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Prinz der Nacht

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30.6.2017 21:14
16 Ab 16 Jahren
Homosexualität
In Arbeit

Ein melancholisches Lachen hallte durch die Nacht. Eine junge Frau saß auf einer Klippe und sah hoch zum Mond. Bald war es endlich so weit. Nur noch zwei Mondzyklen und dann konnte sie beginnen. Sie war sich sicher, das ihr roter Bruder würde im Dreieck springen wen er davon erfuhr. Aber selber schult, wen es nach der Frau ging. "Bald ist es so weit, bald wird sich durch dich die Welt ändern", schnurrte sie.

"Was hast du jetzt schon wider vor, Schwester", fragte eine etwas ungehaltene Männerstimme. In aller ruhe drehte die Frau kurz den Kopf und sah den Neuankömmling aus Mondstein ähnlichen Augen an. "Bruder du bist es. Wie schön dich zu sehn", lächelte sie. Rubinrote Augen funkelten sie aus Schlitzen an. "Spiel hier nicht das unschulds Lamm! Was hast du vor?", fuhr er sie an. Kurz überlegte die junge Dame und warf ihr langes schwarzes Haar über ihr Schulter. "Ich weiß gar nicht was du meinst, Bruder", gestand sie lächelnd. Ihr Bruder konnte sich ein Knurren nicht verkneifen. "Du!"

Die junge Frau erhob sich und lächelte ihren Bruder herrausfordent an. "Bruder wen du mich nun entschuldigen würdest, aber ich habe noch zu tun" sie wollte gerade gehen, als ihr Bruder sie am Arm fest hielt und sie zurück halten wolltest. "Wo willst du hin?", knurrte er. Rubinfarbene und Mondstein Augen trafen sich. "Ich habe etwas zu erledigen und du kannst und wirst mich nicht aufhalten, Bruder!", fauchte sie.

Schwarze Flammen fingen an um ihre Füße zu züngeln. Die Flammen wurden immer höher bis sie die Frau verschlungen. Als sich das Inferno langsam wider beruhigte, war die schwarzhaarige Frau verschwunden...
 

"Mond Alben"

 

Mond Alben, auch Kinder der Nyx genannt, gehören wohl zu den mächtigsten Wesen der Nacht.

 

Die Mond Alben gehören zur Art der Alben. Nur alle tausend Jahre wird ein neuer Mond Alb geboren. Wenn ein solches Kind geboren wird gibt die Natur ein ganz besonderes Zeichen. Mit 17 Jahren erwachten seine Kräfte und auch sein Wesen. Bis zu seinen Erwachen kann der junge Mond Alb nicht von anderen Menschen unterschieden werden.

 

Mit 17 Jahren wandeln sie sich. In den meisten Fällen verändert sich ihr Antlitz. Das wohl auffälligste, neben den spitzen Ohren der Mond Alben, sind die silbrigen Haare. Eben so wie die Augen, welchen Edelsteinen gleichen.

Ihre Schönheit kann mit der einer Veela verglichen werden.

 

Die Magischen Kräfte dieser Alben Art, sind sowohl weiße als auch schwarz.

 

Die schwarzmagischen Wesen sehen die Kinder der Nyx als Herrscher Volk an. Ihre Aufgabe ist es das Gleichgewicht der Magie zu waren und wen nötig beschützen.

 

Für diese Aufgabe werden die Kindern der Nyx zwei ganz besondere Begleiter zur Seite gestellt. Diese tragen die Aufgabe den Mond Alb zu schützten und mit Rat und Tat zur Seite zu stellen.
 


 

Neumond
 

Es war so weit.
 

Lächelnd sah sich die junge Frau auf dem Marktplatz um. Schon am Vormittag war sie angekommen und hatte sich umgesehen. Heute zur Mittagsstunde hatte Lilly Potter ihren kleinen Jungen zur Welt gebracht. Den Namen wusste sie nicht. Aber sie freute sich für die junge Mutter und ihren Mann. Sie war sogar vor einer Stunde bei ihnen gewesen und hatte ihnen gratuliert. Die beiden hatten sich über die Geste gefreut. Aber die Junge Frau bezweifelte, das die beiden Potters sie kannten. Was aber auch nicht verwunderlich war. Mit langsamen Schritt ging sie auf eine durch Schatten verdeckte Hauswand zu und verwandelte sich in einen schwarzen Phönix mit roten und blauen Federn, die hin und wider durch das schwarze Gefieder aufblitzten. Mit kräftigen Flügelschlägen flog sie hoch in die Luft und schlug den Weg zu dem Haus der Potters ein. Dort in einer Altern Eiche ließ sie sich nieder. Von dort aus konnte sie ins hübsch eingerichtete Kinderzimmer sehen. Dort saßen die Jungen Eltern und spielten mit ihrem kleinen Sohn. Auch andere Menschen waren bei ihnen. So weit sie es erkennen konnte vier verschiedene Magische Wesen. Wen der Vogel hätte lächeln können, das hätte er gemacht. Das Kind würde an einen Tollen Ort aufwachsen. Er würde kaum von dem Wasserhuhn beeinflusst aufwachen...
 

Die beiden Jungen Eltern und ihre Freunde saßen im Kinderzimmer zusammen. Abwechselnd hielten sie den kleinen Harry. Auch wen James am Anfang etwas Probleme hatte seinen Sohn aus den Händen zu geben. Aber dafür hatten sie alle Verständnis. Die sechs Erwachsenen hatten den schwarzen Phönix nicht gesehen. „Er ist so niedlich“, schnurrte Sirius. Er hielt den kleinen Jungen jetzt schon zum gefühlten hundertsten Mal in den Armen. Seine Freunde lachten. „Passt nur auf das Siri den kleinen Harry nicht einfach einpackt und mit nimmt“, scherzte Remus. Bei diesen Kommentar bläst Sirius beleidigt die Backen auf. „Wie kannst du so etwas sagen Remy“, grummelte er in seinen nicht vorhandenen Bart. Seine Freunde, die dies hörten, lächelten noch etwas mehr. „Waou seht euch das an“, rief Lilly aus. Sie zeigte raus aus dem Fenster, in den Nachthimmel. Neugierig folgten die Männer ihren Blick und sahen raus in die Nacht. Der Himmel, es sah aus als würde er brennen. Blaue Flammen verschlingen ihn förmlich. „Das ist unmöglich“, stieße Tom Riddle aus. „Was? Warum?“, fragte Sirius verdattet nach.

Mensch Köter, hast du in Verteidigung gegen die dunklen Künste nicht aufgepasst?“, schnauzte Severus Snape den jungen Black an. Schauer und verständnislos sah der junge Black ihn an. „Mond Alb“, flüsterte Remus ehrfurchtsvoll. Verständnis los wurde der junge Werwolf von zwei seiner Freunde angesehen. „Dieses Naturschauspiel zeigt das ein neuer Mond Alb, ein Kind der Nyx geboren worden ist“, erklärte Tom für seine Freund.

Mond Alb“, echoten die Eltern des kleinen Harrys.

Ja, anscheinend wurde heute ein neuer Mond Alb geboren“, stimmte Tom zu. Sein Blick fiel auf die alte Eiche die vor dem Fenster stand. Dort saß ein schwarzer Phönix. Überrascht weiteten sich seine Augen. Moment er kannte ihn. Aber woher?

