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Wahrscheinlich sind alle Schriftsteller irgendwie verrückt ...

Am 19.10.2021 um 10:48 Uhr

... dieser Satz stammt von Raymond Chandler und trifft ziemlich gut auf mich zu.

Moin!

Mein Name ist Tarani, ich bin älter als ich war, aber jünger als ich sein werde. In Zahlen ausgedrückt also 47. Ich schreibe seit meinem zwölften Lebensjahr (keine Sorge, mit meinen frühesten "Werken" werde ich euch nicht behelligen  ), lange Zeit Gedichte und freie Werke im Bereich Kindergeschichten, Horror und auch Fantasy, dann bin ich zu Fan Fiktions gekommen ("Harry Potter" und "Die Nebel von Avalon").

Wohnhaft bin ich in der Mitte Deutschlands, mentalitätsmäßig gehöre ich in den hohen Norden. Mein Humor ist eher schwarz und manchmal rede, bzw. schreibe ich schneller, als mein Hirn denkt - was für mich nicht immer von Vorteil ist ... Am besten nimmt man mich nicht so ganz ernst. Ich sag ja, ich bin verrückt, oder, wie ich es lieber ausdrücke: verhaltensoriginell.

Ich freu mich, hier zu sein und hoffe, dass ich nicht allzu sehr anecken werde und wir uns gut verstehen.

In diesem Sinne,

alles Liebe

Tarani

 

#1

Am 19.10.2021 um 16:45 Uhr
Hallo Tarani,
 
willkommen bei Storyhub. Also anecken wirst du hier ganz bestimmt nicht, wir sind sehr offen und zum Glück auch recht häufig ehrlich.
 
Und dass Schriftsteller, Schreiberlinge, Künstler der Schrift verrückt sein sollen, kann ich nur bestätigen. Woher sollen sonst die besten Geschichten der Welt herkommen, wenn nicht von uns.
 
Also echt normale oder Kleingeister würden niemals Welten erschaffen, die so groß und bunt sind.
 
(Siehst du auch ich ecke an)
 
Schön, dass du hier bist und bei Fragen trau dich einfach, sie in den passenden Theadres zu stellen oder frag die alten Hasen.
 
Viel Spaß beim Lesen, schreiben, kommentieren und liken.
 
Grüße Yuki

 

#2
(Threadersteller)

Am 19.10.2021 um 19:49 Uhr

Nabend, Yuki!

Danke für deine Begrüßung!

Bisher hab ich keine Fragen, ich war vorher mehrere Jahre auf (in?) einem anderen Schreibforum, von daher sind mir die meisten Funktionen vertraut.

Schön zu wissen, dass ich hier nicht die einzige Verhaltensoriginelle bin.

Und Spaß werd ich sicher haben.

Also, noch mal Danke für das Willkommenheißen und wir lesen uns dann.

 

LG

Tarani

 

Am 29.10.2021 um 18:28 Uhr

Hallo Tarani,

auch ich heiße Dich auf Storyhub willkommen.

Nun, ich bin sicher aus Deiner sicher Eher in die Generation von Horst, dem Mammut, aber trotzdem war ich von dem Gedicht begeistert.

Ob Du hier anecken wirst? Ich schließe mich da der Meinung von Yuki an, dass das unwahrscheinlich ist.

Ob alle Schriftsteller irgendwie verrückt sind? Das kann ich nicht glauben, obwohl ich es in meinem Fall für verrückt halte. Im Rentenalter anzufangen Geschichten zu erfinden, das finde ich auf jeden Fall für verrückt - ich hätte als Alternative auf Kreuzfahrt gehen können. Das ging aber nicht, denn auf einem Schiff wird man früh geweckt, wie soll man sonst die Landausflüge organisieren und früh aufstehen, das halte ich für noch verrückter als Geschichten zu erfinden

Liebe Grüße
Bernd

Am 08.11.2021 um 13:29 Uhr

Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen!

Ja, die meisten Autoren / Schriftsteller sind ein wenig verrückt. Muss man das aber nicht auch sein, damit die Geschichten nicht wie ein langweilige Abhandlung über den Staub klingen?

Das Alter... dieses Jahr bin auch ich noch näher an die 50 gerrückt... aber 3 Jahre hab ich noch!

Dann wünsche ich dir hier viel Spaß!

