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Remember

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12.9.2019 20:33
12 Ab 12 Jahren
In Arbeit

Hey, ich bin Ally, und ich sitze ziemlich tief in der Scheisse. Jetzt denkt ihr euch.,,Na toll, das fängt ja an wie jedes andere Buch auch" aber ich schwöre euch, das hat nichts mit anderen Romanen zu tun. Okay, fast nichts. Aber beginne ich doch mal ganz am Anfang.

Es war so: Ich traf mich wie eigentlich jeden Donnerstag im Kino mit meiner besten Freundin Emily und meinem Kumpel Michael. Wir sahen uns mal wieder einen Horrorfilm an. Ich frage mich echt warum Emily sie so sehr liebt, da sie Blond war und auch sonst eher den Eindruck machte als würde sie sich vor allem ekeln und fürchten. Plötzlich machte es Pop! und ich hatte Popcorn im Haar. Ich drehte mich um und wollte empört ,,Hey!!" rufen als ich erstarrte. Da saßen drei Jungen und ich hatte das Gefühl sie kennen zu müssen. Und dann erinnerte ich mich: Ich hatte die drei schon häufiger in meine Alpträumen gesehen. Bei der Erinnerung daran erstarrte ich und begann zu zittern. Plötzlich war es kein Zittern mehr sondern ein zucken und dann wurde alles schwarz. Ich sah kurz ein Grau und dann spürte ich das ich angehoben wurde als dann auch schon wieder alles Schwarz wurde.

Als ich dann wach wurde war das erste was ich bemerkte: Weiß, dachte ich und sah mich um. Es roch nach Desinfektionsmittel und dann wusste ich plötzlich wo ich war. Ich lag im Krankenhaus. Ich sah nach rechts. Auf einem Stuhl saß Emily und las ihre Vogue doch als sie meine Bewegung bemerkte stand sie gleich neben mir und rief :,,Ally, Gott sei dank es geht dir gut. Ich dachte schon du lägest im Koma. Aber was war überhaupt los??? " ,,Hey, ja ich bin ich froh am Leben zu sein und Keine Ahnung. Wo ist Michael?????"fragte ich und sah sie lächelnd an. ,,Deinen Humor hast du nicht verloren" lachet sie und wirkte wirklich erleichtert. ,,Und die vier Jungs warten draussen..." ,,Vier Jungs?" fragte ich und mich beschlich eine leise Vorahnung. Bitte nich die aus dem Kino, bitte nicht die aus dem Kino... ,,Sie saßen auch im Kino und da du umgekippt bist und wir telefonisch nicht zum Krankenhaus durchkamen haben sie dich Kurzerhand hier her gebracht. Warte ich hole sie schnell."

Bevor ich sie davon abhalten konnte, stand sie auch schon mit Michael und den drei Jungen in meinem Krankenhauszimmer. ,,Hey du bist ja wach! Wie geht es dir, Hast du irgendwelche schmerzen???" ,,Danke mir geht es gut" sagte ich und spähte zu den dreien aus meinen Träumen ,,Und wer sind die werten Herren wenn ich fragen darf ?" ,,Oh, ja richtig. Das hier ist Tom ( der kurzhaarige, brünette Typ mit dem HipHoperlook winkte kurz und sagte ,,Hi") das hier ist Bill ( der blond mit dem kurzen Millitärshaarschnitt und den Carmouflagegemusterten Hosen und dem Beigen Hemd ) und das hier ist Vincent" schloss er und der Schwarzhaarige mit den Eisblauen Augen sagte :,,Es tut mir sehr leid was heute passiert ist" und ich erwiderte.,, Ist doch nicht eure Schuld". ,,Das sehe ich aber anders" und als er das sagte deuteten Tom und Bill unauffällig auf Emily und Michael und sofort hört Vincent auf zu reden. ,,Das ist doch verrückt" dachte ich mir und wollte gerade was sage as der Doktor ins Zimmer kam. Er sagte nur:;; Schnell raus, bitte, die Patientin braucht ruhe" und schon waren alle weg. Der Arzt sagte nur noch ich solle den Besuch ab jetzt wieder Weg schicken.Dann ging er. Erst dann fiel mir der Kleine Zettel auf dem Boden auf. Ich wusste sofort das dieser von Vincent sein musste. Als ich ihn las stand dort: >>Wir haben dich lange gesucht. Ich komme bald wieder damit wir mal reden können. erhol dich. V.<< Ich wusste doch das er von Vincent war , er hat mich immer so merkwürdig angeguckt so... sehnsüchtig.

