Storys > Kurzgeschichten > Krimi > Pyjama-Party

Pyjama-Party

18
14.11.2017 14:27
In Arbeit

Es ist einer dieser Abende, wo wir im Halbkreis sitzen im meinem Kinderzimmer. Meine Freundinnen im Pyjama und mein großer Bruder auf dem Bett. Wir schauen ihn fasziniert an, na ich nicht weil er ist mein großer Bruder, aber meine Freundinnen finden ihn voll niedlich. Na ja wir sind ja auch erst 14 da findet man wohl jeden großen gut!? Aber zurück zur Ausgangssituation.

Mein Bruder, ach ja seine Name ist Marc, versucht doch allen Ernstes uns mit einer spannenden Geschichte in seinen Bann zu ziehen. HALLO – geht’s noch wir sind 14, aber das scheint ja meine Freundinnen nicht zu interessieren, Hauptsache er spricht.

„Es begann alles in einer ganz normalen Nacht, nichts besonders, der eine oder andere Hund bellte in der Straße, das ein oder andere Auto führ grad heim, ansonsten alles ruhig wie immer“, holt Marc aus und seine Stimme klang tiefer als sonst, sollte wohl die Spannung steigern, aber zurück zu der Geschichte. Marc sah uns an und fragte: „Ihr kennt doch das Haus am Ende der Straße das schon seit mehr als 15 Jahre leer steht, just an diesem Abend schien sich dort etwas zu regen. Ein flackern in den Fenstern war zu sehen, das konnte nicht sein – aber es war klar und deutlich zu sehen. Was sollte das bedeuten?“

Marc macht eine theatralische Handbewegung mit seinem rechten Arm und zeigt auf seine Brust und sprach weiter: “Ich musste sehen was das vor sich geht, also nahm ich meinen Mut zusammen und ging in Richtung der Straße, mein Herz klopfte mit jedem Schritt dem ich dem Haus näher kam schneller. Vor dem Zaun angelangt, konnte ich klar und deutlich flackerndes Licht sehen, das sich nur im Erdgeschoss bewegte. Bizarre Schatten wurden auf die Wand geworfen. Meine Neugier war nicht zu zügeln, ich musste näher ran. Ich kletterte über die kleine Mauer, in Richtung der Küche. Gebückt spähte ich in das Küchenfenster. OH mein Gott, da stand eine junge Frau, mit einem riesigen Messer!“

Meine Mädels hielten den Atem an und ihre Blicke klebten an Marcs Lippen. Marc holte tief Luft und sprach fast flüsternd: “Sie holte mit dem Messer aus und….NEIN…! Ich musste einen Schrei unterdrücken und hielt mir mit der Handinnenfläche den Mund zu, ich konnte kaum atmen, aber ich konnte auch nicht wegsehen."

Marc macht eine kurze Pause und schaute in die Runde:"Wie konnte Sie nur …der Blumenkohl lag dort in zwei Hälften, die SCHNIEBBLERIN hatte wieder zu geschlagen. Ein Vegetarier kennt halt keine Gnade.

Hahahaha - Ende

Feedback

Logge Dich ein oder registriere Dich um Storys kommentieren zu können!

Autor

Wikas Profilbild Wika

Bewertung

Noch keine Bewertungen

Statistik

Sätze:21
Wörter:435
Zeichen:2.438

Kurzbeschreibung

Ein bisschen Spass muss sein ;)

Kategorisierung

Diese Story wird neben Krimi auch in den Genres Ironie und Humor gelistet.