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The Revenge - Die Rache

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08.12.22 20:14
16 Ab 16 Jahren
In Arbeit

6 Charaktere

Eveline Easterbrook (Evy)

Mutter einer 2jährigen Tochter, Teilhaberin eines Restaurants, Friseuse vormittags im Salon ihrer besten Freundin Jordan Whiteheart, um ihre Person verbirgt sich ein großes Geheimnis

Jordan Whiteheart (Jay)

beste Freundin von Evy, Besitzerin eines Friseursalons

Jack Crowe

bester Freund von Evy, Besitzer eines Restaurants und Teilhaber, möchte gern mehr als nur Freundschaft zu Evy

Richard Crowe

älterer Bruder von Jack, Weiberheld durch und durch, hat großes Interesse an Eveline

Amanda Link

Sie ist durchtrieben, heiß auf Männer, ist im Rachefeldzug auf Evy

Harriet Meg

Sie ist reich und zieht alle Fäden um sich herum und versucht trotz allem die Familie zusammen zu halten

Eveline Easterbrook ist schon seit einiger Zeit, genauer gesagt, seit sechs Jahren aus der Knight - Highschool in Palmdale heraus und hat einen Halbtags - Job als Friseuse in dem Salon ihrer besten Freundin Jordan Whiteheart in der Kleinstadt. Mit ihr hat sie die Schulbank gedrückt und die Ausbildung zur Friseuse abgeschlossen.

Um ihre kleine Familie zu ernähren, arbeitet sie abends noch in einem Restaurant. Ihr bester Freund Jack Crowe ist der Besitzer des Restaurants und hat ihr Anteile davon an sie überschrieben.

Evy ist stolze Mutter einer kleinen Tochter mit Namen Sue, ein quirliger, schwarzhaariger Lockenkopf, deren Vater die Familie für eine andere Frau verlassen hat...Amanda Link...Die für Evy keine Unbekannte ist...

Obendrein zieht Jacks Bruder Richard Crowe in die Kleinstadt Palmdale. Er ist Taxifahrer und nimmt den Mund manchmal etwas zu voll. Evy kann ihn nicht ausstehen und versucht mit aller Macht ihn von sich fern zu halten. Allerdings ist Richard seinem Bruder Jack ein Dorn im Auge, als er mitbekommt, wie sehr Richard sich um Evy bemüht.

Doch da ist noch Amanda, die den Vorfall aus der Schule nicht vergessen hat und es Evy heim zahlen will...mit ihrer Revenge.

 

Jordan Whiteheart und ihre Freundin Eveline Easterbrook wurden aus ihrem Musikunterricht heraus geholt und hatten die Order bekommen, sich beim Direktor der Schule zu melden.

Stumm liefen sie den langen Gang, wo sich Tür an Tür reihte, nebeneinander her und grübelten, was sie wohl verbrochen hatten, um sich bei ihrem Direktor der Schule zu melden.

"Was soll das Ganze? Hat hier noch niemand etwas von Meinungsfreiheit gehört?", bellte Jordan sauer vor sich hin.

Evy schaute von der Seite auf ihre Freundin. "Wir müssen irgendeine Regel der Schule missachtet haben. Doch leider haben zwei Durchgeknallte wie wir unsere Erziehung vergessen...Leider kann ich mich überhaupt nicht daran erinnern, irgendeinen Scheiß verzapft zu haben...Jedenfalls nicht in den letzten Wochen...Ach was soll's? Gehen wir in die Arena der Gladiatoren unseres Cesare s an dieser Schule.", animierte Evy Jordan.

"Allein schon, wie du es ausdrückst, bereitet mir Angst!", antwortete Jordan mit Muffensausen.

"Was hast du ausgefressen, Evy?", fragte Jordan ihre Freundin, als sie mitten auf dem Schulflur stehen geblieben war.

"Ich hab Null - Ahnung!...Was hast du dir zu Schulden kommen lassen?"

"Gar nichts!...Ich frage mich gerade nur: Wieso immer wir Beide?...Steckt sicher die blöde Kuh von Amanda Link dahinter...Sie ist wohl immer noch sauer auf dich, weil ihr Freund sie für dich verlassen hat.", schmunzelte Jordan.

Evy verdrehte ihre Augen und sagte etwas gereizt: "Ich hab ihn ihr nicht ausgespannt!...Und wieso er sie verlassen hat, ist mir auch völlig egal!...Sie ist eine blöde Kuh, eine Zicke hoch dreizehn! Sie ist nervig und arrogant, denkt Wunder, wer sie ist!...Verwöhntes Miststück!!!

Ich will nicht ihren Macker...dieser daher gelaufene, aufgeblasene Möchte - gern - Sexymann von Cal...Er ist widerlich, schmalzig und arrogant und trinkt mächtig viel, genau wie Amanda. Sie passen förmlich zusammen, wie Strumpf und Latsch...Und was sein Aftershave betrifft: Es dreht mir den Magen um und die Übelkeit kommt mir hoch...zu viel drauf gesprüht, wenn du mich fragst..."

