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Harry Potter Fanfiction-Eigenwerbung

Am 07.04.2017 um 13:51 Uhr

In diesem Thread, und ausschließlich hier, dürft ihr ausdrücklich eure eigenen HP-Fanfictions empfehlen! Einzige Bedingung: Sie müssen auf StoryHub erschienen sein. Außerdem dürft ihr, wenn ihr das wünscht, euch in diesem Thread über die empfohlenen Texte austauschen. Aber haltet es bitte im Rahmen, nicht dass wir am Ende bedeutend mehr Diskussionen als Empfehlungen haben; das würde den Thread ein wenig zweckentfremden. Um die Übersichtlichkeit zu wahren und klar zu machen, worauf ihr euch bezieht, könnt ihr die Zitierfunktion (die Gänsefüßchen oben im Editor) und/oder die Möglichkeit nutzen, eurem Post einen Titel zu geben. Wir wollen euch keine Vorgabe geben, wie ihr eure Empfehlung gestaltet (außer dass sie sich an die Regeln von StoryHub halten muss, was heißt, dass Texte, die höher als ab 12 eingestuft sind, hier nur erwähnt und nicht verlinkt werden dürfen). Aber auch schon aus Eigeninteresse solltet ihr zumindest ein paar der folgenden Informationen verwenden, damit potenziell interessierte Leser gleich wissen, woran sie sind:

  • Titel
  • Autor
  • Genre
  • Inhaltsangabe
  • Altersfreigabe
  • ein kleiner Auszug von wenigen Absätzen Länge
  • Grund der Empfehlung (da reicht auch ein Satz, wobei mehr natürlich immer besser ist)
  • Link (nur für Texte die bis 12 eingestuft sind!)

Wie gesagt ist das nicht verpflichtend, es empfiehlt sich aber.

Die andere Seite des Monds

Am 18.12.2018 um 13:27 Uhr

Nachdem in den anderen Threads schon eifrig Eigenwerbung betrieben wird, dachte ich mir, ich weihe auch mal den Harry Potter Thread ein und empfehle mein aktuelles WIP: Die andere Seite des Monds.

Autorin: Augurey

Genre: Drama, Romanze

Altersfreigabe: ab 16

Inhalt: "Die andere Seite des Monds" ist eine Snupin-Fiction, die im dritten Schuljahr spielt. Beginnend im Canon kehrt Remus als Lehrer nach Hogwarts zurück und sucht zunächst vergeblich die Aussprache über eine Vergangenheit, die ihm schon lange Gewissensbisse bereitet. Doch die Zeit bleibt nicht stehen. Remus kommt Schritt für Schritt Severus' Geheimnis auf die Schliche und Severus muss widerwillig erkennen, dass Remus nicht der ist, für der er ihn hielt. Nach und nach nähern sich die beiden Feinde an und während nicht nur in den Vollmondnächten jeder mit seinen eigenen Dämonen kämpft - Remus mit der Bestie, die er nie sein wollte und Severus mit den Erinnerungen an Godric's Hollow - erkennen beide nach und nach, dass sie mehr verbindet als sie gehant hätten. Eine Erkenntnis, die sie letztendlich noch auf ganz andere Art zusammenbringt.

