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K Rar

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26.01.18 02:37
16 Ab 16 Jahren
In Arbeit

Prolog

346 Sonnenzyklen sind vergangen seitdem die Dunkelheit dem Licht wich. Die Alten nannten sie „K^Rar“. Es war die Zeit in der sich das Licht verbarg. Die meisten der Menschen waren dazu gezwungen in Höhlen Schutz zu suchen. Unzählige Generationen hatten sie unter Tage gelebt, die meisten von ihnen sind in der Zeit verhungert und verdurstet, nur wenige der Höhlen boten den Menschen genügend Nahrung und Wasser um zu überleben.

Über die Dekaden entstand eine neue Kultur , ja fast eine andere Spezies. Ihr Anblick ist schrecklich, sie sind klein und verkrüppelt, ihre Haut ist blass und fahl, die Körperhaltung ist gebückt bis kriechend, die Augen sind groß, blutunterlaufen und haben eine riesige Iris.  Unter der Erde entwickelten sich ihre Augen anders, sie waren so lichtempfindlich geworden, dass sie nur noch in der Dunkelheit in der Lage dazu waren etwas zu sehen. An die Oberfläche kommen sie nur noch selten. Ausschließlich in den dunkelsten Nächten verlassen sie noch manchmal die Höhlen der Unterwelt um auf Beutezug zu gehen.

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Nur wenigen der Menschen war es möglich in der nähe der ewigen Feuer von Z`miraldá oder Kizeé Schutz vor der erbarmungslosen Kälte und Dunkelheit der großen Nacht zu finden. Das ewige Feuer der Berge vermochte es, sie vor dem Untergang zu bewahren und ihnen das Augenlicht zu erhalten. Dort errichteten die Menschen große Festungen und warteten auf die Rückkehr des Lichtes.

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Die „Alten“, so nennen wir die zerstörte Zivilisation auf deren Ruinen wir nach der Rückkehr des Lichtes unsere Fundamente errichtet haben, haben uns nicht viel hinterlassen was auf ihr verschwinden und die große Nacht hindeutet. Die meisten Informationen sind zusammen mit ihnen untergegangen. Alles was wir heute wissen haben wir Form einer uns schwer verständlichen Kurzschrift, auf verwitterten Steintafeln in den Ruinen der Alten gefunden. Die Wahrheit über die Umstände die zum Verschwinden des Lichtes führten, liegen gut vor den Augen der nach Antwort Suchenden verborgen. Es ist schwer geworden den Rest der spärlichen Informationen die wir durch alte mündliche Überlieferungen haben von den Mythen und Legenden zu trennen.

Die uns bekannte Welt wird heute von vielen verschiedenen Kulturen bevölkert die sich im laufe der Dekaden unabhängig voneinander entwickelten. Immer öfter kommt es nun nachdem alle anfangen haben neues Land zu erschließen zu Konfrontationen. Vom eisigen Norden bis zum feurigen Süden brennen die Feuer der Schmieden. Ein Zeitalter in dem der Krieg herrscht bahnt sich an und Korruption ist allgegenwärtig.

Halt in Barik

Schwitzend und von starken Schmerzen gebeutelt liegt Kidan in einem Käfig, auf der Ladefläche einer alten Sklavenkutsche. Seine langen schwarzen Haare, die er offen trägt, sind voll vom feinem Wüstensand. Die blutunterlaufenen Augen haben Mühe etwas in der glühenden Hitze zu erkennen.

Seit fast fünf Tagen hatte er weder gegessen noch getrunken. Seine Kehle schmerzt bei jedem Schluck und auch das Atmen fällt ihm zunehmend schwerer. Die Strapazen der letzten Wochen zwingen seinen Kreislauf zunehmend in die Knie. Langsam aber sicher verliert er die Besinnung, die Welt um ihn herum ergraut allmählich und seine Schmerzen weichen einer unbeschreiblichen Stille.

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„Wach auf! Los wach endlich auf!“

Langsam kommt Kidan wieder zu Bewusstsein und der Schmerz kehrt zurück . Mit größter Anstrengung versucht er nun seine Augen zu öffnen, doch egal wie stark er es auch versucht, es will ihm einfach nicht gelingen.

