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Wie schreiben?

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20.07.21 06:31
12 Ab 12 Jahren
Fertiggestellt

 

Ich begrüße dich recht herzlich in meinem Buch, beziehungsweise Sachtext, wie man es eigentlich nennen würde. Sicherlich kennst du solche Werke schon, bist zig mal über sie gestolpert und doch ist scheinbar nicht sehr viel hängengeblieben.

Ist nicht schlimm, denn ich habe mich die letzten Wochen und Monate nicht anders verhalten und gemeinsam können wir das nun ändern. Natürlich nur, wenn du willst und bereit bist, etwas zu bewegen.

Ich bin geneigt, denn Autoren haben es verdient, dass man ihre Arbeit und Werke, wo sie ihr Herzblut reinstecken, würdigen und das nicht, indem wir sie nur lesen. Es gehört mehr dazu.

Liebe Worte, Werbung, Votes und Anerkennung. Gerne darf man auch dem Autor folgen, um zukünftige Werke nicht mehr zu verpassen. Man nennt es auch Geben und Nehmen und das ist leider etwas, was auf vielen Plattformen so nicht mehr funktioniert.

Vor Jahren ging das noch, aber gerade ganz junge Leser sind ignorant geworden, konsumieren nur und erwarten, dass die liebste Geschichte weitergeht. Schade, denn wir Hobbyautoren leben von euch Lesern. Von euch und eurer Meinung. Irgendeine müsst ihr ja haben, wenn ihr unzählige Bücher ohne Wertschätzung verschlingt.

Vielleicht weißt du auch nicht, was du dem Autor sagen sollst und so geht es nicht nur dir, sondern ganz vielen anderen Lesern.

Auch das muss nicht sein, denn man kann immer etwas schreiben, was sich auf den Inhalt bezieht und den Autor glücklich macht.

Wenn du gewillt bist Autoren zu unterstützen, dann fang an. Lieber heute als morgen oder gar nicht, denn als Leser solltest du dir im Klaren sein, dass Bücher wie Blumen und Leser wie Wasser sind.

Ohne Wasser keine Blume und du hast das in deiner Hand.

Lass nicht zu, dass Autoren gehen, Bücher abgebrochen werden und im Keller ungelesen verschimmeln. Du kannst es ändern, du hast die Macht. Nutze sie, schreib mehr Kommentare, vote Kapitel und zeig uns Autoren, dass du interessiert bist und nicht nur stumm und ignorant liest.

Dieser Sachtext kann dir vielleicht helfen, denn er füllt sich nach und nach, stellt dir Hausaufgaben und zeigt dir den ein oder anderen Kommentar, der dir vielleicht weiterhelfen kann.

Trau dich, lese nicht nur, sondern bewege etwas.

Lass nicht zu, dass Bücher sterben.

Lass nicht zu, dass Bücher sterben

 

 

Bevor ich euch eine Hausaufgabe stelle, möchte ich euch einmal erzählen, wie ich zum Leser und dann zum Autor wurde. 

Viele von uns kennen und lieben Harry Potter und genauso ist das auch bei mir. Ich habe nur recht spät damit angefangen und musste nur einige Zeit auf die Heiligtümer des Todes und damit letzten Band warten.

Aber auch der wurde von mir ratzfatz durchgelesen und ich war extrem enttäuscht, dass nichts mehr nachkam. Durch das liebe Internet wurde ich jedoch schnell auf Foren aufmerksam, in denen Geschichten von Autoren hochgeladen werden, die genau wie ich, enttäuscht waren. Dort fand ich eine Schreiberin, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Fanfiktion über Harry Potter zu schreiben. 

Anfangs war ich skeptisch, doch je mehr ich las und verschlang, umso überzeugter war ich. Noch heute lese ich ihre Storys sehr gerne und muss genau an den gleichen Stellen wie damals lachen. Ebenso lese ich zwei ihrer Bücher, die sie vor Jahren über einen Verlag herausbrachte. Sie hat es also geschafft und ihr Hobby zum Nebenberuf gemacht.

