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Mut zur Liebe!

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21.1.2018 20:46
12 Ab 12 Jahren
In Arbeit

Seit einem halben Jahr lebte Christine wieder in einer 2 Zimmer Wohnung in Berlin.  Sie kannte die Gegend sehr gut, denn nicht allzu weit entfernt, war aufgewachsen. Sie wohnte damals in einem großen Haus mit Ihrer Mutter Patricia, Vater Franko ihrer Schwester Melanie und ihrem großen Bruder Frederico.

Damals war die Welt noch in Ordnung gewesen – jedenfalls eine kleine Weile. Bis ihr Vater plötzlich an einem Herzinfarkt starb. Christine war erst sieben Jahre alt und ihre heile Welt war  von einem Tag auf den anderen zerstört.

Sie vermisste ihren Vater sehr, aber sie sprach darüber nicht viel, schließlich musste das Leben weiter gehen. Ihre Mutter war eine fleißige Geschäftsfrau, dennoch lebten  die drei in den ersten Jahren in einer 80 qm großen Wohnung  in einem Dorf  abseits der Großstadt Berlin Als Jugendlicher war Sie dann auf die schiefe Bahn

geraten. Doch daran wollte sie nun nicht denken.

Heute war sie relativ früh aufgestanden, denn um 12.00 Uhr hatte sie sich mit

ihrer Mutter Patricia, die aus Hannover anreiste, am Alexanderplatz verabredet.

Sie zog sich gerade den Mantel an, als ihr Handy klingelte.

„Hallo, Bulsana“.

„Hallo Liebes, ich bin‘s, Selina! Ist deine Mama schon da?“ begrüßte Sie ihre liebe Freundin.

„Nein ! Wollte gerade los! Wir treffen uns in einer halben Stunde am

Alexanderplatz.“ antwortete Christine. „Sehr schön und freust du dich?“ fragte

Selina ihre Freundin.

„Ja, ich freue mich auf das Wiedersehen mit meiner Mutter, bin aber ehrlich

gesagt auch etwas nervös, weil ich sie schon so lange nicht mehr gesehen habe.

Die letzten drei Monate war sie ja auch in den USA, bei meiner

Schwester Melanie, nun ist sie wieder hier  in Deutschland, bevor sie nach Hause nach Köln fliegt, wollten wir und noch treffen! „meinte sie und schloss die Wohnungstür von außen zu.

„Wird schon! Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß! Bis später Mal !“

verabschiedete sich Selina.

Um kurz vor 12.00 Uhr kam Christine mit der Straßenbahn am Alexanderplatz

an. Schnell eilte sie auf die andere Straßenseite, wo ihre Mutter ihr schon

freudig zuwinkte. Beide fielen sich in die Arme und Patricia sagte sanft und

berührte dabei liebevoll ihre Wange „Meine Kleine! Oh, ist das schön dass

wir uns endlich wiedersehen!“

„Hallo Mama, ja ich finde es auch schön, dass du hier bist, ich kann es noch gar

nicht glauben!“ erwiderte Christine und ein seliges Strahlen trat auf Ihr

Gesicht.

„Gut siehst du aus! Wie geht es dir?“ wollte ihre Mutter nun wissen.

„Ganz gut ! Doch komm, lass uns erstmal irgendwo einen Kaffee trinken

gehen.“ schlug Christine Ihrer Mutter spontan vor.

„Gern!“ sagte diese und beide machten sich Arm in Arm auf den Weg.

Im Café angekommen, setzten sich die beiden an einen ruhigen Tisch am

Fenster. „Sehr gemütlich hier“ sagte Patricia und zog sich ihre Jacke aus.

Christine stimmte zu. "Ja ich bin sehr gerne hier! Ich komme her, wenn ich

schreiben möchte oder einfach mal abschalten! Das klingt nun vielleicht ungewöhnlich, aber mir gefällt das gemütlich, geschäftige Treiben hier.

Sie bestellten beide einen Latte Macchiato.

„Hast du Devon schon Bescheid gegeben, das du gut hier angekommen bist?“

informierte sich Christine bei ihrer Mutter. Ja als ich in Berlin ankam habe ich ihm eine Whatsapp-Nachricht geschickt.

Er wäre so gerne mitgekommen, aber Alexander und Igor, haben ja morgen wieder Schule“, entgegnete sie ihr. Christine lachte „Sehr schön, so muss das sein!“ kleinen Brüder sollen auch was Anständiges lernen! Bestell‘ Devon mal liebe Grüße von

mir !“scherzte sie, fragte aber noch „Und wie geht es Melanie und Justin? Ich habe im Moment leider nur über Skype mit ihnen Kontakt.“

Ihre Mutter lächelte milde „Den Zweien geht es gut! Vielleicht klappt es ja, dass sie nächstes Jahr wieder nach Deutschland kommen können. Nun aber genug von mir und den Anderen ! Erzähl‘ du mal was von dir! Fühlst du dich

hier wohl?“ wollte Patricia wissen.

„Oh ja, ich bin einfach nur froh, dass ich mich dazu entschlossen habe, wieder

hierher zurück zu kommen. Ich fühle mich einfach nirgendwo anders so zu Hause und sowohl wie hier“, strahlte sie. Das freut mich zu hören, ich bin richtig froh, dass du den Weg zurück ins Leben gefunden hast. Wenn Papa noch leben würde, wäre er sehr stolz auf dich.“ erwiderte ihre Mutter aufmunternd.

„Danke, Mama ! Ja meinst du wirklich? Auch wenn ich in der Vergangenheit so viel Mist gebaut habe. Ich hoffe, dass ich das Ganze irgendwann vergesse kann.“ Patricia lächelte

„Ganz bestimmt! Aber, wo wir gerade beim Thema sind, hast du noch irgendwelche Auflagen vom Gericht bekommen?“

„Abgesehen davon, dass ich nach wie vor jeden Monat zum Drogentest muss,

darf ich natürlich keine Leute mehr angreifen oder sonst irgendwie auffallen!

Außerdem schreibe ich seit einiger Zeit wieder Songtexte und arbeite mit

Produzenten zusammen. „berichtete Christine.

„Wie sieht es mit Kontakten aus?“ hakte ihre Mutter nach.

„Ja hab ich auch! Ela und Selina und nein, bevor du dir wieder Sorgen machst,

es sind ganz normale Mädels und keine Junkies, so wie damals!“ erwiderte Christine etwas

genervt.

„Sehr schön und deine Mutter muss natürlich auch wissen, wie es mit der Liebe

läuft“ zwinkerte Patricia und nippte weiter an ihrem Getränk.

Christine wurde nun ernst „Nix! Es läuft nichts! Ich habe den Richtigen

einfach noch nicht gefunden! Davon abgesehen möchte ich mich nicht schon wieder in einen Mann verlieben und dann wieder so verletzt werden. Ansonsten

bleibe ich lieber alleine! Ich habe mir geschworen, dass ich nur noch einmal in meinem Leben lieben und heiraten werde.“ Und dabei wirkte ihr Blick verträumt.

„Mein Kind, hör auf dein Herz und versuche wieder Vertrauen zu schenken!

Zu Lieben ist so wunderbar und es lohnt sich immer. Du solltest Dich da nicht so beschränken. Ich weiß, es ist nicht einfach! Als euer Vater verstarb, wollte ich niemals mehr einen Mann haben. Aber wie ich Devon kennen lernte, wusste ich, dass es richtig war und Franko nur eins wollte, dass seine Töchter und ich glücklich sind!“ endete Patricia gerührt. „Wird schon Mama!“ war das Einzige, was Christine noch sagen konnte, denn

auch Sie spürte Tränen der Rührung in sich aufsteigen.

 

Am späten Nachmittag war Christine wieder zu Hause. Sie hatte sich bereits schon umgezogen, es

sich auf der Couch gemütlich gemacht und schaute ihren Lieblingsfilm „Der 200 Jahre Mann“.

Sie liebte den Schauspieler Robin Williams schon seit ihrer Kindheit, und wie traurig war sie gewesen

als er so plötzlich wie ihr Vater starb.

Da klingelte ihr Handy. Es war eine Whatsapp-Nachricht von ihrer Freundin Selina.

„Hallo Maus ! Ich hoffe du hattest ein paar schöne Stunden mit deiner Mama? Außerdem wollte ich

dich fragen ob du morgen Abend Zeit hast?“

„Ja, es war ein sehr schöner und emotionaler Tag mit meiner Mutter und ja, ich hätte morgen Zeit.

Wieso fragst du?“ schrieb Christine zurück.

„Morgen feiern Tom und ich unseren gemeinsamen Einzug in die neue Wohnung. Wir haben paar

Freunde und Kollegen eingeladen und da gehörst du ja auf jeden Fall auch dazu!“ informierte sie

ihre Freundin.

„Mmh, war schon lange nicht mehr auf einer Fete. Aber warum nicht ! Wann soll ich da sein?“

fragte Christine. „Mach dir keine Sorgen, es soll keine Saufparty werden. Wir essen gemeinsam und

sitzen einfach bei schöner Musik zusammen. Wäre schön, wenn du kommen könntest, Tim, ein

Kollege von Tommy, würde dich auch um ca. 18.00 Uhr abholen!“ bot Selina an. Christine musste

schmunzeln und sagte zu.

Am darauffolgenden Tag, stand Christine schon seit 16.00 Uhr im Bad, hörte Musik und machte

sich für das Treffen fertig. Sie freute sich, aber sie war auch ziemlich aufgeregt, zumal sie die

weiteren, geladenen Gäste nicht kannte. Ihr kreisten 1000 Sachen durch den Kopf. Sehe ich auch

gut aus? Hoffentlich mögen die Freunde von Selina und Tom mich auch ! Passe ich überhaupt in

ihren Freundeskreis?

In ihrer Schulzeit, war sie mit ihrer Schwester Melanie sehr oft unterwegs gewesen und hatte dabei

viele Leute kennengelernt. Darunter auch ein paar nette Männer, mit denen sie glückliche Stunden

verbracht hatte, aber meistens nur für ein Wochenende. Eine richtige Beziehung lag schon einige

Jahre zurück. Rene und sie waren zwei Jahre zusammen gewesen, mal mehr und mal weniger

glücklich. Aber sie hatte ihn trotzdem sehr geliebt. Leider veränderten die Drogen Rene und manchmal

wurde er richtig böse auf Sie. Ganz besonders, wenn sie mit anderen Freunden unterwegs war.

Zum Schluss war es nur noch eine Qual mit ihm. Dennoch war Sie damals zu ängstlich, um sich von ihm zu trennen. Bis zu dem Tag, wo das Schicksal grausam zuschlug. An jenem Tag kam sie in ihre damalige WG. Sie lebte mit zwei Mädels und zwei Jungs zusammen. Ihr Freund Rene erwartete sie bereits in rasender Wut, denn sie hatte sich verspätet. Das mochte er überhaupt nicht.

