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Beginn eines gemeinsamen Lebens

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04.12.21 12:29
18 Ab 18 Jahren
Heterosexualität
In Arbeit

Titel: Beginn eines gemeinsamen Lebens
Autorin: CherryS
Kapitel: 6
Pairing: Son Goku/Kakarott & Chichi
Genre: Dragonball, Romantik, Humor, Hetero, Abenteuer, Familie
Disclaimer: Die Figuren und Schauplätze gehören nicht mir sondern dem ehrenwerten Akira Toriyama und ich verdiene auch kein Geld hiermit.

„ ..." Gespräche
*...* Gedanken

1. Träume und Wirklichkeit

Die Hochzeitsfeier und auch das Feuerwerk waren nun zu Ende. Son Gokus Freunde und Chichis Vater sahen das Paar noch eine Weile an. Chichi hatte sich schon wieder zu Son Goku umgedreht und beide sahen sich tief in die Augen. Bis Son Goku seine Chichi wieder etwas näher zu sich zog, sich zu ihr runter bückte und sie in einen langen, innigen und leidenschaftlichen Kuss verwickelte. Langsam nach einer Ewigkeit lösten sie den Kuss wieder auf und drehten sich zu ihren Gästen um. Einige der Gäste verabschiedeten sich gerade von Bulma, deren Eltern, dem Rinderteufel, ihren Freunden und am Ende von dem glücklichen Ehepaar bevor sie in ihre Autos stiegen und davon fuhren.

Auch Krillin und die anderen Z-Kämpfer verabschiedeten sich nach einigen Minuten um ebenfalls die Heimreise anzutreten. Son Goku und Chichi mussten grinsen, als sie die immer noch etwas geröteten Handabdrücke auf Muten Roshis Wangen sahen. Bulma und ihre Eltern sahen den anderen nach und winkten ihnen zum Abschied hinterher. Chichis Vater stand etwas abseits neben ihnen, sah zu seiner Tochter die ihn glücklich anlächelte und er lächelte zurück. Bulma ging auf ihn zu, legte eine Hand auf dessen Schulter und er drehte sich zu ihr um. ,,Ihr könnt gerne hier in der CC übernachten und wenn wir die Dragonballs gefunden haben, werden wir uns wünschen das Shenlong euer Schloss wieder aufbaut'' sagte Bulma zum Rinderteufel. Dieser nickte und sagte daraufhin ,,Das ist wirklich nett, das Angebot nehme ich gerne an, aber die Dragonballs brauche ich nicht um das Schloss wieder aufzubauen. Dass schaffe ich auch ohne die Dragonballs und mit Hilfe meiner Verbündeten." Bulma nickte ebenfalls und drehte sich zu ihren Eltern um, die sich gerade von Son Goku und Chichi verabschiedeten.

Son Goku und Chichi liefen auf Bulma und den Rinderteufel zu. Bulma umarmte beide kurz, während sich das Paar bedankte. Chichis Vater umarmte seine Tochter noch einmal fest und sagte ,,Bulma hat mir angeboten hier in der CC zu übernachten. Ich wünsche euch noch eine schöne Hochzeitsnacht'' Chichi und Son Goku nickten nur, dann grinsten sie bis Son Goku rief ,,Jindujun komm zu mir" und wenig später tauchte die kleine gelbe Wolke, auch schon vor den beiden auf. Son Goku hob Chichi auf Jindujun, dann stieg er zu ihr hoch und setzte sich wieder hinter seine Frau. Schlang seine Arme um Chichi und küsste sie kurz auf die Stirn nachdem sie sich an seinen Oberkörper presste. ,,Jindujun bring uns nach Hause'' befahl er der kleinen Wolke. Das Paar winkte Bulma, ihren Eltern und dem Rinderteufel noch zu, bevor sie am Horizont verschwanden.

Bulma ihre Eltern und Chichis Vater sahen den Paar noch eine Weile hinterher, dann drehte sich Bulma um und alle gingen zusammen ins Haus. Dort führte sie Chichis Vater in ein Gästezimmer ,,Hier könnt ihr übernachten so lange ihr wollt. Wenn ihr noch etwas braucht sagt Bescheid. Gute Nacht'' sagte Bulma. Der Rinderteufel nickte ,,Danke das ich hier bleiben kann, dass werde ich. Gute Nacht.'' ,,Das ist doch selbstverständlich'' antwortete Bulma mit einem Lächeln, bevor sie aus dem Zimmer ging und die Tür von außen schloss. Der Rinderteufel sah sich im Zimmer um, bis er sich dann schlafen legte. Auch Bulma und ihre Eltern gingen wenig später in ihre Zimmer um sich schlafen zu legen. Bulma lag nun in ihrem Bett und dachte nach *Hoffentlich bekomme ich auch mal einen so starken und attraktiven Mann, wie Son Goku einer ist. Er ist wirklich der Wahnsinn* schwärmte sie. *Warum war ich nicht schneller als Chichi? Sie hat echt Glück mit ihm. Ob ich wohl irgendwann auch mal glücklich sein werde. Hm Yamchu ist ja toll aber ist er wirklich der Mann meiner Träume?* fragte sie sich noch in Gedanken, bevor sie einschlief und von ihren Traummännern träumte.

Yamchu und Pool kamen endlich zu Hause an und Pool legte sich gleich schlafen. Yamchu jedoch konnte nicht schlafen und immer wieder musste er daran denken,. Immer wieder stellte er sich die Frage, ob er Bulma fragen sollte ob sie ihn heiraten möchte. Er hatte gesehen wie glücklich Son Goku mit seiner Chichi war. *Bulma würde sich bestimmt freuen wenn ich sie frage ob sie mich heiraten möchte* dachte er sich bevor er jedoch weiter denken konnte fielen im die Augen zu und er schlief nun doch ein und träumte von Bulma.

Chichi und Son Goku flogen auf Jindujun in ihr gemeinsames Zuhause. Sie hatte sich während des Fluges zu ihm umgedreht und beide sahen sich tief in die Augen. Lächelnd nahm dieser Chichis Hände in seine und beugte sich über sie um seine Ehefrau zu küssen. Langsam kamen sie ihren Ziel immer näher und sie lösten den Kuss auf, als Jindujun zur Landung ansetzte. ,,Wir sind da" flüsterte Son Goku, sprang runter und reichte seiner Ehefrau die Hand damit sie absteigen konnte. Diese rief noch ,,Danke Jindujun" bevor die kleine Wolke verschwand und blickte sich um.

