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Wochen der Angst

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31.08.22 21:56
16 Ab 16 Jahren
In Arbeit

An diesem Morgen herrschte ein totales Chaos. Erst kam Chef später als normal, dann hatte die Kasse auch noch eine Macke und dann ging Irma Christina auch noch auf die Nerven.

Auch bei den Kollegen der Spätschicht herrschte Chaos. Chris hatte es gerade so pünktlich zur Arbeit geschafft, weil ihr Auto nicht ansprang und sie notgedrungen ihr Motorrad nehmen musste, dort aber den Schlüssel nicht fand.

Und von Heike fehlte auch zwanzig Minuten später noch jeder Spur.

„Hast du etwas von Heike gehört?“ fragte Christina

„Nein, das letzte was ich weiß ist, dass sie mit Martin fahren wollte.“ sagte Chris

„Seltsam Martin ist da, aber Heike nicht.“ sagte Christina

„Ich rede mal kurz mit Martin.“ sagte Chris

„Gute Idee, der müsste ja wissen wo seine Freundin steckt.“ sagte Christina

Chris ging zu Martin.

„Sag mal wo ist Heike?“ fragte Chris

„Keine Ahnung. Sie hat mir heute morgen gesagt, dass sie zu dir fährt und dann mit dir zur Arbeit.“ sagte Martin

„Bei mir war sie nicht und ich kam auch gerade so pünktlich hier an, weil mein Auto nicht ansprang und ich den Motorradschlüssel nicht gleich fand.“ sagte Chris

„Seltsam, irgendwie ist heute hier überall Chaos.“ sagte Martin

„Ich versuche Heike gerade mal auf dem Handy zu erreichen.“ sagte Chris

„Mach das. Sag mir dann bitte Bescheid.“ sagte Martin.

„Mache ich.“ sagte Chris

Chris merkte, dass Martin sich Sorgen machte. Sie ging erst einmal zurück an die Info und versuchte Heike auf dem Handy zu erreichen. Doch ohne Erfolg.

„Wusste Martin nichts?“ fragte Christina
„Zu Martin hat sie gesagt, dass sie zu mir fährt und dann mit mir zur Arbeit, aber bei mir war sie nicht.“ sagte Chris

„Das ist ja seltsam.“ sagte Christina

„Ich rufe jetzt erst einmal bei mir zu Hause an. Vielleicht ist sie ja da doch noch aufgetaucht.“ sagte Chris

„Gute Idee.“ sagte Christina

Chris rief zu Hause an, aber auch dort hatte Heike keiner gesehen. Chris ihr Freund hatte sogar nachgeschaut, ob ihr Auto auf dem Hof stand.

„Das ist sie auch nicht.“ sagte Chris

„Verdammt hier stimmt etwas nicht.“ sagte Christina

„Genau das Gleiche denke ich auch.“ sagte Chris

„Was machen wir jetzt?“ fragte Christina

„Irma arbeiten lassen und eine rauchen gehen.“ sagte Chris

„Gute Idee.“ sagte Christina

„Wir lassen dich jetzt mal kurz alleine.“ sagte Chris und ging mit Christina nach hinten.

„Hast du Heike erreicht?“ fragte Martin

„Nein, ich habe es auch schon bei mir zu Hause versucht und mein Freund hat nachgeschaut. Es war aber keiner da.“ sagte Chris

„Verdammt wo steckt die?“ fragte Martin

„Ich habe keine Ahnung. Ich wusste nicht einmal dass sie mit mir zur Arbeit fahren wollte.“ sagte Chris

„Seltsam. Irgendwo muss sie doch sein.“ sagte Christina

„Ich kann nicht mehr länger warten. Ich fahre sie jetzt suchen. Egal was Chef sagt.“ sagte Martin

„Martin warte, wir reden mit dem Chef und dann suchen wir sie.“ sagte Chris

„Mir ist es egal was er sagt, ich mache mir Sorgen um Heike.“ sagte Martin

„Wir machen uns alle Sorgen. Redet mal mit dem Chef und dann sucht sie.“ sagte Christina

Martin und Chris gingen zum Chef ins Büro und redeten mit ihm ganz offen. Der Chef lies die Beiden erst einmal nach Heike suchen.