Tom, was hast du?“, wollte Lilly von ihren alten Freund wissen. Gerade wollte Tom mit sprechen anfangen als es an der Tür klingelte. „Ich geh schon“, meinte James und stand auf. Damit ihr Gast nicht so lange warten musste beeilte sich James um zur Tür zu kommen. Lächelnd öffnete er die Tür. Dann aber als er den Besucher sah verblasste dieses Lächeln sehr schnell. „Dumbeldor“, begrüßt er ihn steif. „James mein Junge“, lächelte der Alten Mann großväterlich.

Was wollen sie, Professor?“, fragte James misstrauisch. Dumbeldor, der das geschickt überhörte, lächelte: „Ich wollte dir und deiner reißenden Frau meine Glückwünsche zur Geburt eures Sohnes überbringen.“ Dem jungen Mann hätte bei diesen Worten kotzen können. „Danke Professor“

Egal was der junge Potter versuchte, er konnte den alten Mann nicht davon abhalten zu gehen.
 

Neugierig warteten die Zurückgebliebenen auf den jungen Familienvater. Ein gebrühtes AVADA KADAVRA ließ sie aufschrecken. „James?“, rief Lilly besorgt. Die Tür öffnete sich quietschen. Aber nicht Lillys geliebter Ehemann stand im Türrahmen. Sondern ein alter Mann mit langen weißen Bart und einen höchst seltsamen Kleider Geschmack. „Lilly Liebes“, lächelte er sie an. Zitternd erhob sie sich. Mit ihr ihre vier Freunde. „Albus, wo ist James?“, fragte sie mit belegter Stimme. „Ach Liebes“, seufzte der alte Mann großväterlich.

Remus witterte das Blut in der Luft. Seine Augen färbten sich golden. „Was haben sie gemacht, Albus?!“, knurrte er. Aber nicht nur er reagierte so. Auch die anderen drei Männer knurrten den alten Mann an.

Warum sind sie hier?“, fragte Lilly mit zitternder Stimme.

Lilly sei so lieb und gib mir den Jungen“ Auffordernd steckte Albus Dumbeldor die Hand nach dem Säugling aus. Die junge rothaarige Frau drückte ihr Baby fester an ihre Brust. „Was wollen sie mit Harry?“, fragte sie.

Liebes, das geht dich leider nichts an“, erwiderte Dumbeldor.

Doch! Ich bin seine Mutter!“, schrie sie den Alten Mann an.

Schwer seufzte der alte Mann. „Da du mir dein Kind nicht freiwillig gibst muss ich es mir wohl oder über selber holen, AVADA KADAVRA“, den letzten Teil schrie er förmlich. Ein grüner Zauber löste sich aus der Spitze des Zauberstabes und traf die junge Frau in die Brust. Wie in Zeitlupe sank Lilly zu Boden. In ihren Armen lag immer noch ihr kleiner Sohn. „LILLY“, schrien ihre Freunde. Wie erstarrt sahen sie auf die Leiche.
 

Gerade als Dumbeldor das Bündel aufheben wollte, löste sich die Erstarrung. Und von einen Moment auf den anderen sah sich Dumbeldor vier Zauberstäbe gegenüber. „Das würdet ihr nicht tun“, versuchte der alte Mann auf sie einzureden. Der Phönix der das Schauspiel durch das Fenster sah schrie sauer auf. Wie konnte er es nur wagen!? Diese Menschen hatte ihm doch gar nicht getan! Ohne groß nach zu denken breitete sie die Schwingen aus und erzeugte eine schwarze Feuersäule. Diese Säule führte sie die reckt ins Zimmer. Erschrocken fuhren alle Männer zurück. Himmelblaue Augen weiteten sich entsetzt als er den Phönix erkannte. „Du Artemis“, zischte er durch zusammen gebissenen Zähnen. Aus Mondstein Augen wurde er böse an gefunkelt. Artemis wie er den Vogel nannte erhob sie in die Luft und hackte mit Schnabel und Krallen auf den Schulleiter ein. Erstaunt sahen die vier Freunde dem Treiben zu. Der Alte Mann begann aus Wut und Frust den schwarzen Phönix mit Flüchen zu beschissen. Noch bevor der erste Fluch den zierlichen Vogel treffen konnte, landete das Tier auf der Leiche von Lilly Potter und zog vorsichtig den Säugling aus ihren Armen. Entsetzt sah die umstehenden dem zu. Keine Angst, mein Kleiner, gurrte Artemis.

Um sich selber und das Baby zu stützen, schloss sie sich in einer Feuersäule ein.
 

Verwundert sah ein Mann Anfang dreißig von seinen Buch aus. Das Geräusch, welches seine Aufmerksamkeit erweckt hatte, war das Zischen und knacken von Flammen. Andere Flammen als die welchen im Moment in seinen Kamin knisterten. Allein schon durch dieses Geräusch wusste er wer gerade eben gekommen war. Lächelnd legte er sein Buch zur Seite und machte sich auf den Weg in die Eingangshalle.

Vorsichtig legte Artemis ihr kostbare Fracht ab. Um das Kind nicht zu verletzen hüpfte der Phönix ein paar Meter zur Seite und verwandte sich. „Artemis was für eine nette Überraschung“, wandte sich der schwarzhaarige Mann. Bis jetzt hatte Artemis den Mann nicht bemerkt, da sie mit dem Rücken zu ihm stand. Überrascht wand sie sich zu ihm um. „Sal erschrecke mich doch nicht so“, lächelte sie ihn an. Lange wurde sie von ihm gemustert. Rote Augen glitten über ihr Erscheinungsbild und blieben schließlich an dem Bündel in ihren Armen hängen. „Artemis was hast du jetzt schon wieder angestellt?“, fragte Sal. Vorsicht schwang in seiner Stimme mit.

Gar nicht“, kurz fiel der Blick aus Mondstein Augen auf das kleine Kerlchen in ihren Armen. „Außer den Kleinen hier vor dem Trottel zu retten der meinen Bruder verflucht hatte“, erzählte sie etwas schuldbewusst. Sie wusste wie ihr alter Freund reagieren würde. Dieser Seufzte schwer: „Ich verstehe dich ja. Aber musstest du das Kind gleich mit nehmen, was ist mit seinen Eltern? Sie sind bestimmt schon ganz krank vor sorge“

Sie sind Tod. Das Wasserhuhn hat sie vor seinen Augen und den von ihren Freunden getötet“, erwiderte sie traurig.

Sal verstand sofort. „Artemis ist das Baby, das Kind der Nyx welches Heute geboren worden ist?“ Er wusste nicht, was er sich erhoffte. Erinnerungen an alte Zeiten brodelten aus seinen Unterbewusstsein hervor. An das letzte Kind der Nyx welches er kannte. Seine Zuneigung ihm gegen über und seine Traue über seinen Verlust. Und durch ihn lernte er damals auch Artemis und ihren Bruder kennen.

Ja, du verstehst warum ich ihn nicht zurück lassen konnte, oder?“, fragte sie vorsichtig nach.