Grund für die Empfehlung: Wenn mir bei Fanfictions zwei Dinge wichtig sind, dann, dass die Figuren in character sind und die Geschichte glaubwürdig an den Canon anknüpft. Und unter dieser Prämisse schreibe ich auch "die andere Seite des Monds". Obwohl das Pairing etwas künstlerischer Freiheit bedarf, bemühe ich mich so eng am Canon zu bleiben wie nur irgendwie möglich. Was für mich bedeutet: Keine Leugnung der Feindschaft beider Figuren oder dass sie auf Frauen stehen, insbesondere was Lily betrifft. Persönlich meide ich Snape-Pairs eigentlich wie der Teufel das Weihwasser, weil Severus' Gefühle für Lily fast immer irgendwo geleugnet, geschmälert oder beendet werden. Deswegen ziehe ich die Sache in meiner Fic anders auf. Auch wenn es natürlich einige Konflikte zu überwinden gibt, spielt Always für das Pairing eine wichtige Rolle und wenn es euch so geht wie mir, dürft ihr euch hier auf ein Happy End freuen, das Always und das neue Pairing unter einen Hut bringt. Instant-Love und "Remus/Severus war schwul" sucht ihr hier vergebens ebenso wie Zwangsverkupplung und "sexiest man alive"-Klone der Charaktere. Die andere Seite des Monds ist eine Slowburn Fic zwischen zwei bisexuellen Männern. Ich verwende viel Zeit darauf, die Feindschaft der Charaktere zu ergründen und aufzulösen, ehe es langsam in Richtung Romanze geht und setze die Persönlichkeiten ins Zentrum.

Textauszug: Remus spürte seine Knie kaum noch. Sie waren weich geworden unter dem steten Malmen seines Gewissens, das ihm wie ein Stein im Magen lag. Die Spitze in Severus‘ Worten war ein Streifschuss, traf nur milde ihr Ziel. Sein Kopf aber schmerzte. Etwas darin schien zerbrochen. Remus spürte, wie die Scherben seines Weltbilds klirrend zu Boden fielen. Ohne mit der Wimper zu zucken hatte Severus seine älteste Freundschaft aufs Spiel gesetzt, um Sirius zu bannen. Und er, Remus, hatte es bisher nicht einmal geschafft, Dumbledore etwas zu beichten, das Jahre zurücklag. Er hatte geschwiegen wie er schon zu Schulzeiten geschwiegen hatte, um Sirius nicht in die Bredouille zu bringen.

Tausend Gedanken gingen Remus durch den Kopf, tausend Erinnerungen im fliegenden Wechsel, während seine Füße der Treppenspirale immer tiefer in den Abgrund folgten. Er hatte Severus bemitleidet, sich ihm gegenüber schuldig gefühlt, zuletzt auch Abscheu und Misstrauen gegen ihn gehegt. Doch Bewunderung? Nein, Bewunderung hatte nie zu dem Repertoire der Emotionen gehört, die Severus bei ihm auslösten. Doch war es genau das, was er jetzt empfand. Nicht nur Überraschung, nicht nur Verletzung. Er war zutiefst beeindruckt! Welcher Mensch war sein Feind aus Schulzeiten wirklich geworden? Der Tag an dem er sich mit Severus aussprechen wollte, stand Remus wieder vor Augen. Und erst jetzt erkannte er, wie lächerlich und kläglich dieser Versuch gewesen war. Oh ja, er hatte Severus versichert, dass er um seinen Schmerz wisse; dass er wisse, welches Unrecht seine Freunde ihm angetan hatten, dies aber nie in seiner Absicht gelegen habe. Doch das entscheidendste aller Eingeständnisse hatte er nicht gemacht. Das Eingeständnis, das ihn nun wie eine Gerte weitertrieb.

