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Die Fantastische Abenteuer des Raumschiffs Hydra

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16.11.2019 9:37
16 Ab 16 Jahren
Fertiggestellt

Es gibt viele Geheimnisse in unsere Milchstraße, aber ein Geheimnis, es wurden schon über Jahrtausende bei raumfahrende Völker erzählt, ist die Legende vom Sonnenfünfeck, im Zentrum unsere Milchstraße. Ob es nur eine Legende war, oder die Geschichte wahr war, konnte keiner sagen, es hießt, das über die Jahrtausende, immer mal wieder mutige Raumfahrer versucht haben, das Rätsel zu lösen. Aber es hießt auch, alle, die es Versucht hatten, ist keiner mehr zurückgekehrt.

So Beschloss die Menschheit das Geheimnis zu lösen.

Wir schreiben das Jahr 3225

Seid über 1000 Jahre beherrscht die Menschheit die Überlicht schnelle Raumfahrt. Viele Planeten waren in den 1000 Jahre von der Menschheit besiedelt worden und trieben Handel mit Völker der Milchstraße. In den Jahrhunderten gab es auch mal Kriege, aber zu Zeit war Ruhe in der Galaxie. Vor 10 Tagen wurde die Hydra auf der Werft fertiggestellt. Die Hydra war ein Forschungs-Raumschiff, nicht nur irgend ein Forschungs-Raumschiff, sondern das modernste was die Menschheit jemals hervorgebracht hat. Das Schiff verfügte über die modernste Technologie. Ihr Hyper-Triebwerk schaffte eine Strecke von 1,5 Millionen Lichtjahre, ohne wieder eine Werft anfliegen zu müssen, um die Konverter zu tauschen. Sie verfügte über sehr starke Schutzschirme und Bewaffnung. Ihre wissenschaftliche Labore wäre für jeden Wissenschaftler ein Traum. Ihre Länge betrug 220 Meter, Spannweite 160 Meter, und eine Höhe von 60 Meter. Die Hydra ist voll automatisiert, in ihr wurde ein Prototyp der neuste Generation einer KI (Künstliche Intelligenz) eingebaut, mit den Namen, Bob. Bob hatte auf alle Systeme der Hydra zugriff, er war im ganzen Schiff allgegenwärtig. Die Hydra konnte dank Bob auch Aufträge ausführen ohne Besatzung. Ein normales Raumschiff der Größe, hatte eine Besatzung von ca. 150 Mann. Aber für diese Mission waren nur 9 Mann vorgesehen. Es Verstand sich von selber, das nur die Besten der Besten infrage kamen, 9 Mann die mit ihren Fähigkeiten den größten Erfolg der Mission garantierten. Die große Positronik auf Erde fand 13800 Kandidaten, die infrage kamen, nach einen bestimmten Auslese-Verfahren standen die 9 Besatzungs-Mitlieder fest. Da haben wir Iris , sie war 29 Jahre, eine Raumschiff-Ingenieuren, man behauptete von ihr, das sie aus einen alten Rasenmäher-Motor ein Überlicht-Triebwerk bauen konnte. Sie war die beste Ingenieurin der Flotte. Josie, 27 Jahre, Ortung-Spezialisten, und ein Doktor in Astro-Physik. Annabella, 31 Jahre, Ärztin und hatte einen Doktor in Biologie und Chemie. Finja, 27 Jahre, Doktor in Archäologie und Völkerkunde. Nora, 28 Jahre, Doktor in Theoretische Physik. Soraja, 33 Jahre, Doktor in Kosmos-Phykologie. Sina, 29 Jahre, Navigatoren und Pilotin. Als Stellvertretende Kommandantin Eva, 31 Jahre, Waffen-Expertin. Und als Kommandantin, Jane, 27 Jahre, über ihre Führungs-Qualitäten brauchen wir gar nicht Reden. Sie steht kurz davor zu Generalin ernannt zu werden. Damit wäre sie mit Vorsprung die jüngste Generalin in der Geschichte der Erdische-Raum- Flotte. Alle waren Flotten-Angehörige. Wir neun betraten die Hydra. Nachdem wir unsere Sachen in unseren Kabinen verstaut hatten, versammelten wir uns in der Kommando-Zentrale. „Kann ich was für die Damen tun?“, fragte Bob die KI. „Nein, wann ist der Start?“. „In 17 Minuten und 12 Sekunden, Kommandantin“, erwiderte Bob. Maschinen, Ortung, Funk und Feuer-Leitstand waren in der Kommando-Zentrale mit intrigiert, und konnten jeweils doppelt besetzt werden. „So Mädels nimmt mal eure Plätze ein, gleich starten wir“, sagte Jane. Nachdem die Zeit abgelaufen war, gab Jane den Befehl an Bob „Bob nun mache mal Feuer unter den Kessel, wir starten“. „Feuer unter den Kessel ? Verstehe ich nicht“. „Du sollst die Triebwerke hochfahren, ab geht die Post“. „Die Post geht ab?“.„Bob, fahre die Triebwerke hoch, starte, und nehme Kurs auf Zentrum der Milchstraße“. „Warum nicht gleich so, Kommandantin, das habe ich verstanden“. „ Bo eh, da geben die auf der Erde ein Vermögen für die neuste KI aus, und der versteht nicht mal die einfachste Rede-Wendungen, das kann ja noch lustig werden“. Die Hydra erhob sich langsam vom Raumhafen, immer schneller werdend, dann verschwand sie nach einem Augenblick in den Himmel. Nachdem die Hydra die Mars-Bahn passiert hatte, glitt sie hinüber in den Hyperraum, und überschritt damit die Lichtgeschwindigkeit. Die Reise, bis 1000 Lichtjahre vor dem Zentrum der Milchstrasse, lieft ohne Zwischenfälle. 4 Tage hatte die Reise gedauert, mit 5 kleine Zwischenstopps, zur Orientierung. Die Besatzung, war die 4 Tage, ihre Routine-Arbeiten nach gegangen. Als wir wieder aus den Hyperraum glitten und in den Normal-Raum vielen, standen wir 1000 Lichtjahre vor dem Zentrum der Milchstraße. Für den Rest des Weges gab es keine Sternenkarten. Hier in der Nähe des Zentrums, in Gegensatz zum Rest der Milchstraße, standen die Sterne so dich zusammen, das es keiner wagen würde, da freiwillig hin einzufliegen, die Gefahr war einfach zu groß. „Da werde ich niemals hineinfliegen“, meldete Bob. Die KI war so mit der Hydra vernetzt, das man schon sagen könnte, die Hydra ist Bob, und auch eine KI hatte ein Selbst-Erhaltungstrieb. „Bob, du weiß schon das ich dir den Stecker ziehen kann“. Nur Jane und Eva die Stellvertretende Kommandantin kannten den Code um Bob zu deaktivieren. Zu Not konnte die Hydra auch nur von der Besatzung geflogen werden, was auf Dauer aber zu anstrengend werden würde. Nicht um sonst brauchte normalerweise ein Schiff der Größe eine Besatzung von 150 Mann. In Hintergrund übernahm Bob die nebensächlichen Aufgaben von 140 Mann. Plötzlich erschien auf den großen Panorama-Schirm ein Traurig-Smiley-Gesicht, das Bob drauf projektiert hatte, wir alle mussten lachen. „Bob, du und Josie, errechnet den besten Kurs, um das Zentrum zu erreichen, und rechnet gut, das uns keine Sonnen-Erosion erwischt, denn ist dein Arsch angekokelt, (mit dem Arsch meint Jane das Heck der Hydra) in 24 Stunden starten wir“. Sollte uns das wirklich wieder fahren, würde von uns nicht mal ein Häufchen Asche übrig bleiben, gegen die Kräfte einer Sonne hilft nicht mal der beste Schutzschirm. Am nächsten Tag stellte uns Josie am Kartentisch, mit einem 3D Projektion den Kurs vor. „Ich empfehle