Schon aber es war trotzdem voreilig so zu handeln, Artemis“

Betreten schlug Artemis die Wimpern nieder. „Ich weiß, aber ich konnte doch kein Risiko eingehen. Ich wollte nicht das ihm das gleiche Widerfährt wie deinen Gefährten. Sal, ich will nicht das unser Fehler noch einmal wiederholt wird“ Überrascht stellte Sal fest das der sonst so klare und kühle Mondstein anfing zu flackern. Flammen loderten über ihre Seelenspiegel. „Artemis“, flüsterte Sal überrascht.

Sal ich muss dich um etwas wichtiges Bitten“, fragte sie mit leicht gelegter Stimmer. Verwundert sah Sal sie an. „Dann lass und das im Kaminzimmer Besprechen. Die Eingangshalle ist doch etwas unbequem für solchen Unterhaltungen.“ Zustimmend nickte Artemis und folgte ihm die breite Marmor Treppe empor. Beide machten es sich vor dem Kamin in einen bequemen Sessel gemütlich. Bevor sie aber begannen sich über Artemis Bitte zu unterhalten rief Salazar eine Hauselfe und bestellte ein Fläschchen für das Baby.

Nun worum willst du mich nun Bitten?“, fragte er schließlich gerade heraus. Schon von je her reagierte Salazar Slytherin förmlich Allergisch auf Leute die um den Heißen Brei herum redeten. Er war nie so eine Person gewesen und würde auch nie eine Sein. Artemis die von dieser Eigenheit wusste musste lächeln.

Ich wollte dich darum Bitten, das du dich um ihn hier kümmerst“

Entsetzt weiteten sich die rubinroten Augen. „Du willst das ich mich um das Kind kümmere? Was ist mit dir?! Du hast den kleine doch hier angeschleppt. Außerdem du weist so gut wie ich, dass das hier kein Ort für ein Kind ist und schon gar nicht für einen Säugling“

Traurig lächelte die junge Frau. Mit so etwas hatte sie schon gerechnet. „Ich weiß Salazar. Aber ich kann es auch nicht tun. Wie du weist verfolgt mich der Brathuhn Orden.“

Warum gehst du mit dieser Bitte nicht zu jemanden anderen. Du würdest doch bestimmt genug Leute finden die einen jungen Mond Alb mit Freude Aufziehen würden“, bohrte Sal weiter.

Schon, aber würden sie ihn dann genau so erziehen wie es für ihn richtig und auch wichtig ist? Du bist bei einzige bei dem ich mir darüber keine Sorgen machen muss. Außerdem, weißt du von wem der kleine abstammt?“, fragte sie mit belegter Stimme. Überrascht schüttelte Salazar mit dem Kopf. „Nein woher auch“, meinte er schließlich.

Ein lächeln husche über ihre Züge. „Es ist sein Nachkomme“, schnurrte sie und strich dem kleinen Jungen liebevoll eine schon vorhandene Strähne aus dem Gesicht. Salazars Augen weiteten sich entsetzt. Er wusste von wem Artemis sprach. Er, das hieß das Baby war ein nachkomme von seine Gefährten. „Aber wie?“, fragte er fassungslos.

Ich weiß es nicht“, gestand Artemis. Schwer seufzend meinte Sal schließlich. „Na gut, du hast mich überredet. Ich nehme den Jungen.“ Vorfreude strahlend fiel die junge Frau ihrem alten Freund um den Hals. „Danke, Sal, danke“

Wie heißt der Kleine eigentlich?“, fragte Sal schließlich.

Ich weiß es nicht. Aber sag mal Sal, was ist eigentlich seit meinen letzten Besuch so passiert?“, fragte sie neugierig. Kurz kratzte sich der schwarzhaarige Mann am Hinterkopf und überlegte. „So einiges. Wir hatten die letzten Woche immer wider ärger mit niedrigen Dämonen. Außerdem hat sich das Wasserhuhn zur Aufgabe gemacht, unser Volk zu jagen“

Betreten nickte sie. Mit so etwas hatte sie schon gerechnet. Eine ganze Weile schwiegen die beiden. Der kleine Junge brabbelte fröhlich vor sich hin. Lange Zeit musterte Salazar seine „Sohn“. Schließlich nickte er entschlossen. „Art, wen du erlaubst würde ich ihn gerne Adoptieren“ Überrascht wurde er aus blauen Augen angesehen. „Bist du dir da auch ganz sicher?“, fragte sie etwas besorgt. „Ja, ich werde ihn mit einer Blutadoption in meine Familie aufnehmen. So wäre er auch hier sicher. Und alle Mitglieder unseres Volkes werden ihn wen nötig beschützen“, stellte er klar. Zu seiner eigenen Verwunderung stellte er fest das die Augen von Artemis vor Freude in Tränen schwammen. Wie schon einmal an diesen Tag fiel sie ihm freudestrahlend um den Hals. „Danke Sal. Du bist der Beste!“, gurrte sie an seiner Halsbeuge. Lächelnd strich er ihr über den Schwarzen Schopf.
 

Es war ein schöner warmer Sommertag im August. Eine Kleine Gruppe Menschen hatten sich an diesen Tag auf dem kleinen Friedhof von Godric Hollow versammelt und trauerten um die beiden jungen Menschen, welche sie heute zu Grabe tragen würden. Aus sicherer Entfernung sahen zwei in schwarz gekleidete Gestalten zu. Eine von ihnen eine schwarzhaarige Frau mit Mondstein Augen bemerkte sofort, das nur zwei der vier Männer von vor ein paar Tagen anwesend waren. Sie wusste nicht was mit den anderen beiden Passiert war. Aber sie würde es noch her raus finden. Als die Trauernden gegangen waren, traten die beiden Gestalten näher an die Gräber.

Ms. Lilly Potter, Mr. James Potter, wir werden gut auf ihren Sohn aufpassen. Und so erziehen wie sie es sich für ihn gewünscht haben“, lächelte Artemis traurig. Beide legte eine einzige weiße Rose aufs Grab und verschwanden genau so lautlos wie sie gekommen waren.
 


 

 

Schwer seufzend stand Tom Riddle am Fenster und sah hinaus in die Nacht. 17 Jahre war es nun schon her als seine beiden Freunde von Dumbeldor umgebracht wurden und der kleine Harry von einen Schwarzen Phönix mitgenommen wurde. Noch heute wussten sie nichts über diese Artemis, wie der alte Mann sie genannt hatte. In den letzten Jahren hatte er alles unternommen um Harry Potter wider zu finden. Das war er seinen Eltern schuldig. „Wo rüber denkst du nach, Tom?“, fragte Severus. Er war hinter ihm getreten. Tom hatte sich nicht erschrocken. Den das Spiegelbild seiner Hauseigenen Kellerfledermaus konnte er im Fensterglas sehen. „Harry, heute vor 17 Jahren wurden Lilly und James ermordet und der kleine Harry wurde entführt. Ich will wissen was aus ihn geworden ist“, gestand er ihm. Severus trat neben ihm ans Fenster und sah raus in die Nacht. „Wir haben etwas was dich interessieren dürfte“, meinte der Tränke Meister ohne seinen Freund an zu sehen. Kurz flackerten seine Blauen Augen rot. Neugierig fragte er: „Und was?“

„Lucius hat in den alten Veela Schriften etwas über einen Schwarze Phönix namens Artemis her raus gefunden“, begann Severus zu erzählen.

