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Kronenlose Narren: Flammende Herzen

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23.09.22 21:16
16 Ab 16 Jahren
In Arbeit

[Hey Jack. Hast du Zeit? Ich muss mit dir reden]

„Gerade ist wirklich ein schlechter Zeitpunkt!“, schrie ich in mein Helix Ohrring, als ich die gigantische Monsterschlange auswich und ihr dabei so stark es ging in den Kiefer trat. „Und warum muss ich das alleine machen?!“

[Es war Nubias Idee]

„Gebe ihr ein "Fick dich kreuzweise" von mir!“

Ich rannte schneller durch die Wüste, als ich hörte, wie die Schlange hinter mir war. Ich drehte mich um, nur um zusehen, dass sie verschwand.

Mein Fuß trat den Sand ein letztes Mal, bevor der Sand unter mir begann sich zu bewegen. Ich sprang zum Glück schnell zur Seite, oder ich wäre in den Mund der Schlange gelandet.

Die Schlange erhob sich und starrte auf mich herab, als Antwort entspannte ich meine Haltung und atmete tief aus. Ich hatte nur eine Chance.

Sie sprang auf mich zu, mit ihren gigantischen offenen Mund auf mich gerichtet. Ich hatte nur eine Chance, also werde ich sie nutzen.

*Wusch*

Meine Füße verließen den Sand nicht, als ich mich zur Seite bewegte und dem Angriff auswich. Aber ich stoppte nicht und rammte meine Finger in das Fleisch der Schlange. Genau hinter den Kopf.

*Boom*

Der Kopf der Schlange explodierte. Stücke der Knochen gemischt mit Blut und anderes flog in allen Richtungen.

Ich keuchte laut, als ich die Leiche als Sitz benutzt und ignorierte, wie schmutzig ich deswegen wurde.

Scheiße, wie habe ich das überlebt?

„Also? Was wolltest du sagen?“, fragte ich nach eine Weile und berührte mein Helix Ohrring.

[Es geht um deine Mission von vor 2 Jahren, die mit dem Kult]

„Was ist damit?“, seufzte ich, als meine Augen den Nachthimmel ansahen. „Ich habe bereits gesagt, was dort passierte.“

[Erinnerst du dich an ein weißhaariges Mädchen? Mit goldenen Augen?]

„Sollte ich?“, fragte ich und hob eine Augenbraue. Woher kommt das jetzt? Ich mache zu viele Missionen und treffe zu viele Leute, um mich an jemand zu erinnern.

Warte … Weiße Haare und goldenen Augen?

„Ich habe dort ein paar gefangene befreit und danach gegen die kultigsten Gekämpft und dann wieder abgehauen.“

[Nun. Anscheinend will sie sich mit dir Treffen]

Ich kenne nur eine Art Familie, die beides haben … und ich mag es gar nicht.

„Nein“, antwortete ich sofort und versuchte trockener zu sein als die Wüste um mich herum. „Ich treffe mich mit niemandem, den ich in eine Mission traf.“

[Das habe ich auch gesagt. Aber sie hat mir nur ein Blatt mit einer Mission gegeben und ist gegangen. Die Mission ist "Seelen Takt Lehren" und unter Belohnung steht "Das blaue Blut wird unter deine Schuld stehen"]

Weiße Haare … goldene Augen … blaues Blut …

„Verbrenne die Mission sofort und sage ihr, dass ich mich nicht mit ihr treffen werde“, antwortete ich sofort und ließ mein Ohrring los, bevor ich aufstand und weiter durch die Wüste ging.

Ich werde eher sterben, als eine Adelige zu helfen.


(Einige Tage später)

Huh …“, dachte Jacqueline, als sie mit ihren goldenen Augen bei der Szene vor ihr blinzelte. „Sie hatten recht. Er sticht nicht wirklich heraus.

Sie war mitten in einem Wald innerhalb des sonnigen Tages, dass durch die Baumkronen bedeckt ist. Die Blätter schwankten sanft, aber kraftvoll mit dem Wild. Ihr Blick ging von dem gigantischen Baum vor ihr nach unten, wo eine große Baumhöhle war.

Dort lag Jack und schlief.

Er trug ein rotes T-Shirt mit, ein schwarze Jogginghose. Seine dunkelbraunen – fast schwarze – Haare waren sehr chaotisch und zeigten, dass er schon seit einiger Zeit dort lag.

Sie hatte nie wirklich einen genauen Blick von ihm bekommen, aber jetzt konnte sie sehen, dass die Leute nicht übertrieben, als sie sagten, dass er jung war. Sie selbst war nur 14, aber er sah aus, als wäre er nur 2 Jahre älter!

Einen langsamen Schritt nach dem anderen wollte sie darein gehen. Eine Hand berührte bereits den Baum, als sie sich vorbeugte, aber sich stoppte sofort und hielt ihren Atem an.

Ihre goldenen Augen trafen auf seine Kastanienbraune mit einem leichten Rotton. Aber in den letzteren, gab es ein starkes Gift, dass selbst ein Skorpion nicht erschaffen konnte.

„Ehm … Moin?“, sagte sie mit ein versteiften lächeln, das schnell verschwand, als er seine Hand hob und sie wegflog.

Jacqueline reagierte schnell und drehte sich in der Luft, bevor sie auf ihren Füßen landete. Jack ging aus der Baumhöhle und zog dabei seine schwarze Sportjacke an, die er vorher als Kissen benutzte.

„Lass mich raten, Jacqueline?“, fragte er ausdruckslos und kratzte sich an den Kopf. Sie antwortete nicht und schwitzte leicht, als sie sich richtete.