Herzlichen Glückwunsch an alle, die das schaffen und auch knallhart durchziehen.

Aber mal weiter im Text und dahin, wohin ich wollte und das war der Wunsch, nicht nur zu lesen, sondern selber zu schreiben. Kommentiert habe ich 2007 nämlich kaum bis gar nicht. Eher so kleckerweise und, wenn ich etwas zu sagen hatte.

Kritiken habe ich gar keine geschrieben aber mehr als deutlich zu meiner ersten Fanfiktion bekommen, die ich im selben Jahr geschrieben habe. Heute noch ist sie online und es handelt sich dabei um „Verliebt in einen Bücherwurm." 

Diese musste ich erst sacken lassen, kam vorher nur Lob und keiner daher, der den Text mit ganz anderen Augen sah. Kritik tut erstmal weh, ja aber sie hilft und wer etwas ändern möchte, der nimmt sie auch an. Dazu komme ich aber noch gesondert, denn darum geht es gerade nicht.

Nach meinem Bücherwurm kam ganz viel anderer Kram und das Lesen wurde wieder zur Nebensache. Ich hatte meinen Liebling gefunden und würde heute behaupten, dass ich ziemlich festgefahren war.

Es gab nur Harry Potter und nichts anderes. Solange, bis ich mit Naruto anfing und da kam es auch wieder vor, dass ich neben meinen Schreibarbeiten gelesen habe. Ich fing sogar an, zu kommentieren. Haarsträubend zu kommentieren. Dazu mehr, wenn ich zu Kritik komme.

Ich habe also mit Naruto und dem Wechsel zu Wattpad wieder mehr gelesen und kommentiert. Zu Anfang jedenfalls, denn man möchte ja gesehen und gelesen werden. Mein Leseverhalten stumpfte also wieder ab und es hat lange gedauert, bis ich auf einen anderen Zug aufgesprungen bin. 

Heute lese ich neben Fanfiction auch eigene Werke und das bunt gemischt. Dafür lese ich kaum bis gar kein Naruto mehr, was daran liegt, dass ich es bis auf einen Text nicht mehr verfasse. Kommentiert habe ich in den letzten Monaten aber auch selten und wenn, dann nur mit einem Einzeiler. Nicht gerade nett und sowas kann davon kommen, wenn man sich die Leselisten etwas zu voll packt.

Ich kann nur jedem Leser anraten, dass er sich mit zwei bis drei Büchern befasst. Alles andere ist zu viel und man kommt nicht mehr nach. Man votet, wenn nur und dann kann es auch passieren, dass mindestens ein Autor zu kurz kommt. Dazu wird es auch noch eine Hausaufgabe geben und ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Leser daran teilnehmen.

Jetzt die Hausaufgabe für heute und ja, Eigenlob stinkt aber ich mache ja auch Werbung und Lobhudele hier nicht herum.

Einige kennen bestimmt noch mein Werk „Wie lesen wir?" (Findet ihr in meiner Liste unter eigene Werke). In diesem ging es um ganz verschiedene Arten von Lesern und eure Aufgabe ist es jetzt, euch dieses Werk einmal anzuschauen und zu gucken, welche Art von Lesern ihr überhaupt seid.

Schreibt es sehr gerne in die Kommentare, welcher Leser ihr seid. Seid ehrlich zu euch selbst, geht einige Minuten in euch und schaut, ob und wie ihr als Leser noch mehr verändern könnt.

 

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Meine Hausaufgabe ist bereits gemacht und ich nutze jetzt nicht das Kapitel aus meinem Buch, denn das entspricht tatsächlich nicht mehr den Tatsachen. Ich kann mich momentan eher als faulen Leser betiteln. Faul, weil ich einige Bücher in meiner Liste „Gelesen" stehen habe, die ich bereits mit meinem alten Account gelesen hatte. Ich hab sie einfach einsortiert und kaum bis gar nicht noch einmal gevotet oder gar kommentiert.