LG MrsHEKenway

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Am 14.02.2026 um 17:43 Uhr
Hier ist ein kleiner Überblick über meine erste Story:Länge: Kann es nicht einschätzen, ca. 200 Seiten, vielleicht.Wahrscheinlichkeit der Fortführung: Ich habe ein grobes Script der gesamten Story, Feedback wäre motivierend, da mir trotzdem noch viel bevorsteht.Genre: Action, Thriller und Entwicklung.Backcover Text: Der 16-jährige Jethro Williams genießt gerade seinen Jugend-Expeditionsprogramm auf dem Stromboli-Vulkan, als er plötzlich einen Anruf eines MI6-Mannes bekommt, dem Vater eines anderen Jungen. Als er sich darauf einlässt, hat er keine Ahnung, dass diese Entscheidung ihn sein Leben kosten könnte...Ein Buch, welches Internationale Ignoranz zwischen Staaten behandelt. Das unfertige Buch ist auf meinem Profil. Mehr anzeigen
Am 14.02.2026 um 13:32 Uhr
Large Language Models (KI) sind ein Tool. Das bekannteste aus dem Hause OpenAI wurde mit Literatur trainiert. Entsprechend verfügt es über allerlei Skill in der Unterstützung von Autoren. Hilfreich für- Brainstorming- Recherche- Korrekturen: Rechtschreibung, Satzzeichen, Tempus. Nicht zu 100% zuverlässig, es fallen immer mal wieder Fehler durchs Raster. Lustig ist es im Bereich der Kommasetzung, denn da ist die deutsche Sprache in der Literatur ziemlich frei gestaltet.- Analyse, mit Einschränkung: Schon bei längeren Geschichten kann ein LLM den Überlick verlieren und unterstellt Zusammenhänge, die kein Mensch so aus einer Geschichte herauslesen würde. Man muss dann zeigend/diskutierend gegenhalten - woraufhin es ich entschuldigt und genauer liest^^ Es mangelt KI bei großen Texten an der Fähigkeit zur Kontextualität. Sowas ist den Anbietern der KI zu kostspielig (Rechenzeit). Vorsicht bei- Schreibhilfe: Es wird dich zuerst einmal immer in Richtung von Younger-Age-Stil (Die Sendung mit der Maus) und Mainstream drängen. Inhaltlich, stilistisch und strukturell. Du musst wissen, wo du hinwillst. Gegenhalten. Erläutern. Du arbeitest mit einer (gnadenlos systematischen) Maschine, nicht mit einem emotioalen und lebenserfahrenen Menschen.- Bewertung des Textes: siehe Schreibhilfe xD Am besten eine Bewertung für eine spezielle Leserschicht bzw. unterschiedliche Leserschichten anfordern. Und zusätzlich um eine numerische Bewertung auf einer Skala bis 10 bitten. Wenn du mehr Erfahrung im Scheiben gewonnen hast, wirst du eine Bewertung durch die Maschine nicht mehr benötigen oder wollen.- offenen Umgang damit, dass du KI als Tool für Literaturerstellung verwendest. Es liegen weitverbreiteteter Dogmatismus und große Vorurteile in der Branche dagegen vor. Auch bedingt dadurch, dass viele Möchtemal-Autoren einen Berg an - sorry, ist so meine Mundart - Banalitäten mit der Hilfe von KI in die Welt hinausposaunen. Es nervt. Generell- Wenn KI deine Geschichten schreibt, bist du kein Autor.- Ein LLM kann coachen und unterstützen. Geschichten planen ist bei mir manchmal so, als müsste ich auf Toilette. Kennst du das, wenn du draußen unterwegs bist und dringend aufs Klo musst? Wenn ich dann nichts zum notieren dabei habe - oder kein Aufnahmegerät - muss ich hochziehen und runterschlucken. Also irgendwo Speicherkapazität im Hirn freigeben und hoffen, dass ich bald zuhause ankomme, um Notizen machen zu können. Auf dem Weg dahin bitte nicht ansprechen! Keine Zeit! Ruhe!Charakter erstelle ich "grob". Dann beginnen sie in mir zu agieren und zu sprechen. Das schreibe ich auf. Optische Beschreibungen kommen manchmal sofort, manchmal ganz am Ende einer Story: Kate aus meinem Syntax-Golem-Zyklus ist mir auf der Straße begegnet. "Die Fledermaus" habe ich nachts geschrieben, und die äußere Erscheinung von Annie darin habe ich erst ganz am Ende als absolut letzten Absatz hinbekommen - bei Tageslicht.Jeder Autor ist anders. Finde deinen Kern. Mehr anzeigen
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...die heute erreichten 666 Reads meiner Stories. Auch wenn so ein Statement von mir jetzt wieder falsch eingeschätzt werden kann^^ Ist mir egal. Trotzdem schön. Mehr anzeigen

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