Forum > Sonstiges > Eigenwerbung > Story-Eigenwerbung

Story-Eigenwerbung

Am 07.04.2017 um 13:38 Uhr

In diesem Thread, und ausschließlich hier, dürft ihr ausdrücklich eure eigenen Storys empfehlen! Einzige Bedingung: Sie müssen auf StoryHub erschienen sein. Außerdem dürft ihr, wenn ihr das wünscht, euch in diesem Thread über die empfohlenen Texte austauschen. Aber haltet es bitte im Rahmen, nicht dass wir am Ende bedeutend mehr Diskussionen als Empfehlungen haben; das würde den Thread ein wenig zweckentfremden. Um die Übersichtlichkeit zu wahren und klar zu machen, worauf ihr euch bezieht, könnt ihr die Zitierfunktion (die Gänsefüßchen oben im Editor) und/oder die Möglichkeit nutzen, eurem Post einen Titel zu geben. Wir wollen euch keine Vorgabe geben, wie ihr eure Empfehlung gestaltet (außer dass sie sich an die Regeln von StoryHub halten muss, was heißt, dass Texte, die höher als ab 12 eingestuft sind, hier nur erwähnt und nicht verlinkt werden dürfen). Aber auch schon aus Eigeninteresse solltet ihr zumindest ein paar der folgenden Informationen verwenden, damit potenziell interessierte Leser gleich wissen, woran sie sind:

  • Titel
  • Autor
  • Genre
  • Inhaltsangabe
  • Altersfreigabe
  • ein kleiner Auszug von wenigen Absätzen Länge
  • Grund der Empfehlung (da reicht auch ein Satz, wobei mehr natürlich immer besser ist)
  • Link (nur für Texte die bis 12 eingestuft sind!)

Wie gesagt ist das nicht verpflichtend, es empfiehlt sich aber.

Zuletzt bearbeitet: Am 07.04.2017 um 13:52 Uhr von AuctrixMundi
#1

Die Legende vom Elementflüsterer von RiBBoN

Am 04.04.2018 um 21:45 Uhr

Hey zusammen,

bisher hat noch keiner diesen Thread genutzt, aber das heißt ja nicht, dass es so bleiben muss :P

 

 

Meine Geschichte lautet: "Die Legende vom Elementflüsterer"

und wird von meiner Wenigkeit (RiBBoN) geschrieben^^

 

Genre: Das wird schon was schwerer, da ich mich einem breiten Mix bediene, was aber auch einen Reiz meiner Geschichte ausmacht!

Das allgemeine Setting:

Mischung aus Fantasy, Alltag in der Realität und Science-Fiction

 

Unterkategorien bzw. Tags: Drama, Humor, Familie, Freundschaft, Liebe, Zukunft, Rache, Virtuelle Realität, Magie, Elemente, Kampf, Martial-Arts, Training, Eiserner Wille, Schule und Universität

 

 

Inhaltsangabe:

Eine Geschichte über das Kämpfen, Freundschaft, Familie, Liebe, Schicksalsschläge aber auch über den Willen niemals aufzugeben. --> In einer nicht all zu fernen Zukunft schuftet sich Bahe jeden Tag ab, um seine Familie unterstützen zu können, die unter enormen Schulden leidet. Doch Monate nach dem Schulabbruch muss Bahe sich eingestehen, dass er an seine Grenzen gelangt ist. In einer Situation aus der es keinen Ausweg zu geben scheint, riskiert er alles und meldet sich als Spieler von dem Online-Computerspiel Raoie an. Nie, hätte er gedacht, dass diese Entscheidung den Rest seines Lebens sowohl im Spiel als auch in der Realität beeinflussen sollte.

 

 

Die Alterfreigabe liegt vorläufig noch bei 16 Jahren.

Dies kann sich aber im Laufe der Geschichte noch ändern, da ich grundsätzlich nichts verschweigen oder beschönigen werde. Im Klartext bedeutet es, dass später auch Sexualität in Beziehungen oder Gewaltdarstellungen vorkommen können, sofern sie der Intention der Geschichte zuträglich sind.