kleine Hyper-Sprünge von je 100 Lichtjahre. Mit der Ortung konnten wir die 1000 Lichtjahre nicht genau durch dringen, zu viele Störungen durch die Sonnen. Jeweils nach dem Austritt aus den Hyperraum orten wir 15 Minuten, um zu schauen, das der nächste Austritt sicher ist, was man so unter sicher versteht. Unser größtes Problem werden Gravitationskräfte zwischen den dicht zusammen stehende Sterne sein, die kann man nicht vorher berechnen, wir werden sicherlich ordentlich durch geschüttelt, um es mal vorsichtig auszudrücken, und die Gefahren durch Sonnen-Erosion und Gammastrahlen, durch Polsar-Sternen will ich gar nicht erst anfangen zu reden“. Der Kommentar von Bob wahr „Ich werde sterben“. „ Och Bob, es wird sicherlich ein cooler Ritt, Mädels auf eure Plätze wir starten in 5 Minuten, und anschnallen, Bob, die Hydra hermetisch Abriegeln“, befahl Jane. Sämtliche Panzerschotte der Hydra vielen zu. Die Hydra glitt in den Hyperraum, der Flug in die Hölle hatte begonnen. Nach dem ersten Austritt aus den Hyperraum, zerrten schon die Gravitationskräfte an der Hydra. Der Schutzschirm der Hydra lieft auf volle Leistung. Noch gelangte es Bob, die Hydra mithilfe der Triebwerke stabil in der Bahn zu halten. Aber von Austritt zum Austritt wurde es schlimmer. Zweimal hatte uns fast eine Sonnen-Erosion erwischt. Es folgte der neunte Hperraum-Austritt, es war die Hölle. Die Hydra wurde im Raum, wie ein Blatt im Wind hin und her gewirbelt. Die Andruck-Absorber schafften es nicht mehr, 1 Gravo im Raumschiff aufrecht zu halten. Zum Teil kamen 12 Gravo durch, wir wogen denn das 12 fache von unserem Gewicht. Jane schrie „Bob, mehr Energie auf die Andruck-Absorber“. „Antrieb und Schutzschirm laufen schon auf 120 %, das halten die Maschinen nicht mehr lange durch“. „Fahre den Schutzschirm runter und die Energie auf die Andruck-Absorber“. „Das kann ich nicht machen, sollte uns der kleinste Ausläufer einer Sonnen -Erosion streifen, sind wir weg vom Fenster“. Jane bekam kaum noch ein Wort über die Lippen. „Mache es, Finja und Soraja hängen schon bewusstlos auf ihre Plätze, gleich sind wir platt wie Briefmarken und ich fange jetzt sicherlich nicht an mit dir zu diskutieren“. Bob fuhr den Schutzschirm runter und gab die Energie auf die Andruck-Absorber frei. Schnell ging der Andruck auf 1 Gravo zurück. Wir glitten in die letzte Hyperraum Etappe. Als wir wieder in den Normal-Raum zurückfielen, war Stille. Wir glaubten nicht, was wir sahen, es war ein Raum ohne Sterne und Gravitationskräfte. Es war wie das Auge eines Hurrikans, absolut Stille. Jane sagte „Annabella kümmere dich um Finja und Soraja“. Annabella verschwand in die Krankenstation und kam mit 2 Aufputsch-Spritzen wieder. Nachdem Annabella die Spritzen verabreicht hatte, erwachten die beiden nach eine Minute aus der Bewusstlosigkeit. Uns allen taten die Knochen von der Belastung weh. Die Ortung lieft auf Hoch-Touren, die erste Ergebnisse kamen rein. Der Stille Raum hatte einen Durchmesser von 50 Lichtjahre und im absolute Zentrum war, laut Ortung, Materie vorhanden. Wir waren noch 22 Lichtjahre vom Zentrum entfernt. „Bob, hat die Hydra was ab bekommen?“. „Nein, alle Systeme laufen im grünen Bereich“. „Wir fliegen näher ran, an das Zentrum, bis auf ein halbes Lichtjahr, Bob errechne den Kurs“. Nachdem Bob den Kurs errechnet hatte, glitt die Hydra wieder in den Hyperraum. Nachdem die Hydra wieder in den Normal-Raum viel, verschlug es uns die Sprache, was wir auf den großen Panorama-Schirm sahen. 5 blaue Sterne bildeten ein Fünfeck. An jede Ecke eines Fünfeck stand ein Stern. Die Ortungs-Ergebnisse kamen rein. Alle 5 Sterne waren gleich groß, die Seitenlänge von Stern zu Stern war absolut gleich, von 200 Millionen Kilometer. Die Ortung erkannte auch einen Erd großen Planeten, das eine Umlaufbahn um die 5 Sterne hatte. Wir konnten bis jetzt nur fest stellen, das der Planet ein Wüsten-Planet war, wir waren noch zu weit entfernt, um genauere Ergebnisse zu erhalten. Als wir Platz an den Kartentisch genommen hatten, diskutierten wir, wie es weiter gehen sollte. Wir waren uns alle einig, das Sonnen-Fünfeck kein natürliche Ursprung hatte, sogar Bob gab uns mit 100 % recht. Jane sagte „Das Rätsel wird immer größer. Wenn es nicht natürlichen Ursprung war, wer ist, oder was ist in der Lage, 5 gleiche Sterne zu suchen, was wohl das kleine Problem war, aber wie zerrt man ein Stern von sein Standort, und bewegt über Lichtjahre ein Stern durch den Raum. Wir reden hier von Sterne und nicht von 5 kleine Murmeln“. Darauf wusste von uns keiner eine Antwort, nicht mal Bob hatte eine Idee. „Wir müssen sicherlich näher an den Planeten herran, denn werden wir sicherlich paar Antworten bekommen“, meinte Bob. „Werden wir auch machen, wir nähern uns bis auf 500 Millionen Kilometer den Planten, denn bekommen wir sicherlich auch bessere Ortungs-Ergebnisse, von den Planeten“. Die Hydra nahm Fahrt auf, noch wusste keiner, das sie in ihr Verderben flogen. Als die Hydra bis auf 500 Millionen Kilometer den Planeten genähert hatte, entstand zwischen Planeten und Sonne ein Energiestrahl. Kurz darauf hüllte der Planet, in ein Schutzschirm ein. Nora sagte „Könnt ihr euch vorstellen, wie viel Energie nötig ist, um einen ganzen Planeten in ein Schutzschirm zu hüllen?“. „Der Planet arbeitet mit der Energie einer Sonne, wie wir sehen ist es damit möglich“. Plötzlich schoss ein Energiestrahl von dem Planeten auf unsere Hydra zu und hüllte sie ein. Bob fand sofort heraus das es um ein Traktor-Strahl handelte. Bob brachte die Triebwerke an ihre Leistungs-Grenze und versuchte von dem Stahl frei zu kommen, aber nichts, der Traktor-Strahl hatte die Hydra voll in Griff. „Bob, schalte die Triebwerke aus, wir haben keine Chance gegen die Kraft einer Sonne, es wäre als, wenn ein Floh gegen einen Elefanten kämpfen würde“. Die Triebwerke wurden runter gefahren. Der Traktor-Strahl drückte die Hydra in Richtung, Zentrum zwischen den Sonnen. Als wir uns auf 100000 Kilometer das Zentrum genähert hatten, flammte zwischen den 5 Sterne so eine Art Energie-Schirm auf, leicht rötlich, und leicht transparent. Wir näherten uns immer mehr den Schirm, wir alle hatten auf unsere Plätze platz genommen und waren angeschnallt. Keiner sagte was, wir starrten auf den Schirm. Als die Hydra Kontakt mit dem Schirm bekam und hindurch glitt, schrien wir alle vor Schmerzen. Es war als, ob jedes Atom in unseren Körper zerrissen wurde. Die Besatzung viel in Tiefe Bewusstlosigkeit...

