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Das Echo des Schicksals

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30.06.17 19:43
16 Ab 16 Jahren
Homosexualität
In Arbeit

Weiße Strähnen vielen ihr ins Gesicht. Von weiten beobachtet die junge Frau den grünäugigen Jungen der von seinen Verwandten geschlagen wurde. Es brach ihr das Herz diese Szene mit an zu sehen. Sie saß auf einen Hausdach und beobachtete alles. Wie gerne sie den Jungen doch geholfen hätte. Aber das ging ja nicht. Wieder willig machte sie sich auf den Weg zu ihrem Bruder. Dieser wartete am Magniolien Weg auf sie. Ob wohl es ein heißer Sommer Tag war, trug er eine Jacke wo bei die Kapuze tief in sein Gesicht gezogen wurde. Fragend funkelten smaragdgrüne Augen sie an. Die jung Frau lächelte nur gequält.

 

*Bald wird alles besser, junger Retter*

 

Eine Frauenstimme riss Harry Potter aus seiner Arbeit. Sie klang so traurig und vertraut... als hätte er sie schon einmal irgendwo gehört.

Verwirrt blickte er sich um. Aber nirgends konnte er jemanden sehen zu dem dieser Stimmer gehören könnte.

 

 

Der Held der Zauberer Welt wird gehen. Geboren in der Gegenwart. Lebend in der Vergangenheit. Mit der Macht seinen Weg zu gehen. Er selbst ist sein Herr, wird Liebe und Vertrauen kennen lernen. Findet starke und mächtige Freunde die ihm auf seinen Weg begleiten und helfen. Ob Licht oder Finsternis. Oder auch keins von Beiden. Er wird wählen, mit der Macht eine neue Welt zu schaffen. Sein Weg führt ihn zurück. Sein altes Ich wird ihn lehren, muss aber auch Wählen, diese Wahl wird das Schicksal entscheiden. Das seine, seiner Familie, Freunde und Feinde“

 

 

Harry Potter zuckte zusammen als er die Prophezeiung in seinen Geist wider hallen hörte. Die erste und letzte Prophezeiung die er kannte war die von Trelawney. Sie hatte in seinen dritten Jahr eine Prophezeiung über Wurmschanz gehalten. Aber anders als bei Trelawney damals klang diese Stimmer nicht so heiser und rauchig, sondern hell und klar. Aber was noch auffälliger war das es die gleiche Stimme war die ihm diesen Satz zu geflüstert hatte. Sie war so freundlich und vertraut. Es kam Harry wirklich vor als hätte er sie schon einmal irgendwo in seiner Vergangenheit bereits gehört.

 

Einige Straßen weiter lächelter die junge Frau vor sich hin. Ihr Begleiter sah sie fragend an. Sie lächelte leicht und meinter: "Ich habe ihm die Prophezeiung überbracht" dieser nickte nur. Mit so etwas hatte er bereits erwartete. Fast 19 Jahre hatten sie gewartet um die Prophezeiung weiter geben zu können.

 

Gehetzt stürzte Harry Potter, der Held der Zaubererwelt, in den Klassenraum für Zaubertränke. Er hatte gnadenlos verschlafen. Gestern Abend hatte er vergessen den Wecker zustellen und verschlafen da ihn seinen Hausgenossen nicht wecken konnten da sie im Siebten Jahr Einzellzimmer gab und er hatte seine Tür auch noch so verzaubert ,das niemand außer er selbst ins Zimmer konnte, für ein bisschen Privatfähre. Aber so konnte ihn seinen Freunde nicht wecken. Ärgerlich und nun hatte er den Salat. Sicher bekam er von Snape mal wider Punktabzüge.

„Mr. Potter beehren sie uns auch einmal mit ihrer Anwesenheit?“, schnarrte Prof. Snape. Oh wie er diesen Mann doch hasste. Er und seinen Arrogante Art!

 

„Mr. Potter, brauchen sie eine extra Einladung oder wann setzten sie sich endlich!“, schnarrte Snape den Held der Zaubererwelt an. Dieser verdrehte nur unbemerkt die Augen. „Hey, man was ist jetzt schon wider mit dir los?“ bevor Harry antworten konnte rauschte auch schon Snape auf sie zu und schlug mit einen Buch kräftig auf den Tisch. „Werden die Herren die Freundlichkeit besitzen und mir zuhören und nicht ständig den Unterricht zu stören!“, zischte er hervor. Die Jungs zuckten zusammen. „10 Punkte Abzug für Griffendor. Für jeden von ihnen“, verkündete er. Hermine die neben ihnen saß verdrehte nur die Augen. „Wird euch das nie zu blöd“, flaffte sie ihren beiden besten Freunde ihm Flüsterton an. Wohl darauf achten das Professor Snap sie nicht hören konnte. Immer noch konnte man das Hämischen lachen der Schlangen hören.

 

„Der Held der Zauberer Welt wird gehen. Geboren in der Gegenwart. Lebend in der Vergangenheit. Mit der Macht seinen Weg zu gehen. Er selbst ist sein Herr, wird Liebe und Vertrauen kennen lernen. Findet starke und mächtige Freunde die ihm auf seinen Weg begleiten und helfen. Ob Licht oder Finsternis. Oder auch keins von Beiden. Er wird wählen, mit der Macht eine neue Welt zu schaffen. Sein Weg führt ihn zurück. Sein altes Ich wird ihn lehren, muss aber auch Wählen, diese Wahl wird das Schicksal entscheiden. Das seine, seiner Familie, Freunde und Feinde“

 

Harrys Augen weiteten sich. Er kannte diese Prophezeiung. Schon in den Sommerferien bekam er diese zu hören. Schon bei den ersten Worten bemerkte Harry das es nicht die gleiche Stimme war, wie bei ihm in den Ferien. Bei diesen Rauchigen Worten zuckte der Gesamte Kurs zusammen. Vor Harry erschien wie aus dem Nichts eine durchsichtige junge Frau. Sie war wie ein Geist durchsichtig und weiß. Aber ihre Augen hatten die Farbe dunkler Saphire. Sie schienen Harry zu durch dringen.

 

„Echo“, knurrte Snape die Frau an. Im Gegensatz zu seinen Schülern schien es sie nicht wirklich zu beeindrucken. Ganz leicht konnte man einen blassen Ton in seinen Gesicht erkennen. Er fletschte die Zähne. Wie konnte dieses Weib es wagen nach so fielen Jahren wider hier aufzutauchen. Reichte es nicht was sie Aiden angetan hatte? Wegen ihr war er damals verschwunden.

 

„Du bist immer noch wegen der Sachen von vor 19 Jahren auf mich sauer, junger Vampir. Wen ich dich daran erinnern darf, es war die Entscheidung deines Gefährten zu gehen“, erinnerte sie ihn mit rauchiger Stimmer.

 

„Echo, verschwinde. Reicht es euch nicht das Leben einer gesamten Familie zu ruinieren? Warum müsst ihr es jetzt wieder tun?“, knurrte er nun mit einer ziemlich gefährlichen Stimmer. Sowohl Draco Malfoy als auch Alexy Fox zuckten zusammen.

 

„Er hat seinen Weg alleine gewählt. Außer dem ist es ja nicht so als würde man sich gegen sein Schicksal wenden können“ Alle anwesenden Schüler hörten den beiden erstand zu. Wovon sprachen die beiden? Außerdem warum nannte diesen Frau Snap einen Vampir? Klar er war eine überdimensionale Fledermaus. Aber ihn gleich als Vampir zu bezeichnen, war nun etwas übertrieben, oder?

 

„Verschwinde Echo! Ich will dich nie wider hier sehen!“, brüllte er sie an.

 

Diese zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Eigentlich wollte ich dir nur sagen das die Person die du liebst bald zu dir und euren gemeinsamen Gefährten zurück kommen wird“ Mit einen liebevollen Lächeln verschachernd sie aus de Kerker.

 

Auf hundert Achtzig schmiss der Kopf der Slytherin seine Siebtklässler aus den Klassenraum. Verrigelte die Tür und machte sich auf den Weg zu Lucius Malfoy.

 

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Etwas verdattere fanden sich die Schüler vor der Tür des Klassenzimmer wider. „Was war das den jetzt?“, fragte Ron verdattert.

 

„Keine Ahnung Ron. Aber Snape schien sie zu kennen“, meint nun auch Harry.

 

„Eine Sache was mich auch Interessiert. Was war das für eine Frau?“, fiel nun auch Hermine in die Überlegung ein.

 

„Ein Echo. Ich wusste ja schon vorher, dass das Wiesel und Potter nicht besonders Helle sind. Aber bei dir Überrascht es mich schon ein bisschen, Granger“, erklärte ihnen Alexy Fox mit leicht getrumpfter Nase. Sauer funkelte Mine Fox an. Was fiel ihm ein so etwas zu sagen. Scheiß Slytherin! Aber so ganz neben bei fiel ihr auf, wie gut Alexy Fox doch eigentlich aus sah. Fox war 1,90 groß, unter seinen Umhang konnte man erahnen das er muskulös war. Lang und seidig fiel ihm sein Rabenschwarzes Haar bis über die Schultern. Im Licht schimmerte sein Schwarzes Haar im einen dunklen Blauton. Zu dem kamen seinen blauen Augen die an Saphire erinnerten. Diese Lagen hinter seiner schwarzen Hornbrille versteckt.