"Vielleicht riecht er die Menge nicht mehr selbst, die er sich aufsprüht? Sein Riechkolben ist wahrscheinlich schon verdorben und seine Fühler in der Nase sind wohl schon verätzt. Er ist nur von sich selbst beeindruckt und hört sich gern selbst zu beim Reden..."

"Voll deiner Meinung, Jordan!....Sie kann ihn ruhig weiter behalten und ihn weiterhin Honig um's Maul schmieren und sie kann ihn mit anderen Kerlen weiterhin verarschen. Er ist so bekloppt und merkt es nicht mal...!", ließ Evy gegenüber Jordan verlauten.

"Weswegen müssen wir denn sonst antanzen?

Haben wir die Toiletten in die Luft gesprengt oder mit einer Bazooka ins Lehrerzimmer geschossen?", protestierte Jordan kleinlaut.

Evy klang jetzt genervt

"Egal, was du hier jetzt noch alles aufzählen wirst, was wir angestellt haben sollen: Wir müssen so oder so in den sauren Apfel beißen und den Arsch dafür hinhalten, Jordan!"

"Welchen Arsch denn? Deinen oder meinen?", und Evy begann zu Fluchen, doch hörte auf zu erzählen und sah sich auf dem Flur um.

"Was ist los?", fragte Jordan sie.

"Pscht!...Ruhe!.... Hörst du das?" und Evy ging langsam ein paar Schritte erneut den Flur entlang in Richtung Direktorzimmer.

Jordan schlich ihr leise nach.

"Wonach suchen wir denn, Evy?", flüsterte Jordan.

"Hörst du das denn nicht?", flüsterte Evy zurück.

Und jetzt hatte es Jordan auch gehört und sie blieb auf dem Flur stehen und kicherte. "Oh mein Gott!...Wer wird das wohl sein?"

"Das fragst du noch, Jordan?...Ich tippe auf Sie...Amanda!", antwortete Evy.

"Du spinnst!...Das ist nicht dein Ernst...oder doch?...Eveline Easterbrook!", schimpfte Jordan mit ihr und mahnte sie.

"Komm!...Lass uns weiter gehen!", befahl Evy ihr. "Sonst kommen wir heute nicht mehr beim Direktor an und wir werden nie erfahren, weshalb wir dorthin sollen! Vor allem...wer uns angeprangert hat.", und es rumpelte auf einmal ganz laut, ungefähr fünf Schritte vor ihnen entfernt. Beide blieben erschrocken stehen.

"Was soll das Theater?...Wo kam das denn her?", bibberte Jordan vor Angst.

Evy nahm sich zusammen und ging ganz langsam auf die Besenkammer zu, die sich links von ihr befand.

Jordan begriff, was ihre Freundin vor hatte und versuchte sie aufzuhalten.

"Eveline Easterbrook!...Wir sollen unser Nasen nicht in Dinge stecken, die uns nichts angehen!...Das hat deine Mutter zu uns gesagt, genau wie meine Mutter....Wirst du wohl stehen bleiben und die Finger davon lassen?"

"Angsthase!...Komm jetzt!", und es rumpelte erneut und ein Gekicher war zu hören.

Auch Evy zuckte jetzt zusammen. "Scheiße man!...Was geht da vor sich?", fluchte Evy und hatte ihre rechte Hand bereits um die Klinke gelegt und zog sie sofort wieder zurück.

"Was ist? Wolltest du sie nicht gerade aufmachen, Evy?"

"Ich dachte, du tust es?", fragte Evy spaßig. "Ich lasse dir gern den Vortritt, Whiteheart!", doch Evy hatte schon wieder ihre Hand auf der Klinke liegen.

"Eveline!...Nein!...Lass das!...Komm schon!...Oh mein Gott!...Das geht nicht gut!", und Jordan hielt sich die Augen zu.

Eveline öffnete die Tür einen kleinen Spalt von der Besenkammer und lugte hindurch. Sie erstarrte.

"OH MEIN GOTT!", und machte die Tür gleich wieder zu und lehnte sich mit dem Rücken an diese. "Ich hab Bilder im Kopf, Jordan. Scheiße man!"

"Evy?...Alles okay?", fragte Jordan besorgt.

"Oh mein Gott!...Oh mein Gott!...Oh mein Gott!...Da...Das...Das da...", stotterte Evy.

Jordan schob ihre Freundin beiseite.

Doch Evy wollte sie aufhalten.

"Was ist? Du hast schon geguckt. Jetzt bin ich an der Reihe. Weg da Evy!"

Evy blieb an der Tür stehen.

"Glaub mir, du willst das gar nicht sehen, Jordan!", und Jordan riss die Tür weit auf und fuhr erschrocken zurück und rief laut aus:

"Scheiße man!...Mister Eagle!...", rief Jordan erschrocken.