Fortsetzung folgt...

 

Es war eine laue Sommernacht. Alita hatte wie so oft, auf ein Baum zurückgezogen, um zu schlafen. Das war hier auf den Planeten mit der sicherste Ort, um zu nächtigen. Wenn man alleine war, in den Wälder gab es einige gefährliche Tiere, ganz zu schweigen von ihrer Feinde. Aber diese Nacht konnte Alita nicht wirklich schlafen und so beobachtete sie den Sternen-Himmel, was sie auch schon als kleines Mädchen gerne gemacht hatte. Mittlerweile war sie schon 30 Jahre alt. Legenden besagten, dass immer mal wieder Besucher von den Sternen kamen. Wie mochte es wohl sein, von Stern zu Stern zu reisen, es ist ein Gedanke, dass ihr schon das ganze Leben beschäftigt hatte. Aber zurzeit beschäftige ihr nur ein Gedanke, Rache.

Ihre Geschichte

Als sie geboren wurde, war ihre Bestimmung eines Tages ihren Clan anzuführen. Mit 4 Jahre hatte sie schon das erste Mal ein kleines Schwert in der Hand, es begann die Ausbildung als Kriegerin. In Eure Augen sind wir Barbaren, das Schwarzpulver war noch nicht erfunden. Wir kämpften mit Schwerter, Speere und Bogen. Wir lebten überwiegend von der Jagd und von Früchten und Beeren, was die Wälder so hergaben. Eine so große Bevölkerung hatte unser Planet nicht, wir waren in Clans aufgeteilt. Es gab größere und kleinere Clans. Mit 22 Jahre über nahm Alita die Führung ihres Clans, der Clan hatte eine Größe von 476 Menschen. Vor ein halbes Jahr überfiel der Clan von den Tyrannen Dandal, mit seinem 2000 Krieger ihr Dorf. Es wurden alle getötet, Alte, Frauen, Kinder, und das Dorf wurde nieder gebrannt. Bei dem Kampf starben 23 Feinde durch Alitas Schwert, bevor sie durch zahlreiche Verletzungen bewusstlos zusammen brach. Sicherlich hatte man sie auch für tot befunden. Den darauf folgende Morgen erwachte Alita aus der Bewusstlosigkeit, sie hatte sehr viel Blut verloren, und fühlte sich sehr schwach. Zwei kleine Wunden verband sie, die 3 größere musste sie mit glühenden Schwertspitze, verschließen. Wie Alita die ersten paar Wochen überlebt hatte, Wuste sie selber nicht genau. Aber sie schwor an Dandal Rache zu nehmen, sie würde nicht vorher ruhen, bis sein Kopf auf ihre Schwertspitze steckte. Er hat Alita alles genommen, was ihr wichtig wahr.

Alita wurde von einem leisen Geräusch wach und traute ihre Augen nicht, am Himmel war ein Punkt, der immer größer wurde, sollte es ein Raumschiff von den Sternen sein. Waren die Legenden, wirklich war, dass uns immer mal wieder Außerirdische besuchen? Das Raumschiff landete von ihr 3 Kilometer auf eine Lichtung. Alita schlich bis auf 500 Meter an das Raumschiff heran und beobachtete.