„Lass uns erst einmal zu mir fahren, wenn sie dorthin wollte müssen wir von dort rückwärts zu euch nach Hause die Strecke abfahren.“ sagte Chris

„Gute Idee.“ sagte Martin

Die Beiden fuhren gemeinsam alle Strecken ab, aber von Heike und ihrem Auto fehlte jede Spur.

„Wo steckt die nur?“ fragte Martin

„Das frage ich mich auch.“ sagte Chris

„Das kann doch nicht sein. Heike kann doch nicht unsichtbar werden.“ sagte Martin

„Eine Idee habe ich noch. Es gibt da einen Ort, wo Heike und ich öfter zusammen sind und da verzieht sie sich auch gerne mal hin wenn sie traurig ist.“ sagte Chris

„Dann mal los.“ sagte Martin

Gemeinsam fuhren die Beiden zu dem Stall, wo Chris ihre Pferde stehen. Das war die letzte Möglichkeit Heike zu finden.

„Schau mal das steht ihr Auto, dann ist sie auch hier.“ sagte Chris

„Endlich.“ sagte Martin

„Aber warum ist sie hier und nicht zur Arbeit gefahren.“ sagte Chris

„Keine Ahnung, das werden wir hoffentlich gleich raus finden.“ sagte Martin.

Gemeinsam gingen die Beiden in den Stall. Chris fand Heike schließlich in Chachenias Box. Sie war völlig fertig und nur am weinen.

„Hey was ist los?“ fragte Chris

„Ist doch alles scheiße.“ sagte Heike

„Was ist Scheiße?“ fragte Chris

„Einfach alles. Was macht ihr eigentlich hier?“ antwortete Heike

„Wir haben uns alle Sorgen gemacht und Chef hat gesagt, wir sollen mal nach dir suchen.“ sagte Martin

„Alles gut. Ich kann einfach nicht mehr.“ sagte Heike

„Was ist denn passiert? Du hast zu mir gesagt, dass du zu Chris fährst und mit ihr zu Arbeit und sie wusste davon nichts.“ sagte Martin

„Das wollte ich auch, aber als ich bei ihr ankam, stand ihr Auto noch und da habe ich gedacht sie hätte frei.“ sagte Heike

„Nein, mein Auto sprang nicht an und dann bin ich mit dem Motorrad an die Arbeit nachdem ich dann endlich die Schlüssel gefunden hatte.“ sagte Chris

„Warum bist du nicht ans Handy gegangen?“ fragte Martin

„Ich habe es im Auto vergessen. Irgendwie bin ich heute zu nichts zu gebrauchen. Erst nervt mein Ex mich und dann läuft alles nicht so wie ich denke.“ sagte Heike

„Der schon wieder. Warum meldet der sich nach so vielen Jahren?“ fragte Martin

„Ich habe keine Ahnung. Ich gehe nicht ans Telefon wenn er anruft und seine Nachrichten lese ich nur beantworte sie aber nicht.“ sagte Heike

„Entspann dich erst einmal. Wir machen uns jetzt erst einmal zur Arbeit, das sorgt für Ablenkung und dann wird Christina auch endlich Irma los. Und dein Auto holen wir nachher. Wenn du mit mir mit dem Motorrad wieder hierher fahren möchtest müssen wir nur den zweiten Helm holen.“ sagte Chris

„Das wäre gut.“ sagte Heike

„Dann holen wir jetzt schnell den Helm und dann fahren wir zur Arbeit.“ sagte Chris

Nachdem die Drei endlich an der Arbeit ankamen, wollte sich Irma gleich fertig machen für ihre Pause.

„Irma, du wartest jetzt noch einmal ein paar Minuten, lass Heike jetzt erst einmal stempeln und sich die Drei fertig machen.“ sagte Christina

„Chris müsste doch schon längst soweit sein.“ sagte Irma

„Das ist doch jetzt gerade egal. Du müsstest doch längst gemerkt haben, dass es Heike echt schlecht geht.“ sagte Christina

„Was hat das mit meiner Pause zu tun?“ wollte Irma wissen

„Ganz einfach: Deine Pause hat noch ein paar Minuten Zeit, Heike braucht jetzt aber erst einmal jemanden mit dem sie reden kann.“ sagte Christina

Währenddessen hatte Heike sich für die Arbeit fertig gemacht und war mit Chris noch einmal kurz in den Pausenraum gegangen.