"Was du nicht sagst!", kam es von Evy.

"Was tun Sie da?", fragte Jordan ihn entsetzt und ihre Augen und ihr Mund waren weit aufgerissen.

Mister Eagle, ihr Sportlehrer, stand mit dem nackten Rücken und herunter gelassener Jeans zu ihr und war leicht nach vorn gebeugt. Es stand offensichtlich jemand noch vor ihm, der sich von ihm beglücken ließ.

Ein Frauenkörper bewegte sich vor ihm und blonde, lange Haare wurden nach hinten auf den Rücken geschleudert und blieben teilweise Mister Eagle auf dem Kopf hängen. Sie war ebenfalls nackt...Splitter...Faser...nackt...und stand mit dem Rücken ebenfalls zu Jordan.

Jordan kannte die karierte blau - weiß - Kasperhose. Sie gehörte niemand anders...als:

"AMANDA?", kam es von Eveline und Jordan aus einem Mund.

"Was zur Hölle machst du hier?", fuhr Evy Amanda an.

Amanda drehte ihren Kopf zu den beiden Mädchen und hielt Mister Eagle am Becken fest.

"Was glotzt ihr so?...Macht gefälligst die Tür wieder zu!", keifte Amanda die Zwei an.

"Wie bitte?", horchte Evy auf. "Bist du noch von allen Sinnen?...Was treibst du hier...mit ihm...Mister Eagle!?...", und Evy drehte sich weg und würgte.

"Vergiss es, Eveline!...Nicht auf den Flur, Easterbrook!", rief Jordan ihr zu. Dann sah sie zu Amanda. "Was soll das Link?...Das ist verboten, was du da mit ihm...!"

"Herrgott nochmal! Macht die Tür endlich zu!...", schrie Amanda Jordan an und feuerte Mister Eagle nochmal an, der sich überhaupt nicht von dem Geschehen zwischen den drei Mädchen ablenken ließ.

Evy nahm Jordan die Tür aus ihren Händen und knallte die Tür zu. Drinnen ging jetzt die Post ab und Mister Eagle brüllte auf.

"Autsch!...Hat weh getan!", lachte Jordan. "Hast du das da drin gesehen, Evy?", feixte Jordan.

"Kein Wort darüber, Whiteheart!...Das ist ja widerlich! So eine dreckige Schlampe! Sie macht nicht mal vor den Lehrern halt!"

"Ist sie denn in ihren Noten so schlecht, dass sie Nachhilfe - Unterricht braucht?"

"Oh glaub mir, Jordan! Wenn es das als Unterrichtsfach geben würde, wäre sie glaube die Einzige aus unserer Klasse, die die Prüfung mit - Note Eins- abschließen würde."

Jordan schmunzelte und daraus wurde ein gemeines Lächeln.

"Was?", fragte Evy...Doch dann ging ihr ein Licht auf.

"Das wirst du nicht tun, Whiteheart!...Vergiss es!...Auf keinen Fall!...Du darfst nicht einmal daran denken! Hörst du?...Wir stehen kurz vor dem Abschluss!...Das kannst du ihr und uns nicht antun!", hielt Evy ihre Freundin Jordan auf. Jedenfalls versuchte sie es.

"Sie wird uns dafür hassen!...Das wird für sie und ihn den Rausschmiss von der Schule bedeuten!...Er würde nie wieder einen Job als Lehrer bekommen....Das ist dir doch hoffentlich wohl klar, Whiteheart?! Sie werden wissen, dass wir es waren!...Sie werden es uns heim zahlen und es wird uns noch ewig lange verfolgen, Jordan!"

"Wovon sprichst du, Evy?"

"Du weißt nicht, was du da tust, Whiteheart! Amanda vergisst nicht! Du kennst sie nicht so gut wie ich!"

Doch Jordan ließ sich nicht aufhalten und marschierte direkt zum Direktor.

Kurz vor der Tür blieb Jordan stehen. "Was glaubst du eigentlich, wer dich und mich stets und ständig beim Direktor anschwärzt und dabei haben wir noch nicht mal irgendetwas angestellt?!

Ein Wunder, dass du und ich noch nicht von der Schule geflogen sind!...SIE ist es, die uns jedes Mal verpfeift...!", erinnerte Jordan ihre Freundin daran und zeigte in Richtung Besenkammer, die nicht allzu weit vom Direktorzimmer sich befand.

Mit fester Stimme und sicherer Überzeugung plapperte Jordan munter froh weiter. "Jetzt drehen wir den Spieß um!...", sagte Jordan mit Vorfreude auf das, was kommen mag, zu ihrer Freundin Eveline und klopfte an...

 

 

Zwei Jahre später:

Die Geburtstagsfeier war vorbei. Zwei Jahre ist sie nun geworden...Sue Easterbrook...schwarze, lockige, quirlige Haare, tiefblaue Augen wie das Meer und ein Lächeln, das einen erwärmte. Alle Gäste waren da gewesen, alle, bis auf EINEN...ihr Vater.