Eine kleines Häuschen stand mitten im Wald ,,Ist das dass Haus deines Großvaters? fragte sie ihn. ,,Ja" gab Son Goku nur knapp als Antwort und sah sie etwas traurig an. Chichi stellte sich auf Zehenspitzen, legte ihre Hände auf seine Wangen und zog ihn zu sich runter, um ihn einen Kuss auf den Mund zu geben. Son Goku erwiderte den Kuss und hob Chichi etwas zu sich hoch. Während diese ihre Arme fest um seinen Hals schlang und ihre Zunge um Einlass bat. Dieser wurde ihr sofort gewährt und ohne den Kuss zu lösen hob Son Goku seine Frau auf die Arme, stieß mit dem Fuß die Tür zum Häuschen auf. Drinnen stieß er die Tür wieder mit dem Fuß zu und trug seine Chichi in ihr jetziges gemeinsames Schlafzimmer, dort stieß er die Tür mit dem Fuß ebenfalls auf und wieder zu. Keuchend löste er sich aus dem Kuss, legte seine Frau auf ihr gemeinsames Ehebett und Chichi blinzelte ihn verliebt an. Sie löste ihre Arme aber nicht von seinem Hals sondern setzte sich auf um ihre Lippen wieder mit seinen zu verschließen. Auch fuhr ihre Zunge über seine Lippen und schlüpfte wieder in die Mundhöhle ihres Mannes. Reflexartig schlossen beide ihre Augen und genossen den immer leidenschaftlich werdenden innigen Zungenkuss.

Tenshinhan, Lunch und ChaoZu waren auch endlich zu Hause angekommen. ChaoZu ging sofort in sein Zimmer während Lunch und Tenshinhan in ihr gemeinsames Schlafzimmer gingen, als plötzlich ein Windhauch Lunch zum niesen brachte und ihre Haare sich wieder Blau färbten. Beide legten sich ins Bett, küssten sich und schliefen dann zusammen gekuschelt ein.

Krillin, Oolong und Muten Roshi sind auch endlich zu Hause angekommen und gingen in ihre Zimmer. Muten Roshi seufzte als er sich in seinem Zimmer aufs Bett setzte *Warum müssen Frauen nur so gemein sein?* fragte er sich, während er sich die immer noch etwas schmerzenden Wangen hielt. Doch nach einigen Minuten legte er sich hin, schlief ein und träumte von vielen hübschen jungen Frauen.

Krillin lag schon in seinem Bett und sah etwas verträumt an die Decke, mit den Händen unter dem Kopf. *Was für eine Feier, hoffentlich finde auch bald eine tolle Frau mit der ich eine Familie gründen kann und vielleicht sogar auch heiraten könnte. Ich wollte schon immer mal eine eigene kleine Familie. Son Goku kann sich wirklich glücklich schätzen, er hat eine Frau gefunden und wird bestimmt auch bald Kinder haben* seufzte Krillin in Gedanken, bevor er ein schlief und von seiner Traumfrau mit Familie träumte.

Son Gokus Knie wurden plötzlich weich, auch merkte er wie Chichi sich nach hinten fallen ließ und ihn somit zu sich auf das Bett zog. Immer noch waren sie in den Kuss vertieft und er lag jetzt komplett auf ihr. Nach endlos langer Zeit, löste sich Son Goku keuchend wieder aus dem Kuss und ebenfalls aus der Umarmung seiner Frau, auch Chichi keuchte auf um Luft zu holen. Son Goku wusste nicht genau was er jetzt tun sollte irgendwie wollte er mehr, sie spüren und berühren überall. Doch er hatte Angst davor etwas falsch zu machen und seine Chichi zu verärgern oder gar zu verletzen. Er hatte zwar schon einiges darüber von seinem alten Meister Muten Roshi erfahren aber trotzdem traute er sich nicht wirklich. Er richtete sich langsam auf, stützte sich mit seinen Händen links und rechts neben ihr auf dem Bett ab und sah in Chichis leuchtende strahlend nachtschwarze Augen, die ihn jedes Mal in ihren Bann zogen und ihn wortwörtlich darin fesselten. 

Chichi hatte ihre Arme neben ihren Körper liegen und blickte verliebt in Son Gokus nachtschwarze Augen, doch bemerkte sie auch seine Nervosität. *Andere Männer hätten wahrscheinlich nicht lange gezögert, doch Son Goku ist eben etwas Besonderes* dachte sie sich. Es war für sie beide neu aber ihr Vater hatte ihr so viel darüber erzählt, nur das ihr Son Goku nie wirklich viel darüber erfahren hat. Da er ja keine Eltern hatte die ihn auf das hier vorbereiten konnten. Lächelnd strich Chichi ihm über die Wange, nahm seine Hände, legte sie auf ihren Bauch und flüsterte ,,Es ist okay, trau dich lass dich einfach von deinen Gefühlen leiten mein Schatz!" Son Goku schluckte als sie seine Hände unter ihr Kleid schob und diese dort ruhen ließ. Ihre Hände hingegen strichen langsam über den nackten muskulösen Oberkörper ihres Mannes, bis sie an seiner Hose ankam und dort begann sie auch schon den Hosenknopf sowie den Reißverschluss zu öffnen. Ihr erstes Mal bzw. ihre Hochzeitsnacht sollte etwas besonderes werden. Das frisch verliebte Traumpaar gab sich nun voll und ganz ihren Gefühlen und ihrer Leidenschaft hin.