Daher würde ich sagen, dass ich faul bin und daran arbeite. Sehr gerne würde ich nämlich zu der Sorte Leser gehören, die aufmerksam lesen, kommentieren und ihr Vote nach jedem Kapitel an den Autoren sofort weitergeben. Ein Ziel, das zu schaffen ist, was man erreichen kann, wenn man den inneren Schweinehund am Schopf packt oder ganz gepflegt in den Arsch tritt.

 

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Und jetzt noch etwas und das macht mich gerade verdammt glücklich. Tatsächlich habe ich dieses Werk heute Morgen erst angefangen zu schreiben und gleich hochzuladen. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es schon bei euch ankommt und noch weniger habe ich damit berechnet, dass die liebe BettinaDeutsch liest und sogar kommentiert. Sie und ihr Brief an ihre Leser gaben mir den Input aber auch andere Autoren und es zeigt deutlich, dass einige von uns laut werden und auf die Missstände  von Votes und Kommentaren immer mehr aufmerksam machen. An der Stelle einen ganz lieben Dank an jene, die das so tatkräftig unterstützen und auch umsetzen. Auch ein dickes Dankeschön an alle, die bisher kommentiert und zusätzlich gevotet haben. Mittlerweile habe ich neben Bettina vier weitere Autoren gefunden, die meine Ansicht teilen, darauf aufmerksam machen und diese möchte ich euch ganz bald vorstellen. 

Es ist toll, dass immer mehr von uns lauter werden und das sagen oder eher schreiben, was sie denken.

Das Kapitel hier habe ich in Rekordzeit jetzt abgetippt und ihr merkt vielleicht, was ein Kommentar bewirken kann. Er treibt voran, er gibt Energie, man befasst sich mit seinem Thema und man bleibt am Ball. Was ein Kommentar noch alles bewirken kann, das lest ihr aber gesondert an einem anderen Tag.

 Was ein Kommentar noch alles bewirken kann, das lest ihr aber gesondert an einem anderen Tag

 

Ich möchte heute mal mit euch über meine Erfahrung zu Bücherclubs sprechen und ich kann gleich vorab sagen, dass ich von diesen mega enttäuscht bin und selten solch egoistische Autoren gesehen habe, wie es in dem Club der Fall war.

Es ging nur darum, gelesen zu werden und kaum bis nichts bei anderen zu lesen oder gar zu kommentieren. Schade, denn so funktionieren solche Clubs nicht und jedes Buch sollte einmal gelesen  und bewertet werden. Solche gibt es, aber ich war in einem, wo man sich selbst etwas raussuchte und bin dem auch sehr brav gefolgt. Zig Bücher habe ich gelesen, gevotet und auch kommentiert. Bei mir kam leider nichts und dabei hatte ich ein bisschen Auswahl.

Schade, denn es waren immer dieselben die sich untereinander den Arsch hochgelobt  und ihre eigene Suppe gekocht haben. Regeln besagten da zwar etwas anderes aber auch auf meine Beschwerde hin kam nur, dass man keinen zwingen könnte. 

Mal ehrlich, wenn ich Regeln aufstelle und sowas fair gestalten möchte, dann belächel ich andere Autoren nicht dämlich. Schon gar nicht, wenn man größer ist als andere. Sowas ist nicht nur arrogant, das zeigt leider auch wieder, wie sehr einige aber nicht alle der großen Autoren hier mit den kleinen umgehen und auf sie runterblicken. 

Hätte ich sowas mit meinem alten Account getan, man hätte mich wieder in irgendeinem Buch in der Luft zerrissen. So aber habe ich gelernt, dass man als großer Autor auch gerne mal bei den kleinen schaut, denn oft sind dort wahre Schätze zu finden. Man hilft ihnen, greift unter die Arme und verunsichert sie nicht noch.