 

 

Ein kleiner Auszug aus dem 9. Kapitel (erscheint bald ):

....

„Letztendlich habe ich dich doch bezwungen“, meinte Bahe glücklich, während er zweimal mit der linken Hand auf den Fels klatschte und sich anschließend umdrehte. Vor ihm erstreckte sich der Boden der Schlucht als eine weite Ebene.

Er wollte gerade anfangen sich genauer umzuschauen, als der Boden unter seinen Füßen mit einem lauten Grollen zu beben begann.

Ein Erdbeben?! Schoss es ihm durch den Kopf, als die Erde abrupt zum Erliegen kam. Das Beben war genauso schnell verschwunden, wie es gekommen war.

Misstrauisch drehte sich Bahe um und wollte die Felswand über ihm mustern, als sein Blick schockiert am Felsen vor ihm hängen blieb! Er blickte mitten in ein grünes Auge der Größe seines Torsos!

Vor Schreck machte er unwillkürlich einen Schritt zurück und blieb dann wie angewurzelt stehen. Ihm schwante langsam, dass der Felsen vor ihm gar keiner war…

Das Auge blinzelte zweimal und fokussierte sich dann auf Bahe. Ihm lief ein eisiger Schauder über den Rücken, als er den Blick der gigantischen Kreatur auf sich spürte.

„Ähm… hi?“

....

 

 

Und zu guter Letzt der Grund für die Empfehlung meiner Geschichte! Haha!

Also Klartext:

  1. Originelle Story --> Ständiger Wechsel zwischen virtueller Realität (Fantasywelt) und dem möglichen Alltag einer nahen Zukunft
  2. Ein sympathischer Hauptcharakter, mit dem man mitfiebern kann!
  3. Nebencharaktere, die nicht farblos bleiben!
  4. Greift Systematiken von Computerspielen auf, wird aber auch immer für den Laien zu verstehen sein!
  5. Vollkommen kostenlos! Aber bitte gebt mir dafür wenigstens eine Rückmeldung!
  6. Und der vielleicht wichtigste Grund: Regelmäßige Updates! --> Jeden Sonntag 1 Kapitel + ab und an, wenn ich mehr Zeit hatte auch noch Donnerstags 1 Kapitel!

 

Einen Link darf ich leider nicht einfügen (da ab 16), aber ihr findet meine Geschichte fast immer unter Storys in der Rubrik "Zuletzt aktualisiert"

 

Also Leute, worauf wartet ihr noch! Fangt an meine Geschichte zu lesen und gibt mir bitte bitte bitte regelmäßig Rückmeldung wie ihr es findet!

 

Bis dahin!

RiBBoN

Kyoukai no Kanjou - Grenzgefühle

Am 08.02.2019 um 7:24 Uhr

Mein erstes Eigenes Werk!

Titel: Kyoukai no Kanjou - Grenzgefühle

Autorin: HaruMaeda

Genre: Roman, Drama, Boys Love

Altersfreigabe: Ab 18, weil Sex durchaus ein Thema ist und es zum anderen um Sachen wie Selbstverletzung und so was geht.

Zum Inhalt:

Ryoichi und Yoshiku sind beste Freunde, kennen sich seit mehreren Jahren und haben ein enges Vertrauensverhältnis. Doch während Ryoichi sein Leben gut im Griff hat, gleicht das von Yoshiku einer wilden, emotionalen Achterbahnfahrt.

Ryoichi ist ständig in Sorge um seinen besten Freund und muss, da er selbst homosexuell ist, auch aufpassen, sich nicht in Yoshiku zu verlieben, da dieser große Angst vor Beziehungen hat.