Auf der Hydra

Jane erwachte als Erstes aus der Bewusstlosigkeit, ihr tat alles weh, sogar die Haarspitzen, am liebsten hätte sie geschrien. Sie brachte kaum die Wörter über die Lippen „Bob, Bericht! “. „Wir befinden uns in einem kleinen Sonnensystem, mit 3 Planeten, habe mir erlaubt den Medo-Roboter den Befehl zu geben, euch ein Mittel gegen die Schmerzen zu spritzen. Die sollten gleich weniger werden. Unser Hyper-Triebwerk hat Schaden genommen, wir können nicht mehr auf Überlicht gehen, sonst ist die Hydra in Ordnung". Die anderen erwachten nach einander auch aus, ihre Bewusstlosigkeit, die Schmerzen ließen schnell nach. „Iris, und Bob, analysiere, welcher Schaden das Hyper-Triebwerk genommen hat, es ist unsere Primär-Aufgabe die Hydra so schnell es geht, wieder flottzubekommen". „Ja Kommandantin“. Nach einer Stunde trafen wir uns alle am Kartentisch. „Iris Bericht“, forderte Jane. „Bob und ich haben den Schaden gefunden, es ist ein kleiner Schaden, aber der liegt an eine kaum zugängliche Stelle im Schiff. Wenn ich von drin ran gehe, müsste ich erst eine Menge demontieren, bevor ich an die Stelle komme, die Reparatur würde ca, 12 Tage dauern. Wenn ich von draußen ran gehe, mit den Bedingungen, dass wir im Weltraum sind, sollte es in 9 Tage erledigt sein. Wenn wir auf einen Planeten landen, sollte ich es in 3 Tage schaffen". „Scheiße so lange, Bob nehme Kurs auf den zweiten Planeten, der scheint erdähnlich zu sein", befahl Jane. Nach 2 Stunden erreichte die Hydra den zweiten Planeten und schwang in die Umlaufbahn ein. Wir schickten eine Sonde zum Planeten, um genaue Daten zu bekommen. Die ersten Ergebnisse kamen rein. Der Planet hatte eine Atmosphäre, Durchschnittstemperatur 25 Grad. Es gab Berge, Seen, Flüsse und groß Teil vom Land waren mit Wäldern gedeckt. Auf dem Planeten gab es eine Tierwelt und die Sonde entdeckte kleine Siedlungen von Eingeborenen. Finja und Soraja werteten die Bilder der Eingeborene aus. Finja sagte zu Jane „Um die Eingeborene müssen wir uns keine Sorgen machen, Stand ihrer Technik ist gleich zu setzen wie früher die Barbaren auf der Erde, waffentechnisch besitzen sie Schwerter, Pfeil, Bogen und Sperre. Sollten sie uns auf den Planeten entdecken, werden sie sicherlich uns für Götter halten, also keine Gefahr". Wirklich beruhigen, tat es Jane nicht. „Bob, wir landen da auf der Ebene", befahl Jane. Bob sagte„Hoffentlich wird es nicht regnen, ich mag nicht gerne nass werden". „Kann es sein, dass bei dir paar Schrauben locker sind, du bringst mich noch um den Verstand“, erwiderte Jane. Die Hydra setzte auf der Ebene auf. In der näheren Umgebung war alles ruhig, die Ortung zeigte auch nichts Ungewöhnliches. Iris kam zu Jane und sagte „Wir werden noch ein Problem haben, bevor ich an den Schaden ran komme, muss ich 2 Verbindungen vorher aus bauen, über die ganze Zeit der Reparatur, werden wir weder ein Schutzschirm aufbauen können, noch die Ortung wird laufen“. „Das gefällt mir gar nicht, blind zu sein und kein Schutzschirm, aber lässt sich wohl nicht ändern".

Die Kriegerin

Alita beobachte weiter und war gespannt, was wohl jetzt geschähen würde. Nach einiger Zeit öffnete unterhalb des Raumschiffes eine Schleuse, und eine Gangway fuhr herunter. Danach schritten 2 von der Besatzung her runter. Die sahen aus wie ich, kein Schleimteil mit 8 Tentakel oder so. Moment es waren 2 Frauen. Es schien, dass die beiden bewaffnet waren, die Teile, die sie bei sich trugen, sahen jedenfalls wie Waffen aus. Kurz danach schwebte eine Plattform aus der Schleuse, auf ihr stand eine Frau, und 2 Kugel förmige Dinger mit Tentakeln. Die Plattform schwebte seitlich an das Raumschiff vorbei und landete oben auf dem Raumschiff. Es sah so aus, als ob die Frau und die beiden Maschinen irgendwelche arbeiten, durch führten. Und die anderen beiden Frauen hielten wohl Wache. Den ganzen Tag passierte nichts weiter. Als es dunkel wurde, verschwand, die Plattform und die Frauen wieder in dem Raumschiff. Heute Nacht würde wohl nichts weiter passieren. Alita zog sich wieder zurück, vielleicht hatte sie ja Glück mit ihrer Schlinge, die sie ausgelegt hatte. Sie schaute nach, ja sie hatte Glück, es war ein Hase ähnliches Tier in die Falle gegangen. Ihr Abendbrot war gesichert. Nachdem sie ein kleines Lagerfeuer gemacht hatte, bereitete sie das Essen vor. Nach den Essen suchte sie ein Baum zum Schlafen.