 

 

 

 

,,Guten Morgen!" Ich schreckte auf. Ich hatte schon wieder einen Alptraum. Ich hatte doch eigentlich nie Probleme und meine Cousine habe ich auch nich gemocht. Aber warum bin ich dann ständig traurig, boshaft oder bedrückt? ,,Du bist solche wechselnden Emotionen weil du ein Emphatyx bist" sagte Vincent den ich jetzt erst bemerkte. Es trug ein Hemd und eine Jeans -fast schon zu festlich. Aber er sah sehr gut aus. Sein langes schwarzes Haar war nach hinten gekämmt aber nicht so dass es nach Schmalzlocke aussah.Moment!!!:,, Ein was??? Und überhaupt:Was machst du hier und wie lange bist du schon hier???" ,,Meine Klamotten sind nicht zu festlich und Danke, ich will nicht wie in Butter getaucht aussehen. Ausserdem waren wir verabredet. Ich erkläre es dir später, die Sache mit dem Empatyx." ,,Verabredet??" fragte ich. ,, Verabredet heißt das beide Seiten davon wissen und was wäre wenn ich deinen Zettel nicht gefunden hätte?? Dann würde ich noch mehr ausflippen, da ein fremder an meinem Krankenhausbett sitzt und meine Gedanken zu lesen scheint." ,,Ich lese sie nicht." ,,Doch tust du." ,,Nein tu ich nicht. Und ich bin auch kein Fremder. Ich glaube wir waren Neun da haben wir uns kennen gelernt. Das war als du in diesem Flugzeug saßt und fast ertrunken bist." ,, Ich bin nicht ertrunken, das war ein Alptraum. Und ich sah nicht mal aus wie ich selbst." ,,Doch das warst du und du hast mich da kennengelernt. Ich habe dich gerettet, das war dein erster Alptraum, oder???"fragte er plötzlich mitleidig und mit schmerzverzerrter mine. ,,Das war der moment wo du die ganzen Alpträume hattest. Und die ganze Zeit wurden deine Träume mit meinen Alpträumen verkuppelt..." ,,Stopp, Stopp,Stopp" rief ich. Ich hatte die hälfte nicht verstanden. Ist der Verrückt?? ,,Nein ich bin nicht verrückt. Tut mir leid dich damit zu überfordern aber du bist in großer Gefahr, wir sind in großer Gefahr.Du musst mir vertrauen..." dann war alles Schwarz.

 

,,Hey Ally." Ich dente mich um. Ich befand mich in...einer Art Hotel??? Ich sah mich um nach der Person die zu mir gesprochen hatte. Es war ein Mann, vielleicht 40 mit braunen Haaren und einer dicken Nickelbrille. Er trug einen schwarzen Anzug und war auch sonst sehr elegant gekleidet. ,,Wo bin ich hier?" fragte ich und sah dem Mann in die Eisblauen Augen. Eisblau- wie die von Vincent wie feststellen musste. Ich fragte:,,Sind sie Vincents Vater und wieso bin ich hier?" Nein ich bin nicht Vincents Vater. Ich bin sein Onkel. Mein name ist Timothee. Meinen Bruder hat die Gabe übersprungen und du weißt doch genau wo wir sind, schließlich geisterst du schon seit Jahren hier herum." ,,Erstens Geistere ich nicht und zweitens weiß ich nicht wo wir sind oder von was für einer Gabe sie sprechen."Ich sah ihn finster an. Was bildet der sich eigentlich ein??? ,,Ich bilde mir gar nichts ein. Aber du musst doch wissen wovon ich spreche, mein Kind." ,,Nein weiß ich nicht aber besäßen sie die Freundlichkeit mich auf zu klären. Und warum können sie meine Gedanken lesen???" ,,Ich lese sie nicht, ich spüre sie. Und da du Ehrlich zu sein scheinst erkläre ich es dir: Ich, du mein Neffe und alle anderen Emphatyx können Emotionen anderer wahrnehmen und sie >>Lesen<< wie du es nennst. Und mit Rumgeistern meine ich das du doch schon Jahre Lang die Emotionen deiner Mitmenschen wahrnimmst und ihr Ängste, Wut, Liebe und Freude verspürst. Du merkst doch oft das du Stimmungsschwankungen hast ohne etwas dagegen tun zu können, oder??? Das ist deine Gabe." Warte, wate, warte, was??? Ich soll Emotionen fremder Menschen spüren und sie fühlen??? Das ist doch abgedreht. Oder??? ,,Also wenn ich dieses abgedrehte Zeug kann, warum kann ich dann nicht ihre Emotionen fühlen???" Und plötzlich fühlte ich Belustigung und Ärger. Aber ich bin doch nicht belustigt,oder???War die Scene wirklich so lustig?? Eher nicht. Plötzlich spürte ich etwas wie -Ich kann meine Emotionen Kontrollieren- ,,Oh Gott, was war das???" fragte ich diesen Timothee und der schmunzelte. ,,Ich habe dir doch gerade erklärt das ich eine Emotionen unter Kontrolle habe, ok???" antwortet er mir , doch jetzt klang er irgendwie gehetzt. ,, Bitte mein Kind hilf mir, ich..." Und dann lag ich plötzlich auf dem Rücksitz eines Autos. Als ich mich aufsetzte sah ich Vincent hinter dem Steuer. ,,Bist du auch endlich wach?!" fragte er und sah mich im Rückspiegel an. Ich fragte ihn:,, Stimmt das wirklich??? Ich meine das du, ich solche Dinger sind, solche..." ,,Emphatyx. Ja das ist so. Aber sage mir, warum glaubst du mir jetzt??? Und weißt du überhaupt Emphatyx sind???" ,, Ja weiss ich" antworte ich. ,, Es sind Leute mit der Begabung, Emotionen oder Gedanken oder so zu lesen. ,, Woher weist du..." ,,Dein Onkel" schnitt ich ihm das Wort ab. Ha das war die Rache. Niemand unterbricht mich einfach, wenn ich eine Krise habe. ,, Mein Onkel ?" fragte er und sah mich schockiert an. ,,Mein Onkel??"