Ihre Freundin Amy saß in der Küche und betrank sich, denn sie hatte gerade mit ihrem Freund

Schluss gemacht. Rene und sie hatten einen schlimmen Streit, er schlug sie und sie knallte mit dem

Kopf auf die Tischecke und wurde bewusstlos. Er geriet in Panik und verschwand.

Ihre Freundin war so betrunken und verzweifelt, das sie sich an dem Abend, nach vielen Medikamenten den Goldenen Schuss setzte. Von all dem hatte sie nichts mit bekommen! Sie wachte wieder auf, als die Polizei und der Krankenwagen schon da waren und ihre Freundin im Sarg rausgetragen wurde. Man

Man nahm sich auch ihrer Selbst an. Sie kam am gleichen Abend ins Krankenhaus. Es war eine schlimme Zeit für sie. In derselben Nacht hatte sie sich geschworen, sich niemals wieder von einem Mann so fertigmachen zu lassen, geschweige denn weiter Drogen zu nehmen..…

Mittlerweile war es 17.45 Uhr, Christine zog sich die Schuhe an, ging zum Küchenfenster und schaute ob Tim mit dem Auto angefahren kam. Aber es war noch nichts zu sehen. So ging sie nochmal schnell auf die Toilette. Sie war gerade fertig, als es klingelte.

Sie schnappte ihre Handtasche, die Schlüssel und verließ die Wohnung. Unten angekommen sah sie Tim bereits warten.

„Hallo ! Grüß Dich! Ich heiße Tim! Ich soll Dich heut‘ abholen!“ empfing er sie herzlich und

umarmte sie.

„Hallo Tim, ich heiße Christine, danke dass du mich abholst! Ja alles gut. Hast du

es mit dem Auto schnell gefunden, “ bedankte sich Christine etwas verlegen, ob der netten Begrüßung.

„Kein Thema ! Ich habe es direkt gefunden, bin hier in der Nähe aufgewachsen!“

lächelte er sie an und beide gingen zu seinem Auto.

Unterwegs hörten sie das neue Album von Santiano. „Ach, ich finde die Musik von denen echt gut“

sagte Christine begeistert.

„Ja, die haben echt coole Lieder! Höre ich im Auto sehr gerne“ stimmte Tim zu.

So fuhren Sie erstmal schweigend eine Weile. In die Stille hinein fragte

schließlich Christine „Du sag mal, weißt du wer heute Abend eigentlich noch

alles vorbeikommt?“

Tim war sofort auskunftsbereit „Ich glaube nur noch drei oder vier Freunde von Tom und Selina.

Zum Beispiel Ivan. Mit Tommy und ihm drehe ich in den nächsten Wochen eine neue Serie

im Fernsehen – Also wir sind eine kleine, nette Runde“ erzählte er aufgeweckt.

„Ah, sehr schön ! Bin schon ganz gespannt!“ freute sie sich.

Tim antwortete mit einem Lachen.

Nach 10 Minuten kamen sie an der Wohnung ihrer Freunde an.

Selina öffnete ihnen die Tür. Nach einer kurzen Begrüßung gingen sie ins Wohnzimmer, wo die

anderen Gäste bereits bei Knabberzeug und kleinen Häppchen um den Wohnzimmertisch

versammelt saßen.

„Christine, darf ich dir Mia und Ivan vorstellen?“ machte Selina die Gäste untereinander bekannt.

„Freut mich euch kennen zu lernen! Hallo zusammen“ begrüßten sie sich lächelnd alle

gegenseitig. Jetzt freute sich Christine auf den gemeinsamen Abend.

Am späten Nachmittag war Christine wieder zu Hause. Sie hatte sich bereits schon umgezogen, es

sich auf der Couch gemütlich gemacht und schaute ihren Lieblingsfilm „Der 200 Jahre Mann“.

Sie liebte den Schauspieler Robin Williams schon seit ihrer Kindheit, und wie traurig war sie gewesen

als er so plötzlich wie ihr Vater starb.

Da klingelte ihr Handy. Es war eine Whatsapp-Nachricht von ihrer Freundin Selina.

„Hallo Maus ! Ich hoffe du hattest ein paar schöne Stunden mit deiner Mama? Außerdem wollte ich dich fragen ob du morgen Abend Zeit hast?“

„Ja, es war ein sehr schöner und emotionaler Tag mit meiner Mutter und ja, ich hätte morgen Zeit.

Wieso fragst du?“ schrieb Christine zurück.

„Morgen feiern Tom und ich unseren gemeinsamen Einzug in die neue Wohnung. Wir haben paar Freunde und Kollegen eingeladen und da gehörst du ja auf jeden Fall auch dazu!“ informierte sie ihre Freundin.

„Mmh, war schon lange nicht mehr auf einer Fete. Aber warum nicht ! Wann soll ich da sein?“

fragte Christine. „Mach dir keine Sorgen, es soll keine Saufparty werden. Wir essen gemeinsam und sitzen einfach bei schöner Musik zusammen. Wäre schön, wenn du kommen könntest, Tim, ein Kollege von Tommy, würde dich auch um ca. 18.00 Uhr abholen!“ bot Selina an. Christine musste

schmunzeln und sagte zu.

Am darauffolgenden Tag, stand Christine schon seit 16.00 Uhr im Bad, hörte Musik und machte

sich für das Treffen fertig. Sie freute sich, aber sie war auch ziemlich aufgeregt, zumal sie die weiteren, geladenen Gäste nicht kannte. Ihr kreisten 1000 Sachen durch den Kopf. Sehe ich auch

gut aus? Hoffentlich mögen die Freunde von Selina und Tom mich auch ! Passe ich überhaupt in ihren Freundeskreis?

In ihrer Schulzeit, war sie mit ihrer Schwester Melanie sehr oft unterwegs gewesen und hatte dabei

viele Leute kennengelernt. Darunter auch ein paar nette Männer, mit denen sie glückliche Stunden verbracht hatte, aber meistens nur für ein Wochenende. Eine richtige Beziehung lag schon einige Jahre zurück. Rene und sie waren zwei Jahre zusammen gewesen, mal mehr und mal weniger glücklich.

Aber sie hatte ihn trotzdem sehr geliebt. Leider veränderten die Drogen Rene und manchmal wurde er richtig böse auf Sie. Ganz besonders, wenn sie mit anderen Freunden unterwegs war.

Zum Schluss war es nur noch eine Qual mit ihm. Dennoch war Sie damals zu ängstlich, um sich

von ihm zu trennen. Bis zu dem Tag, wo das Schicksal grausam zuschlug. An jenem Tag kam sie in ihre damalige WG. Sie lebte mit zwei Mädels und zwei Jungs zusammen. Ihr Freund Rene erwartete sie bereits in rasender Wut, denn sie hatte sich verspätet. Das mochte er überhaupt nicht.

Ihre Freundin Amy saß in der Küche und betrank sich, denn sie hatte gerade mit ihrem Freund Schluss gemacht. Rene und sie hatten einen schlimmen Streit, er schlug sie und sie knallte mit dem Kopf auf die Tischecke und wurde bewusstlos. Er geriet in Panik und verschwand. Ihre Freundin war so betrunken und verzweifelt, das sie sich an dem Abend, nach vielen Medikamenten den Goldenen Schuss setzte. Von all dem hatte sie nichts mit bekommen! Sie wachte wieder auf, als die Polizei und der Krankenwagen schon da waren und ihre Freundin im Sarg rausgetragen wurde.

Man nahm sich auch ihrer Selbst an. Sie kam am gleichen Abend ins Krankenhaus. Es war eine

schlimme Zeit für sie. In derselben Nacht hatte sie sich geschworen, sich niemals wieder von einem

Mann so fertigmachen zu lassen, geschweige denn weiter Drogen zu nehmen..…

Mittlerweile war es 17.45 Uhr, Christine zog sich die Schuhe an, ging zum Küchenfenster und

schaute ob Tim mit dem Auto angefahren kam. Aber es war noch nichts zu sehen. So ging Sie

nochmal schnell auf die Toilette. Sie war gerade fertig, als es klingelte.

Sie schnappte ihre Handtasche, die Schlüssel und verließ die Wohnung. Unten angekommen sah sie Tim bereits warten.

„Hallo ! Grüß Dich! Ich heiße Tim! Ich soll Dich heut‘ abholen!“ empfing er sie herzlich und

umarmte Sie.

„Hallo Tim, ich heiße Christine, danke dass du mich abholst! Ja alles gut. Hast du

es mit dem Auto schnell gefunden, “ bedankte sich Christine etwas verlegen, ob der netten Begrüßung.

„Kein Thema ! Ich habe es direkt gefunden, bin hier in der Nähe aufgewachsen!“

lächelte er sie an und beide gingen zu seinem Auto.

Unterwegs hörten sie das neue Album von Santiano. „Ach, ich finde die Musik von denen echt gut“ sagte Christine begeistert.

„Ja, die haben echt coole Lieder! Höre ich im Auto sehr gerne“ stimmte Tim zu.

So fuhren Sie erstmal schweigend eine Weile. In die Stille hinein fragte

schließlich Christine „Du sag mal, weißt du wer heute Abend eigentlich noch

alles vorbeikommt?“

Tim war sofort auskunftsbereit „Ich glaube nur noch drei oder vier Freunde von Tom und Selina.

Zum Beispiel Ivan. Mit Tommy und ihm drehe ich in den nächsten Wochen eine neue Serie

im Fernsehen – Also wir sind eine kleine, nette Runde“ erzählte er aufgeweckt.

„Ah, sehr schön ! Bin schon ganz gespannt!“ freute sie sich.

Tim antwortete mit einem Lachen.

Nach 10 Minuten kamen sie an der Wohnung ihrer Freunde an.

Selina öffnete ihnen die Tür. Nach einer kurzen Begrüßung gingen sie ins Wohnzimmer, wo die anderen Gäste bereits bei Knabberzeug und kleinen Häppchen um den Wohnzimmertisch

versammelt saßen.

„Christine, darf ich dir Mia und Ivan vorstellen?“ machte Selina die Gäste untereinander bekannt.

„Freut mich euch kennen zu lernen! Hallo zusammen“ begrüßten sie sich lächelnd alle

gegenseitig. Jetzt freute sich Christine auf den gemeinsamen Abend.

Tom ging zu seinem Laptop und machte leise Musik an.

„So meine Lieben, was möchtet ihr denn trinken?“ fragte er seine Freunde. „Ich

hätte gerne ein Wasser. “ Sagte Christine.

„Hast du auch einen leckeren Wein da?“ fragte Tim.

„Ja ich wusste ja dass du kommst und ein Weintrinker bist. Da haben wir sogar leckeren Eiswein besorgt, den Süßen, gekauft, den du so gerne magst“ scherzte Tom und machte die Weinflasche

auf. „Wow, was für ein Service !“scherzte Tim. Tom und Selina nahmen sich ebenfalls ein Glas von dem guten Eiswein. Mia bat um eine Cola.

