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Die Fantastische Abenteuer des Raumschiffs Hydra

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21.2.2020 17:33
16 Ab 16 Jahren
Fertiggestellt

Es gibt viele Geheimnisse in unsere Milchstraße, aber ein Geheimnis, es wurden schon über Jahrtausende bei raumfahrende Völker erzählt, ist die Legende vom Sonnenfünfeck, im Zentrum unsere Milchstraße. Ob es nur eine Legende war, oder die Geschichte wahr war, konnte keiner sagen, es hießt, das über die Jahrtausende, immer mal wieder mutige Raumfahrer versucht haben, das Rätsel zu lösen. Aber es hießt auch, alle, die es Versucht hatten, ist keiner mehr zurückgekehrt.

So Beschloss die Menschheit das Geheimnis zu lösen.

Wir schreiben das Jahr 3225

Seid über 1000 Jahre beherrscht die Menschheit die Überlicht schnelle Raumfahrt. Viele Planeten waren in den 1000 Jahre von der Menschheit besiedelt worden und trieben Handel mit Völker der Milchstraße. In den Jahrhunderten gab es auch mal Kriege, aber zu Zeit war Ruhe in der Galaxie. Vor 10 Tagen wurde die Hydra auf der Werft fertiggestellt. Die Hydra war ein Forschungs-Raumschiff, nicht nur irgend ein Forschungs-Raumschiff, sondern das modernste was die Menschheit jemals hervorgebracht hat. Das Schiff verfügte über die modernste Technologie. Ihr Hyper-Triebwerk schaffte eine Strecke von 1,5 Millionen Lichtjahre, ohne wieder eine Werft anfliegen zu müssen, um die Konverter zu tauschen. Sie verfügte über sehr starke Schutzschirme und Bewaffnung. Ihre wissenschaftliche Labore wäre für jeden Wissenschaftler ein Traum. Ihre Länge betrug 220 Meter, Spannweite 160 Meter, und eine Höhe von 60 Meter. Die Hydra ist voll automatisiert, in ihr wurde ein Prototyp der neuste Generation einer KI (Künstliche Intelligenz) eingebaut, mit den Namen, Bob. Bob hatte auf alle Systeme der Hydra zugriff, er war im ganzen Schiff allgegenwärtig. Die Hydra konnte dank Bob auch Aufträge ausführen ohne Besatzung. Ein normales Raumschiff der Größe, hatte eine Besatzung von ca. 150 Mann. Aber für diese Mission waren nur 9 Mann vorgesehen. Es Verstand sich von selber, das nur die Besten der Besten infrage kamen, 9 Mann die mit ihren Fähigkeiten den größten Erfolg der Mission garantierten. Die große Positronik auf Erde fand 13800 Kandidaten, die infrage kamen, nach einen bestimmten Auslese-Verfahren standen die 9 Besatzungs-Mitlieder fest. Da haben wir Iris , sie war 29 Jahre, eine Raumschiff-Ingenieuren, man behauptete von ihr, das sie aus einen alten Rasenmäher-Motor ein Überlicht-Triebwerk bauen konnte. Sie war die beste Ingenieurin der Flotte. Josie, 27 Jahre, Ortung-Spezialisten, und ein Doktor in Astro-Physik. Annabella, 31 Jahre, Ärztin und hatte einen Doktor in Biologie und Chemie. Finja, 27 Jahre, Doktor in Archäologie und Völkerkunde. Nora, 28 Jahre, Doktor in Theoretische Physik. Soraja, 33 Jahre, Doktor in Kosmos-Phykologie. Sina, 29 Jahre, Navigatoren und Pilotin. Als Stellvertretende Kommandantin Eva, 31 Jahre, Waffen-Expertin. Und als Kommandantin, Jane, 27 Jahre, über ihre Führungs-Qualitäten brauchen wir gar nicht Reden. Sie steht kurz davor zu Generalin ernannt zu werden. Damit wäre sie mit Vorsprung die jüngste Generalin in der Geschichte der Erdische-Raum- Flotte. Alle waren Flotten-Angehörige. Wir neun betraten die Hydra. Nachdem wir unsere Sachen in unseren Kabinen verstaut hatten, versammelten wir uns in der Kommando-Zentrale. „Kann ich was für die Damen tun?“, fragte Bob die KI. „Nein, wann ist der Start?“. „In 17 Minuten und 12 Sekunden, Kommandantin“, erwiderte Bob. Maschinen, Ortung, Funk und Feuer-Leitstand waren in der Kommando-Zentrale mit intrigiert, und konnten jeweils doppelt besetzt werden. „So Mädels nimmt mal eure Plätze ein, gleich starten wir“, sagte Jane. Nachdem die Zeit abgelaufen war, gab Jane den Befehl an Bob „Bob nun mache mal Feuer unter den Kessel, wir starten“. „Feuer unter den Kessel ? Verstehe ich nicht“. „Du sollst die Triebwerke hochfahren, ab geht die Post“. „Die Post geht ab?“.„Bob, fahre die Triebwerke hoch, starte, und nehme Kurs auf Zentrum der Milchstraße“. „Warum nicht gleich so, Kommandantin, das habe ich verstanden“. „ Bo eh, da geben die auf der Erde ein Vermögen für die neuste KI aus, und der versteht nicht mal die einfachste Rede-Wendungen, das kann ja noch lustig werden“. Die Hydra erhob sich langsam vom Raumhafen, immer schneller werdend, dann verschwand sie nach einem Augenblick in den Himmel. Nachdem die Hydra die Mars-Bahn passiert hatte, glitt sie hinüber in den Hyperraum, und überschritt damit die Lichtgeschwindigkeit. Die Reise, bis 1000 Lichtjahre vor dem Zentrum der Milchstrasse, lieft ohne Zwischenfälle. 4 Tage hatte die Reise gedauert, mit 5 kleine Zwischenstopps, zur Orientierung. Die Besatzung, war die 4 Tage, ihre Routine-Arbeiten nach gegangen. Als wir wieder aus den Hyperraum glitten und in den Normal-Raum vielen, standen wir 1000 Lichtjahre vor dem Zentrum der Milchstraße. Für den Rest des Weges gab es keine Sternenkarten. Hier in der Nähe des Zentrums, in Gegensatz zum Rest der Milchstraße, standen die Sterne so dich zusammen, das es keiner wagen würde, da freiwillig hin einzufliegen, die Gefahr war einfach zu groß. „Da werde ich niemals hineinfliegen“, meldete Bob. Die KI war so mit der Hydra vernetzt, das man schon sagen könnte, die Hydra ist Bob, und auch eine KI hatte ein Selbst-Erhaltungstrieb. „Bob, du weiß schon das ich dir den Stecker ziehen kann“. Nur Jane und Eva die Stellvertretende Kommandantin kannten den Code um Bob zu deaktivieren. Zu Not konnte die Hydra auch nur von der Besatzung geflogen werden, was auf Dauer aber zu anstrengend werden würde. Nicht um sonst brauchte normalerweise ein Schiff der Größe eine Besatzung von 150 Mann. In Hintergrund übernahm Bob die nebensächlichen Aufgaben von 140 Mann. Plötzlich erschien auf den großen Panorama-Schirm ein Traurig-Smiley-Gesicht, das Bob drauf projektiert hatte, wir alle mussten lachen. „Bob, du und Josie, errechnet den besten Kurs, um das Zentrum zu erreichen, und rechnet gut, das uns keine Sonnen-Erosion erwischt, denn ist dein Arsch angekokelt, (mit dem Arsch meint Jane das Heck der Hydra) in 24 Stunden starten wir“. Sollte uns das wirklich wieder fahren, würde von uns nicht mal ein Häufchen Asche übrig bleiben, gegen die Kräfte einer Sonne hilft nicht mal der beste Schutzschirm. Am nächsten Tag stellte uns Josie am Kartentisch, mit einem 3D Projektion den Kurs vor. „Ich empfehle kleine Hyper-Sprünge von je 100 Lichtjahre. Mit der Ortung konnten wir die 1000 Lichtjahre nicht genau durch dringen, zu viele Störungen durch die Sonnen. Jeweils nach dem Austritt aus den Hyperraum orten wir 15 Minuten, um zu schauen, das der nächste Austritt sicher ist, was man so unter sicher versteht. Unser größtes Problem werden Gravitationskräfte zwischen den dicht zusammen stehende Sterne sein, die kann man nicht vorher berechnen, wir werden sicherlich ordentlich durch geschüttelt, um es mal vorsichtig auszudrücken, und die Gefahren durch Sonnen-Erosion und Gammastrahlen, durch Polsar-Sternen will ich gar nicht erst anfangen zu reden“. Der Kommentar von Bob wahr „Ich werde sterben“. „ Och Bob, es wird sicherlich ein cooler Ritt, Mädels auf eure Plätze wir starten in 5 Minuten, und anschnallen, Bob, die Hydra hermetisch Abriegeln“, befahl Jane. Sämtliche Panzerschotte der Hydra vielen zu. Die Hydra glitt in den Hyperraum, der Flug in die Hölle hatte begonnen. Nach dem ersten Austritt aus den Hyperraum, zerrten schon die Gravitationskräfte an der Hydra. Der Schutzschirm der Hydra lieft auf volle Leistung. Noch gelangte es Bob, die Hydra mithilfe der Triebwerke stabil in der Bahn zu halten. Aber von Austritt zum Austritt wurde es schlimmer. Zweimal hatte uns fast eine Sonnen-Erosion erwischt. Es folgte der neunte Hperraum-Austritt, es war die Hölle. Die Hydra wurde im Raum, wie ein Blatt im Wind hin und her gewirbelt. Die Andruck-Absorber schafften es nicht mehr, 1 Gravo im Raumschiff aufrecht zu halten. Zum Teil kamen 12 Gravo durch, wir wogen denn das 12 fache von unserem Gewicht. Jane schrie „Bob, mehr Energie auf die Andruck-Absorber“. „Antrieb und Schutzschirm laufen schon auf 120 %, das halten die Maschinen nicht mehr lange durch“. „Fahre den Schutzschirm runter und die Energie auf die Andruck-Absorber“. „Das kann ich nicht machen, sollte uns der kleinste Ausläufer einer Sonnen -Erosion streifen, sind wir weg vom Fenster“. Jane bekam kaum noch ein Wort über die Lippen. „Mache es, Finja und Soraja hängen schon bewusstlos auf ihre Plätze, gleich sind wir platt wie Briefmarken und ich fange jetzt sicherlich nicht an mit dir zu diskutieren“. Bob fuhr den Schutzschirm runter und gab die Energie auf die Andruck-Absorber frei. Schnell ging der Andruck auf 1 Gravo zurück. Wir glitten in die letzte Hyperraum Etappe. Als wir wieder in den Normal-Raum zurückfielen, war Stille. Wir glaubten nicht, was wir sahen, es war ein Raum ohne Sterne und Gravitationskräfte. Es war wie das Auge eines Hurrikans, absolut Stille. Jane sagte „Annabella kümmere dich um Finja und Soraja“. Annabella verschwand in die Krankenstation und kam mit 2 Aufputsch-Spritzen wieder. Nachdem Annabella die Spritzen verabreicht hatte, erwachten die beiden nach eine Minute aus der Bewusstlosigkeit. Uns allen taten die Knochen von der Belastung weh. Die Ortung lieft auf Hoch-Touren, die erste Ergebnisse kamen rein. Der Stille Raum hatte einen Durchmesser von 50 Lichtjahre und im absolute Zentrum war, laut Ortung, Materie vorhanden. Wir waren noch 22 Lichtjahre vom Zentrum entfernt. „Bob, hat die Hydra was ab bekommen?“. „Nein, alle Systeme laufen im grünen Bereich“. „Wir fliegen näher ran, an das Zentrum, bis auf ein halbes Lichtjahr, Bob errechne den Kurs“. Nachdem Bob den Kurs errechnet hatte, glitt die Hydra wieder in den Hyperraum. Nachdem die Hydra wieder in den Normal-Raum viel, verschlug es uns die Sprache, was wir auf den großen Panorama-Schirm sahen. 5 blaue Sterne bildeten ein Fünfeck. An jede Ecke eines Fünfeck stand ein Stern. Die Ortungs-Ergebnisse kamen rein. Alle 5 Sterne waren gleich groß, die Seitenlänge von Stern zu Stern war absolut gleich, von 200 Millionen Kilometer. Die Ortung erkannte auch einen Erd großen Planeten, das eine Umlaufbahn um die 5 Sterne hatte. Wir konnten bis jetzt nur fest stellen, das der Planet ein Wüsten-Planet war, wir waren noch zu weit entfernt, um genauere Ergebnisse zu erhalten. Als wir Platz an den Kartentisch genommen hatten, diskutierten wir, wie es weiter gehen sollte. Wir waren uns alle einig, das Sonnen-Fünfeck kein natürliche Ursprung hatte, sogar Bob gab uns mit 100 % recht. Jane sagte „Das Rätsel wird immer größer. Wenn es nicht natürlichen Ursprung war, wer ist, oder was ist in der Lage, 5 gleiche Sterne zu suchen, was wohl das kleine Problem war, aber wie zerrt man ein Stern von sein Standort, und bewegt über Lichtjahre ein Stern durch den Raum. Wir reden hier von Sterne und nicht von 5 kleine Murmeln“. Darauf wusste von uns keiner eine Antwort, nicht mal Bob hatte eine Idee. „Wir müssen sicherlich näher an den Planeten herran, denn werden wir sicherlich paar Antworten bekommen“, meinte Bob. „Werden wir auch machen, wir nähern uns bis auf 500 Millionen Kilometer den Planten, denn bekommen wir sicherlich auch bessere Ortungs-Ergebnisse, von den Planeten“. Die Hydra nahm Fahrt auf, noch wusste keiner, das sie in ihr Verderben flogen. Als die Hydra bis auf 500 Millionen Kilometer den Planeten genähert hatte, entstand zwischen Planeten und Sonne ein Energiestrahl. Kurz darauf hüllte der Planet, in ein Schutzschirm ein. Nora sagte „Könnt ihr euch vorstellen, wie viel Energie nötig ist, um einen ganzen Planeten in ein Schutzschirm zu hüllen?“. „Der Planet arbeitet mit der Energie einer Sonne, wie wir sehen ist es damit möglich“. Plötzlich schoss ein Energiestrahl von dem Planeten auf unsere Hydra zu und hüllte sie ein. Bob fand sofort heraus das es um ein Traktor-Strahl handelte. Bob brachte die Triebwerke an ihre Leistungs-Grenze und versuchte von dem Stahl frei zu kommen, aber nichts, der Traktor-Strahl hatte die Hydra voll in Griff. „Bob, schalte die Triebwerke aus, wir haben keine Chance gegen die Kraft einer Sonne, es wäre als, wenn ein Floh gegen einen Elefanten kämpfen würde“. Die Triebwerke wurden runter gefahren. Der Traktor-Strahl drückte die Hydra in Richtung, Zentrum zwischen den Sonnen. Als wir uns auf 100000 Kilometer das Zentrum genähert hatten, flammte zwischen den 5 Sterne so eine Art Energie-Schirm auf, leicht rötlich, und leicht transparent. Wir näherten uns immer mehr den Schirm, wir alle hatten auf unsere Plätze platz genommen und waren angeschnallt. Keiner sagte was, wir starrten auf den Schirm. Als die Hydra Kontakt mit dem Schirm bekam und hindurch glitt, schrien wir alle vor Schmerzen. Es war als, ob jedes Atom in unseren Körper zerrissen wurde. Die Besatzung viel in Tiefe Bewusstlosigkeit...

Fortsetzung folgt...

 

Es war eine laue Sommernacht. Alita hatte wie so oft, auf ein Baum zurückgezogen, um zu schlafen. Das war hier auf den Planeten mit der sicherste Ort, um zu nächtigen. Wenn man alleine war, in den Wälder gab es einige gefährliche Tiere, ganz zu schweigen von ihrer Feinde. Aber diese Nacht konnte Alita nicht wirklich schlafen und so beobachtete sie den Sternen-Himmel, was sie auch schon als kleines Mädchen gerne gemacht hatte. Mittlerweile war sie schon 30 Jahre alt. Legenden besagten, dass immer mal wieder Besucher von den Sternen kamen. Wie mochte es wohl sein, von Stern zu Stern zu reisen, es ist ein Gedanke, dass ihr schon das ganze Leben beschäftigt hatte. Aber zurzeit beschäftige ihr nur ein Gedanke, Rache.

Ihre Geschichte

Als sie geboren wurde, war ihre Bestimmung eines Tages ihren Clan anzuführen. Mit 4 Jahre hatte sie schon das erste Mal ein kleines Schwert in der Hand, es begann die Ausbildung als Kriegerin. In Eure Augen sind wir Barbaren, das Schwarzpulver war noch nicht erfunden. Wir kämpften mit Schwerter, Speere und Bogen. Wir lebten überwiegend von der Jagd und von Früchten und Beeren, was die Wälder so hergaben. Eine so große Bevölkerung hatte unser Planet nicht, wir waren in Clans aufgeteilt. Es gab größere und kleinere Clans. Mit 22 Jahre über nahm Alita die Führung ihres Clans, der Clan hatte eine Größe von 476 Menschen. Vor ein halbes Jahr überfiel der Clan von den Tyrannen Dandal, mit seinem 2000 Krieger ihr Dorf. Es wurden alle getötet, Alte, Frauen, Kinder, und das Dorf wurde nieder gebrannt. Bei dem Kampf starben 23 Feinde durch Alitas Schwert, bevor sie durch zahlreiche Verletzungen bewusstlos zusammen brach. Sicherlich hatte man sie auch für tot befunden. Den darauf folgende Morgen erwachte Alita aus der Bewusstlosigkeit, sie hatte sehr viel Blut verloren, und fühlte sich sehr schwach. Zwei kleine Wunden verband sie, die 3 größere musste sie mit glühenden Schwertspitze, verschließen. Wie Alita die ersten paar Wochen überlebt hatte, Wuste sie selber nicht genau. Aber sie schwor an Dandal Rache zu nehmen, sie würde nicht vorher ruhen, bis sein Kopf auf ihre Schwertspitze steckte. Er hat Alita alles genommen, was ihr wichtig wahr.

Alita wurde von einem leisen Geräusch wach und traute ihre Augen nicht, am Himmel war ein Punkt, der immer größer wurde, sollte es ein Raumschiff von den Sternen sein. Waren die Legenden, wirklich war, dass uns immer mal wieder Außerirdische besuchen? Das Raumschiff landete von ihr 3 Kilometer auf eine Lichtung. Alita schlich bis auf 500 Meter an das Raumschiff heran und beobachtete.

Auf der Hydra

Jane erwachte als Erstes aus der Bewusstlosigkeit, ihr tat alles weh, sogar die Haarspitzen, am liebsten hätte sie geschrien. Sie brachte kaum die Wörter über die Lippen „Bob, Bericht! “. „Wir befinden uns in einem kleinen Sonnensystem, mit 3 Planeten, habe mir erlaubt den Medo-Roboter den Befehl zu geben, euch ein Mittel gegen die Schmerzen zu spritzen. Die sollten gleich weniger werden. Unser Hyper-Triebwerk hat Schaden genommen, wir können nicht mehr auf Überlicht gehen, sonst ist die Hydra in Ordnung". Die anderen erwachten nach einander auch aus, ihre Bewusstlosigkeit, die Schmerzen ließen schnell nach. „Iris, und Bob, analysiere, welcher Schaden das Hyper-Triebwerk genommen hat, es ist unsere Primär-Aufgabe die Hydra so schnell es geht, wieder flottzubekommen". „Ja Kommandantin“. Nach einer Stunde trafen wir uns alle am Kartentisch. „Iris Bericht“, forderte Jane. „Bob und ich haben den Schaden gefunden, es ist ein kleiner Schaden, aber der liegt an eine kaum zugängliche Stelle im Schiff. Wenn ich von drin ran gehe, müsste ich erst eine Menge demontieren, bevor ich an die Stelle komme, die Reparatur würde ca, 12 Tage dauern. Wenn ich von draußen ran gehe, mit den Bedingungen, dass wir im Weltraum sind, sollte es in 9 Tage erledigt sein. Wenn wir auf einen Planeten landen, sollte ich es in 3 Tage schaffen". „Scheiße so lange, Bob nehme Kurs auf den zweiten Planeten, der scheint erdähnlich zu sein", befahl Jane. Nach 2 Stunden erreichte die Hydra den zweiten Planeten und schwang in die Umlaufbahn ein. Wir schickten eine Sonde zum Planeten, um genaue Daten zu bekommen. Die ersten Ergebnisse kamen rein. Der Planet hatte eine Atmosphäre, Durchschnittstemperatur 25 Grad. Es gab Berge, Seen, Flüsse und groß Teil vom Land waren mit Wäldern gedeckt. Auf dem Planeten gab es eine Tierwelt und die Sonde entdeckte kleine Siedlungen von Eingeborenen. Finja und Soraja werteten die Bilder der Eingeborene aus. Finja sagte zu Jane „Um die Eingeborene müssen wir uns keine Sorgen machen, Stand ihrer Technik ist gleich zu setzen wie früher die Barbaren auf der Erde, waffentechnisch besitzen sie Schwerter, Pfeil, Bogen und Sperre. Sollten sie uns auf den Planeten entdecken, werden sie sicherlich uns für Götter halten, also keine Gefahr". Wirklich beruhigen, tat es Jane nicht. „Bob, wir landen da auf der Ebene", befahl Jane. Bob sagte„Hoffentlich wird es nicht regnen, ich mag nicht gerne nass werden". „Kann es sein, dass bei dir paar Schrauben locker sind, du bringst mich noch um den Verstand“, erwiderte Jane. Die Hydra setzte auf der Ebene auf. In der näheren Umgebung war alles ruhig, die Ortung zeigte auch nichts Ungewöhnliches. Iris kam zu Jane und sagte „Wir werden noch ein Problem haben, bevor ich an den Schaden ran komme, muss ich 2 Verbindungen vorher aus bauen, über die ganze Zeit der Reparatur, werden wir weder ein Schutzschirm aufbauen können, noch die Ortung wird laufen“. „Das gefällt mir gar nicht, blind zu sein und kein Schutzschirm, aber lässt sich wohl nicht ändern".

Die Kriegerin

Alita beobachte weiter und war gespannt, was wohl jetzt geschähen würde. Nach einiger Zeit öffnete unterhalb des Raumschiffes eine Schleuse, und eine Gangway fuhr herunter. Danach schritten 2 von der Besatzung her runter. Die sahen aus wie ich, kein Schleimteil mit 8 Tentakel oder so. Moment es waren 2 Frauen. Es schien, dass die beiden bewaffnet waren, die Teile, die sie bei sich trugen, sahen jedenfalls wie Waffen aus. Kurz danach schwebte eine Plattform aus der Schleuse, auf ihr stand eine Frau, und 2 Kugel förmige Dinger mit Tentakeln. Die Plattform schwebte seitlich an das Raumschiff vorbei und landete oben auf dem Raumschiff. Es sah so aus, als ob die Frau und die beiden Maschinen irgendwelche arbeiten, durch führten. Und die anderen beiden Frauen hielten wohl Wache. Den ganzen Tag passierte nichts weiter. Als es dunkel wurde, verschwand, die Plattform und die Frauen wieder in dem Raumschiff. Heute Nacht würde wohl nichts weiter passieren. Alita zog sich wieder zurück, vielleicht hatte sie ja Glück mit ihrer Schlinge, die sie ausgelegt hatte. Sie schaute nach, ja sie hatte Glück, es war ein Hase ähnliches Tier in die Falle gegangen. Ihr Abendbrot war gesichert. Nachdem sie ein kleines Lagerfeuer gemacht hatte, bereitete sie das Essen vor. Nach den Essen suchte sie ein Baum zum Schlafen.