Auf der Hydra

Am nächsten Morgen in der Messe am Frühstück-Tisch. Jane fragte in die Runde „Wo sind Eva und Soraja, sind sicherlich noch mit ihrem Arsch im Bett". Bob antwortete auf die Frage „Nein sind sie nicht, sie haben gestern Abend um 22:13 Uhr, die Hydra verlassen, sie wollten runter zum See und noch bisschen den Abend genießen, sie sind noch nicht wieder am Bord". Jane schrie es fast „Haben die beiden Hühner einen Knall, lasse uns mal an den See gehen, und den Abend noch bisschen genießen, und das auf einem unbekannten Planeten. Bob, wieso habe ich nicht Bescheid bekommen? ". „Eva, ist stellvertretene Kommandantin, ich hielt es nicht für nötig". Jane Blutdruck stieg auf 580, sie fing an zu toben, keiner wagte, auch nur ein Wort zu sagen. „Josie und Finja, ab mit euch in die Kampfanzüge, in 15 Minuten treffen wir uns in der Waffenkammer“, befahl Jane. Nachdem die 3 Mädels mit Waffen ausgerüstet waren, begaben sie sich zum See. Sie suchten am Ufer vom See nach spuren, und fanden auch welche und auch fremde Spuren. Aber konnten nicht wirklich deuten, was passiert war. Josie sagte „Jane, schaue da". Jane schaute auf die Stelle, die Josie mit ihrem Arm zeigte. Von Hang her runter kam eine Frau auf uns zu, als sie näher her ran war, sahen wir, dass sie auf ihren Rücken über Kreuz 2 Schwerter trug und an ihre Hüfte ein Messer und Bogen mit Pfeilen, dabei hatte. Josie und Finja hoben ihre Energie-Gewehre, sie waren auf Betäubung eingestellt. Als die Frau uns bis auf 5 Meter genähert hatte, fing sie an zu reden. Wir verstanden ihre Sprache nicht, Jane schaltete schnell ihren Translator ein, den sie um ihrem Handgelenk trug. Es war ein Gerät, das nach einige Wörter die fremde Sprache verstand und übersetzte. Nach kurzer Zeit konnte das Gerät die Sprache übersetzen. Die Frau sagte „Mich nennt man Alita, bin eine Kriegerin vom Clan Tanol, besser gesagt, war eine Kriegerin vom Clan Tanol, wer seid ihr? “. „Mich nennt man Jane, bin die Kommandantin vom Raumschiff Hydra, unsere Heimat ist der Planet Erde". „Was ist hier passiert? ". Jane berichtete Alita was über Nacht passiert war. Alita schaute die Spuren am Ufer genau an und sagte „Ja, eure beiden Besatzungsmitglieder waren hier am Strand, wurden von 4 Männer überwältig und betäubt und dann verschleppt, es waren Männer vom Clan Dandal“. „Woher weißt du das es Leute von Dandal waren und das die beiden betäubt wurden? ". „Das es Leute von Dandal waren, an den Schuh abdrücke. Und das die beiden bewusstlos waren, auch an den Schuh abdrücke die von hier wieder wegführen, es sind nur 4 Spuren, und zwei davon, hinterließen tiefere Abdrücke, die beiden wurden getragen". „Was werden die mit unserer Besatzungsmitglieder anstellen?", fragte Jane nach. „Ganz sicherlich nicht ein Kaffee-Kränzchen machen, sie schweben in großer Gefahr, werden sicherlich gefoltert, um Information über euch zu erhalten". „Josie und Finja wir werden die Spur folgen und sie befreien", befahl Jane. Alita fing schallend an zu lachen. „Was lachst du? ". „In den Wäldern würdet ihr nicht mal eine Stunde überleben". „Warum nicht, wir haben Waffen". „In den Wäldern gibt es mehr Fallen als Bäume, da nützen eure Waffen auch nichts, ganz zu schweigen von den wilden Tieren, aber wenn ihr wollt, werde ich euch helfen". „Warum willst du uns helfen? “. „Sagen wir mal so, hab noch eine kleine Rechnung mit Dandal offen". Weiter ging Alita nicht darauf ein. Jane dachte einen Augenblick nach und sagte „Was schlägst du vor? ". „Wir beide machen uns auf den Weg". Jane überlegte, wir wussten nichts über den Planeten, Alita alles. Jane hatte sofort Vertrauen zu Alita. Die Frau strahlte eine magische Aura aus, man fühlte sich bei ihr geborgen. „Gut das machen wir so, muss aber schnell noch an Bord, um einige Befehle zu geben, bin gleich wieder zurück". Jane, Josie und Finja verschwanden in die Hydra. Als alle in der Kommando-Zentrale versammelt waren, erklärte Jane, was sie vorhatte. „Iris du führst deine Arbeiten fort, Bob ich will jetzt 6 Kampfroboter draußen haben, alles was näher kommt, als 1000 Meter wird betäubt, wenn ihr in 72 Stunden nichts von mir gehört hab, dürft ihr nach euer Ermessen was unternehmen, bis zu meiner Rückkehr hat Bob das Kommando, hab ich mich klar ausgedrückt? “. „Wir haben nichts mit den Ohren, Kommandantin", meinte Bob. „Manchmal scheint es doch so“, erwiderte Jane. Nachdem Jane noch mal zur Waffenkammer gegangen war, um noch bisschen Ausrüstung mitzunehmen, begabt sie sich wieder nach draußen. In der Zwischenzeit hatte Bob die 6 Kampfroboter aus geschleust und waren rund um die Hydra in Position gegangen. „In welche Richtung, Alita?".„In die Richtung". Alita deutete mit ihrem Arm in eine Richtung. „Und bleibe genau in meine Spur, die ich gehe, sonst könnte es dein tot sein". „Wie weit ist es bis zu Dandals Siedlung? ". „18 Kilometer". Jane dachte bei sich, 18 Kilometer durch den Wald latschen, darauf hab ich ja Bock, und hoffentlich gibt im Wald keine Krappel-Viecher. Sie kamen gut vor ran. Jane nahm es nicht mehr so genau mit, in der Spur von Alita zu bleiben. Sie trat gegen ein dünnes Seil, was ein kleines Stück über die Erde gespannt war. Und wie aus den nichts, kam auf den beiden ein großer Baumstamm, der an 2 Seile hing, wie eine Schaukel auf den beiden zu. Der Baumstamm war mit Picker bestückt. Bevor der Stamm die beiden treffen konnte, schaffte Alita es gerade noch, Jane und sich selber auf den Boden zu werfen und flach hinzulegen. Der Stamm huschte über den beiden hinweg. Beide waren gerade noch mal den Tod entronnen. „Was versteht man nicht an den Worten, in der Spur zu bleiben?", fragte Alita. Jane antwortete nicht auf der Frage und sagte