Alle hoben sie nun ihr Glas und sagten zu Tom und Selina im Chor „Ein Hoch auf

Euch und auf die schöne Wohnung !“ Danke für die Einladung Selina war sehr glücklich und erhob feierlich ihr Glas und erwiderte “ Es ist  schön, das ihr hier seid.“

Die Beiden strahlten über beide Ohren und bedankten sich aus tiefstem Herzen.

Die Gastgeberin tischte einen leckeren Rinderbraten mit Kartoffeln und Rotkohl

auf. „Mmh ! Das sieht aber lecker aus!“ meinte Ivan begeistert und rieb sich die

Hände. Alle bedienten sich und genossen das lecker duftende Essen.

Nachdem die Freunde gemeinsam gespeist hatten, setzten sie sich auf die Couch.

 

„Darf ich mich zu dir setzen?“, fragte Tim, Christine und zeigte auf den freien

Platz neben ihr. Christine wurde verlegen und meinte „ Ja sicher setzt dich doch!

„Magst du noch was trinken?“, fragte er sie und zeigte auf ihr leeres Glas. „Ja

gerne eine Apfelschorle, lächelte sie, ihn an. Tim schenkte ihr ein und fragte

weiter, Wohnst du eigentlich schon lange in Berlin? „Ja ich bin in einem Stadtteil von Berlin aufgewachsen, kurzeitig habe ich aber auch in Bochum wegen meiner Ausbildung gewohnt!“, erzählte Christine. „Welche Ausbildung hast du? „fragte Tim. „Als Tänzerin“! erwiderte sie.

„Wow dann bist du eine Ballerina.“ Bemerkte er.

Christine freute sich über diese Reaktion und sie hatte ein gutes Gefühl. Und du? , was machst du

beruflich?

Ich studiere zurzeit Filmwissenschaft in Berlin, entgegnete Tim. Wow, du willst ein richtiger Schauspieler und Produzent werden?!

Ja ich habe schon als Kind davon geträumt, ich habe auch schon in einigen

Filmen eine Nebenrolle gespielt, berichtete er weiter... Oh genau wie meine

Schwester  & mein Bruder . Vielleicht sagen dir die Namen

Melanie & Rico Bulsana was?!

Ja klar und du bist ihre Schwester, machte er große Augen und fügte hinzu,

wusste gar nicht dass sie noch so eine schöne Schwester haben.“ War er begeistert.

Oh mein Gott danke schön, für die Blumen! Sind ja vier Geschwister. Grinste Christine.

„Und wohnst du alleine hier“? fragte er weiter. „ Ja, ich habe ein ganzes Reich für mich. Schmunzelte sie.

Die beiden waren so sehr in ihr Gespräch vertieft, das sie gar nicht mitbekamen,

das Selina, die gegenüber von ihnen saß, Sie beobachtete. Sie lehnte sich an ihren

Freund und flüsterte ihm zu, “ Schau mal, wäre das nicht ein süßes Pärchen.“ Tom

schaute rüber und sagte leise “ Ja und was noch nicht ist, kann ja noch werden.“

Alle saßen noch lange zusammen. Um kurz vor 2.00 Uhr, meinte Christine

 

„So meine Lieben, seit mir nicht böse, aber ich mach mich auf den Heimweg.“

„Oh du gehst schon!“ fragte Tim überrascht. „Ja, ich bin müde“ entgegnete sie ihm und stand auf.

Sie verabschiedete sich bei Mia und Ivan „Soll ich dir ein Taxi rufen?“ wollte Selina wissen.

Doch bevor Christine antworten konnte, sagte Tim“ Ich habe dich abgeholt, also

werde ich dich auch wieder nach Hause fahren.“

„Oh, das ist aber lieb!“ freute sich Christine und ging zur Garderobe, wo ihre Jacke hing.

Selina und Tom begleiteten die beiden bis zur Wohnungstür “Schön, das ihr da

gewesen seid!“ sagte Tom und alle umarmten sich „Kommt gut nach Hause. Und Chrissi ich ruf dich die Tage mal an!“

fügte Selina hinzu.

20 Minuten später waren Tim und Christine an der Wohnung angekommen.

„Danke nochmals, dass du mich nach Hause gefahren hast“ bedankte sie sich.

„Kein Ding ! Ich wünsch‘ dir eine gute Nacht“, meinte er liebevoll.*

Ihre Blicke trafen sich, tief und innig. Die Anziehungskraft zwischen ihnen war

fast greifbar und Sie konnte sich dieser Magie kaum entziehen. Dann nahm aber die Angst vor Nähe in Ihr wieder Überhand und Christine stieg mit dem rasch

erwiderten Worten

 

„Das wünsche ich dir auch und komm gut nach Hause!

Tschüss !“ abrupt aus dem Wagen. Heimlich sah sie ihm noch nach, als er

wegfuhr.

 

Einige Tage später.

Christine schrieb gerade einem Brief an ihre andere beste Freundin Anja. sie erzählte ihr was sie in der letzten Zeit  so erlebt hatte. Währenddessen  ertappte sie sich immer wieder,

dass ihre Gedanken zu Tim wanderten. An ihr schönes Gespräch, an seine braunen kurzen

Haare, seine braunen Augen, sein wunderbares Lachen.

Dabei klopfte ihr Herz wie doll. Was er gerade wohl machte? Sie war ganz in

Gedanken versunken, als es plötzlich an der Wohnungstür läutete.

 Sie ging zu Wohnungstür und   öffnete sie. „Hallo, hier bin ich wieder!“, fiel ihre Freundin Ela ihr um den Hals. „Oh ist das schön dich endlich wieder zu sehen komm rein“, freute sich Christine und bat ihre Freundin rein.

Sie holte den Käsekuchen aus dem Kühlschrank, schnitt ihn an und setzte Wasser für

Kaffee auf. Es dauerte nicht lange bis auch ihre Freundin Ela ins Esszimmer trat. Beide setzten sich an den Tisch und Christine schenkte ihrer Freundin einen Kaffee ein.

„Ich freue mich, dass wir uns mal wiedersehen. Kaum zu glauben, dass die drei

Wochen

Urlaub in der Türkei schon wieder um sind, und in zwei Tagen muss ich schon wieder arbeiten. “sagte Ela

„Ja, das stimmt! Habe dich auch sehr vermisst und bin froh dass du wieder heil nach Hause gekommen bist“ Aber die älteren Leute im Altenheim vermissen dich auch schon bestimmt.“Erwiderte Christine

und tat ihr dabei ein Stück Käsekuchen

auf den Teller.

Ja das stimmt! Auf einer Seite freue ich mich auch auf die Arbeit, aber ich hätte nichts dagegen gehabt wenn ich noch eine Woche mehr, am Strand liegen hätte können. Du, ich muss gleich noch einkaufen gehen. Hast du Lust mitzukommen?!“

erzählte Ela.

„Ja das nächste Mal fliege ich einfach mit, Ja ich brauche auch noch paar Kleinigkeiten vom Supermarkt.“ stimmte Ihre Freundin zu.

 

Zur gleichen Zeit war Tom bei Tim zu Hause. Die beiden lernten seit zwei Stunden ihre Texte für ihre neuen Rollen.

„Puh, sollen wir mal eine kleine Pause machen?“ schlug Tim seinem Freund vor.

„Eine gute Idee!“ stimmte Tom zu. Tim ging an den Kühlschrank, holte zwei

Wasserflaschen raus und gab Eine seinem Freund.

„Ich freue mich schon richtig, wenn die Dreharbeiten beginnen. Ich finde, dass die Serie von allem etwas hat. Spannung, Freude, Trauer und die wahre Liebe“ scherzte Tom. „Ja das stimmt, ich habe irgendwie das Gefühl, dass das was Großes wird, “

meinte er hoffnungsvoll und fuhr fort „Sag mal, Tommy,

wie habt Ihr Beide, Du

und Selina, Euch eigentlich kennengelernt? War es Liebe auf den ersten Blick?“

„Ach das war ganz Lustig“ erinnerte sich Tom. „Wir haben uns im Schwimmbad

kennen gelernt! Sie war mit einer Freundin dort und ich mit meinem Cousin. Wir

haben die Mädels auf eine Cola eingeladen und so kam eins zum Anderen“

endete er lächelnd in Erinnerungen versunken.

Doch Tim riss ihn aus seinen Gedanken „Ja aber wir du sie gesehen hast, hast du

da direkt Schmetterlinge oder so gespürt und wusstest das ist sie?“ hinterfragte er weiter. Tommy lachte und meinte „Das kann ich dir gar nicht sagen, denn wie ich sie vom 5-m-Brett das erste Mal sah, hatte ich meine Tauchbrille auf. Aber wieso fragst du?“ „Ach nur so!“ winkte Tim ab.

„Und das soll ich dir jetzt glauben? Komm, sag, wer hat dir die Tage auf unserer Fete gefallen? Vielleicht eine gewisse Chrissi?“ wollte er wissen. „Wie kommst du denn darauf? Man darf doch wohl einfach mal nachfragen, “ wurde Tim leicht verlegen.“ Tom grinste

vielsagend von einem Ohr zum andern.

 

Ah ok ! Aber Mal was Anderes. Hast du im Moment mit irgendjemand was am

Laufen?“ hakte Tom weiter nach.

„Nein, da muss ich dich leider enttäuschen! Ich kann dir keine vorstellen“, sagte

Tim.

„So, so ! Sag mal, hast du schon was für den kommenden Samstag geplant?“ wollte er wissen.

„Nein, eigentlich nicht ! Morgens fahre ich nur kurz zu meiner Schwester Jule zum Frühstück“, überlegte Tim.

„Hättest du Lust, dass wir Samstagabend was zusammen machen?“ fragte

Tom “ Ja klar ! An was hattest du gedacht?“ meinte Tim.

„Mhhmm ! Wir können ja bowlen  und dann noch in eine Bar gehen“.

schlug Tom vor. Tim fand die Idee gut und stimmte zu.

 

Christine hatte nach Ihrer Tanzausbildung keine

Arrangement finden können und half in einem Tanzstudio aus.

Gerade fuhr  sie mit der S Bahn in die Stadt, wo sie sich mit ihrer Freundin Selina verabredet hatte.

Die Freundinnen saßen mit einem leckeren Eisbecher im Café und genossen ihre Freizeit. „Ich liebe Pistazien Eis, einfach!“ schwärmte Christine.“

„Ja es war wirklich eine gute Idee hier herzukommen“, bestätigte Selina sie, und fügte hinzu,

„Du bist irgendwie so in Dich gekehrt und schweigsam!“

„Nein alles in Ordnung, mich beschäftigt im Moment nur vieles, ist aber nicht weltbewegend“, werte  Christine ab. „Ok, dann ist gut! Aber du weist das du mit mir über alles sprechen kannst“, erwiderte Selina. Einen Augenblick, schwiegen sie doch dann räusperte Christine sich und sagte

„Naja vielleicht gibt es da doch etwas was mir auf der Seele brennt. Dieser Tim, der auch auf eurer Fete war, kennst du ihn gut?