Son Goku wurde plötzlich sehr warm und sein Atem stockte kurz. Schweiß lief ihm über den gesamten Körper und sein Herz schlug fast doppelt so schnell wie sonst. ,,Wa, was passiert hier?" fragte er seine Frau stockend. Als seine Hände plötzlich wie automatisch Chichis Kleid über ihren Kopf zogen, dann wenig später über ihren Rücken strichen und sich an ihrem BH zu schaffen machten. Zitternd wollte er seine Hände dort wieder weg nehmen, denn er wusste das Frauen das nicht wirklich mochten, doch Chichi hielt ihn auf. Er zuckte kurz etwas und kniff seine Augen zusammen als Chichi eine Hand hob denn er rechnete mit einer Ohrfeige. Aber es tat sich nichts blinzelnd öffnete er seine Augen etwas und sah sie an. Nichts passierte statt dessen zog sie ihn wieder zu sich runter um ihre Lippen miteinander zu vereinen. Auch half sie ihm bei ihrem BH, indem sie seine Hände unter sich an den Verschluss legte, obwohl sie wusste dass dies nicht funktionierten würde, weil sie ja immer noch darauf lag. Aber den Spaß wollte sie sich nicht nehmen lassen und freute sich schon auf das verzweifelte Gesicht ihres Ehemannes. Son Goku hatte immer noch seine Hände unter ihrem Rücken und versuchte verzweifelt den Verschluss ihres BHs zu öffnen. Doch dieser machte es ihm nicht gerade leicht, immer wieder versuchte er es und scheiterte kläglich daran.

Chichi sah Son Goku amüsiert zu wie dieser schmollend, fast schon hilfesuchend zu ihr runter schaute und ,,Lästiges Teil" fluchte. Dieses kleine Kleidungsstück wollte einfach nicht auf gehen. *Er kann jeden noch so starken Gegner besiegen und scheitert bei einem kleinen BH* dachte sich Chichi amüsiert. Sie schob ihren Mann kichernd etwas von sich weg und setzte sich auf. Dann nahm sie seine Hände wieder und legte sie nun hinter sich auf den Verschluss ihres BHs. Auf einmal war es viel einfacher diesen zu öffnen und endlich hatte er es geschafft. Triumphierend zog er ihr dieses Kleidungsstück aus und warf es einfach achtlos mit den fluchenden Worten ,,Lästiges Teil" in eine Ecke des Zimmers. Chichi kicherte und grinste ihn frech an ,,Glückwunsch du hast es endlich geschafft" jubelte sie fröhlich und legte sich wieder hin. Breit grinsend zog sie ihn wieder zu sich runter, küsste ihn auf den Mund und flüsterte in sein Ohr ,,Das ist ein BH und kein lästiges Teil." ,,Pah" gab er ihr nur schmollend als Antwort zurück und setzte sich langsam wieder auf. 

Son Goku fehlte wortwörtlich der Atem, als seine Frau nur noch mit Slip bekleidet unter ihm lag. Er musterte ihren schlanken, zierlichen Oberkörper und wurde urplötzlich von einem roten Schimmer auf seinen Wangen umgeben. Chichi kicherte wieder nahm seine Hände und legte sie auf ihre nackten Brüste, ein eiskalter Schauer lief über ihren Rücken, als sie seine kalten Hände auf ihnen spürte. Sie lächelte ihren Son Goku verliebt an, schob ihn von sich runter und ihre Hände gingen wieder auf Wanderschaft über seinen muskulösen Oberkörper zu seiner Hose, welche sie ihm dann letztendlich auszog. Auch sie musterte seinen Körper und wurde urplötzlich wie er von einem roten Schimmer auf ihren Wangen umgeben, nun war es Son Goku der kicherte. Doch nicht lange denn Chichis Hände wanderten schon wieder über seinen muskulösen Oberkörper und massierten diesen an jeder einzelnen Stelle. *Ich wusste gar nicht das er so empfindlich ist* waren Chichis Gedanken als Son Goku durch ihre sanften Berührungen plötzlich leise zu stöhnen anfing. Sie kicherte legte sie sich wieder hin und zog Son Goku auf sich dann setzte sie ihre Massage weiter fort. Son Goku saß jetzt nur noch in Unterhose da und atmete schwer, durch Chichis Berührungen konnte er sich einige Stöhner nicht verkneifen. Auch merkte er das sich zwischen seinen Beinen etwas regte, vorsichtig berührte er nun Chichis Oberkörper und fing an diesen an jeder Stelle sanft mit seinen Händen zu massieren. Er konnte hören wie nun auch Chichi leise zu stöhnen begann. Darauf sah er sie etwas verwirrt an und kratze sich am Hinterkopf *Was war das de... hmm?* konnte jedoch nicht mehr zu Ende denken. Denn Chichi zog ihn wieder zu sich runter und verschloss seine Lippen mit ihren dann schob sie ihn plötzlich wieder von sich runter. Während er sie nur enttäuscht ansah *Hab ich was falsches gemacht, wieso...?* fragte er sich. Doch wieder konnte er nicht zu Ende denken, denn Chichi hockte mit einem breiten Grinsen vor ihm, strich mit ihren Händen wieder über seinen nackten Oberkörper und hielt kurz bei seiner Boxershort an. 

Son Goku beobachtete Chichis Hände neugierig und folgte ihnen mit seinen Augen aufmerksam, jede kleinste Bewegung die sie taten. Bis eine davon langsam unter seine Shorts schlüpfte diese dort über seine Mitte strich auch streifte sie die Spitze seiner Männlichkeit mit ihren Finger und begann diese sanft zu massieren. Son Goku kniff die Augen ganz fest zusammen, als ein warmes Gefühl sich in seinem gesamten Körper ausbreitete. Ein lautes erregtes Keuchen drang aus seiner Kehle und sein Herz schien er nicht mehr unter Kontrolle zu haben, denn es schlug immer schneller. Auch sein Atem wurde immer schneller und unkontrollierter *Hahh was ist das, mir wird auf einmal so heiß?* fragte er sich in Gedanken. Er stöhnte wieder leise auf als Chichis Hand sein Glied ganz umfasste um es auf und ab zu bewegen und krallte sich stöhnend ins Bettlaken.

Chichi sah ihren Son Goku an und zog langsam ihre Hand wieder aus dessen Boxershort. Als sie zwischen seine Beine blickte, musste sie kurz schlucken denn eine deutliche Beule war dort schon zu sehen. Ihre beiden Hände wanderten nun zu dem Bund der Shorts runter. Langsam zog sie ihm diese aus und warf sie ebenfalls zu den anderen Kleidungsstücken auf den Boden. Kurz blickte sie wieder zwischen seine Beine auf die fast steif gewordene Männlichkeit runter. *Wow* dachte sie nur und blickte wieder in Son Gokus Augen, die vor Neugierde weit aufgerissen waren. Lächelnd kroch sie zu ihm hoch, vereinte ihre Lippen wieder mit seinen und zuckte kurz zusammen, als sie spürte wie Son Gokus Hand plötzlich unter ihren Slip schlüpfte. Ein Stöhnen entkam ihrer Kehle als er sie dort sanft zu streicheln begann, an ihrer heiligen empfindlichen Weiblichkeit. Ihre Hände legte sie auf seinen Bauch, als er immer wieder über ihre Mitte streichelte und ihr immer wieder ein erregtes Stöhnen aus ihrem Mund entwich. Sie löste sich schnell aus dem Kuss und legte sich wieder neben ihren Mann auf den Rücken. ,,Son Goku” hauchte sie ihm zu, als er sich kurz darauf über sie beugte und sie frech mit einem breiten Grinsen ansah.