„Was genau?“, wurde die Fledermaus auch schon von Tom unterbrochen. Genervt räusperte sich Severus und sah Tom einmal kurz finster an.

„Nun anscheinend gab es schon zur Zeit von Merlin, einen Phönix der Artemis genannt wurde. Um genau zu sein soll dieser Phönix Merlin persönlich begleitet haben. Und nicht nur das. Artemis soll auch mit dem Bau von Hogwarts im Verbindung stehen. Um es kurz zu machen, bei allen geschichtsträchtigen Ereignissen soll dieser Phönix anwesend gewesen sein“, fuhr er fort.

„Aber wie ist das möglich. Ich meine selbst ein Phönix ist nicht unsterblich“, fragte Tom überrascht. Severus zuckte nur mit den Schultern. „Ich hab keine Ahnung“

Erschrocken weiten sich die Augen der beiden Männer. Der Himmel wurde von blauen Flammen verschluckt. Das war das gleiche Naturschauspiel wie in der Nacht kurz nach dem Harry geboren worden ist. Beide Männer wussten was dieses Zeichen zu bedeuten hatten.
 

Es hieß so viel wie der Mond Albe war erwacht...
 

Einige Meilen vom prachtvollen Herrenhaus entfernt in einen alten Schloss sah auch Albus Dumbeldor dieses Zeichen. „Er ist nun also erwacht“, brummte der alt Mann missmutig. Fawkes saß am anderen ende des Raumes und wirkte nervös. Krächzte immer wider nervös. Der rote Vogel spürte etwas. Ein Gefühl welches er nicht einordnen konnte. Dumbeldor bemerkte das Verhalten seines Phönix. „Ja, genau Fawkes. Bald wird der junge Mond Alb mir gehören. Zusammen mit seiner Reizenden Beschützerin“, grinste er böse. Albus erhob sein Hand und strich über die weichen Brustfedern. „Fawkes, ich will das du sie suchst und zu mir bringst!“, befall der alte Mann mit dem schrecklichen Modegeschmack seinen Phönix. Ergeben krächzte der rote Vogel und verschwand in einer Feuersäule. Immer noch böse Grinsend rieb der alte Mann seine Knöchernen Hände aneinander. „Bald bist du mein Mond Alb. So langsam wird meine Sammlung komplett und du kannst nicht dagegen tun, Artemis“
 

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Neugierig sah sich ein blonder Junge mit goldenen Augen um. Es war das erste Mal, das er in der Winkelgasse war. Sonst immer hatte er nur Geschichten von seiner Tante bekommen. Anders als Artemis war er noch nie in der Menschenwelt gewesen. Sein Vater hat ihn sehr behütet groß gezogen. Seit dem er denken konnte war sowohl er als auch Artemis ihm gegenüber sehr beschützend. Nur aus reinen Zufall war er heute hier. Sein Vater war bei einer wichtigen Sitzung des Konzils. Artemis hingegen war irgendwo in Südeuropa unterwegs. So genau hatte sie es ihm heute morgen nicht erzählt. Nun ja, weder sie noch sein Dad redeten viel über die Außenwelt. Oder das was sie dort zu tun hatten. Selbst ihre Arbeit war ein Tabu Thema. Eine Tatsche die ihn schon etwas ankotzte. Aber nun war er hier und keiner der beiden konnten ihn nun davon abhalten sich umzusehen und Spaß zu haben. Vorsichtig trat er aus der Seitengasse. Die Gasse war heute gut besucht. Überall waren Menschen, es war ein buntes treiben. Fasziniert sah er sich um. Mit großen Augen sah er sich die Auslagen an. Alles war hier so fantastisch und vor allem neu. Die Marktplätze zuhause waren ganz anders, nicht so bunt und laut. Und die Menschen sahen ganz anders aus. Allein schon die Roben...

Vor lauter sprachloses Staunen achtete der Junge Mann nicht auf den Weg und prallte mit einen Passanten zusammen. Die Wucht des Aufpralls ließ den blonden Jungen auf den Boden aufkommen. Vor schrecke hatte er seine goldenen Augen geschlossen. „Hey alles in Ordnung?“ Der junge Zauberer mit dem er zusammen gestoßen war hielt im die Hand hin und half ihn auf. „Äh ja danke“, stotterte er etwas. Erst jetzt sah er auf und erstarrte. Vor ihm stand eine junge männliche Veela. Die Augen waren silbergrau und das Haar war hellblond und hing ihm stylisch bis zum Kinn. Auch die Junge Veela musterte ihn neugierig. Überrascht stellte Draco Malfoy fest, dass der Typ mit seinen goldenen Augen nicht schlecht aussah. Neben seinen Augen waren auch seine Haare golden und er trug eine edlen bestickten Gehrock.

Als der Junge wider auf seinen eigenen Beinen stand meinte Blaice lächelnd: „Du bist nicht von hier, oder?“

Etwas verlegen schüttelte der Junge mit den goldenen Augen den Kopf. „Nein, ich bin zum ersten mal hier. Aber woher weist du das?“

„Dein Outfit hat dich verraten. So etwas ist nicht sehr häufig hier zu sehen. Um genau zu sein, tragen nur noch hochrangige Dämonen so etwas“, erklärte Zabini breit grinsend. Aus großen Augen wurdet er von den Jungen angesehen. „Ich wusste das ich etwas vergessen hatte“, sagte er mehr zu sich selbst. Über diese Reaktion mussten die beiden Slytherins schmunzeln.

„Du kommst wirklich nicht von hier“ das war keine Frage sondern eher eine Feststellung. Vorsichtig nickte der blonde junge Mann. Sein Blick huste immer wider zu den vorbei gehenden Passanten. Die beiden jungen Männer bemerkten diese Blicke und entschlossen sich spontan. „Komm, wen du willst zeigen wir dir die Gasse“, grinste Draco ihn an.

Ohne auf eine Antwort zu warten, schnappten sie sich seine Hand und zogen ihn hinter sich her. Mehr als einmal wäre der Junge über seine eigenen Füße gestolpert. Bevor er aber den Boden küssen konnte wurde entweder von Blaice oder Draco aufgefangen. Immer wen das passierte, wurde der Junge bis zu den Haarspitzen Rot.
 

Mit großen Augen sah er sich alles an. „Sag mal wie heißt du eigentlich?“, wurde er schließlich von Draco Malfoy gefragt. Bei dieser Frage bleib er kurz stehen und überlegte. Er konnte ihnen doch nicht seinen echten nahmen nennen. Also begann er zu überlegen. Immer wider kamen ihm Ideen für Namen die er nutzen konnte. Aber aller verwarf er wider. Dann schließlich: „Harry Potter. Mein Name ist Harry Potter“

Harry Potter, dieser Name hatte Artemis vor Jahren erwähnt. Das wer der Name eines Babys gewesen welches sie vor Dumbeldor gerettet hatte.

Wie erstarrt sahen die beiden Teenager den blonden Jungen mit den Augen aus Gold an. Das war doch gar nicht Möglich?! Harry Potter wurde vor 17 Jahren von einen Phönix mit dem Namen Artemis mitgenommen. Das hatte Onkel Sev damals erzählt...

„Also dann Harry, das ist Draco und ich heiße Blaice“, stellte Blaice sie schließlich vor.
 