Auf der Hydra

Am nächsten Morgen in der Messe am Frühstück-Tisch. Jane fragte in die Runde „Wo sind Eva und Soraja, sind sicherlich noch mit ihrem Arsch im Bett". Bob antwortete auf die Frage „Nein sind sie nicht, sie haben gestern Abend um 22:13 Uhr, die Hydra verlassen, sie wollten runter zum See und noch bisschen den Abend genießen, sie sind noch nicht wieder am Bord". Jane schrie es fast „Haben die beiden Hühner einen Knall, lasse uns mal an den See gehen, und den Abend noch bisschen genießen, und das auf einem unbekannten Planeten. Bob, wieso habe ich nicht Bescheid bekommen? ". „Eva, ist stellvertretene Kommandantin, ich hielt es nicht für nötig". Jane Blutdruck stieg auf 580, sie fing an zu toben, keiner wagte, auch nur ein Wort zu sagen. „Josie und Finja, ab mit euch in die Kampfanzüge, in 15 Minuten treffen wir uns in der Waffenkammer“, befahl Jane. Nachdem die 3 Mädels mit Waffen ausgerüstet waren, begaben sie sich zum See. Sie suchten am Ufer vom See nach spuren, und fanden auch welche und auch fremde Spuren. Aber konnten nicht wirklich deuten, was passiert war. Josie sagte „Jane, schaue da". Jane schaute auf die Stelle, die Josie mit ihrem Arm zeigte. Von Hang her runter kam eine Frau auf uns zu, als sie näher her ran war, sahen wir, dass sie auf ihren Rücken über Kreuz 2 Schwerter trug und an ihre Hüfte ein Messer und Bogen mit Pfeilen, dabei hatte. Josie und Finja hoben ihre Energie-Gewehre, sie waren auf Betäubung eingestellt. Als die Frau uns bis auf 5 Meter genähert hatte, fing sie an zu reden. Wir verstanden ihre Sprache nicht, Jane schaltete schnell ihren Translator ein, den sie um ihrem Handgelenk trug. Es war ein Gerät, das nach einige Wörter die fremde Sprache verstand und übersetzte. Nach kurzer Zeit konnte das Gerät die Sprache übersetzen. Die Frau sagte „Mich nennt man Alita, bin eine Kriegerin vom Clan Tanol, besser gesagt, war eine Kriegerin vom Clan Tanol, wer seid ihr? “. „Mich nennt man Jane, bin die Kommandantin vom Raumschiff Hydra, unsere Heimat ist der Planet Erde". „Was ist hier passiert? ". Jane berichtete Alita was über Nacht passiert war. Alita schaute die Spuren am Ufer genau an und sagte „Ja, eure beiden Besatzungsmitglieder waren hier am Strand, wurden von 4 Männer überwältig und betäubt und dann verschleppt, es waren Männer vom Clan Dandal“. „Woher weißt du das es Leute von Dandal waren und das die beiden betäubt wurden? ". „Das es Leute von Dandal waren, an den Schuh abdrücke. Und das die beiden bewusstlos waren, auch an den Schuh abdrücke die von hier wieder wegführen, es sind nur 4 Spuren, und zwei davon, hinterließen tiefere Abdrücke, die beiden wurden getragen". „Was werden die mit unserer Besatzungsmitglieder anstellen?", fragte Jane nach. „Ganz sicherlich nicht ein Kaffee-Kränzchen machen, sie schweben in großer Gefahr, werden sicherlich gefoltert, um Information über euch zu erhalten". „Josie und Finja wir werden die Spur folgen und sie befreien", befahl Jane. Alita fing schallend an zu lachen. „Was lachst du? ". „In den Wäldern würdet ihr nicht mal eine Stunde überleben". „Warum nicht, wir haben Waffen". „In den Wäldern gibt es mehr Fallen als Bäume, da nützen eure Waffen auch nichts, ganz zu schweigen von den wilden Tieren, aber wenn ihr wollt, werde ich euch helfen". „Warum willst du uns helfen? “. „Sagen wir mal so, hab noch eine kleine Rechnung mit Dandal offen". Weiter ging Alita nicht darauf ein. Jane dachte einen Augenblick nach und sagte „Was schlägst du vor? ". „Wir beide machen uns auf den Weg". Jane überlegte, wir wussten nichts über den Planeten, Alita alles. Jane hatte sofort Vertrauen zu Alita. Die Frau strahlte eine magische Aura aus, man fühlte sich bei ihr geborgen. „Gut das machen wir so, muss aber schnell noch an Bord, um einige Befehle zu geben, bin gleich wieder zurück". Jane, Josie und Finja verschwanden in die Hydra. Als alle in der Kommando-Zentrale versammelt waren, erklärte Jane, was sie vorhatte. „Iris du führst deine Arbeiten fort, Bob ich will jetzt 6 Kampfroboter draußen haben, alles was näher kommt, als 1000 Meter wird betäubt, wenn ihr in 72 Stunden nichts von mir gehört hab, dürft ihr nach euer Ermessen was unternehmen, bis zu meiner Rückkehr hat Bob das Kommando, hab ich mich klar ausgedrückt? “. „Wir haben nichts mit den Ohren, Kommandantin", meinte Bob. „Manchmal scheint es doch so“, erwiderte Jane. Nachdem Jane noch mal zur Waffenkammer gegangen war, um noch bisschen Ausrüstung mitzunehmen, begabt sie sich wieder nach draußen. In der Zwischenzeit hatte Bob die 6 Kampfroboter aus geschleust und waren rund um die Hydra in Position gegangen. „In welche Richtung, Alita?".„In die Richtung". Alita deutete mit ihrem Arm in eine Richtung. „Und bleibe genau in meine Spur, die ich gehe, sonst könnte es dein tot sein". „Wie weit ist es bis zu Dandals Siedlung? ". „18 Kilometer". Jane dachte bei sich, 18 Kilometer durch den Wald latschen, darauf hab ich ja Bock, und hoffentlich gibt im Wald keine Krappel-Viecher. Sie kamen gut vor ran. Jane nahm es nicht mehr so genau mit, in der Spur von Alita zu bleiben. Sie trat gegen ein dünnes Seil, was ein kleines Stück über die Erde gespannt war. Und wie aus den nichts, kam auf den beiden ein großer Baumstamm, der an 2 Seile hing, wie eine Schaukel auf den beiden zu. Der Baumstamm war mit Picker bestückt. Bevor der Stamm die beiden treffen konnte, schaffte Alita es gerade noch, Jane und sich selber auf den Boden zu werfen und flach hinzulegen. Der Stamm huschte über den beiden hinweg. Beide waren gerade noch mal den Tod entronnen. „Was versteht man nicht an den Worten, in der Spur zu bleiben?", fragte Alita. Jane antwortete nicht auf der Frage und sagte nur „Ihhhhhh meine Haare". Alita lachte. Jane war beim Sturz zum Boden genau mit ihrem Gesicht in eine keine Schlamm-Pfütze gelandet. Ihr Gesicht und Haare waren mit Schlamm beschmiert, sie versuchte das meiste mit der Hand wegzuwischen. „Nun hab dich nicht so, Püppchen", und Alita lachte weiter. Jane wurde das Gefühl nicht los, das Alita sie gezielt so auf den Boden gerissen hatte, das sie mit ihrem Gesicht unweigerlich in der Schlamm-Pfütze landen musste, als kleine Strafe. Na ja, lieber bisschen Schlamm in den Haaren, als aufgespießt an ein Baumstamm zu kleben. Sie gingen weiter. Nach knapp 4 Stunden erreichten sie die Siedlung von Dandal und versteckten sich erst mal am Rande der Siedlung. Nachdem wir eine Stunde beobachtet hatten, fragte Jane „Wie gehen wir vor". „Siehst du am Marktplatz die große Hütte, das wird Dandals Hütte sein, und sicherlich sind da auch deine beiden Mädels drin, bei der Hütte stehen 10 Wachen". In der Siedlung war reger Betrieb. „Sollen wir bis heute Nacht warten und dann, versuchen die beiden zu befreien? ". „Nein, du bleibst hier, ich werde die beiden holen". Alita stand auf und ging Richtung Marktplatz. Jane dachte, ist sie irre. Sie wusste um die Geschichte von Alitas Clan, dass die alle ermordet wurden von Dandal, hatte Alita, Jane auf den Weg hierher erzählt. Alita schritt langsam auf den Weg zum Marktplatz. Schnell hatten einige Dorfbewohner Alita erkannt und es ging wie ein Lauffeuer im Dorf herum, das Alita Richtung Dankals Hütte war. Als Alita 10 Meter vor Dandals Hütte stand, hatten über 100 Dorfbewohner sich versammelt und warten gespannt was geschähen würde. Alita sagte mit lauter Stimme. „Dandal komme raus". Aus der Hütte kam eine kräftige Männerstimme „Wer wagt es, mich in meiner Mittagsruhe zu stören? ". Ein großer kräftiger Mann trat aus die Hütte, sein nackter Oberkörper wies viele Narben auf, von unzähligen Kämpfen. Jane beobachtete die Szenerie von ihrem Platz aus. „Ahhh, Alita, ich dachte, du wärest tot, in dein eigenes Blut ersoffen, als wir dein Clan überfallen hatten". Die 10 Wächter machten Anstalten, Alita festzunehmen. Dandal gab den Wächtern ein Zeichen das, die sich zurückhalten sollten. „Das übernehme ich selber, Alita bereite dich schon mal auf dein tot vor". Und Dandal griff nach seinem Schwert. Auch Alita griff nach ihren beiden Schwerter, die sie über Kreuz an ihren Rücken trug, Pfeile und Bogen hatte sie bei Jane zurückgelassen. Die beiden standen sich gegenüber. Alita schaltete ihre Immissionen aus, sie wurde zu einer Raubkatze, die gnadenlos ihre Beute töten würde, alle ihre Instinkte waren hell wach. Dandal war ihr an Körperkraft weit überlegen. Dandal holte zum ersten Schlag aus, Alita werte den Schlag mit ihrem Schwert ab, aber der Schlag war so kraftvoll, das sie fast ihr Schwert aus der Hand verloren hätte. Dandal griff immer wieder von Neuen an. Alita passte Bruchteil einer Sekunde nicht auf und Dandal Schwertspitze streifte ihr Oberarm, sie bekam eine kleine Schnittwunde, die sofort anfing zu bluten. Dandal rief „Gleich wirst du bluten wie ein abgestochenes Schwein". Sollte Alita hier und heute sterben? Es ist eine Ehre für ein Krieger/in, im Kampf zu sterben. Alita sagte „Jetzt wollen wir mal richtig kämpfen, ich bin heute Abend zum Abendbrot eingeladen, und ich möchte nicht zu spät kommen". Alita griff an, Dandal hatte Mühe ihre Angriffe abzuwehren, ihre Bewegungen waren einfach zu schnell. Plötzlich griff Alita mit einem für Dandal, nicht vorher sehbaren Angriff an. Das eine Schwert von Alita traf Dandal quer an seinen Bauch und fügte ihn eine tiefe Schnittwunde zu, die Eingeweide fing an raus zu drücken. Bruchteil einer Sekunde danach, nachdem Alita eine schnelle Drehung, gemacht hatte, traf ihr zweites Schwert Dandals Hals. Sein Kopf rollte über den sandigen Boden und sein Körper brach zusammen. Es war toten still im Dorf, keiner sagte was. Alita schritt zu Dandals Kopf nahm ihr Schwert, stach ihr Schwert in Dandals Kopf und hielt ihn hoch. Auch die Dorfbewohner waren froh, von ihren Tyrannen befreit zu sein. Die ersten Dorfbewohner fingen an, Alita, zu rufen, es schlossen sich immer mehr an, bis alle nur noch, Alita, Alita, riefen. Alita gab ein Zeichen und alle waren still, sie sagte mit lauter Stimme „Nein, ich werde nicht eure Anführerin, ich bin, und werde immer eine Kriegerin des Clans Tanol sein, auch wenn ich die letzte aus dem Clan bin, und jetzt bring mir, die beiden gefangene Mädchen". Alita begabt mit Eva und Soraja zu Jane. Der Rückweg zur Hydra verlief ohne Zwischenfälle. Als die vier am Fuße der Gangway standen, sagte Jane „Ihr beide meldet euch bei Annabelle, sie soll euch untersuchen, ob alles in Ordnung ist" und mit einem etwas schärferen Ton sagte Jane noch „Wir werden Morgen miteinander Reden". Die beiden Mädels wussten genau, dass ihnen noch ein Donnerwetter von Jane erwartete. Jane und Alitas Blicke trafen sich, sie schauten sich tief in den Augen, und Jane sagt „Danke für deine Hilfe, Alita, wir stecken Tief in deine Schuld, wenn du möchtest, kannst du mit uns kommen, eine Kriegerin können wir gut in unsere Mannschaft brauchen, aber überlege es dir genau, wir werden bestimmt diesen Planeten nicht wieder anfliegen, denke dran es ist deine Heimat". Alita musste nicht lange überlegen und sagte „Weiß du Jane, alles was mir lieb und wichtig war, lebt nicht mehr und meine Rache habe ich auch bekommen und soll ich dir was verraten, als kleines Mädchen hab ich schon davon geträumt, eines Tages zu den Sternen zu fliegen und wenn ich zum Abendbrot ein Stück Fleisch bekomme, komme ich mit". Jane lachte und sagte „Das bekommen wir hin“. Die beiden Mädels schritten die Gangway hinauf.

Fortsetzung folgt...

 

 

Als Jane und Alita die Kommandozentrale betraten, sagte Jane „Bob, Bericht”. “ Die Arbeiten wurden abgeschlossen und alle Systeme laufen wieder im grünen Bereich". Jane stellte Alita die restlichen Besatzungsmitglieder vor und sagte „Annabella, schaue dir mal Alitas Arm an, sie wurde beim Kampf verletzt". „Ist nur ein Kratzer“, erwiderte Alita. Aber sie ging mit auf die Krankenstation. Annabella reinigte die Wunde, hielt ein handliches Gerät daran, die Wunde fing an, sich zu schließen und nach eine Minute war von der Wunde nichts mehr zu sehen. Jane gab den Befehl an Bob, die Hydra zu starten und in die Umlaufbahn des Planeten zu bringen. Alita betrat wieder die Kommandozentrale und starrte auf den Panoramaschirm, sie sah ihren Planeten von oben. „Gleich bekommst du eine Hyno-Schulung von Bob, wirst eine Menge Information über mein Volk und über Hydra bekommen und nebenbei beherrschst du denn auch unsere Sprache, denn brauchen wir nicht mehr über den Translator miteinander Reden". Nach einer Stunde war die Schulung abgeschlossen. Jane zeigte Alita ihre Kabine „Wenn du duschen möchtest, Klamotten sind in den Schrank, in eine Stunde ist Abendbrot in der Messe". Nach den Essen wurde es noch ein geselliger Abend. Alita wurde mit Fragen bombardiert. Am späten Abend sagte Jane „Jetzt aber alle ab in die Koje, morgen kümmern wir uns um das Problem, wo sind wir". Am nächsten Morgen gab Jane den Befehl an Josie und Bob „Versucht ihr beide raus zu bekommen, wo wir uns in der Milchstraße befinden". „Ich habe über Nacht mir das Problem schon mal angenommen. Aber über unser Observatorium konnte ich keine bekannten Sternenbilder finden. Wir befinden uns noch zu dicht am Zentrum. Die Sterne Dichte ist noch zu hoch. Empfehle 10000 Lichtjahre, Richtung Rand zu fliegen, denn werden wir es einfacher haben, bekannte Sternenbilder zu finden", erwiderte Bob. „Denn lasse uns 10000 Lichtjahre Richtung Rand fliegen“, befahl Jane, Bob. „Denn werde ich mal Dampf auf den Kessel machen, der Flug wird 35 Stunden dauer". Wir mussten lachen, Dampf auf den Kessel, Bob hatte dazu gelernt. Die Hydra nahm Fahrt auf und verschwand in den Hyper-Raum. „Jetzt haben wir 35 Stunden Langeweile, Jane?", fragte Alita. „Ja, bis auf wenige Routine Arbeiten". „Ich werde denn mal in den Fitnessraum gehen und einige Übungen machen", meinte Alita. „Brauchst sicherlich ein Gegner zum Üben, wenn möchtest, komme ich mit". Als die beiden den Fitnessraum betraten, nahm Jane zwei 80 cm lange Stöcke, die Schwerter da stellen sollten. Alita nahm nur ein Stock. „Du musst beim Kampf keine Rücksicht nehmen, auch ich habe 4 Jahre Nahkampf Ausbildung, Alita". „Bei mir musst du das auch nicht". Alita lächelte. Jane griff an. Alita hatte keine Probleme die Angriffe abzuwehren, sie hatte beim Kampf noch Zeit, auf die Fingernägel, der linke Hand zu gucken, ob die noch bisschen nach gefeilt werden mussten. Als Jane das mit bekam, griff sie noch härter an, sie wurde wütend. Keine Angriffe kamen durch. Jetzt griff Alita an. Jane musste einige harte Schläge einstecken, sie verzog aber nicht das Gesicht vor Schmerzen, es würden aber einige blaue Flecke nach sich ziehen. Nach einem Augenblick hob Jane die Hand und sagte „Das reicht für heute". „Ein Tipp von mir, als du gesehen hast, dass ich meine Fingernägel betrachtet habe, wurdest du wütend, beim Kampf immer die Gefühle ausschalten, es zählt nur der Kampf, aber in dir steck eine Menge Potenzial, werde aus dir noch eine Kämpferin machen“. Jane lächelte und sagte „Werde erst mal nach Annabella humpeln, mal schauen, ob sie ein Schmerzmittel für mich da hat". Jane verliest den Fitnessraum, und Alita setzte ihre Übungen fort. Als die Hydra wieder in den Normal-Raum viel, waren sie in ein kleines Sonnensystem, mit nur zwei Planeten. Josie und Bob machten sich sofort daran, ob sie jetzt die Position der Hydra bestimmen konnten. Nach einer halben Stunde, bestellte Josie alle Besatzungsmitglieder an den Kartentisch, in der Kommando-Zentrale, sie sagte „Bob und ich haben es drei Mal durch gerechnet, es besteht kein Zweifel an unsere Position". „ Ja, und wo sind wir jetzt?“, fragte Jane. „Nachdem wir in der nähere Umgebung keine bekannte Sternbilder fanden, erweiterten wir unsere Suche, wir nahmen unsere Nachbar-Galaxien zu Hilfe, und errechneten nach deren Position, wie sie in Winkel zu uns stehen, unsere Position, wir befinden uns in der Galaxie Andromeda, 2,4 Millionen Lichtjahre von unserer Milchstraße entfernt". Die Nachricht war wie ein Schock für uns. Jane sagte „Glaube wir stecken in der Scheiße und das ganz Tief". „Wenn wir mit der Hydra die Heimreise antreten würden, wäre nach 1,5 Millionen Lichtjahre Schluss mit der Reise, größere Entfernung schaffen unsere Triebwerke nicht, dann muss der Konverter des Hyper-Triebwerk getauscht werden, in einer Werft, wir würden 900000 Lichtjahre vor unsere Milchstraße stranden, im absoluten Leerraum", sagte Josie. „Ist mir schon klar, warten denn, bis wir alt und grau werden, und unsere Löffel abgeben", erwiderte Jane. „Nach meiner Berechnungen ist das Sonnenfünfeck eine Transmitterverbindung zwischen Galaxien",sagte Bob. „Deswegen auch die 5 Sonnen, für so eine große Entfernung braucht sicherlich viel Energie, was nur die Kraft von Sonnen liefern kann“ vermutete Jane. „Warum benutzen wir nicht den Transmitter von Andromeda, den wird es sicherlich geben, und benutzen den zur Rückkehr?“, fragte Eva. „Denke auch das es hier einen gibt, zumindest einen der als Empfänger dient. Ich habe keine Fakten, um es zu berechnen. Welche Abwehr hätte die Anlage? Auch einen Traktorstrahl? Kommen wir wieder in unsere Milchstraße? Oder ist es ein Teil eines Transmitter Verbund? Vielleich würden wir in eine Galaxie raus kommen, die noch weiter von unserer Heimat entfernt ist. Ich kann es zu diesen Zeitpunkt nicht berechnen", meinte Bob. „Na, denn wollen wir diesen Plan mal ganz hinten anstellen“ meinte Jane „Hat sonst wer eine Idee? “. „Wir gehen fischen“, sagte Alita. „Fischen?“, sagten alle gleichzeitig. „Ich habe mir über die Ortung den ersten Planeten angeschaut, es gibt viele Seen und Flüsse, ideal zum Fischen, beim Fischen bekomme ich immer die meisten Einfälle“. „Die Idee ist gar nicht so schlecht, wer will mit fischen?“, fragte Jane. Keiner wollte mit. Jane wollte die Mädels erst mal bisschen Zeit geben, mit den Gedanken fertig zu werden, dass sie von der Heimat abgeschnitten waren. „Denn lasse uns beide, Alita, in 12 Stunden sind wir wieder da, Eva du hast das Kommando“. Mit einen Shuttle begaben die beiden zum Planeten und fanden auch schnell einen schönen See. Die beiden wollten Speer Fischen machen, sie gingen bis zu den Knien ins Wasser. Und jetzt standen sie wie zwei Statuen da und warteten darauf, dass irgend so ein blöder Fisch in ihre Nähe schwamm, beide gingen ihre Gedanken nach. Plötzlich meldete Eva über Funk. Außenteams trugen grundsätzlich am Handgelenk ein Kombi-Gerät, Funk/Translator, so auch Jane und Alita. „Wir werden Ange...“. Jetzt hörten wir Eva nur noch Schreien. „Los Alita, wir müssen hoch zur Hydra, ab in den Shuttle“. Alita sagte scharf „Nein, die Hydra wird wahrscheinlich angegriffen, wenn die Hydra mit dem Gegner nicht fertig wird, denn wir beide mit den Shuttle erst recht nicht, die Pusten uns aus dem Raum und damit ist keiner geholfen, wir müssen erst mal abwarten bis wir was Neues hören“. Jane sah ein, dass Alita recht hatte.

Zur gleichen Zeit auf der Hydra

Die Mädels hingen ihre Gedanken nach, dass sie vielleicht nie wieder ihre Heimat wieder sehen würden, jeder auf seine Art. Plötzlich gab es Ortungsalarm. Ein Raumschiff kam aus dem Hyper-Raum und eröffnete sofort das Feuer auf die Hydra. Bevor die Hydra ihr Schutzschirm hochfahren konnte, durch flutete eine Strahlung die Hydra. Eva versuchte noch eine Meldung an Jane zu geben, dass sie angegriffen wurden, aber sie kam nur noch bis „Wir werden Ange...“. Ein extremer Schmerz durch flutete ihren Körper und sie fing an zu Schreien, wie die anderen 6 Mädels auch. Kurz darauf wurden die Mädels ohnmächtig. Nachdem der Schutzschirm hochgefahren war, verschwand das fremde Raumschiff wieder in den Hyper-Raum. Nach kurzer Zeit erwachten die Mädels wieder aus ihrer Ohnmacht und starrten sich gegenseitig an. Finja fand zuerst ihre Sprache wieder und sagte „Das darf doch wohl nicht wahr sein, glaube ich Träume“. "Bob, ist die Hydra beschädigt?", fragte Eva. „Nein keine Schäden an der Hydra, aber wie ich sehe an euch“. Wenn Bob könnte, würde er jetzt lächeln. Annabella sagte „Denke es wird jetzt ein medizinisches Problem, ich verhänge Quarantäne über die Hydra, und Information sperre, nach Protokoll 12/16, denke es in euer Interesse, wenn Jane und Alita noch nicht wissen, was mit uns geschehen ist, bevor sie sich auf den Planeten Totlachen. Werde Jane über das, nötigste Informieren“. Nachdem Annabella, Jane informiert hatte, mache sie sich mithilfe von Bob dran, ob es noch eine Reststrahlung auf der Hydra gab, bevor sie Jane und Alita an Bord lassen, nicht das sich auch noch verwandeln. Nach 3 Stunden war sicher, dass es keine Reststrahlung mehr gab. Annabella hob die Quarantäne auf. Eva informierte Jane, dass sie wieder an Bord kommen konnten.

Am See bei Jane und Alita

Plötzlich hörten sie Annabella stimme im Funk „Hier ist Annabella, ich rufe Protokoll 12-16 aus, wir melden uns wieder“. Sie unterbracht die Verbindung. „Was bedeutet das Jane“, fragte Alita. „Annabelle ist unsere Ärztin, wenn es medizinische Probleme gibt, kann sie das Kommando über die Hydra übernehmen, zB eine Quarantäne ausrufen, da kann ich als Kommandantin auch nichts machen, zB, ich bekomme eine an der Klatsche, oder werde, irgendwie beeinflusst kann sie mir das Kommando entheben, aber auch nur sie“. „Verstehe“. Um mehr Zeit verging, umso nervöser wurde Jane. Nach 3 Stunden nahm Eva mit Jane Verbindung auf und sagte „Die Quarantäne ist wieder aufgehoben, ihr könnt wieder an Bord kommen“. Nachdem Jane und Alita mit dem Shuttle wieder auf der Hydra eingeschleust waren, begaben sie sich zur Kommando-Zentrale. Als sie die Kommando-Zentrale betraten, glaubten sie nicht, was sie sahen. „Wenn ihr jetzt lacht, sind wir wirklich sauer“, sagte Eva. Jane und Alita konnten das lachen einfach nicht verkneifen, vor ihnen standen 7 Affen, die einen Schimpansen ähnelten. „Sorry, Mädels aber der Lacher musste raus, sonst wäre ich erstickt, Annabella Bericht“ , forderte Jane „Meine ersten Untersuchungen haben ergeben, das uns das fremde Raumschiff mit einer Strahlung beschoss, das hatte Auswirkungen auf unsere Chromosomen. Sie wurden in den Urzustand der Primaten zurückversetzt, circa 100000 Jahre in die Vergangenheit, als die Menschen noch Affen waren, unsere Gehirne wurden von der Strahlung nicht betroffen“. „Und jetzt?“, fragte Jane. „Wir wollen sicherlich nicht unseren Leben als Affen durch die Gegend laufen“, meinte Iris. „Gut das der Essenautomat auch Bananen hat“, meinte Bob. Jane musste wieder lachen. „Die Ernährung ist jedenfalls sichergestellt“ gab Alita lachend von sich. Das Abendbrot war schon komisch an zu sehen, Jane und Alita hatten ihr Fleisch auf den Teller und die 7 Affen, äh Mädels jeder 3 Bananen auf den Teller. Die nächsten 2 Tage arbeiten Annabella und Bob daran, die Verwandlung rückgängig zu machen. Sie hatten immer mal wieder Ideen, aber verwarfen sie auch wieder. Jane und Alita, hatten sich dran gewöhnt, von Affen umgeben zu sein. Annabelle sagte über die Com „Ich möchte in eine halbe Stunde alle an den Kartentisch haben“. Als alle am Kartentisch versammelt waren, erläuterte Annabelle ihren Plan „Bob und ich glauben, dass wir die Lösung haben, wir müssen sterben“. „Sterben?“,warf Jane ein. „Soll ich, euch Affen die Kehle durch schneiden?“, fragte Alita mit einem Lächeln. „Nein, wir müssen durch Kälte sterben, und dann wieder belebt werden, die Chromosomen, haben die Strahlung auf genommen, und durch Kälte und tot, wird die Strahlung, neutralisiert. Und mit einem Defibrillator hole ich die Mädels wieder zurück ins Leben. Wir haben Glück, der äußerste Planet hier im System ist ein Eisplanet, mit einer Durchschnittstemperatur von minus 70 Grad“. Die Hydra flog den Eisplaneten an und landete. „So, ich habe alles vorbereitet, wer von euch möchte denn als Erstes in die Kälte?“ „In die Kälte raus, ohne was anzuhaben, hast wohl ein Knall“, meinte Nora. „Um so schneller bist du tot, denke so in 3–4 Minuten“. „Ich gehe als erstes“, sagte Eva. Nachdem Alita ihren Raumanzug angezogen hatte, hatte natürlich eine Klima-Anlage. Man konnte die Anzüge zwischen Minus 200 und Plus 350 Grad benutzen und Annabella an Eva Elektroden befestigt hatte, verließen Eva und Alita die Hydra. Alita hätte nie gedacht, dass ein Affe so schnell mit Zähnen klappern konnte. Nach 3 Minuten und 12 Sekunden trat bei Eva der Herzstillstand ein. Alita lege Eva über die Schulter, und eilte mit ihr in die Krankenstation, Annabella wartete schon. Als Eva auf der Liege lag, legte Annabella den Defibrillator an, nach dem ersten Stromstoß schlug das Herz wieder. Eva kam sofort in ein warmes Bad, nach einer Minute fing sie an, sich wieder zurückverwandeln. Kurz danach schlug sie die Augen auf und sagte „Was ist mir bloß scheiße kalt“. Nachdem sie aus der Wanne gestiegen war, hüllte Jane sie in Decken ein, und übergab ihr ein Becher heißen Tee. „Bin so glücklich, wieder ein Mensch zu sein“, sagte Eva. Den Vorgang wieder holten wir bei den anderen 5 Affen auch, auch bei denen hatte es geklappt, sie hatten sich in Menschen zurückverwandelt. Zuletzt kam Annabella dran. Alles lieft nach Plan, bis sie auf der Liege lag. Soraja bediente den Defibrillator, sie war ausgebildete Sanitäterin. Nach dem dritten Stromstoß schlug ihr Herz immer noch nicht. „Wir haben sie verloren“ meinte Soraja mit trauriger Stimme. „Bei Seite“, forderte Alita. Sie fing an eine Herz Massage zu machen. „Du sollst ihr nicht die Rippen brechen“ ,meinte Jane. Plötzlich schlug ihr Herz wieder. Nachdem Annabelle sich auch zurückverwandelt hatte, saßen alle 7 in der Messe, eingehüllt in Decken und tranken Tee. Iris meinte noch „Werde nie wieder in mein Leben eine Banane essen“. Wir lachten.

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

ER war alleine, schon lange alleine, schon über drei Jahrzehnte, und einsam war er auch. Nach der Explosion in der Station wurde die Station verlassen, alle verschwanden mit den Raumschiffen. Hatte man ihn vergessen oder war sie der Meinung, dass Er bei der Explosion umgekommen war? ER hatte die Hoffnung nie aufgegeben, dass sie eines Tages wieder kommen würden. Plötzlich nach so langer Zeit erschien ein kleines Raumschiff neben der Station. Waren sie wieder da oder war es wer anderes?


Auf der Hydra


Jane hatte die Mädels 2 Tage Erholung gegönnt. Als alle am Kartentisch saßen, fragte Jane „Hat wer eine Idee, wie es weiter gehen soll? “. Keiner gab eine Antwort. Es worden Stunden hin und her diskutiert und wir kamen zu dem Schluss, das wir eine Technologie finden mussten, mit derer Hilfe wir 2,4 Millionen Lichtjahre überbrücken konnten. Unser Plan war es, Völker zu finden, die Überlicht schnelle Raumfahrt beherrschten. Wir flogen 100 Lichtjahre Richtung Zentrum und kamen in ein System, in den es nur große und kleine Asteroiden gab. „Hier werden wir wohl nichts finden“, sagte Jane. „Doch, messe auf einem Asteroiden bisschen Energie“, erwiderte Bob. „Denn wollen wir es uns mal ansehen“. Die Hydra legte eine Kreisbahn um den Asteroiden ein. „Schicke eine Sonde, Bob“, befahl Jane. Nach 15 Minuten kamen die ersten Bilder von der Sonde. Sie zeigten eine Station, die zum Teil zerstört war. Es wurden keine Lebens Zeichen registriert. „Denke wir sollten uns die Station mal ansehen“ meinte Jane. „Alita und Iris kommt ihr beide mit, Iris du weißt am besten als Ingenieurin, was wir brauchen könnten“. Nachdem das Shuttle neben der Station gelandet war, zogen die drei Mädels ihre Kampfanzüge an. Nachdem Abenteuer, mit dem Raumschiff was sie angegriffen hatte, wollte Jane kein Risiko mehr eingehen. Als die drei, die kleine Mini Schleuse des Shuttles betraten, klappten sie die Helme über ihre Köpfe und stellten den Druck Ausgleich her. Der Asteroid besahst keine Atmosphäre. Nachdem die Außen-Schleuse geöffnet war, begaben die drei zum Eingang der Station. Es war für Iris ein leichtes, das Elektronen-Schloss, der Tür, der Station zu öffnen. Sie betraten die Station. Die Station hatte Luft, sie konnten ihre Helme zurückklappen. „Da haben wir ja Glück, das hier Luft ist, denn brauchen wir uns nicht über Funk zu unterhalten“, meinte Jane.


ER beobachtete, sie konnten ihn nicht sehen. Die drei Raumfahrer unter hielten sich. ER lernte sehr schnell ihre Sprache, das war kein Problem für ihn. ER hielt in der Nähe der drei Raumfahrer auf, wollte hören, was sie sprachen, damit ER seine rück- Schlüsse ziehen konnte. Es waren nicht die Besitzer der Station.


Die drei Mädels durch stöberten die Station, aber sie war groß, das würden sie nicht an ein Tag schaffen. „Iris, was meinst du, wofür die Station gedient hat?“, fragte Jane. „Nach meinen ersten Eindruck bin ich der Meinung, es wurde hier mikro Technologie entwickelt, aber was für welche kann ich in so kurzer Zeit nicht sagen“. Nach weitere 2 Stunden sagte Jane „Wir fliegen zurück zur Hydra, morgen kannst du, Iris, mit Finja, und Alita, es wäre nett, wenn du die beiden begleiten würdest, falls hier eine Gefahr auftreten sollte, weiter um schauen“. „Mache ich doch gerne und sollte, wer die beiden Mädels zu nahe kommen, den schlitze ich die Kehle auf“, antwortete Alita mit einem lächeln.


ER musste schnell eine Entscheidung treffen. Sollte ER hierbleiben und wieder vielleicht Jahrzehnte warten, bis wer anderes kommt, oder für immer hier bleiben, und weiter einsam sein, oder sollte ER die drei Raumfahrer folgen, und ihnen mit anschließen. ER würde eine ungewisse Zukunft entgegen gehen. ER entschloss, die drei Raumfahrer zu folgen, um an mehr Informationen zu kommen. Noch wollte ER nicht zu erkennen geben. Zu Not konnte ER ja Morgen wieder zurückkehren mit dem Shuttle, wenn es ihn bei dem Raumfahrer nicht gefallen würde, sie kamen ja Morgen wieder. ER huschte den Drei nach und verschwand mit den Drei in den Shuttle. Sie konnten ihn ja nicht sehen. Seine Tarnung war zu 99,9 % perfekt.


Auf den Rückflug zur Hydra sagte Alita „Ich werde das Gefühl nicht los, das wir beobachtet werden“. „Bekommst du jetzt Hallos, Alita“, fragte Jane lachend. Als das Shuttle eingeschleust war, begaben die drei Mädels Richtung Kommando-Zentrale, und berichteten, was sie in der Station vor gefunden hatten, eigentlich nichts. „Kannst sagen, was du willst Jane, aber hier hab ich immer noch das Gefühl, das wir beobachtet werden“. „Soll Annabella dich mal anschauen? “. „An der Klatsche habe ich keinen“, antwortete Alita lachend.


ER huschte die drei Mädels nach. In der Kommando-Zentrale kletterte er die Wand hoch, dann an der Decke längst. ER konnte an Wänden und Decken bewegen, wie eine Stubenfliege. ER lauschte die Gespräche der Mädels. Die Raumfahrer waren ihn sehr sympathisch. ER musste an Informationen ran kommen, wer diese Raumfahrer waren, um sie besser kennenzulernen. ER fand schnell das Eingabepult für die KI. Es gelang ihn schnell Zugriff, auf die Datenbank der KI zu kommen, und fand schnell, was er suchte. Eine Datei stimmte ihn traurig. Sein Erscheinungsbild machte den meisten Menschen angst.


