Storys > Kurzgeschichten > Horror > Labyrinth

Labyrinth

42
23.9.2017 12:16
16 Ab 16 Jahren
Fertiggestellt

Tock, tock, tock...
Links, rechts, geradeaus...
Ein wirres Durcheinander. Verschwommen nahm sie die Umgebung war. Karos, Karos. Alles drehte sich. Karos auf dem Boden, wirbelten umher. Die schwarzen Lackschuhe an ihren Füßen zusammengedrückt, die Hände in das weinrote Samtkleid vergraben. Hh... hh... hh.... Sie hörte ihren Atem und das Flüstern.
Links, rechts, geradeaus...
Links, rechts geradeaus...
Einen Schritt nach dem anderen. Fuß vor Fuß. An der Wand entlang, doch es war Trist.
Es drehte sich alles, sie drehte sich. Weiße Wände verschwammen mit weißen Türen, schwarze Striche flitzten umher.
Jetzt! Blieb sie stehen. Vor ihr erstreckte sich eine Tür in die Höhe, weiß wie ein Blatt Papier, der Türknauf schwarz wie die Billardkugel 8.
Tock, tock, tock...
Von hier kam das nicht. Lalalalala... Öffne die Tür, öffne die Tür...
Öffne mich, schrie die Tür.
Also öffnete man sie auch.
Eine schier endlose Wendeltreppe wand sich in ein tiefes schwarzes Loch. Ein, zwei, drei Stufen, immer abwechselnd sprang sie die Treppe hinunter. Ein, zwei, drei. Stufe.
Ein Hebel. Ein, zwei, drei. Stufen. Ein Schild.
Leg mich um. Und zurück. Wie ein begriffsstutziger Hund legte sie den Kopf schief und starrte den wunderschönen grauen Hebel an. Er hatte eine rote Kugel am Ende. Irgendwie erinnerte es sie an einen Clown.
Leg mich um.
Hätte sie doch nur eine Pistole, dann könnte sie ihn auch umlegen.
Ein tiefer Seufzer und ein Schritt rückwärts.
Sie trat ins leere, fiel, doch schreien wollte sie nicht. Schreie erregen Aufmerksamkeit. Also nicht. Nein. Der Fall schien ewig. Eine Ewigkeit des Falls.
Die Haare schlugen ihr um die Ohren und die Decke war schon lange nicht mehr zu erkennen. Würde sie jetzt schlafen, wäre sie vielleicht noch morgen unterwegs.
Doch dem war nicht so.
Ein leises Geräusch, wie wenn man Luft aus der Luftmatratze heraus lies, ertönte und Federn flogen durch die Gegend.
Sie war in einem Schwarm Hühner gelandet.
Erleichtert stand sie auf und packte das nächstbeste an der Gurgel. Beflügelt sprang sie zur Tür, da war kein Knauf aber ein Schlüsselloch. Sie hatte keinen Schlüssel.
Und vom nachdenken kriegte sie Kopfschmerzen.
Sie schaute dem Huhn, das sie in der Hand hielt in die kleinen Augen und nickte eifrig. Dann packte sie es höher am Hals und steckte den kleinen Schnabel in das Schlüsselloch, drehte das Huhn und mit einem Klack sprang die Tür auf.
Das Huhn auf den Boden geschmissen, sprang sie auf die Rutsche, die sich nun vor ihr befand und rutschte hinauf.
Einmal gab es kurz Stau, da ein pinkes Mammut die Bahn versperrte, doch schon bald kam sie in einem weiteren Gang an.
Tock, tock, tock...
Links, rechts, geradeaus...
Das Tock klang ein bisschen lauter.
Und wieder starrten ihr viele weiße Türen entgegen. Doch in eine verliebte sie sich sofort. Es war die dritte von links.
Mit einem lauten krachen trat sie die Tür ein, welche in tausende und abertausende Teile zerbarst. Sie hüpfte in den Raum.
Ein schwaches, blaues Schimmern erhellte ihn. Und mit jedem Schritt, den sie tat erfüllte ein leises platschen den Raum.