„Warte, ich helfe dir. Deine Augen sind noch völlig vom Sand verklebt. Hier, nimm dieses Tuch!“

Kidan zuckt leicht zusammen, als er bemerkt wie etwas nasses seine Hand berührt. Instinktiv greift er nach dem nassen Tuch und drückt es sich sofort an seinen Mund. Seine zerschlissenen Lippen umschließen gierig das Tuch, während er beginnt die Feuchtigkeit aus ihm heraus zu saugen.

„Damit sollst du dir den Sand aus den Augen reiben, ich habe hier was zu Trinken für dich.“

Vorsichtig wischt sich nun Kidan den Dreck aus den Augen. Die Sandkörner haben die Augen zusammen mit seiner Tränenflüssigkeit  komplett verklebt. Als er sie jetzt endlich öffnet, kann er die verschwommenen Umrisse einer großen Gestalt vor sich erkennen, die ihm eine Karaffe entgegen hält. Dankbar greift er danach und schüttet das kühle erfrischende Nass  in sich hinein. Während er versucht seinen unendlichen Durst zu stillen, kommt es wie es kommen musste. In der Gier hat er sich verschluckt und ringt nun um Atem, sein Magen verkrampft und er beginnt zu würgen.

„Langsam langsam, es ist genug da. Dein Magen ist es nicht mehr gewohnt, du wirst langsam trinken müssen. Gib mir die Karaffe.“

Noch hustend, reicht er der verschwommenen Gestalt das Gefäß zurück.

„Wer bist du?“  Verunsichert blickt er sich nun um und versucht etwas zu erkennen. „Wo bin ich hier?“ Seine Stimme ist heiser und kaum zu verstehen. Sein Gegenüber zögert einen Augenblick bevor es antwortet.

„Mein Name lautet Bergulf, ich bin der örtliche Heiler und du befindest dich hier in der Festungsstadt Barik.“

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„Barik sagst du? Aber wie ist das Möglich, wir waren doch gerade noch auf dem Weg nach Samara!“ 

„Du warst lange Zeit Bewusstlos, die Karawane ist schon vor einigen Tagen in Samara gewesen. Sie hat dort nur einen kleinen Stopp eingelegt um die Vorräte der Söldner aufzufüllen. Dass du überhaupt noch lebst hast du einer Wache Namens Sigur zu verdanken. Nachdem du zusammengebrochen warst, wollte man dich schon vom Wagen werfen. Doch Sigur hielt seine Kollegen davon ab und erzählte ihnen, dass du von großem Wert für die Händler wärst und dass man dich, falls du überleben solltest, später in der Werft von Drindur einsetzen würde.“

Einen Augenblick schweigt er, bevor er sich wieder Kidan zuwendet.

„Du wirst nicht viel Zeit hier verbringen können. Bei Morgengrauen zieht die Schwarze Karawane weiter nach Drindur!“

Nachdem sich seine Augen wieder an das Licht gewohnt hatten konnte Kidan nun die ihm gegenüberstehende Gestalt erkennen. Bergulf trägt seine schulterlangen, grauen Haare offen. Er hat stechend eisblaue Augen und ein von Narben entstelltes Gesicht. Um die Schultern trägt er einen imposanten Wolfsmantel, mit dem Kopf des Wolfes zu einer Art Hut auf seinen Kopf drapiert.

„Wie weit ist es bis nach Drindur?“  

„Zwei bis drei Tage wenn ihr Glück habt. Der Weg führt euch über einen alten Bergpass der nur spärlich befestigt ist. Er wurde nicht für Kutschen angelegt und wird nur sehr selten benutzt. Ihr werdet wohl die meiste Zeit damit verbringen den Pass wieder passierbar zu machen. Am besten schläfst du noch soviel du kannst und ich komme zwischendurch um nach dir zu sehen. Nutze die Zeit um dich auf den Marsch nach Drindur vorzubereiten.“

Seine Miene verfinstert sich und er beginnt zu flüstern.

