malcolm an.

Malcolm hatte sich für drastische Maßnahmen gegen Menschen eingesetzt und war einstimmig von seinen Brüdern aus dem Dragorat geworfen worden und durfte seit her Italien nicht mehr betreten, noch eine politische Aktion tätigen.

„Warum erpressen sie Daddy nicht einfach, dass sie mir was antun. Damit er seine Position als Mond der Nacht, und somit Herrscher des Blutbunds, aufgibt?“ fragte ich.

Ich wurde mutig, da klar war, dass Henry mich für die Vollendung seines Plans brauchte. Er würde mich also nicht töten, ehe er diesen Plan umgesetzt hatte, dessen Grundstein meine Entführung war.

„ Weil ich deinen Vater kenne. Dann kämpft er erst recht darum im Amt zu bleiben.“, antworte Henry und sah dann auf mein Essen.

„ Willst du weiter essen?“, fragte er.

„Nein! Hab keinen Hunger!“, sagte ich.

Henry zog mich vom Stuhl und schob mich zur Treppe.

„Ich hoffe, es war angenehm für dich mich endlich kennen zu lernen, als ich dich das letzte Mal sah, versuchte deine Mutter dich aufzuhalten. Aber du bist trotzdem zum Führerbunker. Du warst noch ein Kind und ich habe meinen Freund, den Führer, betrauert und bin geflohen, bevor die Alliierten und die Liberatore ganz Berlin besetzt hatten. Du warst die letzte Person, die ich in Deutschland traf, bevor ich zu DDR-Zeiten in das Land zurückkehrte.“, sagte Henry.

Dann wurde ich von Richard gepackt und die Treppe hoch getragen.

Ich wehrte mich nicht, weil ich wusste, dass solange Henry in meiner Nähe war, ich sowieso nicht fliehen konnte.

 

 

 

Richard schob mich durch einen Gang und stieß mich in ein Zimmer. Er zerrt mich zu einer Ecke und nahm Klebeband.Der Englaänder fesselte meine Hände vor meinem Körper zusammen. Dann verschnürte er meine Füße und bedeckte meinen Mund wieder mit einem Streifen des Bandes.

Wortlos und traurig dreinblickend verließ er das Zimmer und ließ mich allein.

Ich sah mich in dem Zimmer um und entdeckte einen Stapel Pergamentblätter und eine Feder auf der Gegenüberliegenden Seite des Raumes.

Jetzt begann ich auf die Blätter zu zu kriechen und weinte dabei.

Ich wünschte mir, dass mein Vater nicht zusammenbrach. Doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass mein Vater nicht stark genug sein würde.

Ich kroch über den Boden und kam nur langsam vorwärts. Die Sonne ging bereits auf, als ich etwas entdeckte. Ein Brief steckte mitten in den Holzdielen des Bodens. Ich zog ihn heraus und war mehr als froh, als ich sah, dass er nicht auf französisch verfasst worden war. Es war italienisch.

Ich begann zu lesen:

 

Lieber Adrian

Provence, Lacoste 26.11. 1794

 

Ich vermisse dich so sehr. Eine Verlag wollte eines meiner Stücke nicht annehmen. Ich glaube der Verleger ahnt, dass ich nicht wirklich de Sade bin. Ich bräuchte deine Überzeugungskraft, Liebster. Ich bin vor ein paar Wochen erst aus der Bastille entlassen worden und musste meinen ganzen Besitzt verkaufen. Bitte frage deinen Vater, den Cómte Húgo, ob er mir etwas gibt.

 

Ich würde dich sehr gerne wiedersehen, Adrian. Es ist bestimmt schwer und wir verstehen alle, was dein Vater dir antat. Aber ich werde alles tun um dich aus der Bastille zu hohlen.

Ich werde dich Besuchen kommen, mein Liebster.

Verzage nicht, bald wird deine Familie, die Nuits, wieder zu alter Größe aufsteigen. Ich, Alessandro, Pietro und Marchio Malcolm, werden deinem Onkel beim Aufbau eines Königreiches, verborgen vor aller Augen, helfen. Es wird das erste Reich der Vampire, dass mit eigenen Gesetzten aufwarten kann.

Ich werde dich verwandeln, sehr bald. Dann können wir für immer zusammen sein.

Ich liebe dich, Adrian.