Plötzlich sagte Bob „Irgend wer hat Zugriff auf meine Datenbank genommen“. Jane schaltete schnell, schlug mit ihrer Hand auf den Alarmknopf, und sagte „Ich will 2 Kampfroboter in der Zentrale und 2 in den Maschinenraum, die restlichen 6 Patrouillieren im Schiff, Mädels ab in euren Kampfanzügen, je zu zweit durch sucht ihr die Hydra". Die Mädels rannten los, um den Befehl nach zu kommen. „Hab ich wohl doch keine an der Klatsche, Jane“ meinte Alita lachend. „Bob, zeigen deine Sensoren irgendwas, und auf welche Daten wurde zugegriffen? “. „Auf meine Sensoren ist nichts, es wurden nur allgemeine Daten über Menschen zu gegriffen“, erwiderte Bob. „Da will wohl wer was über die Menschen wissen“ vermutete Alita. „Denke ich auch“, erwiderte Jane. Die Mädels hatten 4 Stunden die Hydra durchsucht, aber nichts gefunden, hatten in jeden Winkel geschaut. Sie trafen in der Kommando-Zentrale wieder zusammen. Es war schon spät. „Werde jetzt von rotem Alarm auf gelben Alarm wechseln, ich werde zusammen mit Iris, die ersten 3 Stunden Wache in der Kommando-Zentrale halten, die nächsten 3 Stunden, Eva und Josie, und die letzten 3 Stunden, bitte ich dich Alita, mit Finja Wache zu halten. Die keine Wache haben gehen jetzt schlafen, Morgen geht die Suche weiter“, befahl Jane. In Jane und Iris Wachtschicht passierte nichts weiter, als Eva und Josie kamen, um sie abzulösen, verschwanden Jane und Iris in ihre Kabinen, um eine Mütze schlaf zu gönnen.


ER sah, wie Jane in ihre Kabine verschwinden wollte. ER huschte sie hinterher. ER wollte zuerst mit der Kommandantin alleine sprechen. Noch traute ER nicht die Kommandantin anzusprechen. ER sah zu wie die Kommandantin sich Bett fertig machte. ER wusste, dass die Kommandantin nach Menschlichen Standpunkt eine Zucker Süße war. ER wartete noch einen Augenblick, nachdem die Kommandantin mit ihrer Decke zu gedeckt hatte, sah Er das die Kommandantin die Augen schloss. ER bekam mit der Angst, dass die Kommandantin vorher einschlafen würde, bevor ER mit sie reden konnte, ER hüpfte auf ihre Bettdecke. Jane hatte die Augen geschlossen, aber war noch nicht eingeschlafen. Plötzlich merkte sie, dass was auf ihre Decke hin und her krabbelte. Sie hielt noch die Augen geschlossen, und lauschte, und überlegte, wenn es der Eindringling war, denn war er ziemlich klein. Plötzlich riss Jane die Decke zur Seite. Sie hörte was Leises auf den Fußboden fallen. Jane hörte eine leise piepsige Stimme „Sorry, Kommandantin ich wollte dich nicht erschrecken“. Jane sagte scharf „Mache dich sichtbar“. Was sie denn sah, jagte ihr einen kleinen Schreck ein. Vor ihr auf den Fußboden war ein kleiner Skorpion, ca. 10 cm lang, der Körper war metallisch und war in verschiedene blau Töne, der Unterschied zu Skorpionen auf der Erde war, der Kleine hatte keine 2 Zangen, sondern 2 kleine Händchen. Jane war sofort klar, dass es ein kleiner Roboter war. „Wie nennst du dich? “. „Meine Bezeichnung ist G78K543P“. „Ist ein dämlicher Name, ich nenne dich ab jetzt Skorpi“, sagte Jane. „Ist ein schöner Name“ meinte Skorpi „Kann ich auf dein Bett hüpfen? “. Jane dachte bei sich, irgendwie sieht der Kleine ja süß aus. „Ja das kannst du“. Skorpi hüpfte auf Jane Bett. „Erzähle mir deine Geschichte“ forderte Jane. Und Skorpi fing an zu erzählen. „Ganz kurz nachdem ich erschaffen wurde, gab es eine riesige Explosion auf der Station, ich lag unter den Trümmern, mir war nichts passiert, ich habe eine sehr Widerstands fähigen Körper, bevor ich mich befreien konnte, sah ich nur noch, das meine Erbauer, mit ihrem Raumschiffe starteten. Ich war 3 Jahrzehnte in der Station alleine und fühlte mich einsam, hoffte das meine Erbauer eines Tages wieder kommen würden, aber sie kamen nicht. Meine besondere Fähigkeit ist es, dass mein Körper die Umgebung anpassen kann, wie das Tier auf der Erde, was ihr Cameliom nennt. Wie du weißt, ihr hab mich nicht gefunden. Meine Außenhülle schluck meine Eigenstrahlung, deswegen konnten eure Scanner mich nicht entdecken. Ich möchte bei euch bleiben, ich unterstelle mich dein Kommando, Kommandantin“. Die beiden unterhielten sich noch eine Stunde. „Kann ich dein kleiner Freund werden, Jane? “. „Ja, das kannst du und jetzt wird geschlafen, du hüpfst jetzt auf den Nachttisch und gibst Ruhe“. Jane war klar, dass in den Kleinen eine hoch entwickelte Mikro Technologie steckte und uns sicherlich, bei einigen Situationen gut helfen konnte. Jane schlieft dann auch gleich ein. Nach den Aufstehen und Jane durchs Bad war, fragte Skorpi „Kann ich auf deine Schulter hüpfen? “. Ja“. Skorpi wurde unsichtbar. Jane betrat die Kommando-Zentrale „Bob, beende den gelben Alarm und Rufe die Besatzung zum Kartentisch“. Nach paar Minuten waren alle versammelt am Tisch, Jane sagte „Wir haben jetzt unser Eindringling, Skorpi mache dich sichtbar, und erzähle deine Geschichte“. Skorpi wurde sichtbar auf Jane Schulter, bis auf Alita bekamen alle ein Schreck. „Ihhh was ist das für ein Viech“,meinte Nora. Skorpi hüpfte auf den Kartentisch und fing an seine Geschichte zu erzählen. Nachdem Skorpi fertig mit der Geschichte war, zog Alita ihren Messer und sagte „Solltest du irgend welche Zicken machen, denn pike ich dich mit dem Messer auf“. Skorpi hielt schnell, seine kleine Händchen vor seine Augen, als wollte er sich verstecken. Von dem Augenblick an, mochten alle das kleine Kerlchen, es sah so süß aus. Alle lachten......


Fortsetzung folgt ....

 

Wir waren noch mal auf der Station, aber hatten nichts Interessantes mehr gefunden. So beschlossen wir, weiterzufliegen. Wir kamen in ein System an, der nur einen Planeten besaß. Wir waren von den Planeten noch weit entfernt, aber durch unsere scann haben wir schon fest gestellt, dass der Planet bewohnt war, und eine Technologie besitzt, aber über den Stand der Technologie konnten wir noch nichts rausbekommen, noch waren wir zu weit entfernt. Plötzlich tauchte in der Nähe ein Raumschiff auf und fuhr seinem Schutzschirm hoch. Jane reagierte sofort „Bob, Schutzschirm hoch, Sina an dem Pilotenpult (sie war als Pilotin ein Naturtalent), Eva an den Feuerleitstand. ( Eva, war auch unsere Waffenexpertin, wenn es drum ging, irgend wem aus dem Weltraum zu pusten, war sie genau die richtige dafür), Bob, scanne das andere Schiff, schauen, ob wir Schwachstellen erkennen können“, befahl Jane. „Meine scann sind abgeschlossen, das andere Raumschiff ist die Hydra“. „Wie meinst du das, die Hydra? “. „Aussehen, Kennung, Energiesignatur, es ist die Hydra“. „Das gibt es doch nicht“ meinte Jane. Das andere Schiff eröffnete das Feuer. Es entstand eine Raumschlacht. Beide Schiffe waren in der Schlacht, gleich geschickt. Josie sage vom Funkpult aus „Das andere Schiff wünscht Kontakt mit uns“.„Auf den Panoramaschirm“, befahl Jane. Als Jane ihr Gesprächspartner auf den Panoraschirm sah, glaubte sie nicht, was sie sah. Es war, als schaute sie in ihren eigenen Spiegelbild. Die andere Jane sagte „Ich werde dich töten, von uns ist einer zu viel im Universum“. Der Kontakt wurde unterbrochen. Der einzige Unterschied zwischen die beiden Ladys war, dass die andere einen sehr kühlen und bedrohlichen Blick hatte. Plötzlich fielen alle Systeme aus, bis auf Lebenserhaltung und der Funk, selbst Bob war ausgefallen. Waffen Ausfall, Schutzschirm Ausfall, keine Triebwerke mehr. Alita fühlte, das Skorpi in ihre Nähe war, sie sagte leise „Skorpi rauf auf meine Schulter“. Alita merkte, wie Skorpi auf ihre Schulter hüpfte. „Skorpi, als wir gescannt wurden, warst du da auch in Tarnmodus? “. „Ja“. „Du bleibst jetzt in Tarnmodus und auf meine Schulter, kann sein, das du vielleicht unser Ass wirst“. „Verstehe, das berühmte Ass im Ärmel, welches Ass bin ich denn, Caro, Herz, Pick oder Kreuzass? “. „Ist doch scheiß egal, welches Ass du bist, wenn du weiter nervst, kitzel ich dich mit mein Messer“. Skorpi war sofort still. Finja, die an dem Funkpult saß, sagte „Da kommt eine Funknachricht rein, aber nur Audio“. „Lasse hören“. „Aber meine beiden Ladys, ( Die Stimme sprach gleichzeitig zu den beiden Raumschiffe ) ihr sollt euch doch nicht schon im Weltraum zerfleischen, kommt auf unseren Planeten, nimmt ein Shuttle, den gebe ich frei, ihr könnt eine Person als Begleitung mit nehmen, ich schicke euch ein Leitstrahl, erwarte euch in 2 Stunden, es war keine Bitte, sondern ein Befehl, sonst werde ich die beiden Hydras vernichten“. Die Verbindung wurde unterbrochen. „Für den Flug brauchen wir eine halbe Stunde“, sagte Jane. „Eure Meinung zu dieser Geschichte“. Nora meinte „Wir müssen die Drohung schon ernst nehmen, die Bewohner des Planeten, haben eine zweite Hydra mit Besatzung erschaffen, und unsere Systeme lahmgelegt, sie müssen einen sehr hohen Stand der Technik haben, alleine schon ein Duplikat der Hydra zu erschaffen, und die Hydra ist real“. Soraja, unsere Kosmos-Phykologie-Expertin meinte „So wie ich die zweite Lady auf den Panoramaschirm erlebt habe, verkörpert sie das Böse, es wird sicherlich ein Kampf zwischen den beiden auf den Planeten geben, nach dem Motto, das Gute gegen das Böse, welchen Sinn das erfüllen soll, kann ich nicht sagen, und Jane, die andere Lady sieht nicht nur wie du aus, sie weiß dasselbe wie du, und sie kann auch dasselbe wie du, es wird sein, als ob du gegen dir selber kämpfst“.„Das kann ja lustig werden“ meinte Jane. Jane und Alita flogen mit ein Shuttle zum Planeten, natürlich war Skorpi mit im Gepäck, wo keiner von wusste, außer Alita. Nach der Landung, ganz in der Nähe einer großen Stadt, kam ein Wesen des Planeten auf uns zu. Der hatte eine Größe von ca. 2,20 Meter, war humanoid, ohne Behaarung, zwei große Augen, und vier Arme „Ich bin Tau, euer Ansprechpartner, ich führe euch in euer traniges Lager, in 5 Tage ist dein großer Kampf, Jane“. „Wie, was für ein Kampf? “. „Du wirst in der großen Arena der Stadt, zu Belustigung unser Herrscher und unser Volk, auf Leben und Tod, gegen die andere Jane kämpfen“. „Och, kann ich nicht gegen die andere Jane kämpfen?“, fragte Alita. „Nein“, erwiderte Tau „Jane kämpft“. „Tau, jetzt mal ohne Scheiß, ich habe heute Morgen beim Fingernagel feilen so gut hin bekommen, was ist nu, wenn ich mir bei dem Kampf ein Fingernagel abbreche?“, fragte Jane, mit weinerlicher Stimme. Sie bekam keine Antwort. Als wir im Trainingslager angekommen waren, zeigte Tau uns alles, und auch die Waffen die Jane benutzen darf. „In 5 Tage hole ich euch zum Kampf ab“, sagte Tau und verschwand. Alita guckte die Waffen an, es gab Schwerter in verschiedene Größen, Schilde, Äxte, Speere, Morgenstern und Messer. „Ich werde dich auf 2 kurz Schwerter trainieren, alle anderen Waffen in zwei Kampf machen kein Sinn, es wird für dich ein hartes Programm“. „Bo eh, auch noch trainieren“. „Glaube, man nicht die andere beiden, machen einen faulen Lenz“. Die nächsten Tage wurden für Jane nicht leicht. Alita zog knallhart ihr Trainingsprogramm durch, nicht mal das Flehen und betteln von Jane, halft das Alita, ihr Programm zu ändern. Alita brachte Jane, alle fiese Tricks vom Schwertkampf bei. Jane war fast so gut wie Alita. Am vierten Tag machten die beiden frei, Jane konnte nicht mehr, ihr tat alles weh. Denn vierten Tag ruhte Jane, am Abend sagte Alita zu Jane „Morgen ist dein Kampf, ich hab noch ein Ass im Ärmel, hüpfe rüber Skorpi, als wir gescannt wurden, war Skorpi in Tarnmodus, denke der scann, hat ihn nicht erfasst, somit haben die anderen kein Skorpi, er wird bei dem Kampf auf deine Schulter sitzen, Skorpi weiß, was er zu tun hat“. Am nächsten Tag wurden die beiden Ladys in die Arena geführt. Die Arena hatte eine große Ähnlichkeit, wie damals vor 3000 Jahren, die Arenen im alten Rom, zu Zeiten der Gladiatoren-Kämpfe. Alle Plätze in der Arena waren besetzt, es waren Zehntausende von Zuschauer. Der Herrscher hielt eine Ansprache, zu seinem Volk, danach wandte er sich an die beiden Ladys „Es ist ein Kampf um Leben und Tod, der Kampf ist erst zu Ende, wenn einer von euch tot ist“. Jane fragte den Herrscher „Bekommt den der Gewinner ein Pokal und mindesten ein Beutel voll Gold? “. „Nur dein Leben, und das deiner Besatzung, und dein Raumschiff“. „Na ja, das ist ja schon was“. „Fang an zu kämpfen“. Beide fingen an zu kämpfen, beide kämpften verbissen, beide waren gleich gut. Sie kämpften mit allen Tricks. Plötzlich konnte die andere Jane ein Schlag anbringen, ihre Schwertspitze traf Jane kleinen Finger, der flog durch die Luft. Jane schrie auf und sagte „Nu hab ich mir nicht nur ein Fingernagel abgebrochen, mir fehlt ein ganzer Finger, jetzt bin ich richtig sauer“. Skorpi saß immer noch auf Jane Schulter, in Tarnmodus, und wartete auf seine Gelegenheit, und sie kam. Er sprang rüber zur anderen Jane mitten ins Gesicht und stach mit seinem Stachel sie mitten ins Auge. Sie schrie auf und war für ein Bruchteil einer Sekunde nicht aufmerksam, die Gelegenheit nutzte Jane und schlug zu, ihr Kopf viel zu Boden, es spritzte Blut aus ihrem Hals.
Jane schreckte in ihrem Bett auf, sie war Schweiß Nass, und sagte „Das war ja ein krasser Traum“......

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

Wir kamen in ein neues System an, es besitzt eine blaue Sonne und 8 Planeten. Die Ortung lieft. Der sechste Planet, machte ein Eindruck wie die Erde. „Mädels, wenn es auf den Planeten keine Gefahren gibt, und wirklich erdähnliche Bedingungen herrschen, werden wir da landen und paar Tage frei machen, und uns die Füße vertreten, Bob schicke mal eine Sonde los“. Nachdem wir die Daten der Sonde bekommen hatten, stellte sich raus, dass der Planet fast wie ein Paradies war. Es wurden keine Gefahren festgestellt. „Denn werden wir auf den Planeten landen“, sagte Jane. Die Hydra nahm Kurs auf den Planeten. Bob meldete „Habe doch noch eine Ortung, es scheint ein altes Raumschiff Wrack, in Kugel Form zu sein“. „Können wir in der Nähe des Wracks landen, vielleicht gib es da was zu finden“ meinte Iris unseren Ingenieuren. „Das können wir machen“, erwiderte Jane. Die Hydra setzte neben dem Wrack an einen See auf, keine 500 Meter vom Wrack entfernt. Die ersten scann ergaben, das Wrack ca. 1200 Jahre alt war. „Bob, schleuse zwei Kampfroboter aus, hab kein Bock auf böse Überraschungen“, befahl Jane. Die Mädels verließen die Hydra. „Ihr geht nur zu zweit und entfernt euch nicht so weit von der Hydra“. „Sollen wir uns das Raumschiff von außen schon mal ansehen, Jane“, fragte Iris, „Ja, lasse uns, kommst du mit Alita? “. „Ja“. Die drei gingen zum Wrack und gingen um dem Wrack herum. „Schaue mal da oben, die Kennung, Jane“, sagte Iris. Jane schaute nach oben auf die Kennung, sie war schon ziemlich verwittert, aber man konnte noch deutlich lesen, was da stand. In irdische Schrift stand da, Galaxie II. „Das gibt es doch nicht, sind Schriftzeichen wie wir sie auf der Erde benutzen“, sagte Jane, „Wir gehen wieder in Kommando-Zentrale, schauen ob Bob, was in der Datenbank hat“. Als sie in der Kommando-Zentrale kamen, fragte Jane, Bob „Hast du was in der Datenbank, mit den Raumschiff-Namen Galaxie II?“. Es dauerte einen Augenblick, bis Bob antwortet „Habe was gefunden, im Jahre 2023 startete eine Rakete von der Erde, mit den Namen Galaxie II, mit einer Besatzung von sechs Mann. Das war vor 1202 Jahren, zweck des Fluges war, Erprobung von einem neuen Triebwerk. Es war wohl was schiefgegangen, seid, dem galt die Galaxie II als verschollen und es war eine Rakete, kein Raumschiff in Kugel Form“. „Das kann alles kein Zufall sein, auch wenn das Raumschiff eine Kugelform hat, morgen werden wir den Kugelraumer uns mal von innen anschauen, heute nicht mehr, der rennt uns ja nicht weg“ lachte Jane. Am nächsten Morgen wollten Jane, Alita, Iris und Finja unsere Archäologin, das Wrack einen besucht abstatten. Aber erst mal wollten die Mädels ausgiebig frühstücken. Jane gab Skorpi schon den Befehl „Skorpi, du kannst schon mal rüberhuschen, und versuchen in das Wrack einzudringen und eine Schleuse zu öffnen, wenn es möglich ist“. „Ich“. Skorpi schaute mit großen Augen.„Das ist ein altes Wrack, genau so was, wie früher auf der Erde ein altes Schloss, vielleicht spuck es ja da“. „Du solltest, wenn die Mädels frei Zeit haben, mit denen nicht so viele Horrorfilme gucken. Bekommt dir nicht“ meinte Jane. Alita zog ihr Messer und sagte „Nu komme in die Socken, Kleiner“. Skorpi huschte los. Als wir vier Mädels beim Wrack waren, hatte Skorpi es geschafft, irgendwie die Notöffnung an eine der Landestützen zu öffnen. Wir klettern in der Landestütze nach einander die schmale Leiter hoch. Nach 20 Minuten waren wir alle im Wrack, es war Stock dunkel. Es war gespenstig. „Wir werden erst mal die Kommando-Zentrale aufsuchen, denke, der wird in der Mitte vom Wrack sein“ meinte Jane. Nachdem sie die Kommando-Zentrale erreicht hatten, sagte Iris „Ich messe bisschen Energie, scheint von diesem Gerät zu kommen“. Iris schaute das Gerät genauer an und meinte „Es scheint das Logbuch zu sein“. „Versuche es anzubekommen, Iris“, sagte Alita. Iris drehte an einige Knöpfe. Es leuchte der kleine Monitor auf. Es wurde ein sehr alter Mann sichtbar und der sagte „Mein Name ist John, dies wird mein letzte Logbuch eintragt sein, meine letzten Tage sind gezählt, wir drei sind vor 35 Jahren auf diesen Planeten gestrandet, wir hatten hier eine glückliche Zeit, kann sein, dass es immer noch Lunaria gibt, ihr traue ich zu, das sie Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende übersteht“. Plötzlich schoss eine Stichflamme aus dem Logbuch, der war rettungslos verloren. „So ein misst, hätte gerne noch das Logbuch von Bob aus werten lassen, und was hat die Andeutung Lunaria zu bedeuten?“, fragte Jane. „Keine Ahnung, sollen wir uns weiter umschauen?“, fragte Alita. Sie kamen in den Maschinenraum an und schauten uns um. „Da ist noch ein kleiner Generator, scheint noch in Ordnung zu sein, vielleicht gelingt es mir, das wir hier im Schiff, Licht haben“ meinte Iris, und mache sich an die Arbeit. Nach einer halben Stunde war überall Licht an. Sie durch stöberten die einzelnen Räume. Als Finja ein Raum öffnete, es war ein kleiner Raum, rieft sie „Komm mal alle her, und schaut mal“. Jane, Alita und Iris eilten zu Finja, sie sahen auf eine Art Podest, eine junge hübsche Frau liegen, sie hatte die Augen geschlossen. Iris ging zu der Frau, und scannte sie, und sagte „Es ist eine Androidin, ob das die Lunaria ist?“ Der scann zeigte an, dass ihre Energie-Quelle fast aufgebraucht war. ,,Sie hat bestimmt irgendwo ein Schalter oder eine Schnittstelle sitzen". Iris fing an, an der Frau rum zu Fummel, um den Schalter oder Schnittstelle zu finden. Plötzlich eine sehr schnelle Bewegung, von der Frau und Iris hatte ein Messer an der Kehle, Bruchteil einer Sekunde hatte die Frau ein Schwert an der Kehle von Alita. Die Frau öffnete die Augen und sagte zu Iris „Ich habe noch genug Energie dir die Kehle durchzuschneiden“. „Denn wirst du in Zukunft ohne Kopf durch die Gegend rennen müssen“, erwiderte Alita. Jane erfasste die Situation schnell und sagte „So Mädels, jetzt hatten wir unseren Spaß, denke, du bist die Lunaria? “. „Ja das bin ich und wer seid ihr? “. „Ich bin Jane, Kommandantin des Raumschiff Hydra, und die drei sind Alita, Iris und Finja, die gehören zu meiner Mannschaft“. Langsam nahm Lunaria ihr Messer zurück und Alita ihr Schwert. Skorpi wurde auf Jane Schulter sichtbar und sagte „Das fehlt mir noch, noch eine, die mit ein Messer rumfuchtelt“. „Dass mit deiner Energie bekommen wir schon hin oder was meinst du, Iris? Wenn du möchtest, kannst du mit uns kommen, Lunaria“. Sie gingen zur Hydra, Jane stellte die Besatzungsmitglieder, Lunaria vor. Danach kümmerte Iris drum, dass Lunaria Energie-Zelle wieder aufgeladen wurde. Danach bekam Lunaria ein Update von Bob, damit sie auf den neusten Stand war. Am Nachmittag sagte Lunaria zu Alita „Ich hab heute Morgen gesehen, wie schnell du dein Schwert an meine Kehle hattest, hast du Lust im Trainingsraum bisschen zu trainieren, mal schauen, ob ich nach so eine lange Zeit nicht ein gerostet bin“. Lunaria lachte. „Ja lasse uns mal ein Tänzchen machen“. Als die beiden in den Übungsraum waren, war auch irgendwie die ganze Besatzung da. Den Übungskampf wollte keiner verpassen. Natürlich würden die beiden nicht mit echten Schwertern kämpfen, die hatten sie gegen 80 cm lange Holzstäbe ausgetauscht. Der Kampf begann. Die Mädels konnten kaum die Bewegungen der beiden verfolgen, so schnell waren die. Nach 10 Minuten war der Kampf vorbei, Alita wie auch Lunaria hatten Schläge ein Stecken müssen. „Du hast gut gekämpft, Alita, wäre mein Körper nicht so robust, und ich nicht merkbar stärker als ein Mensch, und es wären echte Schwerter, denn hätte ich wirklich Probleme dich zu besiegen, du hast was ich nicht habe, Instinkte und die sind Gold wert“. Am Abend versammelten die Mädels sich am See, um einen schönen Grill-Abend zu machen. Nach den Essen fing Lunaria an Geschichten über die Galaxie II und deren Besatzung zu erzählen, welche Abenteuer sie erlebt hatten. „Nachdem wir uns in der Nähe der Erde getrennt hatten, Teil der Besatzung wollte zurück zur Erde, aber die Technologie sollte die Menschheit nicht in die Hände fallen, so beschlossen, John, Kater Paulchen und ich, weiterhin die Milchstraße zu durch Streifen. Bei einen Hyperflug, versagte das Navigationssystem, und wir kamen im Zentrum der Milchstraße raus. Wir glaubten nicht, was wir sahen, ein Sonnen-Fünfeck, bevor wir was machen konnten, zog uns ein Traktorstrahl, in die Mitte der Sonnen, und plötzlich waren wir hier in Andromeda. Hier erlebten wir auch noch einige Abenteuer, bis plötzlich unser Hyper-Triebwerk den Geist aufgab, er wurde unbrauchbar. Nur mit normale Triebwerke bei knapper Lichtgeschwindigkeit, brauchten wir 2,5 Jahre, um diesen Planeten zu erreichen, wir waren froh so einen schönen Planeten erreicht zu haben. Wir hatten ein schönes Leben hier, die beiden anderen sind im hohen Alter verstorben, aber das ist schon über 1000 Jahre her“. „Wir denken, das Sonnen-Fünfeck ist ein Transmittersystem, was die beiden Galaxien verbindet“, sagte Jane zu Lunaria. „Der Meinung bin ich auch und so viel ich aus dem Update von Bob weiß, verfügt die Menschheit noch nicht über eine Transmitter-Technologie“. Jane erwiderte „So viel ich weiß, gibt es theoretische Ansätze, mehr aber noch nicht“. „Da habe ich aber eine Überraschung für euch, die Galaxie II verfügt über Transmitter-Technologie“, sagte Lunaria. Lunaria erklärte genau, um was es sich genau handelte. Sie beschlossen die Transmitter-Anlage in der Galaxie II zu demontieren und in die Hydra ein zubauen. Nach drei Tage waren die Arbeiten abgeschlossen. Anschließend machten die Mädels noch 5 Tage Urlaub auf den Planeten. Danach starteten sie wieder in den Weltraum.

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

Wir hoben von den Planeten ab, um weiter eine Möglichkeit zu finden, wie wir nach Hause kommen. Nachdem wir in ein Planetensystem angekommen waren, empfingen wir auch gleich eine Funk-Nachricht, in eine endlos Schleife, mit folgende Inhalt. „Kommt vorbei, schaut herein, in der größte Weltraum-Bar von Andromeda, es ist für jeden was dabei“. Unsere Ortung zeigte eine Weltraum-Station, in Scheibenform, 800 Meter Durchmesser und 300 Meter dick. Zwischen 10 und 20 Kilometer Entfernung der Station umkreisten 37 Raumschiffe, in verschiedene Größen und Aussehen die Station. „Was meint ihr, was das ist?“, fragte Jane in der Runde. „Denke das ist eine Riesen große Kneipe, in denen verschiedene Völker ihr schwer verdientes Geld ausgeben“ meinte Finja. „Zu dem gleichen Ergebnis bin ich auch gekommen“, sagte Bob. „Vielleicht sollten wir uns da bisschen unters Volk mischen, kann ja sein, das wir die eine oder andere brauchbare Information bekommen, die uns weiter helfen könnte“, war Lunaria vorschlagt. „Ein Gute Idee, Lunaria“, sagte Jane. Die Hydra gesellte sich zu den anderen 37 Raumschiffe. „Ich denke vier von uns, reichen die Station zu besuchen, Finja, Nora, Lunaria und Alita, ihr schaut euch da mal bisschen um, und das unauffällig, hoffe, ich habe mich klar aus gedrückt“. „Ja das hast du, Jane“. „Alita du hast das Kommando“, befahl Jane. Jane gab Alita ein 10 Gramm Gold-Barren zur Bezahlung. Gold hatte bei den Völkern, in der Milchstraße viel wert, es war rar, und wurde zum Bau von 5 dimensionale Aggregate benötigt. Sicherlich hatte es hier in Andromeda auch ein großen Wert. Das Hangar-Tor öffnete und das Shuttle nahm Kurs mit den 4 Mädels auf die Station. Sie wurden auf der Station in ein Hangar eingeschleust. Nachdem sie eine Kontrolle passiert hatten, natürlich mussten sie alle ihre Waffen abgeben. Waffen waren auf der Station verboten. Sie schauten in der Station um, es gab jede Menge Freizeit-Angebote, und es hielten viele verschiedene Weltraum fahrende Völker in der Station auf. „Was meint ihr, wo kommen wir am besten an Informationen ran“, fragte Nora. „Ich denke, in eine herunter bekommende Kneipe, da sind die Zungen am lockersten“, sagte Alita, lächeln. Sie dauerte auch nicht lange, um so eine Kneipe zu finden. Im Eingang kamen die vier schon ein Alkohol Dunst entgegen. Es hielten mindesten 50 Gäste in der Kneipe auf. Es sah alles recht schmuddelig aus. Der Barkipper sah aus, als ob er über eine Woche nicht mehr geduscht hatte. Wir waren froh, dass wir nicht an den Fußboden festklebten. Viele der Gäste schauten auf, als 4 sexy Mädels die Kneipe betraten, und fragten sicherlich, was die Mädels in so eine Kneipe zu suchen hatten. Wir schauten uns in der Kneipe um. „Finja und Nora setzt ihr euch an den freien Tisch, Lunaria und ich werden uns an den Tresen setzen, und keine alkoholischen Getränke, Finja und Nora, wir wollen einen klaren Kopf behalten“, sagte Alita. Alita und Lunaria wechselten immer mal paar Worte mit dem Barkipper, wenn er gerade Zeit hatte. Wann immer der Barkipper, Alita zu nahe kam, bekam Alita immer einen leichten Brechreiz, so muffelte der Barkipper, Lunaria schien es nicht zu stören. „Schaue mal Alita, es scheint das unsere beiden Mädels Ärger bekommen“. Der Nachtbar Tisch von Finja und Nora sitzen 4 dunkle Gestalten, die sicherlich schon einen über den Durst getrunken hatten. Es machte den Eindruck das sie Finja und Nora dumm anmachten. Plötzlich holte blitzschnell Finja zu ein Schlag aus, ihre Faust traf die Nase einer der Gestalten. Seine Nase blutete stark, es schien, dass die Nase gebrochen war. Es folgte eine Schlägerei zwischen Finja, Nora und die 4 Gestalten. „Sollen wir unsere Mädels helfen, Alita?“, fragte Lunaria. „Nein, wie du siehst, halten unsere Mädels sich gut, alle unsere Mädels haben eine Nahkampf-Ausbildung und haben den einen und anderen Trick drauf, habe ich denen auch bei gebracht, die beiden können gerne mal bisschen Dampf ablassen“. Aber aus der Schlägerei der 6, schlossen immer mehr Gäste an, es schien, viele wollten bisschen Dampf ablassen. Nach den Motto, jeder gegen jeden. Nur Alita und Lunaria blieben am Tresen sitzen und beobachten mit Interesse die Schlägerei. Hin und wieder mussten die beiden, ein heran fliegende Flaschen oder Gläser ausweichen. Nach paar Minuten kamen 10 Sicherheitsbeamte der Station und sorgten für Ruhe. Alita, Lunaria, Finja und Nora kamen in eine Zelle, da eine Videoaufzeichnung eindeutig bewies, das Finja mit der Schlägerei angefangen hatte.