Als sie den Blick nach unten wand erkannte sie den Grund. Sie lief auf dem Wasser. Und in dem Wasser auf dem sie lief tummelten sich Fische. Bunte und farblose.
Sie schwammen wild durcheinander doch natürlich beobachteten sie das Mädchen. Ein Regenbogenfisch schwamm zu ihren Lackschuhen und öffnete stumm das Maul. Luftblasen stiegen im Wasser hoch, doch zerplatzten nicht, denn sobald sie aus dem Wasser heraus waren, wurde es kleine Wassertropfen, die zur Decke stiegen.
Ein einziges Mal berührte sie so einen Wassertropfen, welcher sofort an ihrem Finger hängen blieb. Als sie sich dann den Finger in den Mund steckte verwandelte sich das Wasser in Soße und sie schluckte es.
Wieder öffnete der Fisch lautlos sein Maul und wieder stiegen die Tropfen hinauf. Als sie sie an pustete hörte sie seine Worte.
Lauf, Kind, lauf, sagte er.
Und ohne sich umzudrehen lief sie.
Da hinten war eine weitere Tür und sie sprang mühelos durch sie durch.
Tock.
Doch es war nicht das Tock.
Am einen Ende des Raumes saß ein Mann auf einem Hochstuhl, am anderen Ende des Raumes saß ein zweiter Mann. Sie spielten Schach mit riesigen Figuren. Gerade brachte ein Bauer einen anderen Bauern um und dickflüssiges, rotes Blut lief über den Boden.
Der eine Mann konzentrierte sich und schien mit seinen Gedanken die Figuren zu bewegen, denn der Turm bewegte sich nach vorne und ein weiterer Bauer wurde um die Ecke gebracht.
Sie waren fast am Ende der Partie und das Feld konnte man gerade noch so sehen.
Denn überall war das dickflüssige Blut.
Tock.
Tock.
Tock.
Je länger sie zusah, desto mehr Figuren fielen und desto mehr Blut lief. Bis nur noch die schwarze Königin und der weiße König übrig waren.
Doch dann konzentrierte sich der eine Mann auf etwas anderes und ein Fliegenpilz trat an den Rand des Feldes. Eine versteckte Tür schwang auf und lauter kleine, grüne Männchen traten heraus.
Sie reihten sich am Rand auf und zwei traten hervor.
Der erste hielt eine Trompete in der Hand und der zweite, der folgte schwang eine Axt. Und mit dem Geräusch brechenden Holzes sackte der weiße König zusammen.
Mit großen Augen hatte sie dieses Schauspiel beobachtet und wollte nun weiter.
Die ersten Schritte fielen schwer. Das Blut klebte wie Sirup.
Als sie die Mitte des Raumes erreichte, standen die beiden Männer auf. Sie waren riesig. Waren die Stühle so hoch?
Die beiden Männer gaben sich die Hand.
Doch dann war sie schon durch die nächste Tür.
Und wieder tat sich ein langer kahler Gang vor ihr auf. Doch diesmal wollte sie besser lauschen.
Tock, tock, tock...
Links, rechts, geradeaus...
Und so ging sie den Gang entlang, zählte die Türen ab.
Sechzehn.
Dann schloss sie die Augen, das Tock war verstummt. Sie zeigte mit dem Zeigefinger in die Luft und drehte sich.
Zufall.
Stopp. Eine weiße Tür. Schritt nach vorn, Schritt nach hinten, dann zwei Schritte nach vorne.
Der schwarze Knauf grinste sie an. Sie drehte ihn rum, doch die Tür öffnete sich nicht.
Der Knauf grinste immer noch. Und je länger sie drehte, desto breiter grinste er.
Bis das Grinsen dann so breit war, das sie durchsteigen konnte.
Und plötzlich fielen die Haare und Kleid nach unten. Sie lief an der Decke. Oder es war einfach nur die Schwerkraft die verrückt spielte.