Und gib nicht auf. Du bist nicht nur der Sohn von Prinz Xaviere Stanislas de Bourbone, du bist auch Húgos Sohn. Er hat dich groß gezogen. Dies kann dein Leiblicher Vater nicht leugnen.

Du bist vom königlichem Blute. Selbst wenn du dies nicht wahrhaben willst.

 

Dieses Blut hat dich jetzt vor die Nationalversammlung gebracht. Dieses Blut hat dich in die Bastille gebracht. Doch neben all dem Leid, kann es dir auch Glück bringen. Akzeptiere wer du bist.

 

Ich schicke eine Abschrift dieses Briefes auch nach Artois auf den Hof deines Vaters bei der Stadt Arras. Er wird dich, wenn er nicht durch die Bastille kommt sicherlich dort erreichen. Sobald du frei bist.

 

Dein Meister

Marquis Antoine de Sang

( Lorenzo Drago)

 

Ich starrte auf den Brief und begriff erst nach einer Weile, dass er von meinem Onkel Lorenzo Drago, lange lange vor meiner Geburt, geschrieben worden war.

Wer diese Lequas wohl waren, die hier anscheinend gelebt hatten?

Schreiben, wird dir immer helfen, besonders, wenn du dich in einer schweren Situation befindest, Aleena.“, hörte ich Jasper Fagios Stimme in meinem Kopf.

Der Freund meines Vaters hatte es sein Leben lang schwer gehabt. Er war oft eingesperrt und gefesselt gewesen, so wie ich jetzt.

Ich beschloss Tagebuch zu schreiben.

Stück für Stück kroch ich zu den Blättern und erreichte sie schließlich.

Dann setzte ich mich bequem, samt Fesseln hin und nahm ein Blatt auf den Schoß.

Von Unten erklang ein Lied und das Geräusch von zersplittertem Glas, mit dem mein Leben einst begann, ertönte.

Die Ritter feierten wahrscheinlich meine Gefangennahme.

Ich setzte die Feder auf das Blatt und begann zu schreiben. Die Ortsangaben, entnahm ich dem Brief meines Onkels. Wer dieser Adrain wohl gewesen war? Ob er vielleicht noch lebte?

Ich vertiefte mich nun in mein Tagebuch.

 

Richard schob mich durch einen Gang und stieß mich in ein Zimmer. Er zerrt mich zu einer Ecke und nahm Klebeband.Der Englaänder fesselte meine Hände vor meinem Körper zusammen. Dann verschnürte er meine Füße und bedeckte meinen Mund wieder mit einem Streifen des Bandes.

Wortlos und traurig dreinblickend verließ er das Zimmer und ließ mich allein.

Ich sah mich in dem Zimmer um und entdeckte einen Stapel Pergamentblätter und eine Feder auf der Gegenüberliegenden Seite des Raumes.

Jetzt begann ich auf die Blätter zu zu kriechen und weinte dabei.

Ich wünschte mir, dass mein Vater nicht zusammenbrach. Doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass mein Vater nicht stark genug sein würde.

Ich kroch über den Boden und kam nur langsam vorwärts. Die Sonne ging bereits auf, als ich etwas entdeckte. Ein Brief steckte mitten in den Holzdielen des Bodens. Ich zog ihn heraus und war mehr als froh, als ich sah, dass er nicht auf französisch verfasst worden war. Es war italienisch.

Ich begann zu lesen:

 

Lieber Adrian

Provence, Lacoste 26.11. 1794

 

Ich vermisse dich so sehr. Eine Verlag wollte eines meiner Stücke nicht annehmen. Ich glaube der Verleger ahnt, dass ich nicht wirklich de Sade bin. Ich bräuchte deine Überzeugungskraft, Liebster. Ich bin vor ein paar Wochen erst aus der Bastille entlassen worden und musste meinen ganzen Besitzt verkaufen. Bitte frage deinen Vater, den Cómte Húgo, ob er mir etwas gibt.

 

Ich würde dich sehr gerne wiedersehen, Adrian. Es ist bestimmt schwer und wir verstehen alle, was dein Vater dir antat. Aber ich werde alles tun um dich aus der Bastille zu hohlen.

Ich werde dich Besuchen kommen, mein Liebster.