„Ja. Tut mir leid, dass ich dich aufweckte. I-“

„Ich weiß schon von deiner Mission und ich will nichts damit zu tun haben“, unterbrach er sie kalt, bevor er wegging. Wahrscheinlich noch tiefer in den Wald.

„Bitte. Du bist der einzige, der mir helfen kann!“, sagte sie und rannte ihn hinterher. „Bitte. I-“

„Kannst du vergessen“, unterbrach er sie wieder und packte ein Stein, bevor er ihn warf. Als er nicht hörte, ging er weiter. „Finde jemand anderen. Ich will nichts damit zu tun haben.“

„Denkst du, ich habe es nicht versucht?“, fragte sie und duckte sich wegen ein paar Äste.

„Ich denke, dass es mir egal ist“, antwortete er sofort und kletterte ein paar Steiner herauf.

Er stoppte, als er fühlte, wie sie an seine Jacke zog. Sein Blick ging zu ihr und sah ihren gesenkten Kopf

„Ich gebe dir alles, was du willst. Körper, Geist, Seele. Alles … nur bitte lehre mich Seelen Takt.“

Er schlug ihre Hand weg und packte sie an den Hals. Ihre Augen starrten ihn entschlossen an, aber er konnte noch ein Funken Angst in ihnen erkennen.

„Ich brauche nichts davon“, sprach er kalt und begann fest zu drücken. „Warum sollte ich etwas von Blau-Blut haben wollen?“

Ihre goldenen Augen weiteren geschockt bei der Frage, aber sie verengten sich sofort vor Schmerz

„Denkst du, ich würde ich es nicht bemerken, Layla Igris?“, machte er weiter und knurrte praktisch. „Hör mir genau zu, Blau-Blut. Es gibt nichts, was du mir geben kannst. Nicht jetzt, oder in den nächsten Leben.“

Er schmiss sie von dem Stein und starrte auf sie herab, wie sie auf den Boden rollte und keuchte sowie hustete.

„Und hier ist meine Antwort“, beendete er, als er auf sie spuckte und weiter ging.

Jacqueline konnte nichts tun, außer zu versuchen, sich hinzusetzen und die Tränen abwischen, die aus ihren Augen kamen.

Es hätte schlimmer kommen können“, dachte sie geistig zu sich selbst. Sie hatte gehört, dass er adelige nicht ausstehen konnte und war bereit mehrere gebrochene Knochen zu bekommen deswegen. Ihre Augen ging zu ihren Haaren, die von der Seite ihres Kopfes nach unten fiel wie Wasser. „Woher kennt er diesen Namen?

Ihr Haar war unglaublich atemberaubend, wo selbst die schönsten Frauen nur nach so ein reines Weiß und glattes Haare träumen konnten.

Und trotz allen … konnte sie ihre Haare mit nichts außer Hass und Ekel sehen.


Ich wanderte noch eine Weile, bis ich an den Ort kam, wo ich wahrscheinlich nicht gestört werde. Es war eine Lichtung, die an sich nichts Besonderes war, außer mehrere Steine, die wie ein Pentagramm in der Mitte geformt waren.

Ich ging in der Mitte des Pentagramm, bevor ich mich hinlegte und meine Augen Schloss.

Jedes Lebewesen hat eine Seele. Durch die Seele konnte man das Mana in eine Person Kontrollieren, wodurch der Magier den Zauberspruch macht.

Jeder Hat eine Seele, aber nicht jeder hatte Mana in sich und das sind normale Menschen. Trotzdem war ich ein bisschen anders, als die anderen:

Ich hatte kein Mana in mir, aber ich konnte das Mana um mich herum spüren. Von den Boden unter mir bis hin zu den Wind, der wehte. Und wenn ich weiterging, konnte ich das Mana Kontrollieren.

Meine Hand hob sich leicht nach oben, bevor ich mit langsam mein Mittelfinger und Daumen zusammendrückte.

*Schnipp*

Mit nur ein Fingerschnippen entfernte ich das komplette Mana um mich herum und erschuf ein Manaloses Gebiet. Es passierte wie eine Schockwelle mit mir an der Mitte.

Ich konnte nicht anders, als leicht zu seufzen. Das Problem war eher, dass es im Gegensatz zu den anderen Arten von Magier, hatte ich 2 Hauptschwächen:

-Ich kann nur Mana Kontrollieren, dass nicht Kontrolliert wird, oder dass ich direkt berühre.

-Ich konnte keine komplizierten Zaubersprüche benutzen. Das einzige, was ich machen konnte, war Körperlichen Verbesserung.

Das Bild von Layla ging in meinen Kopf, als ich anfing nachzudenken.

Weiße Haare oder Goldene Augen waren der Beweis, dass sie von einem Seelengeist gesegnet wurden. Eine Seele, dass durch die Purer Mana der Welt selbst erschaffen wurde.

Aber Weiße Haare und Goldene Augen? Sie sind der Beweis, dass sie von einem Mystischen Seelengeist gesegnet sind. Ein Monarch innerhalb der Geister, der in der Vergangenheit als Gott angebetet wurde.

Und trotzdem konnte ich kein Mana in ihr fühlen. Eine Gesegnete ohne Mana ... Schade, dass sie eine adlige ist, sonst hätte ich sie trainiert.

Du hast dich kein bisschen verändert.

Ich bekomme wirklich keine pause, oder?

Das Wasser schlug leicht gegen die Schiffe, als Jacqueline durch die Hafenstadt Aquarius ging. Die Leute bemerkten sie sofort und starten sie mit verschiedenen Emotionen an, bevor sie anfingen unter sich zu reden.

