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MarcENicollson

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MarcENicollsons Kommentare

Zur Story Die Stadt des Staubs 2
Am 04.10.2017 um 12:48 Uhr
Wow, gar nicht mal so schlecht, du hast einen super Stil, umschreibst gut und baust eine tolöe Atmosphäre auf. Klar ist es erst dee Prolog, aber er ist schonmal vielversprechend!
Klasse, dass du neue aber für die Geschichte wichtige Begriffe verwendest, der Leser aber dennoch weiß, was gemeint ist und so direkt einen tollen Überblick über die dortige Situation erhält. Lob, Lob.
Ich bin neidisch! :D

Lg Marc
Am 04.10.2017 um 8:56 Uhr
In letzter Zeit habe ich des Öfteren Werke von Hobbyautoren gelesen, bei denen ich mich fragte, wann die zum letzten Mal ein Buch in Händen hielten, weil dort Fehler auftauchten, die eigentlich nicht sein dürften; zB keine Punkte nach Ende der wörtlichen Rede zu machen. Ich meine, wtf?! Solche Fehler vermeidet man eigentlich durchs Lesen.

Mein Tipp, falls diesen Kommentar noch irgendeine andere Seele auf der Suche nach einem guten Schreibratgeber liest: holt euch "Kreativ Schreiben" von Fritz Gesing. Ist ein Wahnsinns-Buch.
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Zur Story Sanatorium 1 1
Am 03.10.2017 um 18:39 Uhr
Hallo Django!

Ich rate dir, das Kapitel auf jeden Fall noch einmal zu lesen, es haben sich einige Tempus- und Grammatikfehler (zB falsche Fälle) eingeschlichen.
Ansonsten würde ich versuchen, noch ein wenig mit der Atmosphäre zu spielen, durch Geräusche, vielleicht auch Gerüche (zB Verwesung). Den Abend als Zeit zu wählen - hm. Der Abend ist für mich immer eher die entspannte Tageszeit. Es macht doch viel mehr her, wenn es Nacht und sie mit Taschenlampe unterwegs ist. Die kann dann zB im falschen Moment ausgehen, flackern, etc.
Vielleicht könntest du auch die Begegnung mit dem Unbekannten etwas umgestalten. Fragt man nicht normalerweise erst einmal, wer das ist und geht nicht gleich davon aus, einen mörderischen Psychopathen vor sich zu haben? Gib ihr einen besseren Grund, warum sie wegläuft. Vielleicht, weil sie sein Gesicht im Schein der Lampe sieht, oder er etwas gruseliges sagt. Keine Ahnung, nur so eine Idee.
Ansonsten, mach weiter!

Mfg

Marc
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Am 03.10.2017 um 18:24 Uhr
Okay, ich bin etwas aus der Übung, aber ich versuche mich dennoch mal an einer Kritik.
Also zuerst gilt zu sagen, dass ich natürlich nach dem ersten Kapitel zum Inhalt noch nicht viel sagen kann.
Was auffällig ist, ist die Zeitform. Präsens ist, meiner Meinung nach, für einen klassischen High-Fantasy Roman doch eher ungewöhnlich und wird normalerweise nicht verwendet. Auch, dass sich in einem an das MA angelehnten Roman die Leute siezen statt "Ihren" finde ich merkwürdig. Zumal Keira Lady Rose siezt, später aber den Soldat, der sie zu ihrem Vater bringt, mit "Ihr" anredet.
Im ersten großen Absatz, also bis zu der Stelle, an der Keira ihrem Vater hilft, baust du schon einmal in groben Zügen die Umgebung und die Atmosphäre auf. Der Leser stellt sich viele Fragen - zu viele, meiner Meinung nach. Dadurch wirkt die Erzählung undurchsichtig und sehr verworren, was den Lesefluss stört, da man oft noch einmal von vorne beginnen muss. Ein paar Dinge irritieren mich:
1. Zwei Soldaten (die dann auf einmal "Wächter" sind, was mich stutzen ließ, weil ich dachte, jetzt ist wieder von jemand anderem die Rede), die ganz offensichtlich der Stadt angehören, kommen mit blutigen Schwertern angeritten und auf einmal rastet die Menge vollkommen aus und beschimpft auch noch den König! Finde ich seltsam, denn welchen Grund haben sie dafür? Ihnen wurde ja kein Unrecht getan, oder? Trotzdem entsteht eine Massenpanik und Massenhysterie, die sich gegen den König wendet.
2. Auf einmal wird Keira Lasíe genannt, keiner weiß warum. Da wäre eine kurze Erklärung vermutlich wichtig.
3. Eine GRUPPE von Soldaten kommt an; plötzlich wird aber nur noch einer beschrieben, ohne dass der Leser darüber in Kenntnis gesetzt wird, dass Keiras Blick auf nur einen einzigen gefallen ist (das ist nur 'ne Kleinigkeit). Dass jemand in der Garnison arbeitet, macht ihr Angst? Warum das? Die Soldaten sind doch keine Feinde, oder? Auch hier bräuchte der Leser eine Erklärung.
4. Nächste Erklärung wäre für die Behauptung wichtig, Schmiede- und Heilkunst wären sich sehr ähnlich. Auch hier wieder: Warum?
5. Was ist mit der Schwanenfeder? Warum hat Keira deshalb ein ungutes Gefühl? Wofür ist sie Symbol?

Puh, so viel zum ersten Teil. Vielleicht war es auch deine Absicht, so viele Fragen aufkommen zu lassen, aber bei mir sorgte es, wie gesagt, für reichlich Verwirrung.

Zweiter Teil (sorry deswegen, aber wenn ich schon mal drüber bin, dann mach ich es auch ausführlich)
1. "Muck" schnauzt Keira erst einmal volle Kanne an, aber sie schmunzelt nur darüber. Das klingt jetzt so, als würde ihr das gefallen. Zumindest solltest du eine Erklärung für dieses Verhalten geben zB 'sie weiß, dass er es nicht so meint' ... das musst du wissen.
2. Tipp: Mach während eines Dialoges jedes Mal, wenn eine neue Person redet, einen Absatz. Sonst verliert der Leser leicht den Überblick, was wer sagt.
3. Der Grapscher, offensichtlich Anführer der Südländer, die ja nicht aus der Stadt sind, kennt die Tochter des dort ansässigen Heilers. Sie kennt ihn aber nicht, das finde ich merkwürdig.
4. 'Aber was soll man machen - es ist eben so.' Keira scheint das ja vollkommen egal zu sein, dass sowohl ihr Vater als auch sie selbst eigentlich ständig in Angst leben müssen, selbst hingerichtet zu werden.

So, bevor das noch mehr ausartet, lasse ich dich jetzt in Ruhe.

MfG

Marc
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