Verzage nicht, bald wird deine Familie, die Nuits, wieder zu alter Größe aufsteigen. Ich, Alessandro, Pietro und Marchio Malcolm, werden deinem Onkel beim Aufbau eines Königreiches, verborgen vor aller Augen, helfen. Es wird das erste Reich der Vampire, dass mit eigenen Gesetzten aufwarten kann.

Ich werde dich verwandeln, sehr bald. Dann können wir für immer zusammen sein.

Ich liebe dich, Adrian.

Und gib nicht auf. Du bist nicht nur der Sohn von Prinz Xaviere Stanislas de Bourbone, du bist auch Húgos Sohn. Er hat dich groß gezogen. Dies kann dein Leiblicher Vater nicht leugnen.

Du bist vom königlichem Blute. Selbst wenn du dies nicht wahrhaben willst.

 

Dieses Blut hat dich jetzt vor die Nationalversammlung gebracht. Dieses Blut hat dich in die Bastille gebracht. Doch neben all dem Leid, kann es dir auch Glück bringen. Akzeptiere wer du bist.

 

Ich schicke eine Abschrift dieses Briefes auch nach Artois auf den Hof deines Vaters bei der Stadt Arras. Er wird dich, wenn er nicht durch die Bastille kommt sicherlich dort erreichen. Sobald du frei bist.

 

Dein Meister

Marquis Antoine de Sang

( Lorenzo Drago)

 

Ich starrte auf den Brief und begriff erst nach einer Weile, dass er von meinem Onkel Lorenzo Drago, lange lange vor meiner Geburt, geschrieben worden war.

Wer diese Lequas wohl waren, die hier anscheinend gelebt hatten?

Schreiben, wird dir immer helfen, besonders, wenn du dich in einer schweren Situation befindest, Aleena.“, hörte ich Jasper Fagios Stimme in meinem Kopf.

Der Freund meines Vaters hatte es sein Leben lang schwer gehabt. Er war oft eingesperrt und gefesselt gewesen, so wie ich jetzt.

Ich beschloss Tagebuch zu schreiben.

Stück für Stück kroch ich zu den Blättern und erreichte sie schließlich.

Dann setzte ich mich bequem, samt Fesseln hin und nahm ein Blatt auf den Schoß.

Von Unten erklang ein Lied und das Geräusch von zersplittertem Glas, mit dem mein Leben einst begann, ertönte.

Die Ritter feierten wahrscheinlich meine Gefangennahme.

Ich setzte die Feder auf das Blatt und begann zu schreiben. Die Ortsangaben, entnahm ich dem Brief meines Onkels. Wer dieser Adrain wohl gewesen war? Ob er vielleicht noch lebte?

Ich vertiefte mich nun in mein Tagebuch.

 

Richard schob mich durch einen Gang und stieß mich in ein Zimmer. Er zerrt mich zu einer Ecke und nahm Klebeband.Der Englaänder fesselte meine Hände vor meinem Körper zusammen. Dann verschnürte er meine Füße und bedeckte meinen Mund wieder mit einem Streifen des Bandes.

Wortlos und traurig dreinblickend verließ er das Zimmer und ließ mich allein.

Ich sah mich in dem Zimmer um und entdeckte einen Stapel Pergamentblätter und eine Feder auf der Gegenüberliegenden Seite des Raumes.

Jetzt begann ich auf die Blätter zu zu kriechen und weinte dabei.

Ich wünschte mir, dass mein Vater nicht zusammenbrach. Doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass mein Vater nicht stark genug sein würde.

Ich kroch über den Boden und kam nur langsam vorwärts. Die Sonne ging bereits auf, als ich etwas entdeckte. Ein Brief steckte mitten in den Holzdielen des Bodens. Ich zog ihn heraus und war mehr als froh, als ich sah, dass er nicht auf französisch verfasst worden war. Es war italienisch.

Ich begann zu lesen:

 

Lieber Adrian

Provence, Lacoste 26.11. 1794

 

Ich vermisse dich so sehr. Eine Verlag wollte eines meiner Stücke nicht annehmen. Ich glaube der Verleger ahnt, dass ich nicht wirklich de Sade bin. Ich bräuchte deine Überzeugungskraft, Liebster. Ich bin vor ein paar Wochen erst aus der Bastille entlassen worden und musste meinen ganzen Besitzt verkaufen. Bitte frage deinen Vater, den Cómte Húgo, ob er mir etwas gibt.