„Sie hat es überlebt?“

„Vielleicht ist sie weggerannt.“

„Er hatte wahrscheinlich gute Laune.“

„Scheiße. Ich habe gewettet, dass er ihr mindestens ein paar Knochen von ihr bricht.“

… Warum habe ich das Gefühl, dass er noch sanft mit mir umging?“, dachte sich Jacqueline Trocken, als sie das Geflüster der Leute hörte. Wirklich, was hatte er bitte gemacht, damit die Leute so reagierten?

„Ging nicht gut aus, oder?“

Ihre Augenwinkel wandte sich zu der Stimme, bevor sie sich komplett zu ihm drehte.

Es war ein Junge in Jacks Alter. Er hatte wie Jacqueline weiße Haare, aber im Gegensatz zu der Letzteren, hatte er stark gebräunte Haut sowie Dreadlocks, die bis zu seinem Kinn gingen. Wie Jack trug er Sportkleidung, aber der Stil war komplett anders. Ein Grünes Bandana um seine Stirn, seine Jacke war um seine Hüfte gebunden und die Ärmel von seinem grünen T-Shirt waren bis zu den Schultern zusammengerollt.

„Nicht wirklich“, sagte sie und bedeckte ihren Hals mit ihrer Hand. Er neigte sein Kopf leicht zu Seite, bevor er eine Salbe herausholte und es ihr gab.

„Danke dafür, Silva“, sagte Jacqueline, als sie zu einer Gasse ging und sie sich vor eine Wand setzte. „Und danke nochmal, dass du mir gesagt hast, wo er ist. Ich habe ehrlich gesagt gedacht, dass er mich töten würde.“

„Oh, er wollte dich wahrscheinlich töten, seit er herausgefunden hat, dass du ein Blau-Blut bist“, nickte Silva, als er seine grünen Augen rollte. „Er hat es wahrscheinlich nicht getan, weil seine Waffen kaputt gingen.“

„Ich bin nicht mal eine komplette Adlige“, grummelte sie und verdrängte den erschreckenden Gedanken von Jack mit Waffen beiseite. Sie legte sanft die Salbe um ihren Hals, aber da sie kein Spiegel hatte, bedeckte sie einfach ihren ganzen Hals damit. „Und ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Familie nur darauf wartet, dass ich sterbe.“ Ihre Augen gingen zu Silva, der sich an der Wand ihr gegenüber anlehnte. „Von welche Mission hat er eigentlich geredet?“

Sie ging das erste Mal zu Silva, redete mit ihm und versuchte ein Treffen mit Jack zu arrangieren. Sicher, sie wollte Jack bitten sie zu trainieren, aber sie hatte nie wirklich eine Mission oder ähnliches erwähnt.

Silva hob wieder sein Kopf und sah Jacqueline mit einem nachdenklichen Ausdruck an, aber letztendlich zuckte er einfach mit seine Schulter. Er stand auf und legte seine Hand in seine Hosentasche, bevor er eine Rolle Bandagen herausholte und es neben ihr warf. „Nenne das und die Salbe als ein kleines Geschenk.“

Er ging danach weg und dabei bemerkte sie abwesend das Symbol auf dem Rücken von seiner Kleidung.

Eine Narrenkappe mit ein Grinsen darunter.

Ihre Augen gingen zu der Rolle Bandagen, bevor sie leise schnaubte und es um ihren Hals wickelte.

Jacqueline war keine Idiotin. Wenn Jacks voller Hass auf sie war, dann war Silvas Gesicht mit Gleichgültigkeit vollgestopft. Er gab ihr vielleicht sehr gute Salbe und Bandagen, aber es war klar, er sich nicht interessierte, wenn sie starb.

Sie schüttelte leicht ihren Kopf, bevor sie die Bandagen, so gut es ging, um ihren Hals wickelte und aufstand.

„Ok. Versuch Nummer 2“, murmelte sie leise zu sich selbst und ging wieder, um Jack zu finden.

Silva währenddessen hielt sein eigenen Helix Ohrring und verengte leicht seine Augen.

[Ein Monarch hat uns eine Mission gegeben und es wird keine von uns gefallen]


Mehrere Gedanken waren in meinen Kopf, als ich das Wesen vor mir ansah.

Der Körper ähnelte dem von einem alten Mann, aber das war das einzige menschliche. Haut so Blau wie Eis selbst, mit einem dicken Weiße Bart, sowie lange Weiße Haare, die genauso gut Schnee sein konnten.

Das war Ymir, ein mystischer Seelengeist und eins der wirklich starken Sorte.

„Was ist es dieses Mal?“, fragte ich und setzte mich richtig hin. „Wenn es um dein Segen geht, habe ich bereits gesagt, dass ich es nicht will.“

Es geht um was anderes“, sprach er und ließ mich zittern. Seine Stimme hatte einen seltsamen Ton, dass mich an ein Schneesturm erinnerte. „Es geht das Mädchen, dass du abgelehnt hast.

Meine Fresse. Das kann nicht sein Scheiß ernst sein!

„Wenn du mir jetzt sagst, dass ich hier helfen sollte, werde ich dich in ein Eisstiel verwandeln!“, knurrte ich praktisch und starrte auf die Schwarze Augen des Wesens vor mir an. Der Stein Pentagramm wurde in der Vergangenheit benutzt, um Seelengeister zu blockieren. Selbst ein mystischer Seelengeist wird davon geschwächt. Und da ich nicht in seine Domäne bin, bin ich hier in Vorteil.