Sanft drückte Son Goku seine Frau wieder in das Bett zurück, vereinte seine Lippen mit ihren kurz, dann löste er den Kuss auf und setze sich vor ihr hin. Seine Hände glitten zu ihrem Slip, zogen diesen nun langsam aus und schmissen ihn zu Boden. Son Goku wurde blitzartig rot und sein Herz pochte wild in seiner Brust als er Chichi völlig nackt da liegen sah. *Wow* war sein einziger Gedanke und langsam kroch er zu ihr hoch um sie wieder zu küssen. Ihre Lippen berührten sich wieder und Son Goku schloss seine Augen. Chichi schloss ihre Augen ebenfalls und erwiderte den Kuss mit einem Grinsen auch kamen ihre Zungen wieder ins Spiel. Sie spürte Son Gokus bestes Stück an ihrer Perle und stöhnte in den Kuss hinein, etwas zittrig schlang sie ihre Arme um seinen Hals um ihn enger an sich zu ziehen. Ihr Körper bebte unter seinem und leise flüsterte sie ihm ins Ohr ,,Ich liebe dich mein Son Goku, lass uns diese Nacht genießen.” Sie löste ihre Umarmung auf und schob ihren Mann seitlich von sich runter, langsam richtete sie sich auf und setzte sich keuchend mit gespreizten Beinen auf Son Gokus Oberschenkel. Ihr Blick fiel auf sein bestes Stück, welches schon ziemlich steif zu werden schien. Sie beugte sich langsam über den Oberkörper ihres Mannes. Begann diesen mit ihren Händen zu massieren und mit vielen Küssen zu bedecken. Das Stöhnen ihres Mannes zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht und sie freute sich, dass sie wieder die Oberhand hatte. Sie richtete sich wieder etwas auf und grinste ihn plötzlich frech an. Son Goku sah sie nur verwirrt an, denn ihr Blick gefiel ihm gerade gar nicht weil er nicht wusste was sie vorhatte. ,,Entspann dich und genieße es” hauchte Chichi bevor sie sich wieder ganz aufsetzte, mit einer Hand sein Glied nahm und zaghaft anfing dessen Vorhaut auf und ab zu bewegen.

Son Goku konnte nun nicht mehr aufhören zu stöhnen, als er spürte wie Chichi sein Glied mit ihrer Hand bearbeitete und dieses allmählich unter ihrer Berührung steif wurde. Er krallte sich wieder stöhnend ins Bettlaken fest und schloss die Augen. Seinen Hinterkopf drückte er immer tiefer in das Kissen und stöhnte laut auf. Sein Glied pochte langsam etwas stärker, seine Augen flimmerten und sein Stöhnen wurde mit jeder ihrer Berührungen lauter. *Hahh, was ist das, was hahh tut sie da und was hahh passiert mit mir? hahh* fragte er sich in Gedanken. Er öffnete langsam blinzelnd wieder die Augen, als er merkte wie sich Chichi über ihn beugte und ihre Berührungen stoppten. Chichi grinste ihn immer noch frech an und sah ihm tief in seine weit aufgerissenen Augen. Sie hatte sein bestes Stück immer noch in ihrer Hand und massierte dieses nun weiter, strich auch immer wieder über dessen empfindliche Spitze. Son Goku krallte sich wieder ins Bettlaken, als er spürte wie sie ihre Bewegungen wieder fortsetzte und er nun wieder erregte heißere Stöhn Geräusche von sich gab. Chichi legte ihre freie Hand an seine Wange, beugte sich zu ihm runter und küsste ihn wieder auf den Mund. Son Goku erwiderte diesen Kuss, löste sich aber gleich wieder daraus und keuchte als er merkte wie sein Glied immer steifer wurde. Sein Glied pochte mit der Zeit langsam etwas schmerzhaft, während es sich Chichis Hand entgegen streckte. ,,Chichi, ich... hahh... was machst du... hahh... mit mir? Hahh" fragte er seine Frau doch er bekam nur ein Lächeln als Antwort und einen Kuss auf seinen Mund.

Son Goku spürte wie sein Glied immer steifer wurde und langsam schmerzhaft unaufhörlich pochte. Er wusste nicht was mit ihm geschah, war völlig benebelt von ihren Berührungen und konnte sich kein einziges Stöhnen mehr verkneifen. Seine Hände griffen automatisch an Chichis Hintern, kniffen kurz hinein und wanderten dann bis zu ihrer Hüfte. Er ließ sich einfach nur noch von seinen Gefühlen leiten und mit einem Mal drehte er sich mit ihr zur Seite um sodass sie wieder auf dem Rücken lag. Er lag nun wieder schwer atmend auf seiner Frau und ohne den verführerischen Kuss zu unterbrechen, strich er vorsichtig an ihrer Hüfte entlang. Nach einer Weile löste er sich langsam, aus dem Kuss und richtet sich zwischen ihren Beinen auf. Blickte kurz zu ihr runter und auf ihre Hand die immer noch sein pochendes Glied fest hielt. Chichi war etwas überrascht und keuchte erstaunt auf ließ aber sein Glied nicht los, erst als ein warmer Tropfen über ihre Hand lief zog sie diese zurück. *Hahh, was ist das denn jetzt?* fragte sich Son Goku in Gedanken als er den kleinen Tropfen bemerkte der aus seinem Glied trat. *Er ist endlich soweit* dachte Chichi sich und lächelte ihn an. ,,Warte kurz" sagte sie, drehte sich zum Nachtisch um und holte eine kleine Dose aus einem der Schubfächer raus. Sie schmierte sich etwas davon auf eine ihrer Hände dann legte sie die Dose zurück und drehte sich wieder mit einem breiten Grinsen zu ihrem Ehemann um.