 

Ich würde dich sehr gerne wiedersehen, Adrian. Es ist bestimmt schwer und wir verstehen alle, was dein Vater dir antat. Aber ich werde alles tun um dich aus der Bastille zu hohlen.

Ich werde dich Besuchen kommen, mein Liebster.

Verzage nicht, bald wird deine Familie, die Nuits, wieder zu alter Größe aufsteigen. Ich, Alessandro, Pietro und Marchio Malcolm, werden deinem Onkel beim Aufbau eines Königreiches, verborgen vor aller Augen, helfen. Es wird das erste Reich der Vampire, dass mit eigenen Gesetzten aufwarten kann.

Ich werde dich verwandeln, sehr bald. Dann können wir für immer zusammen sein.

Ich liebe dich, Adrian.

Und gib nicht auf. Du bist nicht nur der Sohn von Prinz Xaviere Stanislas de Bourbone, du bist auch Húgos Sohn. Er hat dich groß gezogen. Dies kann dein Leiblicher Vater nicht leugnen.

Du bist vom königlichem Blute. Selbst wenn du dies nicht wahrhaben willst.

 

Dieses Blut hat dich jetzt vor die Nationalversammlung gebracht. Dieses Blut hat dich in die Bastille gebracht. Doch neben all dem Leid, kann es dir auch Glück bringen. Akzeptiere wer du bist.

 

Ich schicke eine Abschrift dieses Briefes auch nach Artois auf den Hof deines Vaters bei der Stadt Arras. Er wird dich, wenn er nicht durch die Bastille kommt sicherlich dort erreichen. Sobald du frei bist.

 

Dein Meister

Marquis Antoine de Sang

( Lorenzo Drago)

 

Ich starrte auf den Brief und begriff erst nach einer Weile, dass er von meinem Onkel Lorenzo Drago, lange lange vor meiner Geburt, geschrieben worden war.

Wer diese Lequas wohl waren, die hier anscheinend gelebt hatten?

Schreiben, wird dir immer helfen, besonders, wenn du dich in einer schweren Situation befindest, Aleena.“, hörte ich Jasper Fagios Stimme in meinem Kopf.

Der Freund meines Vaters hatte es sein Leben lang schwer gehabt. Er war oft eingesperrt und gefesselt gewesen, so wie ich jetzt.

Ich beschloss Tagebuch zu schreiben.

Stück für Stück kroch ich zu den Blättern und erreichte sie schließlich.

Dann setzte ich mich bequem, samt Fesseln hin und nahm ein Blatt auf den Schoß.

Von Unten erklang ein Lied und das Geräusch von zersplittertem Glas, mit dem mein Leben einst begann, ertönte.

Die Ritter feierten wahrscheinlich meine Gefangennahme.

Ich setzte die Feder auf das Blatt und begann zu schreiben. Die Ortsangaben, entnahm ich dem Brief meines Onkels. Wer dieser Adrain wohl gewesen war? Ob er vielleicht noch lebte?

Ich vertiefte mich nun in mein Tagebuch.

 

Richard schob mich durch einen Gang und stieß mich in ein Zimmer. Er zerrt mich zu einer Ecke und nahm Klebeband.Der Englaänder fesselte meine Hände vor meinem Körper zusammen. Dann verschnürte er meine Füße und bedeckte meinen Mund wieder mit einem Streifen des Bandes.

Wortlos und traurig dreinblickend verließ er das Zimmer und ließ mich allein.

Ich sah mich in dem Zimmer um und entdeckte einen Stapel Pergamentblätter und eine Feder auf der Gegenüberliegenden Seite des Raumes.

Jetzt begann ich auf die Blätter zu zu kriechen und weinte dabei.

Ich wünschte mir, dass mein Vater nicht zusammenbrach. Doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass mein Vater nicht stark genug sein würde.

Ich kroch über den Boden und kam nur langsam vorwärts. Die Sonne ging bereits auf, als ich etwas entdeckte. Ein Brief steckte mitten in den Holzdielen des Bodens. Ich zog ihn heraus und war mehr als froh, als ich sah, dass er nicht auf französisch verfasst worden war. Es war italienisch.