Aus dem Grund heraus habe ich auch dieses Buch hier geschrieben, aber auch, weil mir das Verhalten einiger Leser langsam verdammt sauer aufstößt. Ich rede aber nicht von denen, die kommentieren und voten, sondern von denen, die einfach nur lesen und man es kaum mitbekommt.

Ich bin gerade an dem Punkt, dass ich bis auf drei meiner Texte alles anderer in die Pause schicke und nicht weiter daran arbeite. Das tue ich aber auf allen Seiten, denn ich habe festgestellt, dass es Leser gibt, die dann auf anderen Plattformen lesen und sich Arsch lecken denken. 

Am Arsch lecken denke ich mir jetzt auch die nächsten Wochen und schreibe umso mehr hier, da es mir ein verdammt großes Anliegen ist, dass Kommentare nicht nur gelesen, sondern selber geschrieben werden. Das Gleiche gilt auch für Voten und da sind wir nochmals beim Thema Buchclub.

Sie sind echt nicht schlecht, wenn es fair zugeht und man jedes Buch lesen muss. Wenn das Clubs sind, wo jeder machen kann, was er will, bleiben viele auf der Strecke und daher kann ich jedem nur raten, dass man sich in solchen besser nicht anmeldet.

 

Erstmal danke an die wenigen Leser, die brav ihre Hausaufgaben gemacht haben und mir sagen konnten, welche Art von Lesern sie sind. Es war sehr interessant zu erfahren und ich habe sogar noch eine Art kennengelernt, die ich nicht auf dem Schirm hatte.

Den analogen Leser und wer den nicht kennt, dem möchte ich diesen ganz kurz erklären. Solche Leser lesen eher gedruckte Bücher, daheim auf dem Sofa und mit dem Feeling Seiten umzublättern. Umso schöner, wenn man solche Leser dann doch auf  Foren für Hobbyautoren findet und einen lieben und motivierenden Kommentar bekommt.

 

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Was aber kann man kommentieren und wie tut man das, wenn man keine Kritik verfassen kann oder nichts findet, was einem negativ auffällt?

Das ist einfach und kostet auch nicht viel Zeit. Ebenso macht es keine Umstände einem Autor mitzuteilen, was bewegt hat.

Immerhin macht es etwas mit uns, wenn wir lesen. Wir fiebern und fühlen mit, versetzen uns in eine neue und andere Welt und lernen diese stückchenweise immer mehr kennen. Ebenso die Charaktere.

Du hast also einige Punkte, wo du nun etwas schreiben kannst. Ich geh meist auf Charaktere ein, merke an, dass er mir gefällt und ich sein Handeln nachvollziehen kann. Sowas dauert auch keine fünf Minuten und man bricht sich keinen Zacken aus der Krone. 

Gerne gehe ich auf Emotionen auch ein und das kannst du ebenso, denn Lesen löst auch Emotionen bei dir als Leser aus. Ebenso kannst du auf die Umgebung eingehen, diese  ist auch meist sehr lebendig geschrieben und möchte anerkannt werden.

Aber das sind nur Bruchteile von dem, was du kommentieren könntest. Es reicht auch ein „Danke, für das Kapitel. Es hat mir wieder Freude bereitet, es zu lesen und freue mich auf weitere." Auch das kannst du schreiben, wenn du unsicher bist.
 

Du siehst, kommentieren ist keine Kunst, man muss nicht studiert haben und mit etwas Übung schaffst auch du das und machst viele Autoren damit glücklich. Uns motiviert das ungemein, wir hauen beflügelt von euren Worten schneller in die Tasten und laden fleißig weitere Kapitel für euch hoch.

Meine heutige Hausaufgabe an euch ist recht einfach und kostet kaum Zeit, da ihr selbst wählen könnt und ich euch keinen Text vorgeben werde.