Doch mit einem Mal scheint Yoshiku doch intensivere Gefühle für ihn entwickelt zu haben, und die sind so drängend, dass ihnen kaum eine Wahl bleibt …

 

Kleine Leseprobe:

„Yosh! Mach die Tür auf, verdammt!“ Ich klopfte laut gegen die Wohnungstür, schrie dagegen, mein Herz raste. „Hör zu, wenn du nicht sofort aufmachst, dann rufe ich die Rettung, hast du verstanden?“

Oben, im Stockwerk drüber, rief jemand genervt „Ruhe da unten!“, denn mein lautes Klopfen und Schreien war im ganzen Treppenhaus zu hören, aber das war mir so was von egal! Ich machte mir wahnsinnige Sorgen um Yoshiku, meinen besten Freund, er hatte mich vor einer knappen Stunde weinend angerufen und jetzt machte er die Tür nicht auf.

Und meine Sorge war begründet, denn ich kannte ihn und wusste, es war gefährlich, wenn er so war. Gefährlich vor allem für ihn selbst.

Ich lauschte wieder einen Moment, zuerst war es still, dann hörte ich ihn hinter der verschlossenen Tür leise weinen.

„Yosh, bitte … Jetzt mach auf, damit ich sehen kann, dass du okay bist! Bitte!“, bat ich, nun ein wenig leiser, und versuchte verzweifelt, das schreckliche Kopfkino zu unterdrücken, das mir unzählige schlimme Bilder und Szenen vorspielte, an denen besonders furchtbar war, dass ich genau wusste, er tat solche Dinge wirklich … Er tat sich selbst weh.

Doch dann hörte ich seine Stimme, nur ganz leise und zitternd, aber er sprach mit mir. „Ryoichi … ich hab Angst …“

„Lass mich rein“, sagte ich, halb flüsternd, und verzweifelt versuchend, dabei ruhig und stark zu klingen. „Wir können reden oder irgendwas machen, oder was weiß ich, aber bitte lass mich rein. Und wenn es nur ist, damit ich sehen kann, dass du dir nichts getan hast …“

Als ich das Klappern des Schlüssels hörte und wie er langsam im Schloss herumgedreht wurde, atmete ich erleichtert aus. Die Tür ging einen Spalt breit auf und ich sah Yoshikus Gesicht, seine rotgeweinten Augen und blutig aufgesprungenen Lippen.

„Hab ich aber …“, antwortete er mit tonloser Stimme.

Ich hatte sofort meinen Fuß in der Tür, doch er machte zum Glück keine Anstalten, sie wieder zuzuschlagen, sondern öffnete sie ein wenig weiter und ließ mich in seine Wohnung.

Drinnen empfing mich heilloses Chaos. Im Halbdunkel des winzigen Flures bahnte ich mir vorsichtig einen Weg, stieg über herumliegende Kissen, Klamotten und Schuhe und wäre dabei beinahe in die Glasscherben einer zerbrochenen Vase getreten, winzige Splitter knirschten unter meinem Schuh. Ich fand den Weg ins Wohnzimmer, dort waren die Jalousien fast komplett unten, und das erste, was ich tat, war, nach dem Lichtschalter zu tasten, von dem ich zum Glück wusste, wo genau sich dieser an der in kräftigem, dunklen Rot gestrichenen Wand befand.

Auf dem Tischchen vor dem grau flimmernden Fernseher standen leere Pizzakartons und Plastikschüsseln mit Instant-Raamen-Resten darin, Teller mit Brotkrümeln und zwei Sandwiches, die aussahen, als lägen sie schon länger als einen Tag dort herum. Dazu kamen Unmengen an Klamotten, an getragenen T-Shirts, Jeans, benutzten Schlafklamotten, die überall herumlagen, auf dem Boden und dem Sofa, das unter der Mischung aus unordentlich herumliegendem Bettzeug, zwei Wolldecken und der vielen getragenen Kleidung kaum noch zu sehen war.

Ich konnte mir bei diesem ganzen Bild, das sich mir hier bot, leider nur allzu genau vorstellen, wie sich das grausame Chaos in Yoshikus Seele wieder und wieder in seiner Wohnung spiegelte und wie er hier geradezu hauste und vegetierte, wenn es ihm nicht gut ging …

„Tut mir leid … es sieht furchtbar aus bei mir …“, sagte er leise, er stand neben mir und bei Licht schien ihm erst so richtig klar zu werden, wie schlimm es hier aussah, er schien darüber fast ebenso entsetzt wie ich.