Evy hatte die Kleine gerade ins Bett gebracht, als die Haustür ins Schloss fiel. Als sie die Wendeltreppe aus Eichenholz herunter kam, zog sich der Vater der kleinen Sue gerade die Schuhe an der Garderobe aus.

Evy ging langsam die Treppen herab auf ihn zu und blieb mit einem wütendem Blick vor ihm stehen.

Er sah auf und schaute in zwei wutentbrannte grüne Augen.

"Hab ich was verpasst, Schatz?..."

"Keine Ahnung!...Sag du's mir!...Welcher Tag ist heute?", fragte sie ihn verärgert. Er sah sie verdutzt an. "Keine Ahnung! Sollte ich das denn wissen?", entgegnete er ihr im Scherzton. Sie blieb vor ihm stehen. "Solltest du!...Und außerdem...Du kommst zu spät, Cal!...Wo warst du den ganzen Abend? Alle Gäste sind schon gegangen. Unsere Tochter ist heute Zwei geworden und du bleibst an diesem Tag fern von ihrer Party und rufst nicht mal zurück?...Was glaubst du, soll ich ihr jedes Mal deiner Meinung nach antworten, weil du nicht da bist? Soll ich ihr etwa sagen, dass ihr Vater sich mit einer anderen Frau im Bett vergnügt...?"

Cal stand auf. "Oh Liebling! Das hab ich vollkommen vergessen!...Ich hab...Ich bin so ein Idiot!...Verzeih!", und er ging an ihr in Strümpfen vorbei, direkt ins Badezimmer und ließ sich Wasser in die Wanne ein. Er stand vor dem Spiegel und löste seine Krawatte und warf sie in den Wäschekorb.

Er sah Evy lässig durch den Spiegel an und antwortete schnippisch: "Wer erzählt dir so einen Blödsinn?", und er schlug mit der rechten Faust auf das Waschbecken.

Evy zuckte nicht ein einziges Mal dabei und blieb ihm hart gegenüber. Sie kannte seine Wutausbrüche von der Schulzeit her.

Sie hätte es wissen müssen, wie sich ihre Beziehung eines Tages entwickeln würde. Es fing gut an...entspannt, vertraut...Doch jetzt?

Cal war damals auf der Highschool schon ein Aufreißer - Typ gewesen. Doch es gab dann eine Zeit, dass er sich von Grund auf änderte. Er entsagte sich Amanda gänzlich, weil er genug von ihren Machenschaften mit anderen Männern hatte. Ja! Sie zahlte es ihm so heim, denn er war damals auch nicht besser. Er kam irgendwann dahinter, was sie hinter seinem Rücken abgezogen hatte. Cal heulte sich danach bei Evy aus, lernten sich besser kennen und die Beiden kamen sich näher.

Evy und er starteten einen Versuch und es lief wunderbar und die kleine Sue wurde geboren.

Was konnte denn da noch schief gehen?...

Alles!...Von Grund auf...Cal fiel in sein altes Muster zurück.

Es begann vor ein paar Wochen.

Cal kam sehr spät nach Hause, was eigentlich untypisch für ihn war. Er legte sonst immer viel Wert auf Pünktlichkeit, nach seiner Arbeit zu Hause aufzuschlagen. Er ließ nie das gemeinsame Abendbrot mit seiner kleinen Familie aus. Evy dachte, er machte Überstunden in seinem Büro oder saß in einer Versammlung oder bei einem Geschäftsessen. Doch da täuschte sie sich gewaltig.

Er kam dann manchmal angeschwipst nach Hause. Zum Glück war er so korrekt und nahm sich ein Taxi, um nach Hause zu kommen.

Er brachte manchmal unangenehme, verschiedener Gerüche mit nach Hause...eine Mischung aus Zigarre, Schweiß, Alkohol, Parfüm und Zigaretten.

Vor ein paar Tagen, als Evy von der Arbeit nach Hause kam, ging sie in den Keller in die Waschküche, um den Wäschekorb zu leeren, den sie morgens aus dem Badezimmer entnahm und ihn in den Keller in die Waschküche brachte. Beim Sortieren hielt sie inne, als sie ein weißes Hemd von Cal in ihren Händen hielt und es rechts herum drehte.

Am Kragen machte sie einen merkwürdigen, rötlichen Fleck ausfindig. Als sie ihn sich näher ansah, roch sie daran. Ein süßer Duft entstieg ihr und sie stellte fest, dass es roter Lippenstift war. Sie warf das Hemd zurück in den Wäschekorb und wusch es nicht mit.

So verlief es die nächsten Tage auch, bis Cal seine Hemden für die Arbeit ausgegangen waren. Ihm blieb nichts weiter übrig, als Evy danach zu fragen, wo seine ganzen weißen Hemden abgeblieben waren.