Ich begann zu lesen:

 

Lieber Adrian

Provence, Lacoste 26.11. 1794

 

Ich vermisse dich so sehr. Eine Verlag wollte eines meiner Stücke nicht annehmen. Ich glaube der Verleger ahnt, dass ich nicht wirklich de Sade bin. Ich bräuchte deine Überzeugungskraft, Liebster. Ich bin vor ein paar Wochen erst aus der Bastille entlassen worden und musste meinen ganzen Besitzt verkaufen. Bitte frage deinen Vater, den Cómte Húgo, ob er mir etwas gibt.

 

Ich würde dich sehr gerne wiedersehen, Adrian. Es ist bestimmt schwer und wir verstehen alle, was dein Vater dir antat. Aber ich werde alles tun um dich aus der Bastille zu hohlen.

Ich werde dich Besuchen kommen, mein Liebster.

Verzage nicht, bald wird deine Familie, die Nuits, wieder zu alter Größe aufsteigen. Ich, Alessandro, Pietro und Marchio Malcolm, werden deinem Onkel beim Aufbau eines Königreiches, verborgen vor aller Augen, helfen. Es wird das erste Reich der Vampire, dass mit eigenen Gesetzten aufwarten kann.

Ich werde dich verwandeln, sehr bald. Dann können wir für immer zusammen sein.

Ich liebe dich, Adrian.

Und gib nicht auf. Du bist nicht nur der Sohn von Prinz Xaviere Stanislas de Bourbone, du bist auch Húgos Sohn. Er hat dich groß gezogen. Dies kann dein Leiblicher Vater nicht leugnen.

Du bist vom königlichem Blute. Selbst wenn du dies nicht wahrhaben willst.

 

Dieses Blut hat dich jetzt vor die Nationalversammlung gebracht. Dieses Blut hat dich in die Bastille gebracht. Doch neben all dem Leid, kann es dir auch Glück bringen. Akzeptiere wer du bist.

 

Ich schicke eine Abschrift dieses Briefes auch nach Artois auf den Hof deines Vaters bei der Stadt Arras. Er wird dich, wenn er nicht durch die Bastille kommt sicherlich dort erreichen. Sobald du frei bist.

 

Dein Meister

Marquis Antoine de Sang

( Lorenzo Drago)

 

Ich starrte auf den Brief und begriff erst nach einer Weile, dass er von meinem Onkel Lorenzo Drago, lange lange vor meiner Geburt, geschrieben worden war.

Wer diese Lequas wohl waren, die hier anscheinend gelebt hatten?

Schreiben, wird dir immer helfen, besonders, wenn du dich in einer schweren Situation befindest, Aleena.“, hörte ich Jasper Fagios Stimme in meinem Kopf.

Der Freund meines Vaters hatte es sein Leben lang schwer gehabt. Er war oft eingesperrt und gefesselt gewesen, so wie ich jetzt.

Ich beschloss Tagebuch zu schreiben.

Stück für Stück kroch ich zu den Blättern und erreichte sie schließlich.

Dann setzte ich mich bequem, samt Fesseln hin und nahm ein Blatt auf den Schoß.

Von Unten erklang ein Lied und das Geräusch von zersplittertem Glas, mit dem mein Leben einst begann, ertönte.

Die Ritter feierten wahrscheinlich meine Gefangennahme.

Ich setzte die Feder auf das Blatt und begann zu schreiben. Die Ortsangaben, entnahm ich dem Brief meines Onkels. Wer dieser Adrain wohl gewesen war? Ob er vielleicht noch lebte?

Ich vertiefte mich nun in mein Tagebuch.

 

Richard schob mich durch einen Gang und stieß mich in ein Zimmer. Er zerrt mich zu einer Ecke und nahm Klebeband.Der Englaänder fesselte meine Hände vor meinem Körper zusammen. Dann verschnürte er meine Füße und bedeckte meinen Mund wieder mit einem Streifen des Bandes.

Wortlos und traurig dreinblickend verließ er das Zimmer und ließ mich allein.

Ich sah mich in dem Zimmer um und entdeckte einen Stapel Pergamentblätter und eine Feder auf der Gegenüberliegenden Seite des Raumes.

Jetzt begann ich auf die Blätter zu zu kriechen und weinte dabei.