Die drei Jungs beschlossen, sich in eine kleines Café zu setzten. Dieses Café war etwas entfernt vom treiben in der Hauptgasse. Die drei wollten sich ungestört unterhalten. „Also Harry, was führt ein Dämon, wie dich, in die Menschenwelt? So weit ich weiß wollt ihr doch nichts mit den Menschen zu tun haben“, stellte Draco endlich die Frage welche ihm schon seit langen unter den Nägeln brannte. Kurz überlegte Harry, er wusste nicht ob er es ihnen erzählen konnte und schon gar nicht wie viel. Schließlich kam er zu einen Entschluss. „Ich bin das erste Mal in der Menschenwelt. Mein Vater wollte nicht das ich früher hier her kommen, da er es für zu gefährlich hielt. Aber ich bin ohne seines Wissens hier. Ich war einfach neugierig“, lächelte er verschwitzt. Überrascht sahen ihn die beiden Slytherins an. „Dein Vater wollte nicht das du hier her kommst, und trotzdem kommst du hier her?“, fragte Blaice etwas entsetzt. Verlegen nickte Harry. „Ja, aber ich war so neugierig. Tante Art hat so viel von dieser Welt erzählt... Ich wollte es wenigstens einmal mit eigenen Augen sehne. Alles was ich bis jetzt gesehen habe war die Länderrhein zuhause. Einige große Städte in der Dämonen Welt und natürlich unsere Hauptstadt“, erzählte Harry.

„Ja, aber ich glaube ich kann deine Familie verstehen. Die Menschenwelt ist für einen Dämonen gefährlich. Ihr werdet hier gejagt“, wand Draco ein. Verlegen kratzte sich Harry am Kopf. Das hatte er allen ernstes Vergessen... Draco, der die Verlegenheit bemerkte, meinte schließlich: „Willst du dir noch weiter die Winkelgasse ansehen? Oder soll ich dir noch etwas anderes von unserer Welt zeigen?“ Erleichtert keine Predigt zu bekommen, stimmte Harry schnell zu.
 

Da der junge Potter auch etwas von der Muggel Welt sehen wollte zeigte sie ihm auch Muggellondon. Neugierig betrachtete Harry die Autos und stellte allerhand Frage die keiner der beiden wirklich beantworten konnte. Aber das machte keinen der drei etwas aus. Schließlich beschlossen sie in einen Restaurant zu Mittag zu essen. Neugierig betrachtete Harry sein bestelltes Essen. So etwas hatte er noch nie gesehen. Aber eins war sicher, es roch lecker. Und ein kleiner Bissen bestätigte diese Annahme. „Und schmeckst?“, lächelte Blaice. Er fand das verhalten von dem jungen Dämon einfach nur zu witzig. Wild nickte Harry. Als sie endlich mit dem Essen fertig warne sahen sie sich weiter um. Die drei beschlossen eine Touri Tour zu machen. Mit glitzernden Augen sah er sich alles an. Draco und Blaice konnte nur schmunzelnd zusehen.
 

Langsam fing es an zu dämmern. Eine Tatsache die Harry überrascht zur Kenntnis nahm. Er hatte gar nicht mit bekommen wie Spät es schon geworden war. Schmollend wollte er sich von seinen neuen Freunden verabschieden, als er am Arm fest gehalten wurde. „Willst du nicht noch mit zu mir kommen?“, wollte Draco von ihm wissen. Er wusste nicht warum, aber er mochte den jungen Dämon wirklich sehr. Und als er sich traurig von ihnen verabschiedet hatte, wäre Draco fast das Herz gebrochen. Er kurzer Blick auf Blaice, sah er das es seinen besten Freund ähnlich erging. Ohne das Harry noch widersprechen konnte nahem sie den jüngeren mit nach Malfoy Manor.

Mit einen PLOPP landeten sie in der Eingangshalle des Manor. Harry, da er diese Art der Fortbewegung nicht kannte, schwankte und fiel hin. „Aua“, grummelte er. Mit Hilfe seiner beiden neuen Freunde stand er etwas später wider sicher auf seinen Füßen. „Harry willkommen auf Malfoy Manor“ erst jetzt sah sich der junge Mann mit den goldenen Augen um. Allein schon die Eingangshalle war... pompös... Ja, pompös war das einzig richtige Wort für dass alles was er hier sah. „Komm Harry. Ich will dir meine Eltern vorstellen“ mit diesen Worten zog Draco hin hinter sich her. Blaice folgte im sicheren Abstand.

„Draco, wo wart ihr so lange?“, wurden sie von einer Männerstimme Endfangen, als der blonde Slytherin die Tür zum Speisesaal geöffnet hatte. Unbehaglich folgte Harry den beiden Freunden und sah sich neugierig um. Dort an den langen Tisch saßen einige Erwachsenen. Die wohl auffälligsten unter ihnen waren ein blondes Ehepaar, welches wolle Dracos Eltern waren. Sonst saßen noch fünf Männer am Tisch. Vier von ihnen kannte er nicht, aber den letzten schon...

„Draco, Blaice wenn hast ihr den da mitgebracht?“, fragte die blonde Frau neugierig.

„Mom, das ist...“ bevor Draco weiter sprechen konnte wurde er von eine schwarzhaarige Mann Mittdreißiger unterbrochen: „Nermen“ Harry erstarrte etwas. Er hatte ehrlich gehofft das sein Vater ihn sofort erkenne wurde. Mit eine verbissenen lächeln neigte der junge Dämon den Kopf.

Schneller als die anderen Anwesenden reagieren konnten erhob sich Salazar Slytherin von seinen Stuhl und trat auf den jungen goldhaarigen Dämon zu. Mit einer kurzen Geste forderte er ihn auf, ihm zu folgen. Mit hängenden Kopf tat er es auch. Verwirrte blicke wurden ihnen hinterher geworfen. Sie fühlten sich als hätten sie etwas sehr wichtiges verpasst. Nur Tom schien einiger maßen mit zu kommen. Schließlich beherrschte er die Sprache der Dämonen. Auch wen er sich eingestehen musste das es nur Bruchstücke waren. Aber so viel wusste er; Nermen bedeutete in der Sprache der Dämonen soviel wie Sohn.

Salazar führte seinen Sohn in eine kleinen gemütlichen Salon. Als er sich schließlich mit stechenden blick zu dem Jüngern umwandte. „Was hast du dir dabei bedacht, Nermen?“ In seiner Stimme schwang der Zorn mit. Harry zuckte licht zusammen. Er wusste das er einen Fehler begannen hatte. „Ich wollte es sehne. Artemis hat so viel von dieser Welt erzählt. Ich wollte sie mir mit meinen eigenen Augen ansehen“, gestand er.

Missmutig grummelte Salazar. Er wusste was sein Sohn meinte. Im einstimmig mit Artemis hatte er damals beschlossen seinen Sohn fern von der Menschenwelt groß zuziehen. Es war ihnen beiden als klüger erschienen. Und so sollte es eigentlich auch bleiben bis sein Sohn mindestens einundzwanzig geworden war. Aber da hatten sich die Rechnung ohne seinen Dickschädel gemacht. In den letzten Jahren hatte Salazar immer wider, mehr so neben bei, bemerkt das sein Sohn sehr viel mit seinen Gefährten gemeinsam hatte...