Sie ging in die Waschküche und holte den Wäschekorb herauf und schüttete ihn vor Cal seinen Augen aus.

"Was soll das, Eveline?...Wieso sind die nicht gewaschen?", fragte er wütend.

Evy nahm ein Hemd nach dem Anderen zwischen ihre Finger und zeigte Cal das Problem und schrie ihn an: "Deswegen...Deswegen...Deswegen und deswegen! Den Lippenstift anderer Frauen abzuwaschen, ist nicht meine Aufgabe, Cal!", zeigte sie ihm die roten Flecke von Lippenstift und warf ihm ein Hemd nach dem Anderen erneut vor seine Füße. Nach jedem Hemd, was auf ihn geworfen wurde, wich er einen Schritt nach dem Anderen zurück und bedeckte sein Gesicht mit seinen Händen.

"Und was soll ich jetzt auf Arbeit anziehen?", brüllte er.

Evy verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust und sagte gelassen: "Frag doch deine Schlampe, ob sie sie dir wäscht oder sie in die Reinigung bringt oder vielleicht Neue mit dir kaufen geht!"

Cal blieb der Mund offen stehen. Er betrog sie also und war ein Arschloch, es zuzugeben. Dass er den Weg nach Hause fand und sich traute, hier einzutreten und noch so tat, als wäre nicht vorgefallen und die ganze Welt wäre in Ordnung, war ein Wunder.

Alles sprach dafür, dass er in sein altes Verhaltensmuster zurück gefallen war...Doch Evy fackelte nicht mehr lange, denn heute zog sie den Schlussstrich unter ihre Beziehung. Sie hat es sich lange genug angesehen und lange genug überlegt, um ein drittes Rad am Wagen für den Rest ihres Lebens zu sein. Und das hier tat ihr absolut nicht gut.

"Ich bin es müde und leid, über dieses Thema weiterhin zu diskutieren, Cal, das jeden Tag in diesem Haus aktuell ist und wenn es nur die weißen, verdreckten, mit Lippenstift verschmierten Kragen sind...Abend für Abend derselbe Ablauf. Denkst du etwa, ich merke es nicht? Soll ich das etwa tolerieren und noch deine Neue hier in meinen Loft einziehen lassen? Sollen wir etwa nebeneinander her leben, sie mit dir in unserem Schlafzimmer und ich auf der Couch?...Was für ein Schwein bist du eigentlich, Cal?"

"Was redest du da für...?",

und Evy warf ein Foto vor seine Füße. "Und das da kannst du gleich mitnehmen, Cal!" Er drehte den Wasserhahn zu und bückte sich, um das Foto aufzuheben. Er betrachtete es. Eine blondhaarige Frau stand halbnackt in Pose und hielt sich ihr geheimes Fach mit ihrer linken Hand zu, während ihre nackte Oberweite regelrecht danach schrie begrabscht zu werden. Cal faltete es zusammen und steckte es in seine hintere, linke Hosentasche.

Evy fasste sich etwas und fragte ihn: "Wie lange triffst du dich schon mit ihr?...Sie war in Afrika! Also: Wie lange?" Cal schwieg auf die Frage. Eveline verließ das Badezimmer und sagte noch zu ihm, bevor sie die Tür schloss: "Ich will, dass du heute noch von hier verschwindest, Cal! Pack deine Klamotten! Du hast eine Stunde!...Geh mir aus den Augen und aus unserem Leben und lass dich hier nie wieder blicken!"

Eine halbe Stunde später, in der Cal seine Taschen und sein Hab und Gut verstaute, klingelte es an der Haustür von Eveline Easterbrook.

Sie ging und öffnete. Ihr blieb der Mund offen stehen und ihr Herz drohte mit dem Schlagen auszusetzen, als sie die Person erkannte, die vor ihrer Haustür stand und noch gerade auf dem Foto zu sehen war.

 

 

In einem sehr waghalsigen, schwarzen, langen Abendkleid stand sie vor der Tür. Der V - Ausschnitt konnte gar nicht weit genug blicken lassen und auf der linken Seite des unteren Kleidbereiches klaffte ein langer, weiter, offener Schnitt...vom Fußboden bis zum Becken.

Evys Erachten nach brauchte Amanda gar nichts anziehen, so, wie sie sich geradezu vor ihrer Tür in diesem Aufzug regelte und sexy fand.

"Oh mein Gott! Du sprühst ja förmlich über vor lauter Wiedersehensfreude, Evy!...Schön auch dich zu sehen, meine Liebe! Lange nichts gehört...

Wie ist das Leben denn so als Mutter und...betrogene...Frau?", spottete Amanda und warf ihre offenen, langen, lockigen, blonden Haare rechts über ihre Schulter, während sie die letzten zwei Worte auf die betonte Schiene legte.

