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Gedichte

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8.3.2017 15:51
Pausiert

Schöne, bequeme Hängematte,

drin liege ich.

Zwischen Himmel

und Erde.

Wiegt mich sanft

der Wind.

 

Meine Hände ertastend,

nach dem Stoff

nach der

weichen Matte

Inmitten über den

farbenfrohen Boden.

Die Bäume,

ebenfalls voller Bunt.

 

Warm die Luft,

ein zarter Duft.

Erinnerungen

an dem schönem Warm,

an die schöne Zeit.

 

Über mir

Vögel suchend

nach dem Süden,

nach der Wärme.

Doch erst jetzt,

im Herbst,

ist es am wohligsten.

 

Pures Goldiges

durchfließt mich.

Es erfüllt mich mit

Frieden, Freiheit.

 

Fast schlafend

hoffe ich,

dieser Moment,

niemals mag er vergehen.

Schöne, bequeme Hängematte,

Drin liege ich.

Zwischen Himmel und

Erde,

wiegt mich sanft der

Wind.

 

Ein Duft,

gemischt aus dem Süßem,

Sinnlichen, Weiblichen.

Mit dem harten Geruch

einer Zigarette.

 

Meine Hände ertastend,

den Stoff,

der weichen Matte.

Zärtliche Berührungen,

vorsichtig,

ihre Hände nach meinen greifend.

 

Wärme

durchfährt meinen Körper bei

dem Kontakt.

Gänsehaut

bildete sich.

 

Inmitten der Bewegung,

stoppend, zurückziehend.

Leicht ängstlich.

Kälte

auf der allein gelassenen Stelle.

 

Der Wind

kalt.

Der Duft

fort.

Nicht mal mehr die Sonne schien

mich wärmen zu wollen.

 

Ich

alleine.

Ohne die

beruhigende Persönlichkeit

ihrer selbst.

 

Leer.

Nichts Bedeutend.

Ich

Autorennotiz

Diese zwei Gedichte waren von einer Schul- und Hausaufgabe. Deswegen ist auch der Anfang gleich... Die Inspiration dazu kommt von Arno Holz mit seinem Gedicht Mählich durchbrechende Sonne.

Have a nice Day :)

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Autor

chichinaschis Profilbild chichinaschi

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Statistik

Kapitel:2
Sätze:13
Wörter:186
Zeichen:1.166

Kurzbeschreibung

Zwei kurze Gedichte, die ich dir gerne schenken möchte.