Son Goku sah sie nur am Hinterkopf kratzend und mit etwas zusammengekniffenen Augen neugierig an. Doch plötzlich keuchte er überraschend auf, als er etwas kaltes an seiner Männlichkeit spürte. Erschrocken riss er seine Augen wieder auf, blickte zwischen seine Beine und sah wie Chichis Hand etwas klitschiges auf seinem Glied verteilte. Er blickte wieder zu ihr hoch und sah in ihre verführerischen glänzend schwarzen Augen, die ihn immer wieder aufs Neue verzauberten. Chichi lächelte ihren Mann an dann nahm sie eine seiner Hände und schmierte dieses klitschige Etwas auf seine Finger. Son Goku beobachtete sie aufmerksam, bis sie ihn etwas zurück schob daraufhin blickte er an ihr herunter. Sie zog langsam ihre Beine an und spreizte diese vor seinen Augen noch weiter auseinander. Noch bevor er etwas sagen konnte legte sie die Finger ihrer anderen Hand auf seine Lippen, führte seine mit dem Gel beschmierte Hand zwischen ihre Beine und legte sie dort einfach ab ohne ihm zu sagen was er tun sollte.

Verwirrt hob und bewegte Son Goku seine mit dem klitschigen Etwas beschmierten Finger, dann sah er seine Frau an. Legte seine Hand wieder in ihre Mitte, fuhr damit langsam darüber und hörte wie seine Frau leise stöhnte. Grinsend begann er das Spielchen mehrmals von vorne und entlockte ihr immer mehr stöhnende Geräusche. Zittrig strich er nun tiefer bis er vor ihrer heiligsten Stelle stoppte. Er blickte kurz zwischen ihre Beine und dann wieder zu ihr hoch. ,,Chichi ich...” doch wieder wurde er unterbrochen als sie ihm ihre Hand auf den Mund legte. ,,Ich kann nicht mehr warten, lass es uns tun, Schatz" keuchte sie und zog ihn mit ihren Händen näher an sich heran, sie seufzte kurz auf als sie sein Glied zwischen ihren Beinen spürte. Son Gokus Lippen berührten nun Chichis nackten Oberkörper und begannen diesen mit vielen Küssen zu bedecken. Dies entlockte seiner Frau einige Stöhner und langsam richtete er sich wieder etwas auf. Seine freie Hand legte er auf ihre Brust und massierte diese abwechselnd, während seine andere Hand immer noch zwischen ihren Beinen lag und er einen Finger langsam in ihre feucht Enge führte.

Chichi keuchte plötzlich laut auf und verkrampfte sich etwas. Erschrocken weil seine Frau sich kurz verkrampfte wollte Son Goku seinen Finger wieder raus ziehen, doch als Chichi sich ihm entgegen streckte begann er seinen Finger zittrig in ihr zu bewegen. Chichi keuchte wieder laut auf und verkrampfte sich ein weiteres Mal als Son Goku seinen zweiten Finger in sie gleiten ließ doch ließ sie auch gleich wieder locker. Sie stöhnte etwas lauter als er seine Finger zitternd in ihr bewegte und keuchte als er diese etwas in ihr spreizte um sie auf das kommende vorzubereiten.*Er hat es endlich begriffen* waren ihre Gedanken als er seine Finger langsam aus ihr raus zog, ihre Beine mit seinen Händen noch etwas mehr auseinander dehnte, sich ganz nah zwischen ihre Beine und vor ihre heiligste Stelle kniete. Kurz schluckte sie als ihr klar wurde was jetzt gleich geschehen würde doch sie wollte es so und schloss blitzartig ihre Augen.

Irritiert sah Son Goku mit schmerzverzerrten Gesicht zu seiner Frau denn sein Glied pochte immer schneller und auch sein Herz pochte unglaublich schnell. Doch konnte er nur in geschlossene Augen sehen ,,Chichi" keuchte er. Chichi öffnete sogleich ihre Augen und sah in seine halb geschlossenen Augen. Sie konnte sehen das er nicht weiter wusste oder sogar Angst hatte. Sie wollte ihn nicht leiden lassen und griff nach seiner Hand und legte diese auf seine Männlichkeit. Sie legte ihre Hand um seine drückte diese etwas um seine Männlichkeit. Als Son Goku spürte wie er sein eigenes Glied umschloss keuchte er kurz laut auf. Chichi führte seine Hand mit dem Glied wieder an ihre heiligste Stelle und ließ diese dann endlich los. ,,Es ist ok mein Schatz. Ich vertraue dir und ich will dich" flüsterte sie ihm zu, strich über seine Wange und sah ihm tief in die Augen.

Ihre Arme schlang sie wenig später um Son Gokus Nacken und sie schloss erneut ihre Augen. Sie zog ihn wieder zu sich hoch und ihre Lippen vereinten sich wieder mit seinen. Nachdem er kurz auf keuchte, als sein Glied ihre Perle streifte, schlüpfte Chichis Zunge in seine Mundhöhle und nahm sofort seine Zunge in Besitz. Völlig benebelt von diesem plötzlichen Gefühl schloss Son Goku blitzartig seine Augen. Er schob die Spitze seiner Männlichkeit mit seiner Hand ein Stück in Chichis Weiblichkeit und löste seine Hand wieder davon. Dann hob er Chichis Becken mit seinen Händen etwas an und drang wenig später zitternd mit seinem Glied langsam in ihre feuchte Enge. Chichi zog ihn noch weiter zu sich runter, verkrampfte sich wieder und hielt das Glied ihres Mannes gefangen, was ihm ein erregtes Keuchen entlockte. Langsam entkrampfte sie sich wieder und entließ Son Gokus Glied wieder aus ihrer Enge. Keuchend ließ er sein Glied langsam tiefer in ihre Perle gleiten, bis es komplett in ihr verschwunden war, erschrocken von diesem Geschehen keuchten beide laut auf. Vorsichtig begann er sich langsam in ihr zu bewegen und beide stöhnten synchron auf. Chichi merkte wie Son Gokus Männlichkeit sich durch ihre Enge drängte und er sich langsam in ihr zu bewegen begann. Sie schlang ihre Arme immer fester um seinen Nacken, zog ihn somit wieder zu sich runter, küsste ihn und ließ ihre Hände über seinen Rücken streichen. Son Goku erwiderte den Kuss, stieß langsam wieder tiefer in ihre Perle und zog sich langsam wieder etwas aus ihr raus um gleich wieder in sie zu stoßen. Mit jedem Mal wurde er schneller und wiederholte es noch einige Male, seine Stöße wurden härter, ungezügelter und wilder. Aber trotzdem passte er genau auf, dass er ihr nicht weh tat oder sie gar verletzte.