"Hast du keinen anderen, aufreizenden Fetzen in deiner Altkleidersammlung gefunden, Link?......Oder hast du die Container in der ganzen Stadt nach etwas vernünftigeren durchwühlt?...Oder ist dir vielleicht die Kohle ausgegangen?......Wenn ich mich recht erinnere, hast du dieses Kleid schon auf dem Abschlussball getragen...Viele männliche Hände sind an diesem Abend darunter verschwunden..."

Amanda machte zwei Schritte nach vorn in die Wohnung hinein.

"Keinen Schritt weiter, Amanda! Sonst rufe ich den Sicherheitsdienst!...Was willst du hier?...Verschwinde!", zischte Evy sie an.

"Meine Freude ist ganz auf meiner Seite dich wieder zu sehen...Eveline Easterbrook ..nach so vielen Jahren...Oh! Ja, richtig! ...Du wirst dich sicherlich fragen: Was tue ich eigentlich wieder hier...in Palmdale?...Tja!...Was mache ich denn hier?...Also da war vorhin dieser Anruf auf meinem Telefon...dass ich Cal aus diesem Gefängnis hier heraus holen soll.

Er sagte etwas von dicke Luft und dass du Irre geworden bist...wegen den schmutzigen Hemden...Das ist übrigens meine Lieblingsfarbe auf dem Kragen der Hemden...Bordeaux...Ich muss mich mit diesem Lippenstift eindecken, denn er ist immer ausverkauft...Was für eine Tragödie, nicht wahr, Evy?", hauchte Amanda ihr hochtrabend leise zu.

Evy sah auf ihre knallroten Lippen, während sie sprach. Es war derselbe Stift wie auf den Kragen der Hemden von Cal...dieselben Lippenkonturen.

Also wie sagt man so schön:

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich! Sie war doch in Afrika. Was zur Hölle macht sie also hier?

Evy würde ihm keine einzige Träne nachweinen. Er war es nicht wert. Sollte er doch dahin gehen, wo es unangenehmer war als hier. Wenn er Amandas Spielchen spielen will, es hält ihn niemand auf. Dazu gelernt hatte Cal anscheinend nicht.

Zumindest bei Amanda nicht! Denn sie schien ihn wieder um den Finger gewickelt zu haben.

Sie war wieder zurück...

Amanda...zurück aus Afrika. War die Safari, mit ihrem um viele Jahre älteren Ehemann, zu langweilig? Oder standen ihr seine ebenfalls älteren Freunde und deren geschwätzigen Frauen nicht an, die sich über ihre Klunker schwerlich unterhielten und sich gegenseitig ausstachen, wer mehr Diamanten an sich trug, welche teurer waren und sie herum zeigten, als wäre es das Natürlichste auf der ganzen Welt?

Prahlen!...Protzen!...

Oder hatte sie die Hitze nicht ausgehalten...immer so heiß dort.

Das Wort "HEIẞ" tauchte sehr oft in Amandas Chargon auf. Es war ihr Lieblingswort nach dem Wort "Sex".

Von dem sie sich auf der Highschool damals genug geholt hatte, ob von den männlichen Schülern oder von den männlichen Lehrern, wenn sie ihrem Geschmack entsprachen.

Amanda war damals zwei Jahre aus der Schule gewesen und lernte den älteren Mann in einem Casino in Los Angeles kennen. Sie stellte ihn ihrem Vater vor und es stellte sich heraus,.dass er der beste Freund ihres Vaters war. Von dem Tag an war sie an seiner Seite und begleitete ihn überall hin...gegen den Willen ihres Vaters.

Was war aus ihren Wünschen geworden?...Ihr größter Traum war Kosmetikerin zu werden. Hatte sie das in den Wind geschlagen nur wegen dem alten Mann?

Er schien wirklich eine Menge Kohle zu besitzen, denn sie war bei ihm geblieben und nahm ihn aus wie eine Kirchenmaus.

Ihm schien es allerdings nichts auszumachen, dass sie zu jung für ihn war und sein Geld mit vollen Händen hinaus warf. Denn er kaufte ihr alles, was sie wollte.

Jeder Wunsch von ihr war für ihn ein Befehl...Er war von Blindheit geschlagen.

Aber wieso war sie hier?

Doch nicht wegen Cal?....Oder doch?

Ach was! Sollte sie ihn doch mitnehmen und mit ihm zurück nach Afrika gehen.

Vielleicht hatte ja eine Herde Gorillas noch einen Platz für ihn, so, wie er sich die letzten Wochen aufgeführt hatte, wäre ein Platz in der Wildnis sicherlich für Cal angebracht.

Vielleicht wäre das für ihn besser als eine Entzugsklinik...So viel zum Thema "Sex" und "Fremdgehen".

Ein Gorilla würde so etwas nicht in seiner Herde dulden und würde sofort seine starken Fäuste sprechen lassen. Genau! Eins auf's Auge könnte Cal vertragen, um wieder etwas klarer zu sehen und zur Vernunft zu kommen. Er hatte den Ernst des wahren Lebens wohl noch nicht ganz begriffen?