Zur gleichen Zeit auf der Hydra. Jane war in ihrem Büro beschäftigt, als Bob meldete „Jane, der Besitzer der Station wünscht ein Gespräch mit dir“. „Auf mein Schirm, Bob“. „Hier sprich Pago, einer deinen Besatzungsmitgliedern hat in eine Kneipe eine Schlägerei angefangen, es ist ein erheblicher Schaden entstanden, zu Zeit habe ich die 4 in Haft, wenn der Schaden ausgeglichen ist, bekommst du deine 4 Mädels wieder, bis dahin bleiben die 4 bei mir in Haft, und ihr hab ab sofort Hausverbot, ich sende dir das Beweis-Video“. „Ich möchte mich für das Benehmen meiner Besatzung entschuldigen, natürlich komme ich für den Schaden auf“. Die Verbindung wurde unterbrochen. Nachdem Jane das Video begutachtet hatte und für ihr auch eindeutig fest stand, das Finja mit der Schlägerei angefangen hatte, dachte Jane bei sich, das nennen sie, unauffällig bisschen umhören. Jane unterrichtete Eva was geschähen war. „Schnappe dir ein Shuttle und begleiche den Schaden und löse unsere 4 Mädels aus“. Nachdem die fünf Mädels wieder an Bord der Hydra waren, sagte Bob zu Alita, Lunaria, Finja und Nora „Jane erwartet euch vier in ihrem Büro“. „Wie ist Jane drauf?“, fragte Finja. „Drücke mich mal vorsichtig aus, ihr Blutdruck ist recht erhöht“, erwiderte Bob. Nora betätigte den Türsummer von Jane`s Büro. Sie hörten in einen unfreundlichen Ton „Rein kommen“. Die vier Mädels betraten Jane`s Büro und stellten sich nebeneinander auf. Jane war mit Logbuch Einträge beschäftigt und schaute nicht auf. Die vier Mädels standen stumm da. Nach paar Minuten schaute Jane auf. Finja und Nora kannten den Blick, den Jane hatte, es war jetzt, nicht gut Kirschen essen mit ihr. Sie stand auf und schritt langsam an den Mädels vorbei, wobei sie jeden in die Augen schaute. Als sie die Mädels um rundet hatte, sagte sie in einen leisen gefährlichen Ton „So so, eine Kneipen-Schlägerei hab ihr angezettelt, was versteht ihr nicht an den Worten, sich unauffällig umschauen, hatte ich mich nicht klar ausgedrückt?“. „Doch hast du“, erwiderte Lunaria. Finja erklärte Jane, was vorgefallen war, warum sie zu geschlagen hatte. Jane sagte „Das ist immer noch kein Grund, eine Schlägerei anzufangen, hätte man anders lösen können, jetzt haben wir auf der Station Hausverbot, und kommen nicht mehr an Information ran. Ich werde es nicht zulassen, das meine direkte Befehle, nicht befolgt werden. Ihr vier werdet die nächsten 48 Stunden in der Arrestzelle verbringen“. Die vier Mädels drehten sich um und wollten Jane`s Büro verlassen, um in die Arrestzelle zu begeben, um ihre Strafe abzusitzen. Jane sagte noch in ein freundlicher Ton „Finja, Nora hab ihr denn gewonnen? “. „Na klar Jane“, antwortete Finja. „Das wollte ich hören Finja und ich hätte an deine Stelle den auch was aufs Maul gehauen“. Jane lächelte. Die vier verließen Jane`s Büro und begaben sich in die Arrestzelle ......

Fortsetzung folgt ...

 

 

Als wir in den Hyperraum Überlicht schnell flogen, kam Iris unseren Ingenieuren zu Jane und sagte „Hab ein kleinen Fehler an den Triebwerksausgang festgestellt, ich muss von außen an das Triebwerk, wäre gut, wenn wir auf einen Planeten landen könnten, das ich es mir mal anschauen kann“. „Gut werden denn mal Unterlicht gehen und schauen, ob das Sonnensystem ein geeigneten Planeten, zur Landung hat“, erwiderte Jane. Wir kamen in ein Sonnensystem mit 5 Planeten an. Die scann ergaben, dass der vierte Planet einen guten Eindruck machte. „Bob, schicke eine Sonde zum Planeten“, befahl Jane. Die ersten Aufnahmen und Messergebnisse der Sonde kamen rein. Der Planet hatte eine Atmosphäre wie auf der Erde, die Durchschnittstemperatur betrug 23 Grad. Was an den Planeten auffiel, die Oberfläche war platt wie ein Brett. Die höchsten Erhebungen lagen bei 7–8 Meter. Hier und da gabst kleine Bäche und Seen. Die Pflanzenwelt war auch nicht höher als bis zu 1 Meter. Die Tierwelt bestand auch nur aus kleinen Tieren. Die Sonde zeigte Tiere die nicht länger als 60 cm und höher als 20 cm waren, wahrscheinlich kleine Säugetiere, und Insekten gab es auch. Der Planet war unbewohnt. Es sprach nichts dagegen, auf den Planeten zu landen. Die Hydra flog den Planeten an, und ging in die Umlaufbahn, und scannte die Oberfläche weiter, um einen geeigneten Landeplatz zu finden. In der Zwischenzeit war die Sonde wieder eingeschleust. Plötzlich sagte Bob unsere KI „Ich habe eine Ortung, es ist eine Pyramide, in eine Größe von 10 mal 10 Meter Grundfläche, und eine Höhe von 10 Meter, die Oberfläche der Pyramide besteht, aus einen unbekannten Material, es gibt keine messbare Energie von der Pyramide“. „Hmmm, das ist doch seltsam, es gibt keine intelligente Lebensform auf den Planeten, aber eine kleine Pyramide gibt es auf den Planeten, was hat das wohl zu bedeuten? “. Finja unsere Archäologin sagte zu Jane „Wäre schön, wenn wir in der Nähe der Pyramide landen, ich hätte sie mir gerne mal aus der Nähe angeschaut“. „Das können wir machen, es scheint ja keine Gefahr von der Pyramide aus zu gehen. Bob lande die Hydra, 1 Kilometer neben der Pyramide“ befahl Jane, Bob. Nach einer halben Stunde setzte die Hydra, 1 Kilometer neben der Pyramide auf. Plötzlich traf ein Strahl von der Pyramide die Hydra und hüllte sie ein. Die gesamte Besatzung schrie vor Schmerzen, bis auf Lunaria. Lunaria stand zufällig neben den Kommandanten-Sessel und schlug auf den Katastrophenschalter, aber nichts passierte. Sie sah wie die Besatzung zusammen brach, am längsten konnten Jane und Alita auf die Beine halten, aber kurz danach brachen auch sie zusammen. Lunaria eilte zu jedem einzelnen Besatzungsmitglied und fühlte am Hals, ob sie noch ein Puls hatten. Ja hatten sie, die Besatzung lag in tiefer Bewusstlosigkeit. Lunaria schaute auf den Panoramaschirm. Sie sah wie die Landschaft veränderte, aus den 7–8 Meter hohe Hügelchen, wurden 700–800 Meter hohe Bergketten, die kleine Bäche zu reisende Flüsse, selbst das bis zu 1 Meter hohe Buschwerk, erreichte jetzt teilweise eine Höhe von 100 Meter. Lunaria rief nach Bob, aber Bob meldete sich nicht. Bevor Lunaria darüber Gedanken machte, wollte sie erst mal die Besatzung wieder auf die Beine haben. Sie eilte auf die Krankenstation, holte ein Aufputschmittel, und verabreichte jedes Besatzungsmitglied eine Dosis. Danach kümmerte Lunaria darum, warum Bob nicht meldete, und die Katastrophenschalter nicht reagierte, sie sollte eigentlich die Hydra hermetisch abriegeln und ein Schutzschirm aufbauen. Sie konnte auf die Armaturen ablesen, dass alle, auf 5 dimensionale arbeiten Aggregate ausgefallen waren. Die Energie Versorgung der Hydra war tot. Nur ein kleines Notaggregat, was auf chemische Basis arbeitete, lieferte noch Energie. Die Hauptaufgabe des Aggregats war, die Lebenserhalt-System aufrecht zu halten und noch für paar kleine Sachen, zB Monitore und Beleuchtung anlaufen zu halten. Da Bob auch auf 5 dimensionale Energie Versorgung angewiesen war, war die KI jetzt ausgefallen. Langsam erwachten die Besatzungsmitglieder aus der Bewusstlosigkeit, Jane und Alita als Erstes. „Was ist geschehen, Bob, Bericht“ forderte Jane. „Bob ist deaktiviert, alle Geräte, die auf 5 dimensionale Energie arbeiten, sind ausgefallen, Triebwerk, Schutzschirm und und und, wir wurden von der Pyramide mit einem Strahl angegriffen, deswegen die Ausfälle, und ihr alle wurdet bewusstlos “ berichtete Lunaria. Jane blick fiel zufällig auf den Panoramaschirm „Was ist mit den Planeten passiert, es gibt jetzt Berge hohe Bäume und große Flüsse“. „Du täusch dich Jane, der Planet ist immer noch derselbe, aber mit uns ist was passiert, wir wurden um das Hundertfache verkleinert, unsre Hydra ist keine 220 Meter lang, sondern nur noch 2,20 Meter, wir sind nicht mehr 1,70 bis 1,80 Meter groß, sondern nur noch 1,7 bis 1,8 cm groß. Man kann es auch anders rum sehen, draußen ist alles 100-mal größer als vorher, auch die Viecher draußen, eine Biene, die 2 cm lang ist, ist nun 2 Meter lang“ berichtete Lunaria. „Ich glaube, wir stecken mal wieder ziemlich tief in der Scheiße“, sagte Jane. Wir alle trafen uns am Kartentisch und diskutierten, wie es weiter gehen sollte. Iris meinte „Wir sollten versuchen, in die Pyramide einzudringen, bin davon überzeugt, dass es Schaltungen gibt, mit denen wir den Prozess rückgängig machen können“. „Der Meinung bin ich auch“, sagte Lunaria. „Wir haben aber ein Problem, da nichts mehr geht auf der Hydra, sie steht real 1 Kilometer von der Pyramide entfernt, aber durch unsere Mini-Größe sind es jetzt für uns 100 Kilometer, und die Strecke müssen wir zu Fuß zurücklegen“, gab Alita zu bedenken. Josie sagte „Ich habe mir noch mal genau die Bilder von der Pyramide angeschaut und es ist deutlich zu erkennen, das 50 cm über den Boden Schlitze gibt, denke, es sind Be oder Entlüftungsschlitze, da könnten wir in die Pyramide eindringen, aber die sind jetzt für unsere Größe 50 Meter hoch“. „Nora so viel ich weiß, ist dein Hobby die Bergsteigerei“. „Ja, das stimmt und ich habe auch eine komplette Bergsteiger-Ausrüstung am Bord, die 50 Meter hochzuklettern, sollte für mich kein Problem darstellen“. „Das ist gut, denn bist du mit dabei, Annabella kommt auch mit, es ist sicherlich gut, wenn wir eine Ärztin dabei haben, Iris, unsere Ingenieurin kommt mit, Nora ist auch mit dabei, und natürlich Alita und Lunaria, der Rest bleib auf der Hydra, Eva du hast denn hier das Kommando“. „Ich gebe noch mal zu bedenken, wir haben auf den Bildern, der Sonde Getier gesehen die 20 cm hoch waren, die sind jetzt für uns 20 Meter hoch, und ich kann mir gut vorstellen, das eine oder andere Getier uns gerne zum Frühstück vernaschen würde, das ganze Viehzeug sind für uns mehr oder weniger Monster“, sagte Alita. „Der Spaziergang kann ja heiter werden“, meinte Jane. „Wie lange werden wir für die 100 Kilometer brauchen, was meinst du Alita“. „Denke so 6 bis 7 Tage, für uns ist es draußen wie ein Urwald, durch den wir uns kämpfen müssen“, erwiderte Alita. Skorpi fragte Jane, ob er auch mit konnte. „Hast du keine Angst das du von irgend ein Viech eingeatmet wirst? Bedenke, dass du statt 10 cm Länge nur noch 1 mm lang bist“ antwortete Jane lachend. „Werde mich schon an deine Schulter festkrallen“, erwiderte Skorpi. Die Mädels fingen an, ihre Ausrüstung zu packen. Nora ihre Berg-Steiger-Ausrüstung, Annabella ihre medizinische Ausrüstung, Iris ihre technische Ausrüstung, Jane überwiegend Nahrungskonzentrate. Nur Alita und Lunaria brauchten keine zusätzliche Ausrüstung zu schleppen. Jane wollte, dass Alita die Gruppe anführte, da sie förmlich Gefahren wittern konnte, und Lunaria sollte den Abschluss der Gruppe bilden, um den Rücken freizuhalten vor Gefahren. Es wäre ein leichtes für Lunaria die gesamte Ausrüstung der Mädels zu schleppen. Nachdem die Mädels ihre Ausrüstung in ihre Rucksäcke verstaut hatten, begaben sie zur Waffenkammer. „Man gut wir haben auch altertümliche Waffen und nicht nur Energie-Waffen“, sagte Jane. Neben ein Messer und einen schweren Revolver schnappte Jane noch ein Gewehr, das explosiv Geschosse verschoss, damit könnte mit ein Schuss eine T-Rex weg pusten. Nora, Annabella und Iris, nahmen neben Messer, Revolver noch Schnellfeuergewehre. Alita und Lunaria ihre Messer und Schwerter. Aber die beiden hatten auch Hochleistungsbogen, die vor einige Zeit auf der Hydra angefertigt wurden. Mit denen sie auf 500 Meter genau schießen konnten, was jetzt durch die Verkleinerung nur 5 Meter waren. Dazu gehörten auch Pfeile mit vergiftete Spitzen und auch mit Explosiv-Spitzen. Eva fuhr die Gangway runter und die 5 Mädels verließen die Hydra. Jane rief Eva noch zu „Und lasse mir ja kein Viech an Bord der Hydra“. Die Gangway fuhr wieder hoch und die Mädels machten hinter einander auf den Weg. Den ersten Tag kamen wir erstaunlich gut voran, wir hatten schon 23 Kilometer zurückgelegt. Es war schon später Nachmittag, als Alita plötzlich sagte „Schaut mal nach oben, es gibt gleich Regen, lasse uns schnell ein Unterschlupf finden“. „Ist doch nur bisschen Regen, wird uns wohl nicht umbringen“ lachte Jane. „Denke an die Größe der Tropfen, Jane“, sagte Iris. „Scheiße, ja“, erwiderte Jane. Wir schauten uns um. In 1 Kilometer lagen einige Steine über einander, die in Wirklichkeit nur 10 Meter entfernt waren. Aber für unsere Größe von 1,7 bis 1,8 cm, waren es halt wie ein Kilometer. Wir rannten los. Als wir den Steinhaufen erreicht hatten, und wir fanden zwischen den Steinen eine Art Höhle, fielen die ersten Tropfen, sie waren groß wie Bälle. „Da haben wir noch mal Glück gehabt, von Ball großen Tropfen bombardiert zu werden, wäre sicherlich nicht angenehm“ meinte Nora. Wir machten ein Feuer in der Höhle. Das Feuer war so groß wie ein Viertel einer Kerzenflamme. Nachdem die Mädels ihre Lebensmittel Konzentrate gelutsch hatten, sagte Jane „Morgen werden wir ein Viech kalt machen, Morgen Abend will ich Fleisch auf mein Teller“. Alle lachten. Es regnete die ganze Nacht über, die Mädels wechselten sich bei der Nachtwache ab. Am nächsten Morgen war es wieder trocken, aber rund um unseren Steinhaufen war eine Pfütze Wasser, was für uns schon ein See war, mit einer Breite von teilweise 600 Meter. „Denn werden wir wohl schwimmen müssen, gut das es in Pfützen keine Haie gibt“, sagte Jane lachend. Nach einer dreiviertel Stunde hatten die Mädels die Pfütze schwimmend überquert, und waren am Ufer. Nachdem wir 2 Stunden marschiert waren, sagte Alita plötzlich „Versteckt euch“. Die Mädels kamen Alita Befehl nach. Unser Weg kreuzte eine Art Regenwurm, mit ein Durchmesser von 1 Meter, und 13 Meter Länge. Aber er beachtete uns nicht weiter. „Da haben wir noch mal Glück gehabt“ meinte Iris. Auch diesen Tag schafften wir, ein gutes Stück zu marschieren. Den nächsten Tag, nachdem wir eine Stunde marschiert waren, hob Alita die Hand, das wir leise seien sollten. „Was ist los, Alita“, fragte Jane leise, sie sah, das Alita lauschte, und genau die Umgebung absuchte. „Die Ruhe hier, gefällt mir gar nicht, das stinkt bis zum Himmel“, erwiderte Alita. Plötzlich hörten wir in eine Entfernung ein Knacken im Gehölz, was uns näher kam, und auch lauter wurde. Es tauchte eine Schlange auf. Sie hatte ein Durchmesser von 4 cm, und war 60 cm Lang, aber für uns hatte sie ein Durchmesser von 4 Meter, und eine Länge von 60 Meter. Die Schlange hatte von uns die Witterung auf genommen. „Nicht auf die Schlange schießen, ihre Hornhaut ist wie eine Panzerung, da werden eure Geschosse nicht durch gehen, sie würde nur wilder werden“, sagte Alita schnell. „Aber deine Pfeile und Schwerter auch nicht“, erwiderte Jane. „Ich mache das schon“. „Was hast du vor, Alita? “. Alita antwortete darauf nicht und ging auf die Schlange zu. Die Schlange öffnete das Maul und wollte nach Alita schnappen, aber Alita war schneller und sprang in das Maul der Schlange, die denn gleich wieder ihr Maul schloss. Jane schrie „Ist die Frau irre? “. „Nein ist sie nicht, sie hat wirklich Mut, ich weiß, was sie vor hat“, erwiderte Lunaria lächelnd. Die Schlange fing an, sich zu winden, kurz darauf lag sie tot da. Wir sahen, wie an der Seite vom Maul eine Öffnung entstand, der von innen mit ein Messer geschnitten wurde. Als die Öffnung groß genug war, kam Alita raus gekrabbelt, voll mit Schleim und Blut verschmiert. Wir hörten Alita sagen „ Bo eh, was hat so ein Viech für ein Mundgerucht, musste fast kotzen“. Jane war mehr als froh, dass Alita noch lebte und sagte „Du weiß, dass du ein Knall hast, was hast du gemacht? “. „Hab sogar, einen großen Knall. Als ich im Kopf der Schlange stand, habe ich mit meine Schwerter, noch oben in den Gaumen gestochen, und ihr Gehirn durch bohrt“ erwiderte Alita. Nach ein paar Stunden konnten wir schon die Spitze der Pyramide sehen, die für uns 1 Kilometer hoch war, statt 10 Meter. Am nächsten Tag, wir wollten in eine halbe Stunde unser Nachtlager aufschlagen, hörte Lunaria was hinter sich. Es kam eine Spinne auf uns zu gerast. Ihr Körper hatte ein Durchmesser von 8 Meter, mit Beinen 25 Meter lang. Lunaria sagte „Das Viech gehört mir“. Sie rannte die Spinne entgegen und sprang auf ihr. Sie zog ihre beide Schwerter, und schlug ihre Kauwerkzeuge ab, danach fing sie an, die Beine abzuschlagen, sie zerschnippelte förmlich die Spinne, mit ihren Schwerter. Die Mädels sahen nu das erst mal die Kampfkraft der Androidin, sie war wie eine Kampfmaschine. Jane flüsterte Alita ins Ohr „Hoffentlich wird sie nicht irgendwann sauer auf uns, denn haben wir wirklich ein Problem“ und lauter sagte Jane zu Lunaria „Jetzt reicht es aber, mit den zerschnippeln der Spinne“. „Ich dachte, vielleicht hab ihr heute Abend lust auf Spinne-Steak? “. Und tatsächlich aßen wir am Abend Spinnen-Steak, es war genießbar, besser als Nahrungskonzentrate. Zwei Tage noch und wir sollten die Strecke geschafft haben. Den übernächsten Tag waren wir nur noch 3 Stunden von der Pyramide entfernt, als plötzlich Wespen ähnliche Viecher uns angriffen. Sie flogen genau über uns. Ihre Körper waren 4 Meter lang. Es waren 16 Stück. Jane nahm ihr Gewehr mit den Explosiv- Geschosse und schoss 16-mal in schnelle Folge. Jeder Schuss traf, die Wespen explodierten förmlich. Die glitschige, schleimige Wespen-Teile prasselten auf die Mädels nieder. Sie standen fast bis zu den Hüften in Wespen-Teile. Nora, Annabella und Iris schrien wie im Chor „ Ihhhhhhhhh“. Jane erwiderte darauf „Stellt euch mal nicht so an, ihr Püppis“ und lachte, wie auch Alita und Lunaria. Den Rest des Weges verlief ohne weitere Zwischenfälle. Wir standen am Sockel, der für uns 1 Kilometer hohe Pyramide. „Wo ist eigentlich Skorpi?“, fragte Alita, Jane. Jane schaute und fühlte auf ihre Schulter, der Kleine war nicht mehr da, Jane erschrak, ihr Kleiner war weg. „Wo bist du Kleiner?“, rief Jane, und schaute suchend um sich. Aber von Skorpi war nichts zu sehen. „Wurde wohl doch von einem Viech eingeatmet, bei der Größe von 1 mm, kein Wunder, ist ja nicht größer als eine Bazille“, sagte Alita lachend. „Finde ich gar nicht witzig, Alita, ich habe mich so an ihn gewöhnt, er fehlt mir“. „Der Kleine wird schon wieder auf tauchen, da mache dir mal keine Sorgen“, erwiderte Alita. Und kurz darauf sahen wir, wie Skorpi auf uns zu gerannt kam, wie von einer Tarantel gestochen. Als er uns erreicht hatte, sprang er mit einem Satz auf Jane Schulter und sagte „Ich wurde von ein Rudel Sandflöhe verfolgt, die haben mich wohl, mit ein saftigen Braten verwechselt, die waren 20-mal so groß wie ich“. „Nun bist ja wieder bei uns und wir passen auf dich auf“, erwiderte Jane. Für uns wären die Sandflöhe auch 2 Meter groß. „Nora, willst du den Aufstieg zu dem Lüftungsschlitze versuchen, die in 50 Meter Höhe liegen?“, fragte Jane. „Ich kann ja erst mal hochklettern und mich in der Pyramide umschauen, ist für mich kein Problem“, bot Skorpi an. „Die Idee ist gut“, sagte Lunaria. „Denn man los mit dir, Kleiner“, befahl Jane. Skorpi huschte die 50 Meter hoch zu den Lüftungsschlitz und verschwand darin. Er krabbelte, für ihn riesige Rohre, und fand denn auch gleich eine Öffnung ins Innern der Pyramide. Alle Schaltanlagen und Monitore waren riesend groß. Skorpi krabbelte bis zur Decke um ein über Blick zu bekommen und machte Aufnahmen der Anlage. Er sah eine Tür, die nach draußen ging, die verschlossen war, und neben der Tür war ein Schalter, zum Öffnen der Tür. Aber wie sollte er mit eine Größe von nur 1 mm, einen Schalter betätigen, der für ihn 4 mal 4 Meter groß war, unmöglich. Aber Skorpi hatte ein Einfall, er huschte zum Schalter, durch eine kleine Ritze am Schalter, krabbelte Skorpi in den Schalter. Auf der Schalter-Platine vollführte Skorpi, mit seinem Körper ein Kurzschluss, und die 250 Meter hohe Tür glitt auf.

„Er ist jetzt über eine Stunde verschwunden, ob ihn was passiert ist?“, fragte Jane. „Er trödelt sicher wieder nur rum, kennen wir ja von ihn“, meinte Alita. „Wird zeit, dass ich ihn mal bisschen mit mein Messer kitzel“, sagte Lunaria lachend. Plötzlich glitt vor uns, eine 250 Meter hohe Tür auf. Skorpi kam auf uns zu und sagte „Na, wie habe ich das gemacht? “. „Der Kleine ist tatsächlich für was zu gebrauchen“, sagte Alita lachend. „Ich habe auch Aufnahmen, der gesamte Anlage gemacht“, berichtete Skorpi. Die Aufnahmen wurden auf Iris Lep-Top geladen. Iris unsere Ingenieurin und Lunaria waren heftig am Diskutieren, welche Schalter, welche Aufgaben hatte. Die anderen Mädels, ließen die beiden in Ruhe. Nach einer Stunde, sagte Lunaria „Wir haben den Schalter gefunden, mit den wir wieder zurück gewandelt werden, sind uns zu 80 % sicher, deine Entscheidung, Jane ob wir den betätigen sollen“. „Ja werden wir, schlimmer kann es wohl nicht werden“, meinte Jane. „Das übernehme ich, hab schon Erfahrungen mit Schaltern“, sagte Skorpi. „Denn los, Kleiner“, befahl Jane. Skorpi verschwand in der Konsole von dem Schalter. Wir anderen warteten. Plötzlich schrien die Mädels unter Schmerzen auf, und verloren das Bewusstsein, bis auf Lunaria. Alles verschwamm um sie, und nach einem Augenblick hatten alle ihre Größe wieder. Lunaria schaute nach draußen Richtung Hydra, sie stand in ein Kilometer Entfernung in ihre volle Größe da. Lunaria versuchte Verbindung mit Bob zu bekommen, Bob meldete sich sofort und fragte „Ich war eine Zeit deaktiviert, was ist geschähen? “. Lunaria berichtete in Stichworte, was vor gefallen war. Bob veranlasste, dass ein Medi-Robot die Mädels am Bord, die auch bewusstlos waren, ein Aufputschmittel Mittel bekamen. Lunaria gab den Mädels auch ein Aufputschmittel. Jane und Alita erwachten als Erstes und Jane fragte „Hat es geklappt?“. „Ja, wir haben unsere Größe wieder“, berichtete Lunaria. Nachdem die Mädels wieder am Bord waren, hatten sie nur ein Wunsch, duschen. Vorher gab Jane, Bob den Befehl „Bob, starten, und in die Umlaufbahn des Planeten gehen". Wir hielten uns noch 4 Tage in der Umlaufbahn auf. Iris, Finja und Lunaria hatten gebeten, die Pyramide unter suchen zu dürfen, um hinter die technischen Geheimnisse der Pyramide zu kommen. Wir erfuhren, dass die Pyramide ca. 5500 Jahre alt war, und sammelten eine Menge Information über die Technologie der Pyramide. Ob die Pyramide ein Experiment war, oder doch eine Falle darstellen sollte, fanden wir nicht heraus. Wir beschlossen die Pyramide zu vernichten, damit kein anderer in die Falle ging. Eva legte eine Bombe in die Pyramide, nach einer Stunde ging die Pyramide durch eine riesige Explosion unter. Wir Verliesen das Sonnensystem.

Fortsetzung folgt ...