Lest einfach das, worauf ihr Lust habt. Ganz gleich, ob es eine ganze Story ist oder ein Oneshot. Gerne könnt ihr auch ein Kapitel nehmen, wo ihr ohnehin gerade lest. Danach kommentiert einfach mal mit dem, was ich euch so vorgegeben habe und ich würde mich echt freuen, wenn viele mitmachen und so fair sind, die Geschichte dann auch zu nennen. 

Ich selber nehme auch wieder an der Hausaufgabe teil und werde ganz fair heraus zeigen, welche Story ich gelesen und kommentiert habe. 

 

Da bin ich auch schon wieder und hoffe sehr, dass einige brav ihre Hausaufgaben gemacht haben. Meine habe ich bereits erledigt und das war zu der Fanfiktion „Better of alone" von der lieben LoonaFright. Könnt ihr also sehr gerne auf Wattpad nachschauen, wenn ihr Interesse habt, zu wissen, was ich hier geschrieben habe. 

Aber nun mal zur bösen, bösen Kritik, die viele von euch da draußen abgöttisch hassen. Warum versteh ich leider überhaupt nicht! Kritik ist immerhin dafür da, um sich zu verbessern. An seinem Text zu arbeiten und ihn lesbar zu machen. 

Gut, wenn da so mein altes Ich kommt und unter einen Text drunter schreibt, dass er Mist ist, man den Duden nutzen und erst dann schreiben sollte, dann wundert mich das nicht. Unterlasst bitte sowas zu schreiben, denn das ist alles andere als eine Kritik.

Sie befasst sich mit dem Text, spricht erst positives an und dann negatives und das bitte im sachlichen Ton. Umgedreht kann es auch vorkommen, aber nur meckern und bemängeln sollte man lassen, wenn wirklich nichts zu loben ist. So etwas kommt auch vor, aber dann lässt man besser die Finger davon. Ebenso solltest du es unterlassen, den Autor in irgendeiner Art und Weise zu beleidigen. Auch nicht durch die Blume. Das hat nichts im Buch zu suchen und hilft auch nichts weiter, wenn du ein Problem mit dem Autor hast.

Was aber kann man eigentlich kritisieren?

Rechtschreibung und Grammatik, wenn diese wirklich sehr gravierend sein sollte.
 

Logik, wenn du merkst, dass urplötzlich etwas ganz anders ist und vorn und hinten nicht passen kann.

Flache Charaktere liest niemand gerne und ich spreche da leider auch aus Erfahrung. Merke also an, wenn er dir nicht passt und vor allem warum dem so ist. Einen Protagonisten als Kartoffel zu bezeichnen hilft keinem, da müssen schon Fakten auf den Tisch.

Satzbau und vergessene Worte sind hin und wieder auch schon mal da und auch das gehört freundlich angemerkt. Patzer in den Zeitformen ebenso.

Merke immer an, dass es deine Meinung ist, du niemand etwas Böses willst und schon kann es sein, dass der Autor freundlich reagiert und sich bedankt. Macht er das nicht oder beleidigt, dann spare dir jede weitere Kritik. Du musst deine Zeit dann auch nicht mit solchen Autoren verschwenden, die nicht lern oder kritikfähig sind.

Man kann diese einige Tage sacken lassen und dann darauf eingehen. Umsetzen muss man von einer Kritik nicht alles, denn es ist das Werk des Autors und nicht das des Lesers. Am Schreibstil würde ich allerdings nichts bemängeln, denn da hat jeder Autor seinen eigenen und der passt nicht jedem. Versuch also bitte nicht, diesen zu kritisieren. Ansonsten schreib ruhig einfach mal eine sachliche Kritik und schau, was passiert. 

Falls ich etwas vergessen haben sollte, schreibt es ruhig in die Kommentare. Ich beiß nicht, nicht mehr. Bissige Antworten vergraulen Leser und Kritik ist nichts, was böswillig geschieht. Kritiker sind keine Hater!