nur „Ihhhhhh meine Haare". Alita lachte. Jane war beim Sturz zum Boden genau mit ihrem Gesicht in eine keine Schlamm-Pfütze gelandet. Ihr Gesicht und Haare waren mit Schlamm beschmiert, sie versuchte das meiste mit der Hand wegzuwischen. „Nun hab dich nicht so, Püppchen", und Alita lachte weiter. Jane wurde das Gefühl nicht los, das Alita sie gezielt so auf den Boden gerissen hatte, das sie mit ihrem Gesicht unweigerlich in der Schlamm-Pfütze landen musste, als kleine Strafe. Na ja, lieber bisschen Schlamm in den Haaren, als aufgespießt an ein Baumstamm zu kleben. Sie gingen weiter. Nach knapp 4 Stunden erreichten sie die Siedlung von Dandal und versteckten sich erst mal am Rande der Siedlung. Nachdem wir eine Stunde beobachtet hatten, fragte Jane „Wie gehen wir vor". „Siehst du am Marktplatz die große Hütte, das wird Dandals Hütte sein, und sicherlich sind da auch deine beiden Mädels drin, bei der Hütte stehen 10 Wachen". In der Siedlung war reger Betrieb. „Sollen wir bis heute Nacht warten und dann, versuchen die beiden zu befreien? ". „Nein, du bleibst hier, ich werde die beiden holen". Alita stand auf und ging Richtung Marktplatz. Jane dachte, ist sie irre. Sie wusste um die Geschichte von Alitas Clan, dass die alle ermordet wurden von Dandal, hatte Alita, Jane auf den Weg hierher erzählt. Alita schritt langsam auf den Weg zum Marktplatz. Schnell hatten einige Dorfbewohner Alita erkannt und es ging wie ein Lauffeuer im Dorf herum, das Alita Richtung Dankals Hütte war. Als Alita 10 Meter vor Dandals Hütte stand, hatten über 100 Dorfbewohner sich versammelt und warten gespannt was geschähen würde. Alita sagte mit lauter Stimme. „Dandal komme raus". Aus der Hütte kam eine kräftige Männerstimme „Wer wagt es, mich in meiner Mittagsruhe zu stören? ". Ein großer kräftiger Mann trat aus die Hütte, sein nackter Oberkörper wies viele Narben auf, von unzähligen Kämpfen. Jane beobachtete die Szenerie von ihrem Platz aus. „Ahhh, Alita, ich dachte, du wärest tot, in dein eigenes Blut ersoffen, als wir dein Clan überfallen hatten". Die 10 Wächter machten Anstalten, Alita festzunehmen. Dandal gab den Wächtern ein Zeichen das, die sich zurückhalten sollten. „Das übernehme ich selber, Alita bereite dich schon mal auf dein tot vor". Und Dandal griff nach seinem Schwert. Auch Alita griff nach ihren beiden Schwerter, die sie über Kreuz an ihren Rücken trug, Pfeile und Bogen hatte sie bei Jane zurückgelassen. Die beiden standen sich gegenüber. Alita schaltete ihre Immissionen aus, sie wurde zu einer Raubkatze, die gnadenlos ihre Beute töten würde, alle ihre Instinkte waren hell wach. Dandal war ihr an Körperkraft weit überlegen. Dandal holte zum ersten Schlag aus, Alita werte den Schlag mit ihrem Schwert ab, aber der Schlag war so kraftvoll, das sie fast ihr Schwert aus der Hand verloren hätte. Dandal griff immer wieder von Neuen an. Alita passte Bruchteil einer Sekunde nicht auf und Dandal Schwertspitze streifte ihr Oberarm, sie bekam eine kleine Schnittwunde, die sofort anfing zu bluten. Dandal rief „Gleich wirst du bluten wie ein abgestochenes Schwein". Sollte Alita hier und heute sterben? Es ist eine Ehre für ein Krieger/in, im Kampf zu sterben. Alita sagte „Jetzt wollen wir mal richtig kämpfen, ich bin heute Abend zum Abendbrot eingeladen, und ich möchte nicht zu spät kommen". Alita griff an, Dandal hatte Mühe ihre Angriffe abzuwehren, ihre Bewegungen waren einfach zu schnell. Plötzlich griff Alita mit einem für Dandal, nicht vorher sehbaren Angriff an. Das eine Schwert von Alita traf Dandal quer an seinen Bauch und fügte ihn eine tiefe Schnittwunde zu, die Eingeweide fing an raus zu drücken. Bruchteil einer Sekunde danach, nachdem Alita eine schnelle Drehung, gemacht hatte, traf ihr zweites Schwert Dandals Hals. Sein Kopf rollte über den sandigen Boden und sein Körper brach zusammen. Es war toten still im Dorf, keiner sagte was. Alita schritt zu Dandals Kopf nahm ihr Schwert, stach ihr Schwert in Dandals Kopf und hielt ihn hoch. Auch die Dorfbewohner waren froh, von ihren Tyrannen befreit zu sein. Die ersten Dorfbewohner fingen an, Alita, zu rufen, es schlossen sich immer mehr an, bis alle nur noch, Alita, Alita, riefen. Alita gab ein Zeichen und alle waren still, sie sagte mit lauter Stimme „Nein, ich werde nicht eure Anführerin, ich bin, und werde immer eine Kriegerin des Clans Tanol sein, auch wenn ich die letzte aus dem Clan bin, und jetzt bring mir, die beiden gefangene Mädchen". Alita begabt mit Eva und Soraja zu Jane. Der Rückweg zur Hydra verlief ohne Zwischenfälle. Als die vier am Fuße der Gangway standen, sagte Jane „Ihr beide meldet euch bei Annabelle, sie soll euch untersuchen, ob alles in Ordnung ist" und mit einem etwas schärferen Ton sagte Jane noch „Wir werden Morgen miteinander Reden". Die beiden Mädels wussten genau, dass ihnen noch ein Donnerwetter von Jane erwartete. Jane und Alitas Blicke trafen sich, sie schauten sich tief in den Augen, und Jane sagt „Danke für deine Hilfe, Alita, wir stecken Tief in deine Schuld, wenn du möchtest, kannst du mit uns kommen, eine Kriegerin können wir gut in unsere Mannschaft brauchen, aber überlege es dir genau, wir werden bestimmt diesen Planeten nicht wieder anfliegen, denke dran es ist deine Heimat". Alita musste nicht lange überlegen und sagte „Weiß du Jane, alles was mir lieb und wichtig war, lebt nicht mehr und meine Rache habe ich auch bekommen und soll ich dir was verraten, als kleines Mädchen hab ich schon davon geträumt, eines Tages zu den Sternen zu fliegen und wenn ich zum Abendbrot ein Stück Fleisch bekomme, komme ich mit". Jane lachte und sagte „Das bekommen wir hin“. Die beiden Mädels schritten die Gangway hinauf.