„Hör mir jetzt genau zu, solltest du auf dem Weg nach Drindur wieder das Bewusstsein verlieren, wirst du von den Wachen zurückgelassen. Sigurs Begleittruppe  ist schon wieder auf dem Weg zum Nordpass bei Felzur und nur wenige der Wachen haben Mitleid mit einem Sklaven. Du wirst also auf dich allein gestellt sein.“

Für einen Augenblick herrscht bedrückendes Schwiegen.

„Danke für deine Warnung Bergulf, ich hoffe ich werde genug Kraft für den Weg haben.“

Bergulf greift jetzt in seinen Mantel und holt einen kleinen Lederbeutel heraus.

„Hier drinnen befinden sich ein paar Blätter, die dir ein wenig Kraft spenden können. Iss sie wenn du erschöpft bist.“ 

Auf einem alten Schemel der neben dem Bett steht, legt er nun den Beutel ab, schließt seinen Mantel und verlässt das Zimmer.

Der Raum ist nicht sonderlich groß und wird nur von einigen Kerzen und einem kleinen Kaminfeuer beleuchtet. Hier ist es nass und kalt, die Luft ist moderig und abgestanden. Die Wände sind aus grob geschlagenen Steinen auf denen sich die Feuchtigkeit niederschlägt. Darauf lasten schwere alte Balken, die das in die Jahre gekommene Dach tragen. Kidan liegt auf einem provisorischen Bett, unter einer alten Wolldecke und schläft alsbald ein.

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Dunkle Träume umfangen ihn. Träume der Angst und Verzweifelung. Die Schrecken die ihm in seinen Träumen heimsuchen sind mannigfaltig. Ketten fesseln ihn und schnüren ihm die Luft ab. Bei jedem mal wenn er ausatmet schlingen sie sich ein Stück enger um seine Brust. Panik überfällt ihn, als er von Wölfen gejagt durch eine dunkele Nacht rennt, dass die Wölfe ihn erwischen würden war unausweichlich gewesen, nur ein Sprung in die Tiefe einer Schlucht hätte ihm einen Ausweg geboten. Im nächsten Moment hört er Stimmen die seinen Namen schreien und dann in einem unerträglichen Klang aus Leid erstillen. Hände die nach ihm greifen. Hände an denen sich das Fleisch von den Knochen schält und die Haut sich wie Asche im Wind des Sturms verteilt.

Halt in Barik 2. Teil

Schweißgebadet erwacht er aus den Schrecken seiner Träume. Kalt läuft es ihm den Rücken runter als er jetzt an seine Heimat denkt. Terilla war einst ein beschauliches Dorf an der Ostküste des Sardischen Wüstenreichs gewesen. Nun ist es ein Friedhof. Sklavenjäger der Schwarzen Karawane sind in das kleine Dorf eingefallen und haben alles zerstört. Sie waren schwer bewaffnet und blutrünstig, jeder der sich nicht ihren Befehlen unterwarf, wurde an Ort und Stelle exekutiert, sie haben niemanden verschont. Am Ende waren die Sklavenjäger so im Blutrausch gewesen, dass sie jeden abschlachteten den sie nicht schon auf ihr Kutsche verladen hatten.

Kidan wird aus seinen dunklen Gedanken gerissen, als Bergulf das Zimmer betritt. „Wie lange habe ich geschlafen“

„Nicht sehr lang, dort drüben steht was zu Essen für dich.“ Der Heiler deutet auf den alten Schemel, auf dem sich auch schon der Lederbeutel mit den Blättern befindet. Kidan hat Mühe sich zu bewegen. Vorsichtig schiebt er seine schmerzenden Beine unter der Decke hervor und versucht sich aufrecht hinzusetzen. Unter lautem Stöhnen beugt er sich nun nach vorn um sich das Essen vom Schemel zu nehmen. Der graue Brei verströmt einen unangenehm modrigen Geruch. Als er den ersten Bissen zu sich nimmt, beginnt er gleich wieder zu würgen. Währenddessen kommt Bergulf näher an das Bett, in seinen Händen hält er einige frische Wundbinden und eine Flasche mit einer durchsichtigen Flüssigkeit. „Zeig mir deinen Rücken!“ Kidan stellt das Essen beiseite und entblößt seinen geschundenen und ausgemergelten Oberkörper.