Aber konnte ich wirklich gegen ihn gewinnen? Ymir war nicht nur einer der ältesten Seelengeister, er ist selbst unter den mystischen Seelengeistern ein Wesen, gegen den man nicht kämpft.

Nein. Ich muss nicht gewinnen, ich muss nur nicht verlieren.

Ich weiß und ehrlich gesagt, ist es mir sogar recht“, nickte Ymir kurz, mit geschlossenen Augen. „Wenn es nach mir ginge, würde diese ganze Blutlinie verschwinden.

Ich musste ein Schnauben dabei unterdrücken. Die Igris wurde von Agni selbst gesegnet, also war es kein Wunder, dass Ymir sie nicht mochte.

Warte. Lächelt er mich an? Warum lächelte er mich so an?! Das letzte Mal, dass er mich so anlächelte, waren wir drei gezwungen in seine Schuld zu stehen!

Das Problem ist eher ihre Familie. Laut Agni, haben sie schon vor mehrere Generationen seinen Segen verloren. Finde heraus, was dort passierte. Wenn du das machst, wirst du, Silva und Nubia keine Schulden mehr bei mir haben.

„Wart-!“ Ich konnte nichtmal zu Ende reden, weil er einfach vor mir verschwand, wie er kam. „Scheiße …“

Mystische Seelengeister interagieren eher selten mit den Menschen, was einer der Gründe war, warum man sie als Gottheiten ansah, aber wenn man es richtig machte, konnte man mit ihnen fast täglich sprechen.

Und wenn man unter ihren Schulden steht, nerven sie dich ohne Ende.

Aber irgendwas passt dort nicht zusammen. Diesen Auftrag hörte sich zu sehr danach an, als wollte er Agni helfen.

Und was meinte er damit? Ich habe bereits nach der Igris Familie nachgeforscht und nichts gefunden, außer dass Layla Igris offiziell Tod war.

Ich hielt mein Ohrring fest, bevor ich sprach:

„Ein Seelengeist hat uns eine Mission gegeben und es wird keine von uns gefallen.“


Das ist Karma für den "Fick dich Kreuzweise" Jack“, grinste Nubia, als sie ihre Schwarze Dreadlocks nach hinten band und sich in den Spiegel in ihre Hand ansah.

Sie hatte wie Silva dunkle Haut und trug eine schwarze Sporthose mit einem gelben Unterhemd unter einem bauchfreien schwarzen Pullover mit ein Reißverschluss und Kapuze. Aber was Aufmerksamkeit zog, waren ihre bandagierte Hände, die anscheinend bis zu ihrem Hals gingen.

„Also? Welche der Geister hat die Mission gegeben?“, fragte sie und machte ihr Tür aufmachte, um herauszugehen. Das Schiff, in dem sie sich befand, schaukelte leicht mit den Wellen, aber sie ging trotzdem lässig bis hin zur Spitze des Schiffes und setzte sich davor hin. Ihr Helix Ohrring glitzerte bei der Reflexion der Sonne.

[Ymir. Und er hat gesagt, dass wir danach keine Schulden mehr bei ihm haben werden]

„Wurde auch mal Zeit“, schnaubte sie und genoss das Knacken ihre Knochen, als sie sich streckte. Sie begrüßte dabei einige der Leute, die um sie herum arbeiteten.

[Was ist die Mission?] fragte Silva und zog damit auch Nubias Aufmerksamkeit.

[Es hat mit der Igris Familie zu tun. Anscheinend haben sie schon vor langer Zeit Agnis Segen verloren und wir sollen herausfinden, was dort los ist]

„Hey Jack. Bist du sicher, dass es Ymir war?“, fragte Nubia und runzelte ihre Stirn. Ymir half nicht gerne andere, vor allem Feuergeister.

[Ziemlich sicher. Alt, blaue Haut, schneeweißes Bart und ein Lächeln, den ich immer noch aus dem Gesicht schlagen will]

„Bespreche wir das, wenn ich ankomme. Ich kann Aquarius bereits sehen“, schlug sie vor, als sie die Hafenstadt aus der Ferne sehen kann. „Auch werden wir so oder so nichts machen können … meine Waffen gingen kaputt. Treffen wir uns an den Baum, wo Jack immer schläft.“

[Was ist mit dir und Jack los, dass ihr immer eure Waffen kaputt macht?!]

Ich ging den ganzen Weg zurück zu dem Ort, wo ich normalerweise schlafe. Warum dort eigentlich von allen Orten? Na ja, Egal.

Meine Augen gingen nach oben, als ich plötzlich eine Präsenz, oder eher das Fehlen davon fühlen konnte.

… Sie will wirklich sterben, oder?

Das dreckige Blau-blut war auf eines der Bäume neben meinen Baum und wartete wahrscheinlich auf mich.

Gut, ich habe Zeit, bis Nubia und Silva erscheinen.

Ich sammelte das Mana in meine Umgebung und verbesserte mein ganzer Körper bis zu dem Punkt, wo es sogar ein wenig schmerzte und sprang.

BOOM!

Sie schien es bemerkte zu haben und drehte sich zu dem Geräusch, aber es war zu spät, weil ich bereits meinen Arm schwang und ihr Gesicht schlug. Hart.

Aber ich stoppte nicht, oh nein. Ich habe nicht mal angefangen.

Ich packte ihr Bein, bevor sie wegfliegen konnte und landete auf dem Ast, auf dem sie vorher war. Meine andere Hand war ausgestreckt, als ich ihren Kopf packte. Sie klammerte sich auf Reflex an meinen Arm und sah mich panisch an.

„Wart-!“

Ich ließ sie nichtmal zu Ende Reden und knalle ihr Kopf so stark gegen den Baum, dass er zerstört wurde.