Von Pavati Patel und Lavender Brown wusste Hermine zudem das nicht wenige Schülerinnen und Schüler aus den Höheren Klassenstufen ihn am liebsten Anspringen würden.

 

„Fox! Was fällt dir ein...!“, fuhr Ron ihn an. Aber bevor er irgendeine Beleidigung vom Stapel lassen konnte, zogen Harry und Hermine ihn von dem Slytherin weg. Schließlich nützte es nicht sich deswegen mit der Schlange zu prügeln. Die drei merkten nicht wie Fox ihnen nachsah und leicht lächelte. Er wusste das die drei Griffendors über seine Worten nachdachten würden. Soviel wusste dank den letzten sechs Jahren. Die drei waren ja so berechenbar. Aber eine Sachen machten ihn schon stutzig. Warum war Echo direkt vor Potter erschienen. Das letzte Mal als er sie traf, nahm sie ihnen quasi Aiden weg. Und dann diese Prophezeiung, es war die gleichen wie bei seinen Ersatzvater vor 17 Jahren. Dazu kam noch das es Alexy so vorkam als wahr Aiden bei ihm, wen er Harry Potter den Junge – der - lebt auch nur aus der ferne sehen. Immer wen es so war breitete sich eine angenehm wolliges Gefühl in ihm aus.

 

„Warum habt ihr das gemacht?“, motzte Ron seine besten Freund an. Hermine seufzte: „Mensch Ron, setz doch mal dein Hirn ein. Wen du direkt direkt vor Snaps Klassenraum geprügelt hättest und Snape davon erfahren hätte, würdest du bestimmt Strafarbeiten fürs nächste Jahrhundert bekommen. Also bedanke dich besser bei uns, davor das wir dich vor einen Haufen Strafarbeiten und Snape gerettet haben!“, fauchte sie ihn an. Sie war gefühlt auf hundert Achtzig. Widerwillig musste Ron zugeben das Hermine recht hatten.

 

„Hermine, was weißt du über Echo?“, fragt schließlich Harry. Er versuchte seine beste Freundin herunter zu bringen. Außerdem wollte er etwas über die Bemerkung von Fox erfahren. Diese hatte ihn neugierig über dieses Volk wissen. Aber erst jetzt hatte er die Möglichkeit Hermine danach zu fragen.

 

Kurz überlegte seine Beste Freundin. Fing dann aber mit einen Lächeln auf den Lippen an mit dem Erzählen. „Das Echo oder auch Boten des Schicksals sind alles andere als freundlichen Wesen. Eigentlich ist nicht all zu viel über sie Bekannte. Nur das man ihnen bei den Prophezeiungen besser glauben sollte. Niemand weiß wo sie zu finden sind. Da sie immer nur auftauchen wen sie es für richtig halten oder wie eben eine Prophezeiung los werden wollte.“

 

„Dann sind sie dunkle Kreaturen?“, nahm jetzt auch Ron den Faden auf.

 

„Nein, sie sind eher so in einer Grauzone. Weder sind sie ganz weiß noch ganz schwarz. Das ist schwer zu erklären...“ kurz überlegte Hermine. „Sie halten sich eher aus den Krieg heraus. So viel wie ich weiß, halten sie nicht viel von diesen Krieg.“

 

„Wisst ihr was ich komisch finde?“ Als seine Freunde die Köpfe schüttelten fuhr er fort. „Eben schien es doch so als, ob sie kenne würde. Wenn ja, woher kannte er sie. Schließlich trifft man ein Echo doch wohl kaum an jeder Straßenecke.“

 

Nachdenklich nickte beiden. „Stimmt und wer wohl dieser Aiden ist...? Es schien als ob er ihm etwas bedeutet hättet.“

 

„Ja, aber das er gleich so ausflippt?“

 

„Schon, aber er muss ihn sehr gemocht haben“, erwiderte Herminte nachdenklich.

 

„Wohl eher geliebt. Echo meinte doch, es wäre sein Gefährte gewesen. Was meinst du, warum er so ausgeflippt ist“, meinte nun Harry.

 

Etwas widerwillig nickten beide. Auch wenn die Vorstellung etwas seltsam war. Ein glücklicher und verliebt drein blickenden Snape, der seinen Gefährten an schmachteten. Nickten beide.

Sie beide konnten es verstehen. In ihrer Gesellschaft waren der Größte Schatz den ein Zauberer oder eine Hexe haben könnten.

 

Oben in ihrem Gemeinschaftsraum ließen sie sich in die bequemen Sessel vor dem Kamin fallen. Erschöpft streckte sich Ron auf dem Sessel aus. „Ich hasse die ersten Schultage“, verkündete er grummelnd.

 

„Jetzt stell dich mal nicht so an, Ron!“, fuhr Hermine den rothaarigen Jungen an. Dieser sah Mine und Harry mit einer Schnute an. Wobei beide anfingen mussten zu lachten.

 

„Ihr seit echt blöd“, fauchte er sie an.

 

Bei dem vielen lachten wurde Harry schwarz vor Augen. „Was?“ kam es unverständlich von ihm. Bewusstlos sackte er in seinen Sessel zusammen.

„Harry!“, riefen beide entsetzt auf. Nur von weiten konnte er die beiden noch hören.     

Benommen rieb sich Harry Potter über seine schmerzenden Augen. Ein grelles Weiß blendete ihn. Vorsichtig versuchte er sich auf zu richten. Aber weiche Hände drückten ihn bestimmend in die Lacken zurück. „Harry, Madame Pomfrey sagt, du sollst noch etwas liegen bleiben“, hörte er die Stimme seiner besten Freundin. Trotz ihrer Einwende richtete er sich auf. Mit tastender Hand suchte er nach seiner Brille. Aber er fand diese nicht. Bevor er sich noch bei der Suche irgendwie verletzen konnte, wurde er Aufgehalten. Die gleichen Hände, die ihn vorhin zurück in die Lacken gedrückt hatten, setzte ihm die Brille auf die Nase. Als er diese auf wieder auf der Nase hatte und sich langsam an der Licht gewöhnte, sah er sich um. Der Ort an dem er sich wider fand war der Krankenflügel. Neben ihm am Bett saßen Ron und Hermine. Beide sahen ihn voller sorge an.
 

„Mensch, Alter wie geht’s dir? Wir haben uns tierische Sorgen gemacht“, sprudelte auch schon Ron los. Hermine gab ihm eine Kopfnuss. „Lass ihn doch erst Mal wider richtig zu sich kommen“, funkelte Hermine ihn an.
 

„Was ist passiert?“, wollte Harry von seinen besten Freunden wissen.
 

„Oben im Gemeinschaftsraum bist du einfach so umgekippt. Du hast uns einen ziemlichen schrecken eingejagt.“, erzählte Ron ihm. Mit der Hand fuhr sich Harry an die Stirn ihm war immer noch leicht schwindelig.
 

„Nun dann wollen wir mal sehen wie es ihnen geht, Mr. Potter“, kam Madame Pomfrey aus ihrem Büro gewuselt. Mit gehobenen Zauberstarb kam sie auf ihren Patenten zu. Die drei Freunde waren still als Madame Pomfrey den Jungen-der-lebt mit einigen Diagnostische Zaubern untersuchte.
 

„Seltsam, sehr seltsam“ murmelte sie vor sich hin.
 

„Was ist seltsam, Madame Pomfrey?“, fragte Hermine neugierig. „Nun“ räusperte sich die Krankenschwester „wie es scheint ist der Grund für ihre Ohnmacht das erwachen ihres Magischen Wesen“
 

„Magisches Wesen? Was soll das heißen? Meine Eltern sind doch Menschen?“, entfuhr es Harry. Seine beiden Freunde waren auch erstaunt. „Madame Pomfrey, heißt das das ist der Grund warum Harry vorhin im Gemeinschaftsraum umgekippt ist?“, fragte Hermine nach. Oh war das aufgeregt. Zustimmend nickte die Krankenschwester „das ist anzunehmen“, bestätigte sie Hermines Vermutung. Nun wandte sie sich an Harry Potter.
 

„Nun das werden wir gleich heraus finden Mr. Potter. Dafür werde ich etwas von ihm Blut brauchen. Damit ich es testen kann“, erläuterte sie ihm. Verstehend nickte Harry. „Bitte machen sie das“ Madame Pomfrey nickte und ging um alle benötigten Utensilien aus ihrem Büro zu holen.
 

„H... Harry bist du dir da sicher, das du das willst?“, fragt Hermine vorsichtig.
 

„Ja, Mine. Außerdem kann ich doch nicht ständig irgendwie umkippen. Stell dir doch mal vor, das das vor Malfoy passiert. Wehr doch ziemlich Peinlich“
 

„Ich finde Harry hat recht, Hermine“ unterstützte Ron seinen besten Freund. Gedanklich schüttelte sie nur mit dem Kopf. Das war ja so was von klar gewesen, grummelte sie in Gedanken.
 