„Was ist denn passiert?“ fragte Chris

„Mein Ex nervt mich wieder und will andauernd sich mit mir treffen und heute morgen hatte ich das Gefühl, dass er mich beobachtet und dann habe ich Martin gesagt dass ich mit dir zur Arbeit fahre, weil ich ihn beschützen wollte:“ sagte Heike

„Warum hast du mich nicht angerufen, dann hätte ich dich auch abgeholt.“ sagte Chris

„Ich wollte einfach keinen von euch in Gefahr bringen, falls er mich beobachtet.“ sagte Heike

„Entspann dich erst einmal. Wir passen hier schon alle auf dich auf.“ sagte Chris

Dann gingen die Beiden nach vorne und Chris löste Irma zur Pause ab.

„Aber bitte nicht wieder überziehen.“ sagte Chris
„Werde ich schon nicht:“ sagte Irma

Irma ging zur Pause. Endlich konnte auch Heike etwas zur Ruhe kommen.

„Hey alles klar bei dir?“ fragte Christina

„Ja, alles gut. Ich habe nur irgendwie das Gefühl, dass mein Ex mich beobachtet.“ sagte Heike

„Hier brauchst du keine Angst haben, wir passen schon auf dich auf.“ sagte Christina

„Ich weiß, aber ich habe einfach so ein mulmiges Gefühl.“ sagte Heike

„Wir passen schon auf. Was hat er dir damals eigentlich angetan?“ fragte Christina

„Lange Geschichte, erzähl ich dir später mal.“ sagte Heike

„Ok, entspann dich ein bisschen.“ sagte Christina

Dann kam Irma aus der Pause und löste Chris wieder ab. Chris schickte dann Christina in die Pause.

Während Christina in der Pause war, ging Irma Chris und Heike auf die Nerven. Sie bekam es einfach nicht hin jemanden aus der Abteilung zu rufen, der für sie nach einem Preis schaut. Immer wenn Chris irgendwohin ging, wirkte es auf die anderen als wäre zwischen Heike und ihr ein Klettverschluss. Heike hatte richtig Angst.

„Ihr braucht aber nicht dauernd zu zweit überall hin laufen.“ sagte Irma

„Halt einfach deinen Mund. Es gibt Dinge bei denen du dich am besten raus hältst.“ sagte Chris

„Mein Gott man wir doch noch einmal was sagen dürfen.“ sagte Irma

„Sagen darf man schon etwas, aber sich über etwas lustig machen darf man nicht:“ sagte Chris

Währenddessen saßen Ulrike und Pascal im Büro und versuchten ein bisschen Büroarbeit zu erledigen.

„Da geht es doch gleich richtig ab.“ sagte Pascal

„Ich befürchte es auch. Nach der letzten Aktion von Irma auch kein Wunder.“ sagte Ulrike

„Stimmt.“ sagte Pascal

Alle konnten sich noch gut an die Zeit nach Heikes Unfall erinnern und wie sich Irma da verhalten hat und jetzt schien es weiter zu gehen.

„Ich verstehe Irma nicht. Warum lässt sie die Beiden nicht einfach in Ruhe?“ fragte Ulrike

„Ich verstehe es auch nicht. Chris versucht sich irgendwie um Heike zu kümmern und Irma schickt sie immer wieder durch den ganzen Laden nur weil sie es nicht schafft jemanden aus der Abteilung zu rufen.“ sagte Pascal

„Das verstehe ich auch nicht. Wenn Chris an der Kasse sitzt ist es den ganzen Morgen entspannt.“ sagte Ulrike

„Vielleicht sollten wir mal schauen, bevor es da unten eskaliert. Heike geht es nicht gut und wenn Irma so weiter macht geht Chris auch noch an die Decke.“ sagte Pascal

„Du hast recht. Chris will Heike einfach nur beschützen.“ sagte Ulrike

„Das ist Typisch Chris. Ihr Beschützerinstinkt ist angeschaltet.“ sagte Pascal

„Ich gehe dann mal nach unten.“ sagte Ulrike und ging an die Info.