In der Highschool war Amanda Link Kapitän der Cheerleader gewesen und Cal Hunting der Kapitän der Palmdale - Football - Mannschaft.

Sie fanden sich damals schon sehr anziehend. Bei jeder Gelegenheit waren sie übereinander hergefallen wie wilde Tiere. Es war ihnen egal, ob jemand zusah oder flüchtig oder durch Zufall aufgetaucht war.

Doch Amanda reichte Cal nicht mehr und sah sich anderweitig nach neuem Frischfleisch um und das hinter seinem Rücken.

Aber irgendwann plaudert immer einer gerade heraus und ihre Orgien flogen auf...und PUFF...es war aus zwischen ihnen. Und Amanda erzählte damals überall herum, dass Evy ihn ihr ausgespannt hätte.

Wenn Evy jetzt so darüber nachdachte, war ihre Entscheidung genau richtig.

Sie konnte froh darüber sein, ihn los geworden zu sein. Zum Glück war sie mit ihm nicht verheiratet. Das hätte die Sache um Einiges schwieriger gemacht.

 

 

Evy saß auf ihrem Schaukelstuhl im Wohnzimmer an dem großen, bodentiefen Sprossenfenster - Flügeln, die weit offen standen und sah auf die Wiese hinaus. Sue spielte mit ihren Geburtstagsgeschenken vom gestrigen Tag auf einer Kuscheldecke, eine Küche mit Geschirr und einem Tisch und zwei Stühlen und einem Puppenwagen.

Sie hatte eine ihrer Puppen auf einen der Stühle gesetzt und bekochte sie, während die andere Puppe im Puppenwagen seelenruhig schlief.

Für Evy war Sue ein Wunschkind gewesen und nun sollte sie ohne Vater aufwachsen. Dieser Mistkerl von Cal konnte seinen besten Freund nicht in der Hose lassen.

Evy hätte nie gedacht, dass das Blatt sich noch einmal für sie wenden würde...zur allein erziehenden Mutter.

Ganz in Gedanken versunken merkte sie nicht, wie eine ältere Frau ihren rechten Arm auf ihre linke Schulter legte.

Evy zuckte kurz zusammen und sah auf das Gesicht ihrer Mutter.

"Hab ich dich erschreckt?", fragte sie ihre Tochter. "Nein!...Ich war nur...Ich war nur in Gedanken...nichts weiter!"

Carol zog einen Stuhl zu ihr heran und nahm neben ihr Platz. "Was ist passiert, Evy?...Ich bin deine Mutter und ich sehe, wenn meinem Kind etwas bedrückt.", fragte sie ihre Tochter. Sie sah ihr an, dass etwas nicht in Ordnung war und das es sie schwerwiegend mitnahm.

"Cal...Er...Ich hab ihn gestern Abend hinaus geworfen!", atmete Evy erleichtert aus. "Was hat er angestellt?", fragte Carol verdutzt. Sie wunderte es nicht. Carol hatte ihre Tochter gewarnt, ehe die Beziehung ins Rollen kam. Denn jeder hat mal seinen persönlichen Rückfall.

"Er hat mich in den letzten Wochen betrogen....mit ihr...Sie ist wieder zurück aus Afrika...", begann Evy ihrer Mutter zu erzählen.

"Amanda?...Reden wir hier von Amanda Link?...Die vor ein paar Jahren nach Afrika mit diesem älteren Mann abgehauen ist?", war Carol erstaunt.

Evy erhob sich, denn Sue war auf dem Vormarsch auf die Terrasse. "Genau die Amanda, Mum!"

"Er hat sich mit ihr getroffen?"

"Ja!...Das hat er!", und Sue zupfte an ihrem hellblauen Kleid. "Mami...Durst...ich hab Durst!", kam es von Sue.

Evy hob sie hoch und drückte sie an sich. "Hallo mein kleiner Schatz!...Schlafen deine Püppchen draußen in dem neuen Puppenwagen?"

Sue lächelte und nickte. "Sie haben dich wohl sehr durstig gemacht...."

"Peggy Sue hat sich noch lange hin und her gedreht und ihrer kleinen Schwester den Platz weggenommen. Jetzt ist alles gut.", faselte die kleine Sue. "Na komm! Deine Großmutter ist in die Küche gegangen und holt uns Dreien eine kleine Erfrischung. Setz dich auf deinen Platz am Tisch, kleine Sue...Ah! Da kommt sie ja schon.", und ihre Mutter Carol stellte ein Tablett auf den Tisch und füllte drei Gläser mit Limonade. Dann stellte sie eine Keksdose auf den Tisch und nahm ebenfalls auf einem der Stühle Platz.

"Wo ist Misses Sterling? Hat sie heute frei?"

Misses Sterling war die Haushälterin der Familie Easterbrook. Sie war fünfmal die Woche da, von Montag bis Freitag und half Evy im Haushalt.

Sie war schon über Fünfundfünfzig und für Evy eine große Hilfe.