Fortsetzung folgt...

 

 

Als Jane und Alita die Kommandozentrale betraten, sagte Jane „Bob, Bericht”. “ Die Arbeiten wurden abgeschlossen und alle Systeme laufen wieder im grünen Bereich". Jane stellte Alita die restlichen Besatzungsmitglieder vor und sagte „Annabella, schaue dir mal Alitas Arm an, sie wurde beim Kampf verletzt". „Ist nur ein Kratzer“, erwiderte Alita. Aber sie ging mit auf die Krankenstation. Annabella reinigte die Wunde, hielt ein handliches Gerät daran, die Wunde fing an, sich zu schließen und nach eine Minute war von der Wunde nichts mehr zu sehen. Jane gab den Befehl an Bob, die Hydra zu starten und in die Umlaufbahn des Planeten zu bringen. Alita betrat wieder die Kommandozentrale und starrte auf den Panoramaschirm, sie sah ihren Planeten von oben. „Gleich bekommst du eine Hyno-Schulung von Bob, wirst eine Menge Information über mein Volk und über Hydra bekommen und nebenbei beherrschst du denn auch unsere Sprache, denn brauchen wir nicht mehr über den Translator miteinander Reden". Nach einer Stunde war die Schulung abgeschlossen. Jane zeigte Alita ihre Kabine „Wenn du duschen möchtest, Klamotten sind in den Schrank, in eine Stunde ist Abendbrot in der Messe". Nach den Essen wurde es noch ein geselliger Abend. Alita wurde mit Fragen bombardiert. Am späten Abend sagte Jane „Jetzt aber alle ab in die Koje, morgen kümmern wir uns um das Problem, wo sind wir". Am nächsten Morgen gab Jane den Befehl an Josie und Bob „Versucht ihr beide raus zu bekommen, wo wir uns in der Milchstraße befinden". „Ich habe über Nacht mir das Problem schon mal angenommen. Aber über unser Observatorium konnte ich keine bekannten Sternenbilder finden. Wir befinden uns noch zu dicht am Zentrum. Die Sterne Dichte ist noch zu hoch. Empfehle 10000 Lichtjahre, Richtung Rand zu fliegen, denn werden wir es einfacher haben, bekannte Sternenbilder zu finden", erwiderte Bob. „Denn lasse uns 10000 Lichtjahre Richtung Rand fliegen“, befahl Jane, Bob. „Denn werde ich mal Dampf auf den Kessel machen, der Flug wird 35 Stunden dauer". Wir mussten lachen, Dampf auf den Kessel, Bob hatte dazu gelernt. Die Hydra nahm Fahrt auf und verschwand in den Hyper-Raum. „Jetzt haben wir 35 Stunden Langeweile, Jane?", fragte Alita. „Ja, bis auf wenige Routine Arbeiten". „Ich werde denn mal in den Fitnessraum gehen und einige Übungen machen", meinte Alita. „Brauchst sicherlich ein Gegner zum Üben, wenn möchtest, komme ich mit". Als die beiden den Fitnessraum betraten, nahm Jane zwei 80 cm lange Stöcke, die Schwerter da stellen sollten. Alita nahm nur ein Stock. „Du musst beim Kampf keine Rücksicht nehmen, auch ich habe 4 Jahre Nahkampf Ausbildung, Alita". „Bei mir musst du das auch nicht". Alita lächelte. Jane griff an. Alita hatte keine Probleme die Angriffe abzuwehren, sie hatte beim Kampf noch Zeit, auf die Fingernägel, der linke Hand zu gucken, ob die noch bisschen nach gefeilt werden mussten. Als Jane das mit bekam, griff sie noch härter an, sie wurde wütend. Keine Angriffe kamen durch. Jetzt griff Alita an. Jane musste einige harte Schläge einstecken, sie verzog aber nicht das Gesicht vor Schmerzen, es würden aber einige blaue Flecke nach sich ziehen. Nach einem Augenblick hob Jane die Hand und sagte „Das reicht für heute". „Ein Tipp von mir, als du gesehen hast, dass ich meine Fingernägel betrachtet habe, wurdest du wütend, beim Kampf immer die Gefühle ausschalten, es zählt nur der Kampf, aber in dir steck eine Menge Potenzial, werde aus dir noch eine Kämpferin machen“. Jane lächelte und sagte „Werde erst mal nach Annabella humpeln, mal schauen, ob sie ein Schmerzmittel für mich da hat". Jane verliest den Fitnessraum, und Alita setzte ihre Übungen fort. Als die Hydra wieder in den Normal-Raum viel, waren sie in ein kleines Sonnensystem, mit nur zwei Planeten. Josie und Bob machten sich sofort daran, ob sie jetzt die Position der Hydra bestimmen konnten. Nach einer halben Stunde, bestellte Josie alle Besatzungsmitglieder an den Kartentisch, in der Kommando-Zentrale, sie sagte „Bob und ich haben es drei Mal durch gerechnet, es besteht kein Zweifel an unsere Position". „ Ja, und wo sind wir jetzt?“, fragte Jane. „Nachdem wir in der nähere Umgebung keine bekannte Sternbilder fanden, erweiterten wir unsere Suche, wir nahmen unsere Nachbar-Galaxien zu Hilfe, und errechneten nach deren Position, wie sie in Winkel zu uns stehen, unsere Position, wir befinden uns in der Galaxie Andromeda, 2,4 Millionen Lichtjahre von unserer Milchstraße entfernt". Die Nachricht war wie ein Schock für uns. Jane sagte „Glaube wir stecken in der Scheiße und das ganz Tief". „Wenn wir mit der Hydra die Heimreise antreten würden, wäre nach 1,5 Millionen Lichtjahre Schluss mit der Reise, größere Entfernung schaffen unsere Triebwerke nicht, dann muss der Konverter des Hyper-Triebwerk getauscht werden, in einer Werft, wir würden 900000 Lichtjahre vor unsere Milchstraße stranden, im absoluten Leerraum", sagte Josie. „Ist mir schon klar, warten denn, bis wir alt und grau werden, und unsere Löffel abgeben", erwiderte Jane. „Nach meiner Berechnungen ist das Sonnenfünfeck eine Transmitterverbindung zwischen Galaxien",sagte Bob. „Deswegen auch die 5 Sonnen, für so eine große Entfernung braucht sicherlich viel Energie, was nur die Kraft von Sonnen liefern kann“ vermutete Jane. „Warum benutzen wir nicht den Transmitter von Andromeda, den wird es sicherlich geben, und benutzen den zur Rückkehr?“, fragte Eva. „Denke auch das es hier einen gibt, zumindest einen der als Empfänger dient. Ich habe keine Fakten, um es zu berechnen. Welche Abwehr hätte die Anlage? Auch einen Traktorstrahl? Kommen wir wieder in unsere Milchstraße? Oder ist es ein Teil eines Transmitter Verbund? Vielleich würden wir in eine Galaxie raus kommen, die noch weiter von unserer Heimat entfernt ist. Ich kann es zu diesen Zeitpunkt nicht berechnen", meinte Bob. „Na, denn wollen wir diesen Plan mal ganz hinten anstellen“ meinte Jane „Hat sonst wer eine Idee? “. „Wir gehen fischen“, sagte Alita. „Fischen?“, sagten alle gleichzeitig. „Ich habe mir über die Ortung den ersten Planeten angeschaut, es gibt viele Seen und Flüsse, ideal zum Fischen, beim Fischen bekomme ich immer die meisten Einfälle“. „Die Idee ist gar nicht so schlecht, wer will mit fischen?“, fragte Jane. Keiner wollte mit. Jane wollte die Mädels erst mal bisschen Zeit geben, mit den Gedanken fertig zu werden, dass sie von der Heimat abgeschnitten waren. „Denn lasse uns beide, Alita, in 12 Stunden sind wir wieder da, Eva du hast das Kommando“. Mit einen Shuttle begaben die beiden zum Planeten und fanden auch schnell einen schönen See. Die beiden wollten Speer Fischen machen, sie gingen bis zu den Knien ins Wasser. Und jetzt standen sie wie zwei Statuen da und warteten darauf, dass irgend so ein blöder Fisch in ihre Nähe schwamm, beide gingen ihre Gedanken nach. Plötzlich meldete Eva über Funk. Außenteams trugen grundsätzlich am Handgelenk ein Kombi-Gerät, Funk/Translator, so auch Jane und Alita. „Wir werden Ange...“. Jetzt hörten wir Eva nur noch Schreien. „Los Alita, wir müssen hoch zur Hydra, ab in den Shuttle“. Alita sagte scharf „Nein, die Hydra wird wahrscheinlich angegriffen, wenn die Hydra mit dem Gegner nicht fertig wird, denn wir beide mit den Shuttle erst recht nicht, die Pusten uns aus dem Raum und damit ist keiner geholfen, wir müssen erst mal abwarten bis wir was Neues hören“. Jane sah ein, dass Alita recht hatte.

Zur gleichen Zeit auf der Hydra

Die Mädels hingen ihre Gedanken nach, dass sie vielleicht nie wieder ihre Heimat wieder sehen würden, jeder auf seine Art. Plötzlich gab es Ortungsalarm. Ein Raumschiff kam aus dem Hyper-Raum und eröffnete sofort das Feuer auf die Hydra. Bevor die Hydra ihr Schutzschirm hochfahren konnte, durch flutete eine Strahlung die Hydra. Eva versuchte noch eine Meldung an Jane zu geben, dass sie angegriffen wurden, aber sie kam nur noch bis „Wir werden Ange...“. Ein extremer Schmerz durch flutete ihren Körper und sie fing an zu Schreien, wie die anderen 6 Mädels auch. Kurz darauf wurden die Mädels ohnmächtig. Nachdem der Schutzschirm hochgefahren war, verschwand das fremde Raumschiff wieder in den Hyper-Raum. Nach kurzer Zeit erwachten die Mädels wieder aus ihrer Ohnmacht und starrten sich gegenseitig an. Finja fand zuerst ihre Sprache wieder und sagte „Das darf doch wohl nicht wahr sein, glaube ich Träume“. "Bob, ist die Hydra beschädigt?", fragte Eva. „Nein keine Schäden an der Hydra, aber wie ich sehe an euch“. Wenn Bob könnte, würde er jetzt lächeln. Annabella sagte „Denke es wird jetzt ein medizinisches Problem, ich verhänge Quarantäne über die Hydra, und Information sperre, nach Protokoll 12/16, denke es in euer Interesse, wenn Jane und Alita noch nicht wissen, was mit uns geschehen ist, bevor sie sich auf den Planeten Totlachen. Werde Jane über das, nötigste Informieren“. Nachdem Annabella, Jane informiert hatte, mache sie sich mithilfe von Bob dran, ob es noch eine Reststrahlung auf der Hydra gab, bevor sie Jane und Alita an Bord lassen, nicht das sich auch noch verwandeln. Nach 3 Stunden war sicher, dass es keine Reststrahlung mehr gab. Annabella hob die Quarantäne auf. Eva informierte Jane, dass sie wieder an Bord kommen konnten.