Sie wollte springen doch anstatt zu springen musste sie kriechen. Seltsamer Ort.
Und wenn sie kroch musste sie ein Purzelbäume machen. Machte sie Purzelbäume, lief sie rückwärts, lief sie rückwärts, machte sie Handstand, machte sie Handstand, sprang sie.
Das bereitete ihr Kopfschmerzen und sie wollte sich hinlegen, doch wenn sie sich hinlegte, schlug sie aus.
Schlug sie aus, machte sie ein Rad.
Es war verzwickt.
Dicke Tränen kullerten ihr übers Gesicht und diese schossen zu Boden, oder zur Decke, wie Bowlingkugeln und schlugen ein Loch dahin, wo sie auf kamen.
So gaben sie einen neuen Weg frei.
Also kroch sie und landete mit einem Purzelbaum im nächsten Raum.
Pechschwarz.
Ein einsamer roter Ball kullerte auf sie zu und er wurde immer größer. Riesige, scharfe Milchzähne blitzten aus seinem Maul. Wenn sie nicht aufpasste fielen sie raus und teilten sie in zwei Hälften.
Sie drehte sich durch die Gegend. Und bahnte sich einen Weg durch die bereits ausgefallenen Milchzähne.
Und am Ende leuchtete eine weiße Tür. Sie stieß sie auf und landete im Paradies.
Süßigkeiten an jeder Ecke. Tränen stiegen ihr in die Augen und sie bis den erstbesten Schokoladenhasen, der an ihr vorbei hoppelte die Ohren ab.
Seine Augen weiteten sich vor entsetzen und sein Mund formte ein stummes O, dann fiel er tot um.
Belustigt durch diese Vorstellung lief sie mit den Armen kreisend weiter.
Alles was ihr in die Quere kam wurde aufgegessen.
Und so starb das Paradies.
Es wurde aufgegessen. Kleine Reste lagen herum und die springenden Bäche waren bis auf winzige Pfützen ausgetrunken worden.
Inmitten dieser kargen Landschaft saß das Mädchen und wischte sich den Mund ab.
Nun stand sie da. Alles war weiß, bis auf die paar Überreste.
Ihr Magen schmerzte und sie würgte und erbrach sich.
Ihre Kotze schimmerte golden, doch sie kümmerte sich nicht weiter darum, denn es ertönte wieder.
Links, rechts, geradeaus...
Sie zuckte mit den Schultern, hier gab es nichts. Keine Tür. Die war aufgegessen und ausgekotzt.
Langsam wurde sie müde, doch hier wollte sie nicht schlafen.
Dann tat sich die Decke auf und etwas spitzes stieß hervor.
Es zog einen dicken, schwarzen Strich hinter sich her.
Als das spitze Ding wieder verschwand schaute sie sich die Linie an. Auf den Boden wurde eine Tür gemalt.
Doch sie war zu groß und bestimmt zu schwer zum aufmachen.
Sie kratzte sich am Kopf und da kam ihr doch eine Idee.
Sie rannte los und dann machte sie einen großen Sprung, direkt durch das Schlüsselloch.
Als sie dem Boden des nächsten Raumes entgegen kam, krachte sie so stark auf, das sie in tausende Teile zersprang.
Toll.
Jetzt musste sie sich erstmal zusammensuchen.
Ihre Hände krochen über den Boden und die Füße liefen geschäftig umher. Ihre Augen schauten böse drein, da es eine Ewigkeit zu dauern schien.
Und erst als sie sich räusperte rollte der Kopf an und sammelte Augen, Ohren, Nase und Mund auf. Doch als sie dann wieder komplett war, stimmte etwas nicht.
Hatte man ihr den Kopf doch tatsächlich falsch aufgesteckt. Die Hände griffen nach dem Dickschädel und drehten ihn in die Richtige Position.
Verärgert wurden die Hände in die Hüfte gedrückt und wehleidig trugen die Füße sie dann zur nächsten Tür.
