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Dünner Regen - Der Herbst

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13.11.21 19:37
12 Ab 12 Jahren
In Arbeit

Dünner Regen zieht durch`s Gesicht,

Durch dichten Nebel dringt kein Licht.

Dünner Regen, der treibt mich,

Treibt mich zu schreiben, dieses Gedicht.

 

Orange schimmert der dunkle Wald.

Ich streife hindurch, es ist recht kalt.

Es zieht der Regen durch die Reihen,

Als würde er die Zweige weihen.

 

Tiefer Wind triebt graue Wände,

Ziehe mein Handschuh über die Hände.

Ruhe liegt auf feuchtem Laub,

Gibt mir all das, woran ich glaub.

 

Dünner Regen lässt durch kein Licht,

Dünner Regen in meinem Gesicht.

Es zieht zum Herbst, ich bleibe nicht.

Das Leben setzt sich. Schicht für Schicht.

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Autor

LeVins Profilbild LeVin

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Kurzbeschreibung

Ein Gedicht, dass das Herbstwetter wunderbar beschreibt.