Ihre Hand, die vorhin aus Reflex mein Handgelenk packte, war jetzt schlaff und fiel neben ihren Körper. Ich hob meine Faust und schlug ihr so stark in den Bauch, dass sie anfing Blut zu husten.

Die Szene vor mir, als ich sie losließ und sie auf den Boden knallte und wie das leiseste Geräusch von Schmerzen aus ihren Mund kam, reichte mir noch gar nicht. Ich machte ein schritt nach vorne und fiel ihr hinterher, mit der komplette Absicht auf sie zu landen.

Leider war ich zu langsam, weil sie sich zur Seite rollte. Aber ich horte nicht auf und rannte sie hinterher, bis ich ihren Kopf packte und es gegen einen Felsen rammte. Der Felsen selbst bekam dafür Risse.

„Ich werde dir keine dritte Chance geben“, sagte ich und lies ihren Kopf los. Dabei ging ich ein paar Schritte zurück, um mein Kunstwerk zu betrachten. Ich war ein bisschen überrascht, dass sie noch bei Bewusstsein war, aber bei ihren blutenden Kopf und verletzten Körper, war es klar, dass sie es nicht wirklich einstecken konnte.

Sie musste aus Reflex das Mana des Baumes oder in der Luft benutzt zu haben, um sich zu stärken. Aber es war nicht genug.

„Wenn du jetzt versuchst zu fliehen, werde ich dich leben lassen.“

„Bitte …“, hustete sie, bevor sie nach vorne warf, bis ihren Kopf den Boden berührte und sie auf den Boden graulte. Sie legte ihre zitterten Händen auf den Boden, aber versuchte nicht aufzustehen.

Sie verbeugte sich vor mir.

„Bitte … Lehrer mir …“ Blut kam aus ihrem Mund mit jedem Buchstaben, den sie sprach. Ihre schwachen Ellbogen knallten auf den Boden, weil sie anscheinen keine Kraft mehr hatte.

Meine Hand packte eine Hand voll ihre Haare, bevor ich nach oben zog, um mein Knie gegen ihren Bauch zu rammen und sie wieder gegen den Stein zu schleudern.

Ihre fast geschlossene Augen starrten zu mir herauf. Ihr Gesicht war wie der Rest ihres Körpers mit Blut bedeckt. Sie war gerade noch bei Bewusstsein. Genug, um jeden Unzen Schmerzen zu fühlen, den ich ihr geben werde.

Ich wollte weiter machen, aber ich sprang zurück, als ich das Mana um ihr bemerkte und konnte kein Seufzer unterdrücken, als ich die Ranken sah, die sich um ihr bildeten wie ein Schutzschild.

„Gebe mir bitte einen guten Grund, warum ich sie nicht umbringen sollte, Silva“, sprach ich und wandte mich zu der Person, der sich an eine der Bäume anlehnte. An eine seine Hände war eine Glasflasche mit einer roten Flüssigkeit darin.

Ein Heiltrank?

„Sie ist eine Igris. Das Kann uns helfen, die Mission zu beenden. Du kannst sie danach umbringen“, sagte Silva mit ein Schulterzucken. „Oder du kannst dann Nubia erklären, warum du so eine goldene Chance verpasst hast. Ich bin mir sicher, du wirst so gut bei ihr punkten. Negative Punkte, natürlich.“

Mein Auge zuckte bei seinem Spott am Ende, aber rieb mein Gesicht mit meiner Hand. Wir beide wussten, dass es Nubia egal sein wird, dass ein Blaut-Blut stirbt. Aber das ist wirklich eine gute Chance, das nicht so schnell wiederkommen wird.

„Gebe ihr bereits das zeug“, grummelte ich und hasste meine Reflexe mehr als je zuvor, weil ich die Flasche fing, dass er zu mir warf.

„Dein Dreck, dein Problem“, konterte er mit ein Grinsen, bevor er auf sich den Weg zu mein Schlafplatz machte. Ich gab ihn dabei nur ein Mittelfinger. Wenigstens hat er die Ranken verschwinden lassen. Ich hockte mich zu den Blau-Blut und murrte, als sie bewusstlos ging und wie ich sie schlug, wird sie nicht so leicht aufwachen.

Na Klasse.

Ich hob sie auf und legte eine Hand auf ihr Rücken. Sowie sie jetzt war, konnte sie nicht wirklich was trinken, also musste ich nachhelfen. Ich konzentrierte von meiner Umgebung in meine Hand, bevor ich es durch ihr fließen ließ. Obwohl zuerst nichts passierte, begann sie nach ein paar Sekunden heftig Blut zu Husten. Ich wartete, bis sie sich beruhigte, bis sie anfing richtig zu atmen und öffnete die Flasche mit meinen Daumen.

„Schlucke alles.“


Nubia sprang aus dem Schiff, bevor er überhaupt richtig an den Hafen angelegt war und rannte bereits durch die Stadt.

Sie begrüßt dabei einige der Leute, aber hielt nicht wirklich an, um mit jemanden zu reden. Obwohl sie es wirklich wollte, hatte sie jetzt Wichtigeres zu tun und das ist die Schuld von Ymir zu begleichen. Mit jeden Schritt wurde sie schneller und schneller, bis zu dem Punkt, wo andere praktisch nur eine Unschärfe sehen konnte.

Es dauerte ein wenig, aber bald konnte sie kam sie in den Wald hinter Aquarius an und sprang zu einem Ast, bevor sie noch weiter sprang bis zu dem Punkt, dass sie über den Bäumen war.