„Ja er ist halt ein Kollege von Tom, soweit ich ihn kenne und einschätzen kann, ist er aber ein sehr netter Kerl“, überlegte Selina. „Ja das stimmt, ich habe mich auch mit ihm sehr gut unterhalten, eigentlich nichts Besonderes, aber ich habe mich dabei, seit Ewigkeiten, endlich mal wieder gut gefühlt. Außerdem sieht er ja auch nicht schlecht aus. Zwinkerte Christine Selina ironisch zu.

Selina schmunzelte und hörte weiter zu. Weißt du ob Tim, eine Freundin hat?

„ Soviel ich weiß, nein, jedenfalls hat er noch nichts in der Richtung bemerkt!“ überlegte Selina. Christine, tat einen tiefen Seufzer und  sagte leise

“ Oh Mann Selina, ich glaube ich habe mich in ihn verliebt. Ich weiß es mag crazy klingenschließlich haben wir uns nur paar Stunden gesehen und nur wenig miteinander geredet aber  seit diesem Abend muss ich dauernd an ihn denken!“

„ Aber das ist doch voll schön, ich freue mich für dich!“ Du ich habe eine Idee, mein Schatzi und ich wollen morgen Abend auf die Bowling Bahn gehen, und jetzt rat mal wer da auch sein wird. Komm doch einfach mit“ lud Selina Sie spontan ein“ Ist das dein Ernst“, grinste sie und Selina fuhr fort“  Ja sicher, das ist doch die Gelegenheit das ihr euch wieder seht. Wann willst du es ihm sagen?

„Ach Selina, ich weiß nicht ob ich es ihm überhaupt sagen werde, wurde Christine, ernst.

„Wie meinst du das?“, fragte Selina etwas schockiert

„Ich bin so unsicher und habe halt Angst dass ich wieder verascht werde! Keine Ahnung ob ich wieder so schnell Jemanden vertrauen kann zweifelte sie. “Aber Maus, wenn du der Liebe keine Chance mehr gibst,  wirst du nie den Richtigen treffen und dann auch nie den Zauber wahrer Liebe erfahren, “ versuchte Selina sie zu überzeugen. „ Oh Gott, du hörst dich schon an wie meine Mutter, ja vielleicht habt ihr Recht aber ich halte immer noch an dem Versprechen fest dass ich damals als Kind , meinem Papa am Grab versprochen habe , dass ich genauso einen tolle Mann finden werde, so wie  er war und mich nicht  mit weniger zufrieden geben werde!“ wurde Christine traurig

Selina nahm ihre Hand und drückte sie ganz fest.

Bis der Kellner kam, um zu kassieren, schwiegen beide.

Danach  shoppten sie noch etwas in den Geschäften, aber Fröhlichkeit und Leichtigkeit waren verflogen.

 

Es war Samstagabend Christine war gerade am Bowling Center angekommen. Sie freute sich auf das Wiedersehen mit ihren Freunden, allerdings war sie auch sehr aufgeregt, denn gleich würde sie Tim wiedersehen. Den ganzen Nachmittag war sie deswegen schon nervös gewesen und konnte es kaum abwarten, bis sie ihn wieder sehen würde.

„Ach wäre das schön, wenn ich endlich wieder einen festen Freund hätte, mit dem ich lachen, weinen und viele gemeinsame Dinge unternehmen könnte und vor allem, der mich so liebt wie ich bin.“  Sprach sie laut mit sich selbst. Nachdem sie ihre Bowling Schuhe abgeholt hatte, ging sie auf die Bowlingbahn, wo, Selina, Tom und Tim bereits schon saßen und quatschten“  „Hallo ihr drei, schön euch zu sehen“. begrüßte sie die drei. Alle sahen zu ihr  und Selina kam auf sie zu und umarmte sie „Schön das du da bist““, meinte Selina. Dann ging sie auf Tom zu und umarmte ihn, dabei winkte sie Tim zu. Kurz darauf wandte sie sich ihm ganz zu und strahlte dabei über das ganze Gesicht. Sie begrüßte ihn mit den Worten „ Hey, na du, wie geht es dir?“ Tim schenkte ihr sein schönstes Lächeln und entgegnete ihr „Hallo schöne Frau! So wunderbar dich wieder zu sehen. Komm setzt dich zu mir.“

Selina, kniff Tom an die Seite und sagte leise, “ Komm lass die beiden Mal kurz alleine, wir holen was zu trinken“.

Tom schaltete schnell und stimmte zu und fragte Christine und Tim

“Selina und ich wollen was zu trinken holen, habt ihr auch Durst?“

„Ja eine Limo bitte, entgegnete, Chrissi und Tim  schloss sich an.

Selina und Tom, verschwanden Richtung Kiosk. Etwas schüchtern aber mit klarer Stimme, fragte Christine ihn „Und  wie geht es dir, was hast du in der letzten Zeit so gemacht?“ „ Mir geht’s ganz gut. Ich muss im Moment nur sehr viel Text für meine neue Rolle lernen. antwortete er und fuhr fort „Ich muss gestehen das ich wegen meiner Arbeit, schon lange nicht mehr hier gewesen bin, umso mehr freue ich mich wieder hier zu sein!“ Christine nickte, „ Ja das kenne ich noch von Melanie, aber solange man Spaß daran hat, ist das doch ok.“ Ja das stimmt und du, womit beschäftigst du dich, wenn du nicht gerade tanzt?“ schmunzelte er. Christine überlegte kurz und erwiderte lächelt, Ich gehe gerne ins Kino, treffe mich mit meinen Freundinnen lese gerne. Aber am liebsten fahre ich Inliner. Tim war begeistert, „Echt, cool! Ich nämlich auch, ich habe mich schon gefragt ob dich Inliner interessieren würde. Wenn du Lust hast, können wir auch gerne mal zusammen fahren Kenne da eine gute Strecke, wo man gut fahren kann.“ bot Tim ihr an. Christine konnte es nicht fassen, Wollte Tim sich gerade mit ihr verabreden. „Du hast an mich gedacht! Das ist echt lieb von dir! Ich würde sehr gerne mit dir mal Inlineskates fahren, freute Christine sich. Kurz schwiegen sie, ihre Blicke trafen sich und da war  wieder diese magische Anziehungskraft zwischen ihnen. Doch bevor die beiden sich weiter austauschen konnten, kamen Selina und Tom zurück „ So sorry dass ihr etwas  warten musstet, aber am Kiosk war die Hölle los“, sagte Tom und übergab den beiden ihre Getränke. Christine und Tim, bedanken sich. Selina trank einen Schluck und holte sich eine Bowlingkugel „Los geht’s, wer will gegen mich antreten?“  Tim klatsche in die Hände und schlug vor“ Ok, ich würde sagen, Tom und du gegen Christine und mich. Alle stimmten zu.

Christine und Tim waren ein wunderbares Team. Tim war sehr zuvorkommend und reichte ihr jedes Mal ihre Bowlingkugel. Dabei berührten sich öfters ihre Hände und Christine durchlief ein wohliger Schauer. Als hätte Tim es bemerkt, schaute er ihr dann tief in die Augen, was Christine jedes Mal leicht erröten ließ. Und weil alles so guten Stern stand, gewannen die Beiden Spiel um Spiel. Fortuna war ihnen wahrscheinlich gesonnen. Selina und Tom trugen Ihre Niederlage mit Fassung, freuten Sie sich doch viel zu sehr um die  Innigkeit der Beiden. Die Stimmung war fröhlich und ausgelassen.

 

Nach zwei Stunden Bowlen, hatten die vier Freunde sich dazu entschlossen, nicht mehr in eine Bar zu gehen, sondern sie gingen zu Selina und Tom nach Hause, um noch einen gemütlichen Abend zu verbringen. Zu der Musik  tanzten Selina  und Christine. Tim und Tom saßen auf der Couch, tranken ein Bier zusammen und unterhielten sich.

„ Und wie schaut’s aus, seid ihr euch schon Nähe gekommen?“ Flüsterte Selina, ihrer Freundin zu. „ Ja wir wollen uns vielleicht mal treffen, er fährt auch gerne Inliner, so wie ich! antwortete Christine verlegen „ Ja das ist doch gut, dann lass es langsam angehen, und höre auf dein Herz. Das wird schon! „zwinkerte Selina Christine aufmunternd zu

Tom trank den Rest aus seiner Bierflasche. „Willst du auch noch eine Flasche“ fragte er seinen Freund. „Ja gerne.“ sagte Tim. Tom stand auf und ging in die Küche. Tim beobachtete Christine und Selina, ohne das er es wollte bemerkte es  Christine und sie forderte ihn auf, „Magst du nicht mal mit uns tanzen?“

Er lächelte, und antworte, „Klar warum nicht.“

Selina mischte sich ein“ Ja das ist eine wunderbare Idee, dann kannst du mich mal ablösen und ich gehe mal zu Toilette!

Gerade lief das Lied, „My love ist your love“ von Whitney Houston.

Die beiden standen sich gegenüber. Am liebsten hätte Christine sich  ganz dicht an Tim geschmiegt und ihn in die Arme genommen, aber das traute sie sich nicht. Tim nahm ihr rechte Hand und legte seine rechte Hand auf ihrer Taille. „Ich bin leider kein Profi Tänzer aber ich hoffe du bist mit deinem Schüler zufrieden“, scherzte er. „Für das Tanzen braucht mein kein Profi sein.  Das Gefühl und das Herz muss dabei sein.“ sagt sie leise. Christine bekam weiche Knie, so nah war sie ihm bis jetzt noch nie, er strahlte eine Ruhe und Wärme aus.

Sie legte ihre linke Hand auf seine Schulter und genoss den Augenblick. Er kam ganz nah an ihr Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr „ Ich freue mich schon auf unser Treffen.“ Christines Herz pochte wie wild und verlegen aber überglücklich sah sie ihm in die Augen und sagte leise. „ Ich mich auch.“ Die beiden lächelten sich verträumt an und Tim gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange. Dann zückte er sein Handy und beide tauschten ihre Handy Nummern aus.

 

Inzwischen waren auch Selina und Tom, wieder im Wohnzimmer gekommen und hatten es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Christine und Tim, saßen sich zu ihnen. Im Raum herrschte eine schöne und entspannte Stimmung.

Christine, war sehr glücklich! Sie hätte ihm so gerne ihre Gefühle gesagt, aber sie hatte Zweifel vielleicht  würde sie  auch zu viel in seine Worte  interpretieren und er suchte nur eine nette Bekanntschaft. Vielleicht, und dieser Gedanke tat ihr beinah körperlich weh, wollte er überhaupt keine richtige Beziehung und sie wäre am Ende wieder bitter Enttäuscht. Nein das wollte sie nicht riskieren. Sie schob diese Gedanken energisch beiseite und versuchte einfach den schönen Moment zu genießen.

 

 

 

 

 

 

 

Es war Samstagabend Christine war gerade am Bowling Center angekommen. Sie freute sich auf das Wiedersehen mit ihren Freunden, allerdings war sie auch sehr aufgeregt, denn gleich würde sie Tim wiedersehen. Den ganzen Nachmittag war sie deswegen schon nervös gewesen und konnte es kaum abwarten, bis sie ihn wieder sehen würde.