„So Mr. Potter dann wollen wir mal“, Madame Pomfrey kam zu den drei Freunden zurück da sie den entsprechenden Test aus ihrem Büro zu holen. Mit einer unausgesprochenen Aufforderung schnitt sich Harry die Fingerkuppe mit dem Messer auf welches ihm die Krankenschwester hinhielt. Drei Tropfen ließ er in den bereitgestellten Trank tropfen. Nach kurzer Zeit ließ sie den Trank auf ein Stück speziell angefertigten Pergament fließen. Gespannt warteten sie auf das Ergebnis. Nach einiger Zeit stand schließlich das Ergebnis auf dem Pergament. Neugierig sahen sie es sich an. Wo bei Harry stockte. Als er las, was dort stand.
 

Name: Harry Aiden Orion Potter Black

Alter: 17 Jahre

Mutter: Sirius Black

Vater: James Potter

Wesen: Grim
 

Er konnte nicht glauben was er dort lass. Siri war seine Mutter und nicht Lilly Evens? „Krass Mann, nicht nur das du ein Grim bist. Nein, Sirius ist auch deine Mum“, rief Ron überrascht aus. Beide schwankten etwas. Anscheinend war es nicht nur für ihn etwas zu fiel. „Leute es mach euch nichts aus das ich zwei Väter habe und vor allen ein Grim bin?“
 

„Spinnst du? Nein, natürlich nicht! Aber Harry wusstest du nicht das es für einen Zauberer eine große Ehre ist einen Grim zum Freund zu haben? Klar, sie sind Boten des Todes und echt angsteinflößend. Aber unglaublich treu. Sie sind im Grunde wie Werwölfe, sie beschützen jeden den sie als Mitglied ihrer Familie sehen“, erzählte Ron ihm.
 

„Ron, warst du es nicht der einen ziemlichen Aufstand gemacht hattest, als Harry uns im dritten Jahr von Sirius in seiner Hundegestallte erzählt hatte? Außer dem wenn ich mich richtig erinnere hattest du damals kein gutes Haar an den Grim gelassen und nur Horror Geschichten über sie erzählt?“, fragte Hermine mit hochgezogener Augenbraue. Bei dem scharfen Ton zog Ron den Kopf ein und schaute schuldbewusst ein. Bei diesen Schauspiel konnte Harry nicht anderen machen als Lachen. Die beiden waren auch einfach nur komisch.
 

„Harry, ich freue mich für dich. Nun konntest du wenigstens ein Elternteil von dir kennenlernen“, lächelte Hermine ihren besten Freund an. Bei diesen Satz verzog er fast schon schmerzhaft das Gesicht. Nur zu gut erinnerte er sich was vorletztes Jahr im Ministerium geschehen war. Sirius sein geliebter Pate und jetziger Vater fiel durch den Vorhang, konnte aber am nächsten Vollmond zurück geholte werden. Aber seit dem lag er im St. Mungo. Seit dem besuchte er ihn regelmäßig in den Ferien. Aber an seinen Zustand hatte sich seit dem nicht mehr verändert. Es schmerzte ihn den sonnst so lebenslustigen Mann im Koma zu sehen. Ein Koma bei dem die Ärzte nicht einmal sagen konnten, wann und vor allem ob er überhaupt wider erwachen würde.
 

Ron und auch Hermine betrachteten ihn mitfühlend. Sie konnten ihn verstehen. Die Situation war schon schwer genug. Als wenn diese Erkenntnis nur sehr viel helfen würde. „Mr. Potter, Mr Weally und Miss Greanger sie sollten runter in die Halle gehen. Das Abendessen hat bereits angefangen“ die drei nickten und machten sich auf den Weg herunter in die Große Halle. Unten angekommen fiel Harrys Blick aus reiner Gewohnheit gemäß auf den Lehrertisch. Dort saß neben, zu der überraschung der drei Freund, Snape Mr. Lucius Malfoy.
 

„Was Malfoy hier wohl macht?“, fragte Ron etwas angepisst. „Ron also wirklich!“, stauchte Hermine ihn zusammen. Harry bemerkte die Zankerrei der beiden gar nicht mit. Sein Blick hing immer noch an den beiden Ehemaligen Slytherins. Beim Anblick von beiden bekam er ein seltsames Gefühl in der Margen Gegend. Es war fast als würden tausend Schnatze durch seinen Magen fliegend.
 

„Harry kommst du?“, riss ihn Hermine aus seinen Gedanken. Etwas neben der Spur folgte der Junge der Lebte seinen Freunden zu ihrem Haustisch. Zusammen mit seinen Freunden fing er an zu essen. „Harry, was war vorhin mit dir vorhin los?“, wurde er zwischen den Bissen von Dean gefragte.
 

„Hatte etwas mit meiner Familie zu tun. Hat mich selber ziemlich überrascht als Madame Pomfrey es mit erzählt hatte“, winkte er ab. Sie wurde unterbrochen als ein murmeln durch die Menge ging. Neugierige sahen sie auf. Über ihnen an der Decke sahen sie einen schneeweißen Raben seine Kreise ziehen. Es sah so aus als würde nach etwas oder wohl eher jemanden suchen. Sowohl Lucius, Severus als auch Alexy sahen den Vogel entsetzt an. Sie erkannten ihn. Auch wenn das letzte mal als sie ihn sahen schon einige Zeit her war. Um genau zu sein 19 Jahre...
 

Fassungslos rief Alexy dem Reben „Abraxe“ zu. Kurz sah sie zu dem schwarzhaarigen Slytherin herüber flog dann aber Richtung Griffendor Tisch. Zu aller Überraschung setzte sich der Rabe auf Harrys Schulter. Ganz sanft strich er ihr über die weichen Brustfedern. Aus den Augenwinkeln konnte er Erkennen das der Rabe ein schlampig eingepacktes Päckchen am Bein trug. Vorsichtig nahm er ihr das Päckchen ab. Fast schon liebevoll klapperte der Vogel an Harrys Ohr. Es war ein seltsames Gefühl fast wie bei seiner Hedwig. Bei diesen Gedanken bekam er einen leichten Stich in den letzten Sommerferien hatte Onkel Vernon seine geliebte Freundin vor seinen Augen den Hals umgedreht. Und dieser Vogel erinnerte ihn zu sehr an sie.
 

„Harry, von wem ist das Päckchen?“, wurde Harry von Hermine aus seinen Gedanken gerissen. Da er die antwot nicht wusste sah er kurz nach. „Aiden Orion Black“, las er vor.
 

„Black? Aber erzählte Sirius nicht vor einigen Jahren, das er das Letzte Mitglied aus seiner Familie wäre, nun neben dir“, müsste sich nun auch Ron ein. „Stimmt auch wider...“
 

*Aiden Orion Black, das ist der Name von Snaps Gefährten*, hörte die gleiche Stimmer in seinen Geist wider hallten die er bereits im Sommer gehört hatte.
 

„Habt ihr das auch gehört?“, fragte er verwirrt seine beiden besten Freude
 

„Was gehört, Harry?“, fragte beide erstaunt Synchron.
 

„Diese Stimme...“, versuchte er zu sagen wurde aber unterbrochen.*Sie hören mich nicht, da ich ihnen nicht meine Gedanken übermittelt haben*, lächelte die Frauenstimme. Belustigung hallte in seinen Geist wider. *Wer?* fragte im Gedanken nach. *Mein Name ist Abraxe. Aiden hat mich gebeten dir das Päckchen und eine andere Nachricht zu überbringen*, erzählte sie ihn.
 

*Du kennst Aiden Black?*
 

*Ja, und wenn du mich begleitest, wirst du ihn auch kennen lernen* mit diesen Worten lockte ihn der weiblichen Rabe. Sie hatte so etwas vertrauenswürdiges, so liebenswertes an sich. Ihre Stimmer war klar und samtig weich. Für die umstehenden wirkte das gesamte Szenario ziemlich seltsam.
 

*Warum heißt du Abraxe? Schließlich bist du doch ganz offensichtlich ein weiblicher Rabe?*
 

Abraxe legte den Kopf leicht schief. Es schien als würde sie über diese Frage angestrengt nach denken. Ohne es wirklich zu merken fing sie an leicht mit dem Schnabel zu klacken. *Weist du, Aiden hat in mir gegeben. Er meinte er würde zu mir passen und es wäre eigentlich egal das er zu einen männlichen Tier gehört*, erzählte sie schließlich ehrlich.
 

*Abrax du meintest doch das ich Aiden kennen lernen könnte, oder?*, fragte er vorsichtig nach.
 

Der weiße Vogel schlug aufgeregt mit dem Flügeln. Sie flatterte vor Harrys Gesicht auf und ab. Der Held der Zaubererwelt stand von seinen Platz auf. Als Abrax merkte das Harry ihr folgte flog sie vor ihm her. „Harry was?“, riefen ihm seinen Freunde hinterher. Er merkte nicht wie sie und noch einige Andere Anwesende ihm und den Raben folgte. Abrax führte ihn zum Verbotenen Wald. *Abrax was wollen wir hier?*, fragte er sie etwas außer Atem. Den gesamten Weg über das Schulgelände war er gerannt. *komm noch ein kleines Stück*, feuerte sie ihn an. *Aiden wird nicht aufs Schulgelände kommen. Es ist ihm zu gefährlich*, erklärte sie ihm im trällere Ton.
 

*Warum?*, fragte er neugierig nach.
 

