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Statistik
| Kapitel: | 2 | |
| Sätze: | 47 | |
| Wörter: | 1.055 | |
| Zeichen: | 6.531 |
Alles was dem Durchschnitt, den allgemeinen Erwartungen und gesellschaftlichen Regeln entspricht, empfinden wir als normal. So muss ich jetzt euch über einen Menschen erzählen, der abnormal ist. Karl ist nicht normal!
01: "Er ist nicht normal.
Er wurde als Karl Wilhelm Wisch getauft, geboren 1951, in einer Zeit, wo es noch Zonen der Alliierten gab, die Österreich befreiten und besetzten und sich aufteilten. Und dem Umstand, hier auf dieser Erde nun ein Leben gelebt zu haben, aufregend, herausfordernd und einiges schon unglaublich, verdankt er einen?
Schweinebraten mit Kraut und Knödel.
Das gab es als Abendessen bei den Witschischen, die Witsch waren eine sehr gut situierte Familie. Reich geworden durch das "Schwarze Gold" gemeint ist Kohle.
Und Fleisch war zu bekommen nur im Schwarzhandel, Kohle gegen Fleisch. Und Karls Mutter hungerte nicht nur einen Tag oder zwei, nein, eigentlich schon ihr ganzes Leben! Sie, 166 cm groß und nicht viel mehr als 44 kg, das sagt alles. Sie wurde mit ihren 2 Geschwistern von ihrer Mutter zu den Hausparteien betteln geschickt, ob eventuell etwas Essen übergeblieben wäre.
Und mit dem köderte sein Vater, den er nur mehr ab jetzt Erzeuger nennen wird, seine Mutter, ihn mit nach Hause zu begleiten. Er erzählte ihr, was es heute Abend zu essen gäbe. Im Stiegenhaus bereits der Geruch von diesem Festtag Schmaus und sie nahm sich vor, alles zu tun, um in diesen Genuss zu kommen. Und in diesen Genuss wollte auch sein Erzeuger kommen und er zeugte auch. Vor dem Essen, schnell in sein Zimmer und sie musste die Brücke machen. Er war Inges erster Mann, aber mit dem Geruch des Schweinebratens in der Nase betete sie, es möge schnell vorbeigehen.
Nach neun Monaten wurde Karl geboren, doch vorher musste geheiratet werden. Ein uneheliches Kind gab's nicht in der Hierarchie des Herrn Kohlebarons, der auch am Tisch des Kaisers saß, natürlich nicht. Zwangsverheiratet wurden da zwei Menschen, die sich ihr Leben lang hassten und zu feige waren, es sich einzugestehen und die Konsequenzen zu ziehen.
So wurde Karl frühestmöglich abgeschoben, er erst 17 Monate aber brauchte keine Windeln mehr und das auch die Voraussetzung, um in ein Klosterinternat aufgenommen zu werden. Seine Eltern waren noch so jung und es galt ja, sich etwas zu schaffen und da störte der Zwerg einfach. Karli in kompetente Hände geben, die Erziehung des Filius anderen zu überlassen.
Um aber vor der restlichen Familie nicht als Rabeneltern dazustehen, gaben sie Karl seinen Onkel Peter mit. Dieser drei Jahre älter und der jüngste Bruder seines Erzeugers. Dieser wollte aber nicht das Kindermädchen spielen, was so gedacht war und noch dazu kannten sie sich kaum.
Dadurch ergab sich bereits damals für unseren Protagonisten eine Weichenstellung die sein
Dadurch sich eine Situation sich ergab, Lebensentscheident für unseren Protogonisten. Zwei Neue und natürlich zog der Peter, der ältere die ganze Aufmerksamkeit der anwesenden Buben auf sich. Karl klammerte sich an seine Mama und musste von Mädchen weggetragen werden.
Weggetragen in die Gruppe der großen Mädchen, um dort zu bleiben. Bis kurz vor seinem sechsten Lebensjahr, dann war es vorbei, von einem Tag auf den andern. Ohne Ankündigung, er sich von keiner Verabschiedet, er musste erfahren, dass seine Eltern da auf ihn und seine Bedürfnisse nicht achteten. Und es passierte ihn noch einmal, noch viel dramatischer 8 Jahre später.