Und wieder so ein weißer Krankenhausgang.
Wäre sie nicht so müde, würde sie auch bis zum Ende gehen, doch nun öffnete sie die Tür zu ihrer Rechten.
Es war ein Raum mit Holzbekleidung. In seiner Mitte stand eine reich gedeckte Tafel. Und zwei Stühle standen an den Enden.
In einem Stuhl saß eine wunderschöne Frau und winkte ihr.
Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie zu dem freien Stuhl und setzte sich. Die Frau griff ihren Kelch und zeigte ihr das Essen.
Maden, Würmer, Eingeweide.
Lecker.
Sie trank und das Blut im Kelch lief über ihr Kinn. Sie lächelte freundlich und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen.
Die Zähne waren noch rot vom Blut, doch konnte man auch so sehen, das sie verfault waren.
Dann kam der Diener herein. Ein Mann mit dem Kopf eines Schweins, das den Ausdruck hatte, als sei es gerade erhängt worden.
Energisch schüttelte sie den Kopf. Maden, Würmer und Eingeweide wollte sie nicht. Sie war noch zu satt vom Paradies.
Die Frau sah beleidigt aus.
Und griff in die Schüssel und zog einige Würmer hervor, die sie sich genüsslich in den Mund steckte.
Der erste kam schon wieder aus der Nase heraus. Sie belächelte es und die schöne Frau zischte.
Während sie die Augen verdrehte stand sie auf und ging zu der schönen Dame.
Dann reichte die Frau ihr die Hand. Ein großer Ring bestückte den Ringfinger. In dem riesigen Smaragd bewegte sich etwas.
Seelen.
Das kommt davon, wenn man mit ihr zusammen isst.
Das Mädchen grinste vom einen Ohr zum anderen und drehte sich um.
Noch bevor sie durch den Spiegel trat, brach die schöne Dame in schallendes Gelächter aus.
Tock, tock, tock...
Links, rechts, geradeaus...
Sie war ganz in der Nähe.
Sie hörte es.
Doch bevor sie zur nächsten Tür kam, musste sie sich mit Mühe über abgehackte Glieder quälen. Es war nicht gerade einfach.
Sie war müde.
Die Hände griffen, die Füße traten und die Münder bissen.
Jedoch brachen einige Knochen und das Knacken erfüllte den langen Raum.
Sie öffnete die nächste Tür, aus dem vernahm sie ein Flüstern.
Und dann sah sie lauter Leute, im Dunkeln.
Sie waren nackt und starrten mit leeren Augen zwei Männer an, die sich in der Mitte der Runde gegenseitig anfassten und Geräusche von sich gaben, die sie noch nie gehört hatte.
Gerade als sie sich umdrehen wollte, entdeckte man sie und dreckige, perverse Hände griffen nach ihr.
Sie öffnete den Mund und die Menschen schreckten zurück.
Neben ihr war ein Lichtschalter und sie schlug auf ihn.
Strahlendes Licht erfüllte den dunklen Raum.
Die Leute hatten Klamotten an und tranken Kaffee und Tee.
Doch Papiertüten bedeckten ihre Gesichter und auf den Tüten waren lachende Gesichter aufgemalt.
Misstrauisch trat sie zum anderen Ende des Raumes und alles Gesichter wanden sich nach ihr um.
Tock, tock, tock...
Sie war wieder ein Stück näher.
Sie lies die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Es war kein lautes Geräusch, doch dadurch wurde der Stein ins Rollen gebracht.
Ganze fünf Orchester fingen an unterschiedliche Lieder zu spielen. Es klang grässlich und sie hielt sich die Ohren zu.
So schnell es ging wollte sie hier wieder raus, doch ihre Füße klebten irgendwie am Boden fest, auf einer sich bewegenden Fläche.