Beide keuchten, stöhnten und küssten sich immer wieder gegenseitig nur ab und zu lösten sie sich aus dem Kuss um Luft zu holen, doch nur kurz um sich dann wieder mit den Lippen sowie auch ihre Zungen zu vereinen. Son Goku gab sich nun völlig seinem Instinkt hin und bewegte sich immer schneller in Chichis Unterleib. Seine Frau brachte ihn völlig um den Verstand ,,hahh...Chichi...hahh” stöhnte Son Goku laut auf. ,,Hahh... Son Goku... hahh" stöhnte auch Chichi laut und krallte sich mit jedem Stoß fest in seinen Rücken, ließ ihre Fingernägel über diesen streifen und hinterließ blutige Kratzer darauf. Chichi konnte auch spüren wie er mit der Zeit immer wieder ihren Lust punkt traf der sie Sterne sehen ließ. Sie krallte sich während dessen in Son Gokus, widerspenstigen in allen Richtungen wild abstehenden, Haaren fest und zog ihn daran immer wieder zu sich runter um ihn zu Küssen. Auch merkte sie das sowohl ihr als auch sein Höhepunkt bald erreicht war und sie streckte sich seinem Glied entgegen. Son Goku hielt kurz in seiner Bewegung inne, löste Chichis Hände aus seinen Haaren, umschloss ihre Hände mit seinen und legte ihre umschlossenen Hände wenig später über ihren Kopf. Erst dann fuhr er mit seinen Bewegungen weiter fort und stieß wieder schneller in ihre Perle.

Chichi merkte wie Son Goku ihre Hände über ihren Kopf schob, seine Hände in ihre legte, auch spürte sie wie er wieder tief in ihre empfindliche Weiblichkeit stieß. Sie krallte sie sich in seinen Händen fest und hob ihr Becken seinem entgegen. Immer tiefer glitt Son Gokus Glied nun wieder in die empfindliche Perle ein, stieß immer härter zu. Er zog es wieder raus um dann wieder schnell in sie zu stoßen und brachte Chichi abermals zum Keuchen. Ein letztes Mal zog er sein Glied nur diesmal komplett aus ihrer Perle und stieß gleich noch schneller, fester und auch härter in ihre empfindliche Perle. Chichi schrie laut auf, als Son Goku dieses Mal schneller in sie stieß und er sich letztendlich ebenfalls mit einem lauten Schrei in ihr ergoss. Eine warme Flüssigkeit breitete sich in Chichis Körper aus, ihr Herz schlug wild in ihrer Brust und ihr Atem ging immer schneller. Son Gokus Schrei vermischte sich mit Chichis, als sie beide endlich ihren Höhepunkt erreicht hatten. Er atmete schwer und auch sein Herz schlug wild in seiner Brust. Völlig fertig ließ er sich langsam auf sie sinken ohne sein Glied aus ihr raus zu ziehen. Er ließ ihre Hände los, stützte sich mit seinen Händen neben ihr ab, dann kroch er zu ihr hoch und wollte sie küssen doch irgendetwas gefiel ihm bei Chichis Anblick nicht. Sie sah aus als wollte sie gerade anfangen zu weinen. 

Chichi sah Son Goku nur mit schmerzverzerrten Gesicht an, schob ihn etwas zurück und er konnte glitzernde Tränen in ihren Augen sehen. *Nein, ich hab sie verletzt das wollte ich doch nicht* kam es ihm in den Sinn und er sah seine Frau besorgt an. Chichi hatte ein schmerzhaftes Ziehen in ihrer heiligen Weiblichkeit gespürt, als Son Goku einfach hoch kroch ohne seine Männlichkeit aus ihr raus zu ziehen. Tränen traten ihr plötzlich in die Augen doch ließ sie nicht zu, dass diese über ihre Wangen liefen. Immer noch hatte er sein Glied in ihr und mit jedem Mal wo er sich näher zu ihr zog, spürte sie eine Welle des Schmerzes denn je höher er zu ihr kam desto tiefer konnte er wieder in sie eindringen. ,,Chichi, was hast du denn? Hab ich dir weh getan? Das wollte ich nicht das musst du mir glauben. Es tut mir leid" keuchte Son Goku besorgt. Chichi blickte ihn an und legte ihre Hände auf seine Wangen ,,Son Goku, du hast nichts falsch gemacht aber könntest du bitte von mir runter gehen?" keuchte sie.

Langsam setzte Son Goku sich auf und zog nun endlich auch seine Männlichkeit aus ihr heraus. Er konnte ein erleichtertes Ausatmen hören, als er endlich aus ihr draußen war. Trotz das sie ihm sagte das er nichts falsch gemacht hatte, glaubte er das er einen Fehler gemacht hatte, da sie ihn nicht küssen wollte. Seufzend legte er sich nun auf den Rücken neben sie und sah aus dem Fenster, draußen war es bereits stock duster geworden. Immer noch haderte Son Goku mit sich *Was hab ich nur falsch gemacht, das sie mich nicht mehr küssen wi...?. * Weiter kam er mit seinen Gedanken nicht denn ihm fielen langsam aber sicher die Augen zu.

Chichi hatte bemerkt das ihr Son Goku sich schuldig fühlte, weil sie ihn nicht küssen wollte. Sie stützte sich vorsichtig auf und beugte sich über ihn. Er hatte seine Augen geschlossen *Wahrscheinlich macht er sich jetzt Gedanken darüber* dachte sie. Ihre Hände legte sie auf seinen nackten Oberkörper, diese Berührung ließ ihn seine Augen wieder öffnen und seinen Kopf zu ihr drehen. Chichi beugte sich nun tiefer zu ihm runter, ihre langen schwarzen glänzenden Haare fielen Son Goku ins Gesicht und er strich sie ihr vorsichtig wieder hinter ihre Ohren. Ein Lächeln schlich sich in ihr Gesichts und sie zog ihn etwas zu sich hoch, um seine Lippen mit ihren zu Vereinen. Auch schlich sich Chichis Zunge wieder in seine Mundhöhle um seine zu umschlingen. Chichi bückte sich wieder tiefer runter und drückte seinen Kopf zurück ins Kissen. Son Goku schlang seine Arme um Chichis Rücken und zog sie auf sich, um den Kuss noch nicht enden zu lassen. Beide schlossen blitzartig ihre Augen um den Kuss zu genießen. Chichi lag wieder komplett auf ihrem Mann und ihre Münder pressten fest aufeinander. 

Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sie sich aus dem Kuss. ,,Ich liebe dich meine Chichi" sagte Son Goku keuchend ,,Ich liebe dich auch mein Son Goku" antwortete Chichi ihm ebenfalls keuchend. Ihre Blicke trafen sich noch einmal, dann legte sie ihre Hände und ihren Kopf auf seinen Bauch. Er legte seinen linken Arm halbwegs unter ihren Kopf, zog mit der rechten Hand die Decke über ihre Körper und gab seiner Ehefrau noch einen Kuss auf die Stirn. ,,Gute Nacht mein Schatz" sagten beide gleichzeitig und konnten sich deswegen ein Lachen nicht verkneifen. Son Goku hob kurz Chichis Kinn etwas hoch, beugte seinen Kopf etwas zu ihr runter und sie küssten sich wieder leidenschaftlich, bis sie beide völlig erschöpft zusammen gekuschelt einschliefen. Das frisch verliebte Ehepaar schlief nun fest umschlungen ein und war gespannt was Morgen auf sie zukommen würde.

 

Am nächsten Tag

Die ersten Sonnenstrahlen blendeten Son Goku und dieser wachte auch sofort auf, immer noch etwas vernebelt von der letzten Nacht öffnete er langsam die Augen und drehte sich in die andere Richtung um. Dort sah er in ein friedlich schlafendes Frauengesicht und sofort huschten kleine Erinnerungen an die letzte Nacht in sein Gedächtnis. Ein kleines Lächeln huschte in sein Gesicht, er hat es wirklich getan, ist jetzt verheiratet und hat zum ersten Mal mit seiner Frau geschlafen. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er es wirklich getan hat obwohl er keinerlei Erfahrung damit hatte und trotzdem hatte er Sex mit seiner Ehefrau ohne sie zu verletzen. Er hob die Decke kurz an um sich zu vergewissern das es kein Traum war und tatsächlich es war kein Traum, er war immer noch nackt genau wie sie. *Was für eine Nacht* dachte er legte die Decke wieder runter und stützte sich mit einer Hand auf dem Bett ab um seine Chichi beim Schlafen zu beobachten. Seine Wangen färbten sich etwas rot als er in ihr hübsches Gesicht sah. *Du bist die schönste Frau die mir je begegnet ist ich würde sogar für dich sterben, wieso machst du mich nur so schwach? Was passiert mit mir warum fühle ich mich immer so gut wenn ich in deiner Nähe bin? Was wird nun uns werden, wie geht es jetzt weiter und was sind die Konsequenzen in einer Ehe? Würde ich irgendwann ein guter Vater werden und wie wird ein Familienleben werden?* All diese und andere Fragen schlichen sich mit einem Mal in seine Gedanken.

Chichi drehte sich langsam auf den Rücken, öffnete die Augen und sah direkt in die Augen ihres Ehemannes der sie mit geröteten Wangen anlächelte. Sie lächelte zurück und zog seinen Kopf zu sich runter, um ihn auf den Mund zu küssen. ,,Guten Morgen mein Schatz, hast du gut geschlafen? " fragte sie ihn. ,,Guten Morgen Liebling, ja hab ich und du?" beantwortet er ihre Frage mit einer Gegenfrage. ,,In deinen Armen doch immer" gab Chichi zurück und drückte ihm einen sanften Kuss auf die Wange. Plötzlich wurde der Stille Moment durch ein lautes Grollen gestört, Son Goku wurde augenblicklich noch röter, kratzte sich verlegen am Hinterkopf und hielt sich seinen Bauch. Chichi konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und sah in ein rotes Verlegenes Männergesicht. ,,Scheint als hätte da jemand Hunger" lachte sie gab ihrem Mann einen Kuss auf die Stirn stand auf und suchte ihre Kleidungsstücke die auf dem Boden verteilt waren zusammen. Legte diese sorgfältig in den Wäschekorb und holte sich neue Klamotten aus dem Schrank. Sie zog diese an und verschwand wenig später durch die Schlafzimmertür Richtung Bad um sich frisch zu machen.

Son Goku sah seiner Frau noch hinterher, bis sie durch die Tür verschwand. Er stand nun ebenfalls auf, suchte sich genau wie seine Frau vorhin seine Kleidungsstücke die auf dem Boden verteilt waren zusammen. Warf diese in den Wäschekorb und holte sich seinen Trainingsanzug aus dem Schrank. Er zog diesen an und ging dann ins Bad um sich zu erfrischen. Doch kaum kam er aus dem Bad stieg ihm ein Duft in die Nase, welcher seinen Bauch sofort wieder grummeln ließ. Er ging in die Küche und sah seine Frau die gerade die frisch aufgebackenen Brötchen aus dem Herd holte. Der Tisch war schon für zwei Personen gedeckt aber die Brötchen reichten locker für zwanzig Personen. Er lief zu seiner Frau, gab ihr einen Kuss auf die Stirn dann setzte er sich an den gedeckten Tisch, wartete bis seine Chichi die Brötchen auf den Tisch gestellt hatte und sie sich zu ihm gesellte. Lächelnd setzte Chichi sich auf seinen Schoß, nahm sich ein Brötchen aus dem Brotkörbchen raus um es sich zu schmieren, aß es dann auf und war satt. Son Goku tat es ihr gleich, doch erst als alle Brötchen weg waren klopfte er sich mit einem ,,Puh bin ich satt" zufrieden auf den Bauch. ,,Kein Wunder, bei neunzehn Brötchen. Wo steckst du das nur alles hin du Fresssack?" fragte Chichi ihren Mann lächelnd und bekam ein rotes Verlegenes, schmollendes Gesicht zu sehen, welches sich am Hinterkopf kratzte.