Somit konnte Evy ihrer Arbeit nachgehen.

Vormittags arbeitete sie im Friseursalon ihrer besten Freundin Jordan Whiteheart und abends arbeitete sie im Restaurant ihres besten Freundes Jack Crowe.

Er hatte ihr im letzten Jahr ein paar Anteile des Restaurants überschrieben und somit war sie Mitbesitzerin geworden. Es lief sehr gut. Es war jeden Abend sehr besucht. Evys Mutter kümmerte sich Samstag - und Sonntagabends um die kleine Sue, damit Evy auch an den Wochenenden im Restaurant arbeiten gehen konnte. Manchmal nahm sie Sue mit, damit sie sehen konnte, was ihre Mum so tat und womit sie ihr Geld verdiente, wenn sie nicht zu Hause war. Wenn Evy Vormittags im Salon war, ging Sue in den Kindergarten. Evys Mum oder Misses Sterling holten sie als Mittagskind ab und dann gingen sie gemeinsam zu Evy in den Salon.

Das tat sie alles, um ihrer Tochter eine gute Mutter zu sein und ihr eine schöne Kindheit zu geben.

Ihre Mutter Carol und Misses Sterling unterstützten sie dabei, wo sie nur konnten. Auch Jordan nahm die kleine Sue an den Wochenenden zu sich. Sue war gern bei ihr und nannte Jordan..."Tante Jay".

"Jordan" war ihr zu schwer auszusprechen.

Jack Crowe lernte sie vor zwei Jahren kennen. Sie war damals auf dem Parkplatz vor dem großen Einkaufscenter und verstaute ihre Einkäufe in den Kofferraum. Sie konnte noch den Einkaufskorb zurückbringen und befestigte ihn und entnahm ihren Chip, als sie den ersten Schmerz bemerkte. Langsam lief sie zum Auto, während sie sich den Bauch rieb und ihren Rücken mit der anderen Hand stützte und ihre Atemübungen über die Wehe wirken ließ...

Kaum war sie an ihrem Auto angekommen, als ein schwarzer Jeep neben ihr einparkte. Es war Jack. Er hörte Evy hektisch atmen und vor sich hin fluchen. Als er um sein Auto ging, um ihr seine Hilfe anzubieten, plätscherte es. Und als sie beide nach unten sahen, wusste sie, wieso. "Oh nein! Nicht hier!", fluchte sie erneut. Ihre Blase war geplatzt. Jack war zur Stelle. Er brachte sie ins Krankenhaus und rief Cal an. Er war wohl in einem Meeting und ging nicht ans Telefon. Er rief nicht einmal zurück, um zu fragen, ob alles in Ordnung sei.

Also fuhr Jack Evy mit ihrem Auto ins Krankenhaus. Man hielt ihn dort für ihren Ehemann und sprachen ihn auch so an. Nun gut, dann spielte er halt mit! Die Krankenhaus - Tasche fuhr Evy schon seit dem siebten Monat im Auto spazieren. Sie wollte gewappnet sein, wenn es los ging. Mit allem hatte sie gerechnet, aber nicht auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum. Von dem Tag an blieb sie mit Jack im Kontakt. Er stellte sie für die Abende in seinem Restaurant ein. Sie begrüßte die Gäste und führte sie an ihre Tische, nahm Reservierungen auf, kümmerte sich um die Garderobe und war mit die Letzte, die mit Jack das Restaurant verließ und abschloss.

Letztes Jahr überschrieb er ihr ein paar Anteile des Restaurants und sie wurde Teilhaberin. Er sah sehr oft nach der kleinen Sue und unternahm auch etwas mit ihr. Sie war ihm ans Herz gewachsen. Sie war für ihn so etwas wie seine eigene Tochter. Doch auch Jack hatte ein kleines Geheimnis, das er selbst Evy noch nicht anvertraut hatte.

Alles in allem waren sie eine glückliche Familie...auch ohne Cal.

 

 

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MrsHEKenways Profilbild
MrsHEKenway Am 25.11.2022 um 19:04 Uhr Mit 3. Kapitel verknüpft
Mal wieder ein tolles Kapitel. Man kann so mitfühlen, auch weil ich selber ähnliches erlebt habe. Freu mich auf die Fortsetzung.
NicoleSemilch29s Profilbild
NicoleSemilch29 (Autor)Am 27.11.2022 um 16:11 Uhr
Ich hab auch etwas Ähnliches durchgemacht...Vielleicht ist es mir gelungen, das Geschehene damit zu verarbeiten und zu vergessen...Ich werde für dich gleich das nächste Kapitel hochladen...Fortsetzung folgt...

Autor

NicoleSemilch29s Profilbild NicoleSemilch29

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Kapitel:5
Sätze:581
Wörter:5.257
Zeichen:29.891

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Diese Story wird neben Drama auch in den Genres Erotik, Freundschaft, Humor und Familie gelistet.