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| Wörter: | 202 | |
| Zeichen: | 1.109 |
Du sagst, du ertrinkst fast jeden Tag
In der Furcht oder im Versagen
Die Watte, die deinen Kopf füllt
Es wäre wie ein Leben im Bauch
Deine Hände zittern, zu wenig Schlaf
Du beugst dich vor, du hast etwas für mich
Du sagst, du gehst kaum noch raus
Das Leben draußen, das regt dich so auf
Es täte dir leid, mich damit zu belasten
Du denkst anscheinend, es steht dir zu
Du schiebst die Papiere langsam rüber
Mit der Hand geschrieben, so wie früher
Du vermisst, was du mal warst
So viel Ideen, warum auch nicht
Es ist immer zu wenig Zeit, es wird immer zu wenig Zeit sein
Du erzählst von Besessenheit ohne Not
Von einer Arbeit, die sich eigentlich nicht lohnt
Du sagst, du musst, du hast keine Wahl
Wenn dir nichts einfällt, wie ein kleiner Tod
Ob es Kunst ist oder Selbstbetrug
Und ob dein Leben auf Wahrheit fußt
Du stehst auf, ein Anruf, du wirst laut
Irgendwas ist immer
Es täte dir leid, mich damit zu belasten
Du denkst anscheinend, es steht dir zu
Du schiebst die Papiere langsam rüber
Mit der Hand geschrieben, so wie früher
Du hast vergessen, wer du bist
Denn die Angst verändert dich
Deine Eitelkeiten vor mir auf dem Tisch
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