„Was ist denn los?“ fragte Ulrike

„Irma hat wieder Sprüche drauf und jagt mich andauernd durch den Laden und meckert dann auch noch, das Heike mit geht.“ sagte Chris

„Sie soll es einfach mal lassen. Es gibt Dinge die gehen sie nichts an.“ sagte Ulrike

„Das habe ich ihr auch schon gesagt, aber sie will einfach alles wissen.“ sagte Chris

„Chris tue mir bitte einen Gefallen und denk bei den Streitereien auch an Heike.“ sagte Ulrike

„Versprochen.“ sagte Chris

„Danke, es geht nur darum, dass ihr Heike nicht zusätzlich noch stresst.“ sagte Ulrike

„Darauf achte ich schon.“ sagte Chris

„Was ist denn eigentlich los?“ fragte Irma

„Nichts, was dich etwas angehen könnte.“ sagte Chris

„Lass die Beiden einfach mal in Ruhe.“ sagte Ulrike

„Die reden ja nicht mit mir.“ sagte Irma

„Man muss die Menschen auch einfach mal in Ruhe lassen. Wenn die Beiden nicht mit dir reden wollen, dann wollen sie das nicht.“ sagte Ulrike

Dann kamen erst einmal wieder Kunden und Irma hatte wieder etwas zu tun. Als Christina aus der Pause kam, war es seltsam ruhig.

„Was ist los?“ fragte Christina

„Ulrike hat Irma gerade erklärt, dass sie uns in Ruhe lassen soll.“ sagte Chris

„Und was ist mit Heike?“ hackte Christina nach

„Die Streitereien zwischen Irma und Chris belasten Heike noch zusätzlich. Deswegen ist sie jetzt wahrscheinlich auch etwas stiller.“ sagte Ulrike

„Der Stress tut ihr aber auch nicht gut.“ sagte Christina

„Ich weiß, aber Irma regt mich einfach auf.“ sagte Chris

„Denk bitte im Moment auch an Heike.“ sagte Christina

„Mache ich. Wir gehen jetzt gleich erst einmal in die Pause.“ sagte Chris

Plötzlich fing Heike an zu zittern und hielt sich krampfhaft an Chris fest.

„Was ist denn nun los?“ fragte Christina

„Da ist er.“ sagte Heike

Christina und Chris sahen im Moment noch Niemanden.

„Sie hat jemanden gesehen, aber wir sehen nichts.“ sagte Chris

„Ich sage Pascal mal Bescheid, der soll mal nachschauen.“ sagte Christina

„Gute Idee. Ist besser wenn ein Mann geht.“ sagte Chris

Christina holte Pascal aus dem Büro.

„Pascal, schau mal bitte ob draußen jemand rumsteht und uns beobachtet. Heike zittert wie am Spieß und hält sich gerade krampfhaft an Chris fest. Sie sagt nur da ist er. Mehr bekommen wir gerade nicht aus ihr raus.“ sagte Christina

„Ich schaue mal nach. Und wenn ihr Ex sich tatsächlich dort aufhält, bringe ich Chris und Heike lieber nach Hause, denn er kann den Dreien ja nur gefolgt sein.“ sagte Pascal

„Gute Idee.“ sagte Christina

Pascal sah draußen zunächst aber Niemanden.

„Ich habe eben keinen draußen gesehen, aber ich werde jetzt immer mal vom Freigelände aus auf den Parkplatz.“ sagte Pascal

„Dann schicke ich die Beiden jetzt erst einmal zur Pause.“ sagte Christina

„Mach das.“ sagte Pascal

Christina schickte Heike und Chris in die Pause.

Auch in der Pause kam Heike nicht richtig zur Ruhe. Sie hatte einfach viel zu viel Angst.