 

 

 

 

 

 

Bob meldete bei Jane, das an Landebein 3 ein Ölschlauch, ein kleiner Riss entstanden ist und das bisschen Öl raustrat. Es musste in nächster Zeit repariert werden. Jane fragte Iris „Können wir, das im Weltraum reparieren oder müssen wir auf einem Planeten landen? “. „Auf einem Planeten wäre es wesentlich einfacher“, erwiderte Iris. „Na gut, wenn es sein muss, wir werden unter Licht gehen, schauen mal, ob das Sonnensystem, einen passenden Planeten für uns hat“. Die Hydra fiel in den Normal-Raum zurück. Die Ortung lief, das System hatte 7 Planeten, seltsam war nur die Farbe der Sonne. Sie hatte eine leicht grünliche Färbung, was recht selten war. Bob meldete „Jane, die Sonne strahlt eine sonderbare Strahlung aus, in der 5te Dimension, ist aber für uns ungefährlich, von der Seite her, gibt es keine Bedenken auf einen Planeten zu landen“. Die Ortung ergab, das der 7te Planet, für die Reparatur geeignet war. Es gab auf den Planeten kein intelligentes Leben. Nachdem die Hydra auf einer Lichtung gelandet war, sagte Jane „Bob, ich möchte 4 Kampfroboter draußen haben, um die Umgebung zu sichern. Iris kümmerst du dich um die Reparatur und die anderen Mädels können draußen bisschen die Beine vertreten, aber nicht zu weit von der Hydra entfernen“. Das Schleusentor öffnete und die Gangway fuhr herunter. Die Mädels traten ins Freie, es war ein herrlicher Sommertag, und die Umgebung war friedlich. Und sollte doch eine Gefahr, auf den Mädels zu kommen, die 4 Kampfroboter würde nichts entgehen. Als Iris die Verkleidung von dem Landebein entfernt hatte, rief sie Jane zu „Ich denke, in 3 Stunden ist die Sache erledigt“. Jane war mit Eva am Diskutieren, ob sie ein paar Tage hierbleiben sollten. Das Gespräch bekam Alita mit und sagte zu Jane „Irgend was ist faul hier, habe so ein komisches Gefühl“. „Glaube du siehst langsam Gespenster, Alita, hier ist doch alles friedlich“. „Wir werden sehen“, erwiderte Alita. Soraja hat eine Decke mit genommen und hatte ein Stück von der Gruppe entfernt, sie wollte in Ruhe ein Sonnenbad nehmen, sie hatte einen schönen Platz gefunden. Nachdem die Decke aus gebreitet war und sie ihre Kleidung entledigt hatte und ein gecremt war, setzte sie ihre Sonnenbrille auf und legte sich auf die Decke. Sie dachte (hoffentlich werde ich von der grüne Sonne auch schön braun und nicht grün) bei den Gedanken musste sie lächeln. Sie war schon fast eingeschlafen, als sie im Gebüsch neben ihr ein Rascheln hörte. Sie sah zum Gebüsch, etwas Kleines hielt sich im Gebüsch auf. So groß, wie eine große Apfelsine und war rund, hatte zwei große Augen, ein süßes Schnäuzchen und stand auf zwei kleine Beinchen und ein Fell in Pink. Soraja fand den kleinen Kerl total süß. Der kleine Kerl gab Geräusche von sich, aber ganz süße Geräusche. Der kleine Kerl machte einen zutraulichen Eindruck. Soraja vergaß ihre Vorsicht und sagte zu den Kleinen „Na Kleiner komme doch mal her und lasse dich streicheln“. Der Kleine konnte natürlich die Worte nicht verstehen, er war halt nur ein Tier, aber instinktiv wusste er, was Soraja von ihm wollte, er stackelte auf seine kleinen Beinchen nach Soraja. Vorsichtig streckte Soraja die Hand aus und streichelte den Kleinen. Soraja hatte in ihren Leben, noch nie so ein weiches Fell gestreichelt. Der Kleine fing an zu schnorren, ähnlich wie eine Katze, es schien, dass ihn das sehr gefiel. Soraja sagte zum Kleinen „Du bist so süß, ich könnte dich den ganzen Tag knuddeln, denke, werde dich Knuddel nennen“. Soraja beschäftigte eine ganze Zeit mit den Kleinen, sie hatte den Kleinen richtig lieb gewonnen und sagte „Jetzt muss ich aber wieder gehen, 3 Stunden sind um, die anderen warten sicherlich schon auf mich“. Soraja setzte den Kleinen auf den Boden ab und zog ihre Klamotten wieder an. „Werde jetzt gehen, Kleiner mache es gut“. Nach einige Schritte, schaute Soraja noch mal um und sah, wie der Kleine versuchte, mit seinem kleinen Beinchen, sie zu folgen. Soraja bückte sich und hob den Kleinen auf, der gleich an Soraja schmiegte. Soraja war so gerührt davon und sagte „Kann ja mal Jane fragen, vielleicht darf ich dich mit nehmen“. Iris hatte ihre Arbeit erledigt. Die Mädels standen zusammen bei der Hydra und sahen, wie Soraja auf sie zu kam. Als Soraja bei der Gruppe war, sagte sie „Ich habe was gefunden“. „Was denn“, fragte Nora, „Ein Knuddel“. Alle umringten Soraja und schauten den Knuddel an, es fielen Wörter wie „Der ist ja süß. Schaut mal, wie weich das Fell ist. Das ist ja was zum knuddeln. Will auch so einen“. Selbst Jane fand den Knuddel süß. Alita schaute nur argwöhnisch und Lunaria stand teilnahmslos dabei. Alita fragte Lunaria „Willst du nicht auch ein Knuddel haben? “. „Nein, wenn es ein Säbelzahntiger ähnliches Tier wäre denn ja, denn hätte ich was zum Kämpfen“. „Als ob Jane auf der Hydra ein Säbelzahntiger frei herumlaufen lassen würde“, erwiderte Alita lächelnd. Skorpi hockte auf Jane Schulter, er sah schon seine Felle wegschwimmen und sagte zu Jane „Du willst doch wohl kein Knuddel haben, du kannst auch mit mir knuddeln“. „Du hast ein Knall, als ob ich mit dir knuddeln würde“. Alita bekam das Gespräch mit, bei der Vorstellung, wie Jane mit ein metallischen kleinen Skorpion Roboter an knuddeln war, fing sie herzhaft an zu lachen. Die 7 Mädels fingen an, Jane zu nerven, das sie auch ein Kunddel haben wollten wie Soraja. Jane sagte „Erst mal wird Annabella, Sorajas Knuddel untersuchen, ob er eine Gefahr für uns darstellt, ansteckende Krankheiten oder Ähnliches, denn schauen wir weiter“. Annabella und Soraja mit ihren Knuddel, verschwanden in die Hydra, um die Tests durchzuführen. Selbst Lunaria wollte bei den Tests dabei sein. Nach 2 Stunden kam Annabella und Lunaria auf Jane zu und Annabella sagte „Die Kunddels sind absolut ungefährlich“. „Das kann ich bestätigen, selbst Bob hat die Tests noch mal kontrolliert“, sagte Lunaria. „Können wir jetzt ein Kunddel haben?“, fragten die Mädels. „Von mir aus, aber jeder nur einen“, erwiderte Jane. Es dauerte keine 3 Stunden und die Mädels hatten jeder ihren Knuddel, in verschiedene Farben und waren mit den Knuddels am kunddeln. Alita kam auf Jane zu und sagte „Es gefällt mir gar nicht, das die Knuddels mit an Bord kommen, ich spüre eine Gefahr von de Knuddels, kam aber nicht sagen welche“. „Was soll da denn für eine Gefahr bestehen, wir haben sie gründlich untersucht und es sind ja nur 8 Apfelsinen große Viecher und wir können die Mädels eine Freude machen“. Keiner konnte Ahnen, das Alita recht behalten sollte. Sollten die Knuddels den Untergang der Hydra bedeuten? Die Hydra startete wieder in den Weltraum, um nach Möglichkeiten zu suchen, wieder nach Hause zu kommen. Als die Hydra den dritten Tag im Weltraum war, kam Sina, die als letztes aufgestanden war, in die Messe zum Frühstücken und sagte zu den anderen „Vermisst einer von euch einer sein Knuddel, ich habe zwei? “. „Wir haben alle zwei“, erwiderte Iris. „Die haben sich über Nacht vermehrt, die Frage ist nur wie?“, gab Eva von sich. „Das werde ich schon rausbekommen, hab ihr Mädels was dagegen, wenn ich die Video-Überwachung von euren Kabinen anschaue, um zu gucken, wie die Knuddels vermehrt haben? “. Nur Jane als Kommandantin hatte das Recht, wenn Gefahr besteht, die Privat-Räume der Besatzungsmitglieder zu beobachten und auch zu öffnen, ohne es anzumelden. Alle stimmten zu. Als Jane in ihrem Büro war, gab sie Bob den Befehl, die Video Aufzeichnungen, der letzte Nacht, als die Knuddels vermehrten zu zeigen. Jane hatte die 8 Räume auf ihren Monitor. Plötzlich morgens um 5 Uhr, fingen die Knuddels an zu zittern, es machte Plop und aus einem Knuddel, wurden zwei Knuddels. Somit gab es auf der Hydra nun 16 Knuddels. Jane zeigte die Mädels die Aufnahme. Annabella sagte „Jetzt wissen wir, wie sie sich vermehren, ich würde es als spontane Zellteilung bezeichnen, hoffentlich kommt es nicht so häufig vor“. Annabella lächelte. Keiner ahnte, wie Annabella sich täuschte. 8 Uhr, 3 Stunden später, die nächste Teilung, der Knuddels, somit waren es jetzt 32 Knuddels. Lunaria erkannte die Gefahr als Erstes und sagte „Wenn alle 3 Stunden eine Zellteilung bei dem Knuddels gibt, denn haben wir morgen früh um 5 Uhr 2048 Knuddels, in weitere 24 Stunden sind wir bei 524288 Knudedels, in weitere 24 Stunden bei 134.217.728, in 78 Stunden, 3 Tage, haben wir über 134 Millionen Knuddels auf der Hydra, selbst wenn wir alle Räume der Hydra öffnen, wäre nicht so viel Platz auf der Hydra, sie würden in sämtliche Räume und Hohl-Räume gestapelt sein und der Platz würde nicht mal reichen, wir würden von den Knuddels zerquetsch werden. Wir müssen schnellstes, die Knuddels loswerden, in 57 Stunden ist unsere Schmerzgrenze erreicht, denn haben wir 4194304 und werden in alle Räume bis zum Hals in Knuddels stehen. Die darauf folgende Zellteilung werden wir nicht mehr überleben, denn werden wir von den Knuddels zerquetsch, denn sind wir bei 8388608 und so viel Platz ist nicht auf der Hydra“. 11 Uhr, jetzt hatten wir 64 Knuddels an Bord. Alita sagte „Annabella, Lunaria und Bob, untersucht mal, ob die kosmische Strahlung der grünen Sonne was mit der Vermehrung der Knuddels zu tun hat“. Die drei machten sich an die Arbeit. Um 15 Uhr lag das Ergebnis vor, die Grüne Sonne mit ihrer Strahlung, regulierte die Vermehrung in einem gesunden Verhältnis auf den Knuddel-Planeten. Da die Knuddels nicht mehr unter der Strahlung sind, vermehrten sie sich rasend schnell. Mittlerweile hatten wir schon 128 Knuddels. Alita sagte „Schmeiße die Knuddels hinaus in den Weltraum“. „Nein, werden wir nicht, will keine Massen-Mörderin an den Knuddels werden, auch wenn es nur Viecher sind, vielleicht können wir sie auf einen nahen Planeten aussetzen“. „Das können wir nicht, in ein Jahr würde es auf den Planeten, Trillionen aber Trillionen von Knuddels geben, das würde der Untergang des Planeten bedeuten“, gab Lunaria zu bedenken. „Also zurück zu den Knuddel-Planeten, wir sind 3 Tage Flugzeit, von den Planeten entfernt, wie viel Zeit haben wir Lunaria?“. „48 Stunden Max“, erwiderte Lunaria. „Also zwei volle Tage, Bob Kurs auf den Knuddel-Planeten und hohle aus dem Triebwerke raus, was raus zu holen ist“, befahl Jane. Es wurde ein Rennen gegen die Zeit. Nach einige Stunden, waren die Fußböden in der Hydra voll mit Knuddels, es geschah öfters, das man auf ein Knuddel trat. 6 Stunden vor der 48 Stunden frisst, standen wir bis zu den Kien in Knuddels. Es nahm schon bedrohliche Ausmaße an. 3 Stunden vor der 48 Stunden frisst, standen wir bis zu den Hüften in Knuddels, wir konnten uns kaum noch bewegen auf der Hydra. Die 48 Stunden waren abgelaufen, die Teilung erfolgte. Wir standen jetzt bis zum Hals in Knuddels. Die nächste Teilung der Knuddels würden wir nicht mehr überleben. „Wie lange noch zum Planeten, Bob?“, fragte Jane. „3 Stunden und 10 Minuten, mit Landung auf den Planeten“, erwiderte Bob. Wir flogen in das System ein, aber trotzdem würden wir es in der Zeit nicht schaffen, zu landen. Die letzten 10 Sekunden, bevor die 3 Stunden um waren, fing Bob an, die Sekunden runterzuzählen. „10-9“. Jane schaute in dem angst erfüllten Gesichter der 8 Mädels. „8-7“. Alita sagte „Ist doch nett von Bob, das er uns genau auf die Sekunde sagt, wann wir sterben“. „ 3-2-1“. Als Bob null sagte, schrien einige Mädels auf. Aber nichts passierte, die Knuddels hatten sich nicht mehr geteilt. Die Strahlung nahm jetzt schon wieder Einfluss auf die Knuddels. Nachdem die Hydra den Planeten erreicht hatte, flog sie ganz langsam, in 2 Meter Höhe, über die Planeten Oberfläche, und öffnete alle Hangar-Tore und Schleusen-Tore. Die Knuddels quollen förmlich aus der Hydra. Den Sturz in 2 Meter tiefe, überlebten die Knuddels unbeschadet. Nach einer Stunde landete die Hydra endgültig. „Bob, wie viele Knuddels befinden sich noch auf der Hydra?“. „Nach mein scann noch 132652 Knuddels“. „Eva, sorge dafür, das als erstes, ein Shuttle, vom Knuddels befreit wird. Alita, Lunaria packt ihr paar Sachen, wir drei suchen uns ein schönes Plätzchen auf den Planeten und werden uns entspannen und ihr anderen werdet dafür sorgen, das die Hydra von dem Knuddels befreit wird. Ihr wolltet unbedingt die Knuddels haben, also sorgt ihr auch dafür, das die wieder aus der Hydra verschwinden“. Die Mädels guckten zwar recht sauer, aber trauten auch nicht Jane zu widersprechen. In der Zeit als Jane, Alita und Lunaria faul in der Sonne an einen See lagen, waren die anderen 8 Mädels mit einem Korb bewaffnet und sammelten Knuddels auf der Hydra ein. Nach 7 Tagen meldete Eva bei Jane, das alle Knuddels von der Hydra entfernt waren. Die drei kehrten zur Hydra zurück. Kurz danach startete die Hydra und verschwand in den Weltraum.


Fortsetzung folgt ...

 

Wir kamen in einem System an, in den ein großes Asteroiden-Feld die Sonne um kreiste. Unsere Ortung lieft und es dauerte nicht lange und wir orteten eine Weltraum-Station. „Sollen wir uns die Station mal aus der Nähe anschauen?“, fragte Lunaria, Jane. „Immer wenn wir uns was ansehen oder auf einen Planeten landen, stecken wir immer bis zum Hals in der Scheiße“. Alita lachte und sagte „Aber wir sind immer wieder aus der Scheiße herausgekommen“. Aber Jane war damit ein verstanden, das wir uns die Station näherten. „Es kommt eine Nachricht rein, Jane“, sagte Bob. „Lasse hören“, befahl Jane. „Hier spricht Drago, ich bin der Veranstalter für das Rennen, was in 5 Tage stattfindet, wollt ihr auch dran teilnehmen?“ Sina unsere Piloten bekam große Ohren, sie war als Piloten ein Naturtalent, es gab nichts, was sie nicht fliegen konnte und sagte schnell zu Jane „Sage ja, das wir mit teilnehmen“. Jane sagte zu Drago „Wir kommen auf deine Station und wollen erstmals die Regeln wissen“. „Du hast aber schnell zu gesagt, Jane“, sagte Alita. „Ein Rennen, starke Triebwerke, könnte für uns interessant sein“. Die Hydra kam 5 km vor der Station zum Stillstand, es waren schon andere Raumschiffe anwesend. Jane, Alita, Lunaria und Sina setzten mit ein Shuttle zur Station hinüber. Nachdem wir auf der Station gelandet waren, machten wir uns auf den Weg zu Dragos Büro, um mit ihm zu sprechen. Als wir durch die Gänge schritten, kamen uns 2 Raumfahrer entgegen, die auch wohl an das Rennen teilnahmen. Der eine sagte zum anderen „Schaue mal da, 4 Püppis, die wollen doch wohl nicht am Rennen teilnehmen?“. „Frauen und ein Raumschiff rennen, wie lächerlich ist das denn“, erwiderte der andere. Jane Zorn Ader schwoll an und Lunaria fragte „Soll ich den beiden mal zeigen, was so ein Püppchen drauf hat, kann den beiden mal die Nase verbiegen“. „Nein, lasse mal, wollen hier nicht gleich ärger haben“, erwiderte Jane. Nachdem die vier, Drago Büro betreten hatten, sagte er „Ihr wollt doch nicht an das Rennen teilnehmen?“. „Warum denn nicht?“, fragte Jane. „In den 53 Jahre seid es dieses Rennen gibt, war noch nie eine Frau am Start“. „Was sind denn die Voraus Setzungen fürs Rennen?“, fragte Jane nach. „Das Raumschiff darf nicht länger als 10 Meter sein und Max 5 Meter breit und 5 Tonnen schwer. Das Rennen findet im Asteroiden-Feld statt, 50 Runden, eine Runde ist 5 Millionen Kilometer lang. Die Strecke ist durch Funkbojen abgesteckt und natürlich dürfen keine Navigation Hilfen verwendet werden, es wird von Hand gesteuert“. Das beim Rennen oft tödliche Unfälle gab, das verschwiegt Drago. In Dragos Büro hingen die Bilder von den letzten 53 Gewinner, mit ihrem kleine Raumschiffe, was uns gleich auf viel, das die Raumer recht große Triebwerke hatten, es waren Rennraumschiffe. Die letzten 3 Jahre hatte ein Boga gewonnen. Das war der, uns auf den Gang den dummen Spruch los gelassen hatte, Frauen und Raumschiff rennen. „Ahh, ihr guckt euch Boga an, er hat die letzten 3 Rennen gewonnen, ist ein wirklicher Könner“, sagte Drago. Sina fragte Jane „Kann ich am Rennen teil nehmen, unsere Raumjäger entsprechen die Voraus Setzungen für das Rennen“. „Du hast wohl ein Knall, weiß überhaupt wie gefährlich das ist, ich habe keine Lust, wenn du mit dem Raumjäger gegen einen Asteroiden knallst, dich mit einem Spachtel von der Oberfläche wieder abzuspachteln“. Aber andersrum nervte es Jane, das so ein eingebildeter Boga meint, das Frauen kein Raumschiff rennen fliegen können. „Gut wir nehmen am Rennen teil, unsere Pilotin ist Sina“, sagte Jane zu Drago. Sina freute sich wie ein Kind zu Weihnachten und sagte „So Kinders, wir haben jetzt keine Zeit mehr, ich muss zurück zur Hydra, um am Raumjäger einige Modifikationen vorzunehmen, hilfst du mir Lunaria?“. „Mache ich“. Nachdem sie wieder auf der Hydra waren, fragte Sina, Iris, ob sie mir helfen würde bei dem Raumjäger. Natürlich war sie sofort damit ein verstanden. In 3 Tage ist das freie Training. Die drei machten sich auf den Weg zum Hangar, um mit den Arbeiten an den Raumjäger anzufangen. Sina sagte zu Iris und Lunaria „Wir müssen die Leistung der Triebwerke erhöhen und Gewicht reduzieren, also alles, was wir in den Raumjäger nicht brauchen fliegt raus und jedes Watt Energie was wir irgendwo abzweigen können, brauche ich für die Triebwerke“. „Hmm, ich denke, das wir die Leistung der Triebwerke um 25 % erhöhen können“, meinte Iris. „Dann lasse uns anfangen, die Zeit ist recht knapp“, erwiderte Sina. Den ersten Tage, arbeiten Sina und Iris 12 Stunden an den Jäger, Lunaria arbeitete die Nacht durch, da sie kein Schlaf brauchte. Am nächsten Morgen sagte Jane zu Alita „Sollen wir mal in den Hangar gehen und schauen, was die drei machen? “. „Lasse uns“. Als die beiden den Hangar betraten, bekam Jane ein Schreck, der Jäger war förmlich aus geschlachtet, es lagen so viele Teile neben den Jäger, für das Rennen unnütze Teile, wie die Bewaffnung, und viele andere Sachen. Jane sagte „Wenn das Rennen vorbei ist, wird der Jäger wieder Original Zustand zu zusammen gebaut und wehe eine Schraube ist über“. Wir bekamen von Drago eine Box zugewiesen, mit dem wir Kontakt mit Sina während des Rennens halten konnten und auch die Daten der Triebwerke ab lesen konnten. Am Abend war der Jäger fertig. Am nächsten Tag begaben wir uns alle auf die Station, in unsere zugewiesene Box. Es wurde eine technische Abnahme an den Jäger gemacht, ob alles den Regeln entsprach, es war alles in Ordnung. Nach einer Stunde fing das freie Training an. Die anderen 17 Teilnehmer, hatten den Vorteil, dass sie die Strecke kannten, Sina aber nicht. Die ersten 5 Runden flog Sina vorsichtig und prägte die Strecke ein. Es gab 4 recht enge Kurven reiche Passaschen die recht eng und gefährlich waren. Danach gab sie mehr Schub auf die Triebwerke, um einige gute Rundenzeiten zu fliegen. Aber es stellte sich heraus, das die Triebwerke zu wenig Schub hatten, um auf den Graden, den anderen mitzuhalten. Sina war am Fluchen. Nach dem Training landete Sina den Jäger auf der Station an ihre Box. Sie unterhielt sich mit Iris und Lunaria, ob noch bisschen mehr Schub aus dem Triebwerke gekitzelt werden konnte. Iris sagte „Wir können noch 7 % mehr Schub rauskitzeln, aber dann kann ich nicht garantieren, dass die Triebwerke, das Rennen durch Halten, aber dann könntest du es in das hintere Mittelfeld schaffen“. „Ist deine Entscheidung, Sina“,sagte Jane. „Ja, wir machen das“, erwiderte Sina. Iris und Lunaria machten sich sofort an die Arbeit. Morgen war ja Quali, denn musste der Jäger fertig sein. Am Abend trafen viele, der Anwesende auf der Station in der großen Messe zum Abendbrot essen. Einige der Piloten belächelten Sina mitleidig. Boga trat auf sie zu und sagte „Mädchen, du solltest lieber nicht mit fliegen, sondern dich an den Herd stellen und uns was Schönes kochen“, und lachte dabei. Am liebsten wäre Sina aufgesprungen um Boga ein auf die Nase zu hauen, aber sie konnte sich gerade noch zurückhalten. Am nächsten Tag war das Quali, es ging, darum die Startplätze auszufliegen. Sina war mit ihrer Runde dran. Sie fing an, ihre Einführungsrunde zu fliegen. Sie wusste ganz genau, die letzte Kurve musste passen, damit sie die Geschwindigkeit, mit auf der Grade nehmen konnte. Die Kurve passte, sie flog über Start und Ziel. Diese Runde zählte. Sie holte alles aus dem Triebwerke raus, was ging und in den vier engen Passagen flog sie eigentlich schon zu dich an den Asteroiden vorbei, was sehr gefährlich war. Sie flog eine gute Rundenzeit. Sie belegte Startplatz 8. An den Abend wurde sie von den Piloten nicht mehr mitleidig belächelt, einige der Piloten nahmen sie schon ernst. Boga sagte zu Sina „Na, hattest wohl eine Glücksrunde“. „Wir werden morgen sehen“, erwiderte Sina. An den nächsten Tag bereiteten die Piloten auf das Rennen vor. Jane sagte zu Sina „Fliege vorsichtig und gehe nicht zu viel Risiko ein, wir brauchen dich auf der Hydra“. Eine Stunde später waren die Rennraumschiffe auf ihre Startplätze. Die letzten 10 Sekunden bis zum Start wurden runtergezählt. 10-9-8-7 die guten Ratschläge von Jane, waren in Sina Gehirn wie weggeblasen, für sie zählte nur noch das Rennen und der Sieg, 6-5-4-3-2-1 Start. Sina reagierte Blitz schnell und schob den Schub Regler ganz nach vorne. In der erste Kurve um einen Meteor, bekamen die beiden vor Sina gegen seitig in die Quere, sie nutzte die Gelegenheit und zog an den beiden vorbei, sie war jetzt auf Platz 5. In den engen Passagen holte sie auf den Vierten auf, aber auf den Graden verlor sie immer etwas. Aber in der achte Runde machte der Vierte einen kleinen Fehler und Sina zog an ihn vorbei, somit war sie jetzt Vierter. Sie ging immer mehr Risiko in den engen Passagen ein, um den Dritten zu schnappen. Die anderen Mädels der Hydra beobachten das Rennen auf den großen Monitor. Als Jane sah, das Sina mit immer mehr Risiko flog, bildete auf Jane Stirn der Angst-Schweiß, sie machte sich Sorgen um Sina, unbewusst schaute Jane in der Box nach einem Spachtel um. In der 22 Runde schnappte Sina auch den Dritten, nachdem der auch einen kleinen Fehler gemacht hatte, somit war sie jetzt auf den dritten Platz. Sina hatte Glück. Der Zweite nahm eine Abkürzung, gewollt oder ungewollt, das wusste sie nicht. Der wurde disqualifiziert. Somit hatte sie nur noch Boga vor sich. Boga sah auf seine Ortung Sina immer näher kommen und dachte (Die Olle ist verdammt gut). Es ging in die letzte Runde. Sina wusste genau, sie konnte Boga nur schnappen, wenn sie in der zweite engen Passasche, bei dem großen Asteroid, in der rechts Kurve, ihren Jäger so tief runter drückte, dass sie die Schlucht vom Asteroiden durchflog. Es war sehr riskant, hatte von den anderen Piloten auch keiner getraut, aber dadurch konnte sie einen kleinen Vorsprung herausholen. Die beiden flogen auf den Asteroiden zu. Sina klebte förmlich an Boas Arsch. Sina steuerte die Schlucht an, Boa dachte (Eins muss man die Alte lassen, Mut hat sie ja). Mit dem Manöver war Sina an Boa vorbei. Die Hydra Besatzung jubelten in der Box, selbst Jane, die Schweiß Nass vor Sorge um Sina war. Sina trennten vor noch zwei Kurven und eine kurze Gerade zum Sieg, sie wäre denn die erste Frau, die das Rennen gewonnen hätte. Sie schaute auf die Ortung, um zu sehen, wie dich Boa an ihren Arsch klebte. Sie sah, wie Boas Raumer am Trudeln war, ihr war sofort klar, das sein Raumer einen totalen Triebwerks-Ausfall hatte. In 3 Minuten würde Bogas Raumer an einen Asteroiden zerschellen. (Scheiße) dachte Sina. Sie zog eine scharfe links Kurve und raste auf Bogas Raumer zu. Die Mädels in der Box starrten auf den Monitor. Jane sagte „Sie will doch wohl nicht versuchen, Boga zu retten, es ist unmöglich“. „Möglich ist das schon, sie muss das Trudeln von Bogas Raumer, ihren Raumer anpassen, das Beide synchron trudeln, denn mit ihren Raumer, Bogas Raumer berühren und mit ihren Steuerdüsen versuchen, beide Raumer aus dem Kollisionskurs zum Asteroiden raus zu drücken. Aber so ein Manöver zu berechnen, wären nur Bob und ich imstande, niemals ein Mensch mit nur Handsteuerung, was sie vorhat, ist reiner Selbstmord“, erwiderte Lunaria. Jane schrie förmlich in das Mikrofon der Funkanlage „Sina, ich verbiete dir das, was du vorhast“. Dann sah Jane das Sina ihre Funkanlage ausgeschaltet hatte. Jane war kurz davor, vor Wut zu explodieren, aber sie starrte weiter auf den Monitor, wie die anderen auch. Nachdem Sina die Kurve geflogen war, schaltete sie die Funkanlage aus. Sie wusste genau, wenn Jane mit bekam, was sie vorhatte, würde sie sich ein Text von Jane anhören müssen. Sie wusste, das es, 1 zu 1 Million gegen sie stand, aber sie verließ sich auf ihr Fliegerisches können und auf ihre Instinkte. Und sie schaffte das Manöver und rettete Boga. Sie hatte zwar ihren Sieg weggeworfen, aber Sina wurde am Abend auf der Station als Heldin gefeiert. Boga kam an den Tisch der Hydra Besatzung zu und sagte „Sina, danke das du mir mein Arsch gerettet hast, du hast was gut bei mir, darf ich mich zu euch setzen? “. „Ja“. „Mädels, die Getränke heute Abend gehen alle auf mich“. Es wurde ein feucht fröhlicher Abend.


Fortsetzung folgt ...