Nachdem sie endlich fertig waren stand Son Goku auf, gab seiner Frau noch einen Kuss auf die Wange, ging zur Tür raus und rief seiner Frau zu ,,Ich geh trainieren, bis später". Chichi konnte ihn noch ,,Jindujun komm zu mir" rufen hören bevor er die Eingangstür von außen schloss. Sie seufzte blieb noch eine Weile sitzen und dachte nach *Was genau ist er und wieso kann er nur soviel essen, es ist ja fast so als als wäre sein Magen ein einziges schwarzes Loch.* Dann schüttelte sie ihren Kopf stand auf und räumte den Tisch ab. Ging ins Wohnzimmer, schaltete den Fernseher ein doch musste sie feststellen das nichts besonderes lief und schaltete ihn seufzend wieder aus. Son Goku war mit seiner Wolke auf einen hohen Berg geflogen um dort zu trainieren. Tritte und Schläge gegen die Luft, Kamehamehas schossen in den Himmel und zerplatzen dort. Ab und zu wendete er auch die Attacken von seinen Freunden an welche er gelernt hatte. Doch war es ziemlich langweilig alleine zu trainieren. Wenn sein Magen sich meldete flog er zurück nach Hause zu seiner Ehefrau um das leckere Essen zu verschlingen welches sie kochte. Sie war eine fabelhafte Köchin und er genoss ihr Essen sehr.

Chichi hatte sich meistens zu dieser Zeit auf die Couch gesetzt sah Fernseher, nähte manchmal auch die kaputten Trainingsanzüge ihres Mannes die noch zu retten waren, oder begann die Wohnung zu säubern wenn ihr langweilig war. Da ihr Mann immer um diese Zeit nur noch sein Training und das Kämpfen im Kopf hatte. Kurz vor der Mittagszeit legte sie immer ihr angefangenes Werk wieder sorgfältig zurück oder ließ alles stehen bzw. liegen und begab sich in die Küche um das Mittagessen vorzubereiten. Deckte den Tisch, setzte sich ans Fenster und wartete bis ihr Ehemann endlich zurück kam. Als sie die kleine gelbe Wolke endlich am Himmel sah huschte ihr ein Lächeln ins Gesicht und sie rannte nach draußen um ihren Mann stürmisch zu umarmen.

,,Hey, nicht so stürmisch mein Schatz" sagte dieser lächelnd, fing sie auf, legte einen Arm um ihren Nacken und ging mit ihr ins Häuschen. Dort setzte er sich an den Tisch, wie auf Kommando knurrte sein Bauch wieder, verlegen kratzte er sich wieder am Hinterkopf, füllte seinen Teller mit dem leckeren Essen und schlang dieses mit einem ,,Hm, dasch schmeckscht leckscher" hinunter. Chichi musste nur grinsen, dieser Mann war wirklich eine Nummer für sich, er hatte nun schon seinen Teller zum siebten Mal gefüllt und endlich war er satt, während Chichi hingegen nur einmal Nachschlag nahm. Nachdem beide nun mit Essen fertig waren stand Son Goku wieder auf, gab seiner Frau einen Kuss auf die Stirn und sagte ,,Das war lecker, bis später." Schon verschwand er wieder aus der Tür und kam erst spät Abends wieder zum Abendessen und zum Schlafen. Vor dem Abendessen ging Son Goku duschen um sich den Schweiß ab zu waschen, er sah kurz auf dem Boden und etwas rotes in den Abguss der Dusche fließen. Er kümmerte sich aber nicht weiter darum sondern schlang sich ein Badetuch um die Hüfte und ging zu seiner Frau in die Küche. Chichi hatte schon alles vorbereitet als ihr Mann nur mit einem Badetuch um die Hüfte bekleidet die Küche betrat und sich an den Tisch setzte um das Essen runter zu schlingen.

Nach dem Abendessen wusch Chichi seufzend das Geschirr des ganzen Tages auf, trocknete es ab und stellte es in den Schrank während Son Goku im Wohnzimmer saß und Fernseher schaute. Nachdem sie ihre Arbeit erledigt hatte ging sie zu ihrem Mann der immer noch nur mit Badetuch bekleidet auf der Couch saß. Sie setzte sich auf seine Oberschenkel und küsste ihn auf den Mund natürlich wurde dieser Kuss erwidert. Doch dann löste sich Son Goku von ihr und stand auf mit den Worten ,,Ich bin müde und geh jetzt ins Bett. Gute Nacht" gab ihr noch einen Kuss auf die Wange und verschwand Richtung Schlafzimmer. Chichi seufzte schaltete den Fernseher aus, stand auf und lief ebenfalls Richtung Schlafzimmer. Dort angekommen konnte sie von drinnen ein vertrautes und lautes Schnarchen hören. Sie lächelte und dachte *Er sägt mal wieder den ganzen Wald ab* dann betrat sie ihr gemeinsames Schlafzimmer, zog sich ihr Kleid aus und ihr Nachthemd an dann legte sie sich in das Ehebett. *Wir müssten uns mal ein größeres Bett kaufen. Wenn wir größer und älter werden passen wir bestimmt nicht mehr zusammen rein* kicherte sie in Gedanken. Sie kroch unter die Bettdecke sah zu ihrem Mann der sich zum Fenster umgedreht hatte und laut vor sich hin schnarchte. Sie rückte lächelnd etwas näher an seinen Rücken, schlang ihren linken Arm um seinen Bauch und konnte hören wie er leise seufzte. Zufrieden schloss sie ihre Augen und schlief ein. Son Goku hatte gespürt das Chichi hinter ihm lag denn er hatte ihren warmen Bauch an seinem Rücken gespürt. Mit einem leisen Seufzen drehte er sich in ihrer Umarmung, in die andere Richtung um und sah in ihre geschlossenen Augen. Er schlang nun seinen rechten Arm um ihren Rücken, zog sie etwas näher zu sich und konnte ebenfalls ein leises Seufzen hören. Mit einem zufriedenen Lächeln schloss er nun auch seine Augen und schlief ein.

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CherryS1992s Profilbild CherryS1992

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Kapitel:2
Sätze:372
Wörter:7.579
Zeichen:42.115

Kurzbeschreibung

Son Goku und Chichi haben endlich geheiratet und leben nun glücklich in ihrem gemeinsamen Haus, doch das Eheleben hält viele Überraschungen für sie bereit.

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit Liebe und Drama (Genre) getaggt.