*Das wirst du ihn selber fragen müssen. Aber so viel ist schon mal sicher, er will nicht das Leute von seiner Rückkehr wissen die es erst später herausfinden sollen.* Bei dieser Enthüllung weiteten sich Harrys smaragdgrüne Augen. Aber ohne etwas auf diesen Enthüllung zu Antworten folgte er ihr durchs Unterholz. Immer wider setzte sie sich auf einen niedrigen Ast und wartete auf ihn. Durchs gesamte Geschröpft kam er nur schwerlich hindurch. „Wie weit ist es noch, Abrax?“, rief er laut. Etwas weiter von ihm entfernt stapften Hermine und Ron hinter her. Von den beiden unbemerkt folgten auch Professor Snape, Mr. Malfoy, Draco und Alexy dem Jungen-der-lebt und dem weißen Raben.
 

„Sie ist es also wirklich“, grummelte Severus vor sich hin. „Natürlich ist sie es!“, fuhr Alexy ihn etwas angepisst an. „Fangt jetzt bloß nicht mit einen Streit an! Wen sie uns bemerken, wird Aiden mal wider verschwinden. Ihr wisst wie er ist! “, wurde Beide von Mr. Malfoy zusammen gestaucht. Draco konnte nur mit dem Kopf schütteln. Die drei waren bei diesen Thema echt seltsam. Und mal wider fragte er sich wer diese Aiden eigentlich ist? Klar, wann er Alexy glauben konnte dann war das sein Dad. Aber warum suchten dann sein Vater und Onkel Sev dann so vehement nach ihm? Und dieser Abraxe, war das wirklich wie sein bester Freund behauptete seinen Schwester?
 

Harry Potter stolperte auf eine Lichtung. Sein Führer flog hoch in die Baumwipfel und setzte sich auf einen der Äste. Etwas entfernt versteckten sich ihre Verfolger im Unterholz. „Harry Potter, wie ich sehen hat Abraxe dich ohne Probleme herführen können.“ eine in schwarz gehüllte Gestalt stieß sich von einen Baumstamm ab und kam auf ihn zu. „Sind sie?“, fragte Harry vorsichtig.
 

„Ja, wenn ich mich vorstellen dürfte“ mit einer fließenden Bewegung zog er die Kapuze herunter. Darunter kam langes schwarzes blau schimmerndes Haar zum Vorschein. Seine Augen hatten ein tiefes smaragdgrüne. Er war schön, feminin gebaut. „Mein Name ist Aiden Orion Black“ stellte er sich vor.
 

„AIDEN!“, kam es aus einen der Sträucher. Ihre Blicke huschten dort hin. Professor Snape kam wutentbrannt auf sie zu. Lucius und Alexy versuchten ihn etwas hilflos aufzuhalten. Was aber nicht so recht klappen wollte. Draco kam leicht verwirrt hinter her.
 

„Sev?“, fragte Aiden leicht überrascht. „Hab ich dir nicht gesagt das ich nicht möchte das alle Welt weiß das ich zurück bin, Raven?“, fragte er an den weißen Raben gewannt. Aber auf der stelle wo vorhin noch ein Vogel saß befand sich nun eine weißhaarige junge Frau. Aus blauen Augen wurde er etwas verwirrt angeblickt. „Aber Aiden ich war mir ganz sicher das uns niemand gefolgt ist“, erwiderte sie. Harry starte sie überrascht an. Sie hatte die gleiche Stimmer wie Abraxe. Schwer seufzte Aiden. „Ist jetzt auch egal“ nun wand er sich Harry wider zu. „Harry, ich nehem mal an du hast noch das Päckchen welches dir Raven gebracht hatte?“ leicht verwirrt nickte er und holte das Päckchen aus seiner Umhängetaschen. „Mach es auf“ Er zog einen Siegelring heraus. „Das ist..“
 

„Der Siegelring der Blacks. Dort hin wo du hin gehen wirst wirst du ihn brauchen. Vertrau mir“, erklärte er ihm mit einen leichten Lächeln auf den Lippen.
 

„Viel Glück, junger Retter“, hörte Harry Raven ihm noch zu rufen. Kurz drauf wurde ihm schwarz vor Augen. Als er wider klar sehen konnte war er in einen weißen Raum. „Wo bin ich?“
 

„In einer Zwischen Welt“ konnte er eine Stimme neben sich war nehmen. Erschrocken drehte er sich zu dieser um. Dort stand Aiden Black. „Was mach ich hier?“, wollte er von ihm wissen. Erst jetzt fiel ihm auf das Aiden nicht älter als 19 sein konnte. „Du wirst in der Zeit zurück reisen. Du wirst wie es in der Prophezeiung beschrieben wird Menschen finden, die zu dir stehen werden und an deiner Seite Kämpfen. Du wirst du große Lieben finden und eine dich liebende Familie“, lächelte er. Das überrascht ihn schon. „Woher weist du das?“
 

„Ich bin du. Du bist ich“, lächelte er traurig. Mit einer Handbewegung sah er wider aus wie mit 17.
 

„Aber wie?“, fragte Harry überrascht.
 

„Für mich ist es jetzt zwei Jahre her, dass ich danke Echo in die Vergangenheit verfrachtet worden bin. Nun bin muss sich die Geschichten wider holen. Viel Glück Harry.“ Er wand sich zum gehen, aber er blieb dann doch noch stehen und meine zu ihm. „Das ist der Siegelring der Blacks. Er wird dir auf deiner Reise helfen. Für mich war er damals ein wichtiger Glücksbringer. Pass gut auf ihn auf“ kurz winkte er ihm noch zum abschied bis er dann verschwand.
 

Für Harry wurde wider alles Schwarz. Als er etwas später wider erwachte fand er sich im Verbotenen Wald wider.

„Was hast du getan?“, fuhr Snape Aiden an. Dieser lächelte nur schwach. Fuhr sich durchs lange Haar. Zwirbelte eine Haarsträhne um seinen Zeigefinger. Und ließ diese wider fallen. Traurig blickte er ihn aus seinen grünen Augen an.
 

„Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich es nicht getan“, erwiderte Aiden traurig. Aus traurigen Augen sah Raven ihren Adoptivvater an. Sie kannte seine Gefühle dies bezüglich. Es schmerzte ihn das er zulassen musste, dass Harry Potter das gleiche Durchmachen musste wie er damals. Aber Severus konnte das ja nicht wissen. Aber trotzdem fand sie seine Vorwürfe unverantwortlich. Am liebsten hätte sie sich eingemischt, aber Aiden hielt sie mit einen vielsagenden Blick an. Leicht schüttelte er mit dem Kopf. „Sev Bitte. Aiden wird seine Gründe für seine Tat haben“, versuchte Lucius auf ihn ein zu reden. Draco beobachtet alles aus sicherer Entfernung. Schließlich wollte er da nicht mit hinein gezogen werden. Ein kurzer Blick huschte zu Alexy herüber. Der funkelte Onkel Sev aus seinen Saphiren finster an. Man konnte klar erkennen das er auf Alexys Seite war.
 

Was Draco schon überraschte, klar er kannte den jungen Mann gar nicht mit dem sich Onkel Sev streitet. Aber warum war Alexy auf seiner Seite und vor allem warum reagierte Onkel Sev so auf den Jungen? Klar er konnte erkenne das sie sich kannten, aber woher? Dieser Aiden sah nicht älter als 19 aus. Außerdem wenn er 19 war hätte er ihn auch kennen müssen, wenn er nach Hogwarts gegangen wäre. Schließlich schien er nur zwei Jahre älter als er zu sein. „Alex?“, fragte er seinen besten Freund vorsichtig. Neugierig wurde Draco aus zwei saphirblauen Augen angeblickt. „Ja, Dray?“, fragte er.
 

„Was ist los? Woher kennt du diesen Aiden und warum reagiert Onkel Sev so auf ihn?“, fragte er im Flüsterton nach. Verlegen kratzte er sich das Kien. „Weist du Draco, das ist nichts was ich jetzt sagen kann, es würde zu lange dauern. Ich werden es dir erzählen wen wir in unseren Schlafraum sind“, versicherte er ihm. Widerwillig nickte Draco. Es hatte schließlich kein Sinn sich mit Alexy anzulegen. Aber etwas konnte er noch heraus finden. „Woher kennen sich Onkel Sev und Aiden?“ auf diese Frage musste Alexy lächeln. „Auch wenn es nicht so aussieht, die beiden kennen sich seit ihrer Schulzeit“ sehr unmalfoyhaft klappte Dracos Mund auf. „Das ist nicht deine Ernst!“, rief er überrascht aus. „Er ist gerade mal 19 wie kann er da mit Onkel Sev und meinen Vater zur Schule gegangen sein?“ bei diesen entstzten Ausruf musste nicht nur Alexy lachen. Aiden und Severus hatten mit dem Streiten aufgehört und lächelten über Dracos Reaktion. „Du kannst es gerne glauben Draco, ich bin älter als ich aussehen“, grinste Aiden. Aus sicherer Entfernung wurden sie von den beiden Griffendors beobachtete. Raven versteifte sich und griff nach Aidens Hand. „Dad, wir sollten langsam gehen“, flehte sie ihn an. Diese nickte: „Du hast recht“ beiden wanden sich zum gehen.
 