Gut kann man das Emblem der Schwarzen Karawane erkennen, welches teils verkrustet und entzündet auf seiner rechten Schulter prangt. Mit einem glühenden Eisen wird es jedem der Sklaven auf die Schulter gebrannt.

„Das werden wir behandeln müssen, halte die Binden während ich deine Wunde auswasche.“ Als der Heiler nun anfängt die Wunde zu reinigen, wird Kidan kurz schwarz vor Augen. Die Schmerzen auf seinem Rücken werden unerträglich als ihm der Heiler die Wunde auswäscht. Nach einigen Minuten tritt er zurück und nimmt ihm die Binden aus den schmerz verkämpften Händen.

„Das schlimmste hast du hinter dir, ich verbinde jetzt nur noch deinen Rücken und dann werde ich dich in Ruhe lassen. Wenn der Stern Z´Era nicht mehr zu sehen ist werde ich dich wecken.“

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Kidan nickt nur knapp bevor er dann das Wort an den Heiler richtet. „Vielen Dank für deine Hilfe Bergulf, ich hoffe ich werde mich eines Tages bei revanchieren können.“

„Ich bin Heiler, ich helfe wo ich kann.“ Mit diesen Worten beugt er sich wieder über den Rücken von Kidan und beginnt damit die Binden auf die verbrannte Schulter aufzutragen. „Ich werde dir gleich noch ein paar von den Bandagen bringen, du musst die Wunde spätestens in zwei Tagen wieder reinigen und neu verbinden lassen.“

Nachdem der Heiler das Zimmer wieder verlässt kann Kidan hören wie die massive Tür von Außen verschlossen wird. Außer dem Bett und dem Schemel gibt es hier sonst nur noch einen alten Kamin und einen zerfallenen Schrank. Vorsichtig steht er auf und geht hinüber zu dem Schrank der sich gleich neben der Tür befindet.

Er muss einst sehr edel gewesen sein, davon zeugen jedoch nur noch die alten Messingscharniere und die Stellen an denen wohl einst Beschläge gewesen sein mussten. Beim Öffnen des mannshohen Schrankes quietscht die Tür ein wenig und verklemmt schließlich, als er sie einen Spalt breit geöffnet hat. Mit einem leichten Ruck öffnet er nun die alte Tür. Sein Blick fällt als erstes auf eine kleine, schwarze, vom Staub bedeckte Schatulle. Bis auf ein paar Spinnenweben ist der Schrank ansonsten leer.

„Wie lange die wohl schon dort liegen mag“ Geht es ihm durch den Kopf während er nach ihr greift. Sie ist schwer, das Material aus dem sie gefertigt war hatte er noch niemals zuvor gesehen. Ein Gefühl totaler Betäubung durchfährt den Arm in dem er die Schatulle hält. Wie benommen verliert sich sein Blick in der unendlichen Schwärze der Oberfläche, bevor er plötzlich durch ein lautes Geräusch vor der Tür aus der Trance gerissen wird.

Blitzartig verschließt er den Schrank, steckt sich die Schatulle in die Tasche seiner Leinenhose und wirft sich auf das Bett, noch bevor eine der Wachen eintritt. Nach einem kurzen Kontrollblick verschwindet diese auch gleich wieder. Während er die Augen verschlossen hält, bemerkt er wie ihn die Müdigkeit übermannt. Erneut fällt er in einen düsteren Schlaf.

Nachdem Z´Era am Morgen hinter dem Horizont verschwunden ist wird Kidan von dem Heiler geweckt. „Dir bleibt nicht mehr viel Zeit, bald werden die Wachen kommen um dich wieder zu den anderen Sklaven zu bringen. Ich habe hier noch Kleidung für dich, in deinen dünnen Tüchern würdest du nicht weit kommen.“ Gerade in dem Moment als Kidan sich bedanken will, springt die Tür auf.