„Ach wäre das schön, wenn ich endlich wieder einen festen Freund hätte, mit dem ich lachen, weinen und viele gemeinsame Dinge unternehmen könnte und vor allem, der mich so liebt wie ich bin.“  Sprach sie laut mit sich selbst. Nachdem sie ihre Bowling Schuhe abgeholt hatte, ging sie auf die Bowlingbahn, wo, Selina, Tom und Tim bereits schon saßen und quatschten“  „Hallo ihr drei, schön euch zu sehen“. begrüßte sie die drei. Alle sahen zu ihr  und Selina kam auf sie zu und umarmte sie „Schön das du da bist““, meinte Selina. Dann ging sie auf Tom zu und umarmte ihn, dabei winkte sie Tim zu. Kurz darauf wandte sie sich ihm ganz zu und strahlte dabei über das ganze Gesicht. Sie begrüßte ihn mit den Worten „ Hey, na du, wie geht es dir?“ Tim schenkte ihr sein schönstes Lächeln und entgegnete ihr „Hallo schöne Frau! So wunderbar dich wieder zu sehen. Komm setzt dich zu mir.“

Selina, kniff Tom an die Seite und sagte leise, “ Komm lass die beiden Mal kurz alleine, wir holen was zu trinken“.

Tom schaltete schnell und stimmte zu und fragte Christine und Tim

“Selina und ich wollen was zu trinken holen, habt ihr auch Durst?“

„Ja eine Limo bitte, entgegnete, Chrissi und Tim  schloss sich an.

Selina und Tom, verschwanden Richtung Kiosk. Etwas schüchtern aber mit klarer Stimme, fragte Christine ihn „Und  wie geht es dir, was hast du in der letzten Zeit so gemacht?“ „ Mir geht’s ganz gut. Ich muss im Moment nur sehr viel Text für meine neue Rolle lernen. antwortete er und fuhr fort „Ich muss gestehen das ich wegen meiner Arbeit, schon lange nicht mehr hier gewesen bin, umso mehr freue ich mich wieder hier zu sein!“ Christine nickte, „ Ja das kenne ich noch von Melanie, aber solange man Spaß daran hat, ist das doch ok.“ Ja das stimmt und du, womit beschäftigst du dich, wenn du nicht gerade tanzt?“ schmunzelte er. Christine überlegte kurz und erwiderte lächelt, Ich gehe gerne ins Kino, treffe mich mit meinen Freundinnen lese gerne. Aber am liebsten fahre ich Inliner. Tim war begeistert, „Echt, cool! Ich nämlich auch, ich habe mich schon gefragt ob dich Inliner interessieren würde. Wenn du Lust hast, können wir auch gerne mal zusammen fahren Kenne da eine gute Strecke, wo man gut fahren kann.“ bot Tim ihr an. Christine konnte es nicht fassen, Wollte Tim sich gerade mit ihr verabreden. „Du hast an mich gedacht! Das ist echt lieb von dir! Ich würde sehr gerne mit dir mal Inlineskates fahren, freute Christine sich. Kurz schwiegen sie, ihre Blicke trafen sich und da war  wieder diese magische Anziehungskraft zwischen ihnen. Doch bevor die beiden sich weiter austauschen konnten, kamen Selina und Tom zurück „ So sorry dass ihr etwas  warten musstet, aber am Kiosk war die Hölle los“, sagte Tom und übergab den beiden ihre Getränke. Christine und Tim, bedanken sich. Selina trank einen Schluck und holte sich eine Bowlingkugel „Los geht’s, wer will gegen mich antreten?“  Tim klatsche in die Hände und schlug vor“ Ok, ich würde sagen, Tom und du gegen Christine und mich. Alle stimmten zu.

Christine und Tim waren ein wunderbares Team. Tim war sehr zuvorkommend und reichte ihr jedes Mal ihre Bowlingkugel. Dabei berührten sich öfters ihre Hände und Christine durchlief ein wohliger Schauer. Als hätte Tim es bemerkt, schaute er ihr dann tief in die Augen, was Christine jedes Mal leicht erröten ließ. Und weil alles so guten Stern stand, gewannen die Beiden Spiel um Spiel. Fortuna war ihnen wahrscheinlich gesonnen. Selina und Tom trugen Ihre Niederlage mit Fassung, freuten Sie sich doch viel zu sehr um die  Innigkeit der Beiden. Die Stimmung war fröhlich und ausgelassen.

 

Nach zwei Stunden Bowlen, hatten die vier Freunde sich dazu entschlossen, nicht mehr in eine Bar zu gehen, sondern sie gingen zu Selina und Tom nach Hause, um noch einen gemütlichen Abend zu verbringen. Zu der Musik  tanzten Selina  und Christine. Tim und Tom saßen auf der Couch, tranken ein Bier zusammen und unterhielten sich.

„ Und wie schaut’s aus, seid ihr euch schon Nähe gekommen?“ Flüsterte Selina, ihrer Freundin zu. „ Ja wir wollen uns vielleicht mal treffen, er fährt auch gerne Inliner, so wie ich! antwortete Christine verlegen „ Ja das ist doch gut, dann lass es langsam angehen, und höre auf dein Herz. Das wird schon! „zwinkerte Selina Christine aufmunternd zu

Tom trank den Rest aus seiner Bierflasche. „Willst du auch noch eine Flasche“ fragte er seinen Freund. „Ja gerne.“ sagte Tim. Tom stand auf und ging in die Küche. Tim beobachtete Christine und Selina, ohne das er es wollte bemerkte es  Christine und sie forderte ihn auf, „Magst du nicht mal mit uns tanzen?“

Er lächelte, und antworte, „Klar warum nicht.“

Selina mischte sich ein“ Ja das ist eine wunderbare Idee, dann kannst du mich mal ablösen und ich gehe mal zu Toilette!

Gerade lief das Lied, „My love ist your love“ von Whitney Houston.

Die beiden standen sich gegenüber. Am liebsten hätte Christine sich  ganz dicht an Tim geschmiegt und ihn in die Arme genommen, aber das traute sie sich nicht. Tim nahm ihr rechte Hand und legte seine rechte Hand auf ihrer Taille. „Ich bin leider kein Profi Tänzer aber ich hoffe du bist mit deinem Schüler zufrieden“, scherzte er. „Für das Tanzen braucht mein kein Profi sein.  Das Gefühl und das Herz muss dabei sein.“ sagt sie leise. Christine bekam weiche Knie, so nah war sie ihm bis jetzt noch nie, er strahlte eine Ruhe und Wärme aus.

Sie legte ihre linke Hand auf seine Schulter und genoss den Augenblick. Er kam ganz nah an ihr Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr „ Ich freue mich schon auf unser Treffen.“ Christines Herz pochte wie wild und verlegen aber überglücklich sah sie ihm in die Augen und sagte leise. „ Ich mich auch.“ Die beiden lächelten sich verträumt an und Tim gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange. Dann zückte er sein Handy und beide tauschten ihre Handy Nummern aus.

 

Inzwischen waren auch Selina und Tom, wieder im Wohnzimmer gekommen und hatten es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Christine und Tim, saßen sich zu ihnen. Im Raum herrschte eine schöne und entspannte Stimmung.

Christine, war sehr glücklich! Sie hätte ihm so gerne ihre Gefühle gesagt, aber sie hatte Zweifel vielleicht  würde sie  auch zu viel in seine Worte  interpretieren und er suchte nur eine nette Bekanntschaft. Vielleicht, und dieser Gedanke tat ihr beinah körperlich weh, wollte er überhaupt keine richtige Beziehung und sie wäre am Ende wieder bitter Enttäuscht. Nein das wollte sie nicht riskieren. Sie schob diese Gedanken energisch beiseite und versuchte einfach den schönen Moment zu genießen.

 

 

 

 

 

 

 

Es war Samstagabend Christine war gerade am Bowling Center angekommen. Sie freute sich auf das Wiedersehen mit ihren Freunden, allerdings war sie auch sehr aufgeregt, denn gleich würde sie Tim wiedersehen. Den ganzen Nachmittag war sie deswegen schon nervös gewesen und konnte es kaum abwarten, bis sie ihn wieder sehen würde.

„Ach wäre das schön, wenn ich endlich wieder einen festen Freund hätte, mit dem ich lachen, weinen und viele gemeinsame Dinge unternehmen könnte und vor allem, der mich so liebt wie ich bin.“  Sprach sie laut mit sich selbst. Nachdem sie ihre Bowling Schuhe abgeholt hatte, ging sie auf die Bowlingbahn, wo, Selina, Tom und Tim bereits schon saßen und quatschten“  „Hallo ihr drei, schön euch zu sehen“. begrüßte sie die drei. Alle sahen zu ihr  und Selina kam auf sie zu und umarmte sie „Schön das du da bist““, meinte Selina. Dann ging sie auf Tom zu und umarmte ihn, dabei winkte sie Tim zu. Kurz darauf wandte sie sich ihm ganz zu und strahlte dabei über das ganze Gesicht. Sie begrüßte ihn mit den Worten „ Hey, na du, wie geht es dir?“ Tim schenkte ihr sein schönstes Lächeln und entgegnete ihr „Hallo schöne Frau! So wunderbar dich wieder zu sehen. Komm setzt dich zu mir.“

Selina, kniff Tom an die Seite und sagte leise, “ Komm lass die beiden Mal kurz alleine, wir holen was zu trinken“.

Tom schaltete schnell und stimmte zu und fragte Christine und Tim

“Selina und ich wollen was zu trinken holen, habt ihr auch Durst?“

„Ja eine Limo bitte, entgegnete, Chrissi und Tim  schloss sich an.

Selina und Tom, verschwanden Richtung Kiosk. Etwas schüchtern aber mit klarer Stimme, fragte Christine ihn „Und  wie geht es dir, was hast du in der letzten Zeit so gemacht?“ „ Mir geht’s ganz gut. Ich muss im Moment nur sehr viel Text für meine neue Rolle lernen. antwortete er und fuhr fort „Ich muss gestehen das ich wegen meiner Arbeit, schon lange nicht mehr hier gewesen bin, umso mehr freue ich mich wieder hier zu sein!“ Christine nickte, „ Ja das kenne ich noch von Melanie, aber solange man Spaß daran hat, ist das doch ok.“ Ja das stimmt und du, womit beschäftigst du dich, wenn du nicht gerade tanzt?“ schmunzelte er. Christine überlegte kurz und erwiderte lächelt, Ich gehe gerne ins Kino, treffe mich mit meinen Freundinnen lese gerne. Aber am liebsten fahre ich Inliner. Tim war begeistert, „Echt, cool! Ich nämlich auch, ich habe mich schon gefragt ob dich Inliner interessieren würde. Wenn du Lust hast, können wir auch gerne mal zusammen fahren Kenne da eine gute Strecke, wo man gut fahren kann.“ bot Tim ihr an. Christine konnte es nicht fassen, Wollte Tim sich gerade mit ihr verabreden. „Du hast an mich gedacht! Das ist echt lieb von dir! Ich würde sehr gerne mit dir mal Inlineskates fahren, freute Christine sich. Kurz schwiegen sie, ihre Blicke trafen sich und da war  wieder diese magische Anziehungskraft zwischen ihnen. Doch bevor die beiden sich weiter austauschen konnten, kamen Selina und Tom zurück „ So sorry dass ihr etwas  warten musstet, aber am Kiosk war die Hölle los“, sagte Tom und übergab den beiden ihre Getränke. Christine und Tim, bedanken sich. Selina trank einen Schluck und holte sich eine Bowlingkugel „Los geht’s, wer will gegen mich antreten?“  Tim klatsche in die Hände und schlug vor“ Ok, ich würde sagen, Tom und du gegen Christine und mich. Alle stimmten zu.