„Nermen, weißt du eigentlich was für eine scheiß Angst wir hatten, als wir merkten das du nicht mehr da warst? Artemis ist vor sorge im Dreieck gesprungen. Sie war schon drauf und dran die alle Welten abzusuchen und nebenbei zu verbrenne“, stöhnte Salazar.

Harry stockte der Atem. Artemis hätte beinah WAS gemacht?! Ganze Welten Verbrennen? War das nicht etwas übertrieben. Als hätte sein Vater seine Gedanken gelesen hätte: „Du weißt, wie Artemis ist“ Ja, das wusste Harry. So wohl Artemis als auch sein Vater waren ihm gegenüber sehr beschützend. Als wollten sie nicht, das ihm etwas passieren würde.

„Dad, es tut mir leid. Ich wollte nicht das ihr euch sorgen macht“, sagte er schuldbewusst. Schwer seufzte Salazar, nahm seinen Sohn schließlich in den Arm. Er war heil froh das ihm nichts passiert war. Den wenn es so wäre, wüsste Salazar nicht was er hätte tun sollen. Schon einmal hatte er jemanden verloren, der ihm viel bedeutet hatte. Damals war er in ein tiefes Loch gefallen. Nur mit der Hilfe von Artemis und seine Sohn konnte er sich daraus befreien. Und wen dem kleinen nun etwas zugestoßen wäre, wüsste er nicht was er hätte tun sollen.

Langsam löste er sich wider und stich seinen Sohn übers blonde Haar. Ein wirklich seltsamer Anblick dieses Goldblond und dann auch noch die goldenen Augen. Lächelnd meinte er: „Geh nach hause und befrei Artemis aus ihren Quallen und nehme wider dein Ursprüngliches Aussehen an. Dieses Gold ist mehr als ungewohnt“

Lächelnd nickte Harry und verschwand durch den Kamin Richtung Slytherin Manor...
 


 

Draußen auf dem Bahnsteig herrschte ein Chaos. Neugierig wurde dieses Treiben von eine jungen Mann beobachtete, welcher bereits in eine Abteil im Zug saß und auf die abfahrt wartete. Neugierig folgte sein Blick diese und jene Person. Beobachtete Schüler welche ihre Freunde begrüßten, welchen sie über die Ferien nicht gesehen hatten. Ganze Familie die eins ihre Familienmitglieder verabschiedeten und die jüngeren Geschwister welche sich beschwerten das sie nicht mit könnten. Eine kurzen Moment löste er seine Blick von dem Trubel auf dem Bahnsteig und musterte die junge Frau welche bei ihm im Abteil saß. Sie war einen Kopf kleiner als er und zierlich gebaut. Um ehrlich zu sein, sie wirkte wie ein filigraner Vogel. Ihr Schwarzes Haar war lang und reichte ihr bis zur Hüfte. In ihrem glatten Haar waren blaue und rote Strähnen eingearbeitet. Sie bemerkte seinen musternden Blick nicht, da sie ihre Nase in eins ihre Schulbücher gesteckt hatte. Schon als sie die Bücher gekauft hatten, hatte sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Bücher schon vor dem Schulbeginn durch zu arbeiten. Eine Einstellung die er ehrlich gesagt bewunderte. So etwas hätte er nicht gekonnt. „Es ist bald elf“ kurz sahen Mondstein Augen zu ihm auf. „Ja, bald geht es nach Hogwarts. Wie es wohl dort so ist?“, grinste er seine Reisegefährtin an. Deutlich sah er das glitzern in ihren Augen. „Das wirst du sehen, wen wir ankommen“, lächelte sie. Ihre Mondstein Augen glitzernden. Kurz darauf versank sie sich wider in ihr Buch. Einen Moment beobachtete er sie weiter. Neben ihr Körperbau war wohl auch ihr Kleiderstiel auffällig. Wie er trug auch sie einen Gehrock. Um genau zu sein, ähnelten ihre Kleider Männerkleidung aus den 18 Jahrhundert. Von je her wusste er wie wehnig sie Frauen Kleider mochte. Niemals würde sie ein Kleid anziehen. Allein der Gedanke ließ ihn schmunzeln. „Serp, willst du etwas von mir?“, fragte sie ihn schließlich ohne von ihrem Buch auf zu sehen. Dieses Verhalten ließ den jungen schwarzhaarige Dämon lächeln. Das kannte er von ihr. Egal wann sie merkte immer wen er sie beobachtete.

„Nein Phoenix. Wes meinst du, wann fährt der Zug endlich los?“

„Auf den Plan stand 11 Uhr. Das heißt, in fünfzehn Minuten wird der Zug abfahren“, kurz sah sie auf ihre Taschenuhr.
 

Schweigen legte sich wider über die beiden. Während sie weiter in ihrem Buch lass, sah er raus auf den Bahnsteig. Langsam schweifen seine Gedanken ab. Mit einen verschwitzten Lächeln erinnerte er sich an den Tag zurück an dem er seinen Vater und Artemis davon überzeugt hatte das er nach Hogwars gehen durfte.
 

*Flashback*
 

Unbeholfen stolperte Harry Potter durch den Kamin. Er landete ihm Arbeitszimmer seines Vaters. Alles sah so aus wie immer. Abgesehen von dem auf gepuderten Phönix der wie von der Tarantel gestochen durch das Büro hüpfte und alles durcheinander brachte. Einen Moment sah Harry lächelnd diesen Treiben zu, bis er sich schließlich reuspernt auf sich aufmerksam machte. Sofort reckte der Phönix seinen Schwanenhals zu ihm herum. „Hallo Art“, lächelte der Junge sie schüchtern an. Von einen Moment auf den anderen stand wo eben noch der Phönix war eine junge Frau Anfang zwanzig. Und ehe Harry es realisieren konnte was geschah, hing Artemis ihm auch schon um den Hals. „Den Göttern sei dank, dir geht’s gut“, gurrte sie an seiner Halsbeuge. Verschwitzt lächelte Harry und strich ihr durchs schwarze Haar. „Ich bin wider da, Art“

Mit tränen nassen Augen löste sie sich schließlich von dem Jungen. „Wo warst du?!“, schrie sie ihn förmlich an. Die Lautstärke ihrer Stimme ließ Harry zusammen zucken. „In der Menschenwelt“, erzählte er eingeschüchtert. Weiter hin wurde er aus diesen Mondstein blauen Augen an gefunkelt. „Warum warst du in der Menschenwelt?“, fragte sie streng.

„Ich wollte sie mir ansehen. Du hast so viel darüber erzählt, es hat mich einfach neugierige gemacht“, versuchte er zu erzählen. Aus zusammen gekniffenen Augen wurde er von Artemis weiter angesehen. Diese Erklärung genügte ihr nicht. „Und nur weil ich so viel von der Menschenwelt erzählt habe, beschließt du also selber mal hin zu reisen und es dir an zu sehen?“, fasste sie seinen Erklärungsversuch zusammen. In jeden sonst so melodischen Ton schwang Zorn mit. Zaghaft nickte er.