,,Bitte sag mir das er dich nicht gefunden hat???" fragen te Vincent mich noch einmal. Mein Gott was hatte der denn??? Ich meine ich habe gerade erfahren das ich irgendwie die Stimmung meiner Mitmenschen lesen kann und der regt sich so auf. Aber warte mal vielleicht hat er ja nicht so eine Merkwürdige mauer wie sein Onkel? ,,Doch auch ich habe os eine Mauer. Ich kann schliesslich nicht zulassen das du von meinen Emotionen geflutet und vielleicht wieder Einknickst wie im Kino. Tut mir leid das ich dir das nicht erklären kann aber du musst mir einfach vertrauen. Sorge dafür das mein Onkel dich nie wieder spricht, zumindest nicht auf diesem Weg, Okay??" ,,Und wie?" Ich habe doch eine Ahnung worum es hier geht und plötzlich verlangen und Konfrontieren sie mich alle.,, Baue eine Barriere.",, Aber wie" ,,Okay," sagte er und atmete tief ein ,,du musst lernen deine Gabe zu nutzen. also brauchen wir ein ruhigen Ort. Wir nehmen ein Hotel und dort erkläre ich dir alles." Ich wollte nicht mit ihm in ein Hotel, vor allem weil ich ihn nicht kannte. Also sagte ich es ihm auch. Er starrte mich nur an und dann sagte er mir, dass wenn ich nicht das Schicksal meiner Cousine Teilen wollte Ann solle ich die Klappe halten und ihm vertrauen. Das sagte er in einem strengen und Aggressiven Ton, was mich verblüffte. Ich hatte nicht erwartet das der so aus ticken würde. Plötzlich flutete mich eine Welle von Emotionen. Es waren so viele. Da war Angst, Wut und etwas das ich wie Schmerz interpretierte. All diese Emotionen Flossen auf mich ein aber Ebbten dann genauso schnell wieder ab. Ich sah Vincent verwirrt an. Waren es seine Emotionen?? aber er hatte doch eine Barriere aufgebaut. Ich sah in den Rückspiegel und als hätte er meinen Blick gespürt sah er mich durch den Rückspiegel an. Diese Augen- irgendwie kamen sie mir bekannt vor. Ich verlor mich in diesen wunderbaren, glitzernden, Eisblauen Augen und wurde rot. Schnell sah ich weg, doch aus dem Augenwinkel sah ich das er lächelte und es war so wundervoll das ich ihn wieder anstarren musste. Aber auch dieses mal schien er es zu merken. ,,Deine Emotionen" erklärte er kurz und dann begriff ich es. Er lächelt nur und sagte:,,Wir sind da." Ich sah aus dem Fenster und war schockiert. Wir standen vor dem Luxuriösesten Hotel der Stadt. ,, Wir können nicht hier bleiben" sagte ich ,,das ist doch viel zu teuer." ,,Lass das mal meine Sorge sein" sagte er und stieg aus.

Autorennotiz

Wenn man sich denkt:,, Leute ich bin ein super Emphatischer Mensch also verschont mich mit euren Gefühlen" dann lebt man in genau su einer Story. Man denkt, man könne die Gedanken anderer Lesen

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Yukis Profilbild
Yuki Am 11.09.2019 um 17:57 Uhr
Die Story hat Potential, die Schreibweise ist noch etwas Ausbaufähig und wenn man die Kurzbeschreibung nicht vorweg ließt, fehlt etwas Information.
LadyLydias Profilbild
LadyLydia (Autor)Am 11.09.2019 um 21:10 Uhr
Vielen dank für die Bewertung. Ja, ich weiß das sie nicht super aber ich versuche mich hin zu Arbeiten. Aber natürlich freue ich mich über dein Feedback und ich werde versuchen das ich ab jetzt nicht halb verschlafen was tippe.;D Ich finde aber dein Buch der Gedanken sehr schön. Ich werde dir aber auch nochmal eine Passende Bewertung verfassen.

Autor

LadyLydias Profilbild LadyLydia

Bewertung

Eine Bewertung

Statistik

Kapitel:4
Sätze:54
Wörter:646
Zeichen:3.535

Kurzbeschreibung

Ally ist 16 Jahre alt und Wohnt jetzt seit 3 Jahren in Michigan. Sie hatte früher in Dublin, dort wo sie her Kommt immer häufige Alpträume nach dem Tot ihrer Nachbarin und Cousine. Nun ist sie Glücklich doch Plötzlich tauche die Typen aus ihren Träumen auf- und das Schicksal hat sich für sie wohl etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Liebe auch in den Genres Philosophie, Freundschaft, Schmerz & Trost und Angst gelistet.