Christine und Tim waren ein wunderbares Team. Tim war sehr zuvorkommend und reichte ihr jedes Mal ihre Bowlingkugel. Dabei berührten sich öfters ihre Hände und Christine durchlief ein wohliger Schauer. Als hätte Tim es bemerkt, schaute er ihr dann tief in die Augen, was Christine jedes Mal leicht erröten ließ. Und weil alles so guten Stern stand, gewannen die Beiden Spiel um Spiel. Fortuna war ihnen wahrscheinlich gesonnen. Selina und Tom trugen Ihre Niederlage mit Fassung, freuten Sie sich doch viel zu sehr um die  Innigkeit der Beiden. Die Stimmung war fröhlich und ausgelassen.

 

Nach zwei Stunden Bowlen, hatten die vier Freunde sich dazu entschlossen, nicht mehr in eine Bar zu gehen, sondern sie gingen zu Selina und Tom nach Hause, um noch einen gemütlichen Abend zu verbringen. Zu der Musik  tanzten Selina  und Christine. Tim und Tom saßen auf der Couch, tranken ein Bier zusammen und unterhielten sich.

„ Und wie schaut’s aus, seid ihr euch schon Nähe gekommen?“ Flüsterte Selina, ihrer Freundin zu. „ Ja wir wollen uns vielleicht mal treffen, er fährt auch gerne Inliner, so wie ich! antwortete Christine verlegen „ Ja das ist doch gut, dann lass es langsam angehen, und höre auf dein Herz. Das wird schon! „zwinkerte Selina Christine aufmunternd zu

Tom trank den Rest aus seiner Bierflasche. „Willst du auch noch eine Flasche“ fragte er seinen Freund. „Ja gerne.“ sagte Tim. Tom stand auf und ging in die Küche. Tim beobachtete Christine und Selina, ohne das er es wollte bemerkte es  Christine und sie forderte ihn auf, „Magst du nicht mal mit uns tanzen?“

Er lächelte, und antworte, „Klar warum nicht.“

Selina mischte sich ein“ Ja das ist eine wunderbare Idee, dann kannst du mich mal ablösen und ich gehe mal zu Toilette!

Gerade lief das Lied, „My love ist your love“ von Whitney Houston.

Die beiden standen sich gegenüber. Am liebsten hätte Christine sich  ganz dicht an Tim geschmiegt und ihn in die Arme genommen, aber das traute sie sich nicht. Tim nahm ihr rechte Hand und legte seine rechte Hand auf ihrer Taille. „Ich bin leider kein Profi Tänzer aber ich hoffe du bist mit deinem Schüler zufrieden“, scherzte er. „Für das Tanzen braucht mein kein Profi sein.  Das Gefühl und das Herz muss dabei sein.“ sagt sie leise. Christine bekam weiche Knie, so nah war sie ihm bis jetzt noch nie, er strahlte eine Ruhe und Wärme aus.

Sie legte ihre linke Hand auf seine Schulter und genoss den Augenblick. Er kam ganz nah an ihr Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr „ Ich freue mich schon auf unser Treffen.“ Christines Herz pochte wie wild und verlegen aber überglücklich sah sie ihm in die Augen und sagte leise. „ Ich mich auch.“ Die beiden lächelten sich verträumt an und Tim gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange. Dann zückte er sein Handy und beide tauschten ihre Handy Nummern aus.

 

Inzwischen waren auch Selina und Tom, wieder im Wohnzimmer gekommen und hatten es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Christine und Tim, saßen sich zu ihnen. Im Raum herrschte eine schöne und entspannte Stimmung.

Christine, war sehr glücklich! Sie hätte ihm so gerne ihre Gefühle gesagt, aber sie hatte Zweifel vielleicht  würde sie  auch zu viel in seine Worte  interpretieren und er suchte nur eine nette Bekanntschaft. Vielleicht, und dieser Gedanke tat ihr beinah körperlich weh, wollte er überhaupt keine richtige Beziehung und sie wäre am Ende wieder bitter Enttäuscht. Nein das wollte sie nicht riskieren. Sie schob diese Gedanken energisch beiseite und versuchte einfach den schönen Moment zu genießen.

 

 

 

 

 

 

 

Es war Samstagabend Christine war gerade am Bowling Center angekommen. Sie freute sich auf das Wiedersehen mit ihren Freunden, allerdings war sie auch sehr aufgeregt, denn gleich würde sie Tim wiedersehen. Den ganzen Nachmittag war sie deswegen schon nervös gewesen und konnte es kaum abwarten, bis sie ihn wieder sehen würde.

„Ach wäre das schön, wenn ich endlich wieder einen festen Freund hätte, mit dem ich lachen, weinen und viele gemeinsame Dinge unternehmen könnte und vor allem, der mich so liebt wie ich bin.“  Sprach sie laut mit sich selbst. Nachdem sie ihre Bowling Schuhe abgeholt hatte, ging sie auf die Bowlingbahn, wo, Selina, Tom und Tim bereits schon saßen und quatschten“  „Hallo ihr drei, schön euch zu sehen“. begrüßte sie die drei. Alle sahen zu ihr  und Selina kam auf sie zu und umarmte sie „Schön das du da bist““, meinte Selina. Dann ging sie auf Tom zu und umarmte ihn, dabei winkte sie Tim zu. Kurz darauf wandte sie sich ihm ganz zu und strahlte dabei über das ganze Gesicht. Sie begrüßte ihn mit den Worten „ Hey, na du, wie geht es dir?“ Tim schenkte ihr sein schönstes Lächeln und entgegnete ihr „Hallo schöne Frau! So wunderbar dich wieder zu sehen. Komm setzt dich zu mir.“

Selina, kniff Tom an die Seite und sagte leise, “ Komm lass die beiden Mal kurz alleine, wir holen was zu trinken“.

Tom schaltete schnell und stimmte zu und fragte Christine und Tim

“Selina und ich wollen was zu trinken holen, habt ihr auch Durst?“

„Ja eine Limo bitte, entgegnete, Chrissi und Tim  schloss sich an.

Selina und Tom, verschwanden Richtung Kiosk. Etwas schüchtern aber mit klarer Stimme, fragte Christine ihn „Und  wie geht es dir, was hast du in der letzten Zeit so gemacht?“ „ Mir geht’s ganz gut. Ich muss im Moment nur sehr viel Text für meine neue Rolle lernen. antwortete er und fuhr fort „Ich muss gestehen das ich wegen meiner Arbeit, schon lange nicht mehr hier gewesen bin, umso mehr freue ich mich wieder hier zu sein!“ Christine nickte, „ Ja das kenne ich noch von Melanie, aber solange man Spaß daran hat, ist das doch ok.“ Ja das stimmt und du, womit beschäftigst du dich, wenn du nicht gerade tanzt?“ schmunzelte er. Christine überlegte kurz und erwiderte lächelt, Ich gehe gerne ins Kino, treffe mich mit meinen Freundinnen lese gerne. Aber am liebsten fahre ich Inliner. Tim war begeistert, „Echt, cool! Ich nämlich auch, ich habe mich schon gefragt ob dich Inliner interessieren würde. Wenn du Lust hast, können wir auch gerne mal zusammen fahren Kenne da eine gute Strecke, wo man gut fahren kann.“ bot Tim ihr an. Christine konnte es nicht fassen, Wollte Tim sich gerade mit ihr verabreden. „Du hast an mich gedacht! Das ist echt lieb von dir! Ich würde sehr gerne mit dir mal Inlineskates fahren, freute Christine sich. Kurz schwiegen sie, ihre Blicke trafen sich und da war  wieder diese magische Anziehungskraft zwischen ihnen. Doch bevor die beiden sich weiter austauschen konnten, kamen Selina und Tom zurück „ So sorry dass ihr etwas  warten musstet, aber am Kiosk war die Hölle los“, sagte Tom und übergab den beiden ihre Getränke. Christine und Tim, bedanken sich. Selina trank einen Schluck und holte sich eine Bowlingkugel „Los geht’s, wer will gegen mich antreten?“  Tim klatsche in die Hände und schlug vor“ Ok, ich würde sagen, Tom und du gegen Christine und mich. Alle stimmten zu.

Christine und Tim waren ein wunderbares Team. Tim war sehr zuvorkommend und reichte ihr jedes Mal ihre Bowlingkugel. Dabei berührten sich öfters ihre Hände und Christine durchlief ein wohliger Schauer. Als hätte Tim es bemerkt, schaute er ihr dann tief in die Augen, was Christine jedes Mal leicht erröten ließ. Und weil alles so guten Stern stand, gewannen die Beiden Spiel um Spiel. Fortuna war ihnen wahrscheinlich gesonnen. Selina und Tom trugen Ihre Niederlage mit Fassung, freuten Sie sich doch viel zu sehr um die  Innigkeit der Beiden. Die Stimmung war fröhlich und ausgelassen.

 

Nach zwei Stunden Bowlen, hatten die vier Freunde sich dazu entschlossen, nicht mehr in eine Bar zu gehen, sondern sie gingen zu Selina und Tom nach Hause, um noch einen gemütlichen Abend zu verbringen. Zu der Musik  tanzten Selina  und Christine. Tim und Tom saßen auf der Couch, tranken ein Bier zusammen und unterhielten sich.

„ Und wie schaut’s aus, seid ihr euch schon Nähe gekommen?“ Flüsterte Selina, ihrer Freundin zu. „ Ja wir wollen uns vielleicht mal treffen, er fährt auch gerne Inliner, so wie ich! antwortete Christine verlegen „ Ja das ist doch gut, dann lass es langsam angehen, und höre auf dein Herz. Das wird schon! „zwinkerte Selina Christine aufmunternd zu

Tom trank den Rest aus seiner Bierflasche. „Willst du auch noch eine Flasche“ fragte er seinen Freund. „Ja gerne.“ sagte Tim. Tom stand auf und ging in die Küche. Tim beobachtete Christine und Selina, ohne das er es wollte bemerkte es  Christine und sie forderte ihn auf, „Magst du nicht mal mit uns tanzen?“

Er lächelte, und antworte, „Klar warum nicht.“

Selina mischte sich ein“ Ja das ist eine wunderbare Idee, dann kannst du mich mal ablösen und ich gehe mal zu Toilette!