Natürlich hatte er damit gerechnet, das Artemis so reagieren würde. Aber sie war fiel beängstigten als in seinen kühnsten Träumen. In Momenten wie diesen verstand Harry, warum seinen Vater in Situationen wie diesen gerne mal vor Artemis kuschte...

„Artemis bitte. Beruhige dich, du machst dem Jungen angst“, versuchte Salazar seine alte Freundin zu beruhigen. Überrascht sahen die beiden zu dem Vorsitzenden des Konzils, sie hatten nicht bemerkt wie der schwarzhaarige Dämon aus dem Kamin trat. „Salazar wurdest du nicht von dem Veela König zum essen eingeladen?“, fragte Artemis überrascht.

„Ja, das war ich. Aber ich hab mich schon jetzt von ihnen verabschiedet da ich lieber mit euch zu Abend essen würde. Und dann kannst du uns auch erzählen was du so den Tag über getrieben hast, Nermen“ Salazar wand sich zur Tür und trat gefolgt von seinen Sohn und dem Schattenphönix. Wie sonnst auch, wen nicht gerade jemand zur Besuch war aßen sie in dem kleinen Salon. Das war viel gemütlicher als im riesigen Speisesaal. „Küken verwandle dich bitte zurück. Ich mag es lieben dein richtiges Erscheinungsbild vor mir zu haben“, wand sich Artemis schließlich an Harry. Mit einen Lächeln folgte der Junge der Aufforderung. Sein goldenes Haar wurde dunkler bis es schließlich zu einen tiefen Schwarz wurde, aber die Länge blieb nur wurde aus dem glatten Haar eine wellige Mähne. Auch seine Haut wurde etwas dunkler bis es schließlich goldbraun wurde und seine goldenen Augen nahmen einen Smaragdgrüne Ton an.

Zufrieden nickte Artemis. Stumm beobachtete Salazar die beiden. In den letzten Jahren wurden sie zu einer Familie. Klar, vor siebzehn Jahren hatte er seinen Sohn adoptiert. Aber auch Artemis wurde in dieser Zeit auch ein wichtiger Teil ihrer kleinen Familie.
 

„Wie hat dir die Menschenwelt gefallen?“, fragte er seinen Sohn schließlich. Überrascht sahen ihn Smaragdgrüne Augen an. Schwer musste Salazar bei diesen Blick schlucken. Die Augen seines Kleinen hatten so viel Ähnlichkeit mit seinen Gefährten. Artemis die es auch bemerkte verkrampfte leicht. Noch immer nahm sie sich ihren eigenen Fehler schwer. Es war ihre und die Schult ihres Bruders gewesen, was mit Salazars Gefährten geschehen war.

„Es war Toll. Die Gasse in der ich gelandet war, war so bunt und lebhaft. Ganz anders als bei uns. Und es wurden dort Sachen verkauft von denen ich noch nie etwas gehört habe“, fing der Junge an zu schwärmen. Lächelnd hörten beide Erwachsenen der Erzählungen zu.

„Ja, die Menschenwelt ist faszinieren. Aber Küken, wenn du das nächste Mal den Drang verspürst dort hin zu reisen, sag vorher bitte bescheidet“, gurrte Artemis. Zustimmend nickte Salazar: „Tu das bitte. Ich hab noch nicht die Intension an einen Herzinfarkt zu sterben“

Hell lachte Harry auf. „Dad, bevor du an einen Herzinfarkt stiebst muss schon die Hölle einfrieren“ Das Abendessen verlief ruhig. Nach dem gemeinsamen Essen setzten sie sich in eine Gemütliche Sitzecke im Wohnzimmer. Sie sprachen nicht mit einander sondern saßen einfach nur da und genossen die Gesellschaft der jeweils anderen.
 

Irgendwann erhob sich Artemis und verließ mit einen „Gute Nacht“ das Wohnzimmer. Einen Moment sahen sie Artemis hinter her, bis sie beschlossen selber schlafen zu gehen. Während die anderen beiden sich fürs Bett fertig machten, trat Artemis raus auf die Terrasse. Sie sah hoch in den Himmel. Die Nacht, schon seit jeher war dies ihre Lieblings Tageszeit gewesen. Die Kühle Brise streicht ihr über ihre Haut. „Wie lange willst du noch da versteckt bleiben?“, fragte sie einen Schatten. Aus dem Schatten trat ein Mann mit langen roten Haaren und goldenen Augen. „Artemis wo ist er?“, fragte er mit einer Melancholischen Stimme. Aus Mondstein Blauen Augen wurde er verständnislos angesehen. „Ich weiß nicht wovon du sprichst, Apollon“, lächelte sie den Mann freundlich an.

„Tu nicht so Artemis. Du weißt ganz genau wo der Mond Alb ist“, fuhr er sie an. Böse fingen Artemis Augen an zu funkeln. Wutentbrannt trat sie mit festen Schritt auf den jungen Mann zu und blieb Millimeter von seinen Gesicht stehen und funkelte ihn wüten in den Boden. „Selbst wenn ich es wüsste Apollon, würde ich es dir wohl kaum unter die Nase reiben!“, fauchte sie ihn an. Bevor sie sich aber von ihm abwandte, schlug sie ihm mit der Flachen Hand ins Gesicht. Erschrocken wankte Apollon einige Schritte zurück. Fassungslos sah er die schwarzhaarige junge Frau an. „Artemis“, stockte er. Ein letzten Traurigen Blick schenkte sie ihm bevor sie zurück ins Anwesend ging. „Du solltest nun gehen, Apollon. Wen Salazar dich hier sieht, wird es wohl unschön für dich werden. Er ist immer noch wegen der Sache von damals sauer“ Mit schnellen Schritten verließ sie die Terrase um in ihrem warmen Bett schlüpfen zu können. Apollon blieb noch einige Zeit auf der gleichen Stelle stehen und starrte auf die Stelle, wo Artemis verschwunden war.
 

Die Tage vergingen. Mit keinen einzigen Wort hatte Artemis in dieser Zeit die Begegnung mit Apollon erwähnt. Sie wusste wie Salazar darauf reagieren würde. Und ganz ehrlich darauf hatte sie keine große Lust. Immer wen sie von Apollon anfing, geriet Salazar in einen Wutausbruch. Bei dem man sich sowohl sorgen um die Einrichtung, als auch um seine eigenen Kochen haben musste. In dieser Zeit hatte sich Harry in der Bibliothek verschanzt und lass über alle möglichen Orte in der Menschenwelt. Darunter auch ein Buch über Hogwarts. Dieses Buch ließ in ihm den Wunsch wachsen selber nach Hogwarts zu gehen und es sich an zu sehen. So bildete er ein Entschluss.

Bei diesen Abendessen würde er seiner Familie seinen Entschluss verkünden.
 

„Dad, Art ich werde nach Hogwarts gehen“, ließ er mitten in der Malzeit die Bombe platzen. Vor Schreck ließ Artemis ihre Gabel fallen. Die Erben, die sie darauf balanciert hatte, kullerten über den Tisch. Sein Vater sah ihn mit großen Augen an. „Du willst was?“, fragte er mit rauer Stimmen.

„Ich will nach Hogwarts, Dad“ langsam erholten sich beide von diesen Schock. Nach einen Kurzen Tauschen der blicke nickte beide. „Gut, ich erlaube dir nach Hogwars zu gehen. Aber-“

„du wirst nicht alleine Gehen“, beendete Artemis Salazars Satz.
 