Ihre Augen schlossen sich kurz, bevor sie sich drehte und nach unten schoss, als ob sie von eine Wand abprallte.

Sie drehte sich wieder und rutschte auf den Boden, bevor sie sich aufrichtete und den Staub aus ihre Kleidung nahm.

Das Summen aus ihren hallte leicht in den wider, als sie ein paar Sekunden durch den Wald gehen musste, bis sie an den Baum ankam, in dem Jack immer schlief. Sie wollte hereingehen, als sie plötzlich etwas bemerkte und nach oben sah. Ihre Augen wurden groß und ihr Mund war leicht offen. Die Szene vor ihr erschreckte sie nicht wirklich, aber man sah sowas nicht jeden Tag.

Jaqueline war auf dem Baum aufgehängt, als wäre sie gekreuzigt. Ranken waren fest um ihre Arme gewickelt und streckte sie nach außen. Noch eine Ranke war genauso fest um ihre Beine befestigt und hielt sie zusammen und eine letzte Ranke war um ihren Hals, bereit gezogen zu werden, wenn nötig. Und wenn sie genauer sah, konnte sie Prellungen von gelb bis Lila auf ihr Gesicht erkennen. Sie war zuerst besorgt darüber und wollte sie befreien, aber Jacquelines Augen waren noch ein wenig offen, genug, um ihre Farbe zu erkennen.

Weiße Haare, goldenen Augen und die Mission mit der Igris Familie. Sie verband die Punkte schnell und jeder Sorge verschwand aus ihr Gesicht, sie ging weiter zu der Baumhöhle, bevor sie fragte:

„Ok, seit wann hängen wir Adelige in den Wald auf?“


„Gut. Fangen wir an, womit wir wissen“, sagte Silva mir gegenüber, als Nubia sich neben mich setzte. „Ymir gab uns eine Mission, wo wir endlich frei von seiner Schulden werden und es geht um eine Familie, dass mit ein mystischer Seelengeist gesegnet sein sollte, es aber nicht mehr ist.“

„Und wir haben eine Igris draußen hängen“, fügte ich hinzu und grinste leicht bei Nubias überraschten Ausdruck, aber ich ließ es schnell verschwinden. „Sie will aus irgendeinen Grund, dass ich ihr etwas zeige, was sie "Seelen-Takt" oder so nennt. Und es war alles heute.“

„An den gleichen Tag, wo ich wieder in Aquarius bin“, sagte Nubia nachdenklich und runzelte ihre Stirn. „Da ist etwas falsch. Aber wir haben nicht wirklich eine Wahl.“

„Er hat nicht wirklich eine Zeitspanne hinzugefügt. Wir können das nutzen, um uns vorzubereiten“, sagte ich mit ein Nicken. „Die Frage ist eher, wie wir das Blau-Blut draußen benutzen.“

„Vielleicht ein Sklavensiegel?“, schlug Nubia vor. „Man gab mir die Tinte als Bonus, weil ich die Mission so schnell beendete.“

„Nein. Ein Vertrag ist sicherer“, schüttelte ich den Kopf. „Aber wir können es mit der Tinte verstärken. Ich habe ein paar Papiere auf mein Schiff. Wir werden nur noch ihren Namen darauf brauchen.“

„Das ist das Hauptproblem: Sie muss es unterschreiben“, sagte Silva und streichelte sein Kinn mit dem Zeigefinger. „Sie will von dir lernen, oder? Wir können das benutzen.“

Ich mochte ihre Blicke auf mich kein bisschen … vielleicht die von Nubia, aber das ist was anderes.

„Ich werde eher die Kotze von Dionysos sauber lecken, als ihr irgendwas beizubringen“, antwortete ich sofort.

„Du hast von uns 3 die beste Kontrolle von Mana“, konterte Silva mit ein Grinsen. „Und als Meister der Gilde Kronenlose Narren, beauftrage ich dich, sie zu trainieren.“

„… Wirklich? Die Gildemeister Karte?“, sagte ich ungläubig, bevor ich bei seinem Grinsen seufzte und meine Augen verengte. „Ich kann sie nicht trainieren UND die Materialien für meine Handschuhe besorgen. Du gehst sie holen und damit meine ich mindestens A-Klassen Materialien.“

Er zuckte dabei ein wenig zusammen und sah mich herausfordern an. Wenn ich runtergehe, werde ich dich mitnehmen, Gildemeister.

„Abgemacht.“

Wir spuckten auf unsere Hand und schüttelten sie fest. Dabei ignorierte ich das Würgegeräusch von Nubia komplett.

„Müsst ihr das jedes Mal machen?“, fragte sie uns angeekelt und bekam nur ein Schulterzucken von uns.

Ich ging den ganzen Weg zurück zu dem Ort, wo ich normalerweise schlafe. Warum dort eigentlich von allen Orten? Naja, Egal.

Meine Augen gingen nach oben, als ich plötzlich eine Präsenz, oder eher das Fehlen davon fühlen konnte.

... Sie will wirklich sterben, oder?

Die Dreckige Blau-Blut war auf eines der Bäume neben meinen Baum und wartete wahrscheinlich auf mich.

Gut, ich habe Zeit, bis Nubia und Silva erscheinen.

Ich sammelte das Mana in meine Umgebung und verbesserte mein Ganzer Körper bis zu den Punkt, wo es sogar ein Wenig Schmerzte Und Sprang.

BOOM!

Sie schien es bemerkte zu haben und drehte sich zu dem Geräusch, aber es war zu spät, weil ich bereits meinen Arm Schwang und ihr Gesicht schlug. Hart.

Aber ich stoppte nicht, Oh nein. Ich habe Nichtmal angefangen.