 

Jane fragte „Alita weißt du, warum Iris, Nora und Lunaria die letzten Tage so oft im technischen Labor zusammen hängen?“. „Hab keine Ahnung, was die Drei da machen“. „Wir werden es schon erfahren“, meinte Jane. „Bob, weißt du was die Drei vorhaben?“. „Weiß ich auch nicht, die machen richtig Geheimnis voll“. Bob, unsere KI hatte durch seine Sensoren, kompletten zugriff auf die ganze Hydra, eigentlich entging ihn nichts, was auf der Hydra geschah. An diesen Abend kam Nora unsere theoretische Physikerin zu Jane und sagte „Wir haben ein Gerät konstruiert, mit denen wir Bob als Hologramm erscheinen lassen können und so zu sagen, auch mit ihm persönlich reden können, wie ein Mensch zu ein Mensch, du weiß ja was ein Hologramm ist?“. „Ja, ein Hologramm besteht aus Licht“. „Eigentlich ja, aber mit unserem Gerät besteht er aus Materie, wie ein echter Mensch, er ist real, aber auch nicht, er kann denn auf der ganze Hydra bewegen, aber auch nur in der Hydra und wir bestimmen, wann er erscheinen soll und wann nicht“. Jane dachte nach ( Ihn ein Körper zu geben, anstatt nur über der Com mit ihm zu sprechen, wäre sicherlich ganz praktisch). „Und wie soll er denn aussehen?“, fragte Jane nach. „Lunaria ist dabei ein Fragebogen auszuarbeiten, denn können wir alle ankreuzen, wie er aus sehen soll, nach der Auswertung der Fragebögen moduliert Lunaria das Aussehen von Bob“. „Weiß Bob davon, Nora?“. „Nein weiß er nicht“, erwiderte Nora. „Ich denke wir sollten Bob fragen, ob er damit einverstanden ist“. Jane fragte Bob „Bob, Iris, Lunaria und Nora haben ein Gerät entwickelt, mit denen sie dir ein Holografischen Körper verleihen können und du dich frei auf der Hydra bewegen kannst, bist du damit einverstanden?“. „Ja gerne, aber wie werde ich denn aussehen?“. „Lunaria arbeitet ein Fragebogen aus, denn kann jedes Besatzungs-Mitlied mit bestimmen wie du aussehen sollst“. „Du weißt ja, das ich die Mädels gerne mal ärgere, z.  B. Getränke-Automat, wenn wer ein Tee haben möchte, das der denn versalzen ist und solche Sachen und da sie mich nicht ärgern können, werden sie sicherlich die Gelegenheit nutzen und mich mit mein Erscheinungsbild zu ärgern, werde sicherlich wie Neandertaler oder Primat aussehen“. Da Bob auch wie Lunaria ein Plasma Zusatz als Gehirn hatte, hatte er schon einige menschliche Züge angenommen und es machte ihn Spaß die Mädels mal bisschen zu ärgern. Skorpi war auf sein Lieblingsplatz bei Jane auf der Schulter und sagte „Kann ich auch mit Bestimmen, wenn es nach mir ginge, würde er wie eine Küchenschabe aussehen, denn hätte ich was zu jagen“. „So so, Küchenschabe, meine erste Handlung wird es sein, wenn ich einen Körper habe, dich zu zertreten“. Skorpi schaute ganz erschrocken und versteckte sich auf Jane Schulter hinter ihr langes Haar. Natürlich hatte Skorpi keine Angst, das er von Bob zertreten wurde, sein Körper war so robust, selbst wenn er von einem Panzer überrollt würde, machte ihn nichts aus. Am Abend liest Lunaria die Besatzung in der Kommandozentrale am Kartentisch versammeln und händigte jeden ein Fragebogen aus. Die Mädels waren gespannt auf den Fragen. Alita sagte zu Jane „300 Fragen sollen wir beantworten, hätten nicht auch 10 gereicht“, und lächelte. Nach 2 Stunden waren die Mädels fertig mit den ausfüllen und Lunaria sammelte die Bögen ein. Sie machte sich sofort an die Arbeit, die Bögen auszuwerten und dem entsprechend Bob's aussehen zu programmieren. Nach eine Stunde war sie fertig. Jeder war neugierig wie Bob wohl aussehen würde, am meisten Bob selber. Jane befahl Bob, dass er erscheinen sollte. Plötzlich stand ein Mann vor den Mädels. Ein Mann im besten Alter, kantiges Gesicht, kluge Augen und ein durch trainierten Körper. Die Mädels unterhielten sich mit Bob den ganzen Abend. Es stellte sich heraus das Bob sehr sympathisch war und witzig, die Mädels fingen an ihn zu mögen. Am späten Abend sagte Jane „Jetzt aber alle in die Betten, morgen haben wir wieder viel Arbeit“. Als Jane selber im Bett lag, war sie tief in Gedanken versunken (Als Lunaria zu uns an Bord kam, hatten gleich alle Mädels, sie als Mensch betrachtet, ohne es infrage zu stellen, trotz das sie auch nur eine künstlich hergestellte Maschine war. Und Bob ist ein Super-Computer, der KI der Hydra, jetzt durch seinen Körper, war er jetzt mehr als nur eine Maschine? ) mit diesen Gedanken schlief Jane ein.


Fortsetzung folgt ...

 

Wir gingen wieder Unterlicht-Geschwindigkeit und flogen in ein neues Sonnensystem ein. Wir waren nur 3 Lichtminuten vom vierten Planeten entfernt. Bob sagte „Es kommen einiges an Funksprüche rein, ich werde sie mal schnell auswerten“. Nach paar Minuten sagte Bob „Die Bewohner des Planten sind im Angst und Schrecken, eine Katastrophe nähert sich den Planeten“. Josie unsere Ortungs-Spitzlisten und Astro-Physikerin machte sich gleich an die Ortungsgeräte und suchte nach eine Gefahr für den Planeten. Es dauerte nicht lange und sie hatte die Gefahr entdeckt. Ein Meteor hatte Kurs auf den Planeten. Die ersten Daten kamen rein. Josie sagte „Der Meteor wird den Planeten in 22 Tage treffen, aber ich brauche mehr Daten“. Jane gab Bob den Befehl eine Sonde loszuschicken zum Meteor. Nach 15 Minuten kamen die Daten von der Sonde. Der Meteor hatte ein Durchmesser von 518 Kilometer, er bestand überwiegend aus Eisen und hatte eine Geschwindigkeit von 52000 km/h. Jane fragte in die Runde „Können wir die Bewohner irgendwie helfen, vielleicht den Meteor vom Kurs ab bringen?“. Bob sagte „Ich habe in der zwischen Zeit einige Berechnungen vorgenommen, selbst mit unserem Traktorstrahl werden wir es nicht schaffen ihn weit genug vom Kurs ab zubringen, er hat einfach zu viel Masse und seine Geschwindigkeit ist zu groß“. Jane fragte Bob „Wie viele Einwohner hat der Planet?“. „Nach meine scanns ca. 5 Milliarden Einwohner und ihre Raumfahrt steckt noch in den Kinderschuhen, stand wie bei uns im 20ten Jahrhundert“, erwiderte Bob. „Sollen wir versuchen den zu helfen?“, fragte Alita. „Wir können nicht einfach 5 Milliarden Lebewesen ihrem Schicksal überlassen, versuchen müssen wir das“, erwiderte Jane. „Bob, versuche ein Funk-Kanal zu fingen, mit den wir dem Regierungs-Oberhaupt des Planeten erreichen“, befahl Jane. Nach eine Minute hatte Bob ein Funk-Kanal gefunden, der sehr Geheim schien. Jane sagte „Hier spricht Jane, vom Raumschiff Hydra, ich möchte dem Regierungs-Oberhaupt sprechen“. Nach zwei Minuten kam die Meldung von den Planeten „Verschwinden sie sofort von diesem Kanal, es ist ein Regierungs-Kanal, sonst droht ihn eine hohe Strafe“. Jetzt war nur ein Rauschen auf den Kanal zu hören. Auf den Planeten haben sie gleich versucht, den Sender zu orten, und sie waren sehr erstaunt, das der Sender 54 Millionen Kilometer vom Planeten entfernt war. Nach fünf Minuten kam eine Stimme aus dem Empfänger und sagte „Ich bin der Thort, der Regierungs-Oberhaupt von diesen Planeten, ihr sendet von einer Entfernung von 54 Millionen Kilometer, ihr stammt nicht von diesen Planeten, seid ihr Aliens von einem anderen Planeten?“. „Das kann man so sagen“, erwiderte Jane. „Wir haben schon immer geahnt das es andere intelligenten im All gibt, was können wir für euch tun?“. „Vielleicht können wir euch helfen, wir haben mit bekommen, dass ein Meteor auf euren Planeten zu rast“. „Danke für eure Hilfe, aber wir haben das schon in Griff, wenn er nahe genug dran ist, werden wir ihn sprengen“. „Mit was wollt ihr den sprengen und habt ihr die genau Daten von dem Meteor?“, fragte Jane. „Mit einer Antimaterie-Bombe“, erwiderte Thort. Nora, unsere Physikerin rieft von hinten zu Jane „Sind die Bescheuert und hantieren mit Antimaterie rum, bevor der Meteor den Planeten zerstört, jagen die noch vorher ihren eigenen Planeten in die Luft, kann ich mal mit den Thort sprechen, Jane?“. Jane liest Nora an die Funkkonsole. „Hier spricht Nora, ich bin die theoretische Physikerin hier am Bord, vor ca. 1000 Jahre hat mein Volk auch mit Antimaterie experimentiert, zum Glück nicht in unserem eigenen Sonnensystem, sondern in einem verlassenden Sonnensystem, da hießt es auch, es ist sicher, es kann nichts passieren, es machte Bum und das halbe Sonnensystem war vernichtet. Wie kommt ihr darauf, das es klappen könnte Thort und das ohne Daten vom Meteor?“. „Unsere Wissenschaftler sind sehr zuversichtlich, das es klappt, es muss klappen, an den Daten vom Meteor wären wir sehr interessiert, wir bekommen die erst in 12 Tage von unserer Sonde, denn wird die Zeit recht knapp für uns“. Jane sagte „Wir kommen gerne zu euch und übergeben die Daten, wenn es euch recht ist“. „Ja, das könnt ihr, wir schicken euch ein Peilimpuls wo ihr landen könnt“. Die Verbindung wurde unterbrochen. Jane sagte „Alita, Lunaria, Nora und Iris werden mich begleiten, wir nehmen einen Shuttle, Eva du hast hier das Kommando und Bob wir bleiben durchgehend in Verbindung". Nach eine halbe Stunde landeten wir neben ein großes Gebäude. Wir wurden vom Shuttle abgeholt, in das Gebäude geführt und dann ging es mit einem Fahrstuhl in die Tiefe. Wir kamen in einen großen Raum an, Jane schaute sich um und sagte „Es sieht hier aus wie in einen alten SF-Film aus den 20ten Jahrhundert, viele große Computer-Anlagen und viele Weißkittel (Wissenschaftler)“. Ein Mann kam auf uns zu, die Einwohner sahen recht Menschen ähnlich aus, sie hatten blaue Haare und zwei Fühler auf den Kopf, er sagte „Ich bin der Thort“. Jane stellte uns vor und hielt den Thort ein Art-Tablet hin und sagte „Das ist Bob, ein Hologramm von unserer KI an Bord unseres Raumschiffs“. Es kam noch ein älterer Mann auf uns zu und sagte „Ich bin Sorke, der führende Wissenschaftler hier, ihr hab die genauen Daten von dem Meteor?“. „Ja haben wir“, erwiderte Nora. Sorke, Nora mit dem Tablet mit den sie in Verbindung mit Bob stand, Lunaria und Iris zogen sich an ein Besprechungstisch zurück. Jane, Alita und der Thort unterhielten sich über die Vorkehrungen der Bevölkerung und wie weit sie schon fort geschritten waren. Nach 2 Stunden wurden Jane, Alita und der Thort zur Gruppe gerufen und nahmen Platz an den Tisch. Sorke sagte zum Thort „Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen, der Meteor ist einfach zu groß, zu schnell, und besteht zum großen Teil aus Eisen, unsere Antimaterie-Bombe wird ihn nicht aufhalten können“. „Jetzt lasse uns nicht um den heißen Brei rum Reden, euer Planet wird untergehen samt Bevölkerung“, sagte Lunaria. Alle schauten bestürzt. „Kann man nichts machen?“, fragte der Thort traurig in die Runde. Nora war nebenbei, einige Formeln auf ihr Notizblock zu kritzeln und fragte Sorke „Wie viel Antimaterie habt ihr produziert?“. „Bist jetzt 27 Gramm in unseren Teilchenbeschleuniger“, „Das ist gut, ich glaube das ich eine verrückte Idee habe, die 27 Gramm Antimaterie müssten dafür reichen, hab mal schnell grob durch gerechnet“. „Welche verrückte Idee hast du denn jetzt, Nora?“, fragte Jane. „Wir bauen ein Staubsauger“. Jane fing an zu lachen und sagte „Willst du den Meteor wegsausen?“. „Bildlich gesprochen, ja“, erwiderte Nora. Alle schauten Nora verblüfft an. Nora wandte sich an Bob und fragte „Sagt dir der Physiker Arlon was, der vor ca. 500 Jahre auf der Erde lebte?“. Bob brauchte nur ein Bruchteil einer Sekunde, seine Datenbank nach den Namen abzufragen, und sagte „Ich glaube ich weiß worauf du hinaus willst“. Jane forderte „Nu raus mit der Sprache, was ist mit diesen Arlon?“. „Er hat eine Formel entwickelt, aus Antimaterie ein schwarzes Loch zu modellieren“, sagte Nora. „Seine Formel wurde nie bewiesen, das es klappt“, sagte Bob. „Aber auch nie widerlegt“, erwiderte Nora. „Du weiß schon das du ein Knall hast Nora, ein schwarzes Loch zu erschaffen, so worauf wartet ihr noch, ran an die Arbeit“. Jane, Alita und der Thort ließen die Anderen wieder alleine. Nach eine halbe Stunde kam Sorke zu uns und sagte „Die hauen sich Formeln um den Kopf, da komme ich nicht mehr mit, nicht mal Ansatz weise“. Nach 5 Stunden bat uns Nora wieder an den Tisch und sagte „Wir haben alles berechnet und haben die Lösung“. „Lasse hören Nora“, bat Jane. „Iris wird zur Hydra mit Lunaria zurückkehren und ein kleinen Zylinder anfertigen mit einer Zentrifuge und einem Magnetfeld, danach wird der Zylinder mit 3,5 Gramm Antimaterie gefüllt. Das Magnetfeld verhindert das Antimaterie und Materie zusammen kommen, dann wird in 14 Tage der Zylinder in eine berechnete Postion im Weltraum, in den Flugbahn vom Meteor platziert, danach wird die Zentrifuge im Zylinder gestartet, nachdem sie 231412 Umdrehungen in der Minute erreicht hat, generiert die Antimaterie eigenständig zu ein schwarzes Loch, in der Größe von ein Fußball, die Gravimetrische Kräfte die durch das schwarze Loch entstehen, reichen den Meteor aufzusaugen. Den Rest von der Antimaterie bestücken wir hier eine Rakete, nachdem der Meteor verschwunden ist, steuern wir die Rakete in dem schwarzen Loch, die Explosion sollte denn stark genug sein, das das schwarze Loch in sich zusammen fällt“. Jane machte ein nachdenkliches Gesicht und fragte Bob „Wie viel Sachen können schiefgehen und wie groß ist der Erfolg, das der Plan aufgeht?“. „Nach meine Berechnungen, können 1000 Sachen schiefgehen und der Erfolg liegt bei 17  %“, erwiderte Bob. „Das ist ja nicht gerade viel, ihre Entscheidung Thort, ob wir den Plan ausführen“. „Mir bleib keine andere Wahl, Vernichtung meines Planeten, oder ein Plan mit 17  % Erfolg, wenn ich um Eure Hilfe bitten darf?“. „So Mädels, ran an die Arbeit, wir wollen einen Planeten retten“, sagte Jane. Nach 4 Tage kamen Iris und Lunaria wieder von der Hydra. Die Beiden hatten den Zylinder hergestellt. Jane fragte „Hat es geklappt den Zylinder herzustellen und ist der auch sicher?“. „Ja, aber wir haben einen Riesen großes Problem“, erwiderte Iris. „Welches Problem?“, fragte Jane. „Nachdem die Antimaterie im Zylinder ist, wird es ja durch ein Magnetfeld gebunden. Das heißt wir können die Zentrifuge nicht durch einen Funkimpuls starten. Einer muss es per Hand machen. Also mit den Shuttle auf Postion fliegen aus den Shuttle steigen mit Raumanzug, danach am Zylinder den Startknopf drücken. Danach wieder in den Shuttle steigen und schnell verschwinden. Lunaria und ich haben hin und her gerechnet, nachdem der Knopf gedrückt ist, bildet sich das schwarze Loch in genau 2:30 Minuten. In der Zeit muss das Shuttle mindesten 500000 Kilometer entfernt sein, um nicht noch in den Sog vom schwarzen Loch zu kommen, für diese Strecke braucht das Shuttle mit Vollschub genau 2:18 Minuten. Das heißt, wer auch immer den Knopf drück, hat genau 12 Sekunden Zeit sich wieder in den Shuttle einzuschleusen auf den Pilotensitz zu hüpfen und Vollschub zu geben, diese Zeit wird zu knapp sein“. Nora sagte „Das werde ich übernehmen, war ja schließlich meine Idee“. „Kommt gar nicht infrage, das ich wem von meiner Besatzung so eine Gefahr aus setze, das mache ich selber, hab ja noch 4 Tage zum Üben“. „Wir können ja auch die Hydra nehmen, sie ist schneller als ein Shuttle“, meinte Lunaria. „Auch das machen wir nicht, Lunaria, die Hydra ist zu wichtig für uns, wie Bob schon sagte, es können 1000 Sachen schiefgehen“, erwiderte Jane. Am nächsten Tag flogen Jane, Alita und Lunaria mit den Shuttle in den Weltraum um mit den Übungen zu beginnen. Als das Shuttle zum still stand kam, zog Jane ein Raumanzug an und schleuste sich aus den Shuttle. Sie schwebte 2 Meter neben den Shuttle. Alita sagte „Jetzt“. Jane versuchte so schnell wie möglich in den Shuttle zu kommen, Schleusentor schliesen, den Druck Ausgleich abzuwarten, denn auf den Pilotensitz und Schub geben. Alita sagte „Du hast 18 Sekunden gebraucht, aber hast nur 12 Sekunden Zeit, du sollst nicht trödeln“. Jane warf Alita einen bösen Blick zu. Jane probierte es noch einige Mal, aber ihre schnellste Zeit war 13,2 Sekunden, immer noch zu langsam. Lunaria sagte „Ich werde es mal probieren“. Lunaria schaffte es in 9,5 Sekunden. „Jetzt ist doch wohl klar, wer den Job macht“, meinte Lunaria. „Gar nichts ist klar, ich mache es, werde es schon packen, auch bei dir kann was schiefgehen“, meinte Jane. „Kann es sein das du manchmal bisschen stur bist, Jane?“, fragte Alita. „Wenn es um die Sicherheit meiner Besatzung geht, ja“, erwiderte Jane. Nachdem sie wieder an Bord der Hydra waren, diskutierten sie noch eine ganze weile über den bevor stehenden Einsatz. Jane gab Eva den strickten Befehl, wenn sie von dem Einsatz nicht mehr zurückkommen sollte, die Hydra und die Besatzung nach Hause zu bringen. Eva war nicht ganz wohl in ihre Haut, mal das Kommando für eine Zeit zu haben, als stellvertretende Kommandantin ist ja gut und schön, aber die komplette Verantwortung übernehmen ist schon eine andere Sache. Am nächsten Morgen begann der Einsatz. Jane flog mit den Shuttle zum Planeten und holte den Zylinder mit der Antimaterie ab. Danach begab sie sich mit den Shuttle auf die berechnete Koordinaten im Weltraum. Sie zog ihren Raumanzug an und nahm den Zylinder mit der Antimaterie in die Hand. Sie behandelte den Zylinder wie ein rohes Ei, ihr war klar, das sie ein Teil der Urgewalten des Kosmos in der Hand hielt. Als sie im Weltraum war, 2 Meter neben den Shuttle starrte sie auf den roten Knopf, den sie drücken sollte. Ihr lief der Schweiß von der Stirn, trotz das es im Raumanzug eine angenehme Temperatur herrschte. Sie drückte auf den Knopf, jetzt musste alles sehr sehr schnell gehen. Sie huschte in die Schleuse, wartete die 3 Sekunden Druckausgleich ab, öffnete das Innenschott, sprang auf den Pilotensitz und gab vollen Schub. Sie dachte, scheiße, ich habe 12,8 Sekunden gebraucht. 400000 Kilometer hatte sie geschafft, nur noch 100000 Kilometer, aber die 2:30 Minuten waren um. Das schwarze Loch war entstanden und ihre Gravisionswellen griffen nach den Shuttle. Zuerst fing das Shuttle leicht an zu vibrieren, denn immer stärker werdend und die Geschwindigkeit nahm ab. Jane dachte, ich werde es nicht schaffen, das war es denn wohl. Zu gleichen Zeit auf der Hydra. Die Besatzung verfolgte Jane Manöver auf der Ortung. Plötzlich sagte Bob „Sie wird es nicht schaffen, ihr werden 10000 Kilometer fehlen, das schwarze Loch wird den Shuttle in sich hinein ziehen“. „Bob, Code WD351XC“, sagte Alita. Jane hatte vor einige Zeit, Bob den Befehl gegeben, das Alita das Oberkommando über die Hydra übernehmen konnte selbst über Jane, wenn es die Situation verlangte, Jane verliest sich auf Alita Instinkte und Bauchgefühl. Über diesen Code wussten nur Jane, Bob und Alita Bescheid. „Deine Befehle Kommandantin?“. „Blitzstart zum Rande des Graviesionsfeld, wir werden versuchen Jane mit dem Traktorstrahl zu retten“. Eva zog ihre Waffe und zielte auf Alita und sagte „Halt, der Befehl wird von mir wieder rufen, ich bin die stellvertretende Kommandantin und ich habe von Jane den strikten Befehl die Hydra keine Gefahr auszusetzen“. Alita starrte in Eva Augen und sagte „Du muss schon auf mich schießen, um zu verhindern, das ich versuche Jane Leben zu retten“. Bob sagte „Eva, nach dem Code hat Alita das sagen, alle Befehle bis dahin sind hinfällig“. Die Hydra vollführte ein Alarmstart, nach 30 Sekunden erreichte sie den Rand des Graviesionsfeld. Bob sagte „Ich habe jetzt den Shuttle im Traktorstrahl, ich muss aber vorsichtig sein, es zerren jetzt 2 Kräfte an den Shuttle, nicht das der Shuttle zerrissen wird“. Nach 10 Minuten war Jane an Bord der Hydra und kam in die Zentrale und sagte „Hatte ich nicht befohlen die Hydra keine Gefahr auszusetzen?“. „Nun Zicke mal nicht Jane, sei froh, dass wir deinen Arsch gerettet haben“, erwiderte Alita. Jane bedankte sich für ihre Rettung. Nach 3 Stunden kam der Meteor in die Anziehungskraft des schwarzen Lochs. Wir beobachten es auf den Ortungsschirm. Es war ein fantastische Anblick, zuerst lösten sich Brocken vom Meteor, die von den Kräften zu Staub zerrissen wurden. Der Meteor wurde immer kleiner, zuletzt war der Meteor nur noch Staub, das in dem Loch gezogen wurde, es sah aus wie bei Aladin und die Wunderlampe, wenn der Geist wieder in die Lampe verschwand. Nach 15 Minuten war der Meteor verschwunden. Jane gab Iris den Befehl, die Rakete auf den Planeten zu starten, um mit dem restlichen Antimaterie das schwarze Loch kollabieren zu lassen. Auch dieses Manöver klappte, es gab kein Schwarzes Loch mehr. Wir jubelten, der Planet war gerettet. Die nächsten 3 Wochen waren wir Gast vom Thort, danach machten wir uns auf den Weg, um neue Abenteuer zu erleben.


Fortsetzung folgt ...

 

Die Sonne ging langsam unter, jetzt ist die richtige Zeit auf die Jagt zu gehen. Sicherlich würde ich einige Tiere am Fluss finden, die ihren Durst löschen. Ich lebte auf einen Planeten, der dreimal so groß war, wie die Erde, dem entsprechend war die Schwerkraft auch größer, ein Mensch, der auf der Erde 75 Kilogramm wog, würde hier 225 Kilogramm wiegen. Auf diese Welt gab es nur Tiere und Pflanzen, die aber im Gegensatz zur Erde kleiner waren, dank der Anziehungskraft, aber dafür war unsere Muskulatur stärker. In der Nahrungskette stand meine Art ganz oben. Und ein großes Geheimes hatte meine Art, im Gegensatz zu den anderen Tiere, wir waren recht intelligent und konnten sprechen. Aber pssst, will nun auch nicht aus den Nähkästchen plaudern, denn schließlich will ich jetzt jagen, denn langsam knurrt mein Magen. Ich pirschte durch das Gehölz, meine Ohren nahmen jedes Geräusch wahr und meine Augen konnten auch hervorragend bei Dämmerlicht gucken. Ich hatte Glück, am Fluss standen 3 Antilopen ähnliche Tiere, für euch wären es sehr kleine Antilopen, die hatten eine Größe von einem kleinen Hund. Einer von den Dreien würde eine gute Mahlzeit ab geben. Aber was war das, ein leises Brummen war am Himmel zu hören, ich schaute hoch. Sollte das ein Raumschiff von den Sternen sein? Legenden besagten, das immer mal wieder uns Sternen Schiffe hier auf den Planeten besuchten, aber was die hier wollten, wussten wir nicht. Plötzlich blitzte es am Raumschiff auf und mich traf ein Strahl, ich brach Bewusstlos zusammen. Als ich wieder erwachte, befand ich mich in ein Käfig. Sollte das Raumschiff mich vom Planeten entführt haben? Nach einiger Zeit kam einer von der Besatzung in mein Raum, er hielt mir eine Schüssel hin, es roch nach Fleisch, es war sicherlich mein fressen. Ich machte einen ängstlichen Eindruck und benahm mich wie ein Tier, er sollte auf alle Fälle nicht mit bekommen, das ich schlau war. Ich beobachtete genau wie er sich an das Schloss vom Käfig machte. Es war ein Zahlenschloss, nach kurzer Zeit sprang das Schloss auf, er öffnete die Tür und schob die Schüssel mit Fleisch hinein. Ich hatte mir genau die Kombination vom Schloss gemerkt. Schließlich wollte ich fliehen, ich wusste ja nicht, was sie mit mir vorhaben, sicherlich nichts Gutes. Aber ich musste warten bis das Raumschiff wieder gelandet war, vorher brachte es nichts. Lieber auf einen fremden Planeten in Freiheit, als irgendwo in Gefangenschaft zu verrotten. Ich hatte auch schon ein Plan wie ich mit Glück, aus dem Raumschiff verschwinden konnte. Nach 4 Tage landete das Raumschiff wieder. Ich wartete noch eine Zeit ab, danach öffnete ich das Zahlenschloss, was recht einfach war, jetzt stand die Tür vom Käfig offen. Jetzt fragt ihr euch wie ich aus dem Raum komme, die Tür war ja verschlossen. Aber so blöd wie ich aus sehe bin ich nun auch nicht. Hatte ich gesagt das ich blöde aussehe? Überlest das mal schnell. Oben in der Ecke vom Raum war eine Öffnung, eine runde Öffnung. Ich hatte gespürt das da ein kleiner Luftzug rauskam, das wird wohl das Belüftungssystem von diesem Raumschiff sein. Die Öffnung war 2,8 Meter hoch und hatte 15 cm Durchmesser, aber da sollte ich durch Passen. Also nahm ich Anlauf für einen Sprung zur Öffnung. Nun hatte ich leider nicht bedacht, dass ich auf Planeten war, mit verringerte Schwerkraft, hier war es wie auf der Erde, also setzte ich zu viel Kraft ein, für diesen Sprung. Ich sprang ab und landete voll mit mein Kopf an der Decke und viel wie ein nasser Sack wieder zum Boden. Also echt Leute ist gar nicht zum Lachen, habe mir voll die Birne weh getan. So Leute hab ihr gesehen, nach den 7ten Sprung hab ich es geschafft, ich hing oben an der Öffnung. Aber ich hatte Pech, dachte auf der andere Seite wäre der nächste Raum, aber nein, es war ein Rohr. Jetzt musste ich durch ein Rohr krabbeln, was man so krabbeln nennt, es war recht eng hier drin, es war mehr ein Robben was ich machte, wie ihr seht, ich hab es nicht leicht. Und dreckig ist es hier drin auch, ist wohl ziemlich lange her, das hier mal eine Rein-mache-Frau die Rohre von drin gereinigt hat, und dunkel war es. Also echt Leute bin dafür, das Rohre von innen eine Beleuchtung haben sollten. Nach ca. 10 Meter gab es 4 Abzweigungen, eine gerade aus, eine links, eine rechts und eine senkrecht runter. Nein Leute ihr braucht mir nicht helfen, ich weiß schon das ich den nach unten nehmen muss, ist mir klar das Schotte nach außen am Raumschiff unten angebracht sind und nicht oben, so blöde bin ich nun auch nicht. Ich schaute nach unten in dem Rohr, konnte aber das Ende nicht sehen. Aber runter musste ich da, wollen wir mal hoffen das da unten nicht so ein Propeller Teil ist, das frische Luft in die Rohre fördert. Echt jetzt, habe keine Lust als Gulasch zu Enden. Denn stellt sich noch die Frage, wer soll die Sauerei wieder wegmachen muß, aber das sollte mir denn egal sein. Jetzt war ich am überlegen, mit dem Kopf zuerst rein, oder mit dem Po, ich entschied mich für den Po, mein Kopf tat immer noch von der Decke weh. Ich steckte mein Po in das Rohr und fing an nach unten zu rutschen. Ich fuhr meine Krallen aus, aber an dem Metallrohr bekamen sie nicht richtig halt. Ich landete unten sehr unsanft auf mein Po. Ich sagte laut „Aua“. Jetzt hatte ich das nächste Problem, es gab hier 5 Abzweigungen, welcher ist denn jetzt der Richtige? Ach ja, bin ja ein Raubtier, also habe ich Instinkte, denn wollen wir mal sehen was mein Instinkt sagt. Jetzt kommt ihr natürlich, kannst ja auch auf dein Bauchgefühl hören, aber der sagt nur, dass ich Hunger habe. Mein Instinkt sagt mir, dass ich das dritte Rohr nehmen soll. Also kroch ich in das dritte Rohr. Nach kurzer Zeit sah ich ein Licht am Ende des Rohres. Als ich da ankam, schaute ich in einen großen Raum, in den einige Fahrzeuge standen. Das Außenschott war geöffnet und die Gangway heruntergelassen und von der Besatzung war keiner zu sehen. Ich sprang aus dem Rohr, rannte durch den Hangar, die Gangway hinunter und versteckte mich in dem nächsten Gebüsch. Was ist aus mir geworden, musste mich verstecken, auf meine Heimat-Planeten war ich das mächtigste Tier, würde mich für nichts und niemanden verstecken. Ich lege zwischen das Raumschiff und mir ein Kilometer zurück und beobachtete das Raumschiff. Konnte ja sein das die Besatzung jagt auf mich machten, aber es war nicht so, nach 3 Stunden startete das Raumschiff und verschwand in den Himmel. Jetzt meldete mein Bauch wieder, aber nicht wegen ein Bauchgefühl, mein Bauch hatte eindeutig Hunger. Ich spitzte die Ohren, es war ein leichtes Rauschen zu hören, in der Nähe müsste ein Fluss geben. Wo ein Fluss ist, gibt es auch Beutetiere. Als ich den Fluss erreichte, legte ich mich auf der lauer. Als ich die ersten Beutetiere sah, erschrak ich, sie waren wesentlich größer, als was ich sie von meinem Heimat-Planeten her kannte, auch hier die Bäume und Büsche waren größer. Die waren mir zu groß, um sie zu erlegen. Aber denkt jetzt nicht, das ich mich an Nagetiere vergreife. Bäää. Aber was hören da meine Ohren? Ein Gezwitscher von ein Vöglein. Ich weiß schon was ihr jetzt denk, wie kann ich böser so ein süßes Vöglein fressen wollen, ja ich kann, aber haltet ihr Mal den Ball flach, ihr esst auch Brathändchen und die waren als Küken auch süß. Aber nun lasse mich mal, bevor das Vöglein weg fliegt, wäre doch schade. Ich machte einen gezielten Sprung und zack, das Vöglein war in mein Maul. Ich kaute paar mal und spukte die Federn wieder raus. War ja nur ein kleines Häppchen was ich da genossen habe. Ich weiß schon was ihr denk, hoffentlich kommt da ein großes Tier was mich frisst. Aber wisst ihr was, ich fühlte mich einsam, es gab hier keine meiner Art, ich werde wohl Rest meines Lebens einsam bleiben.