„Entspann dich ein bisschen. Ich bin bei dir.“ sagte Chris

„Ich kann mich einfach nicht entspannen, solange er in der Nähe ist.“ sagte Heike

„Er wird dir schon nichts tun, solange jemand in deiner Nähe ist.“ sagte Chris

„Das sagst du so einfach.“ sagte Heike

„Jetzt versuch wenigstens mal etwas zu essen.“ sagte Chris

Die restliche Pause verlief ruhig. Chris lies Heike nicht aus den Augen und so langsam wurde Heike etwas ruhiger.

Als die Beiden wieder nach vorne kamen, brüllte Irma schon wieder hinter Christina her.

„Kann die nicht irgendwann mal nicht hinter uns herrufen.“ sagte Heike

„Scheinbar kann sie das nicht.“ sagte Chris

„Egal, wir machen einfach unsere Arbeit.“ sagte Heike

Christina schaute nach was Irma wollte. Wiedereinmal brauchte sie eigentlich keine Hilfe und hätte es auch alleine lösen können.

„Geht es wieder ein bisschen?“ fragte Christina

„Es geht, aber ich habe immer noch ein komisches Gefühl.“ sagte Heike

„Hier wird dir schon nichts passieren.“ sagte Chris

Auf einmal sah Heike ihren Ex bei Irma an der Kasse stehen und versteckte sich kurzerhand hinter Chris.

„Was ist los?“ fragte Chris

„Da drüben an der Kasse ist er.“ sagte Heike

„Warte, ich rufe Pascal an, dann kann er einen Blick auf ihn werfen.“ sagte Chris

Chris rief Pascal an und der kam auch sofort aus dem Büro. Auch Christina kam nach unten.

„Sich hinter Chris zu verstecken ist nicht wirklich gut, da du größer bist wie Chris.“ sagte Christina

„Ich weiß, aber jemand anders war hier gerade nicht.“ sagte Heike

Als Heikes Ex an die Info schaute, stellte Pascal sich ihm in den Weg. Chris hatte inzwischen Martin gebeten mal nach vorne zu kommen.

„Übernehme mal bitte gerade Heike. Ihr Ex steht drüben an der Kasse. Es bildet sich ein Schlange und wir können hier nicht auf machen.“ sagte Chris

„Kein Problem.“ sagte Martin und packte sich Heike.

Als Martin und Heike erst einmal weg waren, konnte Chris die Infokasse endlich öffnen, damit die Schlange bei Irma wieder kürzer wurde.

Auf einmal merkte Pascal, das Heikes Ex versuchte raus zu finden wo Martin und Heike hin waren.

„Irgendwann kriege ich sie.“ sagte Heikes Ex

„Du wirst sie einfach in Ruhe lassen.“ sagte Chris

„Du kleine Beschützertante. Du tauchst immer im unpassenden Momenten auf.“ sagte Heike ihr Ex

„Lass sie doch einfach in Ruhe.“ sagte Pascal

„Ich bekomme schon noch das was ich will.“ sagte Heikes Ex und verließ den Laden.

„Der ist erst einmal weg.“ sagte Pascal

„Chris du weißt doch schon wieder mehr als wir.“ sagte Christina

„Ja, er ist schon öfter wieder aufgetaucht, teilweise auch nachts und da Heike schreckliche Angst vor ihm hat, hat sie mich immer angerufen.“ sagte Chris

„Aber was will er von Heike?“ fragte Christina

„Er will die Kinder sehen, er darf aber nicht. Der Typ ist ein Schläger und leider auch den Kindern gegenüber gewalttätig geworden und deswegen hat er auch ein Annäherungsverbot.“ sagte Chris

„Also genauso wie bei dir und deinem Ex.“ sagte Pascal

„Ja nur der hat im Moment erst einmal aufgegeben und Heikes Ex gibt so schnell nicht auf.“ sagte Chris

Dann brachte Martin Heike wieder nach vorne.

„Ist er weg?“ fragte Heike

„Ja er ist weg:“ sagte Chris

„Gott sei Dank.“ sagte Heike

Irgendwie fühlte sich Heike gerade etwas erleichtert. Jetzt konnte sie für diesen Tag erst einmal zur Ruhe kommen.

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Mausis Profilbild Mausi

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Diese Story wird neben Alltag auch in den Genres Nachdenkliches, Freundschaft und Angst gelistet.