„Aiden Orion Black! Bleib gefälligst hier!“, schrie Snape ihm hinterher.
 

Dieser drehte sich nur um und lächelte schwach. „Sorry Seviie, aber wir müssen wider“ Raven winkte ihnen zum Abschied und harkten sich bei Aiden unter kurz bevor sie mit einen lauten Knall apperierten.
 

Die Zurückgebliebenen starten auch noch nach ihrem Verschwinden auf die Stelle wo die beiden bis eben noch standen. Professor Snape kochte vor Wut. „Na, warte wen ich dich in die Finger kriege, Aiden Orion Black! Dann wirst du dir wünschen, nie einfach so abgehauen zu sein!“, schimpfte er vor sich hin. „Severus“, versuchte Lucius seinen Freund zu beruhigen. Der Hörte aber nicht und fuhr nun ihn an. „Lucius jetzt tu nicht als würde dich dieses Verhalten nicht ach aufregen. Erst verschwindet er vor 17 Jahren spurlos und jetzt taucht er einfach wider auf als wäre nicht gewesen und dann auch noch bringt er es auch noch fährtig einfach Harry Potter sonst wo hin zu schickten!“, schrie er seinen besten Freund und Lover an. Alexy verdrehte die Augen. Klar, er konnte verstehen das der Vampir sauer auf seinen Adoptivvater war. Aber das war jetzt doch wohl etwas übertrieben. Warum konnte er nicht erkennen das dieses Verhalten Aiden verletzte und nur sein schlechtes Gewissen unterstützte. „Fox?“, fragte die Granger Alexy vorsichtig. Seine Augen husten zu ihr und dem Wiesel der immer noch neben ihr stand. Die beidne standen etwas abseits und beobachtete das ganze Szenario aufmerksam. Auffordernde sah er sie an. „Was war los? Warum reagiertet Professor Snape so und vor allem wo ist Harry und warum hat dieser Aiden das gemacht?“, sprudelte sie hervor. Gedanklich verdrehte Alexy die Augen. War ja klar das die gleich ein auf Wasserfall machen würde. „Warum Snape so ausflippt? Aiden ist sein Gefährte, aber das habt ihr vermutlich schon herausgefunden. Was er mit Harry gemacht hatte und warum keine Ahnung. Raven war die ganze Zeit bei ihm nicht ich“
 

„Ach, sie hat es dir nicht erzählt, ich dachte immer ihr könntet euch im Geist unterhalten?“, fragte Lucius Malfoy spitz.
 

Entnervt verdrehte Alexy seine Augen: „Ja, wir können uns so unterhalten. Aber Raven hat sich geweigert zu antworten als ich sie danach fragte“
 

„Na, das ist doch mal eine Überraschung“, schnarrte Severus. Jetzt musste auch Lucius die Augen verdrehen. „Sev es reicht! Alex kann nichts dafür wen Raven es ihm nichts erzählen wollte“
 

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Mühsam richtete sich Harry auf. Schmerzente hielt er sich den Kopf. Irgendwo musste er sich den Kopf gestoßen haben. Langsam sah er sich um. Es war der gleiche Waldstück in das ihn Abraxe oder wohl eher Raven geführt hatte. Vorsichtig stand er auf. Seine Beine zitterten. Mühsam versuchte er den Weg zurück nach Hogwarts zu finden. Aber es war gar nicht so einfach. Als Raven ihn geführte, hatte er gar nicht so richtig auf den Weg geachtet den sie genommen hatten. Langsam wurde es auch dunkel. Durch den löchern die zwischen den Baumkronen auftaten konnte er erkennen das es schon dunkel wurde und er konnte den Mond erkennen.
 

Es war Vollmond. Ein Heulen hallte übers Schulgelände wurden von den Bergen zurück geworfen. Es lief Harry kalt den rücken runter. Dieses Heulen, er musste in der Schulzeit seiner Eltern sein. Nur von dieser zeit wusste er das Werwolf hier Schüler war. Und zwar Remus Lupin. Das Gestrüpp neben ihm raschelte. Ein junger Werwolf brach daraus hervor. Harry zuckte zusammen. Erschrocken blickte auf den jungen Remus in Wolfsgestalt. Der Wolf reckte die schnauze in der Luft und schnüffelte. Sein Blick huste zu dem überraschten schwarzhaarigen Jungen. Panik stieg in ihm auf. Klar er hatte Remus schon einige male in seiner Gestalte gesehen und ihn auch bei den Vollmond Nächten begleitet. Aber das hier war etwas anderes. Zum einen wurde seine Animagie Gestalt von dem Grimm blockiert und zum anderen war er fiel zu geschockt um zu reagieren. Nervös wich er zurück. Remus reagiertet und folgte ihm. Er konnte die Angst die von dem jungen Zauberer ausging riechen. Der Werwolf fletschte die Zähne, setzte zum Sprung an und wurde von etwas großen schwarzen angesprungen und zu Boden gerissen. Trotz der Dunkelheit konnte Harry erkennen das es sich um Tatze handelte. Auch ein Hirsch der eindeutig James war bahnte sich sein Weg durchs Geäst auf sie zu. Er senkte sein Geweih und drohte den Wolf damit. Währen dessen versuchte der Hund Harry von geschehen weg zu zerren. Was nicht sonderlich gut gelingen wollten. Den Harry konnte nicht einen Fuß vor den anderen setzen. Die Magie in seinen Innern fing an zu brodeln. Der junge Potter verstand nicht was sich los war. Die Magie suchte sich einen Weg raus und sickerte förmlich in den Boden. Dort wo die Magie auf den Boden traf verwelkten die Flora und die dort kleinen lebenden Tiere starben. Die drei „Tiere“ zuckten zurück. Aber Harry bekam ihre Reaktion gar nicht mehr mit, da ihm zum zweiten mal an diesen Tag schwarz vor Augen wurde.
 

Stöhnen rappelte sich Harry von Waldboden auf. Zum zweiten mal fand er sich dort wider. Und wie beim letzten mal schmerzte sein Kopf. Als er sich aufsetzte merkte er wie ein Umhang von seinen Schultern rutschte. „Hey, alles in Ordnung?“, wurde er von James Potter gefragt der ihm wohl auch den Umhang als Decke über geworfen hatte. „Ja, was ist passiert?“, wollte er von den anderen drei Jungen wissen.
 

„Das wollten wir eigentlich dich fragen. Deine Magie hat fast den gesamten Wald verwelken lassen. Was eigentlich unmöglich ist, schließlich bist du doch ein normaler Zauberer“, kam es von Sirius.
 

„Ich bin ein Grimm. Die Heilerin zuhause meinte das er langsam erwacht“, meinte Harry resigniert. Erst fiel ihm auf das er sich leicht verändert hatte. Nun ja so viel er erkennen konnte. Wie bei Aiden vielen ihm jetzt die Haare bis über den halben Rücken und seine Hände sahen feiner und filigraner aus. „Scheint so als wahr er jetzt endgültig erwachte“, murmelte er. Harry wusste nicht ob er glücklich darüber sein sollte oder nicht.
 

„Das haben wir auch schon bemerkt. Kannst du dir denken wie verwirrend es für uns war als du begannst dich zu wandeln?“, grinst Sirius ihn breit an. „Aber lass den Kopf nicht hängen du bist nicht der einige Grimm hier auf dem Gelände“, vor er grinsten forte. Seine blauen Augen funkten. Remus seufzte nur. James grinste. Beide wussten aus Erfahrung das Grimme in der Regel sehr anhänglich ihresgleichen gegenüber waren. Sie beide würden die Gegenwart des jeweils anderen in Zukunft suchen. Harry hob leicht den Kopfe. Ein leichtes Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Schon jetzt spürte er die Anziehung zu dem anderen Grimm. „Ich weiß“, meinte er grinsen.
 

„Also wie heißt du und wo kommst du her?“, sprudelte auch schon James wider los. Worauf er von Remus eine Kopfnuss kassierte. „Aua, was sollte das Remi, man würde doch noch mal fragen dürfen?“, schmollte James.
 

„James hast du nicht etwas vergessen?“, grummelte Remus.

Kurz dachte James über Remus Worte auf. „Du hast recht Remus“ er wand sich an Harry. „ich stell uns mal schnell vor, der der dich grade wie ein irrer angrinst uns Sirius Black, das neben mir ist Remus Lupin und ich bin James Potter“, erzählte er ihm.
 

Harrys Gedanken rasten. Die drei wollten jetzt bestimmt wissen wie er hieß. Sie durften nicht erfahren wie er hieß. Moment wie hatte sich seine ältere Version genannt? Aiden, oder?
 

Aiden Orion Black
 

Das war es. So würdet er sich ihnen vorstellen. „Mein Name ist Aiden. Aiden Orion Black“, stellte er sich vor. Deutlich konnte er erkennen wie den drei fast die Augen aus den Kopf fielen.
 