 

Ein freundliches Hallo und herzlich willkommen zum letzten Kapitel. Erstmal möchte ich mich bei all meinen Lesern bedanken, die hier so fleißig gelesen, kommentiert und gevotet habt. Das ist wirklich toll, freut mich und besonders, dass einige dann ja doch mitgemacht  und gezeigt haben, dass sie etwas verändern wollen.

Ich hatte ja auch angemerkt, dass es neben mir noch ganz viele andere Autoren gibt, die laut wurden, wegen Vote und Kommentare schreiben. Diese möchte ich euch ans Herz legen und da fange ich mit  Ambi an, die dazu einen ganzen Blog verfasst hat.

Aber auch Mary-Ann,  BettinaDeutsch, Rosemary-Blossom und MysteryDarkAngel16 haben bereits ihre Stimme oder besser ihre Worte erhoben und die Missstände angesprochen. Schaut also unbedingt einmal bei ihnen vorbei. Besonders Ambi und Mary schreiben über das Thema sehr verständlicher als ich das tue und sie würden sich freuen, wenn noch ein paar Gleichgesinnte anzutreffen sind. 

 

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Jetzt aber mal zu dem, was auch noch wichtig ist und das sind Kommentare unter den Kommentaren von anderen Lesern. Einige wissen vielleicht noch, dass ich sowas überhaupt nicht mag und der Meinung bin, dass man sich gerne in PNs austauschen kann und nicht in meinem Text. Wetter, Vorlieben und sonstige Themen haben nämlich nichts in meinen Werken zu suchen und werden gelöscht.

Da bin ich knallhart und ebenso, wenn jemand einfach Smileys reindonnert und denkt, das sei jetzt Feedback. Sorry, darauf antworte ich nicht mal mehr, weil es meine Zeit verschwendet und man darauf ohnehin nichts schreiben könnte. 

Werbung hat ebenso nichts in den Kommentaren verloren und ich empfinde das als dreist und respektlos. Das könnt ihr auf der Pinnwand machen oder gerne privat, nicht aber in anderen Werken, die ihr ohnehin nur lest, um euch in irgendeiner Form zu zeigen. Wer sowas bei mir macht, kann  damit rechnen, dass die Eigenwerbung gelöscht und nicht gelesen wird. Denkt also nicht mal daran, denn ich entscheide, was ich lese und kommentiere.

Ich würde sagen, das sind so die drei Knackpunkte, die wir Autoren ungern haben wollen. Noch weniger aber haben wir es gerne, wenn man uns beleidigt, angreift oder versucht zu trollen. Da kenn ich keine Gnade, blockiere solche User und reagiere nicht mal mehr. Ich pack die Löschkeule aus, drücke die Funktion „Stumm schalten" und gebe dem somit keine Chance. Mir ist da meine Zeit zu schade, obendrauf meine Nerven und meist sind es unzufriedene Menschen, die so etwas tun. Nope, von mir gibt es da Null Beachtung und das solltet ihr ebenso tun, wenn ihr von  solchen Usern belästigt werdet.

Gib Hatern und Trollen keine Chance mehr. Je weniger du sie fütterst, umso schneller sind sie weg und geben auf.


An dieser Stelle ist denke ich alles gesagt, verfasst und angesprochen. Falls nicht, schreibt es sehr gerne in die Kommentare und lasst es mich wissen.

 

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Autor

Pragomas Profilbild Pragoma

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Statistik

Kapitel:6
Sätze:147
Wörter:3.350
Zeichen:19.349

Kurzbeschreibung

Kommentare und Votes gehen unter, werden nur noch selten gegeben oder gar geschrieben. Bücher sterben. Leser konsumieren nur noch und das muss nicht sein. Hiermit stelle ich Lesern Hausaufgaben, leite sie an und hoffe, sie denken ein wenig um und machen diese Plattform wieder attraktiver für Autoren.