Zu gleicher Zeit auf der Hydra. Die Inspektion der Triebwerke lag an, dazu wollten wir auf einen Planeten landen. In diesem System machte der zweite Planet einen guten Eindruck, nach den Scann besaß der Planet ein Tier und Pflanzenwelt und das Klima war recht Erd- ähnlich. Die Hydra landete auf eine Lichtung. Es war morgens auf den Planeten, die Sonne war gerade auf gegen. Alita sagte zu Jane „Werde hier mal auf die Jagt gehen, vielleicht finde ich ein leckeres Abendessen für uns“. „Ich würde ja gerne mit kommen, aber ich hab noch so viel zu tun, und alleine lasse ich dich nicht auf die Jagt gehen, Lunaria und Iris kümmer sich um die Triebwerke und die anderen Mädels haben auch noch menge Arbeit zu erledigen“. „Ich kann auch alleine gehen, du weiß, dass ich in der Wildnis groß geworden bin und ich hab ja mein Armband Kombi Gerät mit“. Annabella hatte das Gespräch mit bekommen und sagte „Ich habe eigentlich nichts zu tun und ich könnte mal wieder was anderes Sehen, als meine Labore, wenn du möchtest, Alita komme ich mit“. Alita war damit einverstanden. Die beiden begaben sich zu Waffenkammer. Annabelle griff nach ein Impulsgewehr und Alita sagte „Ich sagte wir gehen auf die Jagt und wollen nicht den halben Planeten vernichten, wir werden mit Pfeil und Bogen auf die Jagt gehen, wie in den guten alten Zeiten“. „Und wenn da so ein Monster Viech kommt?“. „Mache dir mal keine Sorgen, bin ja bei dir“. Annabella vertraute Alita, bis auf Lunaria, würde sie bei jeden anderen eine ordentliche Knarre mit nehmen. Als die beiden die Hydra verlassen hatten, fragte Annabelle „In welche Richtung gehen wir“. „In die“. Alita streckte ihr Arm aus und zeigte Richtung eine Hügelkette. „Das sind ja mindesten 5-6 Kilometer, soll ich mir die Füße platt latschen?“. Die Beiden machten sich auf den Weg und kamen gut vor ran.

Ich beobachtete das Raumschiff wie es zur Landung ansetzte. Sollten das wieder meine Entführer sein, aber das Raumschiff sah ganz anders aus? Nach der Landung öffnete die Gangway und zwei der Besatzung schritten die Gangway hinunter. Ich sah, wie die beiden Richtung Hügelkette nahmen. Die Beiden werde ich mal verfolgen und schauen was sie vorhaben, jagen sicherlich nicht. Die eine trampelt viel zu Laut im Gehölz rum. Nach meine Meinung sind die Beiden zu blöde zum Jagen.

Alita sagte leise zu Annabella „Wir werden verfolgt und beobachtet, hab ich im Gefühl, weiß aber noch nicht von wem, der Verfolger stellt sich schlau an, aber ich werde es herausbekommen“. „Mir ist gar nicht wohl bei der Sache, sollen wir nicht lieber umkehren?“, erwiderte Annabella. „Nichts da, den werde ich mir schon schnappen“. „Und wie?“. „Werde eine Falle bauen, ich denke unser Verfolger ist recht klein, sonst hätte ich ihn schon gesehen“. Alita war klar, dass der Verfolger bei der Falle bauen, uns beobachten würde, also musste eine Ablenkung her. Alita erklärte Annabella ihren Plan. Die Beiden fingen an aus dem Geäst Speere zu bauen, natürlich war der eine Ast noch der andere Ast gut genug für ein Sperr. Bei den Gewusel zwischen den Ästen gelangt es Alita unbemerkt eine Falle zu bauen. Eine Falle wie ihr sie kennt, großen gebogenen Ast, eine hauch dünne Liane dran, Schlinge auf den Boden, wenn wer in die Schlinge tritt, schnellt der Ast noch oben, die Schlinge zieht sich Blitz schnell zu und zieht das Opfer in die Höhe. Als die Arbeit abgeschlossen war, liest Alita noch ein Schokoriegel in der Mitte der Schlinge fallen, es sah aus als, ob sie den verloren hatte. Danach machen die Beiden weiter auf den Weg Richtung Hügelkette.

Ich lag gut versteckt in ein Gebüsch und beobachtete die Beiden. Was hatten die Beiden wohl vor mit den Ästen, ob es eine Waffe für die Jagt werden sollte? Bevor die Beiden weiter gingen, sah ich wie die Eine was aus ihre Tasche verlor. Jetzt war ich aber neugierig was es war, ich wartete einen Augenblick bis die Beiden ein Stück entfernt waren. Jetzt begabt ich mich zum Teil, was auf den Boden lag, das war ein großer Fehler von mir, ich trat in die Schlinge und sie schnappte zu. Die Schlinge bekam mich an den Hinterlauf zu fassen und zog mich zwei Meter in die Höhe, ich hing wie ein nasser Sack an der Leine, ich fing an zu fluchen, die Wörter, die ich benutze, sind nicht stubenrein, von daher denkt euch lieber den Teil.

Wir waren erst 150 Meter von der Falle entfernt, da hörten wir, wie die Falle zu schnappte. „Da war aber ein sehr neugierig, wollen mal sehen, wer uns in die Falle gegangen ist“; sagte Alita. Als wir an der Falle angekommen waren, fing Alita laut an zu lachen und sagte „Was ist das denn, ein nach gemachter Säbelzahntiger, der ist ja nicht mal größer als ein Floh“. Der Vergleich hinkte ein bisschen, aber Tatsache der war, so groß wie normale Hauskatze, hatte aber ein Extrem muskulösen Körperbau. Annabella sagte „Höre mal auf seine Laute, ist sehr ungewöhnlich, das ein Tier so viele verschiedene Laute benutzt, man könnte fast meinen, es ist eine Sprache“. Alita schaltete ihr Traslator ein den sie um ihren Arm trug. Der Traslator konnte Sprachen übersetzen. Nach eine Minute hatte der Traslator so viel Informationen, das er die Sprache übersetzen konnte. „Jetzt glotzt ihr Beide mal nicht so blöde, holt mich lieber runter“, das waren die ersten Wörter, die aus den Traslator kamen. „Der scheint ja eine große Klappe zu haben“, meinte Annabelle. Alita schnitt das Band durch und Floh plumpste auf den Boden. „Du da, hättest mal nicht nur dumm herumstehen sollen, hättest mich auch auffangen können“, meinte Floh zu Annabella. „So, jetzt erzähle mal was von dir, Floh“, sagte Alita. Floh Instinkte sagten ihn, das er die Beiden trauen konnte und somit fing er an seine Geschichte zu erzählen. Alita sagte „Vielleicht können wir dir helfen, muss aber vorher mit Jane reden“. Alita nahm Funkverbindung mit Jane auf und sagte „Wir kommen zurück, aber ohne Beute, aber dafür bringen wir einen Gast mit“. „Ein Gast?“, fragte Jane überrascht.

Fortsetzung folgt ...

 

Eva betrat Jane Büro. „Kann ich dich mal sprechen, Jane“.Ja klar, was ist denn?“. „Damals die Geschichte mit dem Meteor, war ich mit mein Befehl, Alita gegenüber nicht konsequent genug, ich hätte auf sie schiesen müssen um mein Befehl durch Zusetzen, aber ich tat es nicht, was war eine Fehlentscheidung von mir, wenn es hart auf hart kommt, denke ich das ich Fehlentscheidungen treffe, deswegen möchte ich mein Amt als stellvertretende Kommandantin abgeben”. „Kann ich gut verstehen, ich nehme es zur Kenntnis“. Eva verließ wieder Jane Büro. Jane dachte nach. Beim Start der Hydra damals auf der Erde, war Eva von den Mädels am besten für den Job geeignet. Wem sollte ich jetzt als stellvertretenden Kommandantin einsetzen? Die andere Mädels waren Asse in ihre Fachgebiete, aber ein Raumschiff zu kommandieren, wäre nicht ihr Ding. Also blieben nur noch drei nach für den Job. Da hatten wir Bob, er wäre fähig dazu, aber er war nur unsere KI und eine KI sollte Menschen keine Befehle geben können. Jetzt blieben nur noch zwei übrig, Alita oder Lunaria. Beide waren ohne Frage dazu fähig, aber wer von den beiden war besser für den Job? Alita, sie hatte Instinkte und hatte Jahrelang ihr Klan angeführt, sie war eine geborene Anführerin, aber sie ist auch für uns eine Außerirdische, aber sie würde nicht zögern, ihr Leben für die Hydra und deren Besatzung einzusetzen. Konnte ich eine Außerirdische das Kommando über die Hydra übertragen? Denn hatten wir noch Lunaria, sie war über 1000 Jahre alt und hatte einen großen Erfahrungsschatz, alleine schon durch die Abenteuer auf die Galaxie II, sie würde nicht zögern ihre Befehle durchzusetzen und sie würde auch ohne zu zögern ihr Leben für die Hydra und deren Besatzung einsetzen. Sie war eine Androiden, eigentlich auch eine KI, aber als sie zu uns an Bord kam, wurde sie von jeden sofort als Mensch angesehen. Wenn es persönlich nach mir gehen würde, denn würde Alita den Job bekommen, sie umgab eine Aura die mich faszinierte. Aber als Kommandanten ist es meine Flicht, eine Objektive Entscheidung zu treffen. Der Türsummer ertönte ganz kurz. Jane öffnete von ihrem Schreibtisch aus die Tür. Floh kam hereinspaziert und sagte „Heute sind die Mädels irgendwie zickig, keine hat Lust mir hinter mein Ohr zu kraulen, wie ist es mit dir, Jane?“. Im selben Moment sprang Floh auch schon auf Jane Schreibtisch und hielt sein Ohr in Jane Richtung. Floh war jetzt schon 4 Wochen bei uns am Bord, er hatte sich wunderbar eingelebt, er hatte im Sturm die Herzen der Mädels erobert. Er wurde vorn und hinten verwöhnt, kraulen da, streicheln hier, denn öfters mal ein Leckerli, Jane machte sich schon Sorgen, das Floh fett und träge wurde. „Jetzt aber runter von Jane Schreibtisch du Stubentiger“, ertönte es von Jane Schulter. Wie meistens hockte Skorpi auf Jane Schulter. „Halte mal die Klappe, Kleiner, sonst kaue ich dich durch und spucke dich wieder aus“. „Jetzt ist aber Ruhe ihr beide, sonst fliegt ihr beide aus mein Büro“. Jane wusste, das Beide dicke Freunde waren und gerne mal die Mädels ein Streich spielten. „Aber jetzt im Ernst, Jane, ich habe ein Ohrkraul Plan erstellt, wann welches Mädel an mein Ohr kraulen darf und laut mein Plan bis du jetzt dran“. „So so, ein Ohrkraul Plan, ich werde auch gleich ein Plan erstellen, und zwar ein Diät-Plan für dich, du wirst mir langsam zu fett“. Floh machte ein erschrockenes Gesicht und erwiderte „Jane, alles nur Muskeln“. „Komm Skorpi, lasse uns mal schauen, ob wir die Mädels ärgern können“. Skorpi hüpfte auf Flohs Rücken und die Beiden verschwanden aus Jane Büro. Jane war wieder mit ihrem Gedanken alleine, wem von den Beiden sollte sie nun zum stellvertretenden Kommandantin ernennen? Ein Test musste her. Jane bat Lunaria in ihrem Büro. Nachdem Lunaria platz genommen hatte, sagte Jane „Wie du schon sicherlich gehört hast, hat Eva ihren Posten als stellvertretenden Kommandantin abgegeben“. „Ja ich weiß, es ist zurzeit das Haupt Gesprächs Thema der Besatzung“. „Folglich suche ich einen Nachfolger und du bist mit in der engeren Auswahl, wärest du bereit den Job zu übernehmen, wenn die Wahl auf dich fällt?“. „Klar doch“. „Ich mache jetzt ein Test und hab eine Frage. Die Hydra und ihre Besatzung ist in tödlicher Gefahr, um die Gefahr zu beseitigen, musst du als Kommandantin irgendwem der Besatzung ein Auftrag erteilen, in den der betreffende sterben wird, jeder der Besatzung ist fähig den Auftrag auszuführen, wie wäre deine Entscheidung?“. Lunaria brauchte nur ein Bruchteil einer Sekunde für die Antwort. „Ich würde selber den Auftrag übernehmen, als Kommandantin kann ich nichts von der Besatzung Verlagen, wozu ich selber nicht bereit bin und die Chance das ich den Auftrag doch überlebe, liegt bei mir am höchsten“. „Danke für deine Antwort, du darfst gehen und schicke mir Alita herein“. Nach 5 Minuten saß Alita, bei Jane am Schreibtisch gegenüber. Jane sagte „Auch du bist in der engeren Auswahl als Stellvertreten Kommandantin, würdest du es machen. Wenn meine Wahl auf dich viele?“. „Sicherlich“. „Auch an dich habe ich eine Frage. Die Hydra und ihre Besatzung ist in tödlicher Gefahr, um die Gefahr zu beseitigen, musst du als Kommandantin irgendwem der Besatzung ein Auftrag erteilen, in den der betreffende sterben wird, jeder der Besatzung ist fähig den Auftrag auszuführen, wie wäre deine Entscheidung?“. „Wäre ich nicht die Kommandantin, würde ich den Auftrag freiwillig übernehmen, aber als Kommandantin muss ich objektiv handeln, die Wahl würde auf den entbehrlichsten Besatzungsmitlied fallen, die Entscheidung würde mir schwerfallen und müsste mit der Entscheidung leben, ein Besatzungsmitlied in den sicheren Tot geschickt zu haben, aber als Kommandantin kann ich die Besatzung nicht ihrem Schicksal überlassen, sie brauch eine Führung. Das Wohl aller ist wichtiger als das Wohl eines Einzelnen“. „Danke für deine Antwort, du kannst gehen“. Nach einer Stunde liest Jane alle an den Kartentisch versammeln. „Ich habe mich entschieden, wer die neue stellvertretende Kommandantin wird, es ist Alita“.


Fortsetzung folgt ...

 

Es war Nacht an Bord der Hydra. Bordzeit 3:50. Alle waren am Schlafen, außer Alita, sie war in der Kommandozentrale und unterhielt sich mit Bob, die KI der Hydra. Bob hatte wie immer die Nachtschicht, wenn nichts weiter los war. Als KI brauchte er kein schlaf. In 10 Minuten sollte die Hydra wieder aus den Hyperraum fallen und Bob hatte den Auftrag von Jane schon mal die nähere Umgebung zu orten. Als die Hydra in den Normalraum fiel, waren auf der Ortung abertausende von Objekte zu sehen. Die großen Objekte hatten ein Durchmesser von 5 Meter und die Kleinen ein Durchmesser von 50 cm, von den Kleinen waren wesentlich mehr. Sie sahen aus, wie Quallen mit Tentakeln. Sie strömten auf die Hydra zu. Alita schrie „Bob, den Schutzschirm hoch“. Der Schutzschirm fuhr hoch und Alita schlug auf die Taste für den roten Alarm. Der rote Alarm bedeutete, dass die Besatzung in 10 Minuten auf ihre Posten sein mussten und alle Posten waren denn doppelt besetzt. Es war denn keine Zeit mehr für die Besatzung Haare zu stylen und Fingernägel zu lackieren, denn gab es, nur noch aus dem Bett zu springen, in die Bordkombi zu hüpfen und schnellstmöglich auf den Posten zu sein. Hin und wieder machte Jane auch mal ein Übungsalarm und Soraja hatte gewagt, nach dem Motto, es ist doch nur eine Übung, 5 Minuten länger in ihrem Bett zu bleiben und dadurch war sie 2 Minuten zu spät auf ihren Posten. Jane hatte sie so was von zusammen geschissen, wenn es um die Sicherheit der Hydra und deren Besatzung ging, konnte Jane zur eine Zicke werden. Jane hatte denn mit Soraja einige Übungen durch gezogen. Eins war sicher, Soraja wird nie wieder zu spät auf ihren Posten sein. Jane stürmte in die Kommandozentrale und sagte „Bericht, Alita“. „Als wir aus den Hyperraum kamen, strömten die, was es auch immer ist, auf die Hydra zu und setzten sich an den Schutzschirm fest, es sind tausende“. Kurze Zeit meldete sich Iris aus den Maschinen Leitstand bei Jane „Was es auch immer ist, an unseren Schutzschirm, die saugen schneller die Energie ab, als was unsere Kraftwerke produzieren, in kurzer Zeit wird der Energieschirm zusammen brechen, sie lassen die Hydra förmlich ausbluten was die Energie betrifft“. Lunaria sagte „Ich würde empfehlen, die Kraftwerke runterzufahren und auf das kleine chemische Kraftwerk um zu schalten“. Das kleine Kraftwerk war im Notfall dazu da, das Lebenserhaltungssystem am Laufen zu halten und bisschen Notstrom zu liefern. „Iris du hast gehört, was Lunaria sagte, schalte um und die großen Kraftwerke aus“. Der Schutzschirm brach zusammen und abertausende von kleine Quallen hefteten sich an die Oberfläche der Hydra. Zu Zeit waren wir nicht in Gefahr, Iris berichtete, das Kraftwerk lieft auf 100 % und es wurde keine Energie von den Quallen abgezogen, vermutlich war die Energie zu gering um von den Quallen aufgespürt zu werden. Die Besatzung traf sich an den Kartentisch. „Und was machen wir jetzt?“, fragte Jane. Annabella meldete sich zum Wort, sie war nicht nur Ärztin, sondern auch Biologin „Ich denke die Quallen sind eine Lebensform, die sich von reine Energie ernährt, es sind sicherlich ganz primitive Tiere die nur von ihrem Instinkt getrieben worden, sie sehen die Hydra nur als Nahrungsquelle an, es steckt keine böse Absicht da hinter, ich denke sonst ernähren die sich von Sonnenenergie und wir sind durch Zufall an der Geburtsstätte der Quallenwesen aus den Hyperraum gekommen“. „Na toll, wir sind in den Babyhort der Quallenwesen herausgekommen und die Hydra ist so was wie eine Milchkuh die Quallenbadys mit Milch versorgt“, meinte Jane. „Bildlich gesehen so in der Art“, erwiderte Annabella. „Was meinst du wie lange die noch an der Hydra haften bleiben, da die Hydra keine Energie mehr liefert, Annabella?“. „Kann ich dir nicht sagen, Jane“, erwiderte Annabella. Lunaria war mit ihrem Messer anspielen und sagte zu Jane „Wir können auch die Babys“. Jane unterbrach Lunaria mitten im Satz und sagte „Lunaria nein, ich weiß was du denkst, wir sollen die Babys kalt machen, ich fange jetzt nicht an die Babys abzuschlachten, auch wenn es nur eine primitive Lebensform ist, was wir vermuten, zu Zeit besteht keine unmittelbare Gefahr für uns, denke wir warten bis sie von selber verschwinden, oder hat, wer sonst noch eine Idee?“. Alle schwiegen. Es waren 3 Tage vergangen, immer noch sitzen die Quallenbabys an der Hülle der Hydra. Jane und Alita trafen sich in der Messe und Jane wollte Milch trinken, weil sie Durst hatte. Sie setzte das Glas Milch an, aber hatte nicht bedacht das die Milch schon 3 Tage nicht mehr gekühlt wurde, sie nahm einen großen Schluck und fing an zu würgen und sagte „Die Milch ist ja sauer“, und spuckte die Milch in den Ausguss. Alita fing an schallend zu lachen. „Ist gar nicht witzig, Alita“. „Doch ist es“, und lachte weiter „Aber Moment mal, habe da eine Idee, muss mal mit Iris reden“. Alita verschwand aus der Messe und suchte Iris auf. Nach einer Stunde betrat Alita die Kommandozentrale und sagte zu Jane „Iris und ich haben ein Experiment vorbereitet, um die Quallen los zu werden“. „Denn zeige mal eurer Experiment“, meinte Jane. Alita nahm über die Com Anlage mit Iris Verbindung auf, sie hielt sich im Maschinenraum auf. „Iris, fahre das Kraftwerk hoch“. Nachdem Iris das Kraftwerk hochgefahren hatte, sagte sie „Die Viecher fangen wieder an zu saugen, ich schalte wieder ab“. „Nein warte noch einen Moment“, erwiderte Alita. Nach einem Augenblick meldete Iris „Glaube die hören jetzt auf Energie zu saugen“. Auf den Ortungsschirm sahen wir wie die Quallenbadys sich von der Oberfläche der Hydra entfernten. Alita sagte zu Bob „Fahre die Triebwerke hoch, wir verschwinden von hier“. Die Hydra beschleunigte mit Höchstwerten und verschwand in den Hyperraum. Jane fragte Alita „Was habt ihr gemacht?“. „Mir kam die Idee als du die saure Milch getrunken hattest, Iris hat die Energie-Frequenz des Kraftwerks geändert, dadurch wurde die Energie für die Quallen ekelig, genau wie die saure Milch bei dir“. „Das war eine super Idee, Alita“.


Fortsetzung folgt ...

 

Rückblick auf die Erde in das Jahr 1937

Sie war eine mutige Frau. Ihre Leidenschaft war das fliegen. Die Rede ist von Amelia Steiner, die Frau, die als erste Frau den Atlantik überflogen hatte. Sie wurde als Heldin gefeiert. Ihr größter Traum war es, eines Tages mit ein Raumschiff zu den Sternen zu fliegen. Ein Traum, der nie Wirklichkeit werden würde. Die Menschheit war gerade dabei den Luftraum zu erobern, von Raketen oder gar Raumschiffe war noch gar nicht die Rede, außer in einige S-F Romane. Auch sie hatte das Buch in ihre Jugend von Jules Verne, von der Erde zum Mond, gelesen. Sie war so fasziniert von dem Buch, das sie immer noch oft nachts im Bett lag und überlegte, wie es wohl sein würde, mit einen Raumschiff von Stern zum Stern, Planeten zum Planeten zu fliegen. Mit den Gedanken schlief sie oft ein und träumte davon, aber es wahr nur ein Traum. Am 21. Mai 1937 startete sie ihr nächstes große Abenteuer. Sie wollte am Äquator in mehrere Etappen mit ihrem Flugzeug die Erde umrunden. Sie hatte die letzte Etappe vor sich, den Rest vom Pazifischen Ozean zu überqueren. Alles lief nach Plan wie die vorherigen Etappen auch. Sie hatten noch 70 Meilen (ca. 113 km) Ozean vor sich, denn kam das Festland und auch der Flughafen auf den sie landen wollte. Sie sagte zu ihren Co-Piloten „Nehme schon mal Funkkontakt mit dem Flughafen auf und sage, das wir in eine Stunde da sind". Der Copilot schaltete am Funkgerät herrum, aber bekam kein Empfang. Er sagte „Das ist doch komisch, normalerweise müsste ich ohne Probleme schon Empfang mit dem Flugplatz haben, aber ich bekomme auf alle Kanäle nur rauschen rein“. Durch Zufall schaute der Co-Pilot aus dem Fenster nach links oben und sagte „Schaue mal da oben das rote grelle Licht, was ist das?“ Amelia schaute in die Richtung und sagte „Das weiß ich auch nicht“. Plötzlich schoss das Licht auf dem Flugzeug zu und hüllte es ein. Beide schrien. Später hießt es in eine Presse Mitteilung, sie ihr Co-Pilot und das Flugzeug galten als verschollen. Man hatte sie, noch das Flugzeug je gefunden, sie wurden für tot erklärt. Es gab die wildeste Spekulation, einige meinten der Treibstoff sein zu früh ausgegangen und wäre in den Ozean gestürzt, andere behaupten, sie sei in ein Unwetter geraten und abgestürzt, einige meinten sogar, sie wären von ein Ufo entführt worden. Aber was wirklich geschah, wurde niemals geklärt.