„B...Black?“, stotterte Sirius. Verlegen lächelte Harry ihn an. Er steckte die Hand in seinen Umhang und zog den Siegelring hervor den er von Aiden bekommen hatte. Er reichte diesen Sirius und wartete ab. Dieser musstet ihn und reichte ihn anschließend den anderen weiter. So wohl Sirius als auch James wollten anfangen zu sprechen als Remus ihnen und auch Harry deutlich machen das sie mal sie langsam zurück ins Schloss sollten. Widerwillig stimmten sie zu. Zusammen machten sie sich auf den Weg zurück ins Schloss. Immer wider merkte Harry wie die anderen drei ihm verstohlene Blicke zuwarfen. Ein Rascheln der Blätter vom Gestrüppe neben ihnen ließ sie aufschrecken. Aus dem Unterholz schoss eine schwarzen Gestalt.
 

Es war ein großer schwarzer Wolf. Er reichte den Jungen bis zur Hüfte reichte. Mit weit aufgerissenen Augen starten sie auf das schwarze Tier. Mit gefletschten Zähnen kam er auf sie zu. Schnelle als die anderen reagieren konnten schoss Harry auch schon einige unangenehme Flüche auf das Tier, welches schon zum Sprung ansetzten wollen. Der Wolf wurde zu Boden gerissen, richtete sich aber wieder auf und konzentrierte sich nur auf Harry. Etwas an diesen Wolf weckte seine Aufmerksamkeit. Es war die Aura. Er kannte sie, hatte sich schon einige male in Hogwarts gespürt. Das war...
 

„Alexy“, flüsterte er.
 

Die Wolf spitzte die Ohren als er diesen Namen hörte. Aber es endete nichts an seinen Verhalten. Er gab nicht nach. So lang nun Harry mit dem Rücken auf dem Boden und musste sich gegen einen aggressiven Wolf wehren. Die drei Griffendor standen etwas entfernt und konnten sich vor Schreck gar nicht bewegen. Sie wussten nicht was sie tun sollten, wie sie dem jungen Black halfen sollten. In der Rangelei zerbrach Harrys treuer Phönix Zauberstarb. *Fox, geh runter von mir!* fuhr er ihn im Gedanken an. Erschrocken zuckte der Wolf zusammen. Aber er Schock war nicht von langer dauer. Er stand über Harry gebeugt und knurrte in an. Heißer stinkender Atem traf dem Jungen-der-lebt ins Gesicht. Die anderen Jungs erwachten langsam wider aus ihrer Starre. Sie zogen ihre Stäbe und versuchten den Wolf mit Flüchen von Harry weg zu jagen. Es klappte nicht ganz. Der Wolf verbiss sie in seiner Schulter und ließ nicht mehr los.
 

Als der Wolf dann doch endlich die Schulter los ließ, war die Schulter eine einzige Wunde und seine Kleidung war mit seinen Blut getränkt. Der Wolf blickte ihn aus zwei Saphir Farbenden Augen an. *Hilf ihr* hörte er in seinen Kopf abgehakt wider hallen. Die Stimme klang scher und mit genommen. „Warte, wen meinst du?“, wollte Harry den Wolf fragen aber da war er auch schon im Gestippt verschwunden. Hilflos und verwirrt sah Harry dem schwarzen Wolf hinter her.
 

„Aiden, alles in Ordnung?“, fragte ihn Remus besorgt.
 

Aus seinen Gedanken gerissen sah Harry zu den Griffondors die bei ihm waren und besorgt musterten. Er nickte und meintet nur: „Ja, mir geht’s gut“ bei dieser Antwort hoben alle Drei ungläubig eine Augenbraue. Innerlich seufzte Harry, sie glauben ihm nicht. Ohne fiel Federlesen schleiften sie Harry hoch ins Schloss und in den Krankenflügel. Dort wurden sie bereits von Madam Pomfrey und Professor Dumbeldor erwartet. „Um Himmels willen was hast du angestellt Junge?“ kam die Krankenschwester auf Harry zu. „Meine Schulter hat Bekanntschaft mit den Zähnen eines Wolfens gemacht“ bei dieser Erklärung zog sie scharf die Luft ein. „Nein, keine sorge es war ein normaler Wolf und kein Werwolf“, versuchte er sie zu beruhigen. „Es war wirklich nur ein normaler Wolf. Aber er hat sich schon sehr seltsam verhalten.“, kam es von James. „Stimmt, sein Verhalten war schon ziemlich seltsam“, stimmte ihm Sirius zu.
 

„Er stand unter dem Imperios Fluch“, erläuterte Harry. Ihm viel wider ein, was ihm an dem Verhalten des Wolfes so seltsam vorkam.
 

„Wo her weist du das?“, fragte James überrascht. Er hatte nicht mitbekommen. Ein kurzer Blick zu seinen Freunden, der ihm sagte das beiden auch nicht dem entsprechendes mit bekommen hatten.
 

„Wie kommst du darauf, mein Junge?“, fragte nur der Direktor.
 

„Sein Verhalten ließ darauf schleißen, das er unter diesen Fluch stand“, meinte Harry ausweichend.
 

„So jetzt reicht es aber! Ich will den Jungen jetzt in Ruhe untersuchen“, ging Madame Pomfrey da zwischen und schob die Überflüssigen Anwesenden aus dem Krankenflügel. „So dann wollen wir mal sehen“ wand sich nun die Krankenschwester an Harry. Kurz untersuchte sie die Wunde und schloss sie schließlich mit Hilfe einiger Zauber und einen Trank. „So damit ist die Wunde verheilt, aber ich werde sie noch die Nacht über hier behalten. Außerdem will der Direktor her kommen und mit ihnen sprechen“ etwas widerwillig machte sich Harry auf dem Bett bequem und langweilte sich zu Tode. Gegen Mittag bekam er von den Rumteribern Besuch. Bei ihnen war auch Lilly Evans. Harry musterte die jüngere Version der Frau die er für fast 17 Jahre für seine Mutter gehalten hatte. Sie war hübsch. Ihre roten Locken erinnerten ihn mit diesen Lichteinfall an Rubine und ihre Augen waren seinen so Ähnlich mit diesen dunklen Smaragdgrüne.
 

„Du bist als Aiden, die Jungs haben die ganze Zeit nur von dir gesprochen, vor allem Sirius.“ erzählte sie ihm. Verstohlene Blicke warf sie dabei auf den jungen Black.
 

„Lilly! Lass das! Das hört sich ja so an als ob ich etwas von ihm wollen würde“, rief Sirius mit hoch roten Kopf aus. Dieser Kicherte nur Mädchenhaft. Alle Jungs verdrehten nur die Augen. „Lilly vielleicht solltest du dich mal vorstellen?“, meinte James mit zuckersüßer Stimmer. Lilly verdrehte daruf hin nur die Augen. „Ist schon gut James“ sie wand sich Harry zu. „Ich bin Lilly Evans, freund mich dich kennen zu lernen Aiden“ Harry lächelte und meinte das es ihm eben so ging. Sie unterhilten sich über Gott und die Welt, bis Professor Dumbeldor in Begleitung von zwei Slytherin in den Krankenflügel kam. Einer von ihnen ein Junge mit schwarzen fettigen Haaren hatte ein alles anderen als angenehmen Fluch abbekommen. Der andere Stützte ihn. Madame Ponfrey kam aus ihrem Büro und fing gleich an den Jungen zu untersuchen. Harry erkannte beide sofort. Es waren die jüngeren Versionen von Severus Snape und Lucius Malfoy. Dumbeldors Blick fiel auf Harry und seinen Besuch. „Wie ich sehen geht’s ihnen schon wider Besser, Mr?“
 

„Aiden, Aiden Black“, stellte er sich vor. Snape und Malfoy warfen ihm neugierige Blicke zu. Irgendwie bekam er dabei ein komisches Gefühl in der Magengegend. „Aiden, ein guter Name“ meinte der Direktor. Seine blauen Augen funkelten hinter seiner Halbmondbrille. „Ja, anscheinend mochten meine Eltern diesen Namen“
 

„Nun gut. Mr Black es würde mich Interessieren was sie im Verbotenen Wald zu suchen hatten“ bei dieser Frage wurde es Harry unwohl. Sollte er Dumbeldor die Wahrheit erzählen? Was würde dann passieren? Oder lieber eine lügen Geschichte? Nun ja, er konnte ja schlecht sagen das ihn seine ältere Version in diese Zeit geschickt hatte und das er eigentlich aus der Zukunft kam. Äh, besser nicht, schließlich wusste er von Hermine was das Ministerium mit unerlaubten Zeitreisenden machte. Und darauf hatte er so gar keine Lust. Dann musste wohl eine Lügengeschichte her, aber welche? Vielleicht...
 