Ich packte ihr Bein, bevor sie wegfliegen konnte und landete auf den Ast, auf den sie Vorher war. Meine Andere Hand war Ausgestreckt, als ich ihren Kopf packte. Sie klammerte sich auf Reflex an meinen Arm und sah mich Panisch an.

„Wart-!“

Ich ließ sie Nichtmal zu Ende Reden und knalle ihr Kopf so stark gegen den Baum, dass er zerstört wurde.

Ihre Hand, die vorhin aus Reflex mein Handgelenk packte, war jetzt schlaff und fiel neben ihren Körper. Ich hob meine Faust und schlug ihr so stark in den Bauch, dass sie anfing Blut zu Husten.

Die Szene vor mir, als ich sie losließ und sie auf den Boden knallte und wie das leiseste Geräusch von Schmerzen aus ihren Mund kam, reichte mir noch gar nicht. Ich machte ein schritt nach vorne und fiel ihr hinterher, mit der komplette Absicht auf sie zu landen.

Leider war ich zu langsam, weil sie sich zur Seite rollte. Aber ich horte nicht auf und rannte sie hinterher, bis ich ihren Kopf packte und es gegen einen Felsen Rammte. Der Felsen selbst bekam dafür Risse.

„Ich werde dir keine Dritte Chance geben“, sagte ich und lies ihren Kopf los. Dabei ging ich ein paar Schritte zurück, um mein Kunstwerk zu betrachten. Ich war ein bisschen überrascht, dass sie noch bei Bewusstsein war, aber bei ihren Blutenden Kopf und verletzten Körper, war es klar, dass sie es nicht wirklich einstecken konnte.

Sie musste aus Reflex das Mana des Baumes oder in der Luft benutzt zu haben, um sich zu stärken. Aber es war nicht genug.

„Wenn du jetzt versuchst zu Fliehen, werde ich dich leben lassen.“

„Bitte ...“, hustete sie, bevor sie nach vorne warf, bis ihren Kopf den Boden Berührte und sie auf den Boden graulte. Sie legte ihre Zitterten Händen auf den Boden, aber versuchte nicht aufzustehen.

Die Scheiß schlampe verbeugte sich vor mir.

„Bitte ... Lehrer mir ...“ Blut kam aus ihrem Mund mit jeden Buchstabe, den sie sprach. Ihre schwachen Ellbogen knallten auf den Boden, weil sie anscheinen keine Kraft mehr hatte.

Meine Hand packte eine Hand voll ihre Haare, bevor ich nach oben zog, um mein Knie gegen ihren Bauch zu rammen und sie wieder gegen den Stein zu schleudern.

Ihre Fast geschlossene Augen starrten zu mir herauf. Ihr Gesicht war wie der Rest ihres Körpers mit Blut bedeckt. Sie war gerade noch bei Bewusstsein. Genug, um jeden Unzen Schmerzen zu fühlen, den ich ihr geben werde.

Ich wollte weiter machen, aber ich sprang zurück, als ich das Mana um ihr bemerkte und konnte kein Seufzer unterdrücken, als ich die Ranken sah, die sich um ihr Bildeten wie ein Schutzschild.

„Gebe mir bitte einen guten Grund, warum ich sie nicht umbringen sollte, Silva“, sprach ich und wandte mich zu der Person, der sich an eine der Bäume anlehnte. An eine seine Hände war eine Glasflasche mit eine Rote Flüssigkeit darin.

Ein Heiltrank?

„Sie ist eine Igris. Das Kann uns helfen, die Mission zu beenden. Du kannst sie danach umbringen“, sagte Silva mit ein Schulterzucken. „Oder du kannst dann Nubia erklären, warum du so eine goldene Chance verpasst hast. Ich bin mir sicher, du wirst so gut bei ihr punkten. Negative Punkte, natürlich.“

Mein Auge Zuckte bei seinem Spott am Ende, aber ich seufzte und rieb mein Gesicht mit meine Hand.

Wir beide wissen, dass es Nubia egal sein wird, dass ein Blaut-Blut stirbt. Aber das ist wirklich eine Gute Chance, dass nicht so schnell wiederkommen wird.

„Gebe ihr bereits das zeug“, grummelte ich und hasste meine Reflexe mehr als je zuvor, weil ich die Flasche fing, dass er zu mir warf.

„Dein Dreck, dein Problem“, konterte er mit ein Grinsen, bevor er auf sich den Weg zu mein Schlafplatz machte. Ich gab ihn dabei nur ein Mittelfinger.

Wenigstens hat er die Ranken verschwinden lassen. Ich hockte mich zu die Blau-Blut und murrte, als sie bewusstlos ging und wie ich sie schlug, wird sie nicht so leicht aufwachen.

Na Klasse.

Ich hob sie auf und legte eine Hand auf ihr Rücken. Sowie sie jetzt war, konnte sie nicht wirklich was trinken, also musste ich nachhelfen. Ich konzentrierte von meine Umgebung in meine Hand, bevor ich es durch ihr Fließen ließ. Obwohl zuerst nichts passierte, begann sie nach ein paar Sekunden heftig Blut zu Husten. Ich wartete, bis sie sich beruhigte, bis sie anfing richtig zu Atmen und öffnete die Flasche mit meinen Daumen.

„Schlucke Alles.“


Nubia sprang aus dem Schiff, bevor er überhaupt richtig an den Hafen angelegt war und rannte bereits durch die Stadt.

Sie begrüßt dabei einige der Leute, aber hielt nicht wirklich an, um mit jemanden zu reden. Obwohl sie es wirklich wollte, hatte sie jetzt Wichtigeres zu tun und das ist die Schuld von Ymir zu begleichen.