Jetzt musste sie sich alle fünf Stücke anhören, bevor sie endlich rauskam.
Verärgert knallte sie die Tür hinter sich zu. Folter.
Sie hörte das krächzen der Geigen und die scheppernden Becken noch immer in ihrem Ohr, das zarte Tock war wie verflogen.
Sie musste es finden.
Und so griff sie blind links nach einer weiteren Tür.
Sie konnte es nicht fassen und ihr Mund klappte auf.
Vor ihr lag ein riesiger Kopf. Er schielte.
Und dann öffnete er den Mund. Da war es wieder.
Tock, tock, tock...
Sie stieg über die Zähne auf die Zunge und ging ins dunkle Unbekannte.
Tock, tock, tock...
Links, rechts, geradeaus...
Wie oft war sie schon geradeaus gegangen und rechts und links und dann immer und immer wieder...
Sie verschränkte die Arme und blies die Backen auf.
Dann sprang plötzlich ein Clown vor ihre Füße.
Doch er war nicht lustig.
Das Gesicht war weiß geschminkt, die Augen schwarz umrandet und der rote Mund zog sich übers ganze Gesicht. Darunter verbargen sich Narben.
Und er fragte woher er diese Narben habe.
Woher sollte sie das denn wissen?
Warum so ernst?
Er nahm ein Messer und schnitt ihr ebenfalls ein Lächeln ins Gesicht.
Dann lies er sie gehen und so ging sie.
Stetig lächelnd.
Tock, tock, tock...
Links, rechts, geradeaus...
Auch wenn sie jetzt immer lächeln sollte, so war sie doch müde. Und sie wollte nicht mehr links, rechts und geradeaus gehen.
Blödes Tock.
Wie naiv sie doch war.
Die ganze Zeit über.
Sie musste doch gar nicht links, rechts und geradeaus gehen, sondern einfach sitzen bleiben. Dann würde das Tock schon sehn.
Sie würde ihm nicht nachjagen, sollte es doch selbst kommen.
Lächelnd setzte sie sich auf den Boden und sah, wie eine große Doppeltür zu ihr kam.
Tock, tock, tock...
Komm her...
Mit einem erleichterten Seufzer stand sie auf.
Lachend ergriff sie die Türklinken und schwang die Tür auf.
Ein schauriges Kichern ertönte.
Und da waren sie wieder.
Die Fische, das Mammut, die Schachfiguren, die schöne Dame, die Menschen mit den Papiertüten und nackte Menschen und überall Blut.
Dann trat der grinsende Clown nach vorne. Er grinste und guckte doch böse.
Sein Mund öffnete sich und eine dunkle Stimme ertönte:
Tock, tock, tock...
Links, rechts, geradeaus...
Du kommst hier nicht mehr raus!
Auch wenn sie jetzt am liebsten schreien würde, es ging nicht, sie musste einfach die ganze Zeit lächeln.
Sie wirbelte wie verrückt im Kreis. Alles drehte sich.
Panik.
Lächelnd.
Schwarz.
Immer noch lächelnd.
Komm her...
Warum so ernst...
Tock, tock, tock...
Links, rechts geradeaus...
Du kommst hier nicht mehr raus.

Pfleger bitte in Flur 5. Patient 403 GB hat sich selbstständig gemacht und ist jetzt ohnmächtig geworden“

Autorennotiz

Die Story ist schon 'etwas' älter, sehr surreal und strange und eindeutig von Oomph! inspiriert, auch wenn ich nie wirklich Fan der Band war :'D

Feedback

Logge Dich ein oder registriere Dich um Storys kommentieren zu können!

Autor

heatherchiis Profilbild heatherchii

Bewertung

Eine Bewertung

Statistik

Sätze:133
Wörter:2.769
Zeichen:15.087

Kurzbeschreibung

Ein Mädchen. Alleine, verloren, gefangen, in ihrem eigenen Verstand.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Horror auch in den Genres Vermischtes und Trauriges gelistet.