„Meine Eltern wollten mich hier auf Hogwarts anmelden. Bis dahin wurde ich von ihnen Zuhause unterrichtet. Aber mit der zeit wurde das zu gefährlich da Voldemor uns auf dem Kicker hatte. Er und seine Totesser hatten uns zuhause angegriffen. Dabei starben meine Eltern. Eigentlich wollte ich ihnen helfen, aber ein Echo versetzte mich in eine Art Tiefschlaf“
 

„Was ist ein Echo?“, unterbrach Lilly ihn. Kurz überlegte Harry. Was hatte Hermine über dieses Volk gesagt? Ach stimmt. „Ein Echo oder auch Bote des Schicksals sind nicht allzu bekannte Wesen. Sie sind aber in der Zauberer Welt nicht für ihre Freundlichkeit bekannte. Sie erscheinen immer wen sie eine Prophezeiung los werden wollen oder wenn sie es für richtig halten. Wie zum Beispiel wen sie der Ansicht sind das eine Tat das Schicksals beeinflussen könnte. Was sie nicht sonderlich gerne mögen. Man weiß nicht wo man sie finden kann oder welchen Lebensraum sie bevorzugen. Sie gehören weder zu den Weißen noch Schwarzen Kreaturen. In der Regel halten sie sich aus Menschlichen Anlegegenhalten raus außer wie gesagt etwas passiert was sie nicht wollen das es passiert“, erklärte er ihr. Nun das mit Echo war nicht ganz gelogen, auch wenn er nicht wusste ob sie wirklich etwas mit der ganzen Geschichte zu tun hatte. Er wusste nur des Echo mit dem Verschwinden seiner Älteren Version von vor 17 Jahren.
 

„Ein Echo? Das ist hörst ungewöhnlich, wie du bereits sagtest mein Junge. Dann können wir davon ausgehen das du in der Zukunft eine große Rolle spielen wirst. Aber wie ging es nun weiter, mein Junge?“, meiner Dumbeldor. Er schien diese Geschichte interessant zu finden wie die andren Zuhörer.
 

„Nun ja, gestern bin ich aus diesen Schlaf erwacht. Das Echo war bei mir und meinte das ich mich auf den Weg hier her machen sollte. Als ich sie nach den Grund fragte meinte sie das es so das Schicksals verlangt. Darauf hin bin ich hier Apperirt, aber da ich nicht wusste wo ich genau hin musste bin ich in diesen Wald, anstatt in Hogsmet, gelandet. Wo ich mich auch ziemlich verirrt hatte. Nach einiger Zeit traff ich dann auf die andren die mir den Weg nach draußen zeigten. Auf dem Weg wurde wir schließlich von dem Wolf angegriffen, der mich auch in die Schulter gebissen hatte“, endete Harry mit seiner Geschichte. Eine Pause trat ein. Ob sie ihm das abgekauft hatten?
 

„Oh wau, da hast du ja einiges schon hinter dir“, lächelte James verschwitzt. Die anderen stimmten zu. Keiner von ihnen merkte wie auch Severus und Lucius ihnen zuhörten. Diese Erzählung überraschte sie schon. Von diesen Echo hatten sie noch nie gehört.
 

„Professor, hatten meine Eltern noch die Gelegenheit mich hier anzumelden?“, fragte Harry gespielt vorsichtig.
 

„Nein mein Junge, aber das können wir gerne Nachholen. Du hast nicht zufällig deine ZAG Ergebnisse dabei?“, fragte er.
 

Harry schüttete den Kopf. „Nein, wir wollten sie eigentlich in den Ferien machen aber dann kamen die Todesser dazwischen und Echo hatte mich schlafen gelegt“ Verstehend nickte der alte Mann mit dem seltsamen Kleider Style. „Kannst du die Prüfungen nach holen?“, fragte er schließlich. Zustimmend nickte Harry. Schließlich war er gegen aller Erwartungen seiner Freunde und Klassenkameraden alles andere als Dumm. Er tat nur so, weil es von ihm erwartet wurde.
 

„Wenn sie wollen kann ich die Prüfungen jetzt sofort ablegen“, schlug er vor.
 

„Aiden bist du sicher das du das willst? Willst du vorher nicht doch lieber noch etwas dafür lernen?“, fragte Lilly vorsichtig.
 

„Miss Evans hat recht. Die Prüfung hat Zeit. Die müssen sie nicht sofort ablegen, wenn sie wollen können sie die Prüfung in einer Woche ablegen. Dann haben sie zeit um zu lernen“ Harry verdrehte die Augen, aber schließlich stimmte er doch zu. Etwas auffrischen war nicht schlecht und jetzt konnte er ja ein besseres Ergebnisse als in seiner Zeit abliefern. „Gut, von mir aus. Aber eine frage noch Professor, welches Datum haben wir heute eigentlich? Sie wissen doch das ich eine ganze Zeit geschlafen hatte“ wissend nickte Dumbeldor. „Nun heute haben wir den 2. September 1978“
 

1978 also, dann ist es also das letzte Jahr von meinen Eltern. Aber weiter kam Harry in seinen Gedanken nicht. Den Dumbeldor meinte das Harry morgen in sein Haus eingeteilt werden würde. Verstehend nickte Harry. Schließlich ging er. Seine neuen Freunde wurden kurz darauf von Madame Ponfrey rausgeschmissen mit der Begründung das auch wen die Wunde bereits verheilt wäre, er brauchte immer noch ruhe. Widerwillig gingen sie, aber sie versicherten Harry das sie ihm bei dem Lernen unterstützte würden. Harry lächelte und bedankte sich.

Am folgen Morgen konnte Aiden den Krankenflügel verlassen. Dumbeldor holte ihn ab und führte ihn in die Große Halle. Alle Schüler und auch Lehrer waren schon anwesend und saßen beim Frühstück. Die Blicke aller Schüler richteten sich auf ihn als er zusammen mit Dumbeldor die Große Halle betrat. Am Gryffindor Tisch konnte Aiden die Herrumtreiber ausmachen. James und Sirius reckten ihm aufmunternd die Daum entgegen. Lilly und Remus lächelten, nur Pettigrew sah alles andere als glücklich aus ihn zu sehen. Es ging Aiden ähnlich, den als er den kleinen dicken Jungen sah, überkam ihn eine Würgereiz. Noch immer konnte er diese Misse Ratten nicht vergeben war er seiner Familie angetan hat oder wohl er antun wird.
 

Vorne am Lehrertisch angekommen wand sich Dumbeldor an die Schüler: „Liebe Schülerinnen und Schüler, heute ist ein neuer Schüler zu uns gestoßen und er wird dieses Jahr seinen Abschluss bei uns machen. Ich bitte euch seit, nett zu ihm. Sein Name ist Aiden Black und er wird wie gesagt in die siebte Klasse kommen“ nun wand sich Dumbeldor an Aiden. „Bitte setz den Sprechenden Hut auf, Aiden“ Genau in diesen Moment erschien der alte Hocken und der Sprechende Hut vor ihnen. Mit einen etwas mulmigen Gefühl hob Aiden den Hut an und setzte diesen auf.
 

*Na, sieh mal einer an, wie es scheint hatten wir bereits das Vergnügen mit einander. Aber dir ist hoffentlich bewusst das diese Zeitreise keine sonderlich gute Idee war. Zeitreisen sind gefährlich! Du könntest die Zukunft verändern*
 

*Das ist mir durch aus bewusst und jetzt erledige einfach deinen Job! Nur damit du es weist, ES WAR NICHT MEINE IDEE IN DIE VERGANGENHEIT ZU REISEN* Fuhr Aiden den Hut an. *Nun gut ich hab es ja verstanden, der Grund deines Aufenthalt ist also ein Echo. Also gut dann will ich mal weiter machen. Na dann, wollen wir mal, hm da hätten wir eine interessante Mischung... Hast du Mut eines waren Gryffindors, aber bist auch Listig wie ein Slytherin und so klug und wissbegierig wie ein Ravenclow. Das nenne ich mal eine Interessante Mischung. Eine wirklich schwierige Entscheidung. Wirklich schwierig...*
 

*Komm mal zum Punkt!*, fuhr Aiden den Hut in Gedanken an.
 

*Man muss nicht gleich so bissig sein. Nun gut ich glaube, jetzt weiß ich wo ich dich hin stecke und zwar nach... RAVENCLOW* Den letzten Teil rief er laut in die Halle. Der Blaue Tisch klatschte wild und hieß ihn willkommen. Etwas verdutzt ging Aiden zu ihnen rüber und setzte sich neben einem blonden Mädchen. „Hey“, begrüßte ihn das Mädchen. Mehr aus Überraschung stellte Aiden fest das es Narzissa Malfoy war die neben ihm saß als Schülerin. Eine Tatsache die ihn schon erstaunte. Vor allem da er dachte, dass sie eigentlich bei den Slytherin gewesen wäre. „Hey“ lächelte er sie an.
 

„Aiden richtig? Willkommen in Ravenclow, den Haus der Denker. Ich bin Narzissa Black, freut mich dich kennen zu lernen“, lächelte sie ihn strahlend an. Ohne lange überlegen zu müssen lächelt Aiden zurück. Es war ansteckend. Aber ein interessanter Geruch stieg ihm in seine feine Grimm Nase. Narzissa Black umhüllte ein leichter Duft von... Tod. Wie war das möglich? Noch eine weile starte Aiden Narzissa förmlich an. „Ist etwas?“, fragte sie schließlich vorsichtig. Schnell winkte er ab. „Nein, nein alles in Ordnung. Mit ist nur gerade etwas aufgefallen, aber das ist jetzt auch egal. Hallo Nazissa, schön dich kennen zu lernen“ lächelte er sie an. Die junge Black fing an zu strahlen. Ohne das Aiden es merkte, flogen ihm jetzt schon alle Herzen der ganzen weiblichen Schüler und einiger der männlichen Schüler. Seine Freunde aus Gryffindor merkten es auch. Lilly kicherte leise. Ganz ehrlich, sie konnte ihre Mitschüler verstehen. Auch die Jungs auch wen Sirius etwas vor sich hin knurrte. Eine Reaktion die er nicht so ganz verstand. Es war fast so als würde ihr neuer Raben Freund zu seiner Familie gehören. Aber er war sich sicher das es nicht so war. Schließlich kannte er ihn nicht. Klar, sie mussten verwand sein wegen dem Siegelring der Blacks. Aber sie mussten sehr weit entfernt miteinander verwand sein. Schließlich hatten sie sich bis jetzt noch gar nicht kenne gelernt... außerdem die Sache mit dem Gefährten konnte auf ihn nicht zutreffen. Denn er hatte ihn bereits gefunden. Auch wenn sie noch nicht zusammen gekommen waren. Ehrlich er bezweifelte das sie ein Trio waren. So etwas war fiel zu selten. Außerdem war das ein Fernomen welches nur bei Gefährten auftritt, welche nicht von der gleichen Rasse waren. Und Aiden und er waren beide Grimms.
 