„Hey, mach dir keinen Kopf“, sprach ich und sah ihn an, lächelte ein wenig. „Wir kriegen deine Bude schon wieder hin, und dann geht’s dir vielleicht ja auch bisschen besser, hm?“

____

 

Es ist wie gesagt mein erstes Eigenes Werk, und ich hätte schon gerne ein bisschen Rückmeldung und Bestätigung, dass es gut geworden ist.

Wäre wirklich superlieb, weil ich hier auf StoryHub noch überhaupt keine Rückmeldung auf nichts bekommen habe, auch auf meine Fanfics nicht. Ich antworte auch, und ich beiße nicht!

Würde mich wirklich sehr freuen!

H. M.

#3

Schloss des Eigenartigen

Am 20.10.2019 um 12:37 Uhr

Guten Tag verehrte Leser/Leserinnen,

Mein Name ist Goth und ich möchte Ihnen ein empfehlenswertes Werk aus meinem eigenen Universum geben.

Titel: Schloss des Eigenartigen

Autor: Goth 

Altersfreigabe: 16

Genre: Kurzgeschichte, Horror, Steampunk(Retrofuturismus)

Inhaltsangabe: Eine Kurzgeschichte aus 3 Kapiteln. Es geht um eine Frau namens Eleanor Wilson, die einen Brief von einem Künstler bekam der ihr helfen sollte, aber es entwickelte sich zu einem reinen Alptraum. Eine sehr einfache Erklärung. Die Story ist für den Anfang wichtig, da sie meine erste Geschichte ist und die Grundbausteine für meine Art von Horror besitzt. Ich nutze nicht die Elemente der schauer Literatur, sondern des kosmischen Horror. Die Geschichte besitzt keine

graphische Gewalt oder andere typische Elemente des Horrors sondern fokussiert sich auf andere Elemente, die die klassische Schauer-Literatur nicht darstellen kann. Dazu ist es auch eine etwas andere Form von Retrofuturismus.

Leseprobe:

Das Tor war vor mir, und dahinter das Grasland mit einem schwarz gepflastertem Weg, der in eine Ferne aus Sternenlichtern und Pflanzen führt. Irgendwo dort würde ich mein Ziel finden und endlich mein miserables Leben beenden-- so dachte ich es zumindest. Der kalte Herbstwind fühlte sich kühl und leblos an, wie bei einer Leiche.

Etwas stimmte nicht. Ich wusste das etwas nicht stimmte. Dieses Gefühl verfolgte mich, als ich diese Geisha getroffen habe-- ich fühlte mich beobachtet. Diese Dame war definitiv keine sie, sondern ein ES. Was es jedoch war konnte ich nur heute herausfinden. Es war ein Wesen gemacht aus den schlimmsten Alpträumen des Universums, mit einer lust auf Chaos und abscheulicher Gewalt, etwas was sich für uns nicht interessiert und die Welt als einen Sandkasten sieht, es hat tausende Formen--nein-- Millionen Formen mit Horror das jedes Wesen in den Wahnsinn stürzen kann.

Grund:

Der Grund warum diese Geschichte empfehlenswert ist, ist weil sie anders ist als alle anderen Horrorstorys auf StoryHub. Es ist ein einblick in eine andere Art von Horror und ist vor allem für Einsteiger in meine Werke wichtig, da sie die wichtigsten Elemente von meinen Werken besitzt und weil sie meine erste Geschichte ist, die ich je veröffentlicht habe. Dazu habe ich sehr wenige Bewertungen und Kommentare und würde mich freuen, wenn ihr vielleicht einige Hinterlassen würdet. LG Goth.

Zuletzt bearbeitet: Am 20.10.2019 um 12:39 Uhr von Goth