Ich wünschte mir, dass mein Vater nicht zusammenbrach. Doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass mein Vater nicht stark genug sein würde.

Ich kroch über den Boden und kam nur langsam vorwärts. Die Sonne ging bereits auf, als ich etwas entdeckte. Ein Brief steckte mitten in den Holzdielen des Bodens. Ich zog ihn heraus und war mehr als froh, als ich sah, dass er nicht auf französisch verfasst worden war. Es war italienisch.

Ich begann zu lesen:

 

Lieber Adrian

Provence, Lacoste 26.11. 1794

 

Ich vermisse dich so sehr. Eine Verlag wollte eines meiner Stücke nicht annehmen. Ich glaube der Verleger ahnt, dass ich nicht wirklich de Sade bin. Ich bräuchte deine Überzeugungskraft, Liebster. Ich bin vor ein paar Wochen erst aus der Bastille entlassen worden und musste meinen ganzen Besitzt verkaufen. Bitte frage deinen Vater, den Cómte Húgo, ob er mir etwas gibt.

 

Ich würde dich sehr gerne wiedersehen, Adrian. Es ist bestimmt schwer und wir verstehen alle, was dein Vater dir antat. Aber ich werde alles tun um dich aus der Bastille zu hohlen.

Ich werde dich Besuchen kommen, mein Liebster.

Verzage nicht, bald wird deine Familie, die Nuits, wieder zu alter Größe aufsteigen. Ich, Alessandro, Pietro und Marchio Malcolm, werden deinem Onkel beim Aufbau eines Königreiches, verborgen vor aller Augen, helfen. Es wird das erste Reich der Vampire, dass mit eigenen Gesetzten aufwarten kann.

Ich werde dich verwandeln, sehr bald. Dann können wir für immer zusammen sein.

Ich liebe dich, Adrian.

Und gib nicht auf. Du bist nicht nur der Sohn von Prinz Xaviere Stanislas de Bourbone, du bist auch Húgos Sohn. Er hat dich groß gezogen. Dies kann dein Leiblicher Vater nicht leugnen.

Du bist vom königlichem Blute. Selbst wenn du dies nicht wahrhaben willst.

 

Dieses Blut hat dich jetzt vor die Nationalversammlung gebracht. Dieses Blut hat dich in die Bastille gebracht. Doch neben all dem Leid, kann es dir auch Glück bringen. Akzeptiere wer du bist.

 

Ich schicke eine Abschrift dieses Briefes auch nach Artois auf den Hof deines Vaters bei der Stadt Arras. Er wird dich, wenn er nicht durch die Bastille kommt sicherlich dort erreichen. Sobald du frei bist.

 

Dein Meister

Marquis Antoine de Sang

( Lorenzo Drago)

 

Ich starrte auf den Brief und begriff erst nach einer Weile, dass er von meinem Onkel Lorenzo Drago, lange lange vor meiner Geburt, geschrieben worden war.

Wer diese Lequas wohl waren, die hier anscheinend gelebt hatten?

Schreiben, wird dir immer helfen, besonders, wenn du dich in einer schweren Situation befindest, Aleena.“, hörte ich Jasper Fagios Stimme in meinem Kopf.

Der Freund meines Vaters hatte es sein Leben lang schwer gehabt. Er war oft eingesperrt und gefesselt gewesen, so wie ich jetzt.

Ich beschloss Tagebuch zu schreiben.

Stück für Stück kroch ich zu den Blättern und erreichte sie schließlich.

Dann setzte ich mich bequem, samt Fesseln hin und nahm ein Blatt auf den Schoß.

Von Unten erklang ein Lied und das Geräusch von zersplittertem Glas, mit dem mein Leben einst begann, ertönte.

Die Ritter feierten wahrscheinlich meine Gefangennahme.

Ich setzte die Feder auf das Blatt und begann zu schreiben. Die Ortsangaben, entnahm ich dem Brief meines Onkels. Wer dieser Adrain wohl gewesen war? Ob er vielleicht noch lebte?

Ich vertiefte mich nun in mein Tagebuch.

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Autor

Mephistorias Profilbild Mephistoria

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Kapitel:11
Sätze:3.066
Wörter:40.989
Zeichen:235.658

Kategorisierung

Diese Story wird neben Fantasy auch in den Genres Historik und Erotik gelistet.

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