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Phönix

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23.12.2018 16:16
Fertiggestellt

Phönix

Knackend zerbricht das Ei.
Heraus kommt er mit einem Geschrei.

Sein Gefieder feurig rot.
Auferstanden ist er von dem Tod.

Ungeschickt streckt er seine Federn aus.
Bald fliegt er wieder in die Welt hinaus.

 

Gefangen ist er im ewigen Kreis.
​​​​​​Will ihm entfliehen um jeden Preis.

Doch ist es vergebens,
denn es ist das Schicksal seines Lebens.

Ihm bleiben die wilden Träume nur,
Der Wunsch nach Freiheit hinterlässt eine süß-bittere Spur.

Endlich! Die Zeit ist da.
Seine Flügel sind stark, so wunderbar.

Flüsternd die Freiheit des Windes an sein Ohr kommt.
Spannt er seine Flügel und fliegt in den Horizont.

 

Laut schreit er seine Gefühle hinaus.
Denn der Himmel ist sein Zuhaus.

"Breite meine Flügel aus.
Wie ein Phönix hoch hinaus.
In das weite blaue Himelsmeer,
trotz des Feuers liebe ich den Wind so sehr"


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Kurzbeschreibung

Das Gedicht eines Phönix