Doch nun zum Leben im Klosterinternat, lernte die Scheinheiligkeit kennen, Christlicher Erziehung, 3 mal am Tag beten, in der Nacht wurden Kinder mit der Taschenlampe geweckt und mitgenommen, um weinend später wieder im Bett zu liegen. Sadistische Stränge, keine Hilfe von niemanden, er musste es selbst lernen zu regeln, sich zu widersetzen oder sonst nur anpassen , erdulden, sich ausliefern?
2: Klosterinternat
Ebenerdige an ein Geschäftslokal erinnerte Räumlichkeiten. Große undurchsichtige Glasscheiben, schwere Glastüren mit Selbstschließer, diese für ein Kind unmöglich zu öffnen. Eine großer Garderoberaum für die Tageskinder, den Kindergarten und Hort, die Tagesbetreuung für Schulpflichtige Kinder. Ein weiterer Raum mit gut 30 Metallkästen für das Gewand der Internatskinder. Über 20 Knder, jeden alters, 7 oder 8 ohne Eltern, jedenfalls wurden sie nicht zu den Wochenenden abgeholt. Und Karli bekommt das erte Bett gleich neben dem Waschraum. Sein Kasten bestückt mit Hosen und Hemden wie ein Paar Ersatzschuhe.
Die Aufsicht hatten Klosterschwestern in ihren schwarzen kutten, bald hatte Charly für sie einen Namen. "Binguine" und mache waren schon in Ordnung. Aber zwei gab es, die…….
Ein Mensch mit dem Sternzeichen Krebs und Aszendent Schütze braucht Abwechslung und Spannung genauso sehr wie Geborgenheit. Diese beiden gegensätzlichen Bedürfnisse sind dafür verantwortlich, dass der Krebs Aszendent Schütze sich innerlich immer ein bisschen verloren fühlt, da sich seine Wünsche nur schwer unter einen Hut bringen lassen.
Menschen mit dem Sternzeichen Krebs und dem Aszendenten Schütze zeichnen sich durch ihre besonders verständnisvolle Art aus, mit der sie sich ganz hervorragend als Berater in allen Lebenslagen eignen. Ehrlichkeit steht dabei in allen Situationen an erster Stelle und deshalb haben Menschen, die sich für etwas Besseres halten, bei einem Krebs Aszendent Schütze auch keine Chance. Was Beziehung und Partnerschaft betrifft, so geht ihm Treue über alles, auch wenn er im Vorbeigehen auch gerne mal einen Blick auf andere Schönheiten riskiert. Dieses Zusammenwirken von widerstreitenden Gefühlen kann dazu führen, dass sich ein Krebs Aszendent Schütze, egal ob Frau oder Mann, manchmal etwas verloren fühlt, da sich der Wunsch nach Freiheit auf der einen Seite und das Bedürfnis nach Sicherheit auf der anderen oft nur schwer miteinander vereinbaren lassen. Zu jeder Zeit und in allen Fragen unterscheiden sie sehr genau zwischen Recht und Unrecht und wenn Unrecht geschieht, leiden sie auch tatsächlich darunter. Menschen mit ider Kombination aus Krebs und Schütze sind im Allgemeinen sehr sympathisch und werden von allen auf Anhieb gemocht.
Ja, gefällt mir doch unter Unrecht niemals gelitten, sondern dieses Unrecht behoben und die Ordnung wiederhergestellt. Beinhart! Und wenn sich einer für etwas Besseres gehalten hat, so habe ich ihn herausgefordert, es zu beweisen. Und Treue? Wie und zu wem? Treu mir gegenüber ja. Zu meiner Einstellung, Ja zum Leben und alles konsumieren, nichts auslassen, nichts abllehnen. Treu zu meinen Partner ja, so lange er mir genug Aufmerksamkeit entgegenbrachte
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