Gerade lief das Lied, „My love ist your love“ von Whitney Houston.

Die beiden standen sich gegenüber. Am liebsten hätte Christine sich  ganz dicht an Tim geschmiegt und ihn in die Arme genommen, aber das traute sie sich nicht. Tim nahm ihr rechte Hand und legte seine rechte Hand auf ihrer Taille. „Ich bin leider kein Profi Tänzer aber ich hoffe du bist mit deinem Schüler zufrieden“, scherzte er. „Für das Tanzen braucht mein kein Profi sein.  Das Gefühl und das Herz muss dabei sein.“ sagt sie leise. Christine bekam weiche Knie, so nah war sie ihm bis jetzt noch nie, er strahlte eine Ruhe und Wärme aus.

Sie legte ihre linke Hand auf seine Schulter und genoss den Augenblick. Er kam ganz nah an ihr Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr „ Ich freue mich schon auf unser Treffen.“ Christines Herz pochte wie wild und verlegen aber überglücklich sah sie ihm in die Augen und sagte leise. „ Ich mich auch.“ Die beiden lächelten sich verträumt an und Tim gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange. Dann zückte er sein Handy und beide tauschten ihre Handy Nummern aus.

 

Inzwischen waren auch Selina und Tom, wieder im Wohnzimmer gekommen und hatten es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Christine und Tim, saßen sich zu ihnen. Im Raum herrschte eine schöne und entspannte Stimmung.

Christine, war sehr glücklich! Sie hätte ihm so gerne ihre Gefühle gesagt, aber sie hatte Zweifel vielleicht  würde sie  auch zu viel in seine Worte  interpretieren und er suchte nur eine nette Bekanntschaft. Vielleicht, und dieser Gedanke tat ihr beinah körperlich weh, wollte er überhaupt keine richtige Beziehung und sie wäre am Ende wieder bitter Enttäuscht. Nein das wollte sie nicht riskieren. Sie schob diese Gedanken energisch beiseite und versuchte einfach den schönen Moment zu genießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei  Tage später, genossen Christine, ihre Freundin Ela und dessen zwei Hunde, bei einem Spaziergang durch den Stadtwald, den schönen Sonnigen Tag. Eine leichte Brise wehte angenehm durch ihr langes lockiges Haar. Ela erzählte von ihrem neuen Freund Marco und wie die beiden sich kennen gelernt haben. Christine hörte ihrer Freundin  interessiert zu, dabei schaute sie regelmäßig auf ihr Handy, denn Tim hatte sich bis jetzt nicht mehr bei ihr gemeldet, obwohl sie es sich so sehr wünschte.

„Ach es  tut der Seele immer wieder gut, wenn ich mit den Hunden soweit laufen kann, das müssen wir mal öfters machen.“ Sagte Ela mit einem genießerischen Seufzer. Christine nickte und antworte “ Ja da gebe ich dir Recht, ich freue mich schon  wieder auf den Sommer, dann kann ich endlich wieder mit den Inliner zur Arbeit fahren.“

„Hättest du Lust mit mir noch nach Hause mit zukommen, ich mache uns Kaffee und wir schauen einen schönen Film zusammen“? Schlug Ela vor. Christine freute sich über die spontane Idee. So gingen sie gemeinsam zu Elas Wohnung.

Nach einer viertel Stunde hatten die beiden ihr Ziel erreicht, Ela verschwand gleich in der Küche und setzte Kaffee auf, Christine nahm auf dem Sofa, im Wohnzimmer, Platz und streichelte die Hunde. Plötzlich schelte ihr Handy. Sie sprang auf und holte es aus ihrer Jackentasche. „Hallo“.

Hallo, ich bin es Selina, wollte mich mal bei dir melden.“ Begrüßte sie eine helle Stimme. „Ach du bist es, hallo, ja mir geht es gut und dir?“ erwiderte, Christine. Hey, mir geht es ganz gut!“ lachte Selina

 „Ich wollte eigentlich auch nur mal hören ob dein Schatzi sich schon gemeldet hat. „Christine seufzte und sagte resigniert, Mein Schatzi ist Tim noch lange nicht! Er hat sich auch noch nicht gemeldet. Ansonsten geht es mir gut  ich bin heute bei Ela.

Das ist schön! Und mach Dir keinen Kopf! ach Der wird sich schon noch bei dir melden, warte nur ab.“ Versuchte Selina sie aufzumuntern.

„Ja ich melde mich  dann später bei dir, mach es gut!“ verabschiedete Christine sich und legte auf.

 

Inzwischen kam auch Ela mit den zwei Tassen Kaffee in Wohnzimmer setzte sich zu ihrer Freundin und gab ihr die Tasse Kaffee und bemerkte „ Alles ok, du siehst so genervt aus?“

Christine nahm die Tasse entgegen, trank einen und sagte. „ Nein nicht genervt, vielleicht  ein bisschen traurig.“ „Erzähl was ist los“ Wollte Ela wissen. „ Naja  ich warte schon die letzten zwei Tage auf einen Anruf von Tim, wir wollten uns zum  Inliner, treffen, aber leider habe ich bis jetzt nichts mehr von ihm gehört.“ Ach, Chrissi, er wird sich schon melden, bestimmt hat er viel zu tun.“ Sagte Ela.

 

Abends, zurück in ihrer eigenen Wohnung, lag Christine gegen 22.00 Uhr auf der Couch und schaute noch was Fernsehe. Immer wieder fielen ihre Augen zu, doch schlafen wollte sie noch nicht.

Nachdem der Film zu Ende war, schaltete sie den Fernsehe aus und drehte sich rum und versuchte zu schlafen. Sie war gerade eingeschlafen  da klingelte ihr Handy, sie schreckte hoch und griff  geisteswertig nach dem Telefon. „Hallo Bulsana“

„Hallo Christine, ich bin es Tim, warst du schon am Schlafen?“ Begrüßte er sie. Christine war von jetzt auf gleich hellwach, sie richtete sich auf und antworte glücklich. „ Nicht schlimm!  Alles gut! hätte nur nicht damit gerechnet dass du noch anrufst. Wie geht es dir?“

„Das schlechte Gewissen hat mich dazu getrieben! Erwiderte er charmant. „Es tut mir nämlich sehr leid, dass ich mich nicht gemeldet habe, aber ich war von gestern auf heute bei meiner Schwester Jule, in Hannover und ich hatte mein Handy zu Hause vergessen!“ erklärte Tim und  fügte hinzu „Ich hoffe ,du willst dich jetzt überhaupt noch mit mir treffen.“

Christine spürte ihr Herz bis hoch zur Kehle schlagen und erwiderte prompt.“ Ja klar! ich freue mich auf jeden Fall, dich wieder zu sehen!“

Wie wäre es mit morgen, würde dich gegen 14.00 Uhr mit dem Auto abholen, wir können ja dann erst Inliner fahren und danach was Essen gehen. Was hältst du davon?“ schlug er hörbar erleichtert vor.

„Christine freute sich sehr  und antworte“, Ja gerne, ich freue mich schon sehr dich wieder zu sehen!

Ich mich auch, ok, dann schlaf gut, bis morgen. Verabschiedete Tim sich. „Du auch“ hauchte Christine.

Sie ließ sich über glücklich zurück auf ihr Kissen fallen und fühlte sich wie im siebten Himmel

Bevor sie ihr Handy wieder weg legen konnte, bekam sie eine Whats App Nachricht.

„ Ich wünsche dir süße Träume und es war so schön deine Stimme zu hören. Sorry nochmal das ich mich nicht eher bei dir gemeldet habe. Liebe Herzliche Grüße, Tim“ 

Mit diesen schönen Worten schlief Christina bald ein.

 

Den darauf folgenden Morgen,  war Tims bester Freund Tobi überraschend bei  zu Besuch. Die beiden saßen in der Küche. Es war schon eine Ewigkeit her, wo Tim und Tobi sich gesehen hatten, und so hatten die beiden sich so einiges zu erzählen. „ Mensch Timmi! Seitdem du studierst und diverse Filme drehst, sieht man dich gar nicht mehr so oft in unserer Stamm Bar oder auf dem Kiez.“ Stellte Tobi bedauernd fest.

 „ Ja das stimmt schon, aber ich habe halt im Moment sehr viel zu tun. Erklärt  Tim. „Ist ja kein Problem, ich freue mich ja für dich, schließlich hast du davon ja schon in der Schulzeit geträumt. Vermisse halt die alten Zeiten, wo wir fast jeden Tag nach der Schule oder am Wochenende um die Häuser gezogen sind und überhaupt, wie schaut es mit einer Frau aus??? Fragte Tobias und fügte hinzu. Ich kenne da zwei süße Mädels, sollen wir uns vier Mal treffen?!“ Tim lachte und verneinte dankend ab. „Du, das ist lieb, aber darum kümmere ich mich schon selber.“

 „ Du hast drei wunderbare Schwestern! Kennen die nicht ein Mädel für dich?“ ließ sein Freund nicht locker. „Was machst du dir denn solche Gedanken um mich! Ich bin zurzeit sehr zufrieden und glücklich mit meinem Liebesleben“.  erwiderte Tim lachend. „Aha! Soll das etwa  heißen, das bei dir was läuft“, hakte Tobi fast beleidigt und energisch nach. Tim wurde verlegen und sagte. „Das habe ich nicht gesagt, nur  ich habe ein  sehr nettes Mädel kennengelernt. Daraus könnte echt was werden!“

„Was, und das sagst du mir jetzt, hey, wir kennen uns schon seit der 1. Klasse und wir wissen alles voneinander und nun erzählst du mir nebenbei, das du eventuell eine Frau in Aussicht hast. Los ich will alles wissen.  Drängte Tobi, ihn neugierig.

„ Ja schon gut! In Ordnung!“ sagte Tim belustigt und schob beschwichtigend die Hände“ Also, als ich letztens auf der Party, von Selina und Tom war, habe ich sie kennengelernt, sie ist Tänzerin und wohnt hier ganz in der Nähe. „Hört sich doch gut an, und ist sie hübsch? Fragte Tobi. Wunderschön! Sie hat langes lockiges Haar,  sie ist schlank, und sie hat eine wunderbare Aura. Und sie ist überhaupt nicht so wie ihre Schwester Melanie Bulsana, wo man ja auch so einiges gehört hat!“

Schwärmte Tim. Moment, Moment mal!  Wir reden aber jetzt nicht von der Tänzerin,

Christine Bulsana oder? Staunte Tobi. „Doch!“ bestätigste Tim seinem Freund trocken.