Am See bei Jane und Alita

Plötzlich hörten sie Annabella stimme im Funk „Hier ist Annabella, ich rufe Protokoll 12-16 aus, wir melden uns wieder“. Sie unterbracht die Verbindung. „Was bedeutet das Jane“, fragte Alita. „Annabelle ist unsere Ärztin, wenn es medizinische Probleme gibt, kann sie das Kommando über die Hydra übernehmen, zB eine Quarantäne ausrufen, da kann ich als Kommandantin auch nichts machen, zB, ich bekomme eine an der Klatsche, oder werde, irgendwie beeinflusst kann sie mir das Kommando entheben, aber auch nur sie“. „Verstehe“. Um mehr Zeit verging, umso nervöser wurde Jane. Nach 3 Stunden nahm Eva mit Jane Verbindung auf und sagte „Die Quarantäne ist wieder aufgehoben, ihr könnt wieder an Bord kommen“. Nachdem Jane und Alita mit dem Shuttle wieder auf der Hydra eingeschleust waren, begaben sie sich zur Kommando-Zentrale. Als sie die Kommando-Zentrale betraten, glaubten sie nicht, was sie sahen. „Wenn ihr jetzt lacht, sind wir wirklich sauer“, sagte Eva. Jane und Alita konnten das lachen einfach nicht verkneifen, vor ihnen standen 7 Affen, die einen Schimpansen ähnelten. „Sorry, Mädels aber der Lacher musste raus, sonst wäre ich erstickt, Annabella Bericht“ , forderte Jane „Meine ersten Untersuchungen haben ergeben, das uns das fremde Raumschiff mit einer Strahlung beschoss, das hatte Auswirkungen auf unsere Chromosomen. Sie wurden in den Urzustand der Primaten zurückversetzt, circa 100000 Jahre in die Vergangenheit, als die Menschen noch Affen waren, unsere Gehirne wurden von der Strahlung nicht betroffen“. „Und jetzt?“, fragte Jane. „Wir wollen sicherlich nicht unseren Leben als Affen durch die Gegend laufen“, meinte Iris. „Gut das der Essenautomat auch Bananen hat“, meinte Bob. Jane musste wieder lachen. „Die Ernährung ist jedenfalls sichergestellt“ gab Alita lachend von sich. Das Abendbrot war schon komisch an zu sehen, Jane und Alita hatten ihr Fleisch auf den Teller und die 7 Affen, äh Mädels jeder 3 Bananen auf den Teller. Die nächsten 2 Tage arbeiten Annabella und Bob daran, die Verwandlung rückgängig zu machen. Sie hatten immer mal wieder Ideen, aber verwarfen sie auch wieder. Jane und Alita, hatten sich dran gewöhnt, von Affen umgeben zu sein. Annabelle sagte über die Com „Ich möchte in eine halbe Stunde alle an den Kartentisch haben“. Als alle am Kartentisch versammelt waren, erläuterte Annabelle ihren Plan „Bob und ich glauben, dass wir die Lösung haben, wir müssen sterben“. „Sterben?“,warf Jane ein. „Soll ich, euch Affen die Kehle durch schneiden?“, fragte Alita mit einem Lächeln. „Nein, wir müssen durch Kälte sterben, und dann wieder belebt werden, die Chromosomen, haben die Strahlung auf genommen, und durch Kälte und tot, wird die Strahlung, neutralisiert. Und mit einem Defibrillator hole ich die Mädels wieder zurück ins Leben. Wir haben Glück, der äußerste Planet hier im System ist ein Eisplanet, mit einer Durchschnittstemperatur von minus 70 Grad“. Die Hydra flog den Eisplaneten an und landete. „So, ich habe alles vorbereitet, wer von euch möchte denn als Erstes in die Kälte?“ „In die Kälte raus, ohne was anzuhaben, hast wohl ein Knall“, meinte Nora. „Um so schneller bist du tot, denke so in 3–4 Minuten“. „Ich gehe als erstes“, sagte Eva. Nachdem Alita ihren Raumanzug angezogen hatte, hatte natürlich eine Klima-Anlage. Man konnte die Anzüge zwischen Minus 200 und Plus 350 Grad benutzen und Annabella an Eva Elektroden befestigt hatte, verließen Eva und Alita die Hydra. Alita hätte nie gedacht, dass ein Affe so schnell mit Zähnen klappern konnte. Nach 3 Minuten und 12 Sekunden trat bei Eva der Herzstillstand ein. Alita lege Eva über die Schulter, und eilte mit ihr in die Krankenstation, Annabella wartete schon. Als Eva auf der Liege lag, legte Annabella den Defibrillator an, nach dem ersten Stromstoß schlug das Herz wieder. Eva kam sofort in ein warmes Bad, nach einer Minute fing sie an, sich wieder zurückverwandeln. Kurz danach schlug sie die Augen auf und sagte „Was ist mir bloß scheiße kalt“. Nachdem sie aus der Wanne gestiegen war, hüllte Jane sie in Decken ein, und übergab ihr ein Becher heißen Tee. „Bin so glücklich, wieder ein Mensch zu sein“, sagte Eva. Den Vorgang wieder holten wir bei den anderen 5 Affen auch, auch bei denen hatte es geklappt, sie hatten sich in Menschen zurückverwandelt. Zuletzt kam Annabella dran. Alles lieft nach Plan, bis sie auf der Liege lag. Soraja bediente den Defibrillator, sie war ausgebildete Sanitäterin. Nach dem dritten Stromstoß schlug ihr Herz immer noch nicht. „Wir haben sie verloren“ meinte Soraja mit trauriger Stimme. „Bei Seite“, forderte Alita. Sie fing an eine Herz Massage zu machen. „Du sollst ihr nicht die Rippen brechen“ ,meinte Jane. Plötzlich schlug ihr Herz wieder. Nachdem Annabelle sich auch zurückverwandelt hatte, saßen alle 7 in der Messe, eingehüllt in Decken und tranken Tee. Iris meinte noch „Werde nie wieder in mein Leben eine Banane essen“. Wir lachten.

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

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Kapitel:3
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Kurzbeschreibung

Die Abenteuer, des Raumschiff Hydra und deren Besatzung, in der Galaxie Andromeda, 2.4 Millionen Lichtjahre von der Heimat entfernt. Auf der Suche, nach einer Möglichkeit, die Heimat wieder zu erreichen.

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