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„Ah, hier ham wa ja die Made.“ Ein großer Mann in schwerer Rüstung und einem furchteinflössenden Helm, tritt nun auf Kidan zu. In seinen Händen hält er einen Menschenfänger. Dies ist eine lange Lanze, an deren Ende sich ein hufeisenförmiges Stück Metall mit zwei langen Bolzen befindet. Der Mechanismus wird durch den Druck am Hals eines Sklaven ausgelöst. Sobald ein gewisser Punkt erreicht ist schnellen die zwei Bolzen hervor und umschließen seinen Hals.

Kidan wirft sich vor dem Mann auf den Boden, beugt sich nach vorn und schweigt. „Steh auf, zieh dir was an und nimm dein Zeug! Oder glaubst du etwa ich trag das für dich?“ Er gehorcht aufs Wort. Langsam erhebt er sich um die Kleider überzustreifen. „Beweg dich, wir ham nich den ganzen Tag Zeit!“

„Ich werde dann wohl nicht weiter gebraucht!“ Stellt Bergulf fest und verlässt das Zimmer. Eilig packt Kidan sein Zeug in die alte Wolldecke, während die Wache ihn abfällig mustert. „Es wird Zeit, los jetzt!“ Raunt ihm die Wache zu. Er nickt nur kurz und wendet dann wieder seinen Blick ab. „Gut, dann komm endlich! Ich hab schon viel zu lange in diesem Loch verbracht.“ Die Wache bedeutet Kidan voranzugehen und bleibt im Türrahmen stehen. Der Weg führt die Beiden durch ein enges, feuchtes Gemäuer von unzähligen Gängen, über mehrere Treppen, bis hin zu einem Gang, der in den Burghof von Barik mündet.

Oben angekommen, stößt der Wachmann die Tür zum Burghof auf. Als sie ihn betreten kommt auch sogleich einer der Karawanenführer auf sie zu. „Da seit ihr ja, wir haben nur auf euch gewartet. Los auf den Karren mit dir“ Der ungeduldige Blick des dicken, braunhaarigen Karawanenführers, der mit seinen dreckigen Fingern auf einen der Karren deutet, lastet schwer auf Kidan. Dieser wendet nun wieder seinen Blick zu Boden und geht umgehend zu einem der Karren auf deren Ladeflächen Käfige montiert wurden. Der Wachmann verschließt den Käfig hinter ihm und reiht sich dann sogleich in die Truppen der Infanterie ein. Ein Horn ertönt und die Tore von Barik werden geöffnet.

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Unter lautem Gebrüll setzt sich der Tross langsam in Bewegung und verlässt die Burg.

Autorennotiz

Original auf playimmersive.wordpress.com

Dies ist eine Leseprobe aus dem noch in Arbeit befindlichen Fantasyroman K^Rar. Diese
Leseprobe unterlag noch keiner Korrektur. Das Kopieren, Verändern oder Verwenden dieses Textes ist verboten. Alle Rechte liegen bei mir.

M.Reese

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Autor

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Kapitel:2
Sätze:166
Wörter:2.750
Zeichen:15.617

Kurzbeschreibung

346 Sonnenzyklen sind vergangen seitdem die Dunkelheit dem Licht wich. Die Alten nannten sie „K^Rar“. Es war die Zeit in der sich das Licht verbarg. Die meisten der Menschen waren dazu gezwungen in Höhlen Schutz zu suchen. Unzählige Generationen hatten sie unter Tage gelebt. Über die Dekaden entstand eine neue Kultur , ja fast eine andere Spezies. Ihr Anblick ist schrecklich, sie sind klein und verkrüppelt, ihre Haut ist blass und fahl, die Körperhaltung ist gebückt bis kriechend, die Augen sind groß, blutunterlaufen und haben eine riesige Iris. Unter der Erde entwickelten sich ihre Augen anders, sie waren so lichtempfindlich geworden, dass sie nur noch in der Dunkelheit in der Lage dazu waren etwas zu sehen.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Abenteuer auch im Genre Fantasy gelistet.