Alter, weist du wie reich und erfolgreich die Familie von Christine im Film und Musikbusines Geschäft ist?! Vielleicht hast du  ja durch sie Chancen  weitere  Geschäftliche Kontakte zu knüpfen! Endete Tobi und war schlichtweg sprachlos. , „Hör zu Tobi! Wurde Tim ernst  Ich mag Christine wirklich und mich interessiert  wirklich nicht wie Reich oder Erfolgreich die Familie ist ok? Ich interessiere mich nur für sie, nur für sie!“ stellte Tim  entschieden klar. Tobi lächelte verschwitzt und sagte“ Ist doch ok! War nur Spaß. Ich merke schon du hast dich Hals und Kopf, in sie verliebt. Tim senkte den Kopf und fragte mit leiser Stimme

“Und was wäre wenn Ja!?“

„Dann würde ich mich für Euch natürlich freuen. Und mit diesen Worten klopfte Tobi ihm mehrmals kumpelhaft fest auf den Rücken. Tim, der regelrecht erleichtert durchgeschüttelt wurde, lächelte zufrieden. Tobi stand vom Stuhl auf, ging Richtung Haustür und sagte dabei

„So! Ich mach mich jetzt auf den ins Fitnesscenter. Hättest du nicht Lust mitzukommen?!

„Nein mein Freund! Heute nicht! Geh gleich duschen und dann treffe ich sie! Grinste Tim. „Alles klar! Dann viel Spaß. Du verliebter Gockel. So wie es aussieht, bist du gut wie vom Markt! Bis dann! verabschiedete sich Tobi laut lachend.

 

Zur gleichen Zeit, kam Christine von ihrem Wocheneinkauf zurück, sie hörte Radio und

Räumte währenddessen  ihre Lebensmittel weg. Sie war  sehr aufgeregt und freute sich auf Tim.

In zwei Stunden wollte er sie abholen. Sie konnte es kaum erwarten, dass die Zeit vergeht.

Endlich, es war kurz vor 14.00 Uhr. Christine hatte bereits ihre Inliner eingepackt und ging runter

vor die Haustüre, um auf Tim zu warten. Nach kurzer Zeit, kam er mit seinem Auto angefahren.

Christine wurde leicht verlegen. Sie strich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und öffnete die

Beifahrertür seines Wagens.

„ Hallo Christine, wie geht es dir? Wartest du schon lange? Komm, steig ein !“ begrüßte sie Tim mit

einem warmen Lächeln.

„Hallo Tim ! Hey, du bist ja echt überpünktlich !“ freute sie sich.

„Ja klar, ich möchte doch nicht so eine schöne Frau warten lassen !“ schmeichelte er ihr und

verstaute Ihre Sachen auf der Rückband. Christine stieg ein uns sie fuhren los. Er machte leise

Musik an und sagte erfreut, in dem er aus der Frontscheibe zum Himmel hoch sah „ Wir haben

ja echt Glück mit dem Wetter ! Ich hatte mir überlegt, das wir, wenn du magst, nach dem Inliner

fahren ein Picknick im Park machen könnten.“

„Das ist eine schöne Idee! Aber warum hast du mir keine Whatsapp-Nachricht geschrieben, dann

hätte ich auch was vorbereiten können!“ erwiderte Christine prompt.

„Nein ! Nein ! Das kommt überhaupt nicht in Frage! Ich habe schon alles vorbereitet,“ winkte er

ab.

„Oh ! Du bist echt süß! Das freut mich, denn mein letztes Picknick ist schon Ewigkeiten her. Da

hat mein Vater noch gelebt“und dabei huschte merklich ein Schatten über ihr Gesicht.

Einen Moment war es still bis Tim sie vorsichtig fragte „ Vermisst du deinen Vater sehr?“

„Ja manchmal schon ! Doch ich weiß, dass er in meinem Herzen immer bei mir ist.“

Beide lächelten sich an und schwiegen, bis sie kurz danach am Park ankamen. Tim parkte auf dem

dazugehörigen Parkplatz. Sie stiegen aus und schnallten sich ihre Inlineskater an und los ging's.

Eine herzliche Ausgelassenheit kam da plötzlich auf und Sie zogen sich abwechselnd oder jagten

hintereinander her. Der Weg war aber auch wirklich wunderbar. Tim hatte nicht zu viel versprochen!

Sie kamen bald schon aus dem Lachen nicht mehr heraus und mussten eine Pause einlegen,

da Sie von dem Rumalbern schon völlig aus der Puste waren. Prustend und immer noch kichernd

hingen Sie mit dem Oberkörper an einem Brückengeländer eines Steges von mehreren im Park, der

ein kleines Bächlein überbrückte. Tim, der zusätzlich mit dem Picknickrucksack bepackt war, lehnte

sich nun rücklings an. Sie standen nun dicht nebeneinander und diese Nähe ließ Sie beide wieder

etwas befangen werden. Etwas ernster, aber nicht weniger fröhlich, fuhren sie bald darauf weiter

und konnten nun die Landschaft genießen. Sie sprachen nicht miteinander, obwohl sie nebeneinander

her fuhren. "Mit Tim ist sogar Schweigen schön" dachte Christine verträumt bei sich. Und

Beide warfen sich daraufhin vielsagende Blicke zu. Nach einer Wegstrecke über kleine Hügel und

geschwungene Wege und weiteren Stegen hielt Tim plötzlich an einer großen Wiese an.

"Wir sind da! Wie gefällt dir dieses Plätzchen“ und dabei zeigte er auf einen schönen alten Baum,

der etwa 20 m von Ihnen entfernt stand.

Christine antwortete bedächtigt "Wunderschön!".

Sie zogen Ihre Inliner aus und gingen den Weg dorthin barfuß durchs Gras. Es fühlte sich herrlich

an und die Sonne strahlte mit Ihnen um die Wette. Tim legte eine große Decke auf die Wiese, etwas

im Schatten des großen Baumes, beide setzten sich darauf und er packte seinen Rucksack weiter

aus. Dabei kam so manche Leckerei zu Tage, wie Trauben und Erdbeeren, Käsespieße und sogar

leckere Sandwiches.

„Ich hoffe es ist was dabei, was du auch gerne magst,“ bemerkte er etwas nervös und reichte ihr

einen Papp Teller und Becher rüber.

„Mmh ! Das sieht doch alles sehr lecker aus! Also ich finde alleine schon schön dass du so eine Idee

hattest! Das hat bis jetzt noch kein Mann für mich gemacht!“ freute Christine sich.

Tim lächelte verlegen und schenkte ihr den mitgebrachten Apfelsaft ein. Dabei verschüttete er ein

wenig auf ihre blaue Jeanshose.

„Oh mein Gott ! Sorry ! Sorry ! Das wollte ich nicht! Hier hast du eine Serviette!“ sagte er

erschrocken und gab sie Christine schnell rüber.

“Alles gut ! Ist doch nicht schlimm! Das kann doch Jedem mal passieren!“ versuchte sie ihn zu

beruhigen und lächelte ihn an.

Dann hob sie ihr Glas und sagte „Auf Uns!“

Beide stießen an, tranken und Christine zwinkerte Tim dabei zu.

“Sehr lecker ! Also, im Hals schmeckt er auf jeden Fall besser, als auf der Hose!“

Nach diesen Worten brachen beide in erleichtertes Gelächter aus und machten sich über die

mitgebrachten Köstlichkeiten her. Die Stimmung war so locker und ungezwungen, dass Sie

sich sogar gegenseitig mit den Trauben fütterten, verliebte Blicke inklusive. Dabei unterhielten

sie sich über alles Mögliche. Irgendwann fragte sie ihn „Ich denke mal, du hast schon das Ein oder

Andere von mir und meiner Familie in der Presse gehört ! Wie sieht es denn mit deiner Familie aus?

„Was möchtest du denn wissen?“ erwiderte Tim und lehnte sich entspannt auf die rechte Seite.

Christine überlegte kurz und antwortete „ Ja, zum Beispiel, ob sie auch in Berlin wohnen? Wie bist

du aufgewachsen?“ Tim strich sich mit beiden Händen durchs Haar, was, wie Christine fand, sehr

sexy aussah und fing an zu erzählen.

„ Meine Mutter und mein Ziehvater leben in Potsdam und meine drei Schwestern, die selbst schon

Familie haben, wohnen in der Nähe von Berlin. Ach und ich bin stolzer Patenonkel von Conny. Ich

liebe die Kleine einfach. Aufgewachsen bin ich in Berlin-Wannsee. War echt schön dort und alles so

familiär.

„Das finde ich schön!“ Christine hörte aufmerksam zu und bemerkte lächelnd „Ich seh‘ schon, du

bist ein richtiger Familienmensch!“

„Ja total, aber du hast doch auch eine große Familie um dich“ stellte Tim fest.

„Ja, eigentlich schon! Ich habe sehr viele Tanten und Onkel, die auch super sind, aber für mich

bedeutet Familie heute, eigentlich nur meine Mutter, ihr neuer Mann, meine zwei Brüder und

natürlich meine Schwester. Ich mag diese großen Familienfeste eher nicht. Davon abgesehen muss

ich gestehen dass ich meinen Vater immer noch vermisse. Auch wenn er schon fast 20 Jahre tot ist.“

endete Christine nachdenklich.

„Das glaube ich ! Meine Eltern haben sich, als ich 12 Jahre alt war, scheiden lassen. Das war auch

keine schöne Zeit für uns. Zu der Zeit habe ich aber schon versucht, durch Castings, kleine Rollen

in Serien oder Filmen zu ergattern und hatte auch Erfolg“ erzählte er ganz offen.

„Ja und bei Melanie und mir war es leider das ganze Gegenteil! Als wir älter wurden, wollten wir

eher unser eigenes Ding machen und uns von der ganzen Familie abnabeln. Melanie hatte das Glück

das sie mit 16 Jahren ihren Mann kennen gelernt hat. Ich wusste eher nicht, wo mein Weg hinführen

sollte.“

„Aber du hattest doch bestimmt Freunde, oder?“ schaute er fragend.

Christine lachte verschmitzt, „Ja ich hatte zwar meine beste Freundin Jessi, aber andere, angebliche

Freunde haben mich nur auf die schiefe Bahn gebracht und wie ich mich auf meinen Exfreund

eingelassen habe, wurde alles nur noch schlimmer! Ich hatte zu dem Zeitpunkt Niemanden!

Aber das sind nun wirklich alte Kamellen, die hier an so einem schönen Tag, nicht hingehören“.

Tim richtete sich wieder etwas auf und schaute ihr tief in die Augen. „Aber jetzt bin ich hier und ich

würde gerne für dich da sein! Ich will das du glücklich bist, Du bist eine ganz besondere Frau!“ Bei

diesen Worten durchlief Christine ein wohliger Schauer und sie nahm allen Mut zusammen, beugte

sich nah zu ihm und flüsterte ihm zu „Darüber würde ich mich sehr freuen! Ich mag dich nämlich

wirklich sehr! Mehr als das !“

Beide konnten gegenseitig ihren Atem auf der Haut spüren. Tim strich ihr über die Wange und gab

ihr einen leichten Kuss auf den Mund. Mit tausend Schmetterlingen im Bauch, die alle

gleichzeitig zu fliegen schienen, legten sie sich auf die Decke und Christine kuschelte sich wohlig

in seine Arme. So genossen die zwei den Augenblick und schauten in den strahlend blauen Himmel

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