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2012 - Das Ende

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7.1.2019 17:09
12 Ab 12 Jahren
Fertiggestellt

Autorennotiz

Diese Kurzgeschichte entstand 2012.

2012 - Das Ende

Rose rannte umher. Panisch tastete sie nach ihrer Taschenlampe. Ein Schimpfwort zischend, als sie diese nicht fand rannte sie weiter.
Sie war ja von König Janek regelrecht auserkoren wurden die Welt zu retten. Rose befand sich in den alten Katakomben wo sie eine Truhe finden sollte mit einer Botschaft darin.
Zombies kamen auf sie zugeraunt mit Waffen in der Hand. Rose schluckte und schoss einem davon in den Kopf. Sie achtete gar nicht mehr auf die wütende Zombiemeute und rannte weiter. Ein langer Gang erstreckte sich vor ihr und sie ging ans Ende von diesem.
Auf einem Podest, das von 2 Engelssatuen getragen wurde, stand tatsächlich jene besagte Truhe. Rose nahm sich diese und rannte nach draußen bevor die Decke auf sie herabstürzte. Die Truhe wurde dabei beschädigt und ein altes Pentgrament fiel heraus.

"Na super”, murrte der König als er die Truhe mit der Botschaft fand .
“Der Weltuntergang. Na wers glaubt wird sehlig”, lachte der König.
“Ich an ihrer Stelle würde diese Botschaft nicht so lächerlich machen. Das Ende der Welt steht bevor”, erklärte Max.
“Ich finde es abr nach wie vor zum brüllen”, lachte Janek und verschwand in seinm Zimmer.
“Diese Wölfin … sie ist…”, flüsterte Max. Tränen strömten seine Wangen herunter.
“Ist sie etwa tot?”, fragte ein Soldat. Max nickte und ließ den leblosen Körper fallen. “2012 das schwarze Jahr”, seufzte Max und sah den 21. 12 schon näher kommen.
Den dann sollte laut eines Kalenders der die Welt untergehen. Genau 12:12. Max sah auf eine antike Wanduhr, die des Königs ganzer Stolz war.
“12:12”, hauchte Max mit angehaltenen Atem und die schönen Buntglasfenster des punktvollem Schlosses zersprangen in ihre Einzelteile.
Die Soldaten rannten panisch umher als die Erde anfing zu beben und bedrohlich zu zittern. Minkeam kam in den Saal gestürmt und schnappte sich Max.
“Aber der König...“, sagte Max, wurde aber von Minkeam unterbrochen. “Lass ihn. Es geschieht ihn mehr als Recht. Er glaubte eh nicht an den Weltuntergang."
"Hast du schon einen Plan wie wir diesen Weltuntergang aufhalten könnten?”, fragte Max.
“Aufhalten ist eher das falsche Wort. Wir können uns laut meinen Berechungen in den Katakompen verstecken”, erklärte Minkeam.
“NEIN!”, schrie Max und erzählte Minkeam was sich zugetragen hatte. “Oh. Dann müssen wir uns wohl oder übel ergeben”, flüsterte Minkeam.
“NEIN! Nur über meine Leiche!”, schrie Max und zückte ebenfalls sein Schwert und rammte diese in den Boden. “Ich werde versuchen so lange dort zu bleiben bis…”, aber Maxs Versuch war vergeblich. Er spürte plötzlich einen heftigen Windstoß und wurde unsanft an den nächsten Baum geschleudert. “Ich glaube wir müssen sterben”, wuímmerte Max.
“Nicht mit mir!”, schrie der edle Ritter knurrnd und sah wie ein Haus im Boden versank. Kleinere Kinder wurde in die Erde gerissen. “Verdammt Weltuntergang”, zischte Max als er eine riesige lila Welle auf sie zukommen sah. Dieser erfasste die zwei und sie wurden in die Bewusstlosigkeit geschickt.

Minkeam erwachte mit Kopfschmerzen. Wo bin ich fragte er sich und fand sich auf einer Raumsation wieder. “Die Welle habe ich mit meinen Kräften geschickt um euch zu retten. Sie telepotierte euch hierher”, erklärte ein schwarzer Wolf.
Minkeam sah zunächst benommen und vrwirrt drein, nickte dann aber und stand auf, während er sich umblickte.
“Wo ist Max?”, fragte er.
“Hier oben seid ihr sicher”, sagte der Wolf ohne auf Minkeams Frage einzugehen, beantwortete diese dann aber doch, mit einer Spur von Bedauern in seiner Stimme. “Dein Freund ist tot."
“Wie ist Max gestorben?”, fragte der Ritter.
“Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Er ist der Welle ausgewichen und auf der untergehenden Erde zurückgeblieben”, erklärte Black.
“Er war mein Freund. Ich muss ihn finden”, rief er.
“Nur zu. Aber sei versichert, dass du sterben wirst, wenn du nun gehst”, knurrte Black.
“Das ist mir bewusst”, knurrte Minkeam und sprang raus um Max zu finden.

Minkeam lief umher, überall zerfiel alles und Leichen türmten sich.. “MAX!”, schrie er und sah einen 12-jährigen Igeljungen am Boden kauern.
“Wo sind denn deine Eltern?”, fragte Minkeam und der Junge zeigte auf die Leichen seiner Eltern. Noch bevor Minkeam ihn trösten konnte, wurde er in die Luft geschleudert. Irgendetwas war in der Nähe eingeschlagen und hatte ihn empor gewirbelt.

Max kämpfte währenddessen mit sich selbst. “Ich muss weiter”, trieb er sich an.
“Warum bin ich auch der Welle ausgewichen? Ich wäre gewiss sicher”, knurrte er, wütend auf sich selbst. Als Max Minkeams Stimme hörte rannte er auf diesen zu. “Ich dachte schon, ich hätte dich für immer verloren”, lachte Minkeam und beide umarmeten. Doch ehe sie auch nur handeln konnten, schlug ein Meteorit gang in der Nähe ein und sie starben durch dessen Druckwelle.

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Autor

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Sätze:78
Wörter:813
Zeichen:4.739

Kurzbeschreibung

Was wirst du tun, wenn sich dein Leben unweigerlich dem Ende zuneigt?

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit Krieg getaggt.