*Flashback ende*
 

Ein Ruck ging durch den Zug. Harry hatte gar nicht bemerkt das es schon Zeit wurde. Beinah wäre er aus dem Sitz gerutscht. „Junger Herr, passt auf“, gurrte Phoenix. Licht verdattert sah Harry sie an. Bis jetzt hat er immer gedacht nur Artemis gurren konnte. „Mir geht’s gut“, lächelte Harry. Von draußen hörten sie schritte. Mit einen Ruck wurde die Abteiltür aufgezogen. Überrascht weiteten sich Harrys Augen. Dort in der Tür standen die junge Veela und der Mensch, welche er in der Winkelgasse kennen gelernt hatte. „Harry“, rief Blaice überrascht aus. Obwohl der junge Dämon dieses Mal sein wahres Aussehen angenommen hatte, wurde er von den beiden sofort erkannt. „Dürfen wir uns zu euch gesellen. Der Zug ist etwas voll“

zustimmend nickte Harry und forderte sie mit einer Gäste auf sich zu setzten. Erst als sie saßen fielen ihre Blicke auf Phoenix. „Harry wer ist sie?“, fragte Draco neugierig.

„Neugier bringt die Katze den Tod, Mr Malfoy“, gurrte Phoenix. Bei diesen Kommentar musste Harry los lachen. Dieser Kommentar war für sie so typisch. Etwas verdattert sah Draco die junge schwarzhaarige Frau mit den zwei farbigen Strähnen an.

„Meine Schwester Phoenix“ erklärte Harry bereitwillig.
 

Die Fahrt nach Hogwarts verlief ruhig und ergebnislos. Auf dem Bahnsteig von Hogsmete wurden die beiden neuen Siebtklässler bereits von Snape erwartet. Dieser schenkte keinen von beiden wirkliche Beachtung. Eine Tatsache die Phoenix zu gefallen schien. Die drei siegen in eine Kutsche, welchen von Thestallen gezogen wurde. Die Fahrt verlief ruhig. Wie schon im Zug lass Phoenix lieber ein Buch, während Harry aus dem Fenster sah und sich die vorbei fahrende Landschaft ansah. Er merkte nicht wie Snape ihn und seine Schwester nun doch musterte. Die schwarzen Onyx glitten über die Gestalt des jungen Dämons. Anders als damals in Malfoy Manor, zwar war er immer noch so zierlich aber seinen seinen Haare waren lang und schwarz und die Augen waren in einen intensiven Smaragdgrüne. Nach einen kurzen Moment, warnte er sich seiner Schwester zu. Sie war genau zu zierlich wie ihr Bruder aber ihr schwarzes Haar war lang und es wurde durch rote und blauen Strähnen durch zogen. Aber das wohl auffälligste waren ihr Augen die Mondsteinen glichen. Auch dem hatte sie erstaunliche Ähnlichkeiten zu einer mächtigen Hexe, welche zur Zeit der Gründung durch die Mauern Hogwarts wandelte. Dieser Hexe wurde schon damals nachgesagt der schwarze Phönix von Godric Gryffendor zu sein. Dieser Phönix sollte auf den Namen Artemis gehört haben und war nur ein teil eines Paares gewesen sein. Sie sollte auch noch einen Bruder gehabt haben, welcher auf den Namen Apollon gehört hatte.

„Haben sie etwas, Professor?“ wurde der grummelige Tränke Meister von eine melodischen Stimme aus seinen Gedanken gerissen. Zwei Mondsteinen sahen ihn fragend an. Aber auch von eine Smaragd Paar wurde er fragend angesehen. „Nein mir geht es gut. Aber ich wüsste nicht was es sie angeht“, erwiderte er. Da sie angekommen waren, stieg er ohne einen weiteren Kommentar aus und wie die beiden an ihm zu folgen. Severus wies sie an in der Eingangshalle zu warten. Die beiden würden mit den Erstklässlern eingeschult werden. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam die strenge Verwandlungs Lehrerin und wies sie an ihr zu folgen. Mit einen gewissen Abstand folgen sie der Lehrerin und den Erstklässlern.

Stumm hörten sie der Rede des Direktos zu, wobei Harry immer wider aus dem Augenwinkel sehne konnte wie Phoenix mit den Augen drehte. Harry musste sich ein Lachen verkneifen. Schließlich nach einer weiten Gefühlen Ewigkeit war schließlich der letzte Erstklässlern eingeteilt. Nun waren nur noch die Geschwister da. Großväterlich lächelte Dumbeldor die beiden an. „Nun wie ich vor hin schon erwähnt habe, können wir diese Jahr zwei Austausch Schüler in unseren Reihen begrüßen. Sie haben dazu entschlossen ihren Abschluss bei uns zu machen... Wenn ich dann Miss Phoenix Slythein zu mit bitten dürfte?“ bei der Erwähnung des Nachnamens zogen alle Schüler in der Halle hörbar die Luft ein. Sowohl Harry als auch Phoenix mussten grinsen.

Professor McGonegoll setzte ihr den Hut auf. Noch bevor dieser richtig saß, rief er „SLYTHERIN“ laut in die Halle. Mit Verzögerung fing der Tisch der Schlangen an zu klatschen. Kurz sah Phoenix zu ihrem Bruder. Diese nickte kurz und signalisierte ihr so zum Tisch zu gehen. Auffordernd sah Harry den alten Mann an. Er wollte auch so langsam eingeteilt werden. Die ganze Aufmerksamkeit gefiel ihm gar nicht. Mit einen Räuspern rief Dumbledor schließlich: „Mr Serpens Slytherin“ der Tumult wurde noch größer.
 

Serpens wer froh als er endlich den Hut auf dem Kopf hatte. Eine leise Stimme flüsterte in seinen Kopf: „Oh wen haben wir da, den jungen Mond Alb. Ich weiß schon in welches Haus du kommst. Schließlich will ich ja nicht von deinen werten Vater oder deiner reizenden Begleiterin in Stücke gerissen werden.“ Bei der Erwähnung sah Serpens überrascht auf. Bevor er aber etwas erwidern konnte rief der Hut auch schon laut in die Hallte: SLYTHERIN
 

Schwer seufzend erhob er sich und wurde beim Tisch auch schon von Draco erwartet. Kaum hatte er sich gesetzt wurde er auch schon von Blaice gefragt: „Warum hast du uns nicht gesagt das dein richtiger Name Serpens Slytherin ist?“

„Ich wusste nicht ob das klug gewesen wäre“, gestand er schüchtern.
 

Autorennotiz

Mein "Prinz der Nacht" ist eine Boys Love Geschichte. Damit ihr es wisst und nicht mitten in der Geschichte den Schock eures Lebens bekommt ^^

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Autor

RyuChanns Profilbild RyuChann

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Kapitel:4
Sätze:762
Wörter:8.204
Zeichen:47.333

Kurzbeschreibung

Vor fast 17 Jahren wurde der Himmel von Blauen Flammen bedeckt. Die Botschaft war deutlich. Ein neuer Mond Alb war geboren. Nun 17 Jahre später spielt sich das gleiche Schauspiel ab. Allen ist klar der junge Mond Alb ist erwacht.