Mit jeden Schritt wurde sie Schneller und Schneller, bis zu dem Punkt, wo andere praktisch nur eine Unschärfe sehen konnte.

Es dauerte ein wenig, aber bald konnte sie kam sie in den Wald hinter Aquarius an und sprang zu einem Ast, bevor sie noch weiter sprang bis zu dem Punkt, dass sie über den Bäumen war.

Ihre Augen schlossen sich kurz, bevor sie sich drehte und nach unten schoss, als ob sie von eine Wand abprallte.

Sie drehte sich wieder und rutschte auf den Boden, bevor sie sich aufrichtete und den Staub aus ihre Kleidung nahm.

Das Summen aus ihren Hallte leicht in den wider, als sie ein paar Sekunden durch den Wald gehen musste, bis sie an den Baum ankam, in den Jack immer schlief. Sie wollte hereingehen, als sie plötzlich etwas bemerkte und nach oben sah.

Ihre Augen wurden Groß und ihr Mund war leicht Offen. Die Szene vor ihr erschreckte sie nicht wirklich, aber man sah sowas nicht jeden Tag.

Jaqueline war auf den Baum Aufgehängt, als wäre sie gekreuzigt. Ranken waren Fest um ihre Arme Gewickelte und streckte sie nach außen. Noch eine Ranke war Fest um ihre Beine Befestigt und hielt sie zusammen und eine Letzte Ranke war um ihren Hals, fest und bereit gezogen zu werden, wenn nötig.

Und wenn sie genauer sah, konnte sie Prellungen von gelb bis Lila auf ihr Gesicht erkennen. Sie war zuerst besorgt darüber und wollte sie befreien, aber Jacquelines Augen waren noch ein wenig offen, genug, um ihre Farbe zu erkennen.

Weiße Haare, goldenen Augen und die Mission mit der Igris Familie. Sie verband die Punkte schnell und jeder Sorge verschwand aus ihr Gesicht, sie ging weiter zu der Baumhöhle, bevor sie fragte:

„Ok, seit wann hängen wir Adelige in den Wald auf?“


„Fangen wir an, womit wir wissen“, sagte Silva mir gegenüber, als Nubia sich neben mich setzte. „Ymir gab uns eine Mission, wo wir endlich frei von seine Schulden werden und es geht um eine Familie, dass mit ein Mystischer Seelengeist gesegnet sein sollte, es aber nicht ist.“

„Und wir haben eine Igris draußen hängen“, fügte ich hinzu und grinste leicht bei Nubias überraschten Ausdruck, aber ich ließ es schnell verschwinden. „Sie will aus irgendeinen Grund, dass ich ihr etwas zeige, was sie "Seelen-Takt" oder so nennt. Und es war alles Heute.“

„An den Gleichen Tag, wo ich wieder in Aquarius bin“, sagte Nubia nachdenklich und runzelte ihre Stirn. „Ich mag es nicht. Aber wir bekommen vielleicht keine zweite Chance.“

„Er hat nicht wirklich eine Zeitspanne hinzugefügt. Wir können das nutzen, um uns vorzubereiten“, sagte Ich mit ein Nicken. „Die Frage ist eher, wie wir das Blau-Blut draußen benutzen.“

„Vielleicht ein Sklavensiegel?“, schlug Nubia vor. „Man gab mir die Tinte als Bonus, weil ich die Mission so schnell beendete.“

„Nein. Ein Vertrag ist sicherer“, schüttelte ich den Kopf. „Aber wir können es mit der Tinte verstärken. Ich habe ein paar Papiere auf mein Schiff. Wir werden nur noch ihren Namen darauf brauchen.“

„Das ist das Hauptproblem: Sie muss es unterschreiben“, sagte Silva und streichelte sein Kinn mit dem Zeigefinger. „Sie will von dir lernen, oder? Wir können das benutzen.“

Ich mochte ihre Blicke auf mich kein Bisschen ... vielleicht die von Nubia, aber das ist was anderes.

„Ich werde eher Die Kotze von Dionysos sauber lecken, als ihr irgendwas beizubringen“, antwortete ich sofort.

„Du hast von uns 3 die Beste Kontrolle von Mana“, konterte Silva mit ein Grinsen. „Und als Meister der Gilde Kronenlose Narren, beauftrage ich dich, sie zu trainieren.“

„... Wirklich? Die Gildemeister Karte?“, sagte ich ungläubig, bevor ich bei sein Grinsen seufzte und meine Augen verengte. „Ich kann sie nicht trainieren UND die Materialien für die Waffen besorgen. Du gehst sie holen und damit meine ich mindestens A-Klassen Materialien.“

Er zuckte dabei ein wenig zusammen und sah mich herausfordern an. Wenn ich runtergehe, werde ich dich mitnehmen, Gildemeister.

„Abgemacht.“

Wir spuckten auf unsere Hand und schüttelten sie fest. Dabei ignorierte ich das Würgegeräusch von Nubia komplett.

„Müsst ihr das jedes Mal machen?“, fragte sie uns angeekelt und bekam nur ein Schulterzucken von uns.

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Kapitel:4
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Kurzbeschreibung

"Zwischen Himmel und Erde, werde ich niemals der Verehrungswürdige sein", das war der feste Glaube von dem 15-jährigen Jungen. Innerhalb einer Welt mit Geistern und Adelige ist er einfach müde von allem ist und versucht sein Leben zu leben. Aber je mehr jemand heraussticht, desto mehr Leute werden sich um ihn versammeln.