Inzwischen hatte er das Büro auf halber Höhe der Wendeltreppe erreicht, klopfte an. Anders als bei seinem letzten Besuch erklang diesmal sofort ein Rumpeln. Im nächsten Augenblick wurde die Tür aufgerissen. Das Halbdunkel einer einzelnen Funzel enthüllte schemenhaft Zaubertrankflaschen und einen Mullverband auf dem Schreibtisch im Hintergrund. Doch das war es nicht, was Remus‘ Blick band. Severus‘ bleiches Gesicht vor ihm nahm sogleich die Farbe gärender Milch an als die schwarzen Augen ihn erblickten und zornig aufblitzten.
„Was willst du hier?!“, zischte er.
Mit dem Gefühl all dies schon einmal erlebt zu haben, antwortet Remus: „Dir meinen Dank aussprechen!“
Die Scharniere knarrten. Der Spalt wurde schmaler. Sein Gegenüber war im Begriff ihn ohne eine Erwiderung eiskalt stehen zu lassen. Doch wie beim letzten Mal war Remus flinker. Blitzschnell lag der Zauberstab in seiner Hand.
„Nein Severus, hör mich an“, keuchte er hastig als die Tür durch seinen stummen Alohomora wieder aus dem Schloss sprang, „Diesmal ist es kein fauler Trick. Ich meine es ernst. Was du heute für Harry getan hast, war wirklich… mutig. Ich hätte nicht erwartet, dass du dich jemals gegen Lucius Malfoy stellen würdest.“
Severus‘ Blick verfinsterte sich noch mehr. Fast meinte Remus seine Gedanken hören zu können:
Was weißt du schon, wer ich bin. Was weißt du von meinem Leben um dir ein Urteil anmaßen zu können, was mir zuzutrauen ist und was nicht.
„Ich dagegen…“, fuhr Remus hastig fort und stockte. Mit einem Räuspern wandte er den Blick ab, ließ ihn die Stufen hinab in die Finsternis der Kerker wandern um bei den nächsten Worten den stechenden, schwarzen Augen zu entgehen, „Ich dagegen bin ein Feigling.“

Zuletzt bearbeitet: Am 18.12.2018 um 20:02 Uhr von Augurey

Hogwarts Kunterbund

Am 10.03.2019 um 15:46 Uhr

Ich mache hier mal weiter, damit sich die eine Eigenwerbung nicht so alleine fühlt.

 

Titel: Hogwarts Kunterbunt

Autor: KatWolfLW

Genre: Kurzgeschichten (jedes neues Kapitel, eine neue, eigenständig Geschichte)

Inhaltsangabe: Hogwarts, ein Ort den wir alle kennen. Es gehen viel verschieden Menschen dort zu Schule. Alle haben eine Geschichte, die es lohnt zu erzählen.

Altersfreigabe: P12

ein kleiner Auszug von wenigen Absätzen Länge:

„Wer sind sie? Was haben sie hier zu suchen?“, schnarrte eine Stimme hinter ihr. Die beiden Mädchen schauten sich an und drehten sich um. Kira dachte sie müsste träumen. Dies konnte eindeutig nicht real sein. Der Mann der vor ihnen stand konnte wirklich sein. Einfach nur unmöglich.
„Bekomme ich heute noch eine Antwort?“, schnarrte er ungeduldig und schaute die beiden Mädchen genervt an.
Es ries Kira aus ihrer Starre. „Das ist Michelle Bauer“, sie deutete auf ihr Freundin, „und ich bin Kira Sprau, Sir.“
„Nun Miss Sprau und Miss Bauer, was haben sie hier zu suchen?“, wiederholte der Mann seine Zweite Frage.
Bevor einer von ihnen Antworten konnte sagte eine ruhige und angenehme Stimme hinter ihnen:„ Ah. Mister Snape sie sind noch wach. Warum genießen sie nicht die letzte Nacht, bevor die Schüler kommen und schlafen aus?“ Hinter ihr stand ein alter Mann mit langen silbernen Bart und Haare. Er trug eine blauen Umhang.
„Professor Dumbledore. Ich genieße die Letzen ruhigen Stunden gerne auf den Fluren. Dabei bin ich auf diese zwei Mädchen getroffen, die hier offensichtlich nichts zu suchen haben“, antwortet Professor Snape mit seiner üblichen Stimme.
„Ich denke nicht, dass die beiden hier nichts zu suchen haben. Aber das weitere besprechen wir lieber in meinem Büro.“ Sie gingen hinter Professor Dumbledore hinterher. Die beiden Mädchen konnten nicht anders als jeden Eindruck einzusaugen. Es war viel besser als sie es sich vorgestellt hatten. Professor Snape warf den beiden missbilligend Blicke zu. (Auszug aus Kapitel 4)

Grund der Empfehlung: Ich gebe mir sehr viel Mühe beim Schreiben und freue mich über Feedback jeder Art.

Link: storyhub.de/fanfictions/b%C3%BCcher/harry-potter/hogwarts-kunterbunt