Auf der Hydra. „Sollen wir uns nicht mal wieder die Füße vertreten, auf einem Planeten, wir sind jetzt schon drei Wochen im Weltraum“, meinte Alita zu Jane. „Ja lasse uns, im nächsten Sonnensystem schauen wir mal, ob wir einen geeigneten Planeten finden". Zwei Stunden später flogen wir in ein Sonnensystem ein. Um die Sonne kreisten vier Planeten. Unsere Ortung lief. Der zweite Planet sah vielversprechend aus, er war recht Erd ähnlich. Wir schlugen eine Kreisbahn um den Planeten ein und schickten eine Sonde los. Die Ergebnisse kamen rein. Auf den Planeten gab es ein Tier und Pflanzen Welt, aber keine Spur von intelligenten Leben. Plötzlich zeigte uns die Sonde eine Energiequelle an, eine sehr schwache, aber nicht natürlichen Ursprung. „Das werde ich mir mal aus der Nähe anschauen, wir nehmen ein Shuttle. Sina, Lunaria, Iris, Floh und Skorpi kommen mit, Alita du übernimmst das Kommando in unsere Abwesenheit. In eine Stunde treffen wir uns im Shuttle Hangar", befahl Jane. "Ich soll auch mit?", fragte Floh erschrocken." Wenn nun mein Fell dreckig wird, was denn?". „Denn stecke ich dich persönlich in die Wanne und schrubbe dich wieder sauber und außerdem wirst du langsam zu Fett, Bewegung wird dir guttun", meinte Jane. Floh und Wasser, zwei Welten prallten aufeinander, auch er hasste Wasser wie die meisten Katzen Arten. Der Grund warum Floh mit sollte, war der, dass er genauso Gefahren wittern konnte wie Alita. Nachdem das Shuttle gestartet war, landete es ganz in der Nähe der Energie Quelle. Nachdem alle das Shuttle verlassen hatten, fragte Jane, Iris „In welche Richtung ist die Energiequelle?". Iris schaute auf ihren Scanner und sagte „Wir müssen 400 Meter in die Richtung". Vor uns waren Bäume, die sehr ineinander verwachsen waren. Lunaria ging vor, um mit ihrem zwei Schwerter uns ein Weg durch den Dickicht zu bahnen. Floh meinte zu Jane „Wenn ich jetzt ein Stachel in mein Fuß trete, was denn?". „Bist du schon wieder am Jammern Floh, du kommst gleich an eine Leine", erwiderte Jane. Wir kamen gut voran. Nach einer halben Stunde standen wir vor einer Kuppel von einer Höhe von 7 Meter und einen Durchmesser von 10 Meter. Die Kuppel sah sehr verwittert aus. „Iris, ist die Energiequelle in der Kuppel?". „Ja". Wir suchten nach einem Eingang, aber es war keiner zu finden. Nach einiger Zeit, fanden wir in Bodennähe, so was wie ein kleiner Lüftungsschacht. Jane schickte Skorpi los, er sollte durch den Schacht krabbeln, vielleicht konnte man von innen eine Tür öffnen. Nach 20 Minuten, sprangt eine Tür auf, Skorpi hat er es geschafft. Als wir in die Kuppeln traten, wurde die Kuppel von innen beleuchtet. In der Mitte des Raumes, auf einen Sockel, stand eine Kiste mit einem Glasdeckel. An der eine Seite der Kiste war ein Bedienpult angebracht. Wir traten auf die Kiste zu und schauten hinein. Es lag ein Mensch drin, es war eine Frau. Sina sagte „Die Frau kenne ich, es ist Amelia Steiner, eine Piloten aus den 1930 ger Jahren. Sie war damals eine berühmte Pilotin, ich bin ein Fan von ihr, habe alles über sie gelesen, was es zu lesen gibt, bin mir ganz sicher, dass sie das ist". „Wie sollte eine Frau, die schon weit über 1000 Jahre tot ist, hierher kommen, 2,4 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt?", meinte Jane. Lunaria schaute sich das Bedienpult genauer an und meinte „Sie ist nicht tot, es scheint so als läge sie in eine Art Kälteschlaf". „Meinst du, du kannst sie aufwecken?". „Ich werde es mal versuchen". Lunaria machte sich am Bedienpult zu schaffen. Nach fünf Minuten öffnete die Frau die Augen. Nach einem Augenblick erhob sie ihren Oberkörper und schaute sich um. „Wo bin ich hier, was ist geschähen?". Jane fragte „Wer bist du?". „Ich bin Amelia Steiner und wer bist du?". „Ich bin Jane, die Kommandantin des Raumschiffs Hydra". Jane stellte noch die anderen vor. Amelia entdeckte Skorpi auf Jane Schulter. „Was ist das denn für ein ekliges Viech, bei dir auf der Schulter?". „Ich bin nicht eklig", sagte Skorpi jämmerlich. Amelia kletterte aus der Kiste. Sie entdeckte Floh. „Was ist das denn, ein Säbelzahntiger bei dem man die Luft raus gelassen hat?" Floh machte ein beleidigtes Gesicht und alle lachten. Jane fing an zu erzählen, wo Amelia sich befand. „So so 2,4 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt und ich soll schon über 1200 Jahre alt sein? Wollt ihr mich verarschen?". „Nein, das ist die Wahrheit. An was kannst du dich noch erinnern?". „Wir befanden uns auf die letzte Flug Etappe über den Pazifischen Ozean, als mein Co-Pilot eine rote Leuchtkugel am Himmel sah, die Kugel schoss plötzlich auf uns zu und hüllte mein Flugzeug in rotes Licht ein, mehr weiß ich nicht". „Anscheinend wurdest du entführt zu diesem Planeten", meinte Jane. „Möchtest du mit uns kommen?". „Ja". Wir machen uns auf den Weg zum Shuttle. Als Amelia den Shattle sah, fragte sie „Was ist das denn?". „Das ist unser Shuttle, was uns zum Raumschiff bringen wird", erwiderte Jane. „Das Teil kann fliegen mit dem kleinen Stummel Flügelchen?". „Ja". Nachdem alle an Bord des Shuttles wahren, startete Sina das Shuttle. Amelia machte große Augen. Ihre Augen wurden noch größer als das Shuttle den Planeten verließ und in den Weltraum flog. Nach einigen Minuten erreichten wir die Hydra. Die Hydra wurde von Sonnenlicht angestrahlt. „Das Raumschiff ist ja riesig", sagte Amelia. Nachdem wir eingeschleust waren, begaben wir uns alle in die Kommandozentrale. Jane stellte den Rest der Besatzung vor. Amelia kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und bombardierte uns mit Fragen. Amelia lebte sich schnell bei uns auf der Hydra ein. Nach einer Woche meinte Jane zu Alita „Was meinst du, sollen wir Amelia als Pilotin einsetzen?". „Ist eine gute Idee". Jane machte Amelia den Vorschlag, natürlich war ich sofort damit einverstanden. Amelia bekam von Bob eine Hypno Schulung, danach war sie eine theoretische ausgebildete Pilotin. Aber das war nur die Theorie. Jetzt musste sie am Steuerpult wirklich zeigen, was sie konnte. Amelia nahm Platz neben Sina am Steuerpult und übernahm die Steuerung. Jane gab Befehl für einige leichte Flugmanöver, das schaffte Amelia ohne Probleme. Nach und nach wurden die Flugmanöver schwieriger, aber auch das schaffte sie. Josie unsere Ortungs- Spezialisten sagte „Jane, ich habe mir in diesem System die Planeten angeschaut, der zweite Planet würde für eine Landung infrage kommen, aber zurzeit herrscht da ein Sturm, mit Windgeschwindigkeiten bis zu 230 km/h". Jane wusste, dass man die Hydra mit Windgeschwindigkeiten bis zu 250 km/h landen konnte, aber man musste schon ein sehr guter Pilot sein. Für Sina und Bob wäre das kein Problem, aber konnte Amelia das auch? Sina fragte Jane „Du willst doch wohl Amelia nicht auf diesem Planeten landen lassen?".„Doch das will ich, ich muss sehen, was Amelia wirklich drauf hat, traust du dir das zu Amelia?". „Ja". Jane gab Amelia die Lande Koordinaten. Amelia flog mit der Hydra auf dem Planeten zu und schwenkte in die Umlaufbahn ein. Nach der dritte Umrundung, setzte Amelia zur Landung an. Die Hydra trat in die obersten Schichten der Atmosphäre ein. Man merkte schon die ersten Auswirkungen des Sturmes an der Hydra, die Hydra flog recht unruhig. Amelia sagte „Nimmt die Computerunterstützung raus ich will die Hydra nur per Hand fliegen!" Die Computerunterstützung war unter anderem dazu da, um den Piloten mit zu unterstützen, die Hydra auszutrimmen, um eine stabile Flugbahn zu erreichen. Sina sagte zu Amelia „Das kannst du nicht machen, die Landung wird um vielfaches schwieriger". „Das mag schon sein, aber damals zu meiner Zeit hatten die Flugzeuge auch keine Computerunterstützung, man musste alles per Hand machen". „Das kann schon sein, aber du kannst die Hydra nicht mit die Flugzeuge der damaligen Zeit vergleichen, die Hydra ist ein Raumschiff und kein Flugzeug". Jane sagte zu Bob „Nehme die Computerunterstützung raus". Jane wusste genau, das es keine Gefahr für Hydra gab, im Bruchteil einer Sekunde, konnten sowohl Sina wie auch Bob, die Steuerung der Hydra übernehmen, wenn die Situation brenzlig werden sollte. Amelia sagte zu Bob „Ich möchte auf meinen Schirm, die Lande Koordinaten, den Höhenmesser, Windstärke, Windrichtung, und Geschwindigkeit haben!" Amelia bekam, was sie wollte und Bob schaltete die Computerunterstützung aus. Ein kleiner Ruck ging durch die Hydra. Jane sagte „Jetzt gehört die Hydra dir". Jane beobachte Amelia ganz genau, in ihrem Gesicht war keine nervösigkeit zu erkennen, nur ihre Augen strahlten vor Glück. Amelia sagte „Mit der Hydra ist es, als flöge man ein Betonklotz". Immer wieder schaffte Amelia, die Hydra in einen stabilen Flugbahn zu halten. Amelia sagte „So, jetzt die Nase bisschen hoch und Geschwindigkeit herausnehmen, noch eine Linkskurve, dann setze ich zur Landung an". 30 Meter vor dem Boden, fuhr Amelia die Landestützen aus, paar Sekunden später setzte die Hydra samft auf dem Boden auf. Sina sagte „Das war eine super Landung, hätte ich nicht besser können". „Muss ich auch sagen, eine 1a Landung, das werden wir heute Abend feiern", sagte Jane. Abends bei der Feier, stand Amelia auf und sagte „Jane, und ihr alle, hab meinen größten Traum wahr werden lassen, dafür werde ich euch ewig dankbar sein". Am nächsten Morgen durfte Amelia, die Hydra starten, und wir flogen wieder in den Weltraum. Plötzlich sagte Josie „Ich habe da was auf den Ortung-Schirm, eine rote leuchtende Kugel". Plötzlich schoss die rote leuchtende Kugel auf die Hydra zu. Jane schrie zu Bob „Schutzschirm hoch". Rotes Leuchten hüllte die Hydra ein. So schnell wie die rote Kugel gekommen war, war sie auch wieder verschwunden. Und mit ihr auch, Amelia. Jane befahl Bob „Scanne die Hydra, ob sich Amelia noch an Bord aufhält!". Amelia befand sich nicht mehr an Bord. Jane sagte „Bob Erklärung". „Ich vermute, das die Kugel, eine Art Transporterfeld war, was auf 6te dimensionale Ebene arbeitet, da es ohne Mühe unserem Schutzschirm durchdrangt. Amelia wurde wieder entführt". Wir dachten, dass wir das Geheimnis um Amelia Steiner gelüftet hatten, aber das Geheimnis wurde nur noch größer. So viele offene Fragen standen im Raum. Wer oder was steckte hinter der roten Kugel? Warum gerade Amelia Steiner? Und und und. Würden wir irgendwann Antworten auf diese Fragen bekommen?.

Fortsetzung folgt ...

 

Josie unsere Ortungs-Spezialisten sagte" Direkt neben uns sind aus dem Hyperraum,5 große Raumschiffe aufgetaucht und Kreisen uns ein, was sollen wir machen Jane?". Jane erfasse die Situation sehr schnell, sie wusste, wenn uns die Raumschiffe angreifen würden, hätten wir kaum eine Chance. „Wir machen erst mal nichts", antwortete Jane. Eines der Raumschiffe versuchte mit uns Funkkontakt aufzunehmen. Jane sagte zu Bob „Auf dem Schirm". Auf den Schirm wurde ein bärtiger menschenähnliche Mann sichtbar, der nicht gerade vertrauenswürdig aussah, er sagte „Wir wollen eurer Raumschiff, sonst werdet ihr vernichtet, bist du die Kommandantin?" Alita wurde klar, das dies eine brenzlige Situation war und wollte Jane keine Gefahr aussetzen. Jane war zu wichtig für das Raumschiff und die Mädels als Kommandantin. Alita trat vor dem Schirm und sagte „Ich bin die Kommandantin, ich protestiere energisch gegen deine Forderung. Wir sind ein friedliches Forschungsraumschiff". Der bärtige Mann sagte lachend „Du kannst dir deinen Protest sonst wohin stecken". Sein Gesicht wurde ernst, man sah ihn an das er kein Spaß verstand „Ich werde ein Enter Kommando rüberschicken". Die Funkverbindung wurde unterbrochen. Jane setzte sich auf ihr Kommando Sessel und gab an ihrem Pult ein Alpha Code ein. Jetzt war Bob die KI, der Antrieb, offensiv und defensiv Bewaffnung deaktiviert. Nur Jane und ihr stellvertretenden Kommandantin, Alita, kannten den Code zur Aktivierung. Nur die Lebenserhaltung und die unwichtigen Systeme liefen noch. Jane sagte „Jetzt ist die Hydra mehr oder weniger für die Wertlos. Skorpi du bleibst im Tarnmodus und Floh du benimmst dich wie eine ganz normale Katze. Und ihr anderen alle, benimmt euch ganz normal, wenn unsere ungebetenen Gäste an Bord kommen". Eva unsere Waffenexperten und Soraja, unsere Kosmos-Psychologin, standen im Hintergrund der Kommandozentrale. Eva sagte zu Soraja „Sollen wir das Enter Kommando in der Schleuse einen heißen Empfang bereiten?". „§Ja". Die beiden schlichen sich aus der Kommandozentrale, es bekam keiner mit. Die beiden begaben sich zur Waffenkammer. Und jeder zog Kampfanzug an und nahmen Narkose Strahler auf dem Waffenschrank. Sie begaben sich in die Schleuse und versteckten sich und warteten auf das Enter Kommando. Jane bekam den Befehl von dem Enter Kommando, sofort die Schleuse zu öffnen, oder man würde die Schleusentore zerschießen, um Zugang zum Raumschiff zu bekommen. Jane sagte „Denn wollen wir mal unsere Gäste Zugang gewähren". Und öffnete die Schleusentore. „Alita, Lunaria ihr beide kommt mit zur Schleuse, die anderen bleiben hier". Die Drei begaben sich zur Schleuse. Sie sahen wie ein größerer Gleiter, in die Schleuse ein Flug und landete. Die Schleusentore schlossen sich wieder. Nachdem der Druckausgleich abgeschlossen war, begaben sich Jane, Alita und Lunaria in die Schleuse. Ein Schott öffnete sich an dem Gleiter und es stiegen zehn schwer bewaffnete Männer aus. Eva und Soraja fingen an, aus ihre Verstecke, mit ihrer Narkose Waffen, auf die 10 Männer zu feuern. Jane, Alita und Lunaria sprangen hinter einem Blog in Deckung. Eva und Soraja konnten 4 der Männer narkotisieren. Jetzt eröffneten die anderen 6 Männer das Feuer auf den beiden, aber mit tödlicher Energie Gewehre. Eva ihr Schutzschirm, ihres Kampfanzuges, wurde gleichzeitig von drei Energiestrahlen getroffen. Ihr Energieschirm brach an Überlastung zusammen. Sie wurde tödlich getroffen und fiel zum Boden. Jetzt konzentrierte sich das Feuer, der sechs Männer, auf Soraja. Diese Übermacht konnte sie nicht lange überstehen, ihr Schutzschirm brach auch bei Überbelastung zusammen, der nächste Schuss tötete sie. Jane, Alita und Lunaria konnte nicht glauben, was sie sahen. Eva und Soraja waren tot. Jane hoffte, das Lunaria jetzt nicht durchdrehen würde. Es wäre ein leichtes, für Lunaria, mit ihren beiden Schwerter, die sechs Männer zu töten. Sie würde sie nicht nur töten, sondern förmlich abschlachten. Aber Lunaria war genauso schlau, wie Jane und Alita. Hätte sie die sechs Männer getötet, wären immer noch die 5 Raumschiffe da, und die wären sicherlich nicht begeistert, wenn ihre Leute tot wären. Lunaria legte ihre Schwerter beiseite. Jane, Alita und Lunaria, standen mit erhobenen Händen auf. Jane schaute Alita in die Augen. Sie sah ein Blick in Alitas Augen, den sie nicht kannte. Es sah aus, als ob man in das Feuer, der Hölle schaute. Alita schrie zu den sechs Männern hinüber „Musstet ihr die beiden töten, ihr habt genau gesehen, das eure vier Männer, keine tödliche Verletzung hatten, sondern nur narkotisiert waren". „Die Beiden haben selber schuld, wenn sie uns angreifen und jetzt lass schön die Hände oben, wenn nicht noch wer sterben soll, und jetzt ab mit euch in die Kommandozentrale", sagte Jabo. Er schien der Anführer der kleinen Gruppe zu sein. Jane, Alita und Lunaria gingen voraus, die 6 Männer folgten mit ihre Waffe in Anschlag. Als sie in die Kommandozentrale eintragen, hoben auch Iris, Annabella, Josie, Nora und Sina die Hände. „Ihr seid ja brave Mädchen", sagte Jabo „Und jetzt auf die Knie mit euch". Die Mädels wurden Halsbänder umgelegt. Jabo hielt ein kleines Gerät in der Hand und drückte auf einen Knopf. Alita fing an zu schreien, Stromstöße durchfluteten ihren Körper. Nachdem Jabo den Knopf wieder loslies, hörten die Stromstöße auf. „Das passiert mit euch, wenn ihr nicht auf uns hört". Drei der Männer, fingen an die Hydra zu durchsuchen. Nach zwei Stunden erstatten Sie bei Jabo Bericht. „Dieses Raumschiff ist ein Vermögen wert, es hat eine sehr hoch entwickelte Technologie, wir haben nur ein Problem, das Raumschiff wurde mir ein Kommando Code belegt, Antrieb, offensiv und defensiv Bewaffnung und der Bordcomputer sind offline, nur unwichtige Systeme laufen. Man könnte einige Komponenten ausbauen, aber das würde nur ein Zehntel des Gewinns bringen. Wir brauchen den Code, um den Kommando Code zu deaktivieren". „So, wie ist der Code Kommandantin?", fragte Jabo, Alita. Alita wusste genau, wenn Sie den Code verraten würde, wäre die Hydra für immer verloren, und was aus Besetzung werden würde, wollte sie sich gar nicht erst ausmalen. Sie sagte „Werde ich nicht verraten". Wieder drückte Jabo auf den Knopf 15 Sekunden lang. Alita schrie. Sie brauchte einen Augenblick sich von den Schmerzen zu erholen. „Den Code, Kommandantin!". „Niemals". „Stur ist die Kleine auch noch". Jabo ging auf Finja zu und hielt seine Waffe ihr an den Kopf. „Ich werde bis 10 zählen, wenn du mir nicht den Code verrätst, werde ich sie erschießen". Floh lag lang ausgestreckt, auf einem Pult, und schaute sich die Szenerie gelangweilt an. Alita wusste genau, was jetzt auch immer passieren würde, sie musste ein Leben lang mit den Konsequenzen leben. Jabo fing an zu zählen „10, 9, 8, 7, 6,". Wir alle sahen die nackte Angst in Finjas Augen. „5, 4, 3, 2, 1". Ein Schuss fiel. Finja wurde förmlich von Jabo hingerichtet. Sie brach tot zusammen. „Jetzt den Code oder soll noch, wer sterben?". „Du wirst von mir nie den Code bekommen", antwortete Alita. Jabo schritt auf Jane zu und hielt ihr die Waffe an den Kopf. Jabo sah in Janes Augen, in ihren Augen war keine Angst zu sehen, eher war, was ihm Angst machte. Aber er dachte bei sich, das bilde ich mir nur sicherlich ein. Alle starrten auf Jane und Jabo. Er fing an zu zählen. „10, 9, 8, 7, 6, 5,". Einer der Piraten, schritt auf Jabo zu, und flüsterte ihm was im Ohr, er sagte „Da hast du aber Glück gehabt Püppchen, wir werden euch Püppis, auf dem Sklavenmarkt verkaufen. Für euch, werden wir sicherlich einen guten Preis bekommen. Soll sich doch unser Kapitän, mit der Kommandantin herumärgern. Er hat schon Methoden, um an den Code heranzukommen". Einer der Piraten, schritt auf Floh zu, und streichelte ihn am Kopf. Floh ließ es sich gefallen und fing an zu schnurren. Nach einem Moment, drehte sich Floh auf den Rücken, damit der Pirat, auch Flohs Bauch kraulen konnte. „Das Kätzchen ist ja süß", meinte der Pirat. Der Pirat konnte nicht ahnen, dass er gerade sein Tot streichelte. Floh war zwar nicht viel größer, als eine Hauskatze, aber er stammte von einem Planeten, der fast die dreifache Anziehungskraft, der Erde hatte. Deswegen war seine Muskulatur, extrem ausgebildet. Er konnte die Kraft, eines ausgewachsenen irdischen Tiger erreichen. Jabo sagte „Wir werden zu unserem Schiff wieder rüber Fliegen und ihr alle kommt mit, außer ihr drei". Er meinte damit seine drei Techniker, sie sollten versuchen den Code zu knacken. Einer der Techniker fragte „Kann das Kätzchen hierbleiben und uns Gesellschaft leisten?". „Von mir aus", erwiderte Jabo. Sie konnten nicht ahnen, das es ein großer Fehler war. Sie betraten ihren Gleiter. Natürlich huschte auch Skorpi, unentdeckt auf den Gleiter. Mit Jane, Alita und Lunaria holten sie sich den Tod an Bord.


Fortsetzung folgt...

 

Der Gleiter wurde gerade in Kapitän Hank Raumschiff eingeschleust. Der Kapitän gab seine vier andere Raumschiffe, den Befehl, weiterzufliegen, um weitere Raubzüge durchzuführen. In 3 Wochen, wollten sie auf ihren Stützpunkt Planeten treffen. Die Besatzung der Hydra wurde in eine Zelle eingesperrt. Skorpi folgte denen unauffällig, bis zur Zelle. Dann suchte Skorpi schnell noch eine Schnittstelle, um sich in den Bordcomputer des Raumschiffes einzuhacken, um einen Grundriss des Raumschiffes zu erhalten, was ihm schnell gelangt. Die Besatzung der Hydra, wurden die Halsbänder abgenommen. Jabo sagte „Zu gegebener Zeit, wird Kapitän Hank, sich um euch kümmern". Die Piraten ließen keine Wache zurück. Sie hielten ihre Zelle für ausbruchsicher. Lunaria suchte die Zelle nach Mikrofone ab, falls sie abgehört wurden, aber es waren keine zu finden. Jetzt konnten die Mädels sich frei unterhalten. „Was machen wir jetzt?", fragte Annabella. „Wir halten erst mal die Füße still, mal schauen was passiert", erwiderte Jane. Auf der andere Seite der Zellentür, wurde Skorpi sichtbar. „Ahhh, da ist ja mein kleiner Freund, schaue dir mal das Schloss an, kannst du es knacken?", fragte Jane. Skorpi schaute sich das Schloss an und sagte „Das Schloss ist ein Kinderspiel, das habe ich in 5 Sekunden offen". Die Mädels warteten ab, was wohl als Nächstes geschah. Kapitän Hank gab zwei seiner Leute, den Befehl, die Kommandantin der Hydra zu ihnen zu bringen. Die Piraten wussten noch nicht, das Jane die Kommandantin der Hydra war. So wurde Alita zu Kapitän Hank gebracht.

Die beiden saßen alleine in einen Raum. Der Kapitän fühlte sich absolut sicher, schließlich besaß er eine Waffe. Was sollte eine Frau, gegen so einen kräftigen Mann ausrichten. Es wäre für Alita ein leichtes, da sie nicht gefesselt war, den Kapitän mit einem Blitzangriff kalt zu machen. Aber sie verzichtete vor erst darauf, damit wäre nichts gewonnen. Der Kapitän machte einen auf, den netten Nachbarn von nebenan. „Darf ich die hübsche Kommandantin was zu trinken anbieten?". „Klar". Er holte zwei Gläser und eine Flasche aus dem Schrank. Nachdem er die Gläser gefüllt hatte, tranken wir die Gläser auf ex leer. Das Zeug lieft Alita brennend die Kehle hinunter. Aber sie verzog kein Gesicht. „Darf ich deinen Namen erfahren, Kommandantin?". „Man nennt mich Alita". Alita war gespannt, wann Kapitän Hank, sein wahres Gesicht zeigte. „Es tut mir leid, das drei deiner Besatzung sterben mussten, hättest du uns gleich das Raumschiff übergeben, wäre es nicht passiert". „Dafür wirst du und deine Besatzung sterben". Der Piraten-Kapitän fing schallend an zu lachen. „Jetzt ist der Spaß vorbei, den Aktivierungs-Code, Kommandantin, sonst werde ich Folter anwenden. Mein Foltermeister hat bis jetzt jeden zum Reden gebracht". „Du wirst den Aktivierungs-Code niemals erhalten". „Ich werde nicht dich, sondern ein nach den anderen, deiner Besatzung foltern lassen und du wirst dabei zuschauen und glaube mir, die Folterei wird ziemlich eklig, du wärst reden". „Mein Gefühl sagt mir, das es zu der Folterei nicht kommen wird". Der Kapitän bewunderte Alitas Selbstsicherheit.

Jane sagte zu Skorpi „Es scheint keiner in der Nähe sein, öffne das Schloss". Nach paar Sekunden war das Schloss offen. Skorpi zeigte durch eine holografische Projektion, den Grundriss des Raumschiffes, somit wussten die Mädels, wo was sich im Raumschiff befand. Sie diskutierten kurz, ihre weitere Vorgehensweise. Jane sagte „Skorpi du suchst Alita und wirst Sie unterstützen, wir anderen machen uns auf den Weg zur Waffenkammer". Skorpi machte sich sofort auf den Weg, er war ziemlich sicher, dass Alita sich in der Nähe der Kommandozentrale aufhielt. Nach paar Minuten hatte er sein Ziel erreicht. Eine geschlossene Tür versperrte ihn den Weg zu Alita. Durch Belauschen der Besatzung, wusste er, das hinter der Tür, in den Raum, Alita und der Kapitän sich aufhielten. Er musste nur noch warten, bis wer die Tür öffnete und er hinein huschen konnte, was sicherlich gleich geschehen würde.

Die Waffenkammer war 360 Meter von uns entfernt und lag zwei Decks höher. Lunaria fragte Jane „Müssen wir auf der Besatzung Rücksicht nehmen?". „Nein". Lunaria ging voraus und die Gruppe Mädels folgten ihr. Nach der zweiten Gang Biegung, stieß Lunaria auf zwei Piraten. Die beiden schauten verwundert. Lunaria ging auf sie zu, mit einer schnellen Bewegung, die ein Auge kaum folgen konnte, fasste Lunaria, mit ihren Händen, den einen Piraten an den Kopf und drehte den Kopf um 180 Grad nach hinten. Das Gesicht war zum Rücken gewandt. Der Pirat starb an Genickbruch. Bevor der andere Pirat, überhaupt reagieren konnte, teilte er das Schicksal seines Kameraden. Bis sie vor der Waffenkammer standen, mussten noch sieben weitere Piraten das Schicksal teilen. In der Waffenkammer, versorgten sich die Mädels, mit Waffen und Munition, Sprengstoff und Zeitzünder. Plötzlich strahlten Lunarias Augen. An einer Wand hingen verschiedene Formen von Schwerter. Lunaria suchte zwei aus und sagte „Mehr, brauche ich nicht". Es gab auch kleine handliche Funkgeräte, jedes Mädel nahm ein. Danach begaben sie sich, zum Lagerraum G und Jane sagte „Iris, Annabella, Josie, Nora und Sina ihr werdet euch hier im Lagerraum verstecken und euch still verhalten. Lunaria und ich, werden auf dem Schiff bisschen für Unruhe sorgen, solltet ihr in Gefahr geraten, könnt ihr uns über euren Funkgeräten kontaktieren".

Es klopfte an der Tür. Darüber war Kapitän Hänk leicht genervt, er hatte extra gesagt, dass er nicht gestört werden wollte. „Herein". Ein Pirat betrat den Raum. Bei der Gelegenheit huschte auch Skorpi mit hinein. „Unsere Gefangenen sind geflohen". „Bin ich nur von Idioten umgeben?". „Das ist nicht mal das schlimmste, der Weg von der Zelle zur Waffenkammer, haben wir 9 tote Piraten gefunden. Sie starben an Genickbruch, ihre Köpfe wurde nach hinten gedreht". Alita fing an zu lächeln und sagte „Das ist ja der Handschrift von Lunaria". „Wer ist Lunaria?". Alita schaute den Kapitän ernst an „Sie ist der Tod, in Gestalt einer Frau". Der Kapitän schaute leicht erschrocken und sagte zu seinen Piraten „Und ihr fang die Weiber wieder ein, das wird wohl nicht so schwer sein". Der Pirat verließ den Raum wieder. Alita wurde ganz leicht am Fuß gestupst, sie wusste gleich, das es Skorpi war. Nur Jane und Alita wussten, welche Mikro Waffen-Arsenal, Skorpi am Körper trug. Und das Wort Mikro, musste man mehr als wörtlich nehmen. Kapitän Hänk, war zurzeit damit beschäftigt, über die COM Befehle zu erteilen. Bei der Gelegenheit hüpfte Skorpi auf Alitas Schulter und flüsterte ihr was ins Ohr. Als Antwort, nickte Alita nur ganz leicht. Nach paar Minuten, wandte Kapitän Hänk, Alita wieder zu. „Sollen wir noch ein Gläschen trinken, Alita?", fragte Kapitän Hank. „Ja". Der Kapitän schenkte die Gläser nach. Alita erhob das Glas und sagte „Trinken wir auf die Bombe, die direkt unter dein Gehirn sitzt". „Wie Bombe unter mein Gehirn?", fragte der Kapitän verwundert. „Skorpi zeige dich". Auf Alitas Schulter wurde ein kleiner Robot Skorpion sichtbar. „Was ist das denn für ein ekliges Viech?". „Das ist Skorpie unser kleiner Roboter Freund. Er besitzt ein Mikro Waffen-Arsenal, vorhin ist einer seiner Mikro Bomben, den man nur unter dem Mikroskop erkennen kann, über deinen Gehörgang, Richtung Gehirn gewandert, und hat sich da festgesetzt. Skorpi braucht die Bombe nur noch zu zünden, dann explodiert dein Kopf. Also mache keinen Blödsinn, eigentlich bist du schon tot". Der Kapitän fing schallend an zu lachen. „Eine Bombe im Kopf". Aber sein Lachen klangt nicht überzeugend. Sollte Alita die Wahrheit gesagt haben, oder war das nur ein Bluff? Er war sich nicht sicher.

Jane und Lunaria wollten als nächstes die Energie für Antrieb, Schutzschirme und Waffensysteme lahm legen. Sie machten sich auf den Weg zur Maschinenhalle. Sie gingen einen leeren Gang entlang, plötzlich öffnete sich eine Seitentür. Und Jabo, der Mörder von Finja, trat in den Gang mit einer Waffe in der Hand. Lunaria reagierte blitzschnell und schlug mit der flachen Seite ihres Schwertes, ihn die Waffe aus der Hand. Lunaria holte zu einem tödlichen Schlag aus. Jane sagte „Lunaria halt, der gehört mir". Jabo erkannte das Mädchen sofort wieder, es war das Mädchen, das er eine Waffe an den Kopf gehalten hatte, und die keine Angst zeigte. „Lunaria gebe mir deine beiden Schwerter", forderte Jane Lunaria auf. Lunaria kam der bitte nach. Jabo hatte Angst, das Jane ihn jetzt mit den Schwertern hinrichten würde. Jane sagte zu Jabo „Finja hatte keine Chance, als du sie eiskalt hingerichtet hast, aber ich bin nicht wie du, Kämpfe um dein Leben". Jane warf Jabo ein Schwert hin. Jabo sammelt das Schwert auf, er wittert seine Chance. Zu seinem Lieblingssportarten gehörten Degen und Schwertkampf. Die beiden fingen an zu kämpfen. Jane hatte in Jabo einen schweren Gegner gefunden, aber Jane hatte von Alita und Lunaria fiel im Schwertkampf gelernt, auch die Fiesen und schmutzige Tricks. Jane kämpfte ohne eine Gefühlsregung im Gesicht. Jetzt grifft sie an. Sie konnte einige Stiche an Jabos Körper anbringen. Sie hatte sich Stellen ausgesucht, die nicht gleich eine tödliche Wunde hervor brachten. Jedes Mal bevor sie die Klinge heraus zog, drehte sie das Schwert um eine viertel Umdrehung. Dadurch wurden die Wunden, äußerst schmerzhaft, und bluteten stark. Jabo schrie vor Schmerzen immer wieder auf. Jane wollte ihn leiden sehen. Nach dem siebten Stich, sank Jabo blutüberströmt und entkräftet, auf die Knie. Jane holte zu einem Schlag aus und schlug zu. Jabos Kopf rollte über den Gang. Jane sagte „Das war für Finja".


Fortsetzung folgt ...

 

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Kapitel:18
Sätze:2.414
Wörter:34.297
Zeichen:201.717

Kurzbeschreibung

Die Abenteuer, des Raumschiff Hydra und deren Besatzung, in der Galaxie Andromeda, 2.4 Millionen Lichtjahre von der Heimat entfernt. Auf der Suche, nach einer Möglichkeit, die Heimat wieder zu erreichen.