„Ich hab gehört, das du die UTZs nächste Woche machst. Stimmt es das du sie eigentlich jetzt schon machen wolltest?“, fragte ein brünetter Schüler. Überrascht nickte Aiden. Er hatte nicht damit gerechnet, dass das die Runde machen würde. Nun ja, man konnte sich also auch in dieser Zeit auf den Flurfunk des Schlossen verlassen... „Ja, eigentlich wollte ich die Prüfungen jetzt schon machen. Aber Professor Dumbeldor war der Ansicht das es für mich sein würde, wenn ich noch etwas zeit hätte um zu lernen“

So ging es noch eine Zeit weiter, bis die Rumtreiber und Lilly an den Tisch der Ravenclows traten und meinten das Dumbeldor sie gebeten hatte mit ihm zusammen in die Winkelgasse einkaufen zu gehen. Nacheinander nahmen sie den Kamin in Dumeldors Büro. Aiden ging als letzter. Er stolperte mehr aus den Flammen als treten. Hätten die anderen ihn nicht aufgefangen, hätte er wohl Bekanntschaft mit dem Boden der Gaststätte gemacht. „Du magst das flohen nicht, stimmst?“, fragte Remus lächelnd.
 

„Nein, überhaupt nicht“, gestand er etwas geknirscht.
 

„Da bist du nicht der Einzige. Ich bin auch keine so großer Fan davon“, lächelte Lilly. Mit einer gelösten Stimmung machten sie sich auf den Weg. Zuerst gingen sie zu Madame Malkens und besorgten für Aiden ein Satz neuer Schulumhänge. Als diese im Auftrag gegeben wurden machten sie sich auf den Weg zum Buchladen und arbeiteten dort seine Bücherliste ab. Aber hin und wider wurde Aiden von eine anderen interessant klingenden Buch abgelenkt. Dabei konnten seine Begleiter entweder nur mit dem Kopf schütteln oder lächeln. James und Sirius schüttelten die Köpfe und Lilly und Remus mussten lächeln. Was hatte man auch anders von einem Mitglied des Raben Hauses erwartet. „Worüber ist das Buch?“, fragte Lilly neugierig.
 

„Es geht um die verschieden Arten der Todesboten“, meinte der junge Grimm etwas abwesend.
 

„Deine Eltern haben dir nichts darüber unser Gattung beigebracht?“, fragte Sirius ungläubig. Überrascht sah Aiden ihn an. „Nein, bis gestern wusste ich ja nicht einmal das ich ein Grimm bin“ kurz über legte er „bestimmt wollten sie mich darüber aufklären. Aber sie konnten nicht, weil sie vorher starben“, erzählte er. Traurig nickten sie. Sie konnten es sich zwar nicht vorstellen aber es musste schwer sein seine Eltern zu verlieren. „Aiden“, sprach James traurig.
 

„Schon gut Leute. Ich werde schon damit klar kommen“ Der junge Grimm nahm das Buch und bezahlte es zusammen mit seinen Schulbüchern. Langsam hellte sich die Stimmung wider auf. Sie lachten und schwärzend, während sie weiter durch die Winkelgasse stromatten. Einen längeren Stopp machten sie bei Qualität für Quidditsch. Lilly konnte nur mit den Augen rollen und Jungs stöhnen. „Aiden spielst du eigentlich Quidditsch?“, fragte James schließlich als sie sich den neusten Rennbesen ansahen. „Ja, ich bin Sucher“, lächelte er.

„Cool, wirst du in der Hausmannschaft von Ravenclowe mitmachen?“, setze nun Sirius ein. „Mal sehen“ lächelte Aiden. Insgeheim war die ganze Situation für ihn etwas seltsam. So mit seinen Elten zu reden...
 

Ihr letzter Stopp für heute war Olivender. Mit einen etwas mulmigen Gefühl betrat Aiden den Laden. Innerlich hoffte er das ihn nicht sein alter Zauberstab auswählen würde. Aber auch das es nicht so lange dauern würde wie beim letzten Mal. Als sie den Laden betraten erklang eine Klingel von weit hinter aus dem Laden. Ein älterer Heer kam auch gleich auf sie zu gewurstelt. Innerlich musste Aiden lachen. Mister Olivender hatte erstaunliche Ähnlichkeit mit dem Mann aus seiner Zeit. „Ach wen haben wir den da; Mr Potter, Mr Black, Mr Lupin und Miss Evens. Was verschafft mir die Ähre? Ich hoffe doch, mit ihren Zauberstäben ist alles in Ordnung?“, lächelte er die vier an.
 

„Nein, wir sind nicht wegen unseren Stäben hier. Sondern wegen ihm. Aiden braucht einen neuen Starb. Sein alte ist Gestern leider zerbrochen“, meinte Remus und zeigte beim sprächen auf Aiden. Dieser Satz brachte ihm die Aufmerksamkeit des Zauberstabmaches ein. „Und sie sind, mein Lieber?“ fragte er neugierig während schon etliche Maßbänder anfingen Aiden auszumessen. Innerlich seufzte der Jungen-der-lebt auf. Es hatte sich zum letzten mal nicht verändert. „Aiden Black, Sir“, stellte er sich vor. Mister Olivender bekam große Augen. „Na, dann wird es ja spannend. Warten sie hier“ Ohne große Federlesen ging der alte Mann durch den Laden und zog mehrere Stäbe aus den Regalen.
 

„Probieren sie diesen“ Er hielt ihm den ersten Stab hin. Aiden nahm diesen und schwang ihn. Eine Vase zersprang in tausend Stücke. Innerlich seufzte Aiden auf. Es war wirklich so wie damals. Er probierte und probierte immer neue Stäbe aus. Neugierige sahen seine Freunde diesen Schauspiel zu. Sie waren alle samt überrascht, bei ihnen hatte es nicht so lange gedauert wie bei Aiden jetzt.
 

„Hm seltsam, seltsam“
 

„Was ist seltsam, Mister Olivender?“, fragt Sirius neugierige.
 

„Nun mir scheint es so als würden sie zu ihm passen“ Olivender reichte ihm ein Stab aus hellen Holz mit einen leichten Kupfer Stich. Er nahm den Stab und rote und grüne Funken sprühten aus der spitze. Neugierige wurde er von seinen jungen Kunden angesen.
 

„Dieser Stab besteht aus Rosenholz, ist 16,3 Zoll lang und sein Kern besteht aus zwei Federn eines Todesengelpaar. Es ist ein seltener und sehr mächtiger Starb. Und da er sie ausgewählt hat kann man davon ausgehen das sie für großes bestimmt sind“ Ehrfürchtig hielte Aiden den Stab in der Hand und bewunderte ihn. Die Federn eines Todesengel galten als das mächtigste Stoff in der Zauberstabmacherei. Sie waren selten, vor allem da der Engel die Feder freiwillig geben musste. Und dann auch noch die federn eine Zwillingspaares...
 

„Wie sind sie an die Federn gekommen?“, fragte James ehrfürchtig. Jeder in der Zaubererweld konnte mit dieser Art des Kern etwas anfangen. Auch wen solche Zauberstab mehr als Legenden waren. „In junges Zwillingspaar gab sie mir vor fast 50 Jahren. Es war ein ritzendes Paar. Das Mädchen hatte so weiße Federn wie ihre Haare es waren und große blauen Augen. Der Junge hatte ein glänzendes schwarzes Gefieder. Im Licht hatte es einen interessanten blau Schimmer. Ein wirklich Schönes Paar und auch so mächtig“, schwärmte der alte Mann.
 

„Was ist aus ihnen geworden?“, fragte Sirius neugierige. Schließlich hörte man nie häufig etwas über diese Wesen. Sie waren genau so wie auch Echos Figuren aus Legenden. Und dann gab es auch noch jemanden der gleich zwei von ihnen kennenlernen konnte.
 

„Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe für sie das sie nicht in die Fänge von Ihr-wisst-schon-wer geraten sind“
 

Etwas enttäuscht bezahlte Aiden seinen Stab. „Wie viel kostet er?“
 

„36 Gallionen, 54 Sickel und 9 Knuts“

Autorennotiz

Ab dem 4 Kapitel wird Harry nun Aiden genannt

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RyuChanns Profilbild RyuChann

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Kapitel:5
Sätze:1.070
Wörter:10.476
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